Enthält: enth.: - Abschrift aus dem "Armee-Blatt" (Österreich) - Hauptmann Keim: Darstellung der Truppenstärke des Königreichs Preußen im Jahre 1813 - v. Stuckrad, Obersleutnant und Chef des Generalstabes des 9. Armeekorps, Infanteristisches, Dezember 1886 - Ansprache des Kronprinzen Wilhelm an die Herren der maison militaire des Kaisers Wilehlms I. am Abend des 11. März 1888 - Vorlage des Staatssekretärs Giers, des Generaladjutanten Wannowski und des Finanzministers Wyschnegradski an den Zaren, Mai 1888 - Zeitungsabschriften aus: Swjet, Nowoje Wremja, Warschawski Dnewnik, Nowosti, Moskauer Zeitung, Kurier Warschawski, Moskowsija Wjedomosti aus der Zeit vom August 1888 bis zum Frühjahr 1889 - Kritik der taktischen Schlussaufgaben für das Jahr 1888/89 am 8. März 1889 in Gegenwart des Kaisers durch den Chef des Generalstabes Grafen v. Waldersee - Generalmajor Taysen: Fälle, in denen von Armeeführern eine Verstärkung beantragt und vom Großen Hauptquartier abgeschlagen worden ist, 1890 - Dr. Schroeder: Vorschläge für unser koloniales Programm in Afrika, 1890 - taktische Arbeiten 1890 - Betrachtungen über die Lage, (Jan. 1892) - Presseäußerungen über die Militärvorlage 1892 - Besprechung der Schlussaufgaben 1904 - Darstellung "der falsche Waldemar" - Darstellung "1813" - Verzeichnis derjenigen Truppenteile, die in die Zeit vor 1806 hinüberreichen - eine Äußerung Moltkes über die Schlacht von Königgrätz - Grundzüge für eine Reorganisation des Reichseisenbahnamts, im Sinne einer Erweiterung der Kompetenz desselben in Sachen der Landesverteidigung - Gespräch mit General Kuropatkine, von Lignitz (?) - Befestigungen der französischen Grenze, Auszug von Brandt (?)
Waldersee, Alfred vonBefestigung
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enth.: - Abschrift aus dem "Armee-Blatt" (Österreich) - Hauptmann Keim: Darstellung der Truppenstärke des Königreichs Preußen im Jahre 1813 - v. Stuckrad, Obersleutnant und Chef des Generalstabes des 9. Armeekorps, Infanteristisches, Dezember 1886 - Ansprache des Kronprinzen Wilhelm an die Herren der maison militaire des Kaisers Wilehlms I. am Abend des 11. März 1888 - Vorlage des Staatssekretärs Giers, des Generaladjutanten Wannowski und des Finanzministers Wyschnegradski an den Zaren, Mai 1888 - Zeitungsabschriften aus: Swjet, Nowoje Wremja, Warschawski Dnewnik, Nowosti, Moskauer Zeitung, Kurier Warschawski, Moskowsija Wjedomosti aus der Zeit vom August 1888 bis zum Frühjahr 1889 - Kritik der taktischen Schlussaufgaben für das Jahr 1888/89 am 8. März 1889 in Gegenwart des Kaisers durch den Chef des Generalstabes Grafen v. Waldersee - Generalmajor Taysen: Fälle, in denen von Armeeführern eine Verstärkung beantragt und vom Großen Hauptquartier abgeschlagen worden ist, 1890 - Dr. Schroeder: Vorschläge für unser koloniales Programm in Afrika, 1890 - taktische Arbeiten 1890 - Betrachtungen über die Lage, (Jan. 1892) - Presseäußerungen über die Militärvorlage 1892 - Besprechung der Schlussaufgaben 1904 - Darstellung "der falsche Waldemar" - Darstellung "1813" - Verzeichnis derjenigen Truppenteile, die in die Zeit vor 1806 hinüberreichen - eine Äußerung Moltkes über die Schlacht von Königgrätz - Grundzüge für eine Reorganisation des Reichseisenbahnamts, im Sinne einer Erweiterung der Kompetenz desselben in Sachen der Landesverteidigung - Gespräch mit General Kuropatkine, von Lignitz (?) - Befestigungen der französischen Grenze, Auszug von Brandt (?);
Enthält: Raum (Hsi) Ta yang - Schy lau yen - Tsingtau - Hsüe tschia tau - Kiautschou-Bucht Farbige Einzeichnungen mit Erläuterung: Drahthindernis, Infanterie-Werke, Hauptkommandostand für Küsten-Artillerie, Scheinwerfer, Batteriestellungen und deren Reichweiten für verschiedene Kaliber zusätzlich: Tabelle der Geschützaufstellung mit Name der Batterie, Kaliber und Art der Geschütze Unterschriften des Kommandeurs, des Ingenieuroffiziers und des Artillerieoffiziers
Einzelfälle. - Oertel, Sanitätsgehilfe. - Belassung in Bare, 1912 [fol. 1] Abgaben und Leistungen des Eingeborenen. - Inkrafttreten der Eingeborenmensteuerverordnung am 1.4.1913. - Telegrafische Verfügung von Gouverneur Dr. Ebermaier, 1912 [fol. 2] Kulturversuche. - Baumwolle. - Erkundung des Ostteiles des Bezirkes Joko durch den landwirtschaftlichen Sachverständigen Dr. Simoneit nach Baumwollanbaumöglichkeiten. - Verfügung des Gouverneurs Dr. Ebermaier, 1912 [fol. 8 - 9] Dienststellen der Lokalverwaltung. - Bamenda. - Belassung der Verwaltung am bisherigen Ort, Ausbau und Befestigung der Station (Mittelbereitstellung), 1912 [fol. 10] Bamum (Fumban). - Einrichtung einer Residentur. - Denkschrift von Dr. Ebermaier, 1912 [fol. 14 - 16] Kamerun-Nordbahn - Weiterführung. - Entwicklung des Gebietes von Bamum (Fumban) nach Verlängerung der Kamerun-Nordbahn. - Denkschrift von Gouverneur Dr. Ebermaier, 1912 [fol. 14 - 16] Persönlichkeit des Oberhäuptlings Njoya. - Bericht von Gouverneur Dr. Ebermaier, 1912 [fol. 14 - 16] Einzelfälle. - Adametz, Hauptmann. - Geplante Einsetzung als Resident in Bamum (Fumban) ab Frühjahr 1913, 1912 [fol. 14 - 20] Regionale Grenzangelegenheiten. - Ossidinge, 1912 [fol. 17] Dienststellen der Lokalverwaltung. - Bamenda. - Verwaltungsänderungen (Planung), April 1912 [fol. 18 - 19] Verteilung der europäischen Zivilbediensteten. - Listen. - Besetzung von Verwaltungsposten mit Offizieren der Schutztruppe für Kamerun. - Planungen von Gouverneur Dr. Ebermaier, 1912 [fol. 20] Verstärkung der Polizeitruppe im Bezirk Dschang um 10 Soldaten. -Genehmigung des Antrages des Bezirksamtes durch Gouverneur Dr. Ebermaier, 1912 [fol. 23] Goldvorkommen im Bezirk Garua (Njum). - Entdeckung der Lagerstätte durch die Firma The Niger Company, Ltd., 1912 [fol. 24] Kamerun-Nordbahn - Weiterführung. - Abschluss der Erkundung für die Linienführung. - Bericht von Techniker Arnold, 1912 [fol. 31] Kamerun-Nordbahn - Weiterführung. - Wirtschaftliche Bedeutung des Gebietes von Bamum (Fumban). - Bericht von Techniker Arnold, 1912 [fol. 31 - 37] Dienststellen der Spezialverwaltung. - Buea Gouvernementsdruckerei. - Verhältnisse der Dienststelle. - Denkschrift, Geheimer Regierungsrat Dr. Meyer, 1912 [fol. 39 - 42] Dienststellen der Spezialverwaltung. - Buea Gouvernementsdruckerei. - Sanitäre Verhältnisse der Dienststelle. - Gutachten von Regierungsarzt Dr. Schütz, 1912 [fol. 43 - 44] Dienststellen der Spezialverwaltung. - Buea Gouvernementsdruckerei. - Verhältnisse der Dienststelle und Stärkung des privaten Druckgewerbes. - Bericht von Gouverneur Dr. Ebermaier, 1912 [fol. 45 - 51] Verdrängung des Zahlungsmittels Kauri-Schnecke von den Märkten des Bamum- (Fumban-) Gebietes. - Denkschrift von Gouverneur Dr. Ebermaier, 1912 [fol. 52] Festnahme der Häuptlinge Tedi Mbassa und Dalugene im Gebiet von Dume. - Meldung von Oberleutnant Zipse, 1912 [fol. 53] Einrichtung eines Wetterkundedienstes im Schutzgebiet Kamerun. - Denkschrift von Gouverneur Dr. Ebermaier, 1913 [fol. 62 - 66] Baumwolle. - Baumwollanbau in Nigeria. - Vorbereitungen für eine Dienstreise des landwirtschaftlichen Sachverständigen Dr. Wolff, 1913 [fol. 67-70, 211 - 214] Viehzucht. - Kreuzungsversuche mit Allgäuer Bullen und Zebukühen. - Bericht des Regierungsarztes Immel, Banjo, 1912 [fol. 73 - 78] Viehzucht. - Stationierung europäischer oder Zebuzuchtbullen in Banjo. - Bericht des Regierungstierarztes Immel, 1912 [fol. 75 - 78] Viehzucht. - Anlage einer Zuchtstation für Vieh, Schafe und Hühner. - Kostenvoranschlag von Regierungstierarzt Immel, Banjo, 1912 [fol. 77 - 78] Viehzucht. - Beschaffung von Vieh für die Viehzuchtstation Djutits, Bezirk Dschang; Einrichtung der Viehzuchtstation Bamenda; Viehhaltung der landwirtschaftlichen Versuchsstation Kuti. - Bereitstellung der finanziellen Mittel, 1913 [fol. 83-87, 171 - 173] Verwaltungs- und Gebietsgrenzen (Stammesgrenzen). - Banjo und Bamenda, 1912 - 1913 [fol. 89 - 94] Allgemeine politische, militärische und wirtschaftliche Verhältnisse. - Bali-Gebiet, insbesondere Stützung des regierungstreuen Häuptlings Bali, 1913 [fol. 97 - 107] Verwaltungs- und Gebietsgrenzen (Stammesgrenzen). - Dschang und Bamenda, 1912 [fol. 108] Missions- und Schulangelegenheiten. - Protokoll einer Besprechung von Gouverneur Dr. Ebermaier mit verschiedenen Sachverständigen in Kuti (Kutaba) bei Bamum (Fumban), 1912 [fol. 109 - 120] Viehzucht. - Rinderhaltung der Einheimischen in den Residenturbezirken. - Fragebogenformular, 1913 [fol. 121] Kamerun-Mittellandbahn. - Weiterführung Ngaundere Garua. - Denkschrift von Dr. Ebermaier, 1913 [fol. 127 - 128] Angelegenheiten der Häuptlinge. - Wartung (Neuvergoldung und -versilberung) und Instandsetzung der den Häuptlingen als Hoheitszeichen verliehenen Häuptlingsstäbe. - Verfügung von Dr. Ebermaier, 1913 [fol. 129] Angelegenheiten der Häuptlinge. - Übergabe von Häuptlingsstäben durch Gouverneur Dr. Ebermaier während der Tschadsee-Reise. - Verzeichnis der Häuptlinge, Januar 1913 [fol. 130] Entwicklung des Verkehrswesens im Schutzgebiet Kamerun. - Denkschrift von Regierungsrat Schlosser für den Kolonialschriftsteller Zimmermann, 1913 [fol. 140] Europäer. - Etatmäßige Abgänge von Offizieren und Unteroffizieren der Schutztruppe für Kamerun im Rechnungsjahr 1913/14. - Namensliste, 1913 [fol. 144 - 145] Personaletats (Entwürfe) für Europäische Beamte und Militärpersonen. - Rechnungsjahr 1914/15 [fol. 146 - 158] Lokalverwaltung, allgemein. - Umbenennungen und Verwaltungsänderungen bei den Residenturen. - Verfügung von Dr. Ebermaier: Entwurf, 26.1.1913 [fol. 151 - 165] Abgaben und Leistungen des Eingeborenen. - Erhebung der Kopf- und Viehsteuer im Lamidat Ngaundere. - Bericht von Gouverneur Dr. Ebermaier zum Gesuch des Lamidos, 1913 [fol. 159] Allgemeine politische, militärische und wirtschaftliche Verhältnisse. - Neu-Kamerun (insbesondere Hinweis auf die dortigen ungenügenden deutschen militärischen Kräfte). - Bericht von Hauptmann Schwartz, 1913 [fol. 166] Stellenbeantragungen für das Rechnungsjahr 1914/15 (mit Begründungen). - Banjo (Bezirksamtsmannstelle und Fortfall der Bezirksleiterstelle) [fol. 174] Stellenbeantragungen für das Rechnungsjahr 1914/15 (mit Begründungen). - Molundu (Bezirksamtsmannstelle) [fol. 174] Europäer. - Personalveränderungen bei der Schutztruppe für Kamerun. - Telegrafische Verfügung von Gouverneur Dr. Ebermaier, 12.2.1913 [fol. 184] Europäer. - Personaländerungen bei der Verwaltung. - Telegrafische Verfügung von Gouverneur Dr. Ebermaier, 12.2.1913 [fol. 184] Angehörige der Spezialverwaltung. - Personalveränderungen im Forstwesen nach dem Tode des Oberförsters Schorkopf. - Bericht vom Geheimen Regierungsrat Dr. Meyer, 1913 [fol. 185] Entwicklung des Eisenbahnnetzes im Schutzgebiet Kamerun unter Berücksichtigung der schiffbaren Flüsse nach Erwerbung Neu-Kameruns. - Bericht von Ingenieur Thevos, 1912 [fol. 185 - 206] Marsch Garua Mbassi-Baibokum der 12. Kompanie (Hauptmann von Raven, Oberleutnant Wanka) auch: Darstellung der deutschen Macht im Gebiet der Ostgrenze auf Wunsch des Gouverneurs Dr. Ebermaier, 1913 [fol. 216 - 220] Lokalverwaltung, allgemein. - Einrichtung der Verwaltung entlang der neuen Ostgrenze am Logone. - Denkschrift von Dr. Ebermaier, 1913 [fol. 221 - 223] Grundstücksrecht, Grundbuchwesen, Enteignung, Grundbesitz der Eingeborenen. - Enteignung Duala. - Versammlung der Duala-Häuptlinge. - Protokoll (Auszüge), 9.12.1912 [fol. 167] Grundstücksrecht, Grundbuchwesen, Enteignung, Grundbesitz der Eingeborenen. - Enteignung Duala. - Petition der Duala-Häuptlinge an Bezirksamtmann Röhm. - Abschrift, 7.12.1912 [fol. 168] Angelegenheiten der Häuptlinge. - Jaimo, abgesetzter Lamido von Kontcha. - Rückkehr von britischem auf deutsches Gebiet. - Stellungnahme von Gouverneur Dr. Ebermaier zum Bericht von Hauptmann Eymael, Banjo, 1913 [fol. 177 - 182] Dienststellen der Lokalverwaltung. - Ngaundere. - Übernahme der Geschäfte. - Bericht von Hauptmann von Stephani, 1.2.1913 [fol. 224] Bekämpfung von Unruhen und Aufständen. - Ostgrenze, 1907 - 1913 [fol. 216 - 220]
Gouvernement von KamerunDer Name der am südlichen Rand des Warthebruchs in der Neumark gelegenen Stadt Sonnenburg wird erstmals 1295 in einer Urkunde genannt. Damals bildet das Gebiet derer von Sonnenburg einen Teil der Grenze des Templerbesitzes. 1341 erteilte Markgraf Ludwig von Brandenburg dem Adelsgeschlecht von Uchtenhagen die Erlaubnis, eine Befestigung in Sonnenburg zu errichten. 1426/1427 gelangte Sonnenburg mit etwa 10 dazugehörigen Dörfern in den Besitz des Johanniterordens, der die weitere Entwicklung der Stadt maßgeblich prägte. Das Sonnenburger Schloss, das zwischen 1661 und 1668 neu erbaut wurde, war von 1514 bis 1810 Sitz des Herrenmeisters der Ballei Brandenburg und der Ordensregierung. In der 1522 vollendeten Johanniterkirche fand bis in die Zeit der Weimarer Republik der Ritterschlag an den neuaufgenommenen Ordensrittern statt. Durch die Meliorationen, die in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts im Warthebruch durchgeführt wurden, konnten die Einkünfte des Johanniterordens in der Ballei Brandenburg beträchtlich vermehrt werden. Neben den bereits erwähnten 10 Dörfern gehörten 1792 zum Ordensamt Sonnenburg noch 37 Kolonien und Etablissements sowie 6 Vorwerke. Zwischen 1856 und 1858 erfolgte in Sonnenburg der Neubau eines Krankenhauses, das vom Orden unterhalten wurde. Seit dem letzten Viertel des 19. Jahrhunderts waren in der Stadt Sonnenburg mehrere kleine Fabriken und Betriebe ansässig; unter ihnen sind besonders die Seidenweberei, die Ziegeleien und das Dampfsägewerk hervorzuheben. Durch die 1896 errichtete Eisenbahnverbindung nach Küstrin nahm der in Sonnenburg betriebene Heuhandel einen stärkeren Aufschwung. Mit 3649 Einwohnern, über die die Stadt 1939 verfügte, gehörte sie vor dem 2. Weltkrieg zu den Kleinstädten in der Provinz Brandenburg. Sonnenburg war bis 1945 Sitz eines Amtsgerichts, das dem Landgericht Frankfurt/Oder unterstellt war. Die zwischen 1832 und 1836 in Sonnenburg errichtete Strafanstalt diente von 1933 bis 1945 als nationalsozialistisches Konzentrationslager. Die dort inhaftierten Personen wurden im Januar 1945 erschossen. Die nachfolgend verzeichnete Sammlung enthält umfangreiches Material zur Geschichte der Stadt Sonnenburg und des Johanniterordens in der Ballei Brandenburg. Sie wurde von Erich Schulz, einem gebürtigen Sonnenburger, in den Jahren 1977 bis 1991 erstellt und gelangte gemäß einer testamentarischen Verfügung unmittelbar nach seinem Tod im Herbst 1991 in das Geheime Staatsarchiv (Akz. 69/91). Erich Schulz hat in seiner Sammlung Quellen und Literatur zur Sonnenburger Stadtgeschichte zusammengetragen. Er hat versucht, alle Bereiche des öffentlichen Lebens in der Stadt, vornehmlich für die Zeit von der Jahrhundertwende bis 1945, zu dokumentieren. Schwerpunkte seiner Sammlungstätigkeit hinsichtlich des Johanniterordens bildeten die Ordensbauten in Sonnenburg sowie die in der Ballei Brandenburg gelegenen Ordensämter und -kommenden. Mit der Sammlung gelangte auch ein Teil der Korrespondenz, die Erich Schulz im Zuge seiner Ermittlungstätigkeit mit Privatpersonen und öffentlichen Einrichtungen führte, ins Geheime Staatsarchiv. Neben Kopien von Quellen, Veröffentlichungen und Karten ist in der Sammlung vor allem umfangreiches Bildmaterial enthalten. Unter (Bestell) Nr. 6 der Sammlung befindet sich das Manuskript für eine von Erich Schulz geplante Veröffentlichung zur Sonnenburger Stadtgeschichte, die jedoch nicht realisiert wurde. Bei dem Bildmaterial, das für die geplante Veröffentlichung zusammengetragen wurde, handelte es sich ausschließlich um Dubletten; diese wurden in die Bildersammlung des Geheimen Staatsarchivs (IX. HA, (Bestell) Nr. VII 2492) übernommen. Die in der Sammlung enthaltenen Bücher und Broschüren (vgl. Seite 26 - 27) sind in der Dienstbibliothek des Geheimen Staatsarchivs aufgestellt. Erich Schulz bewahrte seine Sammlung in ca. 90 weitgehend durchnummerierten Aktenordnern auf. Für ein Lumbeckverfahren, das zurzeit im Geheimen Staatsarchiv stattfindet, wurde das Material aus den Ordnern entnommen. Dabei wurde eine Liste über die von Erich Schulz und seinem Bruder Paul Schulz verfassten kleineren Beiträge zur Sonnenburger Stadtgeschichte (vgl. Seite 21 - 25) erstellt. An diesen Arbeiten waren neben der Unterzeichneten Frau Lärmer und Frau Linke beteiligt. Bei der Verzeichnung der Sammlung wurde die von Erich Schulz vorgenommene Ordnung des Materials beibehalten. Die (Bestell) Nrn. im Findbuch sind weitgehend identisch mit den Nummern der Aktenordner. Die von Erich Schulz selbst erstellte Liste über den Inhalt seiner Sammlung, die sich unter (Bestell) Nr. 99 befindet, wurde für das vorliegende Findbuch gänzlich überarbeitet. Das in der Sammlung Erich Schulz zusammengetragene Material zur Stadt Sonnenburg und dem Johanniterorden dürfte vor allem im Zuge lokalgeschichtlicher Studien auszuwerten sein. Bei Bestellungen aus der Sammlung ist anzugeben: VIII. HA, Slg. Erich Schulz + (Bestell) Nr. Umfang des Bestandes: 4,9 lfm. Berlin, 10.2.1994 Ingrid Männl Nachtrag: Die Nummern 15, 16, 31, 44-49, 63, 80, 85 sind unbelegt. Lebensdaten des Erich Schulz 1917 Erich Schulz in Sonnenburg/Neumark geboren. Sein Vater Franz war von 1921 - 1945 Hausmeister der Stadtschule in Sonnenburg 1931 - 1934 Lehre bei der Stadtverwaltung in Sonnenburg 1934 - 1935 Verwaltungsgehilfe bei der Stadtverwaltung in Sonnenburg 1935 - 1945 Soldat 1945 - 1950 in russischer Kriegsgefangenschaft 1950 - 1972 im Bauhauptgewerbe in Berlin tätig 1972 - 1977 Geschäftsführer in Unterlüß/Südheide 1977 - 1991 Anlage der Sammlung über die Stadt Sonnenburg und den Johanniterorden 19.2.1986 Verleihung der Ehrennadel des Johanniterordens an Erich Schulz durch den Herrenmeister der Ballei Brandenburg 27.9.1991 Erich Schulz in Unterlüß verstorben Bestandsbeschreibung: Lebensdaten: 1917 - 1991 Findmittel: Datenbank; Findbuch, 1 Bd.
Geschichte des Bestandsbildners: Mit Kabinettsordre wurde mit Wirkung zum 1. April 1889 das Reichsmarineamt (neben dem Marinekabinett und dem Oberkommando der Marine) als Nachfolgebehörde der Kaiserlichen Admiralität geschaffen. Als oberste Reichsbehörde war das Reichsmarineamt verantwortlich für die Organisation, Verwaltung, Technik, Bewaffnung und Befestigung der Marine. Zugleich übte es gegenüber der Handelsmarine sowie auf den Gebieten des Seeverkehrs, der Nautik und des Fischereischutzes die Reichskompetenzen aus. Dem RMA unterstanden die kaiserlichen Werften, die Schiffbauprüfungskommission, die Marine-Depotinspektion, Küstenbezirksämter, Stationsintendanturen, Marinelazarette, die Seewarte, der Marinekommissar des Kaiser-Wilhelm- Kanals und das Gouvernement Kiautschou. Das RMA gliederte sich in folgende Organisationseinheiten: Zentralabteilung, Allgemeines Marinedepartement, Werftdepartement/U-Bootamt, Konstruktionsdepartement, Verwaltungsdepartement, Waffendepartement, Nautische Abteilung, Zentralabteilung für das Schutzgebiet Kiautschou, Medizinalabteilung, Justiziariat, Nachrichtenbureau. Am 15. Juli 1919 gingen durch Erlass des Reichspräsidenten die Befugnisse des Reichsmarineamtes auf die Admiralität über. Inhaltliche Charakterisierung: Mit Ausnahme des Waffendepartements, der Medizinalabteilung, des Justiziariats und des Zentralnachweisbüros der Marine sind Akten aller übrigen Organisationseinheiten in diesem Bestand überliefert. Von besonderer Bedeutung sind aus der Zentralabteilung die Handakten des Staatssekretärs über die Entwicklung der Marine und die Vorarbeiten zu den Flottengesetzen. Ein wichtiger Teil der ehemaligen Handakten befindet sich außerdem im Nachlass des Staatssekretärs Tirpitz. Die überlieferten Akten aus der Zentralabteilung enthalten Unterlagen über Protokollfragen, Stapelläufe, Ordensverleihungen und zentrale Organisationsangelegenheiten sowie Reichstagsmaterial und eine vollständige Serie der "Allerhöchsten Kabinettsordres" für die Marine von 1889 bis 1918. Gut überliefert ist die Tätigkeit des Allgemeinen Marinedepartements über Angelegenheiten der Organisation und des Dienstbetriebes der Schiffe und Marineteile, Personal- und Ersatzangelegenheiten, Fragen der Ausbildung im Waffendienst, Uniformierung, Organisation des Bildungswesens, Justizverwaltung, Versorgungsangelegenheiten , militärische Fragen der Schiffskonstruktion sowie Seerecht. Die Akten des Konstruktionsdepartements bieten eine Quelle von erheblicher Bedeutung für die Marine- und Technikgeschichte. Dazu gehören Bauakten für alle schweren und mittleren Kampfschiffe, die bis 1914 fertiggestellt wurden, sowie ca. 10.000 Konstruktionspläne und andere technische Zeichnungen für Schiffe und Boote. Darüber hinaus sind auch überliefert wissenschaftliche Forschungsergebnisse über Festigkeitsfragen, Materialentwicklung, Schleppversuche und allgemeine Baubestimmungen. Die Akten der Etatabteilung dokumentieren vollständig die Entwicklung des Marinehaushaltes, insbesondere die Finanzierung der Flottenbauprogramme. Hier finden sich auch Etats- und Verwaltungsakten zum Aufbau des deutschen Schutzgebietes Kiautschou sowie über Pensions- und Rentenangelegenheiten von Offizieren, Mannschaften und Beamten. Gut überliefert sind auch die Akten des Verwaltungsdepartements, die überwiegend Verpflegungs-, Bekleidung- und Unterkunftsangelegenheiten der Marine dokumentieren. Hervorzuheben sind die Akten über zahlreiche Stiftungen, bei denen das Reichsmarineamt federführend war. Im Zusammenhang mit der Zuständigkeit für Verpflegung und Bekleidung entstanden umfangreiche Aktenserien über die Versorgung der deutschen Bevölkerung während des Krieges. Die überlieferten Akten des Nachrichtenbüros enthalten Unterlagen über die wirtschaftliche Lage Deutschlands sowie die Entwicklung von Schifffahrt, Seeverkehr und Flotteninteressen, Zensurmaßnahmen, Sammlung und Abgabe von Kriegsnachrichten sowie Auslandspropaganda. Eine umfangreiche Sammlung von Zeitungsausschnitten ist ebenfalls enthalten. Erwähnenswert sind weiter die Korrespondenzserien über Vereinsangelegenheiten, besonders den Deutschen Flottenverein. Vom Nautischen Departement liegen Akten über Seezeichen- und Küstensignalangelegenheiten, Besteckauszüge, Reiseberichte und Expeditionen vor. Von dem für die Ausrüstung und Instandhaltung von Schiffen, Werften und Fahrzeugen zuständigen Werftdepartement ist nur ein geringfügiger Aktenrest über U-Bootangelegenheiten, vereinzelt auch Torpedoangelegenheiten erhalten geblieben. Die für die Bearbeitung des U-Bootwesens zuständigen Abteilungen und Dezernate des Werftdepartements wurden 1917 zum U-Boot-Amt verselbständigt. In den während der kurzen Zeit seines Bestehens entstandenen Unterlagen spiegeln sich die Maßnahmen zur Förderung des U-Bootbaues, insbesondere der materiellen Bereitstellung während der Endphase des 1. Weltkrieges wieder. Erwähnenswert ist hier noch Material über die planmäßige technische Auswertung von Kriegstagebüchern der U-Boote. Umfang, Erläuterung: Bestand ohne Zuwachs593 lfm24181 AE, ca. 10000 Schiffszeichnungen/ -pläne (RM 3/12.000-22.600) Zitierweise: BArch, RM 3/...
ReichsmarineamtEnthält u.a.: Stellungnahmen des Reichskanzlers, des Reichsamtes des Innern, des Preußischen Kriegsministeriums und des Generalstabes der Armee, 1883-1884 Denkschrift über die Ausrüstung der Flotte für kolonialpolitische Zwecke, 1885 Befestigung der Elbmündung, 1885
Überlieferungsgeschichte In der Abteilung I Sektion V Bauwesen und Verkehrsanstalten fielen Akten zu folgenden Bereichen an: allgemeine Bestimmungen über das Bauwesen, allgemeine Bestimmungen über Anstellung und Prüfung der Baubeamten, Personalien der Baubeamten, staatliche Gebäude, Baudenkmäler, Privatbauten, allgemeine Bestimmungen über den Straßenbau, Staatstraßen, Vizinalwege, Materialplätze, Materialgewinnung und Materialbeifuhr, Wasser- und Brückenbau, Verkehrsanstalten: Post- und Botenwesen, Telegrafen, Eisenbahnen, Kraftfahrzeuglinien und elektrische Starkstromanlagen sowie Etats- und Kassenwesen der Bauverwaltung. Außerdem finden sich u.a. Unterlagen zu Themen wie Anlage von Kleinsiedlungen und Kleingartenanlagen für Erwerbslose vor allem in den 30er Jahre, KFZ-Zulassungen und Fahrschulen. Die Wasserversorgungsakten wurden am 27. Mai 1946 an das Wasserwirtschaftsamt Sigmaringen zur dortigen Aufgabenerledigung übergeben und von diesem mit den Akzessionen 1/1955, 40/1957, 16/1958 und 1/1961 an das Staatsarchiv Sigmaringen abgegeben. Viele Straßenbauakten gelangten an den Landeskomunalverband, da der Straßenbau in dessen Aufgabenbereich überging. Diese Akten wurden vom Straßenbauamt Sigmaringen mit Akzession 11/1979 an das Staatsarchiv Sigmaringen abgegeben. Eine Akte kam über den Landeskommunalverband an das Staaltliche Vermessungsamt Sigmaringen und wurde von diesem am 15.07.1970 dem Staatsarchiv Sigmaringen übergegeben. Beim vorliegenden Repertorium handelt es sich um die überarbeitete Fassung der beiden Behördenfindmittel der Preußischen Regierung Abteilung I Sektion V Bauwesen und Verkehrsanstalten von 1852 und 1927 (siehe Nr. 981 und 982). Die beiden Behördenfindmittel stimmen teilweise überein, teilweise auch nicht. Vereinzelt waren Aktenzeichen, die bislang als Bestellsignaturen galten, doppelt vergeben. Da es sich um Behördenfindmittel handelt, wurden Nachträge vorgenommen und diese nicht immer an den erwarteten Stellen, was zu einer großen Unübersichtlichkeit führte. Auch die verschiedenen Eintragungen über Vernichtung oder Überführung an andere Behörden schuf Verwirrung über das Vorhandensein bzw. den Standort der Akten. Die NVA-Nummern hinter den einzelnen Titelaufnahmen (sofern überhaupt eindeutig zu zuordnen) gaben einen gewissen Hinweis darauf, dass sich die Akte bereits im Archiv befunden haben muss. Einige der hier verzeichneten Akten (möglicherweise z.T. Handakten von Baubeamten) waren in den Behördenrepertorien nicht aufgeführt. Die Unübersichtlichkeit und die schlechte Handhabbarkeit der beiden Findmittel haben neben der Notwendigkeit einer Vereinfachung der alten Signaturen zum vorliegenden Verzeichnis geführt. Die Bearbeitung des Bestandes fand lediglich anhand der Findmittel und nicht anhand der Akten statt. Die Titel wurden nicht inhaltlich anhand der Akten überprüft, sondern nur behutsam normalisiert. Lediglich das tatsächliche Vorhandensein der Akten und deren Laufzeit wurde am Bestand im Magazin festgestellt. Darin-Vermerke von formal auffälligen Aktenteilen fanden Aufnahme ins Repertorium.Vorprovenienzen wurden nicht nachgewiesen. Hauptsächlich ist aber mit den Vorprovenienzen "Geheime Konferenz Sigmaringen", "Geheime Konferenz Hechingen", "Fürstliche Landesregierung Sigmaringen", "Fürstliche Landesregierung Hechingen", "Preußische Übergangsregierung Sigmaringen", "Preußische Übergangsregierung Hechingen" und "Preußischer Kommissarius" zu rechnen. Einzelne Akten wurden trotz Fremprovenienz beim Bestand belassen. Als Fremdprovenienzen erscheinen "Fürstliche Landesregierung Sigmaringen", "Fürstliche Hofkammer Sigmaringen", "Kreisbauamt Hechingen" "Preußischer Kommissarius" sowie "Präsident von Hohenzollern - Abwicklungsstelle". Bei sämtlichen Akten mit einer der ersten vier genannten Fremdprovenienzen handelt es sich um Vorakten, das heißt, es fielen weitere Akten mit Provenienz "Preußische Regierung Sigmaringen" mit denselben Aktentiteln an. Die Behörde "Präsident von Hohenzollern - Abwicklungsstelle" h atte nach Auflösung des Landes Preußen die Aufgabe, die Geschäfte der ebenfalls 1945 aufgelösten Preußischen Regierung Sigmaringen noch vollends abzuwickeln. Bei Akten, die bis 1945 geführt wurden, ist sie nicht ausgeworfen, da es sich dann meist nur um ein einzelnes Blatt mit anderer Provenienz als "Preußische Regierung Sigmaringen" handelt. Beim Ortsindex wurden Gebiete und Orte, die sich nach 1918 bzw. 1945 nicht mehr auf deutschem Staatsgebiet befanden, soweit wie möglich, anhand ihrer Verwaltungszugehörigkeit bei Entstehung der Akte identifiziert. Aufgeführt werden im vorliegenden Repertorium alle Akten, die in den beiden Behördenverzeichnissen aufgeführt sind. Konnten sie nicht aufgefunden werden, erscheint im Repertorium der Vermerk "Akte nicht vorhanden". Der konservatorische Zustand der Akten ist bedenklich, da die preußisch gehefteten Akten bislang lose und unverpackt im Regal lagen.Eine weitere Verschlechterung des Zustandes ist nicht zu erwarten, da der Bestand inzwischen archivgerecht verpackt wurde. Die Erfassung der Titelaufnahmen erfolgte mit dem archivischen Erschließungsprogramm Midosa 95 in den Jahren 2003/2004 durch die Unterzeichnete. Die Überprüfung der Akten im Magazin nahmen Corinna Knobloch und die Unterzeichnete vor. Die abschließenden EDV-Arbeiten erledigte Holger Fleischer. Der vorliegende Bestand umfasst 982 Verzeichnungseinheiten und 33 lfd.m und wird zitiert wie folgt: Ho 235 T 11-12 Sigmaringen, März 2005 Birgit Kirchmaier Inhalt und Bewertung Enthält v.a.: Allgemeine Bestimmungen über das Bauwesen Zustand der Bauverwaltung; Ministerialerlasse; Geschäftskreis; Maße; Benennung von Wegen; Straßenbau; Wasserbauten; Hochbauten; Invaliditäts-, Kranken- und Altersversicherung der Bauarbeiter; Einführung der mitteleuropäischen Einheitszeit; Baukosten; Elektrizitätswerke und Einführung des elektrischen Lichtes; bauwissenschaftliche Versuche; allgemeine Vertragsbedingungen im Bauwesen; Tiefbohrungen; Materialprüfungsamt; Personalsachen; Arbeiterschutz und Arbeiterfürsorge; Förderbahnen, Bauberatungsstellen; Wohnungswesen; Wohnungsgesetz von 1918; Reichsmietengesetz; Beamten- und Landjägerwohngebäude in Sigmaringen; Darlehen für Wohnungsbauten; Baugenossenschaften; Nutzbarmachung der Wasserkräfte für elektrische Kraftgewinnung; Geschäftsberichte der Energie-Versorgung Schwaben; Elektrische Kräfteversorgung; Tiefbohrungen; Mitglieder der Enteignungsbehörde; Wohnungswesen; Beschwerden; Kleinsiedlungen; Reichsbürgschaften; Darlehen für Lehrer; Hauszinssteuer-Hypotheken; Volkswohnungen; Eigenheimförderungen; Baugenossenschaften; Arbeiterwohnstätten; Bedarfsdeckung von Bauschnittholz; Zementversorgung; Finanzierungsbeihilfen des Reichs bei Gemeinschaftssiedlungen; Betriebsführerdarlehen; deutsches Wohnungshilfswerk; Ausgleich von kriegswichtigem Raumbedarf - Allgemeine Bestimmungen über Anstellung, Prüfung etc. der Baubeamten Vorschriften für die Ausbildung im Baufach; Instruktionen für den Kreisbaumeister von Hechingen; Dienstanweisungen für mittlere und Unterbeamte der allgemeinen Bauverwaltung - Personalien der Baubeamten Prüfung der Baumeister und Bauführer; Straßenbaupersonal; Dienstverhältnisse von Bauräten und Feldmessern; Werkmeister; Bauführer; Baumeister; Straßeninspektoren; Bauinspektoren; Straßenmeister; Errichtung einer Kreisbaumeisterstelle in Hechingen; Angestellte der Bauverwaltung - Königliche Gebäude/Staatliche Gebäude Vermietung von staatlichen und kommunalen Wohnräumen; bauliche Unterhaltung von staatlichen Gebäuden; Beschaffung von Feuerlöschgeräten; staatliche Gebäude in Hinterzarten; Auseinandersetzungen mit der fürstlichen Verwaltung wegen Gebäuden im Oberamt Haigerloch; Unterhaltung von Dienstwohnungen; Entschädigungsansprüche; Hausordnungen; Neu-, Um- und Erweiterungsbauten; Zentralheizungsanlagen; Inventarien der in den Oberamtsgebäuden befindlichen Dienstwohnungen; hauswirtschaftliche Kosten; staatlicher Grundbesitz am Titisee; Landratsamtsgebäude - Baudenkmäler Wiederherstellung und Befestigung der Stammburg Hohenzollern; Erhaltung des Torturms bei Hechingen; Verkehrs- und Baumuseum - Privatbauten Vorschriften für Neubauten; Aufzüge und Fahrstühle; Bau- und Wohnungsverein; Privatbauten in den einzelnen Oberämtern; Stadtpfarrkirche Trochtelfingen; Fabrikneubau Müller in Sigmaringen; statische Berechnungen; Verunstaltungen von Ortschaften - Allgemeine Bestimmungen über den Straßenbau Anwendung der altländischen Bestimmungen; Gleichstellung der Hechinger mit den Sigmaringer Landesteilen; Änderung des Charakters von Straßen; Staatsprämien für Staatsbauten; Straßenpolizeigesetze; Instandhaltung der Landstraßen; Einteilung der Staatsstraßen in zwei Straßenbezirke; Dunglegen an Staatsstraßen; Instruktion für Straßenmeister; Zäune an Straßen; Beschaffung von Dampfwalzen; Straßenanbauwesen; Kanalisation; Bewachung von Parkplätzen; Staatsprämien für Straßenbauten; Zählung von Kraftfahrzeugen; Fahrzeugzulassungen; Führerscheine; Kraftfahrzeugsteuer; Fahrlehrer; Fahrschulen; Probefahrtkennzeichen; Luftfahrwesen; internationale Fahrausweise; Führerscheinentzug; Polizeiverordnungen über den Kraftfahrzeugverkehr; Prüfung von Kraftfahrzeugen und deren Fahrer; Straßensperrungen; kraftsportliche Veranstaltungen; Luftfahrtunternehmen; Fahrlehrerscheine; Warnungstafeln; Instruktion für die Verwaltung der Baukassenrendanten; Straßenbaugesetz von 1928; Straßenbauordnungen; Neuregelung des Straßenwesen; Straßenbrückenbauwesen; Starkstromwegegesetz; Rei chsautobahnen; Bau von Radfahrwegen; Umgehungsstraßen - Staatsstraßen Zustand des Straßenbaus; Kosten der Straßenunterhaltung; Unterhaltung von Landstraßen; Vermarken von Staatsstraßen; Bepflanzung der Landstraßen mit Bäumen; Kleinschlagen von Steinen auf den Landstraßen; Offenhaltung der Fahrbahn; Straßenneubauten; Wiederherstellung von Straßen; Instandhaltung; Straßenkorrekturen; Herstellung von Wasserdurchlässen; Ableitung des Regenwassers; Bepflasterung der Straßen; Verwaltung der Landstraßen; Aufstellung der Straßenverzeichnisse; Berichtigung der Generalstabskarten; Trottoirs und Straßenübergänge; Beilagen zum Straßenbauetat - Vizinalwege Anlage; Unterhaltung; Korrekturen; Visitation durch die Oberamtsvorstände; Differenzen zwischen Gemeinden wegen Benutzung - Materialplätze, Materialgewinnung und Beifuhr Bildung eines Gratifikationsfonds für Straßenaufseher aus der Gras- bzw. Weidenutzung; Landerwerb; Straßenmaterialplätze; Bedingungen für das für den Straßenbau zu verwendende Kies- und Steinmaterial; Erwerb von Materialplätzen; Grenzstreit an der Kiesgrube Deutwang; Steuererhebung auf dem Fiskus gehörige Grundstücke; Entnahme von Kies, Sand und Steingeröll aus Flüssen; Verpachtung fiskalischer Grundstücke - Wasser- und Brückenbau Überschwemmungen und deren Verhütung; Brückenbauten und Brückenstatiken; Uferbauten; Hydrografische Arbeiten; Pegelstände; Flusskorrekturen; Wassermangel; künstliche Wasserversorgungsleitungen; Schifffahrtskanäle; Motorboote; Strombaupolizei; Anlandungen; Donauversickerung; Kraftwerk Fridingen; Ableitung von Regenwasser - Verkehrsanstalten Post und Botenwesen Regulierung des Post- und Portowesens; Organisation des Landpostwesens; Privatpostanstalten; Postbeamte; Personalveränderungen; Portodienstmarken; Radioanlagen - Telegraphen Telegraphenanstalten; Genehmigung zu Telegraphenleitungen; Fernsprecheinrichtungen - Eisenbahnen Eisenbahnwesen in Hohenzollern; Staatsaufsicht über die Eisenbahnen; Eisenbahnbau auf verschiedenen Strecken; Bahnlinien ins benachbarte Ausland; Kleinbahnen; Eisenbahngrundbuch für Kleinbahnen; Vertretung Hohenzollerns im Beirat der württembergischen Verkehrsanstalten; Bahnhof Sigmaringen - Baupläne; Donaukorrekturen; Vereidigung württembergischer und badischer Bahnpolizeibeamter; Hohenzollerische Landesbahn: Fahrpläne, Aufsichtsrat, Generalversammlung, Voranschläge, Bilanzen, Tarife, Umwandlung in eine Nebenbahn, Aufsichtsprüfung, Aufsichtsprüfungsbericht, Satzungsänderungen, Betriebsführung, Steuersachen, Löhne, Gehälter, Personalsachen, Geschäftsberichte - Kraftfahrzeuglinien Linienverkehr der deutschen Reichspost und der deutschen Reichsbahn; Kraftfahrzeuglinien; Personenbeförderung; Güternahverkehr - Etat- und Kassenwesen der Bauverwaltung Etat über die Verwaltung; fiskalische Beiträge zur Straßenunterhaltung; Beiträge der Gemeinden zur Straßenunterhaltung; Übernahme der Straßenbaukosten auf die Landeskasse
Süd-Unternehmung vom 25.5.1905 - 4.3.1907 (Hauptmann Scheunemann, Oberleutnant Bertram, Hauptmann Schlosser). - Verantwortung der in Kribi ansässigen Firmen für den Ausbruch des Aufstandes. - Berichte des Gouverneurs von Puttkamer an das Auswärtige Amt, Juni, August 1905 [fol. 48, 108, 110 - 116] Dienststellen der Lokalverwaltung. - Jaunde. - Besetzung des Postens des Stationsleiters nach Ablösung des Oberleutnants Dominik. - Gesuche der Handelsfirmen im Südbezirk, 1905 [fol. 51 - 104] Arbeiter- und Trägerwesen. - Gestellung von Trägern durch das Bezirksamt Kribi, Februar-Mai 1905 [fol. 55 - 105] Süd-Unternehmung vom 25.5.1905 - 4.3.1907 (Hauptmann Scheunemann, Oberleutnant Bertram, Hauptmann Schlosser). - Zusammenhänge zwischen den Expeditionen der Hauptleute von Stein-Lausnitz und Dominik, dem Interesse der Gesellschaft Süd-Kamerun sowie dem Maka-Aufstand. - Bericht des Gouverneurs von Puttkamer, 1905 [fol. 73 - 74] Polizeitruppe der Verwaltung am Ngoko. - Stärkenachweisung, 1.6.1905 [fol. 96] Süd-Unternehmung vom 25.5.1905 - 4.3.1907 (Hauptmann Scheunemann, Oberleutnant Bertram, Hauptmann Schlosser). - Befestigung von Kribi gegen befürchtete Angriffe der Buli. - Gesuch der Firmen des Südbezirks, 18. 4.1905 [fol. 101 - 104] Süd-Unternehmung vom 25.5.1905 - 4.3.1907 (Hauptmann Scheunemann, Oberleutnant Bertram, Hauptmann Schlosser). - Schwierigkeiten des Bezirksamtes Edea bei der Trägeranwerbung zum Munitionstransport Edea Jaunde, November 1905 [fol. 181-184, 212 - 218] Süd-Unternehmung vom 25.5.1905 - 4.3.1907 (Hauptmann Scheunemann, Oberleutnant Bertram, Hauptmann Schlosser). - Weiteres Vorgehen gegen die Esso, Maka und Njem. - Befehle, 18.1. 17.5. 1906 [fol. 189 - 192] Süd-Unternehmung vom 25.5.1905 - 4.3.1907 (Hauptmann Scheunemann, Oberleutnant Bertram, Hauptmann Schlosser). - Zusammenarbeit mit Süd-Expedition. - Dienstanweisung für den Posten Akonolinga, 28.2.1906 [fol. 205] Süd-Unternehmung vom 25.5.1905 - 4.3.1907 (Hauptmann Scheunemann, Oberleutnant Bertram, Hauptmann Schlosser). - Schwierigkeiten bei der Trägerbeschaffung durch Hauptmann Dominik, Jaunde, wegen der dort bekannt gewordenen unverhältnismäßig hohen Trägerverluste der Süd-Expedition, Februar - Mai 1906 [fol. 212 - 221] Dienststellen der Lokalverwaltung. - Bertua. - Einrichtung eines Verwaltungsbezirkes. - Bericht von Oberleutnant Müller, 22.5.1906 [fol. 222] Allgemeine politische, militärische und wirtschaftliche Verhältnisse. - Bertua-Gebiet. - Bericht von Hauptmann von Stein, 22.3.1906 [fol. 229 - 230]
Gouvernement von KamerunGeschichte des Bestandsbildners: Der Stab des Stationskommandos der Marinestation der Nordsee wurde 1870/71 gebildet. Der Stationschef war 1873 bis 1904 in Personalunion Festungskommandant von Wilhelmshaven. Das Stationskommando war zunächst der Admiralität, dann dem Oberkommando der Marine nachgeordnet, und ab 1899 als Immediatbehörde unmittelbar dem Kaiser unterstellt. Nach dem Ersten Weltkrieg unterstand das Stationskommando dem Reichsmarineamt, dem Chef der Admiralität und dem Chef der Marineleitung und ging in die Reichsmarine über. Dem Kommando der Marinestation der Nordsee unterstanden unmittelbar die Festungskommandantur in Wilhelmshaven, die Kommandantur der Befestigungen der Wesermündung in Geestemünde, die Kommandantur der Befestigungen der Elbemündung in Cuxhaven und die Kommandantur der Befestigungen von Helgoland. Bearbeitungshinweis: Der Bestand RM 33 wurde geteilt und die Akten aus der Zeit nach 1920 in den neuen Bestand RM 133 überführt. Die Akte RM 3/10883 wurde unter der Signatur RM 33/3189 in den Bestand übernommen. Die Akte RM 33/309 wurde umsigniert zu RM 31/4598. Bestandsbeschreibung: Im Bestand RM 33 sind die Archivalien der Marinestation der Nordsee als Territorialkommando und Basisbehörde der Kaiserlichen Marine für Personalersatz, Personalsteuerung, Grundausbildung, materielle Versorgung der Flotte, Küstenverteidigung und Überwachung der Küstengewässer im Bereich der Nordsee aufgeführt. Der Bestand ist zur Teilung vorgesehen. Die Unterlagen der Marinestation der Nordsee der Reichsmarine und Kriegsmarine werden den neuen Bestand RM 133 bilden. RM 33 wird dann nur noch die Unterlagen der Marinestation der Nordsee der Kaiserlichen Marine umfassen. Inhaltliche Charakterisierung: Im Bestand sind hauptsächlich Unterlagen über materielle Bereitstellung und Kriegsbereitschaft von Schiffen und Hilfsschiffen, über Admiralstabsreisen, Sperrpläne für die Flussmündungen der Nordseeküste einschließlich Verminung und über die Armierung der Festungsgebiete Wilhelmshaven, Helgoland, Weser- und Elbmündung überliefert. Besondere Bedeutung kommt den Akten der Abwehrstelle des Stationskommandos zu. Erschließungszustand: Findbuch Umfang, Erläuterung: Bestand ohne Zuwachs 20 lfm 472 AE Zitierweise: BArch, RM 33/...
Enthält u.a.: Dienstanweisung für den Kommandeur des ostasiatischen Expeditionskorps (AKO, Entwurf), Juli 1900 Befestigungen von Tschifu (Planskizze), 1900 Armee-Oberkommando in Ostasien.- Stellenbesetzung (Druck), 12. Aug. 1900 Verstärkung des Ostasiatischen Expeditionskorps.- Stellenbesetzung (Druck), 18. Aug. 1900 Ernennung des Gen. Feldmarschalls Graf v. Waldersee zum Oberbefehlshaber über die verbündeten deutschen und russischen Truppen in Ostasien (AKO, Abschrift), 6. Aug. 1900 Unterstellung der gesamten verbündeten Truppen in Ostasien unter das Kommando des Gen. Feldmarschalls Graf von Waldersee (AKO, Abschrift), 17. Aug. 1900
Enthält: "Befestigungen pp."
Enthält: "Befestigungen pp."
Enthält: "Befestigungen pp."
Enthält u.a.: Befestigung des Hafens von Kiautschou Projekt für ein Minendepot in Tsingtau Beschaffung von Kuttern für Minenzwecke, Minensuchgeräten Berichte über die Sperrübungen der Matrosenartillerie-Abteilung Kiautschou
ReichsmarineamtEnthält u.a.: Ausführung von Hafenbauarbeiten durch die Firma Vering Untersuchung verschiedener Hölzer und Anstriche auf Bohrwurmständigkeit Angebote zur Lieferung eines Drehkranes Erläuterungsbericht zum Projekt für die Befestigung der Reibepfähle mit der Kaimauer
ReichsmarineamtEnthält u.a.: Gestaltung des Besatzungsetats von Tsingtau Beleuchtungsanlage für Tsingtau Bauentwürfe für rechte Anschlußstellung des Infanteriewerkes 5 Befestigung der Landseite von Tsingtau Monatsberichte der Fortifikation Tsingtau für Sept. 1910 bis Mai 1911
ReichsmarineamtEnthält u.a.: Lieferung von Geräten, Materialien und Rechnungslegung dazu für Befestigung von Kiautschou Berichte über Befestigung des Hafens sowie über die Gestaltung der Befestigungen von Kiautschou Bericht über Geschwadermanöver vom Okt. 1903
ReichsmarineamtEnthält u.a.: Rechnungen über gelieferte Ersatzteile und Montagearbeiten für Kiautschou Übersicht über Küstenbefestigungen in der Kiautschou-Bucht Befestigung von Tsingtau (mit Bildern), Lageplan der Batterie Tsingtau Manöver des Kreuzergeschwaders im Okt. 1903
ReichsmarineamtEnthält u.a.: Befestigung Kiautschous und die Entwicklung des Schutzgebietes Aufstellung von Geschützen in Tsingtau Bau der Panzerbatterie Hui Aschuen Huk B.
ReichsmarineamtEnthält u.a.: Befestigung des Hafens von Kiautschou
ReichsmarineamtBestandsbeschreibung: Bis zum Kriegsbeginn 1939 waren die Dienststellen und Einheiten zum Ausbau der Befestigungen im Heimatgebiet eingesetzt, danach vor allem zur Errichtung der Küstenverteidigungsanlagen in den besetzten Westgebieten, Dänemark und Norwegen am sogenannten Atlantikwall. Ab 1941 gehörten auch Abbau und Abbruch von bestehenden Befestigungsanlagen zur Materialgewinnung für den Ausbau des Atlantikwalls zu den Aufgaben der Festungspioniere. Dessen ungeachtet sahen sich die Festungspioniere im Verlauf des Krieges zunehmend mit Schwierigkeiten bei der Material- und Gerätebeschaffung konfrontiert. Inhaltliche Charakterisierung: Die Bestandsgruppe umfasst Unterlagen zahlreicher Provenienzen der höheren Pionierstäbe (u.a. Inspekteur der Landesbefestigungen und Höhere Pionieroffiziere) und mittleren Pionierstäbe (hauptsächlich Festungspionier-Kommandeure), der Festungspionierstäbe, Festungsnachrichtenstäbe, Festungsdienststellen und Baueinheiten, einzelner Sicherungsabschnitte sowie der Wehrgeologenstellen. Der umfangreichste Einzelbestand mit rund 2000 Archivalieneinheiten stammt vom Festungspionierstab 10 (Heilbronn), der neben den Pionierstäben 11 und 12 ab 1934 den Bau der Neckar-Enz-Stellung lenkte und für den Abschnitt zwischen Eberbach und Stuttgart verantwortlich war. Teile des Stabes organisierten später die Arbeiten am Westwall, bevor er ab 1942 in Nordnorwegen/Nordfinnland zum Einsatz kam. Die Überlieferung dieses Stabes bezieht sich hauptsächlich auf die Zeit von 1935 bis 1938. Schriftgut in geringerem Umfang ist überliefert von den Festungspionierstäben, die mit dem Bau der Wetterau-Stellung beauftragt waren (ca. 400 Bände vom Festungspionierstab 14 Aschaffenburg). Die Unterlagen bestehen aus Erkundungsberichten, Baurichtlinien und -plänen, Bautagebüchern, Bauzeichnungen für Regelbauten, Kabelplänen, Karten und Bildmappen, Ausbaukalendern, Plänen für Nachrichtenverbindungen, Befehlen für die Überwachung der Anlagen, für den Sperrenbau und die Sicherung von Festungsbereichen. Auch sind Akten über das Heranschaffen von Baumaterial, Bauteilen und Einrichtungsstücken für die betonierte Stände vorhanden, wobei sich die Unterlagen zum Teil auf Befestigungsanlagen in den besetzten Gebieten beziehen. In den Gutachten der Wehrgeologenstellen spiegelt sich die Beurteilung der Wasser- und Bodenverhältnisse wieder. Im Einzelnen liegen folgende Provenienzen, Laufzeiten und Archivalieneinheiten vor: - Stammtafeln (9 AE), - Inspekteur der Landesbefestigungen Ost: hauptsächlich 1941-1943 (rund 60 AE), - Inspekteur der Landesbefestigungen West: hauptsächlich 1942-1944 (rund 35 AE), - Inspekteur der Landesbefestigungen Nord: hauptsächlich 1942-1943 (8 AE), - Artillerie-Offizier West für die Landesbefestigungen: 1938-1945 (4 AE), - höheres Kommando Saarpfalz: 1944 (1 AE), - Höherer Pionieroffizier für die Landesbefestigungen West /Nachrichtenwesen: 1934-1945 (15 AE), - Höherer Pionieroffizier 2: 1940-1944 (2 AE), - Höherer Landes- Bau- Pionieroffizier 2: 1944 (1 AE), - Oberbaustab 6 (einschließlich Abschnitts-Baustäbe 12, 13 und Bau-Btl. 33-35): ohne Datum (43 AE), - Oberbaustab 9 (einschließlich Abschnitts-Baustäbe 28, 29 und Bau-Btl. 97-104: ohne Datum (50 AE), - Kommandantur der Befestigungen Eifel: 1939-1942 (4 AE), - Kommandantur der Befestigungen Niederrhein: 1939-1941 (17 AE) - Kommandantur der Befestigung Vogesen: 1944 (2 AE), - Kommandantur der Befestigungen Oberrhein: 1940-1943 (14 AE), - Kommandantur der Befestigungen Saarpfalz: 1940-1942 (3 AE), - Festungs-Pionier-Kommandeur I: 1940-1944 (3 AE), - Festungs-Pionier-Kommandeur II: 1940-1941 (1 AE), - Festungs-Pionier-Kommandeur IV: 1941-1943 (2 AE), - Festungs-Inspektion V: 1934-1938 (32 AE), - Festungs-Pionier-Kommandeur VI (Festungs-Inspekteur VI): 1934-1938 (11 AE), - Festungs-Pionier-Kommandeur VII: 1938-1939 (2 AE), - Festungs-Pionier-Kommandeur VIII: 1938-1940 (11 AE), - Festungs-Pionier-Kommandeur IX: 1938-1940 (7 AE), - Festungs-Pionier-Kommandeur XI: 1940 (1 AE), - Festungs-Pionier-Kommandeur XIII: 1944 (1 AE), - Festungs-Pionier-Kommandeur XIV: 1938,1942 (2 AE), - Festungs-Pionier-Kommandeur XVI: 1944 (1 AE), - Festungs-Pionier-Kommandeur XVIII: 1945 (1 AE), - Festungs-Pionier-Kommandeur XIX: 1942-1944 (5 AE), - Festungs-Pionier-Stab 1: 1940-1944 (11 AE), - Festungs-Pionier-Stab 2: 1938-1944 (3 AE), - Festungs-Pionier-Stab 3: 1940-1944 (4 AE), - Festungs-Pionier-Stab 4: 1940 (1 AE), - Festungs-Pionier-Stab 6: 1926-1944 (16 AE), - Festungs-Pionier-Stab 7: 1944 (1 AE), - Festungs-Pionier-Stab 8: 1941-1944 (1 AE), - Festungs-Pionier-Stab 9: 1941-1945 (5 AE), - Festungs-Pionier-Stab 10: hauptsächlich 1935-1938 (rund 2000 AE), - Festungs-Pionier-Stab 11: 1937-1944 (3 AE), - Festungs-Pionier-Stab 12: 1935-1943 (41 AE), - Festungs-Pionier-Stab 13: 1936-1943 (56 AE), - Festungs-Pionier-Stab 14: hauptsächlich 1935-1938 (rund 400 AE), - Festungs-Pionier-Stab 15: 1938-1944 (2 AE), - Festungs-Pionier-Stab 16: 1938-1940 (2 AE), - Festungs-Pionier-Stab 17: 1938-1944 (5 AE), - Festungs-Pionier-Stab 18: 1938-1940 (5 AE), - Festungs-Pionier-Stab 19: 1938-1940 (5 AE), - Festungs-Pionier-Stab 21: 1942-1944 (4 AE), - Festungs-Pionier-Stab 22: 1939-1941 (4 AE), - Festungs-Pionier-Stab 23: 1939-1940 (2 AE), - Festungs-Pionier-Stab 24: 1940-1944 (5 AE), - Festungs-Pionier-Stab 25: 1939-1944 (8 AE), - Festungs-Pionier-Stab 26: 1942-1943 (2 AE), - Festungs-Pionier-Stab 27: 1941-1943 (2 AE), - Festungs-Pionier-Stab 28: 1936-1945 (6 AE), - Festungs-Pionier-Stab 29: 1940-1943 (2 AE), - Festungs-Pionier-Stab 30: 1941-1942 (7 AE), - Pionier-Sonderstab 66: 1944 (2 AE), - Pionier-Sonderstab Ewringmann (AOK 14, Oberitalien): 1944-1945 (5 AE), - Pionier-Erkundungsstab Nobiling (Italien): 1944-1945 (4 AE), - Festungs-Nachrichtenstäbe 1, 3, 7, 10, 14, 15, 17, 18, 20: hauptsächlich 1942-1943 (rund 50 AE), - Festungsdienststellen, Festungspionier-Abschnitte, Festungs-Baustellen (u. a. Trier, Düren, Traben-Trarbach): hauptsächlich 1940-1944 (rund 80 AE), - Festungs-Kommandanturen (u. a. Marienburg, St. Malo, Boulogne): 1921-1945 (rund 40 AE), - von fast allen Wehrgeologenstellen (insgesamt rund 600 Akten, hauptsächlich Gutachten zur Wasserversorgung und zu Wasserverhältnissen in Frankreich, in den Niederlanden und in der Sowjetunion), in nennenswertem Umfang von folgenden Wehrgeologenstellen: 2 (rund 60 AE), 4, 5, 6 und 7 (jeweils 20 AE), 16 (rund 50 AE), 17 (rund 70 AE); 20 (rund 40 AE), 21, 23, 26 und 28 (jeweils rund 30 AE), 29 (rund 90 AE), 31 (rund 30 AE), Lemberg (rund 30 AE). Erschließungszustand: Findkartei Umfang, Erläuterung: 4237 AE Zitierweise: BArch, RH 32/...
Enthält u.a.: Südwestafrikanisches Schutzgebiet
ReichsmarineamtEnthält u.a.: Deutsche Schutzgebiete in Afrika
Reichsmarineamt(von der Kgd. Kempten gestiftet). Fotograf: Guth. Fototyp: Foto. Format: 11,0 X 8,0. Beschreibung: Befestigung d. Glocke auf Holz-Tragegerüst dr. 3 Männer, weitere Männer neben Haus m. Wans aus Zweiggeflecht sitzend (in Zus.hang m. 811 u. 812). Verweis: 2 Platten u. Pappe Nr 54 in Negativkasten (+3 Abzüge).
Leipziger MissionswerkDie Deutschen in Tsingtau 1898-1914 - Deutsches Militär, Kasernen, Befestigungen, Kolonien: China, Deutschland, Reich
Die Deutschen in Tsingtau 1898-1914 - Deutsches Militär, Kasernen, Befestigungen, Kolonien: China, Deutschland, Reich
Die Deutschen in Tsingtau 1898-1914 - Deutsches Militär, Kasernen, Befestigungen, Kolonien: China, Deutschland, Reich
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