Einige Akten und Photographien des Frankfurter China-Instituts (1924-1976, ein kulturwissenschaftliches Institut der Universität), seiner Leiter und seiner Mitarbeiter sowie eine Plastik aus seinen alten Beständen: einen Kopf (Ming-Dynastie, um 1600). Die Initiative zur Institutsgründung ging auf eine private Stiftung zurück und seine Bestände speisten sich aus verschiedenen Quellen weiterer Stifter. Eine besondere Beziehung zum deutschen Pachtgebiet Kiaotchou scheint nicht bestanden zu haben. Die Kulturkontakte liefen eher über den Institutsgründer Richard Wilhelm, der in Peking studiert hatte und dessen Eintreten für den kulturellen Austausch Deutschlands mit China die chinesische Regierung würdigte, indem sie nach seinem Tod 1930 die Mittel für die Aufrechterhaltung des Instituts bereitstellte.
Bereich 'Elemente'
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