Beruf

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    • http://www.wikidata.org/entity/Q28640

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      Beruf

      • UF métier
      • UF Arbeit
      • UF work
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      • UF activité
      • UF secteur d'activité
      • UF Berufsstand
      • UF living
      • UF vocation
      • UF work type
      • UF branche d'activité
      • UF Petit métier
      • UF pracovní
      • UF profese

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      Beruf

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        Li - Lu
        BArch, N 2345/35 · Akt(e) · Jan. 1895 - Juni 1901 (1917)
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält: Livinhac, Léon (Vorsitzender der Société des Missionaires d´Afrique) Enthält auch: Zeitungsausschnitte über Liebert, Generalmajor Eduard von (Gouverneur von Deutsch-Ostafrika) Zeitungsausschnitte über Luxburg, Graf Karl Ludwig von (Gesandter in Buenos Aires)

        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, EL 232 · Bestand · 1882-2011 (Vorakten ab 1822)
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)

        Behördengeschichte: Im Jahre 1882 gründete eine Reihe von Kaufleuten, Wirtschaftsvertretern und anderen Honoratioren der Region Stuttgart den "Württembergischen Verein für Handelsgeographie und Förderung Deutscher Interessen im Ausland". Zielsetzung war "die Förderung von Erdkunde, Wirtschaft und Kultur". Innerhalb weniger Jahre entstand neben anderen Vereinstätigkeiten, wie einem umfangreichen Vortragsprogramm, auch eine schnell wachsende Sammlung von ethnologischen Gegenständen aus aller Welt, die zunächst in angemieteten Räumlichkeiten auf der Galerie der Gewerbehalle untergebracht und am 1. Juni 1889 offiziell zu einem auf wissenschaftlichen Grundlagen basierenden Völkerkundemuseum erklärt wurde (Gästebuch in Bü 1209). Nach jahrelangen Planungen, der Suche eines geeigneten Bauplatzes (im Gespräch waren u. a. Örtlichkeiten wie der Platz des ehemaligen Neuen Lusthauses und des abgebrannten Hoftheaters), Erbringung der erforderlichen Geldmittel und einem großen Architektenwettbewerb wurde am heutigen Standort Hegelplatz/Herdweg nach Plänen des jungen Stuttgarter Architekten Eser ein neoklassizistischer Museumszweckbau errichtet. Der maßgebliche Betreiber des Neubauprojektes, der Vereinsvorsitzende (seit 1890) und großzügige Sponsor Graf Karl von Linden, erlag im Januar 1910 nach der Grundsteinlegung einer schweren Erkrankung. Es wurde beschlossen, in Würdigung seiner Verdienste, das neue völkerkundliche Museum "Linden-Museum" zu benennen. Am 28. Mai 1911 erfolgte die feierliche Eröffnung in Anwesenheit des württembergischen Königspaares. Neben den Verein mit Vorstand, Ausschuss und zahlreichen Mitgliedern trat nun ein wissenschaftlicher Direktor für das Museum. Erster Museumsleiter war der Marinearzt und Ethnologe Dr. Augustin Krämer. Ihm zur Seite stand als Bearbeiter der Sammlungszugänge der durch Graf von Linden um die Jahrhundertwende angeworbene Heinrich Fischer, ehemals Mitarbeiter des Naturalienkabinetts und ab 1932 seinerseits Museumsdirektor. In der wechselvollen Entwicklung des Museums lassen sich folgende vier Phasen ausmachen: 1882 bis 1911 (von der Vereinsgründung bis zum Bezug des Museumszweckbaus), 1911 bis 1945 (bis Ende des II. Weltkrieges mit umfangreiche Kriegsschäden), 1945 bis 1973 (vom Wiederaufbau bis zum Übergang in die öffentliche Hand), Seit 1973 (Staatliches Museum für Völkerkunde). Am 28. Mai 2011 wurde das 100jährige Bestehen mit einem großen Museumsfest begangen. Die Vereins- und Museumsgeschichte ist von den Anfängen bis in die Gegenwart durch zahlreiche Publikationen und Jubiläumsfestschriften (u. a. Bü 392 und 903) sowie durch die in den Klassifikationspunkten der Gruppe 2.5 Sonderüberlieferung erfassten schriftlichen Unterlagen und Bilddokumente ausführlich belegt. Auf weitere Details kann daher an dieser Stelle verzichtet werden. Bestandsgeschichte: Da es sich beim Verein für Handelsgeographie und dem daraus hervorgegangenen Linden-Museum um privat initiierte Einrichtungen handelte, folgte die Aktenbildung nicht den üblichen verwaltungsmäßigen Abläufen. Kernstück der Überlieferung sind die umfangreichen Korrespondenzen des Vorsitzenden Graf Karl von Linden und des langjährigen Schatzmeisters und Vorsitzenden Theodor Wanner, sowie weiterer Persönlichkeiten des Vereins-Ausschusses und - mit der Eröffnung des Museumsbaus verbunden - des wissenschaftlichen Direktors. Das persönliche Engagement des Grafen von Linden bei der Pflege weltweiter Kontakte mit deutschen Kolonialbeamten, Kolonialoffizieren, Übersee-Kaufleuten, Kapitänen und Missionaren zeigt sich in der schriftlichen Überlieferung und mehr noch in den schnell anwachsenden ethnologischen Sammlungen. Die später erwachsenen wissenschaftlichen Korrespondenzen dokumentieren die Vernetzung des Museums mit anderen namhaften Institutionen und Personen ebenso wie die überaus großen Aktivitäten im Rahmen von Vortragsprogrammen und Ausstellungsprojekten. Sachakten, diverse Druckschriften, umfangreiche Zeitungsausschnittsammlungen, Erinnerungsstücke und Bilddokumente runden den Bestand ab. Wegen der engen Verzahnung von Verein und Museum wurde auf eine Provenienztrennung verzichtet, lediglich die institutionsinterne Bezeichnung "Vereinsangelegenheiten" für Teile der Überlieferung wurde beibehalten. Der Bestand enthält auch Unterlagen zum 1915/1916 auf Initiative von Theodor Wanner gegründeten Tochterinstitut für Auslandsbeziehungen und über das Deutsche Kolonialmuseum. Bearbeiterbericht: Die Übergabe des Bestandes EL 232 Linden-Museum (Staatliches Museum für Völkerkunde) erfolgte in bislang drei Schüben: Aktenzugang 1993/043, jetzt Bü 1-347 mit Lücken: Bei Übernahme der Arbeiten durch die Unterzeichnete war dieser Teil bereits unter Leitung von Frau Dr. Nicole Bickhoff durch den Archivangestellten Hans-Jürgen Seifried aus Leitzordnern entnommen, titelmäßig erfasst und provisorisch verpackt. Die Formierung eines Findmittels stand noch aus. Kassiert wurden ca. 150 Ordner (vorwiegend Kassenbelege, Rechnungsdubletten für Tribus-Jahrbücher, Tagesstatistiken zu hausinternen Ausstellungen). Da keine alten Ordnungsprinzipien erkennbar waren, wurde der Teilbestand archivintern nach Korrespondenzserien und Sachakten unterschieden klassifiziert. Aktenzugang 2011/032 (Schachtel 1-96), jetzt Bü 348-666, und Aktenzugang 2011/039 (Schachtel 97-178), jetzt Bü 667-959: Diese Ablieferungen waren in Schachteln verpackt und nach einem museumsinternen vierteiligen chronologischen Ordnungsschema sortiert (vgl. oben Behördengeschichte). Dieses wurde bei der archivischen Klassifikation weitgehend übernommen. Die innerhalb eines Klassifikationspunktes mehrheitlich verwandten AZ wurden in den Überschriften angegeben. Aktenzugang 2012/012 (Listennummer 1-98), jetzt Bü 960-1064, und Aktenzugang 2012/035 (Listennummer 102-252), jetzt Bü 1065-1226: Diese Ablieferungsschicht bestand größtenteils aus Leitzordnern mit Prospekthüllen, daneben aus Registranden, Repertorien, Kassenbüchern und Mitgliederverzeichnissen in Bandform. Sie wurde in Anlehnung an die Gliederung der vorhergehenden Teilbestände archivintern klassifiziert. Weitere Ablieferungen, insbesondere zur Dokumentation des Erwerbs einzelner Sammlungsobjekte, stehen noch aus. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt umfasst der Bestand EL 232 Linden-Museum (Staatliches Museum für Völkerkunde) 1211 Archivalieneinheiten. Einzelne Archivalieneinheiten unterliegen noch den gesetzlichen Sperrfristen. Die Verzeichnung und Klassifikation erfolgte nach Vorarbeiten von Dr. Nicole Bickhoff und Hans-Jürgen Seifried durch die Unterzeichnete. Ludwigsburg, im Juni 2012 Regina Schneider

        Loeber, Wilhelm (1907-1981)
        RMG 1.713 a · Akt(e) · 1933-1966
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        1933-1962 in Swakopmund, Otjiwarongo, Gobabis, ab 1962 Pfarramt; Korrespondenz mit Wilhelm Loeber, 1933-1966; Ärztliche Befundberichte d. Familie Loeber vor d. Wiederausreise, 1956; nachträglich erteiltes Ordinationszeugnis von 1933, 1962; Beurteilung von Missionar Wilhelm Loeber, 1962; Korrespondenz wegen Übernahme Wilhelm Loeber in d. kirchlichen Dienst, 1962-1963; Korrespondenz mit Dr. Richard Martin Loeber (Sohn), 1961-1964

        Rheinische Missionsgesellschaft
        Ludwig von Rohden (1815-1889)
        RMG 469 · Akt(e) · 1846-1942
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        Seit 1846 Lehrer am Missionsseminar, 1857-1884 2. Inspektor, 1884-1889 1. Inspektor; Taufurkunde = begl. Auszug aus d. Kirchenbuch Lüneburg; Annahme der Berufung, März 1846; Angebot einer Predigerstelle in Lübeck, Mai 1846; Notizbuch mit Eintragungen u. Aufstellung über Angelegenheiten der Mission, ca. 1863-1871; Abordnungsrede bei d. Aussendung von Missionaren, o.J.; Todesanzeige u. Beileidsschreiben, Schilderung d. Begräbnisfeier, 1889; Nachruf u. Lebensdaten, Kopie a. d. Evang. Missionsblatt f. Westfalen, 1889; Korrespondenz mit Sohn Dr. Gustav v. Rohden, 1939-1942; Lebensbild von Tochter Hedwig Irle, 1938

        Rheinische Missionsgesellschaft
        Maasaikopf, Haartracht eines Kriegers
        ALMW_II._BA_NBlumer_654(383A) · Objekt · 1911
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fototyp: Foto. Format: 22,4 X 16,7. Beschreibung: Straußen an Weidezaun, 2 europäische Männer, Steppenlandschaft mit Meru. Bemerkung: Walther Dobbertin, Kunstverlag, Dar es Salaam und Tanga, Deutsch-Ostafrika. Verweis: Vgl. Album 21, Nr 813 (5,4 X 6,8).

        Leipziger Missionswerk
        Mädchen mit Kind auf dem Arm
        ALMW_II._BA_A8_37(137) · Objekt · ohne Datum
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fototyp: Foto. Format: 7,5 X 10,6. Beschreibung: m. Tüchern bekl., vor trad. Haus aus Gras. Bemerkung: Veröff.: Gl. 1909, Nr 12. Verweis: Vgl. Druckvorlagen Musterbuch, Nr IX/280, Auf. 276 (11,2 X 8,3) "Arbeiter, die für die Mambakirche Steine brechen".

        Leipziger Missionswerk