1906 - 1907, Sächsisches Staatsarchiv
Akten
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- Enthält u. a.: Zeitungsausschnitte zur Absetzung Oscar Stübels als Kolonialdirektor.
- 1902 - 1907, Sächsisches Staatsarchiv
- description: Enthält u. a.: Zeitungsausschnitte zur Absetzung Oscar Stübels als Kolonialdirektor.
- description: Enthält u. a.: Fragmente von Briefen aus Amerika, biografische Angaben.
- Enthält u. a.: Fragmente von Briefen aus Amerika, biografische Angaben.
- 1863 - 1887, Sächsisches Staatsarchiv
Geschichte des Bestandsbildners: Der Stab des Stationskommandos der Marinestation der Nordsee wurde 1870/71 gebildet. Der Stationschef war 1873 bis 1904 in Personalunion Festungskommandant von Wilhelmshaven. Das Stationskommando war zunächst der Admiralität, dann dem Oberkommando der Marine nachgeordnet, und ab 1899 als Immediatbehörde unmittelbar dem Kaiser unterstellt. Nach dem Ersten Weltkrieg unterstand das Stationskommando dem Reichsmarineamt, dem Chef der Admiralität und dem Chef der Marineleitung und ging in die Reichsmarine über. Dem Kommando der Marinestation der Nordsee unterstanden unmittelbar die Festungskommandantur in Wilhelmshaven, die Kommandantur der Befestigungen der Wesermündung in Geestemünde, die Kommandantur der Befestigungen der Elbemündung in Cuxhaven und die Kommandantur der Befestigungen von Helgoland. Bearbeitungshinweis: Der Bestand RM 33 wurde geteilt und die Akten aus der Zeit nach 1920 in den neuen Bestand RM 133 überführt. Die Akte RM 3/10883 wurde unter der Signatur RM 33/3189 in den Bestand übernommen. Die Akte RM 33/309 wurde umsigniert zu RM 31/4598. Bestandsbeschreibung: Im Bestand RM 33 sind die Archivalien der Marinestation der Nordsee als Territorialkommando und Basisbehörde der Kaiserlichen Marine für Personalersatz, Personalsteuerung, Grundausbildung, materielle Versorgung der Flotte, Küstenverteidigung und Überwachung der Küstengewässer im Bereich der Nordsee aufgeführt. Der Bestand ist zur Teilung vorgesehen. Die Unterlagen der Marinestation der Nordsee der Reichsmarine und Kriegsmarine werden den neuen Bestand RM 133 bilden. RM 33 wird dann nur noch die Unterlagen der Marinestation der Nordsee der Kaiserlichen Marine umfassen. Inhaltliche Charakterisierung: Im Bestand sind hauptsächlich Unterlagen über materielle Bereitstellung und Kriegsbereitschaft von Schiffen und Hilfsschiffen, über Admiralstabsreisen, Sperrpläne für die Flussmündungen der Nordseeküste einschließlich Verminung und über die Armierung der Festungsgebiete Wilhelmshaven, Helgoland, Weser- und Elbmündung überliefert. Besondere Bedeutung kommt den Akten der Abwehrstelle des Stationskommandos zu. Erschließungszustand: Findbuch Umfang, Erläuterung: Bestand ohne Zuwachs 20 lfm 472 AE Zitierweise: BArch, RM 33/...
Findmittel: Behördenfindbücher, Rep. 445-455. Die ältere fadengeheftete Serie ist durch ein mehrbändiges Behördenfindmittel erschlossen, das die Registratur während ihres gesamten Bestehens begleitet hat und die Akten der einzelnen Gruppen chronologisch aufführt. Die dadurch im Laufe der Zeit entstandene Unübersichtlichkeit wird durch eine Zettelkartei teilweise aufgefangen, die auch in den Aktentiteln nicht enthaltene Betreffe (u. a. Personen) auswirft. Neue Findbücher: Rep. 740, Rep. 830, Rep. 838, Rep. 843, Rep. 850, Rep. 867, Rep. 868, Rep. 869, Rep. 874, Rep. 877, Rep. 879. Diese Serie wurde nach Schließung der Senatsregistratur angelegt und folgt mit den Hauptgruppen R bis V deren alphanumerischem Signiersystem, das nach der Übernahme 1966 durch Neusignierung durch Wegnahme einer Untergruppe vereinfacht wurde. Die im Zuge der Büroreform 1930 geschlossene Serie ist mit der folgenden mit einem Aktenplan entstandenen durch Verweise verzahnt, ebenso wie mit der 1944 verbrannten Senatsregistratur Institutions/-Personengeschichte: Nach dem preußischen Gemeindeverfassungsgesetz von 1867 löste 1868 ein Magistrat mit einem Oberbürgermeister an der Spitze den freistädtischen Senat ab. Für die Übergangszeit nach der Annexion durch Preußen ist der Bestand Zivilkommissariat für Frankfurt a. M. im Hessischen Hauptstaatsarchiv Wiesbaden (Abt. 401) heranzuziehen. In der NS-Zeit ersetzten einberufene Amtsleiterbesprechungen die Sitzungen des kollegial verfaßten Magistrats, der 1946 wieder eingesetzt wurde.
- 1907 - 1914, Sächsisches Staatsarchiv Enthält u. a.: Ereignisabfolge und Mitarbeiterverzeichnis, 1907 - 1913.- Schirasi-Dorf.- Warni (Fluss).- Maniema-Dorf.- Bewirtschaftung der Baumwoll- und Sisalplantagen.- Landwirtschaftsmaschinen.- Gebäude und Anlagen.- Bagamojo (Ort).- Arbeiter und Gehilfen. description: Enthält u. a.: Ereignisabfolge und Mitarbeiterverzeichnis, 1907 - 1913.- Schirasi-Dorf.- Warni (Fluss).- Maniema-Dorf.- Bewirtschaftung der Baumwoll- und Sisalplantagen.- Landwirtschaftsmaschinen.- Gebäude und Anlagen.- Bagamojo (Ort).- Arbeiter und Gehilfen.
Verwaltungsgeschichte/biographische Angaben: 1881 - Gründung der Landwirtschaftlichen Hochschule 01.11.1934 - Eingliederung der Hochschule in die Universität als Landwirtschaftlich-tierärztliche Fakultät, Abteilung für Landwirtschaft und Abteilung für Tierheilkunde Oktober 1937 -Teilung in eine landwirtschaftliche und eine veterinärmedizinische Fakultät einige Akten der LHS sind auch im TU-Archiv vorhanden (lt. Auskunft von Frau Dr. Irina Schwab, Okt. 2015) -Institut für Gartenkunst und Lanschaftsgestaltung: Studienpläne, Prüfungsordnungen, Instangelegenh. 1930-1969: Signatur: 208 (29 AE) - Institut für Obstbau: Patent- und Pachtangelegenheiten. 1930-1965 (5 AE) Zitierweise: HU UA, Landwirtschaftliche Hochschule.01, Nr. XXX. HU UA, LWH.01, Nr. XXX.
- description: - Der Bestand Rep. 18 Landratsämter zählt in der XX. HA zu den verlustreichen Beständen. Es sind nur 132 Verzeichnungseinheiten aus 21 ehemaligen Landratsämtern überliefert. Dabei ist die Anzahl der Akten schwankend zwischen einer Akte (LRA Goldap, Heydekrug, Königsberg, Oletzko, Osterode, Pr. Holland, Rastenburg und Rößel) und 21 Akten (LRA Memel). Eine Akzession 1999 erbrachte drei Verzeichnungseinheiten aus dem nach dem Polenfeldzug 1939 eingerichteten Regierungsbezirk Zichenau, Kreis Mackeim. Diese wurden dem Bestand angegliedert. - Überliefert ist das alte Sammelfindbuch, in dem die hier noch vorhanden Akten bei Revisionen in Göttingen und nach der Übersiedelung nach Dahlem in Berlin mit Revisionshaken versehen wurden. - Das großformatige Findbuch hat im Verlauf der Jahre besonders durch die Benutzung gelitten, so dass der Unterzeichnende im Jahr 2008 die überlieferten Akten nach dem ursprünglichen Registraturschema in ein vorläufiges Findbuch verzeichnet hat. - Im Zuge der Datenbankeingabe erfolgte im August 2011 eine Neuverzeichnung. - Findmittel: Datenbank; Findbuch, 1 Bd. * Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, XX. HA, Rep. 18
Hinweis: Der Bestand enthält Archivgut, das personenbezogenen Schutzfristen gemäß § 10 Abs. 3 Satz 2 ArchG LSA unterliegt und bis zu deren Ablauf nur im Wege einer Schutzfristenverkürzung gemäß § 10 Abs. 4 Satz 2 ArchG LSA oder eines Informationszuganges gemäß § 10 Abs. 4a ArchG LSA zugänglich ist. Findhilfsmittel: Findbuch von 2016 (online recherchierbar) Registraturbildner: Allgemeine Behördengeschichte siehe unter Tektonikgruppe 02.05.03. Landratsämter und Kreiskommunalverwaltungen im Regierungsbezirk Magdeburg. Bestandsinformationen: Allgemeine Bestandsgeschichte siehe unter Tektonikgruppe 02.05.03. Landratsämter und Kreiskommunalverwaltungen im Regierungsbezirk Magdeburg. Der Hauptteil des Bestandes wurde 1931, 1935 und 1941 in das Staatsarchiv Magdeburg übernommen und noch 1935 einer einstufigen Ordnung nach 50 alphabetisch gereihten Sachgruppen unterzogen. Die Verzeichnung beschränkte sich hierbei auf die Wiedergabe der auf den Aktendeckeln überlieferten Aktentitel des Registraturbildners. Eine weitere Abgabe vor allem von Akten des Kreisausschusses erfolgte im Jahr 1966 durch das Kreisarchiv Stendal. Die Akten wurden größtenteils 1980 in die bestehende Ordnung eingearbeitet. Der geringe Umfang der Überlieferung ist auf erhebliche Bestandsverluste in der Kriegs- und Nachkriegszeit zurückzuführen. Im Zuge der Revision und Kartonierung des Bestandes im Jahr 2010 wurde dieser unter Wegfall der römischen Sachgruppenziffern fortlaufend durchnummeriert. Die Umsignierung ist auf Aktenebene über die Verzeichnungsangabe "Frühere Signaturen" noch nachweisbar. Bei der Überprüfung des Bestandes zur Online-Stellung im Jahr 2016 konnte die 1935 angelegte Gliederung beibehalten werden. Wenn es notwendig erschien, wurden einige Sachgruppenbezeichnungen sprachlich bzw. der tatsächlichen Überlieferung angepasst. Darüber hinaus wurden die Aktentitel überarbeitet, die falsch von den Aktendeckeln abgeschrieben oder bei der Anlegung der Akten zu eng gefasst waren. Bei der Aktengruppe Nr. 492-582 wurden zudem die Enthält-Vermerke von den alten Vorsatzblättern des Kreisarchivs übertragen und bei der Aktengruppe Nr. 330-407 die Akteneinheiten neu verzeichnet. Da es sich hier in der Regel um bei der Trennung von Aktenbündeln gebildete Einzelfallakten über die Durchführung der Dismembrationen im 19. Jh. handelt, sind der zu zerstückelnde Hof mit dem Namen des Besitzers und die Laufzeit der Akte bzw. des Bandes erfasst worden. Die Akte Nr. 489 wurde an den Bestand G 4 Reichstreuhänder der Arbeit Mitteldeutschland/ Gauarbeitsamt Magdeburg-Anhalt, Magdeburg abgegeben. Im Ergebnis der Überprüfung des Bestandes entstand das neue online recherchierbare Findbuch. Plänen und Zeichnungen sind unter Angabe der Lagerungssignatur zu bestellen. Zusatzinformationen: Kreisgeschichte Der Kreis Stendal wurde 1816 aus dem Südostteil der Altmark gebildet. In der französisch-westfälischen Zeit gehörte das Kreisgebiet zum Distrikt Stendal des Elbdepartements. Der Sitz des Landratsamtes und der späteren Kreiskommunalverwaltung war Stendal. Von 1909 bis 1950 bildete die Kreishauptstadt einen eigenen Stadtkreis. Im übrigen blieb das Kreisgebiet bis 1950 und auch nach der Kreisreform vom Juni 1950 unverändert. Bei der Verwaltungsreform von 1952 trat der Kreis Stendal seinen Südteil an den neugebildeten Kreis Tangerhütte ab, während er andererseits sechs Gemeinden des Kreises Gardelegen erhielt. Der Kreis Stendal gehörte zum Bezirk Magdeburg der DDR. Der Kreis umfasste bei seiner Bildung 119 Ortschaften. Nach zahlreichen Eingemeindungen, dem Ausscheiden der Stadt Stendal und der Auflösung der selbständigen Gutsbezirke waren es 96 Gemeinden im Jahre 1939, darunter die Städte Arneburg, Bismark, Tangerhütte (bis 1928 Vaethen, Stadtrecht seit 1935) und Tangermünde.
Vorbemerkung: Der größte Teil der in diesem Findbuch verzeichneten Bauakten wurde vom Landratsamt Ludwigsburg in den Jahren 1963 bis 1976 an das Staatsarchiv abgegeben. Kleinere Nachlieferungen erfolgten bis zum Jahre 1985. Der vorliegende Bestand setzt sich aus Unterlagen über alle Gemeinden des Altkreises Ludwigsburg mit Ausnahme der Großen Kreisstadt Kornwestheim zusammen. Allerdings beziehen sich lediglich zwei Bauakten auf die Große Kreisstadt Ludwigsburg. Diese sind offenbar in einem anderen Zusammenhang in das Staatsarchiv gelangt. Der Bestand enthält vor allem die Jahrgänge 1939 bis 1959. Bei einigen Gemeinde endet die Überlieferung bereits mit dem Jahrgang 1954. Die Unterlagen zur Gemeinde Bietigheim reichen sogar nur bis zum Jahr 1944. Andererseits befinden sich in dem Bestand noch einzelne Bauakten des im Jahre 1938 aufgelösten Oberamts Besigheim, die von der Nachfolgebehörde fortgeführt wurden. Die Unterlagen über die Gemeinde Marbach beziehen sich vornehmlich auf Eingaben und Beschwerden in Bausachen, nicht aber auf Baugenehmigungsverfahren. Für die Zeit vor 1939 sei auf die Bestände F 154 II (Oberamt Besigheim), F 181 III (Oberamt Ludwigsburg) und F 182 II (Oberamt Marbach) verwiesen. Die im Findbuch genannten Jahreszahlen bezeichnen grundsätzlich das Jahr der Eintragung in das Bausachenverzeichnis. Da zwischen der Einreichung des Baugesuchs und der Erteilung der Baugenehmigung bzw. der Schließung der Akte mehrere Jahre liegen können, erstreckt sich die Laufzeit des Bestandes eigentlich bis zum Beginn der siebziger Jahre. In den Titelaufnahmen werden der Name und der Beruf (bzw. die Firma) des Bauherrn, dessen Wohnort (bzw. dessen Firmensitz), sofern dieser vom Bauort abweicht, die Bautagebuch-Nr. (bzw. die Bausachen-Nr.), gegebenenfalls das Genehmigungsdatum sowie der Umfang und die Laufzeit der Akte angegeben. Das Bauvorhaben wird nur dann im Enthält-Vermerk erwähnt, wenn es sich nicht um den Neubau eines Wohnhauses handelt. Die Titelaufnahmen sind zunächst ortsalphabetisch, dann jeweils jahrgangsweise geordnet, wobei die Jahreszahl der Bautagebuch-Nr. für die zeitliche Zuordnung maßgeblich ist. Innerhalb der einzelnen Jahrgänge erfolgte eine alphabetische Ordnung nach den Namen (bzw. den Firmen) der Bauherren. Die im vorliegenden Bestand vereinigten Bauakten wurden in den Jahren 1980 bis 1983 von den Herren Manfred Korreng (Aldingen - Beihingen) und Hans Schürle (Benningen - Erdmannshausen) sowie von Frau Anita Hundsdörfer (Erligheim - Winzerhausen) verzeichnet. Einzelne Nachzügler bearbeitete Herr Alfred Ibrom. Die Nachträge zu den Gemeinden Neckargröningen, Tamm und Walheim sowie Großsachsenheim, Kleinsachsenheim und Unterriexingen fertigte im Januar 1995 Herr Eberhard Royek an. Die in den Nachträgen verzeichneten Unterlagen zu den drei letzteren wurden dem Bestand FL 20/18 II (Landratsamt Vaihingen) entnommen. Die Erschließung wurde von Archivamtmann Wolfgang Schneider, Staatsarchivrat Dr. Franz Mögle-Hofacker, Archivinspektor Udo Herkert und Archivrat Udo Schäfer betreut. Der Bestand FL 20/12 I umfasst 17748 Büschel in 107,5 Regalmetern, wobei die Büschel Springnummern aufweisen. Die Vergabe der Bestellnummern erfolgte nach numerus currens. Ludwigsburg, im Januar 1995 Udo Schäfer
- 1920 - 1922, Stadtarchiv Worms, 020 Städtische Kulturinstitute (1934-1979) description: Enthält: Korrespondenz mit Künstlern und Künstlervereinigungen (alph.) von O bis R, u.a.: Wilhelm Ohly, Franz Olbert, Heinrich Otto, Hermann Pampel, Bruno Panitz, Richard Petraschke, Gerhard Pfaff, Konrad Pfau, Hartmuth Pfeil, Alexander Posch, Fritz Quant, Otto Raber, Willi Rahmsdorff, Hermann Rahn, Rosel Rasor, Walther Reitzel, Marcel W. Richter, Paul Rippert, Auguste Roll-Richter, Hugo Ronge, Dina Roth, Walter von Ruckteschell, Klara Rühle Darin: Zeitungsausschnitt über Sonderausstellung von Marcel W. Richter Enthält: Korrespondenz mit Künstlern und Künstlervereinigungen (alph.) von O bis R, u.a.: Wilhelm Ohly, Franz Olbert, Heinrich Otto, Hermann Pampel, Bruno Panitz, Richard Petraschke, Gerhard Pfaff, Konrad Pfau, Hartmuth Pfeil, Alexander Posch, Fritz Quant, Otto Raber, Willi Rahmsdorff, Hermann Rahn, Rosel Rasor, Walther Reitzel, Marcel W. Richter, Paul Rippert, Auguste Roll-Richter, Hugo Ronge, Dina Roth, Walter von Ruckteschell, Klara Rühle Darin: Zeitungsausschnitt über Sonderausstellung von Marcel W. Richter
- März 1920, Sächsisches Staatsarchiv
- Enthält: Berufung zum Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Beirates des Vereins Deutsches Hygiene-Museum mit Wirkung ab 01. April 1920 (mit Siegel des Vereins für das National-Hygiene-Museum).
1851-1877 in Berseba, Stellenbosch, 1877-1887 im Kapland, ab 1887 Pfarramt in Wynberg, Kapland, Umfangreiche Akte, restaurierungsbedürftig!; Briefe u. Tagebuch-Berichte, 1849-1892; Ahnentafel Krönlein; Missionar Johann Georg Krönlein, Friedrich Hermann Rust, 8 S., Dr., 1965
Rheinische MissionsgesellschaftAkten des ehemaligen Kommandos der Schutztruppen
Der Kreis Bochum ist 1817 gebildet und 1884/85, um die Landkreise Gelsenkirchen und Hattingen verkleinert, in Stadt- und Landkreis Bochum geteilt worden. Nach Aufhebung des Landkreises im Jahre 1929 wurde dieser den Stadtkreisen Bochum, Witten, Herne und Dortmund zugeteilt. Der bei der Neuverzeichnung 199 Nummern umfassende Bestand gelangte 1888 (116 Akten) in das Staatsarchiv. 1908 kam eine Akte hinzu. Woher die restlichen Akten stammen, ließ sich nicht feststellen. Der weitaus größte Teil der landrätlichen Registratur und des Kreisausschusses befindet sich im Stadtarchiv Bochum. Die laufenden Nummern 153 bis 1962 sind 1955 an die Stadt Witten abgegeben worden. Weitere Akten des Landkreises lagern in den Stadtarchiven Gelsenkirchen und Witten (Aufstellung siehe altes Repertorium). Bei der Neuverzeichnung wurden die Akten 47, 117a, 121a und 128a als fehlend festgestellt. Nicht belegt sind die Nummern 37 und 96. Die Neuverzeichnung nahmen im Wesentlichen die Referendare Dr. Becker, Dr. Fleckenstein, Hoen, Dr. Ostrowitzki, Dr. Prell und Dr. Uhde vor. Münster, im Januar 1994 H. Müller Die Akten Nr. 187 - 192 stammen aus dem Zgg. 120/2010 des Polizeipräsidiums Bochum. Sie sind unter dem Klassifikationspunkt 7. Polizei verzeichnet. Schraven, Januar 2011 Einzelne Aktenbände sind aufgrund deren personenbezogenen Charakter für eine reguläre Nutzung im Lesesaal gesperrt. Es empfielt sich vorab eine Anfrage an das Landesarchiv NRW via E-Mail an: westfalen@lav.nrw.de
Umfang :2074 Akten (454 Kartons), Findbuch B 251.
1903 - 1913, Sächsisches Staatsarchiv
Zu der Klassifikationsgruppe sind keine Akten überliefert.
Enthält: Presseausschuß.- Zeitungsausschnitte.; Enthält auch: An Schreiber adressiertes Packpapier.
Schreiber, Wilhelm AugustEnthält: Versammlungs- und Vortragsausschuß.- Einladungsausschuß.- Presseausschuß.- Predigt.- Gäste.- Presse.- Finanzen.- Plakat.
Schreiber, Wilhelm AugustEnthält: Koloniakmissionstage 1911 in Dresden.- Vorarbeiten und Verhandlungen.- Referenten.- Einladungskommission.; Enthält auch: Übersendung von Schreibers Akten über den Missionstag an die Brüder-Unität 1933.
Schreiber, Wilhelm August- Enthält u. a.: Meyer, H.: Inhalt und Ziele der Kolonialgeographie als Lehrfach.- Kolonialwissenschaftliche Vorlesungen und Veranstaltungen an Berliner Hochschulen Wintersemester 1912/13.- Hamburgisches Kolonialinstitut, Verzeichnis der Vorlesungen 1915/16. description: Enthält u. a.: Meyer, H.: Inhalt und Ziele der Kolonialgeographie als Lehrfach.- Kolonialwissenschaftliche Vorlesungen und Veranstaltungen an Berliner Hochschulen Wintersemester 1912/13.- Hamburgisches Kolonialinstitut, Verzeichnis der Vorlesungen 1915/16. 1918 - 1939, Sächsisches Staatsarchiv
Enthält: Allgemeine Erlasse
1841-1854 in Kommaggas, Bethanien, Tulbagh, 1852-1854 im Kapland, ab 1854 wieder in Norwegen, s.a. RMG 2.598, Teile d. Akte stark beschädigt; Lebenslauf, 1841; Briefe u. Tagebücher von Knudsen 1841 + 1844-1854; Brief von Daniel Cloete, Bethanien, 1854;
Rheinische Missionsgesellschaft