Beruf

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    • http://www.wikidata.org/entity/Q28640

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      Beruf

      • UF métier
      • UF Arbeit
      • UF work
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      • UF activité
      • UF secteur d'activité
      • UF Berufsstand
      • UF living
      • UF vocation
      • UF work type
      • UF branche d'activité
      • UF Petit métier
      • UF pracovní
      • UF profese

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      Beruf

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        Becker, Carl Heinrich (Dep.) (Bestand)
        Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VI. HA, Nl Becker, C. H. · Bestand
        Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

        Der Nachlass des preußischen Kultusministers Carl Heinrich Becker wurde dem Geheimen Staatsarchiv 1973 von seinem Sohn Prof. Dr. Hellmut Becker als Depositum übergeben. Der Nachlass besteht aus zwei Hauptgruppen, 1. Korrespondenzen und 2. Sachakten. Dabei wurden dienstliche und sachliche Korrespondenzen nicht getrennt, da die Übergänge fließend und im Einzelfall nur schwer zu unterscheiden waren. Vereinigungen, Behörden u.ä. sind bei den Korrespondenzen als Korrespondenzpartner und in den Sachgruppen mit Schriften, Veröffentlichungen und Satzungen aufgeführt. Bei den Sachakten wurde eine detaillierte Aufteilung in einzelne Sachgruppen vorgenommen. Es handelt sich hierbei um Aufzeichnungen Carl Heinrich Beckers für dienstliche Belange sowie um Veröffentlichungen und Arbeiten Beckers als Professor für Orientalistik. Die Bearbeitung des Bestandes erfolgte durch Dr. Cécile Lowenthal-Hensel, Heidemarie Nowak, Sabine Preuß und Elke Prinz. Die schreibtechnischen Arbeiten erledigte Petra Bergert. Der Nachlass umfasst 19 lfd. m aus der Zeit von 1919 - 1933. Die Akten sind zu bestellen: VI. HA, Nl Becker, C. H., Nr. Die Akten sind zu zitieren: GStA PK, VI. HA Familienarchive und Nachlässe, Nl Carl Heinrich Becker (Dep.), Nr. Berlin, September 1995 Ute Dietsch, Wiss. Archivar Lebenslauf Carl Heinrich Becker 12.4.1876 geb. in Amsterdam Vater: Konsul und Bankier der Gebrüder Rothschild 1895: Abitur in Frankfurt /Main, danach Studium der Theologie und Orientalistik in Lausanne, Berlin und Heidelberg 1899 Promotion zum Dr. phil "cum laude" in Heidelberg 1900-1902 Studienreisen nach Spanien, Ägypten, Griechenland, die Türkei und den Sudan 1902 Habilitation in Heidelberg Privatdozent für semitische Philologie 14.3.1905 Heirat mit Hedwig Schmid, Tochter des Geheimen Kommerzienrats und Bankiers Paul von Schmid-Augsburg (aus der Ehe gehen drei Kinder hervor) 1906 Ernennung zum ordentlichen Professor 1908-1913 Professor und Direktor des Seminars für Geschichte und Kultur des Orients am Kolonialinstitut in Hamburg, Begründer der Zeitschrift für Geschichte und Kultur des Orients "Der Islam" 1.9.1913 Ernennung zum ordentlichen Professor und Leiter des neu errichteten orientalischen Seminars der Rheinischen Friedrich-Wilhelm-Universität 17.5.1916 Eintritt in das preußische Kultusministerium als Hilfsarbeiter 21.10.1916 Ernennung zum Geheimen Regierungs- und vortragenden Rat, zuständig für die Personalangelegenheiten der Universitäten; gleichzeitig Honorarprofessor an der Berliner Universität April 1919 Unterstaatssekretär April 1921 preußischer Kultusminister, nach sechs Monaten Rückkehr in sein Amt als Staatssekretär Febr. 1925 erneut Ernennung zum Kultusminister Jan 1930 Rücktritt als Minister, Wiederaufnahme seiner Tätigkeit als Professor für Islamkunde an der Friedrich-Wilhelms-Universität in Berlin 1931 Ernennung zum 3. Vizepräsidenten der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften und zum Geschäftsführenden Direktor des Instituts für Semitistik und Islamkunde Chinareise im Auftrag des Volkerbundes zur Information über das chinesische Erziehungswesen 10.2.1933 verst. in Berlin Literatur (in Auswahl): H. Schaefer (Hrsg.), Carl Heinrich Becker - ein Gedenkbuch. Göttingen 1950 G. Müller, Universitätsreform und Weltpolitische Bildung. Carl Heinrich Beckers Wissenschafts- und Hochschulpolitik 1908 - 1930. (masch. Diss.) Aachen 1989 C. Esser / E. Winkelhane, Carl Heinrich Becker - Orientalist und Kulturpolitiker. In: Die Welt des Islam (28) 1988 Bestandsbeschreibung: Lebensdaten: 1876 - 1933 Findmittel: Datenbank; Findbuch, 5 Bde

        Becker, Carl Heinrich
        Beamtenrechtliche Dienstanweisungen
        Stadtarchiv Greven, 3249 · Akt(e) · 1932 - 1951
        Teil von Stadtarchiv Greven (Archivtektonik)

        Enthält: U.a. - Teilnahme von Beamten an politischen Veranstaltungen 1932, 1933- Einführung des Hitlergrußes 1933, 1934- Vereidigung der Beamten und Angestellten auf Adolf Hitler, 1934- Zugehörigkeit der Beamten zu einer Freimaurerlogen, 1935- Verbot des Kaufens in Warenhäusern, 1938- Anwendung des § 71 DbG. auf Beamte die der NS-Weltanschauung "gefühl- und verstandsmäßig" gegenüberstehen, 1938- Betriebsappell "Göringrede", 1939- Beamte die für den Kolonialdienst, 1940 - Einsatz von Kriegsversehrten bei Behördendieststellen, 1942- Erlaß über die Verwendung des "sowjetischen Staatsvermögens" und "Judenvermögens" in "den besetzten Ostgebieten", 1942 - Grußpflicht bei Angehörigen der Ordnungspolizei, 1943- "nachteilige Beeinflußung der Volksstimmung", 1943- Politische Betätigung von Beamten, 1945 und 1946- Entlastungszeugnisse für ehemalige Beamte der Verwaltung, 1947- Vereidigung der Amtsbeamten, 1950

        Beamtenrecht: Bd. 6
        BArch, R 2301/8258 · Akt(e) · 1874-1944
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält: Kolonialbeamtengesetz, 1909-1910 Haftung des Reichs für seine Beamten, 1910-1937 Rechtsverhältnisse der ehemaligen elsass-lothringischen Beamten, 1921-1922 Urlaub der Reichsbeamten, 1874-1944 Beamtenvertretungen, 1930, 1937 Beamtenvereinigungen, 1930, 1937 Befähigungsvorschriften, 1936-1944 Ausbildung und Prüfung der Beamten, 1936-1944 Weibliche Beamte, 1930-1934