- Darin: Stadtplan von Heliopolis, Lagepläne der Grundstücke des Fürsten description: Darin: - Stadtplan von Heliopolis, Lagepläne der Grundstücke des Fürsten 1910-1914, Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 120 Karl Fürst von Urach Graf von Württemberg (1865-1925)
Baden
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Enthält u. a.: Krankheit und Behandlung des Kronprinzen und Kaisers Friedrich III. Darin: Dankbriefe [der Gattin?] Elisabeth von Winterfeld, geb. von Scholten, und [der Schwiegertochter?] Hanna von Winterfeld, geb. von Rotenhan, u.a. wegen der Aufnahme eines in Südwestafrika erkrankten Sohnes in das Luisenheim in St. Blasien
Persönl. Daten: geb. 31.08.1832, gest. 09.03.1913, Beisetzung: 14.03.1913 in Langenburg, verh. 24.09.1862 Leopoldine Prinzessin zu Baden in Karlsruhe, Fürst, Reichsstatthalter von Elsaß-Lothringen, Gründer und Präsident des Kolonialvereins. Daten zur Leichenpredigt: Vorsignatur: Quartformat 151, Predigt bei Bestattung: Schönhut, Dekan zu Langenburg, Lebenslauf, Druck: M. Rückert (Inh. Alb. Wankmüller), Gerabronn, 22 S.
Vergehen nach § 4 der Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutz von Volk und Staat vom 28.02.1933 Urteil: 3 Monate Gefängnis
Enthält u. a.: Anweisungen und Anordnungen über Organisationsmaßnahmen, die Kommandoverhältnisse und die Gefechts- und Felddienstübungen; Zusammensetzung der Armee-Inspektionen Darin: Hinweise über die gesammelten Erfahrungen bei der Entsendung von Verstärkungen für die Schutztruppe in Südwestafrika
Enthält u. a.: Hausfrauenverein, Schulwesen; Tod eines Sohnes in Südwestafrika (1916) Darin: Pressemeldung zum 80. Geburtstag Hermine Pilets (Zeitungsausschnitt, 1918)
Präsident der Dt.-Togolesischen Gesellschaft * 31.12.1916
Vorbemerkung: Zu Beginn des Ersten Weltkriegs war das deutsche Feldheer entsprechend den Mobilmachungsplänen in neun Armeen eingeteilt, von denen sieben an der deutschen Westgrenze, die achte in Ostpreußen aufmarschierten. Die Oberste Heeresleitung (OHL) mußte bereits in den ersten Kriegsmonaten die Erfahrung machen, daß die ursprüngliche Konzeption der Führung - direkte Weisungen an die ihr unterstellten Armee-Oberkommandos - durch das Anwachsen der Truppenmassen zu erheblichen Reibungsverlusten führte. Schon frühzeitig ging man dazu über, Heeresgruppen als ausgesprochene Zwischeninstanzen der höheren Führung einzurichten, um neben der einheitlichen Führung der Operationen vor allem die Militärverwaltungsaufgaben einer zentralen Erledigung zu unterwerfen. Am 25. Februar 1917 wurde dem Württembergischen Kriegsministerium der Befehl erteilt, eine neue Heeresgruppe unter dem Oberbefehl Herzog Albrechts von Württemberg, des bisherigen Oberbefehlshabers der 4. Armee, aufzustellen. Sie sollte, wie die anderen drei Heeresgruppen im Westen, "Kronprinz von Bayern", "Deutscher Kronprinz" und "Gallwitz", die organisatorische Vorbereitung und Durchführung der großen geplanten Westoffensiven erleichtern helfen. Mit der Einrichtung der Heeresgruppe Herzog Albrecht wurden die im südlichen Teil der Westfront operierenden Armee-Abteilungen A und B mit den Festungen Metz und Straßburg, die bislang der Heeresgruppe Deutscher Kronprinz unterstanden, zusammengelegt und der neuen Heeresgruppe unterstellt. Sie umfaßte damit ein Gebiet von der Schweizer Grenze im Süden über den seit August 1914 quasi unverändert feststehenden Frontverlauf im Sundgau und dem Vogesenkamm, entlang der deutsch-französischen Grenze bis in die Gegend von Pont-à-Mousson. Der Befehlsbereich ist mit dem seit 1871 den Deutschen Reich einverleibten elsaß-lothringischen Reichslanden nahezu identisch. Sitz des Oberkommandos der Heeresgruppe wurde Straßburg, zum Chef des Generalstabes der kgl. bayer. Generalleutnant Krafft v. Dellmendingen, bislang Kommandierender General des Deutschen Alpenkorps, ernannt. Als sein Nachfolger amtierte ab dem 9. September 1917 der Oberst i. G. Heye. Die Unterstellungsverhältnisse der einzelnen Truppenteile wurde durch die vom Chef des Generalstabes des Feldheeres herausgegebene Vorschrift "Unterstellungsverhältnisse der Heerestruppen des Westens", 1917, geregelt (vgl. Bü 346). Nach dem Abschluß der Waffenstillstandsvereinbarungen und der damit verbundenen Demobilisierung verlegte das Oberkommando der nunmehrigen Heeresgruppe D sein Hauptquartier nach Freudenstadt mit einem Nachkommando in Durlach/Karlsruhe. Dieses hatte die Aufgabe, den Rücktransport der Truppen sowie deren Demobilisierung zu organisieren. Sowohl die Heeresgruppe wie auch ihr Nachkommando wurden im Frühjahr 1919 endgültig aufgelöst, der Aktenbestand über die Reichsarchiv-Zweigstelle Heilbronn in die Reichsarchiv-Zweigstelle Stuttgart verbracht. Noch vor einer auch nur kursorischen Verzeichnung durch die dort tätigen Militärs gelangten im September 1921 Teile des Bestandes - v. a. die Unterlagen über den "Vaterländischen Unterricht", über die Aufklärung der Truppen sowie über die Abwehr der "amerikanischen Propaganda" - an das Reichsarchiv Potsdam, wo sie offensichtlich in den letzten Tagen des II. Weltkriegs zusammen mit dem Rest des Archivs ein Raub der Flammen wurden. In den Jahren 1923 und 1924 erfolgte erstmals eine listenmäßige Erfassung des Bestandes in der Reichsarchiv-Zweigstelle Stuttgart. 1931 wurden große Teile des Bestandes kurzzeitig an das Heeresarchiv Potsdam abgegeben; sie gelangten allerdings nicht vollständig in das Heeresarchiv Stuttgart, wie die Reichsarchiv-Zweigstelle seit 1936 hieß, zurück. Für den Bestand der Heeresgruppe Herzog Albrecht stand bislang lediglich die listenmäßige Erfassung der Archivalien aus dem Jahre 1923/24 als archivisches Findmittel zur Verfügung. Sie entsprach keineswegs den an moderne Archivfindmittel gestellten Anforderungen, zumal sie durch zahlreiche Eintragungen unübersichtlich und kaum benutzbar geworden war. In den Monaten Mai 1988 - März 1989 erfolgte daher eine umfassende Neuverzeichnung und erstmalige Gliederung des vorhandenen Archivbestandes. Seine Neuformierung orientierte sich am Geschäftsverteilungsplan des Oberkommandos der Heeresgruppe vom 15. Oktober 1917 (vgl. Bü 346). Innerhalb der einzelnen Abteilungen wurde eine sachliche Ordnung vom Bearbeiter vorgenommen. Einige wenige Fremdprovenienzen wurden ausgesondert und in die entsprechenden Bestände des Hauptstaatsarchivs Stuttgart-Militärarchiv eingereiht. Eine Konkordanz zwischen neuer Bestellnummer und alter Büschelnummer im bisherigen Aktenverzeichnis ermöglicht das Wiederauffinden bereits zitierter Archivalien. Die Fertigstellung des vorliegenden Findbuchs erfolgte mit Hilfe des Programmpakets MIDOSA der Staatlichen Archivverwaltung Baden-Württemberg in den Monaten August 1990 bis März 1991 in Karlsruhe. Der Bestand umfaßt nunmehr 377 Bestellnummern in 15,1 lfd. m. Der Index verweist auf die Ordnungsnummern, d. h. die Abfolge der Titelaufnahmen im vorliegenden Findbuch. Karlsruhe, im April 1991 Kurt Hochstuhl
Enthält u. a.: Karrieren der Söhne, Kolonialdienst eines Sohnes in Deutsch-Ostafrika (1895); Brand des Gutshofs (2.10.1899) Darin: Kondolenzdank des Gatten, der Söhne bei dessen Tod (1908-1909)
- description: Enthält u.a.: - Strandung S.M.S. "Adler", "Eber" und "Olga" in Apia im März 1889 - Grundberührungen von S.M.S. "Sachsen", "Baden", "Württemberg", "Hildebrand" im Klotzenloch beim I. Manöver im Aug. 1895 1889-1895, Bundesarchiv, BArch, RM 3 Reichsmarineamt Enthält u.a.: Strandung S.M.S. "Adler", "Eber" und "Olga" in Apia im März 1889 Grundberührungen von S.M.S. "Sachsen", "Baden", "Württemberg", "Hildebrand" im Klotzenloch beim I. Manöver im Aug. 1895
Geschichte der badischen Gesandtschaften: Bis 1871 hatte Baden eigene Gesandtschaften beim Deutschen Bund, in Bayern, Belgien, Frankreich, Hannover (bis 1866), Hessen (Großherzogtum), Italien, den Niederlanden, Österreich, Preußen, Sachsen, der Schweiz und Württemberg unterhalten, dazu zahlreiche Konsulate in Übersee (allein 8 in den USA). Dieselben Staaten waren auch in Baden vertreten. Mit dem Eintritt Badens in das Deutsche Reich gab es seine auswärtigen Kompetenzen an dieses ab und löste alle badischen Gesandtschaften auf; nur die Gesandtschaft in Berlin blieb bis 1918 bzw. 1945 bestehen. Die Gesandtschaften in Stuttgart und München wurden in Personalunion 1894 in München wieder eingerichtet und fungierten bis 1919. Umgekehrt bestanden in Karlsruhe nach 1871 nach wie vor Gesandtschaften von Bayern, Belgien, Brasilien, Großbritannien (Geschäftsträger), Preußen, Russland und Spanien, wenn auch mit verkleinertem Personal und geringeren Kompetenzen. Ferner blieben zahlreiche Konsulate wie bisher bestehen, die ihren Sitz großenteils in Mannheim hatten. Überlieferung: Die Akten der 1871 aufgehobenen Gesandtschaften wurden 1887 vom Staatsministerium an das Generallandesarchiv mit der Auflage abgegeben, sie als Ganzes aufzubewahren, also nicht auseinanderzureißen. Friedrich von Weech richtete daher provenienzgerecht ein "Gesandtschaftsarchiv" beim Haus- und Staatsarchiv als dessen Abt. IV ein. 1934 wurden die Akten der badischen Gesandtschaften in Berlin ab 1884 und München ab 1894 eingeliefert, weitere folgten bis 1951. Erschließung: 1907-1909 wurden die bis dahin eingelieferten Gesandtschaftsakten verzeichnet, nach 1950 neu durchnummeriert und 1966 maschinenschriftlich kopiert; 2010 fertigte Frau Sigrun Gees eine online-Version davon. Parallelbestände: Bestand 48, hier: Diplomatische Correspondenz (Gegenüberlieferung der badischen Regierung), Gesandtschaften, Konsulate. Bestand 233, hier: Gesandtschaften, besonders Nr. 34795-34836 (Berichte der badischen Gesandtschaft in Berlin 1874-1933) und Nr. 34863-34871 (Berichte der badischen Gesandtschaft in München und Stuttgart 1894-1919). Literatur: Günther Haselier, Die badische Gesandtschaft in München, in: Archivalische Zeitschrift 73 (1977), S. 99-111; Hansmartin Schwarzmaier/Hiltburg Köckert, Die Bestände des Generallandesarchivs Karlsruhe, Teil 3, Haus- und Staatsarchiv sowie Hofbehörden (46-60), Stuttgart 1991, S. 51-56; Jürgen Schuhladen-Krämer, Akkreditiert in Paris, Wien, Berlin, Darmstadt ... Badische Gesandte zwischen 1771 und 1945, Karlsruhe 2000.
Darin: zu Qu. 141 Der Ostasiatische Lloyd nebst Nachrichten aus Kiautschou, XIII. Jg., vom 25.3.1899 Nr. 25; Kolorierte Ansichtsskizze von Tsintau, Ende 1898, hrsg. vom Ostasiatischen Lloyd 1899, 140 x 95 cm
Enthält: August von Heeringen, Mai 1910 Gustav Bachmann, Mai 1910 und März 1911 Großherzogin von Baden zur Taufe des Linienschiffs "Nassau", Juni 1910 Presseartikel über Gerüchte eines Rücktritts von Tirpitz, Juli 1910 Schriftwechsel mit Herzog Jaohann Albrecht von Mecklenburg über Tsingatu, Juli - Aug. 1910 Schriftwechsel mit Eduard von Capelle, Juli 1910 Schriftwechsel mit dem Chef des Admiralstab der Marine, Max von Fischel, Aug. 1910, bem. Denkschrift Fischels nicht beiliegend Wilhelm von Lans zum Torpedowesen, Aug. - Sept. 1910, März 1911 Schiffsverkauf an die Türkei. Schriftwechsel insbesondere mit Kaiser Wilhelm II., Georg Alexander von Müller, Theobald von Bethmann Hollweg und dem Staatssekretär des Reichsschatzamts, Adolf Wermuth, Juli - Sept. 1910 Schriftwechsel mit Rudolph Rittmeyer über dessen Seekriegsgeschichte, Sept. 1910 Hunold von Ahlefeld, Juli - Nov. 1910 Hubert von Reuber-Paschwitz, Juli 1910 Reichsmarineamt: Sitzungsprotokolle übrt Linienschiffe und Große Kreuzer 1911, Aug. - Okt. 1910 Telegrammwechsel mit Großherzog Friedrich II: und Großherzogin Luise von Baden, Sept. u. Dez. 1910 Telegramm von Kronprinzessin Cecilie vom 14. Jan. 1914, vgl. Nr. 182 Eduard von Capelle zum deutsch-englischen Flottenagrement, Sept. 1910 Philipp A. Frhr. Mumm von Schwarzenstein betr. Tod des Chefs des Kreuzergeschwaders, Erich Gühler, 22. Jan. 1911 Danktelegramm an Kaiser Wilhelm II. anlässlich der Hochzeit von Ilse von Tirpitz, Jan. 1911 Glückwünsche von Theobald von Bethmann Hollweg zum 62. Geburtstag, 19. März 1911 Verhandlungen über deutsch-englischen marinetechnischen Nachrichtenaustausch: Memoranden und Stellungsnahmen von Tirpitz, Feb. - Juni 1911 Wilhelm Höpfner betr. Alfred Meyer-Waldeck als Gouverneur von Kiatschou, 7. Apr. 1911 Reichstagsrede von Tirpitz betr. Flottengesetze und Marineetat 1899 - 1908 (Auszüge) Äußerungen deutscher und englischer Regierungsvertreter zum Flottenbau, Dez. 1908 - März 1911 Flottenbauplan 1912 - 1917 Schriftwechsel mit dem Staatssekretär des Reichsschatzamts, Adolf Wermuth, betr. Resolution des Deutschen Flottenvereins zum Flottenbau, Juni 1911 Eduard von Capelle zu Verhandlungen über einen Neubau des Reichsmarineamts, Juni 1911 Schriftwechsel mit Georg Alexander von Müller insbesondere betr. Stellenangelegenheiten, Juli 1911 Ferdinand Graf von Zeppelin, Juli 1911 Befehlsverhältnisse der Seestreitkräfte im Kriege: Immediatbericht sowie Schreiben des Chefs des Admiralstabs der Marine und des Marinekabinetts, Juni - Sept. 1911 Harald Dähnhardt betr. Stellenbesetzungen im Reichsmarineamt, 13. Juni 1911 Schriftwechsel mit dem Chef des Admiralstabs der Marine, August von Heeringen, Juni - Aug. 1911 Gedanken über die Entwicklung der Flottentaktik Bemühungen um ein deutsch-englisches Flottenagrement (Aktenauszüge), Jan. 1907 - Juni 1911
Tirpitz, Alfred vonEnthält u.a.: Schriftwechsel mit Großherzogin Luise von Baden, Dez. 1907 - Apr. 1908 Telegrammwechsel mit Kaiser Wilhelm II. über die Annahme der Marinevorlage, 1908 Immediatvortrag zur Organisation des Admiralstabs, Dez. 1907 Ludwig Borckenhagen zu Fragen des Bildungswesen der Marine, Feb. 1908 Entwurf einer Rede zu Kiautschou, März 1908 Schriftwechsel mit Prinz Heinrich von Preußen, Mai - Sept. 1908 Schriftwechsel mit Georg Alexander von Müller, März - Juli 1908 Rede von Tirpitz in Kiel anlässlich einer Informationsreise von Reichstagsabgeordneten zu Marineeinrichtungen, 1908, s. auch Nrn. 23 und 414 Ausbildung des Kronprinzen Wilhelm bei der Marine: u.a. Denkschrift des Kronprinzen über "Die Entwicklung unserer Marine und die hauptsächlichen Kriegsschiffstypen" mit Notizen von Tirpitz und wechselseitigen Dankschreiben, 1908 - 1909 Schriftwechsel mit Henning von Holtzendorff, Juli - Nov. 1909 Brief an Gustav Bachmann, Sept. 1909 Tirpitz an Guido an Usedom, Dez. 1909 Aufzeichnungen zu Funksystemen, 1910 Aufzeichnungen zu Tafelgeldern, o.Dat. Vergleich zwischen deutschen und englischen Marineetat, um 1909
Tirpitz, Alfred vonBem. von anderer Hand: Missionar H: Bender (gest.) aus Ittlingen/Württemberg, 1872 in Africa, gest. 1872 in Anyako
Norddeutsche MissionBem.: Bildinhalt identisch mit 3833.
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