Enthält u.a.: "Das Reichsheer","Deutsche Kolonien
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Nachlaß:; Tagebuchaufzeichnungen aus d. Jahren 1912-1914, 1918, 1919, 1926-1927 + 1 Heft 1930; Das Markus-Evangelium in Oshikuanjama, Kap. 1 u. 2 (Anfang) u. acht Kurzgeschichten aus d. Mission, Heft, ca. 1903; Mission u. Kolonisation, 2 Hefte, 1905; Das Ovamboland, Heft, o. J.; Rückblick auf 20 Jahre Missionsarbeit unter d. Ovambo, ca. 1910; Predigten u. Berichte über Ovamboland, ca. 1910; Südwestafrika - Land u. Leute, ca. 1910; Bilder aus d. Missionsarbeit in Ovamboland, ca. 1910; Vom Glauben u. Aberglauben d. Ovambo u. a., o. J.;
Rheinische MissionsgesellschaftZahlreiche Berichte, Tagebuchauszüge, Aufsätze u. Erzählungen, „Bilder aus der Arbeit
Bethel-Mission- description: Genre: Portraits: 20; Gruppendarstellungen: 30; Einzeldarstellungen: 25; Landschaft: 4; Tiere: 3Anzahl der Kartons: 15Anzahl der Fächer (mit Deck- und Rückenblatt): 17Anzahl der Photos (vorhanden insgesamt): 82Bemerkungen: Anbei: "Bilder-Verzeichnis" 1-103Karton 2: Briefcouvert mit Haaren in einem Papierschiffchen mit Stecknadeln verpackt * Fotografie
Korrespondenz, 1905-1908; Bericht aus Wuga, 1906; Briefe u. Bilder in Photokopie aus Privatbesitz
Bethel-MissionWuppertaler erzählen: Kriegserlebnisse e. Rheinischen Missionars, Zeitungsartikel, 1935; Erastus Omulundu; Haluodi; Nekoto u. Haischi in Zwistigkeit, 2 Fassungen; Schihepo u. Schalnlange; Haschipala: Erinnerungen e. alten Missionars von d., was er unter d. Heiden hörte u. erlebte, Bilder aus d. Leben d. Heiden in Ovamboland Deutsch-Südwestafrika; Erinnerungen e. alten Missionars, Ansprache am Missionsabend im Missionshaus Barmen, 1933; Ohne Titel (Erinnerungen); Erlebnisse u. Erinnerungen aus Südwestafrika in d. Zeit d. Weltkrieges (1914-18), 2 Fassungen; Was uns d. Geschichte d. RMG erzählt, insbesondere von Südwestafrika; Der Kriegszug d. Portugiesen gegen Mandume; Über d. Efundula (Mädchenweihe) in Südwestafrika; Der Missionar im Kampf mit d. Heidentum; Kaukungua (Noah), hs. u. ms.;
Rheinische MissionsgesellschaftEnthält: Abdrucke der Bilder, moniert auf Papier, beschriftet mit einer Nummer.
Fototyp: Foto. Format: 8,1 X 6,5. Beschreibung: Vgl. Alb. 4, Nr 470 (beide Bilder gehören zusammen), Steinhaus m. Dach aus Pflanzenfasern, europ. Schwester u. Kindergruppe. Bemerkung: Veröff.: Gl. 1911, Nr 12. Verweis: Vgl. Druckvorlagen Musterbuch, Nr IVb/660, Neg. A78, Auf. 554, Diap. aIII 29.73 (15,6 X 12,3) "Masai- und Aruscha-Kinder".
Leipziger MissionswerkBem. Sawitzki: zwei Bilder zusammengeklebt.
Norddeutsche Mission; Aufnahmen mit Motiv: Mann, Frau, Kinder, Gruppen, Landschaften, Gebäude, Veranstaltungen, Feste, Gottesdienste, Wohnen, Kirche, Feldarbeit, Krankenhaus,
Berliner MissionswerkFotograf: Blumer?. Fototyp: Foto. Format: 11,0 X 8,2. Beschreibung: 3 Frauen mit Tüchern bekleidet und Kalebassen auf dem Kopf. Verweis: Vgl. Album 19, Nr 437 (Kostschulmädel beim Maisstampfen, 8,3 X 10,7). Vgl. Album 2, Nr 38 (beide Bilder schön zusammen).
Leipziger Missionswerk- Signatur des Bestandes: XSch - Bezeichnung des Bestandes: Schulwandbilder - Umfang des Bestandes: 215 Nummern - Findmittel: Findbuch - Beschreibung des Bestandes (wesentliche Inhalte mit Angabe der Laufzeit): Schulwandbilder, ca. 1890er Jahre bis um 1980. 1. Geographie 2. Biologie 3. Geschichte 4. Politik 5. Handarbeiten 6. Sonstiges Die Bilder Nr. 1 bis 46, 63 bis 87, 89-121 und 131-208 befinden sich in Rollen, Nr. 47 bis 57 in Schubladenschränken, Nr. 58 bis 62 im Museum Bayerisches Vogtland (Dauerausstellung „Alte Schule“ im Dachgeschoss). Nr. 88, 122-130, 209-215 (Großformate) liegen unverpackt auf einer Ablage unter der Decke des Magazinraumes. Lit. zu Schulwandbildern: Reinhard Stach u.a.: Schulwandbilder als Spiegel des Zeitgeistes zwischen 1880 und 1980, Opladen 1988. - Angaben zur Bestandsgeschichte: Abgaben von Schulen an das Museum Bayerisches Vogtland oder das Stadtarchiv. - rechtliche Verhältnisse (Leihvertrag, Sperrfristen): Eigentum des Stadtarchivs Hof. Keine Sperrfristen. - Bearbeiter des Bestandes (mit Angabe des Bearbeitungszeitraumes): Dr. Arnd Kluge, November 1999 (Erstverzeichnung)
Bundesarchiv, BArch, BILD 130
Bundesarchiv, BArch, BILD 223
Bem.: Ca. 10 Bl., lose.
Bem. Dublette: Salome, Christin in Amedzowe, 1929, Ziersträucher. - Auf dem Bild: 26 - Bildinhalt identisch mit 2304_3 und 2680.
Norddeutsche MissionReiseberichte, Tagebuchaufzeichnungen, u. a. „Bilder aus Ruanda, Rundbriefe u. Statistik, 1914 – von Röseler, Wiemers u. Johanssen
Bethel-MissionEnthält u. a.: 1) Illustrierter Beobachter: General Rommel bei Sollum (Bild), 24. Juli 1941 2) Das Reich: Generalleutnant Rommel. 6. April 1941 3) Dresdner Neueste Nachrichten: Die Schwerter für Rommel (mit Bild), 22. Januar 1942 4) Der Freiheitskampf: "Wo ist der General? Noch weiter vorne!" Der Kommandeur des Afrikakorps - Porträt einer Führerpersönlichkeit. Von Oberleutnant Alfred Tschimkpe (mit Bildern), 24. April 1941 5) Berliner Illustrirte Zeitung: Der Führer mit seinen Mitarbeitern und Generalfeldmarschall Göring, der zum Vortrag in das Führerhauptquartier gekommen war. Im Vordergrund rechts: Generalmajor Rommel, der Kommandant des Führerhauptquartiers (Bild), 12. Oktober 1939 6) Koralle: Als 10. Offizier der deutschen Wehrmacht überreichte der Führer und Oberste Befehlshaber dem Kommandierenden General des deutschen Afrika-Korps, Generalleutnant Erwin Rommel, das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ... (Bild), 13. April 1941 7) Berliner Illustrirte Zeitung: General Rommel (Bild), 24. April 1941 8) Völkischer Beobachter: General Rommel, der Führer des deutschen Afrikakorps, an der Spitze seiner Truppen vor Tobruk (Bild), 22. Juni 1941 9) Dresdner Anzeiger: Generalstabsbesprechung in Afrika. Generalleutnant Rommel und General Gariboldi mit dem italienischen Kolonialminister Teruzzi bei einer Lagebesprechung (Bild), 29. Mai 1941 10) Der Freiheitskampf: Eichenlaub für Generalleutnant Rommel. Der Führer und Oberste Befehlshaber überreichte am 20. März 1941 dem Kommandierenden General des deutschen Afrika-Korps, Generalleutnant Rommel, als zehnten Offizier der deutschen Wehrmacht, das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ... 24. März 1941.;
Geschichte des Bestandsbildners: geb. 11.12.1894 in Staffelstein; Eintritt Fahnenjunker 1.10.1913; Lt. baye bayer. 1. Telegr.Btl. 19.9.1914 (P. 7.1.1913); Reichsheer; Kdr. Nachr.Abt. 38 1.10.1935; Oberstleutnant 1.3.1937; Oberst 1.8.1939; Generalmajor 1.8.1942; Generalleutnant 1.2.1943; General der Nachrichtentruppe 1.10.1944; 2. Weltkrieg: N.R. 696 1.9.1939; Nafü 7. Armee 1.2.1940; Nafü Pz.Gr. Hoth 19.5.1940; Nafü Pz.Gr. Guderian 1.6.1940; Nafü Mil.Bez. C. Frankreich 15.7.1940; Nafü Pz.Gr. 2 11.12.1940; Nafü 2. Pz.Armee 6.10.1941; Führ. I.R. 482, 486, 4. Pz.Gr.Brig. u. 18. Pz.Div. 25.4.1942; 129. I.D. 24.8.1942; Nafü Hgr. Mitte 1.10.1943 - 1.4.1944; 277. I.D. 12.4.1944; Chef H.Nachr.W. im OKH u. Chef d. Wehrm.NVW 11.8.1944; Deutsches Kreuz in Gold; Ritterkreuz Bearbeitungshinweis: vorläufige Findkartei Bestandsbeschreibung: Ausarbeitungen, Briefe aus der Zeit der Kriegsgefangenschaft 1945; Nachrichtenverbindungen während des Zweiten Weltkrieges.- Aufsätze, Materialsammlungen; Fernsprech- und Fernschreibverbindungen, 1935 - 1945; Geschichte des Artillerie-Regiments 129, 1940 - 1945; Untersuchung über den Funkdienst des russischen, britischen und amerikanischen Heeres im Zweiten Weltkrieg; Nachrichtenverbindungen zwischen den Kommandobehörden während des Bewegungskrieges 1914; Notizbücher, 1926 - 1942; Manuskript über die Verwendung des Fernsehens für die strategische Kriegführung der Zukunft, 1954; Manuskript "Erich Fellgiebel, der Meister operativer Nachrichtenverbindungen" mit Materialsammlung zu Fellgiebel und zum 20. Juli 1944; Aufzeichnungen aus der Zeit als Kommandeur der Nachrichten-Abteilung 38; IX. Korps im Ostfeldzug 1941; Korrespondenz aus der Tätigkeit für die Historical Division, 1946 - 1954; Briefe an die Ehefrau Hella, 1939 - 1945; Bilder Zitierweise: BArch, N 591/...
Beschriftung auf dem Bild: 27
Norddeutsche MissionBestandsbeschreibung: Mit dem Erlass über die Neuorganisation des OKW vom 7. Februar 1938 wurde das Wehrmachtführungsamt (WFA) - zunächst als Amtsgruppe Führungsstab bezeichnet - geschaffen. Das Wehrmachtführungsamt wurde am 7. August 1940 in Wehrmachtführungsstab (WFSt) umbenannt. Er hatte nach den Weisungen Hitlers die für die gesamte Kriegführung notwendigen Operationen und Maßnahmen zu bearbeiten und an Gesetzen mitzuwirken, welche die Wehrmacht als Ganzes betrafen. Unter anderem entwarf er die Weisungen für die Kriegführung und die im Auftrag Hitlers erlassenen Sonder- und Kampfanweisungen bzw. "Führerweisungen". Der Chef WFSt war ab 1940 für die Kriegführung auf den sogenannten OKW-Kriegsschauplätzen in Skandinavien einschließlich Nordfinnland, in Afrika und Italien, ab Juli 1941 auch auf dem Balkan und seit dem 15. März 1941 im Westen verantwortlich. Er unterrichtete insoweit Hitler täglich über den Verlauf der dortigen Operationen anhand der Lagemeldungen und -berichte; diese Aufgabe hatte der Chef des OKW zu Kriegsbeginn dem Chef WFSt übertragen. Anfänglich war die Stellung des WFSt noch schwach, doch hatte sie bereits mit den Planungen zur Besetzung von Dänemark und Norwegen die Vormachtstellung und das weitgehend selbständige Agieren der drei Wehrmachtteile durchbrochen. Lediglich der Krieg gegen die UdSSR und die Ostfront blieben als "OKH-Kriegsschauplatz" bis kurz vor dem Kriegsende im Zuständigkeitsbereich des Generalstabs des Heeres. Eine Feld- bzw. Frontstaffel des WFSt wurde mit dem Westfeldzug im Bereich des "Führerhauptquartiers" zu ständigen Einrichtung, wodurch die Einflussnahme Hitlers auf die Befehlsführung zunahm. Im Verlauf des Krieges teilte diese Staffel ihre Arbeitsgebiete geographisch ein. Anfänglich bestand das WFA bzw. der WFSt aus den Abteilungen Landesverteidigung (L), Wehrmacht-Nachrichtenverbindungen (WNV) und ab April 1939 Wehrmacht-Propaganda (WPr). Die Abteilung L war der operative Arbeitsstab im WFA/WFSt war; sie gliederte sich in die Operationsgruppen Heer (L IH), Luftwaffe (L IL), Kriegsmarine (L IK), die Organisations- und die Quartiermeistergruppe. Dem Chef der Abt. L unterstand außerdem der Führer des Kriegstagebuches, ein Bürooffizier und die Registratur. Am 1. Januar 1942 wechselte die Dienststellenbezeichnung des Chefs der Abt. L in ¿Stellvertretender Chef des WFSt¿, etwas später wurde die Gruppe WFSt/Ic (Feindlage) eingerichtet. Der Abteilung WNV gehörten folgende Gruppen/Abteilungen an: Einsatz und Organisation/Zentralabteilung, Drahtnachrichtenverbindung, Abteilung Funkwesen, Kriegsfernmeldeabteilung, Chiffrierabteilung. Ihr zugeordnet war ab 1942 der "Generalbevollmächtigte für technische Nachrichtenmittel". In der Abt. WPr war (zur Zeit von 1942) die Gruppe I für die Propagandaführung, -organisation und die Propagandatruppe zuständig, die Gruppe II für die Inlandpropaganda und Truppenbetreuung, die Gruppe III für die militärische Zensur (mit Zensurgruppen Heer, Marine und Luftwaffe), die Gruppe IV für die Auslandpropaganda, die Gruppe V für die Heerespropaganda und die Gruppe VI für die Luftwaffenpropaganda. Die Gruppen V und VI bestanden nur kurzzeitig und wurden bereits 1942/43 aufgelöst, hinzu kam zu dieser Zeit ein Filmstab. Vorprovenienz: Wehrmachtführungsamt (anfänglich Amtsgruppe Führungsstab) Inhaltliche Charakterisierung: Außer Resten von Tagebüchern und Handakten des Chefs WFSt, den Lageberichten des Stabes und seinem Kriegstagebuch, einigen Wehrmachtberichten und Sondermeldungen sind zahlreiche Unterlagen des Stellvertretenden Chefs des WFSt über Organisationsangelegenheiten der Wehrmachtführung (13 Bde., 1938-1945), die personelle und materielle Ausrüstung der Wehrmacht (25 Bde., 1935-1945), die Organisation des Feldheeres (19 Bde., 1940-1945) sowie über die Kriegsführung auf den einzelnen Kriegsschauplätzen (Westen: 26 Bde., 1940-1945; Norden: 17 Bde., 1941-1945; Afrika: 6 Bde.; Südosten: 15 Bde., 1941-1944; Osten: 10 Bde.; Italien: 9 Bde.), die Reichsverteidigung und Heimatkriegsgebiet (18 Bde., 1935-1945), die Versorgungsführung (20. Bde., 1940-1945) und Verwaltung der an- und eingegliederten (10 Bde., 1939-1945) sowie besetzten Gebiete (40 Bde., 1938-1945) erhalten geblieben. Die Weisungen für die Kriegsführung und grundsätzlichen Befehle (70 Bde., 1939-1945) sowie einzelne Unternehmen (29 Bde., 1939-1945) bilden eigene Serien. Darüber hinaus verdienen vor allem die Akten der Abteilung Wehrmachtpropaganda besondere Erwähnung: Organisation (12 Bde., 1937-1945), Personalangelegenheiten (13 Bde., 1939-1944) und Innerer Dienst (16 Bde., 1939-1943); Propagandaführung im allgemeinen (37 Bde., 1937-1945) und Einsatz der Propagandatruppen (71 Bde., 1939-1944, vor allem bei der Kriegsmarine und in besetzten Gebieten, mit Tätigkeitsberichten); Zusammenarbeit mit zivilen Behörden und der Presse (13 Bde., 1938-1942); Rundfunk- (7 Bde., 1939-1944), Bild- und Filmpropaganda (11 Bde., 1939-1941); Sammlung von Nachrichten über die Lage in der Wehrmacht und im Inland und Ausland (11 bzw. 29 Bde., 1939-1942); Abwehr der Feindpropaganda (10 Bde., 1939-1945); Ausübung der militärischen Zensur (89 Bde., 1939-1944, hauptsächlich über Einzelfälle der Prüfung, Genehmigung oder des Verbots von Büchern, Zeitschriften- und Zeitungsartikeln und der Veröffentlichung von Bildern). Vorhanden sind ferner Serien (insgesamt 26 Bde., 1939-1945) von Wehrmachtpropaganda-Lageberichten, "Nachrichten des OKW", "Mitteilungen für das Offizierskorps" und "Mitteilungen für die Truppe". Aus dem Bereich WNV liegen nur Schriftgutsplitter vor (20 Bde., 1939-1945). Erschließungszustand: Online-Findbuch Umfang, Erläuterung: 920 AE Zitierweise: BArch, RW 4/...
Fototyp: Foto. Format: 7,9 X 5,0. Beschreibung: Motiv vgl. 660 u. 661, jetzt anderer Europäer in Mitte stehend: wahrscheinlich der Fotograf der vorhergehenden 2 Bilder.
Leipziger MissionswerkFototyp: Foto. Format: 8,7 X 6,2. Beschreibung: Menschenmenge auf freien Platz, dort auf Pfahl eine Art Kirmiskranz.
Leipziger MissionswerkFototyp: Foto. Format: 8,1 X 6,1. Beschreibung: mit Fenstern und Gartenanlage.
Leipziger MissionswerkFotograf: Hohenberger. Fototyp: Foto. Format: 7,4 X 10,3. Beschreibung: Porträt (Oberkörper) Masai?, kurze Haare, Schmuck in Ohren und um Hals. Bemerkung: Die Bilder 1139-1157 stammen von Missionar Hohenberger. Die Negative will er bei sich behalten, um über die Verwendung selbst bestimmen zu können. Die Herstellung von Abzügen hat er nicht gestattet. Für die Diapositive erwartet er für sich und Missionar Pätzig das Verwendungsrecht. 19.11.1934. Verweis: Vgl. Album 22, Nr 85 (6,4 X 10,6).
Leipziger Missionswerkvor dem Eingang eines Hauses (Bilder aus Mamba). Fototyp: Foto. Format: 8,5 X 5,5.
Leipziger MissionswerkFotograf: Blumer?. Fototyp: Foto. Format: 2,7 X 3,8. Bemerkung: linke obere Ecke ausgerissen, die kleinen Bilder Nr 708-711 zusammen auf Papierbogen aufgeklebt, wurden später abgeschnitten.
Leipziger Missionswerk(Bilder aus Mamba). Fototyp: Foto. Format: 8,7 X 5,8. Beschreibung: unter den Anwesenden: Frau Fleck, Frau Fühe, Elisabeth Wärthl.
Leipziger MissionswerkKurzbeschreibung: * 11.04.1899 † nach 1950 Schon seit seinem neunten Lebensjahr begeisterte sich Willy Stiasny für die Fliegerei, besuchte Flugveranstaltungen. Aus dieser Zeit rühren die Anfänge seiner Sammlung mit Reklame-Bildern, bald wertete er auch in- und ausländische Zeitungen aus. Zusammen mit seinem Freund Otto Blum bastelte Stiasny als Dreizehnjähriger ein Gleitflugzeug, das allerdings vor dem ersten Flugversuch zu Bruch ging. Als Sechzehnjähriger fand er eine Anstellung bei den Ago-Werken, später arbeitete er auch in anderen Flugzeugwerken. In den Rhinower Bergen lernte Stiasny 1916 auf einem Lilienthal-Flugzeug den Gleitflug. Später war er für verschiedene Vereine und Archive tätig, beispielsweise im Aero-Club von Deutschland und der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Luftfahrt, und bearbeitete als Archivar die im ehemaligen Reichsluftfahrtministeriums zusammengefassten Sammlungen. Stiasnys Sammlung umfasste 400 Luftfahrtbücher und 700 Ordner zur Fluggeschichte, nach Ländern, Personen und Flugzeugtypen geordnet. Er verfasste eine Illustrierte Geschichte der Luftfahrt, die einen Umfang von mehr als 2000 Seiten mit etwa 8000 erlesenen Bilder hat. Der im Deutschen Technikmuseum Berlin befindliche Teil der umfangreichen Privatsammlung Stiasnys umfasst vor allem Zeitungsausschnitte zu verschiedenen Luftfahrtthemen, berufliche und private Korrespondenz Stiasnys, Fotografien sowie Material zu diversen Fliegerpersönlichkeiten. Der Nachlass wurde 1985 vom Archiv angekauft. Er hat einen Umfang von 395 Verzeichnungseinheiten mit einer Laufzeit von 1784-1975.
Bundesarchiv, BArch, BILD 105 Die Aufnahmen dokumentieren überwiegend das Leben der deutschen Bewohner der Kolonie Deutsch-Ostafrika. Sie spiegeln das politische, wirtschaftlich-soziale und militärische Geschehen wieder. Auch ein großer Anteil Landschafts- und Familienaufnahmen sind zu finden. Gezeigt werden vor allem: - Alltag der weißen Siedler, - Verwaltungstätigkeit, - Wirtschafts- und Sozialgebäude, - Verkehr, - Schutztruppe und 1. Weltkrieg, - Leben der "Eingeborenen", - Landschaften, - Tier und Pflanzenwelt. Die ebenfalls in diesem Bildbestand überlieferten Fotos aus Deutsch-Südwestafrika und Kamerun weisen ähnliche Motive wie die aus Deutsch-Ostafrika auf.
Enthalten sind Vorlesungen 1954-1974, Vorträge, Aufsätze und Zeitungsartikel 1940-1996, Arbeitsmaterialien aus Editionsprojekten, Publikationen 1937-1999 (Belegexemplare von Monographien, Aufsätzen, Zeitungsartikeln), Predigten und Predigtkonzepte 1938-1996, Rezensionen über eigene Schriften sowie Berichte über Vorträge und Anlässe, Separata mit Widmungen, lebensgeschichtliche Dokumente (1917-1997), Literarisches (1973-1995), allgemeine Korrespondenz sowie Familienkorrespondenz, Varia. Nicht aufgenommen wurden: Briefe der Ehefrau und der Kinder, Agenden und Kalender ohne persönliche Notizen, Rechnungen und Zahlungsbelege aller Art, Abrechnungen und Belege von Haus- und Wohnungseigentum und Ferienwohnung, Zettelkatalog der eigenen mehrere Tausend Bände umfassenden Bibliothek, Zettelkatalog der eigenen Bilder und Stiche, Dias und Verzeichnis der privaten Dias, Tonkassetten von Predigten und Gottesdiensten, Prospekte, Karten und Kunstführer von Reisen, Zeitungsausschnitte zu verschiedenen Themen, die gesamte Bibliothek und übrige Sammlungen.
Manuskripte, Korrespondenz, Tagebücher, Bilder, Fotos, Autobiographisches, Drucke
insgesamt 3 Bilder des Missionshauses, der Kirche und von Erika Schneider.
Berliner MissionswerkFototyp: Foto. Format: 3,1 X 4,0 u. 3,2 X 4,0. Beschreibung: 2 Bilder, Porträts. Bemerkung: Veröff.: Kl. Lichtstr. Nr 9. Verweis: Platte u. Pappe Nr 156 (in Platte geritzt: Nr A I No 4 u. 104) in Negativkasten +3 Abzüge.
Leipziger Missionswerkinsgesamt 10 Bilder mit folgenden Motiven: Kapelle; Tischlerei; Ziegelei; Kingahaus; u.a.; Enthält auch Missionspostkarten.
Berliner Missionswerk