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        Leber Samoa
        VII WS 182 · Akt(e) · 1911-01-01 - 1911-12-31
        Teil von Ethnologisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin
        • Audio * description: Beschriftung: Leber Samoa W. 20 wurde als Nr. 57 in die Dem. Coll. Übernommen. Briefwechsel liegt vor. Einige Transkriptionen in Hornbostel 1920b, Kolinski 1930 und Schneider 1934a. W. 20 ist veröffentlicht auf der LP FE 4175.
        Leber, Alfred
        Lebensmittelamt (1916-1924) (Bestand)
        Stadtarchiv Worms, 015 · Bestand
        Teil von Stadtarchiv Worms (Archivtektonik)

        Bestandsbeschreibung: Abt. 15 Lebensmittelamt [AUGIAS] Umfang: 55 Archivkartons (= 497 Verzeichnungseinheiten) Laufzeit: 1916-1924 Bei Abt. 15 des Stadtarchivs Worms handelt sich um einen Bestand, der vorwiegend Unterlagen zur Kriegswirtschaft während des ersten Weltkrieges und der Zeit der darauf folgenden Besatzung enthält. Die Bezeichnung Lebensmittelamt wurde gewählt, da der größte Teil der Akten sich mit der Lebensmittelversorgung der Bevölkerung befasst und die Bezeichnung ’Wirtschaftamt’ insofern irreführend wäre, da es innerhalb der Stadtverwaltung kein solches Amt gab. Im Zuge der während des ersten Weltkrieges eingeführten Zwangsbewirtschaftung von Lebensmitteln und Brennstoffen wurde im Jahre 1916 in Worms ein Lebensmittelamt eingerichtet. Im Jahre 1920 bestand unter der Aufsicht einer Kommission der Stadtverordnetenversammlung für Lebensmittelversorgung ein dem ’Leiter der gesamten Lebensmittelversorgung der Stadt Worms’ unterstelltes Lebensmittelamt, dem u.a. eine Ausgabestelle für Lebensmittelkarten angegliedert war. Angeschlossen waren dem Amt auch die mit der Brennstoffversorgung betraute Lohlenkommission und die Ortskohlenstelle. Durch Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 10.3.1924 wurde das Lebensmittelamt aufgehoben. Die verwaltungsmäßige Gliederung der Lebensmittel- und Brennstoffversorgung der Stadt Worms geht aus dem Adressbuch des Jahres 1922 (S. 445) hervor (vgl. auch Adressbuch 1920 S. 477 f.). Neben den Unterlagen zu der Lebensmittel- und Brennstoffversorgung finden sich noch Akten zur Versorgung der Bevölkerung mit Kleidung und der städtischen Schuh-Fürsorge. Daneben liegen einige wenige Akten vor, die sich mit der Wohnraumbeschaffung bzw. -versorgung befassen und einzelne Akten, in denen im Zuge der Arbeitsplatzbeschaffung für Kriegsheimkehrer unter der Regie des Demobilmachungsausschusses die weiblichen Beschäftigten im Wormser Gewerbe, Industrie u.a. ermittelt wurden (Nr. 404 Betriebe B, L und Nr. 404 Betriebe K). Ganz aus dem Rahmen fallen drei Akten von 1940/41, die zu Verstößen gegen die Verbrauchsregelung entstanden sind (Nr. 124, 125, 126). Die Unterlagen der Abt. 15 sind vermutlich unmittelbar nach der Auflösung des Amtes (wohl um 1930/33) in die Obhut des Archivs gelangt. Der größte Teil der Abt. 15 wurde vom 16. August bis zum 10. September 2004 durch die Studentin Marion Bechtold (Universität Heidelberg) im Rahmen eines Praktikums nach dem Bär’schen Prinzip verzeichnet. Die Daten wurden in das Archivprogramm AUGIAS eingegeben. Nach Abschluss der Verzeichnungsarbeiten umfasst der Bestand 497 Einheiten, die in 55 Archivkartons (8 lfde. Meter) aufbewahrt werden. Der zeitliche Schwerpunkt der Überlieferung liegt zwischen 1915 und 1924, darüber hinaus gibt es einzelne Stücke, die bis .... zurückgehen bzw. bis 1942 reichen. Bei der Verzeichnung konnte festgestellt werden, dass die Akten zum Teil in Aktendeckel verschiedener städtischer Provenienz geführt wurden, so ’Akten der Polizeiverwaltung der Stadt Worms (z.B. Nr. 253, 254, 168), ’Akten des Oberbürgermeisters der Stadt Worms (z.B. Nr. 163, 164, 198, 208) und ’Stadtverwaltung Worms’ (Nr. 171). Ergänzend zu den Akten der Abt. 15 befinden sich zahlreiche Unterlagen zur Lebensmittelversorgung in Abt. 5 und Abt. 13; vgl. auch für die Zeit ab 1939 die Abt. 16. Für den Bereich Wohnungswesen s. Abt. 17 Wohnungsamt (auf Beschluss der Stadtverordnetenversammlung am 21.1.1919 Einrichtung eines städt. Wohnungsamtes) Worms, im Dezember 2004 Literatur: Süß, Martin: Rheinhessen unter französischer Besatzung. Vom Waffenstillstand im November 1918 bis zum Ende der Sparatistenunruhen im Februar 1924, Stuttgart 1988 (=Geschichtliche Landeskunde 31) Metzler, Georg: Das Wohnungswesen in Worms, in: 150 Jahre Wormser zeitung (1776-1926), Worms 1926, S. 84-87 Bönnen, Gerold: Tumulte und Unruhen in Zeiten der Krise: Das Beispiel Worms (1916 bis 1933), in: Unrecht und Recht. Kriminaliät und Gesellschaft im Wandel 1500-2000. Gemeinsame Landesaustellung der rheinland-pfälzischen und saarländischen Archive. Wissenschaftlicher Begleitband, hg. v. Heinz-Günther Borck u. Beate Dorfey, Koblenz 2000 (=Veröffentlichungen der Landesarchivverwaltung Rheinland-Pfalz 98), S. 389-411. Olbrisch, Silke: Die Novemberrevolution 1918 in Worms unter besonderer Berücksichtigung des Arbeiter- und Soldatenrates, in: Pujari, Anjali: Worms unter französischer Besatzung (1918-1930) (Schriftliche Hausarbeit im Rahmen der Ersten Staatsprüfung für das Lehramt für die Sek. II, Universität Bonn 2001, masch., 129 S.) Bönnen, Gerold: Zum kommunalen Wohnungsbau in Worms (1918-1933) in: Wohnungsbau Worms (Hg.), 50 Jahre Wohnungsbau GmbH Worms (1950-2000), Worms 2000, S. 5-20

        Leben und Treiben in Ikutha
        ALMW_II._MB_1899_1 · Akt(e) · 1899
        Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle
        • Autor: Von Frau Miss. Hofmann in Ikutha. Umfang: S. 18-23 * 38-40. Enthält u. a.: - "1. Die Hungersnot." - "2. Die Hausdiener." (SW: Beschreibung der Dienerschaft; Kikamba; Haushaltstätigkeiten; 1. Waschmaschine; Trinkwasserbereitstellung) - "3. Der Tagesablauf." - "4. Allerlei Hilfsarbeit." (SW: Krankenversorgung; Bettelei; Gründe für den Gottesdienstbesuch; Hungersnot)
        Leipziger Missionswerk
        Lazarus mit den Schulkindern
        ALMW_II._BA_A19_340 · Objekt · 9. August 1921
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fotograf: Blumer?. Fototyp: Foto. Format: 10,8 X 8,3. Beschreibung: etwa 13 Kinder im Kreis sich an den Händen fassend, Lazarus dahinter, alle europäisch gekleidet. Bemerkung: blass.

        Leipziger Missionswerk
        Landratsamt Ludwigsburg: Bauakten (Bestand)
        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, FL 20/12 I · Bestand · 1937-1961 (Nachakten bis 1982)
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)

        Vorbemerkung: Der größte Teil der in diesem Findbuch verzeichneten Bauakten wurde vom Landratsamt Ludwigsburg in den Jahren 1963 bis 1976 an das Staatsarchiv abgegeben. Kleinere Nachlieferungen erfolgten bis zum Jahre 1985. Der vorliegende Bestand setzt sich aus Unterlagen über alle Gemeinden des Altkreises Ludwigsburg mit Ausnahme der Großen Kreisstadt Kornwestheim zusammen. Allerdings beziehen sich lediglich zwei Bauakten auf die Große Kreisstadt Ludwigsburg. Diese sind offenbar in einem anderen Zusammenhang in das Staatsarchiv gelangt. Der Bestand enthält vor allem die Jahrgänge 1939 bis 1959. Bei einigen Gemeinde endet die Überlieferung bereits mit dem Jahrgang 1954. Die Unterlagen zur Gemeinde Bietigheim reichen sogar nur bis zum Jahr 1944. Andererseits befinden sich in dem Bestand noch einzelne Bauakten des im Jahre 1938 aufgelösten Oberamts Besigheim, die von der Nachfolgebehörde fortgeführt wurden. Die Unterlagen über die Gemeinde Marbach beziehen sich vornehmlich auf Eingaben und Beschwerden in Bausachen, nicht aber auf Baugenehmigungsverfahren. Für die Zeit vor 1939 sei auf die Bestände F 154 II (Oberamt Besigheim), F 181 III (Oberamt Ludwigsburg) und F 182 II (Oberamt Marbach) verwiesen. Die im Findbuch genannten Jahreszahlen bezeichnen grundsätzlich das Jahr der Eintragung in das Bausachenverzeichnis. Da zwischen der Einreichung des Baugesuchs und der Erteilung der Baugenehmigung bzw. der Schließung der Akte mehrere Jahre liegen können, erstreckt sich die Laufzeit des Bestandes eigentlich bis zum Beginn der siebziger Jahre. In den Titelaufnahmen werden der Name und der Beruf (bzw. die Firma) des Bauherrn, dessen Wohnort (bzw. dessen Firmensitz), sofern dieser vom Bauort abweicht, die Bautagebuch-Nr. (bzw. die Bausachen-Nr.), gegebenenfalls das Genehmigungsdatum sowie der Umfang und die Laufzeit der Akte angegeben. Das Bauvorhaben wird nur dann im Enthält-Vermerk erwähnt, wenn es sich nicht um den Neubau eines Wohnhauses handelt. Die Titelaufnahmen sind zunächst ortsalphabetisch, dann jeweils jahrgangsweise geordnet, wobei die Jahreszahl der Bautagebuch-Nr. für die zeitliche Zuordnung maßgeblich ist. Innerhalb der einzelnen Jahrgänge erfolgte eine alphabetische Ordnung nach den Namen (bzw. den Firmen) der Bauherren. Die im vorliegenden Bestand vereinigten Bauakten wurden in den Jahren 1980 bis 1983 von den Herren Manfred Korreng (Aldingen - Beihingen) und Hans Schürle (Benningen - Erdmannshausen) sowie von Frau Anita Hundsdörfer (Erligheim - Winzerhausen) verzeichnet. Einzelne Nachzügler bearbeitete Herr Alfred Ibrom. Die Nachträge zu den Gemeinden Neckargröningen, Tamm und Walheim sowie Großsachsenheim, Kleinsachsenheim und Unterriexingen fertigte im Januar 1995 Herr Eberhard Royek an. Die in den Nachträgen verzeichneten Unterlagen zu den drei letzteren wurden dem Bestand FL 20/18 II (Landratsamt Vaihingen) entnommen. Die Erschließung wurde von Archivamtmann Wolfgang Schneider, Staatsarchivrat Dr. Franz Mögle-Hofacker, Archivinspektor Udo Herkert und Archivrat Udo Schäfer betreut. Der Bestand FL 20/12 I umfasst 17748 Büschel in 107,5 Regalmetern, wobei die Büschel Springnummern aufweisen. Die Vergabe der Bestellnummern erfolgte nach numerus currens. Ludwigsburg, im Januar 1995 Udo Schäfer

        Landratsamt Biberach
        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/5 T 3 · Bestand · 1806-1958
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)

        Überlieferungsgeschichte Vorbemerkung Durch den Reichsdeputationshauptschluss vom 25. Februar 1803 kam die Reichsstadt Biberach und das Gebiet des Spitals Biberach mit den Orten Ahlen, Attenweiler, Bergerhausen, Birkendorf, Höfen, Ingerkingen, Laupertshausen, Muttensweiler, Volkersheim sodann teilweise Röhrwangen, Warthausen, Winterreute, Ummendorf, Baltringen, 1/3 von Baustetten, Burgrieden und Oberholzheim an Baden, das daraus eine dem "oberen Fürstentum" zugeteilte Obervogtei Biberach errichtete, die sich in die Ratsvogtei (Stadtvogtei) und das Vogteiamt (Amtsvogtei) teilte. Aus dem Gebiet der Köster wurden, soweit sie dem Bezirk angehörten, die unmittelbaren Reichsgrafschaften Metternich-Ochsenhausen, Törring-Gutenzell, Waldbott-Bassenheim-Heggbach und teilweise Wartemberg-Rot und Sternberg-Schussenried gebildet und die Besitzungen des Klosters Salem dem Fürsten von Thurn und Taxis zugeteilt. Die Rheinische Bundesakte vom 12. Juli 1806 brachte die Stadt Biberach und das Gebiet des Spitals an Württemberg und die unmittelbaren Reichsgrafschaften unter württembergische, die an der Iller gelegenen Herrschaften Erolzheim und Kellmünz aber unter bayerische Hoheit. Durch Staatsvertrag mit Bayern wurde das linke Illerufer wieder württembergisch. Zum Oberamt Biberach gehörten nach dem Staatshandbuch von 1807 und 1808 folgende Orte und Weiler: Biberach, Ahlen, Attenweiler, Aufhofen, Baltringen, Baustetten, Bühl, Bihlafingen, Bergerhausen, Birkendorf, Bronnen, Burgrieden, Donaustetten, Dorndorf, Hagenbuch, Häusern, Höfen, Holzheim, Hüttisheim, Ingerkingen, Laupertshausen, Muttensweiler, Obersulmetingen, Rißegg, Röhrwangen, Steinberg, Stetten a. d. Rottum, Unterweiler, Volkersheim, Westerflach, Wiblingen, Winterreute. Daneben waren dem Oberamt unterstellt: die Patrimonialämter Achstetten, Bußmannshausen, Ellmannshausen, Hürbel, Groß- und Kleinlaupheim und Mittelbiberach und die Patrimonialobervogteiämter Heggbach, Schemmerberg, Sulmingen und Mistingen und Warthausen. Nach der Aufhebung der Patrimonialämter (1809) wurde mit den Orten Ochsenhausen, Bellamont, Berkheim, Erlenmoos, Gutenzell, Haslach, Horn-Fischbach, Hummertsried, Hürbel, Kirchberg, Kirchdorf, Maselheim, Edenbachen, Reinstetten, Ringschnait, Rot, Schönebürg, Spindelwag, Steinbach, Tannheim und Ummendorf das Oberamt Ochsenhausen gebildet. Dem Oberamt Biberach wurde das neu geschaffene Unteramt Wiblingen mit den Orten Wiblingen, Aufhofen, Bihlafingen, Bronnen, Bühl, Donaustetten, Dorndorf, Hüttisheim, Steinberg, Stetten an der Rottum, Unterweiler und die Burgvogtei Illerrieden unterstellt. Bereits nach einem Jahr wurde das Oberamt Ochsenhausen durch das Organisationsmanifest vom 27. Oktober 1810 wieder aufgehoben und als Unteramt dem Oberamt Biberach unterstellt. Gleichzeitig wurde das Unteramt Wiblingen zu einem Oberamt erhoben. Nach diesen umfangreichen Veränderungen, die das Oberamt verwaltungsmäßig der 11. Landvogtei, der "an der Donau", mit Sitz in Ulm unterstellten, gehörten zum Oberamt Biberach nachfolgende Gemeinden: Biberach, Äpfingen, Ahlen, Altheim, Aßmannshardt, Attenweiler, Aufhofen, Bellament, Bergerhausen, Birkendorf, Birkenhard, Erlenmoos, Erolzheim, Füramoos, Gutenzell, Grodt, Höfen, Hürbel, Ingerkingen, Kirchberg an der Iller, Langenschemmern, Laupertshausen, Maselheim, Mettenberg, Mittelbiberach, Mittelbuch, Muttensweiler, Obersulmetingen, Ochsenhausen, Reinstetten, Reute, Ringschnait, Rißegg, Rottum, Schemmerberg, Steinhausen an der Rottum, Ummendorf, Unterdettingen, Untersulmetingen, Volkersheim, Warthausen, sowie das Thurn und Taxissche Amtsgericht und Amt Obersulmetingen. Das Unteramt Ochsenhausen wurde, wie alle Unterämter in Württemberg, durch das II. Organisationsedikt über die Oberamtsverfassung vom 31. Dezember 1818 aufgehoben. Durch das Gesetz über die Abänderung der Oberamtsbezirke vom 6. Juli 1842 kam Alberweiler vom Oberamt Ehingen und Stafflangen vom Oberamt Waldsee zum Oberamt Biberach. Folgende Umgemeindungen wurden durchgeführt: 1836 eine Bereinigung im Bereich der Gemeinden Dietmanns und Unterschwarzach, 1844 Winterreute von Ummendorf nach Ringschnait, 1846 Umbrechts von Hauerz nach Ellwangen, 1854 der Glaserhof von Gutenzell nach Oberbalzheim, 1861 die Holzmühle von Burgrieden nach Oberholzheim, 1864 Westerflach von Ingerkingen nach Untersulmetingen, 1933 der Halbertshof von Wain nach Unterbalzheim, 1933 Ziegolz von Dietmanns nach Unterschwarzach, 1933 Buch von Steinach (heute Kr. Ravensburg) nach Mühlhausen, 1951 Rindenmoos von Reute nach Rißegg. Folgende Eingemeindungen fanden statt: 1864 Birkendorf in die Stadt Biberach 1934 Bergerhausen in die Stadt Biberach 1934 Gemeinde Oberdorf nach Mittelbiberach, von dem sie 1899 abgelöst worden war, 1935 Gemeinde Hummertsried nach Mühlhausen. Steinhausen war bis 1892 mit Schussenried verbunden. Laupheim wurde 1869, Schussenried 1947 und Ochsenhausen 1950 zur Stadt erhoben. Nach dem Gesetz über die Landeseinteilung vom 25. April umfasst der Landkreis Biberach alle Gemeinden des ehemaligen Oberamtsbezirks mit Ausnahme von Volkersheim, das dem Landratsamt Ehingen zugeschieden wurde; er erhielt vom Kreis Laupheim die Gemeinden: Achstetten, Altheim, Baltringen, Baustetten, Bihlafingen, Bronnen, Bühl, Burgrieden, Bußmannshausen, Großschafhausen, Laupheim, Mietingen, Oberbalzheim, Oberholzheim, Orsenhausen, Rot v. Laupheim, Schönenbürg, Schwendi, Sießen, Sinningen, Stetten, Sulmingen, Unterbalzheim, Wain und Walpertshofen; vom Kreis Leutkirch die Gemeinden: Berkheim, Ellwangen, Haslach, Kirchdorf, Rot an der Rot, Spindelwag und Tannheim; vom Kreis Waldsee die Gemeinden: Dietmanns, Eberhardzell, Oberessendorf, Otterswang, Schussenried, Schweinhausen, Steinhausen, Unteressendorf, Unterschwarzach, Winterstettendorf und Winterstettenstadt. Die nachstehend verzeichneten Akten wurden vom Landratsamt Biberach/Riß am 9. November 1948, 4. Februar 1949, 3. Oktober 1958 und 24. August 1959 an das Staatsarchiv Sigmaringen abgegeben. Die Ablieferungen 1948 und 1949 wurden bereits im Mai 1949 im Staatsarchiv nach dem Provenienzprinzip aufgestellt. Bei der Akzession von 1959 handelt es sich ausschließlich um Dampfkesselakten, die durch eine Ablieferung des Gewerbeaufsichtsamts Sigmaringen 1960 (Acc. 24/1960) einen weiteren Zuwachs erfuhren. Der vorliegende Bestand umfasst 847 Nummern in 23, 85 lfd. m. und die Zeitspanne von 1806-1950. Akten gleicher Provenienz aus früheren Ablieferungen für die Zeitspanne von 1806 bis etwa 1925 befinden sich im Staatsarchiv Ludwigsburg im Bestand F 155. Die Ordnung und Verzeichnung besorgte Regierungsinspektor Kungl, Reinschrift und Register fertigte Frau Kalkuhl. Sigmaringen, Januar 1966 Kungl Regierungsinspektor Nachtrag zum Vorwort Die Amtsversammlungsakten mit den früheren Signaturen Wü 65/5 T 3 Nr. 54-64 und die Bauakten mit den früheren Signaturen Wü 65/5 T 3 Nr. 387-477 wurden an das Kreisarchiv Biberach abgegeben. In den Jahren 2009/ 2010 wurde das maschinenschriftliche Findbuch im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierten Projekts zur Retrokonversion archivischer Findmittel digitalisiert. In Zusammenarbeit der Koordinierungsstelle Retrokonversion an der Archivschule Marburg und des Landesarchivs Baden-Württemberg wurde das Findbuch für die Einstellung ins Internet vorbereitet. Corinna Knobloch und Silke Schöttle führten die notwendigen Nacharbeiten durch. Seit Juni 2010 stehen die Erschließungsdaten im Internet. Die Zitierweise des Bestandes lautet: Wü 65/5 T 3 Nr. [Bestellnummer] Inhalt und Bewertung Enthält: Deutsches Reich: Wahlen, Volksentscheide; König-Karl-Jubiläumsstiftung; Statistik; Oberamt und Amtskörperschaft: Personal und Besoldung, Unterbringung, Tagebücher, Oberamtspflege, Pensionskasse für Körperschaftsbeamte, Oberamtssparkasse; Gemeinde: Ortsvorsteher, Gemeindebeamte, Gemeindekollegien, Gemeindebesitz, Bürgernutzen und -lasten, Gemeindevisitation, Ausgabe- und Einnahmeverwaltung, Haushaltspläne, Schuldenstand; Adel; Staatsangehörigkeit und Auswanderung; Auszeichnungen und Ehrungen; Deutsche im Ausland; Vermessungsbeamte und Markungsgrenzausgleichungen; Gewerbesteuer; Militärwesen: Erfassung, Wehrüberwachung, Quartierleistungen, Flurschäden, Sanitätswesen, Kriegbeschädigten- und Kriegshinterbliebenenfürsorge, Kriegsgräber, Kriegsfolgen, Requisitionen; Kirchen: Diakonat, Gottesdienst, Kirchen- und Pfarrhausbau, Einrichtung, Kirchenvermögen, Pfarrer, Mesner, Kirche und Staat, Kongregationen, Kirchenpflege, Stiftungen, Umlagen; freireligiöse Gemeinde; Volksschule: Lehrer und Besoldung, Schulhausbau; Arbeitsschulen; höhere Schulen; Armen-, Jugend und Wandererfürsorge; Fürsorge für Flüchtlinge und Vertriebene; Unterstützungen, Stiftungen, Spitäler; Wohltätigkeitsvereine; Arbeitslosigkeit und freiwilliger Arbeitsdienst; Beamte im Bauwesen; Feuerwehr; Land- und Forstwirtschaft: Feldbereinigung, Be- und Entwässerung, Feldwege, Überfahrts- und Trepprechte, Wässerung, Obstbau, landwirtschaftliche Vereine, Ortsviehversicherungsvereine, Güterhändler und Entschuldung, Waldwirtschaftspläne, landwirtschaftliche Arbeiter; Fluß- und Wasserpolizei: Flüsse, Gräben, Brücken, Brunnen, Dohlen; Straßen: Bau und Unterhaltung, Personal, Zwangsenteignungen, Schneebahnen; Gemeinde- und Sicherheitspolizei, Polizeistunde; politische Parteien; Beschlagnahme von Druckschriften; Zigeuner; Gesundheitspolizei: Ärzte, Geisteskranke, Totengräber, Leichenschau, Sanitätskolonne; Tierärzte; Gewerbe-, Handels- und Verkehrspolizei: Konzessionen, Mühlensachen, Dampfkessel; Alters- und Invalidenversicherung; Krankenversicherung; Unfallversicherung; Hinrichtungen; Juden; Provenienz königlich taxissches gemeinschaftliches Amt Obersulmetingen betr. Schemmerberg.

        Landeskirchliches Archiv Wolfenbüttel
        Archivtektonik

        Im Landeskirchlichen Archiv Wolfenbüttel sind nur vereinzelte Unterlagen zur Thematik direkt, das heißt über eine Titelrecherche, zu finden. In erster Linie hat das wohl damit zu tun, dass es in der kleinen braunschweigischen Landeskirche kein eigenes Missionswerk gab, sondern nur einzelne Pfarrer, die als Missionare in Verbindung mit der Leipziger Mission in den Kolonialen wirkten. Aus diesem Zusammenhang sind nur wenige Unterlagen, vor allem mit Broschürencharakter, oder aber Spendenaufrufe enthalten. Es ist nicht auszuschließen, dass in Archivalien, die eigentlich in anderem Zusammenhang entstanden sind, ebenfalls Erwähnungen der genannten Thematik zu finden sind. Als weiteren thematischen Bezug neben der Missionstätigkeit und der damit verbundenen Einwerbung von Spenden (diakonischer Bezug) ist noch das "Kriegergedenken" für gefallene Soldaten in den Kolonialgebieten in den Akten aufgetaucht.

        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 135 b · Bestand · 1918-1919
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

        Vorbemerkung: In Stuttgart bildete sich wahrscheinlich schon in den ersten Novembertagen 1918 ein Soldatenrat. Öffentlich trat ein solcher am 9. November auf unter Führung des Offiziersstellvertreters Albert Schreiner, der am Abend des gleichen Tages erster Kriegsminister in der Regierung Bios wurde. In einigen Garnisonen wie Ulm und Ludwigsburg bildeten sich Soldatenräte noch vor den Arbeiterräten. Auf Anregung mehrerer Soldatenräte traten bereits am 17. November Delegierte aus den württembergischen Garnisonen unter dem Vorsitz des neuen "Leiters des Kriegswesens" Ulrich Fischer zu einer ersten Landesversammlung zusammen. Auf ihr wurde die Bildung eines siebenköpfigen Landesausschusses beschlossen, in den die größeren Standorte je einen Vertreter schickten. Die zweite Landesversammlung am 11. / 12. Dezember erweiterte den Landesausschuss auf 21 Mitglieder und verabschiedete Bestimmungen für die württembergischen Soldatenräte. Sie bildeten neben den von der Regierung erlassenen Satzungen für die Arbeiter-, Bauern- und Soldatenräte vom 14. Dezember die organisatorische Grundlage für alle Soldatenräte innerhalb Württembergs. Darnach wurden sie wie die Arbeiter- und Bauernräte als die revolutionäre Grundlage des neuen Regierungssystems anerkannt, doch sollte die Vollzugsgewalt ausschließlich bei der Regierung und den überkommenen Behörden liegen. Nach den Bestimmungen gliederten sich die Soldatenräte in Kompanie-, Bataillons-, Regiments- und Garnisonräte. Unmittelbar gewählt wurden nur auf der untersten Stufe die Kompanieräte, die dann in der nächtshöheren als Bataillonsrat zusammentraten und für die laufenden Geschäfte einen Ausschuss wählten. Dieses System setzte sich nach oben fort. An der Spitze stand der "Soldatenrat für Württemberg", zu dem die einzelnen Garnisonräte je einen Delegierten pro 500 Militärpersonen entsandten. Sie traten in der Landesversammldung zusammen und beriefen den Landesausschuss. Dessen Vorsitzende waren Sergeant Fridolin Wicker 22. November 1918 - 25./27.Februar 1919 Beamtenstellvertreter Willy Bettinger 25./27. Februar - 1. Juni 1919 Landwehrmann Schriftsetzer Wilhelm Hitzler ab 1. Juni 1919 Zweiter Vorsitzender war Landsturmmann Gastwirt Albert Schaffler. Der weitgehend von Mitgliedern der (mehrheits-)sozialdemokratischen Partei besetzte Landesausschuss ordnete einzelne Vertreter als Vertrauensleute ab in die Referate des Kriegsministeriums, Generalkommandos usw. Insbesondere zum letzten Kriegsminister Herrmann bestand ein gutes Verhältnis, so dass der Landesausschuss bis in den Frühsommer 1919 die württembergische Militärpolitik beeinflussen und die Rechte der Soldatenräte behaupten konnte. In besonderen Fällen, so u. a. während der Unruhen im April 1919, trafen sich der Landesausschuss der Arbeiter- und Bauernräte und der Landesausschuss der Soldatenräte zu gemeinsamen Sitzungen. Die u. a. vom Landesausschuss aufgestellten "Bestimmungen zum Neuaufbau des württembergischen Volksheeres" suchten Mitwirkungsrechte und Organisationsformen der Räte in die neue Heeresverfassung der Republik zu übernehmen, was jedoch angesichts der andersartigen Konzeption für die Reichswehr nicht zur Anwendung kam. Vielmehr wurden die lokalen Soldatenräte nach der Auflösung des alten Heeres zum 30. Juni 1919 aufgehoben. Lediglich sieben Mitglieder des Landesausschusses verblieben noch bis 30. September. Bereits im April 1919 hatte Dr. Erich Troß, der seine Ausbildung für den bayerischen Archivdienst kriegsbedingt hatte unterbrechen müssen und damals für den Landesausschuss der Soldatenräte Aufklärungsarbeit betrieb, angeregt, dass das Schriftgut der württembergischen Räte und dazuhin weitere geeignete Unterlagen zu einem "Revolutionsarchiv" zusammengeführt werden sollten. Die beiden Landesausschüsse griffen diesen Vorschlag sofort auf, so dass noch im Mai mit Troß "Bestimmungen über die Errichtung eines württembergischen Revolutionsarchivs" vereinbart werden konnten. Die Aufforderung an die nachgeordneten Räte, ebenfalls an dieses Archiv abzuliefern, ist - abgesehen von einigen Arbeiter- und Bauernräten - von den Garnisonräten großenteils befolgt worden. Nur in einem Fall gilt dies auch von den Soldatenräten der Truppenteile, da ihr Schriftgut vielfach zusammen mit den Unterlagen der Truppenteile selbst an die Reichsarchivzweigstelle Stuttgart gelangte und jetzt in den M-Beständen des Hauptstaatsarchivs enthalten ist. Troß konnte sich überdies seiner selbstgestellten Aufgabe nur kurze Zeit widmen, weil er eine Anstellung bei der Frankfurter Zeitung als Redakteur erhielt. 1920 wurde dann das bis dahin erwachsene Material dem (heutigen) Hauptstaatsarchiv übergeben und 1921 durch ein vorläufiges Findbuch - wahrscheinlich von Eugen von Schneider - erschlossen. Sowohl dieses Reper-torium als auch die einschlägigen Kanzleiakten wurden 1945 bei einem Luftangriff vernichtet. Wohl zeitbedingte Gründe verhinderten 1937 eine Aufnahme des Bestandes in die gedruckte Gesamtübersicht, so dass er erst nach dem 2. Weltkrieg entsprechend dem Selbstverständnis der beiden Landesausschüsse bei den E-Beständen unmittelbar hinter den Beständen des Staatsministeriums unter der Signatur E 135 eingerückt wurde. 1957 fertigte Robert Uhland nochmals ein kursorisches Findbuch, doch ging er davon aus, dass zu späterer Zeit eine ausführliche Verzeichnung und Ordnung erfolgen müsse. Als die Räte um 1975 das besondere Interesse der historischen Forschung fanden und die Vorbereitungen für die 1918-Ausstellung des Hauptstaatsarchivs im Jahre 1978 anliefen, erschien eine solche umfassende Erschließung um so dringlicher. Doch ließ sich diese dann nur mit vielfacher Unterbrechung meist im Rahmen der Ausbildung der Referendare und hauptsächlich der Inspektoranwärter durchführen. 1985 war die Neuverzeichnung des gesamten Bestandes abgeschlossen, so dass eine Aufteilung nach Provenienzen möglich war. Seitdem bilden die Unterlagen des Landesausschusses der Arbeiter- und Bauernräte und einiger nachgeordneter örtlicher Räte, d.h. im wesentlichen die früheren Büschel 64 - 86, den Bestand E 135a, während die einstigen Büschel 1-63 zum vorliegenden Bestand zusammengefasst wurden. Die Gliederung beider Bestände wurde im Unterricht des Inspektoranwärterjahrgangs 1986 erarbeitet. Die abschließende Ordnung und die Redaktion des Findbuchs zu E 135b folgten dann 1989/90; den computergestützten Ausdruck fertigte Frau Hildegard Aufderklamm im Staatsarchiv Ludwigsburg. Der Landesausschuss der Soldatenräte hat zwar bald nach seiner Begründung ein Geschäftstagebuch eingeführt, aber keine geordnete Schriftgutablage errichtet. Anfänglich war auf die Schriftlichkeit kein großer Wert gelegt worden, später scheint jedenfalls ein Teil der ein- und ausgehenden Schreiben im Umlauf verfahren den einzelnen Mitgliedern zur Kenntnis gelangt zu sein. Dies gilt im ganzen auch von den nachgeordneten Garnisonräten. Die Einmaligkeit der Überlieferung schien eine mehr oder minder blattweise Verzeichnung zu rechtfertigen, so dass aus den genannten, kaum geordneten ursprünglichen Büscheln rund 6000 Titelaufnahmen erwuchsen. Nach der provenienzgerechten Trennung auch innerhalb der einzelnen Soldatenräte ließen sich die meist sehr kleinen Büschel gleichen Betreffs vielfach vereinigen, so dass der Bestand nunmehr 1429 Büschel in 3,4 Regalmetern umfasst. Es scheint unter Einschluss des Kriegsministeriums in der zeitgenössischen württembergischen Verwaltung keine Schriftgutordnung in Gebrauch gewesen zu sein, die sich angesichts der umfassenden Kompetenz der Räte auf diese anwenden ließ. Die vorliegende Bestandsgliederung wurde daher induktiv nach Sachgesichtspunkten erstellt, wie sie sich anhand des erhaltenen, meist aus Sachak-tenschriftstücken bestehenden Materials ergaben. Lediglich die Reihung der im engeren Sinn militärischen Betreffe erfolgte in Anlehnung an den "Einheitsaktenplan für den Bereich der Heeresleitung und des Ministeramts", Berlin 1931. Der Tektonik der beiden Staatsarchive in Stuttgart und Ludwigsburg entsprechend hätten die einzelnen Provenienzen des "Revolutionsarchivs" den E-, F- und M-Beständen zugewiesen werden müssen. Andererseits schien es angemessen, den ursprünglichen Zusammenhang, wie er durch die Ablieferung als Ganzes an das Hauptstaatsarchiv gegeben war, auch weiterhin zu wahren. Die Überlieferung der Garnisonräte ist deshalb - parallel zu der der örtlichen Arbeiter- und Bauernräte - als Anhang beim Bestand des Landesausschusses der Soldatenräte eingefügt und in gleicher Weise erschlossen worden. Aus den geschilderten Gründen ist die Überlieferung besonders aus der Anfangszeit unvollständig und insgesamt auch sehr ungleich. Dennoch dürfte die Vielfalt der Tätigkeit hauptsächlich des Landesausschusses noch deutlich werden. Allgemeine Erörterungen und Überlegungen, Auseinandersetzungen und Streitigkeiten, wie sie in erster Linie in den LandesVersammlungen und den Sitzungen des Landesausschusses vorgetragen wurden, sind zu einem großen Teil abgedruckt bei: Regionale und lokale Räteorganisationen in Württemberg 1918/19, bearbeitet von Eberhard Kolb und Klaus Schönhoven (Quellen zur Geschichte der Rätebewegung in Deutschland 1918/19, II), Düsseldorf, o. J. Dieses Werk enthält auch zahlreiche Kurzbiographien am damaligen politischen Geschehen Beteiligter. Ludwigsburg, im März 1991 Cordes

        Lageberichte Nr. 91
        BArch, R 1507/2020 · Akt(e) · 1. Juni 1923
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Alldeutscher Verband, Seite 83 Andreas-Hofer-Bund, Seite 83 Bayrischer Heimat- und Königsbund, Seite 83 Bayrischer Kriegerbund, Seite 83 Bayrischer Ordnungsblock, Seite 83 Bund Bayern und Reich, Seite 83 Bund Oberland, Seite 81-82 Deutscher Offiziersbund, Seite 83 Deutschnationale Jugendbewegung, Seite 83 Deutsch-völkische Arbeitsgemeinschaft, Seite 83 Deutschvölkische Freiheitspartei, Seite 14-19, 26, 44-45, 56-57 Deutsch-Völkischer Schutz- und Trutzbund, Seite 83 Düll-Verband, Seite 83 Eichheimer Ärztebund, Seite 83 Frontkriegerbund e. V., Seite 83 Großdeutsche Bewegung, Seite 15 Hochschulring Deutscher Art, Seite 83 Interessengemeinschaft deutscher Heeres- und Marineangehöriger, Seite 83 Jugendvereinigung Graf Yorck von Wartenburg, Seite 16 Jung Bayern, Seite 83 Nationalbolschewismus, Seite 47-48 Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, Seite 13-22, 57-60 Nationalverband deutscher Offiziere, Seite 83 Organisation Rossbach, Seite 15, 45 Verband der bayrischen Offizier-Regimentsvereine, Seite 83 Verband nationalgesinnter Soldaten, Seite 15-16 Verein Deutschdenkender Arbeiter, Seite 60 Vereinigte Vaterländische Verbände Deutschlands, Seite 83-85 Völkische Gewerkschaften, Seite 45, 82-83 Aufstand und Aufstandsagitation, Seite 52-55 Beamtenbewegung der KPD, Seite 17 Exekutiv-Komitee der III. (Kommunistischen) Internationale EKKI, Seite 26-29, 50-51, 67-72 Kommunistische Arbeiterpartei Deutschlands (KAPD), Seite 39-40 Kommunistische Partei Deutschlands, Seite 6-12, 26-33, 50-51, 67-72, 76-80 Kommunistischer Jugendverband Deutschlands, Seite 52-55, 80 Proletarische Hunderschaften, Seite 73 Reichsverband der Erwerbslosen, Seite 38-39, 76-80 Roter Frontkämpferbund, Seite 11-12, 49-51 Selbstschutzbewegung, Seite 26, 34-37 Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD), Seite 22

        Lageberichte Nr. 84
        BArch, R 1507/2019 · Akt(e) · 24. Jan. 1923
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Alldeutscher Verband, Seite 44 Antisemitismus, Seite 10, 26-27 Bund der Aufrechten, Seite 44, 67 Bund für Freiheit und Ordnung in Berlin und Umgebung, Seite 12 Deutsche Erneuerungsgemeinde, Seite 75-76 Deutscher Befreiungsbund, Seite 50-51 Deutscher Freiheitsbund, Seite 10-11, 86-91 Deutscher Volksbund "Schwarz-Weiß-Rot", Seite 11 Deutschnationale Jugendbewegung, Seite 44 Deutschvölkische Freiheitspartei, Seite 11, 49-50, 64, 97-98, 127-128 Deutsch-Völkischer Schutz- und Trutzbund, Seite 43, 47-49 Großdeutsche Arbeiterpartei, Seite 11, 49-50, 64 Knappenschaft, Seite 44 Mückebund, Seite 68 Nationaler Jugendbund, Seite 44 Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, Seite 3, 11, 27-28, 39-42, 93-98 Nationalverband deutscher Offiziere, Seite 44 Nationalverband deutscher Soldaten, Seite 26-27, 44 Organisation Rossbach, Seite 10-11 Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten, Seite 43, 91-92 Sturmabteilungen (SA) der NSDAP, Seite 93-96 Verband nationalgesinnter Soldaten, Seite 42, 45-47 Allgemeine Arbeiter-Union (AAU), Seite 38 Aufstand und Aufstandsagitation, Seite 24-25 Exekutiv-Komitee der III. (Kommunistischen) Internationale EKKI, Seite 9-10, 16, 34-36 Internationaler Bund der Kriegsbeschädigten und Kriegshinterbliebenen, Seite 83 Kommunistische Arbeiterpartei Deutschlands (KAPD), Seite 38 Kommunistische Partei Deutschlands, Seite 7-8, 17-23, 35-39, 55-60, 70-71, 75-77 Kommunistischer Jugendverband Deutschlands, Seite 38, 80-81 Selbstschutzbewegung, Seite 55-60, 77-83 Zersetzungsarbeit der KPD, Seite 83, 84-85

        Lageberichte Nr. 81
        BArch, R 1507/2018 · Akt(e) · 1. Dez. 1922
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Adler und Falken, Seite 10, 54-57 Alldeutscher Verband, Seite 51, 53-57, 166 Allgemeiner deutsch-völkischer Turnverein, Seite 12 Antikommunistische Weltliga, Seite 48-50 Antisemitismus, Seite 11, 12, 142, 153-155, 157, 168-169 Arndt-Hochschule, Seite 166 Aufklärungsausschuß betreffend die Kriegsschuldfrage, Seite 166 Bayrischer Heimat- und Königsbund, Seite 51 Bayrischer Ordnungsblock, Seite 51, 166 Bismarckorden, Seite 10, 53-57 Braver Heiderich, Seite 11 Bremer Hansa, Seite 166 Brigade Ehrhardt, Seite 6 Bund Bayern und Reich, Seite 51 Bund der Aufrechten, Seite 9, 53-57 Bund der Getreuen, Seite 9 Bund der Kaisertreuen, Seite 11 Bund Deutschland, Seite 10 Bund für Freiheit und Ordnung in Berlin und Umgebung, Seite 104-107, 166 Bund Jungdeutschland, Seite 166 Bund Oberland, Seite 9 Bund zur Brechung der Zinsknechtschaft, Seite 51 Christlich-völkische Arbeitsgemeinschaft, Seite 166 Deutschbund, Seite 10, 166, 169 Deutsche Vereinigung, Seite 166 Deutscher Bund e. V., Volksbund deutscher Föderalisten, Seite 166 Deutscher Frauenbund, Seite 166 Deutscher Offiziersbund, Seite 51 Deutscher Orden, Seite 11, 166 Deutscher Ostmarkenverein, Seite 166 Deutscher Treubund, Seite 6, 166 Deutscher Volksbund "Schwarz-Weiß-Rot", Seite 166 Deutscher Wehrverein, Seite 166 Deutschnationale Jugendbewegung, Seite 9, 166 Deutschnationale Volkspartei, Seite 4, 157 Deutschnationaler Beamtenbund, Seite 10, 166 Deutschnationaler Handlungsgehilfenverband (DHV), Seite 141 Deutschnationaler Lehrerbund, Seite 166 Deutschnationaler Verein für Österreich, Seite 166 Deutschnordische Gesellschaft, Seite 167 Deutsch-völkische Arbeitsgemeinschaft, Seite 51 Deutschvölkische Jugend, Seite 9 Deutsch-Völkischer Schutz- und Trutzbund, Seite 6, 9, 51-58, 142, 153-155 Eos, Seite 11 Fichtegesellschaft, Seite 167 Flottenbund deutscher Frauen, Seite 167 Frauenbund zur Wahrung der deutschen Ehre für unsere Kinder, Seite 167 Friesen-Sachsenbund, Seite 167 Frontkriegerbund e. V., Seite 51 Germanenhort, Seite 167 Hermannsbund, Seite 10 Hochschulring Deutscher Art, Seite 9, 53-57, 167 Interessengemeinschaft deutscher Heeres- und Marineangehöriger, Seite 51 Junglehrerbund Baldur, Seite 10, 54-57 Jungnationaler Bund, Seite 11 Knappenschaft, Seite 12, 54-57 Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, Seite 11, 51, 63, 142, 145, 153-155, 168-170 Nationalverband deutscher Offiziere, Seite 9, 51, 54-57, 167 Nationalverband deutscher Soldaten, Seite 7-8, 21-22 Niedersachsenring, Seite 10, 54-57 Notwehr-Verband, Seite 10 Organisation Consul, Seite 6-7, 9, 18-20, 153-155 Organisation Escherich, Seite 11 Organisation Rossbach, Seite 11, 170 Preußenbund, Seite 167 Reichsbund deutscher Kriegsteilnehmer deutscher Hochschulen, Seite 51 Reichsbund ehemaliger Kadetten, Seite 11, 54-57 Reichsbund Schwarz-Weiß-Rot, Seite 11 Reichsflagge, Seite 51 Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten, Seite 9, 53-57 Sturmabteilungen (SA) der NSDAP, Seite 168-169 Teja-Bund, Seite 10 Turnverein Theodor Körner, Seite 11 Verband der bayrischen Offizier-Regimentsvereine, Seite 51 Verband nationalgesinnter Soldaten, Seite 6, 8-9, 21-22, 51 Verein ehemaliger Baltikumer, Seite 11 Verein Hindenburgehrung, Seite 167 Verein reichstreuer Männer, Seite 167 Vereinigte Vaterländische Verbände Deutschlands, Seite 166 Volksbund gegen Bolschewismus, Seite 167 Volkskraftbund, Seite 166 Wandervogel völkischer Art, Seite 11 Westvorstädtischer Sportverein Leipzig-Lindenau, Seite 54-57 Allgemeine Arbeiter-Union (AAU), Seite 31-33, 158-159 Aufstand und Aufstandsagitation, Seite 36-38, 63 Exekutiv-Komitee der III. (Kommunistischen) Internationale EKKI, Seite 30, 42-43, 135-136 Kommunistische Arbeiterpartei Deutschlands (KAPD), Seite 31-33, 43, 47-48, 58-159, 163 Kommunistische Partei Deutschlands, Seite 17, 26-31, 36-41, 75-80, 83-85, 104-111, 115-136, 147-152, 158, 163 Organisation Plättner, Seite 47-48 Politische Gefangene, Arbeit der RHD, Seite 43-46 Proletarische Tribüne, Seite 81 Reichsverband der Erwerbslosen, Seite 158 Roter Frontkämpferbund, Seite 161-162 Roter Jungsturm des RFB, Seite 9 Selbstschutzbewegung, Seite 152 Sowjetfilm-Gesellschaft für proletarische Kultur, Seite 81 Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD), Seite 26-29 Zersetzungsarbeit der KPD, Seite 108, 132-134, 150-151, 163

        Lageberichte Nr. 65
        BArch, R 1507/2016 · Akt(e) · 14. Jan. 1922
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Antisemitismus, Seite 62, 75-78 Berliner Selbstschutz, Seite 110 Brüder vom Stein, Seite 11, 39, 96, 98-101 Bund Oberland, Seite 39 Deutsch-völkische Arbeitsgemeinschaft, Seite 76-77 Falkenbund, Seite 110 National-Armee Frankfurt/Main, Seite 94-95, 109 Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, Seite 62, 77-78 Niederdeutscher Bund, Seite 74-75 Organisation Aulock, Seite 39 Organisation Consul, Seite 26 Organisation Escherich, Seite 12, 98-101 Organisation Heydebreck, Seite 39 Organisation Hubertus, Seite 39, 79, 111 Organisation Rossbach, Seite 39, 61-62, 79, 95-96, 110-111 Silberner Schild, Seite 11, 39, 96-97 Allgemeine Arbeiter-Union (AAU), Seite 5, 10-11, 38, 53, 73-74, 82, 92 Exekutiv-Komitee der III. (Kommunistischen) Internationale EKKI, Seite 47, 52, 83, 112 Internationaler Bund der Kriegsbeschädigten und Kriegshinterbliebenen, Seite 89 Kommunistische Arbeiterpartei Deutschlands (KAPD), Seite 5, 10-11, 17-18, 28, 38, 50, 53-54, 55-59, 70-73, 82, 91, 92, 107-108 Kommunistische Arbeitsgemeinschaft, Seite 52-62 Kommunistische Partei der Sowjetunion, Arbeit im Deutschen Reich, Seite 42 Kommunistische Partei Deutschlands, Seite 6-10, 18-25, 28-33, 36-37, 42-59, 69-72, 82, 90-92 Kommunistischer Jugendverband Deutschlands, Seite 38-39, 144 Organisation Plättner, Seite 107-108 Reichsverband der Erwerbslosen, Seite 5, 17 Roter Frontkämpferbund, Seite 107-108 Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD), Seite 9, 22-23, 30-33, 45, 47, 49, 52, 69, 71, 82 Zersetzungsarbeit der KPD, Seite 75

        Lageberichte Nr. 64
        BArch, R 1507/2016 · Akt(e) · 7. Jan. 1922
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Antisemitismus, Seite 62, 75-78 Berliner Selbstschutz, Seite 110 Brüder vom Stein, Seite 11, 39, 96, 98-101 Bund Oberland, Seite 39 Deutsch-völkische Arbeitsgemeinschaft, Seite 76-77 Falkenbund, Seite 110 National-Armee Frankfurt/Main, Seite 94-95, 109 Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, Seite 62, 77-78 Niederdeutscher Bund, Seite 74-75 Organisation Aulock, Seite 39 Organisation Consul, Seite 26 Organisation Escherich, Seite 12, 98-101 Organisation Heydebreck, Seite 39 Organisation Hubertus, Seite 39, 79, 111 Organisation Rossbach, Seite 39, 61-62, 79, 95-96, 110-111 Silberner Schild, Seite 11, 39, 96-97 Allgemeine Arbeiter-Union (AAU), Seite 5, 10-11, 38, 53, 73-74, 82, 92 Exekutiv-Komitee der III. (Kommunistischen) Internationale EKKI, Seite 47, 52, 83, 112 Internationaler Bund der Kriegsbeschädigten und Kriegshinterbliebenen, Seite 89 Kommunistische Arbeiterpartei Deutschlands (KAPD), Seite 5, 10-11, 17-18, 28, 38, 50, 53-54, 55-59, 70-73, 82, 91, 92, 107-108 Kommunistische Arbeitsgemeinschaft, Seite 52-62 Kommunistische Partei der Sowjetunion, Arbeit im Deutschen Reich, Seite 42 Kommunistische Partei Deutschlands, Seite 6-10, 18-25, 28-33, 36-37, 42-59, 69-72, 82, 90-92 Kommunistischer Jugendverband Deutschlands, Seite 38-39, 144 Organisation Plättner, Seite 107-108 Reichsverband der Erwerbslosen, Seite 5, 17 Roter Frontkämpferbund, Seite 107-108 Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD), Seite 9, 22-23, 30-33, 45, 47, 49, 52, 69, 71, 82 Zersetzungsarbeit der KPD, Seite 75

        Lageberichte Nr. 58
        BArch, R 1507/2015 · Akt(e) · 19. Okt. 1921
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Antisemitismus, Seite 93 Bund Oberland, Seite 112 Deutscher Herold, Seite 157 Deutschnationale Jugendbewegung, Seite 187-189 National-Armee Frankfurt/Main, Seite 111 Organisation Consul, Seite 74, 91-93, 112, 141 Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten, Seite 52 Allgemeine Arbeiter-Union (AAU), Seite 7, 18-19, 71-73, 100-103, 143-144, 153-155, 167, 178-181, 186 Bauern- und Landarbeiterbewegung der KPD, Seite 40, 118 Exekutiv-Komitee der III. (Kommunistischen) Internationale EKKI, Seite 8, 156-157, 167-168 Freie Arbeiterunion Deutschlands (FAUD), Seite 7, 19-20, 73-74, 103 Kommunistische Arbeiterpartei Deutschlands (KAPD), Seite 7, 16-18, 48-51, 70, 101-103, 109-110, 135, 143-144, 153, 186 Kommunistische Partei der Sowjetunion, Arbeit im Deutschen Reich, Seite 16 Kommunistische Partei Deutschlands, Seite 6-17, 45-55, 62-69, 96-99, 104-109, 134, 139-140, 143-150, 183-186 Kommunistischer Jugendverband Deutschlands, Seite 11-14, 107, 146-147, 184-186 Lehrerbewegung, Seite 185-186 Physiokratische Bewegung, Seite 22 Rote Hilfe Deutschlands, Seite 14, 69 Selbstschutzbewegung, Seite 60, 195 Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD), Seite 48, 54, 89, 98-99, 107, 126-129, 134

        Lageberichte Nr. 52
        BArch, R 1507/2014 · Akt(e) · 23. Aug. 1921
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Antisemitismus, Seite 32 Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, Seite 32 Sturmabteilungen (SA) der NSDAP, Seite 32 Allgemeine Arbeiter-Union (AAU), Seite 21, 28-29, 96, 107, 115-119 Exekutiv-Komitee der III. (Kommunistischen) Internationale EKKI, Seite 22, 60-65, 66-76 Freie Arbeiterunion Deutschlands (FAUD), Seite 21, 29, 80-91, 139-140 Kommunistische Arbeiterpartei Deutschlands (KAPD), Seite 26-27, 96, 104-107, 115-119, 126, 138 Kommunistische Partei der Sowjetunion, Arbeit im Deutschen Reich, Seite 135-136 Kommunistische Partei Deutschlands, Seite 6-25, 31, 71-76, 97-104, 115-118, 122-142 Kommunistischer Jugendverband Deutschlands, Seite 27-28, 115-119, 152-154 Reichsverband der Erwerbslosen, Seite 18-19, 104, 115-119, 142 Roter Frontkämpferbund, Seite 12, 15 Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD), Seite 94, 134 Zersetzungsarbeit der KPD, Seite 77-78, 121

        Lageberichte Nr. 50
        BArch, R 1507/2013 · Akt(e) · 9. Aug. 1921
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Organisation Escherich, Seite 45, 89-90 Allgemeine Arbeiter-Union (AAU), Seite 18-20, 27, 54-65, 87-88 Bund der Kommunisten, Seite 20, 28 Büros unter Leitung der Berliner Sowjetvertretung, Seite 25-28 Exekutiv-Komitee der III. (Kommunistischen) Internationale EKKI, Seite 8 Freie Arbeiterunion Deutschlands (FAUD), Seite 20, 28 Internationaler Bund der Kriegsbeschädigten und Kriegshinterbliebenen, Seite 21 Kommunistische Arbeiterpartei Deutschlands (KAPD), Seite 16-18, 24, 27, 47-55, 83-84, 114-117 Kommunistische Partei der Sowjetunion, Arbeit im Deutschen Reich, Seite 22-24, 74-75 Kommunistische Partei Deutschlands, Seite 7-16, 21-31, 72-81, 109-112 Kommunistischer Jugendverband Deutschlands, Seite 15, 18, 46, 82 Oberster Aktionsrat der Kampforganisation der KAPD, Seite 86-87 Proletarische Arbeiter-Internationale, Seite 84-85 Roter Frontkämpferbund, Seite 13-14, 85-87 Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD), Seite 75-77, 81 Vereinigte Revolutionäre Unterstützungskommission, Seite 18 Zersetzungsarbeit der KPD, Seite 14, 45, 79