Arbeit

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          RMG 2.633 · Akt(e) · 1935-1957
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Die Beziehungen d. RMG zu d. deutschen Behörden u. deren Zielen im Blick auf d. kolonialen Belange in Südwestafrika, D. Hinrich Johannsen, 1935; Die Missionskirche in Südwestafrika, N. N., o. J.; Unsere Verpflichtung gegenüber d. Frauenwelt: Wege zu ihrer Erfüllung, Schw. Frieda Schröder, 1950; Unsere Evangelisten u. Pastoren, Hans Karl Diehl, ca. 1950; Der Tomlinsonbericht oder d. Bericht d. Kommission für d. sozio-ökonomische Entwicklung d. Bantugebiete innerhalb d. Union von Südafrika, Günther Reeh, ca. 1957; Wie sieht d. Haus unserer Rheinischen Missionskirche in Südwestafrika heute aus?, N. N., ca. 1948; Der Kirchenparagraph 29, Otto Milk, 1957; Taufe u. Konfirmation im Leben unserer Gemeinden, N. N., o. J.; Zur Frage d. Selbständigkeit d. jungen Eingeborenenkirche in Südwestafrika, Hans Karl Diehl, 1948; Das Problem d. Apartheid u. seine Bedeutung für unsere Arbeit, Otto Milk, 1950; Gedanken zum Aufbau e. Jugendarbeit, Werner Andreas Wienecke, o. J.; Mission u. Deutsche Gemeinde, Otto Milk, 1955; Die Lage unserer Gemeinden nach d. Kreissynoden, Emil Kerstan, 1953; Bemerkungen zur Selbständigwerdung d. Missionskirche in Südwestafrika, Heinrich Vedder, 1956; Ist kirchliche Selbständigkeit in Südwestafrika möglich?, Hans Karl Diehl, 1956; Der missionarische Auftrag in d. Geschichte Südwestafrikas, Otto Milk, 1956; Antworten auf e. Fragebogenaktion d. Deputation zur Situation in Südwestafrika, von Friedrich Wilhelm (Fritz) Mayer, Richard Gottfried Vollmer, Hans Georg Scholz, Werner Andreas Wienecke, Rolf Schankweile u., Hans Paul Roßkothen, 1956;

          Rheinische Missionsgesellschaft
          Arbeiterverhältnisse in den Kolonien: Bd. 2
          BArch, R 1001/6287 · Akt(e) · Jan. 1927 - Sept. 1941
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Verordnung über die Anwerbung von Eingeborenen in Deutsch-Ostafrika (aus "Amtlicher Anzeiger für Deutsch-Ostafrika", 1913) Eingeborenenarbeit in Angola. Bericht über die Organisierung der Eingeborenen-Arbeit in Ostafrika und ihre Gestaltungsmöglichkeiten auf nationalsozialistischer Grundlage, Berlin 1938 Richtlinien für die Bearbeitung des Kolonial-Völkerkundlichen Handbuchs von Afrika Vorschläge für die Gestaltung der Arbeitsbedingungen für Europäer und die Einführung der Reichsversicherung in den Kolonien

          Kempowski-Biografien 6691/1-17 · Akt(e) · 1840er Jahre - 1940
          Teil von Archiv der Akademie der Künste

          6691/1: August Schreiber (1839 Bielefeld - 1903 Barmen): Tagebücher und Arbeitsbuch: - Tagebuch, Sumatra, Juli 1867 - Dez. 1872 - Tagebuch Jan. 1873 - Febr. 1903 (Jan. 1873 - April 1874 tägliche Eintragungen, danach nur Verzeichnis der Orte), dabei: Vermögensaufstellung, 1898 und Versicherungspolice, 1877 - Tagebuch, Südafrika, Jan. - Aug. 1894 - Arbeitsbuch, 1874 - 1903 (das auf der hs. Liste erwähnte Tagebuch England und Schottland 1864/1865 fehlt) 6691/2: August Schreiber: Autobiographische Schriften - Erinnerungen an Sumatra, 1866 - 1872, Handschrift - Kollekten-Blätter für die Rheinische Mission, 1883 (die Beiträge stammen vermutlich überwiegend von A. Schreiber) - Dritter Besuch auf Sumatra, Broschüre, Barmen, 1891 - Fünf Monate in Sicherheit, Buch, Barmen, 1894 - Eine Missionsreise in den fernen Osten, Buch, 1898 - 1999, Bertelsmann 1899 (?) 6691/3: August Schreiber: Aufsätze und Veröffentlichungen: - Die inneren Schwierigkeiten des Missionarberufes, Vortrag, Halle, 1901 - Die Menschenrechte der Eingeborenen in den Kolonien, Bremen, 1901 - Cultur und Mission in ihrem Einfluß auf die Naturvölker, Barmen, 1882 - Missionspredigt und Ansprache ..., Weilburg, 1881 - Zur Charakteristik der Missionsgebiete der Rheinischen Mission, Barmen, 1883 - The work of the Rhenis Miss. Society amongst the Battas of Sumatra, Barmen, 1893 - Die Evangelische Mission, ein Beweis für die Wahrheit des Christentums, Erfurt, 1894 - Mission und Kolonisation, Kiel, 1885 - Die Battas auf Sumatra, Barmen, 1876 - Die Battas in ihrem Verhältnis zu den Malaien von Sumatra, Barmen, 1874 - Kurzer Abriß einer Batta schen Formenlehre ..., Barmen, 1866 - The Gospel According to S. Matthew (in Batta-Schrift), 1878 6691/4: - [o.A. Verfasser]: Aus der Lebensarbeit des ..., Barmen, 1906, 3 Ex., Text gleichlautend in: Christlicher Volks-Kalender 1905; Betr.: Biographie August Schreiber: 6691/5: - August Schreiber: Briefe an die Familie, 1840er Jahre - 1903, Konvolut 6691/6: - August Schreiber: Briefe an seine spätere Ehefrau Anna, geb. Möller (Brautbriefe), 1862 - 1867, Konvolut 6691/7: - August Schreiber: Manuskripte von Predigten und Andachten 6691/8: - August Schreiber: Konvolut von Auszügen aus seinen Briefen und Predigten (vermutlich angefertigt vom Sohn August Wilhelm), Handschrift 6691/9: - Briefe, v.a. an Anna Schreiber, geb. Möller, 1860er Jahre und später (die Aufschrift An Frau Pastor Frieda Zahn, die Tochter von Anna Schreiber, ist nicht zutreffend), Karton 6691/10: - Beileidsschreiben, Nachrufe u.a. zum Tode August Schreibers, 1903, Konvolut 6691/11: - Franz Zahn: Briefe und Berichte des Pfarrers und Missionars, China, 1899 - 1908, Konvolut 6691/12: - Franz Zahn: Predigten, China, 1915 - 1916, 1924 - 1925, 1931 - 1940, China 6691/13: - Franz Zahn oder August Wilhelm Schreiber: Manuskripte, Aufsätze aus China, vermutlich für Ostasiatischen Lloyd, ca. 1920, Maschinenschrift 6691/14: - Anna Zahn: Tagebuch, China, 1901 - Der kleine Missionsfreund, Broschüre, darin: Anna Zahn: Aus dem Leben einer chinesischen Frau 6691/15: - Chinas Millions, Missionsblatt Barmen, Der Ostasisiatische Lloyd, Verschiedene Exemplare der Zeitschriften, 1901 - 1909 6691/16: - W. Dietrich: Rückblick auf die fünfjährige Arbeit der Rheinischen Mission in China, 1897, Manuskript, Handschrift 6691/17: - Materialien zum Nachlaß: u.a. Rundschreiben der Barmer Mission aus dem Jahre 1931 Enthält auch: - Foto von Mitgliedern des Missionshauses Barmen, 1902, darauf auch Mitglieder der Familie Schreiber, Überformat, letzter Karton

          Schreiber, August
          Aus unserer Wakamba-Mission in Ostafrika
          ALMW_II._MB_1894_2 · Akt(e) · 1894
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle
          • Autor: Nach Berichten der Missionare Wenderlein und Tremel. Umfang: S. 13-16 * 33-36. Enthält u. a.: - (SW: Ikutha - Stationsschilderung; Erntezeit; Landwirtschaft; Wakamba - Ausbleiben bei sonntäglichen Versammlungen, Streitereien nach Trinkgelagen, Lohnforderungen für die "Arbeit" des Erlernens von Lesen und Schreiben; Miss. Säuberlich lernt Distrikt Kitwi näher kennen) - (SW: Jimba - steinernes Wohnhaus; Mitteilungen über das Vorleben der Getauften: Nathanael, Helena, Elisabeth, Philippo)
          Leipziger Missionswerk
          Berliner Missionsgesellschaft (gegr. 1824)
          RMG 725 · Akt(e) · 1869-1920
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Missions-Kirchenordnungen, Dr., 1869, 1875 + o.J.; Vereinbarung wg. Überlassung der Hakka-Mission (China) an Berlin, 1882; Verhandlungen über eine gemeinsame Lehrerbildungsanstalt u. über Ordination farbiger Helfer in Afrika, 1903; Verhandlungen zur Koordination d. Arbeit am Kap, 1904; Bericht über Tod von Insp. Sauberzeig-Schmidt in Hongkong, Dr., 1906; J. Neitz: Bericht einer Reise zu Samuel Maherero, 13 S., 1907; Gründung von Gemeindekassen in China, Vorschlag Glüer, 1907; Satzung d. Berliner Missionsgesellschaft, Dr., 1907; Die Aufsicht über die Missionsarbeit d. Berliner Mission, 18 S., ms., ca. 1908; Aufnahme von Miss. Behrens/Hermannsburg, 1913; Berichte von Kämpfen in Tsingtau, 1914; Vertraul. Bericht über Behinderung d. Missionsarbeit durch 1. Weltkrieg, 18 S., ms., 1915; Konflikt mit P. Theo. Fliedner/Madrid, 1920; Was hält uns heute noch an der Heidenmission fest?, Flugschrift, ca. 1920

          Rheinische Missionsgesellschaft
          Brief von Carl Meinhof an Wilhelm Wundt
          NA Wundt/III/601-700/634/155-158 · Akt(e) · 1907-02-19
          Teil von Universitätsarchiv Leipzig

          Dankt für Artikel in der "Allgemeinen Zeitung". Bedankt sich für Würdigung von seiner und [Diedrich] Westermanns Arbeit im Artikel. Untersucht gegenwärtig den Ablaut in afrikanischen Sprachen und hat diesbezüglich eine Gesetzmäßigkeit im Somali gefunden. Sieht in den hamitischen Sprachen den Schlüssel zu den semitischen Sprachen. Bedauert, dass Westermann wieder nach Afrika geht.

          RMG 1.037 · Akt(e) · 1903-1926
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Korrespondenz; Übereinkunft d. Hülfs-Comités f. d. Anstalten d. Inneren Mission in Treffen/Kärnten (Vors. Insp. Haussleiter) u.d. Gräfin La Tour (Grün-derin d. Anst.) über Anstellung von P. Aschoff u. Dienst-anweisung, 1903; Aufruf zur Fürsorge f. verlassene halbweiße Kinder in Südwest-Afrika, 1907; Protokolle d. Kommission f. Innere Mission in d. Dt. Schutzgebieten, 1908 + 1913; Bericht über Arbeit d. Kommission IN: Das Reich, Juli 1908; Bericht über d. Innere Mission in d. dt. Schutzgebieten, Dr. m. Abb., 8 S., 1912; Konferenz Dt. Evang. Arbeitsorganisationen, über d. Gründungsvers., 39 S., Dr., 1916; Zeitungsartikel hierüber, IN: Der Reichsbote Nr. 197, April 1916

          Rheinische Missionsgesellschaft
          BArch, R 1001/126 · Akt(e) · (1893) Jan. 1895 - Apr. 1914; 1929, 1938
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Denkschrift des Wirtschaftlichen Verbandes "Rufiji", (1911) Organisierung der Eingeborenen-Arbeit in Ostafrika und ihre Gestaltungsmöglichkeiten auf nationalsozialistischer Grundlage. Bericht von Prof. Dr. Thurnwald

          Emilie Wille (1897-1988)
          M 367 · Akt(e) · 1928-1978
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Auszug aus dem Lebenslauf u. Dienstanweisung, 1928; Korrespondenz u. zahlreiche Berichte aus der Arbeit im Bukobaland, 1928-1978; Lebenslauf, 1949; Ärztliche Befunde, 1949, 1956, 1962 u. 1968; Erinnerungen an die Anfänge der Krankenpflege im Bukobaland 1931

          Bethel-Mission
          Friedrich Kröber (1900-1989)
          M 306 · Akt(e) · 1926-1978
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Korrespondenz, Berichte u. Gesundheitsberichte über die in Afrika lebenden Missionsangehörigen, 1926-1938; Dienstanweisung u. Abordnungsgelübde, 1928; Bilder aus der ärztlichen Arbeit im Bukobalande, 10 S., ms., 1929; „Im Auto um den Viktoriasee, 1930; „Aus der Hospitalarbeit in Kamachumu, 1931; „Reise nach Ruanda, 17 S. ms., 1931; „Einer der Reichen im Lande (Eine Beerdigungsfeier), 1934; „Etwas vom Alltag, 19 S., ms., 1934; „Inderpraxis in Afrika, 9 S. ms., 1934; „Ärztliche Mission u. Regierung, 9 S. ms., 1936; „Ärztliche Mission u. Volkstum, 16 S. ms., 1936; Beschluss der Kirchenversammlung Buhaya, Herrn Doktor Kröber den Ehrennamen „Mujunangoma(= Retter des Volkes) zu verleihen, 1937; Zeugnis für Doktor Kröber, 1938; Bericht über die Arbeit des Herrn Doktor Kröber im Dienste der Bethel-Mission, 1938; Korrespondenz mit Doktor Kröber in Kirchen an der Sieg (auch im Felde) u. mit seiner Familie, 1938-1978; Todesanzeige für Maria Kröber, geborene Augustin, 1978

          Bethel-Mission
          Fritz Harre (1909-1991)
          RMG 494 · Akt(e) · 1928-1966
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Heimatmissionar 1937-1962, Leiter Referat Bild u. Film, 1963-1974; Lebenslauf u. Bewerbungsunterlagen für Seminar, 1928; Ärztlicher Fragebogen, 1930; Abschlußzeugnis des Seminars, 1934; Lebenslauf, Zeugnisse u. ärztlicher Fragebogen von Braut Luise König, 1933; Korrespondenz über Reisetätigkeit u. Einsammeln von Liebesgaben, 1934-1935; Bericht über Arbeit in den Synoden Vlotho u. Minden, 1934; Berufung als Heimatmissionar, 1937; Korrespondenz über Reisetätigkeit, auch über Anschaffung eines Autos, 1938-1939; Briefe von der Front, 1940-1945; Wiederaufnahme der Reisetätigkeit, 1946-1950; Entschließung der Missionarskonferenz in Tannenhof, 1946; Film- u. Lichtbildarbeit, 1950-1953; Berichte von Reisen nach Südwest-Afrika, 1955 + 1962; Todesanzeige für Mutter Gesine, 1966

          Rheinische Missionsgesellschaft
          Hedwig Lamparter (1907-2001)
          M 377 · Akt(e) · 1932-1977
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Lebenslauf, Dienstanweisung u. Abordnungsgelübde, 1932; Korrespondenz u. Berichte, 1932-1977; „In den engemu (Bananenstauden), 1934; „Die Nachmittage im Dorf, 1935; „Sechs Tage voll Arbeit, 1935; „Karagwe in Not, 1936; „Von Kindern u. alten Leuten, 1938; Ärztliche Befunde, 1944 u. 1962; Rundbriefe an Afrikabund-Schwestern, 1947-1968; Mitgliedskarte der Sarepta-Afrikabund-Schwestern, 1949; „Bischofseinführung u. Konferenz in Bukoba, 1961; „Auf nach Rubisho, 1961

          Bethel-Mission
          Heinrich Waltenberg (1902-1995)
          M 241 · Akt(e) · 1929-1977
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Ärztliche Fragebögen für Heinrich Waltenberg u. Hildegard Bokermann (seine Braut), 1929; Abordnungsgelübde des Evangelischen Afrikavereines für Heinrich Waltenberg, 1930; Korrespondenz, Berichte u. Geschichten, auch von Hildegard Waltenberg, 1930-1946; „Meine Ferienreise durch Usambara im Jahre 1947, 26 S., ms.; Abrechnung & Statistik der Usambara-Ferienkasse, 1947-1951; Kartenskizze der Gegend von Lutindi u. Kibarashi, 1948; Brief von Hesiloni Yohona, 1949; Protokoll des Missionskirchenbundes von Tanganyika in der Wembere Mission Iramba; „Die Usambara-Mission mit Kartenskizze u. Statistiken, 1950; Bitten von Einheimischen um Posaunen, 1952; Planskizze für die Kirche in Tanga, 1953; Ärztliche Befundberichte für Familie Waltenberg, 1954 & 1955; Rundbriefe u. Jahresberichte von Lutindi, 1956; Lebenslauf u. Foto von Daniel Magogo, 1958; Ärztlicher Befund Ehepaar Waltenberg, 1960; „Die Handwerkerschule in Magamba von Frau Ilse Waltenberg, 1961; Vortrag von Bischof Waltenberg beim „Dar-es-Salaam Round Table eine Blindenschule für Mädchen betreffend, 1961; Zeitungsbericht zur Amtseinführung von Bischof Waltenberg, 1962; Berufung von Heinrich Waltenberg als Pfarrer in Plettenberg: Personalpapiere, Zeugnisse, Lebenslauf, 1964; Gedruckte Artikel zur Arbeit u. Persönlichkeit Waltenbergs, 1975 & 1977; „Mlishi, Mitteilungsblatt für einheimische Pastoren, 1948-1960; Rundschreiben, Berichte, Geschichten, Aufsätze (auch von Hildegard Waltenberg), Protokolle, teilweise in Suaheli u. Schambala, 1952-1962; Jahrbuch der Jan-Kriel-Schule für Epileptiker in Kuilsrivier (Südafrika), 1949; Hirtenbrief an die Usambara-Digo-Kirche von Heinrich Waltenberg, 1962

          Bethel-Mission
          Hermann Hassenpflug (1910-1960)
          M 250 · Akt(e) · 1934-1964
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Korrespondenz mit Schwester Erika Berg, verehelichte Hassenpflug, 1934-1944; Lebenslauf, ärztliches Zeugnis u. Abordnungsgelübde von Erika Berg, 1936; Lebenslauf, ärztliches Zeugnis, Dienstanweisung u. Abordnungs-gelübde von Hermann Hassenpflug, 1937-1938; Korrespondenz u. Berichte aus Kigarama, 1937-1939; Korrespondenz mit Ehepaar Hassenpflug während der Internierung, 1940-1947; Korrespondenz während der Tätigkeit in Dewetsdorp, Sandveld, Leipoldsville (Südafrika), 1947-1955; Berichte aus der Arbeit in Südafrika, 1948-1955; Korrespondenz während der Tätigkeit in Gelsenkirchen-Buer-Resse, 1956-1960; Todesanzeige für Hermann Hassenpflug, 1960; Korrespondenz mit Erika Hassenpflug, 1960-1964

          Bethel-Mission
          Hermann Personn (1889-1960)
          M 237 Bd. 2 · Akt(e) · 1934-1935
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Berichte, Korrespondenz, Rundbriefe, 1934-1935; In der Kiwingu-Steppe – eine vergessene Aufgabe?, 11 S., ms., 1934; Bericht über die Tagung der Deutschen Lutherischen Missions-konferenz einschließlich der Augustasynode in Dar-es-Salaam, Januar 1934; Transformation of the Centra-School in the new Ordinance, Mai 1934; Aufruf der vorläufigen Leitung der Deutschen evangelischen Kirche (Druck), unterzeichnet von D. Marahrens, D. Koch, Breit, OKR Humburg, November 1934; Vom Reden des lebendigen Gottes unter unserem Volke, Bericht aus der Arbeit der Lehrerkurse in Lwandai, 1935; Gedanken zu einer gemeinsamen Predigerschule für alle in Tan-ganyika arbeitenden evangelisch-lutherischen Missionen, 1935; „Gerufen, Bericht über die Ältesten-Tagung der Usambarakirche in Mschihwi, Juli 1935; „Conference on Christian Co-Operation, Nairobi (Kenia), 30 S. Druck, Juli 1935

          Bethel-Mission
          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 120 · Bestand · (1861-1864), 1867-1925, (1926) und o. J.
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
          1. Biographie: Karl Joseph Wilhelm Florestan Gero Crescentius Fürst von Urach Graf von Württemberg wurde am 15. Februar 1865 in Ulm als jüngerer Sohn des Wilhelm (I.) Herzog von Urach und der Florestine Herzogin von Urach geb. Prinzessin von Monaco geboren (1). Der Fürst besuchte zunächst zusammen mit seinem älteren Bruder Wilhelm (II.) Herzog von Urach die Grundschule und das Gymnasium der Jesuiten in Monaco (2). Im Jahre 1877 wechselte er an die Jesuiten-Erziehungsanstalt Unserer Lieben Frau Stella matutina in Feldkirch über. Nach einem erneuten Schulwechsel 1881 legte er im Jahre 1883 am Karlsgymnasium in Stuttgart das Abitur ab. Nach dem Abitur studierte Fürst Karl 1883 bis 1884 zwei Semester an der Universität München (3). Dort besuchte er u. a. Vorlesungen in Metaphysik und Geschichte der griechischen Philosophie bei dem Philosophie-Professor und späteren bayerischen Ministerpräsidenten und deutschen Reichskanzler Georg Graf von Hertling (1843-1919) sowie Vorlesungen in Staatswissenschaften bei dem Journalisten und Schriftsteller Professor Wilhelm Heinrich Riehl (1823-1897). Im Jahre 1883 erfolgte die Ernennung des Fürsten zum Secondelieutenant à la suite des Ulanen-Regiments König Karl (1. Württ.) Nr. 19 (4). Im April 1886 trat Fürst Karl in den aktiven Dienst dieses Regiments ein, musste aber infolge einer Erkrankung den aktiven Dienst wieder verlassen. Im März 1887 schied der Fürst als Offizier à la suite aus dem aktiven Dienst des Regiments aus. In den folgenden Jahren wurden dem Fürsten die für ein Mitglied des Hauses Württemberg üblichen Beförderungen unter Stellung à la suite des Regiments zuteil: 1887 wurde er zum Premierlieutenant, 1891 zum Rittmeister, 1899 zum Kavallerie-Major und 1906 zum Oberstleutnant ernannt. Im Jahre 1911 wurde ihm schließlich der Charakter eines Oberst verliehen. In den Jahren ab 1884 unternahm Karl Fürst von Urach zahlreiche ausgedehnte Reisen (5): 1884 bis 1886 bereiste er Südamerika, wo er v. a. die Kordilleren besuchte und die Indianerstämme am Oberlauf des Amazonas studierte (6). Die ethnologische Sammlung, die er auf der Reise anlegte, übergab er später dem Linden-Museum in Stuttgart. Auch in der Zeit nach 1887 hielt er sich häufig in Italien, Griechenland, auf dem Balkan, in Ägypten, wo er in Heliopolis bei Kairo Immobilien besaß (7), und im Osmanischen Reich auf. Im Jahre 1891 beteiligte er sich an einer Expedition nach Spitzbergen (8), 1893 bereiste der Fürst die USA(9). Die wenigen im vorliegenden Bestand erhaltenen Unterlagen zu der USA-Reise (v. a. Empfehlungsschreiben) (10) lassen vermuten, dass diese Reise auch ethnologischen Studien zu Indianerstämmen diente. Ein bevorzugtes Reiseziel des Fürsten war der Orient, der auf ihn eine große Faszination ausübte. So lernte er Türkisch, Arabisch und Persisch. Nicht zuletzt ließ der Fürst in den Jahren 1893 bis 1925 in seinem Palais in der Neckarstraße in Stuttgart arabische Räume (11) einbauen, die er mit Möbeln, Schnitzereien, Kacheln, Arbeiten aus Gipsstuck, Teppichen und anderen Antiquitäten aus dem Orient ausschmückte. Die Räume, die sogar zeitweise besichtigt werden konnten und als Attraktion galten, wurden bei einem Bombenangriff im Jahre 1944 zerstört. Während des Ersten Weltkrieges konnte Fürst Karl schließlich seine Sprachkenntnisse und sein auf den vielen Reisen in den Orient erworbenes Wissen über diese Region in seine Tätigkeit als deutscher Verbindungsoffizier im Osmanischen Reich (12) einbringen. Diese Funktion übte er in den Jahren 1916 bis 1917 aus. Fürst Karl übernahm einige ehrenamtliche Ämter. So war er Präsident der württembergischen Landesgruppe der Deutschen Kolonialgesellschaft (13) und Mitglied des württembergischen Landesverbandes des Deutschen Flotten-Vereins (14). Er unterstützte die Gesellschaft zur Förderung der Deutschen Ansiedlungen in Palästina (15). Außerdem förderte er die Arbeit des Luftschiff-Konstrukteurs Ferdinand Graf von Zeppelin mit der Zeichnung von Anteilen an der Gesel lschaft zur Förderung der Luftschifffahrt AG (16). Karl Fürst von Urach wurden im Laufe seines Lebens zahlreiche Orden verliehen (17): 1883 erhielt der Fürst den monegassischen Orden Saint Charles, 1889 das Großkreuz des persischen Sonnen- und Löwenordens (18), 1897 den Osmanie-Orden Erster Klasse, 1899 die Kaiser-Wilhelm-Erinnerungsmedaille. 1910 wurde er mit dem preußischen Roten Adlerorden ausgezeichnet. 1916 bekam er das Wilhelmskreuz mit Schwertern und Krone, ein Jahr später den königlich ungarischen Sankt-Stephansorden und das Eiserne Kreuz 2. Klasse. Karl Fürst von Urach starb am 5. Dezember 1925 in Stuttgart. Er wurde in der Katholischen Abteilung der Gruft der Schlosskirche Ludwigsburg begraben. 2. Zur Ordnung und Verzeichnung des Bestandes:: Der Bestand GU 120 gelangte zusammen mit dem Archiv der Herzöge und Fürsten von Urach Grafen von Württemberg als Depositum im Jahre 1987 ins Hauptstaatsarchiv. Dort bildet das Archiv des Hauses Urach innerhalb der Beständegliederung (Tektonik) die GU-Beständeserie. Bei der Neuordnung des Archivs durch Ltd. Archivdirektor Wolfgang Schmierer erhielten die Unterlagen zu Karl Fürst von Urach die Signatur GU 120. Da sich die Materialien in einem schlechten Ordnungszustand befanden, mussten die Verzeichnungseinheiten größtenteils erst gebildet werden. Wo es sinnvoll erschien, wurden die bereits vorgefundenen Einheiten beibehalten. Während der Erschließungsarbeiten wurden aus dem Bestand GU 120 umfangreiche Unterlagen ausgegliedert und insbesondere den Beständen GU 96 (Vermischtes und Ungeklärtes), GU 100 (Fremdarchivalien und sonstige Sammlungen), GU 107 (Florestine Herzogin von Urach), GU 117 (Wilhelm (II.) Herzog von Urach) und GU 202 (Bertha Freiin von Biegeleben) zugewiesen. Es kann zudem nicht ausgeschlossen werden, dass sich noch weiteres Material der Provenienz Karl Fürst von Urach in bisher noch unverzeichneten Beständen des Hauses Urach befindet. Den weitaus größten Teil des Bestandes bilden die umfangreichen Korrespondenzen des Fürsten (Rubrik 2), vor allem mit seiner Mutter (Rubrik 2.1.1) mit seinem Bruder Wilhelm und dessen Familie (Rubrik 2.1.2) sowie mit Bertha von Biegeleben (Rubrik 2.1.5). Letztere war die Hofdame seiner Mutter Florestine und eine enge Vertraute des Fürsten. Außerdem finden sich Korrespondenzen mit Vertretern der deutschen und europäischen regierenden und ehemals regierenden Fürstenhäusern in dem Bestand (Rubrik 2.5). Karl Fürst von Urach korrespondierte zudem auch mit zahlreichen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens (Rubrik 2.7), u. a. mit Gelehrten. Bei fast allen Korrespondenzen handelt es sich um sogenannte unilaterale Korrespondenzen, d. h. es finden sich lediglich die Briefe des Korrespondenzpartners im vorliegenden Bestand. Wenn vereinzelt auch Briefe oder Briefentwürfe des Fürsten an den jeweiligen Adressaten vorhanden sind, ist dies ausdrücklich in der Titelaufnahme erwähnt. Meist handelt es sich dabei um nachträglich an den Fürsten oder dessen Familie zurückgegebene Briefe des Fürsten. Zudem ist zu beachten, dass Fürst Karl bei seiner Korrespondenz keine Durchschläge angefertigt hat. Die Korrespondenzen können als interessante Quelle für die Alltags- und Mentalitätsgeschichte des Adels angesehen werden. In ihnen zeigen sich die vielfältigen Kontakte, die der Fürst zu Mitgliedern anderer Adelsfamilien pflegte. Auch bieten sie sicherlich Details zu den zahlreichen Reisen des Fürsten. Eine inhaltliche Erschließung der Korrespondenz war allerdings aufgrund des damit verbundenen Arbeits- und Zeitaufwandes nicht möglich. Leider weisen die Korrespondenzen bzw. Korrespondenzserien, die in diesem Bestand enthalten sind, teilweise kleinere Lücken auf. Ob sich in den bisher noch unverzeichneten Beständen des Archivs des Hauses Urach noch Korrespondenz des Fürsten befindet, lässt sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht beantworten. Neben den Korrespondenzen bilden die umfangreichen Sammlungen von Fotos und Aufnahmen (Rubrik 10) den nach Anzahl der Titelaufnahmen zweitgrößten Teil des Bestandes. Von Interesse sind dabei vor allem die Fotos und Fotoalben mit Aufnahmen von den zahlreichen Reisen des Fürsten u. a. nach Südamerika, nach Ägypten und ins Osmanische Reich und auf den Balkan (Rubrik 10.2.2). Außerdem finden sich Fotos, die während der bereits erwähnten Tätigkeit des Fürsten als Verbindungsoffizier im Osmanischen Reich während des Ersten Weltkriegs entstanden sind (Rubrik 10.2.4). Fürst Karls Interesse an islamischer (arabischer) Kunst spiegelt sich auch in den zahlreichen Aufnahmen zu Bauten und Kunstwerken islamischer Kunst, die in der Rubrik 10.3 vereinigt sind. Möglicherweise dienten ihm auch diese Aufnahmen als Quelle der Inspiration beim Bau der Arabischen Räume im Palais Urach zu Stuttgart. Von den übrigen in dem vorliegenden Bestand verwahrten Materialien seien noch die Manuskripte des Fürsten mit literarischen und kunsthistorischen Texten und eine Denkschrift zur politischen Neuordnung Europas durch Deutschland im Ersten Weltkrieg zu erwähnen. Ferner finden sich interessante Dokumente über die bereits oben aufgeführten Vereine und Gesellschaften, in denen der Fürst tätig war bzw. die er finanziell unterstützte, in dem Bestand. In einem Anhang (Rubrik 16) sind Fotos, ein Album und Siegel aus dem Besitz der Wera Herzogin von Württemberg geb. Großfürstin von Russland vereinigt, die nach dem Tod der Herzogin von deren Tochter Olga Prinzessin zu Schaumburg-Lippe an Karl Fürst von Urach übergeben wurden. Außerdem wurden dem Bestand Korrespondenzen des Bruders von Karl Fürst von Urach, Wilhelm (II.) Herzog von Urach, zum Nachlass Karls, zu den Arabischen Räumen sowie zu einem Zeitungsartikel über den Fürsten eingegliedert (19). Da sich diese Materialien auf Karl Fürst von Urach beziehen, erschien die Einordnung in den vorliegenden Bestand sinnvoll. Unterlagen zu Karl Fürst von Urach sind erwartungsgemäß auch in anderen Beständen des Archivs des Hauses Urach vorhanden. Insbesondere sind hier die Bestände GU 99 (Fotoalben und -sammlungen), GU 107 (Florestine Herzogin von Urach geb. Prinzessin von Monaco), GU 117 (Wilhelm (II.) Herzog von Urach) und GU 202 (Bertha von Biegeleben) zu nennen. Die Archivalien des Bestandes dürfen nur nach vorheriger Genehmigung des Chefs des Hauses Urach eingesehen werden. Der Bestand GU 120 wurde von Herbst 2004 bis April 2005 von dem Unterzeichneten erschlossen. Er umfasst 4,6 lfd. Meter mit 318 Nummern. Stuttgart, im April 2005 Eberhard Merk Fußnoten: (1) Zu Karl Fürst von Urach siehe v. a.: Artikel von Wolfgang Schmierer in: Das Haus Württemberg. Ein biographisches Lexikon. Hg. von Sönke Lorenz, Dieter Mertens, Volker Press. Stuttgart 1997. S. 390. Heinrich Fischer: Fürst Karl von Urach als Forschungsreisender. In: Schwäbischer Merkur vom 11. Dezember 1926 S. 17f. (Sonntagsbeilage zum Schwäbischen Merkur Nr. 580). Zeitungsartikel und Nachrufe in M 743/2 Bü 542. (2) Vgl. hierzu Bü 1 (Ordnungsnummer 1) in diesem Bestand. Bei Schmierer wird der Schulbesuch in Monaco nicht erwähnt. Die Daten zum Schulbesuch des Karl Fürst von Urach wurden dem kurzen Lebenslauf, verfasst von Wilhelm (II.) Herzog von Urach, in Bü 21 (Ordnungsnummer 11) entnommen. (3) Siehe hierzu Bü 11 (Ordnungsnummer 2). (4) Zur militärischen Karriere vgl. die Personalakte Fürst Karls in: M 430/1 Bü 2797. Außerdem Bü 7 (Ordnungsnummer 3), 121 (Ordnungsnummer 98). (5) Eine Aufstellung der Reisen des Fürsten, angefertigt von Karls Bruder Herzog Wilhelm (II.), wird in Bü 21 (Ordnungsnummer 11) verwahrt. Diese Aufstellung diente auch Heinrich Fischer als Grundlage für seinen Artikel (a.a.O.). (6) Siehe dazu das Manuskript des Fürsten in Bü 269 (Ordnungsnummer 145). Eine ausführliche Beschreibung des Reiseverlaufes der Südamerika-Reise findet sich in dem Artikel von Heinrich Fischer (a.a.O.). (7) Bü 297, 298 (Ordnungsnummer 208, 211) (8) Vgl. dazu den Briefwechsel des Max Graf von Zeppelin in Bü 161 (Ordnungsnummer 118) und das Manuskript des Fürsten in Bü 273 (Ordnungsnummer 146). Fotos von Spitzbergen und Norwegen finden sich in Bü 59 (Ordnungsnummer 247). (9) Zu dieser Reise gibt es keine Fotos im vorliegenden Bestand. (10) Bü 177 (Ordnungsnummer 138) (11) Siehe dazu Bü 20 (Ordnungsnummer 217), Bü 80 (Ordnungsnummer 288), Bü 83 (Ordnungsnummer 202), Bü 316 (Ordnungsnummer 198). Eine eindrückliche Beschreibung der arabischen Räume liefert: Claus Mohr: Arabische Kunst in Stuttgart. In: Deutsches Volksblatt Jg. 1926 Nr. 170 vom 28. Juli 1926. (12) Siehe dazu Bü 108, 293 (Ordnungsnummern 5 und 6). Fotos aus dieser Zeit haben sich in Bü 42 (Ordnungsnummer 264) erhalten. (13) Zur Arbeit des Fürsten in der Deutschen Kolonialgesellschaft finden sich keine Materialien im vorliegenden Bestand. (14) Bü 285 (Ordnungsnummer 193) (15) Bü 294 (Ordnungsnummer 191) (16) Bü 296 (Ordnungsnummmer 189) (17) Siehe dazu Bü 6, 101 (Ordnungsnummern 7 und 8) (18) Die Verleihung erfolgte anlässlich des Staatsbesuchs von Schah Nasir-el-din im Jahre 1889 in Stuttgart. (19) Bü 10 (Ordnungsnummer 9), Bü 21 (Ordnungsnummer 11), Bü 23 (Ordnungsnummer 216)
          Urach, Karl von
          Karl Ranke (1901-1975)
          M 292 · Akt(e) · 1931-1968
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Lebenslauf, 1931; Dienstanweisungen u. Abordnungsgelübde, 1932; Korrespondenz u. Arbeitsberichte, 1932-1968; „Buhamila-Rugela, 1933; „Tauffest in Rukajange, 1935; „Eine Fahrt im Lande der Krankheit, 1936; Einwohnerzahlen von Karagwe u. Statistik, 1935; „Eine kleine Gemeinde in der afrikanischen Steppe, 1938; „Frauen bei der Arbeit von Frieda Ranke, 1938

          Bethel-Mission
          RMG 990 · Akt(e) · 1936-1955
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Korrespondenz; Aktenvermerke, Gesprächsprotokolle, Mitschriften v. Vorträgen, Reisebericht; Die Auslandsdiaspora d. EKD, 6 S., Dr., 1951; Aus d. Arbeit d. Kirchl. Außenamtes, Tätigkeitsberichte, gedr., 1951, 1952 + 1955; Entwurf e. Kirchengesetzes über Verhältnis d. Evang. Kirche Deutschlands zu Diasporagemeinden, 1953; Konferenzprotokolle d. RMG in Südwest-Afrika 1954 + 1955; Todesanzeige f. Probst Martin Marczinski, Buenos Aires, 1954

          Rheinische Missionsgesellschaft
          Leipziger Mission:
          M 84 · Akt(e) · 1939-1949
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Korrespondenz, Rundbriefe, usw.; Mitteilungen des Auswärtigen Amtes in Berlin über „Die Lage der Deutschen in Deutsch-Ostafrika unter Mandat in Britisch-Ostafrika in den ersten Kriegswochen, 1940; Rundbriefe mit Nachrichten über internierte Missionsleute während der Kriegsjahre, 1939-1946; „50 Jahre Ostafrika-Arbeit der Leipziger Mission, Vortrag bei der Jubiläumsfeier von Pastor Martin Küchler, 1943

          Bethel-Mission
          Leipziger Missionsgesellschaft (gegr. 1836)
          RMG 759 · Akt(e) · 1822-1964
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          (1824 Leipziger Missionsverein); Korrespondenz zur gegenseitigen Information u. Abstimmung d. Arbeit; Begleitbriefe zu Gaben u. Miss.-Schriften, 1822-1844; Aufruf an alle Freunde luth. Bekenntnisses zur Gründung einer ev.-luth. Missionsgesellschaft in Dresden, Dr., 1836; Statut der Dschagga-Mission, 1904; Gemeindeordnung f. d. Ev.-Luth. Kirche in Deutsch-Ostafrika, 1906; Gottesdienstordnung f. d. Dschagga-Mission, 1906; Neue Nachrichten aus der Heidenmission, Nr. 98, 1908; Adressenliste der Bezieher dieses Blattes, 1908; Lieder für Missionsfeste, Leipzig o.J.; In Kriegsnot, Spendenaufruf, ca. 1915; Bedingungen der Aufnahme ins Seminar Leipzig, o.J.; Programm d. Hundertjahrfeier, Dr., 1936; 50 Jahre Leipziger Arbeit in Ostafrika, 16 S., Dr., 1943

          Rheinische Missionsgesellschaft
          Margarethe Dorendorf (1901-1985)
          M 328 · Akt(e) · 1929-1964
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Lebenslauf, 1929; Korrespondenz, 1929-1964; Dienstanweisung u. Abordnungsgelübde, 1930; Briefe u. Berichte aus der Deutschen Schule in Lwandai, 1930-1939; „Aus der Arbeit eines Buschlehrers, 1937; „Christenfrauen in Usambara, 1938; Kinderbriefe aus der Schule in Lwandai, 1939; Berichte aus dem Lager Salisbury (Südrhodesien), 1941-1947; Vertrag mit dem Bibelhaus „Malche wegen Übernahme in die dortige Schwesternschaft, 1942; Zeugnis für Margret Dorendorf, 1947; Ärztlicher Bericht, 1955; Versorgungsfragen, 1955 u. 1961

          Bethel-Mission
          Martha Söhlke (1903-1992)
          M 372 · Akt(e) · 1928-1970
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Lebenslauf, 1929; Dienstanweisung u. Abordnungsgelübde, 1930; Korrespondenz u. Berichte (auch während der Internierung), 1928-1970; Reisebericht, 1930; Monatsberichte, 1932-1940; Lageplan von Kijunja, gezeichnet von Martha Söhlke, 1932; Sprachexamen u. Beurteilung von Martha Söhlke durch W. Hosbach, 1932; Berichte aus verschiedenen afrikanischen Hospitälern, u. a. aus Stellenbosch in Südwestafrika, 1948-1949; Berichte aus der Arbeit im Missionshospital Witzieshoek in Südafrika, 1949-1967; Ärztlicher Befund, 1957

          Bethel-Mission
          Ministerium des Innern III (Bestand)
          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 146 · Bestand · 1806-1906
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

          Vorbemerkung von 1966: Die im vorliegenden Repertorium verzeichneten Akten wurden vom Ministerium des Innern im Jahre 1896 anlässlich einer Neuordnung der Ministerialregistratur dem Archiv des Innern übergeben (Nachträge 1897, 1903, 1906). Als Fundbehelf diente das nach den Registraturrubriken angelegte umfangreiche Übergabeverzeichnis, auch nach der Vereinigung des Archivs des Innern mit dem Staatsfilialarchiv (seit 1938: Staatsarchiv) Ludwigsburg. Da für die Repertorisierung durch einen wissenschaftlichen Beamten in absehbarer Zeit keine Aussicht bestand, wurde im Jahre 1962 die Archivangestellte I. Müller unter der Leitung des Unterzeichneten mit einer eingehenderen Verzeichnung des Bestandes beauftragt. Diese Arbeit wird sich noch über einen längeren Zeitraum erstrecken und ihren Niederschlag in zahlreichen Repertorienbänden finden. Parallel der Neuverzeichnung, die die bisherige Bestandsgliederung beibehält, werden die Akten neu verpackt und die jeweils fertiggestellten Repertorienbände durch ein Gesamtregister der Orte und Personen erschlossen. Nach Beendigung der Verzeichnungsarbeiten soll dieses bis dahin nur im Konzept geführte Register dem Gesamtrepertorium als Abschlussband beigegeben werden. Der Bestand umfasst insgesamt 2 510 alte Aktenbunde auf 216 lfd. m. Der vorliegende erste Band erschließt davon 113 Bunde (= jetzt 690 Büschel) mit einem Umfang von 11 lfd. m. Ludwigsburg, Dezember 1966 Dr. A. Seiler Retrokonversion und weitere Erschließung: Das vorliegende Findbuch stellt das Endprodukt von jahrzehntelangen Erschließungsarbeiten dar, die im Jahre 1962 durch die Archivangestellte Irma Müller unter Anleitung von Dr. Alois Seiler begonnen wurden. Die Arbeiten wurden zunächst bis 1976 durch Gerhard Rukwied, Rainer Trunk, Heinrich Graf und Regina Glatzle fortgeführt. Bis zu diesem Stichjahr wurde die Zahl von 10 Repertorienbänden erreicht, welche die alphabetisch geordneten Rubriken von Ablösungssachen bis Gewerbe und Handel umfassen. Auf Grund sich verschlechternder personeller Ressourcen mussten die Arbeiten für einen langen Zeitraum unterbrochen werden und wurden erst wieder Ende der 90er Jahre von Franz Moegle-Hofacker in Zusammenarbeit mit zahlreichen Referendaren und Archivinspektoranwärtern in Angriff genommen. Nach einem Zuständigkeitswechsel in Folge der Umgestaltung der baden-württembergischen Archivverwaltung im Zuge der Verwaltungsreform 2005 übernahm der Unterzeichnete federführend die weiteren Erschließungsarbeiten, bei denen auch Archivangestellter Julian Schulenburg beteiligt war. Hinsichtlich der Behördengeschichte des württembergischen Ministeriums des Innern wird auf die gedruckte Beständeübersicht des Hauptstaatsarchivs Stuttgart (E-Bestände) bzw. die Online-Beständeübersicht sowie die Vorworte der Bestände E 151/01 ff. verwiesen. Ein Verzeichnis der württembergischen Innenminister, das dort nicht enthalten war, befindet sich im Anhang. Wegen der vielen Bearbeiter und des langen Erschließungszeitraumes war eine vollständige Homogenität des Gesamtfindbuchs nicht zu erreichen. Allerdings erfolgte auf Grund der teilweise komplexen Beschaffenheit der Unterlagen eine Nachbearbeitung der in den bisherigen Findmitteln enthaltenen Titelaufnahmen, verstärkt zur Anwendung neuerer archivwissenschaftlicher Erschließungsgrundsätze, insbesondere der Stufenerschließung nach ISAD (G). Um die Registraturverhältnisse sachgerecht abbilden zu können, blieb das bis ins Jahr 1922 im Ministerium verwendete Sachrubrikenschema als Gliederung erhalten, wobei einige sehr große Rubriken in Unterrubriken gegliedert wurden. Da die Laufzeit des Bestandes im Jahr 1906 endet, mussten hier keine Überschneidungen verschiedener Aktenpläne befürchtet werden. Diese Praxis sollte auch bei der künftigen archivischen Erschließung der Bestände E 141 und E 150 berücksichtigt werden, von denen bisher nur sehr summarische handschriftliche Findmittel vorliegen. Für die Online-Fassung des Gesamtfindbuchs wurden die 10 früher erstellten Repertorienbände durch die Zeitangestellten Silvia Ebinger und Aurelia Varsami retrokonvertiert und vom Unterzeichneten strukturell und in Einzelfällen auch sprachlich überarbeitet. Als besonders aufwändig erwies sich die Indizierung, wobei zahlreiche, im Bestand nur mit Nachnamen erwähnte Personen nach Möglichkeit anhand einschlägiger Literatur (s. u.) identifiziert werden mussten. Die Verwaltungszugehörigkeit der einzelnen Orte wird jetzt im Ortsindex aufgeführt, nicht mehr in den einzelnen Titelaufnahmen. Insbesondere wurde durchgehend auf neue Rechtschreibung umgestellt. Im Zuge der Verzeichnungsarbeiten wurde der gesamte Bestand durch Regina Eberhardt fachgerecht verpackt. Der Bestand umfasst insgesamt 10181 Büschel bei ca. 244 lfd. Regalmetern. Literatur: Heinrich Ihme, Südwestdeutsche Persönlichkeiten, 3 Bände, Stuttgart 1988 Frank Raberg, Biographisches Handbuch der württembergischen Landtagsabgeordneten 1815 - 1933, Stuttgart 2001 Die Amtsvorsteher der Oberämter, Bezirksämter und Landkreise in Baden-Württemberg 1810 - 1972. Herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft der Kreisarchive beim Landkreistag Baden-Württemberg, Stuttgart 1996 2. Nationalitätskennzeichen: [A] Österreich [AL] Albanien [B] Belgien [BG] Bulgarien [BY] Weißrussland] [C] Kuba [CDN] Kanada [CH] Schweiz [CZ] Tschechien [DK] Dänemark [DZ] Algerien [E] Spanien [ET] Ägypten [F] Frankreich [GB] Großbritannien und Nordirland [GR] Griechenland [GUY] Guayana [H] Ungarn [HR] Kroatien [I] Italien [IL] Israel [IRL] Irland [J] Japan [L] Luxemburg [LV] Lettland [M] Malta [MA] Marokko [MAL] Malaysia [MEX] Mexiko [N] Norwegen [NL] Niederlande [PE] Peru [PL] Polen [PRI] Puerto Rico [RA] Argentinien [RCH] Chile [RL] Libanon [RO] Rumänien [RUS] Russland [S] Schweden [SK] Slowakei [SLO] Slowenien [SN] Senegal [SRB] Serbien [SUD] Sudan [TN] Tunesien [TR] Türkei [UA] Ukraine [USA] Vereinigte Staaten von Amerika [ZA] Südafrika 4. Verzeichnis der württembergischen Innenminister bis von 1806 - 1906/12 (Laufzeit des Bestandes): Philipp Christian von Normann-Ehrenfels 1806 - Februar 1812 Carl Friedrich Philipp Heinrich Graf von Reischach Februar 1812 bis November 1817 Christian Friedrich von Otto 10. November 1817 bis 29. Juli 1821 Christoph Friedrich von Schmidlin 29. Juli 1821 bis 28. Dezember 1830 Sixt Eberhard von Kapff 3. Januar 1831 bis 3. April 1832 Jakob Friedrich von Weishaar 3. April bis 10. August 1832 Johannes von Schlayer 10. August 1832 bis 6. März 1848 Joseph Freiherr von Linden 6. bis 9. März 1848 Johannes von Schlayer 10. August 1832 bis 6. März 1848 Gustav Heinrich Duvernoy 9. März 1848 bis 28. Oktober 1849 ("Märzministerium") Johannes von Schlayer (2. Mal) 28. Oktober 1849 bis 2. Juli 1850 Joseph Freiherr von Linden 20. September 1852 bis 20. September 1864 Ernst von Geßler 21. September 1864 bis 23. März 1870 Friedrich Karl von Scheuerlen 23. März 1870 bis 1. April 1872 Theodor von Geßler 4. April 1872 bis 16. Mai 1872 Christian Christlieb Heinrich von Sick 16. Mai 1872 bis 13. Oktober 1881 Julius von Hölder 13. Oktober 1881 bis 30. August 1887 Karl Joseph von Schmid 9. September 1887 bis 6. Dezember 1893 Johann von Pischek 14. Dezember 1893 bis 20. Dezember 1912

          Missionarskonferenzen im Hereroland: Referate
          RMG 2.621 · Akt(e) · 1910-1934
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Ein Besuch bei d. finnischen Missionaren in Ondonga u. in unserem einstigen Arbeitsfeld Oukuanjama, Johannes Georg Heinrich Olpp, ca. 1930; Völkerverbindende Kraft d. Evangeliums (Hereros in Betschuanaland), H. Pfitzinger in Ramoutsa, Südafrika, ca. 1932; Das Problem d. christlichen Ehe unter d. südwestafrikanischen Heidenchristen, 1922; Über d. Unzulänglichkeit d. Religionsunterrichtes unserer eingebornen Gehilfen u. d. Forderungen, d. sich daraus ergeben, Heinrich Vedder, 1911; Zur Psychologie d. Glaubenslebens unserer afrikanischen Christen, August Carl Heinrich Kuhlmann, 1913; Was d. südwestafrikanische Aufstand d. RMG nahm u. gab, Johannes Spiecker, o. J. [1911/12]; Die geistliche Bedienung d. Christen u. d. Unterweisung d. Heiden auf d. Farmen u. Eisenbahn-stationen, Friedrich A. Meier, 1922; Die Bedeutung d. RMG für d. Kolonisation Deutsch-Südwestafrikas, o. J.; Mitarbeit eingeborener Christenfrauen, August Carl Heinrich Kuhlmann mit Anm. von Schw. Lina Stahlhut, 1913; Wie muss in heutiger Zeit unsere u. d. Evangelisten Predigt beschaffen sein?, August Carl Heinrich Kuhlmann, 1912; Was können wir tun, um d. Zunehmen grober Sündenfälle in unseren Gemeinden zu verhindern?, Petrus Hendrik, 1912; Wie müssen wir Seelsorge treiben in unseren Gemeinden?, Nikodemus Kido, 1912; Die Seelsorge in unseren Gemeinden, Friedrich Peter Bernsmann, 1911; Gründe d. gegen d. Einrichtung e. Zentralkasse sprechen, Friedrich A. Meier, Adolf Blecher, 1912; Die Zentralkasse, ihr für u. wider, ist sie zeitgemäss u. wie könnte d. Einrichtung getroffen werden?, Wilhelm Eich, 1911; Das Lehrverfahren im Muttersprach-Unterricht auf d. Unterstufe (Hereroland), Kurt Nowack, 1910; Leitsätze zur Reform unseres Missions-Schulwesens (Schulreform Hereroland), Karl Friedrich Wandres, Heinrich Vedder, Kurt Nowack, 1910; Unsere Stellung u. unser Verhalten zu unsern eingeborenen Mitarbeitern, Christian Wilhelm Friedrich Spellmeyer, Anm. von Johannes Warneck, 1934; Welche Methoden u. welches Ziel müssen wir verfolgen bei d. Erziehung unserer eingeborenen Gehilfen?, Christian Wilhelm Friedrich Spellmeyer, 1928; Praktische Vorschläge für Einrichtung u. Arbeitsbetrieb d. neu zu errichtenden Seminars, Heinrich Vedder, 1910; Wie haben wir uns d. römischen Mission u. ihrer Arbeit gegenüber zu verhalten?, Karl Friedrich Wandres, 1910; Die Notwendigkeit d. Erziehung unserer Eingeborenen zur Arbeit vom christlichen u. sozialen Stand-punkt aus beleuchtet, Heinrich Johann Brockmann, 1910; [Der Akte liegt e. Übersicht bei];

          Rheinische Missionsgesellschaft
          Nachrichten aus Jimba
          ALMW_II._MB_1899_18 · Akt(e) · 1899
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          Autor: Nach dem Tagebuch von Miss. Pfitzinger. Umfang: S. 345-347. Enthält u. a.: - (SW: Krankheit des Miss. Fuchs; Gottesdienste in Kisuaheli und Kikamba; Hungersnot; Abwanderung nach Mombasa; Arbeit für Hungerleidende; Miss Säuberlich - Arbeiter für Station Kitwi; Taufunterricht - neue Anmeldungen) - "Einiges aus dem Monatsbericht Mai." (SW: Regengüsse; Süßkartoffeln und Maniok; Unterricht; Notleiden; Tod von Hungernden; Taufunterricht)

          Leipziger Missionswerk
          Nachrichten aus Moschi
          ALMW_II._MB_1899_14 · Akt(e) · 1899
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle
          • Autor: Aus den Tagebüchern der Miss. Faßmann und Bleicken. Umfang: S. 266-269 * 281-284. Enthält u. a.: - "1. Arbeit an den Heiden." (SW: Miss. Faßmann - Landschaft Pokomo; Unterhäuptling Mlatie; Bier; Unterrichtshaus; Bedenken der Bewohner gegenüber der Mission; Predigt; Häuptling Meli - Gottesdienstbesuch; Gedanken eines Taufschülers) - "2. Schule." (SW: Miss. Bleicken übernimmt den Unterricht; Mädchen nehmen teil; Trennung der Schule in zwei Abteilungen; Schule auf kaiserlicher Station eingestellt) - "3. Weihnachten. " (SW: Geschenke; Beschwerden über Häuptling Meli wegen Übergriffen) - "4. Heuschrecken und Mangel." (SW: Heuswchreckenschwärme; Nahrungsmittelknappheit; Missionsgarten; Wasserknappheit) - "5. Konferenz der Missionare." (SW: Sprachexamen; Stationsarbeit und Bautätigkeit) - "6. Allerlei aus dem Monat März." (SW: Unterricht bei Meli eingeschränkt; Erfolge in Moshi; Gottesdienstbesuch; Kindergottesdienst) Darin: Abbildung "Unsere Missionsschule in Moschi."
          Leipziger Missionswerk
          Olpp, Johannes Georg Heinrich (1870-1948)
          RMG 1.636 a-c · Akt(e) · 1894-1961
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          1895-1937 in Otjimbingue, Karibib, Präses u. Inspektor ab 1910; Briefe u. Berichte (Präsesakten separat), 1895-1910; Bewerbung zum Missionsdienst, Lebenslauf, Gutachten Johannes Georg Heinrich Olpp, 1894; Privatbriefe an Inspektoren d. RMG, 1895-1899; Instruktion für Johannes Georg Heinrich Olpp, 1895; Bericht über Franz Heinrich Kleinschmidts Tod in Otjimbingue, 1896; Überblick über d. Bergdamragemeinde in Otjimbingue, 1896; Welche Antriebe zu treuer Arbeit in d. Mission kann d. biblische Lehre von d. Wiederkunft Christi uns gewähren?, Referat, 12 S., hs., 1898; Oberleutnant Kuhn an Inspektor wegen Missionar für Karibib, 1901; Grundstückssache Redecker mit Skizze, 1904; Urlaubsgesuch Johannes Georg Heinrich Olpp, 1907; Plan über d. in d. Schulen zu bewältigenden Biblischen Geschichtsunterricht, Otjimbingue, 1908; Privatkorrespondenz von u. mit Johannes Georg Heinrich Olpp (z. T. aus d. Nachlaß), 1928-1948; Korrespondenz mit Frau Maria Olpp, geb. Johannsen (auch Lebenslauf u. Sterbeurkunde), 1948-1961; Olpp übersetzte d. Buch "Eine Reise durch Afrika", von J. Du Plessis, 1916, aus d. Holl. ins Deutsche, unter d. Signatur 1-02812 im Bestand d. Archivbibliothek ;

          Rheinische Missionsgesellschaft
          ALMW_II._32_61 · Akt(e) · 1904-1939
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          6 Fiches. Enthält: FICHE NR. 61 1+ - Abschrift. Deutsches Auslands-Institut. Satzungen des Deutschen Bundes für Ost-Afrika (Maschinegeschrieben; 2 S.) - "Bruchstücke zum Aufbau einer Dienstanweisung für den Rechnungsführer in Moschi" - "Zusammenstellung der wichtigeren Bestimmungen für die Missionare der Ev. Luth. Mission, soweit sie von allgemeiner Bedeutung sind." (gedruckt; 39 S.; Genehmigt in der Sitzung des Missionskollegiums 1904) - Leipzig 1909. Kollegium. "Zur Beachtung für beurlaubte Missionare der Leipziger Mission." (Maschinegeschrieben; 2 S.) - Weigersdorf 1910. Schachschneider. "Bemerkungen zu dem Entwurf einer neuen Fassung der Instruktion der Missionskandidaten zur Reise nach Afrika´." (handschriftlich; 2 S.) - o.O., o.J. "Entwurf einer neuen Fassung derInstruktion zur Reise nach Afrika´" (11 S.; handschriftlich) - o.J. "Instruktion für Missions-Kandidaten zur Reise nach Afrika" (gedruckt; 8 S.) - "Katechumenatsordnung der Evangelisch-lutherischen Mission in Deutsch-Ostafrika. Angenommen vom Kollegium der Ev.-luth. Mission zu Leipzig ... 1904." (Maschinegeschrieben; 6 S.) - Moshi 1908. Ev.-luth. Mission. "Katechumenatsordnung ..." (s.o.) (gedruckt; Seiten 1-3). FICHE NR. 61 2+ - Fortsetzung (Seiten 4-12) - "Gottesdienstordnung für die Dschaggamission." (Maschinegeschrieben; 6 S.) Angenommen in der Sitzung des Kollegiums 1906 (3fach) - Leipzig 1906. Kollegium an die Missionare der Dschagga-Mission - "Dienstordnung der Missionsgehilfen der Deutsch-Ostafrikanischen Mission." (handschriftlich; 8 S.) Genehmigt in Kollegialsitzung 1907 - "Dienstordnung für die Missionsgehilfen ..." (s.o.) (Maschinegeschrieben; 6 S.) Genehmigt in der Kollegialsitzung 1907 und 1911 - "Dienstordnung für Missionsgehilfen ..." (s.o.) (Maschinegeschrieben; 7 S.) Genehmigt in Kollegialsitzung 1907 - "Dienstanweisung für die Missionsgehilfen." (Maschinegeschrieben; 7 S.) Genehmigt in Kollegialsitzung 1909 - Leipzig 1930. Verlag der Ev.-luth. Mission. Die Arbeit der Leipziger Mission im Jahre 1929" (gedruckt; Seiten 1-31). FICHE NR. 61 3+ - Fortsetzung ( Seiten 32-80) - Leipzig 1929 "Entwurf einer Kirchenordnung für die Evangelisch-lutherischen Kirche in Ostafrika." (2fach; Maschinegeschrieben; teils mit handschriftlichen Überarbeitungen; 6 S.) - Leipzig 1929. Kollegium an Missionsrat der Ev.-luth. Mission in Ostafrika ( 3 S.) - München 1930. Oeschey (?) an Kollegium / Missionsdirektor - "Entwurf einer Kirchenordnung für die Evangelisch-Lutherische Kirchen in Ostafrika." (handschriftlich; 11 S.) - Leipzig 1930. Kollegium. "Kirchenordnung für die Evangelisch-lutherischen Kirche in Ostafrika." (Maschinegeschrieben; Seite 1). FICHE NR. 61 4+ - Fortsetzung Seiten 2-3 / Seiten 1-3 - "Entwurf einer Kirchenordnung für die ..." (s.o.) (Maschinegeschrieben; Leipzig 1929) - Leipzig 1929. Kollegium an Missionsrat der Ev.-luth. Mission in Ostafrika (Maschinegeschrieben; 3 S.) - Gutmann 1933. "Entwurf einer ev.-luth. Kirchgemeindeordnung." (Maschinegeschrieben; 17 S.) - Nkoaranga 1935. Ittameier. "Entwurf einer Gemeindeordnung für die Ev.-Luth. Kirche in Ostafrika." (Maschinegeschrieben; 13 S.) - "Gemeindeordnung für die Evangelisch-lutherische Kirche in Deutsch-Ostafrika, die in Verbindung steht mit der Evangelisch-lutherischen Mission zu Leipzig." (Maschinegeschrieben; 12 S.) Angenommen in Kollegialsitzung 1906 - Leipzig 1906. Kollegium an die Missionare der Dschagga-Mission (Maschinegeschrieben; 5 S.) - Leipzig 1935. Ihmels an "Freunde" In Anlage: Gutmann 1933. "Entwurf einer ev.-luth. Kirchgemeindeordnung" (Maschinegeschrieben; Seiten 1-5). FICHE NR. 61 5+ - Fortsetzung Gutmann: Seiten 6-17 und Ittameier 1935. "Entwurf einer Gemeindeordnung ..." (Maschinegeschrieben; 13 S.) - "Statut der Dschagga - Mission." - "Zur Förderung eines friedsamen und gesegneten Zusammenwirkens der Dschaggamissionare wird über die Arbeit auf den einzelnen Stationen, über den Wirkungskreis der Konferenz der Missionare, über die Befugnisse des Missionsrates, dem die Leitung der Dschagga-Mission zusteht, folgendes bestimmt." (Maschinegeschrieben; 10 S.) - "Statuten der Wakamba - Mission." (Maschinegeschrieben; 10 S.) - "Statut der Dschagga-Mission" Genehmigt in der Sitzung des Missionskollegiums 1904 (Maschinegeschrieben; 11 S.; teils mit handschriftlichen Anmerkungen) - Leipzig 1906. Kollegium an "Brüder" - "Visitationsordnung der Dschagga-Mission." Angenommen in der Kollegialsitzung 1906 (Maschinegeschrieben; 7 S.) - Göttingen 1938. Meyer. "Grundsätzliche Gedanken über die Kirchenzucht. Ein theologisches Gutachten für das Kollegium der Leipziger Mission" (Abschrift; Maschinegeschrieben; Seiten 1-7). FICHE NR. 61 6- - Fortsetzung Meyer (Seiten 8-10) - Ehingen 1939. Gutmann. "Kirchenzucht und Amt der Schlüssel." (11 S.; Maschinegeschrieben; Reaktion auf das Gutachten von Meyer; Abschrift) - Bad Brückenau 1939. "Replik von Prof. D. Meyer - Göttingen auf die Denkschrift von Missionssenior D.Dr. Gutmann über `Kirchenzucht und Amt der Schlüssel´." (Abschrift; Maschinegeschrieben; 4 S.).

          Leipziger Missionswerk
          Otto Sickinger (1888-1933), auf Java
          M 318 · Akt(e) · 1909-1971
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Lebenslauf, 1909; Korrespondenz mit Doktor Sickinger, 1911-1933; Abordnungsgelübde für die Salatiga-Mission auf Java, 1922; „Aus der missionsärztlichen Arbeit der Neukirchener Mission auf Java, 28 S., etwa 1925; 3 Lichtbilder des Krankenhauses Blora (Java), 1933; Bericht über den Tod von Doktor Sickinger, 1934; Korrespondenz mit Frau Sickinger, geborene Groß, v. a. wegen Versorgungsangelegenheiten, 1934-1971

          Bethel-Mission
          Paul Wohlrab (1866-1949)
          M 211 · Akt(e) · 1891-1971
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Lebenslauf von 1891; Briefe, Rundbriefe, Berichte, 1890-1907; „Bewegliche Stunden, Bericht über die Anfänge der Mittelschule in Lwandai, etwa 1902; Korrespondenz (allgemein), u.a. deutsche Schule u. Mittelschule, 1908; Vereinbarung zwischen der Evangelischen Mission u. der Katholischen Mission wegen der Abgrenzung der Arbeit, 1909; Korrespondenz u.a. mit W. Trittelvitz, 1910-1912; Überlegungen zur Errichtung einer Gewerbeschule, 1911; Korrespondenz während des Heimataufenthaltes, 1914-1927; „Dringende Aufgaben für unsere weibliche Jugend in Zentral-afrika, 1927; „Wiederaufbau unserer Arbeit in Tanga, 1927; Wichtige Korrespondenz mit dem „Education Director u.a. wegen Englisch als Schulsprache, 1928; Entscheidungen der Missionskonferenz in Marangu, September 1928; „Ernste Fragen u. große Aufgaben betreffend Missionssschulen, 1928; allgemeine Korrespondenz, 1929-1933; Korrespondenz Paul Wohlrab u. Tochter Frieda, 1934-1947; Todesanzeige von Paul Wohlrab, 1949; Korrespondenz Margarethe Wohlrab (Ehefrau), 1951-1962; Korrespondenz Frieda Wohlrab (Tochter), 1942-1972; Xerokopien betreffend Schulfragen, 1902-1908

          Bethel-Mission
          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/2 Bü 117 · Akt(e) · 1875-1921
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

          Enthält: - Schreiben von Paula Siehr über ihre Erlebnisse beim Russeneinfall in Ostpreußen, handschr., 21.11.1914 und 3.12.1914 - Schreiben (masch.) von Walter Simons zu einem Protokollnachtrag Haussmanns über Hahn und Prinz Max von Baden, 10.12.1918; über Stresemann, Haguenin, Brockdorff und Rantzau, 22.3.1919; zur Unterszeichnung des Friedensvertrages, 14.6.1919; zu außenpolitischen Fragen, 5.1.1921; über die Veröffentlichung seines Briefes durch Haussmann und die oberschlesische Abstimmung, masch., 21.3.1921; zur außenpolitischen Lage, 30.3.1921; gegen einen Eintritt in den Ausschuss für den 60. Geburtstag Tagores, 13.4.1921; über ein unpolitisches Zusammentreffen mit Rudolf Steiner, 20.4.1921; - Schreiben (v.a. masch.) Haussmanns an Walter Simons über die außenpolitische Lage, 8.3.1919 (handschr.); Glückwunsch Haussmanns zur Ernennung zum Außenminister, 24.6.1920; über Außenpolitisches, 15.10.1920; über außenpolitische Fragen und die Haltung der Parteien, Febr. 1921 (handschr.); mit außenpolitischen Vorschläge, 23.2.1921; zu zahlreichen außenpolitischen Fragen, 21.3.1921; zur außenpolitischen Lage und zu den Reparationen, 30.3.1921 (handschr.); mit einer Empfehlung des Chinakenners Dr. Richard Wilhelm, 30.3.1921; über die Stimmung in der Wirtschaft der Entente und über Stresemann, 14.4.1921 - Schreiben von Dr. Krukenberg über die Veröffentlichung des Briefes von Simons, masch., 28.2.1921 - Schreiben (masch.) von Staatssekretär Solf über dessen Kiderlen-Nachrufe, 11.2.1913; über Kolonialbeamte und Kolonialbesitz, 2.12.1914 - Schreiben Haussmanns an Scheidemann über dessen Entsendung nach Kiel und dessen Rede, 8.10.1919 (handschr.) - Schreiben (masch.) Haussmanns an Eugen Schiffer zum Fall Erzberger und zur Rechtspresse, 20.1.1920; zum Abklingen des Streiks und anderem, 3.9.1920 - Schreiben (handschr.) von Reinhart Schmidt-Elberfeld zu einem Programm-Entwurf und zur Behandlung der Arbeiterschutzfragen darin, 19.5.1894; zum Entwurf des Parteiprogramm, 21.5.1894; über eine Junker-Broschüre un die interparlamentarische Friedenskonferenz, 29.7.1894; wegen einer Urlaubsverabredung, 8.8.1894; wegen des Programmentwurfs Quiddes, 12.9.1894; zur einheitlichen Volksschule, 27.12.1895; wegen Richters 60. Geburtstag und eines Gedenkartikels, 21.7.1898; über eine gemeinsame Erklärung ihrer beiden Fraktionen und eine künftige Zusammenarbeit, 13.12.1903; - Schreiben (handschr.) Haussmanns an Reinhart Schmidt-Elberfeld zum Entwurf des Parteiprogramms, 24.5.1894; über erwünschte Änderungen am Programmentwurf Quiddes, 15.9.1894; Konzept Haussmanns für eine Absage an Schmidt wegen einer Hofeinladung, (ca. 1.4.) 1895 - Schreiben (handschr.) von Siegmund Schott zu einem Schreiben Pfaus, 1.1.1892; über kaiserliche Botschaften an den Reichstag, 13.5.1893; zu einer Rede Haussmanns, 5.6.1894; über die Entwicklung der Volkspartei, 12.1.1895 - Schreiben (handschr.) von K. Schrader zu Fusionsverhandlungen und Beibehaltung getrennter Parteiorganisationen, 26.8.1909 - Schreiben (v.a. handschr.) von Walther Schücking über Verband für internationale Verständigung, 16.3.1912; zu Haussmanns Denkschrift in einer Frage des Privat-Fürstenrechts und zu einer Sitzung eines Internationalen Komitees im Haag, 19.8.1915; an das Kgl. Generalkommando in Kassel über das Verbot seiner Publikationen, 10.11.1916 (masch.); über eigene Publikationspläne und deren Verhinderung durch die Zensur, 2.12.1916; mit Empfehlung für einen Kieler Privatdozenten zu einer Reise nach Russland, 10.2.1920 (masch.) - Schreiben (masch.) Haussmanns an Walther Schücking zur belgischen Frage, 28.12.1915; zur Kriegszieldikussion, 6.12.1916 - Schreiben (masch.) des Frhr. v. Stauffenberg über einzelstaatliche Steuern und anderes, 31.3.1891; über eigene Stellung in der bayerischen Wahlreformdebatte und zur Lage bei den liberalen Parteien, 22.10.1893 - Schreiben (masch.) Haussmanns über die Gedächtnisfeier für Friedrich Stoltze, 1.12.1916 - Schreiben Haussmanns an Gustav Stresemann wegen einer Sitzung des Auswärtigen Ausschusses, handschr., 16.1.1922 - Schreiben (handschr.) von August Stein zum Rücktritt Bülows, 9.8.1909; zum potentiellen Rücktritt Bethmanns, 20.2.1914 (masch.); gegen öffentliche Kriegszielerörterungen, 22.2.1915 (masch.) - Karte (handschr.) von A. Traeger mit einem Gedicht, 16.8.1909; Schreiben (handschr.) mit der Bitte um eine Rede in seinem Wahlkreis, 26.10.1911 - Schreiben (handschr.) von Rudolf Virchow an Paul Langerhans mit einer Einladung, 21.8.1875 - Schreiben (handschr.) von Paul Langerhans mit diesem Virchow-Brief, 22.10.1902 - Schreiben (handschr.) Haussmanns an M. Venedey wegen potentieller Parteiaustritte, 15.1.1894 - Schreiben (handschr.) von M. Venedey über die Verhältnisse in der Partei im See- und im Schwarzwaldkreis, 18.1.1894; mit Dank für eine Wahlrede zu den badischen Wahlen, 10.12.1909 - Schreiben (handschr.) von Prof. Wach über einen anhängigen Fall Münch, 19.2.1901; über eine psychiatrische Begutachtung des Falles Münch in Winnenthal, 24.10.1910 - Schreiben Haussmanns an Arnold Wahnschaffe wegen einer Besprechung mit Stegemann in Bern, 16.6.1917 (handschr.); über die Geschehnisse vom 7. bis ca. 12. Juli 1917, 25.10.1920 (masch.) - Schreiben von Arnold Wahnschaffe zu Einzelheiten der Julikrise 1917, 20.10.1920 (handschr.); zur Politik Bethmanns im Sommer 1917 und Friedensmöglichkeiten, 4.11.1920 (masch.) - Schreiben (handschr.) von Paul Wallot über das Gnadengesuch für Maximilian Harden, 2.5.1901 - Schreiben (masch.) Haussmanns an Max Warburg mit der Bitte um Beiträge für die Broschüren-Reihe "Der Aufbau", 16.11.1918 - Schreiben (masch.) von Max Warburg mit Vorschläge über Ministerbesetzungen, 29.3.1920; zur Haltung des Ministers Simons, 13.2.1921; wegen der Besetzung eines Postens in China, 14.2.1921 - Schreiben (handschr.) des Frhr. v. Weizsäcker zu Eisenbahnfragen, 11.2.1914; wegen Kiderlen, 26.9.1914; wegen der Nachrichten aus Bordeaux und über die vermutliche Dauer der Kämpfe im Westen, 28.9.1914; wegen eines Aufsatzes und zum Hass gegen westliche Gegner, 31.10.1914; über Kriegsziele und eine Arbeit Hanotaux, 14.12.1914; zu Nachrichten aus der Schweiz, 1.1.1915; Visitenkarte Weiszäckers zur Rückgabe des Briefes Stoskopf (Strassburg) an Haussmann über bayerische Bestrebungen zum Elsass, 4.4.1915; wegen einer Fabrik in Mühlacker, 9.11.1915; Zwei Visitenkarten mit Dank für Berichte über Aufenthalte in der Schweiz, o.D. - Schreiben (masch.) Haussmanns an Weizsäcker mit Nachrichten aus Antwerpen, 30.9.1914; mit einem Bericht aus der Schweiz, 26.10.1914; über Wasserstraßen, Elsass und Stegemanns Besuch in Berlin, 10.2.1915; zu Stegemanns Aufenthalt in Berlin, 12.2.1915; über Schweizer Nachrichten betreffend die italienische Armee, 21.6.1915; über die elsass-lothringische Frage, 9.10.1915; über Bayern und Elsass-Lothringen, 1.11.1915; über Elsass-Lothringen, 19.11.1915; it Grüßen Bethmanns, 22.7.1917 - Schreiben (masch.) des Assessors Bilfinger mit einer Aufzeichnung über die Unterredung Moy-Haussmann, masch., 5.11.1915 - Schreiben (handschr.) von Wendorff über Personalangelegenheiten eines Beamten in Sigmaringen, 29.11.1921 - Schreiben (masch.) von Philipp Wieland mit einer Empfehlung für den Journalisten Stobitzer, 29.11.1918; über die Besetzung von Parteisekretär-Stellen und die Zusammenarbeit von Nationalliberalen und Freisinniger Volkspartei, 29.11.1918 - Schreiben (handschr.) von Richard Wilhelm zur Besetzung des Gesandtenpostens in Peking, 19.4.1921; über eigene und Haussmanns Übersetzungen chinesischer Gedichte, 7.6.1921 - Schreiben (handschr.) von Wiemer über die bevorstehende Marokko-Debatte im Reichstag und deren Vorbereitung, 3.11.1911 - Schreiben (v.a. handschr.) von Theodor Wolff mit der Bitte um regelmäßige Mitarbeit im Berliner Tageblatt, 26.12.1908; wegen einiger Artikel und über das Afrika-Abkommen mit England, 4.3.1914; wegen einer regelmässigen Mitarbeit Haussmanns, 10.4.1917 (masch.); über einen Artikel Haussmanns, 19.5.1917, 16.9.1917; wegen einer Besprechung mit englischen Diplomaten zu Ruhrgebietsfragen, 29.3.1920; über Simons als potentiellen Reichspräsidenten, 13.4.1921; mit einer Einladung, 15.12.1921; mit Dank für einen Artikel und zur Besetzung des Kabinetts, 30.12.1921 (masch.) - Schreiben (v.a. masch.) Haussmanns an Theodor Wolff zur Situation nach derOsterbotschaft, zur zukünftigen Politik und zu Schwierigkeiten des parlamentarischen Systems, 14.4.1917; zu seiner Mitarbeit im Berliner Tageblatt, Frühjahr 1917 (handschr.); über Amerika und den U-Boot-Krieg, 6.2.1917; zur Weimarer Verfassung, 2.9.1919 - Schreiben (masch.) des Grafen Zeppelin wegen eines Aufsatzes in der Zeitschrift "März", 16.3.1910

          Haußmann, Conrad