Asien und Ozeanien

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            BArch, RM 5/619 · Akt(e) · 1897-1902
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält u.a.: Oberleutnant zur See Kettner und Kapitänleutnant Fischer: Die Organisation des französischen Kolonialbesitzes in Afrika, o. Dat. u. 1902 Kapitänleutnant Reinhold Fischer: Unsere heimischen Kriegstheater, 1901 Oberleutnant zur See Reiß: Die russische Schwarz-Meer-Flotte - welchen Zweck hat dieselbe u. was kann Rußland von ihr erwarten?, o. Dat. Oberleutnant zur See Ferdinand Schultze: Militärische Beschreibung der deutschen Küste von der holländischen Grenze bis einschließlich Borkum und der Ems, o. Dat. Oberleutnant zur See K. Schulz: Das Vorgehen Rußlands gegen Persien, Druck, o. Dat. Oberleutnant zur See Viktor Harder betr. Erfahrungen mit der Funkentelegraphie, 1901 Oberleutnant zur See Hass und Marine-Oberingenieur Thiele betr. militärische und wirtschaftliche Bedeutung Sibiriens für Rußland, Ausbau des Eisenbahnnetztes, o. Dat. Leutnant zur See Richter: Die Änderungen des Fahrwassers der Unterelbe, die Stromverhältnisse und ihre Beeinflussung durch Winde, 1897 Kapitänleutnant Kopp: Erfahrungen mit Turbinen in Kriegs- und Handelsschiffen, 1902 Oberleutnant zur See Nobis: Militärische Beschreibung und Betrachtungen über die schleswig-holsteinische Westküste, 1902 Oberleutnant zur See Seebohm: Welchen Einfluß wird die Einführung der großen Torbedoboote auf die Taktik und die allgemeine Verwendung dieses Bootstyps haben?, o. Dat. Oberleutnant zur See Toussaint u. Oberleutnant zur See Habenicht: Die Organisation des Australischen Commonwealth und sein Einfluß auf die wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse in der Südsee, 1902 Kapitänleutnant v. Koß: Der wirtschaftliche und militärische Wert der Kolonien Portugals, 1902

            BArch, RM 5/618 · Akt(e) · 1899-1901
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält u.a.: Oberleutnant zur See Küsel: Über Eisenbahnen und Telegraphenleitungen im westlichen Afrika, 1899 Oberleutnant zur See Wilhelm Taegert: Wirtschaftlicher und militärischer Wert der Kanarischen Inseln für Deutschland. Welche Kräfte sind zur Besitzergreifung erforderlich?, 1900 Kapitänleutnant Bechtel: Der wirtschaftliche und militärische Wert der Kolonien Portugals, 1900 Kapitänleutnant Albinus: Erschließung des dunklen Erdteils, Stand der Eisenbahnbauten in Afrika, der Flußdampferlinien und ihre Bedeutung für ihre Besitzer, 1901 Oberleutnant zur See Runge: Welchen Wert hat der Besitz der Karolinen für unsere Stellung in Ostasien?, 1901 Kapitänleutnant Bechtel: Über Kriegs- u. Friedenswert telegraphischer Verbindungen mit dem Ausland unter besonderer Berücksichtigung der deutschen Kolonien, o. Dat.

            BArch, RM 5/617 · Akt(e) · 1899-1900
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält u.a.: Oberleutnant zur See Jacobi: Fischen und Zerstören von Seekabeln, o. Dat. Leutnant zur See Noelle: Die Industrie und die Marine, 1899 Kapitänleutnant Dewitz u. Oberleutnant zur See Otto Lans betr. Überführung einer Torpedobootsflottille nach Kiautschou, 1899 Leutnant zur See Höpfner: Der Dienst auf den englischen Kriegsschiffen, im besonderen Beobachtungen darüber in Hongkong im Dez. 1898/Jan. 1899, 1899 Oberleutnant zur See Tiesmeyer: Die internationale Rechtsanschauung über Kreuzerkrieg und Handelsblockade, o. Dat. Marine-Oberingenieur Thiele: Gewinnung, Verbrauch, Ein- und Ausfuhr von Brennmaterial in Rußland, 1900 Oberleutnant zur See Kühne: Das Landungsgefecht der preußischen Dampferkorvette "Danzig" bei Fres-Forcas am 7.8.1856, o. Dat. Oberleutnant zur See Andreas Michelsen: Die französische Expedition nach Madagaskar (1895), 1900 Leutnant zur See v. Müller und Leutnant zur See v. Arnim: Über Telegraphenbüros (Reuter, Agence Havas, Wolff), 1900, 1899 Oberleutnant zur See Jacobi: Betrachtung über die Taktik der neuen Torpedoboote ("S 90"), 1900 Oberleutnant zur See Paul Fischer: Die japanische Flotte und ihre Bedeutung in der Weltpolitik, 1900 Oberleutnant zur See Heydel: Entwicklung und Geschichte der chilenischen Kriegsmarine, 1900

            Wirren in China (Boxeraufstand)
            Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 40/18 Bü 307 · Akt(e) · 1900-1912
            Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

            Enthält u. a.: Ausfuhrverbot für Waffen und Kriegsmaterial nach China; Entsendung des Generalfeldmarschalls Graf von Waldersee als Oberbefehlshaber der internationalen Schutztruppe; Einzug der Schutztruppe in Peking; Unterstützung hilfsbedürftiger Familien und Mannschaften des Ostasiatischen Expeditionskorps Darin: Liste von Angehörigen der deutschen Marine, die auf Grund besonderer Verdienste bei der Niederschlagung des Boxeraufstands eine Auszeichnung erhalten haben

            Wegener, Wolfgang (Bestand)
            BArch, N 607 · Bestand · 1903 - 1952
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Geschichte des Bestandsbildners: Vizeadmiral Wolfgang Wegener geb. 5.8.1875 in Stettin, gest. 29.10.1956 in Berlin 1894 Eintritt in die Kaiserliche Marine, 1897-1899, zuletzt als Leutnant, Offizier auf dem Großen Kreuzer SMS Großdeutschland (u.a. Reise nach Ostasien), 1909-1910 1. Artillerieoffizier auf dem Großen Kreuzer SMS Blücher, 1912-1917, zuletzt als Fregattenkapitän, 1. Admiralstabsoffizier des I. Geschwaders, 1917-1918 Kommandant der Kleinen Kreuzer SMS Regensburg und SMS Nürnberg, Jan. 1920 Kapitän zur See, 1923 Konteradmiral 1920-1926 Inspekteur der Marineartillerie in Wilhelmshaven, 1926 Verabschiedung unter Verleihung des Charakters als Vizeadmiral. Verfasser zahlreicher Denkschriften und Artikel zu taktischen und operativen und ab 1907 auch zu strategischen Themen (u.a. "Die Seestrategie des Weltkrieges"). Bestandsbeschreibung: Denkschriften, Stellungnahmen und Korrespondenz, "Gedanken über unsere maritime Lage", 1915, "Chef der Seekriegsleitung im Großen Hauptquartier, Admiral von Holtzendorff, 1917, "Zum Kriegsspiel der Nordseestation im Winter 1923/24", 1923, "Seestrategie des Weltkrieges", 1930, "Der Zweite Deutsch-Englische Krieg", 1941; Ausarbeitungen und Berichte nicht seestrategischen Inhalts; Eduard Wegener: "Das geistige Erbe Wolfgang Wegeners", o. Dat. Zitierweise: BArch, N 607/...

            Vorkommnisse in Ostasien: Bd. 1
            BArch, RM 3/6823 · Akt(e) · 1901-1907
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält u.a.: Berichte über: Erkundungen des Kiautschou-Gebietes, Vorgänge in Schantung, das Weihaiwei-Regiment, das chinesische Herbstmanöver 1906, Bekämpfung des Opiumgenusses Jahresberichte über Weihaiwei 1902 und 1903 (englisch)

            Reichsmarineamt
            BArch, RM 38/28b · Akt(e) · 27. Mai 1896 - 11. Jan. 1898
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält u.a.: "Charakteristik der Chinesen und Japaner, den gegenwärtigen politischen Lage in Ostasien und Folgerungen für die deutsche Politik", 27. Mai 1896 Enthält auch: Panorama-Aufnahme (Rundbild) der Kiautschou-Bucht Kiautschou-Bucht (Karte)

            Volksfest in Leipzig
            BayHStA, Plakatsammlung, Kultur- und Werbeplakate bis 1945 22428 · Akt(e) · Juni 1929
            Teil von Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)

            Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft für koloniale und Seeinteressen, Leipzig; Musikkorps des II. Bataillons, 11. (Sächsisches) Infanterie-Regiment, Leipzig; Norddeutsche Lloyd AG, Bremen; Hamburg-Südamerikanische Dampfschiffahrts-Gesellschaft, Hamburg; Hamburg-Amerikanische Packetfahrt-Actien-Gesellschaft (Hamburg-Amerika Linie), Hamburg: Afrikanische Dampfschiffs-Actiengesellschaft Woermann-Linie, Hamburg; Deutsche Ost-Afrika Linie, Hamburg; Deutsche Kolonialgesellschaft, Berlin; Deutscher Seeverein; Gesellschaft für Erdkunde, Berlin; Verein für das Deutschtum im Ausland e.V., Berlin; Frauenbund der Deutschen Kolonialgesellschaft e.V., Berlin; Flottenbund deutscher Frauen; Frauengruppe des Vereins für das Deutschtum im Ausland e.V.; Frauenverein vom Roten Kreuz für Deutsche über See, Bremen; Deutscher Frauenbund; Seeoffizier-Messe; Militärverein Kaiserliche Marine und Jugendgruppe; Militärverein "China- und Afrika-Krieger", Leipzig; Schutztruppen- und Kolonial-Verein, Leipzig; Ostafrika. Enthält: Volksfest ’Seeluft und Tropenglut’ (Titel)

            Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 1/8 Bü 214 · Akt(e) · 1908-1919
            Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

            Enthält u. a.: Die Nachweise zum Feldzug 1870/71 stammen ausschließlich aus den in Frankreich befindlichen Lazaretten des württembergischen Heeres. Die Verlustlisten aller bei deutschen Kriegsunternehmungen gefallenen Marineangehörigen von 1849-1911beziehen sich auf folgende Ereignisse: Gefecht mit dänischer Brigg 1849, Gefecht mit Eingeborenen an der marokkanischen Küste 1856, Gefecht mit dänischen Schiffen 1864, Gefecht mit französischem Schiff bei Havanna (Kuba) 1870, Niederwerfung eines Eingeborenenaufstandes in Kamerun 1884, Gefecht mit Eingeborenen auf Apia (Westsamoa) 1888, Blockade der ostafrikanischen Küste 1888-1890, Boxeraufstand in China 1900-1901, Feldzug in Südwestafrika 1904-1905, Niederwerfung eines Eingeborenenaufstandes in Ostafrika 1905-1906, Niederwerfung eines Eingeborenenaufstandes in Ponape und Dschogadsch (Karolinen, Melanesien) Darin: Hefte Rechenschaftsbericht des Verwaltungsrates des Württembergischen Landesvereins der Kaiser-Wilhelms-Stiftung für deutsche Invaliden, Stuttgart 1908 - 1918, Buchdruckerei der Paulinenpflege;

            Unruhen in China: Bd. 7
            BArch, RM 3/6784 · Akt(e) · 1901-1911
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält u.a.: Berichte über Unruhen im Tsimo-Bezirk, im Schutzgebiet Kiautschou, Lage in der Provinz Schantung Denkschrift über Erfahrungen in China

            Reichsmarineamt
            Unruhen in China: Bd. 5
            BArch, RM 3/6782 · Akt(e) · 1900-1901
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält u.a.: Berichte über die Lage im Hinterland von Kiautschou sowie die Tätigkeit des III. Seebataillons und dem Boxeraufstand

            Reichsmarineamt
            Tirpitz, Alfred v. (Bestand)
            BArch, N 253 · Bestand · 1865-1930
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Geschichte des Bestandsbildners: Großadmiral Alfred Peter Friedrich von Tirpitz Lebensdaten 19. März 1849 geb. in Küstrin/Oder als Sohn des Appellationsgerichtsrats Rudolf Tirpitz 6. März 1930 gest. in München Werdegang (1) 24. April 1865 Eintritt als Kadett in die Preußische Marine 15. Mai 1865 Korvette "Arkona" Mitte Juni 1865 Segelschulschiff Fregatte "Niobe" 24. Juni 1866 Seekadett Juli-September 1866 Fregatte "Gazelle" Oktober 1866 - April 1867 Segelschulschiff Brigg "Musquito" Frühjahr 1867 Stammdivision Ostsee Juli-August Fregatte "Gefion" August 1867 - Juni 1868 Fregatte "Thetis" 3. August 1868 -1 . Juli 1869 Marineschule Kiel 22. September 1869 Unterleutnant zur See Kanonenschiff "Barbarossa" Oktober 1869 Stammdivision Ostsee Mai 1870 - Januar 1871 Panzerfregatte "König Wilhelm" Juli 1871 - September 1872 Erster Offizier auf Kanonenboot "Blitz" 25. Mai 1872 Leutnant zur See Oktober 1872 - April 1874 Wachhabender Offizier auf der Brigg "Musquito" Juni - Oktober 1874 Korvette "Nymphe" Oktober 1874 - Mai 1876 Marineakademie und Übungen als Artillerieoffizier 18. November 1875 Kapitänleutnant Mai - August 1876 Artillerieoffizier auf der Panzerfregatte "Kronprinz" September 1876 Artillerieoffizier auf der Panzerfregatte "Kaiser" 18. Dezember 1877 Versetzung in den Admiralstab ab 1. Januar 1877 wiederholt Kommandos zur Dienstleistung bei der Admiralität/Dezernat T/Torpedoangelegenheiten kommandiert 17. September 1881 Korvettenkapitän 1884 - 1887 (Sommermonate) Chef der Torpedoboots-Flottille (16. März ) 1886 Inspekteur des Torpedowesens der Marine 24. November 1888 Kapitän zur See 12. März 1889 Kommandant des Panzerschiffs "Preußen" 10. März 1890 Kommandant des Panzerschiffs "Württemberg" 10. September 1890 mit Außerdienststellung der "Württemberg" (30. November 1890) Chef des Stabes des Kommandos der Marinestation der Ostsee 20. Januar 1892 Chef des Stabes des Oberkommandos der Marine 13. Mai 1895 Konteradmiral 31. März 1896 Chef der Kreuzerdivision 31. März 1897 Vertreter des beurlaubten Staatssekretärs des Reichsmarineamts 15. Juni 1897 Staatssekretär des Reichsmarineamtes 25. Juni 1897 Bevollmächtigter zum Bundesrat 28. März 1898 Staatsminister und Mitglied des Staatsministeriums 5. Dezember 1899 Vizeadmiral 14. November 1903 Admiral 5. April 1908 Berufung ins Herrenhaus des Preußischen Landtages auf Lebenszeit 27. Januar 1911 Großadmiral 15. März 1916 Rücktritt als Staatssekretär des Reichsmarineamtes September 1917 Erster Vorsitzender der Deutschen Vaterlandspartei 1924 Reichstagsabgeordneter der Deutschnationalen Volkspartei 1928 Abschied aus dem Reichstag und Rückzug aus der politischen Arbeit ---------- (1) s. auch Abschrift des Personalbogens in Nr. 10. Die Personalakte ist nicht überliefert. Orden und Ehrenzeichen 31. Dezember 1871 Kriegsgedenkmünze für Kombattanten 2. Dezember 1879 Kgl. Preußischer Roter Adlerorden 4. Klasse 26. April 1881 Kreuz 2. Klasse des Kgl. Spanischen Ordens für Verdienste zur See 16. März 1886 Kgl. Preußischer Kronenorden 3. Klasse 9. Juni 1888 Dienstauszeichnungskreuz 9. November 1889 Kgl. Preußischer Roter Adlerorden 3. Klasse mit Schleife 17. Dezember 1889 Komturkreuz des Kgl. Griechischen Erlöserordens 2. Juli 1890 Kommandeurkreuz 2. Klasse des Kgl. Schwedischen Schwertordens 3. September 1892 Kgl. Preußischer Kronenorden 2. Klasse 15. September 1893 Großoffizierkreuz des Ordens der Italienischen Krone 21. September 1894 Kreuz des Kgl. Hausordens von Hohenzollern 3. Juli 1895 Großkreuz des Ksl. Österreichischen Franz Joseph-Ordens 10. Juli 1895 Kommandeurkreuz der französischen Ehrenlegion 22. Oktober 1895 Großkomturkreuz des Kgl. Bayerischen Militärverdienstordens 1895 Ehrenkreuz 1. Klasse des Fürstlich Schaumburg-Lippeschen Hausordens 18. Januar 1897 Kgl. Preußischer Roter Adlerorden 2. Klasse mit Eichenlaub 18. Januar 1898 Stern zum Kgl. Preußischen Kronenorden 2. Klasse 14. Oktober 1898 Großkreuz des Kgl. Württembergischen Friedrichsordens ca. 1898 Ksl. Denkmünze aus Stahl für Verdienste um die Expedition in China 11. Januar 1899 Großkreuz des Kgl. Bayerischen Militärverdienstordens 27. Januar 1899 Stern zum Kgl. Preußischen Roten Adlerorden 2. Klasse mit Eichenlaub 20. Mai 1899 Großkreuz des Kgl. Spanischen Militärverdienstordens 9. Juni 1899 Großkreuz mit Eichenlaub des Großherzoglich Badischen Ordens vom Zähringer Löwen 7. Juli 1899 Großkreuz des Kgl. Sächsischen Albrechtordens 9. Oktober 1899 1. Stufe der II. Klasse des Chinesischen Ordens vom doppelten Drachen 27. Januar 1900 Kgl. Preußischer Roter Adlerorden 1. Klasse mit Eichenlaub Februar 1900 Ksl. Russischer Weißer Adlerorden 18. April 1900 Großkreuz des Großherzoglich Hessischen Verdienstordens Philipps des Großmütigen 23. Mai 1900 Großkreuz des Ksl. Österreichsischen Leopoldordens August 1900 Ehrengroßkreuz des Großherzoglich Oldenburgischen Haus- und Verdienstordens des Herzogs Peter Ludwig Friedrich 20. Juni 1901 Goldene Kette zum Großkreuz des Großherzoglich Badischen Ordens vom Zähringer Löwen 13. September 1901 Komturkreuz und Stern des Kgl. Hausordens von Hohenzollern 9. November 1901 Großkreuz des Großherzoglich Mecklenburg-Schwerinischen Greifenordens 27. Oktober 1902 Großkreuz des Kgl. Spanischen Ordens für Verdienste zur See 20. Dezember 1902 Großkreuz des Herzoglich Braunschweigischen Ordens Heinrichs des Löwen Dezember 1902 Ksl. Russischer Alexander Newsky-Orden 31. Januar 1903 Großkreuz des Kgl. Italienischen St. Mauritius- und Lazarus-Ordens 1903 Großkreuz des Kgl. Preußischen Kronenordens mit Krone 1. Juli 1904 Großkreuz des Kgl. Großbritischen Viktoria-Ordens Dezember 1905 Großkreuz des Kgl. Griechischen Erlöserordens 27. Febrauar 1906 Erinnerungszeichen anläßlich der Silberhochzeit Kaiser Wilhelms II. Septemer 1906 Erinnerunsgmedaille anläßlich der Einweihung des Kaiser-Friedrich-Museums in Berlin 13. November 1906 Großkreuzdes Kgl. Spanischen Ordens Karls III. 15. Dezember 1906 Großkreuz des Kgl. Norwegischen St. Olafs-Ordens 31. Dezember 1906 Großkreuz des Kgl. Dänischen Danenbrogordens 27. Januar 1907 Kgl. Preußischer Schwarzer Adlerorden 2. November 1907 Ksl. Denkmünze aus Stahl für Verdienste anläßlich des Aufstandes in Südwestafrika 6. Juni 1908 Großkreuz des Kgl. Schwedischen Wasa-Ordens 1908 Ksl. Russischer Alexander Newsky-Orden mit Brillianten 16. April 1909 Großkreuz des Sterns von Rumänien 21. November 1909 Großkreuz des Großherzoglich Sächisch-Weimarschen Hausordens der Wachsamkeit oder vom weißen Falken 1909 Ks. Japanischer Paullownia-Orden 24. Dezember 1910 Großkreuz des Ordens der Wüttembergischen Krone 1910 Großkreuz des Herzoglich Sachsen-Ernestinischen Hausordens 30. August 1911 Großkreuz des Kgl. Ungarischen St. Stephans-Ordens 22. Mai 1912 Brillianten zum Kgl. Preußischen Schwarzen Adlerorden 18. September 1912 Chilenischer Verdienstorden 1. Klasse 1912 Großkreuz des Kgl. Bulgarischen St. Alexander-Ordens 1912 Ksl. Türkischer Osmanié-Orden 1. Klasse 4. Juni 1913 Großherzoglich Badischer Hausorden der Treue 16. Juni 1913 Großkomturkreuz des Kgl. Hausordens von Hohenzollern 16. Juni 1913 Ehrendoktorwürde der Georg- August-Universität Göttingen 24. April 1915 Schwerter zum Großkomturkreuz des Kgl. Hausordens von Hohenzollern 10. August 1915 Orden pour le mérite 3. Oktober 1915 K.u.K. Österreichisch-Ungarisches Militärverdienstkreuz 1. Klasse mit Kriegsdekoration 19. Oktober 1915 Hamburgisches Hanseatenkreuz 2. November 1915 Lübeckisches Hanseatenkreuz 10. November 1915 Bremisches Hanseatenkreuz 15. Dezember 1915 Großkreuz mit Stern in Gold und silberner Krone und Schwertern des Kgl. Sächsischen Albrechtordens 15. März 1916 Stern der Großkomture mit Schwertern des Kgl. Hausordens von Hohenzollern 15. Januar 1917 Ehrenbürger der Stadt Frankfurt/Oder Bestandsbeschreibung: Der Nachlaß des Offiziers und Politikers Alfred von Tirpitz birgt reiche Quellen zu sieben Jahrzehnten deutscher Geschichte: Vom Eintritt des Sechszehnjährigen in die Königlich-Preußische Marine 1865 über die Dienstzeit in der Kaiserlichen Marine als Begründer des Flottenbaus und als langjähriger Staatssekretär des Reichsmarinemates über den politischen Einsatz im Weltkrieg als Vorsitzender der Deutschen Vaterlandspartei bis hin zum Wirken für die Deutschnationale Volkspartei. Da sich die Tirpitz-Forschung über lange Zeit auf Flottenbau und Flottenpolitik des wilhelminischen Deutschland konzentrierte, ist der bis 1991 erschlossene Teil des Nachlasses zu dieser Thematik intensiv ausgewertet worden. Die Handakten und die Korrespondenz aus der Dienstzeit als Staatssekretär des Reichsmarineamts, die einen Schwerpunkt des Bestandes bilden, wurden hierfür besonders herangezogen. Der Wert dieser Unterlagen wird durch die Veröffentlichung von Tirpitzens "Politische Dokumente" nur unwesentlich gemindert, da die hierin publizierten Texte teils lückenhaft wiedergegeben sind. Mehr noch als die Handakten, die teilweise aus Abschriften und Mehrfertigungen aus den Dienstakten zusammmengestellt worden waren, bilden die Briefe aus jenen Jahren eine Ergänzung für die Überlieferung des Reichsmarineamtes. Im Gegensatz zu den nachgelassenen Papieren des Politikers Tirpitz vermitteln die offen und unbefangen niedergeschriebenen Briefe des jungen Tirpitz an seine Eltern aus dem Jahrzehnt um die Reichsbegründung - von 1865 bis 1878 -, mehrere Bände füllend, ein anschauliches Bild vom Alltag in der Preußischen, dann der Norddeutschen, schließlich der Kaiserlichen Marine. Sie geben auch einen Eindruck vom Geschichtsbild des jungen Tirpitz und von dem nationalen Gedankengut um die Zeit der Reichsgründung. Darüber hinaus dokumentiert der Nachlaß den Werdegang eines Offiziers in der Kaiserlichen Marine, aber auch die privaten Bindungen innerhalb des Offizierskorps. Marinegeschichtlich verdienen die Quellen zur Entwicklung des Torpedowesens besondere Erwähnung, außenpolitisch die Briefe und Unterlagen zur Vertretung deutscher Interessen in Ostasien ebenso wie die Quellen zur Entwicklung der deutsch-englischen Beziehungen vor dem Hintergrund des deutschen Flottenbaus. Schließlich ist der Bestand auch kulturgeschichtlich aussagereich, spiegelt er doch etwas vom Lebensstil eines Staatssekretärs im wilhelminischen Deutschland wider. Die Aktivitäten von Tirpitz nach dem Rücktritt als Staatssekretär waren sowohl in die Vergangenheit wie auch auf die aktuellen politischen Probleme gerichtet. Beides hat sich im Nachlaß niedergeschlagen. Die Rechtfertigung der Flottenpolitik ist u.a. in den fragmentarisch erhaltenen Entwürfen zu den "Erinnerungen" und "Politischen Dokumenten" sowie im Schriftwechsel zu diesen Publikationen dokumentiert. Die reichhaltigen Materialien zum U-Boot-Krieg beziehen sich sowohl auf die Politik des Staatssekretärs Tirpitz als auch auf dessen Bewertung des U-Bootkrieges nach dem Rücktritt; sie bilden eine Klammer zwischen dem Wirken im Staatsdienst und der Arbeit danach. Ein nicht unerheblicher Teil des Bestandes stammt aus dem parteipolitischen Engagement nach 1916, zunächst für die deutsche Vaterlandspartei, deren Erster Vorsitzender er war, dann für die Deutschnationale Volkspartei, deren Reichstagsfraktion er von 1924 bis zu seinem altersbedingten Rückzug aus der Politik 1928 angehörte. Der umfangreiche Schriftwechsel aus dem Wirken des Parteipolitikers Tirpitz, seine Reden, Aufsätze und Notizen zur Arbeit als Reichstagsabgeordneter, gleichermaßen aufschlußreiche Quellen zur Außen- udn Innenpolitik der Weimarer Republik, zogen erst in den letzten Jahren das Interesse der Forschung auf sich. Auf die 1997 von Hagenlücke herausgegebene Monographie über die Deutsche Vaterlandspartei und die 1993 erschienene Arbeit von Scheck über Tirpitz als Politiker des rechten Flügels 1914-1930 ist zu verweisen (s. Literaturverzeichnis). Für Forschungen über das Wirken in der Kaiserlichen Marine bildet die Überlieferung aus der Dienstzeit einschließlich der darauf bezogenen Materialien aus der letzten Lebensphase einen umfassenden, noch bei weitem nicht erschöpften Fundus. Die reiche Privatkorrespondenz öffnet Wege zu weiteren Quellen: da es sich bei einem Teil der Schriftwechsel um Empfängerüberlieferung handelt und die Entwürfe oder Durchschriften von Tirpitzbriefen nur teilweise und eher aus seinem letzten Lebensjahrzehnt vorliegen, bildet die Ermittlung seiner Briefe in Nachlässen der Korrespondenzpartner noch einen lohnenden Gegenstand der Forschung. Hinweise auf andere Bestände 1. Bundesarchiv Abteilung B N 1275 Nachlass Oskar Messter N 1549 Nachlass Theobald von Bethmann Hollweg Siegfried Graf von Eulenburg-Wicken Walter von Keudell Abteilung R, Berlin R 43 Reichskanzlei R 301 Bundesrat/Reichsrat R 8048 Alldeutscher Verband Abteilung Militärarchiv, Freiburg RM 3 Reichsmarineamt RM 5 Admiralstab der Marine RM 27 III Inspektion des Torpedowesens RM 31 Marinestation der Ostsee RM 43 Dienst- und Kommandostellen der Kaiserlichen Marine im Heimtbereich N 170 Eduard von Capelle N 156 Wilhelm Souchon N 568 Johann-Bernhard Mann 2. Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (GStA), Berlin I. HA, Rep. 169 A Herrenhaus des Preußischen Landtages I. HA, Rep. 90 Staatsministerium HA VI Familie von Bissing Zitierweise: BArch, N 253/...

            Tirpitz, Alfred von
            Tagebuch des Geschwaderarztes
            BArch, RM 38/186 · Akt(e) · 1899-1909
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält u.a.: Formosa-Straße, Hongkong, Kiautschou, Kobe, Manila, Migashima, Miyadzu, Molukken-Straße, Nagasaki, Nanking, Peitaho, Saigon, Singapore, Wosung, Tschimulpo,Tsintau, Tsching-wantau, Taku Rhede, Tschifu, Tschimulpo, Yangtse, Wladiwostock, Yokohama,

            BArch, RM 38/21 · Akt(e) · 17. März 1887 - 8. Nov. 1890
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält u.a.: Übergabeprotokoll des Kommandos des Kreuzergeschwaders von Eduard von Knorr an Carl Eduard Heusner, 15. April 1887 "Instruktion für das Verhalten der Kommandanten S.M. Schiffe und Fahrzeuge im Schutzgebiet der Neu-Guinea-Kompagnie" (Abschrift), 27. März 1887 Bericht an den Chef der Admiralität Leo von Caprivi über Verhältnisse in Sydney, 18.Aug. 1887

            Souchon, Wilhelm (Bestand)
            BArch, N 156 · Bestand · 1880-1935
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Geschichte des Bestandsbildners: Wilhelm Souchon, Vizeadmiral geb. am 02. Juni 1864 in Leipzig, gest. am 13. Januar 1946 in Bremen verheiratet mit Violet (geb. Lahusen) 1881: Seekadett auf SMS Leipzig; 1894: Kommandant des Minenschulschiffes SMS Rhein, Beförderung zum Kapitänleutnant 1900: I. Offizier/Kommandant der SMS Odin 1900-1903: Beförderung zum Korvettenkapitän 1903: Chef des Stabes des II. (Reserve-)Geschwaders 1904: Chef des Stabes des Kreuzergeschwaders in Ostasien auf der SMS Fürst Bismarck 1906: Beförderung zum Kapitän zur See, Beschäftigung im Marineamt 1907: Kommandant der SMS Wettin 1909: Chef des Stabes der Marinestation Ostsee 1911: Beförderung zum Konteradmiral, 2. Admiral des II. Geschwaders der Hochseeflotte 1913: Befehlshaber der Mittelmeerdivision 1914: Oberbefehlshaber der osmanischen und bulgarischen Kriegsmarine 1915: Beförderung zum Vizeadmiral 1917: Befehlshaber des 4. Schlachtgeschwaders der Hochseeflotte 1918: Chef der Marinestation der Ostsee, Gouverneur von Kiel 1919: Pension Auszeichnungen: Eisernes Kreuz I. und II. Klasse Pour le Mérite Roter Adlerorden II. Klasse mit Stern, Eichenlaub und Schwertern Kronenorden II. Klasse mit Stern Preußisches Dienstauszeichnungskreuz Lippisches Kriegsverdienstkreuz Komturkreuz I. Klasse des Albrechts-Ordens Großkreuz des Hausordens vom Weißen Falken mit Schwertern Kreuz für Verdienste im Kriege Bestandsbeschreibung: Schriftwechsel, u.a. mit Wilhelm II. und Tirpitz; marinegeschichtliche Vörträge und Ausarbeitungen; Lebenserinnerungen und Tagebücher; Unterlagen aus der militärischen Dienstzeit, u.a. als Chef der Mittelmeerdivision (1911-1915), als Oberbefehlshaber der türkischen und der bulgarischen Seestreitkräfte (1915-1917) und als Chef des IV. Geschwaders (1917-1918). Erschließungszustand: Besondere Benutzungsbedingungen Zitierweise: BArch, N 156/...

            Souchon, Wilhelm
            Selchow, Bogislav Freiherr von (Bestand)
            BArch, N 428 · Bestand · 1897-1943
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Geschichte des Bestandsbildners: Marineoffizier, Freikorpsführer und Schriftsteller Bogislaw Selchow Lebensdaten 4. Juli 1877 geb. in Köslin gestorben am 6. Februar 1943 gest. in Berlin Militärische Karriere 7.4.1897 Einstellung als Kadett der Kaiserl. Marine Mai 1897 Kadett an Bord von SMS Stein 6.12.1897 Teilnahme an der Belagerung des Hafens von Port au Prince auf Haiti mit SMS Stein 27.4.1898 Beförderung zum Seekadetten Apr. 1898- Sep. 1900 In verschiedenen Funktionen an Bord von SMS Moltke, Hela, Mars und Blücher Jan.-März 1900 Gehirnhautentzündung, Marinelazarett Kiel 3.9.1900 Fähnrich zur See 23.9.1900 Beförderung zum Leutnant zur See Nov. 1900- Nov. 1901 An Bord von SMS Sachsen, ab Okt. 1901 als Adjutant; am 4.9.1901 Kollision mit SMS Wacht bei Rügen, das daraufhin sinkt Nov. 1901- Sep. 1902 Adjutant an Bord von SMS Kaiser Wilhelm der Große 15.3.1902 Beförderung zum Oberleutnant zur See Okt.-Dez. 1902 Wachoffizier an Bord von SM Torpedoboot G 109 Jan.-Apr. 1903 Kompanieoffizier der zweiten Kompanie der I. Torpedoabteilung, im Apr. Funkkursus auf SMS Neptun Apr.-Sep. 1903 Wachoffizier an Bord von SM Torpedoboot G 109 Okt./Nov. 1903 Ausreise als Passagier nach Ostasien an Bord von SS König Albert Nov. 1903- Mai 1905 Wachoffizier an Bord von SMS Hertha im asiatischen Raum mit Heimreise nach Kiel über Afrika und das Mittelmeer 11.9.1904 Verleihung des Kung-Pai-Verdienstordens (Chinesische Silberne Erinnerungsmedaille) anlässlich einer Audienz bei der Kaiserinwitwe und dem Kaiser von China 11.2.1905 Verleihung des Königl. Siamesischen Kronenordens vierter Klasse anlässlich einer Audienz beim König von Siam Juni-Sep. 1906 Kommandant von SM Torpedoboote S 29, S 25 und S 30 sowie Dienste in der Minenkompanie und als Erster Offizier der Minensuchreservedivision Okt. 1906- Juni 1907 Marineakademie 6.3.1907 Beförderung zum Kapitänleutnant Juli 1907 Dienst an Bord von SMS Kurfürst Friedrich Wilhelm Aug.-Sep. 1907 Dienst an Bord von SMS Yorck Okt. 1907- Juni 1908 Marineakademie Juli-Sep. 1908 Sprachurlaub in England 22.8.1908 Ernennung zum Ehrenritter des Johanniter-Ordens Okt. 1908 Ausreise als Passagier nach Westafrika auf SS Lucie Woermann Nov. 1908- Nov. 1909 Erster Offizier an Bord von SMS Sperber Nov./Dez. 1909 Rückreise als Passagier nach Deutschland auf SS Lucie Woermann Dez. 1909- Jan. 1911 Admiralstab der Marine Jan. 1911- März 1913 Adjutant der Nordseestation 19.9.1912 Verleihung des Rote-Adler-Ordens 4. Klasse Apr. 1913- Nov. 1914 Erster Offizier an Bord von SMS Victoria Louise 22.3.1914 Beförderung zum Korvettenkapitän 17.7.1914 Verleihung der Königl. Krone zum Rote-Adler-Orden 4. Klasse 10.11.1914- 30.6.1915 Kommandeur des I. Btl. des Matrosen-Artillerieregiments III (10.-25.11.1914); II. Btl. des Matrosen-Artillerieregiments I (26.11.-31.12.1914); I. Btl. des Matrosen-Artillerieregiments II (1.1.-4.2.1915); des III. Btl. des Matrosenregiments 4 (5.2.-10.5.1915); des III. Btl. des Matrosenregiments 5 (11.5.-30.6.1915); Einsatzgebiet: Flandern 1.5.1915 Verwundung bei Het Sas/Belgien durch Granatsplitter in Kopf, rechte Schulter, rechten Arm und rechtes Bein 7.2.1915 Eisernes Kreuz II. Klasse Aug.-Dez. 1915 Erster Offizier an Bord von SMS Freya Jan.-März 1916 Reservelazarett Liebenstein Apr. 1916- Juli 1917 Erster Offizier an Bord von SMS Hannover, in dieser Funktion Teilnahme an der Schlacht am Skagerrak am 31.5./1.6.1916 30.6.1916 Verleihung des Eisernen Kreuzes I. Klasse 22.8.1916 Verleihung des Oldenburgischen Friedrich-August-Kreuzes I. und II. Klasse 14.9.1916 Neurasthenie als Kriegsdienstbeschädigung anerkannt durch das Kdo. von SMS Hannover Juli 1917- Kriegsende Admiralstab der Marine 1918 Veröffentlichung der Propagandaschrift „Weltkrieg und Flotte" 10.4.1918 Österreichisches Militärverdienstkreuz 3. Klasse mit Kriegsdekoration 20.5.1918 Verleihung der Großherzoglichen Hessischen Tapferkeitsmedaille 16.11.1918- 20.8.1919 Dezernent im Reichsmarineamt 20.8.1919 Beförderung zum Fregattenkapitän Ziviles Leben Nach seiner Verabschiedung aus der Marine begann Bogislav von Selchow ein Studium der Geschichte in Marburg und wurde zugleich von der Reichswehrbrigade Kassel mir der Bildung einer Freiwilligenformation aus Marburger Studenten zum Schutz der jungen Republik beauftragt. Von Selchow gründete das Freikorps „Studentenkorps Marburg" (StuKoMa) und kommandierte es in der Folge bei der Niederschlagung von spartakistischen und rätedemokratischen Unruhen in Thüringen. Dabei kam es am 20.3.1920 zum sog. Massaker von Mechterstädt, bei dem 15 als Aufrührer verdächtigte Arbeiter, die von einem Stoßtrupp des StuKoMa festgesetzt worden waren, erschossen - angeblich „auf der Flucht". Die wegen dieser Tötungen Angeklagten wurden in zwei aufsehenerregenden Prozessen freigesprochen, die Urteile von der Öffentlichkeit als Akt der Klassenjustiz mit Abscheu und Protest aufgenommen. Von Selchow hatte sich im Prozess vor seine Männer gestellt, und auch die Marburger Universität solidarisierte sich mit ihren Studenten und rehabilitierte sie vollständig. Daneben organisierte sich von Selchow in der rechtsextremen, später illegalen sog. Organisation Escherich (Orgesch), die er im westdeutschen Raum zeitweise führte. Die paramilitärische Organisation legte geheime Waffenlager für einen erwarteten Kampf gegen den Bolschewismus an und war für Morde an Persönlichkeiten des gegnerischen politischen Lagers verantwortlich. Enttäuscht vom Zögern Escherichs, einen offensiven Kurs gegen die Republik einzuschlagen, wandte er sich im Dezember 1922 wieder von der Orgesch ab, legte das Kommando des StuKoMa nieder und zog sich bis 1933 aus der politischen Öffentlichkeit zurück. Am 24.1.1923 wurde Bogislav von Selchow von der Universität Marburg promoviert. Bereits 1920 hatte er seinen ersten Gedichtband „Deutsche Gedanken" veröffentlicht, und bald reüssierte er mit seinen Gedichten im rechten Spektrum. Er betätigte sich nun als Schriftsteller und Geschichtsphilosoph und entwickelte, ganz Kind seiner Epoche, ein sog. Zeitwendemodell, das die geistesgeschichtliche und politische Entwicklung der Menschheit abbildete. Von Selchow definierte hierzu die von verschiedenen gesellschaftlichen Kräften geprägten Zeitalter der „Allzeit", der „Wirzeit" und der „Ichzeit". Dieses Denksystem wurde zur Grundlage für seine Werke und machte ihn gemeinsam mit dem von ihm immer wieder aufgegriffenen Topos des Heldischen zu einem ideologischen Wegbereiter des Nationalsozialismus. Sein Antisemitismus und Blick auf das Zeitgeschehen nach dem Untergang der alten Welt hatten ihn spätestens 1933 in die Nähe der NSDAP gebracht: Obwohl nie Parteimitglied, entwickelte er sich zum leidenschaftlichen Nationalsozialisten und gehörte zu den 48 Persönlichkeiten, die 1933 öffentlich zur Wahl Adolf Hitlers aufriefen. 1936 benannte sich die NS-Studentenkameradschaft, die aus der vormaligen Marburger Burschenschaft Germania hervorgegangen war, nach von Selchow. Am 9.6.1939 wurde er dann zum Ehrensenator der Philipps-Universität Marburg ernannt. Bestandsbeschreibung: Der Nachlass besteht aus zwei Schwerpunkten: den sog. Logbüchern und einer literarisch-philosophischen Materialsammlung, die durch Manuskripte ergänzt wird. Die sog. Logbücher liegen bis 1931 lückenlos vor und reflektieren in z. T. epischer Breite einzelne Erlebnisse und Sachverhalte. 39 der 51 „Logbücher enthalten Aufzeichnungen von Selchows aus seiner Zeit als aktiver Marineoffizier und als Führer des „Studentenkorps Marburg" im Freikorpseinsatz. Dazu kommen Kopien der Logbücher 61 bis 68, die lediglich Abbildungen enthalten und den Zeitraum von 1935 bis 1940 abdecken. Die „Logbücher" sind aber keine Tagebücher im engeren Sinne, sondern vielmehr durchkomponierte Erinnerungsbücher. Von Selchow übertrug seine auf Loseblattsammlungen festgehaltenen Tagebucheinträge - ein Beispiel hierfür findet sich in der Sammelmappe zum geplanten „Logbuch" 65 (N 428/86) - in ledereingebundene Folianten und verzierte seine Ausführungen u. a. mit kunstvollen Aquarell- und Federzeichnungen. Leere Stellen in den Logbüchern, auf denen in Bleistift Notizen zu den einzufügenden Bildern oder Zeichnungen eingetragen sind, nachzuvollziehen in N 428/46, geben Hinweis auf dieses Vorgehen. Die Basis der Logbücher, die Tagebuchblätter, aber auch seine Korrespondenz und weitere Unterlagen, die leider in den 1950er Jahren in privater Hand vernichtet wurde, sind bis auf Fragmente, die sich im vorliegenden Bestand finden, verloren. Die „Logbücher" legte von Selchow an, indem er zunächst seine Aufzeichnungen und ergänzendes Material in Einlegemappen sammelte und zusammenstellte. Gestützt auf diese Grundlage übertrug er Text und Illustration auf Blätter, die er in die in hochwertigen Ledereinbände, die das Wappen der Familie von Selchow und eingeprägte Beschriftungen tragen, einbringen ließ. Dieses Vorgehen lässt sich anhand der o. g. Sammelmappe nachvollziehen, andere Mappen verwendete er u. a. für andere Materialsammlungen wieder, siehe N 428/75. Den Quellenwert der „Logbücher" steigern die über 1.000 genau identifizierten Bilder und Fotos, die den Text über die Zeichnungen hinaus illustrieren. Die Abbildungen zeigen für die Zeit bis 1919 Orte, Schiffe, Alltagsszenen aus dem Soldaten- aber auch Privatleben in der Heimat und in internationalen Gewässern, Crews und Personen. Dazu kommen verschiedenste Dokumente wie Seekarten, Einladungen etc. Aus dem Überlieferungskontext lässt sich erschließen, dass die „Logbücher" in der hier vorliegenden Form wahrscheinlich in den 1930er-Jahren entstanden sind, verfügen die Bände 61 bis 68 doch über beschriftete Abbildungen und leergebliebenen Zwischenräumen für den einzutragenden Text. Durch seine Zugehörigkeit zum Uradel verfügte Bogislav von Selchow über einen großen Verwandten- und Bekanntenkreis. Die Logbücher geben Einblick in das Leben dieser Kreise von der Kaiserzeit bis zum Nationalsozialismus und spiegeln in den niedergeschriebenen Erinnerungen und der z. T. wiedergegebenen Korrespondenz die Fülle der dienstlichen und gesellschaftlichen Kontakte wider. Teils spektakuläre Einblicke in das Marineleben geben von Selchows Erinnerungsbücher, die die aktive Dienstzeit bei der Kaiserlichen Marine betreffen. Sie zeigen die Vielfalt des Erlebens und der Eindrücke als Offizier der Kaiserlichen Marine, die rund um die deutschen Kolonien im Einsatz war. Für die ersten Jahre der Weimarer Republik geben die sog. Logbücher wertvolle Einblicke in die Welt der Freikorps, vor allem des sog. Studentenkorps Marburg und der sog. Organisation Escherich; aber auch zur Organisation Consul pflegte von Selchow Kontakte - zu den beiden Letztgenannten finden sich zahlreiche Aussagen in den „Logbüchern". Seine Aufzeichnungen zeugen aber nicht nur für die Frühphase der Weimarer Republik vom Soldatischen im Denken von Selchows. Auch nach seinem Rückzug aus der Öffentlichkeit im Jahr 1922 blieb er in seiner Grundhaltung auch als in Berlin lebender Dichter, Schriftsteller und Geschichtsphilosoph immer Soldat. So geben die „Logbücher" unmittelbare und einzigartige Eindrücke vom Leben eines - zudem adligen - Angehörigen des kaiserlichen Offizierkorps der Marine und von seinen Reaktionen auf den Zusammenbruch der alten Ordnung. Mentalitätsgeschichtlich ist dieser Teil des Nachlasses für den Übergang vom Kaiserreich zur Weimarer Republik aufschlussreich und wohl der einzige dieser Art, der über die revolutionären Ereignisse in Berlin Auskunft gibt. Sein Wert dürfte unter der Hinzuziehung der Veröffentlichungen von Selchows, besonders seiner Autobiographie „Hundert Tage aus meinem Leben" aus dem Jahr 1936 steigen. Der Nachlass illustriert das Verhältnis von Selchows zum keineswegs unkritisch gesehenen alten und zum verachteten neuen System. Die Kopien der „Logbücher" für die Jahre 1935 bis 1940 dokumentieren in ihren Abbildungen zudem von Selchows Nähe und Zugang zu Teilen der Führungsriege der NSDAP. Neben den Logbüchern bildet der literarisch-philosophische Nachlass von Selchows den zweiten Schwerpunkt des Bestandes. Von Selchow versuchte sich als konservativ-nationalistischer Denker an der Etablierung eines Zeitenmodells, das die Weltgeschichte in geistige Epochen einteilte, denen er bestimmte Entwicklungsschritte der Menschheit in geistiger, aber auch wissenschaftlicher, politischer, religiöser Hinsicht zuordnete. Er folgte damit einem Forschungstrend seiner Zeit. Sein Nachlass aus dieser Lebensphase als Geisteswissenschaftler umfasst Sammlungen von verschiedenartigen, oft losen Materialien, Texten, kleineren Publikationen, Zeitungsartikeln und eigenen Entwürfen, aber auch großen Schaubildern, welche die Grundlage bzw. Zwischenschritte der schriftstellerischen Arbeit darstellen: der Zettelkasten eines konservativ-nationalistischen Schriftstellers der 1920/30er Jahre, angereichert mit eigenen von teils veröffentlichten, teils unveröffentlichten Manuskripten. Die Überlieferung diese Materials, die sich anhand der Schaubilder nachvollziehen lässt, ist jedoch unvollständig, Materialien zu einzelnen Themenbereichen fehlen, wurden aber u. U. schlicht nicht angelegt. Hinweise auf andere Bestände BArch MSg 100 (Bogislav Frhr. von Selchow: Deutsche Marineoffiziere) BArch N 253/262 (Nachlass Alfred von Tirpitz, Schriftwechsel, Buchstabe S) BArch RM 5/920 (Kritik des Korvettenkapitäns von Selchow an Geburtstagsglückwunsch der Angehörigen des Admiralstabs für Großadmiral v. Holtzendorff, Jan. 1919) Vorarchivische Ordnung: Die sog. Logbücher liegen durchgehend für die Jahre 1897 bis 1931 vor. Das Bundesarchiv erwarb die Bände 39 bis 54 bereits 1957 zusammen mit dem nicht-militärischen Nachlass von Selchows und kaufte 1960 die restlichen Stücke der Marine-Offizier-Hilfe, heute: Marine-Offizier-Vereinigung, ab. Die ersten beiden Bände und Band 51 der ehemals insg. 68 Logbücher enthielten familienhistorische Informationen und fehlten bereits beim Erwerb des Nachlasses; während Band 1 sich weiterhin in Familienbesitz befindet, gilt Band 2 seit 1945 als verschollen. Ebenso verhält es sich mit den aus Unterlagen und Briefen bestehenden Hauptnachlass, der 1957 in Privathand vernichtet wurde. Ergänzt werden diese Bände durch die Kopien der „Logbücher" 61 bis 68 für den Zeitraum September 1935 bis Dezember 1940. Die Originale dieser Logbücher befinden sich weiterhin in Familienbesitz. Sie unterscheiden sich von den „Logbüchern", die für die Jahre bis 1931 vorliegen dadurch, dass sie ohne Text geblieben sind. Lediglich Bilder und Fotos wurden hier eingeklebt und auch nur diese Seiten kopiert und in den hier vorliegenden Nachlass übernommen. Diese Bestandsergänzung konnte 1987 in Kooperation mit von Selchows Neffen Wolfgang von Selchow, in dessen Besitz sich die „Logbücher" 61 bis 68 zu diesem Zeitpunkt befanden, durchgeführt werden. Trotz dieser Ergänzung klafft im Bestand eine Lücke, deren Zustandekommen anhand der vorliegenden Informationen nicht geklärt werden kann: Während über den Verbleib der Bände 1, 2 und 51 Informationen vorliegen, ist der Verbleib und der Inhalt der Bände 55 bis 60, die den Zeitraum Januar 1932 bis August 1935 abdecken, unbekannt. Zu den Erinnerungsbüchern tritt das literarisch-geschichtsphilosophische Archivgut, welches das geistige Schaffen von Selchows ab 1920 abdeckt. Die sog. Logbücher und das literarische Material verblieben nach dem Umzug des Militärarchivs nach Freiburg im Jahr 1968 aufgrund der literarischen Anteile zunächst bei der Hauptdienststelle in Koblenz. Erst 1976 kam der Nachlass nach Freiburg, wo in der Militärgeschichtlichen Sammlung unter der Signatur MSg. 100 bereits seit 1957 bzw. z. T. seit 1964 die sog. Wimpelbretter sowie die sog. Ehrentafeln lagerten - Personalbögen der deutschen Marineoffiziere von 1848 bis 1909 bzw. Kurzbiographien und Bilder aller zwischen 1914 und 1918 und in den Nachkriegskämpfen gefallenen und gestorbenen Offiziere der Marine. Zitierweise: BArch, N 428/...

            BArch, N 253/407 · Akt(e) · 1883-1928
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält u.a.: Georg von Ammon, 1896 und 1904 Ferdinand Batsch u.a. Zur Organisation der Marine bei der Ernennung von Tirpitz zum Chef des Stabes des Oberkommandos der Marine, 1892 - 1896 Paul Bahncke, 1918 - 1916, dabei: Zwei Eingaben an Reichskanzler Hans Luther über die Flagge des Deutschen Reiches nach Erfahrungen auf einer Südamerikareise Felix von Bendemann, 1897 - 1904, dabei: Briefe aus der Dienstzeit als Chef der Kreuzergeschwaders in Ostasien Max von Frischel, 1883 Erich Gühler von einer Reise von Guam nach Tsingtau, 14. Sept. 1910 August von Heeringen, ca. 1896 - 1914, dabei: Henning von Holtzendorff an Heeringen, 4. Sept. 1897 Paul Hoffmann, 1885 - 1896 Karl Hollweg, 1916 - 1928, dabei: Denkschrift Hollwegs "Gedanken über politische Zukunftsziele Deutschlands und Friedensschluss mit Russland" [Frühjahr 1916], Schriftwechsel Hollwegs mit Friedrich Thimme u.a. Über die Flottenpolitik, 1920 - 1921

            Tirpitz, Alfred von
            "Samoa": Bd. 2
            BArch, RM 5/5438 · Akt(e) · 1894-1900
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält u.a.: "Globus. Illustrierte Zeitschrift für Länder- und Völkerkunde" Bd 75 nr. 12. Druck, 25.3.1899

            S. M. S. "Möwe"
            BArch, RM 3/3356 · Akt(e) · 1906-1918
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält u.a.: Plan für die Erprobung des Vermessungsschiffs und Schlußbericht der Erprobung vom 12. bis 26. März 1907 Reiseberichte Bericht über die "Möwe-Abteilung" auf dem Tanganjikasee in Deutsch-Ostafrika 1914 bis 1916 sowie über die Tätigkeit bei Kriegsausbruch in Deutsch-Ostasien 1914

            Reichsmarineamt
            S. M. Kreuzer "Falke": Bd. 3
            BArch, RM 3/3073 · Akt(e) · 1898-1902
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält u.a.: Reiseberichte über Reisen nach Sydney, Apia, Schutzgebiet Neu-Guinea-Compagnie, Bismarck-Archipel, Samoa, Colombo, Malta, Port-Said, Gibraltar, Hamburg sowie von Kiel zur Ostafrikanischen Station Ausbildungsberichte Militärpolitische Berichte über die Lage in Samoa im März 1899 sowie über Vorgänge in Carupano im Juni 1902

            Reichsmarineamt
            S. M. Kreuzer "Falke": Bd. 2
            BArch, RM 3/3072 · Akt(e) · 1894-1897
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält u.a.: Reiseberichte u. a. über Reisen von Apia nach Sydney, in den Schutzgebieten der Marschall-Inseln und der Neu-Guinea-Compagnie, Tätigkeits- und Ausbildungsberichte

            Reichsmarineamt
            Reiseberichte von Schiffskommandanten: Bd. 5
            BArch, RM 3/10648 · Akt(e) · Aug. 1893 - Feb. 1895
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält u.a.: Schiffe: "Hyäne", "Marie", "Moltke", "Iltis", "Stosch", "Falke", "Stein", "Wolf", "Sperber", "Arcona", "Grille", "Loreley", "Alexandrine", "Gneisenau", "Hohenzollern", "Brummer", "Bussard", "Seeadler", "Condor", "Möwe" "Marie": Valparaiso, Puerto Montt, 22. - 28. Jan. 1894 "Iltis": Shanghai, Ningpo, 6. - 31. Jan. 1894 "Falke": Kapstadt, Melbourne, Sydney, 23. Dez. 1893 - 13. Feb. 1894 "Moltke": Madeira, St. Thomas, 13. Okt. - 9. Nov. 1894 "Hyäne": Kamerun, Gabun, Luanda, 16. - 26. Nov. 1894 Loanda, Mossamedes, St. Thomé, 29. Nov. - 15. Dez. 1894

            Reichsmarineamt
            Reiseberichte von Schiffskommandanten: Bd. 4
            BArch, RM 3/10647 · Akt(e) · März 1892 - Dez. 1893
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält u.a.: Schiffe: "Leipzig", "Sophie", "Hyäne", "Iltis", "Stosch", "Habicht", "Moltke", "Schwalbe", "Kaiseradler", "Gneisenau", "Prinzess Wilhelm", "Loreley", "Nixe", "Bussard", "Alexandrine", "Falke", "Marie", "Arcona", "Wolf", "Seeadler" "Moltke": Von Norfolk nach Plymounth, 31. Mai - 7. Juli 1892 "Iltis": Von Shanghai nach Tientsin, 16. - 21. Nov. 1892 "Leipzig": Von Colombo über Mahé nach Zansibar, 15. - 31. Dez. 1892 "Falke": Kamerun, Kapstadt, 11. Jan. - 11. Feb. 1893 "Marie": Erfahrungen der Reise durch die Magellan-Straße und die nördlichen Kanäle, Apr. 1893 "Arcona" und "Alexandrine": Zansibar, Tanga, Pangani, Zansibar, Bagamojo, Dar es Salam, 18. - 26. Feb. 1893 Dar es Salam, Lindi, 28. Feb. - 2. März 1893 "Wolf": Shanghai, Bangkok, 5. - 19. Juli 1893

            Reichsmarineamt
            Reiseberichte von Schiffskommandanten: Bd. 1
            BArch, RM 3/10644 · Akt(e) · 1873-1875, Jan. 1878 - Nov. 1886
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält u.a.: Schiffe: "Elisabeth", "Prinz", "Adalbert", "Olga", "Ariadne", "Stein", "Gneisenau", "Cyclop", "Nautilus", "Iltis", "Stosch", "Möwe", "Sophie", "Wolf", "Adler", "Nixe", "Albatros", "Bismarck" "Elisabeth": Sydney, Neu-Britannien, Neu Irrland, Neu-Guinea, Jokohama, 16. Okt. 1884 - 2. Jan. 1885 "Nautilus": Chemulpo, Shanghai, 9. - 21. Juli 1885 "Iltis": Chemulpo, Mokpo, Juli 1885 "Iltis": Mokpo, Shanghai, 15. - 20. Juli 1885 "Möwe": Somaliküste, Manda-Bai, Insel Songa-songa, Mai 1886 "Bismarck": Jaluit, Ebon, Namourik, Madjuro, 29. Mai - 3. Juni 1886 Meteorologische Beobachtungen in St. Thomas, 1878-1883

            Reichsmarineamt
            Reichskolonialamt (Bestand)
            BArch, R 1001 · Bestand · 1832-1943
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Geschichte des Bestandsbildners: 1907 Bildung des Reichskolonialamts aus der seit 1890 bestehenden Kolonialabteilung des Auswärtigen Amts; 1919 Umwandlung in ein Reichskolonialministerium und Übernahme der Abwicklungsgeschäfte für die ehemaligen deutschen Kolonialgebiete; nach dessen Auflösung 1920 Übernahme der Aufgaben durch das Reichsministerium für Wiederaufbau (Kolonialzentralverwaltung) bis zu seiner Auflösung 1924; danach Bearbeitung der Kolonialangelegenheiten wieder durch das Auswärtige Amt. Bestandsbeschreibung: Bestandsgeschichte Die Akten der zentralen Kolonialverwaltung des Deutschen Reichs haben die ver‧schiedenen Organisationsveränderungen vom Sachgebiet bzw. Referat im kaiserli‧chen Auswärtigen Amt bis hin zum kaiserlichen Reichsamt und Ministerium der Wei‧marer Republik und wieder zurück zum Referat bzw. Sachgebiet im Auswärtigen Amt jeweils mitgemacht. Viele Aktenbände oder Betreffserien wurden ohne weiteres über die verschie‧denen Veränderungen hinweg organisch weitergeführt; für die Zeit nach 1920 heißt das vielfach, sie verebbten langsam. Wirkliche Brüche in der Aktenfüh‧rung lassen sich in der Regel nicht feststellen. Die Registratur des Reichskolonialmi‧niste‧riums bildete daher 1919 einen geschlossenen und nach dem weitgehenden Verlust der kolonialpolitischen Aufgaben in den Augen vieler sogar abgeschlossenen Kör‧per. Die Akten verteilten sich nach den ehemals Geheimen Registraturen des Reichsko‧lonialamts wie folgt: Geheime Registratur KA I Ostafrika Geheime Registratur KA II Südwestafrika Geheime Registratur KA III Südsee Geheime Registratur KA IV Kamerun und Togo Geheime Registratur KA V Rechtssachen Geheime Registratur KA VI Wissenschaftliche und Medizinalsachen Geheime Registratur KA VII Allgemeines Geheime Registratur KA VIII Landwirtschaft Geheime Registratur KA I-VII Fremde Länder und Besitzungen Geheime Registratur KB I Etats- und Rechnungswesen Geheime Registratur KB II Technische Sachen Geheime Registratur KB III Eisenbahnsachen Bereits in der Kabinettsssitzung am 1. Sept. 1919 war der Reichsminister des Innern Matthias Erzberger auf die Akten des damals noch existierenden Kolonialministeri‧ums zu sprechen gekommen und hatte angeregt, dass man "die Archive des Reichs‧kolonialamts und des Reichs-Marineamts mit den entsprechenden Einrichtungen des Großen Generalstabes vereinigen und in einer noch zu bestimmenden Stadt ein selbständiges Reichsarchiv schaffen solle, das dem Reichsministerium [Kabinett] unmittelbar unterstellt sein würde." Dem hatte Ministerialdirigent Meyer-Gerhard in seiner Denkschrift vom 30. Sept. 1919 widersprochen und die Übergabe sowohl der Akten als auch der umfangreichen Bibliothek des Reichskolonialministeriums an das Auswärtige Amt gefordert, bei dem er auch die dauerhaft zu erhaltenden Orga‧nisati‧onseinheiten des Kolonialministeriums angesiedelt sehen wollte. Nur die nicht mehr benötigten Akten sollten vernichtet oder dem Reichsarchiv übergeben werden. Tatsächlich wurden die Akten zunächst dem Reichsministerium für Wiederaufbau übergeben und 1924 beim Übergang der Kolonialabteilung in das Auswärtige Amt einer Sichtung unterzogen. Ein Inventar weist nach, welche Akten unmittelbar dem Reichsarchiv übergeben wurden, an das Auswärtige Amt übergingen oder gleich ver‧nichtet wurden. Während nur sehr wenige Akten sofort vernichtet wurden und der bei weitem größte Teil der Akten gleich an das Archiv abgegeben wurde, bean‧spruchte das Auswärtige Amt neben einigen Unterlagen von grundsätzlicher Be‧deutung selbst aus langen chronologischen Bandfolgen meist nur diejenigen Bände, die für die ak‧tuellen Geschäfte von Wichtigkeit waren und überließ die älteren Bände jeweils dem Archiv. Aber auch die vom Auswärtigen Amt übernommenen Ak‧ten sind im Laufe des kontinuierlichen Reduktionsprozesses, dem die kolonialpoliti‧sche Unterabteilung bzw. das "Kolonialreferat" ausgesetzt war, zu einem großen Teil an das Reichsarchiv abgegeben worden. Reste dieser Unterlagen sind im Februar 2000 vom Auswärti‧gen Amt an das Bundesarchiv abgegeben worden. Im Reichsarchiv dürfte sich 1945 also eine weitgehend geschlossene Überlieferung der zentralen Kolonialverwaltung des Deutschen Reichs befunden haben. Der orga‧nische Charakter der Überlieferung verbot eine Aufgliederung der Unterlagen, so dass die gesamte Überlieferung in einem Bestand Reichskolonialamt zusammenge‧faßt wurde. Bei der Zerstörung des Reichsarchivs am 14. April 1945 wurden die Ak‧ten der Reichskolonialverwaltung stark in Mitleidenschaft gezogen. Ca. 30 % des Bestands verbrannten, darunter vollständig die Registraturen KB I (Etats- und Rech‧nungswesen), II (Technische Sachen) und III (Eisenbahnsachen). Auch die Akten der Schutztruppen und die ins Reichsarchiv gelangten Akten der Verwaltungen ein‧zelner Schutzgebiete sind den Flammen vollständig zum Opfer gefallen. Archivische Bewertung und Bearbeitung Im Zentralen Staatsarchiv der DDR in Potsdam wurde bei der Bearbeitung des Be‧stands 10.01 Reichskolonialamt die ursprüngliche Registraturordnung als Klassifika‧tion für den Bestand verworfen. Die registraturmäßige, systematische und territoriale Ordnungskriterien verbindende Mischordnung wurde durch eine Gliederung ersetzt, welche die Akten nach Möglichkeit nach territorialen Gesichtspunkten ordnete. Im Zuge der Überarbeitung der im Zentralen Staatsarchiv erstellten Findbücher für das vorliegende Findbuch wurde unter Zuhilfenahme der im Jahr 2000 in das Bundesar‧chiv gelangten Registraturhilfsmittel die ursprüngliche Ordnung des Bestands jedoch wei‧testgehend wieder hergestellt. Die sich aus den Kontexten der ursprünglichen Regi‧straturordnung ergebenden inhaltlichen Zusammenhänge ermöglichen nach An‧sicht des Bearbeiters einen besseren und an der Struktur der Kolonialverwaltung ori‧en‧tierten Überblick über die Gesamtüberlieferung als eine die systematische Aspekte ver‧schleiernde "Regionalisierung" des Bestands. Der frühere "Koblenzer" Bestand R 101 Reichskolonialamt bestand größtenteils aus Kopien, die der Kolonialschriftsteller Georg Thielmann-Groeg vor allem im Reichsar‧chiv aus den Akten des Reichskolonialamts angefertigt hat. In einem Anhang wird die auf das einzelne Aktenstück hinuntergehende Erschließung dieser Sammlung die‧sem Findbuch beigegeben, weil sie - mit einem Schwerpunkt auf Deutsch-Süd‧west‧afrika - wichtige Dokumente zur deutschen Kolonialgeschichte in komprimierter Form zusammenstellt. Aus konservatorischen Gründen wurden die überformatigen Anlagekarten aus den Aktenbänden des Bestands R 1001 entnommen und durch Verweisblätter ersetzt. Die Karten wurden auf Farb-Makrofiches aufgenommen und in einem Karten-Neben‧bestand unter der Bezeichnung R 1001 Kart organisiert. Inhaltliche Charakterisierung: Kolonien und Kolonialpolitik, Allgemeines; Militär und Marine; Kolonialrecht, Polizeiangelegenheiten; Sklaven und Sklavenhandel; Erforschung, Vermessung, Grenzziehung; Einwanderung, Ansiedlung, Unterstützung, Personenstandswesen; Wirtschaft, Handel, Zölle, Steuern; Land- und Forstwirtschaft; Post und Verkehr; Missionen und Schulen; Gesundheitswesen. Nichtdeutsche Kolonien und Liberia: Britische Kolonien; Französische Kolonien; Portugiesische und spanische Kolonien; Italienische, niederländische, nordamerikanische Kolonien. Deutsch-Ostafrika und Deutsch-Südwestafrika: Kolonisation, Allgemeine Leitung und Verwaltung, Politische Entwicklung; Militär und Polizei, Inspektions- und Informationsreisen; Kolonialrecht, Strafsachen, Nachlaß- und Liegenschaftswesen; Sklaven und Sklavenhandel; Erforschung, Vermessung, Grenzziehung; Einwanderung, Ansiedlung, Unterstützung, Personenstandswesen; Wirtschaft, Handel, Zölle, Steuern; Land- und Forstwirtschaft, Fischerei; Post und Verkehr; Missionen und Schulen; Gesundheitswesen. Kamerun: Deutsch-Westafrikanische Handelsgesellschaft, Gesellschaft Süd- und Nordwestkamerun; Kolonisation, Zentrale und regionale Verwaltung; Politische Entwicklung; Militär und Polizei, Inspektions- und Informationsreisen; Kolonialrecht; Erforschung, Vermessung, Grenzziehung; Einwanderung, Ansiedlung, Unterstützung, Personenstandswesen; Wirtschaft, Handel, Zölle, Steuern, Banken, Land- und Forstwirtschaft, Fischerei; Post- und Verkehr; Gesundheitswesen; Missionen und Schulen. Togo: Zentrale und regionale Verwaltung, Politische Entwicklung; Militär und Polizei, Inspektions- und Informationsreisen; Kolonialrecht; Erforschung, Vermessung, Grenzziehung; Einwanderung, Ansiedlung, Unterstützung, Personenstandswesen; Wirtschaft, Handel, Zölle, Steuern, Banken; Land- und Forstwirtschaft, Fischerei; Post und Verkehr; Missionen, Schulen, Gesundheitswesen. Kongo: Allgemeines; Berliner Konferenz. Neuguinea: Neuguinea-Kompagnie; Kolonisation, Zentrale und regionale Verwaltung, Politische Entwicklung; Militär und Polizei; Kolonialrecht; Erforschung, Vermessung, Grenzziehung; Einwanderung, Ansiedlung, Unterstützung, Personenstandswesen; Wirtschaft, Handel, Steuern, Zölle, Banken; Land- und Forstwirtschaft, Fischerei; Post und Verkehr; Gesundheitswesen, Schulen. Karolinen-, Marianen- und Palau-Inseln: Kolonisation, Allgemeines, Leitung und Verwaltung, Politische Entwicklung; Kolonialrecht; Erforschung, Vermessung, Grenzziehung; Einwanderung, Ansiedlung, Unterstützung, Personenstandswesen; Wirtschaft, Handel, Zölle, Steuern; Post und Verkehr; Missionen, Schulen, Gesundheitswesen. Samoa: Kolonisation, Zentrale und regionale Verwaltung, Politische Entwicklung; Militär; Kolonialrecht, Polizeiangelegenheiten; Erforschung, Vermessung, Grenzziehung; Einwanderung, Aussiedlung, Personenstandswesen; Wirtschaft, Handel, Zölle, Steuern, Banken; Land- und Forstwirtschaft; Post, Verkehr, Schiffahrt; Missionen, Schulen, Gesundheitswesen. Marshall-Inseln: Kolonisation, Allgemeine Leitung und Verwaltung, Politische Entwicklung; Erforschung, Vermessung, Ansiedlung, Arbeitsverhältnisse; Handel, Zölle, Steuern, Post, Verkehr; Missionen, Schule, Gesundheitswesen. Salomon-Inseln: Kiautschou/China R 1001 Anhang: Fotokopien von Dokumenten über den Erwerb der deutschen Kolonialgebiete; Fotokopien von Dokumenten zu Deutsch-Südwestafrika; Abschriften von Akten des Reichskolonialamtes zu Deutsch-Südwestafrika; Tagebuch des Hottentottenführers Hendrik Witbooi in Deutsch-Südwestafrika; Pferdezucht in Nordkamerun. Erinnerungen von Kurt Freiherr von Crailsheim; "Kriegsnachrichten" Zeitung aus Deutsch-Südwestafrika, Jg. 1915 Nr. 3 ; Reproduktionen von Bildnissen verschiedener Personen in Deutsch-Südwestafrika; Lebenslauf des Reichskommissars Dr. jur. Heinrich Goering. Erschließungszustand: Publikationsfindbuch (2002); Online-Findbuch (2003) Zitierweise: BArch, R 1001/...

            Reichskolonialamt
            Ponape-Aufstand auf Neu-Guinea, 1911
            291975 · Akt(e) · 1911
            Teil von Süddeutsche Zeitung Photo

            Freiherr von Spiegel und andere Offiziere des Landungskorps von S.M.S. Cormoran mit einheimischen Polizei-Soldaten bei einer Aktion während der Niederwerfung des sog. Ponape-Aufstands in der deutschen Kolonie. / Fotograf: Scherl

            Politischer Schriftwechsel
            Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, I. HA Rep. 81 Florenz/Italien, Nr. 13 · Akt(e) · 1867
            Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

            Enthält u.a.: - Gemeinsames Vorgehen der europäischen Mächte wegen des Aufstandes auf Kreta, 1867 - Besuch des Herzogin von Genua in Sachsen, 1867 - Kolonialhandel mit Indien und Sumatra, 1867 - Anschaffung von Proviant für die italienische Armee, 1867 - Kolonialhandel mit dem Senegal, 1867 - Reise des Generals La Marmora nach Venedig und ins Ausland, 1867 - Aufrüstung der Marine in Frankreich, 1867 - Finanzreform in Italien, 1867 - Archivalienaustausch zwischen Österreich und Italien wegen Venetien,1867 - Berufung von Baron Bille-Brahe zum dänischen Geschäftsträger beim Königreich Italien, 1867 - Rückkehr des Chevalier Constantino Nigra als Gesandter nach Paris, 1867 - Situation in Schleswig-Holstein, 1867 - Vorschläge zur Gründung eines Süddeutschen Bundes (Salzburger Zusammenkunft), 1867 - Ausgleich zwischen Österreich und Ungarn, 1867 - Ungarische Eisenbahnanleihe, 1867 - Waffenlieferung an Frankreich, 1867 - Reisen von Garibaldi durch den Kirchenstaat und Mittelitalien, 1867 - Politische Lage in Österreich, 1867 - Äußerungen Kaiser Napoleons III. zu einem Krieg mit Preussen, 1867 - Deutsches Nonnenkloster in Assisi, 1867 - politische Lage in Ungarn, 1867 - "Summarische Übersicht über die Stärke der italienischen Armee Ende August und Ende September 1866", 1867 - Politische Zustände in Bulgarien, 1867 - Russisches Notenprojekt zu den Unruhen auf Kreta, 1867 - Neutralisierung der Niederlande, 1867 - Schleifung der Festung Luxemburg, 1867 - Verhandlungen zwischen Frankreich und Italien über den Kirchenstaat, 1867 - Situation in der Stadt Rom, 1867 - Entsendung französischer Truppen nach Rom, 1867 - Verhandlungen über eine Konferenz zur Römischen Frage, 1867 - Schlacht bei Mentana, 1867.

            Politische Angelegenheiten: Bd. 2
            BArch, RM 3/6833 · Akt(e) · 1912-1920
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält u.a.: Lage in der Provinz Schantung, Nanking, Nutzbarmachung der Ereignisse für deutsche Interessen zur wirtschaftlichen Eroberung Chinas "Politische Leistungen und Aufgaben in China" von Dr. Fritz Wertheimer in "Die Guldenkammer", 3. Jg. Heft 5 vom Feb. 1913 Forderungen Japans an China, japanisch-chinesisches Abkommen vom 25. Mai 1915 "Parteien und Kolonialpolitik" in Zeitschrift "Koloniale Fragen" Nr. 2 herausgegeben vom Aktionsausschuß der Deutschen Kolonialgesellschaft, Berlin 1916

            Reichsmarineamt
            Politische Angelegenheiten: Bd. 1
            BArch, RM 3/6830 · Akt(e) · 1902-1904
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält u.a.: Wechsel des Gouverneurs in Schantung Bildung eines geheimen Dispositionsfonds für den Gouverneur von Kiautschou Verhältnisse auf der amerikanischen Insel Guam "Die Grenzboten", Zeitschrift für Politik, Literatur und Kunst, 63. Jg. Nr. 4 vom 28. Jan. 1904

            Reichsmarineamt