Berlin

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        Jesuitengesetz
        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 74 Bü 243 · Akt(e) · 1874-1918
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

        Enthält u. a.: Missionstätigkeit der Väter vom Heiligen Geist in Kamerun; verschiedene Anträge hinsichtlich des Gesetzes; unbefugte Ausübung von Kirchenämtern; Gesetz betr. bestrafte Kirchendiener; Ausführung und Aufhebung der Jesuitengesetze Darin: "Allgemeine Zeitung" (Augsburg) vom 21. März 1874

        Johannes Warneck (1867-1944)
        RMG 448 · Akt(e) · 1892-1905
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        1892-1905 Missionar auf Sumatra, 1908-1912 Afrikareferent, 1912-1919 Dozent in Bethel, 1920-1932 Ephorus Sumatra, 1932-1937 Direktor; Konferenzberichte, Stationsberichte u. Privatbriefe aus Sumatra, 1892-1905; Der Bote vom Tobasee, Nachrichtsblatt d. Missions-Hilfsvereins f. d. Station d. Rhein. Miss. J. War-neck, gedruckt Berlin: Nr. 7, 2. Jg., 1895/96 + Nr. 14, 5. Jg., 1899

        Rheinische Missionsgesellschaft
        Jubiläumskunstausstellung 1886
        PrAdK 0330 · Akt(e) · 1883 - 1886
        Teil von Archiv der Akademie der Künste

        Inhaltsverzeichnis/Rubrum (Bl. 3-9). Schriftwechsel mit dem Hauptvorstand der Allgemeinen Deutschen Kunstgenossenschaft Düsseldorf, A. Achenbach, H. Deiters, (Bl. 19-22, 27-30, 240), u.a. zur Berufung der Jury für die Kunstausstellung: als Vertreter der Düsseldorfer Kunstakademie: Gregor v. Bochmann, Eugène Dücker, Ferdinand Fagerlin, Christian Kröner, Benjamin Vautier, Heinrich Lauenstein, Max Volkhart (Bl. 240). Schriftwechsel mit der Münchener Künstler-Genossenschaft, E. Stieler (Bl. 264f.). Beteiligung der Weimarer Künstler, Aufstellung der Künstler (Bl. 273f.). Schriftwechsel über die Beteiligung ausländischer Künstler an der Ausstellung (Bl. 181, 190-193), skandinavischer Künstler (Bl. 263, 282-286), italienischer Künstler (Bl. 268f., 282f.), englischer Künstler (Bl. 287, 309, 321, 347), russischer Künstler (Bl. 346), niederländischer Künstler (Bl. 275-277, 295, 367), belgischer Künstler (Bl. 361, 385f., Jean Portaels), österreichischer Künstler (Bl. 362f.); keine Beteiligung japanischer Künstler (Bl. 258). Geschäftsführung der Kunstausstellung durch Fritz Gurlitt (Bl. 23-25, 114-121, 128f., 133, 140, 154). Umbau des Hygiene-Ausstellungsgebäudes für die Jubiläumskunstausstellung 1886 (Bl. 33-38). Finanzierung der Ausstellung sowohl durch Haushaltsmittel des Kultusministeriums als auch durch zusätzliche Mittel durch den Magistrat (Bl. 39-48, 75, 77, 82-89, 93, 99f., 153, 157, 185-187, 194, 243, 260, 279, 344f., 371, 395, 401). Berufung der Mitglieder des Kultusministeriums in die Kommission für die Jubiläumskunstausstellung: Greiff, Spieker, Jordan (Bl. 49). Ehrenpräsidium und Ehrenkomitee für die Ausstellung: Vorschläge, Berufungen (Bl. 80, 101-103, 105, 130-132, 143, 171-178, 195, 202f., 207f.), Liste der Mitglieder des Ehrenkomitees (Bl. 144f., 204-206, 236, 292). Vorschläge für die Gestaltung der Ausstellung: Gustav Eilers (Bl. 63f.), Kyllmann und Heyden, u.a. Vorstellung des antiken Pergamons und Olympia sowie ein Diorama der deutschen Kolonien in Westafrika und Neuguinea (Bl. 65-73, 364). Mitwirkung der Kommission des Vereins Berliner Künstler bei der Gestaltung der Jubiläumskunstausstellung, Schriftführer Konrad Dielitz (Bl. 122-127, 136). Verein Berliner Künstler zur Unterstützung seiner hilfsbedürftigen Mitglieder und deren Hinterbliebenen (Bl. 278, 288). Bauliche Maßnahmen für die Ausstellung (Bl. 262, 339). Glasmalereien für das Ausstellungsgebäude (Bl. 290f.). Bau einer Kirche auf dem Ausstellungsgelände als Halle für die Werke mit religiösen Themen (Bl. 219). Vorschläge durch den Architekten Orth (Bl. 198f., 226), Johannes Otzen (Bl. 210-212, 280f.). Verschiebung der Wiener Kunstausstellung zugunsten der Berliner Jubiläumskunstausstellung (Bl. 90-92, 115f.). Anfragen zum Programm der Ausstellung, Freikarten u.a. Verein für deutsches Kunstgewerbe zu Berlin (Bl. 95-98), Verein der Steinbildhauer, Peter Steffens (Bl. 310). Anfrage von Fritz Hummel zur Beschickung der Ausstellung mit einem Porträt von Leopold Ranke (Bl. 408). Programm der Ausstellung (Bl. 147, 152, Druck, 161), Einladung zur Beschickung der Ausstellung (Bl. 107f.), Anmeldeformular (Bl. 167). Billet-Verkauf durch Soenderop & Co. KG zum Bau und Vertrieb von Eisenbahnen (Bl. 311); Schriftwechsel mit Walter Kyllmann und Bahlmann (Bl. 314-319). Nutzung von Stadtbahnbögen für die Ausstellungszwecke, u.a. Vorschläge von Heyden (Bl. 259, 261). Lotterie zur Kunstausstellung (Bl. 112f.). Bewerbungen um Anstellung als Hilfskräfte. Transport der Ausstellungsobjekte, Schriftwechsel mit Speditionen, Ministerium der öffentlichen Arbeiten. Enth. u.a.: Zeitungsbericht (Daily News) über die Eröffnung der Kunstausstellung (Bl. 376). Statut für die Internationalen Kunst-Ausstellungen in München, Druck (Bl. 52), Programm der Internationalen Kunstausstellung zu München 1883, Druck (Bl. 55), Abonnementskarten (Bl. 325). Protokollauszüge der Sitzungen des Senats, Sektion für die bildenden Künste: 5. Dez. 1883 (Bl. 14, vgl. PrAdK 247); 19. Dez. 1883 (Bl. 16, vgl. PrAdK 247); 29. Okt. 1884, Bl. 31, vgl. PrAdK 247). Sitzungen der Ausstellungskommission, Teilnehmer in wechselnder Zusammensetzung: Amberg, Bahlmann, Knaus, Schaper, Gude, Ende, Kyllmann, Heyden, Gentz, Jordan, Dobbert, Zöllner, Carl Becker, A. v. Werner, Raschdorff, Siemering, Eilers: 16. März 1885 (Bl. 76), 3. Juni 1885 (Bl. 104), 1. Juli 1885 (Bl. 111), 25. Juli 1885 (Bl. 134, 137f.), 3. Aug. 1885 (Bl. 138f.). 5. Aug. 1885 (Bl. 141), 8. Aug. 1885 (Bl. 142), 14. Aug. 1885 (Bl. 149f.), 21. Okt. 1885 (Bl. 158), 12. Nov. 1885 (Bl. 179f.), 21. Nov. 1885 (Bl. 182f.), 30. Nov. 1885 (Bl. 188), 23. Dez. 1885 (Bl. 195f.), 9. Jan. 1886 (Bl. 213-217), 16. Jan. 1886 (Bl. 218), 19. Jan. 1886 (Bl. 220-224), 3. Febr. 1886 (Bl. 225, 229-232), 11. Febr. 1886 (Bl. 238f.), 23. Febr. 1996 (Bl. 241, 244f.), 26. Febr. 1886 (Bl. 242, 246-248), 1. März 1886 (Bl. 249f.), 3. März 1886 (Bl. 251-253), 15. März 1886 (Bl. 255-257), 17. März 1886 (Bl. 266f.), 20. März 1886 (Bl. 270-272), 3. Apr. 1886 (Bl. 293f.), 26. März 1886 (Bl. 296-299), 12. Apr. 1886 (Bl. 301-306), 21. Apr. 1886 (Bl. 313, 322-325), 22. Apr. 1886 (Bl. 326-329), 27. Apr. 1886 (Bl. 341f.), 30. Apr. 1886 (Bl. 335, 348-351), 5. Mai 1886 (Bl. 352-355), 10. Mai 1886 (Bl. 356-359), 14. Mai 1886 (Bl. 368f.), 22. Mai 1886 (Bl. 372f.), 16. Mai 1886 (Bl. 374f.), 27. Mai 1886 (Bl. 377-379), 25. Mai 1866 (Bl. 380-383), 2. Juni 1886 (Bl. 388-391), 28. Juni 1886 (Bl. 392-394), 2. Juli 1886 (Bl. 399f.), 26. Juli 1886 (Bl. 406f.). Sitzung der Jury der Jubiläumskunstausstellung, 15. Apr. 1886 (Bl. 307f.).

        BArch, R 1001/9589 · Akt(e) · 1898, 1925
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält: Satzungen des Vereins der ehemaligen Angehörigen der Kaiserlichen Schutztruppe für Kamerun Bericht des Verbandes der Schutzgebietsbeamten und Schutztruppenangehörigen e. V. vom 8. Sept. 1925 Organisatorische Bestimmungen für die Kaiserlichen Schutztruppen in Afrika Schutztruppenordnung. Berlin 1898

        Kaiserliche Schutztruppen (Bestand)
        BArch, RW 51 · Bestand · 1891-1918
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Geschichte des Bestandsbildners: Nachdem das Deutsche Reich in den ersten Jahren seines Bestehens aus außenpolitischen Erwägungen auf eine aktive Kolonialpolitik verzichtet hatte, änderte sich dies ab 1884. Es entstanden die formell als "Schutzgebiete" bezeichneten Kolonien Deutsch-Südwestafrika, Togo, Kamerun, Deutsch-Neuguinea, Deutsch-Ostafrika und Samoa. Die in der Folgezeit eingerichteten Gouvernements dieser Schutzgebiete unterstanden zunächst der Kolonialabteilung im Auswärtigen Amt und schließlich dem hieraus erwachsenen Reichskolonialamt. Das 1898 erworbene Pachtgebiet Kiautschou in China unterstand dem Reichsmarineamt. Von Anfang an bestand die Notwendigkeit, in den Kolonien die Interessen des Reiches auch mit militärischer Gewalt durchsetzen und wahren zu können. In der Anfangsphase wurde diese Aufgabe von Schiffen und Landungskommandos der Kaiserlichen Marine wahrgenommen. In den deutschen Südsee-Kolonien blieb dies so auch bis zuletzt. In den afrikanischen Kolonien kam es zu einer eigenen Entwicklung. In Deutsch-Südwestafrika entstand 1889 eine Truppe aus deutschen Freiwilligen mit vertraglicher Bindung unter einem aktiven Offizier (Hauptmann Curt von François), die zunächst nur polizeiliche Aufgaben wahrnehmen sollte. In Deutsch-Ostafrika stellte der Reichskommissar Hauptmann Herrmann Wissmann 1889 zur Niederschlagung des 1888 ausgebrochenen "Araber-Aufstandes" eine Truppe aus angeworbenen Afrikanern auf. Mit Gesetz vom 22. März 1891 wurde schließlich die "Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika" aus Freiwilligen des Heeres und der Marine sowie angeworbenen Freiwilligen gebildet, es folgten mit Gesetz vom 9. Juni 1895 die "Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika" und die "Schutztruppe für Kamerun". Eine Schutztruppe für Togo war zeitweise in Planung, wurde jedoch nicht gebildet, ebensowenig wie es Schutztruppen für Deutsch-Neuguinea oder Samoa gab. Dort entstanden lediglich Polizeitruppen. In den jeweiligen Schutzgebieten hatte der Gouverneur die höchste militärische Gewalt inne, der Kommandeur der Schutztruppe war ihm unterstellt. Den Schutztruppen oblag die Aufrechterhaltung von Sicherheit und öffentlicher Ordnung. Phasenweise waren die einzelnen Schutztruppen ausschließlich mit der Niederschlagung von Aufständen der eingeborenen Bevölkerung beschäftigt. Hierfür wurden zum Teil erhebliche personelle Verstärkungen aus Deutschland herangeführt. Die Schutztruppen wurden zunächst durch das Reichsmarineamt geführt. Mit dem "Gesetz betreffend die Kaiserlichen Schutztruppen in den Afrikanischen Schutzgebieten und die Wehrpflicht daselbst" vom 18. Juli 1896 wurden die Schutztruppen dem Reichskanzler unterstellt, wahrgenommen durch die Kolonialabteilung im Auswärtigen Amt. In der Kolonialabteilung war zuständig die Abteilung M - Militärverwaltung (Kommando, bzw. Oberkommando der Schutztruppen). Die organisatorische Betreuung übernahm das Preußische Kriegsministerium (Armeeabteilung). Die Kommandoangelegenheiten wurden durch den Direktor der Kolonialabteilung wahrgenommen, mit der Abteilung M als seinem militärischen Stab. Mit Errichtung des Reichskolonialamtes durch Allerhöchsten Erlaß vom 17. Mai 1907 wurde diesem das Kommando der Schutztruppen unterstellt, nunmehr als militärischer Führungsstab mit verantwortlicher Kommandogewalt. Wie die Marine unterstanden die Schutztruppen dem Oberbefehl des Kaisers. Ihre Angehörigen waren Freiwillige des Heeres (bzw. der Armeen Preußens, Bayerns, Sachsens und Württembergs) und der Marine, die für die Zeit ihres Dienstes in den Schutztruppen aus der jeweiligen Armee oder der Marine ausschieden und danach wieder dorthin zurückkehrten. Die männliche deutsche Bevölkerung in den Schutzgebieten unterlag der Wehrpflicht. Dieser konnten die Wehrpflichtigen in den Schutztruppen nachkommen. Die Schutztruppen umfaßten 1913 die folgenden Personalstärken: - Kommando der Schutztruppen in Berlin: 80 Mann - Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika: 2758 Mann (266 Deutsche, 2492 Eingeborene) - Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika: 1970 Mann (Deutsche) - Schutztruppe für Kamerun: 1471 Mann (171 Deutsche, 1300 Eingeborene) Während des Herero-Aufstandes lag die Personalstärke der Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika 1907 bei ca. 15.000 Mann. Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges traf die deutschen Kolonien unvorbereitet. Verteidigungsmaßnahmen gegenüber anderen Kolonialmächten waren nie ernsthaft in Erwägung gezogen worden, die Reichsregierung war davon ausgegangen, daß im Falle einer europäischen Auseinandersetzung die Kolonien gemäß der Vereinbarungen in der Kongoakte von 1885 aus den Kämpfen herausgehalten werden könnten, trotz mahnender Stimmen aus den Kolonien selbst. Am 1. August 1914 wurde daher in den Schutzgebieten zunächst nur der Ausnahmezustand verhängt. Erst Mitte August 1914 wurde in den Schutzgebieten mobil gemacht, doch waren die dortigen bewaffneten Verbände (Schutztruppen, Polizeitruppen, anwesende Marineeinheiten) letztlich gegenüber den zahlen- und materialmäßig weit überlegenen Gegnern ohne Chancen. Es gingen, zum Teil nach heftigen Kämpfen, zum Teil aber auch kampflos, verloren: - am 27. August 1914 Togo - am 7. September 1914 Samoa - am 17. September 1914 Deutsch-Neuguinea - am 9. Juli 1915 Deutsch-Südwestafrika - im Februar 1916 Kamerun Das der Marine unterstehende Pachtgebiet Kiautschou hatte nach schweren Kämpfen am 7. November 1914 kapituliert. Einzig in Deutsch-Ostafrika konnte sich die Schutztruppe bis zuletzt halten und dadurch erhebliche gegnerische Kräfte binden. Ihr Kommandeur, Generalmajor Paul von Lettow-Vorbeck, legte erst auf Befehl aus Berlin am 25. November 1918 die Waffen nieder. Bearbeitungshinweis: Der Bestand RW 51 war ursprünglich angelegt als Bestand für die "kaiserlichen Schutztruppen und sonstigen deutschen Landstreitkräften in Übersee" und umfaßte 29 AE. Im Jahr 2010 wurden die Unterlagen des Ostasiatischen Expeditionskorps herausgezogen und bildeten mit entsprechenden Neuzugängen den neu angelegten Bestand RW 61. Der Bestand RW 51 umfaßt seither ausschließlich Unterlagen der Kaiserlichen Schutztruppen und wurde in der Folge grundlegend überarbeitet und tiefer erschlossen. Einige Neuzugänge kamen hinzu. Bestandsbeschreibung: Der Bestand enthält als Sammelbestand die Unterlagen der Kaiserlichen Schutztruppen für Deutsch-Südwestafrika, Deutsch-Ostafrika und Kamerun, sowie des Kommandos der Schutztruppen, soweit sie im Militärarchiv vorhanden sind. Inhaltliche Charakterisierung: Der Bestand enthält nur wenige echte Sachakten. Er besteht vor allem aus einer Zusammenstellung von Kommandobefehlen Des Kommandos der Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika von 1907 bis 1914, sowie einer Akte desselben Kommandos mit Berichten unterstellter Einheiten und Dienststellen von 1916. Hinzu kommen Unterlagen zu Organisation und Versorgung in Deutsch-Ostafrika und Deutsch-Südwestafrika und insbesondere einige handgezeichnete Karten. Zu Kamerun sind nur zwei Dokumente überliefert. Erschließungszustand: Der Bestand RW 51 war ursprünglich angelegt als Bestand für die "kaiserlichen Schutztruppen und sonstigen deutschen Landstreitkräften in Übersee" und umfaßte 29 AE. Im Jahr 2010 wurden die Unterlagen des Ostasiatischen Expeditionskorps herausgezogen und bildeten mit entsprechenden Neuzugängen den neu angelegten Bestand RW 61. Der Bestand RW 51 umfaßt seither ausschließlich Unterlagen der Kaiserlichen Schutztruppen und wurde in der Folge grundlegend überarbeitet und tiefer erschlossen. Einige Neuzugänge kamen hinzu. Vorarchivische Ordnung: Die Überlieferung der Schutztruppen Im Bundearchiv-Militärarchiv ist rein fragmentarisch. Das Schutztruppen-Archiv im Heeresarchiv wurde mit diesem beim Luftangriff auf Potsdam im April 1945 vernichtet. Dies gilt für die Personalakten der Schutztruppen und für die im Archiv befindlich gewesenen Sachakten der Schutztruppen in den Kolonien selbst. Die Überlieferung des Kommandos der Schutztruppen befindet sich im wesentlichen im Bestand R 1001 Reichskolonialamt. Die nach dem Ersten Weltkrieg in Afrika verbliebenen Unterlagen der Schutztruppen befinden sich heute in den Nationalarchiven von Tansania (Daressalam), Namibia (Windhuk) und Kamerun (Duala). Zusätzlich befinden sich im Belgischen Reichsarchiv in Brüssel Unterlagen der Schutztruppen aus Ruanda. Filme zu den Unterlagen in Windhuk und Daressalam befinden sich im Bundesarchiv in Berlin. Ersatzüberlieferung zu den Schutztruppen und ihren Einsätzen findet sich vor allem in den Unterlagen der Kaiserlichen Marine, die in der Regel unterstützend tätig war oder bei Aufständen auch Landungskommandos stellte. Zusätzlich ist zu verweisen auf die Überlieferung der von Bayern, Sachsen und Württemberg gestellten Kontingente zu den Schutztruppen in den jeweiligen Landesarchiven. Umfang, Erläuterung: 30 AE Zitierweise: BArch, RW 51/...

        Kakao in Kamerun: Bd. 3
        BArch, R 1001/8058 · Akt(e) · Jan. 1914-Okt. 1919 Nov. 1925-Dez. 1934
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Kamerun-Kautschuk-Compagnie AG, Jahresbericht über das 27 Geschäftsjahr 1932, Berlin, 1933 Erwin Mai, Die Kakaokultur an der Goldküste und ihre sozial-geographischen Wirkungen. Berlin 1933

        Kamerun
        BArch, R 2/11633 · Akt(e) · 1933-1938
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält: Verein Westafrikanischer Kaufleute, Hamburg.- Bericht über das Vereinsjahr 1935 (Druck) Die Verhältnisse in Kamerun.- Bericht des Dr. Frhr. v. Bodenhausen, Berlin, vom 30. Apr. 1937 an den Präsidenten des Werberates der deutschen Wirtschaft nach seiner gemeinsamen Afrikareise mit Herzog Adolf Friedrich zu Mecklenburg, 1937 Wickel, F. William: Reisebericht über Kamerun, o.D. Statistiken über Ein- und Ausfuhr sowie Etat des französischen Mandatsgebiets Kamerun, 1937

        Kameruner Schiffahrtsgesellschaft: Bd. 1
        BArch, R 1001/3890 · Akt(e) · Jan. 1913 - Dez. 1919
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Satzung der Kolonial-Gesellschaft "Kameruner Schiffahrts-Gesellschaft" zu Hamburg. Berlin 1913 Messageries Fluvial du Congo Société Anonyme du capital de 3 000 000 de Francs, Paris 1913