Arbeiter

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              D 23 - Nachlass Karl Hartenstein (Bestand)
              Landeskirchliches Archiv Stuttgart, D 23 · Bestand · 1918-1977
              Teil von Landeskirchliches Archiv Stuttgart (Archivtektonik)
              • 1918-1977, Landeskirchliches Archiv Stuttgart, D 23 * description: Bearbeitung - Maxi Sophie Eichhorn Charakter des Bestands - Der Nachlass Karl Hartensteins bildet eine umfangreiche Sammlung seines Schaffens in einer wechselvollen Zeit. - An dem umfangreichen Predigt- und Vortragsmaterial kann sein Wirken als Pfarrer und wissenschaftlicher Arbeiter abgelesen werden, die Unterlagen der Basler Mission geben seine Tätigkeit als Missionsdirektor und leidenschaftlichen Missionsvertreter wider, wie auch das Korrespondenzschriftgut, z.B. mit internationalen Missionsarbeitern, der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) oder Pfarrern der Landeskirche, beweist. Dabei blieb Karl Hartenstein stets offen für alle Anforderungen und bewies sein seelsorgerisches Talent nicht zuletzt in der Kriegszeit in Stuttgart. - Der Bestand liefert eine hervorragende Abbildung eines persönlichen Lebensweges, der durch die Umbrüche des 20. Jahrhunderts geprägt war: Entscheidungen und Wege wurden durch den 1. Weltkrieg, das Dritte Reich sowie die Wiederaufbauzeit in Deutschland geformt, die enge Verbindung zu Basel war ein z.B. positiver Effekt der damaligen Zeit, Hartensteins Weggang und das einhergehende Ende seiner Direktorenzeit zu Beginn des Zweiten Weltkrieges sind eher zwiespältig zu bewerten. - - In seiner Gesamtheit bildet der Bestand ein Abbild der Missionstätigkeit in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und den vom Zweiten Weltkrieg ausgelösten persönlichen und innerkirchlichen Veränderungen bis hin zum Wiederaufbau der württembergischen Landeskirche sowie der Erneuerung der weltweiten Missionstätigkeit. Biografische Informationen - Karl Wilhelm Hartenstein, geboren am 25. Januar 1894 in Stuttgart - Bad Cannstatt, war der älteste von drei Söhnen der Bankiersfamilie Hartenstein. Seine Kindheit wurde durch eine bürgerlich-evangelische Erziehung geprägt. An das Abitur 1912 schloss sich das übliche Militärjahr an. Während dieser Zeit begann sich Karl Hartenstein intensiver mit seinem Glauben und Religion zu beschäftigen. Dem zunehmenden Wunsch Theologie zu studieren stellten sich seine Eltern nicht entgegen, obwohl Karl Hartenstein für die Übernahme des väterlichen Geschäfts vorgesehen war. Nach einem Jahr an der Tübinger Universität, in dem er sich der Studentenverbindung Nicaria anschloss und auch seine spätere Frau Margarete Umfried kennen lernte, musste Hartenstein 1914 in den Krieg an die Westfront ziehen. Nicht nur die Beförderung zum Offizier während der Kriegszeit und die damit einhergehende Verantwortung für viele Kameraden, auch die Reifung und Festigung seines Glaubens setzten sich maßgeblich durch die Kriegseindrücke fort. Im Frühjahr 1919 konnte Hartenstein sein Studium wieder antreten und übernahm nach seinem Examen 1921 in Calw bei Stuttgart, kurze Zeit später in seiner Heimatgemeinde Bad Cannstatt den unständigen pfarramtlichen Dienst. Schon 1922, nach einem Jahr intensiver Gemeindearbeit, wurde er als Repetent (Lehrtätigkeit) an das Tübinger Stift berufen, wo er sich neben seiner Tätigkeit theologischen Studien, z.B. den Römerbrief-Kommentaren Karl Barths, widmete und seine Promotion verfasste. Mit dem Antritt seiner ersten ständigen Pfarrstelle 1923 in Bad Urach ging auch seine Hochzeit mit Margarete Umfrid einher. Am Fuße der Schwäbischen Alb baute Hartenstein systematisch die Gemeindearbeit aus, so dass nicht nur die Innere Mission, sondern auch die Äußere Mission bald zum erfolgreichen Interesse seiner Gemeinde gehörte. Als man 1926 einen neuen Leiter des Basler Missionswerks suchte, dessen Platz traditionell mit einem deutschen Vertreter besetzt wurde, fiel die Wahl schnell auf den ambitionierten Pastor aus Bad Urach, der das überraschende Angebot nach einer Bedenkzeit auch annimmt. - Als Direktor der Basler Mission, dem größten Missionswerk der damaligen Zeit, warteten bedeutende Aufgaben, wie der Wiederaufbau von Missionsfeldern, die im Ersten Weltkrieg verloren gegangen waren, auf den jüngsten Leiter, der je die Basler Mission anführte. Aber auch für die Aufsicht über die Verwaltung, als federführendes Mitglied bei der Inspektorenkonferenz und im Komitee, sowie als Seelsorger für die Missionare war Karl Hartenstein verantwortlich. Das jährliche Missionsfest, seine Reisen nach Indien und Afrika, die ihm schnell einen guten Ruf in der internationalen Missionstätigkeit einbrachten, waren neben den Geburten seiner drei Söhne (1928: Hermann, 1931: Markus, 1935: Gottfried) die Höhepunkte Hartensteins Basler Zeit. Denn der politische Umschwung in Deutschland, von dem sich Hartenstein erst nach "genauerem Hinschauen" abwandte und sich eindeutig der Bekennenden Kirche anschloss, sollte seine Position schwächen, so dass mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges Hartensteins Zeit in Basel beendet war. - Als Bevollmächtigter der Basler Mission - Deutscher Zweig versuchte er seit 1939 von Stuttgart aus v.a. die Vermögenssicherung des Missionsgesellschaft zu bewerkstelligen, dabei war er allerdings meist vom Austausch mit der Leitung in Basel abgeschnitten. - 1941 reagierte Hartenstein auf die Anfrage des württembergischen Landesbischofs Theophil Wurm als Prälat von Stuttgart tätig zu sein positiv, somit wurde der einstige Missionsdirektor einer der engsten Berater des Landesbischofs Wurm. Durch die Kriegseinwirkungen wurde allerdings nach und nach der kirchliche Alltag zurück gedrängt, bei Luftangriffen wurden Kirchen, Häuser und Behörden zerstört, die Kommunikation schrumpfte auf ein Minimum. - Mit dem Ende des Krieges setzte eine arbeitsreiche Zeit für den Prälaten ein: Hartenstein fungierte als Kontaktmann der Landeskirche zwischen den Besatzungsmächten und den städtischen bzw. staatlichen Behörden, die Rückkehr nach Basel schien verschlossen. 1948 lehnte Karl Hartenstein das Amt des Landesbischofs ab, dafür wurde er Mitglied des Rats der Evangelischen Kirche in Deutschland und nahm an internationalen Missionsveranstaltungen, so 1948 in Amsterdam, teil. Seit seiner Rückkehr 1939 hatte Karl Hartenstein verschiedene gesundheitliche Rückschläge erlitten, 1949 erkrankt er am Herzen und rang mit dem Tod, so dass er einige Ämter freiwillig abtrat. Die kirchlichen Großereignisse im Jahr 1952, die Weltmissionskonferenz in Willingen (Hessen) und der deutsche Evangelische Kirchentag in Stuttgart, wurden von Hartenstein noch mitorganisiert und veranstaltet, am 1. Oktober 1952 starb er jedoch überraschend an seinem Herzleiden und wurde auf dem Stuttgarter Waldfriedhof beigesetzt. Geschichte des Bestands - Der Nachlass Karl Hartensteins wurde 1964 dem Landeskirchlichen Archiv übergeben und in die Nachlasssammlung des Archivs als Bestand D 23 eingegliedert. Im Jahr 1976 verzeichnete Albrecht von Stackelberg einen Teil der Akten (Bestellnr.: 176-270) in ausführlicher Art und Weise, wodurch der Bestand jedoch nicht als Einheit zu benutzen war. Im Frühjahr 2005 begann im Rahmen des Abschlusspraktikums der Ausbildung zum gehobenen Archivdienst der Unterzeichnenden die Verzeichnung des unbearbeiteten Teils. Die dabei in das Archivprogramm Faust eingegebenen Einheiten wurden bei diesem Verzeichnungsabschnitt weniger tief verzeichnet als dies beim 1976 fertig gestellten Abschnitt der Fall war. Nach Abschluss der Verzeichnung konnten auch die alten Findbucheinheiten in Faust eingegeben werden, wobei sie teilweise aus Verpackungsgründen geteilt wurden. Die anschließend erstellte Klassifikation spiegelt die verschiedenen Lebensperioden Hartensteins sowie seine vielseitige Tätigkeit wider. Die Überlieferung erstreckt sich von 1926-1954. Der Überlieferungsschwerpunkt liegt auf der Zeit nach 1945. Die enthaltenen Fotos des Nachlasses wurden in die Fotosammlung des Landeskirchlichen Archivs übernommen, das vorhandene Bibliotheksgut an die Landeskirchliche Zentralbibliothek weitergegeben.
              Hartenstein, Karl
              Der Sangberg, Arusha
              ALMW_II._BA_A19_392 · Objekt · ohne Datum
              Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

              Fotograf: Blumer?. Fototyp: Foto. Format: 10,7 X 7,9. Beschreibung: Landschaftsaufnahme mit Bananen, Feld mit arbeitenden Personen. Bemerkung: blass.

              Leipziger Missionswerk
              BArch, NS 5-VI · Bestand · 1898-1951
              Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

              Geschichte des Bestandsbildners: Die Deutsche Arbeitsfront (DAF) wurde am 10. Mai 1933 nach Auflösung der Gewerkschaf‧ten unter der Führung von Robert Ley gegründet; rechtlich ein angeschlossener Verband der NSDAP; der territoriale Aufbau entsprach dem der NSDAP; gemäß Verordnung vom 24. Oktober 1934 über "Wesen und Ziel der DAF" Zusammenschluss aller Arbeiter, Angestellten und Unternehmer als gleichberechtigte Mitglieder; mit ca. 23.000.000 Mitgliedern die größte NS-Massenorganisation. Bestandsbeschreibung: Das Arbeitswissenschaftliche Institut wurde als wissenschaftliche Zentralstelle der DAF im Frühjahr 1935 gegründet. Für seine Tätigkeit wertete das Institut Zeitungen und Zeitschriften aus und verwendete übernommene Zeitungsausschnittsammlungen anderer Gewerkschaften, insbesondere des Deutschnationalen Handlungsgehilfen-Verbandes und des Deutschen Werkmeister-Verbandes in Düsseldorf, deren Überlieferung ab dem Ende des 19. Jahrhunderts Basis der Sammlung des Arbeitswissenschaftlichen Instituts wurde. Diese Zeitungsausschnitte bilden den größten Teil des Bestands NS 5 VI, es existiert aber auch Schriftverkehr. Erschließungszustand: Findbuch, 13 Bde (1981), Kartei Zitierweise: BArch, NS 5-VI/...

              Deutsch-Südwestafrika
              Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, IX. HA, SPAE, IV Nr. 41 · Akt(e) · ca. 1904 - 1909
              Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

              u.a. abgebildet: Otawi; Outjo; Tsumeb-Mine; Rietfontein; Grootfontein; Namutoni; Waterberg; Minenarbeiter; Angehörige der deutschen Schutztruppe; Eingeborenenfamilien (Owambo); Schießübungen mit einem Maschinengewehr; Funkerstation; Jagd in der Etoscha-Pfanne; (32,5 x 25 cm) ca. 10 x 8 cm; Album mit Fotografien, sw

              Die Uganda-Eisenbahn
              ALMW_II._MB_1898_24 · Akt(e) · 1898
              Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

              Autor: Von Miss. Hofmann in Ikutha. Umfang: S. 329-331. Enthält u. a.: - (SW: Eisenbahnbau - indische Arbeiter; 18 Bahnhofsstationen; Reisezeit vom Missionsgebiet nach Mombasa)

              Leipziger Missionswerk
              FA 1 / 84 · Akt(e) · 1891 - 1892
              Teil von Cameroon National Archives

              Europäische Expeditionsangehörige. - Verzeichnis, 4.1.1892 [fol. 7] Polizeitruppe in Kamerun. - Errichtung der Baliwehr durch Dr. Zintgraff unter dem Kommando von Leutnant a.D. Hutter, 1891 - 1892 [fol. 8-11, 130-142, 420, 427] Fristlose Entlassung des Rittmeisters a.D. Freiherr von Gemmingen wegen Übergriffen gegen Einheimische und sonstiger gegen das Interesse der Expedition gerichteter Handlungen, 1.1.1892 [fol. 47 – 48, 253] Anwerbung von Dahomey-Sklaven als Träger durch Hauptmann Freiherr von Gravenreuth. - Unberechtigte Vorwürfe gegen das Gouvernement, 1.1.1892 [fol. 49 - 51] Einstellung und Entlassung der europäischen Expeditionsangehörigen, 1891 - 1892 [fol. 82-85, 191-195, 230, 302-303, 308, 381-383,412-414, 481-486,521-527, 549-550] Lage der Expedition nach dem Gefecht gegen die Bandengs am 31.1.1891 und Anklage wegen der angeblichen Gefährdung von Leben und Sicherheit der europäischen Expeditionsangehörigen. - Bericht und Stellungnahme von Gouverneur von Zimmerer, Februar-März 1892 [fol. 107 - 126] Vorgehen gegen die Bandengs und Bafuts. - Bericht von Dr. Zintgraff an den Reichskanzler, 4.3.1892 [fol. 165 - 167] Regelung der Auseinandersetzungen zwischen dem Gouvernement und Dr. Zintgraff. - Erlasse des Auswärtigen Amtes, 2.3., 19, 30. 4, 23.5.1892 [fol. 185 - 323] Angebliche mangelnde Unterstützung durch das Gouvernement. - Beschwerde von Dr. Zintgraff, 18.3.1892 [fol. 196 - 201] Hinrichtung afrikanischer Angehöriger der Kamerun-Hinterland-Forschungs-Expedition (Dr. Zintgraff) wegen Waffen- und Munitionsdiebsstahls sowie Anstiftung zur Meuterei, 21.3.1892 [fol. 202 - 204] Schwierigkeiten bei der Arbeiter- und Trägerbeschaffung wegen gleichzeitiger Ausrüstung der Kamerun-Hinterland-Forschungs-Expedition (Dr. Zintgraff) und der Süd-Kamerun—Hinterland-Expedition (Hauptmann Ramsay), April 1892 [fol. 211 - 212] Bandeng-Bafut-Gebiet. - Bericht von Dr. Zintgraff, 1.4.1892 [fol. 213 - 218] Dienststellen der Lokalverwaltung. - Barombi-Station. - Übernahme der Station und Unterkunftsverhältnisse. - Bericht von Kirstein, Wirtschaftsbeamter der Kamerun-Hinterland-Forschungsexpedition, 28.11.1891 [fol. 240 - 241] Einzelfälle. - Gemmingen, Freiherr von, Rittmeister a.D. - Einsetzung als Stationsleiter von Edea, 1892 [fol. 253] Vermutliches Scheitern der Expedition. - Bericht von Gouverneur von Zimmerer, 26.5.1892 [fol. 273 - 274] Schwierigkeiten bei der Verpflegungsbeschaffung für die afrikanischen Expeditionsangehörigen sowie deshalb zu befürchtende Gewaltakte gegen die ebenfalls hungernden Einheimischen. - Bericht von Dr. Zintgraff, 1.7.1892 [fol. 296 - 297] Bau eines Proviant- und Gerätedepots in Mundame, 1.7.1892 [fol. 296, 388] Zuweisung eines neuen Wirkungskreises für Dr. Zintgraff wegen absolut fehlender Leistung für das Schutzgebiet Kamerun und Verfolgung einer „Politik des Abenteuers“. - Bericht von Zimmerer, 6.7.1892 [fol. 300 - 301] Kassen- und Rechnungswesen, 1891 - 1892 [fol. 310-318, 358, 373, 385, 431, 513-514, 579] Scheitern des Versuches des Leiters der Kamerun-Hinterland-Forschungs-Expedition, Dr. Zintgraff, zur Beherrschung des Bali-Stammes unter dessen Häuptling Garega nach erfolgter Ausrüstung mit Hinterladergewehren und Munition, 27.7.1892 [fol. 356] Abreise von Dr. Zintgraff nach Deutschland. - Bericht des Gouverneurs von Zimmerer, 12.8.1892 [fol. 365] Bali(burg). - Verhältnisse auf der Station nach Abreise von Dr. Zintgraff. - Bericht von Premierleutnant von Stetten, 1892 [fol. 374, 386-388, 409, 415 - 434, 438-439, 465-471, 475, 488-511] Dienststellen der Lokalverwaltung. - Mundame 1892, 1892 [fol. 374, 386-388, 409, 438-439, 465-471, 475, 488 - 511] Schlägerei zwischen Bali-Soldaten der Expedition und Duala-Leuten in Akwa-Town am 2.6.1892 sowie daraus resultierende Gehorsamsverweigerungen der Bali-Soldaten mangels Untersuchung dieses Vorfalles durch das Gouvernement, Juli 1892 [fol. 326-337, 345-348, 368 - 369] Dienststellen der Lokalverwaltung. - Tinto 1892, 1892 [fol. 374-386, 388, 409, 438-439, 465-471, 475, 488-511] Dienststellen der Lokalverwaltung. - Baliburg 1892, 1893 [fol. 374, 386-388, 409, 438-439, 465-471, 475, 488-511] Angebliche Verschwendung finanzieller Mittel des Gouvernements durch Dr. Zintgraff. - Bericht des Gouverneurs von Zimmerer, 4.10.1892 [fol. 409 - 411] Unterstellung der Expedition nach Abreise von Dr. Zintgraff unter die Verfügungsgewalt des Gouverneurs. - Erlass des Auswärtigen Amtes, 30.8.1892 [fol. 415 - 416] Dienststellen der Lokalverwaltung. - Bali(burg). - Verwaltung des Bali-Gebietes nach Abreise von Dr. Zintgraff. - Erlass des Auswärtigen Amtes, 30.8.1892 [fol. 415 - 434] Dienststellen der Lokalverwaltung. - Bali(burg). - Aufrechterhaltung der guten Beziehungen zum Bali-Stamm nach Abreise von Dr. Zintgraff. - Erlass des Auswärtigen Amtes, 30.8.1892 [fol. 415 - 434] Dienststellen der Lokalverwaltung. - Bedeutung der Station Tinto. - Bericht von Premierleutnant von Stetten, September 1892 [fol. 465] Freilassung aller von Dr. Zintgraff in seiner Eigenschaft als Expeditionsleiter verurteilten und gefangengehaltenen Personen. - Verfügung des Gouverneurs von Zimmerer, 3.12.1892 [fol. 474, 549 - 550] Dienststellen der Lokalverwaltung. - Bali(burg). - Auflösung der Station. - Verfügung von Zimmerer, 3.12.1892 [fol. 549] Dienststellen der Lokalverwaltung. - Bali(burg). - Zurückziehung der Expedition aus dem Bali-Gebiet. - Verfügung des Gouverneurs von Zimmerer, 3.12.1892 [fol. 549 - 550] Wahrnehmung der Geschäfte des Expeditionsleiters durch Leutnant a.D. Freiherr von Steinacker. - Anweisung des nach Deutschland abreisenden Dr. Zintgraff, 4.8.1892 [fol. 558] Einzelfälle. - von Steinacker, Freiherr, Leutnant a.D. - Rückkehr von der Kamerun-Hinterland-Forschungs-Expedition nach Deutschland aus Gesundheitsgründen, Dezember 1892 [fol. 560] Versorgung durch die Kamerun-Hinterland-Handelsexpedition der Firma Jantzen & Thormählen, 1891 - 1892 Errichtung der Baliwehr unter dem Kommando von Leutnant a.D. Hutter, 1891 - 1892 Unruhestiftung durch den Häuptling von Bamungu im Dezember 1891. Bericht von Leutnant Hutter, 1892 Versorgung mit Geschützen, Gewehren, Munition und sonstiger militärischer Ausrüstung, 1891 - 1892

              Gouvernement von Kamerun
              Ein Arbeiter ist seines Lohnes wert
              ALMW_II._BA_A9_81(42) · Objekt · 1900-1914
              Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

              Fototyp: Foto. Format: 8,4 X 6,9. Beschreibung: 2 rechteck. kl. Häuser m. Grasdach, re. rd. Chaggahaus aus Gras (Ost-Kilim.-Bauweise), davor Gruppe Männer am Boden sitzend/ stehend u. essend. Bemerkung: Veröff.: Bl. 1912, Nr 6.

              Leipziger Missionswerk
              BArch, R 3901/20016 · Akt(e) · 1933-1938
              Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

              Enthält u.a.: Ranft, Heinrich, 1937-1938 Reichsführer SS, Persönlicher Stab.- Einladungsliste des RAM, 1937 Reichskanzlei.- Sanierung der Rentenversicherung bei Arbeitern und Angestellten, 1937 Reichskanzlei.- Arbeitsrecht und Arbeitsschutz von Jugendlichen: Kompetenzübertragung auf den Reichsjugendführer, 1937 Reichskriegsopferführer, Hanns Oberlindober, 1937 Reichsrundfunkkammer.- Berufung von Hans Kriegler zum Präsidenten, 1937 Reichsschrifttumskammer.- "Woche des Deutschen Buches 1937", 1937 Reichsvertriebsstelle der offiziell genehmigten Ehren-Plakette des Führers, 1936-1937 Rittershaus, Arbeitsamtsdirektor in Braunschweig.- Aufsatz über koloniale Probleme der Reichsanstalt, 1937

              Eingeborene Arbeiter. - Allgemeines: Bd. 4
              BArch, R 1001/121 · Akt(e) · Nov. 1908 - Aug. 1909
              Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

              Enthält u.a.: Rechtsverhältnisse eingeborener Arbeiter, Verordnung vom 27. Febr. 1909 (Arbeiterverordnung) Ausübung der Gerichtsbarkeit in den Schutzgebieten Afrikas und der Südsee, Verfügung des Reichskanzlers vom 8. Mai 1908 zur Änderung der Verfügung vom 25. Dez. 1900 Ausführungsbestimmungen vom 23. März 1909 zur Arbeiterverordnung vom 27. Febr. 1909

              Eingeborene Arbeiter. - Allgemeines: Bd. 5
              BArch, R 1001/122 · Akt(e) · Aug. 1909 - Mai 1912
              Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

              Enthält u.a.: Bestrafung von Eingeborenen wegen Kontraktbruches, Verordnung des Gouverneurs vom 7. Dez. 1909 Bericht über die Generalversammlung des Wirtschaftlichen Landesverbandes von Deutsch-Ostafrika, Daressalam 1910 Beförderung angeworbener Arbeiter, Verordnung vom 14. Okt. 1911

              Eingeborene Arbeiter. - Allgemeines: Bd. 6
              BArch, R 1001/123 · Akt(e) · Jan. 1912 - Sept. 1913
              Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

              Enthält u.a.: Verhandlungsbericht über die Sitzungen des Gouvernementsrats, 20. - 23. Juni 1912 Anwerbung von Eingeborenen in Deutsch-Ostafrika und die Rechtsverhältnisse der eingeborenen Arbeiter, Verordnung des Gouverneurs vom 5. Febr. 1913 Ausführungsverordnung zu den Gesetzen vom 5. Febr. 1913

              BArch, R 1001/126 · Akt(e) · (1893) Jan. 1895 - Apr. 1914; 1929, 1938
              Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

              Enthält u.a.: Denkschrift des Wirtschaftlichen Verbandes "Rufiji", (1911) Organisierung der Eingeborenen-Arbeit in Ostafrika und ihre Gestaltungsmöglichkeiten auf nationalsozialistischer Grundlage. Bericht von Prof. Dr. Thurnwald

              BArch, R 1001/117 · Akt(e) · (1908) Okt. 1913 - Mai 1914
              Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

              Enthält u.a.: Witwatersrand Native Labour Association, Limited, Articles of Association, 1908 Agreement between the minister for the colonies on behalf of the government of Portugal and the Witwatersrand native Labour Association, Limited, London 1913

              BArch, R 1001/109 · Akt(e) · (1892) Apr. 1893 - Febr. 1894
              Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

              Enthält u.a.: Einführung und Behandlung ostasiatischer Arbeiter, Ergänzungsverordnung vom 1. Juli 1893 zur Verordnung vom 24. März 1892 The Indian Emigration Act, 1883 Rules relating to colonial emigration under the provisions of act XXI of 1883, Calcutta 1892