Baden

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            Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 20 · Fonds · (1593), (1643), 1830-1949, 1971, 1987 und o. J.
            Part of Landesarchiv Baden-Württemberg, Dept. Main State Archives Stuttgart (Archivtektonik)
            1. Geschichte des Schlosses Lichtenstein Der Bestand GU 20 enthält Unterlagen zu Bau, Umbau, Instandsetzung, Verwaltung und Nutzung des Schlosses Lichtenstein im Landkreis Reutlingen, das sich im Besitz des Hauses Urach befindet. Da sich der Bestand GU 20 auf Schloss Lichtenstein bezieht, wird im Folgenden auf die Geschichte des Schlosses Lichtenstein eingegangen. Um 1100 errichteten die Herren von Lichtenstein etwa 500 Meter südöstlich des heutigen Schlosses Lichtenstein eine Burg, von der heute nur noch Mauerreste erhalten sind (vgl. GU 20 Büschel 176 und 180). Die Herren von Lichtenstein waren Ministerialen im Dienste der Grafen von Achalm, später der Grafen von Württemberg. Im Verlauf von kriegerischen Auseinandersetzungen der Württemberger im 14. Jahrhundert wurde die Burg Lichtenstein zerstört. Das Haus Württemberg, das seit dem Ende des 14. Jahrhunderts im Besitz der Burg war, baute die Burg nach 1389 nicht an der alten Stelle wieder auf, sondern auf einem frei stehenden Felsen über dem Echaztal, an der Stelle, an der sich heute das Kernschloss von Schloss Lichtenstein befindet. Fortan diente die Burg dem Hause Württemberg als Jagdschloss und Wohnung der Burgvögte. Während des Bauernkrieges 1525 versuchten die Pfullinger vergebens, Burg Lichtenstein einzunehmen. Ab 1567 war der Lichtenstein Sitz eines Forstknechts, der die herzoglichen Wälder in der Umgebung verwaltete. Dieser war dem Forstmeister in Urach unterstellt. Daneben fungierte Burg Lichtenstein bis in die Mitte des 17. Jahrhunderts zeitweilig als Jagdschloss der Herzöge von Württemberg. Als im 18. Jahrhundert die Herzöge jedoch andere Jagdgebiete bevorzugten, verfiel die Burg zusehends. Nach einem Brand im Jahre 1802 ließ daher Herzog Friedrich II., der spätere König Friedrich I., den oberen Teil des Gebäudes, das Vorwerk und die Zugbrücke abtragen. Auf den Grundmauern der Burg wurde ein Gebäude mit einem Krüppelwalmdach erbaut, das bis 1837 Sitz eines Revierförsters war. Im Jahre 1837 suchte Wilhelm Graf von Württemberg (1810-1869), der spätere erste Herzog von Urach, einen geeigneten Platz für den Bau einer Ritterburg im "altdeutschen Style", also im Stil der Gotik. Die Burgruinen Hohenurach, Hohenneuffen und Zavelstein kamen aus verschiedenen Gründen dafür nicht in Betracht. Die Wahl fiel schließlich auf den Lichtenstein, wofür die Nähe zu den Besitzungen des Grafen in Urach und Offenhausen und die geringe Größe des Objekts sprachen. Andere Burgen und Liegenschaften wären für den Bau und Unterhalt einer Burg nach Aussage des Grafen Wilhelm zu kostspielig geraten (vgl. hierzu das Briefkonzept des Grafen vom 29. November 1837, GU 20 Büschel 225, abgedruckt bei Bidlingmaier, a.a.O., S. 117-120). Die Entscheidung für den Lichtenstein wurde möglicherweise auch durch den Roman "Lichtenstein" von Wilhelm Hauff (1802-1827) inspiriert, der als einer der ersten Historienromane der deutschsprachigen Literatur 1826 erschienen war. Schauplätze dieses Romans sind u. a. die Burg Lichtenstein und die Nebelhöhle, in der sich Herzog Ulrich von Württemberg vor den Truppen des Schwäbischen Bundes versteckt, um sich nachts auf die Burg Lichtenstein zu begeben, wo er von dem Ritter von Lichtenstein und dessen Tochter Marie verköstigt wird. Der Roman "Lichtenstein" wurde zu einem großen Erfolg, den Wilhelm Hauff aber wegen seines frühen Ablebens nicht mehr genießen konnte. Dem Erbauer des Schlosses Lichtenstein, Wilhelm Graf von Württemberg, war der Roman bekannt. Die Erinnerung an den Schriftsteller Wilhelm Hauff wurde auf dem Lichtenstein auch immer wachgehalten, wie das Hauff-Denkmal in der Nähe des Schlosses Lichtenstein und die Abhaltung einer Feier zum Gedenken an Wilhelm Hauff im Jahre 1927 beweisen (vgl. GU 20 Büschel 3 und 178). Die Verhandlungen über den Kauf der Burg Lichtenstein zwischen Wilhelm Graf von Württemberg und der württembergischen Forstverwaltung und dem Finanzministerium wurden in den Jahren 1837 bis 1838 geführt (vgl. dazu GU 20 Büschel 143). Wilhelm I. König von Württemberg gab am 19. März 1838 seine Einwilligung in den Verkauf der Burg Lichtenstein mit den zugehörigen Grundstücken an seinen Vetter Wilhelm Graf von Württemberg. Zuvor hatte das Finanzministerium unter der Bedingung dem Verkauf zugestimmt, dass für den bisher auf dem Lichtenstein ansässigen Förster ein neues Forsthaus errichtet wird. Der Kaufvertrag wurde am 25. August 1838 unterzeichnet (GU 20 Büschel 143). Die ersten Entwürfe zu Schloss Lichtenstein, die nicht datiert und größtenteils nicht signiert sind, entstanden möglicherweise ebenfalls in dem Zeitraum 1837 bis 1838. Diese Entwürfe, die im Bestand GU 97 (Schloss Lichtenstein: Pläne, Risse und Zeichnungen) verwahrt werden, stammen vermutlich von dem württembergischen Hofmaler Franz Seraph Stirnbrand (geboren zwischen 1788 und 1794, gest. 1882) (u. a. GU 97 Nr. 49, 51 und 53). Ein weiterer Entwurf wurde von dem Offizier Christian Wilhelm von Faber du Faur (1780-1857) angefertigt (GU 97 Nr. 64). Alle diese genannten Entwürfe weichen zum Teil erheblich von dem tatsächlich realisierten Schlossbau ab. Schließlich fertigte der Maler, Architekt und Denkmalpfleger Carl Alexander von Heideloff (1789-1865) zu Beginn des Jahres 1838 Pläne für den Bau des Kernschlosses an. Da Heideloff aufgrund seiner Tätigkeit als Direktor am Polytechnikum Nürnberg und seiner Arbeit als Denkmalpfleger in Franken häufig verhindert war, beauftragte Graf Wilhelm kurzerhand den in Reutlingen wohnhaften Architekten und Denkmalpfleger Johann Georg Rupp (1797-1883) mit der Anfertigung von Plänen zum Bau des Schlosses Lichtenstein. Heideloff blieb dennoch in die Planungen involviert, indem er etwa Stellungnahmen zu Rupps Plänen lieferte. Rupp legte im Folgenden eine Reihe von Entwurfszeichnungen zum Kernschloss vor, die vor allem im Bestand GU 97 dokumentiert sind und im Großen und Ganzen dem tatsächlich realisierten Bau ähneln. Über die Vorstellungen des Grafen Wilhelm zum Bau des Schlosses Lichtenstein sind wir durch einen Brief seines Sekretärs genau informiert (GU 20 Büschel 143, abgedruckt bei Bidlingmaier, a.a.O., S. 126f.). Graf Wilhelm nahm selbst Einfluss auf die Planungen, wie seine handschriftlichen Korrekturen auf den Plänen und Entwurfszeichnungen Rupps beweisen. Die Bauarbeiten wurden in den Jahren 1839 bis 1842 ausgeführt. Am 27. Mai 1842 weihte Wilhelm I. König von Württemberg das Schloss ein. Die Schlossanlage umfasste nach der Fertigstellung neben dem Kernschloss auf dem Felsen über dem Echaztal den Ritterbau (rechts vom Eingangstor), den Fremdenbau (links vom Eingangstor) und die Festungsanlage. In den Jahren 1857 bis 1858 erfolgte der Um- und Ausbau der Festungsanlage, wohl auch mit Blick auf die revolutionären Ereignisse der Jahre 1848 bis 1849 (vgl. GU 20 Büschel 141 und 155). Wahrscheinlich wollte Graf Wilhelm ein sicheres Refugium für sich und seine Familie errichten, das im Falle eines Aufstandes Schutz bieten konnte (vgl. hierzu Christian Ottersbach: Befestigte Schlossbauten im Deutschen Bund 1815-1866, a.a.O., S. 104f.). Graf Wilhelm, der ab 1857 Gouverneur der Festung Ulm war und daher auf dem neuesten Stand der Festungsbaukunst war, fertigte selbst Pläne und Zeichnungen zum Um- und Ausbau der Festungsanlage an, die im Bestand GU 97 erhalten sind (GU 97 Nr. 6-9, 13, 14, 17-19, 30-32 und 62). Um 1900 entstanden weitere Anbauten an die bisherigen Gebäude. 1899 wurde der Gerobau als Anbau an den Fremdenbau errichtet, in dem u. a. Räume für die Kinder von Wilhelm (II.) Herzog von Urach und Amalie Herzogin von Urach (geb. Herzogin in Bayern) untergebracht waren (vgl. hierzu Unterrubrik 2.3.6). Der Fürstenbau wurde in den Jahren 1907 bis 1908 an den Ritterbau angebaut (vgl. hierzu Unterrubrik 2.3.7). Schloss Lichtenstein erregte bereits kurz nach seiner Fertigstellung die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit: Der Sondelfinger Pfarrer Carl Christian Gratianus (1780-1852) veröffentlichte 1844 ein kleines Bändchen unter dem Titel "Die Ritterburg Lichtenstein. Landsitz Sr. Erlaucht des Grav Wilhelm von Wirtemberg. Vergangenheit und Gegenwart" (Hauptstaatsarchiv Bibliothek A 3048). 1852 erschien das Werk "Der im mittelalterlichen Styl neu erbaute Lichtenstein. Burg Sr. Erlaucht des Herrn Graven Wilhelm von Württemberg. Eine Zusammenstellung von Ansichten, Plänen, ornamentalen & architektonischen Details in Farbendruck, nebst Text mit Holzschnitten" (GU 97 Nr. 5), das von dem Maler und Architekten Georg Eberlein (1819-1884) herausgegeben wurde. Eberlein, ein Schüler Carl Alexander von Heideloffs, war auch an der Ausmalung der Innenräume des Schlosses maßgeblich beteiligt. In den letzten Jahren wurde Schloss Lichtenstein renoviert. Das Schloss ist im Besitz des Hauses Urach, wird aber nicht mehr ständig von Mitgliedern des Hauses bewohnt. 2. Inhalt des Bestandes Den Auftakt des Bestandes bilden die in Rubrik 1 versammelten Unterlagen zu den Verhandlungen über den Kauf des Schlosses Lichtenstein, die Graf Wilhelm mit der württembergischen Forstverwaltung und dem Finanzministerium führte (GU 20 Büschel 143). Rubrik 2 vereinigt Archivalien zu Bau, An- und Umbauten, Instandsetzungsarbeiten und Haustechnik des Schlosses Lichtenstein, einschließlich zugehöriger Rechnungsbelege. Sie ist bezüglich ihres Inhaltes die bedeutendste und gemessen am Umfang die zweitgrößte Rubrik des Bestandes. Neben Rechnungsbelegen und Quittungen zum Bau und zu Umbaumaßnahmen sind Bauakten, teilweise mit Plänen und Entwürfen, zu erwarten. In der Unterrubrik 2.1.1 sind die Rechnungsbelege und Quittungen zum Schlossbau und in der Unterrubrik 2.1.2 die Korrespondenzen des Bauherrn Wilhelm Graf von Württemberg mit den Architekten und Künstlern Carl Alexander von Heideloff (GU 20 Büschel 225), Johann Georg Rupp (GU 20 Büschel 219) und Georg Eberlein (GU 20 Büschel 216 und 154), die am Bau des Schlosses beteiligt waren, vorhanden. Bei den genannten Korrespondenzen handelt es sich allesamt um sog. unilaterale Korrespondenzen, d. h. es sind nur die Schreiben der genannten Personen an Graf Wilhelm zu finden. In den Briefen der genannten Künstler spiegeln sich die Baugeschichte und die späteren Baumaßnahmen des Schlosses wider. Vor allem die Briefe Heideloffs verdienen besondere Beachtung, denn neben der Baugeschichte des Schlosses Lichtenstein enthalten diese auch Ausführungen zu den umfangreichen anderen Baumaßnahmen und Planungen Heideloffs, etwa im Auftrag der Herzöge von Sachsen-Coburg und Gotha und Sachsen-Meiningen. Sogar ein Angebot des portugiesischen Königs Ferdinand II., welcher der katholischen Linie Sachsen-Coburg-Gotha-Kohary entstammte, an Heideloff, beim Bau von Schloss Pena mitzuwirken, wird in den Briefen genannt. Auch Heideloffs nicht unwichtige Tätigkeit als Denkmalpfleger in Nürnberg und im übrigen Franken ist darin dokumentiert. Die Briefe sind eine interessante Quelle zur Biografie Heideloffs und darüber hinaus auch zur Kunstgeschichte des 19. Jahrhunderts (Auszüge u. a. bei Bidlingmaier, Ottersbach, a.a.O.). Für die Baugeschichte und die Kunstgeschichte von Belang sind auch die Briefe des bereits genannten Malers und Architekten Georg Eberlein in GU 20 Büschel 216. Sie informieren über die Ausmalung des Schlosses Lichtenstein und daneben auch über Eberleins Wirken beim Bau der Burg Hohenzollern und im Auftrag des von Graf Wilhelm mitbegründeten Württembergischen Geschichts- und Altertumsvereins (siehe dazu auch Bidlingmaier, a.a.O.). Die Unterrubrik 2.2 beinhaltet Archivalien zu späteren Baumaßnahmen nach der Vollendung des Schlosses, die sich auf mehrere Gebäude der Schlossanlage Lichtenstein beziehen. In der Unterrubrik 2.2.2 finden sich Briefe des bereits erwähnten Johann Georg Rupp aus den Jahren 1856 bis 1883 (GU 20 Büschel 220 und 222), also aus der Zeit nach Fertigstellung des Schlossbaus, und des Architekten Karl Mayer aus den Jahren 1883-1904 (GU 20 Büschel 1-4). Letzterer war als Architekt bei Baumaßnahmen in der Zeit um 1900, etwa beim Bau des Gerobaus und des Fürstenbaus, maßgeblich beteiligt. Unterlagen zu einzelnen Gebäuden der Schlossanlage sind in der Unterrubrik 2.3, Materialien zu technischen Einrichtungen auf Schloss Lichtenstein sind in der Unterrubrik 2.4 zu erwarten. Rubrik 3 ist die umfangreichste Rubrik des Bestandes. In ihr finden sich Instruktionen der Herzöge und der Herzogin für die Schlossverwalter (v. a. Unterrubrik 3.1), Berichte der Schlossverwalter an den Herzog und die Herzogin (v. a. Unterrubrik 3.2), Monatsabrechnungen und -berichte (Unterrubrik 3.3), Status bzw. Übersichten über die Einnahmen und Ausgaben (v. a. Unterrubrik 3.4), Kassen-Tagebücher (Unterrubrik 3.5), Auszüge aus den Kassen-Tagebüchern (Unterrubrik 3.6), ein Postbuch (Unterrubrik 3.7), die Versicherung des Schlosses und des Hausrats (Unterrubrik 3.8) und Personalangelegenheiten des Schlossverwalters (Unterrubrik 3.9). Bei den genannten Serien gibt es teilweise Überschneidungen. So enthalten die Berichte der Unterrubriken 3.2.2.1, 3.2.2.2 und 3.2.2.3 auch die Aufstellungen der Einnahmen und Ausgaben (Status). Es erschien sinnvoll, die vorgefundenen Einheiten zu belassen und die entsprechenden Inhalte in den Enthält- und Darin-Vermerken aufzuführen. Hervorzuheben sind in Rubrik 3 vor allem die Berichte der Schlossverwalter an den Herzog und die Herzogin und die Instruktionen des Herzogs und der Herzogin an die Schlossverwalter, da in diesen häufig die Baumaßnahmen auf Schloss Lichtenstein Erwähnung finden. Rubrik 4 enthält die Inventare der Räume des Schlosses Lichtenstein, die eine wichtige Quelle für die Ausstattung des Schlosses sind. In den Inventaren werden auch die auf dem Lichtenstein verwahrten Kunstwerke und Sammlungen aufgeführt. Diese Sammlungen und Kunstwerke sind natürlich vorrangig Gegenstand der Rubrik 5. Von Bedeutung sind die Gemäldesammlungen (Unterrubrik 5.1), die Skulpturensammlungen (Unterrubrik 5.2) und die Sammlungen griechischer und römischer Altertümer (Unterrubrik 5.3). Die größtenteils von Wilhelm Graf von Württemberg angelegten Sammlungen sind zugleich ein beredtes Zeugnis für das rege Interesse und die profunden Kenntnisse des Grafen in den Fächern Geschichte, Kunstgeschichte und Geologie. Erwähnung verdienen die von dem Stuttgarter Kunstforscher und Rechtsanwalt Karl Walcher (1831-1906) angelegten Materialsammlungen, Aufzeichnungen und Publikationen zu den Skulpturen des Neuen Lusthauses in Stuttgart, das von Georg Beer unter Mitwirkung von Heinrich Schickhardt Ende des 16. Jahrhunderts erbaut worden war. Graf Wilhelm hatte vor dem Umbau des Neuen Lusthauses zum Königlich Württembergischen Hoftheater in den 1840er Jahren einige der an dem Gebäude befindlichen Skulpturen erworben, auf den Lichtenstein verbracht und damit vor dem sicheren Untergang gerettet. Walcher, der als Rechtsanwalt häufig die Interessen des Hauses Urach vertrat, hat sich intensiv mit den Lusthausfiguren befasst und Publikationen darüber vorgelegt. Seine Materialsammlungen und seine wissenschaftliche Korrespondenz mit Gelehrten zu diesem Thema hat Walcher dem Haus Urach übergeben. Sie befinden sich in Unterrubrik 5.2.1. Die Korrespondenzen mit den Bildhauern Ernst Macholdt und August Schwenzer über die Restaurierung der Lusthausfiguren, sind in GU 20 Büschel 159, 161 und 210 zu erwarten. Auch der Bestand GU 97 weist Archivalien zum Neuen Lusthaus auf (v. a. Nr. 125, 136 und 137). In Unterrubrik 5.8 ist vor allem die umfangreiche Korrespondenz des Grafen Wilhelm mit Künstlern, Kunsthändlern und Restauratoren hervorzuheben. Graf Wilhelm hat zahlreiche Gemälde und Skulpturen erworben. Darunter befanden sich viele sakrale Kunstwerke, die nach der Säkularisation auf den Kunstmarkt gelangten. Mit dem Erwerb dieser Kunstwerke hat Graf Wilhelm diese Kunstobjekte vor dem Untergang oder dem Verkauf ins Ausland gerettet. In diesem Zusammenhang verdient das in GU 20 Büschel 301 vertretene Gutachten des Kunstsammlers und -gelehrten Sulpiz Boisserée (1783-1854) zu der Gemälde-Sammlung des Ludwig Fürst zu Oettingen-Wallerstein Beachtung. Der Fürst beabsichtigte damals, seine Gemälde-Sammlung dem Stuttgarter Museum der Bildenden Künste, der Vorgänger-Institution der Staatsgalerie, zum Verkauf anzubieten. Die Materialien zur Bibliothek des Hauses Urach sind in Rubrik 6 versammelt. Darin sind die Verzeichnisse der Bibliothek der Florestine Herzogin von Urach Gräfin von Württemberg (geb. Prinzessin von Monaco) erwähnenswert (GU 20 Büschel 236 und 255). Einzelne Dokumente zu dem früher auf Schloss Lichtenstein verwahrten Archiv finden sich in Rubrik 7. Rubrik 8 hat die Nutzung des Schlosses Lichtenstein und die Hofhaltung des Hauses Urach auf dem Schloss zum Gegenstand. Die Fremdenbücher (Unterrubrik 8.1.1.1) und die Einschreibebücher der Herzogin (Unterrubrik 8.1.1.2) und des Herzogs (Unterrubrik 8.1.1.3) geben Auskünfte über die prominenten Besucher des Schlosses aus den Reihen der europäischen Fürstenhäuser, des deutschen Hochadels, der Stuttgarter Hofgesellschaft, des Militärs, des Kabinetts und der Verwaltung in Württemberg. Unter den Besuchern sind u. a. die Könige Wilhelm I., Karl und Wilhelm II. von Württemberg, die Königinnen Pauline, Olga und Charlotte von Württemberg und Wilhelm III. König der Niederlande Großherzog von Luxemburg, Albert I. Fürst von Monaco, Albert I. König und Elisabeth Königin der Belgier, Mary Fürstin von Teck (verh. Königin von Großbritannien und Irland Kaiserin von Indien), Ferdinand Graf von Zeppelin, der spätere russische Außenminister und Staatskanzler Alexander Fürst Gortschakow, Ludwig Uhland, Sulpiz Boisserée und Paul Wilhelm von Keppler Bischof von Rottenburg zu nennen. Bei einzelnen Einträgen ist jedoch nicht immer ersichtlich, inwieweit sich diese auf Besuche bei Angehörigen des Hauses Urach im Palais Urach in Stuttgart oder auf Schloss Lichtenstein beziehen. Im Fremdenbuch des Schlosses Lichtenstein (GU 20 Büschel 184) finden sich außerdem Klecksbilder oder sog. "Klecksographien" und Gedichte u. a. über den Lichtenstein von dem Arzt und Dichter Justinus Kerner. Archivgut über Schloss Lichtenstein und die Öffentlichkeit sind in Rubrik 9 vereinigt. Die Besichtigung des Schlosses (Unterrubrik 9.1.) ist durch die Besucher-, Fremden- und Einschreibebücher des Schlosses (Unterrubrik 9.1.1), in denen die weniger prominenten Besucher auftauchen, Eintrittskarten (Unterrubrik 9.1.2) und Anfragen von Schlossbesuchern (Unterrubrik 9.1.3) dokumentiert. Außerdem sind Archivalien über Veranstaltungen auf dem Schloss und die Lichtensteinspiele in Honau (Unterrubrik 9.2) und die verkehrstechnische Anbindung des Schlosses (Unterrubrik 9.3) zu erwarten. Von Interesse sind etwa die Überlegungen zum Bau einer Drahtseilbahn auf den Lichtenstein (GU 20 Büschel 179), die jedoch wegen der damit verbundenen Verunstaltung der Landschaft nicht realisiert wurden. Zeitungsartikel, Typoskripte, Manuskripte und Gedichte über Schloss Lichtenstein enthält Rubrik 9.4. Die Umgebung des Schlosses hat Rubrik 10 zum Inhalt. Hier sind Unterlagen u. a. über das ehemalige Forsthaus bzw. den Sitz des staatlichen Revierförsters auf dem Lichtenstein (Unterrubrik 10.1), die Wälder in der Nähe von Schloss Lichtenstein (Unterrubrik 10.2), die geologische Pyramide auf dem Lichtenstein (Unterrubrik 10.5) und die eingangs bereits erwähnte Burgruine Lichtenstein (Unterrubrik 10.6) aufgeführt. Schließlich folgen die meteorologischen Aufzeichnungen des Schlossverwalters Feil für Graf Wilhelm vor allem aus dem Jahr 1844 (Rubrik 11). Die in dem vorliegenden Bestand vorhandenen Archivalien bilden neben dem Bestand GU 97 die zentralen Quellen für die Baugeschichte des Schlosses Lichtenstein. Für Forschungen zum Bau des Schlosses Lichtenstein und zu An- und Umbaumaßnahmen ist es sinnvoll, in den Beständen GU 20 und GU 97 parallel zu recherchieren. Auch für die Biografie des Erbauers von Schloss Lichtenstein Wilhelm (I.) Herzog von Urach Graf von Württemberg (1810-1869) und die Geschichte des Hauses Urach sind die Materialien von großem Interesse. Darüber hinaus haben die Quellen im Bestand GU 20 Bedeutung für die Kunstgeschichte, Denkmalpflege und Kulturgeschichte sowie die Alltags- und Mentalitätsgeschichte des Adels. 3. Ordnung und Verzeichnung des Bestandes Der Bestand GU 20 gelangte zusammen mit dem Archiv der Herzöge und Fürsten von Urach Grafen von Württemberg im Jahre 1987 als Depositum ins Hauptstaatsarchiv. Dort bildet das Archiv des Hauses Urach innerhalb der Tektonik (Beständegliederung) die GU-Beständeserie. Bei der Neuordnung des Archivs durch Ltd. Archivdirektor Wolfgang Schmierer erhielten die Unterlagen zu Bau, Nutzung und Verwaltung des Schlosses Lichtenstein die Signatur GU 20. Bereits lange vor der Abgabe der Archivalien an das Hauptstaatsarchiv gab es Versuche, einen Teil der Akten zum Bau des Schlosses Lichtenstein zu ordnen, um einen besseren und schnelleren Zugriff auf benötigte Dokumente zu erhalten. Auf einigen Akten des Bestandes GU 20 und auf den Mappen mit Plänen im Bestand GU 97 sind daher Vorsignaturen vorhanden, die bei den Konkordanzen der Vorsignaturen in diesem Repertorium unter den Vorsignaturen 1, 2 und 3 aufgeführt sind. Einige der Vorsignaturen auf den Aktendeckeln stammen möglicherweise von Wilhelm (II.) Herzog von Urach (1864-1928) selbst. Bei allen diesen Maßnahmen handelte es sich jedoch nur um Ansätze zu einer groben Ordnung, die nur kleine Teile der heutigen Bestände GU 20 und GU 97 betrafen. Im Jahre 1984 wurden schließlich die Akten und Pläne zum Bau des Schlosses, die jetzt den Beständen GU 20 und GU 97 zugewiesen sind, teilweise neu geordnet. Auf den Aktendeckeln und auf den Mappen wurden in diesem Zusammenhang handschriftliche Verzeichnisse, mit sehr knappen Angaben zum Inhalt, angebracht. Auch diese Ordnung bezog sich jedoch nur auf einen begrenzten Teil der Unterlagen. Die bei dieser Vorordnung vergebenen Signaturen in Form von arabischen Ziffern finden im Repertorium bei den Konkordanzen als Vorsignatur 4 Erwähnung. Da die Bestände GU 20 und GU 97 noch vor deren Neuverzeichnung Benutzern zugänglich gemacht wurden, sind häufig die 1984 vergebenen Vorsignaturen in der Literatur genannt (v. a. bei Ottersbach und Bidlingmaier, a.a.O.), da andere Signaturen für Zitatnachweise damals nicht zur Verfügung standen. Wie bereits erwähnt, waren Teile des vorliegenden Bestandes ungeordnet. Hier mussten die Verzeichnungseinheiten neu gebildet werden. Wo es sinnvoll erschien, insbesondere bei den Serien der Rechnungen und Quittungen, Instruktionen für den Schlossverwalter, Berichten der Schlossverwalter und Auszügen aus den Kassen-Tagebüchern, wurden die vorgefundenen Einheiten beibehalten. Die in den genannten Serien vereinzelt enthaltenen Pläne und Korrespondenzen der Schlossverwalter und der Mitglieder des Hauses Urach wurden im Enthält- bzw. Darin-Vermerk aufgeführt. Da für die vorliegenden Akten keine grundlegende Ordnung, geschweige denn ein Aktenplan oder -verzeichnis, vorlag, musste vom Bearbeiter eine neue Klassifikation entwickelt werden. Im Zuge der Erschließung wurden aus dem Bestand GU 20 zahlreiche Unterlagen ausgegliedert und vor allem den Beständen GU 10 (Vermögensverwaltung des Hauses Urach), GU 97 (Schloss Lichtenstein: Pläne, Risse und Zeichnungen), GU 105 (Wilhelm (I.) Herzog von Urach Graf von Württemberg), GU 117 (Wilhelm (II.) Herzog von Urach Graf von Württemberg) und GU 120 (Karl Fürst von Urach Graf von Württemberg) zugewiesen. Die Archivalien des Bestandes GU 20 dürfen nur nach vorheriger Genehmigung des Chefs des Hauses Urach eingesehen werden. Das Repertorium des Bestandes GU 20 wurde im November 2009 fertiggestellt. Der Bestand umfasst - vor der Verpackung - ca. 5 lfd. Meter mit 400 Nummern. Stuttgart, im November 2009 Eberhard Merk Literatur über Schloss Lichtenstein und das Haus Urach: Carl Christian Gratianus: Die Ritterburg Lichtenstein. Landsitz Sr. Erlaucht des Grav Wilhelm von Wirtemberg. Vergangenheit und Gegenwart. Tübingen 1844. Georg Eberlein: Der im mittelalterlichen Styl neu erbaute Lichtenstein. Burg Sr. Erlaucht des Herrn Graven Wilhelm von Württemberg. eine Zusammenstellung von Ansichten, Plänen, ornamentalen & architektonischen Details in Farbendruck, nebst Text mit Holzschnitten. Reutlingen 1852. Friedrich Pfäfflin (Bearbeiter): Wilhelm Hauff und der Lichtenstein. [Ausstellung von März bis Juni 1981 im Schiller-Nationalmuseum Marbach am Neckar] (Marbacher Magazine 18). Marbach am Neckar 1981. Rolf Bidlingmaier: Schloß Lichtenstein. Die Baugeschichte eines romantischen Symbols. In: Reutlinger Geschichtsblätter NF 33 (1994) S. 113-152. Wolfgang Schmierer: Die Seitenlinie der Herzöge von Urach (seit 1867). In: Das Haus Württemberg. Ein biographisches Lexikon. Hg. von Sönke Lorenz, Dieter Mertens, Volker Press. Stuttgart 1997. S. 376-398. Christian Ottersbach: Befestigte Schlossbauten der Romantik. Die Schlösser Lichtenstein ob Honau und Hohenzollern. Magister-Hausarbeit im Fach Kunstgeschichte. Marburg 1998. Katharina und Nikola Hild: Lichtenstein. Reutlingen 2000. Hans-Christoph Dittscheid: Erfindung als Erinnerung. Burg Lichtenstein zwischen Hauffs poetischer Fiktion und Heideloffs künstlerischer Konkretisierung. In: Wilhelm Hauff oder Die Virtuosität der Einbildungskraft. Hg. von Ernst Osterkamp, Andrea Polaschegg und Erhard Schütz in Verbindung mit der Deutschen Schillergesellschaft. Göttingen 2005. Architektur wie sie im Buche steht. Fiktive Bauten und Städte in der Literatur. Katalog anlässlich der gleichnamigen Ausstellung im Architekturmuseum der Technischen Universität München in der Pinakothek der Moderne vom 8. Dezember 2006 bis 11. März 2007. München 2006. S. 477-480. Christian Ottersbach: Befestigte Schlossbauten im Deutschen Bund. Petersberg 2007. Andrea Knop: Carl Alexander Heideloff und sein romantisches Architekturprogramm. Monographie und Werkkatalog (Nürnberger Werkstücke zur Stadt- und Landesgeschichte Bd. 67). Nürnberg 2009.
            school input
            Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 b Bü 1798 · File · 1920-1932, 1938
            Part of Landesarchiv Baden-Württemberg, Dept. Main State Archives Stuttgart (Archivtektonik)

            Contains among other things: Applications for support, including the German Colonial School in Witzenhausen/Werra, the German School in Benedig and the German School Association Antwerp of 1929; application for permission to attend the Waldorf School in Stuttgart by Norwegian and Swedish nationals, 1921/22; Entries by Professor Fritz Kuhlmann in Leipzig on the reform of the slate tablet, 1929/30; visit by pupils of Willesden Polytechnik in London and presentation of pieces in English, 1930/31; question of the future use of Wurzach Castle near Wangen, 1938.

            Schwetzingen forestry office
            Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 392 Schwetzingen · Fonds · 1816-1992
            Part of Landesarchiv Baden-Württemberg, Dept. General State Archive Karlsruhe (Archivtektonik)

            Preliminary remark: The inventory contains documents from all areas of the State Forestry Administration. The administration of the forestry office is well documented, as is the administration of the state forest. The management of the corporate forest has been handed down through documents on the municipal forests of Altlussheim, Heidelberg, Hockenheim, Käfertal (Mannheim-), Ladenburg, Mosbach, Neckarau, Neulussheim, Oftersheim, Otterstadt, Plankstadt, Schwetzingen, Seckenheim and Speyer as well as the hub forest of Altlussheim. Some few documents are available for the management of the Wehrmacht forest Schwetzingen. Some documents are dedicated to the management of the private forest. The stock 392 Schwetzingen was newly created with documents from the stocks 392 access 1988-33, 392 access 1990-30, 392 access 2003-36, 392 access 2004-27, 392 access 2004-40, 392 access 2004-55, 392 access 2004-56, 392 access 2004-59, 392 access 2004-90, 392 access 2005-140, 392 access 2007-59 and 442 access 2004-103.Dr. Jürgen Treffeisen(August 2010)

            Seal collection Kretzdorn
            Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, U Sphragistik 3 Nr. 1 · File
            Part of Landesarchiv Baden-Württemberg, Dept. General State Archive Karlsruhe (Archivtektonik)

            Sheet 2: 1.) High Court Councillor Schnikel, Mannheim. 2) from Reinach, Landsberg/Niedermais. 3.) Bonol Schauenstein. 4) from Rinckh, Freiburg. 5.) Mjr. Siegel. 6) by Stoecklern, Freiburg. 7.) Anger to Bulach, Oßhausen/Elsass. 8.) Major von Weissenstein. 9.) Fretter. 10.) from Freistett. 11.) Hilpert. 12.) Hector von Stoecklern. 13) from Haber, Karlsruhe/Oberkirch. 14.) Gloker. 15.) Captain Fuchs. 16.) Alyr. 17.) Colonel. 18.) Flaw. Sheet 3: 19.) Kylio. 20.) by Arnold. 21.) de Hell. 22.) by Blorai. 23.) Ritz. 24.) Wanner. 25.) Dr. Maier. 26.) Prince of Loevenstein. 27.) from Lylia. 28.) Traiteur. 29.) Blorai. 30.) by Rubt. 31.) Cleaner. 32.) Rottberg. 236.) Reinach von Landenberg. 237.) de Bigorie, Prime Minister. 238.) by Rink. 33.-44.) without designation. Sheet 4: 45.-53.) without description. Sheet 5: 54.) by Dryk. 55.) without designation. 56.) Schulpi von Bruck. 57.) from Lylia. 58.) Abbot Sebastian von Weingarten. 59.) General von Wollzogen. 60.) Gregory of Rottberg. 61st) of Freistett. 62.) Gerster. 63.) by Setenek. 64.) from Rudt. 65.) Mockler. Sheet 6: 66.) Hochberg. 67.) Taenefels. 68.) Baron von Doler. 69.) Sprenger. 70.-73.) Rottberg. 74.) Schwedi. 75.) Mulheus, Frankfurt. 76.) Major von Weissenstein. 77.) Hochberg. 78.) Schauenburg. 79.) Lorleys. 80.) Rottberg. 81.) by Löve. Sheet 7: 82.) Zollwengern. 83.) Oettingen. 84.) from Castel, Constance. 85.) Bustle. 86.) Wundt. 87.) by Stoekler. 88.) by Schwytz. 89.) by Schauenburg. 90.) Haber. 91.) Waigel. 92.) Alyr. 93.) City priest Hank, Ehingen/Neckar, 1807. 94.) Srikel. 95.) Stempf. 96.) by Schmid. 97.) Grand Duchess Stephanie of Baden. Sheet 8: 98.) Chief Bailiff Haegelin, 1804. 99.) Srikel. 100.) Dr. Mayer. 101.) from Rudt. 102.) from Baumbach. 103.) Dr Brunn, 1786. 104.) from Horgen. 105.) Baron von Ow. 106.) Bergrat Bouginé. 107.) Rennert. 108.) Captain Ludwig. 109.) from Enzberg. 110./111.) Count von Leiningen. 112.) Reichlinn and Schilling. 113.) Count von Waldburg-Zeil. Sheet 9: 114.) Emperor of Brazil? 115.) Schlossmann von Luzern. 116.) van Dyk. 117.) War. 118.) Schoch. 119.) Gaes. 120.) Heil. 121.) from Enzberg. 122.) Seal. 123.) Count von Wolfingen, 1727. 124.) More from the mountain, Freiburg. 125.) from Thurn. 126.) Colonel von Eichroth. 127.) Kaufmann Gaesser. 128.) Baron Wingfeld. 129.) from Anvern. 130.) Virdune. 131.) from Rudt. 132.) Thurmwalgen. 133.) Israel Bachmann, 1799. 134.) by Stöklern. 135.) von Goeler. Sheet 10: 136.) Obervogt Schellenberg, 1771. 137.) Dr. med. Schanier, Freiburg. 138.) from Weiler. 139.) Joeller. 140.) Larosch. 141.) from helmet. 142.) Dean Hopp. 143.) Buzz. 144.) by Seltenek. 145.) from Loewenstein. 146.) Renner. 147.) from Loewenstein. 148.) by Rudt. 149.) Lyoder. 150.) by Hermann. 151.) Tagroid. 152.) Reichlin and tower. 153.) Gentner. 154.) from Dora. 155.) Frank Zoetter, Gerchheim. Sheet 11: 156.) by Goessler. 157.) Hype of Heilersheim, 1800. 158.) of Leine. 159.) Mohr. 160.) Jacob Handmann. 161.) Schoch. 162.) without designation, 1801. 163.) Baron de Speth. N.) Habunt. Sheet 12: Family von Reinach, Landsberg 164.) A. von Reinach and Kageneck. 165.) Joseph Benedikt von Reinach. 166.) A. von Reinach, Landenberg. 167.) from Reinach. Sheet 13: blank Sheet 14: 168-184.) without description. Sheet 15: 185-204.) without designation. Sheet 16: 205.-227.) without designation. Sheet 17: 228 - 235.) without designation. Sheet 18: Two seals without number. Sheet 19: - Baden IV Infantry Regiment of Stockhorn. - Baden Division Command of the Infantry. - Bavarian Fortress Construction Directorate Germersheim. - Austrian General Command, Brno. - Bavarian Division. - Baden Division. - Arms factory P. Kneri, Solingen. - Prussian General Command, Glatz. - Prussian Artillery Regiment, Meissen. - Badische Kommandantschaft, Kehl Sheet 20: - Badisches Infanterieregiment Markgraf Maximilian. - Baden Infantry Regiment Hereditary Prince. - Count W. von Hochberg, regimental quartermaster's office. - Prussian Provision Office, Mainz. - Baden Cavalry Brigade. - Badische Revueinspektion. - Rastatt Command. - First Dragoon Regiment Freistett. - Offenburg citizen militia. - Baden Line Infantry Regiment of Stockhorn. - Prussian artillery depot, Glogau. - Württemberg War Department. Sheet 21: - Prussian artillery depot, Luxembourg. - Arms factory from Knecht, Solingen. - Baden military magazine. - Hessian War Ministry - Section 1 - City Command Mannheim. Sheet 22: - Baden Ministry of Foreign Affairs. - Württemberg Ministry of Foreign Affairs. - Baden Ministry of Finance. - Princely Meiningen State Ministry. - Badische Bundestagsgesandtschaft, Berlin. - Badische Gesandtschaft, Vienna. Sheet 23: - Prussian legation, Karlsruhe. - Baden Legation, Berlin. - Maison de l'empereur - Chambellan de Service. Sheet 24: - Grand Duke Leopold of Baden (3 seals). - Swiss Confederation, 1815. - England. - Canton of St. Gallen. Sheet 25: - Préfecture du Bas Rhin - Cabinet du Préfet. - Préfecture de Schlettstadt. - Karlsruhe. - Buchholz. - Jerusalem. Sheet 26: - Großherzoglich-Hessische Generalpostdirektion. - Princely Thurn and Taxis General Post Office. - Electoral Hessian General Postal Directorate. - Prussian General Postal Directorate. - Prussian General Post Office. - Prussian Oberpostkasse, Berlin. - Badisches Postamt Wiesenbach. - Directorate of Maindampfschifffahrt, Würzburg. - Schaffhausen Post Office. Sheet 27: - Main cash desk of the Bavarian Ludwigsbahn. - Expedition of the Kl. Zeitung, Freiburg. - Austrian State Railway. - University of Freiburg - Versorgungsanstalt, Freiburg. - Academy Freiburg. Sheet 28: - Notary G. Becker, Molsheim. - another notary seal. Sheet 29: - Prussian Higher Administrative Court. - Royal Consistory of the Rhine Province. - R e i c h s k o l o n i a l a m t - Command of the Schutztruppen. - Local Court Stassfurt. - Domgymnasium Merseburg. - Saxon seal. Sheet 30: Envelope with two Hungarian seals. Sheet 31: four unmarked seals. Sheet 32: three unmarked seals. Sheet 33: Notes.

            Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, U Sphragistik 3 · Collection
            Part of Landesarchiv Baden-Württemberg, Dept. General State Archive Karlsruhe (Archivtektonik)

            Tradition and content: The collection of seals Kretzdorn was started in 1863 by Arthur von Winzer, H. Kretzdorn received it as a gift. In 1970 it was acquired from the Kretzdorn estate by the General State Archives. The seal list was produced by Mrs. Gisela Schenck The collection comprises seal impressions primarily from Baden and Württemberg state, court and military authorities as well as from private individuals in one volume Karlruhe, October 2011Joachim Brüser

            Seal collection Scheffelt
            Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, U Sphragistik 10 · Collection · 1700-1913
            Part of Landesarchiv Baden-Württemberg, Dept. General State Archive Karlsruhe (Archivtektonik)

            Tradition: The collection from the possession of Dr. Ernst Scheffelt (Steinen, then Badenweiler) comprises lacquer seals, paper seals and stamp impressions, especially from the second half of the 19th century. The regional focus is on Müllheim and Badenweiler. An overarching collection concept is not discernible. The collection was transferred to the General State Archives in 1963. The seal list was drawn up by Ms Gisela Schenck.Karlsruhe, October 2011Joachim Brüser

            Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 146 Bü 8557 · File · 1869-1886
            Part of Landesarchiv Baden-Württemberg, Dept. Main State Archives Stuttgart (Archivtektonik)

            Contains: Individual cases A - H Achter, Friedrich, banker and colonial agent; Adair, John (and Lyons, James); Andreis, Emanuel, Deis in Tirol; Arnim, Laura Countess von; Battaja, Vincenzo, Campo Minore (Tirol); Baudot, J. B. Jules, notary from Etain; Berkers, Heinrich Joseph, servant from Effelt; Berthelot, Simon, Lucon (Vendée); Bertschi, Adolf, Dürrenäsch; Bethlen, Olivier Graf von, Bistritz in Transylvania; Böckler, Anna, Treuen; Braun, Richard, Meßkirch; Bressano (Scazabiechi), Caesar; Brochetti, Giuseppe, day labourers from Desenzano (Italy); Broseghini, Bartholo, Piné in South Tyrol; Brüll, Ludwig, Hungary; Castilla and comrades; Champley, Thomas; Colletti, Anton, Pezzolo (Italy); Corretjer, Francisco, Spain; Costa, Anton, Rotzo (Italy); Cuccoli, Josef, Milan; Deli, Stefan, Szathmar-Néméti; Dizler, Philipp, foreman; Edenberger, Jakob, Tegernsee; Ekle, Johann Michael, Altheim; Engelsmann-Angyalfi, Alexander Adolf; Floretta, Pietro, Clotz in Tyrol; Forster, Emmanuel; Frantzen, Andreas Anton, Copenhagen; Friedmann, Bartholomäus, merchant from Kiskolez; Füzeséry, Gabriel, court assessor from Beregszaisz; Gizio, Camillo, Palermo; Graaf, Nikolaus Hermann de, banker from Leyden; Grillo, Alexander, Fünfkirchen (Hungary); Groot, Evert Gerrit Cornelis de, high school student from The Hague; Haalmann (Meyer, Peres David or Salomon), Kalkwyk; Hammer, Carl, Stuttgart; Hartmann, Chr. G., Riga; Hascher, Johann, Weingarten; Hermann, Karl, k. k. Oberleutnant; Hetzel, Kartharina Contains also: Documents on thefts (filed by country and city names)

            Secret Cabinet (inventory)
            Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 60 · Fonds · 1803-1919
            Part of Landesarchiv Baden-Württemberg, Dept. General State Archive Karlsruhe (Archivtektonik)

            Tradition and order: On 25 October 1848, the Grand Ducal Secret Cabinet commissioned the Ludwig Law Office of the General State Archives to organize the files in the cabinet's registry, whereby "those papers which are suitable for storage in the General State Archives or in the registries of the various ministries were to be handed over there". He found the files, which dated back to the first reign of Margrave Karl Friedrich, "in seven overcrowded boxes". Law Firm Councillor Ludwig divided the files into four main parts: a) files for the older and b) files for the current registry of the cabinet c) files for the Großh. Haus- und Familienarchiv d) files for the Großh. StaatsarchivIn the year 1860, these administrative tasks were completed and the files mentioned under c) and d) had already been submitted to the General State Archives in 1850. In the years 1879, 1881, 1882 and 1885 further deliveries took place. Insofar as these files were not incorporated into the family archives or assigned to the various holdings of the General State Archives, they were kept in a special cabinet. When the holdings of the General State Archives were divided into repositories in 1888, the files submitted by the Privy Cabinet received Repositur II, 2. Nevertheless, the previously practised division procedure was retained for the consignments of 1891, 1907 and 1908. With the abolition of the Privy Cabinet in 1919, almost all of the remaining registry was transferred to the General State Archives. The Badisches Ministerium des Auswärtigen retained only those files which it needed to continue the business of the Order Chancellery; these files are now held by the Staatsministerium 233. Individual inventories can be found partly in GLA 68/778 and partly in GLA 450/403 and 1200. This finding aid was created in 1964 on the basis of older card indexes. In 2009, it was converted into an online find book with funds from the German Research Foundation (DFG) and then edited by Christoph Florian and Alfred Becher. According to the requirements of Scope-Archiv, numerous collective title recordings in particular had to be resolved. However, the individual titles and the differentiation according to individual runtimes and deviations in content led in some cases to the creation of very extensive headings in which the chronological order is no longer clearly discernible. The further subdivision would have been consistent; as a fundamental intervention in order and category sequence, this could not be achieved within the framework of the search instrument conversion. The conversion to online finding aids remained problematic in the treatment of Julius Kastner's meritorious but very detailed indices. For the collection in SCOPE archive the in-depth entries of Kastner were difficult, the result remained unsatisfactory; the indices must be worked on completely again. Since this was not possible within the scope of the finding aid conversion, only a Word version is available for the time being in the printed find book copies of the General State Archives; it was created by Christoph Florian from the typewritten template. Full text search is recommended for online searches. History: A cabinet government in the proper sense, as it existed in Prussia, for example, hardly ever existed in Baden. The system of government of Margrave Karl Wilhelm, which could at best be described as a cabinet government, did not continue under his grandson. Margrave Karl Friedrich founded the Privy Cabinet in 1783, which formed only a committee from the Privy Council and was not comparable with the Prussian institution of the same name. Simultaneously with the abolition of the Privy Council College in 1808 and the division of the central administration into five ministerial departments, the Grand Duke determined: "Around Our Highest Person We Form a Cabinet Council" (Regierungsblatt 1808 p. 187). This Cabinet was one of the Supreme State Authorities and was assigned the following business area: 1. Processing of all letters addressed to the Grand Duke 2. All Systematica, establishing and prescribing the general constitutional and administrative and principles 3. All Family and House Affairs 4. All Court, Order and Civil Uniform Affairs 5. All Court and State Ceremonial 6. The Directorate of the General State Archives 7. Supervision and Management of the State Handbook to be published annually 8. The Affairs of the Art Institutions belonging to the Court (= Reg. Bl. 1808 S.193But already in the following year, as a result of the organizational edict of 26 November 1809, this "Cabinet Ministry" was abolished again as a special department. The "Cabinets Minister" remained "the organ through which the requests of the Ministries to Us and Our Resolution go to them" (= Reg. Bl. 1809 p. 397). On 21 September 1811 the Grand Duke appointed the State Councillors Brauer, Hofer and Wielandt as Secret Cabinet Councils, the Legation Council Ring as Secret Expedition Council and the Expeditor Weiß as Secret Cabinet Secretary (= Reg. Bl. 1811 p. 108). The "Geheimen Cabinets-Referate" (Secret Cabinets) thus created were abolished on 15 June 1817. For the objects to be processed in the Secret Cabinet a State Secretary was appointed, who at the same time became a member of the State Ministry and the State Council (= Reg. Bl. 1817 p.65). Thus the Secret Cabinet lost its central importance, which had been intended in 1808, early on; what remained was the role of a secretariat for the personal government actions of the sovereign. Towards the middle of the 19th century the Secret Cabinet consisted of a board of directors, a registrar and a chancellor's list. After a separate Court Secretariat had been set up on 24 May 1854 to deal with the Court's administrative affairs (= Reg. Bl. 1854 p. 256), the Privy Cabinet processed: 1. all ideas, complaints, petitions and other submissions directly addressed to the Grand Duke, insofar as they did not belong to the business circles of the Court's offices and were not purely matters of support; 2. the Court's administrative office was set up on 24 May 1854 (= Reg. Bl. 1854 p. 256); 3. the Court's administrative office was set up on 24 May 1854; 3. the Court's administrative office was set up on 24 May 1854 (= Reg. Bl. 1854 p. 256); 3. the Court's administrative office was set up on 24 May 1854. Execution of highest orders in matters of state administration; 3. appointment to upper court and court batches; 4. drafting of highest hand letters; 5. affairs of the order secretariat. On 14 April 1919 the ministry of state ordered the abolition of the secret cabinet. The Ministry of Foreign Affairs (= Gesetz- und Verordnungsblatt 1919 p. 245) was responsible for handling the business of the Order's Chancellery. Content: Although the holdings cover almost all areas of politics, economics, culture, confessions, court and military, they often contain a richer and more complete tradition that can be found in the respective specialist authorities. Because of the many pencil-written concepts of Grand Duke Friedrich I he nevertheless occupies a central place among the court documents. Since the applications for immediate assistance are mostly requests for support, gifts, addresses, etc., numerous artists, writers and associations are represented here.Julius Kastner 1964 / Hansmartin Schwarzmaier 1991Konrad Krimm 2009

            Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 120 Bü 255 · File · 27. März 1913
            Part of Landesarchiv Baden-Württemberg, Dept. Main State Archives Stuttgart (Archivtektonik)

            27 March 1913, Landesarchiv Baden-Württemberg, Dept. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 120 Karl Fürst von Urach Graf von Württemberg (1865-1925)

            Untitled
            Staatsarchiv Hamburg, 231-4_37 · File · 1866-1940
            Part of State Archives Hamburg (Archivtektonik)

            Contains among other things: 4449: Meppen (steamer) - 4450: Turbot (fishing steamer) - 4451: Max (motor ship) - 4452: Dalälfven (steamer) - 4452: Helene (steamer).- 4454: Luxor (steamer).- 4455: Amazone (motor glider).- 4455: Luise (motor glider).- 4456: Bulgaria (steamer).- 4457: Auguste (tug).- 4458: Bubendey (steamer).- 4459: Carpfanger (trawler).- 4460: Dolphin (steamer).- 4461: Erato (gaff schooner).- 4462: Lipsos (steamer).- 4463: Leda (steamer).- 4464: Desterro (steamer).- 4464: Uhlenhorst (steamer).- 4465: Anni. 4465: Rostock (steamer) - 4466: Mimi (full ship) - 4467: Grampus (pleasure yacht) - 4468: Baden (steamer) - 4469: Carla (four-masted barque) - 4469: Fehmarn (four-masted barque) - 4470: Senator Lattmann (fishing steamer).- 4471: Corrientes (steamer) - 4472: Henry P. Newman (trawler) - 4473: Emil (tug) - 4474: Cyclop (tug) - 4474: Cyklop (tug) - 4475: Albatros (motor vessel) - 4476: Phoenicia (steamer) - 4477: Württemberg (steamer) - 4478: Nicolas Kirzis (steamer) - 4479: Pauline (fishing cutter) - 4479: Pauline Friedrich (fishing cutter) - 4480: State Secretary Solf (steamer).- 4481: Meteor (Galeasse).- 4482: Guido Möring (trawler).- 4483: Tell (tugboat).- 4484: Catharina (motor sailer).- 4484: Elisabeth (motor sailer).- 4484: Ossenbrüggen (motor sailer).- 4485: Jupiter (steamer) - 4486: Mainz (steamer) - 4487: Cap Trafalgar (steamer) - 4488: Lynx (fishing vessel) - 4488: Senta (fishing vessel) - 4489: Hof (steamer) - 4490: Weissenfelde (steamer).- 4490: Weissenfels (steamer) - 4491: Ems (steamer) - 4492: Margaretha (schooner) - 4493: Persia (steamer) - 4494: Ida (galeasse) - 4495: Senator Sachse (trawler) - 4496: Hollmann (steamer) - 4497: Hans (engine schooner) - 4498: Secundus (motor ship) - 4499: Auguste (motor schooner) - 4500: Fischereidirektor Lübbert (fishing steamer) - 4501: Pike (paddle steamer) - 4502: Frieda Leonhardt (steamer) - 4503: Freiburg (steamer) - 4504: Cameroon (steamer) - 4505: Herold (steamer).- 4505: Para (steamer).- 4505: Schwarzenfelde (steamer).- 4505: Schwarzenfels (steamer).- 4506: Gertrud Luise (galeasse).- 4507: Frankfurt (steamer).- 4508: Ulm (steamer).- 4509: Thetis (pleasure vehicle).- 4510: Antares (motor sailer).- 4511: Herold (schooner yacht) - 4512: Berta Hoffmann (Galiote) - 4513: Rio de Janeiro (steamer) - 4513: Santa Ines (steamer) - 4514: Käthe (gaff schooner) - 4515: Frisia (steamer) - 4516: Westmark (steamer) - 4517: Kigoma (steamer).- 4518: Minna Catharina (motor sailer) - 4519: Volker (barrackship) - 4520: Amasis (steamboat) - 4520: Uardia (steamboat) - 4521: Vaterland (steamboat) - 4522: Emmy (lighter) - 4522: Universum (lighter) - 4523: Fahrwohl (motorboat) - 4523: Marie (motor sailer)

            Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 703 R1712N3 · File · 1870
            Part of Landesarchiv Baden-Württemberg, Dept. Main State Archives Stuttgart (Archivtektonik)

            Execution: 4 coloured individual lithographs on one sheet Persons and institutions involved in the creation: Scholz, Jos., Mainz, Verlag Image carrier: Paper Image and sheet size: 42.5 x 31 cm Remarks: from Meßmer's estate of Julius, colonel and commander, caption: Campaign in 1870. French army. 1. image spotted, double fold creases

            Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, FA N 2696 · File · 1873-1884
            Part of Landesarchiv Baden-Württemberg, Dept. General State Archive Karlsruhe (Archivtektonik)

            Contains among other things: Florence Nightingale and her social work; English parties and domestic politics; English and German Protestantism in relation to Catholicism; Bismarck's church politics (21.10.1873 and others); Badischer Frauenverein and "Womens Rights" movement (2.7.1874 et al.); Crown Prince Friedrich Wilhelm of Prussia (10.7.1874 et al.); strikes in England and Germany (1.1.1879); journey through Germany 1819, church conditions, German segregation policy (13th century); death of the German Emperor (13th century).6.1879); Zulu war (24.6.1879), first Boer war (10.1.1881 and others); Irish migrant workers in England, Irish unrest (10.1.1881 and many others); colonial policy in Madagascar, employment of son Frédéric at the Siamese embassy in London ( (3.5.1883 et al.); Lord [Robert] Salisbury and the English policy on Egypt (13.7.1884); German colonial politics in the English press (27.9.1884) Darin: Briefe der Ehefrau (o.D., 4./5.1881; 31.10.1881, 1.11.1881); banquet in honour of the liberal deputy H. Verney (3.2.1883, press report);

            Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, FA N 2697 · File · 1885-1893
            Part of Landesarchiv Baden-Württemberg, Dept. General State Archive Karlsruhe (Archivtektonik)

            Contains among other things: Florence Nightingale; English party politics; Catholics in Ireland; Egypt, Suez Canal, Irish in America (28.1.1885); Sir Herbert Stewart [died 16.3.1885] and the English Africa politics (24.2.1885); Afghanistan (23.7.1885); Count [Georg Herbert von] Münster and the German Borschafter in London (25.9.1885); Madagascar and the French colonial politics (4.1.1886); socialist riots in London, elections in Ireland (16.2.1886); Germany and the Russian expansion policy (8.11.1886); Siam and the colonial powers (17.7.1893); coal worker strike in England (27.10.1893) Darin: Poem on the participation of Lord Harry Verney in the funeral of Lord [Anthony] Shaftesbury (21.11.1885, newspaper clipping); Letter of the wife (26.78.1889)

            Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 235 Nr. 13146 · File · 1915
            Part of Landesarchiv Baden-Württemberg, Dept. General State Archive Karlsruhe (Archivtektonik)

            1915, State Archive Baden-Württemberg, Dept. General State Archive Karlsruhe, 235 Badisches Kultusministerium (Baden Ministry of Culture)

            Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 703 R1744N7 · File
            Part of Landesarchiv Baden-Württemberg, Dept. Main State Archives Stuttgart (Archivtektonik)

            Execution: Handdruck von wasserarellierter Federzeichnung Persons and institutions involved in the creation: gez. Scott, Georges Bildträger: Halbkarton, 5 drawings in folder II Image and sheet size: 34.6 x 22 cm; 59 x 42 cm Remarks: Folder title: Le soldat francais pendant la guerre, Picture title: 4e Zouaves (Douaumont), Picture foxing, French provenance