Bahn

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    • http://www.wikidata.org/entity/Q350783

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      Bahn

      • UF Bahnverkehr
      • UF Eisenbahnverkehr
      • UF Schienenverkehr
      • UF Transport guide
      • UF Transports guidés

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      Bahn

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        Am Zuge
        ALMW_II._BA_A1_6/4 · Objekt · 1930-1940
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fotograf: Schwär?. Fototyp: Rollfilmabzug. Format: 8,3 X 5,5. Beschreibung: Zug, Station u. Reisende.

        Leipziger Missionswerk
        Bahnhof in Neu-Moshi
        ALMW_II._BA_A7_8(414) · Objekt · 1910-1914
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fototyp: Foto. Format: 9,8 X 6,3. Beschreibung: freier (gerodeter?) Platz m. Zelt u. einigen Bauten, vorn im Baum Bienenröhre. Verweis: Vgl. Druckvorlagen Musterbuch, Nr IXf/101 (11,6 X 15,7).

        Leipziger Missionswerk
        PrAdK 0552 · Akt(e) · 1884 - 1891
        Teil von Archiv der Akademie der Künste

        Inhaltsverzeichnis (Bl. 2-7). Umbau des Hygiene-Ausstellungsgebäudes für die Kunstausstellung 1886 durch Fritz Wolff; Planung und Umgestaltung des Baues, Grundstücksfragen, Kostenanschläge, Rechnungen, Einbeziehung der von Johannes Otzen errichteten Kapelle usw. 1884-1887, Überschreibung der Kapelle an die Akademie durch Otzen, 23. März 1887 (Bl. 16, 24-29, 35, 47f., 52, 56, 59, 63, 81-84, 87, 104, 107, 110f., 113-117, 121-123, 142, 148-152, 158-160, 173-177). Beratung des Bauinspektors Wolff mit der Ausstellungs- und Baukommission des Senats (Becker, Gude, Encke, Gentz, Schaper, Ende, Raschdorff, Heyden, Kayser, v. Groszheim) 1884-1886 (Bl. 8-11, 26, 33f., 36). Angaben zur Größe des Baues, mit Behangfläche, 1884 (Bl. 12f.). Probearbeiten wegen Oberlicht 1885 (Bl. 14, 31). Nutzung des Gebäudes für die Akademieausstellungen nach 1886 (Bl. 135, 139). Veranstaltung einer internationalen Kunstausstellung 1891 (Bl. 319-322, 329). Unterhalt des Baues, Unterbringung von Post- und Fernmeldestationen, Katalog- und Losverkaufsstellen, Restaurants usw. 1884, 1886-1888, Verträge zwischen der Königlichen Ministerial-, Militär- und Bau-Kommission und dem Restaurantbesitzer Mathias Bauer, 15. Mai 1884, sowie dem Brauereibesitzer Anton Dreher, 6. März 1886 (Bl. 20-23, 39-46, 53-55, 57, 62, 64f., 71-79, 85, 124, 135, 142, 144, 146f., 166f., 169f., 186, 188f., 194-197, 207, 211-215, 221-213, 226, 228, 237-246, 251-254, 257-259, 262, 265, 285, 287, 293-300, 317). Gebühren für Feuerwehr, Wasser, Eröffnungsfeiern usw. für die Kunstausstellungen 1886-1888 (Bl. 68-70, 86, 88-90, 106, 118, 124-133, 136, 140, 196-200, 209f., 216-220, 223, 227, 281, 283). Bericht über eine Sitzung der Kunst-Ausstellungskommission (Teilnehmer Carl Becker, Hans Gude, Adolf Heyden, F. Possart, K. Eschke, Karl Friedrich Zöllner), 9. Dez. 1889: Gliederung der Innenräume der beiden Langsäle des Ausstellungsgebäudes (Bl. 325). Benutzung der Stadtbahnbögen für Lagerung und Ausstellungsvorbereitung, als Ateliers der Bildhauer Ludwig Klinck, H. Walger, A. Mantke, Wischen und F. Lange, zur Lagerung der Gipsmodelle der Königlichen Museen sowie der Reiterstatue Washingtons von Siemering, für den Photographen Ottomar Anschütz 1886-1890, mit Inventarverzeichnis der Räume 1886 (Bl. 37f., 49-51, 60f., 153-157, 161f., 165, 171f., 178, 248, 279f., 282, 286, 289-291, 337, 374, 377f., 380f.). Überlassung der Räume bzw. des Geländes für folgende Ausstellungen und Werke bzw. an folgende Institutionen und Personen: Panorama und Diorama von Pergamon und Olympia sowie von Teilen Westafrikas und Neuguineas durch die Architekten Kyllmann und Heyden, 1884-1892 (Bl. 16-18, 25, 124f., 128f., 138, 163, 318, 383), Lehrlingsarbeiten der Gewerbe 1887/88 (Bl. 66f., 105, 108f., 112, 119f., 145, 229-232, 241f.), Künstlerhalle des Vereins Berliner Künstler 1886 (Bl. 80), Germaniafigur des Bildhauers Siemering für das Leipziger Siegesdenkmal 1886 (Bl. 137), Modell eines Brunnens von Reinhold Begas 1887, 1888 (Bl. 164, 187), Gartenfest des Berliner Vereins für häusliche Gesundheitspflege 1887 (Bl. 179), der Lotteriegegenstände (mit Liste) für den deutschen Militair-Musiker-Unterstützungsfonds 1887 (Bl. 180-185), Reiterfest für die Berliner Stadtmission 1887 (Bl. 190-193, 204), Apparate zur industriellen Unfallverhütung 1889 (Bl. 201-203, 205f., 260f., 263, 266-280, 282, 284, 288, 290-292, 301-306, 315, 326-328, 330, 332-335, 345-350, 354f., 367-370), Verein zur Förderung des Gartenbaus 1890 (Bl. 224f., 233f., 236, 323-325, 331, 350, 362-365, 371-373, 375f., 384-394), Pläne und Modelle zur Binnenschiffahrt 1888 (Bl. 249f., 255f.), Erzeugnisse der deutschen Wollwarenindustrie 1891/92 (Bl. 307-309), Photographien durch den photographischen Verein zu Berlin 1891 (Bl. 310-314, 331, 352f., 359), preisgekrönte Entwürfe eines Kaiser-Wilhelm-Nationaldenkmals von Hildebrand, Hilgers, Schaper und Dr. Schilling 1889/90 (Bl. 316, 366), für den X. Internationalen Medizinischen Kongreß 1890 (Bl. 336, 338-344, 356-358, 360, 368, 379, 382). Enth. u.a.: Lageplan des Geländes am Lehrter Bahnhof mit Grundriß des Ausstellungsgebäudes, mit Maßstab, ca. 69 x 105 cm, Druck, 1886 (Bl. 1). Grundriß des Anbaues an das Hauptgebäude der Hygiene-Ausstellung, 1886, aquarellierte Federzeichnung, mit Maßstab, ca. 66 x 48 cm (Bl. 168). Bedingungen für die Theilnahme an einer Stadt-Fernsprecheinrichtung, Druck, Jan. 1886 (Bl. 54f.). Norddeutsche Brauer-Zeitung, 11. Jg., Nr. 30, Mai 1886, mit Artikel über die ungerechtfertigten Bierpreise im Ausstellungspark (Bl. 92-103). Liste der Verlosungsgegenstände für den deutschen Militair-Musiker-Unterstützungsfonds 1887, Druck (Bl. 182-185). Anmeldeformular und Bedingungen der internationalen medicinisch-wissenschaftlichen Ausstellung in Berlin des X. Internationalen medizinischen Kongresses 1890, Drucke (Bl. 357f.). Protokolle der Sitzungen des Senats, Sektion für die bildenden Künste (Teilnehmer: Carl Becker, Julius Schrader, Albert Wolff, Hans Gude, Ernst Ewald, Eduard Dobbert, Karl Friedrich Zöllner, Meyer, Jordan, Adolph Menzel, Ludwig Knaus, Wilhelm Gentz, Rudolf Siemering, Adolf Heyden, Friedrich Geselschap, Otto Knille, Erdmann Encke, Johannes Otzen, Julius Raschdorff, Wilhelm Amberg, Otto Polenz, Alexander Calandrelli, Franz Schwechten): 10. Okt. 1888: Durchführung der Akademieausstellung 1889 trotz Deutscher Allgemeiner Ausstellung für Unfallverhütung (Auszug; Bl. 267). 13. Okt. 1888: Akademieausstellung und Ausstellung für Unfallverhütung 1889, Notwendigkeit eines eigenen Kunstausstellungsgebäudes (Auszug; Bl. 268f.).

        Landesarchiv Sachsen-Anhalt, G 5 (Benutzungsort: Dessau) · Bestand · 1835 - 1949
        Teil von Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)

        Findhilfsmittel: Findbuch; Findkartei (teilweise online recherchierbar); zum Teil unerschlossen Registraturbildner: Die erste Eisenbahn in der preußischen Provinz Sachsen nahm ihre Fahrt im Jahre 1839 zwischen Magdeburg und Schönebeck auf. Sie war das erste Teilstück der 1839/40 eröffneten Eisenbahnlinie Magdeburg-Leipzig, die mit einer Streckenführung von Preußen über Anhalt-Köthen bis nach Sachsen die erste länderübergreifende Bahnverbindung in Deutschland darstellte und im Jahre 1841 mit dem Bahnhof Köthen auch den ersten deutschen Eisenbahnknotenpunkt aufwies. Verantwortlich zeichnete für Bau und Betrieb dieser Eisenbahnlinie die Magdeburg-Leipziger Eisenbahngesellschaft. Vorrangig private Eisenbahngesellschaften trieben damals die verkehrstechnische Revolution auf der Schiene voran. Viele weitere Schienenverbindungen entstanden in der Folgezeit, so im Jahre 1843 die Strecke Magdeburg-Halberstadt und 1845 die Linie Berlin-Potsdam-Magdeburg. Nach dem Scheitern einer Verstaatlichungsinitiative des Reiches in den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts setzten von Seiten des preußischen Staates Bestrebungen ein, die Eisenbahngesellschaften aufzukaufen. Der Kauf der Magdeburg-Halberstädter Eisenbahngesellschaft durch den Staat im Jahre 1879 war vertraglich an die Errichtung einer königlichen Verwaltungsbehörde geknüpft. Infolgedessen wurde am 29. Dezember 1879 die „Königliche Eisenbahndirektion in Magdeburg“ gegründet. Die Zuständigkeit der Direktion, die auch die Verwaltung des Hannover-Altenbekener Eisenbahnunternehmens und der Berlin-Potsdam-Magdeburger Eisenbahngesellschaft vorsah, reichte bis in den Berliner Raum. Mit der Neuorganisation der preußischen Eisenbahnverwaltung 1895, in deren Folge auch die Eisenbahndirektion Halle entstand, war für die Eisenbahndirektion Magdeburg ein Verlust von mehr als 200 Eisenbahnkilometern verbunden. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde in Umsetzung der Bestimmungen der Weimarer Verfassung am 1. April 1920 der Staatsvertrag zur Gründung der Deutschen Reichseisenbahnen in Kraft gesetzt. Für die zunächst dem Reichsverkehrsministerium unterstellten Reichseisenbahnen wurde 1924 ein eigenens Unternehmen "Deutsche Reichsbahn" gegründet. Die im gleichen Jahr gebildete Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft (DRG) übernahm am 11. Oktober 1924 den Betrieb der Reichseisenbahnen. Die Verwaltung des Streckennetzes oblag den bereits 1922 gebildeten Reichsbahndirektionen. Auf die Direktion in Magdeburg hatte dies zunächst nur namensändernde Auswirkungen. Doch am 1. Oktober 1931 folgte die Schließung der Reichsbahndirektion Magdeburg und damit die Aufteilung ihrer Reichsbahnbetriebsämter auf die Reichsbahndirektionen Hannover, Halle und Berlin. Nach dem Zweiten Weltkrieg, am 18. August 1945, wurde die Reichsbahndirektion Magdeburg wiederbegründet. Ihre Zuständigkeit weitete sich in den Folgejahren auch auf die in den Jahren 1945 bis 1949 enteigneten Klein- und Privatbahnen aus. Mit dem Ende der DDR am 1. Oktober 1990 wurde die Reichsbahndirektion Magdeburg zum zweiten Male aufgelöst. Bestandsinformationen: Im Zuge der Privatisierung der Bahn im Jahre 1994 erfolgte auch die Auflösung der Verwaltungsarchive der Reichsbahndirektionen. Gemäß der vertraglichen Einigungen mit der Deutschen Bahn AG wurde das Schriftgut der ehemaligen Reichsbahndirektion Magdeburg an das damalige Landesarchiv Magdeburg abgegeben. Im Jahre 2008 kam der Bestand in die Abteilung Dessau des Landeshauptarchivs. Mit der Verstaatlichung der privaten Eisenbahngesellschaften sowie der Klein- und Privatbahnen nach 1945 gelangte auch deren Schriftgut in das Archiv der damaligen Eisenbahndirektion bzw. der späteren Reichsbahndirektion Magdeburg. Diese widerum musste infolge ihrer Auflösung im Jahre 1931 große Teile ihres Schriftgutes an die Reichsbahndirektion Hannover abgeben, weshalb sich entsprechende Archivalien heute auch im Niedersächsischen Hauptstaatsarchiv Hannover befinden. Auch die sich des öfteren geänderten Zuständigkeitsabgrenzungen zu den Direktionen in Halle und Berlin führten dazu, dass in den jeweiligen Archiven die unterschiedlichsten Provenienzen anzutreffen sind. Bei der Bestandsbildung der Reichsbahndirektion Magdeburg wurde eine Zäsur für das Jahr 1945/1949 vorgenommen. Im Jahr 1949 fanden die Verstaatlichungsmaßnahmen für die Klein- und Privatbahnen ihren Abschluss. Im Bahnarchiv der Reichsbahndirektion Magdeburg traf man die Entscheidung, das Schriftgut dieser Bahnen in den Bestand "G 5" als separate Bestandsgruppe zu integrieren und diesen Akten zu der Bestandssignatur "G 5" den Zusatz "Klb" für Kleinbahnen zu geben. Die Gliederung des Bestandes beruht auf einem im Bahnarchiv praktizierten Ordnungsschema. Für die Zeit von 1945-1990 wurde der Bestand "M 60" gebildet, wobei zeitliche Überschneidungen vorhanden sind. Zusatzinformationen: Wegen des großen Umfangs des Bestandes und um der Öffentlichkeit online möglichst schnell einen Zugang zu den Datensätzen auf Akten- bzw. Dokumentebene zu gewähren, erfolgt die Freischaltung einzelner Datensätze fortlaufend möglichst zeitnah nach ihrer Eingabe und Überprüfung. Es ist also zu berücksichtigen, dass die freigeschalteten Datensätze keineswegs den kompletten Bestand und teilweise auch nicht die gesamten Archivalien einer Gliederungsgruppe widerspiegeln. Enthaltene Karten: 500

        Landesarchiv Sachsen-Anhalt, G 13 (Benutzungsort: Dessau) · Bestand · 1824-1969
        Teil von Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)

        Findhilfsmittel: Findbuch 2014 (online recherchierbar) Registraturbildner: Im Zuge der Umgestaltung des Postwesens wurden 1850 aufgrund einer Kabinettsorder König Friedrich Wilhelms IV. vom 19. September 1849 26 Königliche Oberpostdirektionen gebildet: Aachen, Arnsberg, Berlin, Breslau, Bromberg, Coblenz, Köln, Cöslin, Danzig, Düsseldorf, Erfurt, Frankfurt, Gumbinnen, Königsberg, Liegnitz, Magdeburg, Marienwerder, Merseburg, Minden, Münster, Oppeln, Posen, Potsdam, Stettin, Stralsund und Trier. Die Oberpostdirektion Merseburg wurde für den Regierungsbezirk Merseburg eingerichtet. Die Oberpostdirektoren leiteten die Verwaltung ihrer Postbezirke selbständig und unter eigener Verantwortlichkeit. Die Beaufsichtigung des am 1. Mai 1849 eingerichteten Eisenbahn-Postdienstes erfolgte durch einen besonderen Eisenbahn-Postinspektor. Seine Geschäfte wurden von 1854 ab mit auf die Bezirkspostinspektoren übertragen. Da das Postamtsgebäude in Halle günstigere Bedingungen bot als das Gebäude in Merseburg, musste die Oberpostdirektion Merseburg zum 1. Oktober 1852 ihren Amtssitz nach Halle verlegen. Mit Verordnung vom 22. Dezember 1875 wurde ab Januar 1876 das Telegraphenwesen den Oberpostdirektionen übertragen. Die Postanstalten führten von diesem Zeitpunkt ab die Bezeichnung Post- und Telegraphenämter. Im November 1881 wurde in Magdeburg mit dem Bau einer Fernsprechanstalt begonnen. Diese wurde im Januar 1882 in Betrieb genommen. Für mehrere Oberpostdirektionen/Reichspostdirektionen zuständig waren die 1909 gebildeten Postscheckämter. Telegraphenbauämter wurden im Jahr 1920 eingerichtet. Die örtlichen Dienststellen als unterste Stufe der Postdienststellen bildeten die Postanstalten bzw. Postämter. Ebenfalls zu den örtlichen Dienststellen als unterste Stufe gehörten die Postagenturen, Posthilfsstellen, Bahnpostämter, Telegraphen- und Fernsprechämter sowie öffentliche Sprechstellen in den Gemeinden. Mit Gesetz zur Vereinfachung und Verbilligung der Verwaltung vom 27. Februar 1934 ist beschlossen worden, dass u.a. auch die Oberpostdirektion Halle bis zum 1. April 1934 aufzulösen ist. Das Gebiet der Oberpostdirektion Halle wird in die Reichspostdirektion Leipzig eingegliedert (gewissermaßen als Ausgleich für die Eingliederung der Reichsbahndirektion Leipzig in den Reichsbahndirektionsbezirk Halle). Zum Reichspostdirektionsbezirk Halle (Leipzig) gehörten: Oberpostdirektion Halle, Telegraphenzeugamt Halle; Telegraphenbauämter Halle, Naumburg, Torgau; Verstärkeramt Bitterfeld; Ämter größeren Umfangs: Halle 2, Bitterfeld, Eisleben, Merseburg, Naumburg, Sangerhausen, Weißenfels, Wittenberg, Zeitz Delitzsch, Eisenburg, Falkenberg, Torgau; Ämter mittleren Umfangs: Ammendorf, Corbetha, Elsterwerda, Hettstedt, Klostermansfeld, Könnern, Schkeuditz, Allstedt, Alsleben, Artern, Bad Dürrenberg, Bad Kösen, Bad Liebenwerda, Bad Schmiedeberg, Düben, Freyburg, Gräfenhainichen, Herzberg, Hohenmölsen, Jessen, Kölleda, Leuna, Mücheln, Querfurt, Roßla, Teuchern, Zahna; Ämter geringen Umfangs: Annaburg, Bad Bibra, Bad Lauchstädt, Belgern, Bockwitz, Crensitz, Crossen, Diemitz, Dölau, Dommitzsch, Droyßig, Eckartsberga, Ermsleben, Gerbstedt, Gröbers, Heldrungen, Heringen, Kelbra, Kemberg, Kleinwittenberg, Landsberg, Laucha, Lauchhammer, Lützen, Mansfeld, Mückenberg, Mühlberg, Nauendorf, Nebra, Niemberg, Oberröblingen, Ortrand, Osterfeld, Prettin, Pretzsch, Roitzsch, Roßleben, Schafstädt, Schildau, Schkölen, Schönewalde, Stößen, Stolberg, Teutschenthal, Theißen, Wallhausen, Wettin, Wiehe, Wippra, Wolfen, Zörbig, Zschornewitz. Bestandsinformationen: Im Zeitraum von 1989 bis 1991 erfolgten durch Mitarbeiter des Landeshauptarchivs Magdeburg mehrere Besuche im Verwaltungsarchiv der Deutschen Bundespost in Halle. Hier wurde das Archivgut gesichtet, bewertet und für die Übernahme in das Landeshauptarchiv (als Endarchiv) vorbereitet. Im Zuge der Standortprofilierung zwischen den einzelnen Standorten des Landeshauptarchivs gelangten die Postarchivalien in mehreren Schritten in die Abteilung 4 (Dessau) des Landeshauptarchivs. So wurden im Mai 2008 ca. 100 lfm Postarchivalien vom Standort Magdeburg übernommen. Im Dezember 2009 gelangten ca. 290 lfm vom Standort Merseburg zum Standort Dessau. Für die Postbestände wurde eine Zäsur auf Mai 1945 festgelegt. Durch die Weiterführung einiger Akteneinheiten beim Registraturbildner über diese Zäsur hinaus ließen sich Überschneidungen in den Laufzeiten der Bestände nicht vermeiden. Für die Archivalien der Post Halle wurden die Bestände G 13 Deutsche Reichspost. Reichspostdirektion Halle und M 403 Deutsche Post. Bezirksdirektion Halle gebildet. Bei der Übernahme der Archivalien vom Standort Merseburg war die Zäsur 1945 - Trennung der Archivalien der Reichspost und der Deutschen Post - noch nicht erfolgt. Für die Personalakten lag ein (wohl von einer Projektkraft erstelltes) Namensverzeichnis vor. Die Personalakten wurden mit einem Umfang von 50,0 lfm dem Bestand G 13 Deutsche Reichspost. Reichspostdirektion Halle zugewiesen. Für den Rest der vom Standort Merseburg übernommenen Postakten erfolgte zunächst eine Bestandszuweisung mit Zäsur 1945 und dann die Erschließung/Verzeichnung der einzelnen Akten über scopeArchiv. Im Rahmen der Erschließungs-/Verzeichnungsarbeiten erfolgte gleichzeitig die technische Bearbeitung der einzelnen Archivalien. Sie wurden gereinigt, entmetallisiert, geglättet, neu verpackt, beschriftet und kartoniert.

        Die Station Mbungu
        ALMW_II._MB_1898_22 · Akt(e) · 1898
        Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle
        • Autor: Nach dem Tagebuch des Miss. Pfitzinger. Umfang: S. 297-298 * 325-328. Enthält u. a.: - "1. Miss. Säuberlichs Abreise." (SW: Abreise des Miss.; Begleitung bis zur Bahnstation Samburu) - "2. Heuschreckenplage." (SW: Beschreibung der Katastrophe; Verzehr von Heuschrecken) - "3. Eingreifen eines englischen Beamten." (SW: Konflikte; neue Gesetze; Missionsarbeit - Schule und Gottesdienst; Miss. Fuchs) - "4. Endlich eine Schule in Mbungu." (SW: Ndzéngela - angesehenster des Dorfes; Vereinbarung über Schulbesuch; Anzahl der Schüler; Kostschüler; Sklavenhandel)
        Leipziger Missionswerk
        Die Tanga-Moschi-Bahn
        ALMW_II._BA_A3_929 · Objekt · 1927-1938
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fotograf: Guth?. Fototyp: Foto. Format: 11,5 X 8,3. Beschreibung: auf dem Bahnsteig, 6 Europäer, 1 afrik. Junge (Verkäufer?), weit. Person i. Hintergrund, Zug. Verweis: Platte u. Pappe Nr 65 in Negativkasten (+4 Abzüge). Vgl. Album 18, Nr 133 (8,1 X 10,9) "...19. August 1928".

        Leipziger Missionswerk
        Die Uganda-Eisenbahn
        ALMW_II._MB_1898_24 · Akt(e) · 1898
        Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

        Autor: Von Miss. Hofmann in Ikutha. Umfang: S. 329-331. Enthält u. a.: - (SW: Eisenbahnbau - indische Arbeiter; 18 Bahnhofsstationen; Reisezeit vom Missionsgebiet nach Mombasa)

        Leipziger Missionswerk
        Eine Station der Usambarabahn
        ALMW_II._BA_A9_359(3) · Objekt · 1901-1910
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fotograf: Schanz?. Fototyp: Foto. Format: 11,2 X 7,5. Beschreibung: Station Korogwe, Europäer u. Afrikaner am Stationsgebäude. Verweis: Vgl. Album 11, Nr 201 (7,6 X 10,5) m. Titel "Missionsstation Moschi mit Kibo im Hintergrund".

        Leipziger Missionswerk
        Eisenbahnstation Buiko
        ALMW_II._BA_DV_Ve/217,Auf.414 · Objekt · 1900-1912
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fototyp: Foto. Format: 19,2 X 12,7. Beschreibung: aus einiger Entfernung aufgenommen, Stationsgebäude, Menschen, eingefahrener Personenzug. Bemerkung: Veröff.: Bl. 1912, Nr 10, Gl. 1912, Nr 5.

        Leipziger Missionswerk
        NA Wundt/2/II/4/D/41 · Akt(e) · 1902/1918
        Teil von Universitätsarchiv Leipzig

        Aufzeichnungen, Notizen und Exzerpte zur Völkerpsychologie, insbes. zu Gesellschaft und Recht. Inhaltliche Gliederung: 1.) Literaturlisten und kurze Exzerpte [p. 1-6], genannte Titel u.a.: a) Lipps: Grundtatsachen des Seelenlebens. Bonn: Cohen, 1883; b) Lock: Versuch über den menschlichen Verstand; c) ungenannte Abhandlung von Höffding, vmtl. Höffding: Psychologie in Umrissen auf Grundlage der Erfahrung. 2. Aufl. Leipzig : Reisland, 1893; d) Beneke: Lehrbuch der Psychologie als Naturwissenschaft. 3. Aufl. Berlin [u.a.]: Mittler, 1861; e) ungenannte Abhandlung von Volkmann; f) Rehmke: Lehrbuch der allgemeinen Psychologie. [2. Aufl.] Leipzig: Kesselringsche Hofbuchhandlung, [1905]; 2.) Gliederungsentwürfe/Kapitelübersichten zum 9. Band der "Völkerpsychologie" (bibliogr. Details s.u.) [p. 7,11]; 3.) Abriss einer "juristischen Definition" der Eisenbahn [p. 6-8]; 4.) Notizen, kurze Exzerpte und Literaturlisten zu verschiedenen Themen, u.a. Auszug aus einer Abhandlung Schmidts über australische Sprachen [p. 12-15]; 5.) Exzerpte aus ethnologisch-juristischen Publikationen, u.a. von Spieth, Waitz (vmtl. "Anthropologie der Naturvölker") und Köhler (vmtl. Köhler: Das Banturecht in Ostafrika, in: Zeitschrift für vergleichende Rechtswissenschaft 15 (1902), S. 1-83) [p. 17-26]; 6.) Varia, v.a. kurze Literaturhinweise. Teile der Aufzeichnungen in späteren Werken Wundts verarbeitet, v.a. in: Wilhelm Wundt: Völkerpsychologie. Eine Untersuchung der Entwicklungsgesetze von Sprache, Mythus und Sitte. 7.-9. Band. Leipzig: Kröner, 1917-1918.

        Mit der Usambarabahn ins Innere
        ALMW_II._BA_A9_52(2) · Objekt · 1900-1914
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fototyp: Foto. Format: 8,7 X 6,0. Beschreibung: Station (Name nicht lesbar). Verweis: Vgl. Druckvorlagen Musterbuch, Nr Vg/110, Neg. A42, Auf. 454, Nr 80, Diap. a.III 10.57 (17,0 X 12,1) "Der Meruberg vom Kilimandjaro (Schira) aus gesehen".

        Leipziger Missionswerk
        Nachrichten aus Ikutha
        ALMW_II._MB_1899_4 · Akt(e) · 1899
        Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

        Autor: Nach dem Tagebuch von Miss. Hofmann. Umfang: S. 77-78. Enthält u. a.: - (SW: Dürre und Hungersnot; Karawanendienst; Eisenbahnstation Ndalaßyani; Jagdausflug für die Hungernden; Todesfälle durch Entkräftung; Vorbereitung zur Gründung der neuen Station Kitwi durch Miss. Säuberlich und Fickert)

        Leipziger Missionswerk
        Reise zu Wagen nach Voi (Ugandabahn)
        ALMW_II._BA_DV_IXc/269 · Objekt · 1900-1914
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fototyp: Foto. Format: 16,7 X 12,0. Beschreibung: Lagerplatz: 2 Zelte, dahinter aufgehängte Wäsche, vorn 4 Wagen mit Decken, Planen, Kisten und andere Gerätschaften, bei Zelten 1 europ. Frau, 1 afrikan. Mann. Bemerkung: verblaßt.

        Leipziger Missionswerk
        Stationsgebäude
        ALMW_II._BA_DV_II/65 · Objekt · ohne Datum
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fototyp: Foto. Format: 16,2 X 11,3. Beschreibung: ... der Eisenbahn, darauf: " Mile 14, Mazeras Station"; Wellblechgebäude, davor 5 Inder, re. an der Seite an Weiche 2 Afrikaner. Bemerkung: verblaßt.

        Leipziger Missionswerk