Beruf

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        RMG 2.153 · Akt(e) · 1894-1960
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        Bd. 1; Lebenslauf u. Zeugnisse, 1894; Ärztliches Gutachten, 1895, 1902 u. 1908; Briefe u. Berichte aus Neuguinea, 1902-1922; Bd. 2; Briefe u. Berichte aus Neuguinea, auch als in Diensten der Lutheran Mission New Guinea, 1922-1925; Abrechnung der Generalkasse der Lutheran Mission Australia, 1927; Besprechungsprotokoll „Unsere Schulden an die Iowa-Synode“, 1930; Briefe u. Berichte Blums aus der Heimatarbeit, 1925-1939; Todesanzeige u. Nachruf für Marie Blum, geb. Müller, Dr., 1934; „Abschied vom Johanneum“ von Wilhelm Blum, 1939; Bd. 3; Korrespondenz mit Wilhelm Blum wegen Heimatarbeit, 1939-1942; Todesanzeige, Nachruf u. Kondolenzschreiben für Wilhelm Blum, 1942; Korrespondenz mit Angehörigen der Familie Blum, 1943 u. 1960

        Rheinische Missionsgesellschaft
        Böhm, Johannes Albrecht Friedrich (1833-1918)
        RMG 1.597 a-d · Akt(e) · 1863-1915
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        1863-1905 in Salem, Ameib, Walvis Bay, Tagebücher s. RMG 1.598; Briefe (auch von Frau Katharine Böhm, geb. Hahl), Reiseberichte, Stationsberichte, Kassenberichte, Beiträge zum „Kleinen Missionsfreund“ 1863-1907, 1915; Finanzkorrespondenz mit Geschäftsführer Friedrich Schindelin, 1888-1890; Briefe u. Berichte von Ludwig Koch, Landing & Shipping Agent, Walfischbai

        Rheinische Missionsgesellschaft
        RMG 2.142 · Akt(e) · 1889-1903; 1936
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        Brief von H. Emde (Vater von Lina Emde, Böschs Frau), 1889; Privatbriefe an Inspektoren der RMG, 1890; Briefe u. Berichte aus Neuguinea, 1889-1891; Rechnung für Todeserklärung, 1902; Erbschaftsangelegenheit, 1903; Brief von Frau Heemeier, Gelsenkirchen, an Missionar Diehl mit Dank für ein Buch über „Onkel u. Tante Bösch“, nebst Bildern, 1936

        Rheinische Missionsgesellschaft
        "Boxeraufstand": Allgemeines: Bd. 3
        BArch, RM 5/5601 · Akt(e) · Juli 1900
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)
        • description: Enthält u.a.: - Druckschriften: Etat, Bestimmungen für den Abtransport und Stärkenachweisung des Ostasiatischen Expeditionskorps Juli 1900, Bundesarchiv, BArch, RM 5 Admiralstab der Marine / Seekriegsleitung der Kaiserlichen Marine Enthält u.a.: Druckschriften: Etat, Bestimmungen für den Abtransport und Stärkenachweisung des Ostasiatischen Expeditionskorps
        Bramann, Friedrich Gustav von (Dep.)
        Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VI. HA, Nl Bramann, von · Bestand
        Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

        Friedrich (Fritz) Gustav von Bramann entstammte einer Gutsbesitzerfamilie in Ostpreußen. Geboren am 25. September 1854 in Wilhelmsberg bei Darkehmen besuchte er das Gymnasium in Gumbinnen und studierte anschließend Medizin an der Universität Königsberg. 1880 leistete er als Einjährig Freiwilliger Militärdienst in einem Kürassierregiment, das zweite Diensthalbjahr als Einjährig freiwilliger Arzt. In den nachfolgenden Jahren beteiligte er sich an mehreren militärischen Übungen und wurde 1905 zum Generalarzt befördert. In den Jahren 1881 bis 1884 war von Bramann Assistent an der chirurgischen Klinik der Universität Königsberg, promovierte 1883 zum Dr. med. und war ab 1884 als Assistent von Prof. Dr. Ernst von Bergmann an der chirurgischen Klinik der Charité in Berlin. Von maßgeblicher Bedeutung war von Bramanns Aufenthalt in San Remo 1887/1888 auf Empfehlung von Prof. von Bergmann. Hier setzte er dem an Kehlkopfkrebs erkrankten Kronprinz Friedrich Wilhelm im Februar 1888 einen Luftröhrenschnitt und verwandte dabei Chloroform als Narkosemittel. Nach seiner Rückkehr nach Berlin schloss von Bramann sein Habilitationsverfahren ab und wurde zum außerordentlichen Professor an der Universität Berlin ernannt. Eine Berufung an die Universität Greifswald im Jahr 1889 lehnte er ab, nahm jedoch ein Jahr später einen Ruf an die Universität Halle an. Schon 1888 in den Hohenzollernorden aufgenommen, wurde er 1890 in den erblichen Adelsstand erhoben. Weitere nichtpreußische Auszeichnungen kamen hinzu. Friedrich von Bramann starb am 26. April 1913 in Halle und hinterließ seine Frau Hanna, geb. von Tronchin (gest. 1943) und vier Söhne. Zwei davon, Goswin (geb. 1894) und Hellmuth (geb. 1895) fielen im Ersten Weltkrieg im Abstand von zwei Monaten (März und Mai 1915). Der älteste Sohn, August Friedrich, (geb. 1892) starb 1936; der vierte, Constantin lebte von 1899 bis 1989 und war zuletzt Chefarzt der chirurgischen Klinik am Städtischen Krankenhaus in Berlin Neukölln. Der hier verzeichnete Nachlass Friedrich Gustav von Bramanns wurde dem GStA PK im Jahr 2011 von Dr. Hellmut von Bramann, einem Enkel Friedrich Gustav von Bramanns, als Depositum übergeben. Im Mittelpunkt steht der Briefwechsel zwischen Ernst von Bergmann und seinem ersten Assistenten Friedrich Gustav von Bramann. Er setzt mit der Ankunft von Bramanns in San Remo ein und reicht über den gesamten Aufenthalt, wobei die Briefe von Bramanns zahlreicher sind - beklagt sich von Bramann doch über ausbleibende Antworten (Nr. 13). Andererseits weist von Bergmann auf die erhöhte Arbeitsbelastung in Berlin hin, die ihn vom häufigerem Schreiben abhalte (Nr. 22). Formulierungen aus von Bramanns Briefen an von Bergmann wurden zum Teil wörtlich in den offiziellen Bericht (Die Krankheit Kaiser Friedrich des Dritten dargestellt nach amtlichen Quellen und den im Kgl. Hausministerium niedergelegten Berichten. Berlin 1888) übernommen. Ausgewertet wurde diese Korrespondenz bereits Mitte der 1960er Jahre im Rahmen einer medizinischen Dissertation, zu der Constantin von Bramann die im Familienbesitz befindlichen Briefe seines Vaters zur Verfügung stellte (Christa Rinck, Der Verlauf der Todeskrankheit Kaiser Friedrichs III nach dem Briefwechsel zwischen E. v. Bergmann und Fritz Gustav Bramann. Diss. Berlin 1965). Zu den Briefen von Bramanns und von Bergmanns liegen maschinenschriftliche Abschriften vor, die wahrscheinlich Ende der 1950er / Anfang der 1960er Jahre von Frau Cläre Zimmermann, einer Schwester der Sekretärin Dr. Constantin von Bramanns am Städtischen Krankenhaus Neukölln, Ruth Zimmermann, angefertigt wurden. Vielleicht wurden diese (nicht ganz fehlerfreien) Transkriptionen im Hinblick auf eine beabsichtigte Auswertung der Korrespondenz vorgenommen. Die Briefe waren zusammen mit den Transkriptionen in einem Album zusammengestellt. Diese Formation wurde aus konservatorischen Gründen aufgelöst. Das Album befindet sich jedoch unter der Nr. 52 beim Nachlass. Zur Krankheit des Kronprinzen und Kaisers Friedrich III. ist die Überlieferung des Ministeriums des Königlichen Hauses (GStA PK, I. HA Rep. 100) ebenso heranzuziehen wie die Personalrepositur BPH, Rep. 52 Friedrich III. Letzte vergebene Nr.: Der Nachlass ist zu zitieren: GStA PK, VI. HA Familienarchive und Nachlasse, Nl Friedrich Gustav von Bramann (Dep.), Nr. Der Nachlass ist zu bestellen: VI. HA Nl Friedrich Gustav von Bramann (Dep.), Nr. Literatur: - Winfried Burkert, Der Chirurg Friedrich Gustav von Bramann. Der Retter des Kronprinzen. Halle 2008 - Michael Freund, Das Drama der 99 Tage. Krankheit und Tod Friedrichs III. Köln / Berlin 1966 - Die Krankheit Kaiser Friedrich des Dritten dargestellt nach amtlichen Quellen und den im Kgl. Hausministerium niedergelegten Berichten. Berlin 1888 - Christa Rinck, Der Verlauf der Todeskrankheit Kaiser Friedrichs III nach dem Briefwechsel zwischen E. v. Bergmann und Fritz Gustav Bramann. Diss. Berlin 1965 Berlin, im Oktober 2012 Dr. Schnelling-Reinicke Bestandsbeschreibung: Lebensdaten: 1854 - 1913 Findmittel: Datenbank; Findbuch, 1 Bd.

        Braun, Karl (Bestand)
        Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VI. HA, Nl Braun, K. · Bestand · 1902-1934 (1961)
        Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

        Korrespondenzen, Lebensberichte und Reisebeschreibungen, Fotos, Manuskripte, Druckschriften und Zeitungsartikel, Adressenliste. Bestandsbeschreibung: Lebensdaten: 1870 - 1935 Findmittel: Datenbank; Findbuch, 1 Bd.

        Braun, Karl
        Brettersägen im Urwald
        ALMW_II._BA_DV_IX/344,Auf.60 · Objekt · ohne Datum
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fototyp: Foto. Format: 15,7 X 10,9. Beschreibung: Baumstamm auf Holzgerüst, 1 Person oben, 2 unten sägend, 2 weitere afrikan. Arbeiter daneben, mit Tüchern bekleidet bzw. europ. Kleidungsstücke, Bananen im Hintergrund.

        Leipziger Missionswerk
        Brettersägen im Walde
        ALMW_II._BA_A8_28(128) · Objekt · ohne Datum
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fototyp: Foto. Format: 7,4 X 5,2. Beschreibung: 4 afrikan. Arbeiter, 2 davon beim Sägen. Verweis: Vgl. Druckvorlagen Musterbuch, Nr VIIIa/469, Auf. 292, 158, 384, Diap. 120 a.II 20, Nr 132, 80, 139 (8,6 X 13,0) "Dschagga-Zauberer Makimende", hier als Postkarte, retuschierter Hintergrund, dafür Bögen und Kreuze eingezeichnet.

        Leipziger Missionswerk
        Brettersägen in Gonja (m. Herrn Leuschner)
        ALMW_II._BA_A5_549 · Objekt · 1914
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fotograf: Guth?. Fototyp: Foto. Format: 10,9 X 7,9. Beschreibung: Stamm auf Holzgestell, je 1 Afrikaner oben u. unten sägend, 2 weit. afrik. Arbeiter, Leuschner gibt Anweisung. Verweis: Platte u. Pappe Nr 136 in Negativkasten +2 Abzüge. Vgl. Andrucke, Nr 11/668 # 165 (9,4 X 7,0) "Zimmerleute unter der Leitung eines Europäers".

        Leipziger Missionswerk
        Brettersägen oberhalb von Marangu
        ALMW_II._BA_EF_121 · Objekt · 1900-1904
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fototyp: Reprofoto. Format: 13,8 X 9,0. Beschreibung: 1 Mann auf Baumstamm stehend, diesen der Länge nach durchsägend (Baumstamm schräg auf Holzgerüst), unterer Teil der Säge wird von 2 Männern gehalten. Bemerkung: Planfilmnegativ vorliegend. Veröff.: Miss. Gl. 1904, Nr 12.

        Leipziger Missionswerk
        Brettersäger im Walde
        ALMW_II._BA_DV_IX/265 · Objekt · ohne Datum
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fototyp: Foto. Format: 16,3 X 12,0. Beschreibung: 1 afrikan. Mann auf Baumstumpf hockend, Blick zu auf Holzgestell befindlicher Stamm, dort 2 weitere afrikan. Arbeiter.

        Leipziger Missionswerk
        Brief von Franz Thorbecke an Otto Glauning
        NL 226/II/1/Sil-Zu/3066, Blatt 3066 · Akt(e) · 1932-01-11
        Teil von Universitätsbibliothek Leipzig

        Bittet um Unterstützung für seine Nichte, die für ein Praktikantenjahr aus Heidelberg an die Leipziger Universitätsbibliothek kommt. Fragt an, ob ein ihm namentlich bekannter Kolonial-Offizier Glauning, ein Verwandter von ihm ist. Falls ja, dann würden ihn dessen Aufzeichnungen und Tagebücher sehr interessieren.