Beruf

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        M 47 · Akt(e) · 1856-1950
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        „Erlanger Missionsvortrag von Friedrich von Bodelschwingh; „Vater Bodelschwingh als Seelsorger seiner Missionare von Gerhard Jasper, o.J. ; „Vater Bodelschwingh, ein Zeuge Jesu für Ostafrika von Curt Ronicke, 24 S., Druck, 1940; „Nachrichten aus der Bethel-Mission 1950, Nummer 3 u. 4, Würdigung von Bodelschwinghs anlässlich seines 40. Todes-tages von Gerhard Jasper

        Bethel-Mission
        Arbeiter in Moschi
        ALMW_II._BA_A11_370 · Objekt · 1901-1910
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fotograf: Schanz?. Fototyp: Foto. Format: 7,5 X 10,5. Beschreibung: Brustbild, Aufnahme vor Wand u. Fenster eines Gebäudes, m. Tuch bekleidet.

        Leipziger Missionswerk
        Arbeiteraufseher Daniel und Familie
        ALMW_II._BA_A17_56 · Objekt · 18. Mai 1924
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fotograf: Frau oder Herr Blumer?. Fototyp: Foto. Format: 10,6 X 8,2. Beschreibung: Gruppenbild vor Haus (Lehmwände, Dach aus Pflanzenfasern, rechts hinten kleines Vordach); sitzend: Mann mit Säugling, Frau, kleines Mädchen, in Tücher gekleidet, hinter ihnen stehend junger Mann (alle anderen europ. Kleidungsstücke).

        Leipziger Missionswerk
        BArch, R 1001/2326 · Akt(e) · Jan. 1911 - Jan. 1912
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Vertragsverlängerung für Kontraktarbeiter (Formular) Memorandum on the procedure followed at present with respect to the introduction of labour from China 1991, Singapore, Febr. 1911 The Tamil immigration fund and its working 1910 Indian Labour in the Straits Settlements and Federated Malay States, 1911 Chinesische Arbeiter. Verordnung des Gouverneurs vom Samoa

        BArch, R 1001/2301 · Akt(e) · Okt. 1890 - Sept. 1891
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: The idea of a greater Germany, Berlin 1890 Gesundheitliche Kontrolle der im Schutzgebiet der Neu Guinea Kompagnie als Arbeiter angeworbenen Eingeborenen. Verordnung vom Oktober 1890 Amoy-Auswanderung nach dem Indischen Archipel mit besonderer Bezugnahme auf das Deli-Unternehmen, 1891

        Arbeiterverhältnisse in den Kolonien: Bd. 1
        BArch, R 1001/6286 · Akt(e) · Juli 1900 - Sept. 1920
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Heranziehung japanischer Arbeiter für deutsche Kolonien Chinesische Arbeiter in deutschen Kolonien Die Bedeutung von Zwang und Freiheit, Plantagen- und Volkskulturen für die koloniale Arbeiterfrage (Sonderdruck aus der "Kolonialen Rundschau" Heft 4, Berlin, 1914) Archiv der Landarbeiterfrage, Berlin, 1919

        Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/41 · Bestand · 1867-1941
        Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

        Überlieferungsgeschichte Die Unterlagen des Architekturbüros Bihl & Woltz wurden im Jahr 1992 vom Urenkel des Architekten Friedrich Bihl dem Hauptstaatsarchiv Stuttgart angeboten und überlassen. Dabei handelt es sich um Zeichnungen und Akten für Bauten in Stuttgart und ganz Württemberg vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts. Inhalt und Bewertung Georg Friedrich Bihl ( 13. August 1847 in Waiblingen; † 26. Juni 1935 in Stuttgart) gründete 1889 in Stuttgart ein Architekturbüro. Zwei Jahre später trat Alfred Woltz ( 7. April 1861 in Stuttgart; † 1935) ein und betrieben von 1891 bis 1919 gemeinsam die Architektensozietät Bihl & Woltz in der Böblingerstraße. Alfred Woltz, der damals in Michelbach an der Lücke (Oberamt Gerabronn) lebte, bestand im Oktober 1889 die zweite Staatsprüfung im Hochbaufach und wurde zum Regierungsbaumeister (Assessor im öffentlichen Bauwesen) ernannt. Er war als Architekt hauptsächlich in seiner Heimatstadt Stuttgart und in ganz Württemberg tätig. Im Jahr 1905 verlieh der König des damaligen Königreichs Württemberg, Wilhelm II., Woltz den Ehrentitel eines Baurats. Linden-Museum in Stuttgart-Mitte, am Hegelplatz (Bj. 1911; Architekten: Bihl & Woltz, Georg Eser). Bekannt wurde Woltz vor allem mit der Architektensozietät Bihl & Woltz, die er 1891 gemeinsam mit dem Architekten Georg Friedrich Bihl (1847–1935) gründete und in der er langjährig mit Bihl zusammenarbeitete. Das Büro Bihl & Woltz entwarf und realisierte vor allem zahlreiche Wohn- und Geschäftshäuser, sowie außerdem Gewerbe-, Industrie-, Krankenhaus-, Rathaus-, Schul- und Sakralbauten, in ganz Württemberg sowie insbesondere in der Landeshauptstadt Stuttgart. Bihl & Woltz werden zu den Architekten gerechnet, "die zur Überwindung des Historismus in Württemberg wesentliche Beiträge geleistet haben". Zu den herausragenden (erhaltenen) Bauten von Bihl & Woltz zählt das „Dehio-Handbuch“ unter anderem in Stuttgart die ehemalige Hofbuchdruckerei Greiner & Pfeiffer, das ehemalige Verwaltungsgebäude des Allgemeinen Deutschen Versicherungsvereins und die ehemalige Brauerei Bachner. Neben den in Stuttgart und Württemberg zahlreich betreuten Brauereineubauten und Umbauten war die Betreuung der Baumaßnahmen des Marienhospitals in Stuttgart. Seit dem Jahr 1896 bis 1931 war das Architekturbüro für diese Krankenhausbaumaßnahmen zuständig, mit dem Namen, den es sich damit machte, wurde es auch mit weiteren Krankhausprojekten unter anderem in Schwäbisch Hall betraut. Ein weiterer Schwerpunkt lag bei der Planung und dem Bau von Einfamilienhäuser und Villen insbesondere im Stuttgarter Süden, Westen und in Gablenberg. Die stürmische städtebauliche Entwicklung Stuttgart dokumentiert sich auch in der rasanten Zunahme von Bauprojekten mit Mietwohnungen. Die Architektensozietät Bihl & Woltz war bis nach dem Ersten Weltkrieg tätig. In die Architektengemeinschaft traten nach dem Ersten Weltkrieg die Kinder von Georg Friedrich Bihl Alfred und Richard ein. Sie waren vor allem während der Weimarer Republik in ganz Württemberg aktiv und trugen die Verantwortung für die Planungen zahlreicher privater, gewerblicher und öffentlicher Gebäude. Im Jahr 1936 verstarb Richard Bihl. Ab Januar 1937 betrieben Alfred und sein Sohn Walter Bihl das Architekturbüros, das nun mehr nur noch unter dem Namen Alfred und Walter Bihl firmierte. Die Unterlagen des Büros wie Zeichnungen und Bauakten, die einen Zeitraum von etwa 1867 bis 1941 umfassen, befinden sich seit 1992 im Hauptstaatsarchiv Stuttgart. Eine Vielzahl der vom Büro Bihl & Woltz gestalteten und heute noch erhaltenen Gebäude steht nun unter Denkmalschutz; insbesondere gilt dies für die Stuttgarter Bauten der beiden Architekten.

        Archiv der Grafen von Pückler-Limpurg
        B. · Bestand · 1396 - 1931
        Teil von Stadtarchiv Fürth

        Der Bestand der Grafen von Pückler-Limpurg ist eines der bedeutendsten Adelsarchive der Region. Er gehört der Pückler-Limpurg’schen Wohltätigkeitsstiftung und wird durch das Stadtarchiv Fürth treuhänderisch verwaltet. Eine Einsicht in Haus- und Familiensachen ist nur mit Zustimmung der Stiftung möglich. Inhaltlich wird das gesamte Spektrum der herrschaftlichen Verwaltung sowie Haus- und Familienangelegenheiten abgedeckt. Die private Korrespondenz enthält Kontakte zu den bedeutendsten Adelsgeschlechtern der Region, Deutschlands und Europas, z.B. Den von Thurn & Taxis, dem württembergischen Haus, den Habsburgern und dem dänischen König. Neben den Militär- und Justizsachen gehört auch die Bibliothek zu den herausgehobenen Teilen, die eine Reihe sehr seltener Werke v.a. Zum Gerichtswesen beinhaltet. Gegliedert sind die Unterlagen in Urkunden, Akten, Bände, Rechnungen sowie Karten und Pläne. Die Laufzeit reicht vom 14. Bis ins 20. Jahrhundert. 1.) Urkunden 1.1.) Haus- und Familienarchiv der Grafen von Pückler-Limpurg 1.2.) Rittergut Burgfarrnbach - oberer Sitz 1.3.) Rittergut Burgfarrnbach - unterer Sitz 1.4.) Rittergut Brunn bei Emskirchen (Ansbacher Hälfte) 1.5.) Rittergut Brunn bei Emskirchen (Bamberger Hälfte) 1.6..) Rittergut Brunn (ansbach-bayreuthischer Lehenanteil) 1.7.) Rittergut Tanzenhaid 1.8.) Alt-Bergische, dann Graf Zeilische Reichsmannlehen in und um Retzelfembach 1.9.) von Seckendorff’sche Lehen Retzelfembach 1.10.) ehemals Pücklerische, dann Nürnberger Reichslehen 1.11.) von Sperreuthsche Lehen 1.12.) St. Lorenz Nürnberg für die Pfarrkirche zu Burgfarrnbach 1.13.) Dillenburger Wald bei Deberndorf 1.14.) Zinslehenbriefe Unterfarrnbach 1.15.) Fürth 1.16.) Mannlehenbrief Veitsbronn 1.17.) Lehenbrief Obermichelbach 1.18.) Kaufbriefe 1.19.) Besitzungen der Nürnberger Familie Nützel in Tanzenhaid 1.20.) Consensbriefe zur Aufnahme von Darlehen 1.21.) Gültbriefe der Familie von Gaisberg 1.22.) Jagdsachen 1.23.) Verschiedenes, Wappenbrief etc. 1.24.) Archivfremde Urkunden 2.) Akten 2.1.) Haus- und Familienarchiv 2.2.) Rittergut Burgfarrnbach 2.2.1.) Lehensachen 2.2.2.) Herrschaftliche Angelegenheiten 2.2.3.) Justiz und Verwaltung - allgemein 2.2.4.) Testamente, Inventare, Teilungszettel, Verlassenschaften 2.2.5.) Freiwillige Gerichtsbarkeit, Besitzveränderungen, Kaufbriefe 2.2.6.) Ansässigmachung, Heiraten, Geburtsbriefe 2.2.7.) Vormundschaftssachen 2.2.8.) Hypotheken- und Konkurssachen 2.2.9.) Zivilprozessakten 2.2.10.) Kriminal- und Strafsachen 2.2.11.) Vogtei- und Polizeisachen 2.2.12.) Gesundheitspolizei, Hebammen 2.2.13.) Zoll- und Passsachen 2.2.14.) Finanz- und Kassenwesen 2.2.15.) Finanzwesen unter der Administrationsverwaltung der kaiserlichen Subdelegationskommission 2.2.16.) Steuern, Zehnten und andere Abgaben 2.2.17.) Militaria, Kriegskosten etc. 2.2.18.) Landwirtschaft, Feld und Wald, Wun und Weide, Weiherfischerei 2.2.19.) Jagdsachen 2.2.20.) Bauwesen, Gebäude, Gärten, Straßen, Brücken, Bäche, Stege, Dämme 2.2.21.) Brauhaus und Brauerei 2.2.22.) Meierei 2.2.23.) Mühlen 2.2.24.) Ziegelhütte 2.2.25.) Kirche und Pfarrer, Schule und Lehrer 2.2.26.) Die Reichsstadt Nürnberg und Burgfarrnbach, Herrschaft und Gemeinde 2.2.27.) Gemeindesachen 2.2.28.) Herrschaftliche Beamte und Bedienstete 2.2.29.) Reichstagsakten 2.2.30.) Fränkische Kreistagsakten 2.2.31.) Reichshofrat 2.2.32.) Reichsritterschaft Franken 2.2.33.) Allerlei 2.3.) Rittergut Brunn bei Emskirchen (mit Dettendorf, Tanzenhaid, Hochholz usw. Und einem Anhang) 2.3.1.) Lehensachen 2.3.2.) Justiz und Verwaltung, allgemein 2.3.3.) Kriminalsachen 2.3.4.) Zivilprozess- und Eheakten 2.3.5.) Schuld- und Konkurssachen 2.3.6.) Verlassenschaften, Inventare und Erbsachen 2.3.7.) Hypothekensachen 2.3.8.) Verwaltung 2.3.9.) Waldsachen 2.3.10.) Jagdsachen 2.3.11.) Landwirtschaft und Schäferei 2.3.12.) Besitzveränderungen 2.3.13.) Gebäude, Schloss, Mühle, Mineralheilquelle 2.3.14.) Laboratorium im Brunner Schloss zur Herstellung von Gold, Silber, Salpeter, Salz, dazu Bergwerkssachen 2.3.15.) Finanzwesen 2.3.16.) Steuern, Zehnt, Handlohn 2.3.17.) Militär- und Kriegssachen 2.3.18.) Handwerk 2.3.19.) Diffferenzialakten 2.3.20.) Kirche und Pfarrer, Schule und Lehrer 2.3.21.) Vogtei- und Polizeisachen 2.3.22.) Gemeindesachen 2.3.23.) Dettendorf und Waldsachsen (Obersachsen), Rittergüter 2.3.24.) Rittergut Tanzenhaid 2.3.25.) Güter und Höfe, die ganz oder teilweise im Besitz der Grafen v. Pückler-Limpurg waren und zum Teil von Brunn aus verwaltet wurden oder zum Teil eine eigene Verwaltung und Rechnungslegung hatten 2.3.26.) Städte, Märkte, Dörfer 2.3.27.) Gräflich Castell und Erbach’sche Angelegenheiten 2.3.28.) Archiv und Bücherei (Historische Nachrichten) 2.4.) Limpurg’sches Archiv 2.4.1.) Allgemeine Akten 2.4.2.) Württemberg 2.4.3.) Gaildorf, Stadt und Land 2.4.4.) Forst- und Jagdsachen 2.5.5.) Städte, Märkte und Dörfer 2.6.6.) Mainfränkische Orte: Sommerhausen, Winterhausen, Gollhofen 2.7.7.) Beamte und Bedienstete, allgemein 2.8.8.) Personalakten 3.) Bände 3.1.) Allgemeines 3.2.) Limpurger Besitzungen 3.3.) Reichstagsakten 3.4.) Rittergut Brunn 3.5.) Rittergut Burgfarrnbach 3.6.) Rittergut Tanzenhaid 3.7.) Rittergüter Dettendorf und Waldsachsen 3.8.) Schlossarchiv Burgfarrnbach 4.) Rechnungen 4.1.) Burgfarrnbach 4.2.) Brunn 4.3.) Dettendorf und Waldsachsen 4.4.) Strahlbach 4.5.) Tanzenhaid 4.6.) Obersontheim 4.7.) Gaildorf 4.8.) Forstverwaltung 4.9.) Familiensachen 4.10.) Verschiedenes 5.) Karten und Pläne 5.1.) Rittergut Burgfarrnbach 5.2.) Rittergut Tanzenhaid 5.3.) Rittergut Brunn 5.4.) Genealogie 5.5.) Verschiedenes 6.) Bibliothek 6.1.) Rechts- und Staatswissenschaften 6.1.1.) Adelsrecht, Besitzstreitigkeiten der adeligen Familien 6.1.2.) Bayerisches Landesrecht 6.1.3.) Handels- und Wechselrecht 6.1.4.) Kirchenrecht 6.1.5.) Lehenrecht, Zehentrecht 6.1.6.) Preußisches Landesrecht 6.1.7.) Römisches Recht, Pandekten 6.1.8.) Staatsrecht, Völkerrecht 6.1.9.) Strafrecht 6.1.10.) Verwaltungsrecht 6.1.11.) Württembergisches Landesrecht 6.1.12.) Zivilrecht 6.2.) Sonstiges 6.2.1.) Adelsgeschichte 6.2.2.) Adressbücher, Lexika 6.2.3.) Bauwesen 6.2.4.) Bibliothekswissenschaft 6.2.5.) Biographien, Memoiren 6.2.6.) Brandenburgica 6.2.7.) Brauwesen 6.2.8.) Flugschriften 6.2.9.) Forstwesen 6.2.10.) Gartenbau 6.2.11.) Genealogie, Wappenkunde 6.2.12.) Geographie 6.2.13.) Geschichte und Hilfswissenschaften 6.2.14.) Gotha (Adelskalender) 6.2.15.) Kalender (chronologisch geordnet) 6.2.16.) Kunstdrucke 6.2.17.) Landwirtschaft 6.2.18.) Literatur (deutsch und fremdsprachlich) 6.2.19.) Mathematik 6.2.20.) Militaria 6.2.21.) Münzwesen 6.2.22.) Naturwissenschaften (verschiedene) 6.2.23.) Norica 6.2.24.) Pädagogik 6-2.25.) Periodica 6.2.26.) Philosophie 6.2.27.) Sprachwissenschaft 6.2.28.) Theologie, Predigten, Erbauungs- und Gesangbücher 6.2.29.) Trauerreden und -schriften 6.2.30.) Verwaltung, Kaufmännisches, Buchführung 6.2.31.) Viehzucht 6.2.32.) Wörterbücher, Grammatiken 7.) Sonstiges

        Archiv Ewe I
        VII WS 7 · Akt(e) · 1904-01-01 - 1904-12-31
        Teil von Ethnologisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin
        • Audio * description: Die Numerierung der Walzen ist nicht einheitlich, die Zahl der Walzen wurde anhand der Eingangsnummern ermittelt. Auf 23 Walzen sind insgesamt 34 Stücke aufgenommen.Es liegt ein handschriftliches Protokoll vor, danach wurden einige Walzen von Prof. Carl Meinhof aufgenommen. Ausführliche Anmerkungen und Texte mit Übersetzungen liegen vor. Laut Marius Schneider war Diedrich Westermann an den Übersetzungen beteiligt (vgl. Marius Schneider 1943/44:1).Einige Transkriptionen in Schneider 1943/44. Schneiders Angaben (1943/44) zu dieser Sammlung sind offensichtlich unrichtig.
        Berliner Phonogramm-Archiv
        Archiv Ewe II
        VII WS 8 · Akt(e) · 1937-01-01 - 1937-12-31
        Teil von Ethnologisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin
        • Audio * description: Die Sammlung besteht aus 7 Walzen.Die Aufnahmen wurden von Marius Schneider in Berlin-Schlachtensee für das Berliner Phonogramm-Archiv angefertigt.Es liegt ein handschriftliches Protokoll vor. Demnach war der aufgenommene Sänger Bonifatius Foli, ein in Berlin lebender Ewe-Mann, ehemals Koch des Großherzogs von Mecklenburg in Togo.Originaltexte mit deutschen Übersetzungen sind vorhanden. Die Übersetzungen wurden von Diedrich Westermann angefertigt. Einige Transkriptionen in Schneider 1943/44.
        Berliner Phonogramm-Archiv