Australien

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            Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, EL 232 Bü 506 · Akt(e) · 1909-1940
            Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)

            Enthält: Verhandlungen mit diversen Anbieterfirmen; Auflistung von Kästen und größeren Gegenständen aus Deutschostafrika, Deutschsüdwestafrika, Malay. Archipel, Südamerika, Südsee, Australien, Asien Darin: 1. Skizzen, Fotos, Prospekte; 2. Urkunde für dieTeilnahme am Blumenschmuckwettbewerb "Stuttgart, Stadt der Auslandsdeutschen"

            Familie Abenhausen
            N6 · Bestand · 1874
            Teil von Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.

            Briefe des Schiffsarztes Dr. Alfred Abenhausen von Bord der Passagierschiffe des Norddeutschen Lloyd und der Woermann-Linie u.a. in deutsche Kolonien; alle sieben Kontinente. Umfang: sieben Reisetagebücher, etwa 180 Briefe und Postkarten, etwa 30 Fotos Bearbeitung: vollständig transkribiert; nicht digitalisiert Planung: Einspeisung in den Kaliope-Verbund (2018) Erschließung: Findbuch, Datenbank Handschriften transkribiert (Kurrentschrift), digitalisiert, einzeln verzeichnet Nutzung: uneingeschränkt Literatur: Berghausen Björn, Abenhausen, Alfred: Too much Whisky, Doctor. Als Schiffsarzt an Bord der Weimar. In: Voyage. Jahrbuch für Reise-und Tourismusforschung 10 (2014), S. 83-89. Geschichte des Bestandsbildners: Hans-Henning Abenhausen (1915 -2013) Hans Henning Abenhausen ist der Nachlassgeber. Im Nachlass ist alles, was er zur Familie gesammelt hat, zum Beispiel zu seinem Vater und seinem Großonkel, der eine Kunstschlosserei betrieb, und Dokumente zu den Unternehmen Abenhausen und Gossen, Berlin (vgl. U3/4 H. Gossen Stahlhoch-und Brückenbau, Berlin-Reinickendorf) sowie der handschriftliche Nachlass von Dr. med. Alfred Abenhausen (1874 -1952) Alfred Abendhausen wurde 1874 in Berlin geboren. Er wuchs in einemgehobenen Berliner Haushalt auf, der unweit der Einkaufsmeile der Leipziger Straße lag und der aus Geldmitteln aus dem Fabrikverkauf von Abenhausens Vater finanziert werden konnte. 1894 begann er sein Studium der Medizin in Bonn und war Mitglied der „Bonner Burschenschaft Frankonia“. Nachdem er sein Doktor-Examen bestanden hat, heuerte er 1900 als Schiffsarzt beim Norddeutschen Lloyd an. Der weitere Verlauf: 1904 Arzt in Kreuzberg 1907 Schiffsarzt (Woermann-Linie) 1914 Hochzeit mit Gertrud Gossen (Verweis auf Bestand H. Gossen Stahlhoch-und Brückenbau, Berlin-ReinickendorfU 3/??) 1914 Kriegsteilnahme 1919 Arzt (u.a. bei der Sittenpolizei) 1952 in Berlin gestorben Informationenzum Bestand Der handschriftliche Nachlass-Teil „Alfred Abenhausen“ wurde in einem Ehrenamtsprojekt mit Berliner Senioren bearbeitet und fertiggestellt. Er steht seit Ende 2013 für die Nutzung zur Verfügung. Das Engagement der Senioren für das BBWA fand inder Tagespresse, Funk und Fernsehen Beachtung. Für das medienwirksame Projekt ist das BBWA zum „Wirtschaftsarchiv des Jahres 2014“ nominiert worden. Enthält: 1.Dokumente zu den Unternehmen Abenhausen und Gossen 2.Handschriften des Berliner Arztes Alfred Abenhausen. Hierin Dokument eund Tagebücher über seine Reisen als Schiffsarzt auf Schiffen des Norddeutschen Lloyd und der Woermann-Linie von 1900 bis 1907 auf den Weltmeeren zu allen Kontinenten. Dazu gehören zehn Tagebücher mit insgesamt 350 Seiten, 160 Briefe, 180 Postkarten sowie 30 Fotografien und mehrere schmuckvolle Speise-und Menükarten zu den kulinarischen Ereignissen an Bord der Schiffe Bremen, Mark und Köln aus den Jahren 1900 bis 1901.Er liefert historische Zeugnisse zum Seehandel und zum Tourismus um die Jahrhundertwende, die handschriftlich in Kurrentschrift festgehalten sind. 160 Briefe Die Briefe geben Einblick in die bürgerliche Mentalität der Familie Abenhausen sowie in die alltägliche Lebensführung, Moden der Zeit bis hin zu Lese-und Vergnügungsgewohnheiten und Ritualen zu hohen Feiertagen 10 Tagebücher 1. Bremen“ nach New York (Mai-Juni 1900) 2. „Coblenz“ nach Brasilien (Juni-August 1900) 3. „Mark“ nach Buenos Aires (September-November 1900) 4. „Trier“ nach New York (November 1900-Januar 1901) 5. „Straßburg“ nach Ostasien (April-August 1901) 6. „Köln“ nach Baltimore (September-Oktober 1901) 7. „König Albert“ nach Japan (Oktober 1901-Februar 1902) 8. „Weimar“ nach Australien“ (Februar-Juni 1902) 9. „Eleonore Woermann“ nach Kamerun (Mai-Juli 1907)

            Familienarchiv Aldinger-Ostermayer (Bestand)
            Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 45 · Bestand
            Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
            1. Zur Familie Aldinger-Ostermayer: Am 24. Januar 1944 heirateten Karl Aldinger und Hertha Ostermayer. Die Ehe währte über sechs Jahrzehnte. Erst der Tod von Karl Aldinger 2005 beendete sie. Die Vorfahren des Ehepaares waren weitverzweigt und können durch die verwahrten Unterlagen des Bestandes weit zurückverfolgt werden. Aufgrund der zahleichen tradierten Quellen und vieler geduldigen familiengeschichtlichen Recherchen waren sie tief im Bewusstsein von Karl und Hertha Aldingers verankert. Während des Zweiten Weltkrieges war Karl Aldinger (1917-2005) Soldat (zuletzt Oberleutnant). Anschließend verwaltete er verschiedene landwirtschaftliche Güter (Gut Staufeneck, Gutsverwaltung Schafhof, Hofgut Alteburg). 1957 übernahm er die Leitung der Jugendherberge Esslingen, die er bis 1963 ausübte. Danach betrieb er bis 1990 eine Fremdenpension in Saig (Schwarzwald), die aus der Erbschaft einer Tante seiner Frau stammte. Hertha Aldinger (1920-2012) hatte eine landwirtschaftliche Ausbildung durchlaufen und war seit Januar 1944 Lehrerin der landwirtschaftlichen Haushaltungskunde. Sie übte die berufliche Tätigkeit nach dem 1. Juli 1944 nicht mehr aus, sondern widmete sich ihren fünf Kindern (eines war sehr früh verstorben) und unterstützte ihren Mann in dessen verschiedenen Aufgaben. Das Familienarchiv Aldinger-Ostermayer dokumentiert die Vorfahren von Karl und Hertha Aldinger in nahezu allen Linien bis ins endende 18. Jh. zurück. Reichhaltig enthalten sind Unterlagen zu den Familien Aldinger, Trißler, Unrath (Vorfahren von Karl Aldinger) und Ostermayer, Görger, Baur/Giani, Heldbek/Gaiser, Riedlin und Schinzinger (Vorfahren von Hertha Aldinger). Die Unterlagen beziehen sich auf Mitglieder der gehobenen Mittelschicht in Württemberg und Baden. Einige Familienmitglieder waren Soldaten im Ersten und Zweiten Weltkrieg (u.a. Eduard Ostermayer (1867-1954), Helmut Ostermayer (1919-1941) und Karl Aldinger) und haben Fotos, Tagebücher und Erinnerungen sowie Briefe aus der Kriegszeit hinterlassen. Die Familie Aldinger stellte über mehrere Generationen hinweg landwirtschaftliche Gutsverwalter. Zahlreich sind die Ärzte aus dem Familienkreis: Dr. Oskar Görger (1847-1905), der seinen Reichtum durch seine Praxis in Australien begründete, Dr. Eduard Ostermayer (1867-1954), der noch im 80sten Lebensjahr praktizierte und damit in den 50er Jahren als ältester praktizierender Arzt Stuttgarts bekannt war, Dr. Karl Schinzinger (1861-1948), ebenfalls Arzt in Australien und Dr. Albert Schinzinger (1827-1911), der seine Karriere als Chirurg begann und nach der Habilitation als Medizinprofessor an der Universität Freiburg wirkte (über ihn Pagel: Biographisches Lexikon hervorragender Ärzte des neunzehnten Jahrhunderts. Berlin, Wien 1901, Sp. 1499-1500). Erwähnenswert sind auch die Pfarrer: Karl Ludwig Heldbek (1756-1829), Pfarrer in Scharenstetten, Christoph Erhardt Heldbek (1803-1877), Stadtpfarrer in Weilheim, Emil Heldbek (1849-1884), Pfarrer in Auendorf, und Dr. Paul Aldinger (1869-1944), Pfarrer in Kleinbottwar, Kolonist und Pfarrer in Brasilien. Die Ostermayers waren über mehrere Generationen Kaufmänner, anfangs lokal in Weilheim/Teck und ab ca. 1870 in der württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart. Max (1860-1942) und Gottlieb Ostermayer (1871-1910) wirkten schließlich als Kaufleute in Indien. Auch die Familie Heldbek/Gaiser kannte Kaufleute, deren Tätigkeit sich später bis nach Afrika (Lagos) erstreckte. Der bekannteste ist Gottlieb Leonhard Gaiser (1817-1892). Er versuchte, in Mahinland (östlich von Lagos) eine deutsche Kolonie zu gründen, scheiterte aber an der kolonialpolitischen Zurückhaltung Bismarcks (Ernst Hieke: Gaiser, Gottlieb Leonhard, in: Neue Deutsche Biographie, 6 (1964), S. 39f.). Als Vertreter von Wissenschaft und Kunst sind Robert Karl Edmund Schinzinger (1898-1988), Universitätsprofessor und Lektor in Japan und Ernst Ostermayer (1868-1918), Professor und Kunstmaler hervor zu heben. Im Bereich von Politik und Diplomatie wirkte Albert Joseph Fridolin Schinzinger (1856-1926), der japanischer Generalkonsul in Berlin war. 2. Bearbeitung des Bestandes: Das Familienarchiv Aldinger-Ostermayer entstand Zug um Zug. In ältester Zeit wurden herausragende Dokumente verwahrt und der nächsten Generation anvertraut. Tradiert wurden zunächst nur wenige Dokumente, meistens Briefe oder Schriftstücke mit besonderem Erinnerungswert. Dies geschah sowohl bei den Aldinger- wie auch den Ostermayer-Vorfahren. Erst spätere Generationen hinterließen komplette Nachlässe, also geschlossene Überlieferungen. Dies war bei Eduard Ostermayer und seinem Sohn Helmut sowie Karl und Hertha Aldinger der Fall. Für Oskar Görger und seine Frau Marie sind Originalunterlagen in nennenswertem Umfang überliefert, allerdings in geringerer Menge. Familienkundliche Recherchen in größerem Umfang hatte es schon in den 30ger Jahren im Zusammenhang mit dem Ariernachweis bei den Aldingers und den Ostermayers gegeben. Für die Familie Aldinger sammelte Lore Braitsch, geb. Aldinger ältere Unterlagen, die sie auch auswertete (z.B. Festrede zu Ehren von Dr. Paul Aldinger, vgl. Bü 360). Nach ihrem Tod 1998 kamen diese Unterlagen an Hertha und Karl Aldinger, so dass bei ihnen ein Familienarchiv für die Familien Aldinger und Ostermayer zusammenwuchs. Dieses hat Hertha Aldinger bearbeitet. Sie ergänzte die Originale mit Kopien und Transkriptionen. In bewundernswerter Geduld hat sie die in alter, nicht mehr allgemein lesbarer Schrift abgefassten Dokumente zunächst handschriftlich und später auch maschinenschriftlich transkribiert. Schon 1996 arbeitete sie auch mit dem Computer. Wichtiger noch sind ihre Auswertungen der Familienunterlagen. Sie stellte unterschiedliches Material zu bestimmten Personen wie auch ganzen Familienzweigen zusammen, so für ihren Mann Karl (Bü 179) und für sich (Bü 118). Auch verfasste sie Erinnerungen des Ehepaares unter dem Titel „Unsere 20 Anfangsjahre“ (Bü 246). Sie hielt ebenfalls ihre persönlichen Erinnerungen an ihre Eltern (Bü 181) schriftlich fest. Für die Familien Ostermayer (Bü 284, 304 und 334), Heldbek (Bü 453, 473) und Schinzinger (Bü 226, 237, 296) stellte sie Material zusammen bzw. verfasste Ausarbeitungen zu der Geschichte dieser Familien. Wahrscheinlich geht auch die Ordnung des Familienarchivs auf sie zurück. Diese berücksichtigte nur eine Trennung der einzelnen Familienzweige und war ansonsten wenig strukturiert. Bei der Abgabe an das Hauptstaatsarchiv im Januar 2013 befanden sich die Materialien in Leitzordnern, die Untereinheiten waren in Klarsichthüllen formiert. Daneben gab es andere Verpackungsarten. Eine handschriftliche Fixierung dieser Ordnung erfolgte anlässlich der Übergabe des Familienarchivs an das Hauptstaatsarchiv in einem Übergabeverzeichnis (Bü 550). Die intensiven familienkundlichen Recherchen und Arbeiten Hertha Aldingers haben Spuren im Ordnungszustand hinterlassen. Die Einheiten waren durch Kopien, oft auch Mehrfachkopien aufgebläht. Originalüberlieferung und Kopie bzw. Transkription waren nicht getrennt. Die ursprünglichen Briefserien waren zerrissen, es gab die Gruppe der bereits transkribierten Stücke und die Gruppe der noch unbearbeiteten Briefe. Die archivische Ordnung der Unterlagen stellte die Serien der Original-Briefe wieder her. Die Kopien wurden reduziert. Es hat wenig Zweck, im gleichen Büschel ein Original und eine Kopie davon zu verwahren. Auch bei den Transkriptionen konnten Mehrfachkopien kassiert werden. Unterschiedliche Bearbeitungsstufen (z.B. Konzepte, endgültige Fassung) wurden jedoch belassen. Es gab eine größere Sammlung von Postkarten, die nach Bildmotiven angelegt worden war. Diese Sammlung enthielt aber auch beschriebene und gelaufene Postkarten, also Familienkorrespondenz. Diese musste den Briefen und Karten wieder zugeordnet werden. Die Sammlung von Postkarten wurde dadurch auf die unbeschriebenen Stücke reduziert (Bü 506, 509). Die archivische Verzeichnung legte hohen Wert auf eine detaillierte Charakterisierung des Büschel-Inhaltes in den Enthält-Vermerken. Dies war besonders dann erforderlich, wenn die Titelaufnahme zum Büschel sehr allgemein bleiben musste. Der Bestand wurde so gegliedert, dass die zentrale Bedeutung von Karl und Hertha Aldinger für die Unterlagen hervorgehoben wird. Auf Karl und Hertha Aldinger werden ausdrücklich die verwandten Familienzweige bezogen. Die Schreibung der Vornamen wurde nach der heutigen Schreibweise vereinheitlicht: Helmut statt Hellmut, Karl statt Carl, Jakob statt Jacob etc. Der Index führt die Frauen bei den genannten Familien aus dem Verwandtenkreis Aldinger-Ostermayer auf, nennt aber ergänzend auch den Heiratsnamen. Frauen, die in den Verwandtenkreis eingeheiratet haben, sind unter ihrem Heiratsnamen eingeordnet, ihr Geburtsname wird erläuternd genannt. Der Bestand P 45 „Familienarchiv Aldinger-Ostermayer“ wurde vom Unterzeichneten im Frühjahr/Sommer 2013 geordnet und verzeichnet. Die Laufzeit der Unterlagen reicht von ca. 1770 bis 2013, der Umfang des Bestandes beträgt 553 Einheiten in 6,1 lfd. m. Stuttgart, im Oktober 2013 Dr. Peter Schiffer
            Nachlass Diels (Titel)
            • Direktionskorrespondenz und weitere Unterlagen 1937-1941: 1 Mappe, Loseblattsammlung; Durchschläge oder handschriftlich, Verfasser: Diels, Dr. Friedrich Bolle, R. Pilger; Prof. Dr. Hoppe (alle Botanischer Garten Berlin), Milos Deyl (Botaniker, Prag); Wilhelm Engelmann (Verlagsbuchhandlung Wilhelm Engelmann, Leipzig), Wimmer (Pfarrer, Bearbeiter der Lobeliaceae für Pflanzenreich). Inhalt: Luftschutzmassnahmen im Botanischen Museum (Auslagerung Alkoholsammlung usw.); Finanzielle Mittel der Englerstiftung; Verbleib verschollener Herbarausleihen (Spanischer Bürgerkrieg); Mahnung Zurücksendung von Herbarausleihen; Druck verschiedener Bände des Pflanzenreichs (Richtlinien zur Korrektur, Korrespondenz mit der Verlagsbuchhandlung Wilhelm Engelmann, Leipzig), Bearbeitung der Lobeliaceae für Pflanzenreich wissenschaftliche Manuskripte zur Flora von SW Afrika, einzelne Briefe [siehe FA1/1] Tagebücher 1943-1945 (in Kopie, p.p. in Abschrift); inkl. Abschrift von den Museum & Garten betreffenden Passagen durch Hiepko [FA2/4] Notizkalender 1.1.-31.12.1901 (Australienreise: Kurznotizen & Ausgaben) [B15] 2 Alben mit Originalfotos (von Pritzel) von seiner Capland-Australien-Neuseeland-Neuguinea-Java-Reise mit Pritzel 1900-1902 [(1) c. 30 Aufnahmen aus Australien veröffentlicht in "Die Pflanzengeographie in 200 Lichtbildern" (Leipzig: Seemann, 1914; 30 p. + 200 Lichtbilder), Katalog anbei + 2. Expl. bei S Pritzel; (2) ; s.a. Diels & Pritzel in Karsten & Schenk, Vegetationsbilder, Reihe 24, Hefte 1-3 zu SW-Australien (1+2) und NO Queensland (3), siehe 581.9; s.a. folgenden Eintrag)] [FA6/5] 2 gebundene Fotoalben (2° mit den Ecken in die Seiten eingesteckten SW-Fotos) mit Rückenprägung (1. "Capland / West-Australien / 1900-1901 / Ansichten", 2. "Neuseeland / Ost-Australien / Neu-Guinea / Java / 1902 / Ansichten"); nach einer handschriftlichen Notiz von 1951 in einem der Bände stammen die Fotos größtenteils von Pritzel und die Bildunterschriften von Diels [Bibliotheksbestand Rara sub Pritzel, s.a. AK sub Pritzel; s.a. Diels & Pritzel in Karsten & Schenk, Vegetationsbilder, Reihe 24, Hefte 1-3 zu SW-Australien (1+2) und NO Queensland (3), siehe 581.9] 1 Mappe "Reisen 1905-1907" (Ansichtskarten, Fotos, etc und Reisetagebucheinträge, Algerien, etc.) [als Geschenk dem BGBM übergeben vom Enkel York Kirsch am 26.4.2005, zuvor leihweise überlassen] Fotoalbum Botanikerporträts ["Ersatzalbum" (Dubletten von in die BGBM-Porträtsammlung eingegliederten Porträts) mit handschriftlichen Signaturen] [FA2/4] Großporträt [W2] Manuskript "Über die klimatische Bedingtheit von Pflanzenformen", handschriftlich, 1924 [B9] Notizkalender 1933 [B9] Briefe an Diels, Notizen, etc. [B9] Div. Nachlass-Bestandteile [P37] Schriftstück (Original und Durchschlag) vom 29.4.1927, "Ausgestaltung des Botanischen Gartens und Botanischen Museums zu Berlin-Dahlem" an den Minister für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung, Berlin [B5] Vorlesungsskripte bzw. schriftliche Übersichten für Assistenten zu benötigten Materialien von 1916 (Formationskunde, 1 Heft), 1924 (Systematische Botanik, zwei Hefte, Kryptogamen, Phanerogamen), 1926 (Pflanzengeographie, 1 Heft), 1934 (Organographie der Pflanzen, 1 Heft) sowie undatiert (Grundzüge der Botanik, 1 Heft) [P37] Exkursionen (1941) [??] Personalunterlagen [FA3/1] * Glückwunschkorrespondenz zum 60. und 70. Geburtstag [P37]
            Nachlass Pritzel (Titel)
            /E. Pritz. · Bestand
            Teil von Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin
            • Notizhefte, 1 Kiste mit 20 Notizheften, 1902-1935, handschriftliche Standortlisten, Feldbücher, Bestimmungslisten [stammen aus dem Nachlass Werdermann] 2 Alben mit Originalfotos (von Pritzel) von seiner Capland-Australien-Neuseeland-Neuguinea-Java-Reise mit Pritzel 1900-1902 mit Bildlegenden wahrscheinlich von Pritzel [(1) c. 30 Aufnahmen aus Australien veröffentlicht in "Die Pflanzengeographie in 200 Lichtbildern" (Leipzig: Seemann, 1914; 30 p. + 200 Lichtbilder), Katalog anbei + 2. Expl. bei S Pritzel; (2) ; s.a. Diels & Pritzel in Karsten & Schenk, Vegetationsbilder, Reihe 24, Hefte 1-3 zu SW-Australien (1+2) und NO Queensland (3), siehe 581.9; s.a. folgenden Eintrag)] [FA6/5] 2 gebundene Fotoalben (2° mit den Ecken in die Seiten eingesteckten sw-Fotos) mit Rückenprägung (1. "Capland / West-Australien / 1900-1901 / Ansichten", 2. "Neuseeland / Ost-Australien / Neu-Guinea / Java / 1902 / Ansichten"); nach einer handschriftlichen Notiz von 1951 in einem der Bände stammen die Fotos größtenteils von Pritzel und die Bildunterschriften von Diels [Bibliotheksbestand Rara sub Pritzel, s.a. AK sub Pritzel] mehrere Fotoalben Pritzels mit Landschafts- und Pflanzenaufnahmen v.a. Europas [H70-72] Bibliothek von Pritzel in Bibliothek des BGBM eingegliedert (lt. TL2).
            * I.4.137 073 * I.4.137 - 073 · Akt(e) · 1929 - 1938
            Teil von Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, Historisches Archiv
            • Enthält auch: gezeichnete Flugkarte: Reise nach China 1929; Urlausreise nach Australien 1935-1936; Prospekt Norddeutsche Lloyd Bremen gezeichnete Seekarte Hongkong - Neu-Guinea; Australien (1935 - 1936) * Enthält: Neudettelsauer Mission stellt Junkersflugzeug (F 13) in ihren Dienst. Die Maschine wird in einem großen neuen Missionsgebiet in Neu-Guinea eingesetzt, um tagelange Fußmärsche der Missionare unnötig zu machen. Flugkapitän Fritz Loose wurde als Pilot verpflichtet Lloyd-Dampfer "Isar"; "Friderun (Feb. 1935)"; australischer Dampfer "Macdhui" Personen: Leussner (Kapitän der "Friderun"), Bartels (1. Offizier der "Friderun")
            R 32 · Sammlung · 01 Jan 1887 - 31 Dec 1984
            Teil von National Archives of Australia

            ¹ Die Serie besteht aus einer Vielzahl von Fotomaterial über das Eigentum von Nauru, Ocean Island, Christmas Island und British Phosphate Commissioners (BPC) in Australien. Die britischen Phosphatbeauftragten bauten Phosphat auf Nauru und Ocean Island ab und fungierten als Managing Agent auf Christmas Island und bauten dort auch im Auftrag der Christmas Island Phosphate Commission (CIPC)[CA 6799]. Die Serie bietet eine informative fotografische Dokumentation der Siedlungen und des gesamten Bergbaubetriebs auf jeder Insel. Es umfasst Sehenswürdigkeiten, Landschaften, Gelände, Städte, Land- und Seeverkehr, Luftverkehr, Bergbauanlagen und Aktivitäten. Es gibt Fotos von Arbeitern, Management, Inselverwaltungen, Besuchern und Veranstaltungen von besonderer Bedeutung. Der Bau von neuen Häusern, Büro- und Verwaltungsgebäuden, Kaianlagen, Auslegern und der Wiederaufbau nach der japanischen Besetzung einiger Inseln wird dargestellt. Einige Elemente der Reihe wurden von den BPC-Mitarbeitern als direkte Aufzeichnung der Tätigkeiten der Kommission erstellt. Von Zeit zu Zeit wurden weitere Sammlungen von Besuchern der Insel und in einem Fall von einem Journalisten - Herrn Thomas J. McMahon, der Artikel über die Inseln schrieb - erworben. Andere, die vor der Gründung von BPC entstanden sind, wurden von den früheren Bergbauunternehmen erworben und dokumentieren ausführlich die Zeit, als der Phosphatabbau auf Ocean Island erstmals untersucht wurde. Im Rahmen des BPC war der Ingenieur auf jeder Insel für den gesamten Betrieb der Insel verantwortlich und würde Fotos von dem Gebiet unter seiner Gerichtsbarkeit anfertigen. Diese wurden nach Melbourne geschickt und in Standardalben als "offizielle" Fotos platziert. Diese Alben waren grün für Nauru, braun für Christmas Island und bordeauxrot für Ocean Island, ledergebunden, mit dem Inselnamen und der Bandnummer auf dem Rücken. Die Fotos sind meist in den Alben gesichert, nummeriert und kommentiert. In vielen Fällen wird ein Inhaltsverzeichnis innerhalb des Umschlags jedes Bandes geführt. Andere Volumina unterschiedlicher Größe haben hauptsächlich braune oder schwarze Papphüllen. Der Lauf der offiziellen Fotos wird nun als R32/1 geführt. Negative, die sich auf sie beziehen, befinden sich in R32/10, obwohl die Sammlung nicht vollständig ist. Kopien einiger Drucke wurden in einer separaten Reihe von Alben montiert, die nun als R32/12 vorliegen. Weitere Materialien dieser Serie sind lose Schwarzweiß- und Farbdrucke, Negative, Dias und Folien zu einer Vielzahl von Themen. Diese wurden vom Nationalarchiv zu Sendungen zusammengefasst, die sich auf bestimmte Inseln beziehen, oder nach Medien gruppiert. Vor der Einstellung des Phosphatabbaus des BPC im Juli 1981 und in Erwartung der Übertragung von Aufzeichnungen wurden die Fotosammlungen von der BPC-Bibliothek in einer Serie zusammengefasst, wobei die Bände nach Einzelnummern geordnet unter jeder Insel liegen und die bisher unnummerierten Bände von 101 nummeriert sind. Nach der ersten Zusammenstellung der Fotografien wurden weitere Bücher und einzelne Drucke gefunden und in die Sammlung aufgenommen. Ursprünglich wurden fünf Sendungen dieser Serie in die Obhut des Nationalarchivs überführt, die erste mit den Alben. Nach der Verwahrung wurden bestimmte Negative in den Sendungen 5 und 6 als Silbernitrat identifiziert. Dementsprechend wurden alle Negative in diesen Sendungen entfernt, und die als Nitrat bestätigten wurden isoliert und kopiert. Die ursprünglichen Nitratnegative wurden zerstört und die Kopien in der vorliegenden Sendung 9 verlegt. Die anderen, nicht nitrathaltigen Negative wurden in die vorliegende Partie 6 eingebracht. Die weitere Anordnung und Beschreibung dieser Serie erfolgte durch das Nationalarchiv, was zu einer Neuordnung der Gegenstände führte. Die derzeitige Aufteilung der Positionen und die Zuordnung der Sendungen dieser Serie stellt sich wie folgt dar: R32/1 Offizielle Fotoalben R32/1 R32/2 Weihnachtsinsel Fotos - lose R32/3 Nauru-Fotos - lose R32/4 Ocean Island Fotos - lose R32/5 Verschiedene Fotografien - lose R32/6 Schwarzweiß-Negative - allgemeine und solche, die aus der Elemente in R32/3 und R32/5 R32/9 Kopien von Nitratnegativen, die aus Elementen in R32/3 entfernt wurden. zu R32/5 R32/10 Schwarzweiß-Negative von Fotografien in Gegenständen von R32/1 R32/11 Schwarz-Weiß-Glasnegative R32/12 Kopien von Fotos in Elementen von R32/1/1 R32/13 Ganzseitige Negative von Fotos aus den Alben CIPC 1-10 und CIPC NN aus R32/1 R32/14 Einzelne Negative von Fotos aus den Alben CIPC 1-10 und CIPC NN aus R32/1 R32/15 Individuelle Negative von Fotos aus den Alben CIPC 1-10 und CIPC NN aus R32/1 (zweite Kopie, identisch mit R32/14) R32/16 Kopieren von Fotos aus den Alben CIPC 1-10 und CIPC NN aus R32/1 Beachten Sie, dass es keine Sendungen 7 oder 8 gibt. Im November 1994 gab es Stücklisten für alle oben aufgeführten Sendungen mit Ausnahme von R32/9. Die Elemente in R32/1 und R32/12 haben ihre ursprünglichen Steuersymbole so weit wie möglich beibehalten, bevor sie von der BPC-Bibliothek neu nummeriert wurden. Da es kein umfassendes Ordnungssystem für die gesamte Serie gibt, wurden den meisten Positionen Steuersymbole in Form von Einzelnummern mit Alpha-Präfixen auferlegt, um für jede Sendung diskrete Sequenzen zu bilden. Positionen in Konsignation 2 wurden ein C-Präfix für die Weihnachtsinsel, diejenigen in 3 ein N-Präfix für Nauru, in 4 ein O-Präfix für die Ozeaninsel, in 5 ein S-Präfix für Sonstiges und 11 ein G-Präfix für Glass Negative zugeordnet. Positionen in Konsignation 6 wurde ein Präfix von NEG für Negativ zugewiesen, bei dem die Negative nicht als gültig für Drucke in anderen Konsignationen identifiziert werden konnten. Wurden jedoch Negative aus Gegenständen anderer zu verlegender Sendungen in Sendung 6 entfernt, so haben sie die Kontrollnummer ihres Ursprungserzeugnisses beibehalten. Das heißt, Negative, die aus der Position[S24] von R32/5 entfernt wurden, werden ebenfalls als Position[S24] in R32/6 identifiziert. Ebenso wurden den Positionen in der Konsignation /10, die sich auf die Positionen in R32/1 beziehen, die Steuersymbole dieser Positionen in R32/1 zugeordnet. In den Jahren 2002-2003 wurden umfangreiche Konservierungsarbeiten an Fotos in R32 durchgeführt. Lose Fotos in den Sendungen 2, 3, 4 und 5 wurden in Bildmappen in Archivqualität abgelegt, während Fotos in den Sendungen 1 und 12 aus ihren Originalalben entfernt und ebenfalls in Bildmappen platziert wurden.

            British Phosphate Commissioners