Beruf

Bereich 'Elemente'

Taxonomie

Code

Anmerkung(en) zur Eingrenzung

    Anmerkung(en) zur Herkunft

    • http://www.wikidata.org/entity/Q28640

    Anmerkungen zur Ansicht

      Equivalente Begriffe

      Beruf

      • UF métier
      • UF Arbeit
      • UF work
      • UF occupation
      • UF activité
      • UF secteur d'activité
      • UF Berufsstand
      • UF living
      • UF vocation
      • UF work type
      • UF branche d'activité
      • UF Petit métier
      • UF pracovní
      • UF profese

      Verbundene Begriffe

      Beruf

        4016 Dokumente results for Beruf

        15 Ergebnisse mit direktem Bezug Engere Begriffe ausschließen
        Souchon, Wilhelm (Bestand)
        BArch, N 156 · Bestand · 1880-1935
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Geschichte des Bestandsbildners: Wilhelm Souchon, Vizeadmiral geb. am 02. Juni 1864 in Leipzig, gest. am 13. Januar 1946 in Bremen verheiratet mit Violet (geb. Lahusen) 1881: Seekadett auf SMS Leipzig; 1894: Kommandant des Minenschulschiffes SMS Rhein, Beförderung zum Kapitänleutnant 1900: I. Offizier/Kommandant der SMS Odin 1900-1903: Beförderung zum Korvettenkapitän 1903: Chef des Stabes des II. (Reserve-)Geschwaders 1904: Chef des Stabes des Kreuzergeschwaders in Ostasien auf der SMS Fürst Bismarck 1906: Beförderung zum Kapitän zur See, Beschäftigung im Marineamt 1907: Kommandant der SMS Wettin 1909: Chef des Stabes der Marinestation Ostsee 1911: Beförderung zum Konteradmiral, 2. Admiral des II. Geschwaders der Hochseeflotte 1913: Befehlshaber der Mittelmeerdivision 1914: Oberbefehlshaber der osmanischen und bulgarischen Kriegsmarine 1915: Beförderung zum Vizeadmiral 1917: Befehlshaber des 4. Schlachtgeschwaders der Hochseeflotte 1918: Chef der Marinestation der Ostsee, Gouverneur von Kiel 1919: Pension Auszeichnungen: Eisernes Kreuz I. und II. Klasse Pour le Mérite Roter Adlerorden II. Klasse mit Stern, Eichenlaub und Schwertern Kronenorden II. Klasse mit Stern Preußisches Dienstauszeichnungskreuz Lippisches Kriegsverdienstkreuz Komturkreuz I. Klasse des Albrechts-Ordens Großkreuz des Hausordens vom Weißen Falken mit Schwertern Kreuz für Verdienste im Kriege Bestandsbeschreibung: Schriftwechsel, u.a. mit Wilhelm II. und Tirpitz; marinegeschichtliche Vörträge und Ausarbeitungen; Lebenserinnerungen und Tagebücher; Unterlagen aus der militärischen Dienstzeit, u.a. als Chef der Mittelmeerdivision (1911-1915), als Oberbefehlshaber der türkischen und der bulgarischen Seestreitkräfte (1915-1917) und als Chef des IV. Geschwaders (1917-1918). Erschließungszustand: Besondere Benutzungsbedingungen Zitierweise: BArch, N 156/...

        Souchon, Wilhelm
        Sozialamt
        201/1 · Bestand
        Teil von Stadtarchiv Stuttgart

        Kurzbeschreibung: Das "Armenbureau", 1885 in Armenamt umbenannt, wurde 1873 gegründet. Am 1. April 1910 wurde die bis dahin selbständige Almosenpflege (zuständig für das Rechnungs- und Kassenwesen des Ortsarmenverbands sowie für die Verwaltung der Armenstiftungen und der städtischen Speiseanstalten) dem Armenamt angegliedert. Ab Februar 1919 führte das Armenamt die Bezeichnung "städtisches Fürsorgeamt". Nach Inkrafttreten der Reichsfürsorgeverordnung vom 1. April 1924 erfolgte eine Trennung zwischen "gehobener Fürsorge" und "Armenfürsorge". Zu diesem Zweck wurde das 1921 gegründete Jugendamt mit der Kriegsfürsorgestelle zum "Wohlfahrtsamt" vereinigt. Dessen Zuständigkeit erstreckte sich auf die Fürsorge für Kriegsbeschädigte und Kriegshinterbliebene, Rentenempfänger der Invaliden- und Angestellenversicherung, Klein- und Sozialrentner sowie für Arbeitslose und hilfsbedürftige Minderjährige. Für alle übrigen Hilfsbedürftigen war weiterhin das Fürsorgeamt zuständig. Am 1. Mai 1933 wurden das Fürsorge- und das Wohlfahrtsamt unter der Bezeichnung "Wohlfahrtsamt" vereinigt. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Sozialamt mit folgenden Abteilungen neu errichtet: Wohlfahrtsamt, Jugendamt (seit 1962 eigenständig), Stiftungsamt, Amt für Soforthilfe (1952 unter dem Namen "Ausgleichsamt" ausgegliedert), Flüchtlingsamt (seit 1949). Umfang: 3117 Einheiten/2 Filme/50 Druckplatten/12 Dias/86 Fotos/105 lfm Inhalt: Akten: Allgemeine Fürsorge, Wohlfahrtsamt, Fürsorge für Kriegsopfer, Klein- und Sozialrentner, Arbeitslose, Kranke, Behinderte, Alkoholiker, Obdachlose, Wanderer, Ausländer, Auslandsdeutsche, Rückwanderer, Umsiedler, Evakuierte, Neubürger, Flüchtlinge, Strafgefangene, Homosexuelle und Prostituierte, Gesundheits-, Erholungs- und Familienfürsorge; Zusammenarbeit mit der freien Wohlfahrtspflege; Jugendamt, Kinder- und Jugendfürsorge; Stiftungsamt, einzelne Stiftungen, Spenden und Sammlungen Fotos: Erziehungsanstalten, Kinderheime, Kindergärten Kinderheilanstalten, Jugendwerk, Arbeitsstelle für Pflichtarbeiter in Gaisburg, Lazarette, Lehrwerkstätte für Metallarbeiter Pläne: Diensträume des Fürsorge- bzw. Wohlfahrtsamts, Bürgerliche Stiftung Cannstatt, Landjahrheim Wart, Kinder- und Fürsorgeheime, Kindergärten, Lehrwerkstätte für Metallarbeiter, Frauenheim in der Bismarckstraße, Verein für Kinderheime Fotos: v. a. Fürsorgeeinrichtungen (Altenheime, Pflegeheime, Fürsorgeunterkünfte, Jugendhäuser, Kinderklinik) und Einrichtungen des Sozialamts Laufzeit: 1748-1985 Benutzungshinweise: Für alle Akten gilt eine Sperrfrist von 30 Jahren ab Ende ihrer Laufzeit; der Bestand enthält mehrere Akteneinheiten mit personenbezogener Sperrfrist. Bei den Fotoeinheiten sind vielfach Urheberrechte zu beachten. Vorwort: Einleitung Am 1. Januar 1873 trat in Württemberg das Reichsgesetz über den Unterstützungswohnsitz in Kraft. Im Zuge der dadurch bedingten Neuorganisation der Armenpflege wurde das "Armenbureau" als Geschäftsstelle für das städtische Armenwesen gegründet. Die Aufgaben dieses im März 1885 in "Armenamt" umbenannten Büros wurden im Statut für die Verwaltung der öffentlichen Armenpflege vom 4. Dezember 1873 festgelegt: 1. Entgegennahme der Unterstützungsgesuche, Durchführung der hierfür erforderlichen Erhebungen, Vorlage des Ergebnisses dieser Untersuchungen und des Gesuchs an die Armendeputation, Vollziehung der Beschlüsse der Armendeputation. 2. Stellung von Gutachten über die Aufnahme in Staatswaisenhäuser, Blinden- und Taubstummenanstalten sowie in das Armenbad Wildbad. 3. Stellung von Anträgen auf sofortige Geldunterstützung beim Stadtvorstand in besonders dringenden Fällen. 4. Anweisung von Naturalunterstützungen sowie von Essen und Quartier im Asyl für Obdachlose; Abgabe von Kleidung an arme Durchreisende. 5. Beratung und Unterstützung der Armendeputation in Geltendmachung von Ansprüchen des hiesigen Ortsarmenverbandes auf Ersatz von Un-terstützungen gegen die rechtlich hierzu verpflichteten Armenver-bände bzw. Privatpersonen; desgleichen bei Verhängung von Arbeitszwang und Einleitung von Zwangserziehung. 6. Mitwirkung bei der Bestellung der freiwilligen Armenpfleger. 7. Desgleichen bei der Wahl der Armenärzte. 8. Desgleichen bei der Wahl der besoldeten Armenaufseher. 9. Beaufsichtigung der in öffentlicher Unterstützung stehenden Armen, Erforschung der Ursachen der Verarmung und der Maßregeln zur Verhütung von Armut. Daneben bestand bis zu ihrer Vereinigung mit dem Armenamt am l. April 1910 die für das Rechnungs- und Kassenwesen des Ortsarmenverbands sowie für die Verwaltung der Armenstiftungen und der städtischen Speiseanstalten zuständige Almosenpflege. Am 1. April 1913 erfolgte die Einführung der Berufsvormundschaft, die als Sammelvormundschaft eingerichtet wurde. Weitere Aufgaben wuchsen dem Armenamt während des Ersten Weltkriegs durch verschiedene Einrichtungen und Maßnahmen der Kriegsfürsorge zu. Im Februar 1919 wurde das bisherige Armenamt in "städtisches Fürsorgeamt" umbenannt. Am 7. August desselben Jahres beschloß der Gemeinderat die Errichtung der Kriegsfürsorgestelle für Kriegsbeschädigte und Kriegshinterbliebene. Die Wohlfahrtsabteilung, zu deren Aufgaben die Gewährung von Zuschüssen zum Lebensunterhalt aus freiwilligen Zuwendungen an Hilfs-bedürftige bzw. die Weiterleitung von Hilfsbedürftigen an die zuständige Stelle gehörten, wurde am 3. Februar 1921 errichtet. Nach dem Erlaß des Württembergischen Jugendamtsgesetzes vom 8. Oktober 1919, das die Errichtung eines Jugendamts in jeder Amtskörperschaft vorschrieb, wurde ein solches am 1. April 1921 auch in Stuttgart eingerichtet. Es übernahm alle gesetzlichen und freiwilligen Aufgaben der öffentlichen Jugendhilfe einschließlich der wirtschaftlichen Fürsorge für die hilfsbedürftige Jugend. Nachdem das seit 1910 bestehende Stiftungsamt infolge der Geldentwertung durch Gemeinderatsbeschluß vom 16. August 1923 als selbständiges Amt aufgelöst wurde, erfolgte seine Vereinigung mit dem Fürsorgeamt. Dagegen wurde die Sozialrentnerfürsorge am 1. Januar 1924 vom Fürsorgeamt an die Kriegsfürsorgestelle übertragen, die bereits am 1. September 1923 die seither von der Zentralleitung für Wohltätig-keit ausgeübte Kleinrentnerfürsorge übernommen hatte. Eine wesentliche Neuordnung erfuhr das Fürsorgewesen durch das Inkrafttreten der Reichsfürsorgeverordnung vom 1. April 1924, durch die eine Trennung zwischen "gehobener Fürsorge" und "Armenfürsorge" erfolgte. Zu diesem Zweck wurde das Jugendamt mit der Kriegsfürsorgestelle zum "Wohlfahrtsamt" vereinigt. Dessen Zuständigkeit erstreckte sich auf die Fürsorge für Kriegsbeschädigte und Kriegshinterbliebene, Rentenempfänger der Invaliden- und Angestelltenversicherung, Klein- und Sozialrentner sowie (seit 9. Oktober 1924) für Arbeitslose und hilfsbedürftige Minderjährige. Für alle übrigen Hilfsbedürftigen blieb weiterhin das Fürsorgeamt zuständig. Am 1. April 1925 ging die Verwaltung der städtischen Kindergärten von der Schulpflege auf das Wohlfahrtsamt über. Am 25. Februar 1929 erfolgte die Errichtung einer Erziehungsberatungsstelle beim Jugendamt; diese sollte alle Erziehungsfragen bearbeiten sowie die städtischen Ämter und die Bevölkerung in Erziehungsfragen beraten. Das Stiftungsamt wurde am 1. Oktober 1929 als selbständiges Amt wiedererrichtet. Eine wesentliche Änderung in der Organisation der Sozialfürsorge ergab sich im Jahr 1933, als am 1. Mai desselben Jahres Fürsorge- und Wohlfahrtsamt unter der Bezeichnung "Wohlfahrtsamt" vereinigt wurden. Das neue Amt wurde zunächst in folgende Geschäftskreise eingeteilt: - Allgemeine Wohlfahrtspflege (seitheriges Fürsorgeamt) - Jugendamt - Kriegsfürsorge - Kleinrentnerfürsorge - Sozialrentnerfürsorge Bereits im Dezember desselben Jahres erfolgte eine Neueinteilung der Geschäftskreise: - Allgemeine Verwaltung (mit Stiftungsamt) - Familienfürsorge - Fürsorgestelle für Kriegsbeschädigte und Hinterbliebene - Jugendamt Am 1. Februar 1935 wurde die städtische Arbeitsfürsorge auf das Wohlfahrtsamt übertragen. Einen weiteren Aufgabenzuwachs erhielt das Wohlfahrtsamt durch die Übernahme der Verwaltung der Fürsorgeanstalten am 1. April 1939 sowie durch die Einrichtung einer Abteilung für Familienunterhalt im September desselben Jahres. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde mit der Errichtung odes Sozialamts die Wohlfahrtspflege wiederum neu organisiert. Dieses neu errichtete Amt bekam folgende Abteilungen: 1. Wohlfahrtsamt 2. Jugendamt 3. Stiftungsamt 4. Amt für Soforthilfe (wurde am 1. September 1952 als Ausgleichsamt selbständig) Am 2. Februar 1949 wurde das seither zum Wirtschaftsreferat gehörige Flüchtlingsamt als fünfte Abteilung dem Sozialamt eingegliedert, während das Jugendamt 1962 vom Sozialamt abgetrennt und als eigenständiges Amt weitergeführt wurde. Die hier verzeichneten Akten wurden dem Stadtarchiv in den Jahren 1983 bis 1988 vom Sozialamt übergeben, wobei die Sachakten vollständig übernommen wurden. Da die gesamte Übernahme aller angebotenen Einzelfallakten nicht möglich war, wurden hier lediglich die Akten der Personen aufgehoben, deren Familiennamen mit dem Buchstaben "G" beginnt. Der Bestand enthält 3117 Einheiten, hat einen Umfang von 105 laufenden Metern und gliedert sich in folgende Teile: A Fürsorgerecht, Träger der öffentlichen Fürsorge B Wohlfahrtsamt (Verwaltung) C Fürsorgeleistungen des Wohlfahrtsamts D Jugendfürsorge (gesetzliche Grundlagen) E Jugendamt (Verwaltung) F Fürsorgeleistungen des Jugendamts G Stiftungsamt Es wurde versucht, die Registraturordnung des ehemaligen Wohlfahrtsamts in etwa wiederherzustellen, da sich die Laufzeit der meisten Akten auf die Zeit zwischen 1924 und 1945 bezieht. Erschwerend für die Ordnung und Verzeichnung des Bestandes wirkten sich folgende Gesichtspunkte aus: 1. Die häufigen und zahlreichen Veränderungen in der Ämterorganisation 2. Mehrmalige Änderungen des Aktenplans (so hatten z. B. Akten ver-schiedenen Inhalts gleiche Aktenzeichen) 3. Akten, die vor 1924 im Fürsorgeamt angelegt und später beim Wohlfahrtsamt weitergeführt wurden, erhielten ein neues vierstelliges Aktenzeichen, während Akten, die nicht weitergeführt wurden, ihr altes Aktenzeichen behielten. Auch die lange Laufzeit der Akten (von 1748 bis 1985) machte es schwierig, alle Akten in eine Ordnung zu bringen, wobei es sich bei den Akten, die nach 1945 angefallen sind, zumeist um Einzelfallakten (Sozialhilfe, Tuberkulosehilfe usw.) handelt. In der Mehrzahl enthält der Bestand, wie bereits oben erwähnt, Akten aus der Zeit der Weimarer Republik und des Dritten Reiches, so daß die sozialen Verhältnisse dieser Epoche nachvollzogen werden können. Da der Bestand bereits vor Fertigstellung der Verzeichnungsarbeiten benutzt und auch schon in Veröffentlichungen zitiert wurde, ist dem Repertorium eine Konkordanz beigefügt. Vorhandene Einzelfallakten (Sozialhilfeakten, Familienunterhaltsakten usw.) unterliegen einem besonderen Personenschutz und sind nur in Ausnahmefällen mit besonderer vorheriger Genehmigung benutzbar. Weitere Akten zur Geschichte des Armen- und Sozialwesens in Stuttgart befinden sich im Bestand Depot A, in den Beständen der Hauptaktei sowie im Bestand Stiftungsamt. Stuttgart im Januar 1993 Bearbeitet von Elke Machon 1992 Ergänzungen zum Vorwort: Von Juli bis Oktober 2006 wurde das maschinenschriftlich vorliegende Findbuch zum Bestand "Sozialamt" von Angelika Gyurcsik unter der Betreuung von Sabine Schrag und Christina Wewer in das Verzeichnungsprogramm Augias 8 übertragen. Unübliche Abkürzungen innerhalb des Original-Findbuchs wurden aufgelöst. Im Original-Findbuch zusammengefasste Einheiten wurden bei einer Anzahl von mehr als 10 Einheiten zusammengefasst in Augias übertragen (422-679, 1099-1131, 1281-1396, 1513-1524), bei weniger als 10 Einheiten wurde diese jeweils gesondert erfasst. Im Zuge der Augias-Eingabe wurde der Bestand zum Teil vermessen und Büschel- durch cm-Angaben ersetzt. Im März 2015 wurden aus der Zeitungsausschnittsammlung dort fälschlicherweise aufbewahrte Akten des ehemaligen "Armenamts" entnommen und unter der laufenden Nummer 3116 in den Bestand 201/1-Sozialamt eingegliedert. Die Akten wurden laut eines Vermekrs auf dem Aktendeckblatt am 11. August 1949 dem Archiv übergeben. Eine Einheit (Nr. 3117) wurde nachträglich im Jahr 2015 vom Sozialamt übergeben. Die Fotos wurden dem Stadtarchiv im August 2001 übergeben. Bei den Aufnahmen handelt es sich um zwei Rollfilme, 12 Dias und 50 Druckplatten, alle Aufnahmen sind schwarz/weiß. Die Fotos zeigen soziale Einrichtungen wie Alten- und Pflegeheime, Jugendhäuser und Fürsorgeeinrichtungen sowie Schulen im Stuttgart der 1950er Jahre. Die Druckplatten sind zum größten Teil mit je einem Abdruck versehen. Von diesen sowie von den Glasdias und den Rollfilmen sind nachträglich je ein PE-Abzug angefertigt worden. Vier Druckplatten sind ohne Abdruck; von diesen lassen sich nach dem derzeitigen Kenntnisstand keine Abzüge mehr herstellen, da die kleinformatigen Offsett-Druckmaschinen nicht mehr in Gebrauch sind. Die Benutzung erfolgt über die Fotoabzüge. Die Fotos mit der Bestandsbezeichnung FM 86 wurden im Oktober 2001 von Vera Dendler verzeichnet. Es wurde ein maschinenschriftliches Findbuch erstellt. Dieses wurde im Dezember 2016 in das Verzeichnungsprogramm Augias übertragen und dem Bestand 201/1-Sozialamt angegliedert.

        Sozialpolitik: Bd. 1
        BArch, R 72/239 · Akt(e) · Jan. 1927 - Jan. 1930
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Gewerkschafts- und Arbeiterfragen Lage der nicht gewerkschaftlich organisierten Arbeiter bei Streiks Stahlhelmversicherung Ortsgruppe Radebeul.- "Vorschläge zur Bildung von Unterstützungskassen für Arbeitermitglieder in den Landesverbänden", Jan. 1929 "Soziale Gerechtigkeit" von Janus, Neubiberg, Nov. 1928 Landesverband Mitteldeutschland.- "Die Aufgaben des Sozialreferenten in der Arbeiterfürsorge des Stahlhelm" "Der Kampf um die Seele des Arbeiters" von Bernhard Rausch, in: "Hannoverscher Stahlhelm", Nr. 25, 17. Juni 1928 "Die Lösung der Arbeiterfrage im Stahlhelm" Zusammenstellung der deutschen Arbeiterorganisationen, Jan. 1927 Stellungnahme des Landesführers von Brandenburg zur Frage der Arbeitnehmerorganisationen, o.Dat. "Menschentum und Arbeit, die Grundlagen der Wirtschafts- und Staatsordnung" von Wilhelm Schmidt, Berlin 1929 Landesverband Brandenburg.- "Stahlhelm und Arbeiterschaft" (Richtlinien) Merkblatt für Mitglieder der Stahlhelm-Selbsthilfe Industriearbeiter im Stahlhelm (Statistik), Feb. 1928 Gewerkschaftsbewegung in Afrika.- Schriftwechsel mit dem Gau Südwestafrika

        RMG 1.648 a · Akt(e) · 1929-1939
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        Nachlaß: ; [Ms. Briefabschriften u. a. aus d. Besitz d. Familie Spellmeyer, 1993 an d. Archiv übergeben]; Korrespondenz mit Vorstandsmitgliedern u. Präses d. Missionars-Konferenz in Südwestafrika, 1929-1939; Feldinstruktion für Missionare in Südwestafrika, 1932; Grundsteinlegungs-Urkunde für d. Kirche u. Schenkung d. Kanzel, 1913; Korrespondenz mit Pfarrer Theo Olpp, Levern, von 1910-1953 s. RMG 1.487

        Rheinische Missionsgesellschaft
        Spruchkammern: Bd. 1
        BArch, R 2/24794 · Akt(e) · 1921
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Spruchsitze und Geschäftsbereiche der Spruchkammern nach Maßgabe des § 3 der Entschädigungsordnung (Entwurf); Verzeichnis der Spruchsitze für die Spruchkammern des Reichsentschädigungsamts; Regelung des Entschädigungsverfahrens für verdrängte Beamte; Errichtung von Sonderspruchkammern für Beamte; Errichtung von Zweigstellen des Reichsentschädigungsamts; Vorprüfungsstellen des Hilfsbunds für die Elsaß-Lothringer im Reich; Zuständigkeitsbereich der Sonderspruchkammern für Kolonialdeutsche

        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 a Bü 951 · Akt(e) · 1880 - 1883, 1907, 1910, 1914, 1919 - 1920
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Einführung von Zählkarten bei statistischen Erhebungen über Erwerb und Verlust der Reichs- und Staatsanghörigkeit (1882) Qu. 4 - 7; Erteilung von Auslandspässen durch das Reichs-Kolonialamt Qu. 18 - 21; Verordnungen über die vorübergehende Einführung der Paßpflicht vom 31.07.1914 und über die anderweitige Regelung der Paßpflicht vom 16.12.1914 Qu. 22, 23; Bekanntmachung des Württembergischen Innenministeriums über die Meldepflicht und den Aufenthaltswechsel von Angehörigen feindlicher Staaten vom 21.01.1919 Qu. 25; Verordnung der Provisorischen Regierung vom 03.02.1919 über die Paßpflicht von Nichtwürttembergern Qu. 26; Erlaß des Reichsministers des Innern vom 09.12.1920 betr. besondere Passierscheine für polnische Arbeiter in Deutschland Qu. 39

        Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, I. HA Rep. 191 · Bestand
        Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

        Vorbemerkung Die Überlieferung des Preußischen Staatskommissars für die Regelung der Wohlfahrtspflege ist zusammen mit der nicht auf andere Bestände aufgeteilten (Dahlemer) Überlieferung des Ministeriums für Volkswohlfahrt unter der Repositur-Nummer 191 innerhalb der I. Hauptabteilung des Geheimen Staatsarchivs Preußischer Kulturbesitz aufgestellt. Damit wird eine in Merseburg 1977/78 getroffenen Entscheidung beibehalten, die nämlich nach der Aufteilung der dort verwahrten Akten des von 1919 bis 1932 existierenden Ministeriums für Volkswohlfahrt auf die zuvor und anschließend wieder zuständigen Ministerien die Unterlagen des Staatskommissars als Repositur 191 aufgestellt ließ. Aufgrund der engen zeitlichen und funktionalen Verbindung zwischen dem Staatskommissar und dem Ministerium ist diese Zusammenfassung in einer Repositur auch behördengeschichtlich vertretbar. Die Überlieferung des Staatskommissars umfaßt mit den laufenden Nummern 3011 bis 5003 bei zahlreichen Springnummern gut 1.500 Verzeichnungseinheiten. Es gibt keine Signaturenüberschneidungen mit der Ministerialüberlieferung. Die Verzeichnung erfolgte 1990/91 durch die Archivare Frau Reinhardt und Herrn Diener. Seit 1998 nahm der Archivar Herr Nossol die Ordnung vor, und Frau Baumgarten sowie Frau Bergert erledigten die Dateneingabe. Die Indizierung bereitete der Archivar Herr Tempel vor. Die Indizes wiederholen nicht die sachthematischen Klassifikationen. Berlin, im Juni 2001 gez. Dr. Marcus Findmittel: Datenbank; Findbuch, 2 Bde

        Stahl, Walter (1905-1964); Missionar auf Dampier
        RMG 2.168 · Akt(e) · 1924-1964
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        Lebenslauf u. Zeugnisse, 1924-1928; Gesundheitszeugnisse, 1925 u. 1929; Abschluss- u. Ordinationszeugnis, 1929 u. 1930; Lebenslauf u. Zeugnisse für Braut Hilda Müchler, 1929; Briefe u. Berichte aus Neuguinea, 1930-1943; Jahresbericht des Samoanischen Predigers Taeao Salua, übers. u. Bemerkungen hierzu, von Walter Stahl, 1931; Bitte um eine Posaune, Lehrer M. Jas, in 3 Sprachen, ca. 1931; Korrespondenz mit Eheleute Stahl in Australien, 1946-1964

        Rheinische Missionsgesellschaft
        Stahlhut, Lina, geb. Rohde (1873-1933)
        RMG 1.742 · Akt(e) · 1904-1938
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        nach d. Tod ihres Gatten Wilhelm Karl Stahlhut 1900 blieb sie als Missionsschwester in Namibia: Ondjiva, Windhoek, Karibib, Tsumeb, vgl. RMG 1.633; Briefe u. Berichte, 1904-1931; Instruktion, 1907; ärztliche Befundberichte, 1933; Lebensdaten  u. kurzer Nachruf, 1933; Antwort auf Anfrage e. Neffen (enthält als Anlage d. Nachruf für Missionar Wilhelm Karl Stahlhut, gest. 1900), 1938; Arbeitsberichte von Schwester Lina Stahlhut, geb. Rohde aus Windhoek, Karibib u. Tsumeb, 1925-1933;

        Rheinische Missionsgesellschaft
        Stahlhut, Wilhelm Karl (1865-1900)
        RMG 1.633 a · Akt(e) · 1893-1900
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        1893-1900 in Ghochas, Ondjiva; Briefe u. Berichte, 1893-1900; Lebenslauf von Wilhelm Karl Stahlhut, 1893; Privatbriefe an Inspektor Johannes Wilhelm Karl Spiecker, 1894-1897; Dr. Otto Dempwolff, Arzt d. Schutztruppe über Wilhelm Karl Stahlhuts Krankheit u. gesundheitliche Verhältnisse im Ovamboland allgemein, 1900; Berichte von Ehepaar Dannert u. Soldat C. W. Rolfs über Wilhelm Karl Stahlhuts Todesumstände, 1900; Briefe u. Berichte von Lina Stahlhut, 1900-1903, 1908, 1922-1926; Nachruf für Lina Stahlhut, geb. Rohde;

        Rheinische Missionsgesellschaft
        Station Bukoba
        M 544 · Akt(e) · 1910-1938
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        Korrespondenz u. Berichte, 1910-1917; Bericht über die gegenwärtige Lage u. die wichtigsten Probleme der Ruanda-Mission von Missionar Roehl, 27 S., ms., 1913; Konferenzprotokolle, 1928-1938; „Church Mission Society u. Bethel-Mission in Bukoba von Johanssen, 23 S., ms., 1929; Besprechung mit Oldham wegen Gebietsaufteilung, 1930-1931; Protokoll über eine Sitzung der in Ostafrika arbeitenden Missionsgesellschaften am 04.07.1932 in Dresden, 1932; Das Jubliäumsjahr unserer Missionsgesellschaft von H. Scholten, 39 S., ms., 1936; „Gedanken zur Begründung einer Eingeborenenkirche Buhaja von H. Scholten, 19 S., ms., 1938; Gemeindeordnung Buhaja, o.J.; Ordnung der Gemeinde- u. Kirchenvertreter-Versammlung in Buhaja, o.J.; Kirchenzuchtordnung, o.J.; Kartenskizzen, o.J.

        Bethel-Mission
        Station Ikassa, Bd. 1
        D.1-1 · Akt(e) · 1897 - 1914
        Teil von Zentrales Archiv der Pallottinerprovinz

        Enthält:- Beschreibung der Station und Karte, 1910- Beziehungen zu staatlichen Stellen, 1907-1914- Beziehungen zu Bischof und Provinzial, 1909-1914- Sonstige Korrespondenz, 19012-1913; Betr. auch: wiss. Anfragen- Fähre, 1911-1912- Kirche, 1909- Grunderwerb für Schwesternstation, 1912-1913- Bekoko-Grundstück I: Korrespondenz mit Dorfschaft, 1912- Bekoko-Grundstück II: Korrespondenz mit Regierung, 1912-1913- Ikasa-Grundstück I: Korrespondenz mit Dorfschaft (mit Lageplan), 1909- Ikasa-Grundstück II: Korrespondenz mit Regierung, 1906-1910- Grundakten DWK, 1897-1910- Personale: Lehrer-Conto, Arbeiter-Conto, 1912-1913

        Gesellschaft des katholischen Apostolates
        Station Jaunde
        A.11-336 · Akt(e) · 1904 - 1921
        Teil von Zentrales Archiv der Pallottinerprovinz

        Enthält:- Entschädigungsantrag, 1914-1921- Statistische Berichte, 1915-1919; Dabei: Lohnbuch der Lehrer, 1915- Jahresberichte, 1914-1915- Jahresberichte, 1901-1909; Dabei: Depositenbuch des Josefsvereins, 1909- Korrespondenz, 1904-1908- Grenzregulierung des Grundstückes der kath. Mission Jaunde, o.D.

        Gesellschaft des katholischen Apostolates
        Station Tanga
        M 579 · Akt(e) · 1911-1914
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        Briefe, Berichte, Rechnungssachen, 1911-1914; Grundbucheintrag für das Grundstück am Panganiweg in Tanga, Januar 1911; Monatsberichte aus Wunde bei Gombero u. ein Bericht über eine Kirchweihe in Wunde (Nur als Fragment!), 1911; Chronik von Magodi (Nngweneni), 1911-1912; Dankesbriefe von Yakobo Ngombe u. Hermann Kanafunzi als Übersetzungen, 1912; Kartenskizze der Gegend im Süden von Tanga, 1913; „Wie wir ein Haus fanden für die Mädchenschule im Eingeborenenviertel von Tanga von S. Delius, April 1913; Einzelschriftstücke aus den Jahren 1917, 1922 u. 1929, u. a. ein Bericht von Wohlrab über Tanga (Usambara), 1929; „Ein Kampf um Tanga – Bericht über den Tod von Missionar Günther (Druck), 1915

        Bethel-Mission
        Stationsschule in Moschi
        ALMW_II._BA_A9_299(28) · Objekt · 1901-1910
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fotograf: Schanz?. Fototyp: Foto. Format: 11,1 X 8,1. Beschreibung: Gebäudekomplex (Steinmauern, Wellblechdach), 6 Afrikaner davor. Verweis: Vgl. Druckvorlagen Musterbuch, Nr IXa/308, Auf. 514, Neg. A58, Nr 151, Diap. aIII 4.53 (14,0 X 9,9).

        Leipziger Missionswerk
        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 456 F 113 Nr. 17 · Akt(e) · 1871 Dez. 23 - 1914 Aug. 1
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)
        • 1871 Dez. 23 - 1914 Aug. 1, Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 456 F 113 Sanitätsamt Enthält: Umfangreiche Druckschriften zu Satzungen und Aufrufen der Vereinigung etc. Darin: Zusammenfassung eines Vortrages über die Erlebnisse des Oberstabsarztes Prof. Dr. Bischoff im Herero- und Hottentottenkrieg (1904-1910) description: Enthält: Umfangreiche Druckschriften zu Satzungen und Aufrufen der Vereinigung etc. - Darin: Zusammenfassung eines Vortrages über die Erlebnisse des Oberstabsarztes Prof. Dr. Bischoff im Herero- und Hottentottenkrieg (1904-1910)