- 1907 - 1938, Sächsisches Staatsarchiv
- Enthält: Schmidt, Helmut.- Schmidt, K.- Schmidt, Alfred M.- Schmidt, Hugo.- Schmitthenner, [Heinrich].- Schnee, Heinrich.- Schneider, Günther.- Schneider, Wilhelm.- Stölten, Otto.- Schneider, G.- Schneller, Arthur.- Schoenbrunn, Walter.- Schoene, Hans.- Schoenich, [?].- Schoenichen, Walther.- Schöler, Hermann.- Schomerus, Hilko Wiardo.- Scholz, J. R.- Schön, Franz.- Schoof, [Wilhelm].- Schrader, [Otto].- Schramm, [?].- Schrank, Walther.- Schreiber, [?].- Schremmer, Bruno.- Schreiber, H.- Schrenk, Johannes.- Schubert, Hans.- Schubring, W.- Schurig, Walter.- Schücking, Levin L.- Schulz, Heinrich.- Schulz, Karl.- Schumacher, Fritz.- Schumann, H.- Schumann, [Friedrich Karl].- Schüssler, [Wilhelm].- Schuster, Ferdinand.- Schütz, W.- Schütze, Charles.- Schütze, [?].- Schwantes, Gustav.- Schwarz, Sebald.- Schwarz, Wilhelm.- Schwarzlose, W.
- description: Enthält: Schmidt, Helmut.- Schmidt, K.- Schmidt, Alfred M.- Schmidt, Hugo.- Schmitthenner, [Heinrich].- Schnee, Heinrich.- Schneider, Günther.- Schneider, Wilhelm.- Stölten, Otto.- Schneider, G.- Schneller, Arthur.- Schoenbrunn, Walter.- Schoene, Hans.- Schoenich, [?].- Schoenichen, Walther.- Schöler, Hermann.- Schomerus, Hilko Wiardo.- Scholz, J. R.- Schön, Franz.- Schoof, [Wilhelm].- Schrader, [Otto].- Schramm, [?].- Schrank, Walther.- Schreiber, [?].- Schremmer, Bruno.- Schreiber, H.- Schrenk, Johannes.- Schubert, Hans.- Schubring, W.- Schurig, Walter.- Schücking, Levin L.- Schulz, Heinrich.- Schulz, Karl.- Schumacher, Fritz.- Schumann, H.- Schumann, [Friedrich Karl].- Schüssler, [Wilhelm].- Schuster, Ferdinand.- Schütz, W.- Schütze, Charles.- Schütze, [?].- Schwantes, Gustav.- Schwarz, Sebald.- Schwarz, Wilhelm.- Schwarzlose, W.
Akten
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Enthält u.a.: Beschäftigung von Schwerbeschädigten, 1921-1927; Behandlung der aus der Kolonialverwaltung übernommenen Beamten, 1921
- Enthält: Adressen aus Liberia, Angola, Mocambique, Sansibar, Mauritius, Sudan, Abessinien und Guinea.
- um 1924, Sächsisches Staatsarchiv
- description: Enthält u. a.: Druckschriften über Auslandsschulen und Auslandsschulwesen.- Quartier Saint-Marcel Paris.- Marseille.- Nizza.- Colonie Victoria (Australia Felix) in Australien.- Cublinitz zu Oberschlesien.- Zielenzig bei Frankfurt.- Biskirchen, Wetzlar.- Herberge zur Heimat in München.- Genua.- Sofia.- Herero-Aufstand in Deutsch-Südwest-Afrika.- Edinburg.- Shanghai.- Vargem Grande, Südbrasilien. 1836 - 1908, Sächsisches Staatsarchiv Enthält u. a.: Druckschriften über Auslandsschulen und Auslandsschulwesen.- Quartier Saint-Marcel Paris.- Marseille.- Nizza.- Colonie Victoria (Australia Felix) in Australien.- Cublinitz zu Oberschlesien.- Zielenzig bei Frankfurt.- Biskirchen, Wetzlar.- Herberge zur Heimat in München.- Genua.- Sofia.- Herero-Aufstand in Deutsch-Südwest-Afrika.- Edinburg.- Shanghai.- Vargem Grande, Südbrasilien.
Enthält u.a.: - Beratung (ggf. mit Gutachten) über: Wiederherstellung und Ausschmückung des Oktogonbaues im Aachener Münster / Restaurierung des Rat- und Krönungshauses in Aachen / Dienstgebäude der Regierung in Frankfurt an der Oder / General-Kommando-Gebäude in Danzig / Entwürfe der Architekten Kayser und Großheim zum Neubau der Hochschulen für Musik und für die bildenden Künste in Berlin / Reichspost- und Reichstelegrafendienstgebäude in Frankfurt an der Oder / Erweiterung der Technischen Hochschule in Berlin / Hauptgebäude der Technischen Hochschule in Danzig / Neubau eines Geschäftsgebäudes für das Land- und Amtsgericht nebst Gerichtsgefängnis in Magdeburg / Neubau eines Präsidialgebäudes des deutschen Reichstags in Berlin / Neubau eines Dienstgebäudes für die Kolonialabteilung des Auswärtigen Amtes in Berlin / Reichspost- und Reichstelegrafendienstgebäude in Stettin / Neubau eines Post- und Telegrafendienstgebäudes am Dominikanerplatz in Breslau / Vorschriften für den Bau evangelischer Kirchen / Wiederherstellung der Hohkönigsburg bei Schlettstadt / Neubau eines Geschäftsgebäudes der Zivilabteilungen des Land- und Amtsgerichts zu Halle an der Saale / Erweiterung des Geschäftsgebäudes des Kultusministeriums in Berlin / Neubau eines Zentralfernsprechamtgebäudes in Hamburg / Postgebäude am zukünftigen Zentralbahnhof in Hamburg / Neubau eines Dienstgebäudes für die Seehandlungssozietät in Berlin / Neubau des Stadttheaters in Posen - Besichtigung des Aachener Münsters zur Begutachtung des Entwurfs des Prof. Baron von Béthune zur Ausschmückung des Oktogons und zur Kenntnisnahme von Bestandsaufnahmen, Reisenotizen (Abschrift, 10. / 11. Juni 1883) - Beantragung der Abänderung des Gesetzes zum Urheberrecht an Werken der bildenden Künste; Gerber Akte z.T. mit Eisenklammern geheftet.
Geschichte des Bestandsbildners: Am 7. Nov. 1918 Bildung der Waffenstillstandskommission (WAKO) zur Führung der Waffenstillstandsverhandlungen mit der Interalliierten permanenten Waffenstillstandskommission (Commission interalliée permanente d’armistice); zunächst dem Reichskanzler unmittelbar unterstellt, seit Februar / März 1919 dem Auswärtigen Amt; Auflösung am 30.9.1920. Bestandsbeschreibung: Bestandsgeschichte Der Bestand wurde 1929 vom Auswärtigen Amt an das Reichsarchiv übergeben und in der Abfolge der Registratursignaturen erweitert verzeichnet. Nach der Auslagerung der Akten während des zweiten Weltkrieges übernahm nach 1945 das Deutsche Zentralarchiv Potsdam (später Zentrales Staatsarchiv Potsdam) den Bestand Waffenstillstandskommission. Konkrete Angaben über kriegsbedingte Auslagerungsverluste konnten aufgrund fehlender Findmittel nicht gemacht werden. Aus den ins Reichsarchiv übernommenen Signaturen der einzelnen Aktenbände ist zu ersehen, dass die Verluste zum Teil erheblich waren. Die erste Bearbeitung erfolgte im Reichsarchiv von Jan. 1932 bis Apr. 1933 und erneut bis Aug. 1934. Archivische Bewertgung und Bearbeitung Wie das Auswärtige Amt seinerzeit mitteilte, wurden die Akten vor der Abgabe an das Reichsarchiv einer, allerdings nur rein äußerlichen, Durchsicht unterzogen. Hierbei wurden die zahlreichen Dubletten und Abschriftensammlungen ausgesondert, die jede Abteilung getrennt für sich angelegt hatte. Die Drucksachensammlung des Bestandes übernahm die Bibliothek des Auswärtigen Amts. Teile der Akten mussten im Reichsarchiv umgeheftet werden, da die Wako-Registratur überwiegend Leitz-Ordner verwandte, von denen viele nur wenige Unterlagen beinhalteten. Anhand des Aktenverzeichnisses fasste das Auswärtige Amt oft 4-5 sachlich zusammengehörige, getrennt angelegte Aktenstücke, zu einem Aktenband zusammen. Sowohl auf der Akte als auch auf dem Rücken derselben waren die Betreffe ausgewiesen, so dass die Zerlegung der Vorgänge im Reichsarchiv mühelos vorgenommen werden konnte. Aktenmappen, die Dokumente enthielten, wurden gebunden, Aktenmappen, die nur Durchschläge ohne Marginalien beinhalteten in Schnellhefter eingeordnet. Unterlagen generellen Inhalts, wie Sitzungsprotokolle der Reichsministerien, sind in den Wako-Akten nicht überliefert. Die Wako erhielt ihre Weisungen von den Reichsministerien, bei denen sich das entsprechende Aktenmaterial auch befinden dürfte. Sie handelte nur in speziellen Angelegenheiten, die man als eine Art Zusammenarbeit mit der Interalliierten permanenten Waffenstillstandskommission (Commission interalliée permanente d’armistice abgekürzt Cipa) betrachtete. Entsprechend der Aussagen des Auswärtigen Amts wurden von den bearbeiteten Akten nur die zahllosen Einreisegesuche nach Elsass-Lothringen bzw. dem besetzten Gebiet im Westen ausgesondert. Letztere wurden in Listen den Ententemächten übergeben, listenmäßig von diesen erledigt und später seitens der Wako formularmäßig beantwortet. In ihrer kurzen Geschichte hatte die Waffenstillstandskommission zu keiner wirklich stabilen Organisationsform finden können. Demzufolge konnte auch kein länger- fristig gültiges Registraturschema gefunden werden. Ohne eine wesentlich inhaltliche Überarbeitung wurden die Aktentitel, weitgehend in Nominalform, in die Datenbank eingegeben. Zu umfangreiche Enthält-Vermerke erfuhren inhaltliche Kürzungen. In Anlehnung an das überlieferte Aktenverzeichnis und die Organisationsstruktur der Wako entstand die vorliegende Klassifikation, die durch die archivische Bildung von Serien und Bandfolgen einige Veränderungen erfuhr. Durch die Vermischung mehrerer Vorgänge innerhalb einer Akte war eine eindeutige Zuordnung in das Klassifikationsschema nicht immer möglich. Die zur Zeit gültigen durchgehenden Signaturen des Bestandes Waffenstillstandskommission wurden in den 90er Jahren im Bundesarchiv vergeben. Die notwendigen Arbeiten und Änderungen für die datenbankgestützte Umsetzung und die Erstellung einer Online-Version erfolgte im Jahre 2006. Inhaltliche Charakterisierung: Zentralregistratur und Generalreferat; Sachgebiet II Presse; Sachgebiet III Auskunfts- und Passangelegenheiten; Sachgebiet VI Militärangelegenheiten; Sachgebiet VIII Angelegenheiten des westlichen besetzten Gebietes (außer Elsass-Lothringen) und der neutralen Zone; Sachgebiet IX Polen; Sachgebiet S III Lebensmitteleinfuhr; sachgebietsübergreifende Akten 1918-1920; Registraturhilfsmittel; Drucksachen; Handakten des finanziellen Sachverständigen der WAKO, Dr. Carl Melchior. Erschließungszustand: Findbuch 1935, 1970; Online-Findbuch 2006 Zitierweise: BArch, R 904/...
Stellvertretender Geschäftsführer 1928-1942; Unterlagen zur Regelung der Rentenbezüge; Sterbeurkunde, Heiratsurkunde, Militärpaß; [Akte stammt aus den Beständen d. Oberpräsidenten bzw. Sozialministers NRW];
Rheinische MissionsgesellschaftEnthält auch: Kaiser Wilhelm II., spätere Korrespondenz 1919- 1938
Solf, Wilhelm- Enthält: Acht Briefe von Wissmann sowie je ein Brief seiner Mutter und seiner Frau an F. A. Brockhaus.
- 1887 - 1905, Sächsisches Staatsarchiv
Findmittel: Rep. 800 Akten betr. Jugend- und Wohlfahrtsfürsorge, einige Protokollbücher Institutions/-Personengeschichte: Das städtische Wohlfahrtswesen beginnt mit der Gründung des Armenamtes durch Inkrafttreten der städt. Armenordnung am 1. April 1883. Nach Übertragung der Aufgaben des Gemeindewaisenrates wurde das Armenamt zum 1. Juli 1900 in Waisen- und Armenamt und zum 1. Oktober 1918 in Wohlfahrtsamt umbenannt. Am 3. Juli 1914 wurde das Ortsstatut betr. Errichtung eines Jugendamtes erlassen. Bereits ab 1923 gab es Überlegungen, Wohlfahrtsamt und Jugendamt zusammenzulegen. Zunächst wurde inoffiziell der Name Jugend- und Wohlfahrtsamt benutzt. Durch Magistratsbeschluß vom 5. April 1928 erhielt das vereinigte Wohlfahrts- und Jugendamt die Bezeichnung Fürsorgeamt. Bestandsgeschichte: Der Bestand besteht aus mehreren Provenienzen bedingt durch die o. g. Ämterumstrukturierungen. Der Großteil der Akten kam durch Arch-Zug. 1944/21 in das Stadtarchiv. Weitere Abgaben erfolgten 1990 bzw. 1997. Hinweise zur Benutzung: # 1.794 ist für die Benutzung gesperrt. Unter Bibl. Sign. 98/45 steht ein Readerprinter-Ausdruck zur Verfügung. Abzüge der in der Akte enthaltenen Fotos befinden sich in der Fotosammlung.
- description: Enthält: Schuldverschreibungen der Stadt Lindau; Schuldverschreibungen der Gemeinde Wolfratshausen; Österreichische Kreditanstalt für Handel und Gewerbe in Wien; Prinzregentenplatz AG, München; "Süddeutschland" Versicherungs AG, München; Börsenzulassung saarpfälzischer Aktien; Gesellschaft für elektrische Unternehmungen, Berlin; Freiherrl. von Tuchersche Brauerei AG, Nürnberg; Phoenix AG für Bergbau und Hüttenbetrieb, Düsseldorf; Julius Sichel und Co AG, Mainz; Deutsch-Asiatische Bank, Shanghai 1903 - 1911, 1918, 1925 - 1931, MHIG 2.9.1.2.7 MHIG 7: Banken- und Börsenwesen, Preisprüfung Enthält: Schuldverschreibungen der Stadt Lindau; Schuldverschreibungen der Gemeinde Wolfratshausen; Österreichische Kreditanstalt für Handel und Gewerbe in Wien; Prinzregentenplatz AG, München; "Süddeutschland" Versicherungs AG, München; Börsenzulassung saarpfälzischer Aktien; Gesellschaft für elektrische Unternehmungen, Berlin; Freiherrl. von Tuchersche Brauerei AG, Nürnberg; Phoenix AG für Bergbau und Hüttenbetrieb, Düsseldorf; Julius Sichel und Co AG, Mainz; Deutsch-Asiatische Bank, Shanghai
1879 - 1937, Sächsisches Staatsarchiv