Baden

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            Africanische Gesellschaft (Verfasser, Herausgeber). Robert Vaugondy, Renell und Sotzmann (Verfasser der Vorläuferkarte), Robert Sayer, Lemprier, Sparrmann, Bruce, Niebuhr, Robert Dapres (Mitglieder der Africanischen Gesellschaft, Verfasser?), Ad[am] Gottl[ieb] Schneider und Weigel (Kunst- und Buchhandlung, Verlag). Druck, koloriert (Teilgebiete Afrikas transparent mehrfarbig). Ca. 1 : 16.000.000 (Azoren 1 : 7.000.000). Nürnberg. Vertikal gefaltet, 62 x 55 cm; thematisch-topographische Karten, nicht maßstabsgetreu (Topographie Afrikas z. T. unbekannt oder mit falscher Lage); Teilinselkarte mit durchbrochenem Rahmen; auf Karton aufgezogen. Bem.: ohne Maßstab; Meridiangitternetz (Pariser Meridian, Globalprojetion, mit Äquator und Wendekreisen); Legende (unterer Rand) mit farbiger Belegung (Balken, verwaschen) des europäischen Kolonialbesitzes; Einzeichnung länderkundlicher Besonderheiten. Schaden: Abspliffungen u. kleine Einrisse i. d. Karte; Schimmelflecken. Vorsignaturen: 200; A 18.

            Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Baden, Sammlung 1995 D Nr. 789 · Akt(e) · 07.1899, Tsingtau (China)
            Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)

            ANLASS: 73. Geburtstag Großherzog Friedrichs I. ADRESSE: Papier, 1 Bl., Hs., 27,5 x 18,7 cm. Unter einem das badische Wappen haltenden Reichsadler die Glückwünsche umgeben von einer gemalten Einfassung mit Motiven des Landes (Pagode, Zweige mit Lampoins, eine Ansicht des Hafens, rechts unten ein Wappen mit den Farben der Reichsfahne, Zeichnung mit Aquarell). KÜNSTLER: Andreas Fischer, Oberleutnant zur See. TEXT: Glückwünsche mit eigenhändigen Unterschriften der Offiziere: Major Dürr, Kommandeur des III. Seebataillons, Kapitänleutnant Deimling, Leiter der Vermessungen in Kiautschou, Oberleutnant zur See Andreas Fischer und Kühlenthal, Leutnant Max Frh. von Bodmann, Matrosenartillerie Detachement Kiautschou.

            Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 150 Bü 720 · Akt(e) · 1899-1914
            Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

            Darin: Geologische Skizze der Provinz Shantung, mit Erläuterungen, 75 x 85 cm; Denkschriften über die Entwicklung des Kiautschou-Gebietes (mit Karten und Lichtbildern) von Oktober 1898 bis Oktober 1899, von Oktober 1905 bis Oktober 1906 sowie von Oktober 1906 bis Oktober 1907

            Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 703 R1744N8 · Akt(e)
            Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

            Ausführung: Handdruck von kolorierter Zeichnung An der Entstehung beteiligte Personen und Institutionen: gez. Scott, Georges Bildträger: Halbkarton, 5 Zeichnungen in Mappe II Bild- und Blattgröße: 35,5 x 24 cm; 59 x 42 cm Bemerkungen: Mappentitel: Le soldat francais pendant la guerre, Bildtitel: Tirailleurs Algériens., Bild stockfleckig, französische Provenienz

            Kriegsministerium: Justiz-Abteilung (Bestand)
            Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 1/7 · Bestand · (1851) 1871-1921
            Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

            Vorwort: Verantwortlich für den gesamten Bereich der Militärjustiz war nach der Militärge-richtsordnung von 1692 für Württemberg der "Oberauditor". Er hatte insbesondere die einzelnen Auditoren zu beaufsichtigen, die Urteile der Regimentsgerichte zu prüfen und vor ihrem Vollzug die Entscheidung des Herzogs einzuholen (1). Um den allein schon von den Größenordnungen her völlig veränderten Gegeben-heiten Rechnung zu tragen, bestellte König Friedrich 1807 für "Civil-Rechtssachen" des Militärs das General-Auditoriat unter Zuziehung eines Kriegsrats mit der Be-zeichnung "Oberkriegsgericht". Daraus entstand in Folge die militärgerichtlichen Ap-pellations-Instanz und zugleich eine oberste Behörde für die Militär-Justizpflege in Württemberg. Diese Funktionen wurde am 30. März 1874 einer besonderen Abteilung im Kriegsmi-nisterium Übertragen, der "Justizabteilung". Sie war für die Beratung und Stellung-nahme in allen militärspezifischen Rechtsfragen zuständig. Zugleich erfüllte sie die Funktion des Oberkriegsgerichts für das württembergische Armeekorps, war oberste Militärjustizbehörde in Strafsachen und die Oberaufsichtsbehörde für die Auditeure. Das oberste Militärgericht war das Militärrevisionsgericht. Es setzte sich zusammen aus 4 im Wechsel dazu bestimmten höheren Offizieren, darunter 1 General als Vor-sitzendem, dem Generalauditeur und 2 Räten der Justizabteilung des Kriegsministe-riums. Im Zuge der Umsetzung der Deutschen Militärstrafgerichtsordnung von 1898 verlor Württemberg 1900 allerdings seine bis dahin verbliebene Selbständigkeit auf dem Gebiet der Militär-Gerichtsorganisation. De facto war es schon zuvor durch eine gan-ze Reihe von Abstimmungsverfahren mit der Reichsmilitärverwaltung, ebenso mit Bayern und mit Sachsen notwendig geworden, Angleichungen zu erreichen, die später dann in die neue Militärstrafgerichtsordnung eingegangen sind (2). Als Folge der Neuorganisation ab 1900 wurde die Justizabteilung des (Königlich Württembergischen) Kriegsministeriums als Oberkriegsgericht bzw. Revisionsgericht aufgelöst. Ebenso wurde im Rahmen der Neuorganisation verfügt, dass sämtliche militärgerichtlichen Untersuchungsakten an das (neueingesetzte) Oberkriegsgericht des XIII. (Königlich Württembergischen) Armeekorps abzugeben waren, das dem Generalkommando (3) zugeordnet war. Die Militärgerichtsbarkeit wurde ab 1900 ausschließlich durch die Gerichtsherrn und die erkennenden Gerichte ausgeübt.(Standgerichte, Kriegsgerichte, Oberkriegsge-richt und - in der Revisionsinstanz- Reichsmilitärgericht (4)). Die Aufsicht über die Ausübung dieser Militärgerichtsbarkeit verblieb (abgesehen vom Reichsmilitärgericht) beim Kriegsministerium als oberste Militär-Justizver-waltungsbehörde. Gemäß Organisationsplan des Ministeriums war diese Funktion zwischen 1900 und 1906 der "Sektion J" innerhalb der "Abteilung für allgemeine Ar-meeangelegenheiten" anvertraut. Ebenso hatte die "Sektion J" auch weiterhin die Beratung in Rechtsfragen zu übernehmen. 1906 wurden diese Geschäftsbereiche in die neu geschaffene Versorgungs- und Justizabteilung ( C ) integriert. Abteilung ( C ) war damit von 1906 bis März 1915 zuständig für Pensions-, Versorgungs- Unterstüt-zungsangelegenheiten und für den Justizbereich. Die kriegsbedingte Ausdehnung des Geschäftsvolumens hatte wiederum eine Aus-gliederung des Justizbereichs zur Folge. Abteilung C blieb Versorgungsabteilung. Die Aufgaben der neuen "Abteilung J" (Justitiar) bestanden v.a. in Personalverwaltung, Aufsicht über und Aufrechterhaltung des Betriebs der verschiedenen Militärgerichts-stellen, Begnadigungen, Auslieferungsangelegenheiten, Strafvollzug, Bau- und Be-trieb von Militärgefängnissen, Rechtsgutachten einschließlich Berücksichtigung aus-wärtiger Rechte, Besatzungsrecht und außermilitärischer Rechtsbereiche. Diese Einteilung blieb auch im Rahmen der Abwicklung des Kriegsministeriums be-stehen, wobei seit November 1918 Abteilung J in Rechtsabteilung ( R ) umbenannt wurde. Wie alle Abwicklungsbehörden des württembergischen Kriegsministeriums wurde sie zu Jahresende 1920 aufgelöst. Das nur lückenhaft und in unerwartet schlecht geordnetem Zustand überlieferte Schriftgut des so stark von Umorganisationen betroffenen Bereichs der Militärjustiz war wie schon für die Militärgerichtsstellen ( Bestand M 631) nach der Verzeichnung neu zu ordnen. Die vorhandenen Aktenzeichen des Aktenplans waren dabei wegen der verschiedenen Umstellungen über weite Strecken keine geeignete Grundlage mehr, so dass eine völlige Neugliederung unumgänglich war. Der Bestand wurde in den Jahren 2001 und 2002 vom Archivangestellten Gerd Mantel verzeichnet unter Anleitung des Unterzeichners, der auch die redaktionelle Überarbeitung und Neugliederung besorgte. Das Repertorium M 1/7 enthält 808 Titelaufnahmen und erschließt 28 Regalmeter Akten. Stuttgart, November 2003 Dr. Moegle-Hofacker Anmerkungen (1) Zur Entwicklung der Militärgerichtsbarkeit vgl. auch Vorwort zu Repertorium M 631, Militärstrafverfahren XIII. Armeekorps. (2) Vgl. M 1/7 Bü 11, Bü 17, Bü 21. (3) Vgl. Bestände M 33/1 bzw. 33/2 und M 77/1 sowie Regierungsblatt für das Königreich Württemberg, Jahrgang 1900, Seite 841 (4) Eine Auflistung der württembergischen Militärgerichte ist im Vorwort zu Repertorium M 631 enthalten.

            Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, F-S Wochenschau · Bestand · 1917-1918
            Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)

            Überlieferung: Schenkung von Frau Maria Fink aus Ettlingen an das Generallandesarchiv Karlsruhe im Jahr 2014. Bearbeitung: Der Bestand umfasst 255 Propagandafotos aus den Jahren 1917 und 1918. Sie stammen wohl vom Bild- und Filmamt (Bufa), das Anfang 1917 von der Obersten Heeresleitung gegründet worden war. Anhand der Foto- und Seriennummern sowie des Bildinhalts wurden die undatierten Fotos nach Möglichkeit in einer chronologischen Reihe geordnet. Die exakte zeitliche Einordnung ist dabei schwierig, da oftmals nicht klar ist, in welchem Kontext das Bild entstand und wann genau es in der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Der Einsatz der Bilder erfolgte wohl im Umfeld einer "Wochenschau" oder eines "Dokumentarfilms" als Aushangfoto. Zur Verwendung des Kinematographen vergleiche auch das Bild Nr. 10. Inhalt: Inhaltlich nehmen die deutschen militärischen Erfolge der Jahre 1917 und 1918 besonderen Raum ein: der Durchbruch in Ostgalizien, die 12. Isonzoschlacht, die Friedensverhandlungen von Brest-Litowsk und die Frühjahrsoffensive 1918 im Westen (Operation Michael). Auch spektakuläre Einzeltaten wie die Rückkehr des Hilfskreuzers "Wolf" im Februar 1918 nach Kiel finden Erwähnung. Ein personeller Schwerpunkt wird auf die Berichterstattung über den Kaiser sowie Hindenburg und Ludendorff gelegt. Neben Bilder von den wirtschaftlichen Anstrengungen an der Heimatfront treten ethnologisch anmutende Darstellungen vom Balkan, aus der Türkei, der Ukraine und Georgien, aber auch aus den verlorenen deutschen Kolonien. Zusätzlich gibt es Aufrufe zur Zeichnung der 8. und 9. Kriegsanleihe. Großherzog Friedrich II. von Baden erscheint bei der Begrüßung von Austauschgefangenen in Konstanz (Nr. 196), Prinz Max von Baden anlässlich seiner Ernennung zum Reichskanzler im Oktober 1918 (Nr. 255).

            Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 a Bü 1287 · Akt(e) · (1904) 1906 - Juni 1907
            Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

            Darin: Skizze über die Vervollständigung des deutschen Eisenbahnnetzes in den Küstengebieten im Interesse der Landesverteidigung Qu. 243; Übersicht über den Wohnungsbestand der vom Reich unterstützten Baugenossenschaften (Stand 01.08.1906) Qu. 263; Denkschrift über das Deutsche Museum in München, Drucksache 2 S. Qu. 271; Gewährung einmaliger außerordentlicher Beihilfen an Reichsbeamte sowie organische Gehaltsaufbesserung der Reichsbeamten Qu. 344; Mittel für die Geschädigten im südwestafrikanischen Schutzgebiet anl. des Eingeborenenaufstands mit einer Nachweisung der Schadenssummen, Bundesratsdrucksache 93 S. Qu. 354a; Denkschriften betr. die Stärke und die Organisation der Schutztruppe und der Landespolizei in Südwestafrika nach Beendigung des Eingeborenenaufstands Qu. 375 S. 28, mit einem Entwurf der Dislokation der Schutztruppe für Südwestafrika Qu. 375a, 375b, die Regelung des Einkommens der Beamten in der Schutztruppe für Südwestafrika Qu. 375 S. 31, 33; Übersichtsplan über die Endstrecke einer Bahnverbindung aus (Kubub) - Keetmanshoop (Südwestafrika) Qu. 375c; Eingaben: Bürobeamte der höheren Reichsbehörden, Berlin, um Gleichstellung im Diensteinkommen mit den früher etatsmäßig angestellten Amtsgenossen o.D. (1904?) Qu. 387, technische Hilfsarbeiter beim Patentamt, Berlin, um Gleichstellung im Gehalt mit den Versicherungs-Revisoren beim Aufsichtsamt für Privatversicherung vom April 1907 Qu. 389