Bau

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          Zum Beginn unserer Missionsarbeit in Nord-Pare
          ALMW_II._MB_1900_30 · Akt(e) · 1900
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          Autor: Bericht von Miss. Fuchs in Schigatini. Umfang: S. 477-479. Enthält u. a.: - (SW: Gründung der Station durch Miss. Fuchs und von Hopffgarten; erste Arbeiten; Bauarbeiten, Beschreibung des Stationsplatzes und der Umgebung)

          Leipziger Missionswerk
          Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland, 337.01.00 · Bestand · 1860-1976
          Teil von Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)

          Die Akten des vorliegenden Bestandes NW 223 wurden am 13. Oktober 1976 in 10 Paketen und 8 Ordnern an das Hauptstaatsarchiv abgegeben und unter der Nr. III 82/76 akzessioniert. Es handelt sich dabei um Unterlagen des Zoologischen Forschungsinstitutes und Museums Alexander Koenig, Bonn, die die Entstehung des Institutes als Stiftung und die Arbeit als staatliche Einrichtung dokumentieren. Zahlreiche Kaufverträge der Grundstücke, auf denen sich der Bau des Museum Koenig und die Villa Hammerschmidt, das heutige "Haus des Bundespräsidenten", befinden, geben Aufschluß über die Entwicklung des einstigen bäuerlichen Grundbesitzes in diesem Gebiet in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die Errichtung des Museumsgebäudes, eines Neo-Renaissance-Baus, wird ebenso belegt wie die Übertragung der Einrichtung auf das Reich als Ergebnis fehlgeschlagener Bemühungen, den Bau aus eigenen Mitteln oder mit Hilfe des Landes Preußen zu vollenden. Die Korrespondenzen vermitteln ein anschauliches Bild von dem patriarchalischen Charakter des "Reichsinstitutes" unter der Leitung seines Stifters, Prof. Dr. Alexander Koenig. Die wissenschaftlichen Tagebücher sowie das auf Grund testamentarischer Bestimmungen der "Stiftung Alexander Koenig" zugefallene Schriftgut werden noch im Museum Koenig aufbewahrt. Zur Geschichte der Einrichtung und der Familie Koenig vgl. Martin Eisentraut, Alexander Koenig und sein Werk, Bonn 1973. Zur Geschichte des Zoologischen Forschungsinstitutes und Museums A. Koenig nach 1945 vergl. auch den Bestand NW 60. Der Bestand wurde von Dezember 1976 bis Januar 1977 von Staatsarchivrat z.A. Dr. Jürgen Rainer Wolf verzeichnet. Das Findbuch schrieb Frau Angela Mauritz. Die Archivalien sind zu zitieren: NW 223 Nr. ... Der Bestand ist frei einsehbar.

          Zeitgeschichtliche Sammlung (1800-1980) (Bestand)

          Flugblätter, -schriften, Einladungen, Programme, Festschriften, Zeitungen, Artikel, Streit-, Denkschriften, Reden, Gelegenheitsgedichte – jeweils Einzelstücke – zu Köln, seiner Vergangenheit und Geschichte. I. Reichsstädtische; Eisgang von 1784, Totenfeier für Kaiser Leopold II., Reichspost in Köln, Streitschrift der ev. Eingesessenen gegen Bürgermeister und Rat in Köln (Wetzlar 1715), städtische Lotterie, Gelegenheitsgedichte zu Hochzeiten, einzelne Persönlichkeiten (Jan von Werth, Frhr. Theodor Steffan von Neuhoff); II. Zeit der französischen Besetzung 1794-1815: u.a. Eröffnung des protestantischen Gotteshauses (1802), Bildungsangelegenheiten (Collége de Cologne, Université), Heshuisensche Erbschaft, Säkularisierung, Friede von Tilsit, Departementswahl 1804; Assignaten, Zahnärzte, Befreiungskriege; Nachfolgegesellschaft der Gesellschaft bei Wirz, Neumarkt (1813); III. Preußische Zeit (1815-1945): Besuch von Mitgliedern des preußischen Königshauses, Kaisergeburtstagsfeiern, Dom, Dombau, Domvollendungsfeier 1880, Dombauverein; Hohenzollern-, Südbrücke, Denkmal für Friedrich Wilhelm III., Grundsteinlegung des Rhein. Appellhofs (1824), Baufest für das Stadthaus (1913), Rathaus, Propsteigebäude an St. Maria ad Gradus; Vororte (Terrain in Marienburg, Pfarrgemeinde St. Marien, Kalk: Fabriken, Arbeiter, 1903); Reiseprospekte, Stadtpläne, Artikel über Köln für den Tourismus; Gedenk- und Feiertage; Revolution 1848; Parteien, Wahlen (Zentrum, liberale Parteien, Sozialdemokratische Partei); Reichstags-, Stadtverordnetenwahlen; städtische Verlautbarungen/Veröffentlichungen, Verfügungen betr. Schuldenwesen (1824), Geschäftsordnung der Stadtverordnetenversammlung, Volkszählung, Geschäftsverteilung in der Verwaltung; Verlautbarungen des Nachrichtenamtes; Allg. Komptoir- oder Tafelkalender 1814-1829 (lückenhaft); Programme der Konzertgesellschaft Köln und der Gürzenich-Konzerte (1849-1933); Programme der Kammermusik-Konzerte (1897-1914); Programme der Musikalischen Gesellschaft (1900- 1916), Musikfeste, u.a. Niederrheinische Musikfeste (1844-1910); Kölner Theater-Almanach (1904-1908), Stadttheater, Schauspielhaus, u.a. Programmhefte, -zettel; Theater Millowitsch; Musikaufführungen zu Feiern und Festen, Konzertprogramme; Kölnischer Kunstgewerbe-Verein (Jahresbericht 1912); Rheinisch-Westfälisches Wirtschaftsarchiv: Satzung, Geschäftsordnung 1907; Ausstellungen, u.a. Kunst in Kölner Privatbesitz (1916), Carstan’s Panoptikum (1888), Deutsche Kunstausstellung, Köln 1906, Deutsche Werkbund-Ausstellung 1914, Ausstellung für Kriegsfürsorge Köln 1916; Handelshochschule Köln; Hochschulkurse in Brüssel (1918); Frauen-Hochschulstudium für soziale Berufe (1916/17); Konservatorium der Musik (1913); Gymnasien, Fortbildungsschulen, Volksschulen, Webschule in Mülheim, Waldschulhof Brück (1917), Volksschullehrerinnen-Seminar; wissenschaftliche Tagungen: 43. Versammlung deutscher Philologen und Schulmänner 1895, IX. Jahresversammlung des Vereins der Badefachmänner 1910, 12. Verbandstag des Verbands deutscher Berufsfeuerwehren 1912; Gelegenheitsgedichte zu Familienfeiern, Hochzeiten; Vereine; Programme, Mitgliedskarten, Diplome, Statuten von Kranken- und Sterbekassen; Kath. Kirche: Vereine, Pfarreien, Heilige und Patrone; ev. Kirche: Gottesdienstordnung bzw. Totenfeiern für den Oberpräsidenten Graf Solms-Laubach (1822), für Moritz Bölling (1824); Einweihung der neuen Synagoge, Glockengasse (1861); Militär: Regimentsfeste, Verz. verbotener Straßen und Wirtschaften (vor 1914); Denkschriften betr. die Garnison Köln (1818); Lebensmittelversorgung im Ersten Weltkrieg: Lebensmittelmarken, Brot- und Warenbücher, Bezugsscheine und -formulare, u.a. für Kohlenbezug; Einkaufs-Gesellschaft Rhein-Mosel m. b. H.; Wirtschaft: Stadtsparkasse, Viehmarkt in Köln, Börse, Bierpreiserhöhung 1911; einzelne Wirtschaftsunternehmen, Handlungs- und Geschäftshäuser, Hotels: Prospekte, Briefköpfe, Werbekarten und -zettel, Preislisten, Statuten; Schiffahrt: Rheinschiffahrtsreglement, Fahrpläne, Preislisten, Denkschriften; Hauptpostgebäude, Einweihung 1893; Rheinische Eisenbahn, Köln–Gießener Eisenbahn; Deutsch- Französischer Krieg 1870/71; Erster Weltkrieg, u.a. Flugblätter, Kriegsanleihen, Feldpostbriefe, Kriegsgedichte; Kreuzer „Köln“; Naturkatastrophen: Rheinüberschwemmungen, Eisenbahnunglück in Mülheim 1910, Wirbelstürme; Soziales: Wohltätigkeits-Jahrmarkt, Asyl für männliche Obdachlose, ev. Heim für erwerbstätige junge Mädchen, Invaliditäts- und Altersversicherung; St. Marien-Hospital; Sport: Vereine, Sporteinrichtungen, Turnfeste; Karneval: Programme, Karnevalszeitungen, - lieder, -gedichte; Feiern, Festakte zu Kaisersgeburtstagen, Inthronisationen von Erzbischöfen, Feiern sonstiger Persönlichkeiten; IV. Weimarer Republik und Nationalsozialismus: Hochwasser; Kirchen, Schatzkammern; Dom; einzelne Gebäude, Denkmäler, u.a. Altstadt, Rathaus, Gürzenich, Haus zum großen Rosendal, Mühlengasse; Revolution 1918: Arbeiter- und Soldatenrat; Geschenke, Ehrenbürgerschaft an NS-Größen; Erhängung von Zwangsarbeitern; Bankräuber Gebrüder Heidger (1928); städtische und andere Behördenveröffentlichungen betr. Luftschutz, NSRechtsbetreuungsstelle; Mitteilungsblatt des Wohlfahrtsamtes 1937, 1938; Kameradschaftsdienst der Verwaltung für Wirtschaftsfürsorge, Jugendpflege und Sport 1940, 1943, 1944; Müllabfuhr und Müllverwertungsanstalt, Wirtschaftspolitik, Industrieansiedlung, Eingemeindung von Worringen, Erweiterung des Stadtgebiets; Parteien: Werbe-Flugblätter zu Wahlen, Anstecknadeln, Abzeichen von DNVP, NSDAP, SPD, Zentrum; Tarnschriften der KPD; Aufrufe, Kundgebungen verschiedener politischer Gruppen, u.a. Reichsausschuß für das deutsche Volksbegehren (gegen den Young-Plan, 1929), Reichspräsidentenwahl, Volksabstimmung im Saargebiet, Arbeitsausschuß Deutscher Verbände (gegen den Versailler Vertrag); Städtische Bühnen: Zeitschrift „Die Tribüne“, 1929-1940, Jahresberichte 1939-1944, Programm-, Besetzungszettel für Aufführungen im Opernhaus und im Schauspielhaus, auch in den Kammerspielen; Niederrheinische Musikfeste; Galerien (Dr. Becker, Goyert), Kölnischer Kunstverein: Einladungen zu Ausstellungen (1934-1938), Rundschreiben an Mitglieder; Kunstversteigerungen bei Fa. Math. Lempertz (1925-1931); Musikaufführungen, Konzerte: Kölner Männer-Gesang-Verein, Städtisches Orchester, Konzerte junger Künstler, Concert-Gesellschaft Köln; Jahrtausend-Ausstellung 1925; Museen: Wallraf-Richartz-Museum, Rautenstrauch-Joest-Museum, Kunstgewerbemuseum (u.a. Denkmäler altrussischer Malerei, 1929), Schnütgen-Museum, Kunstausstellungen, u.a. Arno Breker (NSDAP-Gaupropaganda-Amt Gau Köln–Aachen), Werkausstellung westdeutscher Künstler (Deutsche Arbeitsfront), Richard Seewald, Deutscher Künstlerbund, Ausstellungsgemeinschaft Kölner Maler; Hochschulen, u.a. Universität Köln (Vorlesungsverzeichnisse, Neubau, Jubiläum 1938), Hochschule für Musik bzw. Konservatorium der Musik in Köln; Reichstätigkeitsberichte des Auslandsamtes der Dozentenschaft der deutschen Universitäten und Hochschulen (1939-1942); Niederrheinische Musikfeste; Wissenschaftliche und kulturelle Einrichtungen und Veranstaltungen u.a. Petrarca-Haus, Deutsch-Italienisches Kulturinstitut, Volksbildungsstätte Köln, Deutsch-Niederländisches Institut, Kölner Meisterschule, Vereinigung für rechts- und staatswissenschaftliche Fortbildung in Köln, Österreichische Wochen, Kampfbund für deutsche Kultur e.V.; Tagungen (Westdeutscher Archivtag 1939, Deutsche Anthropologische Gesellschaft 1927, Rheinische Siedlungstage 1925, Tagung für Denkmalpflege und Heimatschutz, Grenzland- Kundgebung der Beamten der Westmark, Köln 1933, Internationaler Brieftauben-Züchter- Kongreß (IBRA) 1939; Schulen: Einladungen, Zeugnisse betr. Volksschulen, Berufsschulen, Gymnasien; Sport: Vaterländische Festspiele 1924, Zweckverband für Leibesübungen Groß-Köln, 14. Deutsches Turnfest 1928, II. Deutsche Kampfspiele 1926, Leichtathletik-Welt- und Länderkämpfe, Westdeutscher Spielverband, Hockey-Damen-Länderspiel Deutschland– Australien 1930, Excelsior-Club Köln e.V., XII. Bannerspiele der weiblichen Jugend der Rheinprovinz 1926; Kath. Kirche (amtl. Verlautbarungen und Veröffentlichungen wie z.B. Kirchlicher Anzeiger für die Erzdiözese Köln; Flugschriften; Programm, Gebetszettel); Britische Besatzung, französische Kolonialtruppen im Rheinland, Ausweise, Pässe; britische Kriegsflugblätter des 1. Weltkrieges; Befreiungsfeier in Köln 1926; Zweiter Weltkrieg: Aufrufe, Merkblätter betr. Luftangriffe, Verteidigung, Tieffliegerbekämpfung, Verdunkelung usw.; Zeitungsartikel über Luftangriffe auf Köln; Werbung: Schriften, Faltblätter des Werbeamtes, des Verlags Kölner Woche und des Verkehrsverein Köln e.V. für Köln, auch Umgebung und näheres Rheintal; Einladungen, Speisekarten zu Empfängen und Essen des Oberbürgermeisters Adenauer (1927-1929); Lohnzettel, Arbeitsbescheinigungen, Arbeitsbücher von Kölner Firmen; Kölner Messe: Programme, Prospekte, Klebemarken, Kataloge zu Messen und Ausstellungen (1924-1933); Lebensmittelmarken, -karten betr. Erster Weltkrieg; Bekanntmachungen; Kleiderkarten, Grundkarten für Normalverbraucher betr. Zweiter Weltkrieg; Gutscheine der Stadt Köln (Notgeld) der Jahre 1920-1923, Jubiläumsgutscheine der Gewerbebank eGmbH Köln-Mülheim, auch der Dellbrücker Volksbank eGmbH; Sparkassen: Jahresberichte der Sparkasse der Hansestadt Köln; Unterlagen, Sparbücher der Spar- und Darlehnskasse Köln-Dünnwald, der Kreissparkasse des Landkreises Köln, Bergheim und Mülheim, auch der Zweigstelle Köln-Worringen, der Bank des Rheinischen Bankvereins/der Rheinischen Bauernbank; Köln-Bonner-Eisenbahnen: Geschäftsberichte, Bilanzen (1939-1941); Straßenbahnen: Geschäftsbericht, Jahresbericht (1939, 1940), Fahrkarte; Köln-Frechen-Benzelrather Eisenbahn: Tarife; Schiffahrt: Preussisch-Rheinische Dampfschiffahrts-Gesellschaft zu Köln, Dampfschiffahrtsgesellschaft für den Nieder- und Mittelrhein zu Düsseldorf (Geschäftsberichte 1938-1940), Köln– Düsseldorfer Rheindampfschiffahrt, Weber-Schiff (Fahrpläne); Kraftverkehr Wupper-Sieg AG, Wipperfürth (Geschäftsberichte 1939, 1940, Werbebroschüre 1937); Werbeschrift der Flughafenverwaltung Köln (1929); Einzelne Firmen: Hausmitteilungen, Werbeblätter, -karten, -broschüren, Klebemarken, Bezugsquittungen von Industrieunternehmen (Ford Motor Company AG, Glanzstoff- Courtaulds GmbH, Herbig-Haarhaus, Kaufhäuser. Kaufhaus Carl Peters, Versicherungen, Zeitungen, Verlage, Buchhandlungen, Handwerksbetriebe, Ladengeschäfte (Tabakgeschäfte); Kölner Brücken (Mülheimer Brücke), Post, Gaststätten, Hotels; Einladungen zu Festen, Veranstaltungen, Jubiläen von Vereinen, Programme; Berufsverbände; Genossenschaften (Köln-Lindenthaler Vereinigte Spar- und Baugenossenschaft (1930-1938); Soziales: Kölner Nothilfe, Wohnungsfürsorge, Kinderentsendung (meist amtliche Drucksachen); Sammelbilder von Kölner und anderen Firmen, vor allem der Lebensmittel- und Genußmittelbranchen, so von Kaffee- und Tabakunternehmen, u.a. der Firmen Haus Neuerburg, Himmelreich Kaffee, Stollwerk AG, König & Bergmann, Köln-Mülheim (Paradies-Kaffee), Brinkmann-Tabak, Reemtsma, Garbáty Cigaretten, Cigarrenfabrik Salem, Gold Dollar, W. Lande, Zigaretten- und Tabakfabrik, Eckstein-Halpaus, Orientalische Cigaretten-Compagnie „Yosma“, Waldorf-Astoria, Trumpf-Schokolade; Karneval: Liedertexte, Noten, Liederausgaben (u.a. von Willi Ostermann), Einladungen zu Veranstaltungen, Postkarten mit Liedtexten, Zeitungsberichte über Rosenmontagszüge, Werbehefte des Werbeamtes der Stadt Köln, Kölner Rosenmontagszeitung (1924-1939); Lustige Kölner Zeitung, einzelne Nrn. 1925-1934; Persönlichkeiten, u.a. Paul Silverberg, Konrad Adenauer, Wilhelm Sollmann, Bruno Walter, Paul Clemen; V. Nachkriegszeit, Bundesrepublik (ab 1945): Staatsbesuche in Köln (Einladungen zu Empfängen); Parteien: Programme, Statuten, Thesenpapiere, Wahlmaterial für Kommunal-, Landtags-, Bundestags- und Europawahlen; Werbematerial der Parteiuntergliederungen, auch Ortsverbände, Wahldepeschen, u.a. Altstadt, Innenstadt, Bayenthal, Deutz, Ehrenfeld, Bickendorf/ Ossendorf, Lindenthal, Nippes, Mülheim und Merheim, u.a. CDU (Bundespartei, CDUKöln, CDU Ratsfraktion, Ortsverbände, auch Junge Union, Mittelstandsvereinigung), SPD (Bundespartei, Bezirk Mittelrhein, Unterbezirk Köln, SPD-Ratsfraktion, Ortsvereine, auch Kölner Jungsozialisten, Sozialistische Bildungsgemeinschaft, Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen, Arbeitskreis obdachloser Jugendlicher, Arbeitskreis schwuler Sozialdemokraten), FDP (u.a. Liberales Zentrum Köln e.V., Vereinigung liberaler Arbeitnehmer, FDP-Ratsfraktion), KPD, DKP, KPD/Marxisten-Leninisten, Marxistisch- Leninistische Partei Deutschlands (MLPD), sozialistische, kommunistische und anarchistische Gruppen (u.a. Aktion demokratischer Fortschritt, Bund westdeutscher Kommunisten, Demokratische Sozialisten, Freie Arbeiter-Union, Gruppe Internationale Marxisten, Internationale Kommunistische Strömung, Kommunistischer Bund, Marxistische Gruppe, Volksfront gegen Reaktion, Faschismus und Krieg), Friedensbewegung (u.a. Kölner Friedenswochen, Komitee für Frieden, Abrüstung und Zusammenarbeit, örtliche Friedensinitiativen, Deutsche Friedensgesellschaft/Vereinigte Kriegsdienstgegner e.V.); Rheinische Volkspartei; nationalistische/nationalsozialistische Parteien/Gruppen (u.a. NPD); Europa-Parteien (u.a. Europa-Union, Europäische Volkspartei, Europäische Föderalistische Partei, Europäische Arbeiterpartei); antifaschistische Organisationen (u.a. Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN)-Bund der Antifaschisten); Veröffentlichungen, Dokumentationen zur Frauenbewegung (u.a. Frauen helfen Frauen e.V., Deutscher Frauenring e.V., Frauen lernen Leben, Arbeitskreis Kölner Frauenvereinigungen, Demokratische Fraueninitiative); Faltblätter, Flugblätter, Aufrufe betr. nicht parteigebundene politische Äußerungen und Kundgebungen politischer Organisation betr. Menschenrechte/ Menschenrechtsverletzungen in anderen Staaten (u.a. Chile, Irak, Iran, Vietnam, Türkei, Israel und Libanon (Palästinenser-Problem), Rumänien, Nicaragua, Jugoslawien, Argentinien, Kambodscha, Biafra, Zimbabwe, Benin, Äthiopien, Südafrika und Eritrea, Kölner Appell, Komitee gegen Ausländerfeindlichkeit, Berufsverbot, Roma-Initiative Ossendorf; Veröffentlichungen des Bundes, des Bundespräsidenten, des Parlaments, der Bundesregierung, einzelner Ministerien, des Presse- und Informationsamtes, der Bundeszentrale für politische Bildung, auch des Landes Nordrhein-Westfalen, der Landesregierung und einzelner Ministerien, der Landeszentrale für politische Bildung; Kunst: Neumarkt der Künstler, Kölner Kunstmarkt (1969-1977); Künstler-Union-Köln: Einladungen; Museen: Einladungen, Kataloge, Faltblätter zu Ausstellungen: Wallraf- Richartz-Museum, Schnütgen-Museum, Kunstgewerbemuseum/Museum für Angewandte Kunst, Museum für Ostasiatische Kunst, Kölnisches Stadtmuseum, Römisch-Germanisches Museum, Rautenstrauch-Joest-Museum, Museum Ludwig, Josef-Haubrich-Kunsthalle (ab 1946); Einladungen, Veranstaltungen, Ausstellungen des Kölnischen Kunstvereins; Jahresprogramme, Veranstaltungskalender der Museen; Kataloge der Messen, Fachausstellungen, Wirtschaftsschauen; u.a. photokina, Allgemeine Nahrungs- und Genußmittel-Ausstellung (Anuga), Herren-Mode-Wochen, Internationale Messen (ab 1947); Einladungen, Faltblätter zu Ausstellungen/Veranstaltungen des Historischen Archivs (1953- 1988); Bundesgartenschauen 1957 und 1971; Einladungen zu Ausstellungen in der Sparkasse der Stadt Köln „Die kleine Ausstellung“ (1962-1988), dsgl. Ausstellungen in Zweigstellen; Veranstaltungen der Freunde des Kölnischen Stadtmuseums e.V.; Ausstellungen im Rathaus; Einladungen zu Ausstellungseröffnungen in Galerien; Veranstaltungen, Einladungen des Vereins Pro Arte Medii Aevi, Freunde des Schnütgen- Museums e.V., des Vereins der Freunde des WRM und des Museums Ludwig e.V., der Archäologischen Gesellschaft Köln, der Overstolzengesellschaft, des Japanischen Kulturinstituts, der Deutsch-Isländischen Gesellschaft e.V., der Deutschen China- Gesellschaft; Förderverein der Stadt Köln (Literaturpreis, Musikpreis, Kunstpreis, Heinrich- Böll-Preis); Museumspädagogische Gesellschaft, Museumsdienst; Deutsch-Finnische Gesellschaft in Köln; Gesellschaft für Völkerkunde zur Förderung des Rautenstrauch-Joest- Museums; Gesellschaft für Erdkunde zu Köln e.V., Deutsche Gesellschaft für Photographie e.V.; Literarische Gesellschaft Köln – Freunde der Stadtbücherei; Artothek der Stadtbücherei Köln; Wirtschaft und Arbeit in Köln, Bürgerinitiativen gegen Massenarbeitslosigkeit, Kölner Arbeitslosenzentrum; Industrie- und Handelskammer Köln; Bekanntmachungen betr. Lebensmittelversorgung 1945-1948, Lebensmittelmarken; Deutscher Gewerkschaftsbund: Aufrufe, Veröffentlichungen, Bildungsarbeit, DGB-Jugend; Einzelgewerkschaften, u.a. IG Metall, IG Druck und Papier, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Gewerkschaft öffentliche Dienste, Transport und Verkehr, Deutscher Beamtenbund, Komba; Industrieverbände, Arbeitgebervereinigungen; chemische Industrie in und bei Köln, Energieversorgung, Kernenergie, Kernkraftgegner; Stadtwerke Köln GmbH, u.a. Kölner Verkehrsbetriebe, Nahverkehrsunternehmen; Reichsbahn, Deutsche Bundesbahn, Deutsche Bundespost, Brauereien; Handwerk, Handwerkskammer Köln; Firmen des Metall- und Baugewerbes; Handwerksfirmen; Großhandel, Einzelhandel, sonstige Firmen; Versicherungen, Krankenkassen; Banken, Stadtsparkasse Köln, Kreissparkasse Köln; Kölner Sportstätten GmbH; Straßenbau; Brücken; Schiffahrt; Bahnen; Fahrradverkehr, Flughafen Wahn, Häfen; Verkehrssicherheit, -beruhigung, Verkehrspolitik, Gaststätten, Hotels, Restaurants, Diskotheken; Verlage, u.a. Balduin Pick Verlag, Verlag Bachem, Verlag M. DuMont Schauberg; Heinen-Verlag; Buchhandlungen, Antiquariate; Universität Köln; Vorlesungsverzeichnisse, Institute; Staatliche Hochschule für Musik; Veranstaltungen, Programme; Rheinische Musikschule; Sporthochschule, Pädagogische Hochschule; Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Köln; Französisches Kulturinstitut Köln, British Council „Die Brücke“; Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS), sonstige studentische Verbindungen, u.a. Sozialistischer Hochschulbund (SHB), Allgemeiner Studenten-Ausschuß (ASTA), Evangelische Studentengemeinde, Katholische Hochschulgemeinde, linke Gruppen; Volkshochschule Köln; einzelne Schulen, bes. Jubiläen von Gymnasien, Fachoberschulen, Schülervertretungen; Bibliotheken, Stadtbücherei, Universitäts- und Stadtbibliothek, Amerikahaus; Fachhochschulen; Tanz, Sommerakademie des Tanzes, Tanzfestivals; Künstler, Künstlerateliers; Belgisches Haus; Petrarca-Haus – Deutsch-Italienisches Kulturinstitut; Sport: Sportverbände, Stadtsportbund Köln e.V., Stadtbezirks-Sportverbände, Westdeutscher Schwimmverband, Westdeutscher Skiverband; Deutsche Jugendkraft (DJK), Sportfeste, -veranstaltungen, Wassersport, u.a. Freie Wassersport-Vereinigung Groß Köln e.V., Kanu-, Ruder-, Schwimmvereine; vaterstädtische Festspiele; sonstige Sportvereine, Turn- und Spielvereine, Behindertensport, Reitsport, Tennis- und Hockeysport, Athletik- Sport-Verein Köln (ASV), Ballsport: Fußball-, Basketball-, Handballsport; Jugend: Konfessionelle Jugendorganisationen, u.a. Bund deutscher katholicher Jugend, Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg, Christlicher Verein junger Männer; politische/gewerkschaftliche Jugend, u.a. „Die Falken“; freie Jugendorganisationen; allgemeine Organisationen, u.a. Kölner Jugendfahrtendienst, Jugendkulturring des Jugendamtes Köln, Kölner Jugendring; kath. Studentenjugend, Neudeutschland; Bundeszentrale für politische Bildung; Gesundheitsfürsorge, gesundheitliche Erziehung, psychische Beratung; Arbeitskreis Drogenhilfe Köln e.V.; Bauwesen, Bauwerke (Dom, Gürzenich, Rathauswiederaufbau, Neubau des Wallraf- Richartz-Museums/Museum Ludwig (1983), Umweltschutz, Kölner Umweltwochen, Tierschutz; Wohnungswesen, Mieterschutz, Hausbesetzungen, Baugenossenschaften; Kirchen: Kath. Kirche, u.a. Fronleichnamsprozessionen, Albertus-Magnus-Verein, Diözesanfilmstelle, Katholikentagsausschuß der Stadt Köln, kath. Arbeitnehmer-Bewegung, Kath. Bildungswerk, Mitteilungen und Pfarrbriefe einzelner Pfarrgemeinden, Kath. Familienbildungswerk, Kath. Mütterbildungswerk, Besuch von Papst Johannes Paul II. (1987), Diözesanmuseum, Diözesanbibliothek; Ev. Kirche, u.a. Ev. Stadtkirchenverband, Mitteilungen, Informationen u. Gemeindebriefe von ev. Kirchengemeinden, Melanchthon- Akademie; Kölnische Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit, u.a. Wochen der Brüderlichkeit; christliche Sekten; außerchristliche Religionen; Soziales: einzelne Arbeitskreise, Hilfsdienste, Verbände, Einrichtungen, u.a. City-Treff, Altenpflege, Kindertagesstätten, Arbeiterwohlfahrt, Jugendzentren, Bürgerzentren, Sozialistische Selbsthilfe Köln (SSK), Stadt Köln (Personalvertretung, Frauen- Gleichstellungsstelle, Frauengruppen, Bezirksverwaltungsstellen, -vertretungen), städtische Veröffentlichungen (u.a. Oberbürgermeister, Oberstadtdirektor, Statistisches Amt, Nachrichtenamt/Presse- und Informationsamt („Köln-Informationen“), Schulamt, Schulverwaltungsamt, Sozialamt, Jugendamt, Bauverwaltung, Verwaltung für öffentliche Einrichtungen (u.a. Stadtreinigungs- und Fuhramt), Personalamt, Verkehrsamt, Kulturamt, Hauptamt, Amt für Umweltschutz, Gesundheitsamt, Krankenanstalten, Stadtplanungs-, Stadtentwicklungsamt (u.a. Bürgeranhörungen/Bürgerbeteiligungen, Informationsschriften, Stadterneuerung), Amt für Leibesübungen/Sport- und Bäderamt, Amt für Wirtschafts-, Mittelstands- und Verkehrsförderung, Grünflächenamt, Tage der offenen Tür; Partnerschaft Köln–Breslau; Kulturtage und Kulturwochen, kulturelle Veranstaltungen, wissenschaftliche Tagungen, Wirtschaftstagungen, Domjubiläum 1948, Stadtjubiläum 1950; Kölner Originale, Mundartdichtung; Schützenfeste, -vereine; Wiederaufbau nach dem Krieg (u.a. Gesellschaft der Freunde des Wiederaufbaus der Stadt Köln); Innenstadt (Alt-, Neustadt), Vororte, u.a. Deutz, Mülheim, Nippes, Worringen, Ehrenfeld, Porz, Höhenberg; einzelne Kölner Persönlichkeiten: Maler Curtius Schulten, Robert Görlinger, Heinrich Böll, Carl Diem, Herbert Lewin, Kardinal Josef Frings, Kardinal Joseph Höffner, Konrad Adenauer.

          Weihnacht im Kriegslärm
          ALMW_II._MB_1896_8 · Akt(e) · 1896
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          Autor: Nach einem Brief von Miss. Kämpf in Jimba. Umfang: S. 142-144. Enthält u. a.: - (SW: Pallisadenzaun - Boma um Missionstation errichtet; 9 Katechumen; Unterricht; Beschreibung des Weihnachtsfestes)

          Leipziger Missionswerk
          Wasserbecken im Urwald
          ALMW_II._BA_A6_24(174) · Objekt · 1900-1914
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fototyp: Foto. Format: 10,5 X 7,5. Beschreibung: m. Wasserfall. Verweis: Vgl. Druckvorlagen Musterbuch, Nr III/6, Diap. a.II17 (16,8 X 12,0) "Kirche in Mamba, Bau des Kirchturmes", retuschiert.

          Leipziger Missionswerk
          Waria-Syndikat: Bd. 1
          BArch, R 2/3561 · Akt(e) · 1932-1935
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Vertrag zwischen dem Syndikat zur Erschließung des Wariagebiets (Waria-Syndikat) und dem Reichsfiskus über Schürf- und Bergbaurechte im südöstlichen Teil von Kaiser-Wilhelmsland (Deutsch-Neuguinea, Neu-Guinea), Juli 1914 (Abschrift); Entschädigungsanspruch des Waria-Syndikats gegenüber Australien aufgrund des deutsch-australischen Liquidationsabkommens; Auswahl eines Sachverständigen für die Bewertung des Waria-Vertrags in Deutsch-Neuguinea; Gutachten: "The Waria Syndicate"; Vergleichsvertrag zwischen dem Deutschen Reich und dem Waria-Syndikat (Entwurf), 1933; Gesellschaftsvertrag des Waria-Syndikats, 1915 (Abschrift)

          VOA 6: Bischofsheim (Bestand)
          Stadtarchiv Mainz, VOA 6 · Bestand · 1820 - 1934
          Teil von Stadtarchiv Mainz (Archivtektonik)

          Die knapp 9 m Akten des Bestandes VOA 6 gelangten nach der Eingemeindung Bischofsheims im Zuge zweier Ablieferungen an das Stadtarchiv Mainz. Am 01.12.1934 wurden 161 "Rechnungs-Archivalien" überwiegend aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts von der Ortsverwaltung Mainz-Bischofsheim abgegeben (Zug.: 1934/96). Anfang 1939 lagen bei ihr 60 Pakete "erledigte Akten" zum Einstampfen bereit. Der damalige Leiter des Stadtarchivs, Dr. Dertsch, sonderte 40 Pakete mit Akten vornehmlich aus dem zweiten und dritten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts als nicht archivwürdig aus. Sie betrafen die Bereiche Sozialfürsorge, Lebensmittelversorgung während und nach dem Ersten Weltkrieg, "Allgemeiner Geschäftsgang", Land- und Reichstagswahlen sowie Wald- und Gemeindeangelegenheiten. Übernommen wurden am 03.03.1939 20 Pakete (ohne Zugangsnummer). Zu ihnen zählten acht Pakete "verschiedene alte Akten von 1820-1920", je vier Pakete Militaria und "erledigte Schulangelegenheiten bis 1930", zwei Pakete zu Bürgermeister- und Gemeinderatswahlen zwischen 1850 und 1914 und je ein Paket zu Landwirtschaft (1870-1900) und zum Bauwesen ("erledigte ältere Akten"). Mit den beiden Zugängen kam das überlieferte, zur dauernden Aufbewahrung bestimmte Schriftgut der Gemeindeverwaltung Bischofsheim nicht vollständig an das Stadtarchiv Mainz. Ein Teil verblieb im Ort, so daß die Bischofsheimer Überlieferung heute geteilt ist. In Bischofsheim werden vornehmlich Akten und Amtsbücher aus der frühen Neuzeit und der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts verwahrt. Es handelt sich hierbei um einen Bestand, der im Kern bereits 1914 in den Inventaren der Gemeindearchive des Kreises Groß-Gerau als Archivgut aufgeführt wurde (vgl. Becker, Wilhelm Martin (Hg.): Inventare der Gemeindearchive des Kreises Groß-Gerau, Darmstadt 1914 (Inventare der nichtstaatlichen Archive im Großherzogtum Hessen, Bd.3: Inventar der hessischen Gemeinde-Archive, H.1), S.7f. Das Bischofsheimer Verzeichnis wurde von Lehrer Bechtolsheimer erstellt und ergänzt vom Kreisurkundenpfleger). Der Bestand wurde offensichtlich nach dem Zweiten Weltkrieg mit Materialien jüngeren Datums ergänzt (vgl. Inventar-Verzeichnis des Gemeindearchivs der Gemeinde Bischofsheim. In: Bischofsheimer Geschichtsblätter, H.40, September 1967, S.212-219). Die im Stadtarchiv Mainz aufbewahrten 701 Bände (ohne Rechnungsduplikate) verfügen insgesamt zwar über eine Laufzeit von 1733 bis 1937, doch liegt ihr Schwerpunkt auf der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und den ersten drei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts. Thematisch ragen die Bereiche "Gemeindeangelegenheiten" und "Schulwesen" heraus. Hinzuweisen ist auch auf die Akten zur freiwilligen Gerichtsbarkeit, zur französischen Besatzung nach dem Ersten Weltkrieg sowie zum Bauwesen. Bei der Übernahme durch das Stadtarchiv waren die Akten grob nach dem Registraturplan für die großherzoglichen Bürgermeistereien von 1908 geordnet. Bei der Sichtung der Archivalien zeigte sich aber, daß zum einen die durch den Registraturplan vorgegebenen Titel der Akten deren Inhalt oftmals nur ungenügend beschrieben und daß zum anderen zwischen den einzelnen Schriftstücken eines Aktenbandes vielfach kein organischer und in etlichen Fällen auch kein sachlicher Zusammenhang bestand. Dies erschwerte die Verzeichnungsarbeiten. Um eine ausreichende Erschließung zu gewährleisten, mußten zum Teil - unter Mißachtung archivarischer Prinzipien - neue Akteneinheiten formiert werden. Aus dem gleichen Grund wurden die Titel möglichst ausführlich formuliert sowie häufig mit Vermerken ("Enthält", "Enthält u.a.", "Enthält v.a.") ergänzt. Auf betrefffremde Schriftstücke sowie auf Zeitungen und Druckschriften, Photos und Pläne (außer bei Bauakten) wurde mit "Darin auch" verwiesen. Kassiert wurden nur wenige Schriftstücke, vor allem nicht ausgefültle Formulare und Fragebögen zu statistischen Erhebungen, die in mehreren Exemplaren vorlagen, sowie Werbematerial von Firmen außerhalb des Sprengels des Stadtarchivs Mainz. Ein Vergleich zwischen den Ablieferungsvermerken bzw. -listen von 1934 und 1939 einerseits und dem vorgefundenen Bestand andererseits läßt vermuten, daß zwischen Übernahme und Verzeichnung in geringem Umfang Material vernichtet wurde. Dabei muß unklar bleiben, ob dies aufgrund einer archivarischen Entscheidung oder infolge von Kriegseinwirkung geschah. Bei der abschließenden Klassifikation erschien die vollständige Übernahme des Registraturplans von 1908 wenig sinnvoll, denn zahlreiche Abteilungen wären kaum oder überhaupt nicht belegt worden. Deshalb wurde auf Grundlage des Registraturplans und unter Anlehnung an die bei anderen Vorortarchiven des Stadtarchivs Mainz anzutreffenden Bestandsgliederungen ein neues Schema entworfen, das dem tatsächlichen vorgefundenen Aktenbestand Rechnung zu tragen sucht. An der Erstellung des Findbuchs waren - bedingt durch einen Personalwechsel - zwei Bearbeiter beteiligt, deren unterschiedliche "Handschriften" sich bei der Endredaktion nicht ganz unterdrücken ließen. Begonnen wurde mit der Verzeichnung im Frühjahr/Sommer 1988 durch Frau Andrea Eckel, abgeschlossen wurde sie im Winter 1990/91 durch den Unterzeichnenden, Herrn Heiner Stauder, der auch die Klassifikation vornahm und das Vorwort erstellte. Die Eingabe des Findbuchs in die Datenbank "Archibal" erfolgte im November 1999 durch Frau Gerda Kessler in Zusammenarbeit mit Frau Ramona Göbel (Archivoberinspektorin). Ortsgeschichte Bischofsheim: Die Anfänge des heutigen Bischofsheim reichen bis in die Zeit der fränkischen Landnahme zurück. Hierfür sprechen sowohl archäologische Funde als auch die Endung des Ortsnamens auf "-heim". Allerdings handelt es sich bei dem vorangestellten Bestimmungsort nicht - wie ansonsten meist üblich - um einen Personennamen, sondern um eine kirchliche Amtsbezeichnung. Staab schließt daraus auf den Mainzer Bischof als den Gründer der fränkischen Siedlung. Vermutlich gehörte ihm auch die örtliche Kirche, die wahrscheinlich dem heiligen Martin geweiht war. Sie ging wohl um 1000 in den Besitz des Stiftes Sankt Viktor bei Weisenau über, das neben dem Domstift unter den in Bischofsheim begüterten Mainzer Stiften und Klöstern der bedeutendste Grundherr war. Auch bezog es in dem größten Teil der Gemarkung den großen Zehnten und besaß das Patronatsrecht, das es auch nach der Einführung der Reformation in Bischofsheim während des 16. Jahrhunderts behielt. Als Träger von Hoheitsrechten lassen sich in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts Mitglieder verschiedener Zweige des Reichsministerialengeschlechts von Bolanden greifen. Zu Beginn des 14. Jahrhunderts hatte sich anscheinend die Linie Hohenfels durchgesetzt, doch verkauften Mitglieder dieses Hauses 1331 das Dorf Bischofsheim mit Gericht, Leuten und allem Zubehör für 400 Pfund Heller an den Grafen Rudolf von Wertheim und an Gottfried von Eppstein. Der Wertheimer Adel scheint bald in die Hände des Mainzer Erzstiftsübergegangen zu sein, das ihn 1417 an Henne von Erlebach gen.: von Weilbach, verpfändete. Einer seiner Nachfahren, Adam von Erlebach, und dessen Ehefrau Margarethe gelangten auf die gleiche Weise in den Besitz des Eppsteiner Anteils, den der Pfandherr 1478 an Graf Philipp von Katzenelnbogen verkaufte. Nach seinem Tod im folgenden Jahr beerben ihn die Landgrafen von Hessen, deren Darmstädter Linie es gelang, sich in den vollständigen Besitz von Bischofsheim zu setzen. Nach langwierigen Verhandlungen verkauften 1577 die Herren von Hattstein als Nachfolger der von Erlebach ihre Rechte an den Landgrafen Georg I., zwei Jahre später tat das Erzstift Mainz das gleiche. Somit gehört Bischofsheim seit 1579 zu Hessen (-Darmstadt). Von dem Herrschaftswechsel 1577/79 und der vermutlich bereits zuvor eingesetzten Reformation blieben die Besitzungen und Rechte der Mainzer Stifte und Klöster unberührt. Erst 1802/03 fielen ihre Güter im Zuge der Säkularisation an den hessischen Staaat. Dieser Übergang war eine der zahlreichen Neuerungen, die sich im Laufe des 19. Jahrhunderts einstellten. Im Gefolge der von 1820 im Großherzogtum Hessen erlassenen Verfassung wurden Justiz und Verwaltung getrennt, was eine Neugliederung des Staats notwendig machte. Bischofsheim, das bisher dem Amt Rüsselsheim zugehört hatte, wurde dem Landratsbezirk Dornberg in der Provinz Starkenburg bzw. dem Landgericht Groß-Gerau zugewiesen. Während die Justizgliederung in den nächsten 110 Jahren weitgehend gleich blieb - nur 1879 wurde mit der Einführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes vom 03.09.1878 aus dem Landgericht das Amtsgericht Groß-Gerau -, war die territoriale Verwaltungseinteilung mehrfach Änderungen unterworfen. 1832 wurde Bischofsheim dem Kreis Groß-Gerau zugeschlagen, nach der Auflösung der Kreise im Zuge der Revolution von 1848 dem Regierungsbezirk Darmstadt. Als die Kreise im Zuge der Reaktion 1852 restituiert wurden, kam Bischofsheim wieder zum Kreis Groß-Gerau, bei dem es bis zur Eingemeindung nach Mainz 1930 verblieb. Mit der Konstitution von 1820 war auch die überkommene Kommunalverfassung nicht mehr vereinbar, weshalb 1821 eine neue Gemeindeordnung erlassen wurde. Sie ersetzte auch in Bischofsheim den Schultheißen durch den Bürgermeister, der zusammen mit dem Beigeordneten und dem Gemeinderat den Ortsvorstand bildete. Allerdings scheint in Bischofsheim die Bezeichnung "Schultheiß" noch eine Zeitlang in Gebrauch gewesen zu sein. Eine weitere Neuerung in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts bedeutete die Aufhebung der traditionellen Agrarverfassung: Grund- und Zehntherrschaft verschwanden mit der Grundlastenablösung, die in Bischofsheim bis 1842 weitgehend durchgeführt worden war. Zu diesem Zeitpnkt lebten die Bischofsheimer noch überwiegend von der Landwirtschaft. Ihr Dorf hatte sich noch nicht über den Ortsdamm hinweg ausgedehnt, der angelegt worden war, um die Bewohner der Mainufergemeinde vor dem oftmals drohenden Hochwasser zu schützen. Ein tiefgreifender sozioökonomischer und demographischer Wandel setzte mit der Industrialisierung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein. Zahlreiche Beschäftigte der in den Nachbargemeinden entstehenden Betriebe, namentlich MAN in Gustavsburg und Opel in Rüsselsheim, stammten aus Bischofsheim bzw. zogen dorthin. Wichtigster Arbeitgeber für die Bischofsheimer wurde jedoch die Eisenbahn, die die Geschichte des Ortes entscheidend geprägt hat. Nachem 1858 die Linie Mainz-Darmstadt und 1863 die Strecke Mainz-Frankfurt eröffnet worden waren, wurde ab der Jahrhundertwende der Bahnhof Bischofsheim zum größten Verschiebebahnhof Süddeutschlands und zum Entlastungsgüterbahnhof von Mainz ausgebaut. Dies trug wesentlich zum Wachstum von Siedlung und Bevölkerung bei. Durch den Zuzug von Eisenbahnangestellten und Fabrikarbeitern entstand auch eine katholische Gemeinde, nachdem Bischofsheim - abgesehen von einigen Juden - rein evangelisch gewesen war. Die Veränderungen im Zuge der Industrialisierung wirkten sich selbstverständlich auch auf die Tätigkeit der Gemeindeverwaltung aus. Verwiesen sei hier auf Schul- und Ortsstraßenbau, die sich in den vorliegenden Akten spiegeln. Diese geben auch Auskunft über die Folgen der französischen Rheinlandbesetzung nach dem Ersten Weltkrieg und des passiven Widerstands. Da dieser insbesondere auch von zahlreichen Eisenbahnern ausgeübt wurde, kam es in Bischofsheim zu zahlreichen Ausweisungen durch die Besatzungsbehörden. Ende der 1920er Jahre plante die Ortsverwaltung die Verlegung von Gas- und Wasserleitungen. Diese beiden Projekte brachten die Gemeinde im Zusammenhang mit der Weltwirtschaftskrise in arge finanzielle Bedrängnis. In dieser Situation wurde erstmals der Gedanke an eine Eingemeindung nach Mainz wach, der nach harten Auseinandersetzungen in Bevölkerung und Gemeinderat schließlich realisiert wurde. Zum 01.01.1930 wurde Bischofsheim zusammen mit dem benachbarten Ginsheim-Gustavsburg sowie mit Bretzenheim und Weisenau in die Stadt Mainz eingemeindet, die sich von einer Ausdehnung ihrer Fläche Vorteile versprach. 1930 verdoppelte sich ihr Areal von 4096 ha auf 8195 ha, davon entfielen 930 ha auf die Gemarkung Bischofsheim. Nach der Eingemeindung fungierte zunächst der seitherige Bürgermeister Fischer als Ortsvorsteher, bis er nach der nationalsozialistischen Machtergreifung von dem Parteigenossen Fritz Eitel abgelöst wurde, der auch dem Stadtteil Ginsheim-Gustavsburg vorstand. Während seiner Amtszeit begann die Diskriminierung der jüdischen Bevölkerung, die ihren ersten Höhepunkt in der Pogromnacht vom 9./10.11.1938 erreichte. Damals wurde die Bischofsheimer Synagoge beschädigt. Die noch in Bischofsheim verbliebenen jüdischen Einwohner wurden während des Krieges Opfer des Holocaust. Opfer forderten auch die alliierten Bombenangriffe, die auf den Bahnhof zielten, vielfach aber auch die Siedlung in Mitleidenschaft zogen. Nach dem Krieg wurde der Rhein zur Grenze zwischen zwei Besatzungszonen bzw. Bundesländern. Infolgedessen wurde auch die Verbindung zwischen Mainz und Bischofsheim gelöst, Bischofsheim erklärte sich wieder zur selbständigen Gemeinde im Kreis Groß-Gerau. Bürgermeister und Ortsvorsteher von Bischofsheim (1853-1945), (Quelle: Mangold, S. 114 und Bischofsheimer Geschichtsblätter 14, 1965 (Sondernummer). Auf eine Auflistung der Schultheißen und Bürgermeister vor 1853 wurde verzichtet, da sich aus den Archivalien Abweichungen von den Amtszeiten ergaben, die in der gen. Literatur genannt werden. Zur Überprüfung und ggf. Richtigstellung müssen auch Archivalien herangezogen werden, die im Gemeindearchiv in Bischofsheim aufbewahrt werden. Insbesondere sind die Rechnungen heranzuziehen.) 1853-1862: Johannes Schneider, Bürgermeister; 1862-1865: Michael Dammel, Bürgermeister; 1865-1909: Philipp Jakob Wiesenecker, Bürgermeister; 1910-1920: Heinrich Hünerkopf, Bürgermeister; 1921-1933: Georg Fischer, Bürgermeister, ab 1930 Ortsvorsteher; 1933-1939: Friedrich Eitel, Ortsvorsteher; 1939-1945: Georg Fischer, Ortsvorsteher Bevölkerungsentwicklung Bischofsheim Quellen, soweit nicht anders angegeben: Mangold, S. 73. 1792: Gesamt: 400; 1829: Gesamt: 668; 1861: Gesamt: 1078; 1865 (statistische Übersicht in Aktenband 621): Gesamt: 1169, hiervon evang.: 1093, kath.: 6, Juden: 70, Häuser: 146; 1873: Gesamt: 1404, (lt. Hartwig-Thürmer, S. 11ff.): hiervon kath.: 50, Juden: 60; 1895: Gesamt: 2264; 1900: Gesamt: 2961; 1910: Gesamt: 4456, hiervon evang.: 3686, kath.: 717, Juden: 46; 1930: (lt. "Groß-Mainz", S. 5:) Gesamt: 5438, hiervon evang.: 4358, kath.: 982, Juden: 31, Häuser: 690; 1939: Gesamt: 6407 (Hartwig-Thürmer, S. 11ff.); 1948: Gesamt: 7412 (Hartwig-Thürmer, S. 11ff.) Bischofsheimer Geschichtsblätter 1950 ff. (= Publikationsorgan des Heimat- und Geschichtsvereins Bischofsheim); "Groß-Mainz". Sonderausgabe des Mainzer Anzeiger zum 1. Januar 1930. Beilage zur Ausgabe Nr. 303 vom 31.12.1929; Hansel, Klaus: Das Stift St. Victor vor Mainz. Phil.Diss. Mainz. Gernsheim 1952.; Hartwig-Thürmer, Christine: Ginsheim-Gustavsburg, Bischofsheim. Die Mainspitze unterm Hakenkreuz. Frankfurt/M. o.J.; Dies.: "Hier war’s schon schlimm ...". In: Als die letzten Hoffnungen verbrannten. 9./10.November 1938. Mainzer Juden zwischen Integration und Vernichtung. Mainz 1988 (Mainz Edition, Bd.5), S. 115-125.; Leiwig, Heinz/ Neliba, Dieter H.: Die Mainspitze im Fadenkreuz der Royal Air Force und der 8. USAAF - Bischofsheim 1939-1945 -. Ginsheim-Gustavsburg 1985.; Mangold, Georg: Bischofsheim. Ein geschichtliches Heimatbuch. Mainz 1929 (Starkenburg in seiner Vergangenheit, Bd. 5). Müller, Wilhelm (Bearb.): Hessisches Ortsnamenbuch Bd.1: Starkenburg. Darmstadt 1937.; Ruppel, Hans-Georg/ Müller, Karin (Bearb.): Historisches Ortsverzeichnis für das Gebiet des ehemaligen Großherzogtums und Volksstaates Hessen. Darmstadt 1976 (Darmstädter Archivschriften, Bd. 2).; Staab, Franz: Untersuchungen zur Gesellschaft am Mittelrhein in der Karolingerzeit. Wiesbaden 1975 (Geschichtliche Landeskunde, Bd. 11).

          VOA 11: Ebersheim (Bestand)
          Stadtarchiv Mainz, VOA 11 · Bestand · 1815 - 1975
          Teil von Stadtarchiv Mainz (Archivtektonik)

          Das ca. 13 Meter umfassende Archiv der Gemeinde Ebersheim gelangte im Jahr 1970 (Zugangsnummer 1970/16) - also nach der Eingemeindung von 1969 - in das Stadtarchiv Mainz. Die Akten, Amtsbücher und einige Pläne befanden sich in einem völlig ungeordneten Zustand. Laut einem Vermerk vom 09.12.1949 in Nr. 638 "Brände in Ebersheim" wurde ein großer Teil der Gemeindeakten durch Kriegseinwirkungen im 2. Weltkrieg vernichtet. Eine Aufstellung über das fehlende Aktenmaterial ist im Bestand nicht vorhanden. Es kann sich hierbei zum Beispiel um Gemeinderatsprotokolle, Vereinsakten, Akten zur Reichstags-, Landtags- und Gemeinderatswahlen handeln, die im Bestand Ebersheim fehlen. Die Unterlagen der Gemeinde Ebersheim dokumentieren hauptsächlich den Zeitraum 1815-1863, enthalten aber auch - allerdings nur wenige - Schriftstücke aus dem 18. Jahrhundert. Innerhalb dieser Spanne sind aber zahlreiche Lücken vorhanden. Die Ordnungsarbeit des Bestandes wurde erheblich erschwert durch viele Lose-Blattsammlungen neben Einzelfallakten innerhalb eines Bündels. Die Einzelfallakten mußten zum Teil aufgelöst und neue Akteneinheiten gebildet werden. Wegen der langen Laufzeit in einzelnen Akten und wegen der Neubildung von Aktenbetreffen wurden die Titel der verzeichneten Akten bewußt ausführlich formuliert. Sie wurden ergänzt durch ausführliche Untertitel (Enthält, Enthält u.a.); betrefffremde Archivalien innerhalb einer Akteneinheit wurden in "darin" -Vermerken kenntlich gemacht. Bei der Verzeichnung wurde von einer größeren Kassation abgesehen, weil noch keine Vergleichsmöglichkeiten zu den Überlieferungen in anderen Vorortarchiven bestanden. Um Doppelüberlieferungen innerhalb des Bestandes zu vermeiden, wurde gelegentlich eine Einzelblattkassation, z.B. bei Formularen, vorgenommen. Bei der Klassifikation der verzeichneten Akten wurde versucht, eine Angliederung an den hessischen Registraturplan des Jahres 1908 herzustellen. Bedingt durch die Vielzahl und die Verschiedenheit der Aktenbetreffe und die lange Laufzeit innerhalb einzelner Akten wurden vor allem die Übertitel des Registraturplanes stark abgeändert. Die Geburts-, Heirats- und Sterberegister der Jahre 1798-1802 wurden dem Bestand entnommen und den Zivilstandsregistern von Ebersheim im Bestand 50 "Personenstandsregister und Personenstandsakten" unter der laufenden Nr. 272 angegliedert. 1985 erfolgte noch einmal eine Aktenablieferung der Ortsverwaltung Mainz-Ebersheim (Zugangsnummer 1985/25) mit einem Umfang von ca. 4 Metern. Die Akten, mit einer Laufzeit bis 1975, haben ihren Schwerpunkt in den Bereichen Wahlen sowie Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesen. Sie wurden analog zu den Gliederungspunkten geordnet und als Nachtrag ans Ende des Findbuchs gesetzt. Ortsgeschichte Ebersheim: 2.Hälfte des 8. Jh.: Erste urkundliche Erwähnung (Urkundenbuch des Klosters Fulda I Nr. 191 und 217); bis 1420: Wechselnde Herrschaftsverhältnisse; 1420: Übergang an das Erzstift Mainz, Zugehörigkeit zum kurfürstlichen Amt Nieder-Olm, seit 1782 zum Vizedomamt Mainz, Amtsvogtei Nieder-Olm; 1798: Eroberung durch die Franzosen; 1801: Mit dem Übergang an Frankreich (Friede von Lunéville) Zuweisung an den Kanton Nieder-Olm im Departement Donnersberg, Zugehörigkeit zur Mairie Nieder-Olm, seit 1807 Mairie Ebersheim; 1814: Abzug der Franzosen; 1816: Angliederung an das Großherzogtum Hessen, Zugehörigkeit zum Kanton Nieder-Olm in der neugebildeten Provinz Rheinhessen; 1835: Einteilung der Provinz Rheinhessen in Kreise, Zuweisung von Ebersheim zum Kreis Mainz; 1909/1911: Bau des Forts Muhl der Festung Mainz; 1945: Zuweisung zum Landkreis Mainz mit Sitz in Oppenheim, Bildung des Regierungsbezirks Rheinhessen; 1946: Bildung des Landes Rheinland-Pfalz; 1969: Im Zuge der Verwaltungsreform Eingemeindung nach Mainz, Stadtteil Mainz-Ebersheim. Bürgermeister von Ebersheim seit 1808: Friedrich Schäfer, Maire in Ebersheim, ab 18.01.1814 Bürgermeister (1808-1818); Michael Sieben (1818-1819); Johann Becker (1819-1831); Johann Bär (1831-1833); Michael Knußmann II. (1833-1849); Johann Kimpling (1849-1853); Philipp Glaser (1853-1859); Jakob Becker VI. (1859-1875); Lorenz Eckert III. (1875-1891); Nikolaus Becker (1891-1896); Matthäus Sieben (1896-1916); Peter Vollmer (1916-1922); Peter Fuchs (1923-1927); Balthasar Becker III. (1929-1936); Heinrich Herdt (1936-1944); Balthasar Becker III. (1945-1956); Johann Baptist Eckert II. (1956-1964); Johann Ambros Becker (seit 1964, ab 1969: Ortsvorsteher) Einwohnerverhältnisse Ebersheim: 1780: 540 (in 124 Häusern); 1850: 1073 Katholiken, 1 Protestant, 47 Juden; 1871: 1083 Katholiken, 17 Protestanten, 56 Juden; 1882: 1043 Katholiken, 12 Protestanten, 52 Juden; 1905: 1069 Katholiken, 7 Protestanten, 38 Juden; 1927: 1057 Katholiken, 9 Protestanten, 33 Juden; 1941: 1150 Katholiken, ca. 10 Protestanten; 1983/Gesamt: ca. 4000 Einwohner Brilmayer, Karl Johann: Rheinhessen in Vergangenheit und Gegenwart, Gießen 1905; Hoffmann, Klaus Dietrich: Die Geschichte der Provinzial- und Bezirksregierung für Rheinhessen. 12.07.1816-01.10.1968. Mainz 1977; 1500 Jahre Ebersheim, Festschrift zur Jubiläumsfeier der Gemeinde Ebersheim im Jahre 1964, Oppenheim 1964; 120 Jahre Sängervereinigung 1862/63 Mainz-Ebersheim e.V., Festschrift zum 120jährigen Jubiläum, 1983; 800 Jahre Kirche im Dorf 1184-1984, Festschrift zur 800-Jahrfeier der 1. urkundlichen Erwähnung einer Kirche in Ebersheim und zur 75-Jahrfeier der Erweiterung der heutigen Kirche, Klein-Winternheim 1984.

          Universitätsarchiv Stuttgart, 33/1/1082 · Akt(e) · 15/05/1941 - 14/01/1944
          Teil von Universitätsbibliothek Stuttgart, Abteilung Universitätsarchiv

          Enthält: u.a.: Antrag mit Arbeitsplan und Kostenvoranschlag vom 5.11.1941 Personenindex: Garbotz, Georg (1) / Graf, Otto (2) / Ludin, Adolf Sachindex: Technische Hochschule Berlin, Lehrstuhl für Maschinenwesen beim Baubetrieb / Reichsforschungsrat, Kolonialwissenschaftliche Abteilung / Reichsforschungsrat, Präsident / Leichtbaustoffe

          Universum Film AG (Bestand)
          BArch, R 109-I · Bestand · 1918-1945 (1946-1980)
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Inhaltliche Charakterisierung: Die im Bundesarchiv vorhandenen Unterlagen des Ufa/Ufi-Konzerns enthalten Niederschriften über Sitzungen der Vorstände und Aufsichtsräte der Ufa, der Ufi, der Tobis und der Bavaria aus der Zeit vor 1945 sowie der Nachfolgegesellschaften nach dem zweiten Weltkrieg. Relativ geschlossen überliefert sind ferner die Akten der Hauptbuchhaltung und der Revisionsabteilung der Ufa sowie der Patentabteilung der Tobis. Daneben enthält der Bestand Organisations- und Geschäftsführungsakten, Schriftgut über Kapital, Bau-, Rechts-, Prozess-, Patent-, Produktions- und Abwicklungsangelegenheiten, wenige Drehbücher und sonstige Filmmanuskripte sowie Verträge und Prüfungsberichte einzelner Filmgesellschaften. Erschließungszustand: vorläufiges Findbuch, Kartei, Index. Zitierweise: BArch, R 109-I/...

          FA 1 / 23 · Akt(e) · 1912 - 1913
          Teil von Cameroon National Archives

          Schutztruppe für Kamerun. - Verteilung der Schutztruppe für Kamerun. - Gesamtes Schutzgebiet. - Planung, 1912 - 1913 [fol. 1 - 18] Schutztruppe für Kamerun. - Verteilung der Schutztruppe für Kamerun. - Verstärkung. - Planung, 1912 - 1913 [fol. 1 - 18] Lokalverwaltung, allgemein. - Verlegung der Verwaltung der deutschen Tschadsee-Länder von Kusseri nach Mora am 1.1.1913 im Rahmen der Vorbereitungen für das Übergreifen eines europäischen Krieges auf das Schutzgebiet Kamerun und des daraus resultierenden Rückzuges der Schutztruppe für Kamerun, Februar 1913 [fol. 20 - 21] Lokalverwaltung, allgemein. - Rückzug aus den deutschen Tschadsee-Ländern und Adamaua beim Einfall britischer und französischer Truppen anlässlich europäischer Verwicklungen und die sich daraus ergebende Verlegung der Verwaltung der deutschen Tschadsee-Länder von Kusseri nach Mora. Bericht von Gouverneur Dr. Ebermaier, Februar 1913 [fol. 20 - 21] Einzelfälle. - Pulver, Oberstleutnant. - Erkrankung und Gesuch um Entlassung aus der Begleitung des Gouverneurs Dr. Ebermaier während der Tschadsee-Reise, 14.2.1913 [fol. 21a] Einzelfälle. - Hansen, Geheimer Regierungsrat, Erster Referent. - Maßnahme wegen seines Verhaltens als Vertreter des Gouverneurs Dr. Ebermaier während dessen Dienstreise nach Adamua, 1912 - 1913 [fol. 22 - 24] Schutztruppe für Kamerun. - 12. Kompanie. - Aufstellung und Zusammenarbeit mit dem für das Rechnungsjahr 1913/14 beantragten Landeshauptmann für die Gebiete in Ost-Kamerun, 1913 [fol. 35 - 36] Schutztruppe für Kamerun. - 12. Kompanie. - Neue Ostgebiete (Landeshauptmannstelle) [fol. 35 - 36] Rückkehr des angeblich an der Ermordung des Forschers Conrau im Oktober 1900 beteiligten Bangwa-Häuptlings Fontem aus seinem Verbannungsort Garua in den Bezirk Dschang. - Bemühungen von Gouverneur Dr. Ebermaier, 1913 [fol. 46] Geologie und Bergbau. - The Niger Company, Ltd. - Zusammenarbeit in Bergbauangelegenheiten, 1913 [fol. 48] Absetzung des Sultans von Mendif. - Bericht von Gouverneur Dr. Ebermaier wegen unterlassener Berichterstattung, 1913 [fol. 62 - 64] Ein- und Absetzung bedeutender eingeborener Machthaber. - Runderlass von Gouverneur Dr. Ebermaier (Entwurf), Februar 1913 [fol. 62 - 64] Erkundung von Baumwollanbaumöglichkeiten in Nord-Kamerun. - Dienstanweisung für den landwirtschaftlichen Sachverständigen Dr. Wolf, 1913 [fol. 66 - 69] Angelegenheiten der Häuptlinge. - Begnadigung des nach Garua verbannten Etudi-Häuptlings Tanga-Jiki. - Vorschlag von Dr. Ebermaier, 1913 [fol. 70] Einzelfälle. - Netzbrand, Sanitätsgehilfe. - Versetzung von Tiko als Polizeimeister nach Bare zum Ersatz von Polizeimeister Zydel, Januar 1913 [fol. 76] Einzelfälle. - Oertel - Versetzung nach Ebolowa, Januar 1913 [fol. 76] Einzelfälle. - Wilske, Sekretär. - Abordnung von Ossidinge nach Bare, Januar 1913 [fol. 76] Einzelfälle. - Zimmerer, Eugen von, bayerischer Landgerichtsrat. - Bestellung zum Kanzler des Gouvernements von Kamerun und Beauftragung mit der vorübergehenden Stellvertretung des Gouverneurs, 1887 [fol. 76] Einzelfälle. - Zydel, Polizeimeister in Bare. - Ersatz durch Sanitätsgehilfe Netzbrand, Tiko, Januar 1913 [fol. 76] Wirtschaftliche Expeditionen Dr. Fickendey und Dr. Mildbread: Anweisung zur Durchführung. - Telegramm von Gouverneur Dr. Ebermaier aus Deutschland, 1913 [fol. 92 - 94] Kamerun-Mittellandbahn. - Weiterführung bis Ngaundere. - Denkschrift von Gouverneur Dr. Ebermaier, 1913 [fol. 95 - 98] Kamerun-Mittellandbahn. - Nicht geplante Verlängerung über Bamum (Fumban) bzw. den Mbam hinaus. - Denkschrift von Gouverneur Dr. Ebermaier, 1913 [fol. 95 - 98] Viehzucht: Golombe, Gestüt. - Haushaltsplan (Entwurf) 1914/15 (mit Erläuterungen), 1913 [fol. 102 - 109] Eisenbahnerkundungsexpedition (Ingenieur Thévos - 1913). - Erkundung der Linienführung Ngaundere - Tibati Joko Jaunde, 1913 [fol. 148 - 151] Angelegenheiten der Häuptlinge. - Jaimo, abgesetzter Lamido von Kontcha. - Fahndungsmaßnahmen. - Anweisung von Gouverneur Dr. Ebermaier an Hauptmann Eymael, 1913 [fol. 153 - 165] Goldvorkommen im Bezirk Garua (Njum). - Erteilung der Schürfgenehmigungen, 1912 [fol. 166 - 171] Dienststellen der Lokalverwaltung. - Akoafim - Vorläufige Bildung des Bezirkes Iwindo und Übertragung der Verwaltungsbefugnisse an 11. Kompanie der Schutztruppe für Kamerun, 1913 [fol. 182 - 188] Höhen- und Streckenkarte der Tschad-See-Reise des Gouverneurs von Kamerun, Dr. Karl Ebermaier, im Jahre 1914, Höhenmaße 1:25 000 Längenmaße 1:2 000 000. Nach Aufnahmen der Expedition und den vorhandenen statistischen Material mit Erläuterungen, 1914 Enteignung und Verlegung der Eingeborenenplätze in Duala, (1912 - 1913)

          Gouvernement von Kamerun
          Station Marangu
          ALMW_II._BA_DV_IIk/667,Neg.A84 · Objekt · ohne Datum
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fototyp: Foto. Format: 17,1 X 12,3. Beschreibung: wahrscheinlich sich im Bau befindend, Gebäude mit Steinmauern, flachen Dächern aus Pflanzenfasern, vorn Europäer und 2 afrikan. Männern (europ. Kleidungsstücke), vorn abgesägte Bäume, li. Baumaterial.

          Leipziger Missionswerk
          Station Mamba. Auf der Höhe die Kirche im Bau
          ALMW_II._BA_A11_340 · Objekt · 1901-1910
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fotograf: Schanz?. Fototyp: Foto. Format: 10,5 X 7,5. Beschreibung: Kirche mit halbfertigem eingerüsteten Turm i. Hintergrund, vorn Wiese, 1 Afrikaner (europ. Kleidungsstücke). Verweis: Vgl. Druckvorlage Musterbuch IX 335, Auf 325, Nr 80; Diap. 339 "Hof der Handwerkerschule in Marangu" (10,9 X 8,0).

          Leipziger Missionswerk
          ALMW_II._32_13 · Akt(e) · 1908-1954
          Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

          9 Fiches. Enthält: FICHE NR. 13 1+ - Dresden 1932. Rektor der Ev.-luth. Diakonissenanstalt (Ranft) an Körner (5 Schreiben; betr. Glockenweihe) - 1933. ? - Leipzig 1933. Ihmels an Körner (3 Schreiben) - Lauchhammer 1933. Mitteldeutsche Stahlwerke an Körner (8 Schreiben) - Rostock 1933. Büchsel an Domprediger (4 Schreiben) - 1933. Mitteldeutsche Stahlwerke an Büchsel (betr. E-Glocke für Ost-Afrika) - 1933. Beitrittserklärung zur "Sparer-Schutzkasse" für Tochter von Körner - Oetzsch 1933. Körner an Ihmels - Oetzsch 1931. Körner an ? - Oetzsch 1926-1931. 11 Schreiben an Körner von verschiedenen Absendern - Lauchhammer 1931. Mitteldeutsche Stahlwerke an Körner (7 Schreiben) - Leipziger Neueste Nachrichten 1931. (Weihe einer Missionsglocke in Gautzsch) - Gautzsch 1931. Ährenlesefest: Liederliste, Tagesablauf - Auszug aus "Die Ährenleserin" Nr. 4, 1931 - Lauchhammer 1926. Linke-Hofmann-Lauchhammer. Aktiengesellschaft an Körner (2 Schreiben). FICHE NR. 13 2+ - Fortsetzung - Lauchhammer 1926. Linke-Hofmann-Lauchhammer an Körner (2 Schreiben) - Bautzen 1927. Biehle an Körner (3 Schreiben) - Lauchhammer 1927. Mitteldeutsche Stahlwerke an Körner (6 Schreiben) - Bochumer Gusstahlglocken (gedruckt) - Bochum 1927. Vereinigte Stahlwerke an Körner (2 Schreiben) - "Das neuerstandene Geläut der Schloßkirche zu Stettin." (gedruckt) - Memmingerberg 1930. Hildmann an Körner - Lauchhammer 1930. Mitteldeutsche Stahlwerke an Körner (11 Schreiben) - Bautzen 1930. Biehle an Körner - o.O., o.J. Versandanweisung für Frachtsendungen nach Ostafrika - Chemnitz-Altendorf 1930. Dittrich (2 Schreiben) - Chemnitz-Altendorf. Der Matthäibote. Nr. 5, 1930 ("UnserÄhrenlesefest mit der Missionsglockenweihe") - Arusha 1954. Swahili mit Übersetzung - Entwurf eines Schreibens nach Arusha - Leipzig 1950. An Anderson - Nachdruck des Ev. Sonntagsblattes von Bayern (Tagebuchauszüge von Pätzig) - Leipzig 1939. Record-Motor GmbH. Ford-Verkaufsstelle an Leipziger Mission (betr. Lastwagen für Ostafrika; Abschrift; 2 Schreiben) - Leipzig 1939. Küchler an Hohenberger - Chama cha vijana wakristo. Founded 1938. Arusha - Jahresbericht Arusha 1938. Pätzig- Jahresbericht Arusha 1937. Pätzig - Marangu 1938. Rother - Pätzig an Missionsrat und Kollegium (betr. Kirchenbau in Arusha mit handgemalter Skizze) - Arusha 1936. ? (Abschrift) - Jahresbericht Arusha 1936. Pätzig (mit handgemalter Landkarte) - Jahresbericht Arusha 1935. Hohenberger - Arusha 1934. Bericht des Hirten Lasaros Laiser - Jahresbericht Arusha 1934. Pätzig - Arusha 1934. Pätzig (3 Schreiben) - Leipzig 1934. An Pätzig - Jahresbericht Arusha 1933. Pätzig - 1933. Pätzig (Bericht über das "Heim für bedrängte Katechumeninnen" der Station Arusha) - Arusha 1934. Pätzig (betr. "Kindersterblichkeit unter den Eingeborenen") - Arusha 1932. Pätzig (Bericht über das "Heim für bedrängte Katechumeninnen") - Arusha 1933. Übersicht und kurzer Bericht des Steppemissionars - Jahresbericht Arusha 1932. Pätzig. FICHE NR. 13 4+ - Fortsetzung - Jahresbericht 1931 Arusha. Pätzig - Jahresbericht 1930 Arusha. Pätzig - 1931. Ev. Gemeindeblatt für die Dekanate Kitzingen, Rüdenhausen, Markteinersheim u.a. (Artikel: "Ein Tag in der Stadtschule Arusha") - Arusha. Lageplan der Station Arusha 1931 - Arusha 1930-1931. Pätzig (4 Schreiben) - 1930 An Pätzig (2 Schreiben) - Jahresbericht Arusha 1929. Pätzig - 1929. An Blumer (3 Schreiben) - Arusha 1929. Blumer - Jahresbericht Arusha 1928. Blumer (2fach). FICHE NR. 13 5+ - Fortsetzung - Arusha 1928. Blumer an Ihmels - Leipzig 1927-1928. An Blumer (2 Schreiben) - Jahresbericht Arusha 1927. Blumer (2fach) - 1927. An Rissmann - Arusha 1927. Blumer - Jahresbericht Arusha 1926. Blumer (2fach). FICHE NR. 13 6+ - Fortsetzung - Arusha 1926. Blumer (3 Schreiben) - Arusha 1926. Reusch an Ihmels (mit Foto) - Jahresbericht Arusha 1925. Reusch - Arusha 1926. Rißmann - Arusha 1926. Blumer - Jahresbericht Arusha 1924. Blumer (2fach). FICHE NR. 13 7+ - Fortsetzung - Leipzig 1924. Blumer (betr. Aufwendungen seitens der Augustanasynode für die Missionsstationen Arusha, Nkoaranga, Machame, Masama, Schena) - 1924. Blumer von unterwegs nach Europa - Arusha 1924. Blumer (betr. Bericht über Bau einer Schule und Beginn der Arbeit in der Schule) - Arusha 1924. Blumer (betr. Baukosten der Schule) - Plan der Schule - Arusha 1924. Blumer (3 Schreiben) - Jahresbericht Arusha und Nkoaranga 1.7.1922-30.6.1923. Blumer (Abschrift) - Statistik der Missionsstationen Arusha und Nkoaranga 1923. Blumer - Abrechnung der Nebenkassen der Missionsstation Arusha 1922. Blumer - Abrechnung der Nebenkassen der Missionstation Nkoaranga 1922. Blumer - Abrechnung Arusha und Nkoaranga, I. Quartal 1922. Blumer - Abrechnung Arusha und Nkoaranga, II. Quartal 1922. Blumer. FICHE NR. 13 8+ - Liste über Briefwechsel der Missionsgesellschaft mit Blumer 1921 - Kleine Missionsglocke. Nr. 4, 1917 - Kostenvoranschlag für Missionsstation Arusha 1922 (Original und Abschrift) - 1921. Paul an Blumer - Arusha 1921. Blumer (2 Schreiben) - 4 Fotos: 1923 "unser Dreiklang mit einigen hiesigen Christenkindern"; 1923 Kirche in Leudorf-Legana. "Vorn bei der Kirche stehen zwei christliche Eingeborene ... hinten - ein heidnischer Eingeborener."; 1923 Aufnahme in Ndurmaya bei Fr. Sander; 1920 Familie Blume mit Kirche. In Garten der Missionsstation Arusha aufgenommen. - 2 Fotos ohne Titel (Kopien kaum erkennbar) - Abrechnung Arusha und Nkoaranga, I. Halbjahr 1921 - Aus den Tagebuchberichten von Blumer 1921 - Jahresbericht Arusha 1915. Blumer. FICHE NR. 13 9- - Fortsetzung der Tagebuchnotizen 1921 - 1914. Blumer ("Wie der Ausbruch des Krieges die Missionsarbeit in Arusha vorfand") - Bauplan für ein Missionshaus in Arusha 1908 von Schindler (Baumeister)

          Leipziger Missionswerk
          Stadtverwaltung Worms 1815-1945 (Bestand)
          Stadtarchiv Worms, 005 · Bestand
          Teil von Stadtarchiv Worms (Archivtektonik)

          Bestandsbeschreibung: Abt. 5 - Stadtverwaltung Worms 1815-1945 Umfang: 1160 Archivkartons (= ca. 181 lfm), dazu ca. 120 lfm gebundene Urkunden zur Rechnung der Stadt, der städt. Werke, Betriebe u. Einrichtungen (ca. 1880-1935, großent. unverz.) Umfang nach Verz.- u. Konvert.-abschluss (Juli 2004, aktualis. bzw. konvert., lfd. ergänzt, zuletzt 18.10.2012 = Zusammenführung der beiden Dateien in Augias): 7742 VE (mit UnterVE: 7793) Laufzeit: 1815 - 1945 I. Inhalt und Umfang II. Abgabeschichten III. Verluste und Kassation IV. Zustand und Lagerung V. Findbücher und weitere Findmittel VI. Ergänzende Archivbestände VII. Zur Geschichte der Stadtverwaltung VIII. Literatur I. Inhalt und Umfang Der Bestand enthält Akten, Amtsbücher und Urkunden der Stadtverwaltung Worms für den Zeitraum 1815 - 1945 mit dem Schwerpunkt auf der Zeit vom Ende des 19. Jh. bis in die 1920er Jahre, dazu vereinzelt Stücke mit darüber hinausreichenden Laufzeiten abzüglich der Bereiche, deren Schriftgut in den Archivabteilungen 11. Meldekarteien 12. Standesamt 13. Polizeidirektion 14. Gewerbegericht 15. Lebensmittelamt 16. Ernährungs-, Wirtschafts- und Landwirtschaftsamt 17. Wohnungsamt 18. Bauordnungsamt 20. Kulturinstitute zu finden ist, die aufgrund der Menge des erhaltenen Materials und vom Hauptbestand getrennter, geschlossener Abgabe und Lagerung als selbständige Abteilungen wie vorgefunden belassen wurden und zum Teil bereits verzeichnet sind. Darüber hinaus werden in der Plankammer von Amt 60.2 Bauamt-Hochbau Pläne für städtische und ehemals städtische Gebäude der Zeit ab ca. 1900 gelagert. Weiteres noch bei den Ämtern lagerndes Material ist derzeit nicht bekannt. Die Aktenumschläge trugen (und tragen, sofern nicht aufgrund schlechten Zustandes Erneuerung notwendig war) zumeist Aufdrucke oder -schriften, die sie dem (Ober)Bürgermeister oder der Bürgermeisterei, in den 1920er - 1940er Jahren auch der Stadtverwaltung zuordnen. Nur selten erscheinen besondere städtische Dienststellen, nämlich - Stadtbauamt (ca. 70 Akten, zuweilen sachlich und zeitlich parallel zu denen des Oberbürgermeisters, (vor allem bei Akten betr. Wormser Denkmäler), mit Abteilungs- und Abschnittsangaben, die auf einen abweichenden Registraturplan deuten, - Versicherungs-/Fürsorge-/Wohlfahrts- und Jugendamt, Hessischer Bezirksfürsorgeverband Stadt Worms (wechselnde Namen und Kombinationen, ca. 25 Akten), ebenfalls oft mit Abschnitts- und Nummernangaben eines eigenen Registraturplans, - Mieteinigungsamt, Städtische Fürsorgestelle für Kriegsbeschädigte und Kriegshinterbliebene (jeweils wenige Akten) Die hier vorhandenen Akten dürften damit die einzigen Reste der Registraturen der genannten Dienststellen sein, wobei besonders bei den beiden erstgenannten Ämter die Verluste enorm gewesen sein müssen und vermutlich sogar erst nach 1945 durch Aktenvernichtung ohne Hinzuziehung des Stadtarchivs eintraten. Auch Akten von Polizeiamt/Polizeiverwaltung wurden in ca. 25 Fällen im Bestand aufgefunden und in diesem Zusammenhang belassen, ferner ganz vereinzelt auch weiterer Ämter, deren Überlieferung im Stadtarchiv gut ist (Bereich der Abt. 11 - 20, siehe oben). Als Vorprovenienz erscheint mehrfach (vor allem in den Akten betr. Wirtschaftskonzessionen) das Kreisamt Worms. II. Abgabeschichten und nachträglich eingegliederte Teile des Bestandes Der Bestand wurde etwa seit 1900 mit einem Schwerpunkt in den 1920er Jahren vom Stadtarchiv übernommen, worüber aber im einzelnen keine Aufzeichnungen vorliegen. Nachweisbar waren auf den Aktenschürzen, in denen er bis zur Verzeichnung stehend gelagert wurde, die Abgabeschichten A, B, C, D und vereinzelt E. Dazu kamen eine größere Ablieferung der Stadtwerke im Jahre 2002 (betr. die Straßenbahn) sowie einige Akten, die von städtischen Ämtern nachträglich abgeliefert wurden. In Abt. 5 geschlossen eingegliedert wurden im Zuge der Verzeichnung außerdem die aufgelösten Abteilungen 64 (Stipendienstiftung Cornelius Heyl), 65 (Weißescher Stipendienfonds) sowie Einzelstücke aus Abt. 6, darunter die bisher als Abt. 6 U geführten Urkunden des 20. Jh. vor 1945. Die Abteilungen 3 (Protokolle 19./20. Jh.) und 4 (Rechnungen 19./20. Jh.) waren schon zuvor aufgelöst und entsprechend ihrer zeitlichen Zugehörigkeit Abt. 5 zugerechnet worden, womit ein gleicher Zustand wie bei den Abteilungen 1 und 2 erreicht wurde. Zu Schicht A gibt es eine im Archiv gefertigte maschinenschriftliche Übersicht (jetzt Abt. 206 Alte Findbücher Nr. 4), die zeigt, dass Abt. 5 A auch Akten der Zeit der Munizipalität (1792 - 1813) enthielt, die jetzt in Abt. 2 eingegliedert sind. Die Laufzeit der Akten reichte bis etwa der Mitte des 19. Jh., geordnet waren sie nach dem Registraturplan für die Großherzoglich Hessischen Bürgermeister von 1837 (Originalplan in Abt. 13 Nr. 1019). Für Schicht B, die Akten von 1792 bis 1906, hauptsächlich der 2. Hälfte des 19. Jh. umfasste, existiert in Abt. 206 Nr. 4 eine gleiche Übersicht, ebenfalls gemäß der Ordnung des Registraturplans von 1837. Außerdem gibt es ein handschriftliches Verzeichnis, das anscheinend in einem Zuge und vermutlich bald nach 1906 angelegt wurde (Abt. 206 Nr. 11). Dieses Verzeichnis unterscheidet sich von dem maschinenschriftlichen hauptsächlich dadurch, dass in erheblichem Umfang Akten aufgeführt werden, die in dem jüngeren Verzeichnis fehlen, auch bei der Neuverzeichnung nur teilweise wieder auftauchten und somit in der Zwischenzeit kassiert oder verlorengegangen sein müssen. Es enthält auch handschriftliche Nachträge der Archivangestellten Frl. Sauerwein (im Dienst bis 1986) betr. Akten, die, aus unbekannten Gründen im alten Verzeichnis nicht genannt, inzwischen aufgetaucht und dem Bestand eingegliedert worden waren, sowie lose inliegend eine Notiz von Archivdirektor Reuter mit Anmerkungen zu den Schichten A, B und C. Auch zu Schicht C, die von Akten der Zeit zumeist nach ca. 1906 - 1931 gebildet wurde, ist ein altes handschriftliches Verzeichnis vorhanden (Abt. 206 Nr. 12). Es entspricht dem Registraturplan für die Großherzoglich Hessischen Bürgermeistereien von 1908, wobei es allerdings unterhalb der mit römischen Zahlen bezeichneten Abteilungen keine Abschnitte, sondern nur fortlaufenden Nummerierung zeigt. Diese Art der Signierung findet man auch teilweise auf den zeitlich folgenden Akten bis zum Jahre 1945; ein 1932 im Entwurf vorliegnder Aktenplan mit Dezimalklassifikation (Abt. 5 Nr. 6631) hat keine Spuren hinterlassen. Zu einer Revision und Maschinenabschrift kam es hier nicht, doch es finden sich jüngere handschriftliche Nachtragungen von verschiedener Hand. Für die Schichten D und E, Ablieferungen von geringerem Umfang, existieren keine Verzeichnisse. III. Verluste und Kassation Durch den Bombenangriff vom 21.02.1945 war "vornehmlich der Verlust der in mehreren Geschossen im Cornelianum eingemauerten Bestände zu beklagen, wobei vor allem erhebliche Teile der jüngeren Akten der Stadtverwaltung verloren gegangen sind. Das genaue Ausmaß der Archivalienverluste, das bei den neueren Akten bei etwa 30 bis 50 Prozent gelegen haben mag, lässt sich kaum noch mit Gewissheit ermitteln" (Bönnen, Stadtarchiv, S. 22). In Anbetracht dieser und der - wohl davon zu trennenden - oben bei Schicht B vermerkten Verluste wurde von jeder weiteren Kassation durch das Stadtarchiv abgesehen. Der Zeitraum der dichtesten Aktenüberlieferung erstreckt sich vom Ende des 19. bis in die 1920er Jahre. IV. Zustand und Lagerung Die zu Beginn der Verzeichnung gebündelt und stehend aufbewahrten Akten wurden ebenso wie die Bücher, soweit möglich, im üblichen Verfahren in Archivkartons umgebettet. Bei den von den Stadtwerken im Jahre 2002 übernommenen Akten zur Straßenbahn musste der ungewöhnliche Zustand, dass die ursprüngliche lose in Aktendeckeln angelegten Akten allesamt abgelocht in Stehordnern steckten, rückgängig gemacht werden. Ansonsten traten Stehordner, Schnellhefter oder gar Fadenheftung nur vereinzelt auf. Die Rechnungen des 19./20. Jh. sind als letzter Teil des Bestandes derzeit (Mai 2004) erst teilweise verzeichnet und werden weiterhin - aufgrund ihres Umfangs und seltener Benutzung - in zwei Räumen im Dachgeschoss des Ämterhauses im Adenauerring gelagert. Ein Archivkarton mit der Aufschrift "Schimmelbefall" enthält die wenigen betroffenen Stücke des im Allgemeinen gut erhaltenen Bestandes (Karton Nr. 1140). V. Findbücher und sonstige Findmittel Der Bestand wurde unter Zugrundelegung der Ordnung nach Abteilungen und mit gelegentlicher Abweichung bei den Abschnitten gemäß dem Registraturplan von 1908 ganz überwiegend auf Karteikarten verzeichnet und seit 1992 in den PC (F & A-Datei) eingegeben. Ausdrucke dieser Datei befindet sich in den drei Exemplaren der Findbüchern Nr. 6a und 6b. Der hier verzeichnete Teil des Bestandes reicht bis Abt. XVI (Armen- und Wohltätigkeitspflege) gemäß dem Registraturplan von 1908; allerdings sind auch in dem unten genannten zweiten Teil der Verzeichnung sehr viele Stücke enthalten, die diesen Abteilungen zugehören. Der zweite Teil des Bestandes (ab Abt. XVI, dazu aber auch viele Stücke, die den Abt. I - XV angehören) wurde in das seit dem Jahre 2001 verwendete Programm "Augias Archiv" eingegeben. Ausdrucke dieses Teils befinden sich in den drei Exemplaren der Findbücher Nr. 6c - 6d. Von den als letzter Teil des Bestandes bisher noch nicht vollständig bearbeiteten Urkunden und Rechnungen des 19./20. Jh. ist ein kleiner Teil, der in den Hauptbestand geraten war, schon im Findbuch unter der jeweils einschlägigen Abteilung verzeichnet; nach vollständiger Verzeichnung werden die Serien voraussichtlich als Excel-Datei ausgedruckt und den Findbüchern beigefügt. Der ursprünglich in F&A eingegebene Bestandsteil lag bis Herbst 2009 nur als Word-Datei (Ausdruck) vor und wurde durch einen externen Dienstleister bis November 2009 nach Augias konvertiert (eigener Bestand Abt. 005_). Eine Zusammenführung in Augias ist im November 2012 erfolgt. Durch punktuelle Übernahmen aus der Verwaltung kommen immer noch vereinzelt Akten in den Bestand, so etwa durch Abholung von Akten der Wohlfahrtsverwaltung aus dem Keller der Akten des Sozialamtes Ende Mai 2009 und durch Abgabe von etwa 50 Aktenbänden des städtischen Fuhrhofes (EBWO) Anfang 2011. VI. Ergänzende Archivbestände Von den Beständen des Stadtarchivs können vor allem die übrigen Bestände städtischer Provenienz herangezogen werden: Abt. 2, 11 - 18 und 20. Eine erhebliche Menge ergänzenden Archivmaterials birgt vor allem die reichhaltige Abteilung 30 (Hessisches Kreisamt Worms), außerdem enthalten viele weitere Abteilungen des Stadtarchivs Material zur Dokumentation der Stadtgeschichte für den Zeitraum von 1815 bis 1945. Von den Beständen des Hessischen Staatsarchivs Darmstadt seien hier - in erster Linie für die Zeit von ca. 1900 bis 1945 - vor allem folgende genannt: G 5 Reichsstatthalter (1933-1945) G 11 Ministerium des Innern (vgl. hier v.a. Konv. 91 Stiftungen) G 12 Polizei (u.a. Geheime Staatspolizei) G 15 (Kreis) Worms G 28 (Amtsgericht) Worms G 31 Finanzministerium Siehe insgesamt zu den Beständen in G: Bestände Darmstadt, S. 218-362; des weiteren: J 16 Wasserbauamt/Wasserstraßenamt Worms, 1844-1964 N 1 NSDAP-Kreisleitung Worms VII. Zur Geschichte der Stadtverwaltung Vgl. im Folgenden, vor allem Bönnen, Stadtarchiv VIII. Literatur Allgemein zum Großherzogtum Hessen siehe Küchler, Friedrich, Das Verfassungs- und Verwaltungsrecht des Großherzogtums Hessen, Darmstadt 4 Bde., 1894-95; Zeller, Wilhelm, Handbuch der Verfassung und Verwaltung im Großherzogtum Hessen, 2 Bde., Darmstadt 1885-86 (beide Arbeiten die Verwaltungsgeschichte nach dem Stand des späten 19, Jh.); Calker, Wilhelm van, Das Staatsrecht des Großherzogtums Hessen, Tübingen 1913 (Das öffentliche Recht der Gegenwart 19) (S. 121-129 zur Orgnisation der Stadtgemeinden nach der Städteordnung von 1911). Wichtig für Behördenaufbau und Staatsverfassung der 1920er Jahre: Staatshandbuch für den Volksstaat Hessen, Darmstadt 1928. Zur politischen Entwicklung des Volksstaates von 1918 bis 1933 vgl. die Einleitung in Franz, Eckhart G./Köhler, Manfred (Hg.), Parlament im Kampf um die Demokratie. Der Landtag des Volksstaates Hessen 1919-1933, Darmstadt 1991 (Arbeiten der Hessischen Historischen Kommission, NF 6 - Vorgeschichte und Geschichte des Parlamentarismus in Hessen) (S. 1-67). Speziell zu Worms: Bönnen, Gerold (Bearb.), Das Stadtarchiv Worms und seine Bestände, Koblenz 1998 (Veröffentlichungen der Landesarchivverwaltung Rheinland Pfalz Bd. 79, darin u.a.: Aspekte der Wormser Stadtgeschichte, S. 28-44); Reuter, Fritz, Karl Hofmann und "das neue Worms". Stadtentwicklung und Kommunalbau 1882-1918, Darmstadt/Marburg 1993 (Quellen und Forschungen zur hessischen Geschichte 91 (zu Stadtentwicklung und Kommunalbau in der Zeit von 1882 bis 1918, darin im Anhang u.a. eine Liste der Bürgermeister und Oberbürgermeister von 1813 bis 1918/33, der Gemeinderatsmitglieder und Stadtverordneten 1865 bis 1918, der Ehrenbürgerrechtsverleihungen, der Stadtbaumeister von 1840 bis 1918 und Bevölkerungstabellen sowie fünf Stadtpläne (1860 bis 1910) und eine ausführliche Bibliografie; Süß, Martin, Rheinhessen (zur französischen Besatzung für die Zeit von 1918 bis 1923, auch für Worms). Worms, im Dezember 2012 G. Bönnen

          Stadtarchiv Greven, StaG B · Bestand · 1822-1995
          Teil von Stadtarchiv Greven (Archivtektonik)

          Vorwort Herkunft und Geschichte des Bestandes Provenienz bzw. Bestandsbildner des Bestandes B war die Amtsverwaltung Greven (bzw. Stadtverwaltung Greven für Akten nach Auflösung des Amtes Greven am 15. Mai 1954). Der Bestand beginnt mit der Einführung einer Stehregistratur 1932. Die älteren Akten in preußischer Fadenheftung sind 1938 von Joseph Prinz als eigener Bestand („alte Registratur“, heute Bestand A) verzeichnet worden. Mit dem Bestand B handelt sich um den bis 1952 reichenden, älteren Teil der per Findlisten nach dem Musteraktenplan von 1954 (Herausgeber: NRW Landkreistag, NRW Städtebund, Gemeindetag Nordrhein und Gemeindetag Westfalen, siehe Akte C 13023) erschlossenen Akten der Amts- und Stadtverwaltung Greven von 1932 bis ca. 1986. Die nach 1952 entstandenen, jüngeren Akten sind im Bestand C zu finden, wobei Überschneidungen der Laufzeiten nicht zu vermeiden waren. Der Musteraktenplan besteht aus zehn Hauptgruppen. 1954 war beabsichtigt, den „Aktenplan der hiesigen Verwaltung nach und nach im Sinne dieses Musteraktenplans neu zu ordnen“ (Schreiben des Stadtdirektors vom 7.8.1954 in C 13023). Dies ist in den folgenden Jahren umgesetzt worden. Die Hauptgruppen sind: 0 Allgemeine Verwaltung 1 Öffentliche Sicherheit und Ordnung, Personenstand 2 Schulen 3 Kultur und Sport 4 Sozialwesen, Jugendwohlfahrt, Lastenausgleich 5 Gesundheits- und Veterinärverwaltung 6 Bau- und Vermessungsverwaltung 7 Wirtschaft und Verkehr 8 Wirtschaftliche Betätigung und öffentliche Einrichtungen 9 Finanzen und Steuern Die Akten aus der Zeit von 1932 bis 1952 sind 1965-1975 durch den bestandsbildenden ehrenamtlichen Archivar Karl Schwartze in die Ordnung des Musteraktenplans eingefügt worden. Diese Maßnahme hatte er mit dem Landesamt für Archivpflege, namentlich dem wissenschaftlichen Archivar Dr. August Schröder, abgestimmt. Zur ursprünglichen Registraturordnung dieser Akten vermerkt Schwartze in der Vorbemerkung zur Neuordnung der Registratur vom Januar 1975 (ZwA 32842), sie habe „in etwa der Ordnung des von Dr. Prinz geschaffenen Repertoriums“ (heute Bestand A) entsprochen, die aus fünf Hauptgruppen besteht (I: Reichs- und allgemeine Verwaltung, II: Kommunalverwaltung, III: Abgaben und Steuern, IV: Polizei- und Gerichtswesen, V: Militärwesen). Diese Ordnungsmerkmale dürften sich jedoch nur in den ältesten Akten des Bestandes B finden. Denn das Amt Greven hat im Oktober 1931 eine „komplett betriebsfertige Verwaltungsregistratur“ nach dem Regis-Dezimalsystem erhalten (B 3162, Bl. 2-31). Auch die Dienstordnung für die Amtsverwaltung des Amtes Greven vom 9. April 1936 verweist in § 3 auf das von einem Hauptaktenplan „für die gesamte Verwaltung nach dem Zehner-System aufgestellte Aktenverzeichnis“ (B 3160, Bl. 4). Im Sommer 1936 bestellte die Amtsverwaltung einen Aktenplan für Gemeindeverwaltungen bei der Firma Soennecken in Bonn, der nach dem Dewey-Dezimalsystem aufgebaut war und sich in sieben Hauptgruppen gliederte: Allgemeine Verwaltung, Polizei, Schulwesen und Kultur, Wohlfahrtswesen, Bauwesen, Gemeindewirtschaft, Finanzverwaltung. Es ist unklar, ob er das Regis-Dezimalsystem ersetzte und die Registraturordnung verändert wurde. (B 3162, Bl. 43). Jedenfalls ist 1938 die Nutzung des offenbar 1937 vom Deutschen Gemeindetag herausgegebenen Einheitsaktenplans „nicht vorgenommen worden und ist auch nicht beabsichtigt“ gewesen, u.a. „weil die Registratur des Amtes Greven noch verhältnismäßig neu“ war (B 3162, Bl. 46f.). Ein komplettes Aktenverzeichnis ist nicht erhalten, die erhaltenen Teile des Aktenverzeichnisses verdeutlichen aber, dass der Aktenplan bis 1954 in Kraft blieb. Die vergebenen Aktennummern waren fünfstellig, wobei die ersten drei Ziffern die Akten-Hauptgruppe, Akten-Gruppe und die Akten-Sachgruppe angaben, denen nach einem Trennzeichen (üblicherweise Strich oder Schrägstrich) die zweistellige Nummerierung der Akte innerhalb der Sachgruppe folgte. Beispiele einzelner Aktenverzeichnisse bieten die folgenden Akten: B 3161: Hauptgruppe 1: Allgemeine Verwaltung (1945) ZwA 25045: Hauptgruppe 3, Schul- und Bildungswesen (1939, enthält Regis-Registerblätter von 1931) ZwA 25057-25059: Hauptgruppe 7, Bauwesen (1939-1954/1963) Das Vorwort zu den von Schwartze erstellten Findlisten, die den 10 Hauptgruppen des Aktenplans entsprechen, datiert von Januar 1975 (ZwA 32842). Dieses Datum markiert zwar nicht das Ende der Arbeiten am Bestand, stellt aber einen markanten Einschnitt dar, der einer regulären Übernahme in das Stadtarchiv gleichzusetzen ist. Der Bestand umfasst 3164 Verzeichnungseinheiten mit einer Laufzeit von 1932-1952 als Kernzeitraum, jeweils rund 500 Akten reichen in die Zeit davor bis 1830 bzw. die Zeit danach bis 1995. Der Umfang beträgt rund 100 laufende Meter. Die inhaltlichen Schwerpunkte ergeben sich aus den genannten zehn Hauptgruppen und decken die Verwaltungstätigkeit der Amtsverwaltung Greven vollständig ab. Geschichte und Aufgaben des Registraturbildners Die Amtsverwaltung Greven verwaltete das Amt Greven als kommunale Gebietskörperschaft für das Gebiet der heutigen Stadt Greven und die zum Amt Greven gehörenden Gemeinden. Dies waren seit der Trennung und Dreiteilung der Gemeinde Greven 1894 die Gemeinden Greven-Dorf, Greven links der Ems (mit den Bauerschaften Aldrup, Westerode, Herbern und Hembergen sowie ab 1925 der Siedlung Reckenfeld), Greven rechts der Ems (mit den Bauerschaften Pentrup, Wentrup, Hüttrup, Schmedehausen, Bockholt, Fuestrup, Guntrup und Maestrup) sowie die Gemeinde Gimbte. 1950 erhielt die Gemeinde Greven-Dorf Stadtrechte und schloss sich 1952 mit den Gemeinden Greven rechts der Ems und Greven links der Ems zusammen ("Wiedervereinigung") zur Stadt Greven. 1954 erfolgte die Auflösung des Amtes Greven und die Bildung einer Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Greven mit der Gemeinde Gimbte, die schließlich 1975 nach Greven eingemeindet wurde. Die umfangreichen Aufgaben und Zuständigkeiten einer kommunalen Verwaltung lassen sich konkret aus den Verwaltungsgliederungs- und Geschäftsverteilungsplänen bzw. Organisationsplänen der Amtsverwaltung Greven ermitteln. Es liegen vor: Verwaltungsgliederungs- und Geschäftsverteilungsplan 1939 (B 3160) Organisationspläne 1949, 1951, 1953, 1954 (C 13021) Entsprechend der Verwaltungsstruktur ist als nächsthöherer Registraturbildner die Verwaltung des Landkreises Münster zu nennen, deren archivwürdige Anteile heute im Stadtarchiv Münster zu finden sind und zahlreiche Verweise auf Grevener Angelegenheiten beinhalten. Polizeiangelegenheiten finden sich auch im Landesarchiv NRW, Abteilung Westfalen: Ortspolizeibehörde Amt Greven 1942-1945. Verweis: Zwei Akten der Stadtwerke zum Elektrizitätswerk, VEW, Stromversorgung 1920-1955 finden sich im Stadtarchiv Greven in Dep. 70, Nr. 37 und 38. Festschriften: - Leo Drost, Festschrift zur Wiedervereinigung der drei Grevener Gemeinden, Greven 1952. - Leo Drost, Amt Greven 1844-1954, Rückblick auf das Amt Greven, [Greven 1954]. Bearbeitung des Bestandes Die Registrierung der Akten ab 1931 wurde 1961 auf Anregung des Stadtdirektors Dr. Werra begonnen und ab 1965 von dem Lehrer und ehrenamtlichen Archivar Karl Schwartze bis 1975 weitergeführt, von 1976 bis 1986 von dem pensionierten Standesbeamten und nebenamtlichen Archivar Heinrich Schmücker. Schwartze bildete den Bestand mit Registraturgut bis etwa 1970, ordnete ihn und erstellte 1975 die Findlisten („Repertorien“) zu den zehn Hauptgruppen. Zu seinen Bewertungskriterien und zu Kassationen gibt es keine Hinweise. Gleiches gilt für die Nachträge bis 1986 durch Schmücker. Die Ordnung nach dem Musteraktenplan von 1954, auch für die Akten aus der Zeit ab 1931, ist schon oben erläutert worden. Die Teilung des Bestandes entlang des Stichjahrs 1952 war eine Entscheidung, die 1990 durch die Archivare Christoph Spieker und Angelika Haves getroffen wurde. Damit wurde der Bestand B mit der Laufzeit 1932-1952 von den jüngeren Akten abgegrenzt, um diesen durch die ebenfalls 1990 begonnene EDV-Erschließung zügig nutzbar zu machen. Da der Bestand B den Zeitraum des Nationalsozialismus abdeckt, der schon durch nur schwer zu rekonstruierende wilde Kassationen dezimiert ist, wurde auch entschieden, keine weiteren Kassationen bei Akten dieser Laufzeit vorzunehmen. Die Neuverzeichnung ab Findliste 0 erfolgte ab 1990 bis Mitte 1999 durch Christoph Spieker (B 3000-B 3908). Seine tiefe Erschließung wurde von Stefan Schröder ab August 1999 fortgeführt und im Oktober 2010 abgeschlossen. Mit Abschluss der Verzeichnung von Findliste 1 erfolgte die Umstellung der Verzeichnung auf eine flache Erschließung (ab B 4381). In den Findlisten 2 bis 9 wurden daher in der Regel keine oder nur noch wenige Enthält-Vermerke gemacht. In geringem Maße wurden Titeländerungen vorgenommen, wenn diese dem Inhalt einzelner Akten nicht genügend entsprachen. Als Klassifikation wurden die Hauptgruppen, Gruppen und Untergruppen des Musteraktenplans beibehalten. Bei der Neuverzeichnung ab 1990 erfolgte die Vergabe neuer Signaturen (ab B 3000) statt der uneindeutigen alten Aktenzeichen, die aber in der EDV-Verzeichnung als „alte Archiv-Signatur“ zum Zwecke der Konkordanz verfügbar sind. Eine Ausnahme bildet die Signatur B 4937, in der die aus verschiedenen Akten entnommenen Karten und Pläne verzeichnet sind. Da diese Zusammenstellung Klassifikationsgruppenübergreifend ist, wurde diese Akte im Findbuch unter der Rubrik „Unsystematisiertes“ den Klassifikationsgruppen vorangestellt. Hinzuweisen ist auch auf Besonderheiten in der Klassifikationsgruppe 0-6 (Wahlen und Abstimmungen): Die Klassifikationsuntergruppe 0-61 (Wahlen zum Bundestag) enthält mit der Signatur B 3691 auch die Reichstags- und Landtagswahl 1933; 0-62 (Landtagswahlen) enthält mit der Signatur B 3689 neben der Wahl zum Landtag auch den Volksentscheid über die Landesverfassung von Nordrhein-Westfalen 1950; die Klassifikationsuntergruppen 0-63 (Kommunalwahlen) und 0-64 (Sonstige Wahlen) enthalten in verschiedenen Kombinationen Kreistags-, Amts- und Gemeinderatswahlen. Schon seit 1965 sind die Akten liegend in beschilderten Heftmappen abgelegt worden, die jedoch Metallteile und nicht archivtaugliche Plastikbügel enthielten. Die in den Akten enthaltenen Metallteile wurden parallel zur Neuverzeichnung ab 1990 entfernt. Teilweise, aber nicht durchgängig, wurden überformatige Karten und Pläne aus den Akten entnommen, gesondert plan abgelegt und unter Verweis auf den Provenienzzusammenhang als B 4937 verzeichnet. Seit 2007 ist der Bestand – mit Ausnahme gebundener Amtsbücher – im Rahmen der Landesinitiative Substanzerhalt des Landes NRW in Etappen entsäuert worden. Diese Arbeiten werden voraussichtlich Anfang 2015 abgeschlossen sein. Im Zuge dieser bestandserhaltenden Maßnahme wurden die Mappen und Bügel gegen archivtaugliche Mappen und Bügel ausgetauscht, mit der neuen Signatur versehen und Kopien der alten beschilderten Heftmappen vorgeheftet. Gleichzeitig wurden die Aktenblätter paginiert, so dass eine verbesserte Zitierfähigkeit gegeben ist. Benutzungsmodalitäten und Zitierweise Einzelne Archivalien sind wegen archivgesetzlicher Schutzfristen gesperrt. Sperrvermerke wurden nicht durchgängig gemacht, die im Findbuch enthaltenen Sperrvermerke wurden nur teilweise geprüft. Das Fehlen von Sperrvermerken bedeutet daher nicht automatisch ein Recht auf Einsichtnahme, eine Prüfung erfolgt individuell. Die Digitalisierung von B 3091 bis B 3095 (Protokollbücher Amtsvertretung Greven 1935-1954, Gemeinderat Greven-Dorf 1935-1950, Gemeinderat Greven links 1935-1952, Gemeinderat Greven rechts der Ems 1935-1952 und Stadtvertretung Greven 1950-1954) aus Klassifikationsgruppe 0-22 (Oberste Gemeindeorgane) wird derzeit realisiert, so dass sie spätestens 2015 online im Archivportal NRW jederzeit benutzt werden können. Bitte zitieren Sie uns wie folgt, sofern vorhanden mit Blattnummer oder Seitenangabe: StaG B [Nr. der Akte] Bl. [Blattnr.] bzw. StaG B [Nr. der Akte] S. [Seitennr.] Beispiel: Stadtarchiv Greven, Bestand B, Nr. 3022, Blatt 13 ist zu zitieren als: StaG B 3022 Bl. 13. Literaturhinweise: - Detlev Dreßler/Hans Galen/Christoph Spieker, Greven 1918-1950, 2 Bände, Greven 1991 und 2. verb. Aufl. Greven 1994. - Joseph Prinz, Greven an der Ems, 2. erw. Aufl. in 2 Bänden, Greven 1976/77. - Volker Innemann, Industrialisierung in Greven, Greven 1992. - Indra Ecke, Die Volksschule zur Zeit des Nationalsozialismus, Staatsexamensarbeit, Münster 1998. - Christoph Leclaire, "Unser Pole - ein anständiger Kerl", Zwangsarbeit im Amt Greven, Magisterarbeit, Münster 2003. - Jochen Wilsmann, Die Reorganisation des politischen Lebens im Amt Greven nach 1945, Staatsexamensarbeit, Münster 1995. - Stefan Schröder, Displaced Persons im Landkreis und in der Stadt Münster 1945-1951, Münster 2005. Greven, den 27. Juni 2014 Dr. Stefan Schröder

          Staaten in Afrika (außer Ägypten): Bd. 1
          BArch, R 43-I/43 · Akt(e) · Juni 1921 - Jan. 1936
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält v.a.: Südafrika (einschl. Mandatsgebiet Südwestafrika); u. a. Lebendvieheinfuhr nach Deutschland (1925) 1921 - 1936 Äthiopien, u. a. Empfang des Kronprinzen (1932), Erwerb von Bergbaukonzessionen (1934) 1932 - 1934 Liberia, Besuch des Staatspräs. King 1927 Unterstützung der für Deutschland im Ersten Weltkrieg kämpfenden Marokkaner 1934 Huldigungsgedicht eines Eingeborenen an Hitler aus dem ehemaligen Deutsch-Ostafrika, arabisch mit dt. Übersetzung 1935

          BArch, RM 8/1420 · Akt(e) · 1941
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          enthält u.a.: Anschauungen über den Seekrieg; Liste mit englischen Kriegsschiffsverlusten; Haltung der USA gegenüber Deutschland; Schiffsbeschlagnahmungen; Bau der "Zwei-Ozean-Flotte" der USA; britischer Rückzug von Kreta; französische Handelsflotte; Liste der französischen Kriegsschiffe bei den Alliierten; Das schwarze Meer; Mitteilungen des "Reichsbundes Deutscher Seegeltung"; Japans Mineralölwirtschaft; Lage im Fernen Osten; Stützpunktfragen; Alliierten Überfall auf den Iran; Panamakanal; Kolonialpolitik

          Solger, Friedrich (Bestand)
          Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VI. HA, Nl Solger, F. · Bestand
          Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

          Lebenslauf (seine berufliche Entwicklung) von Prof. Solger 1877 Geboren in Berlin 1894 Reifeprüfung (Abiturium) 1894-1899 Studium des Bergfaches (Bergbauwissenschaft) 1899 Bergreferendarprüfung mit Auszeichnung 1899-1904 Assistent bei dem geologischen Institut der Universität Berlin 1901/02 Militärdienst 1901 Promotion bei der Universität Berlin (Dr. phil.) 1903-1909 Wissenschaftlicher Hilfsarbeiter an dem Märkischen Museum in Berlin 1908 Ein Vierteljahr in Russisch-Turkestan (Studium der Wüstendünen) 1910-1914 Geologische Arbeiten in China (Reichsuniversität in Peking und später eine geologische Reichaufnahme im Auftrag der Republik China) 1913 Verleihung des Professorentitels durch den preußischen Kultusminister 1914 Teilnahme am 1. Weltkrieg in Tsingtau als Offizier (Aug.-Nov.) 1914-1920 In japanischer Kriegsgefangenschaft (31.3.1920 wieder in Deutschland) 1920 Lehrauftrag für die Geologie Norddeutschlands 1921 Nichtbeamteter außerordentlicher Professor 1930-1932 Stellvertretender Leiter des geologischen Institutes der Universität Berlin (neben der Tätigkeit für den Lehrauftrag) 1933-1945 Tätigkeit als Hochschullehrer (Geologie) an der Universität Berlin 1939 Außerplanmäßige Professur (31.08.1939) 1946 (Jan.) Ernennung zum Prof. mit dem Lehrauftrag an der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Berlin 1946 Lehrauftrag über "Heimatkunde" an der pädagogischen Fakultät der Berliner Universität 1948 Wissenschaftliches Mitglied des Prüfungsausschusses für das Prüfungsfach "Erdkunde" an den Oberschulen (SBZ) 1953 Emeritierung 1953-1965 Solger hielt noch bis 1965 Vorlesungen an der Humboldt-Universität, so z. B. über die Einführung in die Diluvialgeologie mit 8 Stunden (11.3.1965) = 28 Semesterstunden 1965 (Nov.) gestorben Bestandsbeschreibung: Lebensdaten: 1877 - 1965 Findmittel: Datenbank; Findbuch, 1 Bd.

          Solger, Friedrich
          PrAdK 0735 · Akt(e) · 1914 - 1917
          Teil von Archiv der Akademie der Künste

          Protokolle folgender Sitzungen: Sektion für die bildenden Künste, Senat und Genossenschaft (Teilnehmer in wechselnder Zusammensetzung: Alexander Amersdorffer, German Bestelmeyer, Wilhelm v. Bode, Peter Breuer, Adolf Brütt, Otto H. Engel, Reinhold Felderhoff, Philipp Franck, Richard Friese, August Gaul, Hans Herrmann, Ernst Herter, Hildebrand, Ludwig Hoffmann, Hermann Hosaeus, Oskar Hossfeld, Ulrich Hübner, Julius Jacob, Louis Jacoby, Gerhard Janensch, Ludwig Justi, Friedrich Kallmorgen, Arthur Kampf, Heinrich Kayser, Conrad Kiesel, Fritz Klimsch, Georg Koch, Karl Koepping, Max Kruse, Hugo Lederer, Max Liebermann, Hans Looschen, Ludwig Manzel, Meyer, Paul Meyerheim, Ernst Pfannschmidt, Bruno Paul, Fritz Schaper, Schmidt, Franz Schmitz, Walter Schott, Rudolf Schulte im Hofe, Raffael Schuster-Woldan, Franz Schwechten, Heinrich Seeling, Paul Seidel, Max Slevogt, Constantin Starck, Louis Tuaillon, August Vogel, Hugo Vogel, Anton v. Werner): 7. Jan. 1914 (Senat): Einführung von Ulrich Hübner in den Senat; veränderte Vergabebedingungen für den Großen Staatspreis, Abschrift des Ministerialerlasses vom 9. Dez. 1913; Beschlagnahmung von Postkarten mit Abbildungen plastischer Kunstwerke; Genehmigung der Wahlen des Senats für die Landeskunstkommission; Vergabe der Überschüsse der Großen Berliner Kunstausstellung an den Kunstausstellungsgelderfonds; Verleihung des Professorentitels an Ulrich Hübner, Max Uth, Adolf Meyer und Hugo Ungewitter (Bl. 1). 30. Jan. 1914 (Senat): Bericht über den Aquarellmaler Max Fritz (Bl. 4). 18. Febr. 1914 (Senat): Genehmigung der Vorschlagsliste für Einladungen zur nächsten Mitgliederausstellung, der vorgeschlagenen Kollektivausstellungen sowie Aufnahme einer kleinen Kollektion von Werken des verstorbenen Bildhauers Ignatius Taschner; Entwurf von Bestimmungen für Akademieausstellungen; Beratung über die Genehmigung einer Martersteig-Gedächtnisausstellung und einer Internationalen Ausstellung des Vereins der Künstlerinnen und Kunstfreundinnen; Antrag auf Verleihung des Professorentitels an die Maler Mattschaß, Grotemeyer, Maß und an Baurat Seeling; Stipendien aus der Schmidt-Michelsen-Stiftung für Roloff, Hänsch und Korn (Bl. 5). 17. Apr. 1914: Sichtung der Bewerbungen für den Großen Staatspreis; Entscheidung über die Preisträger der Staatspreiskonkurrenzen: Maler Paul Plontke, Bildhauer Otto Placzek, (Bl. 8, 10). 17. Apr. 1914 (Senat): Beurteilung des Malers Gustav Richter; Verleihung des Professorentitels an die Bildhauer Dammann und Breitkopf-Cosel; Wahl von Heinrich Seeling in den Sachverständigenbeirat zum Schutz der Stadt Berlin vor Verunstaltung; Stipendium der Schmidt-Michelsen-Stiftung für den Bildhauer Willy Kluck; quartalsweise Vergabe der Ateliers in Rom (Bl. 12). 19. Mai 1914 (Senat): Beurteilung der Maler Alfred Stöcke, Grotemeyer und Bielefeld (Bl. 15). 30. Juni 1914: Entscheidung über den Preisträger des Dr.-Paul-Schultze-Preises für Bildhauer 1914: Joseph Sommer (Bl. 18). 30. Juni 1914 (Senat): Entscheidung über Stipendien aus der Louisa-E.-Wentzelschen Stiftung: Maler Erich Feyerabend, Bildhauer Friedrich Heuler, Graphiker Friedrich Maron, Architekten Hellmuth Korth (Bl. 19). 13. Juli 1914 (Senat): Antrag auf Verleihung des Professorentitels an Bildhauer Joseph Limburg, Maler Hans am Ende, Maler Otto Modersohn; Preisaufgabe für die Dr.-Paul-Schultze-Preis 1915; Gutachten Amersdorffers über den Maler und Architekten Dreßler (Bl. 22). 27. Okt. 1914: Beschluß zur Überweisung der Überschüsse aus früheren Großen Berliner Kunstausstellungen an die akademische Kriegshilfskasse; Große Berliner Kunstausstellung 1915 (Bl. 27). 27. Okt. 1914 (Senat): Wiederwahl des stellvertretenden Senatsvorsitzenden Schwechten; Neubesetzung der durch den Tod Otzens vakanten Stelle des Vorstehers eines Meisterateliers für Architektur, Beratung über den vorgeschlagenen Friedrich Ostendorf; Gutachten von Engel über den Maler Gotthilf Schnee; Bedeutung des Preußischen Kunstvereins; Wahl Liebermanns zum Stellvertreter von Looschen bei der Ständigen Deputation für das Reklamewesen beim Ältestenkollegium der Berliner Kaufmannschaft; Wiederwahl von Kampf und Meyerheim in das Kuratorium der Adolph-Menzel-Stiftung, von Hildebrandt in das Kuratorium der Adolf-Ginsberg-Stiftung, von Liebermann in das Kuratorium der Dr.-Hermann-Günther-Stiftung; Frage einer Ausschreibung der Akademie-Wettbewerbe für 1915; Bekanntgabe von Erlassen des Kultusministeriums (Bl. 29). 27. Nov. 1914: Entscheidung über den Preisträger des Dr.-Hugo-Raussendorff-Preises 1914, den Maler Kurd Albrecht, sowie über den Preisträger des v.-Rohr-Preises 1914, den Architekten Pohle (Bl. 29). 21. Dez. 1914: Gedenken an Giovanni Sgambati; Frühjahrsausstellung 1915; Zusammensetzung der Ausstellungskommission für die Große Berliner Kunstausstellung; Menzel-Denkmal; Annahme der Fischer- und der Wentzel-Heckmann-Stiftung; Wahl Schwechtens in den Sachverständigenbeirat der Stadt Berlin; Austritt von Dagnan-Bouveret und Saint-Saëns aus der Akademie (Bl. 31f.). 15. Jan. 1915 (Genossenschaft): Gedenken an Rudolf Weyr und Anton v. Werner; Fehlbetrag der Großen Berliner Kunstausstellung 1914; Wahllisten für die Mitgliederwahlen (Bl. 50). 22. Jan. 1915 (Genossenschaft): Wahl von Ernst Pfannschmidt und Friedrich Oskar Hossfeld zu neuen Mitgliedern (Bl. 55). 12. Febr. 1915 (Genossenschaft): Zusammensetzung der Aufnahme- und Anordnungskommission für die Große Berliner Kunstausstellung 1915; Forderung einer größeren Kompetenz für die Genossenschaft bei der Vorbereitung der akademischen Ausstellungen (Bl. 56-58). 17. Febr. 1915 (Senat): Vorschläge für die Nachfolge des verstorbenen v. Werner als Direktor der Hochschule für die bildenden Künste: Kampf, Dettmann, Manzel, Kallmorgen; Einrichtung einer Kommission zu Reformen des akademischen Unterrichts (Bl. 35, 61). 17. Febr. 1915: Preisträger des I. Michael-Beer-Preises: Maler Berthold Ehrenwerth; keine Verleihung des Preises der II. Michael-Beerschen Stiftung für Kupferstecher (Bl. 36, 59). 15. März 1915 (Senat): Beschluß zur Vergabe von Unterstützungen aus der Schmidt-Michelsen-Stiftung an Korn, Brandes, Petrich und Miehe und aus der Stadt-Charlottenburg-Stiftung an König und Dahmen (Bl. 39, 64). 19. März 1915 (Genossenschaft): Einführung der neuen Mitglieder Hossfeld und Pfannschmidt; Wahl von Engel, Meyerheim, Liebermann, Brütt, Seeling und Hoffmann zu Senatsmitgliedern; Diskussion und Abstimmung über den Antrag von Hoffmann zur Wahl der Mitglieder des Ausschusses für Ausstellungen durch die Genossenschaft und Ablehnung der Kooptierung durch den Senat; Antrag gegen die Propaganda des Preußischen Kunstvereins (Bl. 65-67). 30. Apr. 1915 (Senat): Annahme des Vermächtnisses von Koepping; Ablehnung des Ankaufs des v.-Werner-Porträts von Koner; Verlängerung der Matrikel des Meisterschülers P. Joseph (Meisterschule Humperdinck); Mitteilung über die Ernennung von Kampf zum Direktor der Hochschule für die bildenden Künste (Bl. 41, 73). 30. Apr. 1915: Vertagung wegen Beschlußunfähigkeit (Bl. 72). 18. Mai 1915 (Genossenschaft): Gedenken an Oskar Frenzel; Wahl von Friedrich Kallmorgen zum Vorsitzenden, von Hans Meyer zum Stellvertreter (Bl. 76). 4. Juni 1915 (Senat): Betrauung des Ausschusses für die akademischen Ausstellungen mit der Einreichung von Vorschlägen für den Ankauf von Kunstwerken; Dr.-Paul-Schultze-Preis 1916; Wahl von Franck in die Kommission für die Beratung von Fragen zur Neuregelung des akademischen Unterrichts (Bl. 45, 78). 11. Juni 1915: Teilung des Dr.-Paul-Schultze-Preises 1915: Herbert Garbe und Willy Kluck (Bl. 46, 79). 16. Juni 1915: Teilung des Blechen-Preises für Landschaftsmaler 1915: Erich Feyerabend und Erich Müller; Helfft-Preis 1915 für Adolf Harten (Bl. 47f., 80f.). 23. Juni 1915 (Senat): Annahme der S.-Fischer-Stiftung; Vorschlagsliste zum Ankauf von Kunstwerken (Bl. 84). 28. Okt. 1915 (Senat): Wahl von Manzel zum stellvertretenden Senatsvorsitzenden; Beschluß einer Ausstellung von Kriegsbildern in der Akademie; Vorschläge für Ankäufe von Kunstwerken; Berufung von Liebermann in das Kuratorium der Adolph-Menzel-Stiftung und der Dr.-Hermann-Günther-Stiftung, von Hildebrand in das Kuratorium der Adolf-Ginsberg-Stiftung; Reisebericht des Stipendiaten Adolf Harten (Bl. 93). 21. Dez. 1915: Schmidt-Michelsen-Preisträger: Walter Miehe (Bl. 96). 11. Jan. 1916 (Senat): Einführung von Hans Herrmann; Vorschlag zur Wiederbesetzung des v. Wernerschen Meisterateliers: Slevogt, Hugo Vogel, Dettmann; Wahl von Hübner in das Kuratorium der Adolph-Menzel-Stiftung (Bl. 98). 23. Febr. 1916 (Senat): Unterstützungen aus der Schmidt-Michelsen-Stiftung für Korn, Douzette und Brandis; Protest gegen des Plan einer Besteuerung der lebenden Kunst durch die Kriegsgewinnsteuer (Bl. 102). 12. Mai 1916 (Senat): Antrag auf Verleihung des Professorentitels an Georg Schmitt, Bennewitz v. Loefen, Max Schlichting, L. Corinth und Felderhoff; Vorlage des Entwurfs von Lederer für die Wahlurne der Universität (Bl. 105). 5. Juli 1916 (Senat): Bestätigung der Wahl von Schwechten zum Präsidenten, von Gernsheim zum Stellvertreter, der Wiederwahl der Senatoren Kallmorgen, Breuer, Kayser und Rüfer; Wiederwahl von Kallmorgen und H. Meyer als Vorsitzende bzw. Stellvertreter in der Sektion für die bildenden Künste und von Gernsheim und Rüfer in der Sektion für Musik; Antrag auf Verleihung des Professorentitels an Rudolf Schäfer und Em. Grosser; Änderungen des Satzungsentwurfs der Maeder-Stiftung; Dankschreiben der Singakademie sowie von Herter (Bl. 110). 2. Okt. 1916 (Senat): Wahl von Manzel zum stellvertretenden Senatsvorsitzenden; Übernahme der Komposition einer Kantate von Kahn zur Geburtstagsfeier des Kaisers 1917, Rede von Krebs; Ablehnung der Führung des Lippe-Detmoldschen Professorentitels durch Max Bernhardt; Wiederwahl von Hübner und Liebermann in das Kuratorium der Adolph-Menzel-Stiftung, von Hildebrand in das Kuratorium der Adolf-Ginsberg-Stiftung und von Liebermann in das Kuratorium der Dr.-Hermann-Günther-Stiftung; Begutachtung einer Medaille von Eue (Bl. 113). 27. Nov. 1916 (Senat): Bestätigung der Wahl von Schumann zum Stellvertreter des Präsidenten; Ablehnung einer Bruno-Schmitz-Ausstellung; Gesuch von Boese zur weiteren Nutzung eines staatlichen Ateliers; Wahl von Kampf anstelle von Anton v. Werner in das Kuratorium der Emil-Wentzel-Stiftung (Bl. 120). 8. Jan. 1917 (Senat): Gedenken an Dücker, Scholz und Rudorff; Ausstellungsräume für das Auswärtige Amt für die Sammlung Deutsches Bauwesen im Kriege; Planung einer Alfred-Rethel-Ausstellung und einer zweiten Kriegsbilder-Ausstellung; Vorschlag für die Auszeichnung von Lehrkräften der Unterrichtsanstalt des Vereins der Künstlerinnen zu Berlin: Siegert, Seeck und Schottmüller; Widmung von Kriegszeichnungen Richard Müllers an den Kaiser; Wiederwahl von Liebermann und Looschen in die Städtische Deputation für das Reklamewesen; Wahl von Schwechten in den Sachverständigenbeirat der Stadt Berlin; Annahme der Roeder-Stiftung; Änderungen der Satzung der Wentzel-Heckmann-Stiftung; Ablehnung der Verlängerung der Matrikel des Meisterschülers Salingré (Bl. 121). Sektion für Musik, Senat und Genossenschaft (Teilnehmer in wechselnder Zusammensetzung: Heinrich Barth, Friedrich Gernsheim, Engelbert Humperdinck, Hugo Kaun, Friedrich E. Koch, Carl Krebs, Hermann Kretzschmar, Philipp Rüfer, Philipp Scharwenka, Xaver Scharwenka, Felix Schmidt, Georg Schumann, Max Seiffert, Ernst Eduard Taubert): 17. Jan. 1914 (Senat): Antrag auf Verleihung des Professorentitels an Schattschneider und Franz Nekes, des Musikdirektorentitels an Max Kaden, Krantz, Traugott Heinrich, Fritz Panzer und Schneider; Delegation Schumanns zu Beratungen im Polizeipräsidium über Vorschriften für den Geschäftsbetrieb der Konzertagenten; Änderungen der Satzungen der Genossenschaft deutscher Tonsetzer; Begutachtung des neuen Tonsystems Euphonion von August Ludwig, Komposition von Wilhelm Grimm, Ballade von Robert Linarz (Bl. 2). 21. Febr. 1914 (Senat): Mitteilungen des Ministers: Anweisung an John zur Kürzung seiner Komposition, Verleihung des Musikdirektorentitels an Kühn, Krelle, Traugott Heinrich, Adolf Göttmann und Ernst Potthof, des Professorentitels an Leo Zellner; Antrag auf Verleihung des Professorentitels an Moritz Bauer, Heidingsfeld, Binder und Max Krause; Beschwerde an das Ministerium über Breitkopf & Härtel wegen der Urtextausgaben klassischer Musikwerke; Gutachten über die Einführung der Janko-Klaviatur und des Wagnerschen Notensystems; Bewerbungen um den Michael-Beer-Preis (Bl. 6). 21. März 1914 (Senat): Antrag auf Verleihung des Musikdirektorentitels an Max Wiedemann, Paul Oeser, Julius Boehmer, Arnold Ebel, Henrion und Schuch, des Professorentitels an Paul Schärf (Bl. 7). 16. Mai 1914 (Senat): Antrag auf Verleihung des Professorentitels an Bauer, Heidingsfeld und Wally Schauseil, des Musikdirektorentitels an Breckau, Zingel, Oeser und Schneider; Vorlage eines Opernfragments des Meyerbeer-Stipendiaten Friedrich Schirmer; Begutachtung eines Marsches von Ernst Weigt; Frage einer Auszeichnung des Cellisten und Pianisten Hutschenreuter (Bl. 13). 27. Juni 1914: Beschluß zur Aufführung des Halleluja von Friedrich E. Koch zum Geburtstag des Kaisers 1915 (Bl. 16). 27. Juni 1914 (Senat): Antrag auf Verleihung des Professorentitels an Adolf Schulze, Schauseil und Josephsohn, des Musikdirektorentitels an Paul Oeser, Lange, F. C. Lindlar, Autem und R. E. Zingel; Wahl von Gernsheim zum Vorsitzenden des Senats, Stellvertreter Koch; Beurteilung des rhythmischen Chorals von H. Post; Gutachten über eine Komposition von Karl Gleich; Bewilligung der letzten Stipendienrate des Giacomo-Meyerbeer-Preises von 1911 an Friedrich Schirmer (Bl. 17). 13. Juli 1914 (Senat): Antrag auf Verleihung des Musikdirektorentitels an Henrion, Reidock und Lindlar; Gutachten über Kompositionen von Klünder, A. Pohlmann und A. Dietrich; Verleihung des Stipendiums der Louisa-E.-Wentzel-Stiftung an Kurt Stiebitz (Bl. 22). 20. Juli 1914 (Senat): Antrag auf Verleihung des Musikdirektorentitels an Ulrich Hildebrandt, Dippel und Klemens Lemacher, des Professorentitels an Lange (Bl. 23). 26. Sept. 1914 (Senat): Mitteilung des Ministers über die abermalige Berufung von Max Seiffert in den Senat; Antrag auf Verleihung des Musikdirektorentitels an Hermann Möskes, Senftleben und Heinrich Sauer; Titelverleihung an Alexander Weinbaum; Begutachtung von Kompositionen von Karl Wendl, Laux, Georg Gellert und Walter Leo (Bl. 24). 24. Okt. 1914 (Senat): Antrag auf Verleihung des Professorentitel an Felix Blaesing, des Musikdirektorentitels an Weyler; Begutachtung von Kompositionen von Ernst Wilms, Paul Hassenstein, Carl Kittel, Arthur Stubbe und Arthur Reuther (Bl. 25). 28. Nov. 1914 (Senat): Antrag auf Verleihung des Musikdirektorentitels an Joh. Emilius; Begutachtung der Kompositionen von Heinrich Kruse, Fritz Fleck, Nelly Walter, Alexander Seiffert, Eduard Walter, Otto Stephan und Ferdinand Streng; Behandlung einer Anfrage des Polizeipräsidenten über die Konzertagentur von Arthur Laser und Emil Liepe (Bl. 30). 16. Jan. 1915 (Senat): Annahme der Fischer-Stiftung und der Stiftung von Frau Wentzel-Heckmann; Austritt von Dagnan-Bouveret und Saint-Saëns aus der Akademie; Antrag auf Verleihung des Musikdirektorentitels an Latz; Unterstützung an Carl Fuchs für eine Forschungsreise; Begutachtung von Kompositionen von Felix Erdler, M. Sannemann, Martin Philipps, Adalbert Paschen, F. J. Siedler und Johannes Schüler (Bl. 33, 53). 16. Jan. 1915 (Genossenschaft): Erfolglose Vorwahl neuer Mitglieder (Bl. 54). 20. Febr. 1915 (Senat): Antrag auf Verleihung des Musikdirektorentitels an Ball, Gustav Lesnau und Lehmann; Anfrage zur Verleihung der Konzession als Konzertagent an Ernst Heinemann; Gesuche um die Erlaubnis zur Widmung von Kompositionen an Wilhelm II., u.a. von Ramrath und Lubrich (Bl. 37, 62). 20. März 1915 (Senat): Antrag auf Verleihung des Musikdirektorentitels an R. A. Zingel, Latz, Hoffmann und Carl Schroeder; Anfrage zur Konzessionserteilung als Konzertagent an L. Löwensohn und B. Klein sowie Heinemann; Zinszahlungen der folgenden Stiftungen: Siegfried-Ochs-Stiftung an Franz Dorn, Gouvy-Stiftung an Robert Brauer, Nathalie-Hirsch-geb.-Wolff-Stiftung an Katharine Schurzmann (Bl. 40, 70). 20. März 1915 (Genossenschaft): Wiederwahl der Senatoren Koch und Taubert (Bl. 68, 71). 1. Mai 1915 (Senat): Antrag auf Verleihung des Musikdirektorentitels an Weyler und Hanske; Mitteilung über die Senatorenwahlen in der Sektion für die bildenden Künste: Engel, Meyerheim, Liebermann, Brütt, Hoffmann und Seeling; in der Sektion für Musik: Koch und Taubert; Begutachtung von Kompositionen von Mayerhoff und Arno Schütze (Bl. 42, 74). 19. Juni 1915 (Senat): Antrag auf Verleihung des Musikdirektorentitels an Lehmann, Hauske, Böttcher, Herrmann, Süssmann, Ottinger und Rudolf Fiering des Professorentitels an Nathanael Boettcher; Wahl von Gernsheim zum Vorsitzenden des Senats, Stellvertreter Koch; Anfrage zur Verleihung der Konzession als Konzertagent an Reimer (Bl. 49, 83). 19. Juni 1915 (Genossenschaft): Wahl von Gernsheim zum Vorsitzenden, Stellvertreter Rüfer (Bl. 82). 10. Juli 1915: Kompositionsauftrag für die Kantate zum Geburtstag des Kaisers an Gernsheim (Bl. 85). 10. Juli 1915 (Senat): Antrag auf Verleihung des Musikdirektorentitels an Reidock und Hauske (Bl. 86-88). 11. Sept. 1915 (Senat): Antrag auf Verleihung des Musikdirektorentitels an Hoffmann, Dippel, Süßmann, Latz und Sperling, des Professorentitels an Aron Friedmann und Richard Krucko; Zustimmung zu einer nach dem Kriege geplanten Änderung der Gewerbeordnung zur Konzessionierung von Konzertagenten; Annahme der von Koepping geschenkten Werke (Bl. 89). 16. Okt. 1915 (Senat): Antrag auf Verleihung des Musikdirektorentitels an Wilke und Dietrich; Begutachtung von Liedern von A. C. Rauch und Harriers-Wippern; kriegsbedingte einjährige Verschiebung des Einlieferungstermins der Arbeiten für den Meyerbeer-Preis (Bl. 90). 13. Nov. 1915 (Senat): Begutachtung von Kompositionen, u.a. von Schmeidler (Bl. 94). 8. Jan. 1916 (Senat): Antrag auf Verleihung des Musikdirektorentitels an Sperling, Böttcher, Bahr, Schrader, Gerloff, Mertens, Mehring, Schoppe; Begutachtung von Kompositionen von Kreuz, Seling (Bl. 97). 15. Jan. 1916: Wahl von Robert Kahn zum neuen Mitglied, keine Mehrheit für Max Reger (Bl. 99). 19. Febr. 1916 (Senat): Antrag auf Verleihung des Musikdirektorentitels an Radochla, Lätsch, Schoppe und Wilke; Verleihung eines Titels an Franz Tiebach; Begutachtung von Kompositionen von Medger, Sulzbach, Nürnberg, Lorenz, Zellner und Spors (Bl. 100). 25. März 1916 (Senat): Antrag auf Verleihung des Musikdirektorentitels an Penzhorn, Ohst, Scharbach, Bahr, Gerloff; Begutachtung der Kompositionen von Bachmann, Dietrich und Spors; Zinszahlung der Siegfried-Ochs-Stiftung an Ella Behrends, Anna Brauer und Thies, Zinsen der Gouvy-Stiftung an Paul Horn; Stipendium der Nathalie-Hirsch-geb.-Wolff-Stiftung an Rose Söhlmann (Bl. 103). 13. Mai 1916 (Senat): Antrag auf Verleihung des Musikdirektorentitels an Clausen, Drews, des Professorentitels an Gustav Pohl; Begutachtung von Kompositionen, u.a. von Kurt Geisler (Bl. 106). 24. Juni 1916: Übernahme der Komposition einer Kantate von Kahn zum Geburtstag des Kaisers (Bl. 108). 24. Juni 1916 (Senat): Antrag auf Verleihung des Musikdirektorentitels an Schrader, Radochla, Drews, Mäurer, Rothe und Wohlbier, des Professorentitels an Gustav Pohl; Anfrage des Polizeipräsidenten zur Ausdehnung der Konzertagenturen auf Theaterengagements; Begutachtung von Kompositionen, u.a. von Dittberners Sammlung; Wahl von Gernsheim zum Senatsvorsitzenden, Stellvertreter Koch; Verlängerung der Matrikel der Meisterschülerin Katharina Schurzmann; Änderungen der Satzung der Karl-und-Philippine-Maeder-Stiftung (Bl. 109). 19. Juli 1916 (Senat): Antrag auf Verleihung des Musikdirektorentitels an Gern, Szczepanski und Seiffert; Ordensauszeichnung für Pohl (Bl. 111). 23. Sept. 1916 (Senat): Gedenken an Friedrich Gernsheim; Antrag auf Verleihung des Musikdirektorentitels an Clausen, Quarder, Markscheffel, Wohlbier, Rothe, Donath und Lattermann, des Professorentitel an Fritz Zierau; Gesuch des Pfarrers Bachmann; Begutachtung von Kompositionen u.a. von Hubay (Bl. 112). 14. Okt. 1916 (Senat): Wahl von Koch zum Vorsitzenden des Senats, Stellvertreter Philipp Scharwenka (Bl. 114f.). 4. Nov. 1916 (Senat): Vorschlag zur Verleihung des Musikdirektorentitels an Poggendorf, Szczepanski und Gern; Begutachtung einer neuen Notenschreibweise von Edgar de Smet (Bl. 118). 13. Jan. 1917 (Senat): Gedenken an Rudorff und Scholz; Vorschlag zur Verleihung des Professorentitels an Brune, des Musikdirektorentitels an Baruch; Annahme der Roeder-Stiftung; Änderung der Satzung der Wentzel-Heckmann-Stiftung; Frage der Leitung der Ouvertüre zum Geburtstag des Kaisers (Bl. 122). Gesamtsenat (Teilnehmer der folgenden Sitzungen in wechselnder Zusammensetzung: Amersdorffer, Barth, Bestelmeyer, v. Bode, Breuer, Brütt, Engel, Felderhoff, Franck, Gernsheim, Herrmann, Hildebrand, Hoffmann, Hübner, Humperdinck, Janensch, Justi, Kallmorgen, Kampf, Kayser, Kiesel, Koch, Krebs, Kretzschmar, Liebermann, Manzel, Meyerheim, Paul, Rüfer, Schaper, Ph. Scharwenka, Friedrich Schmidt, Felix Schmidt, Schumann, Schwechten, Seeling, Seidel, Seiffert, Taubert, Tuaillon): 30. Jan. 1914: Einführung von Hübner in den Senat; Geburtstagsfeier des Kaisers; Genehmigung des Statutenentwurfs zur Marie-und-Wilhelmine-Seebach-Stiftung; Überlassung der Ausstellungsräume an das Reichsamt des Innern für den Wettbewerb um ein Kolonialkrieger-Denkmal; Verlängerung der Matrikel von Meisterschüler Görms im Atelier von v. Werner; Verleihung des Professorentitels an den Maler Karl Hagemeister (Bl. 3). 17. Apr. 1914: Gedenken an Hubert Herkomer; Wiederwahl von Philipp Scharwenka in den Senat; Genehmigung des Statuts der Marie-und-Wilhelmine-Seebach-Stiftung und der Schäfer-Stiftung; Mitteilung über die Stiftung der verstorbenen Frau Wentzel-Heckmann; Verlängerung der Matrikel von Koeppings Meisterschüler Heermann; Genehmigung der Verleihung der Büste Skarbinas von Schauß an die Leipziger Ausstellung für Buchgewerbe und Graphik (Bl. 11). 19. Mai 1914: Gedenken an Josef Scheurenberg; Bekanntgabe der Genehmigung des Statuts der Marie-und Wilhelmine-Seebach-Stiftung und der Annahme der Maeder-Stiftung durch den Minister; Vorschläge für die Verleihung des Ordens Pour le mérite: v. Angeli, Zorn, Skovgaard; Wiederwahl von Koepping in den Fachausschuß für die akademischen Ausstellungen (Bl. 14). 13. Juli 1914: Bestätigung der Wiederwahl des Präsidenten Manzel und seines Stellvertreters Gernsheim; Verzicht auf die in Aussicht gestellte Stoewer-Stiftung; Planung der Geburtstagsfeier des Kaisers; Genehmigung der Zuwendungen von Johanna Stuttmeister; Beratung der Statuten der Hedwig-Stuttmeister-Stiftung und der Friedrich-Schaefer-Stiftung (Bl. 20). 27. Okt. 1914: Gedenken an Karl Koepping und Julius Raschdorff; Einführung von Conrad Kiesel in den Senat; Annahme der Gerhart-Fischer-Stiftung für die Hochschule für Musik; Joseph-Joachim-Stiftung; Verwendung des Vermögens der de-Ahna-Stiftung; Johanna-Stuttmeister-Stiftung; Ehrendoktortitel der Universität Cambridge für Max Bruch (Bl. 26). 17. Febr. 1915: Gedenken an Anton v. Werner und Ferdinand Graf Harrach; Mitteilung über die Wahl von Ernst Pfannschmidt und Oskar Hossfeld zu neuen Mitgliedern; Ablehnung des Antrags der Sektion für Musik auf Ausschluß der englischen und französischen Mitglieder; Annahme der Joseph-Joachim-Stiftung und der Stuttmeister-Stiftung (Bl. 34, 60). 15. März 1915: Bekanntgabe der Bestätigung der Wahl von Pfannschmidt und Hossfeld; Anfrage des Ministeriums zu Möglichkeiten der Veranstaltung der Großen Berliner Kunstausstellung in der Akademie (Bl. 38, 63). 15. Mai 1915: Wahl von Franz Schwechten zum Präsidenten, von Friedrich Gernsheim zum Stellvertreter (Bl. 43, 75). 4. Juni 1915: Einführung von Philipp Franck in den Senat; Gratulation zur Ernennung Schapers zum Kanzler des Ordens Pour le mérite; Neuwahlen für die Senatsausschüsse; Forderung von Bruch und Koch nach Ausschluß von Saint-Saëns aus der Akademie (Bl. 44, 77). 28. Okt. 1915: Planung der Feier des Geburtstags des Kaisers; Annahme eines Bildnisses Paul Meyerheims von Eduard Magnus; Statut der Karl-und-Philippine-Maeder-Stiftung; Wahlen in die Fachausschüsse für den verstorbenen Meyerheim: für Unterstützungen (Engel), für Verleihung von Auszeichnungen (Kallmorgen); Verlängerung der Matrikel der Meisterschüler Kurd Albrecht (Hübner) und Alexander v. Volborth (v. Werner) (Bl. 92). 1. Dez. 1915: Mitteilung über die Wahl von Hans Herrmann in den Senat als Nachfolger von Meyerheim; Annahme der Marie-Fabian-Gernsheim-Stiftung; Planung einer Menzel-Feier mit dem Verein Berliner Künstler (Bl. 95). 23. Febr. 1916: Unterstützungen des Bildhauers Thorak und des Musikers Ernst Schaeling aus der Raussendorff-Stiftung; Überlassung der Ausstellungsräume an den Frauenverein vom Roten Kreuz für die Kolonien (Bl. 101). 12. Mai 1916: Gedenken an Schmitz; Annahme der Satzung der Wentzel-Heckmann-Stiftung; Neuwahl der Senatsausschüsse; Beschluß zur Sammlung von Medaillen der Kunst und Übergabe an die Reichsbank (Bl. 104). 17. Mai 1916: Wahl von Franz Schwechten zum Präsidenten, von Gernsheim zum Stellvertreter (Bl. 107). 28. Okt. 1916: Bericht über den Vergleichsvorschlag der Testamentsvollstrecker in Sachen Wentzel-Heckmann-Stiftung; Wahl von Schumann und Koch in die Senatsausschüsse für den verstorbenen Gernsheim; Verlängerung der Matrikel der Meisterschülerin Hildegard Quiel (Humperdinck); Bekanntgabe der Wahlen der Sektionsvorsitzenden (Bl. 117). 4. Nov. 1916: Wahl von Georg Schumann zum Stellvertreter des Präsidenten (Bl. 119). Gesamtakademie: 28. Okt. 1915: 500jähriges Hohenzollernjubiläum; Gedenken an Paul Meyerheim, Kaspar v. Zumbusch, Max Baumbach, Oskar Hossfeld, Heinrich Gerhardt und an Meisterschüler Rehrmann; Einführung von Senator Bestelmeyer; Große Berliner Kunstausstellung 1916; Auflage an Gemeinden zur Einholung von Gutachten einer künstlerischen Instanz vor der Errichtung von Denkmälern; Bekanntgabe der Verleihung des Ordens Pour le mérite an Heinrich v. Angeli; Wahl von Gernsheim zum Vorsitzenden, von Rüfer zum Stellvertreter der Sektion für Musik (Bl. 91). Preisrichter der Giacomo-Meyerbeer-Stiftung für Tonkünstler vom 20. März 1915 (Teilnehmer: Gernsheim, P. Scharwenka, X. Scharwenka, Schumann, Koch, Taubert): Zulassung von Bewerbern um den Giacomo-Meyerbeer-Preis; Bestimmung des Fugenthemas (Bl. 69).

          Schule in Naverera
          ALMW_II._BA_A1_1328 · Objekt · 1929-1940
          Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

          Fotograf: Nüßler?. Fototyp: Foto. Format: 11,1 X 8,2. Beschreibung: kl. Haus, Wände aus Baumstämmchen (offenbar noch im Bau), zwischen Buschwerk, davor ein Afrik., arbeitend. Verweis: Platte u. Pappe Nr 14 in Negativkasten (+1 Abzug).

          Leipziger Missionswerk