Akten

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              Deutsch-Neuguinea und die Südseeinseln
              Sächsisches Staatsarchiv, 10717 Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten, Nr. 1316 (Benutzung im Hauptstaatsarchiv Dresden) · Akt(e) · 1899 - 1908
              Teil von Sächsisches Staatsarchiv (Archivtektonik)
              • Enthält auch: Alphabetisches Verzeichnis. 1899 - 1908, Sächsisches Staatsarchiv description: Enthält auch: Alphabetisches Verzeichnis.
              BArch, RM 33 · Bestand · 1867 - 1923
              Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

              Geschichte des Bestandsbildners: Der Stab des Stationskommandos der Marinestation der Nordsee wurde 1870/71 gebildet. Der Stationschef war 1873 bis 1904 in Personalunion Festungskommandant von Wilhelmshaven. Das Stationskommando war zunächst der Admiralität, dann dem Oberkommando der Marine nachgeordnet, und ab 1899 als Immediatbehörde unmittelbar dem Kaiser unterstellt. Nach dem Ersten Weltkrieg unterstand das Stationskommando dem Reichsmarineamt, dem Chef der Admiralität und dem Chef der Marineleitung und ging in die Reichsmarine über. Dem Kommando der Marinestation der Nordsee unterstanden unmittelbar die Festungskommandantur in Wilhelmshaven, die Kommandantur der Befestigungen der Wesermündung in Geestemünde, die Kommandantur der Befestigungen der Elbemündung in Cuxhaven und die Kommandantur der Befestigungen von Helgoland. Bearbeitungshinweis: Der Bestand RM 33 wurde geteilt und die Akten aus der Zeit nach 1920 in den neuen Bestand RM 133 überführt. Die Akte RM 3/10883 wurde unter der Signatur RM 33/3189 in den Bestand übernommen. Die Akte RM 33/309 wurde umsigniert zu RM 31/4598. Bestandsbeschreibung: Im Bestand RM 33 sind die Archivalien der Marinestation der Nordsee als Territorialkommando und Basisbehörde der Kaiserlichen Marine für Personalersatz, Personalsteuerung, Grundausbildung, materielle Versorgung der Flotte, Küstenverteidigung und Überwachung der Küstengewässer im Bereich der Nordsee aufgeführt. Der Bestand ist zur Teilung vorgesehen. Die Unterlagen der Marinestation der Nordsee der Reichsmarine und Kriegsmarine werden den neuen Bestand RM 133 bilden. RM 33 wird dann nur noch die Unterlagen der Marinestation der Nordsee der Kaiserlichen Marine umfassen. Inhaltliche Charakterisierung: Im Bestand sind hauptsächlich Unterlagen über materielle Bereitstellung und Kriegsbereitschaft von Schiffen und Hilfsschiffen, über Admiralstabsreisen, Sperrpläne für die Flussmündungen der Nordseeküste einschließlich Verminung und über die Armierung der Festungsgebiete Wilhelmshaven, Helgoland, Weser- und Elbmündung überliefert. Besondere Bedeutung kommt den Akten der Abwehrstelle des Stationskommandos zu. Erschließungszustand: Findbuch Umfang, Erläuterung: Bestand ohne Zuwachs 20 lfm 472 AE Zitierweise: BArch, RM 33/...

              Waffenstillstandskommission (Bestand)
              BArch, R 904 · Bestand · 1918-1920
              Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

              Geschichte des Bestandsbildners: Am 7. Nov. 1918 Bildung der Waffenstillstandskommission (WAKO) zur Führung der Waffenstillstandsverhandlungen mit der Interalliierten permanenten Waffenstillstandskommission (Commission interalliée permanente d’armistice); zunächst dem Reichskanzler unmittelbar unterstellt, seit Februar / März 1919 dem Auswärtigen Amt; Auflösung am 30.9.1920. Bestandsbeschreibung: Bestandsgeschichte Der Bestand wurde 1929 vom Auswärtigen Amt an das Reichsarchiv übergeben und in der Abfolge der Registratursignaturen erweitert verzeichnet. Nach der Auslagerung der Akten während des zweiten Weltkrieges übernahm nach 1945 das Deutsche Zentralarchiv Potsdam (später Zentrales Staatsarchiv Potsdam) den Bestand Waffenstillstandskommission. Konkrete Angaben über kriegsbedingte Auslagerungsverluste konnten aufgrund fehlender Findmittel nicht gemacht werden. Aus den ins Reichsarchiv übernommenen Signaturen der einzelnen Aktenbände ist zu ersehen, dass die Verluste zum Teil erheblich waren. Die erste Bearbeitung erfolgte im Reichsarchiv von Jan. 1932 bis Apr. 1933 und erneut bis Aug. 1934. Archivische Bewertgung und Bearbeitung Wie das Auswärtige Amt seinerzeit mitteilte, wurden die Akten vor der Abgabe an das Reichsarchiv einer, allerdings nur rein äußerlichen, Durchsicht unterzogen. Hierbei wurden die zahlreichen Dubletten und Abschriftensammlungen ausgesondert, die jede Abteilung getrennt für sich angelegt hatte. Die Drucksachensammlung des Bestandes übernahm die Bibliothek des Auswärtigen Amts. Teile der Akten mussten im Reichsarchiv umgeheftet werden, da die Wako-Registratur überwiegend Leitz-Ordner verwandte, von denen viele nur wenige Unterlagen beinhalteten. Anhand des Aktenverzeichnisses fasste das Auswärtige Amt oft 4-5 sachlich zusammengehörige, getrennt angelegte Aktenstücke, zu einem Aktenband zusammen. Sowohl auf der Akte als auch auf dem Rücken derselben waren die Betreffe ausgewiesen, so dass die Zerlegung der Vorgänge im Reichsarchiv mühelos vorgenommen werden konnte. Aktenmappen, die Dokumente enthielten, wurden gebunden, Aktenmappen, die nur Durchschläge ohne Marginalien beinhalteten in Schnellhefter eingeordnet. Unterlagen generellen Inhalts, wie Sitzungsprotokolle der Reichsministerien, sind in den Wako-Akten nicht überliefert. Die Wako erhielt ihre Weisungen von den Reichsministerien, bei denen sich das entsprechende Aktenmaterial auch befinden dürfte. Sie handelte nur in speziellen Angelegenheiten, die man als eine Art Zusammenarbeit mit der Interalliierten permanenten Waffenstillstandskommission (Commission interalliée permanente d’armistice abgekürzt Cipa) betrachtete. Entsprechend der Aussagen des Auswärtigen Amts wurden von den bearbeiteten Akten nur die zahllosen Einreisegesuche nach Elsass-Lothringen bzw. dem besetzten Gebiet im Westen ausgesondert. Letztere wurden in Listen den Ententemächten übergeben, listenmäßig von diesen erledigt und später seitens der Wako formularmäßig beantwortet. In ihrer kurzen Geschichte hatte die Waffenstillstandskommission zu keiner wirklich stabilen Organisationsform finden können. Demzufolge konnte auch kein länger- fristig gültiges Registraturschema gefunden werden. Ohne eine wesentlich inhaltliche Überarbeitung wurden die Aktentitel, weitgehend in Nominalform, in die Datenbank eingegeben. Zu umfangreiche Enthält-Vermerke erfuhren inhaltliche Kürzungen. In Anlehnung an das überlieferte Aktenverzeichnis und die Organisationsstruktur der Wako entstand die vorliegende Klassifikation, die durch die archivische Bildung von Serien und Bandfolgen einige Veränderungen erfuhr. Durch die Vermischung mehrerer Vorgänge innerhalb einer Akte war eine eindeutige Zuordnung in das Klassifikationsschema nicht immer möglich. Die zur Zeit gültigen durchgehenden Signaturen des Bestandes Waffenstillstandskommission wurden in den 90er Jahren im Bundesarchiv vergeben. Die notwendigen Arbeiten und Änderungen für die datenbankgestützte Umsetzung und die Erstellung einer Online-Version erfolgte im Jahre 2006. Inhaltliche Charakterisierung: Zentralregistratur und Generalreferat; Sachgebiet II Presse; Sachgebiet III Auskunfts- und Passangelegenheiten; Sachgebiet VI Militärangelegenheiten; Sachgebiet VIII Angelegenheiten des westlichen besetzten Gebietes (außer Elsass-Lothringen) und der neutralen Zone; Sachgebiet IX Polen; Sachgebiet S III Lebensmitteleinfuhr; sachgebietsübergreifende Akten 1918-1920; Registraturhilfsmittel; Drucksachen; Handakten des finanziellen Sachverständigen der WAKO, Dr. Carl Melchior. Erschließungszustand: Findbuch 1935, 1970; Online-Findbuch 2006 Zitierweise: BArch, R 904/...