Beamte

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      Beamte

      Beamte

        Equivalente Begriffe

        Beamte

        • UF public servant
        • UF Bundesbeamter
        • UF Bundesbeamtin
        • UF Landesbeamter
        • UF Landesbeamtin
        • UF öffentlich Bediensteter
        • UF Staatsdiener
        • UF fonctionnaire de l'État
        • UF fonctionnaire statutaire

        Verbundene Begriffe

        Beamte

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          1-21-21872-1945/1-2/010- 8 · Akt(e) · 1898 - 1904
          Teil von Stadtarchiv Erfurt

          Enthält u.a.: Inhaltsverzeichnis, - Versorgung von Witwen und Waisen (mehrfach), - Förderung von Obst- und Gartenbau (mehrfach), - Anleihe- und Schulden der Stadt, allgemein (mehrfach), - Münzwesen, Außerkraftsetzungen (mehrfach), - Ehrenpatenschaften (mehrfach), - Tafel mit Kriegsschiffen 1898 (6 ff), - Luisenpark 1898 (28 ff), - Regierungspräsident Dewitz 1899 (31), 1903 (213), - Einführung der Thermometer mit Celsiuseinteilung 1900 (89 f), 1901 (152), 1903 (180), - Tomatenanbau 1901 (143), - Schutzgebiete, Beamte 1901 (146 ff), - Eingemeindung grundsätzlich 1901 (150), - Ehrungen für Förster 1901 (158) - Rechtschreibung, neue 1903 (179, 208), - Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin 1903 (189 ff, 240), - Chausseegeld 1903 (194 f), - Regierungspräsident Fidler 1903 (215), - Krankenpflege für Deutsch-Südwestafrika 1904 (228, 234, 240 ff), - Originalblatt des Reichs- und Preußischen Staatsanzeiger 1904 (231).

          Solger, Friedrich (Bestand)
          Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VI. HA, Nl Solger, F. · Bestand
          Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

          Lebenslauf (seine berufliche Entwicklung) von Prof. Solger 1877 Geboren in Berlin 1894 Reifeprüfung (Abiturium) 1894-1899 Studium des Bergfaches (Bergbauwissenschaft) 1899 Bergreferendarprüfung mit Auszeichnung 1899-1904 Assistent bei dem geologischen Institut der Universität Berlin 1901/02 Militärdienst 1901 Promotion bei der Universität Berlin (Dr. phil.) 1903-1909 Wissenschaftlicher Hilfsarbeiter an dem Märkischen Museum in Berlin 1908 Ein Vierteljahr in Russisch-Turkestan (Studium der Wüstendünen) 1910-1914 Geologische Arbeiten in China (Reichsuniversität in Peking und später eine geologische Reichaufnahme im Auftrag der Republik China) 1913 Verleihung des Professorentitels durch den preußischen Kultusminister 1914 Teilnahme am 1. Weltkrieg in Tsingtau als Offizier (Aug.-Nov.) 1914-1920 In japanischer Kriegsgefangenschaft (31.3.1920 wieder in Deutschland) 1920 Lehrauftrag für die Geologie Norddeutschlands 1921 Nichtbeamteter außerordentlicher Professor 1930-1932 Stellvertretender Leiter des geologischen Institutes der Universität Berlin (neben der Tätigkeit für den Lehrauftrag) 1933-1945 Tätigkeit als Hochschullehrer (Geologie) an der Universität Berlin 1939 Außerplanmäßige Professur (31.08.1939) 1946 (Jan.) Ernennung zum Prof. mit dem Lehrauftrag an der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Berlin 1946 Lehrauftrag über "Heimatkunde" an der pädagogischen Fakultät der Berliner Universität 1948 Wissenschaftliches Mitglied des Prüfungsausschusses für das Prüfungsfach "Erdkunde" an den Oberschulen (SBZ) 1953 Emeritierung 1953-1965 Solger hielt noch bis 1965 Vorlesungen an der Humboldt-Universität, so z. B. über die Einführung in die Diluvialgeologie mit 8 Stunden (11.3.1965) = 28 Semesterstunden 1965 (Nov.) gestorben Bestandsbeschreibung: Lebensdaten: 1877 - 1965 Findmittel: Datenbank; Findbuch, 1 Bd.

          Solger, Friedrich
          Schnee, Heinrich (Bestand)
          Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VI. HA, Nl Schnee, H. · Bestand · 1867-1949
          Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

          Lebenslauf Dr. jur.; Dr. rer. pol. h. c.; Wirklicher Geheimer Rat; Gouverneur a. D., Excellenz; MdR. Geboren 4.2.1871 in Neuhaldensleben. Vater: Landgerichtsrat Hermann Schnee. Mutter: Emilie, geb. Scheibe. - Verheiratet mit Ada Adeline, geb. Woodhill, aus Neuseeland, deren Vater ein Engländer aus Birmingham und deren Mutter Irin aus der alten Familie O’Donnell waren. Schnee besuchte das Gymnasium in Nordhausen, studierte Rechts- und Staatswissenschaften in Heidelberg, Kiel und Berlin, bestand 1892 das Referendar-Examen und wurde 1893 zum Dr. jur. promoviert. Sodann wandte er sich dem Studium des Suaheli und der Kolonialwissenschaft am Orientalischen Seminar Berlin zu und bestand 1897 das Examen als Regierungsassessor. Er trat 1898 in das Auswärtige Amt, Kolonialabteilung, ein und arbeitete als Richter und stellvertretender Gouverneur in Deutsch-Neuguinea. 1900 wurde er Bezirksamtmann und stellvertretender Gouverneur in Samoa. 1904: Legationsrat in der Kolonialabteilung, 1905: Kolonialbeirat an der Botschaft in London. 1906: Vortragender Rat, 1907: Dirigent, 1911: Ministerialdirektor im Reichskolonialamt und Leiter der Politischen und der Verwaltungsabteilung. 1912 wurde Schnee Wirklicher Geheimer Rat mit dem Prädikat Exzellenz. Von 1912 - 1919 war er Gouverneur von Deutsch-Ostafrika. Die Preußische Akademie der Wissenschaften zeichnete Schnee mit der Goldenen Leibniz-Medaille aus. Ehrendoktor der Staatswissenschaften der Universität Hamburg wurde er im Jahre 1921. Seit 1924 war er Mitglied des Reichstages (Deutsche Volkspartei). 1925: Präsident des Arbeitsausschusses Deutscher Verbände, 1926: Präsident des Bundes der Auslandsdeutschen. 1930: Präsident der Deutschen Kolonialgesellschaft. 1931: Präsident der Deutschen Weltwirtschaftlichen Gesellschaft. Als Mitglied der Interparlamentarischen Union sowie als Delegierter des Weltbundes der Völkerbundgesellschaften - Schnee war auch Präsident der Deutschen Liga für Völkerbund - nahm er mehrfach an internationalen Kongressen teil. 1932 wurde er vom Auswärtigen Amt in die Mandschurei-Kommission (Lytton-Kommission) delegiert. 1933, nach einer - der einzigen - Unterredung mit Hitler, legte Schnee fast alle Präsidenten-Ämter nieder, sofern diese nicht doch gleichgeschaltet oder aufgelöst worden waren. Lediglich die Leitung der Deutschen Gesellschaft für Völkerbundfragen, später umbenannt in "Deutsche Gesellschaft für Völkerrecht und Weltpolitik", hatte er bis 1945 inne. Die literarischen Hauptwerke Heinrich Schnees sind: Bilder aus der Südsee. Reimer, Berlin 1904 Deutsch-Ostafrika im Kriege. Quelle & Meyer, Leipzig 1919 (als Herausgeber:) Deutsches Kolonial-Lexikon. 3 Bände. Quelle & Meyer, Leipzig 1920 Niederbruch und Aufstieg. Quelle & Meyer, Leipzig 1921 Die deutschen Kolonien unter fremder Mandatsherrschaft. Quelle & Meyer, Leipzig 1922 Die koloniale Schuldlüge. Knorr & Hirth, München 1924(von diesem Werk existieren englische, französische, spanische und italienische Ausgaben) Nationalismus und Imperialismus. Hobbing, Berlin 1928 Völker und Mächte im Fernen Osten. Deutsche Buchgemeinschaft, Berlin 1933 Die deutschen Kolonien vor, in und nach dem Kriege. Quelle und Meyer, Leipzig 1939 Kolonialmacht Deutschland. Hillger, Berlin 1941. Heinrich Schnee starb am 23. Juni 1949 in Berlin durch einen Verkehrsunfall. Bestandsbeschreibung: Persönliches, Tagebücher, private Korrespondenz, Personalpapiere, Manuskripte, u.a. unveröffentlichte Memoiren (1945-1949), dienstliche und politische Korrespondenz, Akten aus dienstlicher Tätigkeit in Ostafrika, auch zur Mandschurei-Kommission des Völkerbundes (1932), Zeitungsausschnitte, Fotosammlung. Besondere Hinweise: s. auch Schnee, Heinrich: Als letzter Gouverneur in Deutsch-Ostafrika. Erinnerungen, Beideiberg 1964. Weitere Hinweise: Mommsen Nr. 3367. Findmittel: Datenbank; Findbuch, 1 Bd.

          Schnee, Heinrich
          BArch, N 1138/53 · Akt(e) · 1912-1921 und 1937
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: "Statistisches Warenverzeichnis für Deutsch-Südwest-Afrika" der Zollverwaltung, 1914; Abfindung und Gehalt des Bankdirektors Junker (Brief von Dr. Fresenius), 1921; Entwurf eines Gesetzes betreffend die Feststellung des Haushaltsetats für die Schutzgebiete auf das Rechnungsjahr 1914; Ausführungsbestimmungen zur Verlegung der Finanzverwaltung des ostafrikanischen, des südwestafrikanischen Schutzgebiets sowie von Kamerun in die Schutzgebiete; Aufzeichnung über die Besprechung zwischen dem Amerikanischen Generalkonsul Herrn George Murphy und dem Regierungsrat Kastl, 1916; Entwurf einer Einzäunungs-Verordnung; Die Politik Südafrikas während des Krieges bis Mitte 1918; Verordnung des Kaiserlichen Gouverneurs von Deutsch-Südwestafrika, betreffend die öffentlichen Wege (Entwurf); Verordnung des Reichskanzlers, betreffend die Erhebung einer Bergsonderrechtssteuer im deutsch-südwestafrikanischen Schutzgebiet, 1911; Notiz zur Notwendigkeit der Änderungen der Bestimmungen über Farmkauf; Entwurf einer Verordnung des Reichskanzlers betreffend die Erhebung von Gebühren in Verwaltungsangelegenheiten in Deutsch-Südwestafrika Enthält auch: Musikkarte für einen Musik-Abend, Aug.1916; Gedenkbuch "Gustaf Schlieper zum Gedächtnis", 1937

          Kastl, Ludwig
          FA 1 / 14 · Akt(e) · 1908 - 1909
          Teil von Cameroon National Archives

          Afrikanische Soldaten der Vermarkungsexpedition der Südgrenze, 1909 [fol. 1 - 5] Schwierigkeiten der deutsch-französischen Vermarkungsexpedition der Ost- und Südgrenze bei der Trägerbeschaffung in Assobam, 1909 [fol. 35] Baturi-Gebiet. - Bericht von Leutnant von Michaelis, Januar 1909 [fol. 50] Offiziere, Sanitätsoffiziere und Beamte der Schutztruppe für Kamerun. - Dienstaltersliste, 1908 [fol. 67 - 69]

          Gouvernement von Kamerun