übriges Afrika

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            Mais. - Allgemeines
            BArch, R 1001/7901 · Akt(e) · Okt. 1903 - Okt. 1919
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält u.a.: Maisanbau in Südafrika und in Mexiko Anbau von mais in den afrikanischen Kolonien

            Maercker, Georg (Bestand)
            BArch, N 786 · Bestand · 1874-1940
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Geschichte des Bestandsbildners: Geb. 21. September 1865 in Baldenburg, Kreis Schlochau, gest. 31. Dezember 1924 in Dresden. 1874 Aufnahme in das Kulmer Kadettenkorps, danach Preußische Hauptkadettenanstalt und im April 1885 Eintritt als Sekondeleutnant in das Infanterie-Regiment "von borcke" (4. Pommersches) Nr. 21 in Thorn. 1887 Versetzung in das 2. Unter-Elsässische Infanterie-Regiment Nr. 137. Im September 1888 Beurlaubung für ein Jahr, um nach Afrika zu gehen. Nach kurzer Tätigkeit für die Deutsch-Ostafrikanische Gesellschaft als Offizier in die Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika. Am 18. Mai 1889 nahm er an einem Gefecht bei Dar-es-Salam im Rahmen der Niederschlagung des sog. Araberaufstandes teil. 1890 Wiederientritt in das Heer. 1891-1904 Ausbildung an der Preußischen Kriegsakademie; 1895 Versetzung zum Großen Generalstab. Im gleichen Jahr Hochzeit mit Luise Lindner. 1898 erfolgte seine Beförderung zum Hauptmann während seines Kommandos beim Reichsmarineamt, das von 1898 bis 1899 Vermessungsarbeiten im Pachtgebiet Kiautschou. 1900 Rückkehr nach Deutschland und Tätigkeit im Generalstab. Ab 1902 Kompaniechef im Infanterie-Regiment 41. Im Jahr 1904 Beförderung zum Major und Versetzung in den Generalstab des Etappenkommandos der Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika. Dort Teilnahme an den so genannten Herero- und Hottentottenfeldzügen. Im Rahmen des Nama-Aufstandes führte Maercker die Schutztruppen-Einheiten in der Schlacht von Nubib und wurde verwundet. 1910 Abschied von der Schutztruppe und Ernennung zum Batallionskommandeur im Infanterie-Regiment "König Ludwig III. von Bayern" (2. Niederschlesisches) Nr. 47. 1912 Beförderung Oberstleutnant; 1913 Einsetzung als Kommandant der Nordseeinsel Borkum. 1914 Beförderung zum Oberst. 1915 und 1916 als Regimentskommandeur Teilnahme an den Stellungskämpfen am Kormyn und am Styr, danach an der Westfront, u.a. Yser, im Wyschaete-Bogen sowie bei St. Eloi. Verwundung in der Schlacht an der Somme 1916, danach Stellungskämpfe an der Aisne. Ende 1916 Teilnahme an den Kämpfen an der Narajowka und Zlota Lipa; ab 1917 Einsätze an der Westfront: Somme, Wytschaete-Bogen, Yser, Arras, Champagne und Flandern mit erneuter Verwundung. Am 1. Oktober 1917 Auszeichnung mit dem Orden Pour le Mérite, am 3. Mai 1918 mit dem Eichenlaub zum Pour le Mérite ausgezeichnet. Am 18. August 1917 Beförderung zum Generalmajor und Ernennung zum Kommandeur der 214. Division. Im Dezember 1918 bildete Maercker aus Teilen seiner Division das Freikorps "Landesjäger"; Einsatz des Freikorps bei der Niederschlagung des Spartakusaufstands im Januar 1919 in Berlin, danach Einätze in Weimar, Gotha, Erfurt, Halle, Magdeburg, Braunschweig und Helmstedt. Am 2. Mai Eingliederung des Freikorps in die Reichswehr als Reichswehrbrigade 16. Am 28. April 1920 wurde Maercker aus dem aktiven Militärdienst entlassen. 1922 gründete er den Deutschen Kolonialkriegerbund. Bearbeitungshinweis: General Wehrkreis IV (Sachsen)? Bestandsbeschreibung: Generalmajor, Urkunden, persönliche Briefe, Ausbildungsunterlagen, Portraitfotos, Kolonialgeschichte: General der Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika. Reichskolonialamt, Vermessung Tsingtau, Kommandeur der Infanterie im Ersten Weltkrieg in Frankreich und Belgien, Wehrkreiskommando IV, Freikorpsführer Geb. 21. September 1865 in Baldenburg, Kreis Schlochau, gest. 31. Dezember 1924 in Dresden. 1874 Aufnahme in das Kulmer Kadettenkorps, danach Preußische Hauptkadettenanstalt und im April 1885 Eintritt als Sekondeleutnant in das Infanterie-Regiment "von borcke" (4. Pommersches) Nr. 21 in Thorn. 1887 Versetzung in das 2. Unter-Elsässische Infanterie-Regiment Nr. 137. Im September 1888 Beurlaubung für ein Jahr, um nach Afrika zu gehen. Nach kurzer Tätigkeit für die Deutsch-Ostafrikanische Gesellschaft als Offizier in die Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika. Am 18. Mai 1889 nahm er an einem Gefecht bei Dar-es-Salam im Rahmen der Niederschlagung des sog. Araberaufstandes teil. 1890 Wiederientritt in das Heer. 1891-1904 Ausbildung an der Preußischen Kriegsakademie; 1895 Versetzung zum Großen Generalstab. Im gleichen Jahr Hochzeit mit Luise Lindner. 1898 erfolgte seine Beförderung zum Hauptmann während seines Kommandos beim Reichsmarineamt, das von 1898 bis 1899 Vermessungsarbeiten im Pachtgebiet Kiautschou. 1900 Rückkehr nach Deutschland und Tätigkeit im Generalstab. Ab 1902 Kompaniechef im Infanterie-Regiment 41. Im Jahr 1904 Beförderung zum Major und Versetzung in den Generalstab des Etappenkommandos der Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika. Dort Teilnahme an den so genannten Herero- und Hottentottenfeldzügen. Im Rahmen des Nama-Aufstandes führte Maercker die Schutztruppen-Einheiten in der Schlacht von Nubib und wurde verwundet. 1910 Abschied von der Schutztruppe und Ernennung zum Batallionskommandeur im Infanterie-Regiment "König Ludwig III. von Bayern" (2. Niederschlesisches) Nr. 47. 1912 Beförderung Oberstleutnant; 1913 Einsetzung als Kommandant der Nordseeinsel Borkum. 1914 Beförderung zum Oberst. 1915 und 1916 als Regimentskommandeur Teilnahme an den Stellungskämpfen am Kormyn und am Styr, danach an der Westfront, u.a. Yser, im Wyschaete-Bogen sowie bei St. Eloi. Verwundung in der Schlacht an der Somme 1916, danach Stellungskämpfe an der Aisne. Ende 1916 Teilnahme an den Kämpfen an der Narajowka und Zlota Lipa; ab 1917 Einsätze an der Westfront: Somme, Wytschaete-Bogen, Yser, Arras, Champagne und Flandern mit erneuter Verwundung. Am 1. Oktober 1917 Auszeichnung mit dem Orden Pour le Mérite, am 3. Mai 1918 mit dem Eichenlaub zum Pour le Mérite ausgezeichnet. Am 18. August 1917 Beförderung zum Generalmajor und Ernennung zum Kommandeur der 214. Division. Im Dezember 1918 bildete Maercker aus Teilen seiner Division das Freikorps "Landesjäger"; Einsatz des Freikorps bei der Niederschlagung des Spartakusaufstands im Januar 1919 in Berlin, danach Einätze in Weimar, Gotha, Erfurt, Halle, Magdeburg, Braunschweig und Helmstedt. Am 2. Mai Eingliederung des Freikorps in die Reichswehr als Reichswehrbrigade 16. Am 28. April 1920 wurde Maercker aus dem aktiven Militärdienst entlassen. 1922 gründete er den Deutschen Kolonialkriegerbund. Zitierweise: BArch, N 786/...

            Madehani
            BMW bmw 2/223 · Akt(e) · s. d. (sine dato)
            Teil von Evangelisches Landeskirchliches Archiv Berlin

            insgesamt 10 Bilder mit folgenden Motiven: Kapelle; Tischlerei; Ziegelei; Kingahaus; u.a.; Enthält auch Missionspostkarten.

            Berliner Missionswerk
            Maasaikopf, Haartracht eines Kriegers
            ALMW_II._BA_NBlumer_654(383A) · Objekt · 1911
            Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

            Fototyp: Foto. Format: 22,4 X 16,7. Beschreibung: Straußen an Weidezaun, 2 europäische Männer, Steppenlandschaft mit Meru. Bemerkung: Walther Dobbertin, Kunstverlag, Dar es Salaam und Tanga, Deutsch-Ostafrika. Verweis: Vgl. Album 21, Nr 813 (5,4 X 6,8).

            Leipziger Missionswerk
            M
            BArch, N 2345/36 · Akt(e) · 1897 - 1904 ; 1910 ; 1916
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält u.a.: Metternich zur Gracht, Paul Graf Wolff (deutscher Botschafter in London und Konstantinopel) Morel, Edmund Dene (Journalist und Herausgeber der Zeitschrift "West African Mail") Müller, von (Botschaftssekretär in Paris und deutscher Generalkonsul für Ägypten) Enthält auch: Aufsatz von Zimmermann über Morel in einem Sonderabdruck der "Kolonialen Rundschau"

            Lydia Pfitzenmeier (1904-1979)
            M 332 · Akt(e) · 1930-1977
            Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

            Korrespondenz mit Lydia Pfitzenmeier, 1930-1977; Lebenslauf, Dienstanweisung u. Abordnungsgelübde, 1931; Bericht über Fortbildungskurs für Mädchen in Mlalo, 1932-1933; „Mein erster Versuch in der Mädchenarbeit, 1934; Foto der Mädchenschule in Mlalo, 1934; Ärztliche Berichte, 1935 u. 1938

            Bethel-Mission
            M 770 · Akt(e) · 1929-1952
            Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

            Taufordnung für die Gemeinden der Lutherischen Mission in Ostafrika, 1929; Taufordnung der Leipziger Mission, o.J.; „Über die Bantuisierungsversuche der Suaheli-Sprache in der Übersetzung des NT durch Pastor Roehl Referat von Paul Rother, 1931; „Um das Roehl´sche Neue Testament Referat von Johannes Raum, 1931; „Church Union in East Africa, Proposed Basis of Union”, 16 S. Druck, 1933; Protokoll der Konferenz der deutschen evangelischen Missionen in Dar-es-Salaam, 1934; Bericht von Doktor Samuel Müller hierzu, 1934; Protokoll der „Conference on Christian Co-Operation in Nairobi, 30 S. Druck, 1935; M.C.F.-Protokolle, 1936-1946; Entwurf zum Statut des Lutherischen Missionskirchenbundes MKB, 1936; Statistiken, 1939-1940 u. 1945; Bericht über die Neukirchen-Mission in Uha nach Weggang der Europäer von J Geikie, 1941-1942; Korrespondenz des Präsidenten des M.C.F. R. Reusch, 1940-1946; Korrespondenz des Präsidenten des M.C.F. H. Uhlin, 1948-1952

            Bethel-Mission
            Lutherische Gemeindeblätter aus Tanzania
            BMW bmw 1/12010 · Akt(e) · 01.01.1911 - 31.12.1958
            Teil von Evangelisches Landeskirchliches Archiv Berlin

            Enthält: "Bendera ya Kikristo" (in Suaheli) 1955, 1956; "Korrespondenzblatt für die evangelischen Missionen in Deutsch-Ostafrika" 1911-1913; "Pwani na Bara" (Küste und Inland, in Suaheli) 1911-1914; "Inkanyezi" 1958; Zeitschrift "Das Tor ist offen" von Gerhard Brennecke (ohne Jahr); alle Gemeindeblätter nur lückenhaft vorhanden

            Berliner Missionswerk