Bildungswesen

Bereich 'Elemente'

Taxonomie

Code

Anmerkung(en) zur Eingrenzung

    Anmerkung(en) zur Herkunft

    • http://www.wikidata.org/entity/Q446760

    Anmerkungen zur Ansicht

      Equivalente Begriffe

      Bildungswesen

      • UF Bildungswesen

      Verbundene Begriffe

      Bildungswesen

        2163 Dokumente results for Bildungswesen

        21 Ergebnisse mit direktem Bezug Engere Begriffe ausschließen
        Gruppe: 3 - Staat II

        In dieser als "Staat 2" bezeichneten Systematikgruppe finden sichUnterlagen zum Regierungshandeln, zu Justiz, Polizei, Verfolgung, Widerstand,Kultur und Bildung. Den Grundstock bilden auch hier die Presseausschnittsammlungen von HWWA und IfW aus den Jahren 1918 bis 1960. Originalschriftgut findet sich zum Reichtagsbrandprozess, das dieForschungsstelle aus dem Nachlass eines Rechtsanwalts erworben hat. Interessant ist auch ein umfangreicher Bestand von studentischen Flugblättern, die Anfang der 1970er Jahre systematisch an der Universität Hamburg gesammelt wurden. Die Bestände zur Universität Hamburg wurden 2011 an die Hamburger Arbeitsstelle für Universitätsgeschichte abgegeben. Das Institutsarchiv der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg und ihrer Vorläuferinstitute, das zunehmend für Studien zur Entwicklung zeitgeschichtlicher Forschung in Hamburg genutzt wird, steht bis 1974 zur Auswertung bereit.

        Gruppe von Kriegern
        ALMW_II._BA_A8_19(119) · Objekt · ohne Datum
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fototyp: Foto. Format: 8,8, X 6,0. Beschreibung: Gruppenfoto 17 Männer. Bemerkung: Veröff.: Gr. Lichtstr., Nr 11. Verweis: Vgl. Druckvorlagen Musterbuch, Nr Xa/493, Diap. 110a I 10 (11,0 X 8,2).

        Leipziger Missionswerk
        Gutsarchiv Deersheim (Bestand)
        Landesarchiv Sachsen-Anhalt, H 51 (Benutzungsort: Wernigerode) · Bestand · (9. Jh.) 1516 - 2010
        Teil von Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)

        Findhilfsmittel: Findbuch von 1951 (online recherchierbar) Registraturbildner: Deersheim gehört zur Stadt Osterwieck, Lkr. Harz, Sachsen-Anhalt. Deersheim gehörte im Spätmittelalter zum Hochstift Halberstadt, das 1650 als Fürstentum Halberstadt an die Kurfürsten von Brandenburg fiel und 1816 in der preußischen Provinz Sachsen aufging, die bis 1945 bestand. Rechte in Deersheim besaß auch das Amt Westerburg. Die Westerburg war schon 1180 von den Bischöfen von Halberstadt an die Grafen von Regenstein verliehen wurde. Nach dem Aussterben der Regensteiner 1599 erbten die Herzöge von Braunschweig-Wolfenbüttel das Amt Westerburg, doch konnte der Kurfürst von Brandenburg als Fürst von Halberstadt das Lehen 1670 einziehen. Im Pfarrdorf Deersheim und dem benachbarten Bexheim war wohl schon 1406 die Familie von Gustedt ansässig. 1538 wird sie vom Kardinal Albrecht von Brandenburg als Administrator des Bistums Halberstadt mit der Gerichtsbarkeit in beiden Dörfern belehnt. Im 18. Jahrhundert war die Gerichtsbarkeit zwischen dem Rittergut und dem Amt Westerburg geteilt, 1842 lag sie ganz beim Amt. 1706 erwarben die von Gustedt das Pfarrpatronat vom Braunschweiger Stift St. Blasius, nachdem sie bereits das Patronat über die Kapelle zu Bexheim besaßen. Das Gut blieb bis zur Enteignung im Zuge der Bodenreform 1945 in Familienbesitz. Bestandsinformationen: Das Gutsarchiv der Familie von Gustedt aus Deersheim besitzt eine ältere Ordnung, wie alte Signaturen auf den Akten und ein altes Repertorium aus dem 2. Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts beweisen. Daneben scheint eine nicht viel später durchgeordnete Gutsregistratur bestanden zu haben. Eine endgültige Ordnung des gesamten Akten- und Urkundenmaterials war für die Zeit nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges durch die Archivberatungsstelle der Provinz Sachsen geplant. Im Zuge der Bodenreform wurde jedoch das Gutsarchiv durch das Landeshauptarchiv geborgen und zunächst nach Wernigerode, schließlich in das Magdeburger Archiv überführt. In dieser Phase kam es wohl zu Verlusten am Bestand. Für die archivalische Neurordnung bot sich der alte Registraturaufbau, der bis auf einige Lücken wiederhergestellt werden konnte, als Gliederungssystem an. Die Bestände des alten Gutsarchivs und eine Menge loser und zum Teil bisher ungeordneter Akten mussten in dieses System verteilt werden. Dabei ist nicht zu bestreiten, dass diese Registraturgliederung Mängel besitzt. Ihre Zerreißung aber hätte die Auflösung des Bestandes herbeigeführt, zumal der Aufbau des alten Gutsarchivs stark gestört war. Die zahlreichen losen Blätter wurden auf die einzelnen Kapitel aufgeteilt und jeweils in Sammelmappen an das Ende der Kapitel gelegt. Der Bestand wird auf Grundlage eines 2000 geschlossenen Vertrages als Depositum im Landesarchiv Sachsen-Anhalt verwahrt. Das Hauptfindbuch zum Gutsarchiv Deersheim wurde im Januar 2014 aus einer Access-Datei in das vorliegende Archivinformationssystem überführt. Die im Zusammenhang mit dem Abschluss des Depositalvertrages durch die Familie von Gustedt als Ergänzung des Depositums übergegebenen Dokumente wurden bereits 2013 unter dem Gliederungspunkt "Anhang" verzeichnet. Zusatzinformationen: Literatur: Adelsarchive im Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt. Übersicht über die Bestände, bearb. von Jörg Brückner, Andreas Erb und Christoph Volkmar (Quellen zur Geschichte Sachsen-Anhalts; 20), Magdeburg 2012.

        Gutsarchiv Dröschkau (Bestand)
        Landesarchiv Sachsen-Anhalt, H 60 (Benutzungsort: Wernigerode) · Bestand · (1418, 1455) 1510 - 1933
        Teil von Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)

        Findhilfsmittel: Findbuch von 1962 (online recherchierbar) Registraturbildner: Dröschkau gehört zur Stadt Belgern, Lkr. Nordsachsen, Freistaat Sachsen. Das 1130 als Burgward im Gau Belgern erwähnte Dröschkau gehörte im Spätmittelalter zum Stiftsamt Wurzen des Hochstifts Meißen. Der schon 1485 manifeste Anspruch der Wettiner auf Oberhoheit über das Hochstift wurde 1581 von Bischof Johann IX. von Meißen anerkannt. Dennoch behielt das Stiftsamt Wurzen als kursächsisches Nebenland bis 1818 eine eigene Stiftsregierung. 1815 kam Dröschkau mit Teilen des Stiftsamts an Preußen und gehörte dort 1816–1945 zur Provinz Sachsen. 1489 ist in Dröschkau ein Vorwerk des Nonnenklosters Mühlberg belegt. Damit wurde 1582 Stellan von Holtzendorf von Kurfürst August begnadigt. 1669 ging das Gut in Folge einer Heirat an die Familie von Heynitz über. Das 1815 als schriftsässig bezeichnete Rittergut hatte spätestens im 18. Jh. die Patrimonialgerichtsbarkeit über den Ort inne und unterstand darin dem Amt Torgau. Zum Besitzkomplex gehörten das Vorwerk Pietzsch und die Schäferei Neusorge. Die Familie von Heynitz saß bis zur Enteignung im Zuge der Bodenreform 1945 auf Dröschkau. Bestandsinformationen: Der Bestand kam am 27.06.1949 über die Landesbibliothek Halle/S. an das Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt. Ein Repertorium war nicht vorhanden, eine durchgehende Archivordnung scheint nicht bestanden zu haben, so dass die Archivalien, die größtenteils ungebunden waren, neu geordnet und neu verzeichnet werden mussten. Vergleicht man die Angaben von O. Steinecke (Forschungen zur Brandenburgischen und Preußischen Geschichte, Bd. 15, 1902, S. 421) über den Bestand des Heynitzschen Familienarchivs zu Dröschkau mit den in das Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt gelangten Archivalien, so muss bedauerlicherweise festgestellt werden, dass bedeutende Verluste eingetreten sind. U. a. fehlen die von Steinecke erwähnten 41 von Friedrich Anton von Heynitz herrührenden Tagebücher aus den Jahren 1747 bis 1783 und 1792 bis 1802. Der Bestand wurde im Jahre 1962 geordnet, verzeichnet und mit einer Registratur- und Bestandsgeschichte versehen. Zusatzinformationen: Literatur: Adelsarchive im Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt. Übersicht über die Bestände, bearb. von Jörg Brückner, Andreas Erb und Christoph Volkmar (Quellen zur Geschichte Sachsen-Anhalts; 20), Magdeburg 2012.- Schumann: Post-Lexikon von Sachsen, Bd. 2, 1815, S. 286.- Schumann-Schiffner: Post-Lexikon von Sachsen, Bd. 15, 1828, S. 428-430.- Kneschke: Deutsches Adels-Lexikon, Bd. 4, 1863, S. 364-365, 462.- O. Steinecke: Frierich Anton von Heynitz. Ein Lebensbild. In: Forschungen zur Brandenburgischen und Preußischen Geschichte, Bd. 15, 1902, S. 421-470.

        Gutsarchiv Eichenbarleben
        Landesarchiv Sachsen-Anhalt, H 61 (Benutzungsort: Wernigerode) · Bestand · (1578) 1593 - 1927
        Teil von Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)

        Findhilfsmittel: Findbuch von 1987 (online recherchierbar) Registraturbildner: Eichenbarleben gehört zur Gemeinde Hohe Börde, Lkr. Börde, Sachsen-Anhalt. Eichenbarleben war im Spätmittelalter ein Lehen des Erzstiftes Magdeburg, das 1680 als Herzogtum Magdeburg an die Kurfürsten von Brandenburg fiel und 1816 in der preußischen Provinz Sachsen aufging, die bis 1945 bestand. 1140 schuf ein Graf Hoyer durch den Erwerb von 12 Hufen die Grundlage für einen Adelssitz in Eichenbarleben. Seit 1283 sind Ministerialen von Eichenbarleben nachweisbar. 1452 ging die als magdeburgisches Lehen bezeichnete Burg aus dem Besitz derer von Wanzleben an die von Alvensleben schwarzer Linie auf Hundisburg über. Seit 1565 war Eichenbarleben Sitz eines eigenen Familienzweiges. 1813 musste dieser das Gut veräußern, es blieb aber in Familienhand und gehörte seit 1821 zur Linie Erxleben II. Nach dem Tod des preußische Staatsministers Graf Albrecht von Alvensleben 1858 wechselte Eichenbarleben an die Familie von Krosigk, in deren Besitz das Gut bis zur Enteignung im Zuge der Bodenreform 1945 blieb. Zum 1842 als landtagsfähig bezeichneten Rittergut gehörten das Pfarrpatronat sowie die Patrimonialgerichtsbarkeit über Eichenbarleben und Süplingen. Bestandsinformationen: Der im Zuge der Bodenreform sichergestellte Bestand wurde im Oktober 1949 dem damaligen Staatsarchiv Magdeburg übergeben. Eine unvollständige Verzeichnungsliste ließ keine innere Ordnung erkennen. Daraufhin erfolgte eine Neuverzeichnung des Bestandes. Zusatzinformationen: Literatur: Adelsarchive im Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt. Übersicht über die Bestände, bearb. von Jörg Brückner, Andreas Erb und Christoph Volkmar (Quellen zur Geschichte Sachsen-Anhalts; 20), Magdeburg 2012.

        Gutsarchiv Langenapel (Bestand)
        Landesarchiv Sachsen-Anhalt, H 135 (Benutzungsort: Wernigerode) · Bestand · (1443, 1522) 1543 - 1933
        Teil von Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)

        Findhilfsmittel: Findbuch von 1952 (online recherchierbar) Registraturbildner: Langenapel gehört zur Hansestadt Salzwedel, Altmarkkreis Salzwedel, Sachsen-Anhalt. Das im Zuge der Ostkolonisation des 12./13. Jahrhunderts gegründete Langenapel lag in der Altmark, die sich im 13./14. Jh. als Territorium herausbildete und 1449 endgültig unter die Landesherrschaft der Kurfürsten von Brandenburg gelangte. 1816 wurde die Altmark Teil der preußischen Provinz Sachsen, die bis 1945 bestand. Für 1375 ist in Langenapel eine brandenburgische Burg im Besitz derer von Crucemann belegt. Im frühen 15. Jh. ging die als Burglehen der Burg Salzwedel bezeichnete Anlage an die von dem Knesebeck (schwarzer Linie) über, die 1425/33 durch Tauschverträge mit denen von der Schulenburg das gesamte Dorf an sich brachten. Eine Erstürmung durch die Bürger von Salzwedel 1443 und ein Öffnungsvertrag von 1469 nahmen der Burg ihre militärische Bedeutung. Denoch rechnete die kurbrandenburgische Kanzlei die Knesebecks auf Langenapel im späten 15. Jh. zum exklusiven Kreis der schlossgesessenen Lehnsmannen. Das aus der Burg hervorgegangene landtagsfähige Rittergut blieb bis zur Enteignung im Zuge der Bodenreform 1945 in Familienbesitz. Zum Rittergut gehörten 1842 Patrimonialgerichtsbarkeit und das Kirchenpatronat über Langenapel, das nach Osterwohle eingepfarrt war. Zum Besitzkomplex zählten weiterhin ein 1544 erworbenes Gut in Dähre und ein 1616 nachweisbares Vorwerk in Lagendorf. Um 1897 erwarben die Knesebeck von der Familie von Meding das Gut Deutschhorst, dessen Gutsarchiv in den Bestand eingeflossen ist. Bestandsinformationen: Das Archiv des von dem Knesebeckschen Gutes Langenapel wurde von dem Pfarrer Dr. Nötzel in Osterwohle sichergestellt und im Jahre 1948 vom Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt in Magdeburg übernommen. Da der Bestand Signaturen aufwies, wurde die alte Gliederung nach den Signaturen wieder hergestellt. Die Ordnung und Verzeichnung der Archivalien sowie die Erstellung eines Registers erfolgte im Jahr 1952. Die Retrokonversion des vorliegenden Findbuches wurde im Oktober 2013 durchgeführt. Der Bestand wird auf Grundlage eines 2008 geschlossenen Vertrages als Depositum im Landesarchiv Sachsen-Anhalt verwahrt. Zusatzinformationen: Literatur: Adelsarchive im Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt. Übersicht über die Bestände, bearb. von Jörg Brückner, Andreas Erb und Christoph Volkmar (Quellen zur Geschichte Sachsen-Anhalts; 20), Magdeburg 2012.

        Gutsarchiv Walbeck (Bestand)
        Landesarchiv Sachsen-Anhalt, H 242 (Benutzungsort: Wernigerode) · Bestand · (985) 1495 - 2010
        Teil von Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)

        Findhilfsmittel: Findbuch von 1990 (online recherchierbar); zum Teil unerschlossen Registraturbildner: Walbeck gehört zur Stadt Hettstedt, Lkr. Mansfeld-Südharz, Sachsen-Anhalt. 992 übertrug Otto III. aus dem Wittum der Kaiserin Adelheid den Königshof Walbeck an das Reichsstift Quedlinburg zur Einrichtung eines 997 geweihten Benediktinerinnenklosters. 1540/42 säkularisierten die Grafen von Mansfeld das Kloster, über das sie seit 1387 die Vogtei ausgeübt hatten. Bei der Sequestration 1570/73 wurde Walbeck als Teil der Grafschaft Mansfeld-Vorderort unter kursächsische Verwaltung gestellt und gelangte 1815 an Preußen, wo es 1816–1945 der Provinz Sachsen zugeordnet war. 1563 verpfändete Graf Hans Albrecht von Mansfeld-Vorderort das Amt Walbeck, bestehend aus dem Klostergut und den Dörfern Ritterode und Meisberg, an Ludolf von Bortfeld. Dessen Nachkommen traten die Pfandschaft 1661 an Graf Johann Albrecht von Ronoff ab, der sich 1663 mit den Mansfeldern auf wiederkäuflichen Erwerb verglich. 1677 veräußerte er an Friedrich Casimir zu Eltz. 1727 gelangte das Gut von dessen Nachkommen auf dem Erbweg an Philipp Wilhelm und Johann Clamor von dem Bussche. Letzterer erwarb es 1742 als Erbkauf, erreichte 1745 die Erhebung zum altschriftsässigen Rittergut und ließ 1743/50 den barocken Schlossbau errichten. 1845 fiel Walbeck durch Auskauf der übrigen Erben an Friedrich August Tellemann, der Anna von dem Bussche geheiratet hatte. Über die Ehe ihrer Tochter Anna mit Heinrich Friedrich Remigius Bartels gelangte das Rittergut an dessen Familie, in deren Besitz es bis zur Enteignung im Zuge der Bodenreform 1945 verblieb. Zum Amt genannten Rittergut gehörte 1827 die Patrimonialgerichtsbarkeit über Walbeck, Ritterode, Meisberg (teilweise) und Quenstedt. Zeitweilig mitverwaltet wurden das aus mehreren Erblehngütern gebildete Rittergut Quenstedt, das 1726/27 erworben und 1843 bei einer Erbteilung wieder abgetrennt wurde, sowie das seit 1667 zu Walbeck gehörige Erblehngut Kupferberg vor Hettstedt. Die Kirche von Walbeck wurde von der Pfarrei Bräunrode versorgt. Bestandsinformationen: Der Bestand wird auf Grundlage eines 2014 geschlossenen Vertrages als Depositum im Landesarchiv Sachsen-Anhalt verwahrt. Zusatzinformationen: Literatur: Adelsarchive im Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt. Übersicht über die Bestände, bearb. von Jörg Brückner, Andreas Erb und Christoph Volkmar (Quellen zur Geschichte Sachsen-Anhalts; 20), Magdeburg 2012.

        Handakte
        153 · Akt(e) · 1941
        Teil von Archivamt für Westfalen

        Enthält unter anderem: - (Dienst- und Unterstützungs-)Ausweis für Prof. Dr. Hans Peter Ipsen, Kommissar für die Universität Brüssel und die Kolonialuniversität Antwerpen; o.O., 09.06.1941, (pers), S. 080. Umfang : 01 cm. Bestellsignatur : 914/153. Altsignatur : X.IV.1.1-X.IV.18.1. Bemerkung : Aktenbeschriftung: 1944 Juni/Juli/August [Auf der Rückseite des Schnellhefters].

        Handakte
        78 · Akt(e) · 1941
        Teil von Archivamt für Westfalen

        Enthält unter anderem: - KVR NN an Prof. Dr. Ipsen, Hamburg: Verlängerung der Beurlaubung von Feldwebel Gondesen zur Wahrnehemung kolonialpolitischer Aufgaben in Antwerpen; o.O., 14.03.1941, (kult), S. 3 - Vermerk von KVR Reese über eine Besprechung mit Kplt. Hasslauer zu möglichen Kandidaten für die Ersetzung des Generalsekretärs im Kolonialministerium, De Jonghe; o.O., 14.03.1941, (kult), S. 9 - KVR Reese an Prof. Dr. Walz, Kommissar für die Universität Brüssel: Veranstaltung kolonialwissenschaftlicher Vorträge der Universität Brüssel für deutsche Beamte und Soldaten; o.O., 14.03.1941, (kult), S. 10 - KVR Reese an OKH GenSt d H GenQu: Stellungnahme/Beurteilung der Tätigkeit von Prof. Ipsen als Kommissar an der Kolonialhochschule Antwerpen; o.O., 14.03.1941, (kult), S. 11-13 - KVR Reese an De Jonghe, Gen.-sekr. im Kolonialministerium Brüssel: Ermittlungen über die Inanspruchnahme von Teilen des Kongo-Museums in Tervueren durch die Wehrmacht; o.O., 12.03.1941, (kult), S. 73 - KVR Reese an Prof. Ipsen, Hamburg: Ersetzung des Generalsekretärs für das Kolonialministerium; o.O., 10.03.1941, (kult), S. 98. Umfang : 01 cm. Bestellsignatur : 914/78. Altsignatur : E.I.1.1-E.I.122.1. Bemerkung : digitalisiertAktenbeschriftung:Dr. Petri, I Handakten 11 vom: 1.3.1941 bis: 15.3.1941 Ausrissspuren:Erkennbar, aber nicht einzelnen Seitenzahlen zuzuordnen.

        Handakte
        80 · Akt(e) · 1941
        Teil von Archivamt für Westfalen

        Enthält unter anderem: - KVR Reese an das Reichsministerium für Erziehung, Wissenschaft und Volksbildung Berlin: Befürwortung von Gastvorträgen von Prof. Verleyen, Direktor des Antwerpener Botanischen Gartens und Professor an der Kolonialhochschule Antwerpen; o.O., 12.04.1941, (kult), S. 005 - KVR Reese an Prof. Ipsen, Kommissar der Kolonialhochschule Antwerpen: Einsatz zweier flämischer Kolonialwissenschaftler in Göttingen (NB: Kurznotiz); o.O., 08.04.1941, (kult), S. 037 - KVR Petri an Prof. Ipsen, Kommissar der Kolonialhochschule Antwerpen: Bitte um Beurteilung von Prof. Verleyen zwecks geplanten Gastvortrages in Deutschland; o.O., 29.03.1941, (kult), S. 110 - KVR Petri an Prof. Dr. Lochte, Göttingen: Informationen des Kolonialmuseums über Bono-Affen; o.O., 29.03.1941, (kult), S. 115 - KVR Petri an Dr. Hasslauer, Kolonialpolitisches Amt Brüssel: Übermittlung eines Briefes; o.O., 26.03.1941, (kult), S. 145

        Handakte
        81 · Akt(e) · 1941
        Teil von Archivamt für Westfalen

        Enthält unter anderem: - KVR Reese an Korvettenkapitän Peucer, Dienststelle des Kolonialpolitischen Amtes beim Militärsbefehlshabers für Belgien und Nordfrankreich: Ermöglichung der Benutzung der Bibliothek des Kolonialministeriums durch Dr. Wolfgang Lenz; o.O., 21.04.1941, (kult), S. 104 - KVR Reese an Feldwebel Gondesen, Antwerpen: Ermöglichung der Benutzung der Bibliothek der Kolonialhochschule durch Dr. Wolfgang Lenz; o.O., 21.04.1941, (kult), S. 105 - KVR Reese an die Gruppe "forst": Vergabe von Stipendien für belgische Forstwissenschaftler zum Besuch des Reichsinstituts für ausländische und koloniale Forstwirtschaft in Hamburg; o.O., 19.04.1941, (kult), S. 143 - KVR Reese an das Reichserziehungsministerium, Dr. Führer, Berlin: Antrag der Universität Göttingen wegen Einsatz des flämischen Kolonialwissenschaftlers van Steenberghe im kolonial-landwirtschaftlichen Institut der Uni Göttingen; o.O., 18.04.1941, (kult), S. 157 - Dritter Tätigkeitsbericht von Prof. Dr. Ipsen, Kommissar für die Kolonialuniversität Antwerpen (Unterbringung der Universität, Lehrbetrieb, Verhältnis zum Kolonialministerium und Planung der belgischen kolonialwissenschaftlichen Einrichtungen); Antwerpen, 16.04.1941, S. 169-175 - KVR Reese an das Reichserziehungsministerium, Dr. Führer, Berlin: Übersendung eines Tätigkeitsberichts von Prof. Ipsen als Kommissar an der Kolonialhochschule in Antwerpen; o.O., 16.04.1941, (kult), S. 184 (NB: Bericht liegt nicht bei) - KVR Reese an Korvettenkapitän Peucer, Dienststelle des Kolonialpolitischen Amtes beim Militärsbefehlshabers für Belgien und Nordfrankreich: Ermöglichung der Benutzung der Bibliothek des Kolonialministeriums durch Dr. Wolfgang Lenz; o.O., 21.04.1941, (kult), S. 104 - KVR Reese an Feldwebel Gondesen, Antwerpen: Ermöglichung der Benutzung der Bibliothek der Kolonialhochschule durch Dr. Wolfgang Lenz; o.O., 21.04.1941, (kult), S. 105. Umfang : 01 cm. Bestellsignatur : 914/81. Altsignatur : S.II.1.1-S.II.167.1. Bemerkung : Aktenbeschriftung: Dr. Petri, 14, 3, Handakten vom: 15.4.1941 bis: 30.4.1941 Ausrissspuren:Hinter S. 42, S. 107, S. 141, S. 158.

        Handakte
        88 · Akt(e) · 1941
        Teil von Archivamt für Westfalen

        Enthält unter anderem: - KVR Petri an Prof. Dr. Heydrich, Direktor des Rautenstrauch-Joestmuseums, Köln: Durchführung kolonialwissenschaftlicher Forschungen im Kongo-Museum Tervuren; o.O., 25.08.1941, (kult/wiss), S. 017 Umfang : 01 cm. Bestellsignatur : 914/88. Altsignatur : T.V.1.1-T.V.88. Bemerkung : Aktenbeschriftung: [Es lag kein Aktenumschlag vor].

        Handakte
        132 · Akt(e) · 1941
        Teil von Archivamt für Westfalen

        Enthält unter anderem: - KVR [Textor] an den Generaldirektor der Preußischen Staatsbibliothek Berlin: Ankauf von Kolonialkarten durch die Staatsbibliothek; o.O., 30.12.1941, (kult/wiss), S. 005 - Vermerk von KVR Petri über Gespräche mit Hubermont, Generalsekretär der C.C.W. (Verhältnis zwischen C.C.W. und Wallonischen Kulturrat), Dozent van Dingenen, Universität Löwen (Konflik mit der Universität) und Prof Maes, Direktor des Kolonialmuseums in Tervueren (Vorträge von Maes in Bonn und Frankfurt); o.O., 27.12.1941, (kult), S. 029 - Bescheinigung von KVR Petri für Prof. Dr. Paul Ledoux (Universität Brüssel/Universität Hamburg) zur Unterstützung des Auftrags der Erwerbung verschiedener Sammlungsgegenstände und Demonstrationsobjekte in Belgien für den Lehrstuhl für Weltforstwirtschaft und koloniale Walderschließung an der Universität Hamburg; o.O., 19.12.1941, (kult/wiss), S. 080 - KVR Petri an Prof. Dr. A. Burssens, Melle/Gent: Wiederzulassung der kolonialwissenschaftlichen Zeitschrift "Kongo Overzee"; o.O., 15.12.1941, (kult/bildg), S. 139. Umfang : 01 cm. Bestellsignatur : 914/132. Altsignatur : R.II.1-R.II.99.1. Bemerkung : Aktenbeschriftung: Dr. Petri, Handakten, vom: 11.12.1941 bis 31.12.1941, No. 8 Ausrissspuren: Vor S. 052, hinter S. 064, S. 100, S. 107, S. 129, S. 139.

        Handakte
        66 · Akt(e) · 1940
        Teil von Archivamt für Westfalen

        Enthält unter anderem: - Bestellung deutscher Kommissare für die Universität Brüssel und für die Kolonialhochschule Antwerpen sowie Berufung von Gastprofessoren an die Universitäten Gent, Lüttich und Brüssel; nur Anlage, ohne Verfasser, o.O., 20.11.1940, S. 30. Umfang : 01 cm. Bestellsignatur : 914/66. Altsignatur : ohne. Bemerkung : digitalisiertAktenbeschriftung:1-7, Handakten Dr. Petri vom 6.9.1940 bis 31.10.1940 Ausrissspuren:Nach S. 2, S. 14, S. 31[Der MV-Handaktenregistratur nachträglich zugeordnet aus dem Klassifikationspunkt 01.02.: Handakten der unstrukturierten Überlieferung].

        Handakte
        84 · Akt(e) · 1941
        Teil von Archivamt für Westfalen

        Enthält unter anderem: - Vermerk von KVR Reese über die Verwaltung und die Nutzung von Bibliothek und Archiv des Kolonialministeriums; o.O., 11.07.1941, (kult), S. 045-048 - Bericht über zwei Gastvorträge von Prof. Dr. Eisfeld, Hamburg, an der Kolonialuniversität Antwerpen; o.V., o.O., o.D., S. 080 (vgl. S. 095) - KVR Reese an den Rektor der Hansischen Universität, Prof. Dr. Keeser: Gastvorträge der Professoren Eisfeld, Meckung und Rein an der Kolonialuniversität Antwerpen, Anlage: Presseberichte über die Gastvorlesungen; o.O., 08.07.1941, (kult), S. 082-086 - Pressebericht von KVR Reese über zwei Gastvorträge von Prof. Dr. Eisfeld, Hamburg, an der Kolonialuniversität Antwerpen; o.O., 07.07.1941, (kult), S. 095-096 - KVR Reese an Prof. Teske, Brüssel: Übersendung einer Anfrage von Prof. Rein, Direktor des Kolonialinstituts der Universität Hamburg; o.O., 05.07.1941, (kult), S. 105 - KVR Reese an Prof. Dr. A. Rein, Hamburg: Übermittlugn von Anschriften größerer belgischer Buchhandlungen und Antiquariate für Ankäufe von Kolonial- und überseeischer Literatur; o.O., 03.07.1941, (kult), S. 116

        Handakten: Bd. 5
        BArch, N 253/8 · Akt(e) · 1906-1910
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Schriftwechsel mit Großherzogin Luise von Baden, Dez. 1907 - Apr. 1908 Telegrammwechsel mit Kaiser Wilhelm II. über die Annahme der Marinevorlage, 1908 Immediatvortrag zur Organisation des Admiralstabs, Dez. 1907 Ludwig Borckenhagen zu Fragen des Bildungswesen der Marine, Feb. 1908 Entwurf einer Rede zu Kiautschou, März 1908 Schriftwechsel mit Prinz Heinrich von Preußen, Mai - Sept. 1908 Schriftwechsel mit Georg Alexander von Müller, März - Juli 1908 Rede von Tirpitz in Kiel anlässlich einer Informationsreise von Reichstagsabgeordneten zu Marineeinrichtungen, 1908, s. auch Nrn. 23 und 414 Ausbildung des Kronprinzen Wilhelm bei der Marine: u.a. Denkschrift des Kronprinzen über "Die Entwicklung unserer Marine und die hauptsächlichen Kriegsschiffstypen" mit Notizen von Tirpitz und wechselseitigen Dankschreiben, 1908 - 1909 Schriftwechsel mit Henning von Holtzendorff, Juli - Nov. 1909 Brief an Gustav Bachmann, Sept. 1909 Tirpitz an Guido an Usedom, Dez. 1909 Aufzeichnungen zu Funksystemen, 1910 Aufzeichnungen zu Tafelgeldern, o.Dat. Vergleich zwischen deutschen und englischen Marineetat, um 1909

        Tirpitz, Alfred von
        Handakten: Bd. 6
        BArch, N 253/9 · Akt(e) · 1906-1912
        Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Denkschrift über die Entwicklung der Marine von Eduard von Capelle, Mai 1916 Amnestievorschläge von Bernhard Fürst von Bülow und des preußischen Staatsministeriums anlässlich der Geburt des Kaiserenkels Wilhelm mit Bemerkungen Kaiser Wilhelms II., Juli - Aug. 1906 Immediatvortrag betr. Große Kreuzer, 28. Sept. 1906 Schriftwechsel mit Prinz Heinrich von Preußen, 1906 - 19007 Denkschrift von Tirpitz zur Weiterentwicklung des Marine-Ingenieurkorps, Dez. 1906 Schriftwechsel mit Ludwig Borckenhagen u.a. über die Inspektion des Bildungswesen der Marine, Jan. 1907 Schriftwechsel mit Bernhard Fürst von Bülow insbesondere zur Marinevorlage 1908 und zu Veränderungen im preußischen Staatsministerium, Feb. - Aug. 1907 Aufzeichnungen zur Flottenvorlage 1908 und zum Dreiertempo, März 1907 Eingabe der Arbeiter der kaiserlichen Marinebetriebe betr. Tarife und Urlaub, Apr. 1907 Schriftwechsel mit Wilhelm Büchsel über das Bildungswesen der Marine, Apr. 1907 Gesandter Oskar Stübel über Spannungen zwischen Kolonialbeamten und Missionaren in Togo (Druck), 1907 Denkschrift über Linienschiffe 1908, Feb. - Mai 1907 Telegramme Kaiser Wilhelms II. zum zehnjährigen Amtsjubiläum von Tirpitz zu als Staatssekretär, Juni 1907 Stellungnahme zu Nord- und Ostsee-Abkommen, Juli 1907 Harald Dähnhardt über ein Gespräch mit Ernst Müller(-Meiningen) über die Marinevorlagen 1908 nebst Stellungsnahme von Eduard Capelle, Juli - Aug. 1907 Rudolf Siegel über die zweite Haager Friedenskonferenz, Juli 1907 Reinhard Scheer an Tirpitz, Aug. - Sept. 1907 Schriftwechsel mit Georg Alexander von Müller insbesondere zur Marinevorlage 1908, Juli - Dez. 1907 Schriftwechsel mit Wilhelm von Lans, Juli 1907 Pressestimmen zum zehnjährigen Amtsjubiläum als Staatssekretär, Juni 1907 Arthur von Gwinner, Direktor des Deutschen Bank, an Bernhard Fürst von Bülow betr. Reichsbank (Druckschrift), Dez. 1907 Notiz über Bernhard Fürst von Bülow und Metternich-Instruktion, Nov. 1912

        Tirpitz, Alfred von
        Handels- und Gewerbeangelegenheiten, Bd. 6
        Landesarchiv Sachsen-Anhalt, Z 109, Nr. 1539 (Benutzungsort: Dessau) · Akt(e) · 1897 - 1898
        Teil von Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Handelsberichte.- Zusammenstellung der im Handel mit Deutsch- Ostafrika vorkommenden gebräuchlichsten Waren.- Bericht über die Handels- und Industrieverhältnisse in den südrussischen Städten. Enthält: Einfuhr französischen Kolonialzuckers nach Holland S. 5. - Vorschläge über Verkehrsunternehmungen in Vorderasien S. 8. - Warnung vor der Firma "Societa Generale di Commissione Esportazione ed Importazione" in Napoli (=Neapel) S. 12, S. 20. - Fabrikation von Tüllgardinen in Russland S. 14. - Schwindelfirmen "Bankvereinigung Grün & Co." in Amsterdam und "Fondsenbank" in Haag S. 16/19, S. 24, S. 45. - Gründung einer Zuckerraffinerie in Uruguay S. 22. - Beteiligung der deutschen Industrie bei Lieferungen für Rumänien S. 28. - Einfuhr von Mineralwasser nach Rumänien S. 32. - den Odessaner (Hafenstadt in der Ukraine) Holzhandel betreffend S. 34. - der Außenhandel Teherans S. 48. - Erhebungen über den Kleinhandel S. 54. - Übelstände der Konkursgesetze in Argentinien S. 55. - das chilenische Zollsystem S. 58. - Handel mit Deutsch-Ostafrika S. 67. - Notiz über den Außenhandel Mexikos S. 72. - Frage wegen Abänderung des bisherigen Verfahrens bei der Konzessierung (=behördliche Genehmigung) gewerblicher Anlagen S. 81/100. - Maschinen-Einfuhr in Indien S. 101/104. - die Verwendung von Kakaoschalen in Belgien S. 105/109. - Bezug von Tabak aus Deutschland durch die Monopolregie in Tunis S. 110. - Errichtung einer Zentralstelle für Vorbereitung von Handelsverträgen und die auf deren Anregung herausgegebenen Schriften S. 106/118, S. 148. - der Handel von Bagdad im Jahr 1896 S. 119/131. - deutsches Kolonialsein, Beteiligung an der Gründung abgelehnt. - Verdrängung ausländischer Fabrikate in Norwegen S. 132. - Bildung eines schwedischen Zuckerringes S. 137/138. - Warnung vor der Firma "M. Kruh" in Rustschuk S. 138/143. - Zusammenstellung der in der südafrikanischen Republik gangbaren Handelsartikel S. 144/144. - Notiz betreffend die Berücksichtigung ausländischer Angebote bei Submissionen der dänischen Staatsbahnverwaltung S. 149. - Handelsbericht des Konsulats in Alexandrien (ägypt. Stadt) über die Vorteile, die eine Güterverfrachtung nach Alexandrien durch die deutsche Levante-Linie (Mittelmeerländer östl. von Italien) den deutschen Interessenten bietet S. 152. - Handels- und Industrie-Verhältnisse in einzelnen südrussischen Städten S. 155. - Ausfuhr von Ziegeln nach Österreich-Ungarn S. 183/184. - Einfuhr von deutschen und englischen Stoffproben und Garnen nach Paramaribo (Hauptstadt von Suriname, Südamerika) S. 185. - Handelsbeziehungen der europäischen Industriezentren mit Uesküb und Monastir (Mazedonien) S. 186/187. - Warnung vor der Bankfirma "G. Bonfils" in Paris S. 188. - Ausnutzung der Wasserkräfte in Schweden für Anlagen der elektrotechnischen Industrie S. 191/195. - Handel der Vereinigten Staaten von Amerika mit den Republiken Südamerikas S. 196/198.- Nutzbarmachung behördlicher Feststellungen für die kaufmännische Krediterkundigung Auskunftei Schimmelpfennig Berlin. - Warnung vor dem Schwindler "E. Waller" in London S. 200/201. - Verbot der Waffeneinfuhr nach Persien S. 202/203. - marktgängige Waren in Togo (Westafrika) S. 204/205. - Warnung vor der Schwindelfirma "Kommanditgesellschaft Th. Keszler & Comp." in Antwerpen S. 206. - Warnung vor der Schwindelfirma "Antwerpener Kommissionsbank" S. 207. - dänischer Exportverein, Absatz von Maschinen- und Metallwaren nach Russland S. 208/209. - Bedingungen einer Submission auf Eisenbahn-Material in Bulgarien S. 210/215. - die Zollverhältnisse in Smyrna (früher Izmir, Türkei) S. 216/217. - Hempelsche Leuchtspirituslampen, Prüfung S. 219/232. - Notiz über den Jodring S. 233/235, S. 243. - Absatz von amerikanischen Bier in Südafrika S. 236/237. -

        Handels- und Gewerbeangelegenheiten, Bd. 8
        Landesarchiv Sachsen-Anhalt, Z 109, Nr. 1541 (Benutzungsort: Dessau) · Akt(e) · 1899 - 1900
        Teil von Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)

        Enthält u.a.: Neugründungen industrieller Gesellschaften in der SU.- Überblick über metallurgische Gebiete, Steinkohlengruben und Tonindustrieunternehmungen im Jekaterinoslaw-Donez`schen´Steinkohlen und Erzbecken.- Export- und Handelsberichte.- Vergrößerung des Eisenbahnnetzes in Japan.- Überblick über deutsche Kapitalanlagen in überseeischen Ländern. Enthält: Neugründung industrieller Gesellschaften in Russland S. 5/12, S. 93/105. - Schriften pp. der Zentralstelle für Vorbereitung von Handelsverträgen S. 13, S. 20, S. 240/242. - zahlungsunfähige Firmen "Rosenstein & Mendelsohn" und "Gebr. Rosenstein" in Jazzy (Rumänien) S. 15/17. - Bericht eines britischen Kommissars über die Verhältnisse und Aussichten des Einfuhrhandels nach Südamerika S. 18. - das japanische Regierungs-Stahlwerk S. 22/24. - die Ausfuhr Deutschlands nach Kanada S. 25/27. - Einfuhr ausländischer Tabake nach Japan S. 28/30. - Kaibauten im Hafen von Alexandrien (ägypt. Stadt) S. 31/32. - die in Bukarest neu gegründete Versicherungsgesellschaft a. G. "Universala" S. 33/35. - die deutsche Zeitung "Der Ostasiatische Lloyd" in Shanghai S. 36/37. - Notiz über die Anknüpfung von Geschäftsverbindungen mit Kuba S. 38/39. - Notiz über Absatz- pp. Verhältnisse in Peru S. 40/41. - Verzeichnis der Firmen in Kiautschou (Handelsregister) S. 42, S. 131. - Warnung vor der Firma "Désiré Balit & Co." in Kairo S. 43/44. - Warnung vor der Firma "Ziegler & Petenian" in Rustschuk S. 45/46, S. 224/226. - Einfuhr deutscher Waren nach Shanghai S. 47/48. - Deutscher Handelstag in Berlin S. 49/50. - industrielle Gründungen in Südrussland S. 63/67, S. 93/105. - Ausnahme einer Anleihe zur Hebung der japanischen Unternehmungen auf Formosa (früher für Taiwan) S. 69/74. - erfolgreicher Versuch mit dem Ausbau von Jute (Faserpflanze) in Ober-Ägypten S. 75/77. - Ausfuhr landwirtschaftlicher Erzeugnisse nach Russland S. 78/89. - spanische Zuckerindustrie und der Verbrauch künstlichen Düngers in Spanien S. 90/92. - Absatzverhältnisse auf Kuba S. 106/110. - Bericht über die Lage des Handels und der Industrie in den Vereinigten Staaten von Nord-Amerika Ende Juni 1899 S. 111/117. - Handelsagenturen und Kommissionshäuser in Athen und anderen griechischen Städten S. 118/119. - die Lage des Handels in Odessa (Ukraine) S. 120/125. - Fortschritte des italienischen Ausfuhrhandels im Orient S. 126/130. - Bildung der "Vereinigung für die Zollfragen des Papierfachs" S. 132/133. - Einwirkung der Missernte in Rumänien auf den dortigen Einfuhrhandel S. 134/136. - Steinkohlenlager in Bulgarien S. 137/138. - Änderungen des portugiesischen Konsulargebührentarifs S. 143/146. - Warenverkehr zwischen Buschär und Schiras (Schiraz, Iran), Persien S. 147/150. - Mustersammlung der in Kamerun (Staat im Westen von Zentralafrika)gangbaren Handelsartikel S. 151/172. - Auflegung einer guatemalischen Anleihe von 3 Millionen Pfund Sterling in Deutschland, England und den Vereinigten Staaten von Amerika S. 173/174. - Erteilung von Auskunft über australische Firmen durch Vermittlung des Kaiserlichen Generalkonsuls in Sydney S. 175/178. - Belebung der deutsch-persischen Handelsbeziehungen S. 179/186. - Zeitschrift, betreffend Nachrichten für Handel und Industrie. - Ermittlung zuverlässiger Rechtsanwälte in Ungarn S. 187/188. - Bestellung von Handelsagenten seitens der englischen Regierung S. 189. - Eisenbahnbau im Staat Sao Paulo und Subventionierung des Schifffahrtsbetriebes im Ribeira-Gebiet S. 190. - Vertrag der Stadt Belgrad über eine Anleihe von 10 Millionen Franken S. 197. - Umbau von Bombay S. 199/201. - Bericht des Kaiserlichen Konsuls in Johannesburg, betreffend Anwerbung deutscher Ingenieure und Lagerarbeiter für den "Witwatersrand" (Mine) S. 202/208. - Beteiligung Deutschlands an der Lieferung von Eisenbahnmaterial nach Japan S. 209/219. - Warnung vor der Aktiengesellschaft "Société générale de Prévoyance cycliste et automobiliste" in Brüssel S. 220/223. -

        Handfertigkeit der Dschagganeger
        ALMW_II._BA_DV_XIa/513,Auf.327 · Objekt · ohne Datum
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fototyp: Foto (8 Einzeleinfassungen von Fotos auf Pappe). Format: 12,4 X 19,5. Beschreibung: Objektfotografie: Kopfrahmen aus Federn, Messer mit Lederhülle, Kämme, Pfeifenköpfe, Holzlöffel, Tasse, 2 an Kette befestigte Gegenstände (Kragen und Messer auch in Album 4, Nr 444; die anderen Gegenstände Album 4, Nr 443). Bemerkung: Veröff.: Bl. 1910, Nr ?, Gr. Lichtstrahlen, Nr 11.

        Leipziger Missionswerk
        Handwerkerschule in Marangu
        ALMW_II._BA_A7_44(36a) · Objekt · 1908-1909
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fotograf: Schanz?. Fototyp: Foto. Format: 10,8 X 8,1. Beschreibung: Zimmererarbeiten: 5 Afrikaner, 1 Europäer (wahrscheinlich Kurt Eichhorn). Verweis: Platte u. Pappe Nr 150 in Negativkasten +2 Abzüge. Vgl. Alb.7, Nr 42(571) (10,8 X 8).

        Leipziger Missionswerk
        Handwerkerschule in Marangu
        ALMW_II._BA_A11_339 · Objekt · 1901-1910
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fotograf: Schanz?. Fototyp: Foto. Format: 10,5 X 7,5. Beschreibung: fast identisch m. Album 9, Nr 285(40), gemauerte Rundbögen i. Hintergrund, vorn Afrikaner bei Zimmermannsarbeiten, 1 Europäer.

        Leipziger Missionswerk
        Handwerker-Schule in Moschi
        ALMW_II._BA_DV_IId/388,Auf.118 · Objekt · 1900-1914
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fototyp: Foto. Format: 12,1 X 16,6. Beschreibung: einfacher Holztisch mit verschiedenen Utensilien, Stuhl an einer Wand (Lehm, gekalkt), verschiedene Schilder mit Sprüchen, li. neben Tisch Glocke.

        Leipziger Missionswerk