Abteilung

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      Abteilung

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        Abteilung

        • UF Geschäftsbereich
        • UF département
        • UF section
        • UF direction
        • UF unité
        • UF business division
        • UF company division
        • UF corporate division
        • UF Struktureinheit

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        Abteilung

          1960 Dokumente results for Abteilung

          1960 Ergebnisse mit direktem Bezug Engere Begriffe ausschließen
          "Kolonien in Ostafrika": Bd. 1
          BArch, RM 5/5699 · Akt(e) · 1903-1912
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Parlamentsdrucksachen: Kolonialberichte über Somaliland für 1904/05 und 1905/06, 1905-1906 Britisches Außenministerium: Berichte über Handel von Sansibar und der Bahrein-Inseln für 1905. Drucke 1906

          "Kolonien in Westafrika": Bd. 1
          BArch, RM 5/5692 · Akt(e) · 1903-1913
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Parlamentsdrucksachen: Jährliche Kolonialberichte über die Goldküste für 1904 und über Sierra Leone sowie über Süd-Nigeria für 1905, 1905-1906 E.L. Jackson: Ein Souvenier in Bild und Beschreibung von St. Helena. Druck, o. Dat.

          BArch, N 2225/32 · Akt(e) · Dez. 1905 - Apr. 1906
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält: Abschriften vom Schriftwechsel zwischen der Kolonialverwaltung des Auswärtigen Amts (von Hohenlohe) und dem Pfarrer Rosenberg über Gründung und Aufgaben eines "Komitees zur Förderung der Ansiedlung von Deutsch-Russen in Ostafrika".- Schriftwechsel zwischen Pfeil und Pfarrer Rosenberg über den eventuellen Beitritt Pfeils zum Komitee.- Abschrift eines vorläufigen Berichts betreffend die Überlassung von Kronland an Ansiedler, des Gouverneurs von Deutsch-Ostafrika an das Auswärtige Amt, Kolonial- Abteilung vom 7. Feb. 1906.- 2 Druckexemplare.- Auskunft für Ansiedler im Bezirk Mosohi, Deutsch-Ostafrika von Aug. 1905

          Pfeil, Joachim Graf von
          Kommunistische Organisationen: Bd. 1
          BArch, R 1507/2092 · Akt(e) · 9. - 15. Dez. 1932
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Antikriegsarbeit, Seite 60-65 Emigrantenhilfe der RHD, Seite 28-30 Freier Radio-Bund, Seite 85-89 Internationale Arbeiterhilfe (IAH), Seite 1-10 Kinderorganisationen, Kinderhilfe der KPD, Seite 10-12 Kommunistischer Jugendverband Deutschlands, Seite 60-65 Massenverteidigung, Abteilung der RHD, Seite 33-43 Politische Gefangene, Arbeit der RHD, Seite 56-58 Reichsverband der Erwerbslosen, Seite 4-6, 44-55 Rote Gewerkschafts Jugend, Seite 78-84 Rote Hilfe Deutschlands, Seite 28-32 Rote Kavallerie, Seite 59 Roter Frontkämpferbund, Seite 12-20 Selbstschutzbewegung, Seite 44-52 Thomas-Münzer-Bund, Seite 21-27 Zersetzungsarbeit der KPD, Seite 63-65

          Kommunistische Organisationen: Bd. 3
          BArch, R 1507/2094 · Akt(e) · Jan. 1933
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: "Rotes Sprachrohr", Spielgruppe, Seite 141-158 Agitation und Propaganda der KPD, Seite 113-156 Antikriegsarbeit, Seite 86-110 Ausland, kommunistische Politik im, Seite 9-25, 138 Bauern- und Landarbeiterbewegung der KPD, Seite 84-86 Freier Radio-Bund, Seite 111, 112 Internationale der Bildungsarbeiter, Seite 8-25 Kampf gegen Arbeitsdienstpflicht, Seite 35-42 Kampfbund gegen den Faschismus, Seite 175-180 Kinderorganisationen, Kinderhilfe der KPD, Seite 1-4, 26-35 Lenin-Liebknecht-Luxemburg-Kampagne der KPD, Seite 56, 62-83, 140-156, 181 Literaturobleute der RHD, Seite 43 Massenverteidigung, Abteilung der RHD, Seite 54 Mieterbewegung der KPD, Seite 135-137 Pioniere der RHD, Seite 27-34, 159-164 Politische Gefangene, Arbeit der RHD, Seite 170-172 Rote Hilfe Deutschlands, Seite 50-57 Rote Kavallerie, Seite 44-47 Roter Frontkämpferbund, Seite 5-7 Schulungsarbeit der KPD, Seite 184-196 Selbstschutzbewegung, Seite 58-59 Verband proletarischer Freidenker, Seite 174 Weltkongreß gegen den imperialistischen Krieg, Seite 56 Zersetzungsarbeit der KPD, Seite 165-169

          Kompendium über Militärrecht, Berlin 1911
          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 456 F 153 Nr. 4 · Akt(e) · 1911
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)

          Darin: I. Militärstrafgerichtsordnung vom 01.12.1898 Ia. Verordnung, betreffend das strafgerichtliche Verfahren gegen Militärpersonen der Kaiserlichen Schutztruppen vom 02.11.1909 Ib. Gebührenordnung für Zeugen und Sachverständige vom 30.06.1878, in der Fassung der Bekanntmachung vom 20.05.1898 Ic. Gesetz, betreffend die freiwillige Gerichtsbarkeit und andere Rechtsangelegenheiten in Heer und Marine vom 28.05.1901 II. Militärstrafgesetzbuch für das Deutsche Reich vom 20.06.1872 IIa. Allerhöchste Ordnung, betreffend die Klasseneinteilung der Militärbeamten des Reichsheeres und der Marine vom 01.08.1908 III. Kriegsartikel für das Heer vom 22.09.1902 IV. Allerhöchste Verordnung über die Disziplinar-Strafordnung für das Heer vom 31.10.1872 V. Beschwerdeordnung I vom 30.03.1895, II vom 14.06.1894 VI. Allerhöchste Verordnung über die Ehrengerichte der Offiziere im Preußischen Herre vom 09.04.1901, Neuabdruck 1910 VIa. Allerhöchste Verordnung über die Ehrengerichte der Sanitätsoffiziere im Preußischen Herre vom 09.04.1901, Neuabdruck 1910 VIb. Allerhöchste Verordnung über die Ehrengerichte der Offiziere des Kommandos der Schutztruppen im Reichs-Kolonialamt und der Kaiserlichen Schutztruppen vom 15.06.1897, Neuabdruck 1910 VIc. Allerhöchste Verordnung über die Ehrengerichte der Sanitätsoffiziere des Kommandos der Schutztruppen im Reichs-Kolonialamt und der Kaiserlichen Schutztruppen vom 07.11.1901, Neuabdruck 1910 VII. Strafgesetzbuch für das Deutsche Reich vom 15.05.1871

          Königlich Preußische Landesaufnahme (Bestand)
          BArch, PH 34 · Bestand · 1875-1914
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Geschichte des Bestandsbildners: Unter Landesaufnahme ist die planmäßige Vermessung und kartographische Aufnahme eines Landes nach Lage und Höhe zu verstehen. Sie umfaßt die Erstellung eines Lagefestpunktfeldes mittels Triangulation oder Trilateration, die Erstellung eines Höhenfestpunktfeldes mittels Nivellement und trigonometrische Höhenmessung, die topographische Geländeaufnahme und schließlich die Darstellung der Ergebnisse in Kartenwerken verschiedener Maßstäbe. Derartige Bestrebungen gingen üblicherweise von der jeweiligen Regierung aus und dienten Zwecken der zivilen Verwaltung, aber auch des Militärs. In Preußen erfolgten erste Landesaufnahmen bereits unter König Friedrich II. (ab 1767, "Kabinettskarte"; 1:50.000), fortgesetzt ab 1816 durch den Großen Generalstab. Die hierbei entstandenen Karten (1:25.000 und 1:20.000) wurden Grundlage der damaligen militärischen Operationskarten ("Generalstabskarten"; 1:80.000 und 1:100.000). Diese wurden zwischen 1830 und 1865 mit aktueller Vermessungstechnik überarbeitet (Preußische Uraufnahme; 1:25.000) und ab 1868 auch veröffentlicht. Sowohl bedingt durch technische Fortschritte in der Vermessungstechnik und in der Kartendarstellung als auch aufgrund höherer Ansprüche, auch von ziviler Seite wurde eine Neufassung nötig (Preußische Neuaufnahme). Zu diesem Zweck wurde am 1. Januar 1875 im Großen Generalstab die Stelle des "Chefs der Landesaufnahme", dem die Königlich Preußische Landesaufnahme als Behörde unterstand, neu eingerichtet. Die Grundlagen der Arbeit der Landesaufnahme legte das 1870 eingerichtete Zentraldirektorium der Vermessungen im Preußischen Staate fest. Zu den Aufgaben der Landesaufnahme zählten einerseits die Vermessung selbst (mit Festlegung trigonometrischer Punkte und Nivellementspunkte) und andererseits die Darstellung der Ergebnisse in verschiedenen Kartenwerken. Die rein militärischen Bedürfnisse wurden dabei weit überschritten, der Personal- und damit Finanzbedarf war erheblich. Noch 1875 versuchte der Chef des Großen Generalstabes daher, die Aufgaben der Preußischen Landesaufnahme an die zivile Seite abzugeben. Dieser Versuch blieb ebenso erfolglos wie ein entsprechender Vorstoß des Chefs der Landesaufnahme selbst im Jahr 1912. Mit Kriegsbeginn 1914 wurde die Landesaufnahme als Einrichtung aufgelöst, es verblieb lediglich die Kartographische Abteilung im Großen Generalstab. Der langandauernde Krieg erneuerte das Bedürfnis an einer derartigen Einrichtung insbesondere für das Kriegsvermessungswesen, sodaß sie am 29. April 1917 wieder errichtet wurde. Aus ihr entstand schließlich am 1. Oktober 1919 eine in der Zuständigkeit des Reichsministeriums des Innern angesiedelte Reichsbehörde, die am 11. Juli 1921 umbenannt wurde in "Reichsamt für Landesaufnahme". Die von der Königlich Preußischen Landesaufnahme durchgeführte neue Landesaufnahme Preußens und zusätzlich der kleineren selbständigen Staaten des Deutschen Reiches umfaßte schließlich 3307 Karten (sog. Meßtischblätter) im Maßstab 1:25.000. Die einzelnen Karten umfassen jeweils sechs Bogenminuten in der Breite und zehn Bogenminuten in der Länge. Die geographische Länge nahm dabei bis 1924 als Nullmeridian den sog. Ferro-Meridian (El Hierro, die westlichste Insel der Kanaren), erst ab 1924 fand der Greenwich-Meridian Anwendung (Differenz 17°40’). Die Meßtischblätter wurden zeilenweise von West nach Ost durchnumeriert. Ab 1937 wurde ein vierstelliges Zeilen/Spalten-Nummernraster verwendet. Das Verfahren der preußischen Landesaufnahme ab 1875 wurde gemäß Vereinbarung zwischen Preußen, Bayern, Sachsen und Württemberg vom 4. März 1878 Grundlage der 1909 fertiggestellten "Karte des Deutschen Reiches" (675 Blatt à 30 Bogenminuten Breite und 15 Bogenminuten Länge; 1:100.000). Gliederung: Chef der Landesaufnahme (ab 1. April 1894 Oberquartiermeister und Chef der Landesaufnahme; Rang Generalleutnant) - Trigonometrische Abteilung (Geodäsie) - Topographische Abteilung (Herstellung der Meßtischblätter) - Kartographische Abteilung (Bearbeitung der Generalstabskarten) mit Druckerei und photographischer Anstalt - Plankammer Personalumfang: 235 (davon 18 Offiziere), dazu 23 kommandierte Offiziere In der Folgezeit erfuhr die Landesaufnahme Erweiterungen und es kamen hinzu: eine Ökonomiekommission (1878), eine Photogrammetrische Abteilung (1914), eine Kolonialsektion und eine Sektion für artilleristisches Planmaterial. Personalstand am 1. April 1914: 547 Personen Stammpersonal (davon 31 Offiziere), dazu 364 kommandierte Soldaten (davon 51 Offiziere). Gliederung der am 29. April 1917 neuerrichteten Landesaufnahme: Chef der Landeaufnahme Chef des Stabes mit Stab - Trigonometrische Abteilung - Topographische Abteilung - Photogrammetrische Abteilung - Kartographische Abteilung - Geologische Abteilung - Wissenschaftliche Rechenstelle - Sektion für artilleristisches Planmaterial - Plankammer - angegliedert: Büro des Zentraldirektoriums der Vermessungen Die Geologische Abteilung wurde 1919 bei Übernahme der Landesaufnahme in die Zuständigkeit des Reichsministeriums des Innern aufgelöst, die Wissenschaftliche Rechenstelle wurde von der Heeresleitung übernommen. Bearbeitungshinweis: Der Bestand wurde im Februar/März durch Herrn Schütze im Rahmen eines Praktikums erschlossen. Insgesamt 19 Akten waren schimmelbefallen und mußten vor der inhaltlichen Erschließung in die Restaurierung gegeben werden. Nach Abschluß dieser Maßnahmen werden diese Akten nacherschlossen. Bestandsbeschreibung: Der Bestand umfaßt die Unterlagen der Königlich Preußischen Landesaufnahme. Inhaltliche Charakterisierung: Der Bestand enthält hauptsächlich Unterlagen der Topographischen Abteilung und hierin unter anderem Jahresberichte über die unternommenen Vermessungsreisen in Deutschland, aber auch in den deutschen Kolonien. Hinzu kommen einige Akten zu Personalangelegenheiten. Vorarchivische Ordnung: Die Masse der Unterlagen der Königlich Preußischen Landesaufnahme scheint kriegsbedingt verloren zu sein. Einige wenige Unterlagen der 1917 neu errichteten Landesaufnahme befanden sich im Militärarchiv der DDR und wurden 1995 in den Bestand PH 3 Großer Generalstab der Preußischen Armee aufgenommen. Im Jahr 2007 wurden etwa 4 lfm Unterlagen der ersten, 1914 aufgelösten, Landesaufnahme vom Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz an das Militärarchiv abgegeben und in den neu gebildeten Bestand PH 34 aufgenommen. Zitierweise: BArch, PH 34/...

          Königliches Militärkabinett (Bestand)
          BArch, PH 1 · Bestand · 1866-1918
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Geschichte des Bestandsbildners: Das im 18. Jahrhundert aus der Generaladjutantur erwachsene Abteilung des Kriegsministeriums, gewann aber nach 1850 eigenständige Bedeutung und wurde 1883 zu einer Immediatbehörde erhoben. Es hatte alle der Kommandogewalt des Königs unterworfenen Heeresangelegenheiten sowie Ernennung, Beförderung und Entlassung der Offiziere und ihre Disziplinar-, Ehren- und Ordensangelegenheiten zu bearbeiten. Der Chef des Militärkabinetts war zugleich Vortragender Generaladjutant und beriet den Monarchen in allen die Armee betreffenden Fragen. Bestandsbeschreibung: Das im 18. Jahrhundert aus der Generaladjutantur erwachsene Militärkabinett bildete nach der Neuordnung von 1808/09 zunächst eine Abteilung des Kriegsministeriums, gewann aber nach 1850 eigenständige Bedeutung und wurde 1883 zu einer Immediatbehörde erhoben. Es hatte alle der Kommandogewalt des Königs unterworfenen Heeresangelegenheiten sowie Ernennung, Beförderung und Entlassung der Offiziere und ihre Disziplinar-, Ehren und Ordensangelegenheiten zu bearbeiten. Der Chef des Militärkabinetts war zugleich Vortragender Generaladjutant und beriet den Monarchen in allen die Armee betreffenden Fragen. Mit dem Ende der Monarchie 1918 wurde das Militärkabinett als "Personalamt" ein Departement des Kriegsministeriums. Inhaltliche Charakterisierung: Überliefert sind einige Bände zur Mobilmachung zu den Kriegen von 1866, 1870/71 und 1914/18 , Namensverzeichnisse zu Empfängern verliehener Orden und Ehrenzeichen, persönliche Angelegenheiten des Kaisers sowie einige Kabinetts-Ordres. Erschließungszustand: Findbuch Vorarchivische Ordnung: Die Akten des Militärkabinetts sind zusammen mit dem Schriftgut der ehemaligen Preußischen Armee durch Kriegseinwirkung 1945 im Heeresarchiv in Potsdam bis auf wenige erhaltene Aktenreste verbrannt. 1994 kamen zu den im Militärarchiv Freiburg überlieferten Restakten noch einige Unterlagen hinzu, die sich ursprünglich im Militärarchiv der ehemaligen DDR befanden. Umfang, Erläuterung: Bestand ohne Zuwachs3,3 lfm35 AE Zitierweise: BArch, PH 1/...

          Archiv der Evangelischen Kirche im Rheinland, 1OB 002 · Bestand · 1817-1971
          Teil von Archiv der Evangelischen Kirche im Rheinland (Archivtektonik)

          BestandsgeschichteDie in diesem Repertorium erfassten 2668 Verzeichnungseinheiten bilden nur mehr ein Überlieferungsfragment -wenn auch ein recht ansehnliches- der ursprünglichen Registratur des Konsistoriums, so wie sie sich vor dem Umzug der Behörde nach Düsseldorf 1934 darstellte. Mit Hilfe der erhaltenen hand- bzw. maschinenschriftlichen Aktenverzeichnisse lassen sich die eingetretenen Verluste bzw. Bestandsverlagerungen exakt rekonstruieren. Die Chronologie spannt sich dabei über vierzig Jahre:I) Bereits 1931 wurden konsistoriumsintern umfangreiche Aktenbestände kassiert. Grundlage für diese aus akuter Raumnot im Koblenzer Dienstgebäude getroffene Entscheidung war eine 1929 von Konsistorialoberinspektor Mähler erstellte Liste ("Aktenverkauf zum Einstampfen"). Summarische Auskunft über die betroffenen Aktengruppen gibt der Faszikel A II 1 a 9 (lfd. Nr. 28):- Reisekosten (A II 1 b 2 u. 5) bis 1920- Bürobedürfnisse (A II 1 b 3) bis 1920- Formulare (A II 2 31) bis 1920- Herausgabe des Amtsblattes (A II 2 35) bis 1920- Abrechnung des Amtsblattes (A II 2 37) bis 1915- Rechnungen inkl. Belege über die kirchlichen Nebenfonds bis 1910- Sammlungen bis 1910- Kollektenertragsnachweisungen bis 1920- Sammlungen betr. Bewerbungen um Pfarrstellen bis 1925- Geschäftstagebücher bis 1900- Etatsakten bis 1905- Vermögensakten bis 1905- Beiakten bis 1905- Ordensverleihungen für Geistliche (B V a 14) bis 1910- Unterstützungen für Geistliche und Pfarrwitwen (B V b 29 u. 86) bis 1910- Urlaubserteilungen für Geistliche (B V b 64) bis 1910- Beiträge zum Pfarrwitwen- und Pensionsfonds (B V b 89f.) bis 1910- Rechnungen des Pensionsfonds (B V b 93f.) bis 1910- Bemerkungen der Ruhegehälter sowie der Witwen- u. Waisengelder für Geistliche (B V b 91 u. 95) bis 1910- Beihilfen aus dem Zuschußfonds (B V b 104) bis 1910- Anweisungen der Alterszulagen für Geistliche (B V b 105) bis 1910- Versicherungsbeiträge zur Alterszulagekasse (B V b 106) bis 1910- Anstellung der Vikare aus dem Vikariatsfonds (B VII b 19) bis 1905- Lehrvikariat der Kandidaten (B VII b 17) bis 1910- Kassenangelegenheiten des Vikariatsfonds (B VII b 20) bis 1910II) Im September 1934 -unmittelbar vor dem Umzug nach Düsseldorf- wurden nach einem Vermerk von Mähler folgende weiteren Akten aus Platzgründen vernichtet:- alte Tagebücher bis 1914- alte Etatsakten bis 1915- alte Akten über Ruhegehälter, Witwenbezüge etc. bis 1920- alte Akten über Unterstützungen für Geistliche und Pfarrwitwen- alte Akten über Verleihung von Ehegedenkmünzen- alte Akten über den Hauskollektenablieferungsfonds bis 1910- alte Akten über "Verschiedenes"- alte Akten über die Herausgabe des kirchlichen Amtsblattes bis 1920- alte Akten über Einweisung der Lehrvikare bis 1925- alte Sammlungen über Kollektenerträge bis 1920- alte Akten über Kirchensteuern bis 1905- alte Jahresberichte der Superintendenten bis 1932Die Akten des 1825 aufgelösten Konsistoriums Köln wurden gleichfalls 1934 an das Staatsarchiv Düsseldorf abgegeben und haben den Krieg überstanden. Im heutigen Hauptstaatsarchiv ist dieser Bestand mit insgesamt 512 Bänden (Laufzeit 1786-1838, vorwiegend 1815-1826) der Abteilung 2 (Rheinisches Behördenarchiv) zugewiesen. (4) Eine parallele Abgabe von 525 Akten des Zeitraums 1816-1827 erfolgte an das Staatsarchiv Koblenz, wo sie den Bestand 551 bildeten. Dieser ist leider 1944 bei den Luftangriffen auf Koblenz vollständig verbrannt. Das gleiche Schicksal erlitt Bestand 443 (Fürstlich Wiedische Regierung in Neuwied), in den einige Konsistorialakten unter den Nr. 143-161 integriert wurden. Einzig die Findbücher dieser beiden Bestände sind im Landeshauptarchiv Koblenz noch vorhanden. Weitere Konsistorialakten wurden folgenden Beständen zugewiesen:Best. 309, 1 (Französisches Generalkonsistorium Mainz) Nr. 1-17Best. 381 (Landeskommission St. Wendel) Nr. 17-33Best. 382 (Regierung St. Wendel) Nr. 420-502Best. 387 (Landgräflich Hessische Regierung Homburg) Nr. 187-295Die Bestände 309, 1 und 387 befinden sich noch im LHA Koblenz, die beiden übrigen befinden sich heute als Dauerleihgabe im Landesarchiv Saarbrücken.III) 1936-1937 erfolgte nach langwierigen Verhandlungen mit dem Staatsarchiv Koblenz die Rückgabe der 1826ff. einsetzenden Konsistorialakten im engeren Sinne, die zunächst ebenfalls abgegeben worden waren, an das Provinzialkirchenarchiv. Dieses befand sich bereits seit 1928 in Bonn, wobei es seit 1936 über eigene Räumlichkeiten im Hofgarten 13 verfügte. Über diese umfänglichen Bestände liegt eine 46-seitige Zusammenstellung von Lic. Rodewald aus dem Jahr 1938 vor. (5) Es handelt sich weit überwiegend um die älteren Akten des 19. Jahrhunderts, aber auch beispielsweise um die Unterlagen aus der Kriegszeit 1914-1918; in jedem Fall waren es Akten, denen "nur" noch ein rein historischer Wert beigemessen wurde und die als entbehrlich für den Geschäftsbetrieb galten.IV) Am 14.11.1939 erließ das Konsistorium ein Rundschreiben an die Superintendenten über die Möglichkeit, die Examensarbeiten verstorbener Pfarrer an Familienangehörige abzugeben. Hintergrund war eine Bitte des nunmehrigen Provinzialkirchenarchivars Lic. Rosenkranz, der so die akute Raumnot im Hofgarten zu mildern suchte. Es werden hierin zunächst 31 Pfarrer aufgelistet, deren Unterlagen bereits von Rosenkranz herausgesucht worden waren. (6) Die nicht angeforderten Examensarbeiten sollten dann im Februar 1940 vernichtet werden. Die Aktion wurde noch achtmal bis zum Februar 1943 fortgesetzt, als sie den kriegsbedingten Einschränkungen im Dienstbetrieb des Konsistoriums zum Opfer fiel. (7) Einzige Bedingung für die Aktenanforderung war die Einsendung von 50 Pfennig Rückporto. Insgesamt wurden 908 Pfarrer aufgelistet. Es ist nicht zu eruieren, welche Unterlagen auch wirklich noch von den Familien zurückerbeten wurden und damit vor der späteren Vernichtung bewahrt blieben.V) Am 12.11.1943 forderte der Koblenzer Staatsarchivdirektor Dr. Hirschfeld in seiner Eigenschaft als Luftschutzbeauftragter das Konsistorium auf, die in Düsseldorf verwahrten Akten auszulagern (8). Dies wurde mit dem Hinweis darauf abgelehnt, dass sich die (aktuellen) Personalakten bereits in einem als bombensicher anerkannten Luftschutzkeller befänden; für die übrigen Akten würden jetzt umgehend bauliche Sicherungsmaßnahmen erfolgen. Diese finden sich dokumentiert in einem Kostenvoranschlag von Architekt Otto Schönhagen, dem Leiter des provinzialkirchlichen Bauamtes, vom 10.12.1943: Die zur Freiligrathstraße hin liegende Registratur soll für -bescheidene- 720,-Reichsmark mit Schutzwänden versehen werden. Es ist davon auszugehen, dass diese Umbauten Anfang 1944 realisiert wurden. Auf jeden Fall sind die beim Konsistorium selbst verbliebenen Akten ohne erkennbare Verluste durch den Krieg gekommen.VI) Hingegen wurde bei dem Luftangriff auf Bonn vom 18.10.1944 das Gebäude Hofgarten 13 völlig zerstört. Das Feuer hatte so rasch den Keller erreicht, dass sowohl die älteren Personalakten der Pfarrer als auch der 1937 aus Koblenz zurückgeführte Konsistorialbestand Totalverlust wurden. Diese Bestände waren im Unterschied zum alten Pertinenzbestand Provinzialkirchenarchiv und den Kirchenbüchern nicht ausgelagert. Es handelt sich um den mit Abstand größten Verlust, den die originäre konsistoriale Überlieferung vor allem des 19. Jahrhunderts erlitten hat. Zu quantifizieren ist er auf ca. 400-600 Bände an Sachakten (Generalia und Spezialia) sowie auf eine noch höhere Zahl an Personalakten. Im vorliegenden Repertorium sind die jeweils verbrannten Vorgängerbände in der Rubrik "Bemerkungen" ausgewiesen, die häufig vorkommenden Springnummern in den Bestandssignaturen indizieren den vollständigen Verlust einer Akte. Für eine -durchaus mögliche- detaillierte Rekonstruktion der in Bonn zerstörten Bestände müsste ein Abgleich der Rodewaldschen Liste mit den vorliegenden handschriftlichen Aktenverzeichnissen vorgenommen werden. Bis zu einem gewissen Grad existiert erfreulicherweise eine Ersatzüberlieferung in Form der Akten des Bestandes Oberpräsidium der Rheinprovinz im LHA Koblenz. (9) Wichtiges, sonst in Düsseldorf nicht überliefertes Material enthält ferner die Abteilung Rheinprovinz des Bestandes 7 (Evangelischer Oberkirchenrat) im EZA Berlin. (10)VI) Am 24. Februar 1972 beschloss das Landeskirchenamt die längst überfällige Abgabe der Akten des ehemaligen Konsistoriums an das landeskirchliche Archiv. (11) Bislang galten sie -trotz ihrer z. T. bis 1826 zurückreichenden Laufzeit- als Registraturgut und wurden auch von der Registratur verwaltet. Da auch 1971 im Zusammenhang mit dem Umzug in das neue Dienstgebäude des LKA in der Hans-Böckler-Straße ein genereller Registraturschnitt stattfand, wurden in der Folge die Spezialia der Kirchenkreise und der Kirchengemeinden aus den Konsistorialakten herausgezogen und zu separaten Beständen (31 Kirchenkreise sowie 41 Ortsakten) zusammengefasst. Leider erfolgte die Trennung nicht vollständig, so dass immer noch ansehnliche Aktenteile im Konsistorialbestand verblieben sind. Im vorliegenden Repertorium ist stets vermerkt, wenn die Folgebände in den Beständen 31 bzw. 41 liegen. Umgekehrt ist in den maschinenschriftlichen Findbüchern zu diesen beiden Beständen notiert, welche Vorbände bei den Konsistorialakten zu finden sind.BenutzungshinweiseDer nachfolgend abgedruckte Aktenplan der Konsistorialkanzlei stammt aus dem 19. Jahrhundert und ist bis in die 1940er Jahre hinein fortgeschrieben worden. Die Angabe "k.A." (keine Akten vorhanden) bei einzelnen Untergruppen kann den völligen Verlust durch Kriegseinwirkung anzeigen. In der Regel sind die betreffenden Akten aber wie oben skizziert entnommen und neugebildeten Bestandsserien zugeführt worden. Dies betrifft auch alle Personalakten. Zu den hier aufgeführten Verzeichnungseinheiten treten noch die 90 erhaltenen Geschäftstagebücher für den Zeitraum 1928-1948.Archivische Erschließungshilfen zum Bestand existierten bislang nicht. Zur Verfügung stand ein 1931 von der damaligen Registratur erstelltes maschinenschriftliches alphabetisches Sachregister der vorhandenen Akten, freilich ohne Laufzeitangaben. Zwei weitere großvolumige handschriftliche Aktenverzeichnisse wurden um 1850 zunächst in einer Hand geschrieben und dann über einen Zeitraum von nahezu 100 Jahren fortgeschrieben. (12) Viele dort aufgeführte Akten sind mittlerweile verloren. Dennoch behalten die beiden Kladden weiterhin eine wichtige Aussagekraft, da sie die Aktentransfers und Umsignierungen innerhalb der Konsistorial-registratur angeben und überhaupt nur mit ihnen die Rekonstruktion der verlorenen Bestände möglich ist.Mit einer ersten teilweisen Aktenaufnahme durch Hilfskräfte wurde um 1990 begonnen. Der Unterzeichnete hat diese Aufnahmen inhaltlich abgeglichen. Nicht möglich war es, deren extrem unterschiedliche Verzeichnungsintensität zur Gänze zu standardisieren. Das vorliegende Repertorium ist folglich nicht "aus einem Guß". Der Index der vorliegenden Druckfassung erfasst nur die Orts- und Personennamen sowie einige wenige ausgewählte Sachbegriffe. Eine vollständige Stichwortrecherche ist über die Datenbank des Archivs der EKiR möglich.Die Akten des Konsistoriums behandeln nahezu alle Facetten des kirchlichen Lebens in der Rheinprovinz. Die Überlieferung für die Zeit der Weimarer Republik und der NS-Herrschaft bis 1945 ist nahezu vollständig erhalten. Demgegenüber sind etwa die Akten aus dem Ersten Weltkrieg weitgehend verloren, ganz zu schweigen von der oft nur rudimentären Überlieferung für das 19. Jahrhundert. Bei der bisherigen wissenschaftlichen Benutzung kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass sich das latente Mißtrauen weiter kirchlicher Kreise im Rheinland gegenüber dieser Behörde seit ihrer Gründung an bis in die Forschung hinein niedergeschlagen hat. Hinzu mag eine verständliche Aversion gegenüber einzelnen im Kirchenkampf belasteten Konsistoriumsmitarbeitern treten. Vielfach wird jedenfalls noch in jüngeren Arbeiten auf zeitgeschichtliche Sammlungen und durchaus relevante Nachlässe verwiesen, ohne die originäre Behördenüberlieferung in den Blick zu nehmen.Es ist zu wünschen, dass ein unverkrampfter -selbstverständlich nie unkritischer- Umgang mit diesem so aussagekräftigen Material unsere Kenntnis der evangelischen Kirchengeschichte des Rheinlandes bereichert.Düsseldorf, den 31. Oktober 2001(Dr. Stefan Flesch)1. Vgl. zum folgenden Max Bär: Die Behördenverfassung der Rheinprovinz seit 1815 (Publikationen der Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde 35), Bonn 1919 (ND Meisenheim 1965), S. 153-164; Werner Heun: Art. Konsistorium, in: TRE Bd. XIX, S. 483-488; zur allgemeinen kirchenrechtlichen und kirchenpolitischen Einbettung vgl. Die Geschichte der Evangelischen Kirche der Union, hrsg. von J.F.Gerhard Goeters u. Joachim Rogge, Leipzig 1992-1999, passim2. Hierzu Bär, a.a.O., S. 162: "Den Regierungen verblieb nur die Aufsicht über die Kirchenbücher, die Sorge für Anlegung und Unterhaltung der Kirchhöfe, die Anordnung und Vollstreckung der zur Aufrechterhaltung der äusseren kirchlichen Ordnung erforderlichen polizeilichen Vorschriften, die Aufsicht über die Vermögensverwaltung und die Ernennung oder Bestätigung der für die kirchliche Vermögensverwaltung anzustellenden weltlichen Kirchenbedienten und die Aufsicht über sie und gemeinsam mit dem Konsistorium die Veränderung bestehender und Einführung neuer Stolgebührentaxen und die Veränderung bestehender und Bildung neuer Pfarrbezirke."3. Heutige Anschrift: Konrad-Adenauer-Ufer 12. Vgl. Geschichte der Stadt Koblenz Bd. 2, Stuttgart 1993, S. 426f.4. Die Bestände des Nordrhein-Westfälischen Hauptstaatsarchivs. Kurzübersicht, Düsseldorf 1994, S. 98. Eine 30-seitige Zusammenstellung der abgegebenen Akten befindet sich in A II 1 a 9 Bd. I.5. B I a 29 Bd. IV6. Rundschreiben Nr. 11073 in B I a 29 Bd. IV, in alphabetischer Reihenfolge: Heinrich Wilhelm Achelis; Hugo Achenbach (+1908); Julius Achenbach (+1893); August Bergfried (+1922); Friedrich Wilhelm Rudolf Böhm (+1867); Emil Döring (+ 1925); Georg Doermer (+1888); Heinrich Doermer (+1839); August Ludwig Euler (+1911); Karl Furck (+1911); Gustav Adolf Haasen (+1841); Julius Haastert; Philipp Jakob Heep (+1899); Gustav Höfer; Paul Kind; Karl Margraf (+1919); Daniel Gottlieb Müller (+1892); Andreas Natrop (+1923); Christian Friedrich Nelson (+1891); August Penserot (+1866); Reinhard Potz (+1920); Eduard Schneegans (geb. 1810); Philipp Jakob Stierle (+1887); Eduard Vieten (+1869); Josef August Voigt (+1869); Johann Gustav Volkmann (+1842); Reinhard Vowinkel (+1898); Friedrich Weinmann (+1860); Friedrich Wenzel (+1909); Gustav Wienands (+1929)7. Ebd.; März 1940 (48 Namen), November 1940 (33 Namen), September 1941 (47 Namen), Februar 1942 (123 Namen), Juli 1942 (118 Namen), Oktober 1942 (128 Namen), November 1942 (176 Namen), Februar 1943 (204 Namen)8. A II 1 a 9 Bd. I (lfd. Nr. 28). Vgl. zur Gesamtproblematik den Beitrag von Petra Weiß: Die Bergung von Kulturgütern auf der Festung Ehrenbreitstein, in: Jahrbuch für Westdeutsche Landesgeschichte 26 (2000), S. 421-4529. Vgl. Inventar des Bestandes Oberpräsidium der Rheinprovinz, Teil 1 (Veröffentlichungen der Landesarchivverwaltung Rheinland-Pfalz Bd. 71), Koblenz 1996, S. 42-45 u. 396-40910. Christa Stache: Das Evangelische Zentralarchiv in Berlin und seine Bestände, Berlin 1992, S. 61-64 sowie handschriftliches Repertorium speziell der Abteilung Rheinland (Kopie im AEKR Düsseldorf vorhanden). Der Bestand umfasst ca. 25 lfd. Meter.11. LKA-Sachakten 23-2-3 Bd. 3 (Beschluss); vgl hierzu auch das Schreiben von Archivrat Schmidt vom 9.9.1971 in 22-28 Bd. 212. Alle angesprochenen Findbehelfe werden in der Repertoriensammlung des Landeskirchlichen Archivs verwahrt.

          BestandsgeschichteDie in diesem Repertorium erfassten 2668 Verzeichnungseinheiten bilden nur mehr ein Überlieferungsfragment -wenn auch ein recht ansehnliches- der ursprünglichen Registratur des Konsistoriums, so wie sie sich vor dem Umzug der Behörde nach Düsseldorf 1934 darstellte. Mit Hilfe der erhaltenen hand- bzw. maschinenschriftlichen Aktenverzeichnisse lassen sich die eingetretenen Verluste bzw. Bestandsverlagerungen exakt rekonstruieren. Die Chronologie spannt sich dabei über vierzig Jahre:I) Bereits 1931 wurden konsistoriumsintern umfangreiche Aktenbestände kassiert. Grundlage für diese aus akuter Raumnot im Koblenzer Dienstgebäude getroffene Entscheidung war eine 1929 von Konsistorialoberinspektor Mähler erstellte Liste ("Aktenverkauf zum Einstampfen"). Summarische Auskunft über die betroffenen Aktengruppen gibt der Faszikel A II 1 a 9 (lfd. Nr. 28):- Reisekosten (A II 1 b 2 u. 5) bis 1920- Bürobedürfnisse (A II 1 b 3) bis 1920- Formulare (A II 2 31) bis 1920- Herausgabe des Amtsblattes (A II 2 35) bis 1920- Abrechnung des Amtsblattes (A II 2 37) bis 1915- Rechnungen inkl. Belege über die kirchlichen Nebenfonds bis 1910- Sammlungen bis 1910- Kollektenertragsnachweisungen bis 1920- Sammlungen betr. Bewerbungen um Pfarrstellen bis 1925- Geschäftstagebücher bis 1900- Etatsakten bis 1905- Vermögensakten bis 1905- Beiakten bis 1905- Ordensverleihungen für Geistliche (B V a 14) bis 1910- Unterstützungen für Geistliche und Pfarrwitwen (B V b 29 u. 86) bis 1910- Urlaubserteilungen für Geistliche (B V b 64) bis 1910- Beiträge zum Pfarrwitwen- und Pensionsfonds (B V b 89f.) bis 1910- Rechnungen des Pensionsfonds (B V b 93f.) bis 1910- Bemerkungen der Ruhegehälter sowie der Witwen- u. Waisengelder für Geistliche (B V b 91 u. 95) bis 1910- Beihilfen aus dem Zuschußfonds (B V b 104) bis 1910- Anweisungen der Alterszulagen für Geistliche (B V b 105) bis 1910- Versicherungsbeiträge zur Alterszulagekasse (B V b 106) bis 1910- Anstellung der Vikare aus dem Vikariatsfonds (B VII b 19) bis 1905- Lehrvikariat der Kandidaten (B VII b 17) bis 1910- Kassenangelegenheiten des Vikariatsfonds (B VII b 20) bis 1910II) Im September 1934 -unmittelbar vor dem Umzug nach Düsseldorf- wurden nach einem Vermerk von Mähler folgende weiteren Akten aus Platzgründen vernichtet:- alte Tagebücher bis 1914- alte Etatsakten bis 1915- alte Akten über Ruhegehälter, Witwenbezüge etc. bis 1920- alte Akten über Unterstützungen für Geistliche und Pfarrwitwen- alte Akten über Verleihung von Ehegedenkmünzen- alte Akten über den Hauskollektenablieferungsfonds bis 1910- alte Akten über "Verschiedenes"- alte Akten über die Herausgabe des kirchlichen Amtsblattes bis 1920- alte Akten über Einweisung der Lehrvikare bis 1925- alte Sammlungen über Kollektenerträge bis 1920- alte Akten über Kirchensteuern bis 1905- alte Jahresberichte der Superintendenten bis 1932Die Akten des 1825 aufgelösten Konsistoriums Köln wurden gleichfalls 1934 an das Staatsarchiv Düsseldorf abgegeben und haben den Krieg überstanden. Im heutigen Hauptstaatsarchiv ist dieser Bestand mit insgesamt 512 Bänden (Laufzeit 1786-1838, vorwiegend 1815-1826) der Abteilung 2 (Rheinisches Behördenarchiv) zugewiesen. (4) Eine parallele Abgabe von 525 Akten des Zeitraums 1816-1827 erfolgte an das Staatsarchiv Koblenz, wo sie den Bestand 551 bildeten. Dieser ist leider 1944 bei den Luftangriffen auf Koblenz vollständig verbrannt. Das gleiche Schicksal erlitt Bestand 443 (Fürstlich Wiedische Regierung in Neuwied), in den einige Konsistorialakten unter den Nr. 143-161 integriert wurden. Einzig die Findbücher dieser beiden Bestände sind im Landeshauptarchiv Koblenz noch vorhanden. Weitere Konsistorialakten wurden folgenden Beständen zugewiesen:Best. 309, 1 (Französisches Generalkonsistorium Mainz) Nr. 1-17Best. 381 (Landeskommission St. Wendel) Nr. 17-33Best. 382 (Regierung St. Wendel) Nr. 420-502Best. 387 (Landgräflich Hessische Regierung Homburg) Nr. 187-295Die Bestände 309, 1 und 387 befinden sich noch im LHA Koblenz, die beiden übrigen befinden sich heute als Dauerleihgabe im Landesarchiv Saarbrücken.III) 1936-1937 erfolgte nach langwierigen Verhandlungen mit dem Staatsarchiv Koblenz die Rückgabe der 1826ff. einsetzenden Konsistorialakten im engeren Sinne, die zunächst ebenfalls abgegeben worden waren, an das Provinzialkirchenarchiv. Dieses befand sich bereits seit 1928 in Bonn, wobei es seit 1936 über eigene Räumlichkeiten im Hofgarten 13 verfügte. Über diese umfänglichen Bestände liegt eine 46-seitige Zusammenstellung von Lic. Rodewald aus dem Jahr 1938 vor. (5) Es handelt sich weit überwiegend um die älteren Akten des 19. Jahrhunderts, aber auch beispielsweise um die Unterlagen aus der Kriegszeit 1914-1918; in jedem Fall waren es Akten, denen "nur" noch ein rein historischer Wert beigemessen wurde und die als entbehrlich für den Geschäftsbetrieb galten.IV) Am 14.11.1939 erließ das Konsistorium ein Rundschreiben an die Superintendenten über die Möglichkeit, die Examensarbeiten verstorbener Pfarrer an Familienangehörige abzugeben. Hintergrund war eine Bitte des nunmehrigen Provinzialkirchenarchivars Lic. Rosenkranz, der so die akute Raumnot im Hofgarten zu mildern suchte. Es werden hierin zunächst 31 Pfarrer aufgelistet, deren Unterlagen bereits von Rosenkranz herausgesucht worden waren. (6) Die nicht angeforderten Examensarbeiten sollten dann im Februar 1940 vernichtet werden. Die Aktion wurde noch achtmal bis zum Februar 1943 fortgesetzt, als sie den kriegsbedingten Einschränkungen im Dienstbetrieb des Konsistoriums zum Opfer fiel. (7) Einzige Bedingung für die Aktenanforderung war die Einsendung von 50 Pfennig Rückporto. Insgesamt wurden 908 Pfarrer aufgelistet. Es ist nicht zu eruieren, welche Unterlagen auch wirklich noch von den Familien zurückerbeten wurden und damit vor der späteren Vernichtung bewahrt blieben.V) Am 12.11.1943 forderte der Koblenzer Staatsarchivdirektor Dr. Hirschfeld in seiner Eigenschaft als Luftschutzbeauftragter das Konsistorium auf, die in Düsseldorf verwahrten Akten auszulagern (8). Dies wurde mit dem Hinweis darauf abgelehnt, dass sich die (aktuellen) Personalakten bereits in einem als bombensicher anerkannten Luftschutzkeller befänden; für die übrigen Akten würden jetzt umgehend bauliche Sicherungsmaßnahmen erfolgen. Diese finden sich dokumentiert in einem Kostenvoranschlag von Architekt Otto Schönhagen, dem Leiter des provinzialkirchlichen Bauamtes, vom 10.12.1943: Die zur Freiligrathstraße hin liegende Registratur soll für -bescheidene- 720,-Reichsmark mit Schutzwänden versehen werden. Es ist davon auszugehen, dass diese Umbauten Anfang 1944 realisiert wurden. Auf jeden Fall sind die beim Konsistorium selbst verbliebenen Akten ohne erkennbare Verluste durch den Krieg gekommen.VI) Hingegen wurde bei dem Luftangriff auf Bonn vom 18.10.1944 das Gebäude Hofgarten 13 völlig zerstört. Das Feuer hatte so rasch den Keller erreicht, dass sowohl die älteren Personalakten der Pfarrer als auch der 1937 aus Koblenz zurückgeführte Konsistorialbestand Totalverlust wurden. Diese Bestände waren im Unterschied zum alten Pertinenzbestand Provinzialkirchenarchiv und den Kirchenbüchern nicht ausgelagert. Es handelt sich um den mit Abstand größten Verlust, den die originäre konsistoriale Überlieferung vor allem des 19. Jahrhunderts erlitten hat. Zu quantifizieren ist er auf ca. 400-600 Bände an Sachakten (Generalia und Spezialia) sowie auf eine noch höhere Zahl an Personalakten. Im vorliegenden Repertorium sind die jeweils verbrannten Vorgängerbände in der Rubrik "Bemerkungen" ausgewiesen, die häufig vorkommenden Springnummern in den Bestandssignaturen indizieren den vollständigen Verlust einer Akte. Für eine -durchaus mögliche- detaillierte Rekonstruktion der in Bonn zerstörten Bestände müsste ein Abgleich der Rodewaldschen Liste mit den vorliegenden handschriftlichen Aktenverzeichnissen vorgenommen werden. Bis zu einem gewissen Grad existiert erfreulicherweise eine Ersatzüberlieferung in Form der Akten des Bestandes Oberpräsidium der Rheinprovinz im LHA Koblenz. (9) Wichtiges, sonst in Düsseldorf nicht überliefertes Material enthält ferner die Abteilung Rheinprovinz des Bestandes 7 (Evangelischer Oberkirchenrat) im EZA Berlin. (10)VI) Am 24. Februar 1972 beschloss das Landeskirchenamt die längst überfällige Abgabe der Akten des ehemaligen Konsistoriums an das landeskirchliche Archiv. (11) Bislang galten sie -trotz ihrer z. T. bis 1826 zurückreichenden Laufzeit- als Registraturgut und wurden auch von der Registratur verwaltet. Da auch 1971 im Zusammenhang mit dem Umzug in das neue Dienstgebäude des LKA in der Hans-Böckler-Straße ein genereller Registraturschnitt stattfand, wurden in der Folge die Spezialia der Kirchenkreise und der Kirchengemeinden aus den Konsistorialakten herausgezogen und zu separaten Beständen (31 Kirchenkreise sowie 41 Ortsakten) zusammengefasst. Leider erfolgte die Trennung nicht vollständig, so dass immer noch ansehnliche Aktenteile im Konsistorialbestand verblieben sind. Im vorliegenden Repertorium ist stets vermerkt, wenn die Folgebände in den Beständen 31 bzw. 41 liegen. Umgekehrt ist in den maschinenschriftlichen Findbüchern zu diesen beiden Beständen notiert, welche Vorbände bei den Konsistorialakten zu finden sind.BenutzungshinweiseDer nachfolgend abgedruckte Aktenplan der Konsistorialkanzlei stammt aus dem 19. Jahrhundert und ist bis in die 1940er Jahre hinein fortgeschrieben worden. Die Angabe "k.A." (keine Akten vorhanden) bei einzelnen Untergruppen kann den völligen Verlust durch Kriegseinwirkung anzeigen. In der Regel sind die betreffenden Akten aber wie oben skizziert entnommen und neugebildeten Bestandsserien zugeführt worden. Dies betrifft auch alle Personalakten. Zu den hier aufgeführten Verzeichnungseinheiten treten noch die 90 erhaltenen Geschäftstagebücher für den Zeitraum 1928-1948.Archivische Erschließungshilfen zum Bestand existierten bislang nicht. Zur Verfügung stand ein 1931 von der damaligen Registratur erstelltes maschinenschriftliches alphabetisches Sachregister der vorhandenen Akten, freilich ohne Laufzeitangaben. Zwei weitere großvolumige handschriftliche Aktenverzeichnisse wurden um 1850 zunächst in einer Hand geschrieben und dann über einen Zeitraum von nahezu 100 Jahren fortgeschrieben. (12) Viele dort aufgeführte Akten sind mittlerweile verloren. Dennoch behalten die beiden Kladden weiterhin eine wichtige Aussagekraft, da sie die Aktentransfers und Umsignierungen innerhalb der Konsistorial-registratur angeben und überhaupt nur mit ihnen die Rekonstruktion der verlorenen Bestände möglich ist.Mit einer ersten teilweisen Aktenaufnahme durch Hilfskräfte wurde um 1990 begonnen. Der Unterzeichnete hat diese Aufnahmen inhaltlich abgeglichen. Nicht möglich war es, deren extrem unterschiedliche Verzeichnungsintensität zur Gänze zu standardisieren. Das vorliegende Repertorium ist folglich nicht "aus einem Guß". Der Index der vorliegenden Druckfassung erfasst nur die Orts- und Personennamen sowie einige wenige ausgewählte Sachbegriffe. Eine vollständige Stichwortrecherche ist über die Datenbank des Archivs der EKiR möglich.Die Akten des Konsistoriums behandeln nahezu alle Facetten des kirchlichen Lebens in der Rheinprovinz. Die Überlieferung für die Zeit der Weimarer Republik und der NS-Herrschaft bis 1945 ist nahezu vollständig erhalten. Demgegenüber sind etwa die Akten aus dem Ersten Weltkrieg weitgehend verloren, ganz zu schweigen von der oft nur rudimentären Überlieferung für das 19. Jahrhundert. Bei der bisherigen wissenschaftlichen Benutzung kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass sich das latente Mißtrauen weiter kirchlicher Kreise im Rheinland gegenüber dieser Behörde seit ihrer Gründung an bis in die Forschung hinein niedergeschlagen hat. Hinzu mag eine verständliche Aversion gegenüber einzelnen im Kirchenkampf belasteten Konsistoriumsmitarbeitern treten. Vielfach wird jedenfalls noch in jüngeren Arbeiten auf zeitgeschichtliche Sammlungen und durchaus relevante Nachlässe verwiesen, ohne die originäre Behördenüberlieferung in den Blick zu nehmen.Es ist zu wünschen, dass ein unverkrampfter -selbstverständlich nie unkritischer- Umgang mit diesem so aussagekräftigen Material unsere Kenntnis der evangelischen Kirchengeschichte des Rheinlandes bereichert.Düsseldorf, den 31. Oktober 2001(Dr. Stefan Flesch)1. Vgl. zum folgenden Max Bär: Die Behördenverfassung der Rheinprovinz seit 1815 (Publikationen der Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde 35), Bonn 1919 (ND Meisenheim 1965), S. 153-164; Werner Heun: Art. Konsistorium, in: TRE Bd. XIX, S. 483-488; zur allgemeinen kirchenrechtlichen und kirchenpolitischen Einbettung vgl. Die Geschichte der Evangelischen Kirche der Union, hrsg. von J.F.Gerhard Goeters u. Joachim Rogge, Leipzig 1992-1999, passim2. Hierzu Bär, a.a.O., S. 162: "Den Regierungen verblieb nur die Aufsicht über die Kirchenbücher, die Sorge für Anlegung und Unterhaltung der Kirchhöfe, die Anordnung und Vollstreckung der zur Aufrechterhaltung der äusseren kirchlichen Ordnung erforderlichen polizeilichen Vorschriften, die Aufsicht über die Vermögensverwaltung und die Ernennung oder Bestätigung der für die kirchliche Vermögensverwaltung anzustellenden weltlichen Kirchenbedienten und die Aufsicht über sie und gemeinsam mit dem Konsistorium die Veränderung bestehender und Einführung neuer Stolgebührentaxen und die Veränderung bestehender und Bildung neuer Pfarrbezirke."3. Heutige Anschrift: Konrad-Adenauer-Ufer 12. Vgl. Geschichte der Stadt Koblenz Bd. 2, Stuttgart 1993, S. 426f.4. Die Bestände des Nordrhein-Westfälischen Hauptstaatsarchivs. Kurzübersicht, Düsseldorf 1994, S. 98. Eine 30-seitige Zusammenstellung der abgegebenen Akten befindet sich in A II 1 a 9 Bd. I.5. B I a 29 Bd. IV6. Rundschreiben Nr. 11073 in B I a 29 Bd. IV, in alphabetischer Reihenfolge: Heinrich Wilhelm Achelis; Hugo Achenbach (+1908); Julius Achenbach (+1893); August Bergfried (+1922); Friedrich Wilhelm Rudolf Böhm (+1867); Emil Döring (+ 1925); Georg Doermer (+1888); Heinrich Doermer (+1839); August Ludwig Euler (+1911); Karl Furck (+1911); Gustav Adolf Haasen (+1841); Julius Haastert; Philipp Jakob Heep (+1899); Gustav Höfer; Paul Kind; Karl Margraf (+1919); Daniel Gottlieb Müller (+1892); Andreas Natrop (+1923); Christian Friedrich Nelson (+1891); August Penserot (+1866); Reinhard Potz (+1920); Eduard Schneegans (geb. 1810); Philipp Jakob Stierle (+1887); Eduard Vieten (+1869); Josef August Voigt (+1869); Johann Gustav Volkmann (+1842); Reinhard Vowinkel (+1898); Friedrich Weinmann (+1860); Friedrich Wenzel (+1909); Gustav Wienands (+1929)7. Ebd.; März 1940 (48 Namen), November 1940 (33 Namen), September 1941 (47 Namen), Februar 1942 (123 Namen), Juli 1942 (118 Namen), Oktober 1942 (128 Namen), November 1942 (176 Namen), Februar 1943 (204 Namen)8. A II 1 a 9 Bd. I (lfd. Nr. 28). Vgl. zur Gesamtproblematik den Beitrag von Petra Weiß: Die Bergung von Kulturgütern auf der Festung Ehrenbreitstein, in: Jahrbuch für Westdeutsche Landesgeschichte 26 (2000), S. 421-4529. Vgl. Inventar des Bestandes Oberpräsidium der Rheinprovinz, Teil 1 (Veröffentlichungen der Landesarchivverwaltung Rheinland-Pfalz Bd. 71), Koblenz 1996, S. 42-45 u. 396-40910. Christa Stache: Das Evangelische Zentralarchiv in Berlin und seine Bestände, Berlin 1992, S. 61-64 sowie handschriftliches Repertorium speziell der Abteilung Rheinland (Kopie im AEKR Düsseldorf vorhanden). Der Bestand umfasst ca. 25 lfd. Meter.11. LKA-Sachakten 23-2-3 Bd. 3 (Beschluss); vgl hierzu auch das Schreiben von Archivrat Schmidt vom 9.9.1971 in 22-28 Bd. 212. Alle angesprochenen Findbehelfe werden in der Repertoriensammlung des Landeskirchlichen Archivs verwahrt.

          Korrespondenz: Bd. 10
          BArch, NS 21/352 · Akt(e) · 1936-1945
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Schriftwechsel mit Alfred Petrau, Friedrich Rauers, Otto Siegfried Reuter, Hans Retzlaff, Rickmers, Bolko Freiherr von Richthofen, Rieder, Reichsbund Deutscher Seegeltung Zusammenarbeit mit der Deutschen Forschungsanstalt für Psychiatrie - Rüdin-Institut Entwurf der Satzungen der Verbände Deutscher Heimatmuseen Protokolle von Arbeitstagungen kolonialer Fachgruppen des Reichsforschungsrates sowie Organisationsplan und Bericht über den Aufbau der Kolonialwissenschaftlichen Abteilung

          ALMW_II._32_57 · Akt(e) · 1933-1950
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          10 Fiches. Enthält: FICHE NR. 57 1+ - Lehesten 1938. Küchler an Ihmels - o.O., o.J. "Die Lage der Deutschen in Deutsch-Ostafrika unter Mandat und in Britisch-Ostafrika in den ersten Kriegswochen." (Maschinegeschrieben) - Grossolbersdorf 1940. Everth an Missionsdirektor (4 Schreiben) - 1941. "Zur Lage der lutherischen Missionen." (Maschinegeschrieben) - 1942. "Fragen über den derzeitigen Stand auf dem ostafrikanischen Arbeitsfeld der Leipziger evang.-luther. Mission in Tanganyika Territory." (Maschinegeschrieben) - o.O., o.J. "Nachrichten über die Lage der Leipziger Mission." (Maschinegeschrieben) - Maneromango 1943. "Tanganyika. Eine neue, gewaltige Aufgabe. (Aus einem Privatbrief von Arne Magnusson an Missionsdirektor Bäfwerfeldt.)" - Machame 1943. Magnusson "Einem neuen Arbeitsfeld entgegen... (Aus: Svenska Kyrkans Missionstidning. ... 1943. Übersetzt von M. Weishaupt.)" - Berlin 1943. Knak "An die Ostafrika-Missionare der Berliner Mission." - 1943. An den deutschen Missionsrat, Abteilung für Devisenanforderung (betr. Bitte um Erlaubnis, 1000 Neue Testamente im "Kidschaggadialekt" [Übersetzung Gutmann] ausführen zu dürfen) - 1943. An Knak (2 Schreiben) - "Aus: V. Sicard, Reise durch Tanganyika. 1943/44." (Maschinegeschrieben) - Leipzig 1944. Ihmels an Mitarbeiter - "Abschrift aus einem Brief von , Würzburg, ... 1944." (Auslassung im Original) - "Tanganyika. Von Missionssekretär Gunnar Dahlquist. ... Aus: Svenska Kyrkans Missionsstyrelses Arsbok 1943, Upsala 1942. Übersetzt von M. Weishaupt)." (Maschinege-schrieben) - o.O., o.J. Sicard (im Auftrag der Schwedischen Kirche) über Filipo Njau (Abschrift, Maschinegeschrieben) - "An den Hängen des Kilimandscharo. (Aus: Harals v. Sicard: Schweden, U.S.A., Afrika Seite 294 ff. ... übersetzt von ... Weishaupt)" - Machame 1946. Reusch an Jäschke (mit statistischen Angaben über Gemeinden) - "Aus: Kalender 1946 (Swahili), Vuga Missionsdruckerei, Tang. Terr." (Anderson) in Übersetzung (Maschinegeschrieben) mit Begleitschreiben von Blumer an Ihmels - "Tanganyika. Von Missionssekretär Gunnar Dahlquist. ... (Aus dem Jahrbuch der Schwedischen Kirchenmission 1944, S. 151-159. Übersetzung: M Weishaupt)." - Leipzig 1946. Ihmels an Reusch - 1946. Ihmels an Bersell, Augustana-Synode, Minneapolis, U.S.A. - Camp Norton 1946. Rother an Secretary of the International Missionary Council, London, New York. (2 Schreiben; Abschrift; Englisch) - Leipzig 1946. Abschrift eines Schreibens von Stefano Moschi (3 Kopien) - 1946 "Tanganyika. Von Pastor Gustav Bernander." Aus dem Schwdischen übersetzt von Weishaupt). FICHE NR. 57 2+ - Fortsetzung - Brumsdorf 1947. Rother an Missionsinspektor - Leipzig 1948. Ihmels "Konferenzbericht aus Afrika" (2fach) - "Touring Tanganyika by S.Hjalmar Swanson Rock Island, Illinois 1948 Seite 134 ff." - Leipzig 1949. Ihmels - Bukoba 1949. Superintendent Evangelical Church an Althaus (Abschrift; Englisch) Mit Begleitschreiben von Althaus an Ihmels - Machame 1949. "The meeting of the Executive Council of the Lutheran Church of Northern Tanganyika with the Rev. Dr. Fredrik A. Schiotz, representative of the National Lutheran Council of the United States of Americ and Canada. ... Translated from the Swahili Minutes by the Church Secretary" (Englisch) - London 1948. "Conversations on Tanganyika 22nd June, 1948" (Englisch) - Leipzig 1948. Ihmels "An unsere Ostafrika - Missionare" (3fach) - Leipzig 1949. Rother "To some friends and missionary colleages working in Tanganyika Territory." (Englisch) - Machame 1949. Danielson an "Amtsbruder" - Lushoto 1949. Lutheran Mission Press an ? (Englisch) - 1949 "Entwurf: An die Christen der Lutheran Church of Northern Tanganyika" - "Abschrift aus einem Brief von Senior D. Gutmann vom 14.1.50 an Herrn Missionsinsp. Küchler." - "Wachstum der Opferbereitschaft einer jungen ostafrikanischen Kirche in diesem Jahrzehnt." - "Abschrift: Auszug aus einem Briefe Pf. Leistners - Kapstadt an Frl. Hempel vom 18.4.50" - Hamburg 1950. ? - Deutscher Evangelischer Missionsrat an Küchler - Machame 1950. Danielson an Ihmels (Englisch) - Marangu 1950. ? "Zu Händen des Hirten D.Dr.Bruno Gutmann" - "Artikel aus dem Tanganyika Standard vom 26. Juni 1950. Die lutherische Mission übergibt der Regierung 32000 Acker Land. Berliner Missionsgrundstück in Aussicht genommen durch die Regierung für ein Hotel." (Maschinegeschrieben; Übersetzung: Rother). FICHE NR. 57 3+ - Fortsetzung - Leipzig 1950. "Entwurf I" (Deutsch) und "Entwurf II" (Englisch) an Danielson (2 Schreiben) - "Aus einem Brief von D. Gutmann vom 12. Juni: (1949 od. 1950)" - Leipzig 1950. Ihmels an Danielson (Englisch) - Machame 1950. Danielson an Ihmels (Englisch) - Kinampanda 1950. Augustana Lutheran Mission an Ihmels (Englisch) - 1950. Danielson ("Report to the Synod of the President of the Church"; handschriftlich) "RIPOTI YA MKUU WA KANISA KWA MKUTANO MKUU WA 1950 WA KANISA LA KILUTHERI LA TANGANYIKA YA KASKAZINI" (Maschinegeschrieben) - Singida 1950. Augustana Lutheran Mission (Anderson) an Rother (Englisch) - "Abschrift. Bericht des Superintendenten der Nordkirche Tanganyikas beim Kirchentag 1950. (gekürzt)" (2fach) - Daressalaam 1950. Secretariat an Anderson - Singida 1950. National Lutheran Council (Anderson) an Ihmels (2 Schreiben; Englisch) - New York 1950. National Lutheran Council. Commision on younger churches and or-phande Missions (Schiotz) an Brennecke, Knak, Ihmels bzw. nur an Ihmels (3 Schreiben; Englisch) - Leipzig 1950. An Schiotz - Leipzig 1950. An Anderson (Entwurf) - Leipzig 1950. An Anderson (Englisch; 2fach) - Machame Mission 1950. Lutheran Church of Northern Tanganyika an Anderson - Leipzig 1950. Ihmels an Danielson (Entwurf und englische Übersetzung) - Machame 1951. Lutheran Church of Northern Tanganyika (Danielson) an Ihmels (Englisch) - 1951. Schiotz an Danielson (Englisch; Kopie) - Leipzig 1951. An Moschi (Deutsch und Englisch; betr. Einladung zum Deutschen Evangelischen Kirchentag in Berlin) - Leipzig 1951. An Moschi (Deutsch und Englisch; betr. Absage der Reise zum Kirchentag) - "Auszug aus dem Protokoll der 3. Jahrestagung der Commission on World Missions Lutheran World Federation in Breklum ... 1951" - Leipzig 1951. An Anderson (Englisch). FICHE NR. 57 4+ - Fortsetzung - Leipzig 1951. An Anderson (Entwurf) - Leipzig 1951. An Anderson (4 Schreiben jeweils deutscher Entwurf und englische Übersetzung) - Singida 1951. National Lutheran Council (Anderson) an Ihmels (2 Schreiben; Englisch) - "An die Kirche von Northern Tanganyika." (Entwurf) - o.O., o.J. "Wieder an den Kilimandscharo?" (Maschinegeschrieben) - "Die Heimat begegnet der Mission. Die Geschichte von Dr. Bersells Besuch im Kilimandscharo-Gebiet, von Kermit E. Joungdale, Missonar in Moschi, T.T." (Maschinegeschrieben) - Leipzig 1951. An Reusch (2 Schreiben) - Nkoaranga 1951. Reusch an Missionsdirektor - Leipzig 1952. An Anderson (2 Schreiben jeweils deutscher Entwurf und englische Übersetzung) - Leipzig 1952. An Peltola - Arusha 1952. Lutheran Secondary School an The Provincial Education Officer (Englisch; Kopie) - Daressalaam 1952. The Member for Law and Order, the Secretariat an The General Director, National Lutheran Council - 1952. Anderson an The Member for Law and Order (Englisch) - Leipzig 1952. An Magney (deutscher Entwurf und englische Übersetzung) - 1952. An Rother - Marangu 1952. Peltola an Ihmels - Singida 1952. Anderson an Ihmels (3 Schreiben; Englisch) - Leipzig 1952. An Danielson (deutscher Entwurf und englische Übersetzung) - Daressalaam 1951. An Brennecke - Leipzig 1952. An Anderson (2 Schreiben; Englisch) - Machame 1952. Lutheran Church of Northern Tanganyika (Danielson) an Ihmels (Englisch) - Leipzig 1952. An Peltola - Leipzig 1952. An Danielson (deutscher Entwurf und englische Übersetzung) - 1952. An OKR Hübner - New York 1952. National Lutherna Council. Commission on Younger Churches and Orphaned Missions (Schiotz) an Ihmels (Englisch) - Machame 1952. Schiotz an Ihmels (Englisch) - o.O., o.J. "Gemeinsame Feststellung der Leipziger Missionsgesellschaft und der CYCOM in Beantwortung eines Dokumentes, welches durch die Lutherische Kirche in Nordtanganyika vorgelegt wurde." - "MINUTES Tanganyika Sub-Commitee Commission on World Missions of the Lutheran World Federation ... Berlin ... 1952". FICHE NR. 57 5+ - Fortsetzung - Machame 1952. Schiotz an Ihmels - "Gemeinsame Feststellung der Leipziger Missionsgesellschaft und der CYCOM ...." (siehe Fiche Nr. 57 4+) - o.O., o.J. Danielson "Lutheran Church of Northern Tanganyika Qualifications of Missionaries for this Church" (Englisch) - Marangu 1952. Pelltola an Ihmels - Machame 1952. Lutheran Church of Northern Tanganyika (Danielson) an Schiotz (mit Kopie an Ihmels; Englisch) - Leipzig 1952. An Schiotz - Leipzig 1952. An Danielson (Englisch; 2fach) - Leipzig 1952. An Peltola - Leipzig 1952. An Reusch - "Excerpt from Schiotz letter to Dr. Danielson of ... 1952" - Leipzig 1953. Ihmels ("Vertraulicher Bericht" über eine Tanganyika-Beprechung 1953) - "Aus der Arbeit der Leipziger Mission: Ostafrika" (Maschinegeschrieben) - 1953. An Moshi - New York 1953. The Lutheran World Federation (Schiotz) an Brennecke und Ihmels bzw. nur an Ihmels (2 Schreiben; Englisch) - 1953. Schiotz an Rodgers (Abschrift einer Kopie; Englisch) - New York 1953. National Lutheran Council. Commission on Younger Churches and Orphaned Missions (Schiotz) an Brennecke, Ihmels, Ronicke, Freytag bzw. nur an Ihmels (3 Schreiben; Englisch) - 1953. Schiotz an Anderson und Friberg ("Visit of German Mission Secretaries to Tanganyika"; Englisch; Kopie) - Leipzig 1953. An Schiotz (3 Schreiben) - Leipzig 1953. An Danielson (Englisch) - 1953. Schiotz an Anderson (Englisch; Kopie) - "Constitution of the Lutheran Missions Council of Tanganyika" (Englisch) - Kinampanda 1953. Anderson "To the Heads of Lutheran Missions" (Englisch) - 1953. Anderson an "The Principal Immigration Officer" (Englisch) - Kinampanda 1953. Lutheran Mission Council (Anderson) "To All Field Superintendents" (Englisch) - 1953. Tanganyika Sub-Committee. Commission on World Missions, L.W.F. "The Lutheran World Federation and its Spiritual Trusteeship in the Administration of former German Mission Fields in Tanganyika" (Maschinegeschrieben; Englisch) - Kinampanda 1953. Anderson "To All Members of the Lutheran Missions Council" (Englisch) - 1953. Schiotz an Danielson und Friberg (Englisch) - New York 1953. The Lutheran World Federation, Department on World Missions (Schiotz) an Ihmels (2 Schreiben; Englisch) - Arusha / Bethel 1953. Ronicke an Ihmels u.a. (2 Schreiben; z.T. Englisch; Übertragungen aus dem Stenogramm) - 1953. Schiotz an Ihmels u.a. "Participating in the Work of the Tanganyika LM" (Englisch) - Mamba 1953. Moshi an Ihmels (Sprache?) - Machame 1953. Lutheran Church of Northern Tanganyika (Danielson) an Ihmels (Englisch) - Bethel 1953. Bethel-Mission an Ihmels und Brennecke. FICHE NR. 57 6+ - 1953-1954. Schiotz / CYCOM an Ihmels teils u.a. (7 Schreiben; Englisch) - 1953. Schiotz an Hutt (2 Schreiben; Englisch; Kopie) - Bukoba 1953. Ronicke an Ihmels u.a. (2fach) - Gonja-Hospital 1953. An Missionsdirektor - Erlangen 1953. Ihmels an Danielson - Erlangen 1953. Ihmels an Schiotz - Leipzig 1953. An Schiotz - 1953. Schiotz an Anderson (Englisch) - Daressalaam 1953. The Secretariat (Hutt) an Anderson - "A Joint Statement by the Leipzig Mission Society and CYCOM in reply to a Statement Submitted by the Lutheran Church of Northern Tanganyika." - National Lutheran Council "... how your Account stands at the present" - Kassenbericht (Englisch) - Kinampanda 1953. Anderson an Schiotz, "All Boards and Societies of the LMC" u.a. (Englisch; 2fach) - Singida 1953-1954. National Lutheran Council (Anderson) an "The Honourable The Chief Secretary" (5 Schreiben; Englisch) - 1953-1954. Anderson an Schiotz (2 Schreiben; Englisch) - New York 1953. National Lutheran Council CYCOM an Brennecke, Ihmels, Ronicke - Nkoaranga 1953. Reusch an Ihmels (betr. Blumer) - 1954. Freytag an Schiotz, New York (Englisch) - Holle 1954. Ihmels an Arnesen - Leipzig 1954. Ev.-luth. Mission "Testimonial" (betr. Englischkenntnisse von Schliesseit; mehrfache Ausführung) - Leipzig 1954. An Anderson (3 Schreiben, teils deutscher Entwurf und englische Übersetzung) - 1954. Lutheran Mission Council of Tanganyika (Anderson) an ? (Abschrift; Englisch) - 1954. Anderson an Ihmels (Englisch) - Genf 1954. LWF Department of World Missions (Schiotz) an Brennecke, Ihmels, Ronicke (Englisch) - Leipzig 1954. An Anderson (2 Schreiben; teils deutscher Entwurf und englische Übersetzung) - Machame o.J. Lutheran Church of Northern Tanganyika an "newly-arrived fellow-worker" (Englisch) - Leipzig 1954. "An die mit uns verbundenen Kirchen und Anstalten, sowie an die Landeskirchlichen Werke und Vereine für Äußere Mission." (betr. Einladung zur Generalversammlung) - New York 1954. Phelps-Stokes Fund (Ross) an Heinrich (Englisch) - "Outline Agenda" Tanganyika Sub-Commitee. Hoekelum, Holland (Englisch) - "Report to Tanganyika Sub-Commitee A Survey of Textbooks needed for the Teaching of Christianity in Lutheran Mission Schools" (Englisch) - "Minutes of the meeting of the Lutheran Mission Council ... Arusha ... 1954" (Englisch). FICHE NR. 57 7+ - Fortsetzung - "Appendix B Minutes of the meeting of the Board of Literature and Publikations Arusha ... 1954"; "Lutheran Mission Council 1955 Budget" - "Minutes of special meeting of the LMC, Nkoaranga ... 1954" - Leipzig 1954. An Danielson - Leipzig 1954. "An unsere Ostafrika-Missionare in der DDR" - 1954. An die Konsulabteilung des Auswärtigen Amtes (betr. Einreisegenehmigung für Moshi) - 1954. An das Lutherische Kirchenmat (betr. Einreise Moshi) - Leipzig 1954. An unsere Ostafrika-Missionare und Schwestern (betr. Verweigerung der Einreiseerlaubnis für Moshi) - 1954. An Kellermann - Berlin 1954. Regierung der DDR an Leipziger Mission (betr. Ablehnung der Einreisegenehmigung für Moshi) - 1954. An Schatte - 1954. CYCOM "Financial Report ... 1953" mit diversen Schreiben; "Constitution of the Usambara - Tanga Mission of the National Lutheran Council"; "By-Laws of the Usambara - Tanga Mission of the ..."; "Rules for Missionaries of the Usambara - Tanga Mission ..."; "Observations of the future of the Bumbult Medical School" (Englisch). FICHE NR. 57 8+ - Fortsetzung - Leipzig 1954-1956. An Hall (5 Schreiben) - Leipzig 1955. An Danielson (5 Schreiben; deutscher Entwurf und englische Übersetzung) - Leipzig 1955. An Friberg (2 Schreiben; deutscher Entwurf und englische Übersetzung) - Ihmels "Zur Information für alle Beteiligten" (betr. Heimreise Moshi) - Machame 1955. Lutheran Church of Northern Tanganyika an Hall (Englisch) - New York 1954. Hall an Ihmels (2 Schreiben; Englisch) - Machame 1955. Lutheran Church of Northern Tanganyika an Ihmels (2 Schreiben; Englisch) - 1955. Hall an Danielson (2 Schreiben; Englisch) - Vuga, Lushoto 1955. Friberg an Ihmels (Englisch) - Hamburg 1955. Deutscher Ev. Missionsrat (Freytag) an Ihmels - Vuga 1955. Friberg an Hall (Englisch) - Machame 1955-1956. CYCOM (Hall) an Kellermann (4 Schreiben; Englisch) - New York 1956. Commission on Younger Churches and Orphaned Missions (CYCOM) an Bethel-Mission (betr. "Qualifications of Missionary Medical Staff"; Englisch) - "Votes: That the following resolution be submitted to the Council for ist consideration at ist 1956 Annual Meeting" (Englisch) - New York 1956. National Lutheran Council. Lutheran World Federation Affairs an Ihmels oder Ronicke (5 Schreiben; Deutsch und Englisch) - "Auszug aus dem Brief von Miss Ohlekopf an die Bethel-Mission ... 1956" - Bethel 1956. Ronicke an Ihmels - 1956. An Hall - Leipzig 1956. An Ohlekopf (2 Schreiben) - Bethel 1956. Bethel-Mission an Hermann - Minneaota 1956. Hall an Ihmels (Englisch) - Leipzig 1956. An Hermann - Genf 1956. LWF an Ihmels u.a. (betr. "Pooling of Medical and Educational Grants"; Englisch) - o.O., o.J. "Ein Land, das auf die Zukunft wartet. Was geschieht heute am Kilimandscharo?". FICHE NR. 57 9+ - Genf 1956-1958. LWF (Birkeli; Sovik) an Ihmels u.a. "Declaration of Policy concerning Lutheran Work in Tanganyika"; "Need of an lady missionary to assist in the Christian Bookshop at Mosh

          Leipziger Missionswerk
          Korrespondenz Prof. Krämer (A-Z)
          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, EL 232 Bü 79 · Akt(e) · 1913
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)

          Enthält: Konnossemente über die Anlieferung ethnografischerGegenstände; Offerten für Ethnografische Gegenstände und Fotografien, Sammlungen als Geschenk an das Museum Darin: 1. Satzung der Deutschen Gesellschaft für Islamkunde, 1913; 2. Abriss des Deutschen Vorderasienkommitees; 3. Prospekt der "Erste große Kolonial-Ausstellung, Saarbrücken", 1913; 4. Grunsätze und Organisation der kulturgeschichtlichen Abteilung der internationalen Ausstellung für Buchgewerbe und Graphik, Leipzig, 1913

          Korrespondenz. Verschiedenes.
          ALMW_II._32_55 · Akt(e) · 1936-1946
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          6 Fiches. Enthält: FICHE NR. 55 1+ - o.J. "Missionsleute, an die wir denken wollen" (gedruckt) - 1940. "Geburtstage der Missionsgeschwister, die noch in Indien bezw. in Afrika sind." - o.O., o.J. "Die Lage der Deutschen in Deutsch-Ostafrika unter Mandat und in Britisch-Ostafrika in den ersten Kriegswochen." - Berlin 1939. Deutscher Evangelischer Missionsrat. Abteilung für Devisenforderungen an Ev.-luth. Mission zu Leipzig. Rundschreiben Nr. 181, Nr. 189 - Berlin 1939. Missionsdirektor Knak an Leipziger Mission - Leipzig 1939. "Liste unserer afrikanischen Missionsarbeiter." - Leipzig 1939. "Liste unserer indischen Missionsarbeiter" - Übersetzung. 1939. Briefkopf: Svenska Kyrkans Missionsstyrelse - Trichinopoly 1939. Svenska Kyrkans Missionssryrelse to the Ag. President T.E.L.C. (Englisch) - 1939. Neudettelsauer Mission an Leipziger Mission (betr. Briefkontakt zu Internierten) - o.O. 1939. Wagner an Missionsdirektor - Madras 1939. "Memorandum From The detained Missionaries of L.E.L.M. To The Swedish Home-Board, Upsala (Englisch) - Pandur 1939. Fröhlich an Eltern, Schwestern und Brüder (Englisch) - 1939. ? an Otto - Basel 1939. Leuschner an Ihmels - Marangu 1939. Tscheuschner an Loertscher (Abschrift) - Uppsala 1939. Westman an Missionsdirektor (2 Schreiben) - 1939. Leipziger Mission an Otto, D.E.M.R. Abteilung für Devisenanforderunger, Berlin. - Leipzig 1939. "Die Leipziger Mission in Ostafrika" - 1939. "Resumee des Berichtes ... von Rev. Rother..." - 1939. An Wegner - 1939. An Missionsdirektor Epperlein, Neuendettelsau (betr. Kontaktaufnahme zu internierten Missionaren) - 1939. An Knak (2 Schreiben) - Machame 1939. Knabe an Blom (Abschrift; Englisch) - Basel 1939. Leuschner an Ihmels (3 Schreiben) - Tranquebar 1939. Heller u.a. an die "Lieben daheim" - Berlin 1939. Auswärtiges Amt an Kollegium - 1939. Missionsdirektor an Auswärtiges Amt (2 Schreiben) - 1939. An Ronicke - 1939. An Westmann - Kumbakonam 1939. Paul an Missionsdirektor (Übersetzung) - Machame 1939. Rother an "Herrn Doktor" (Übersetzung) - 1939. An Lokies - 1939. An Gäbler - 1939. An Hartenstein - Leipzig 1939. An Rother - St. Stephan 1939. Bringold an Missionsdirektor - o.J. Liste "Von der Leipziger Mission befinden sich: Im Lager:... Auf den Stationen:..." - Shira 1939. Kokel an "Schwester Hedwig" (Abschrift) - Machame 1939. Auszug aus einem Brief Schwärs - Leipzig 1939. An Schwester Matthes - 1939. An Leuschner - 1940. An Gäbler (Abschrift) - Tranquebar 1940. "Selma"und "Karl" an Eltern und Schwester (Englisch; Abschrift; 2 Schreiben) - Marangu 1940. Tscheuschner an Eltern (Übersetzung), mit Zusatz von Hobitzsch - o.O., o.J. "Erhard" an Eltern und Geschwister (Abschrift) - 1940. An Auswärtiges Amt (betr. Parolefrage; Abschrift) - 1940. An Stricke - 1940. An Sedlmayr - Shiyali 1940. "Anne" und "Hans" an Familie (Abschrift) - Rackith 1940. Heinemann an Fritze - Leipzig 1940. "An die aus Ostafrika heimgekehrten Missionsgeschwister" (bzw. Missionare; 2 Schreiben). FICHE NR. 55 2+ - Leipzig 1940. "An die Mitgleider des Kollegiums" (Abschrift) - Frankfurt a M 1940. Fritze an Missionsdirektor - Machame 1940. Abschrift bzw. Auszug aus 2 Schreiben Schwärs - 1940. An Fritze - Pandur 1940 Heller an Missionsdirektor - 1940. An Buchholz (Abschrift) - 1940. Matthes an Missionsdirektor - Marangu 1940. "Hildegard" und "Ernst" an Freunde / Eltern (7 Schreiben) - 1940. An Meyner - 1940. An Karberg - Marangu 1940. Abschrift aus einem Schreiben von Fuchs - Sopron, Ungarn 1940. Weiler an Missionsleitung - Machame 1940. "Renate" an "Meine Lieben alle" - 1940. An Leuschner - Leipzig 1940. Ihmels "An die Angehörigen unserer Missionare und Schwestern" (2 Schreiben) - Berlin o.J. Auswärtiges Amt (betr. Verhaltensmaßregeln der britischen Behörden für deutsche Frauen) - Bonyhád, Ungarn. Weiler an Missionsgesellschaft - Marangu 1940. Rother an "junger Freund und Amtsbruder" (betr. Bericht der gegenwärtigen Lage) - Berlin 1940. Auswärtiges Amt (betr. Verlegung von "Zivilinternierten aus Deutsch-Ostafrika" nach Südafrika) - 1940. Auszug aus einem Brief eines Missionars von Alt-Moshi - Basel 1940. Leuschner an Ihmels - Leipzig 1940. An die Angehörigen von Rother, Stapf, Blumer, Schwär, Pätzig, Hohenberger - 1940. Majos, u.p. Bonyád, Ungarn. An Weiler - Berlin 1940. Deutscher Evangelischer Missionsrat, Abteilung für Devisenanforderungen an Mission zu Leipzig (betr. Unterstützung von in Internierungslagern untergebrachten hilfsbedürftigen Missionaren) - 1940. An Otto (Abteilung für Devisenanforderungen) mit Liste der Missionare der Leipziger Mission im Internierungslager Pretoria / Daressaalam - Berlin 1940. Berliner Missionsgesellschaft an Ihmels - Berlin 1940. Knak an Leipziger Mission - 1940. An Vogt (betr. Finanzen) - 1940. An Knak - Berlin 1940. Knak an Leipziger Mission (betr. Büchersendung für internierte Missionare) - 1940. An das Kirchliche Außenamt der Deutschen Evangelischen Kirche (betr. Büchersendungen für internierte Missionare) - 1940. An Knak - 1941. An das Evangelische Hilfswerk für Internierte und Kriegsgefangene bei dem Kirchlichen Außenamt der Deutschen Evangelischen Kirche (betr. Büchersendungen) - "Drittes Merkblatt über die Lage der Deutschen in Britisch-Indien; die Interneirungslager auf Ceylon und Jamaica. (Stand Januar 1941)" - Berlin o.J. Auswärtiges Amt - Liste der 1941 abgesendeten Bücher - Bethel 1941. Trittelvitz (Abschrift) - Leipzig 1941. "An die Angehörigen unserer Missionare und Schwestern" - 1941. Missionsdirektor an Auswärtiges Amt - "Missionsleute, an die wir denken wollen" (gedruckt) - Berlin 1941. Auswärtiges Amt - 1941. An Knak - 1941. An Missionsinspektor Braun - Berlin 1941. Berliner Missionsgesellschaft an Ihmels (2 Schreiben) - Berlin 1941. Auswärtiges Amt (2fach) - "Drittes Merkblatt über die Lage der Deutschen in Ostafrika, Süd- und Westafrika (Stand Juni 1941)" (gedruckt). FICHE NR. 55 3+ - Fortsetzung (mit Lageplan des Internierungslagers Baviaanspoort) - "Merkblatt über die Lage der Deutschen in Holländisch-Guyana (Surinam), Curacao und Britisch-Westindien (Jamaica)." (gedruckt) Hrsg. wahrsch. Auswärtiges Amt (mit 2 gedruckten Fotographien) - Karte "Der nördliche Teil von Surinam" - Berlin 1941. Auswärtiges Amt (4 Schreiben) - Leipzig 1941. Ihmels "Nachrichten aus Indien" - Liste "Keine Buch-Sendung an: ..." - 1941. An das Präsidium des Deutschen Roten Kreuzes (5 Schreiben; betr. Liebesgaben) - Liste gesendeter Bücher - Leipzig 1941. "An die Angehörigen unserer Missionare und Schwestern." - Auswärtiges Amt "Viertes Merkblatt über die Lage der Deutschen in Britisch-Indien und auf Ceylon (Stand September 1941; gedruckt) mit 4 gedruckten Fotographien - Potsdam 1941. Deutsches Rotes Kreuz an Leipziger Mission (betr. "Liebesgaben für Kriegsgefangene und Zivilinternierte"; mit Bestellkarte; 2 Schreiben) - 1941. Missionsdirektor an Auswärtiges Amt - "Viertes Merkblatt über die Lage der Deutschen in Ostafrika, Süd- und Südwestafrika und Südrhodesien (Stand Dezember 1941; gedruckt; mit 10 Bildern aus dem Lager Baviaanspoort in Südafrika). FICHE NR. 55 4+ - Fortsetzung (2 weitere Bilder) - Berlin o.J. Auslandsbriefprüfstelle - "Fünftes Merkblatt über die Lage der Deutschen in Britisch-Indien und auf Caylon (Stand Dezember 1941)" (gedruckt; mit 22 Bildern aus den Internierungslagern) - o.O., o.J. "Missionsleute, an die wir denken wollen" (gedruckt) - o.O., o.J. "Unsere in Afrika Internierten" - Potsdam o.J. DRK Abteilung Liebesgabensendung für Kriegsgefangene und Zivilinternierte - "Anschriften unserer Internierten." - 1942. An Wagner - 1942. An Bachmann, Ev. Hilfswerk für Internierte und Kriegsgefangene - Lampertswalde 1942. Handmann an Ihmels (2 Schreiben) - Berlin 1942. Knak an "diejenigen Missionsgesellschaften, die in den Internierungs-Camps der feindlichen Staaten Angehörige haben." - 1942. An Handmann - 1942. An DRK (2 Schreiben; betr. Liebesgaben für Kriegsgefangene und Zivilinternierte) - 1942. An Knak (2 Schreiben) - "Vorschlag für den Austausch von Internierten." (2fach) - 1942. An Gutmann - Leipzig 1942. Postamt 2 an Leipziger Mission - 1942. An Alt - 1942. i.A. Sekretär Hempel an Knak - 1942. An Müller - 1942. An Olpp - Leipzig 1942. Ihmels an "Verehrte liebe Freunde" - Auswärtiges Amt "Zweites Merkblatt über die Lage der Deutschen in Holländisch-Guyana, Curacao und Jamaica (Stand Mai 1942)" mit 9 Fotographien und Lageplan des Lagers "Copieweg" (gedruckt) - 1942. i.A. Hempel an Schliemann - Berlin 1942. Berliner Missionsgesellschaft an Ihmels. FICHE NR. 55 5+ - Fortsetzung - 1942-1943. An Knak / Berliner Missionsgesellschaft (4 Schreiben) - 1942-1943. An das Hilfswerk für Internierte und Kriegsgefangene (3 Schreiben) - 1942. An Ronnicke - 1942. An das DRK, Präsidium - 1942. An Schlunk - "Bibelleseplan 1943" (Maschinegeschrieben) - Tübingen 1943. Deutscher Ev. Missionsrat an "die Herren Missionsdirektoren H. Berner - Barmen, D.Dr.C. Ihmels - Leipzig, und D. S. Knak - Berlin." - 1943 Schreiben an Lange; an Schlunk - Tübingen 1943. Deutscher Ev. Missionsrat an Mitglieder .- 1943. Lange an Leipziger Mission - "Neuregelung für Büchersendungen" - 1943. An Pompe, Ev. Hilfswerk für Internierte und Kriegsgefangene (2 Schreiben) - Leipzig 1943. An Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen - Tübingen 1943. Krone "Liebe Volksgenossen" (Abschrift; betr. Bericht über Camp Salisbury II) - Liebenau 1943. Auswärtiges Amt - 1944. An DRK - 1944. An den Verlag "Der Rufer" - Leipzig 1944. Ihmels an "unsere internierten Missionsgeschwister" - Leipzig 1944. "Missionsgeschwister" (mit Unterschriften aller "Versammelten") - 1944. An Knak - "Anschriften der Leipziger Missionare" - Berlin 1944. Knak an "diejenigen Missionsgesellschaften, die Stücke der EMZ in die Internierungslager senden." (EMZ = "Evangelische Missionszeitschrift") - Berlin 1944. Knak an "die deutschen evangelischen Missionare in Internierungslagern." - "Verzeichnis der internierten Missionare, an die die EMZ versandt wird." - Berlin 1944. Berliner Missionsgesellschaft (Alt) an die Leipziger Mission - Neuendettelsau 1944. Missionsanstalt an Ihmels - Breklum 1944. Schleswig-Holsteinische ev.-luth. Missionsgesellschaft an Knak; Ihmels; Lokies; Freytag - Leipzig 1944. Abschrift eines Jahresberichtes von Matthes - 1944. Missionsdirektor an Missionsdirektor Pörksen - 1944. An Schlunk - 1944. An Auswärtige Amt - Berlin 1944. Ev. Hilfswerk für Internierte und Kriegsgefangene bei dem Außenamt der Deutschen Ev. Kirche an Leitung der Ev.-luth. Mission in Leipzig - Berlin 1944. Auswärtiges Amt an Leipziger Mission - Leipzig 1944. Ihmels an Brüder und Schwestern - 1944. An Vogt - 1944. An Ev. Hilfswerk für Internierte .... - 1944. An Knak - Leipzig 1944. Ihmels an die "Angehörigen unserer Internierten" - Leipzig 1945. Ihmels an Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen - 1945. An das Schwedische Konsulat - 1945. An die Militärregierung Leipzig, z.Hd. der Abteilung für Erziehung und Religion - Leipzig 1945. An Brüder und Schwestern (2 Schreiben) - 1945. An National Lutheran Council, New York (2fach) - Berlin 1945. Beythan an Ihmels - 1945. An Engdahl-Thygesen - Leipzig 1945. Ihmels an Gäbler, Röver, Pätzig, Mergner. FICHE NR. 55 6- - o.O. 1945. Leuschner an Ihmels - St. Stephan 1945. Bringold an Ihmels - Salisbury 1945. Stoss an Bringolds - 1944. Heller an Freunde - o.O., o.J. Otto Tiedt an "Walter" (Bringold) (2 Schreiben) - 1946. Leuschner an Ihmels (3 Schreiben) - Leipzig 1946. Ihmels an Knutson - 1946. An Walter (2 Schreiben) - Berlin 1946. Berliner Missionsgesellschaft an Ihmels; Vogt; Ronicke - 1946. An Bier - 1946. An Engdahl-Thygesen - 1946. An Bringold - St. Stephan 1946. Bringold an Ihmels (2 Schreiben) - Leipzig 1946. Ihmels "An unsere internierten Mitarbeiter" - Leipzig 1946. Abschrift eines Briefes von Stefano Moshi

          Leipziger Missionswerk
          Korrespondenzen

          hierin u.a. -- Wisschaftliche Arbeiten Arbeiten, Korrespondenz 1901-1934 -- Missionstätigkeit Weisse Väter Artikel, Zeitungen, Zeitschriften, Publikationen 1914 -- Artikel aus Zeitungen und Zeitschriften 1926 -- Artikel aus Zeitungen und Zeitschriften über die Weissen Väter 1917-1933 -- Mission Missionstätigkeit der Weissen Väter; Artikel und Zeitschriften 1914-1915 -- Mission Missionstätigkeit der Weissen Väter; Artikel und Zeitschriften 1934-1936 -- Mission Missionstätigkeit der Weissen Väter; Artikel und Zeitschriften 1935-1936 -- Kolonial- und Missionsfragen im Reichstag Presseberichte 1908-1914 -- Internationales Institut für Missionswissenschaftliche Forschung 1910-1915 -- Korrespondenz mit der Regierung 1898-1923 darin u.a. enthalten: Nr. 03-05, 08 Briefwechsel zwischen Maurus Hartman (OSB) und dem Gouvernement von Deutsch-Ostafrika das Verhältnis der Regierungs- und Missionsstationen betreffend Nr. 06 Schema für die Berichte der Vorsteher der Missionen in den deutschen Schutzgebieten an die Regierung Nr. 07 Auszug aus Bericht von Dr. Heinke betreffend Einstellung von Zöglingen als Lehrer und Beamte, sowie zur Einführung der deutschen Sprache im Unterricht Nr. 09 Stübel (Kolonial-Abteilung) an ? vom 5.3.1901, Klarstellung, dass das Gouvernement keine Anweisung zum Schulzwang erteilt hat. Nr. 10 Dankschreiben des Civil-Kabinets vom 10.6.1901 wegen Übersendung der Zeitschrift Afrika-Bote Nr. 12-15 Gründung einer Niederlassung der Weißen Schwestern in Colmar/Elsass Nr. 17 Kolonial-Abteilung (Stuebel) an Domkapitular Hespers wegen Umwandlungen des Systems der Zollvergünstigungen für Missionen Nr. 18 Eingabe des Ausschuß für evangelische Missionen an die Kolonial-Abteilung betreffend das Schulwesen in den deutschen Kolonien Nr. 20 Denkschrift der landeskundlichen Kommission des Kolonialrates über die einheitliche landeskundliche Erforschung der Deutschen Schutzgebiete, 1905 Nr. 21 von (?) (geheimer Ober-Regierungsrat an Provinzial (Froberger?) betreffend die eventuelle Übernahme von Missionszöglingen auf ein Gymnasium in Deutschland, 1905 Nr. 24 Domkapitular Hespers an Provinzial Froberger u.a. über die merklich abgekühlten Beziehungen der Kolonial-Abteilung zu den Missionen, die dieser u.a. auf den Abgeordenten Erzberger zurückführt, 1906 Nr. 25 Domkapitular Hespers an Provinzial Froberger u.a. über das Verhältnis des Abgeordenten Erzberger zu den Missionen, 1906 Nr. 26 Domkapitular Hespers an Provinzial Froberger, u.a. vertrauliche Mitteilung, dass Zentrums-Fraktion dem Abgeordneten Erzberger größere Zurückhaltung auferlegt habe Nr. 27 Cölner Akademie für praktische Medizin an Superior Froberger über die geplante Aufnahme von medizinischen Kursen für Missionare, 1906 Nr. 34 Brief der OSB in St. Ottilien über Gespräch mit Staatssekretär Dernburg. Das Gespräch verlief wegen der tagesaktuellen Ereignisse um die Differenzen zwischen katholischen und evangelischen Missionen in Deutsch-Ostafrika und Ponape für den Autor nicht zufriedenstellend. , 1908 Nr. 35 Denkschrift von Prälat Hespers u.a. betreffend eine mögliche Aufteilung der Schutzgebiete unter den Konfessionen sowie Konfessionelle Trauung in den Kolonien, 1908 Nr. 36 Thomas (OSB) an ?. Bericht über eine geheime Sitzung der katholischen Missionsvertreter in Köln im Zusammenhang mit den bekannt gewordenen Divergenzen zwischen den Missionen in Deutsch-Ostafrika, 1908 Nr. 37 Denkschrift von. M. Erzberger über die Gründung einer Missionskorrespondenz als gemeinsames Organ der katholischen Missionen Nr. 40 Schreiben des Reichskolonialamts (Lindequist), darin Klage wegen zu wenig deutschem Personal auf den Stationen der Weißen Väter, 1910 Nr. 41 Froberger an Staatssekretär Lindequist wegen dessen Vorwurf, zu wenig deutsches Personal einzusetzen, darin u.a. Verweis auf die gegenwärtig 43 Missionsstationen der Weißen Väter in Deutsch-Ostafrika, 1911 Nr. 42 Abschrift, Staatssekretär Lindequist an Prälat Hespers wegen nicht eingehaltener Zusage der Weißen Väter von 1906 im Zusammenhang mit der Entsendung von deutschem Personal, 1911 Nr. 43 Schreiben von Prälat Hespes, Köln, an Monsignore Livinhac betr. Verzögerung deutschen Personals für die Schutzgebiete, 1911 Nr. 45 Livinhac an Provinzial Frey und Hespes, 1911 Nr. 46 Gesetz über den Besitz, die Schulden und Aussenstände der auf administrativen Wege verschickten Personen Nr. 47 Denkschrift: Die Zollpflicht der Missionen in den deutschen Schutzgebieten außer Kiautschou Nr. 48 Bischof Lechaptois an Vikariat Tanganjika wegen Regelungen zur Unterrichtssprache in Deutsch-Ostafrika - Deutsch oder Kisuaheli, Abschrift, 1913 Nr. 49 Staatssekretär Solf an Provinzial Frey wegen geplanter Ausszeichung von Bischoff Hirth, 1914 Nr. 50 Telegramm wegen gemeinsamer Stellungnahme katholischer und evangelischer Missionen zur Einbeziehung der Kolonien im Krieg, 27.8.1914 Nr. 51 Minister für geistliche und Unterrichtsangelegenheiten an Provinzial Frey wegen Nichteinberufung mehrerer Mitglieder der weißen Väter, 1915 Nr. 52 Protokoll der Besprechung vom 3.7.1917 im Reichskolonialamt über die geplante Bildung der Kolonialen Notstands-Kommission Nr. 53+54 Abschrift der Eingabe der Bremer Vereinigung für Deutsche Kolonialinteressen betreffend notwendiger Außerdienststellung von Kolonialdeutschen aus dem Militär, 1917 Nr. 58 Stellungnahme von P. Tapper zum Buch: Adamow: Die Diplomatie des Vatikan zur Zeit des Imperialismus, o.D. Nr. 59 Rundschreiben vom Gouverneur Rechenberg an Verwaltungseinheiten betreffen die Missionen , 1908 Nr. 60 Schreiben von Thomas Spreiter OSB, Unterstützung von Missionsärzten, Sorge wegen Geburtenrückgang in Deutsch-Ostafrika, Sexualität, Prostitution, 1909 Nr. 61 Schreiben von Joseph Pean (Vikariat Nyanza) mit Bitte um Weiterleitung an Prälat Hespers, Sorge um Ausbreitung des Islams, 1900 Nr. 62 Weiße Väter in Deutsch-Ostafrika, Rechtfertigungsschrift eines unbekannten Autors (zwischen 1933 und 1945) Nr. 63 Geschichte der Weißen Väter in Deutsch-Ostafrika, aufgeschrieben nach 1930 Nr. 65-68 Missionare und wissenschaftliche Tätigkeiten

          Weiße Väter