Enthält u.a.: Faltblatt, 81. Hauptversammlung des Gustav Adolf- Vereins in Kassel 1936. - Zahlreiche Presseberichte.; Drucke: Artikel, Auszug für die Tagespresse, " Der Dienst der Heimatkirche und des Gustav Adolf- Vereins an den Volksgenossen in den Kolonien". - Artikel: Schlubericht über die Kassler Reichstagung des Gustav Adolf- Vereins. - Artikel: Zur 81. Hauptversammlung des Evangelischen Vereins der Gustav Adolf- Stiftung in Kassel.
Gustav-Adolf-WerkAkten
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Da die Formulierung der Aktentitel durchaus zeittypisch sein und als Quelle Aussagekraft haben kann, wurde auf eine sprachliche Modernisierung verzichtet – auch wenn die Ausdrucksweise der Originaltitel heute unzeitgemäß oder bedenklich erscheinen mag. C4 Ausstellungen C4 Bausachen (Allgemeines, Anstalten und Vereine, Kirchen, Militärbauten, Private, Schulen, Stadt) C4 Bergwesen und Bodenausbeutung C4 Brandsachen C4 Bürgerrecht und Nutzungen C4 Ehrungen C4 Feste und Feierlichkeiten C4 Gemeindeanstalten (Allgemein, Archiv, Badeanstalten, Bestattungswesen, Desinfektionsanstalt, Fischerei und Jagdsachen, Elektrizitätswerk, Forstamt, Gartenamt, Gaswerk, Gesundheitsamt, Stadtsäge, Leihamt, Marktamt, Plakatanstalt, Rieselgut, Sammlungen, Schlachthof, Schätzungsamt, Straßenbahn, Stadttheater, Stadttheater, (abgeschlossene Theaterregistratur 1), Stadttheater (abgeschlossene Theaterregistratur 2), Untersuchungsamt, Volksbücherei, Wasserwerk) C4 Gemeindeverwaltung (Gemeindeorganisation, Gemeindeämter und Dienste, Gemeindesachen) C4 Gemeindevermögen (Allgemeines, Fahrnisse, Ankauf von Grundstücken (Allgemein und außerhalb), Ankauf von Grundstücken (Herdern), Ankauf von Grundstücken (Oberstadt), Ankauf von Grundstücken (Unterstadt), Ankauf von Grundstücken (westlich), Ankauf von Grundstücken (Wiehre), Ankauf von Grundstücken (Günterstal und Betzenhausen), Ankauf von Grundstücken (Littenweiler und Zähringen), Ankauf von Grundstücken (Haslach und St. Georgen), Verkauf von Grundstücken (Allgemeines und außerhalb), Verkauf von Grundstücken (Herdern), Verkauf von Grundstücken (Oberstadt, Unterstadt und Wiehre), Verkauf von Grundstücken (westlich), Verkauf von Grundstücken (Vororte), Gebäude (Allgemeines), Gebäude (außerhalb und Oberstadt), Gebäude (Unterstadt), Gebäude (westlich), Gebäude (westlich und Wiehre), Gebäude (Haslach), Gebäude (Herdern und Betzenhausen), Gebäude (Günterstal und St. Georgen), Gebäude (Littenweiler und Zähringen), Pachtsachen, Schulden, Vergebunsgwesen C4 Gemeinnützige Einrichtungen (Vereine A - Z, Konfessionelle Vereine, Musik- und Gesangsverein, Auslandsvereine, Militärvereine, Sportvereine) C4 Gewerbe und Handel (Wirtschaftskonzession, Flaschenbierhandel) C4 Grenzen und Markungen C4 Kanalisation C4 Kirchen- und Religionswesen C4 Krankenhäuser C4 Kunst und Wissenschaft C4 Landwirtschaft C4 Leibesübungen und Sport C4 Sportplätze und Eisbahnen C4 Lehranstalten (Allgemeines, Volksschule, Höhere Schulen, Berufs- und Fachschulen, Universität, Musikschulen und Privatschulen) C4 Militärwesen C4 Naturereignisse, Unglücksfälle, Witterung C4 Polizei (Allgemein, Baupolizei, Gesundheitspolizei, Lebensmittelpolizei, Sicherheitspolizei, Sittenpolizei) C4 Kassen- und Rechnungswesen C4 Rechtspflege und Gerichtswesen C4 Standesamt C4 Staatswesen (Reichssachen, Landessachen, Bezirks- und Kreissachen) C4 Statistik C4 Steuersachen (Landes- und Reichssteuern, Städtische Steuern) C4 Gebühren C4 Stiftungen, Vermächtnisse und Schenkungen (Allgemein, Schulfonds Adelhausen, Armenfonds, Heiliggeistspital-Stiftung und Krankenhaus-Stiftung, St. Ursula, Waisenhaus-Stiftung, Waisenhaus-Stiftung und Häberle-Stiftung, Merian-Stiftung, Stiftungen A - Z) C4 Straßen, Wege und Plätze (Allgemeines, Bebauungspläne, Festsetzung der Straßen und Baufluchten, Umlegungen, Straßen und Wege (außerhalb), Straßen und Wege (Ober- und Unterstadt, Herdern, Zähringen, westlich der Hauptbahn, Betzenhausen, Haslach, St. Georgen, Wiehre, Günterstal, Littenweiler) C4 Verkehrswesen (Eisenbahnen, Schauinslandbahn, Kraftfahrzeugverkehr, Luftverkehr, Post- und Telegrafenwesen, Rundfunk, Schifffahrt) C4 Fremdenverkehr C4 Versicherungswesen C4 Wasserbau C4 Wohlfahrtswesen C4 Wohnungswesen und Mietpreisbildung C4 Wohnungsbau und Siedlungswesen
description: Enthält:u.a.: Rezension Staudingers über Caton-Thompson: The Zimbabwe Culture ..., (1931), Bl. 1 ff.- Bastian: Leitende Gesichtspunkte für Reisende in den Deutschen Schutzgebieten, (o.D.), Bl. 14 ff.- o.A.: Europäische Colonien in Afrika und Deutschlands Interessen sonst und jetzt. Berlin : Dümmler, 1884, Bl. 20 ff.- Schlaginhaufen : Beobachtungsblatt und Anleitung zur Aufnahme von Hand- und Fussabdrücken. Sonderdr. aus Korrespondenzblatt der Dt. Anthropologischen Gesellschaft. 43 (1912) 5. S. 33-36. Bl. 54 ff.- Schachtzabel: Ägypten westlich des Nil, [1942], Bl. 59 f.- Schmitt: Leistung und Potential der afrikanischen Wirtschaft, [1942], Bl. 61 ff.- Hartmann: Die Bevölkerung des Kakaofeldes, (o.D.), Bl. 65 ff.- Voeltzkow: "Erwerb u. Verlust von Deutsch-Wituland", (o.D.), Bl. 70.- "LÉtat Indépendant du Congo ...", (1903), Druckschr., Bl. 86 ff.
description: Enthält:AnfangVNr: E 1239/1895; EndeVNr: E 675/1896; u.a.: Zusammenarbeit mit dem Naturkundemuseum, Bl. 22, dem Postmuseum, (1895), Bl. 124, dem Botanischen Museum, Bl. 256, und dem Kunstgewerbemuseum, Berlin, (1896), Bl. 126 ff., 242 ff.- Zusammenarbeit mit dem Naturhistorischen Museum, Braunschweig, Bl. 143 f., und der Knappe Slg., Erfurt, (1896), Bl. 173.- Tausch mit Privatperson, (1896), Bl. 257 ff.- Zusammenarbeit mit der Dt. Kolonialgesellschaft, (1895), Bl. 74, 89, und dem Ethnologischen Hilfskomitee, Berlin, (1895, 1896), Bl. 41, 219 ff.- Donde-Expedition, (1895), Bl. 1 ff.- Dt. Togo-Expedition, (1896), Bl. 134.- S.D.S. 88., 93.- Neuhaus: Vorstellung eines Yao-Knabens, (1895), Bl. 86 f.- Klingholz: Skizzen eines Grabes bei Daresalaam, (1896), Bl. 107.- Teilnachlaß von Emin Pascha, (1895), Bl. 113 ff.- Bernardien: Herstellung einer Dinka-Figur in Gips, (1896), Bl. 149 ff.- arabische Schriftzüge, Bl. 169.- Kollmann: Bericht über seine Tätigkeit als Sammler, (1895), Bl. 193 f.- Zenker: Bericht über Unruhen in Jaunde, (1896), Bl. 205 ff.- Anwendung eines Zauberinstruments der Isala, (1896), Bl. 228.- Grünwedel: Beurteilung einer Arbeit Janssens über den Islam, (1896), Bl. 231 f.- "Eugen Wolf s Afrikanische Sammlungen für den Fürsten Bismarck.", (1896), Ztg.-Artikel, Bl. 235.- Hagen: Bericht über die beabsichtigte Einschmelzung von Aschanti-Gold in Hamburg, (1896), Bl. 237 ff.- Stuhlmann: Bericht über "Penishütchen" bei den Mafiti, (1896), Bl. 256.
description: Enthält:u.a.: Strümpell: Die Schutztruppe im Felde. In: Unvergessenes Heldentum. Berlin : Kolonialwarte, 1924. S. 73-84.
description: Enthält:AnfangVNr: E 584/1894; EndeVNr: E 1318/1894; u.a.: Zusammenarbeit mit dMV Botanischen Museum, Bl. 35, 141 f., 196, dMV NaturkundMVuseum, Bl. 19, 35, 144, 186, 188, 215, und dem Postmuseum, Berlin, (1894), Bl. 150.- Tausch von Doubletten mit dem Ethnologischen Museum, St. Gallen, Bl. 216, dem Reichsmuseum, Leiden, (1894), Bl. 1, dem Städtischen Museum, Bremen, Bl. 34, 225, und dem Ethnographischen Museum, Bergen, (1894, 1902), Bl. 134, 225.- Zusammenarbeit mit dem Dt. Kamerun-Komitee, Bl. 49, 73 ff., dem Dt. Togo-Komitee, Bl. 82, dem Ethnologischen Hilfskomitee, Bl. 231 f., der Redaktion der Mitteilungen aus den dt. Schutzgebieten, Berlin, Bl. 12, und dem Dt. Antisklavereikomitee, Koblenz, (1894), Bl. 4.- S.D.S. 64., 66. - 72., 75.- Weule: Bitte um Gipsabgüsse für die Ausstellung, (1894), Bl. 50.- Wangemann: Pfeifen in Nord-Transvaal, (1894), Bl. 55.- Bastian: Ankauf von Sammlungen staatlich-unterstützter Expeditionen, (1894), Bl. 87 ff.- Stuhlmann: Bericht aus der Mission Tununguo, (1894), Bl. 152.- Dienstreise von Luschans zur Weltausstellung in Antwerpen, (1894), Bl. 178 ff.- von Dohna: "Lebens-Notizen des Siegmar Staesser", (1894), Bl. 199.- von Luschan: Hoffnung auf Bereicherung der Slg. nach dem Erfolg über die Wahehe, (1894), Bl. 212 f.- Däubler: Bitte um Befürwortung des Titels Sanitätsrat, (1894), Bl. 236 ff.- Actien-Bauverein "Passage": Übersendung von Haar von Afrikanern, (1894), Bl. 251 f.- Büchle: Schenkung von Schädeln, (1894), Bl. 256 f.- Klingholz: Übersendung von Gipsabgüssen von Grabornamenten aus der Nähe von Daresalaam, (1894), Bl. 259.
description: Enthält:AnfangVNr: E 6/1897; EndeVNr: E 795/1897; u.a.: Tausch von Doubletten mit dem Museum für Völkerkunde, Stuttgart, (1896), Bl. 35, 236 ff., und den Museen in Philadelphia, (1897), Bl. 61 ff.-Tausch von Doubletten mit Privatpersonen, (1896, 1897, 1902), Bl. 5, 193.- Zusammenarbeit mit dem Ethnologischen Hilfskomitee, Bl. 74, und dem Dt. Togo-Komitee, Berlin, (1897), Bl. 264.- Zusammenarbeit mit der Steyler Mission, (1897), Bl. 31 ff.- Irangi-Expedition, (1897), Bl. 80.- von Luschan: Bericht über die ungeklärte Eigentumsfrage von S.D.S. hinsichtlich der beabsichtigten Gründung eines Kolonialmuseums, (1897), Bl. 38.- von Ramsey: Bericht aus [Udhidhi], (1896), Bl. 44 ff.- Zenker: Erwerbung eines Fetischs, Bl. 55 f., Gebrauch von Gabeln bei den [Ngumba], (1897), Bl. 211 f.- Stuhlmann: Bericht über Malereien der Wahehe und Wabena, den Überfall auf die Zelewski-Expedition, (1897), Bl. 92 f.- Plehn: Sendung von Skeletten, (1897), Bl. 104 f.- Conradt: Bericht über Musikinstrumente, (1897), Bl. 128 f.- Kollmann: Bericht über die Toteninsel bei [Bakoba], (1897), Bl. 156 ff.- [Fülleborn:] Bericht über Ohrpflöcke und Tatauierungen mit Pflanzensaft, (1897), Bl. 244 f.- Exponate der Slg. der Togo-Expedition für die Gewerbeausstellung, (1897), Bl. 265 ff.
description: Enthält:AnfangVNr: E 1672/1905; EndeVNr: E 2263/1905; u.a.: Zusammenarbeit mit dem Naturkundemuseum, Bl. 95, dem Ägyptischen Museum, Bl. 60 ff., 118 f., und dem Münzkabinett, Berlin, (1905), Bl. 60 ff.- Abgabe an das Museum für Vor- und Frühgeschichte, Berlin, (1922), Bl. 271.- Tausch von Doubletten mit dem Landesmuseum, Darmstadt, (1905, 1906), Bl. 243 ff.- Zusammenarbeit mit dem Albany Museum, Grahamstown, (1905), Bl. 56 ff.- Zusammenarbeit mit dem Oberkommando der Schutztruppe, (1906), Bl. 251 ff., und dem Psychologischen Institut der Universität, Berlin, (1905), Bl. 334 f.- Zusammenarbeit mit den Universitäten, Chicago, Bl. 72, 304, Wien, Bl. 137 f., dem Liederkranz-Club, Johannesburg, Bl. 53 f., und der British South-Africa Company, Kapstadt, (1905), Bl. 229 ff.- Zusammenarbeit mit Missionaren, Bl. 43 f., 80 ff., 163, 235, 322 ff., und der Basler Mission, (1905), Bl. 47.- von Luschan: Bericht über den Ankauf eines Rindenbootes, Abschr., Bl. 143, Bericht über den Ankauf der Slg. Andrews und Gebißdeformierungen bei den Barotse und Batonga, (1905), Bl. 154 ff.- Busch: Schenkung von Steinen mit Buschmannzeichnungen, (1905), Bl. 67 ff.- Deetjen: Bericht über Oberlippenschmuck von Makalanga-Frauen, Bl. 128 ff., Bericht über den Wandel der Gebrauchsgegenstände, das Verschwinden von Schnupftabakdosen und Grasstoffen, (1906), Bl. 169 ff.- Peters: "The Exploration of Ruins in Zambesia.", (o.D.), Ztg.-Artikel, Bl. 132.- Andrews: "The Webster Ruin.", (1906), Bl. 183 ff.- Gouvernement von Rhodesien: Ablehnung der Exhumierung von Skeletten, (1905), Bl. 190.- Schweinfurth: Angebot von "palaeolithischen Kieselmanufakten" aus Oberägypten, Bl. 259, "Typenreihe der eolithischen Manufakte von Theben.", Bl. 260 ff., "Typenreihe der palaeolithischen Manufakte von Theben.", Bl. 265 ff., "Aufzählung der von mir in der Umgegend von Theben beim Einsammeln von Kieselmanufacten ausgebeuteten Localitäten.", (1905), Druckschr., Bl. 269 f.- Ankermann: Bericht über die Slg. Schauer, (1905), Bl. 286 f.- Hochapfel: Erklärung von Buschmann-Motiven, (1905), Bl. 307 f.- Schenkung der Slg. Mittelbachert an einen Verein, (1905), Ztg.-Artikel, Bl. 339.
description: Enthält:u.a.: "Mitgliederverzeichnis ...", (1926), Bl. 1 ff., Spendenaufruf für ein Ehrenmal, Bl. 4 f., und "Festordnung", (1926), Faltbl., Bl. 6.- "Kameradschaftssatzung", (o.D.), Bl. 12 ff.- "Mitgliederverzeichnis ...", (1934), Bl. 18 ff.- "Mitgliederliste ...", (1937), Druckschr., Bl. 24 ff.- Zeitschrift für Heereskunde. (1931) 31. S. 265-276. Bl. 34 ff.- Strümpell: Blätter aus der Geschichte der Schutztruppe für Kamerun. Heidelberg : Verein der Offiziere ..., [1926], 96 S., Bl. 41 ff.- Damis: Auf dem Moraberge. Berlin : Verein der Offiziere ..., (o.J.), 87 S., Bl. 90 ff.
description: Enthält:AnfangVNr: E 1523/1909; EndeVNr: E 2330/1909; u.a.: Zusammenarbeit mit dem Ägyptischen Museum, Bl. 297 ff., und dem Naturkundemuseum, Berlin, (1909), Bl. 77.- Tausch bzw. Verkauf von Doubletten an die Hzgl. Sammlungen der Veste Coburg, Bl. 383, das Wachsenburg-Komitee, Gotha, Bl. 343 ff., die Museen für Völkerkunde, Leipzig, (1909), Bl. 167 ff., und Hamburg, (1909, 1910), Bl. 156, 179 ff.- Zusammenarbeit mit der Kgl. Bibliothek, Berlin, (1910), Bl. 146.- Tausch von Doubletten mit Privatperson, (1909), Bl. 116.- Zusammenarbeit mit den Gouverneuren von DSW, Bl . 372, und Togo, (1909), Bl. 207.- Zusammenarbeit mit dem Kommando der Schutztruppen, (1910), Bl. 126, der Rudolf-Virchow-Stiftung, Berlin, Bl. 161 ff., und der Dt. Armee-, Marine- und Kolonialausstellung, Damuka, (1909), Bl. 318.- Zusammenarbeit mit den Weißen Vätern, (1909), Bl. 204 f., 247 ff., 384 f.- Frobenius: Ergebnisse der DIAFE, (1909), Bl. 160.- Oldman: "Illustrated catalogue of ethnographical specimens ..", (1909), Druckschr., Nr. 73, Bl. 22 ff., und Nr. 74, Bl. 27 ff.- von Luschan: Bericht über die Besichtigung einer Slg. bei Fock, Bl. 52, und den Ausbau der ethnographischen Slg. in Breslau, (1909), Bl. 252.- Karasek: Bericht über einen Frauenschmuck, (1909), Bl. 83 f.- Paulssen: Nachträge zu seinem Aufsatz über "Usinsa.", (1909), Bl. 55 f.- Hessler: Bericht über die Metallverarbeitung in Kamerun, (1909), Bl. 102 f.- Dempwolff: Anmerkungen zur Drucklegung von "Sagen und Märchen aus Bili-Bili.", (1909, 1910), Bl. 117 ff.- Schumacher: "Muhutu-Gehöft mit Hörigen-Wohnung.", [1909], Zeichnung, Bl. 206.- Maercker: Sendung eines Skeletts, [1909], Bl. 211.- African Steam Ship Co.: "Notice to shippers.", (1904), Faltbl., Bl. 232, 234.- Peyer: "Bericht über den Fund von Steinwerkzeugen etc. bei Gross-Anichab, Deutsch-Süd-West-Afrika.", (1909), Bl. 322 ff.- Beitragsformular und Quittung des Vereins Wachsenburg, (1909), Faltbl., Bl. 354 f.- von Gillenhaußen: "Bericht über die Tätigkeit des Wachsenburg-Komitees und des Vereins Wachsenburg im Jahre 1908.", Bl. 356 f., Huppel: "Kassen-Bericht 1908.", (1909), Druckschr., Bl. 357.
description: Enthält:AnfangVNr: E 618/1907; EndeVNr: E 1157/1907; u.a.: Zusammenarbeit mit dem Kaiser-Friedrich-Museum, Berlin, (1907), Bl. 40, 99, 149.- Verkauf von Doubletten an die Kolonialausstellung, Berlin, (1907), Bl. 88, 140 f.- Zusammenarbeit mit den Museen für Völkerkunde, Hamburg, Bl. 96 f., Köln, Bl. 72 f., und dem South African Museum, Kapstadt, (1907), Bl. 75, 137 f.- Zusammenarbeit mit dem Gouverneur von Togo, (1907), Bl. 66.- Zusammenarbeit mit einem Missionar, (1907), Bl. 91 f.- "Photographien von Herrn Major v. Prittwitz.", (1907), Bl. 55.- Hübner: Schenkung von zwei Figuren, (1907), Bl. 57 ff.- von Luschan: Bitte um Exponate aus der Kolonialausstellung, (1907), Bl. 68.- Schilling: Bericht über Fundumstände einer Ahnenfigur, (1907), Bl. 144 f.- Schweinfurth: Schenkung von Kieselmanufakten aus Gafsa, (1907), Bl. 150 ff.
description: Enthält:AnfangVNr: E 1937/1904; EndeVNr: E 855/1905; u.a.: Zusammenarbeit mit dem Naturkundemuseum, Berlin, (1905), Bl. 58.- Zusammenarbeit mit den Museen für Völkerkunde, Hamburg, Bl. 280, Dresden, Bl. 281, Köln, (1907), Bl. 279, Stuttgart, (1904), Bl. 29, 176 f., dem Reichsmuseum, Leiden, Bl. 146, dem Anthropologischen Institut, London, Bl. 174, und dem Ungarischen Nationalmuseum, Budapest, (1905), Bl. 183 ff.- Abgabe von Doubletten an die Altertumsgesellschaft Prussia, Königsberg, (1905), Bl. 153.- Abgabe von Doubletten an Privatpersonen, (1905), Bl. 196, 309.- Zusammenarbeit mit den Gouverneuren von DSW, Bl. 175, Togo, (1905), Bl. 334, und Kamerun, (1904), Bl. 64.- Zusammenarbeit mit der Dt. Kolonialgesellschaft, Bl. 41, der Dt. Mittelmeergesellschaft, Berlin, Bl. 167, der Société d Études coloniales, Brüssel, Bl. 223, der American Geographical Society, New York, und der Universitätsbibliothek, Wien, (1905), Bl. 159.- Zusammenarbeit mit Missionaren, (1904, 1905), Bl. 77 f., 151, 222, der Congregation der Missionäre Oblaten der Unbefleckten Jungfrau Maria, (1904), Bl. 5 ff., der Mission vom hh. Herzen Jesu, (1905), Bl. 179 f., und der Basler Mission, (1905, 1906), Bl. 288 ff.- Merker: Fundort durchbohrter Steine, (1905), Abschr., Bl. 42 f.- Hofmarschallamt: Leihgabe eines Stuhles des Njoya von Bamum, (1905), Bl. 67.- Armbandsammlung Döring, (1905), Bl. 75 f.- Urteil zur ausstehenden Versicherungssumme für die Slg. Rigler, (1905), Bl. 81 ff.- Rehse: Ergänzungen zu seinem Manuskript "Kiziba", Bl. 93 ff., "Vorwort zu Kapitel 11", Bl. 96, Bitte um Kommandierung nach Bukoba und biographische Notizen, (1905), Bl. 122.- Laufer: Bericht über das Sanatorium Alhayat in Ägypten, (1905), Bl. 137 ff.- "Das Werk der Diafe von Leo Frobenius.", (1905), Abschr., Bl. 148 f.- Schweinfurth: Bericht über Bogen aus Ägypten, (1905), Bl. 154.- von Stefenelli: Bericht über den Gebrauch von Masken beim Fetischdienst, (1905), Bl. 202 ff.- Schloifer: "Einladung zur Beteiligung an der Central-Afrikanischen Bergwerks-Gesellschaft m.b.H.", Bl. 213, "Entwurf. Gesellschaftsvertrag ...", Bl. 215 f., "Bericht an die Central-Afrikanische Seen-Gesellschaft m.b.H.", Bl. 218 ff., "Sonderbericht über die der Central-Afrikanischen Seen-Gesellschaft m.b.H. gehörigen Goldfelder.", Druckschr., (1905), Bl. 219 ff.- "Verzeichnis der von Herrn Paul Bieger aus Lagos mitgebrachten afrikanischen, ethnographischen Gegenstände", (1905), Bl. 239 ff.- "Name nebst Bedeutung der Stempel (s. 3447) von Missionaren Merkel und Sitzler.", (1905), Bl. 306 ff.- "Verzeichnis der Sammlung Rosen", (1905), Bl. 316 ff.- Rosen: Publikationspläne und Abrechnung über seine Gesandtschaftsreise nach Abessinien, (1906), Bl. 327 f.
description: Enthält:nur: Reichskolonialamt: Verhalten der englischen und der unter englischem Oberbefehl stehenden französischen Truppen gegen die weiße Bevölkerung der deutschen Schutzgebiete Kamerun und Togo. Berlin 1916. 258 S.
- Enthält u. a.: Korrespondenz.- Zeitungsaufsätze über Stanley.- Boshart, August, "Mitteilungen über Stanley´s Expedition am Congo, Rapport an Seine Majestät den König der Belgier", München 1885.- Pechuel-Loesche, "Herr Stanley und das Kongo-Unternehmen, eine Entgegnung", Leipzig 1885. description: Enthält u. a.: Korrespondenz.- Zeitungsaufsätze über Stanley.- Boshart, August, "Mitteilungen über Stanley´s Expedition am Congo, Rapport an Seine Majestät den König der Belgier", München 1885.- Pechuel-Loesche, "Herr Stanley und das Kongo-Unternehmen, eine Entgegnung", Leipzig 1885. 1885 - 1886, Sächsisches Staatsarchiv
Enthält u.a.: Mutungsgesuch.- Fundes- und Fundespunktfeststellung.- Berechtsamsdokumente.- Übergang in das Eigentum der Ilse Bergbau A. G. zu Grube Ilse.
Der Aufbau einer Drucksachensammlung für die französische Zeit nach dem Muster der Landesherrlichen Verordnungssammlung (LVO) wurde in den 1990er Jahren von Heiner Stauder während der Verzeichnung des Bestandes 60 begonnen, indem von gedruckten Verordnungen, bzw. Nachrichten, soweit sie mehrfach im Aktenband vorhanden waren, nur ein Exemplar in der Akte belassen wurde. Die restlichen wurden separiert. Drucksachen, die bei der weiteren Verzeichnung lose in alten Jahresbündeln des alten Bestandes FA 60 aufgefunden wurden, wurden dieser Drucksachensammlung (Best. 63) zugeführt. So wurde auch verfahren, wenn der Aktenzusammenhang bei großen Mengen von Drucksachen innerhalb eines alten FA60-Bündels nicht mehr rekonstruierbar war. Grundsätzlich wurden Drucksachen aus den Akten der Bestände 60-62 herausgenommen und in den Bestand 63 integriert, wenn in der Akte mehrere Exemplare der gleichen Drucksache vorhanden waren. War nur 1 Exemplar in der Akte, blieb es darin und wurde - wie die übrigen Drucksachen auch - mit einem Darin-Vermerk aufgenommen. Falls in anderen Zusammenhängen Drucksachen auftauch(t)en, die inhaltlich und provenienzmäßig dieser Sammlung zugeordnet werden können, wurden und werden sie diesem Bestand hinzugefügt.
Inhalt des Findbuchs: Der weit überwiegende Teil der Archivalien im Hochschularchiv sind Akten, vor allem der Hochschulverwaltung. Die bisherige Überlieferungsbildung im Bereich der Fakultäten, Institute und Lehrstühle unterlag keinem systematischen Konzept. In Zukunft sollen auch diese Lücken gefüllt werden. Der Bereich der Urkunden ist vor allem durch Promotions- und Habilitationsurkunden (Zweitschrift bzw. Kopie) vertreten. Der Bereich der Amtsbücher ist durch Journale bzw. Geschäftstagebücher der Verwaltung (1869 - 1919, 1966 - 1969) vertreten. Der Bereich Sammlungen ist durch eine Zeitungsausschnittsammlung (1945 - 1996), die vom Außen-Institut der RWTH übernommen wurde, vertreten. Die weiteren Sammlungen des Hochschularchivs, wie Nachlässe, Photosammlung oder Objekte sind im vorliegenden Findbuch nicht erfasst. Dazu existieren im Hochschularchiv eigene Findmittel, die teilweise bereits online zugänglich sind. Gliederung des Findbuchs: Die Erfassung und Gliederung der archivierten Akten im Hochschularchiv erfolgte nicht nach archivfachlichen Gesichtspunkten der Provenienz, sondern nach einer eher sachthematischen Herangehensweise, ähnlich der bibliothekarischen Verschlagwortung. Die Akten wurden nach Personen und Sachbetreffen erfasst und in zwei getrennten Karteikartenserien geführt. Die Anlage der Karteikarten wurde im wesentlichen während der Amtszeit des wissenschaftlichen Leiters Prof. Dr. Reinhard Hildebrandt vorgenommen. Dabei wurde nach Numerus Currens der Signaturen die einzelne Akte nach archivischem Muster mit Titel und weiteren Angaben (entsprechend den Enthält- und Darin-Vermerken) erfasst. Diese Informationen wurden auf einer sog. Standortkarte festgehalten. Diese Standortkarten sind hier im Präsentationsformat von MidosaXML wiedergegeben. In Ermangelung einer Provenienztrennung werden die Informationen aus den Standortkarten in einer Gesamtdatei dargestellt. Die Gliederung bzw. Klassifikation des Gesamtbestandes richtet sich nach den Bestellsignaturen und weist nur sehr allgemeine, inhaltliche Bezüge auf, die einzelnen Gliederungsstufen kurz vorangestellt werden. Die ursprüngliche Vergabe der Bestellsignaturen sah entsprechende Lücken für spätere Aktenzugänge vor und verursachte die heutigen Springnummern. Für die Internetpräsentation wurde die Datei auf datenschutzrechtlich bedenkliche Informationen durchgesehen.
- Enthält: u.a.: * Darin: - Inhaltsverzeichnis der Akte bis 1905
- description: Enthält u. a.: Deutsch-evangelischer Kirchenbau in Sydenham bei London.- Restaurierung der Abteikirche des Benediktinerstiftes Emmaus in Prag.- Hausbau für die Kongregation der Grauen Schwestern von der heiligen Elisabeth (Neiße) für ambulante Krankenpflege in der Käufferstraße, Dresden.- Beihilfe für die katholischen Einwohner in Ullersdorf bei Zittau, deren Schule durch neue Grenzziehung nach Böhmen gekommen ist.- Deutsch-katholischer Kirchen- und Schulbau in Whitechapel in England.- Katholischer Schulbau in Zwickau.- Beihilfe für das deutsche Diakonissenhospital (Kaiserswerther Schwestern) in Alexandria in Ägypten.- Katholischer Pfarr- und Schulhausbau in Meißen.- Krankenhausbau der St. Josephs-Schwestern in Oslo (Christiana) in Norwegen.- Gründung eines Hospitals in Safed in Palästina.- Stiftung zum Besten bedürftiger Angehöriger des deutschen Theaters.- Deutsche Wohltätigkeitsgesellschaft zu London.- Deutsche Schule zu Islington-London.- Kirchenbau der katholischen St. Bonifatius-Gemeinde in London.- Deutsches Hospital in London.- Gesellschaft zur Unterstützung notleidender Ausländer in London.- Hausbau des Vereins deutscher Lehrerinnen zu London.- Verein deutscher Lehrer in England (u. a. Statuten).- Errichtung eines Denkmals für den Schriftsteller Karl Gützkow.- Errichtung eines Denkmals für den Königlich Sächsischen Kapellmeister Francesco Marlocchi aus Perugia.- Unterstützungsfonds für den Musiker und Komponisten Theodor Kirchner.- Krankenhausbau der Kaiserswerther Diakonissen in Kairo in Ägypten.- Hausbau des katholischen Gesellenvereins in Leipzig.- Denkmal für den Musiker und Komponisten Friedrich Schneider in Dessau.- Unterstützung der Deutschen Turnerschaft in Leipzig.- Unterstützung der Joseph-Tichatscheck-Armenstiftung in Markt Weckelsdorf.- Ehrenpreis für das Festschießen des Schützenvereins Straßburg im Elsaß.- Denkmal der Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin für Gustav Nachtigall auf Cap Palmas.- Bau eines Forstwaisenhauses in Groß-Schönebeck bei Eberswalde.- Errichtung eines Denkmals für den Komponisten Friedrich Kiel.- Errichtung eines Denkmals für den Schriftsteller Theodor Körner in Pirkenkammer bei Karlsbad.- Katholischer Kirchbau in Triebischtal bei Meißen.- Unterstützung des Straßburger Männergesangsvereins.- Errichtung eines Denkmals für den Dichter Max Schneckenburger (Wacht am Rhein) in Tuttlingen.- Orgelneubau für die Malteserordens-Pfarrkirche in Rabensburg in Niederösterreich. Enthält u. a.: Deutsch-evangelischer Kirchenbau in Sydenham bei London.- Restaurierung der Abteikirche des Benediktinerstiftes Emmaus in Prag.- Hausbau für die Kongregation der Grauen Schwestern von der heiligen Elisabeth (Neiße) für ambulante Krankenpflege in der Käufferstraße, Dresden.- Beihilfe für die katholischen Einwohner in Ullersdorf bei Zittau, deren Schule durch neue Grenzziehung nach Böhmen gekommen ist.- Deutsch-katholischer Kirchen- und Schulbau in Whitechapel in England.- Katholischer Schulbau in Zwickau.- Beihilfe für das deutsche Diakonissenhospital (Kaiserswerther Schwestern) in Alexandria in Ägypten.- Katholischer Pfarr- und Schulhausbau in Meißen.- Krankenhausbau der St. Josephs-Schwestern in Oslo (Christiana) in Norwegen.- Gründung eines Hospitals in Safed in Palästina.- Stiftung zum Besten bedürftiger Angehöriger des deutschen Theaters.- Deutsche Wohltätigkeitsgesellschaft zu London.- Deutsche Schule zu Islington-London.- Kirchenbau der katholischen St. Bonifatius-Gemeinde in London.- Deutsches Hospital in London.- Gesellschaft zur Unterstützung notleidender Ausländer in London.- Hausbau des Vereins deutscher Lehrerinnen zu London.- Verein deutscher Lehrer in England (u. a. Statuten).- Errichtung eines Denkmals für den Schriftsteller Karl Gützkow.- Errichtung eines Denkmals für den Königlich Sächsischen Kapellmeister Francesco Marlocchi aus Perugia.- Unterstützungsfonds für den Musiker und Komponisten Theodor Kirchner.- Krankenhausbau der Kaiserswerther Diakonissen in Kairo in Ägypten.- Hausbau des katholischen Gesellenvereins in Leipzig.- Denkmal für den Musiker und Komponisten Friedrich Schneider in Dessau.- Unterstützung der Deutschen Turnerschaft in Leipzig.- Unterstützung der Joseph-Tichatscheck-Armenstiftung in Markt Weckelsdorf.- Ehrenpreis für das Festschießen des Schützenvereins Straßburg im Elsaß.- Denkmal der Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin für Gustav Nachtigall auf Cap Palmas.- Bau eines Forstwaisenhauses in Groß-Schönebeck bei Eberswalde.- Errichtung eines Denkmals für den Komponisten Friedrich Kiel.- Errichtung eines Denkmals für den Schriftsteller Theodor Körner in Pirkenkammer bei Karlsbad.- Katholischer Kirchbau in Triebischtal bei Meißen.- Unterstützung des Straßburger Männergesangsvereins.- Errichtung eines Denkmals für den Dichter Max Schneckenburger (Wacht am Rhein) in Tuttlingen.- Orgelneubau für die Malteserordens-Pfarrkirche in Rabensburg in Niederösterreich. 1881 - 1887, Sächsisches Staatsarchiv
- 1897 - 1909, Sächsisches Staatsarchiv description: Enthält u. a.: Evangelische Kirche in Saarburg in Lothringen (Bl. 1 - 7).- Betsaal der katholischen Gemeinde in Reichenbach/Vogtland (Bl. 8 - 13).- Denkmal für Prinz Friedrich Carl von Preußen in Metz (Bl. 14, 23 - 24).- Kaiser-Wilhelm-Turm auf dem Hallo bei Stoppenberg bei Düsseldorf (Bl. 15 - 22, 34, 100 - 102).- Vereinshaus des evangelischen Arbeitervereins in Wilkau (Bl. 25 - 33).- Seemannshäuser der Kaiserlichen Marine in Wilhelmshaven und Kiautschou.- Vereinsfahne für das katholische Kasino in Markranstädt (Bl. 68 - 74).- Kriegerdenkmal durch den Militärverein für Wilsdruff und Umgegend (Bl. 75 - 79, 82 - 83).- Denkmal für Johann Wolfgang von Goethe in Straßburg im Elsaß (Bl. 84 - 92).- Deutsche Nationalstiftung St. Maria dell´ Anima in Rom (Bl. 93 - 99).- Denkmal für Kaiser Wilhelm I. in Bonn (Bl. 103 - 112).- Vereinshaus des katholischen Gesellenvereins in Meißen (Bl. 113 - 117).- Deutsches Hilfskomitee für Ostasien (Bl. 118 - 121).- Katholische Kirche in Bad Münster am Stein (Bl. 122 - 127).- Heim des Offiziersdamen-Hilfsvereins in Breslau (Bl. 128 - 133).- Denkmal für Generalfeldmarschall Graf Moltke in Berlin (Bl. 134 - 142).- Katholische Interimskirche in Dresden-Johannstadt (Bl. 143 - 146).- Denkmal für Kaiser Friedrich in Cronberg im Taunus (Bl. 147 - 161).- Schulhaus für Altstadt, Klosterfreiheit und St. Marienthal bei Ostritz (Bl. 162 - 167).- Katholische Kapelle in Kunnersdorf bei Bernstadt (Bl. 168 - 177).- Katholische Kirche und Geläut in Dresden-Cotta (Bl. 178 - 182, 203 - 210).- Evangelische Kirche in Bad Oppelsdorf bei Zittau (Bl. 183 - 192).- Verein Herberge zur Heimat in Wilhelmshaven (Bl. 193 - 197).- Vereinshaus des wissenschaftlich-literarischen Hauptvereins der Wenden Macica serbska in Bautzen (Bl. 198 - 202).- Volksheilstätte für Alkoholkranke in Bärnsdorf bei Moritzburg (auch: Satzung des Vereins Sächsische Volksheilstätten für Alkoholkranke) (Bl. 211 - 221).- Katholische Kirche in Chemnitz (Bl. 222 - 226).- Denkmal für Kaiser Wilhelm I. in Straßburg im Elsaß (Bl. 227 - 235, 240 - 241).- Denkmal für Friedrich Schiller in Dresden (Bl. 236 - 239).- Denkmal für Friedrich den Freidigen in Lucka (auch: Entwurfszeichnung von R. Carl, Leipzig) (Bl. 242 - 256).- Geläut der St. Laurentius-Kirche in Geyer (Bl. 257 - 263).- Freitische an der Universität Leipzig (mit Speisenzusammenstellung) (Bl. 264 - 267).- Finanzielle Ausstattung der Stiftung zu Gunsten hilfsbedürftiger und würdiger 50jähriger Ehepaare, Goldener Stipendienfonds, König-Johann-Stiftung und Königin-Amalien-Stiftung (Bl. 268).- Marmorstandbild des Königs Friedrich August III. von Karl Seffner für die Universität Leipzig sowie Medaillon für deren Amtskette (Bl. 269 - 275).- Denkmal für die Gefallenen der Schlacht bei Striegau-Hohenfriedeberg (auch: Entwurfszeichnung; Jahresbericht des Militär-Vereins ehemaliger Kameraden der Königlich Sächsischen Armee zu Breslau und Umgegend für das 12. Vereinsjahr 1907/1908) (Bl. 276 - 286). Enthält u. a.: Evangelische Kirche in Saarburg in Lothringen (Bl. 1 - 7).- Betsaal der katholischen Gemeinde in Reichenbach/Vogtland (Bl. 8 - 13).- Denkmal für Prinz Friedrich Carl von Preußen in Metz (Bl. 14, 23 - 24).- Kaiser-Wilhelm-Turm auf dem Hallo bei Stoppenberg bei Düsseldorf (Bl. 15 - 22, 34, 100 - 102).- Vereinshaus des evangelischen Arbeitervereins in Wilkau (Bl. 25 - 33).- Seemannshäuser der Kaiserlichen Marine in Wilhelmshaven und Kiautschou.- Vereinsfahne für das katholische Kasino in Markranstädt (Bl. 68 - 74).- Kriegerdenkmal durch den Militärverein für Wilsdruff und Umgegend (Bl. 75 - 79, 82 - 83).- Denkmal für Johann Wolfgang von Goethe in Straßburg im Elsaß (Bl. 84 - 92).- Deutsche Nationalstiftung St. Maria dell´ Anima in Rom (Bl. 93 - 99).- Denkmal für Kaiser Wilhelm I. in Bonn (Bl. 103 - 112).- Vereinshaus des katholischen Gesellenvereins in Meißen (Bl. 113 - 117).- Deutsches Hilfskomitee für Ostasien (Bl. 118 - 121).- Katholische Kirche in Bad Münster am Stein (Bl. 122 - 127).- Heim des Offiziersdamen-Hilfsvereins in Breslau (Bl. 128 - 133).- Denkmal für Generalfeldmarschall Graf Moltke in Berlin (Bl. 134 - 142).- Katholische Interimskirche in Dresden-Johannstadt (Bl. 143 - 146).- Denkmal für Kaiser Friedrich in Cronberg im Taunus (Bl. 147 - 161).- Schulhaus für Altstadt, Klosterfreiheit und St. Marienthal bei Ostritz (Bl. 162 - 167).- Katholische Kapelle in Kunnersdorf bei Bernstadt (Bl. 168 - 177).- Katholische Kirche und Geläut in Dresden-Cotta (Bl. 178 - 182, 203 - 210).- Evangelische Kirche in Bad Oppelsdorf bei Zittau (Bl. 183 - 192).- Verein Herberge zur Heimat in Wilhelmshaven (Bl. 193 - 197).- Vereinshaus des wissenschaftlich-literarischen Hauptvereins der Wenden Macica serbska in Bautzen (Bl. 198 - 202).- Volksheilstätte für Alkoholkranke in Bärnsdorf bei Moritzburg (auch: Satzung des Vereins Sächsische Volksheilstätten für Alkoholkranke) (Bl. 211 - 221).- Katholische Kirche in Chemnitz (Bl. 222 - 226).- Denkmal für Kaiser Wilhelm I. in Straßburg im Elsaß (Bl. 227 - 235, 240 - 241).- Denkmal für Friedrich Schiller in Dresden (Bl. 236 - 239).- Denkmal für Friedrich den Freidigen in Lucka (auch: Entwurfszeichnung von R. Carl, Leipzig) (Bl. 242 - 256).- Geläut der St. Laurentius-Kirche in Geyer (Bl. 257 - 263).- Freitische an der Universität Leipzig (mit Speisenzusammenstellung) (Bl. 264 - 267).- Finanzielle Ausstattung der Stiftung zu Gunsten hilfsbedürftiger und würdiger 50jähriger Ehepaare, Goldener Stipendienfonds, König-Johann-Stiftung und Königin-Amalien-Stiftung (Bl. 268).- Marmorstandbild des Königs Friedrich August III. von Karl Seffner für die Universität Leipzig sowie Medaillon für deren Amtskette (Bl. 269 - 275).- Denkmal für die Gefallenen der Schlacht bei Striegau-Hohenfriedeberg (auch: Entwurfszeichnung; Jahresbericht des Militär-Vereins ehemaliger Kameraden der Königlich Sächsischen Armee zu Breslau und Umgegend für das 12. Vereinsjahr 1907/1908) (Bl. 276 - 286).
Die nachstehend verzeichneten Akten wurden vom Landratsamt Laufen in den Jahren 1959 (1827 Akten), 1962 (720 Akten), 1966 (280 Akten), 1972 (12 Akten), 1976 (ca. 40 lfd. Meter) und 1977 (1 Akt) an das Staatsarchiv München abgegeben. Die Verzeichnung besorgten verschiedene Bearbeiter, darunter die Archivassistentenanwärter des Kurses 1975/1977, die in den Monaten Juni bis September 1976 unter der Leitung von Archivoberinspektor Klaus Fischer die Bearbeitung der Abgaben 1962 und 1976 als Übungsarbeit im Rahmen der praktischen Ausbildung am Staatsarchiv München übernahmen. Nachdem für die ältere Abgabe nur ein summarisches Verzeichnis, für die jüngere Abgabe überhaupt kein Verzeichnis vorhanden gewesen war, wurden beide Abgaben zusammengefasst und völlig neu bearbeitet. Die anschließende Neuordnung in sachlich zusammenhängende Gruppen orientierte sich im allgemeinen am Einheitsaktenplan, weicht jedoch auch davon ab, wenn es die Gegebenheit notwendig machte. Nicht archiviert, sondern vernichtet wurden folgende Aktengruppen: Impflisten, Zuschüsse für Drainage-Arbeiten der Landwirte, staatliche Rechnungsprüfung. In einem weiteren Arbeitsschritt wurden dann die Verzeichnungdaten der einzelnen Abgaben von Archivoberinspektor Anton Grau Ende der 1970er Jahre in einem gemeinsamen Repertorienband zusammengefasst. Im Rahmen eines Retrokonversionsprojekts im Jahr 2015 wurde dieses analog vorliegende Bandrepertorium schließlich unverändert digitalisiert.
1900-1919 in Rehoboth, Otjimbingue, später Pfarramt Deutschland, die 2. Frau, Emma Blecher, geb. Böhle war Missionsschwester, keine eigene Akte vorhanden; Briefe u. Berichte, 1900-1919; Lebenslauf, Bewerbung, ärztliches Zeugnis, 1894; "Leichenrede am Grabe meiner teuren Gattin“, Mathilde Blecher, geb. Siebel, 1906; Schenkung d. Platzes Ouises durch Lazarus Cloete, Abschrift d. Urkunde hierüber, 1907; Mietkontrakt für Missionsgründstück mit Farmer Herforth, Hoachanas, 1908; Bericht über d. Tod seiner 2. Ehefrau Emma Blecher, geb. Böhle, 1911; Korrespondenz um Besoldungsangelegenheiten, 1929; Samuel Beukus, Rehoboth, beklagt sich bei Adolf Blecher über d. Nachfolger Adolf Blechers in Rehoboth, Missionar Hermann Schroer, 1930; Todesanzeige u. Nachruf für Adolf Blecher, 1938; Korrespondenz mit Frau Martha Blecher, geb. Stegemann, 1938-1951; Todesanzeige u. Nachruf für Martha Blecher, 1951;
Rheinische Missionsgesellschaft- description: Enthält: Konteradmiral a.D., geb. 1870 Enthält: Konteradmiral a.D., geb. 1870 ohne Datum, Sächsisches Staatsarchiv
Behördengeschichte: Bis zum Anfang des 18. Jahrhunderts gab es in Paderborn weder in der Hofkammer noch in den einzelnen Ämtern besondere Forstdienststellen. Die Forstverwaltung wurde von den Amtsrentmeistern mit durchgeführt. 1705 setzte man einen Oberförster als "Holzinspektor" für die landesherrlichen Forsten ein und erst in der Mitte des 18. Jahrhunderts erlangte das hiesige Forstwesen eine gewisse Eigenständigkeit. Die Forstverwaltung wurde nun den Amtsvögten und ihren Untergebenen, den Revierförstern und Waldwärtern übertragen. In der späteren Oberförsterei Böddeken existierten die Dienstgehöfte Telegraf, Neuböddeken, Gellinghausen und Sprengelborn. Die preußische Verwaltung richtete im Rahmen der Neuorganisation der Forstverwaltung 1817 als der Regierung nachgeordnete Behörden die mit Forstmeistern besetzten Forstinspektionen ein. Diesen nachgeordnet waren die Oberförstereien, denen jeweils mehrere, von Unterförstern verwaltete Schutzbezirke unterstanden. Bis 1803 waren die Flächen des jetzigen Forstamtes Böddeken im Besitz des Klosters Böddeken und des Domkapitels Paderborn. Flächenveränderungen erfolgten durch Ablösungen und Separationen, insbesondere durch die Separation Wewelsburg. Nachdem im Jahr 1833/34 die erste Vermessung und Einteilung des Forstbezirks erfolgt war, wurden 1856 die erste Abschätzung und das erste Betriebswerk nach verschiedenen Anläufen zum Abschluss gebracht. Die Oberförsterei Böddeken unterstand zur damaligen Zeit der Forstinspektion Paderborn. Bereits im Jahr 1833 war die vormals zur Oberförsterei gehörige Försterei Sprengelborn verkauft worden. Sie diente jedoch seit 1861 als Unterforstgehöft für Eggeringhausen. 1882 bestand das Gebiet von Böddeken aus folgenden Schutzbezirken: Telegraf, Altböddeken, Wewelsburg, Neuböddeken, Atteln, Eggeringhausen und Gellinghausen. Um 1900 wurde Atteln an die neue Oberförsterei Dalheim abgetreten. Aus Teilen von Neuböddeken bildete man den Schutzbezirk Henglarn, während der verbleibende Rest als Revier- bzw. Unterförsterei Neuböddeken weiterbestand. Nach einem im Jahr 1900 angelegten Abschätzungswerk der Oberförsterei (D 6 B Böddeken Nr. 61) bestand der Forstdistrikt zur damaligen Zeit unter anderem aus den Forstorten Telegraph, Blindeborn, Kluss, Teufelskammer, Kölnische Mark, Okenthal und Kiefernkamp. Im Jahr 1947 umfasste das Forstamt Böddeken eine Forstmeisterstelle in Böddeken, eine Oberförsterstelle in Gellinghausen, die Revierförsterstellen Telegraf, Altböddeken, Wewelsburg, Henglarn, Neuböddeken, Eggeringhausen und i. G. sowie zwei Angestelltenstellen (siehe D 6 B Minden Nr. 305). Im Jahre 1934 wurde aus der Öberförsterei Böddeken das gleichnamige staatl. Forstamt. 1949 ordnete das neue Land Nordrhein-Westfalen die Forstverwaltung in die Bezirksregierungen ein, und zwar als dem Regierungspräsidenten unterstellte bürokratische Forstabteilungen. Dies bedeutete für Böddeken, dass es der Forstabteilung Minden beim Regierungspräsidenten in Detmold unterstand. Am 1. April 1952 löste man die 1908 errichtete und 1928 von Wewelsburg nach Gellinghausen verlegte Försterstelle auf. 1956 wurden die Forstabteilungen zu Dezernaten. Vom 1. Januar 1970 gingen die Aufgaben der höheren Forstbehörden von den Regierungspräsidenten auf die Direktoren der Landwirtschaftskammer als Landesbeauftragte über. Zum 31.12.1971 wurde das Forstamt Böddeken aufgelöst. Nachfogebehörde wurde das Staatl. Forstamt zu Paderborn. Bestandsgeschichte und Verzeichnung: Der Bestand D 6 B Böddeken umfasste zunächst einen ursprünglich an das ehemalige Staatsarchiv Münster abgegebenen Zugang mit einer Laufzeit von 1819 bis 1860, der im Zusammenhang mit der Zuständigkeitsregelung zwischen den ehemaligen Staatsarchiven Münster und Detmold später nach hier gelangt ist, den Zugang 42/1967, der eine Laufzeit von 1920 bis 1955 hat und direkt vom Forstamt Böddeken an das Staatsarchiv Detmold abgegeben wurde, sowie einige Unterlagen aus dem Zugang 50/1969. Das Signaturschema der älteren Akten ist sehr kompliziert (Fach ..., Nr. ..., Kap. ..., Tit. ..., Sect. ..., Lit. ..., lit. ...). Bei den jüngeren Akten wurde dieser Registraturplan abgelöst durch einen wesentlich vereinfachten (Abtlg. ... / röm. Zahl / Nr. ... / arab. Zahl /). Mitte des 19. bis Mitte des 20. Jahrhunderts lässt sich bei einigen Akten eine Ordnung nach Titel (Tit.), Nummer (Nr.) und Volumen (Vol.) feststellen. So standen zum Beispiel folgende Titel für folgende Aktenplanpositionen:Titel III: Areal- und Grenzsachen Titel X: Forstschutz- und Polizeisachen Titel XIII: Rechnungs- und Registratursachen Titel XIV: Verschiedene Gegenstände Die neue Ordnung wurde zunächst nach einem Registraturplan für die Forstämter von 1871 vorgenommen, wobei die einzelnen Sachgruppen allerdings umgestellt wurden, um die eigentlichen Forst- und Jagdangelegenheiten von der Verwaltung zu trennen. Eine Unterteilung in Mittel- und Untergruppen entfiel vorerst wegen des geringen Umfangs des Aktenbestands. Einige der Sachgruppen blieben aus diesem Grund zunächst unbesetzt. Nach Verzeichnung der neueren Aktenzugänge 125/2004 (jetzt: D 6 B Böddeken Nr. 49 bis 88), 11/1989 (jetzt: D 6 B Böddeken Nr. 89-90), 50/1969 (jetzt: D 6 B Böddeken Nr. 91 bis 93 sowie 157 und 158) und 89/2009 (jetzt: D 6 B Böddeken Nr. 94 bis 156) wurde die Klassifikation des Findbuchs überarbeitet. Eine Kassation von Unterlagen - vor allem der Holzeinnahmehandbücher und Forstkulturpläne - erfolgte nicht, da die Betriebswerke des Forstamtes offensichtlich größtenteils in der Behörde verblieben sind. Die Akte D 6 B Böddeken Nr. 76 enthält eine sogenannte "Chronik der Oberförsterei", die in den Jahren 1924 bis 1974 geführt wurde und inhaltlich bis in das Jahr 1855 zurückreicht. Die Akte D 6 B Altenbeken Nr. 464 enthält darüber hinaus eine kurze Reviergeschichte des ehemaligen Forstamtes Böddeken für die Jahre 1820 bis 1971. Ein vermutlich im Böddeker Forst aufgenommenes Gruppenbild von 1913, eine an Pfingsten 1900 auf dem Balkon der Oberförsterei in Neuböddeken aufgenommene Porträtaufnahme des Oberförsters R. von Eschwege sowie zwei Porträtaufnahmen der Forstbeamten Detmar Hüffer und Wegener von 1890 bzw. Mai 1927 wurden dem Bestand D 75 (Bildersammlung) unter der Signatur D 75 Nr. 9096 angegliedert. Weitere Unterlagen der Oberförsterei Böddeken befinden sich in dem Aktenbestand D 6 C Büren. Es ist nach bestellnr. zu zitieren: D 6 B Böddeken Detmold in den Jahren 1972, 2012 und 2013 gez. Simon und Schumacher
Bis zum Jahr 1872 übten von der Regierung ernannte Geistliche die staatliche Schulaufsicht auf der Kreisebene nebenamtlich aus. Erst nach dem Schulaufsichtsgesetz von 1872 wurden zunehmend hauptamtliche Kreisschulinspektoren berufen. Für die Kreisschulinspektion Halle wurde erstmals 1909 ein hauptamtlicher Kreisschulinspektor ernannt (vgl. Akte M 1 II B Nr. 157). Seit 1924 führen die Schulaufsichtsbeamten die Amtsbezeichnung "Schulrat". Als unmittelbarem Organ der Regierung unterstand diesem neben dem öffentlichen Volksschul- und Mittelschulwesen das gesamte sonstige, auch private Schulwesen seines Kreises, soweit es in den Zuständigkeitsbereich der Regierung fiel. Gelegentlich einer Neugliederung im Jahre 1932 wurde der Schulaufsichtskreis Halle mit dem Kreis Bielefeld-Land zum Schulaufsichtskreis Bielefeld II-Halle i. W. zusammengefasst (vgl. Akte M 1 II B Nr. 118). Da die staatliche Schulaufsicht auf Kreisebene auch nach 1947 bei den Schulräten verblieb, wird deren Überlieferung im Staatsarchiv Detmold einheitlich in den D 7-Beständen geführt. Vorliegendes Findbuch verzeichnet vom Staatsarchiv Münster nach hier abgegebene Akten der ehemaligen Kreisschulaufsicht Halle, deren einzelne Akten bis in die 1890er Jahre zurückreichen und in der Regel mit dem Jahr 1932 schließen. Den Lücken bei den einzelnen aufeinanderfolgenden ursprünglichen Locaturen bzw. Altsignaturen (auf Aktenfähnchen) nach zu urteilen, dürfte es sich dabei jedoch nicht um die gesamte Registratur handeln. Zumindest aber liegt - einem alten Aktenverzeichnis (jetzt: Akte D 29 Nr. 413) zufolge - eine geschlossene Registraturgruppe vor. Es ist nach der Bestellnummer zu zitieren: D 7 Halle Nr. ... Detmold, den 31. März 1983 gez. Dr. Strecke
1914 - 1919, Sächsisches Staatsarchiv
1899 - 1913, Sächsisches Staatsarchiv
- description: Enthält: letzter dt. Gouverneur von Kamerun Enthält: letzter dt. Gouverneur von Kamerun ohne Datum, Sächsisches Staatsarchiv
Enthält: Rechtsstellung des Kolonial-politischen Amtes in Berlin (Otto Bredenau) Alte Archivsignatur: B 99, 38 Organisations- und Aktenzeichen: III-30/1 VI-17 (Teil-)Provenienz: Referat 15.3
Bestandsbeschreibung: Abt. 185 Familien- und Firmenarchiv Ludwig C. Freiherr von Heyl Umfang: 760 Archivkartons, Überformate (= 3169/3561 Verzeichnungseinheiten (mit a,b,c-Unterteilungen ca. 3200) = 77 lfm - davon 3,5 lfm Fotoalben) Laufzeit: 1877 - 1988 Der Bestand Abt. 185 Familien- und Firmenarchiv Ludwig C. Freiherr von Heyl wurde Ende 1997 durch Ludwig Cornelius Freiherr von Heyl (jun., 1920-2010) als Depositum an das Stadtarchiv Worms übergeben. Die in zwei Kellerräumen des Heylshofs lagernden Unterlagen umfassten bzw. umfassen sowohl das private als auch Teile des ehemaligen Firmenarchivs der von Ludwig C. Freiherr von Heyl bis zu ihrer Stilllegung 1974 geleiteten Lederwerke Heyl-Liebenau. Es lag zum Zeitpunkt der Übernahme ein Verzeichnis vor "Akten Baron Ludwig jun. jetzt im Heylshofkeller befindlich", das vermutlich im Zuge der Umlagerung von Liebenau in den Heylshof erstellt worden war. Das Schriftgut wurde darin in VII Hauptgruppen untergliedert, die Inhalte waren grob betitelt und die jeweilige Anzahl der Ordner sowie deren Laufzeit festgehalten. Bei Teilen des Materials waren zwei lagerungstechnische Provenienzangaben erkennbar. Es fand sich zum einen die Angabe "Akten Baron Ludwig, vom Speicher Werk Liebenau" (Altsignatur Nr. 784 - 889, Nr. 891 - 1163), zum anderen "Sekretariat Baron Ludwig" (Altsignatur Nr. 622 - 783). Vor dem Abtransport in das Außenmagazin des Stadtarchivs (oberer Archivkeller im Verwaltungsgebäude Adenauerring) wurden von Seiten des Archivs unter Beibehaltung der vorgefundenen Ordnung die Stücke durchnummeriert und eine Bestandsliste, in die die Ordner-Rückentitel übernommen wurden, erstellt. Das Material war jedoch nicht nur in Aktenordnern abgeheftet, sondern befand sich teilweise auch in Metall-Kassetten, Mappen, einem Koffer und in Bündeln verschnürt. 45 großformatige Fotoalben von Ludwig Freiherr von Heyl sen. (ca. 3,5 laufende Meter), gehörten ebenfalls dazu. Insgesamt wurden ca. 1350 Einheiten registriert. Über zehn Jahre diente diese Bestandsliste als provisorisches Findmittel, bis Ende 2007 durch Unterzeichnerin mit der archiv-fachlichen Verzeichnung in das EDV-Archivprogramm AUGIAS begonnen wurde, die im September 2009 ihren Abschluss fand. Im Frühjahr 2009 wurden überraschend noch weiter Unterlagen in einem Schrank im Heylshof entdeckt, die an das Stadtarchiv abgegeben und bei der Verzeichnung noch berücksichtigt werden konnten. Es handelte sich hierbei im Wesentlichen um Unterlagen betr. die Stiftung Heylshof und Handakten in Verbindung mit der Liquidation des Werkes Liebenau. Zur Verzeichnung: Zunächst wurde ein großer Teil des Materials in das Stadtarchiv verbracht. Im Vorfeld vor der jeweiligen Titelaufnahme in AUGIAS mussten eine Reihe von "Handarbeiten" durchgeführt werden. Unter Beachtung der Erfordernisse zur Bestandserhaltung erfolgten verschiedene konservatorische Maßnahmen. Die Unterlagen wurden aus den Aktenordnern in säurefreie Archivmappen umgebettet, dabei auch die Büroklammern entfernt. Einige Akten waren verschmutzt und wurden gereinigt, einige wiesen Schimmelspuren auf. Aus vielen Aktenordnern wurden zwei teilweise drei neue Einheiten gebildet, die jedoch durch entsprechenden Zusatz bei der alten Archivsignatur als Gesamteinheiten wieder rekonstruierbar sind. Einige persönliche Papiere, die in Blechkassetten aus dem ausgebrannten Majorshof (Majorshofbrand infolge Kriegseinwirkung am 21.2.1945) gerettet werden konnten, wiesen bzw. weisen Brandschäden auf (brüchiges Papier, schlecht lesbare Schrift usw.). In den Fällen, in denen es konservatorisch vertretbar war, wurden Kopien gefertigt, die geschädigten Schriftstücke zur Schonung in Umschläge in den Faszikeln belassen. Zuletzt wurden die Verzeichnungseinheiten in säurefreie - insgesamt 757 - Archivkartons verpackt. Die Verzeichnung erfolgte nach dem Bär’schen Prinzip (d.h. fortlaufende Durchnummerierung), die Signaturen der provisorischen Bestandsliste wurden dabei festgehalten und ermöglichen mittels Konkordanz das Auffinden unter der neuen Signatur. Falls die Aktenordner Registraturangaben trugen, wurden diese bei der Titelaufnahme berücksichtigt, so dass auch anhand alter Aktenverzeichnisse zum Privatarchiv bzw. der Firmenregistratur Aussagen über die Vollständigkeit bzw. die Verluste gemacht werden können. Verschiedene Verzeichnisse liegen z.B. in dem Bestand Abt. 180/1 Firmenarchiv Heyl-Liebenau vor, in dem dasselbe Registraturzeichensystem verwendet wurde wie bei den meisten Unterlagen aus der Provenienz Baron Ludwig sen. Eine umfangreiche Serie bildeten Feldpostbriefe (1914-1918), die zum großen Teil gebündelt in Packpapier aufbewahrt worden waren. Es wurde entschieden, die Briefe in der vorgefundenen Reihenfolge aus den Briefumschlägen zu entnehmen und beide Teile gelocht in Schlauchhefter einzufügen. Gegenüber der Schädigung durch Lochung, die offensichtlich ursprünglich sowieso vorgesehen war wie einige schon in Heftern vorliegende Feldpostbriefe zeigen, gaben die positiven Aspekte dieser Verfahrensweise den Ausschlag. Die Briefe sind auseinandergefaltet leicht zu benutzen, sie verbleiben in der vorgefundenen Reihenfolge und die Umschläge, die bei anderen Korrespondenzen zum großen Teil nach ihrer Eingliederung in Aktenordner vernichtet wurden, ermöglichen hier die Identifizierung der Absender. Die meisten der insbesondere zum Majorshof (auch zu dem nach dem Krieg als Wohngebäude umfunktionierten Stallgebäude) vorhandenen Pläne, darunter auch Pläne des Baurats Pflaume, wurden digitalisiert, Kopien zur besseren Benutzung dem Bestand beigefügt, ebenso zwei CD-Roms mit den Aufnahmen, die auch im Fotoarchiv verfügbar sind. Die große Serie mit Fotonegativen (knapp 7700 Stück) wurden in den vorgefundenen beschrifteten Umschlägen belassen. Sie bedürfen einer späteren Reinigung und einer konservatorisch optimalen Aufbewahrungsmöglichkeit. Diese Arbeit sollte eventuell mit einer gleichzeitigen Digitalisierung verbunden werden. Auf die aufwändige Erstellung eines Index wurde verzichtet, da die Schlagwortrecherche in AUGIAS zu den jeweiligen Fundstellen führt. Mit Sperrvermerk wurden gut zehn Prozent des Bestandes nach den Vorgaben des Landesarchivgesetzes Rheinland-Pfalz versehen. Etwa 60 Akten/Hefter wurden kassiert. Es handelte sich im Wesentlichen um Massenschriftgut wie Rundbriefe verschiedener Verbände und Vereinigungen, Werbebroschüren, Informationsschriften (z.B. die sog. Fuchsbriefe), Bankauszüge etc. Zur Klassifikation: Die Klassifikation für den Bestand Abt. 185 wurde trotz vorliegender provisorischer Bestandsliste erst nach der Verzeichnung entwickelt. Diese Vorgehensweise erwies sich im Nachhinein als sinnvoll, da im Voraus sicherlich eine zu vielschichtige inhaltliche Aufgliederung entstanden wäre, die wegen Überschneidungen und somit nicht eindeutig umsetzbaren Zuordnungen vermutlich Probleme bereitet hätte. Nach Abschluss der Verzeichnungsarbeit wurde eine Dreiteilung der Klassifikation fixiert. Das in Hauptgruppe 1 zugeordnete, mengenmäßig ungefähr die Hälfte des Bestandes ausmachende Material umfasst den Nachlass von Ludwig C. Freiherr von Heyl sen. aus der Zeit von etwa 1905/14 bis zu seinem Tod 1962. Hier findet sich Persönlich-Privates (Namensführung, Familie, Tagebücher/Terminkalender, private Bescheinigungen und Urkunden, Jubiläen usw.), ferner Korrespondenz (allgemeiner Schriftwechsel, Familie, Feldpostbriefe, Künstlerschriftwechsel), auch Unterlagen aus dem privaten, familiären und sonstigen Wirkungskreis seiner Gemahlin Eva Marie von Heyl geb. von der Marwitz. Darüber hinaus liegt zu seinem gesellschaftlichen Engagement (insbesondere Stiftung Kunsthaus Heylshof), seinem politischen Wirken (Stadt und Land, Parteien, politische Gremien), zu seiner Mitgliedschaft/Tätigkeit in Verbänden und Vereinigungen (u.a. Johanniterorden, Burschenschaft Saxo-Borussia Heidelberg, Heidelberger Kreis; NS-Wirtschaftsgruppe Lederindustrie), zu zahlreichen Wormser und überregionalen Vereinen, zu seiner aktiven Militärzeit und Verbindung zu militärischen bzw. Veteranenvereinigungen nach 1918 Material vor. Außerdem gehören Fotoalben und Foto- bzw. Negativserien zu den Unterlagen des Barons Ludwig sen. Die zweite Klassifikationsgruppe umfasst Unterlagen und Korrespondenz ab 1945 von Ludwigs gleichnamigem, 1920 geborenen Sohn Ludwig Frhr. von Heyl jun., mit im Wesentlichen Korrespondenz (privat und geschäftlich), Persönlichem (Privatpapiere, Kriegserinnerungen, Unterlagen betr. verschiedene Lebensabschnitte, Terminkalender, Familie; Laufzeit 1920 - 1982) und zu verschiedenen Aktivitäten / Tätigkeiten in Berufs- und Fachverbänden, Politik, Rotary-Club und Vereinen. Die dritte und letzte Klassifikationshauptgruppe wurde für die Akten zu den Lederwerken, in erster Linie zu Heyl-Liebenau, eingerichtet. Hier finden sich geschäftliche Unterlagen aus der Zeit ab 1923, als Ludwig C. Freiherr von Heyl sen. die Verantwortung für die Lederwerke Heyl-Liebenau in Worms-Neuhausen übernommen hat, über die Übernahme und die Geschäftsleitung durch seinen Sohn Ludwig jun. bis zur Auflösung dieses als letzten der Wormser Lederbetriebe produzierenden Unternehmens im Jahr 1974. Zum Inhalt: Die Unterlagen im Bestand setzen mit Ludwig von Heyls Studienjahren in Heidelberg (um 1905) bzw. dem zeitgleichen Eintritt in das väterliche Werk, die Lederwerke Cornelius Heyl, ein. Private und allgemeine Korrespondenzserien, auch umfangreiche Feldpost (1914-1918) belegen sein überaus breites Wirken in Vereinen und Vereinigungen des protestantisch-nationalliberalen Bürgertums. Schriftwechsel mit Vereinen, vorwiegend regionalen (Aufbauverein bzw. Wiederaufbauwerk Worms e.V., Verkehrsverein Worms, Kasino- und Musikgesellschaft, Ruderclub Worms e.V., u.a.) aber auch überregionalen Vereinen umfassen einige Aktenfaszikel, weitere enthalten Korrespondenz und Unterlagen zum Johanniterorden. Hervorzuheben ist die Materialfülle zu Ludwig von Heyls jahrzehntelanger Mitgliedschaft und Tätigkeit in der exklusiven Studentenverbindung Saxo-Borussia Heidelberg und zur studentischen Verbindung Heidelberger Kreis. Zu Ludwig von Heyls aktiver Militärzeit findet sich ebenso Schriftgut wie zu seiner späteren regen Verbindung zu militärischen Veteranenvereingungen und Kameradschaften. Auch Briefwechsel mit Künstlern (z.B. Bildhauer David Fahrner, Prof. Schmoll von Eisenwerth, Daniel Greiner, Erich Arnold), von denen er einige als Mäzen förderte, finden sich in vorliegendem Bestand. Ludwig C. von Heyls politische Tätigkeit (für die DVP) im Wormser Stadtparlament von 1918 bis 1930, als hess. Landtagsabgeordneter (1924-1927) und sein Engagement in der Kommunalpolitik nach 1945 findet ebenso Niederschlag wie sein Wirken in der Evangelischen Landeskirche. Einen besonderen Quellenwert weisen die prachtvollen Fotoalben (ab 1903 - 1937) auf, die nicht nur das familiäre Umfeld und private Aktivitäten dokumentieren, sondern auch durch ergänzendes Quellenmaterial (Dokumente, Zeitungsausschnitte, Flugblätter, Programme etc.) politische und gesellschaftliche Ereignisse illustrieren. Eine Fortsetzung der Serie war offensichtlich geplant, wurde jedoch nicht umgesetzt. Allerdings liegen Materialsammlungen zu "projektierten Fotoalben" bis 1950 vor. Diese wurden in Umschlägen gesammelt und waren bei der Übernahme in einem Koffer aufbewahrt. Weiteres Fotomaterial, Negativserien (Negative, Glasplatten, Abzüge), darunter auch Aufnahmen aus Wormser Kinderschulen und dem Altenheim Sophienstift aus den 1920er Jahren sowie Aufnahmen Heyl-Liebenau betreffend bieten eine dichte bildliche Überlieferung bis in die 1950er Jahre, darüber hinaus finden sich auch einige Fotoalben anderer Familienmitglieder. Einen großen Anteil an Fotomaterial und Postkartenserien wurden von Ludwig von Heyl sen. als Materialsammlungen zu Vorträgen über Reisen angelegt. In dem Schriftgut, das aus der Provenienz Ludwig C. Freiherr von Heyl jun. stammt, machen neben der Korrespondenz (privat und geschäftlich), die aus seiner Tätigkeit und Mitgliedschaft in Fachverbänden (hptsl. Verband der Deutschen Lederindustrie, in der Vereinigung und im VGTC - Verein für Gerberchemie und Technik) stammenden Akten einen großen Bestandteil aus. Zu den Lederwerken Heyl-Liebenau (ab 1923), der Emil Waeldin AG (ab 1936), zu Tochterfirmen und Auslandsgesellschaften findet sich Material unterschiedlichen Umfangs in vorliegendem Bestand. Geschäftliche Korrespondenz, Reiseberichte, Tages- bzw. Wochen- und Monatsberichte, Jahresabschlüsse und Aktenvermerke bilden den Schwerpunkt der Unterlagen. Ebenso wird die abschließende Liquidation dokumentiert. Auch zur Stiftung Kunsthaus Heylshof liegt eine seit ihrer Gründung bis 1972 vielfältige Überlieferung vor, die nahezu vollständig der in Abt. 185 Nr. 2536 vorhandenen Registraturliste Akten Stiftung Kunsthaus Heylshof entspricht. Sie umfasst z.B. Inventarien, Unterlagen zum Swarzenski-Katalog, Korrespondenzen, Sitzungsprotokolle des Stiftungsvorstandes, Schriftgut betr. verschiedene Kunstwerke. Der Verbleib der ebenfalls in vorgenannter Akte von Rechtsanwalt Engisch aufgeführten Heylshofpläne konnte noch nicht ermittelt werden. Die in diesem Bestand vorliegenden umfangreichen Korrespondenzserien von Vater und Sohn Ludwig C. von Heyl enthalten vielfältiges Material nicht nur zu den engen Mitgliedern der eigenen Familie, sondern auch zu den angeheirateten oder durch Übernahme von Patenschaften verbundenen Familien. Hier ist insbesondere das alte märkische Adelsgeschlecht von der Marwitz (Friedersdorf) zu nennen. Ludwig C. Freiherr von Heyl sen. heiratete 1917 Eva Marie von der Marwitz, mit deren Zwillingsbrüdern Gebhard und Bernhard (Geppy und Banni, beide im Ersten Weltkrieg gefallen) er schon während seiner Studienzeit im Corps Saxo-Borussia in Freundschaft verbunden war. Auch mit Adelheid und Bodo von der Marwitz (die beiden anderen Geschwister) wurden ausführliche Briefwechsel geführt. Praktische Hinweise: Bei der Recherche per Suchlauf ist zu beachten, dass bei den Schlagworten verschiedene Schreibweisen berücksichtigt werden sollten, vor allem bei Namen, Vereinen usw. Im Zuge der manuellen Sortierung der Verzeichnungseinheiten wurde insbesondere bei Korrespondenzserien zum einen die alphabetische und zum anderen die chronologische Reihenfolge berücksichtigt. Bei Aktenordnerserien von geschäftlichen Unterlagen wurde in den Fällen, in denen die Ordner aufgeteilt werden mussten, in der Regel der ursprüngliche Ordnungszustand der Akten beibehalten. Das kann dazu führen, dass, da über gewisse Zeiträume die Ordner chronologisch von hinten nach vorne abgeheftet wurde, im ausgedruckten Findbuch ein "chronologischer Dreher" auftreten kann, wenn die zeitliche Ordnung hinter die Registraturordnung tritt. Die Klassifikationsgruppe 2.6.1. Berufs- und Fachverbände, Kammern erwies sich als so umfangreich und vielschichtig durch die vorgegebene alte Registraturordnung, dass von einer kompletten Neuordnung abgesehen wurde. Deshalb ist bei Interessenschwerpunkten entweder ein Schlagwort-Suchlauf zu empfehlen oder die Durchsicht des ganzen Abschnittes im Findbuch. Für die Fotonegativserien und teilweise zu den Glasplattennegativen liegen handschriftliche Kladden und Verzeichnisse vor, in denen diese fast lückenlos mit Nummern und Kurzangabe zur Abbildung festgehalten werden. Somit ist in der Regel gewährleistet, dass gezielt auf einzelne Negative zugegriffen werden kann. Verweis auf ergänzende Archivbestände: Hier ist vor allen Dingen Abt. 180/1 Heyl’sche Lederwerke Liebenau im Stadtarchiv Worms für die das Unternehmen betreffenden Unterlagen heranzuziehen, da anhand alter Registratursignaturen zu erkennen ist, dass das Material aus einer Provenienz stammt. Die Bestände ergänzen sich und spiegeln zusammen die ursprüngliche Firmenregistratur wieder. Für das Schriftgut, dass sich auf den privat-persönlichen Bereich bzw. die Familie bezieht, ist in erster Linie als weiterer großer Bestand Abt. 186 Familienarchiv Leonhard von Heyl / Nonnenhof zu nennen. Auch hier gibt es Verflechtungen in der Überlieferung zwischen beiden Beständen. Dies ist teilweise auch durch erhaltene alte Archivregistraturmappen in Abt. 185 zu belegen, die die Provenienzangabe Freiherrlich von Heyl zu Herrnsheim’sche Privat-Verwaltung (z.B. Abt. 185 Nr. 246, Nr. 298) tragen. Für die Familie ist darüber hinaus auch der Sammlungsbestand Abt. 170/26 zu berücksichtigen. Für die politische Tätigkeit im Stadtparlament und in der Kommunalpolitik von Vater und Sohn Ludwig von Heyl überhaupt sollten die Bestände Abt. 5 Stadtverwaltung vor 1945 und Abt. 6 Stadtverwaltung Worms nach 1945 herangezogen werden. Worms, im September 2009 Margit Rinker-Olbrisch, Stadtarchiv Worms Literatur: Im Stadtarchiv Worms liegt eine umfassende Bibliographie zur Geschichte und Bedeutung der Familie von Heyl und der Heyl’schen Lederwerke vor. Nachfolgend soll nur eine Auswahl von Veröffentlichungen aufgeführt werden. - BAUER, Oswald G., Josef Hoffmann. Der Bühnenbildner der ersten Bayreuther Festspiele, München 2008 [enge Bezüge zur Wormser Familie (von) Heyl]. - BÖNNEN, Gerold, Wahlen und Abstimmungen in Worms während der Weimarer Republik: Materialien und Analysen, in: Der Wormsgau 23, 2004, S. 124-165. - HARTMANN, Christoph, Die Heyl’schen Lederwerke Liebenau. Eine Wormser Lederfabrik in der Zwischenkriegsphase vor dem Hintergrund eines globalen Marktes, Diplomarbeit Universität der Bundeswehr München zur Erlangung eines akad. Grades eines Dipl.-Staatswissenschaftlers Univ., 2007 (masch., 122 S.). - Geschichte der Stadt Worms, hg. im Auftrag der Stadt Worms von Gerold BÖNNEN, Stuttgart 2005 (darin v.a.: Fritz REUTER, Der Sprung in die Moderne: Das "Neue Worms" (1874-1914), S. 479-544; Gerold BÖNNEN, Von der Blüte in den Abgrund: Worms vom Ersten bis zum Zweiten Weltkrieg (1914-1945), S. 545-606; Hedwig BRÜCHERT, Soziale Verhältnisse und Arbeitsbedingungen in der Industriestadt Worms bis zum 1. Weltkrieg, S. 793-823. - REUTER, Fritz, Vier bedeutende Familien im 19. und 20. Jahrhundert: Heyl, Valckenberg, Doerr und Reinhart, in: Genealogie: Deutsche Zeitschrift für Familienkunde Bd. 21, 42. Jg., 1993, S. 644-661. - Stiftung Kunsthaus Heylshof. Kritischer Katalog der Gemäldesammlung, bearb. v. Wolfgang Schenkluhn, Worms 1922 (darin: Klaus HANSEMANN, Der Heylshof: Unternehmerschloß und Privatmuseum, S. 19-50; Judith BÜRGEL, "Da wir beide Liebhaberei an Antiquitäten besassen". Zur Gemäldesammlung von Cornelius Wilhelm und Sophie von Heyl, S. 51-71) - SWARZENSKI, Georg, Führer durch die Kunstsammlungen im Heylshof zu Worms, o.O. 1925. - 1783-2008. Vereinigte Kasino- und Musikgesellschaft Worms. Festschrift zur 225-Jahrfeier, hg. v. Ulrich OELSCHLÄGER und Gerold BÖNNEN, Worms 2008 (Der Wormsgau, Beiheft 40)
Kurzbeschreibung: David Kölle; Hofflaschnermeister; Friedrich Ludwig Mörrath; Schreinermeister; geb. 1850; Friedrich Otto Mörrath; Schreiner, Naturheilkundler; 1880-1944; Auguste Maria Mörrath geborene Kölle; Paula Frieda Auguste Mörrath; geb. 1906 Umfang: 117 Einheiten / 0,1 lfm. Inhalt: Schriftgut: Hofflaschnerei Kölle, chinesische Medizin, Gesellschaft Möbelwagen, Briefwechsel, Familienpapiere Fotos: Familienalbum Laufzeit: 1848-1944 Benutzungshinweise: Keine Benutzungsbeschränkungen. Vorwort: Das Familienarchiv Mörrath-Kölle wurde dem Stadtarchiv Stuttgart im Januar 2007 von Frau Ruth Brinkmann mit allen Rechten geschenkt. Einzig das Familienfotoalbum blieb im Besitz der Familie. Dem Stadtarchiv wurde aber gestattet, die Fotos des Albums zu scannen. Scans/Ausdrucke auf der einen und die Fotos des Albums auf der anderen Seite können unabhängig voneinander besessen und benutzt werden. Der Bestand dokumentiert eine Generation der Familie Kölle und drei Generationen der Familie Mörrath in Stuttgart David Kölle war Hofflaschnermeister in der Villastraße in Berg. Er und seine Frau Karoline hatten 14 Kinder; dazu waren 16 Gesellen im Haus. Die Kinder veranstalteten später am Geburtstag ihrer Mutter, der man ihre zahlreichen Nachkommen nicht ansah, ein großes Fest. Im Haus neben den Kölles in Berg wohnte die Familie Mörrath. Friedrich Ludwig Mörrath (geboren 1850) war Schreinermeister. Er engagierte sich zudem beim Roten Kreuz und war Gründer der Sanitätskolonne Stuttgart-Berg. Die nachbarschaftliche Beziehung führte zur Ehe von Friedrich Otto Mörrath (geboren 1880) und Auguste Maria Mörrath, geborene Kölle. Friedrich Ludwig Mörrath zog dann mit seiner Familie nach Stuttgart-Ostheim, Kanonenweg 145. Friedrich Otto Mörrath, eines von sechs Geschwistern, wollte gerne Medizin studieren. Da die wirtschaftlichen Verhältnisse dies nicht zuließen, wurde er wie sein Vater Schreiner. Er fuhr zunächst als Schiffsjunge nach Südamerika. Als Soldat kommandierte man ihn im Jahr 1900 zur Bekämpfung des Boxeraufstandes nach China ab. Er nutzte diese Chance, um sich dort intensiv mit chinesischer Medizin zu befassen (1901-1903). In Stuttgart gründete er dann eine Praxis für Naturheilkunde, in der er seine Patienten erfolgreich auch mit Mitteln der chinesischen Medizin behandelte (vergleiche Nr. 17 Patientenbriefe (der Stuttgarter Internist Dr. Natorp z.B. ließ sich jedes Jahr behandeln). Im Dritten Reich musste er noch die jetzt vorgeschriebene Heilpraktikerschule besuchen. Die Praxis wurde im Haus Schwarenbergstraße 64 gegründet wo Friedrich Otto Mörrath seit seiner Heirat auch lebte. Nach dem Tod seines Vaters bezog er dessen Haus in Stuttgart-Ostheim, Kanonenweg 145 (heute Haußmannstraße 145). Seine Geschwister hatte er als Erbe ausbezahlt, was zu Streit führte. Friedrich Otto Mörrath war Mitglied der Fastnachts-Gesellschaft Möbelwagen, einem Verein, der sich damals neben der Geselligkeit primär sozial-caritativen Zielen verschrieben hatte. Friedrich Otto Mörrath starb im Jahr 1944. Paula Frida Auguste Mörrath (geboren 1906), die Tochter von Friedrich Otto und Auguste Maria Mörrath, lernte bei einer Einladung im Haus von Richard und Emmi Maul Hugo Janko (geboren 1885) aus Berlin kennen. Paula Mörrath und Hugo Janko begannen zunächst einen heimlichen Briefwechsel über die Adresse von Richard und Emmi Maul. Im Jahr 1924 wurde Verlobung, 1925 Hochzeit gefeiert. Der Briefwechsel der beiden gibt nicht nur Aufschluss über die Beziehung zwischen Verlobten und späteren Eheleuten. Vielmehr reflektierte Hugo Janko aufgrund des Altersunterschieds und der schwierigen wirtschaftlichen Lage in Deutschland auch über die Frage, ob er seine Braut heiraten dürfe und standesgemäß unterhalten könne. Nach der Heirat folgte Paula Janko ihrem Mann nach Berlin, dem Wohnsitz der Familie. Das Familienarchiv Mörrath-Kölle umfasst 20 cm Akten, 10 cm Anhang und gut 80 Fotos/Scans. Es wurde von B. Neidiger unter Mitwirkung von C. Mack im Februar 2007 verzeichnet. Bezugspersonen für die Verwandtschaftsangaben sind Ruth Pauline Brinkmann geborene Janko und ihre Schwester Erika Maria Janko, die Töchter von Hugo Janko und seiner Frau Paula, geborene Mörrath. Vergleiche den Stammbaum in Akte Nr. 15. Bernhard Neidiger, Februar 2007
Prozeßakten RMG - Franz Willfurth, Berlin wg. unrichtiger Behauptungen Franz Willfurths über d. Rolle d. RMG während d. Herero-Aufstandes;
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