Enthält: a) Mitteilungen Stoltenhoffs über seine Zurruhesetzung Abschriften von Briefen Stoltenhoffs an: Pfarrer Euler, Oberkonsistorialrat, vom Verein Rheinischer Kiderlager e.V., mit Niederlegung des Vorsitzes durch Stoltenhoff; Direktor Müller, Hilda-Schule in Koblenz, mit Niederlegung der Mitgliedschaft im Kuratorium dieser Anstalt; die Kinderheilanstalten Viktoria-Stift/Bad Kreuznach, Niederlegung seiner Vorstandsmitgliedschaft; die Diakonie-Anstalt Duisburg, Niederlegung seiner Direktionsmitgliedschaft; Konsistorialpräsident i.R. D. Dr. Groos, Vorstandsvorsitzender der evangelischen Diakonieanstalten Kreuznach, mit Niederlegung seiner Vorstandsmitgliedschaft; Professor Pfennigsdorf von der evangellisch-theologischen Fakultät der Friedrich-Wilhelm-Universität Bonn; Bischof Vogt/Aachen; den Rheinischen Provinzialausschuß für Innere Mission/Langenberg, Niederlegung seiner Mitgliedschaft; die Rektoren der Universität Bonn, der landwirtschaftlichen Hochschule Bonn und der Universität Köln; den Regierungspräsidenten in Trier; den Abt von Maria Laach, Ildefons Herwegen; den Oberpräsidenten von Koblenz; den Oberbürgermeister von Koblenz; Zeugnis für den Hausmeister seiner Wohnung; Zeugnis für seine Sekretärin, Fräulein Julie Könitzb) Briefe an Stoltenhoff zu seiner ZurruhesetzungSchreiben von: der Ebernburg-Stiftung (Einladung zu einer Führerbesprechung, mit Antwort Stoltenhoffs, daß er nach seiner Zurruhesetzung dem Vorstand nicht mehr angehöre); Gertrud Stoll/St. Blasien; Pfarrer Nack/Köln; Herrn Schneider/Rheinböllen; Pfarrer Weinmann/Pfaffendorf; Familie von Waldthausen/z.Z. Oberstdorf; Oberstudiendirektor Müller, Hilda-Schule in Koblenz; Pfarrer Gaus/Aßlar, Synode Braunfels; Pfarrer E. Juhl/Wuppertal-Barmen, Bundeswart; Oberpräsident Freiherr von Lüninck/Koblenz; Superintendent Albert Becker/Rheydt, z.Z. Emmerich; Pfarrer Seynsche/St. Wendel; Superintendent Hinrich Johannsen/Essen; Pfarrer Focke/Hamborn; Pfarrer Hanns Meyer/Dinslaken; Pfarrer A. Hensmann/Wuppertal-Barmen; Wilhelm vom Rath/Duisburg, für die Mitglieder des Vorstands der Fliedner’schen Familienstiftung; Julie Könitz, Sekretärin Stoltenhoffs; Julia und Edwin Landau/z.Z. Taormina; Pfarrer Haun/Bonn; Pfarrer Eduard Stoltenhoff/Odenkirchen; Ellie Wolff/Aachen; Pfarrer i.R. W. Rehmann/Bonn; Pfarrer Wilke/Kettwig; Dr. Landau/Koblenz; Pfarrer Reichhard/Saarbrücken, z.Z. St. Johann; Telegramm des Vorstands des Westdeutschen Jungmännerbundes/Wuppertal-Barmen; Superintendent Gillmann/Simmern; Pfarrer Ibeling/Düsseldorf; Pfarrkonferenz der Synode Meisenheim - Pfarrer Teschemacher, Pfarrer Himmelthal, Pfarrer Röhrig, Pfarrer von de Loo, Pfarrer Weber, Pfarrer Reindell, Pfarrer i.R. Fertung, Pfarrer Fröhlich, Pfarrer Bindseil, Pfarrer Götzel -; Pfarrer A. Brüggemann/Kettwig; Rektor Geldmacher von der Universität Köln; Pfarrer i.R. Spies Friedrichsfeld; Superintendent Dr. Greeven/Langenlonsheim, Synode Kreuznach; Superintendent Nold/ Malstatt, z.Z. Wasserburg; Regierungspräsident Dr. Saassen/Trier; Rektor der Rhein.-Friedrich-Wilhelm-Universität Bonn; Pfarrer i.R. Heim/Bad Godesberg; Pfarrer Bonnet/Neuwied; von dem Niederrheinischen Diakonissenhaus/Duisburg; Pfarrer Graeber/Wuppertal-Barmen; Pfarrer Herbert Lempfert/Solingen-Ketzberg, z.Z. Faltlau/Titisee; Niederrheinisches Diakonissenhaus/Duisburg; Superintendent i.R. Albers/Emmerich; Pfarrer Möller/Elberfeld; Rheinische Missionsgesellschaft/Wuppertal-Barmen; Ernst Bunke von der Zeitschrift "Die Reformation"/Berlin; Pfarrer Adolf van de Loo/Medard, Synode Meisenheim; Herrn Mettring/Wuppertal-Elberfeld; Herrn und Frau Zimmermann/Bad Godesberg; Superintendent i.R. Von Schewen/Burscheid; M. Und H. Hasenkamp/Koblenz; Dr. Vogt, Bischof von Aachen; Franz Rudolf, Bischof von Trier; Pfarrer i.R. D.H. Kremers; der Direktion der Diakonie-Anstalt Duisburg; Superintendent i.R. Wieber/Gießen; Rheinische Missionsgesellschaft/Wuppertal-Barmen; Pfarrer Hesse, Reformierter Bund für Westdeutschland/Wuppertal-Elberfeld; Pfarrer Schauß/Winningen; Abt Ildefons Herwegen von der Abtei Maria Laach; Cardinal Schulte, Erzbischof von Köln; Pfarrer Teschemacher und das Presbyterium von Böllbach/Sobernheim; Pfarrer Kinzel/Velbert; Theodor Fliedner/Madrid; Dekan Pfennigsdorf der theologischen Fakultät der Universität Bonn; Pfarrer Bender/Krefeld; Pfarrer Alsdorf, Schmidt/Saar; Rheinisch-Westfälischer Diakonieverein für evangelisch-kirchliche und soziale Wohlfahrtspflege/Köln-Lindenthal; Rheinsicher Provinzialausschuß für Innere Mission/Langenberg, Rheinland; Pfarrer Wilhelm Fliedner/Wittlich; Paul und Gertrud an Huef/ Neukirchen-Moers; Superintendent Klein/Düsseldorf; Pfarrer Hermann Haarbeck/Düsseldorf; D.H. Sasse/Erlangen; Rheinisch-Evangelische-Arbeiterkolonie-Lühlerheim/Düsseldorf; Superintendent Imig/Sulzbach, Saar; Pfarrer Krüssenberg/Ottweiler; Guste Stoltenhoff/Hephata; dem Vorstand der evangelischen Diakonieanstalten Kreuznach; dem Diakonissenmutterhaus in Kreuznach; der Direktion der Diakonieanstalten Kreuznach; Else Gaul/Essen-Altenessen; Pfarrer Rentrop/Königswinter; Superintendent Theodor Bungenberg/Inden; Superintendent i.R. O. Leibnick/Bad Godesberg; Pfarrer Focke/Hamborn; Dipl.-Ing. Hans Schäfer, Rechtsanwalt/Düsseldorf; Sohn Adalbert Stoltenhoff/Bonn; T.U. Frankfurt/Main; Dora Peters und P. Brinkmann, Nachbarn Stoltenhoffs in Koblenz; Heyd/Velbert; Pfarrer Disselhoff/Kaiserswerth; Superintendent i.R. D. Meinberg/Bonn.Darin:Zeitungsausschnitte über Stoltenhoffs Zurruhesetzung aus verschiedenen Tages- und Kirchenzeitungen
Bonn
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Die Akten des vorliegenden Bestandes NW 223 wurden am 13. Oktober 1976 in 10 Paketen und 8 Ordnern an das Hauptstaatsarchiv abgegeben und unter der Nr. III 82/76 akzessioniert. Es handelt sich dabei um Unterlagen des Zoologischen Forschungsinstitutes und Museums Alexander Koenig, Bonn, die die Entstehung des Institutes als Stiftung und die Arbeit als staatliche Einrichtung dokumentieren. Zahlreiche Kaufverträge der Grundstücke, auf denen sich der Bau des Museum Koenig und die Villa Hammerschmidt, das heutige "Haus des Bundespräsidenten", befinden, geben Aufschluß über die Entwicklung des einstigen bäuerlichen Grundbesitzes in diesem Gebiet in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die Errichtung des Museumsgebäudes, eines Neo-Renaissance-Baus, wird ebenso belegt wie die Übertragung der Einrichtung auf das Reich als Ergebnis fehlgeschlagener Bemühungen, den Bau aus eigenen Mitteln oder mit Hilfe des Landes Preußen zu vollenden. Die Korrespondenzen vermitteln ein anschauliches Bild von dem patriarchalischen Charakter des "Reichsinstitutes" unter der Leitung seines Stifters, Prof. Dr. Alexander Koenig. Die wissenschaftlichen Tagebücher sowie das auf Grund testamentarischer Bestimmungen der "Stiftung Alexander Koenig" zugefallene Schriftgut werden noch im Museum Koenig aufbewahrt. Zur Geschichte der Einrichtung und der Familie Koenig vgl. Martin Eisentraut, Alexander Koenig und sein Werk, Bonn 1973. Zur Geschichte des Zoologischen Forschungsinstitutes und Museums A. Koenig nach 1945 vergl. auch den Bestand NW 60. Der Bestand wurde von Dezember 1976 bis Januar 1977 von Staatsarchivrat z.A. Dr. Jürgen Rainer Wolf verzeichnet. Das Findbuch schrieb Frau Angela Mauritz. Die Archivalien sind zu zitieren: NW 223 Nr. ... Der Bestand ist frei einsehbar.
Enthält: Beurlaubung Zingels an das Gouvernement von Deutsch-Ostafrika
1 Behördengeschichte Im Zuge der Befreiungskriege wurde durch die Breslauer Konvention vom 19.03.1813 ein aus jeweils zwei deutschen und zwei russischen Mitgliedern bestehender Verwaltungsrat gebildet. Die Leitung dieses Gremiums übernahm der in russischen Diensten stehende Freiherr vom und zum Stein. Dieser sollte die Verwaltung der zu erobernden Gebiete in Norddeutschland übernehmen, seine Tätigkeit beschränkte sich jedoch effektiv auf Mecklenburg, Sachsen und für kurze Zeit auf einige thüringische Kleinstaaten. Da die alliierten Mächte die Aufgaben nur unverbindlich festgelegt hatten und seine Tätigkeit kaum unterstützten, konnte er die in ihn gesetzten Erwartungen nicht erfüllen. Aus diesem Grunde kam es zu erneuten Verhandlungen der Bündnispartner, die in einer neuen Vereinbarung mündeten. Am 21.10.1813 wurde durch die alliierten Mächte Österreich, Russland, Preußen, Großbritannien und Schweden die Leipziger Konvention abgeschlossen. Durch diese Übereinkunft wurde das Zentralverwaltungsdepartement gebildet und der Zentralverwaltungsrat aufgelöst. Die Leitung des Zentraldepartements wurde wiederum Stein übertragen. Der Sitz der Verwaltung befand sich beim Hauptquartier der alliierten Mächte, zuerst in Frankfurt am Main und später in Paris. Das Zentralverwaltungsdepartement war für die Verwaltung des Königreichs Sachsens und der Gebiete der eroberten napoleonischen Satellitenstaaten (Königreich Westphalen, Großherzogtum Berg, Großherzogtum Frankfurt) zuständig. Weitere Rheinbundstaaten blieben dem Einflussbereich der Behörde entzogen, da die betreffenden Fürsten rechtzeitig ins Lager der Alliierten wechselten. Zu den Hauptaufgaben des Zentralverwaltungsdepartements zählten: - Sicherstellung der Versorgung der Truppen der alliierten Mächte in den verwalteten Gebieten - Aufbringung von Beiträgen zu den Kriegskosten der alliierten Mächte durch Geldzahlungen und Lieferungen aus den verwalteten Gebieten - Durchführung der Landesbewaffnung und Aufstellung des Landsturmes - Beaufsichtigung der Landesverwaltung durch die Behörden der verwalteten Gebiete während der Übergangszeit. Zur Durchführung dieser Aufgaben auf regionaler Ebene wurden in den verwalteten Gebieten mehrere Generalgouvernements eingerichtet. Die Generalgouvernements waren dem Zentralverwaltungsdepartement nachgeordnet und an die Instruktionen Steins gebunden. Zur Unterstützung der Generalgouverneure wurden in den einzelnen Generalgouvernements Gouvernementsräte gebildet, denen Staatsangehörige der betreffenden Gebiete, z. T. aber auch landesfremde Beamte angehörten. Größtenteils wurde zur Ausführung der Verwaltungsaufgaben auf die bestehenden Verwaltungen und Behörden zurückgegriffen. Es wurde folgende Generalgouvernements gebildet: - Generalgouvernement Sachsen o Verwaltungssitz: Dresden o Generalgouverneur: zunächst Nikolai Grigorjewitsch Repnin-Wolkonski (1778-1845), russischer General - Generalgouvernement Berg o Verwaltungssitz: Düsseldorf o Generalgouverneur: zunächst Justus von Gruner (1770-1820), danach Prinz Alexander von Solms-Lich - Generalgouvernement Frankfurt o Verwaltungssitz: Frankfurt/Main - Generalgouvernement zwischen Weser und Rhein o Verwaltungssitz: Münster o Generalgouverneur: Ludwig von Vincke (1774-1844) - Generalgouvernement Mittelrhein (ab 1814) o Verwaltungssitz: Trier (später Koblenz, bzw. Mainz) o Generalgouverneur: Justus von Gruner - Generalgouvernement Niederrhein (ab 1814) o Verwaltungssitz: Aachen o Generalgouverneur: Johann August Sack (1764-1831). Stein versuchte in einer Position als Leiter des Zentraldepartements auf die politische Umgestaltung Deutschlands hinzuarbeiten. Eine Anzahl von Verfassungsentwürfen und Schriftwechsel zu verschiedenen verfassungs- und staatsrechtlichen Fragestellungen zeugen von diesen Bemühungen, die jedoch auf Grund der einsetzenden Restaurationspolitik der Alliierten zu keinen greifbaren Ergebnissen führten. Nach dem Abschluss des Ersten Pariser Friedens am 30.05.1814 waren die Aufgaben des Zentralverwaltungsdepartements erfüllt und es folgte dessen Auflösung. Die verwalteten Gebiete wurden an die zivilen Verwaltungsbehörden übergeben. Noch im Jahre 1814 verfasste einer von Steins engsten Mitarbeiter, Johann Albrecht Friedrich von Eichhorn, eine Publikation, die als Rechenschaftsbericht über die Tätigkeit des Zentralverwaltungsdepartements angesehen werden kann. 2 Bestandsgeschichte Nähere Angaben zur Bestandsgeschichte, z. B. über den Zeitpunkt der Übernahme des Schriftgutes durch das Geheime Staatsarchiv PK, sind leider nicht möglich. Die Verzeichnung und Erstellung des ursprünglichen Findbuchs erfolgte durch den Archivar Robert Arnold, der von 1884-1891 und 1901-1910 im Geheimen Staatsarchiv tätig war. Nach dem Zweiten Weltkrieg gelangte der Bestand in Folge der Auslagerung und deutschen Teilung in das Deutsche Zentralarchiv in Merseburg und nach der Wiedervereinigung in das Geheime Staatsarchiv PK zurück. Das Findbuch des Bestandes wurde in den Jahren 2011 und 2012 durch den Archivangestellten Guido Behnke retrokonvertiert. Die Klassifikation wurde neu erstellt. Außerdem wurden die vorhandenen Aktentitel überprüft und überarbeitet. Teilweise musste eine Neuverzeichnung einzelner Akten vorgenommen werden. Im Rahmen der Verzeichnung erfolgte eine Umsignierung des Bestandes (Umstellung des Signaturschemas auf Numerus currens). Um Benutzbarkeit in Hinsicht auf die bisherige Zitierweise mit den nunmehr nicht mehr kurrenten Altsignaturen zu vereinfachen, wurde dem Findbuch eine Konkordanz beigefügt. 3 Verweise auf andere Bestände und Literaturhinweise 3.1 Bestände im Geheimen Staatsarchiv PK 3.1.1 Generalgouvernement Sachsen - GStA PK, I. HA, Rep. 172 Alliiertes bzw. Preußisches Gouvernement für das Königreich bzw. Herzogtum Sachsen 3.1.2 Nachlässe von Stein und seinen Mitarbeitern im Zentraldepartement - GStA PK, VI. HA, Nl Eichhorn - GStA PK, VI. HA, Nl Gruner I (M) - GStA PK, VI. HA, Nl Gruner - GStA PK, VI. HA, Nl Johann August Sack - GStA PK, VI. HA, Nl Karl vom Stein 3.2 Bestände in anderen Archiven - Archiv Schloss Cappenberg, Cap.C.I, Nachlass Freiherr vom Stein (vgl. Der Nachlass des Freiherrn vom Stein im Archiv des Grafen von Kanitz auf Schloss Cappenberg / hrsg. von Norbert Reimann, bearbeitet von Annekatrin Schaller und Norbert Reimann. - 2 Teilbände. - Münster, 2009. - 1324 S.) 3.3 Literatur (Auswahl) - Botzenhart, Erich; Hubatsch, Walther (Hrsg.): Freiherr vom Stein - Briefe und amtliche Schriften, Bd. 4: Preußens Erhebung - Stein als Chef der Zentralverwaltung - Napoleons Sturz (Januar 1813 - Juni 1814), Stuttgart 1963, 893 S. - Botzenhart, Erich; Hubatsch, Walther (Hrsg.): Freiherr vom Stein - Briefe und amtliche Schriften, Bd. 5: Der Wiener Kongress - Rücktritt ins Privatleben - Stein und die ständischen Bestrebungen des westfälischen Adels (Juni 1814 - Dezember 1818), Stuttgart 1964, 895 S. - [Eichhorn, Johann Albrecht Friedrich:] Die Centralverwaltung der Verbündeten unter dem Freiherrn von Stein, Berlin 1814, 140 S. - Hubatsch, Walther: Die Stein-Hardenbergschen Reformen, Darmstadt 1977, 242 S. - Huber, Ernst Rudolf: Deutsche Verfassungsgeschichte seit 1789, Bd. 1, Stuttgart 1957, S. 499-510 - Just, Wilhelm: Verwaltung und Bewaffnung im westlichen Deutschland nach der Leipziger Schlacht 1813 und 1814, Göttingen 1911, 118 S. - Kielmansegg, Peter Graf von: Stein und die Zentralverwaltung 1813/14, Stuttgart 1964, 203 S. - Neigebaur, Johann Daniel Ferdinand: Darstellung der provisorischen Verwaltungen am Rhein vom Jahr 1813 bis 1819, Köln 1821, 345 S. - Vollheim, Fritz: Die provisorische Verwaltung am Nieder- und Mittelrhein während der Jahre 1814 - 1816, Bonn 1912, 256 S. - Wetzel, Paul: Die Genesis des am 4. April 1813 eingesetzten Zentral-Verwaltungsrates und seine Wirksamkeit bis zum Herbst dieses Jahres, Greifswald 1907, 110 S. 4 Anmerkungen, Bestellsignatur und Zitierweise Bestandsumfang: 149 VE (2,0 lfm) Laufzeit: 1812 - 1815 Letzte vergebene Signatur: Die Akten sind zu bestellen: I. HA, Rep. 114, Nr. ( ) Die Akten sind zu zitieren: GStA PK, I. HA, Rep. 114 Zentralverwaltungsrat der verbündeten Mächte, Nr. ( ) Berlin, Dezember 2012 (Guido Behnke) Findmittel: Datenbank; Findbuch, 1 Bd.
(veranstaltet v. Rheinischer Missionskonferenz, Pfr. Hinrich Johannsen); Einladungen, Programme, Teilnehmerlisten; Korrespondenz m. Behörden wg. finanzieller Zuschüsse; Korrespondenz m. Professoren wie: Albert Schweitzer, Karl Barth, Ritschl, Weber, Schlatter, Goeters u. Heim; Zeitungsberichte über die Kurse
Rheinische MissionsgesellschaftEnthält u. a.: - Friedrich Meinecke, "Danzig" (Vortrag, 3 S.), gehalten im Rotary Club Braunschweig am 13. Mai 1935 - Fritz Faber, Vortrag seines Lebenslaufs (2 S.), gehalten im Rotary Club Magdeburg am 4. April 1935 - Erich Meyer, "Die gegenwärtige Lage im deutschen Volkstumskampf" (Vortrag, 2 S.), gehalten im Rotary Club Frankfurt am Main, undatiert - Ludwig Ohl, "Die Sterne, die begehrt man nicht, man freut sich ihrer Pracht (Goethe)" (Vortrag, 6 S.), gehalten im Rotary Club Baden-Baden am 22. Juli 1935 - Walter Kleine, "Spanien" (Vortrag, 2 S.), Wochenbericht Rotary Club Wilhelmshaven-Rüstringen Nr. 4(110), 6. Jg. vom 23. Juli [1935] - Nikolas Benckiser (Rom, Nichtrotarier), "Als Pressevertreter in Italien" (Vortrag, 4 S.), gehalten im Rotary Club Baden-Baden am 26. August 1935 - Alfred Gramsch, "Das deutsche Buch in Ausland" (Vortrag, 2 S.), gehalten im Rotary Club Wilhelmshaven-Rüstringen am 13. August 1935 - Karl Elkart, "Eindrücke aus Rom" (Vortrag, 3 S.), Anlage zum Wochenbericht Rotary Club Hannover Nr. 17 (Jg. unbekannt) vom 25. 10. 1935 - Walter Woelz, "Tagung des 12. englischen Distrikts in Hastings am 11. - 13. Oktober 1935" (Bericht, 2 S.), Anlage zum Wochenbericht Rotary Club Hannover Nr. 16 (Jg. unbekannt) vom 18. Oktober 1935 - Edgar Brill, "Die Konservierung von Lebensmitteln" (Vortrag, 5 S.), gehalten im Rotary Club Baden-Baden am 18. November 1935 - Fritz Eppinger, "Drei Tage in Russland" (Vortrag, 13 S.), Anlage zum Wochenbericht Rotary Club Heilbronn Nr. 15 (Jg. unbekannt) vom 15. Oktober 1935 - Hermann Schulze, "Bekanntes und Unbekanntes über Weimar. 1806 - 1813." (Vortrag, 12 S.), gehalten im Rotary Club Magdeburg am 11. und 18. Dezember 1935 - Norbert Schlösser, "Friedensklänge aus dem Saargebiet. Bericht über eine Studienreise im Jahre 1913" (Vortrag, 2 S.), gehalten im Rotary Club Zwickau-Glauchau, undatiert - Hans Weicker (Nichtrotarier), "China und wir" (Vortrag, 3 S.), Anlage zum Wochenbericht Rotary Club Hannover Nr. 35 (Jg. unbekannt) vom 6. März 1936 - Bernhard Goldschmidt, "Croswell - Michigan und sein Rotary-Club" (Vortrag/Auszug, 4 S.), gehalten im Rotary Club [Kiel] am 6. März 1936 - Meyer, Lebensbericht (Zusammenfassung, 2 S.), Beilage zum Wochenbericht (Rotary Club unbekannt) Nr. 38 (Jg. unbekannt) vom 26. 3. 1936 - Gedenkrede für Franz Riso (2 S.), Anlage zum Wochenbericht Rotary Club Halle Nr. 33 (Jg. unbekannt) vom 20. Februar 1936 - Altpräsident August Vogel, Ansprache im Rotary Club Garmisch-Partenkirchen anlässlich der Eröffnung der IV. Olympischen Winterspiele (1 S.) am 10. Februar 1936 - Autor unbekannt, "La Bonne Volonté au point de vue National et International" (Aufsatz/Auszug dt., 2 S), Anlage 3 zum Wochenbericht Rotary Club Hamburg Nr. 34(421), 9. Jg. vom [4. März 1936] - Ernst-Justus Ruperti, "Südafrikanisches Allerlei" (Vortrag, 7 S.), gehalten im Rotary Club Dresden, undatiert.
Enthält: (spec.) Presseartikel über die Haaß-Berkow-Spiele, Gelsenkirchen, Volkshaus Rotthausen, Winter 1924/1925;Rheinischer Heimatbund e.V., Düsseldorf, 1924-1925;Plakat des Stadttheaters Elberfeld, 1925;Kammermusikabend im Stadtsaal Wald, 05.12.1925;Glasbilder und Laufbilder, Berlin, 1925;Musikalische Komödien, München, 1925;Einladung zur 56. Hauptversammlung der Gesellschaft für Volksbildung, Stettin (heute: Szczecine), 20.04.1926;Einladung zur Hauptausschusssitzung der Bergischen Heimatspiele Barmen, 24.04.1926;’Das Sonnenland Südwest-Afrika’, 30.07.1926;Auslänidische Presseartikel über die Haaß-Berkow-Spiele, 1926;’Darbietungen des Asienreisenden und Vortragsmeisters Dr. Boeck’, 1926;Deutsches Beethovenfest Bonn, Mai 1927;Das rheinische Städtebundtheater Neuss, 1927;Festvorstellung: ’Der Prinz von Hamburg’ in der Festhalle Ohligs, September 1927;Deutsche Bildspielwoche in Dortmund, Oktober 1927;Plakat: ’Katholischer Kirchenchor Cäcilia-Constantia Wald’, 23.10.1927
Enthält: Achelis, Hans Thomas, Rechtsanwalt, 15.12.1952: - Bitte um löschungsfähige Quittung zur Grundbuchbereinigung für ein Darlehen von 10.000 RM an den inzwischen verstorbenen Dr. Adolf Jürgens, das am 30.11.1944 zurückgezahlt worden war Akademie-Verlag, 17.5.1950: - Überreichung von 32 Sonderdrucken aus Heft 7/8 der Zeitschrift "Forschungen und Fortschritte" Karl Stuchtey zum Gedächtnis Andae, W., 24.6.1945: - Persönliches Baur, Elisabeth, 22.1.1952, 24.2.1952: - Persönliches betreffend Erlebnisse aus der Nachkriegszeit Becker, erster Direktor der Preußischen Staatsbibliothek, 18.4.1939: - Überreichung eines Geschenkes (Festausgabe zum 60. Geburtstage des Generaldirektors der Preußischen Staatsbibliothek) Behrmann, W., Prof. Dr., Geographisches Institut der Freien Universität Berlin, 28.7.1948, 14.10.1950: - Einladung zu einer Vorstands- und Beiratssitzung der Gesellschaft für Erdkunde am 18.10.1950 - desgleichen am 1.6.1953: Geburtstagsglückwünsche Bellmann, Richard, 16.4.1955: - Urlaubsgrüße aus Locarno Bertling, K. O., Amerika-Institut Berlin, 3.6.1945: - Glückwünsche zum 85. Geburtstag Bishop, University of Michigan, General Liberary, 4.11.1948: - Bibliotheksfragen Böhnecke, Direktor des Hydrographischen Instituts Hamburg, 26.2.1948: - Überreichung des ersten Heftes der Deutschen Hydrographischen Zeitschrift - Meteor-Expedition - 13.4.1948: Admiral Spies (Leiter der Meteor-Expedition), dessen Ausscheiden aus einer Stellung als Präsident der Deutschen Seewarte - 8.6.1950: Überreichung des 4. Jahresberichtes (1949) des Deutschen Hydrographischen Instituts Bonhoffer, K. F., Prof., 16.1.1950: - Danksagung für Geburtstagsglückwünsche Breitfuss, Deutsches Hydrographisches Institut Hamburg, 29.5.1950: - Glückwünsche zum 90. Geburtstag Campbell-Drury, A., Melbourne, 28.10.1954: - Antarktis-Expedition 1954 Clemen, Vorsitzender des Denkmalrats der Rheinprovinz, 17.2.1926: Correns, Prof., Göttingen, 2.6.1950: - Geburtstagsglückwünsche - Erinnerung an die Notgemeinschaft und an die Meteorexpedition - 3.7.1950: Persönliches, Meteor-Expedition, schwedische Albatross-Expedition Deibel, Rudolf, 24.12.1947: - Weihnachts- und Neujahrsglückwünsche Dyck, van, 20.2.1926: - Einladung zu einem Frückstück im Deutschen Museum München Euler, H. von, Prof., Stockholm, 6.12.1947: - Persönliches - 13.12.1947: Weinachtsgrüße - Übersendung eines Gutscheins - 14.8.1950: betreffend Aufenthalt eines Enkels von Schmidt-Ott im Hause Euler, Erinnerungen an die Akademie der Wissenschaften, Universität Göttingen Fehling, A. W., 29.12.1949: - Neujahrsgrüße Fels, Edwin, Geographisches Institut der Freien Universität Berlin, 1.6.1950: - Geburtstagsglückwünsche Fick, Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik, Wien, 24.4.1946: - Persönliches - betreffend Prof. Defant und sein Institut für Meereskunde Fischer, (Franz), Prof., ehemaliger Direktor des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Kohlenforschung in Mühlheim, 1.12.1947: - Todesanzeige Frederik, Kronprinz von Dänemark, 23.12.1933: - Telegramm - Königliche Dänische geographische Gesellschaft Forschungen und Fortschritte, Schriftleitung, 17.4.1950: - Danksagung für den zur Verfügung gestellten Nachruf auf Prof. Stuchtey (siehe Schreiben des Akademie-Verlags vom 17.5.1950) Freund, Georg, Montevideo, 4.12.1948: - Gratulation zur Eherenpräsidentschaft in der Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin - Persönliches - betreffend Max Planck und Sohn - betreffend Haber-Biographie (siehe Haber, L. F.) - 16.12.1950: Geburtstags-, Weihnachts-, Neujahrsglückwünsche, Persönliches, Erinnerung an gemeinsame Arbeit Friedrich, Prof., 16.4.1950 beantwortet: - Geburtstagsglückwünsche Goldschmidt, University of California, 15.2.1952: - gemeinsame persönliche Erinnerungen Grober, Prof., 19.7.1947: - Persönliches Haber, L. F., Sohn von Prof. Haber, 10.4.1949: - Persönliches - Bitte um Material für eine geplante Biographie seines Vaters mit Berücksichtigung der Entwicklung der chemischen Industrie in den letzten 50 Jahren (siehe Freund, Georg, Montevideo) Hahn, Otto, Prof., Göttingen, 4.5.1949: - betreffend Haber-Biographie - 11.6.1952: Danksagung für die Glückwünsche zur Verleihung des Ordens Pour le mérite - 18.12.1952: Konzept eines Briefes Schmidt-Otts betreffend Physikalisch-technische Reichsanstalt, Chemisch-technische Reichsanstalt, Emil Fischer Hedin, Sven, 3.1.1951: - zum 90. Geburtstage - Zeitbetrachtungen Heuss, Theodor, 20.11.1946: - betreffend Dahlemer Institute [der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft] - 17.10.1950: Danksagung für übersandten Aufsatz über Gemeinschaftsforschung Hilf, Leiter des Instituts für forstliche Arbeitswissenschaft, 3.2.1950: - betreffend Übernahme seines Instituts durch die Max-Planck-Gesellschaft Jobst, Günther, 25.1.1949: - Persönliches Jonas, Hans, 27.9.1947: - Persönliches - 13.9.1955: Nachffrage des Auswärtigen Amtes wegen Konsul Hans Jonas für dessen Verwendung im Auswärtigen Amt Just, Günther, Prof., 23.11.1948: - Glückwünsche zur Ernennung zum Ehrensenator der Max-Planck-Gesellschaft - Erinnerung an gemeinsame Arbeit Kerckhof, Reichszentrale für naturwissenschaftliche Berichterstattung, 9.1.1944: - betreffend Zerstörung der Reichszentrale und deren Weiterarbeit - Beschädigung der Akademie der Wissenschaften und der Staatsbibliothek Kienle, H., Prof. Dr., 13.10.1950: - betreffend Prof. Fellinger Kinzl, Hans, Prof., Geographisches Institut der Universtität Innsbruck, 15.5.1951: - Glückwünsche zum 90. Geburtstag Kohnen, Prof., Rektor der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, 11.11.1946: - Persönliches - Versuche zur Neubelebung der Notgemeinschaft und der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft - 21.1.1947 (Konen, Kultusminister im Lande Nordrhein-Westfalen): Persönliches - 31.12.1948: Todesanzeige Kuhn, Direktor des Kaiser-Wilhelm-Instituts für medizinische Forschung, Institut für Chemie, Heidelberg, 11.12.1943: - Übersendung eines im dortigen Institut erprobten Leberschutzstoffes für den Sohn Schmidt-Otts Larfeld, Sybille, 31.10.1951: - Persönliches Laue, Max von, Prof., 25.6.1952: - Danksagung für Glückwünsche zur Verleihung des Ordens Pour le mérite - 1.12.1952: Konzept Schmidt-Otts vom 1.12.52 betreffend Stellung von Prof. Emil Fischer bei der Gründung der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft Loewe, F., Leiter des Meteorologischen Instituts der Universität Melbourne, 6.2.1952: - Persönliches - 1.4.1954: betreffend Wegener-Expedition - Französische Antarktis-Expedition 1949 - 1951 Meckelein, Wolfgang, 30.12.1954: - Neujahrsglückwünsche von einer Expedition in Afrika Meyer, (15.7.1945 beantwortet): - Geburtstagsglückwünsche - (22.7.1945 beantwortet): Glückwünsche zur Goldenen Hochzeit Peters, Hermann, Dozent für Zoologie, Stuttgart, Teilnehmer der Wegener-Expedition, 17.11.1948: - Persönliches - 1.4.1949: Bitte beim Rektor der Hochschule Stuttgart Fürsprache einzulegen, da Schwierigkeiten wegen Aufnahme seiner Lehrtätigkeit bestehen, obgleich Entnazifizierung abgeschlossen und Genehmigung der Militärregierung vorliegt Rim, Physiologisches Institut der Universtität Göttingen, 30.7.1947: - betreffend Aufnahme von Siemens jun. in die mathem. nat. Fakultät nebst Vermerk Schmidt-Otts an Frau von Siemens Roeder, Januar 1945: Sauerbruch, Prof., 18.1.1949: Schott, Gerhard, 15.3.1950: - gemeinsame persönliche Erinnerungen (Admiral Spies) Schottenloher, 15.9.1954: - Danksagung der Witwe für Kondolation Schreiber, Georg, Vorsitzender der Historischen Kommission der Provinz Westfalen, 30.10.1946: - Gedanken über eine Notgemeinschaft nach dem Kriege, nebst Bemerkungen Schmidt-Otts zur Beantwortung - 19.8.1947: Danksagung für die Zusendung des Sonderdrucks "Die deutsche Wissenschaft in Not" Schumacher, Deutsches Hydrographisches Institut in Hamburg, 31.5.1952: - betreffend Material zu einer Darstellung der Meteor-Expedition Selve, von, 13.12.1936: - Bestätigung des Eingangs der Niederschrift über die Kuratoriumssitzung der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft Siebeck, Prof., Direktor der Ludolf-Krehl-Klinik, Heidelberg, 11.12.1943: - betreffend Leberschutzstoff von Prof. Kuhn (siehe Brief vom 11.12.43) Telschow, Ernst: - Telegramm betreffend Quartierbestellung Thienemann, A., Direktor der Hydrobiologischen Anstalt der Max-Planck-Gesellschaft, 27.10.1952: - Persönliches - Erinnerungen an die deutsche limnologische Sunda-Expedition Troll, Carl, Dr., Prof. der Geographie, Bonn, 10.9.1945: - persönlicher Erlebnisaustausch Ulrich, Kansas City, 16.6.1947: - persönlicher Erlebnisaustausch - Schwierigkeiten einer eventuellen neuen Notgemeinschaft Wagner, K. W., Prof., 29.1.1948: - Erklärung für seine Ablehnung der Berufung zum Präsidenten der Physikalisch-technischen Reichsanstalt - stellt sich zur Mitarbeit an der neuen Notgemeinschaft zur Verfügung Weese, H., Prof., Direktor des pharmakolischen Instituts der medizinischen Akademie, Düsseldorf, 30.9.1946: - betreffend Vorbesprechungen für einen neu zu bildenden Landesforschungsrat auf Anregung der Regierung in Düsseldorf Winkler, Gustav, 7.10.1946: - Persönliches Wolff, Gottlieb, 1.6.1950: - Glückwünsche zum 90. Geburtstag.;
- 1916 - 1931, Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VI. HA, Nl Becker, C. H. Becker, Carl Heinrich (Dep.) description: Enthält: dabei: u.a.: - - 1 Kassenzettel Schuhgeschäft Salamander, Schloßstraße 20 Berlin-Steglitz. - - 1 Seminarschein für Heinrich Rohrche für die Privatvorlesung B.s im Wintersemester 1930/31 - - 2 Fotos (B. und Sohn?) am See - - Plan von Afrika mit eingezeichneter Reiseroute B.s? - - Lebensmittelkarten - Abmeldescheine - - Liste über die Verwahrung von Unterlagen aus dem Nachlaß B.s - - Hamburger Hochschulkalender 1914 - - 2 Einladungen - - Programm der Volkshochschulkurse Bonn, Wintersemester 1915/16. Enthält: dabei: u.a.: - 1 Kassenzettel Schuhgeschäft Salamander, Schloßstraße 20 Berlin-Steglitz. - 1 Seminarschein für Heinrich Rohrche für die Privatvorlesung B.s im Wintersemester 1930/31 - 2 Fotos (B. und Sohn?) am See - Plan von Afrika mit eingezeichneter Reiseroute B.s? - Lebensmittelkarten - Abmeldescheine - Liste über die Verwahrung von Unterlagen aus dem Nachlaß B.s - Hamburger Hochschulkalender 1914 - 2 Einladungen - Programm der Volkshochschulkurse Bonn, Wintersemester 1915/16.
Enthält v.a.: TH Aachen, Handelshochschule Berlin, Universität Berlin, TH Berlin, Hochschule für Lehrerbildung Beuthen, Universität Bonn, Staatliche Akademie Braunsberg, Universität Breslau, TH Breslau, Hochschule für Lehrerbildung Cottbus, Hochschule für Lehrerbildung Danzig, Akademie für praktische Medizin Danzig, TH Danzig, Hochschule für Lehrerbildung Darmstadt, TH Darmstadt, Hochschule für Lehrerbildung Dortmund, Pädagogisches Institut TH Dresden, Medizinische Akademie Düsseldorf, Kunstakademie Düsseldorf, Hochschule für Lehrerbildung Elbing, Universität Erlangen, Universität Frankfurt am Main, Bergakademie Freiberg, Universität Freiburg, Universität Gießen, Universität Göttingen, Universität Greifswald, Universität Halle-Wittenberg, Universität Hamburg, TH Hannover, Hochschule für Lehrerbildung Hirschberg; Hochschule Hohenheim, Universität Jena, Universität Kiel, Hochschule für Lehrerbildung Kiel, Handelshochschule Königsberg, Universität Königsberg, Hochschule für angewandte Technik Köthen, Hochschule für Lehrerbildung Lauenburg i. Pom., Universität Leipzig, Universität Marburg, Akademie der bildenden Künste München, Universität München, Universität Münster, Hochschule für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Nürnberg, Hochschule für Lehrerbildung Pasing, Universität Rostock, Universität Tübingen, Hochschule für Lehrerbildung Weilburg, Hochschule für Musik Weimar, Deutsche Kolonialhochschule Witzenhausen, Universität Würzburg
Enthält u.a.: - Habilitation als Privatdozent an der Universität Berlin, 1820 - Lebenslauf - Besoldungsfragen u.a. Gewährung von Wartegeld und Beurlaubungen u.a. für wissenschaftliche Reisen - Benutzung des Königlichen Geheimen Staats- und Kabinettsarchivs zur Erarbeitung einer Schrift zur Geschichte der brandenburgisch-preußischen Kriegsverfassung zur Zeit des Kurfürsten Friedrich Wilhelm, 1822 - Hinweis auf eine mögliche Habilitation an der Universität Halle (Saale), 1824 - Ernennung zum außerordentlichen Professor der Universität Berlin, dabei Stellungnahme der Philosophischen Fakultät der Universität Berlin von 1825, 1826 - Vorstellung verschiedener Schriften u.a. Untersuchungen über die Ursprünglichkeit und Altertümlichkeit der Sternkunde unter den Chinesen und Indern [...]; Die drei letzten Feldzüge gegen Napoleon kritisch-historisch dargestellt; Der Siebenjährige Krieg in seinen geschichtlichen, politischen und allgemeinen militärischen Beziehungen; Die Religions-Systeme der heidnischen Völker des Orients; Die Religions-Systeme der Hellenen in ihrer geschichtlichen Entwickelung bis auf die makedonische Zeit; Die Geschichte der See- u. Kolonialmacht des großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg [...] - Gewährung der Abhaltung von Vorlesungen an der Universität Bonn, 1831 - Peter Feddersen Stuhr, Das Verhältnis der christlichen Theologie zur Philosophie und Mythologie nach dem heutigen Standpunkt der Wissenschaft, Berlin 1842 (Druckschrift) - Beantragung einer ordentlichen Professur an der Universität Berlin, dabei Stellungnahmen der Philosophischen Fakultät und Publikationsverzeichnis, 1846 - Entbindung aus der Vorlesungspflicht, 1849 - Stellungnahmen der Philosophischen Fakultät der Universität Berlin aufgrund einer möglichen Beförderung Stuhrs, 1849.
dabei: - Verlobungsanzeige - Rückkehr von Neu-Guinea nach Deutschland - B. berichtet über Weggang von Hamburg nach Bonn.; 5038 Schriftstück
Becker, Carl HeinrichVorwort Herkunft und Geschichte des Bestandes Provenienz bzw. Bestandsbildner des Bestandes B war die Amtsverwaltung Greven (bzw. Stadtverwaltung Greven für Akten nach Auflösung des Amtes Greven am 15. Mai 1954). Der Bestand beginnt mit der Einführung einer Stehregistratur 1932. Die älteren Akten in preußischer Fadenheftung sind 1938 von Joseph Prinz als eigener Bestand („alte Registratur“, heute Bestand A) verzeichnet worden. Mit dem Bestand B handelt sich um den bis 1952 reichenden, älteren Teil der per Findlisten nach dem Musteraktenplan von 1954 (Herausgeber: NRW Landkreistag, NRW Städtebund, Gemeindetag Nordrhein und Gemeindetag Westfalen, siehe Akte C 13023) erschlossenen Akten der Amts- und Stadtverwaltung Greven von 1932 bis ca. 1986. Die nach 1952 entstandenen, jüngeren Akten sind im Bestand C zu finden, wobei Überschneidungen der Laufzeiten nicht zu vermeiden waren. Der Musteraktenplan besteht aus zehn Hauptgruppen. 1954 war beabsichtigt, den „Aktenplan der hiesigen Verwaltung nach und nach im Sinne dieses Musteraktenplans neu zu ordnen“ (Schreiben des Stadtdirektors vom 7.8.1954 in C 13023). Dies ist in den folgenden Jahren umgesetzt worden. Die Hauptgruppen sind: 0 Allgemeine Verwaltung 1 Öffentliche Sicherheit und Ordnung, Personenstand 2 Schulen 3 Kultur und Sport 4 Sozialwesen, Jugendwohlfahrt, Lastenausgleich 5 Gesundheits- und Veterinärverwaltung 6 Bau- und Vermessungsverwaltung 7 Wirtschaft und Verkehr 8 Wirtschaftliche Betätigung und öffentliche Einrichtungen 9 Finanzen und Steuern Die Akten aus der Zeit von 1932 bis 1952 sind 1965-1975 durch den bestandsbildenden ehrenamtlichen Archivar Karl Schwartze in die Ordnung des Musteraktenplans eingefügt worden. Diese Maßnahme hatte er mit dem Landesamt für Archivpflege, namentlich dem wissenschaftlichen Archivar Dr. August Schröder, abgestimmt. Zur ursprünglichen Registraturordnung dieser Akten vermerkt Schwartze in der Vorbemerkung zur Neuordnung der Registratur vom Januar 1975 (ZwA 32842), sie habe „in etwa der Ordnung des von Dr. Prinz geschaffenen Repertoriums“ (heute Bestand A) entsprochen, die aus fünf Hauptgruppen besteht (I: Reichs- und allgemeine Verwaltung, II: Kommunalverwaltung, III: Abgaben und Steuern, IV: Polizei- und Gerichtswesen, V: Militärwesen). Diese Ordnungsmerkmale dürften sich jedoch nur in den ältesten Akten des Bestandes B finden. Denn das Amt Greven hat im Oktober 1931 eine „komplett betriebsfertige Verwaltungsregistratur“ nach dem Regis-Dezimalsystem erhalten (B 3162, Bl. 2-31). Auch die Dienstordnung für die Amtsverwaltung des Amtes Greven vom 9. April 1936 verweist in § 3 auf das von einem Hauptaktenplan „für die gesamte Verwaltung nach dem Zehner-System aufgestellte Aktenverzeichnis“ (B 3160, Bl. 4). Im Sommer 1936 bestellte die Amtsverwaltung einen Aktenplan für Gemeindeverwaltungen bei der Firma Soennecken in Bonn, der nach dem Dewey-Dezimalsystem aufgebaut war und sich in sieben Hauptgruppen gliederte: Allgemeine Verwaltung, Polizei, Schulwesen und Kultur, Wohlfahrtswesen, Bauwesen, Gemeindewirtschaft, Finanzverwaltung. Es ist unklar, ob er das Regis-Dezimalsystem ersetzte und die Registraturordnung verändert wurde. (B 3162, Bl. 43). Jedenfalls ist 1938 die Nutzung des offenbar 1937 vom Deutschen Gemeindetag herausgegebenen Einheitsaktenplans „nicht vorgenommen worden und ist auch nicht beabsichtigt“ gewesen, u.a. „weil die Registratur des Amtes Greven noch verhältnismäßig neu“ war (B 3162, Bl. 46f.). Ein komplettes Aktenverzeichnis ist nicht erhalten, die erhaltenen Teile des Aktenverzeichnisses verdeutlichen aber, dass der Aktenplan bis 1954 in Kraft blieb. Die vergebenen Aktennummern waren fünfstellig, wobei die ersten drei Ziffern die Akten-Hauptgruppe, Akten-Gruppe und die Akten-Sachgruppe angaben, denen nach einem Trennzeichen (üblicherweise Strich oder Schrägstrich) die zweistellige Nummerierung der Akte innerhalb der Sachgruppe folgte. Beispiele einzelner Aktenverzeichnisse bieten die folgenden Akten: B 3161: Hauptgruppe 1: Allgemeine Verwaltung (1945) ZwA 25045: Hauptgruppe 3, Schul- und Bildungswesen (1939, enthält Regis-Registerblätter von 1931) ZwA 25057-25059: Hauptgruppe 7, Bauwesen (1939-1954/1963) Das Vorwort zu den von Schwartze erstellten Findlisten, die den 10 Hauptgruppen des Aktenplans entsprechen, datiert von Januar 1975 (ZwA 32842). Dieses Datum markiert zwar nicht das Ende der Arbeiten am Bestand, stellt aber einen markanten Einschnitt dar, der einer regulären Übernahme in das Stadtarchiv gleichzusetzen ist. Der Bestand umfasst 3164 Verzeichnungseinheiten mit einer Laufzeit von 1932-1952 als Kernzeitraum, jeweils rund 500 Akten reichen in die Zeit davor bis 1830 bzw. die Zeit danach bis 1995. Der Umfang beträgt rund 100 laufende Meter. Die inhaltlichen Schwerpunkte ergeben sich aus den genannten zehn Hauptgruppen und decken die Verwaltungstätigkeit der Amtsverwaltung Greven vollständig ab. Geschichte und Aufgaben des Registraturbildners Die Amtsverwaltung Greven verwaltete das Amt Greven als kommunale Gebietskörperschaft für das Gebiet der heutigen Stadt Greven und die zum Amt Greven gehörenden Gemeinden. Dies waren seit der Trennung und Dreiteilung der Gemeinde Greven 1894 die Gemeinden Greven-Dorf, Greven links der Ems (mit den Bauerschaften Aldrup, Westerode, Herbern und Hembergen sowie ab 1925 der Siedlung Reckenfeld), Greven rechts der Ems (mit den Bauerschaften Pentrup, Wentrup, Hüttrup, Schmedehausen, Bockholt, Fuestrup, Guntrup und Maestrup) sowie die Gemeinde Gimbte. 1950 erhielt die Gemeinde Greven-Dorf Stadtrechte und schloss sich 1952 mit den Gemeinden Greven rechts der Ems und Greven links der Ems zusammen ("Wiedervereinigung") zur Stadt Greven. 1954 erfolgte die Auflösung des Amtes Greven und die Bildung einer Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Greven mit der Gemeinde Gimbte, die schließlich 1975 nach Greven eingemeindet wurde. Die umfangreichen Aufgaben und Zuständigkeiten einer kommunalen Verwaltung lassen sich konkret aus den Verwaltungsgliederungs- und Geschäftsverteilungsplänen bzw. Organisationsplänen der Amtsverwaltung Greven ermitteln. Es liegen vor: Verwaltungsgliederungs- und Geschäftsverteilungsplan 1939 (B 3160) Organisationspläne 1949, 1951, 1953, 1954 (C 13021) Entsprechend der Verwaltungsstruktur ist als nächsthöherer Registraturbildner die Verwaltung des Landkreises Münster zu nennen, deren archivwürdige Anteile heute im Stadtarchiv Münster zu finden sind und zahlreiche Verweise auf Grevener Angelegenheiten beinhalten. Polizeiangelegenheiten finden sich auch im Landesarchiv NRW, Abteilung Westfalen: Ortspolizeibehörde Amt Greven 1942-1945. Verweis: Zwei Akten der Stadtwerke zum Elektrizitätswerk, VEW, Stromversorgung 1920-1955 finden sich im Stadtarchiv Greven in Dep. 70, Nr. 37 und 38. Festschriften: - Leo Drost, Festschrift zur Wiedervereinigung der drei Grevener Gemeinden, Greven 1952. - Leo Drost, Amt Greven 1844-1954, Rückblick auf das Amt Greven, [Greven 1954]. Bearbeitung des Bestandes Die Registrierung der Akten ab 1931 wurde 1961 auf Anregung des Stadtdirektors Dr. Werra begonnen und ab 1965 von dem Lehrer und ehrenamtlichen Archivar Karl Schwartze bis 1975 weitergeführt, von 1976 bis 1986 von dem pensionierten Standesbeamten und nebenamtlichen Archivar Heinrich Schmücker. Schwartze bildete den Bestand mit Registraturgut bis etwa 1970, ordnete ihn und erstellte 1975 die Findlisten („Repertorien“) zu den zehn Hauptgruppen. Zu seinen Bewertungskriterien und zu Kassationen gibt es keine Hinweise. Gleiches gilt für die Nachträge bis 1986 durch Schmücker. Die Ordnung nach dem Musteraktenplan von 1954, auch für die Akten aus der Zeit ab 1931, ist schon oben erläutert worden. Die Teilung des Bestandes entlang des Stichjahrs 1952 war eine Entscheidung, die 1990 durch die Archivare Christoph Spieker und Angelika Haves getroffen wurde. Damit wurde der Bestand B mit der Laufzeit 1932-1952 von den jüngeren Akten abgegrenzt, um diesen durch die ebenfalls 1990 begonnene EDV-Erschließung zügig nutzbar zu machen. Da der Bestand B den Zeitraum des Nationalsozialismus abdeckt, der schon durch nur schwer zu rekonstruierende wilde Kassationen dezimiert ist, wurde auch entschieden, keine weiteren Kassationen bei Akten dieser Laufzeit vorzunehmen. Die Neuverzeichnung ab Findliste 0 erfolgte ab 1990 bis Mitte 1999 durch Christoph Spieker (B 3000-B 3908). Seine tiefe Erschließung wurde von Stefan Schröder ab August 1999 fortgeführt und im Oktober 2010 abgeschlossen. Mit Abschluss der Verzeichnung von Findliste 1 erfolgte die Umstellung der Verzeichnung auf eine flache Erschließung (ab B 4381). In den Findlisten 2 bis 9 wurden daher in der Regel keine oder nur noch wenige Enthält-Vermerke gemacht. In geringem Maße wurden Titeländerungen vorgenommen, wenn diese dem Inhalt einzelner Akten nicht genügend entsprachen. Als Klassifikation wurden die Hauptgruppen, Gruppen und Untergruppen des Musteraktenplans beibehalten. Bei der Neuverzeichnung ab 1990 erfolgte die Vergabe neuer Signaturen (ab B 3000) statt der uneindeutigen alten Aktenzeichen, die aber in der EDV-Verzeichnung als „alte Archiv-Signatur“ zum Zwecke der Konkordanz verfügbar sind. Eine Ausnahme bildet die Signatur B 4937, in der die aus verschiedenen Akten entnommenen Karten und Pläne verzeichnet sind. Da diese Zusammenstellung Klassifikationsgruppenübergreifend ist, wurde diese Akte im Findbuch unter der Rubrik „Unsystematisiertes“ den Klassifikationsgruppen vorangestellt. Hinzuweisen ist auch auf Besonderheiten in der Klassifikationsgruppe 0-6 (Wahlen und Abstimmungen): Die Klassifikationsuntergruppe 0-61 (Wahlen zum Bundestag) enthält mit der Signatur B 3691 auch die Reichstags- und Landtagswahl 1933; 0-62 (Landtagswahlen) enthält mit der Signatur B 3689 neben der Wahl zum Landtag auch den Volksentscheid über die Landesverfassung von Nordrhein-Westfalen 1950; die Klassifikationsuntergruppen 0-63 (Kommunalwahlen) und 0-64 (Sonstige Wahlen) enthalten in verschiedenen Kombinationen Kreistags-, Amts- und Gemeinderatswahlen. Schon seit 1965 sind die Akten liegend in beschilderten Heftmappen abgelegt worden, die jedoch Metallteile und nicht archivtaugliche Plastikbügel enthielten. Die in den Akten enthaltenen Metallteile wurden parallel zur Neuverzeichnung ab 1990 entfernt. Teilweise, aber nicht durchgängig, wurden überformatige Karten und Pläne aus den Akten entnommen, gesondert plan abgelegt und unter Verweis auf den Provenienzzusammenhang als B 4937 verzeichnet. Seit 2007 ist der Bestand – mit Ausnahme gebundener Amtsbücher – im Rahmen der Landesinitiative Substanzerhalt des Landes NRW in Etappen entsäuert worden. Diese Arbeiten werden voraussichtlich Anfang 2015 abgeschlossen sein. Im Zuge dieser bestandserhaltenden Maßnahme wurden die Mappen und Bügel gegen archivtaugliche Mappen und Bügel ausgetauscht, mit der neuen Signatur versehen und Kopien der alten beschilderten Heftmappen vorgeheftet. Gleichzeitig wurden die Aktenblätter paginiert, so dass eine verbesserte Zitierfähigkeit gegeben ist. Benutzungsmodalitäten und Zitierweise Einzelne Archivalien sind wegen archivgesetzlicher Schutzfristen gesperrt. Sperrvermerke wurden nicht durchgängig gemacht, die im Findbuch enthaltenen Sperrvermerke wurden nur teilweise geprüft. Das Fehlen von Sperrvermerken bedeutet daher nicht automatisch ein Recht auf Einsichtnahme, eine Prüfung erfolgt individuell. Die Digitalisierung von B 3091 bis B 3095 (Protokollbücher Amtsvertretung Greven 1935-1954, Gemeinderat Greven-Dorf 1935-1950, Gemeinderat Greven links 1935-1952, Gemeinderat Greven rechts der Ems 1935-1952 und Stadtvertretung Greven 1950-1954) aus Klassifikationsgruppe 0-22 (Oberste Gemeindeorgane) wird derzeit realisiert, so dass sie spätestens 2015 online im Archivportal NRW jederzeit benutzt werden können. Bitte zitieren Sie uns wie folgt, sofern vorhanden mit Blattnummer oder Seitenangabe: StaG B [Nr. der Akte] Bl. [Blattnr.] bzw. StaG B [Nr. der Akte] S. [Seitennr.] Beispiel: Stadtarchiv Greven, Bestand B, Nr. 3022, Blatt 13 ist zu zitieren als: StaG B 3022 Bl. 13. Literaturhinweise: - Detlev Dreßler/Hans Galen/Christoph Spieker, Greven 1918-1950, 2 Bände, Greven 1991 und 2. verb. Aufl. Greven 1994. - Joseph Prinz, Greven an der Ems, 2. erw. Aufl. in 2 Bänden, Greven 1976/77. - Volker Innemann, Industrialisierung in Greven, Greven 1992. - Indra Ecke, Die Volksschule zur Zeit des Nationalsozialismus, Staatsexamensarbeit, Münster 1998. - Christoph Leclaire, "Unser Pole - ein anständiger Kerl", Zwangsarbeit im Amt Greven, Magisterarbeit, Münster 2003. - Jochen Wilsmann, Die Reorganisation des politischen Lebens im Amt Greven nach 1945, Staatsexamensarbeit, Münster 1995. - Stefan Schröder, Displaced Persons im Landkreis und in der Stadt Münster 1945-1951, Münster 2005. Greven, den 27. Juni 2014 Dr. Stefan Schröder
Umfang: 3,00 cm. Enthält: Albertuswerke, Chemische Fabrik/Maschinenfabrik, Hannover Ankauf von Fußbodenpflegemittel, 1939; Auslandsbrief-Prüfstelle Köln-Riehl Überweisung von Beutepost (Reisewerk von Le Vaillant) an das Rautenstrauch-Joest-Museum, 1941; Auslands-Zeitungshandel G.m.b.H., Köln Ankauf ausländischer Zeitungen und Zeitschriften, 1944; Bauer, H.W., 1940 - 1942 Briefkopf: Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, Hauptdienststelle München Ankauf der Zeitschrift "Deutscher Kolonial-Dienst", 1940; Erörterung ethnologischer Probleme; Behrens, Josef Potsdam Ankauf von optischem zeichengerät, Prospekt, 1938; Benzinger, Theodor, Stuttgart Ankauf von Fotoalben über außereuropäische Völker, 1941; Berthold, Karl Borromäus, Köln (Meisterschule des Deutschen Handwerks) Gratulation zu Bs. 50. Geburtstag am 21.12.1939; C. & A. Brennikmeyer, Werbeabteilung, Berlin Veröffentlichung von Objekten des Rautenstrauch-Joest-Museums in ihrer Werbeschrift, 1938/39; Bronner & Cie, Basel Rechnung über den Transport von Ethnographika, 1938; Dietzel, J., Auerbach, b. Hessen Ankauf von ethnographischem Schmuck aus Siam, 1938; Dubois, Wolfgang, Köln-Lindenthal Schenkung von Ethnographika aus Sumatra und Japan, 1942; Le Deux, G., Scholten Ankauf afrikanischer Ethnographika, Angebotsliste, 3 S., maschrftl., 1938; Ebermeier, Gouverneur, a.D., Bernried Ankauf einer 50 Objekte umfassenden ethnographischen Sammlung aus Ostafrika, 1939; Johann Maria Farina, Köln Rückgabe der vom Rautenstrauch-Joest-Museum entliehenen Ethnographika und Ankauf einer Muschelsammlung der Familie Horst aus Köln durch das Rautenstrauch-Joest-Museum, 1939; Fischer, Margarete, Stralsund Ankauf einer indianischen Sammlung aus Nordamerika, Angebotsliste, 1 S., maschrftl., 1939; Fliegenschmidt, Irmgard, Duisburg u. Hannover Bewerbung als technische Volontärin am Rautenstrauch-Joest-Museum, Bericht über ihre Tätigkeit an einem Hannoveraner Museum, 1940/41; Fromm, Julius, Köln Schenkung von Farbfotos aus den deutschen Kolonien, 1941; Frowein & Co., A.G., Wuppertal Auskunft über Färbe- und Werbetechniken, 1938; Gesellschaft für Erdkunde zu Köln, Köln Vortragsprogramm für die ersten 3 Monate des Winters 1940/41; Buch- und Kunstantiquariat Gilhofer, Wien Ankauf von Literatur, 1942; Gonski & Co., Köln desgl., 1943; Greisch, E. Dierkirch, Luxemburg Frage nach der Anwendbarkeit und Verwertbarkeit seiner Kolonialkenntnisse, 1943; Grötz, Oberstudiendirektor, Köln Abstellung von 3-5 Herren des Lehrpersonals für Aufräumungs- und Ordnungsarbeiten, 1942; Gusinde, Martin, Wien Ankauf von Literatur, 1942; Haenel, Erich, Dresden, + 3.1.1941; von Haersolte, Baron W., Berlin Ankauf einer archäologischen Sammlung aus Mittelamerika, 1938; Hesse, M., Köln-Lindenthal Sicherung ihrer seit dem Jahre 1925 im Rautenstrauch-Joest-Museum befindlichen Leihgaben peruanischen Ethnographika, 1942; Hipp, Theodor, Hilden Ankauf einer Kamerun-Sammlung, Angebotsliste, 1 S., maschrftl., 1939; Hirt, Ferdinand, Verlagsdirektion, Breslau Zerstörung der Zweigniederlassung in Breslau, 1943; Ankauf von Literatur; Herausgabe eines Werkes über die Eingeborenenpolitik der Kolonialmächte, 1943; Hospelt, A.H., Köln-Sülz Ankauf von Literatur, 1942; Janke, W., Buch- und Kunstantiquariat, Dresden Ankauf von Literatur, 1941; Jansen, Christian, Köln Ankauf einer Inka-Schale aus Peru, 1940; Kepper, Werner, Wuppertal Ankauf zweier afrikanischer Lederschnitzarbeiten, 1940; Koutnik, R., Brünn Ankauf einer chinesischen Bronze, 1941; Krantz, F., Bonn Ankauf zweier peruanischer Mumien, 1940; Kroisch, Karl, Köln Schenkung zweier Grammophonplatten, 1942; Kühlbacher, Fritz, Kaffeeröstereien, Koblenz Ankauf von Original-Aquarellen von Eingeborenen, 1939. Schäden: Kat. A (im Original nutzbar). Altsignaturen: 651.
Lebensdaten des Heinrich Christian Karl Theodor Schiemann 5./17.7.1847 geb. in Grobin (Kurland) Vater: Theodor, Stadtsekretär in Mitau Mutter: Nadeda (Nadine) Rodde 1858-1867 Gouvernementsgymnasium Mitau 1867-1872 Geschichtsstudium an der Universität Dorpat 1871-1872 Hauslehrer in Jensel/Livland 1872-1873 Tätigkeit am Herzoglichen Archiv in Mitau und am Stadtarchiv Danzig 1873/74 Geschichtsstudium an der Universität Göttingen 1874 Promotion zum Dr. phil. mit der Dissertation "Salomon Hennings Livländisch-Kurländische Chronik" 1874-1875 Tätigkeit am Hauptstaatsarchiv Dresden und am Haus-, Hof- und Staatsarchiv Wien 1875-1883 Oberlehrer für Geschichte am Landesgymnasium in Fellin 1883-1887 Stadtarchivar in Reval; danach Übersiedlung nach Berlin 1887-1892 Privatdozent für nord. Geschichte und Lehrer an der Kriegsakademie 1889-1892 Archivar am Staatsarchiv Hannover: Abordnung an das Geheime Staatsarchiv in Berlin 1892-1902 Außerordentlicher Professor an der philosophischen Fakultät der Humboldt-Universität 1902 Direktor und Ordinarius des Seminars für osteuropäische Geschichte und Landeskunde 1906 Ordentlicher Honorar-Professor an der Humboldt-Universität Ordentlicher Professor an der Humboldt-Universität (bis 1920) 1910 Ernennung zum Geheimen Regierungsrat 1918 Kurator der deutschen Universität Dorpat 1919 Ruhestand 26.1.1921 gest. in Berlin Theodor Schiemann war seit dem 29.6.1875 mit Caroline geb. v. Mulert (1849-1937) verheiratet. Sie hatten fünf Kinder: Edith (geb. 1876), Agnes (1878-1922, Klavierspielerin), Theodor (geb. 1880, Major, Gutsbesitzer), Elisabeth (1881-1972, Pflanzengenetikerin) und Gertrud (geb. 1883, Musikerin). Die Angaben des Lebenslaufs wurden den unter Literatur aufgeführten Publikationen entnommen. Vorbemerkung: Der Großteil des Nachlasses wurde im Jahre 1959 (Akz. 41/1959 > Nr. 1-245) von einer Tochter Schiemanns, Prof. Elisabeth Schiemann, in Vertretung ihrer Geschwister im Geheimen Staatsarchiv als Depositum hinterlegt. Der Nachlass befand sich bereits vor dem zweiten Weltkrieg schon einmal im Geheimen Staatsarchiv, gelangte jedoch nach der kriegsbedingten Auslagerung unvollständig wieder zur Familie zurück, die den Nachlass dann 1959 erneut im Geheimen Staatsarchiv deponierte. Laut Depositalvertrag ging das Eigentum nach dem Ableben der Geschwister auf das Geheime Staatsarchiv PK über. Es konnten danach noch folgende Zugänge zum Nachlass erworben werden: 1967 Abgabe vom Bundesarchiv aus dem Nachlass von Prof. Frauendienst (Akz. 40/1967 > in Nr. 79 Bl. 15-21) 1969 Depositum von Prof. Elisabeth Schiemann (Akz. 56/1969 > Nr. 246-251) 1977 Depositum der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. (Akz. 71/1977 > Anhang Nr. 261 - 268) 1982 Ablieferung von Dr. Gert v. Pistohlkors (Akz. 61/1982 > Nr. 255-259) 2006 Geschenk von Prof. Klaus Meyer: Papiere wurden im Nachlass von Prof. Torke gefunden und waren 1967 durch Prof. Elisabeth Schiemann dem Seminar für osteuropäische Geschichte in Berlin übergeben worden (Akz. 51/2006 > in Nr. 42, 50, 54, 172, 250 und 258 eingearbeitet und neue Nr. 252-254 gebildet). Bei der jetzigen Nachlassbearbeitung wurde der ehemalige Anhang Nr. 9-13 in die fortlaufende Nummern Nr. 255-259 umsigniert. Das Depositum der Max-Planck-Gesellschaft, zunächst als Anhang (Depositum) Nr. 1 - 8 bezeichnet, wurde nachfolgend ebenfalls mit fortlaufender Nummerierung Nr. 261 - 268 umsigniert. (Änd. Jan. 2011 Wiss. Ang. Rita Klauschenz) Das ursprüngliche Findbuch stammte vermutlich aus den Jahren 1959/60 und wurde von Johannes Krüger erstellt. Die alte Verzeichnung wurde bei der Einarbeitung der diesjährigen Akzession teilweise überarbeitet, bei Unklarheiten spezifiziert und in die Verzeichnungsdatenbank eingegeben. Ferner wurde die Klassifikation abgewandelt, der Anhang detaillierter verzeichnet und ein Personenindex erstellt. Der Personenindex enthält alle im Findbuch vorkommenden Personennamen: vor allem ausgeworfene Korrespondenzpartner, aber auch Autorennamen und in Titeln von Publikationen behandelte Personen. Für die Suche nach bestimmten Korrespondenzpartnern sollte der Index überprüft werden, da aufgrund der verschiedenen Akzessionen ein und derselbe Korrespondenzpartner in verschiedenen Archivalien zu finden sein kann. Es existieren ferner unter dem Klassifikationspunkt 01.03 zahlreiche Korrespondenz-Sammelmappen, die bei Recherchen sicherheitshalber auch immer noch hinzugezogen werden sollten. Der Nachlass besteht hauptsächlich aus zahlreichen Korrespondenzen und Publikationen mit vorwiegend politischem Inhalt, die die politischen Ansichten und das Engagement Theodor Schiemanns und seiner Zeitgenossen (Kollegen, Freunde und Bekannte) widerspiegeln. Bei den Einzelbriefen unter Punkt 01.03 handelt es sich entweder um einzelne oder nur wenige Briefe eines Absenders. Der Inhalt dieser Briefe gleicht sich oft, da es immer um politische Fragen und das Tagesgeschehen geht. Als Punkt 06 wurde der Nachlass ferner mit Dokumenten von einer Tochter Schiemanns, Prof. Elisabeth Schiemann angereichert, die einen Bezug zum Nachlass aufweisen. Wegen der späten Laufzeiten gehören wahrscheinlich auch die Nummern 180, 258, 148 und Anhang Nr. 3 in diese Gruppe, wurden jedoch zugunsten der alten Ordnung unter den Punkten 03 und 04.02 belassen. Am Findbuchende befindet sich eine Konkordanz, mit deren Hilfe man eine bestimmte Bestellnummer im Findbuch unter den springenden Nummern finden kann. Mit Einführung der neuen Tektonik im Geheimen Staatsarchiv im Januar des Jahres 2001 wurde der ehemals als I. HA Rep. 92 Schiemann geführte Nachlass Schiemann in die neu gegründete VI. Hauptabteilung Familienarchive und Nachlässe übernommen. Laufzeit: 1825/26, 1835, 1862 - 1972 Umfang: 2,4 lfm Zu bestellen: VI. HA, Nl Schiemann, T., Nr. ... Zu zitieren: GStA PK, VI. HA Familienarchive und Nachlässe, Nl Theodor Schiemann, Nr. ... Berlin, Mai 2006 (AOInsp.in Sylvia Rose) Literatur zu Theodor Schiemann: o Erich Seuberlich, Stammtafel deutsch-baltischer Geschlechter, II. Reihe, Leipzig 1927 (siehe Anhang Nr. 3) o K. Meyer, Theodor Schiemann als politischer Publizist, Frankfurt/Main 1956 o W. Leesch, Die deutschen Archivare 1500-1945. Bd. 2, München, New York u.a. 1992 o G. Voigt, Rußland in der deutschen Geschichtsschreibung 1843-1945, Berlin 1994 o Th. Bohn, Theodor Schiemann. Historiker und Publizist. In: Ostdeutsche Gedenktage 1997. Persönlichkeiten und Historische Ereignisse, Bonn 1996, S. 141-146 o K. Meyer, Rußland, Theodor Schiemann und Victor Hehn. In: Ostseeprovinzen, Baltische Staaten und das Nationale. Festschrift für Gert von Pistohlkors zum 70. Geburtstag. Hrsg. von Norbert Angermann, Michael Garleff, Wilhelm Lenz, Münster 2005, S. 251-277 (Schriften der Baltischen Historischen Kommission, Bd. 14) o Neue Deutsche Biographie, hrsg. von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Bd. 22, Berlin 2005. Bestandsbeschreibung: Lebensdaten: 1847 - 1921 Findmittel: Datenbank; Findbuch, 1 Bd.
286 Blatt, Enthält u. a.: - Verleihung einer Auszeichnung an den Hauptmann der Landwehr a. D. Dr. F. Rigler in Hamburg für dessen Tätigkeit in Togo, 1918 - Verwendung des Landtagsabgeordneten und Landgerichtspräsidenten Felix Delbrück in Prenzlau zugunsten des Kaufmanns Paul Goldschmidt in Prenzlau wegen Vermeidung des Einsatzes seines Sohnes an der Front, 1918 - Genehmigung zur Einstellung des Abiturienten Hans-Jürgen Zwirner in Löwenberg (Schlesien) als Fahnenjunker in das Feldartillerie-Regiment Nr. 74, 1918 - Repatriierung des in den Vereinigten Staaten von Amerika (USA) inhaftierten Konsuls [...] von Schack, 1918 - Erteilung eines Berechtigungsscheines zum Dienst als Einjährig-Freiwilliger für den Vizewachtmeister d. R. beim Feldartillerie-Regiment Nr. 37 Frederik (Frederick) Bartels, 1918 - Bewilligung einer Entschädigung an den Provisor Oskar Launert in Libau für beschlagnahmte Seife, 1918 - Überführung der Leiche des am 8. Juli 1918 bei Mondidier [Montdidier] gefallenen Rittmeisters im Kürassier-Regiment ?Kaiser Nikolaus I. von Russland? Maximilian von Stockhausen, 1918 - Landung und Festnahme der Insassen eines französischen Doppeldeckers in Schwarzen (Hunsrück), 1918 - Telegramm des Nachrichtenbüros "Wolffs Telegraphisches Bureau? vom 4. Juli 1918 über die [182.] Sitzung des Reichstags vom 3. Juli 1918 [mit Randbemerkungen Wilhelms II.] - Verleihung von Orden und Ehrenzeichen an die bei der Hinterstellung des Hofzuges in Trelon und Bosmont diensttuenden Beamten und Bediensteten der Militär-Eisenbahn-Direktion 3, 1918 - Freistellung des landsturmpflichtigen Arztes Dr. Ludwig Diehl vom Heeresdienst bzw. Versetzung desselben an das Reservelazarett in Rastenburg, 1918 - Beförderung des Stabsarztes d. R. a. D. Wilhelm Vowinkel aus San Francisco zum Oberstabsarzt, 1918 - Genehmigung zur Annahme der durch den Major d. R. [...] von Oppenheim in Köln dem Husaren-Regiment von Zieten (Brandenburgisches) Nr. 3 vermachten Zuwendungen, 1918 - Verwendung zugunsten der Witwe des Bildhauers Prof. Johannes Boese wegen Beurlaubung ihres Sohnes Johannes Boese aus dem Heeresdienst, 1918 - Verwendung zugunsten der Margarete Mulsow in Schwerin wegen Begnadigung ihres zu 18 Monaten Gefängnis und Degradation verurteilten Bruders Alfred Mulsow in Hamburg, 1918 - Verwendung zugunsten des Prof. Dr. Engelbert Humperdinck wegen Zurückstellung seines Sohnes vom Heeresdienst, 1917 - Bewilligung einer einmaligen Unterstützung von 300 Mark aus dem Allerhöchsten Dispositionsfonds bei der Verwaltung des vormaligen Staatsschatzes an Martha von Moellendorff in Berlin-Schöneberg, 1917 - Verwendung zugunsten der Julie Gaufinez wegen Freilassung ihres inhaftierten Ehemanns Prof. Dr. Eugen Gaufinez in Bonn, 1916/1917 - Erster Vierteljahrsbericht der Frauenarbeitszentrale beim Kriegsamt, Stab. 1. Februar bis 1. Mai 1917. Nur für den Dienstgebrauch! Nicht weiterverbreiten! [Berlin] [1917] (Druck) - Verwendung zugunsten des Kreisausschusssekretärs in Soltau A. Köster wegen anderweitigen militärischen Einsatz seines Sohnes Alfred Köster, 1917 - Genehmigung der "Treffenfeld-Stiftung", 1917 - Bericht des städtischen Lehrers Albert Zarling in Berlin über den Militäranwärter-Unterricht im Kriegswinter 1917 - Rechenschaftsbericht über das Genesungsheim Dahlem. 18. Dezember 1914 bis 31. Dezember 1916. [Berlin] [1917] (Druck) - Einrichtung eines Soldatengenesungsheims in der Villa "Wartburg" in Ahlbeck, 1917 - Beförderung des zu dem Chef des Zivilkabinetts Rudolf von Valentini als Ordonnanz kommandierten Gefreiten [...] Wilsdorf zum etatsmäßigen Gefreiten, 1916 - Untersuchung gegen den Abgeordneten [Ernst] Bassermann u. a. wegen eines an den bayerischen Reichsrat [Franz Eberhard] Buhl in Deidesheim gerichteten Telegramms vom 27. Juli 1915 bzw. wegen dessen fortgesetzter Kritik an der Reichsregierung, 1915 - Verleihung des Allgemeinen Ehrenzeichens in Silber an den Magistrats-Bürodieners Ernst Wacker in Berlin anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Garde-Schützen-Bataillons, 1914/1915.
ohne Foliierung, Enthält u. a.: - Dankschreiben des Generaloberst Colmar von der Goltz vom 25. Dezember 1910 für die Berufung als Vertreter des erkrankten Chefs des Generalstabes der Armee für die Leitung des Kaisermanövers im Jahr 1910 - Durchführung der Feierlichkeiten anlässlich der am 1. Januar 1911 im Zeughaus stattfindenen Nagelung und Weihe der dem Jäger-Regiment zu Pferde Nr. 6 zu verleihenden Standarte, 1910 - Verleihung von Orden und Ehrenzeichen anlässlich der Einweihung der Kapelle des Kadettenhauses in Potsdam, 1910 - Verleihung von Orden und Ehrenzeichen anlässlich der Hundertjahrfeier der Kriegsakademie, 1910 - Verleihung von Orden und Ehrenzeichen anlässlich der Einweihung des Dienstgebäudes des Reichsmilitärgerichts, 1910 - Durchführung der Feierlichkeiten anlässlich der am 14. August 1910 in Kassel stattfindenen Nagelung und Weihe von Truppenfahnen, 1910 - Bewilligung einer Beihilfe von 500 Mark aus dem Allerhöchsten Dispsitionsfonds bei der Reichshauptkasse an [Adda] Freifrau von Liliencron, geb. Freiin von Wrangel in Posen zur Errichtung von Büchereien für die südwestafrikanische Schutztruppe, 1910 - Verleihung von Orden und Ehrenzeichen anlässlich des am 26. Juni 1910 in Flensburg stattfindenden Regimentsappells ehemaliger Angehöriger des Füsilier-Regiments "Königin" (Schleswig-Holsteinisches) Nr. 86, 1910 - Verleihung von Orden und Ehrenzeichen anlässlich der Einweihung des Neubaus der Kaiser Wilhelms-Akademie für das militärärztliche Bildungswesen, 1910 - Programm der Einweihungsfeier des Neubaues für die Kaiser Wilhelms-Akademie für das militärärztliche Bildungswesen in Berlin, Invalidenstraße 48/49, am Freitag, den 10. Juni 1910 - Programm für die Hundertjahrfeier der Kriegsakademie am Sonnabend, den 15. Oktober 1910 in Berlin - Verleihung von Orden und Ehrenzeichen anlässlich der Hundertjahrfeier des Garde-Pionier-Bataillons, 1910 - Programme (A. Bei gutem Wetter! B. Bei schlechtem Wetter!) für die Hundertjahrfeier des Garde-Pionier-Bataillons am Sonnabend, den 12. Februar 1910 in Berlin - Programm für die 100-jährige Gedenkfeier an die am 16. September 1809 in Wesel erschossenen elf Schillschen Offiziere am Freitag, den 24. September 1909, in Wesel - Zulassung des Sohnes des Carl von Vegesack in Obsendorf zur Prüfung zum Fähnrich, 1909 - Verleihung von Orden und Ehrenzeichen anlässlich der Hundertjahrfeier des Ulanen-Regiments "Kaiser Alexander II. von Rußland" (1. Brandenburgisches) Nr. 3, 1909 - Zulassung des Sohnes des Andrea Caminneci in Bonn zur Prüfung zum Fähnrich, 1909 - Verleihung von Orden und Ehrenzeichen anlässlich der Hundertjahrfeier der Artillerie-Prüfungs-Kommission, 1909 - Verleihung des Roten Adlerordens 4. Klasse an den Rittergutsbesitzer und Rittmeister a. D. Erich Rieck-Eggebert in Poganitz anlässlich der Hundertjahrfeier des Braunschweigischen Husaren-Regiments Nr. 17, 1909 - Verleihung von Orden und Ehrenzeichen anlässlich der Hundertjahrfeier des 1. Nassauischen Infanterie-Regiments Nr. 87, 1909.
- Enthält: Romanisten: - Foerster, Prof. Wendelin, Bonn: Waldenser Frage, romanistische Studien 16.10.1888, Bitte um staatliche Unterstützung zur Wiederherstellung seiner Gesundheit 20.11.1896 - Barkhausen, G., Rektor, Königlich technische Hochschule, Hannover: 75-jährige Jubiläumsfeier, mit eigenhändigen Bemerkungen von Althoff und dem Geheimen Oberregierungsrat Naumann 2.5.1906 - Doergens, Königlich technische Hochschule, Berlin: Meldung zum Tod des Professors A. Dietrich 7.9.1898 - Grunmach, Prof. Dr. L., Dozent, Technische Hochschule, Berlin: Übersendung seiner neuesten Publikation "Die physikalischen Erscheinungen und Kräfte" 16.5.1898 - Kammerer, Otto, Rektor, Königlich technische Hochschule, Berlin: Einladung zur Feier des Rektoratswechsels 17.6.1903 - Kiepert, L., Hannover: Danksagung für die Verleihung des Titels "Magnifizenz" an die Rektoren der technischen Hochschulen in Hannover und Aachen 9.2.1903 - Mangoldt, Hans v., Rektor, Königlich technische Hochschule, Aachen: Übersendung des Kataloges der Bibliothek 20.2.1899 - Miller, Freiherr Ferdinand v., München: Wahl des Ausschusses des Museums von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik 10.12.1904 - Rietschel, Prof. Hermann, Technische Hochschule, Charlottenburg: Abschrift eines Lebenslaufes (mit Anmerkungen von Althoff) 29.6. o. J. - Roessler, Gustav, Langfuhr-Danzig: Übersendung des Werkes "Die Fernleitung von Wechselströmen" 7.7.1905 - Vogel, Prof. Dr. Friedrich, Technische Hochschule, Charlottenburg: Übersendung der Studie "Die wirtschaftliche Bedeutung deutscher Gebirgswasserkräfte" 24.10.1905 Theater: - Barnay, Ludwig, Hofrat, Berlin: Bitte um Verleihung des Titels "Sanitätsrat" für Dr. Saalfeld aus Berlin 29.11.1904, Danksagung für die Nachricht der entsprochenen Bitte wegen Dr. Saalfeld 19.12.1904 - Heßler, Alexander, (früher: Direktor, Stadttheater, Straßburg), Berlin: Einladung zu der Erstaufführung des Luther-Festspiels 11.6.1886 - Hülsen, v., General-Intendant, Königliche Schauspiele, Berlin: Einladungskarte zur 1. Aufführung von Sardanapal 1.9. o. J. - Hülsen, v., Intendant, Königliche Schauspiele, Wiesbaden: Danksagung für die Verleihung des Titels "Sanitätsrat" an Dr. Gerster 20.3.1897 - LArronge, Adolph, Berlin: an Exzellenz v. Goßler und letztere an Althoff wegen der Verleihung des Titels "Professor" für seinen Schwiegersohn, Dr. Asch, in Breslau 8.4.1902 - Ludolff, Hans, Mitglied des Hoftheaters, Weimar (A. Lanser, Enkel von Ruland, Bonn): Bitte an die Exzellenz von Hülsen um die Erlaubnis des Probesprechens und um gütige Fürsprache 27.1.1904, Bitte um Besuchserlaubnis, Engagement für Wiesbaden und Berlin vorgemerkt 14.3.1904 - Mutzenbecher, v., Intendant, Königliche Schauspiele, Wiesbaden: zur Verfügungsstellung von 2 Plätzen der Fremdenloge 20.10.1907 Zoologen: - Dorn, Prof. Anton, Zoologische Station, Neapel: Bitte um eine Unterredung 12.1.1889, Besuch Seiner Majestät in der Zoologischen Station 3.4.1905 - Dewitz, Dr. H., Berlin: Bitte um Bewilligung einer größeren Summe zur Herstellung seines Werkes über "afrikanische Insekten" 6.4.1889 - Ehlers, Prof. Ernst Heinrich, Göttingen: Anstellung eines Kustoden an der zoologischen Sammlung 24.6.1888 - Grenacher, Dr. H., Prof. der Zoologie, Halle: Bitte sich vorstellen zu dürfen 5.4.1887 - Haeckel, Prof. Ernst, Jena: Neujahrsglückwunsch, Danksagung für 3 Exemplare der Festschrift von Guttstadt 31.12.1886 (fehlt), Übersendung seines Werkes "Plankton-Studien" 29.12.1890 (fehlt) - Hermes, Otto, Direktor, Berliner Aquarium, Berlin: Konservierung von Seetieren 21.5.1886 (fehlt), Besuch des Ministers zur Vorführung des neuentdeckten Bazillus, der geimpften Fische und des leuchtenden Meerwassers 25.11.1886 (fehlt), Übersendung des Jahresberichtes sowie der Festzeitschrift über die Station Roviquo 3.6.1891 - Kückenthal, Prof. Dr. W., Breslau: Einladung zur Einweihung des Neubaus des zoologischen Instituts 24.6.1904 (fehlt) - Martens, Prof. Eduard v., Königliches zoologisches Museum, Berlin: Bitte um eine Unterredung 20.6.1884 - Peters, Dr. W., Direktor, zoologisches Museum, Berlin: Übersendung zweier Urlaubsgesuche, handschriftlicher Vermerk von Lehnert zur Beantragung von Urlaubsgesuchen 25.8.1869 (fehlt) Verschiedene: - Adelmann, Irma, Wiesbaden 11.11.1907 - Bismarck-Archiv, Stendal 11.2.1899 - Busse-Brinkmann (leere Hülle) - Darmstaedter, L., Berlin - Homburg 19.2.1906, 4.9.1906 - Göring, Hugo, Hamburg 6.10.1904 - Hitze, Franz, Münster 17.11.1902 - Hoffmann, Otto, Breslau 1.8.1907 - Sell, Fräulein M., Rovio 19.8.1907. 1884 - 1907, ohne Jahr, Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VI. HA, Nl Althoff, F. T. Althoff, Friedrich Theodor description: Enthält: - - Romanisten: - - Foerster, Prof. Wendelin, Bonn: - Waldenser Frage, romanistische Studien 16.10.1888, - Bitte um staatliche Unterstützung zur Wiederherstellung seiner Gesundheit 20.11.1896 - - Barkhausen, G., Rektor, Königlich technische Hochschule, Hannover: - 75-jährige Jubiläumsfeier, mit eigenhändigen Bemerkungen von Althoff und dem Geheimen Oberregierungsrat Naumann 2.5.1906 - - Doergens, Königlich technische Hochschule, Berlin: - Meldung zum Tod des Professors A. Dietrich 7.9.1898 - - Grunmach, Prof. Dr. L., Dozent, Technische Hochschule, Berlin: - Übersendung seiner neuesten Publikation "Die physikalischen Erscheinungen und Kräfte" 16.5.1898 - - Kammerer, Otto, Rektor, Königlich technische Hochschule, Berlin: - Einladung zur Feier des Rektoratswechsels 17.6.1903 - - Kiepert, L., Hannover: - Danksagung für die Verleihung des Titels "Magnifizenz" an die Rektoren der technischen Hochschulen in Hannover und Aachen 9.2.1903 - - Mangoldt, Hans v., Rektor, Königlich technische Hochschule, Aachen: - Übersendung des Kataloges der Bibliothek 20.2.1899 - - Miller, Freiherr Ferdinand v., München: - Wahl des Ausschusses des Museums von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik 10.12.1904 - - Rietschel, Prof. Hermann, Technische Hochschule, Charlottenburg: - Abschrift eines Lebenslaufes (mit Anmerkungen von Althoff) 29.6. o. J. - - Roessler, Gustav, Langfuhr-Danzig: - Übersendung des Werkes "Die Fernleitung von Wechselströmen" 7.7.1905 - - Vogel, Prof. Dr. Friedrich, Technische Hochschule, Charlottenburg: - Übersendung der Studie "Die wirtschaftliche Bedeutung deutscher Gebirgswasserkräfte" 24.10.1905 - - Theater: - - Barnay, Ludwig, Hofrat, Berlin: - Bitte um Verleihung des Titels "Sanitätsrat" für Dr. Saalfeld aus Berlin 29.11.1904, - Danksagung für die Nachricht der entsprochenen Bitte wegen Dr. Saalfeld 19.12.1904 - - Heßler, Alexander, (früher: Direktor, Stadttheater, Straßburg), Berlin: - Einladung zu der Erstaufführung des Luther-Festspiels 11.6.1886 - - Hülsen, v., General-Intendant, Königliche Schauspiele, Berlin: - Einladungskarte zur 1. Aufführung von Sardanapal 1.9. o. J. - - Hülsen, v., Intendant, Königliche Schauspiele, Wiesbaden: - Danksagung für die Verleihung des Titels "Sanitätsrat" an Dr. Gerster 20.3.1897 - - LArronge, Adolph, Berlin: - an Exzellenz v. Goßler und letztere an Althoff wegen der Verleihung des Titels "Professor" für seinen Schwiegersohn, Dr. Asch, in Breslau 8.4.1902 - - Ludolff, Hans, Mitglied des Hoftheaters, Weimar (A. Lanser, Enkel von Ruland, Bonn): - Bitte an die Exzellenz von Hülsen um die Erlaubnis des Probesprechens und um gütige Fürsprache 27.1.1904, - Bitte um Besuchserlaubnis, Engagement für Wiesbaden und Berlin vorgemerkt 14.3.1904 - - Mutzenbecher, v., Intendant, Königliche Schauspiele, Wiesbaden: - zur Verfügungsstellung von 2 Plätzen der Fremdenloge 20.10.1907 - - Zoologen: - - Dorn, Prof. Anton, Zoologische Station, Neapel: - Bitte um eine Unterredung 12.1.1889, - Besuch Seiner Majestät in der Zoologischen Station 3.4.1905 - - Dewitz, Dr. H., Berlin: - Bitte um Bewilligung einer größeren Summe zur Herstellung seines Werkes über "afrikanische Insekten" 6.4.1889 - - Ehlers, Prof. Ernst Heinrich, Göttingen: - Anstellung eines Kustoden an der zoologischen Sammlung 24.6.1888 - - Grenacher, Dr. H., Prof. der Zoologie, Halle: - Bitte sich vorstellen zu dürfen 5.4.1887 - - Haeckel, Prof. Ernst, Jena: - Neujahrsglückwunsch, Danksagung für 3 Exemplare der Festschrift von Guttstadt 31.12.1886 (fehlt), - Übersendung seines Werkes "Plankton-Studien" 29.12.1890 (fehlt) - - Hermes, Otto, Direktor, Berliner Aquarium, Berlin: - Konservierung von Seetieren 21.5.1886 (fehlt), - Besuch des Ministers zur Vorführung des neuentdeckten Bazillus, der geimpften Fische und des leuchtenden Meerwassers 25.11.1886 (fehlt), - Übersendung des Jahresberichtes sowie der Festzeitschrift über die Station Roviquo 3.6.1891 - - Kückenthal, Prof. Dr. W., Breslau: - Einladung zur Einweihung des Neubaus des zoologischen Instituts 24.6.1904 (fehlt) - - Martens, Prof. Eduard v., Königliches zoologisches Museum, Berlin: - Bitte um eine Unterredung 20.6.1884 - - Peters, Dr. W., Direktor, zoologisches Museum, Berlin: - Übersendung zweier Urlaubsgesuche, handschriftlicher Vermerk von Lehnert zur Beantragung von Urlaubsgesuchen 25.8.1869 (fehlt) - - Verschiedene: - - Adelmann, Irma, Wiesbaden 11.11.1907 - - Bismarck-Archiv, Stendal 11.2.1899 - - Busse-Brinkmann (leere Hülle) - - Darmstaedter, L., Berlin - Homburg 19.2.1906, 4.9.1906 - - Göring, Hugo, Hamburg 6.10.1904 - - Hitze, Franz, Münster 17.11.1902 - - Hoffmann, Otto, Breslau 1.8.1907 - - Sell, Fräulein M., Rovio 19.8.1907.
[s.a. Depositum]; Protokolle, Einladungen, Mitteilungen (z.T. gedruckt), Mitgliederlisten, Zeitungsberichte, Korrespon-denz; Satzungen, ca. 1907; Kriegsanleihe über 1.000,- Mark, 1916; Dt. Evang. Frauenbund: Freizeit im Hunsrück, Einladung, Lieder, Foto, 1928; Aus der Waffenschmiede der Mission, über 3. wissenschaftl. Missionskurs in Bonn, Dr., 1929; H. Johannsen: Aufgaben u. Ziele d. dt. Missionskonferenzen auf Grund ihrer Geschichte, 1929
Rheinische MissionsgesellschaftGeschichte des Bestandsbildners: Das Reichsministerium verdankt seine Entstehung vorwiegend parteipolitischen Rücksichten. Als die Deutsche Demokratische Partei am 02.10.1919 als Koalitionspartner wieder die Regierungsverantwortung übernahm, erhielt sie entsprechend Ihrer Stärke im Reichstag außer der Stellvertretung des Reichskanzlers drei Ministersitze, die im amtierenden Kabinett teils durch Neubildung bereitgestellt wurden. Die Folge war die Bildung eines neuen Reichsministeriums für Reparationsangelegenheiten. Am 21.10.1919 wurde Dr. Otto Gessler (21.10. bzw. 07.11.1919 - 26.03.1920 im Reichskabinett Gustav Bauer) zum ersten Reichsminister dieses Ressorts ernannt. Die Funktion übten weiterhin aus: Dr. Walther Rathenau (28.05. - 25.10.1921 im 1. Reichskabinett Dr. Josef Wirth), Dr. Heinrich Friedrich Albert (29.03. - 12.08.1923 im Reichskabinett Dr. Wilhelm Cuno), Robert Schmidt (13.08. - 29.11.1923 im 1. und 2. Reichskabinett Dr. Gustav Stresemann). Durch Erlass des Reichspräsidenten vom 07.11.1919 (RGBl. S. 1875) wurde das Reichsministerium für Wiederaufbau zur Durchführung der dem Deutschen Reich durch den Friedensvertrag von Versailles (28.06.1919) auf wirtschaftlichem Gebiet auferlegten Verpflichtungen de iure errichtet. Eigentlich war es das Ministerium für Reparationsangelegenheiten, denn der Wiederaufbau galt den ehemaligen westlichen Kriegsgebieten außerhalb des Reiches. Folgende Aufgaben wurden dem neuen Ministerium übertragen: · die unmittelbare wirtschaftliche Wiedergutmachung (Teil VIII des Friedensvertrages), · der Ausgleich von Forderungen und Schulden gegenüber den bisher feindlichen Staaten (Teil X Abschnitt 3 des Friedensvertrages), · die Abwicklung der Liquidationen (Teil X Abschnitt 4 des Friedensvertrages), · die Entschädigung der Auslands-, Kolonial- und verdrängten Deutschen, · der Ausgleich der Kriegsschäden der deutschen Reedereien (See- und Binnenschifffahrt sowie Fischerei). Diesem Aufgabenkreis war die Organisation des Ministeriums angepasst, die während der ganzen Dauer seines Bestehens kaum verändert wurde: Abteilung A: Wirtschaftliche Wiedergutmachung einschließlich des Wiederaufbaus der zerstörten Gebiete, insbesondere Rücklieferungen und Reparationslieferungen. Abteilung B: Liquidationen, Entschädigungen, Vorkriegsschulden. Abteilung C: Ablieferung von See- und Binnenschiffen; Kriegsschäden der See- und Binnenschifffahrt. Abteilung C 1: Ablieferung von Fischereifahrzeugen; Kriegsschäden der Seefischerei. Abteilung D: Personalangelegenheiten. Abteilung E: Finanzielle Angelegenheiten. Abteilung F: Juristische Angelegenheiten. Generalreferat G: Allgemeine Angelegenheiten und Angelegenheiten betreffend den Friedensvertrag. Abteilung K: Kolonialzentralverwaltung als Abwicklungsstelle des früheren Reichskolonialministeriums (seit 01.04.1920). Zur Beratung in Fragen der wirtschaftlichen Wiedergutmachung stand dem Ministerium ein Beirat für Wiedergutmachungsfragen zur Seite. Dieser setzte sich aus Mitgliedern des Reichsrats und aus Vertretern der Reichstagsfraktionen und der interessierten Wirtschaftskreise zusammen. Die erste Sitzung hielt der Beirat am 26.04.1920 ab. Es folgten nur noch wenige weitere. Auch scheint die Bedeutung des Beirats nur gering gewesen zu sein. Das Reichsministerium für Wiederaufbau stand während seines ganzen Daseins im Schatten des Auswärtigen Amtes und des Reichsfinanzministeriums, aus deren Aufgabengebieten gewisse Teile abgetrennt worden waren, um dem neuen Ressort eine Grundlage zu geben. Auch durch die Hinzunahme der Abwicklungsaufgaben des mit Wirkung vom 01.04.1920 aufgelösten Reichskolonialministeriums wurde diese Grundlage nicht günstiger. Im Gegenteil, die Abhängigkeit vom Auswärtigen Amt, aus dem das Reichskolonialamt bzw. -ministerium erst 1907 hervorgegangen war, wurde noch fühlbarer. Es hing ganz wesentlich von der Persönlichkeit und der Amtsführung der Wiederaufbauminister ab, in welchem Maße sich das neue Ressort zwischen und neben den anderen Reichsministerien behaupten, seinen Platz ausbauen und damit seine Daseinsberechtigung beweisen konnte. Es ging letztlich darum, ob das Wiederaufbauministerium in dem für Deutschlands Schicksal so wichtigen Reparationsproblem eine führende Rolle übernehmen oder ob es in außenpolitischer Beziehung nur der "verlängerte Arm" des Auswärtigen Amtes, in finanzieller nur "ausführendes Organ" des Reichsfinanzministeriums sein sollte. Diese Aufgabe war nach dem ungünstigen, parteipolitisch bedingten Start des Wiederaufbauministeriums und seiner Stellung zwischen zwei Ministerien von überragendem Gewicht höchst schwierig. Dementsprechend schwankte bei den jeweiligen Regierungsparteien die Wertschätzung des Wiederaufbauministeriums. Die Neigung einen Minister dafür zu repräsentieren war stets gering. So mußte das Ministerium in den 4 ½ Jahren seiner Existenz insgesamt drei Jahre lang ohne Minister auskommen. Die Amtszeit von Gessler prägte dem Ministerium entscheidende Strukturen auf, die bis zuletzt beibehalten wurden. Die höchste politische Rolle spielte es unter Rathenau. Er erreichte in den beiden Protokollen des Wiesbadener Abkommens vom 06. und 07.10.1921 immerhin erstmals eine deutsch-französische Übereinstimmung über einen Plan für deutsche Sachlieferungen (Wiederaufbaumaterial) an Frankreich; diese Lieferungen waren zeitlich und wertmäßig begrenzt, nicht mehr wie bisher ungemessen. Für eine zentralisierte Ausführung der deutschen Reparationsleistungen wurden zwei große Organisationen in Deutschland und Frankreich vorgesehen. Die tatsächliche Leitung des Reichsministeriums für Wiederaufbau lag von Anfang bis zum Ende im Wesentlichen in den Händen des einzigen Staatssekretärs Dr. Ing. E. h. Gustav Müller, dessen Verantwortung um so größer war, als das Ministerium meistens keinen Minister hatte. Nach dem Abbruch des passiven Widerstandes im Ruhrkampf (26.09.1923) und der Stabilisierung der deutschen Währung (20.11.1923) beschloss die Reparationskommission am 29.11.1923, zwei internationale Sachverständigenausschüsse einzusetzen, um künftig Reparationszahlungen auf neuer Basis zu regeln. Die Vorschläge des Reichsministeriums für Wiederaufbau zur Neuregelung der Bearbeitung der bisher von ihm wahrgenommenen Angelegenheiten sollten seine weitere Existenz sichern. Im Gegensatz dazu traten das Auswärtige Amt und das Reichsfinanzministerium für die Auflösung des Wiederaufbauministeriums ein. Schließlich lieferten die seit der Schaffung der Rentenmark eingeleiteten Sparmaßnahmen innerhalb der Reichsverwaltung die Begründung für die Auflösung des Ministeriums. Durch die Verordnung des Reichspräsidenten vom 08.05.1924 (RGBl. I S. 443) wurde am 11.05.1924 das Ministerium, lange bevor der Dawes-Plan als Neuregelung des Reparationsproblems am 01.09.1924 wirksam wurde, aufgelöst. Die Angelegenheiten des Reichsministeriums für Wiederaufbau übernahm fast ausschließlich das Reichsfinanzministerium, in dessen nachgeordnetem Geschäftsbereich sich zuletzt noch von 1930 bis 1933 die Restverwaltung für Reichsaufgaben mit der Abwicklung der Reparations- und Kolonialangelegenheiten befassen musste. Bestandsbeschreibung: Bestandsgeschichte Das Schriftgut des Reichsministeriums für Wiederaufbau und der meisten seiner nachgeordneten Dienststellen war zum großen Teil schon vor Kriegsausbruch vom Reichsarchiv Potsdam übernommen worden. Die Ministerialakten sowie die Unterlagen des nachgeordneten Bereichs des Treuhänders für das feindliche Vermögen haben den Krieg überdauert und lagerten im Zentralen Staatsarchiv Potsdam unter der Bestandssignatur 33.01. Dagegen wurden die Akten von 13 nachgeordneten Behörden und Dienststellen nicht verlagert und verbrannten Anfang April 1945 bei der Zerstörung des Reichsarchivs Potsdam. Vernichtet wurden damals folgende Bestände: Reichsentschädigungskommission Reichskommissar bei dem Ausschuss zur Feststellung von Kriegsschäden in Ostpreußen Reichskommissar für die Liquidation ausländischer Unternehmen Reichskommissar zur Erörterung von Gewalttätigkeiten gegen deutsche Zivilpersonen in Feindesland Reichsausschuss für Schiffsbau und Schiffsablieferung Reichskommissar für die Rücklieferung von Eisenbahnmaterial Deutsch-Französische Möbelausfuhrkommission Kehl Reichsrücklieferungskommission Deutsche Kohlenkommission Essen Reichsausgleichsamt Reichsentschädigungsamt Staatskommissar für die Wiederherstellung der Universitätsbibliothek Löwen Archivische Bewertung un Bearbeitung Die im Frühjahr 1955 vom Bundesfinanzhof in Bonn an das Bundesarchiv in Koblenz abgegebenen Archivalien waren unter der Bestandssignatur R 38 zusammengefasst. Im Zuge der Vereinigung beider deutscher Staaten konnten beide Teile des Reichsministeriums für Wiederaufbau unter der nunmehr gültigen Signatur R 3301 wieder zusammengeführt werden. Der ehemalige Koblenzer Teilbestand wurde umsigniert und dem Potsdamer Teil angeschlossen, d.h. die Koblenzer Signaturen wurden mit der Zahl 2000 addiert (Beispiel: alt R 38 / 3 - neu R 3301/2003). Die überlieferten Akten entstammen vor allem aus den Bereichen Generalreferat G und Ministerialregistratur. Vereinzelt wurden die Akten vom später für die Aufgabenerledigung zuständigen Reichsfinanzministerium weitergeführt, verblieben jedoch wegen des Entstehungszusammenhanges bei der Überlieferung des Reichsministeriums für Wiederaufbau und haben somit eine abweichende Laufzeit. Einige Bände sind älteren Datums; sie wurden z.T. schon bei Kriegsausbruch 1914 im Reichsamt des Innern begonnen, seit 1917 im Reichswirtschaftsamt weitergeführt und 1919 dem Wiederaufbauministerium übergeben. Inhaltliche Charakterisierung: Den Schwerpunkt der Überlieferungen bilden die Akten des Generalreferats, Materialien zu Entschädigungen, Liquidationen, Reparationen, Sanktionen, Restitutionen und Substitutionen sowie zu Zerstörungen und Entschädigungsansprüche. Darüber hinaus sind vor allem Unterlagen zu Haushalt, zur Organisation und Durchführung des Wiederaufbaus überliefert. Erschließungszustand: Findbuch 2004 Zitierweise: BArch, R 3301/...
I. Einleitung 1) Zur Geschichte des Rautenstrauch-Joest-Museums Wilhelm Joest wurde am 15. März 1852 als Sohn des Kaufmanns Eduard Joest in Köln geboren. Nach Studien der Naturwissenschaften in Bonn, Heidelberg und Berlin bereiste er Afrika, Amerika und die Südsee. Als er am 25.11.1897 auf der Insel Ureparapara in der Südsee starb, hinterließ er eine etwa 3 400 Listennummern umfassende ethnographische Sammlung. Diese Sammlung, die den Grundstock des Museums bildete, nahm die Stadtverordnetenversammlung am 16.2.1899 als Geschenk von den Eheleuten Eugen Rautenstrauch und Adele Rautenstrauch gebei Joest, - sie war die Schwester Wilhelm Joests - für das Naturhistorische Museum an. Nach dem Tod von Eugen Rautenstrauch am 18.5.1900 stiftete Adele Rautenstrauch der Stadt Köln ein Baukapital von 250 000 Mark für den Bau eines Museums und weitere 25 000 Mark für die Anstellung eines Museumsdirektors. Die Stadtverordnetenversammlung nahm diese Stiftungen am 9.8.1900 an. Nach dem Tod von Adele Rautenstrauch am 30.12.1903 erhöhten deren Erben das Baukapital für den Museumsbau um 180 000 Mark. Mit dieser Schenkung war die Auflage verbunden, daß das jeweilige Haupt der Familie Rautenstrauch oder in dessen Verhinderung ein anderes von der Familie der Stadt zu präsentierendes Mitglied derselben in der städtischen Kommission des Rautenstrauch-Joest-Museums Sitz und Stimme haben soll. Die Stadtverordnetenversammlung nahm am 13.5.1904 diese Stiftung an. Im Bayenturm fanden die Joestschen Sammlungen im Jahre 1901 ihre erste Unterkunft. Das Büro war in einem benachbarten Hafengebäude untergebracht. Später mußten Teile der inzwischen durch anderweitige Schenkungen stark vermehrten Sammlungen sowie das Büro in die alter Quatermarktschule verlegt werden. Die Sammlungen aber gewannen durch weitere Zuwendungen in den kommenden Jahren einen solchen Umfang, daß der Raum auch hier schon bald nicht mehr ausreichte. Daher kam die Fertigstellung des nach den Entwürfen von Architekt Edwin Crones im Frühjahr 1904 begonnenen Museumsgebäudes im Jahre 1906 gerade rechtzeitig. Die feierliche Einweihung erfolgte am 12. November des gleichen Jahres. Im Jahre 1918 richtete sich die englische Besatzungsmacht im Gebäude der Staatlichen Vereinigten Maschinenbauschule Köln, Ubierring 48, ein. Daraufhin quartierte man im Jahre 1919 die Maschinenbauschule für kurze Zeit in das Rautenstrauch-Joest-Museum um. Eine "Einquartierung", die länger dauern sollte, erfolgte durch die Eröffnung der Kammerspiele am 24.10.1948. Die Bombenangriffe während des Zweiten Weltkrieges überstand das Rautenstrauch-Joest-Museum recht glimpflich, denn lediglich der Nordflügel und der Hintertrakt waren durch Bombentreffer zerstört worden. Nach provisorischen Reparaturen nach Kriegsende (Kammerspiele) begann man mit dem endgültigen Wiederaufbau der zerstörten Teile im Frühjahr 1963. Die Fertigstellung des Nordflügels im Rohbau erfolgte im Jahre 1964. Ab 1965 war das Museum wegen der Bauarbeiten sowohl im Altbau als auch am Neubauteil bis zu seiner feierlichen Eröffnung am 7.7.1967 geschlossen. Da das Rautenstrauch-Joest-Museum zur Zeit seiner Gründung mehr auf private als auf öffentliche Hilfe angewiesen war, gründete man auf Initiative der Erben Adele Rautenstrauchs am 17.5.1904 den Verein zur Förderung des Rautenstrauch-Joest-Museums. Am 28.2.1951 wurde der Verein umbenannt in "Gesellschaft für Völkerkunde". Im Auftrag des Vereins zur Förderung des Rautenstrauch-Joest-Museums wurde im Jahre 1909 erstmalig eine eigene Publikationsreihe, die "Ethnologica" herausgegeben. Als Herausgeber fungiert im Auftrag des Vereins bzw. der Geselllschaft für Völkerkunde der jeweilige Direktor des Rautenstrauch-Joest-Museums. 2. Liste der Museumsdirektoren mit Amtsdauer · Willi Foy ( 27.11.1873, † 01.03.1929) 01.10.1901 - 1925 · Fritz Graebner ( 04.04.1877, † 13.07.1934) 1925 - 1928 · Julius Lips ( 08.09.1895, † 21.01.1950) 1928 - April 1933 · Andreas Scheller 1933 - Juni 1940 ( 08.05.1894, † 25.3.1977 in Schwalmstadt-Ziegenhain) (kommissarischer Direktor (Entlassung aus dem Dienst der Stadt Köln am 31.12.1940) · Martin Heydrich ( 29.12.1889, † 08.02.1969) 1. Juli 1940 - 1945 · Friedrich Wilhelm Funke ( 21.06.1921) (Leiter) 1945 - 1948 · Martin Heydrich 1948 - 31.12.1960 · Willy Fröhlich ( 30.10.1906, † 04.09.1971) 01.01.1961 - 04.09.1971 · Axel Freiherr von Gagern 01.12.1971 - 31.12.1978 · Gisela Völger ( 28.04.1937) 01.10.1979 - 27.04.2000 3. Quellen und Literatur Bestand 505, Verwaltung der Museen, Nr. 43 Bestand 47 - 51, Kunst- und Volksbildung, Nr. 5, 53, 54, 56, 248, 250, 251, 252, 285, 286 Willy Foy. Führer durch das Rautenstrauch-Joest-Museum. (Museum für Völkerkunde der Stadt Cöln.) Köln, 1908. Verwaltungsberichte der Stadt Köln. 4. Aktenübernahme und Ordnungsverfahren Die Akten des Rautenstrauch-Joest-Museums gelangten unter der Accession 404 am 05.04.1976 mit einer dreiseitigen Ablieferungsliste ins Archivon Die Ablieferungsliste beschreibt nur summarisch den Betreff der in 11 Kartons verpackten Akten. Nach Beendigung der Verzeichnungsarbeiten und der Gliederung im Januar 1984 fanden sich im Heizungskeller des Rautenstrauch-Joest-Museums noch 108 Aktenbände. Diese Ablieferung kam am 22.02.1984 ins Archivon Sie erhielt keine eigene Accessionsnummer, sondern wurde gleich verzeichnet und in die bereits erstellte Gliederung eingearbeitet. Das Aktenmaterial stammt aus der Zeit zwischen 1901 und 1971, wobei die Masse der Archivalien zwischen 1950 und 1970 entstand. Mit unter die "Allgemeine Korrespondenz" hatten sich die Handakten von Martin Heydrich gemischt. Heydrich wurde im Juli 1940 als Ordinarius für den neueingerichteten Lehrstuhl für Völkerkunde an die Universität Köln berufen. Im Nebenamt übernahm er die Direktion des Rautenstrauch-Joest-Museums. Diese Handakten beziehen sich im wesentlichen auf seine Tätigkeit als Ordinarius für Völkerkunde und als Herausgeber der Zeitschrift "Ethnologischer Anzeiger". Die Handakten wurden aus der "Allgemeinen Korrespondenz" herausgezogen und als eigene Gruppe an den Schluß des Verzeichnisses unter die Gliederungnummer L gesetzt. Unter dem "Allgemeinen Schriftwechsel, Serien" befindet sich auch Korrespondenz, die sich auf Kauf, Tausch und Schenkung von Ethnographika und Literatur bezieht, wie auch umgekehrt sich Schriftwechsel allgemeinen Inhalts in den Kauf- und Tauschakten befindet. Da weder ein Aktenplan vorlag noch Aktenzeichen vorgefunden wurden, mußte vom Bearbeiter des Findbuches eine Gliederung vorgenommen werden. Nach der Entnahme aus den Leitz-Ordnern und der Entfernung von Metallteilen wurden die Akten nach numerus currens verzeichnet. Die Ablage innerhalb der Korrespondentenserien mit Museen, Instituten und wissenschaftlichen Gesellschaften erfolgte recht willkürlich. So findet sich innerhalb eines Aktenbandes Korrespondenz abgelegt unter dem Standort des Instituts oder der Gesellschaft als auch unter dem Institutsnamen. Der Bestand 614 umfaßt 37 Kartons. Umfang: 13 m; 655 Akten.
Das vorliegende Findbuch stellt eine nur leicht veränderte und gegebenenfalls korrigierte Abschrift der im Jahr 1957 durch Dr. Renate Endler angefertigten Verzeichnung (einschließlich Vorbemerkung) dar. Der Nachlass des Gesandten Joseph Maria von Radowitz gelangte durch zwei Akzessionen (acc. 112/1933 und 339/1936) an das Preußische Geheime Staatsarchiv. Er durfte laut Depositalvertrag nicht geordnet und verzeichnet werden. Deshalb lässt sich nicht genau feststellen, welche Verluste durch die kriegsbedingte Aus- und Umlagerungen eingetreten sind. Sicher lassen sich Lücken bei den Tagebüchern und bei den persönlichen Aufzeichnungen feststellen. Der Bestand, dessen Signaturen völlig neu gegeben wurden, ist wie folgt gegliedert: An den Anfang wurden die Tagebücher und die persönlichen Aufzeichnungen von Radowitz gestellt. Die Tagebücher setzen mit dem Jahr 1853 ein und sind mit Unterbrechungen bis zum Jahr 1909 vorhanden. Von den Memoiren sind zwei Exemplare vorhanden. Das eine ist das Konzept von der Hand Radowitz, das andere eine nochmals durchgesehene Reinschrift von fremder Hand. Als nächstes folgt die Korrespondenz, unterteilt in den Briefwechsel mit der Familie, den alphabethisch und den chronologisch geordneten Briefwechsel. Die in großer Anzahl vorhandenen Zeitungen und Zeitungsausschnitte wurden ebenfalls chronologisch geordnet. Es handelt sich hierbei hauptsächlich um Zeitungsstimmen zur Algeciras-Konferenz, die von Januar bis April 1906 tagte. Bei Recherchen ist eventuell auch der hier verwahrte Nachlass des Vaters Joseph Maria von Radowitz (der Ältere) heranzuziehen. Der Nachlass wurde von Hajo Holborn zur Herausgabe der "Aufzeichnungen und Erinnerungen aus dem Leben des Botschafters Joseph Maria von Radowitz", 1925, benutzt. Im Zuge der jetzigen Datenbankeingabe durch Fr. Pistiolis wurden die Registereinträge für den chronologisch geordneten Briefwechsel (B III Nr. 1-10) und die Zeitungsbände (C Nr. 1 Bd. 1-3 und C Nr. 2 Bd. 1-3) als Enthält-Vermerke bei den entsprechenden Archivalieneinheiten übernommen. Der Karton 44 enthält ferner noch Ungeordnetes. Laufzeit: 1839 - 1912 und ohne Datum Umfang: 2,2 lfm Zu bestellen: VI. HA, Nl Joseph Maria von Radowitz (d. J.), Nr. .... Zu zitieren: GStA PK, VI. HA Familienarchive und Nachlässe, Nl Joseph Maria von Radowitz (d. J.) (Dep.), Nr. .... Berlin, November 2013 (Archivoberinspektorin Sylvia Rose) Lebensdaten: Joseph Maria von Radowitz wurde am 19.5.1839 in Frankfurt/Main geboren, wo sein Vater als preußischer Militärbevollmächtigter beim Deutschen Bund tätig war. Seine Mutter, Maria von Radowitz, war eine geborene Gräfin von Voß. Radowitz besuchte die Gymnasien in Berlin und Erfurt, wo die Familie nach dem Ausscheiden des Vaters aus dem Dienst ihren endgültigen Wohnsitz nahm. Nach dem Studium an den Universitäten Berlin und Bonn und nach Ableistung seiner Militärzeit wurde Radowitz am 25.4.1860 Auskultator beim Kammergericht. Er fand zunächst eine Anstellung beim Stadtgericht in Berlin in der Abteilung für Untersuchungssachen und später beim Kreisgericht in Erfurt. Im Jahr 1861 trat Radowitz, unterstützt vom Minister des Äußeren, Freiherrn von Schleinitz, und anderen Freunden der Familie, in die diplomatische Laufbahn ein. Er wurde Attaché der preußischen Gesandtschaft in Konstantinopel. Im Jahre 1862, zurückgekehrt nach Berlin, legte Radowitz das Legationssekretär-Examen ab. Nachdem im Jahr 1859 eine unter Leitung des Grafen Eulenburg stehende Mission mit China, Japan und Siam Verträge abgeschlossen hatte, sollte nun, 1862, ein preußisches Generalkonsulat in China eingerichtet werden. Radowitz stellte den Antrag, als Legationssekretär bei diesem Konsulat angestellt zu werden und wurde, da die anderen Bewerber für den Posten eines Legationssekretärs die Sendung nach China ablehnten, aufgenommen. Er versah seinen Dienst in Schanghai bis zum November 1864. Im Mai 1865 erhielt Radowitz den Posten des 2. Legationssekretärs in Paris, den er, mit einer Unterbrechung durch die Teilnahme am Krieg 1866, bis zum Jahr 1867 einnahm. Die nächsten Stationen der Tätigkeit von Radowitz waren München und Bukarest, wo er als Generalkonsul wirkte. In München fand seine Trauung mit Nadine von Ozerow, der Tochter des russischen Gesandten in Bayern, statt (1868). Vom Jahr 1872 bis 1880 war Radowitz im Auswärtigen Amt beschäftigt, dazwischen lag die Ernennung zum Gesandten in Athen (25.6.1874), die Mission nach Petersburg (1875), der Berliner Kongress (1878) und die Mission nach Paris (1880). Nach dem Aufenthalt in Athen erhielt Radowitz im Jahr 1882 den Posten als Botschafter des Deutschen Reiches in Konstantinopel (bis 1892) und darauf den Posten in Madrid, wo er bis zum Jahr 1908, bis zu seinem Ausscheiden aus dem diplomatischen Dienst, blieb. Im Jahr 1906 nahm er zusammen mit dem Grafen von Tattenbach als deutscher Vertreter an der Algeciras-Konferenz teil, die von Januar bis April 1906 tagte. Joseph Maria von Radowitz verstarb am 16.1.1912 in Berlin. Literatur: " H. Holborn (Hrsg.), Aufzeichnungen und Erinnerungen aus dem Leben des Botschafters Joseph Maria von Radowitz. 2 Bde, Stuttgart, Berlin und Leipzig 1925 " H. Philippi, Die Botschafter der europäischen Mächte am Berliner Hofe 1871-1914. In: Vorträge und Studien zur preußisch-deutschen Geschichte ... Hrsg. von O. Hauser. Köln und Wien 1983, S. 159-250 (Neue Forschungen zur Brandenburg-Preußischen Geschichte, Bd. 2) " D. M. Krethlow-Benziger, Glanz und Elend der Diplomatie. Kontinuität und Wandel im Alltag des deutschen Diplomaten auf seinen Auslandsposten im Spiegel der Memoiren 1871-1914. Bern, Berlin u. a. 2001, S. 554-555 (Europäische Hochschulschriften: Reihe 3, Geschichte und ihre Hilfswissenschaften, Bd. 899) " J. C. Struckmann unter Mitarbeit von E. Henning, Preußische Diplomaten im 19. Jahrhundert. Biographien und Stellenbesetzungen der Auslandsposten 1815-1870. Berlin 2003, S. 193 u. ö. " H. Spenkuch, Radowitz, Joseph Maria. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 21, Duncker & Humblot, Berlin 2003 " R. F. Schmidt, Otto von Bismarck (1815-1898). Realpolitik und Revolution. Eine Biographie. Stuttgart 2004, S. 203, S. 205 Bestandsbeschreibung: Lebensdaten: 1839 - 1912 Findmittel: Datenbank; Findbuch, 1 Bd.
BiografieGeorg Eichholz wurde am 6. April 1909 in Essen-Kupferdreh geboren. Sein Vater Hermann Georg Eichholz war von 1891 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1933 Pfarrer in Essen-Kupferdreh und von 1921 bis 1933 Superintendent im Kirchenkreis An der Ruhr, seine Mutter Klara, geb. Schulze, Apothekerstochter. Eichholz war der jüngste von drei Brüdern.Im Jahr 1928 legte Eichholz das Abitur am Staatlichen Gymnasium in Essen ab und begann, dem Vorbild des Vaters und des älteren Bruders folgend, das Studium der Theologie in Tübingen und Bonn, wo Karl Barth zu seinen wichtigsten Lehrern gehörte und ihn auch zu weiteren theologischen Studien motivierte.Das Erste Theologische Examen legte er am 28.9.1932 beim Konsistorium in Koblenz ab und begann anschließend mit der Anfertigung seiner Dissertation Die Geschichte als theologisches Problem bei Lessing, mit der er im Jahr 1937 promoviert wurde.Zu Beginn des Jahres 1934 begann er sein Vikariat in Honnef, setzte es ab 1935 in Barmen-Gemarke bei Karl Immer fort, nachdem er sich der Bekennenden Kirche angeschlossen hatte, und beendete die Ausbildung mit dem Zweiten Examen vor der Prüfungskommission der Bekennenden Kirche am 21.9.1935 in Koblenz. Ordiniert wurde er am 8.12.1935 durch Johannes Schlingensiepen in Unterbarmen.Bereits während der Zeit des Vikariats erkrankte Eichholz an Diabetes, womit er sich zeitlebens arrangieren musste. Schon vor der Ordination, genauer: ab dem 1.11.1935, war Eichholz als Lehrer an das Seminar der Rheinischen Missionsgesellschaft in Barmen berufen worden, wo er neben theologischen Fächern während des Krieges auch Fächer der Allgemeinbildung lehrte. Während der Kriegsjahre setzte er den Unterricht mit wenigen verbliebenen Schülern fort. Sein Gesundheitszustand war zeitweise so schlecht, dass er mit seinem frühen Tod rechnete. Nach dem Krieg war er auf die Versorgung mit Insulin durch Freunde im Ausland angewiesen.Neben der Lehrtätigkeit veröffentlichte er Textauslegungen mit neutestamentlicher Ausrichtung in den sich der Bekennenden Kirche zurechnenden Zeitschriften Evangelische Theologie und der von Karl Barth herausgegebenen Theologische Existenz heute. Barth versuchte schließlich sogar im Jahr 1947 - erfolglos - Eichholz als Professor für Systematische Theologie an die Universität in Basel zu holen.Zwischen 1939 und 1964 organisierte Eichholz im Auftrag des Bruderrates der Bekennenden Kirche die Herausgabe einer Reihe von Predigthilfen, die in fünf Bänden mit dem Titel Herr, tue meine Lippen auf erschien. Zum Mitarbeiterkreis dieser Reihe gehörten unter anderem auch Pfarrer, die an der von der Gestapo verbotenen Kirchlichen Hochschule in Wuppertal (im Folgenden KiHo) lehrten, z.B. Peter Brunner , Harmannus Obendieck und Heinrich Schlier.Als dann die KiHo den offiziellen Lehrbetrieb zum 31.10.1945 wieder aufnahm erhielt Eichholz Lehraufträge für Systematische Theologie und Neues Testament. Im Jahr 1946 wurde er zum Missionsinspektor ernannt und übernahm die Leitung des Missionsseminars, setzte aber auch seine nebenamtliche Lehrtätigkeit an der KiHo fort.Im selben Jahr heiratete er Ehrentraut Berner, deren Vater ebenfalls Missionsinspektor in Wuppertal war. Die Ehe blieb kinderlos.Kurz darauf übernahm er zusätzlich die Herausgeberschaft der Neuen Folge von Theologische Existenz heute neben seinem ehemaligen Kommilitonen Karl Gerhard Steck und außerdem die Fortführung der Lesepredigtenreihe Predige das Wort. Darüber hinaus war er bis 1960 Mitglied des 1955 eingerichteten Ausschusses zur Erarbeitung eines Evangelischen Katechismus und nahm 1955 an einer dreimonatigen Studienreise des Palästinainstituts durch den Vorderen Orient teil.Bereits ab 1951, anläßlich einer Umstrukturierung der KiHo, führte Eichholz den Titel eines Professors, aber erst 1961 wechselte er hauptamtlich an die KiHo und übergab die Leitung des Missionsseminars an Arnold Falkenroth. Sein Gesundheitszustand ließ die dauerhafte Doppelbelastung nicht mehr zu. Die Konzentration auf die wissenschaftliche Arbeit ermöglichte mehrere neutestamentarische Veröffentlichungen, vor allem im Bereich der Evangelien- und Paulusforschung. Aber auch die Arbeit an Predigthilfen setzte er fort: gemeinsam mit Arnold Falkenroth begründete er die neue Meditationsreihe Hören und Fragen, die dieser auch nach dem Tod von Eichholz gemeinsam mit dessen Frau fortsetzte. Einem Ruf an die Universität von Bern im Jahr 1965 folgte Eichholz nicht.Privat war er auch künstlerisch interessiert. Bereits in den 40er Jahren hatte er zwei kleine Werke mit theologischen Besprechungen zu Rembrandt-Werken veröffentlicht. Zu seinen besonderen Leidenschaften zählte das Fotografieren. 1963 veröffentlichte er einen Bildband mit Fotos von seiner Studienreise unter dem Titel Landschaften der Bibel. In späteren Jahren widmete er sich vor allem der Portraitfotografie.Am 1.5.1970 ließ Eichholz sich wegen der Folgen seines langjährigen Diabetesleidens in den vorzeitigen Ruhestand versetzen. Mit geringer Stundenzahl setzte er seine Lehrtätigkeit aber fort und trotz seiner Erblindung erschien im Jahr 1973 noch einmal ein Band mit Andachten von ihm mit dem Titel Vernehmen und Staunen.Eichholz starb am 22.12.1973 in Wuppertal.Seine Frau Ehrentraut heiratet 1978 Eichholz ehemaligen Kollegen Prof. Dr. Rudolf Bohren.Im Gedenken an Georg Eichholz erschien1984 nochmals ein von ihnen herausgegebener Bildband mit dem Titel Das Gesicht des Theologen mit den von Eichholz fotografierten Portraits.Außerdem erschienen anläßlich des 75. Geburtstages von Eichholz zwei seiner Vorlesungen aus den Jahren 1945 und 1968 unter dem Titel Das Rätsel des historischen Jesus und die Gegenwart Jesu Christi, herausgegeben von Gerhard Sauter.Ehrentraut Bohren starb am 21.6.1997 in Interlaken.BestandDer Bestand wurde am 1.4.2008 aus der Bibliothek der Landeskirche, in das Archiv übernommen.Er umfasste 2,5 laufende Meter Material, z.T. in Stehordnern, verschnürten Bündeln, Heftern, Kartons oder auch als lose Blattsammlungen, und wurde im Herbst 2011 geordnet und verzeichnet. Er enthält nun 184 laufende Nummern.Im Gegensatz zu Pfarrernachlässen sind Predigten im Bestand nur in relativ geringer Anzahl vorhanden und dies vornehmlich aus der Zeit des Vikariates.Ein Schwerpunkt des Bestandes ist die wissenschaftliche und Lehrbetätigung von Eichholz, die sich u.a. in Vorlesungs-, Aufsatz- und Buchmanuskripten, Rezensionen, Berichten über Forschungsreisen und gesammelten Schriften niederschlägt.Grade in diesem Bereich herrschte große Unordnung. Zudem hat Eichholz Vorlesungen und Veranstaltungen mehrfach bzw. zu ähnlichen Themen gehalten, sodass eine Zuordnung einzelner Manuskriptteile zu einer speziellen Veranstaltung und damit einer Jahreszahl anhand der Thematik nicht möglich war. Nur ganz vereinzelt enthalten die Manuskripte eine Notiz zum Datum. Wo es aber möglich war, wurde versucht einzelne Manuskriptteile zu einem zusammengehörigen Ganzen zusammenzufügen, dies vor allem mit Hilfe von Paginierungen, und einer ungefähren Zeitspanne zuzuordnen, dies vor allem mit Hilfe der Vorlesungsverzeichnisse der Kirchlichen Hochschule (2LR 045, 4447). Da die Datierung sich aber insgesamt eher schwierig gestaltete, wurden die Manuskripte entlang der zugehörigen Bibelstellen geordnet.Bei der Fotosammlung handelt es sich überwiegend um die Fotoserien, aus denen die Bilder stammen, die im oben genannten Bildband Das Gesicht des Theologen erschienen sind, was die Personenzuordnung erheblich erleichterte. Sie wurden alphabetisch sortiert. Portraitaufnahmen weiterer Personen sind unbeschriftet und konnten daher keinen Personen zugeordnet werden.Einen gewichtigen Teil des Bestands macht außerdem die Korrespondenz aus.Durch die Herausgeberschaft und Mitarbeit an theologischen Veröffentlichungsreihen, sowie im wissenschaftlichen Diskurs und Zusammenarbeiten kam Eichholz in Kontakt mit zahlreichen bedeutenden Persönlichkeiten der neueren Kirchengeschichte und der theologischen Forschung. Dieses schlägt sich in den Korrespondenzserien nieder. Hier ist eine Vielzahl großer Namen zu finden, u.a. Karl Barth, Joachim Beckmann, Dietrich Bonhoeffer, Helmut Gollwitzer, Hans Joachim Iwand und Alfred de Quervain. Außerdem stand Eichholz im Austausch mit zahlreichen hochrangigen Kollegen im In- und Ausland Desweiteren sind zahlreiche interessante Korrespondenzen mit Missionaren auf der ganzen Welt mit teilweise recht ausführlichen Schilderungen des Missionsalltags vorhanden.Nach dem Tod von Georg Eichholz setzte seine Frau die Korrespondenzen z.T. fort, vor allem in Bezug auf die Predigtreihe Hören und Fragen.Korrespondenzen waren über den ganzen Bestand verteilt zu finden und wurden alphabetisch sortiert. Bei den oben genannten Missionspfarrern wurde außerdem der Einsatzort vermerkt.Ein besonderer Anziehungspunkt des Bestandes dürfte außerdem das umfangreiche Material zu Karl Barth sein, mit dem Eichholz offenbar eine langjährige Freundschaft verband und der dessen wissenschaftliche Fähigkeiten schätzte. Neben der Korrespondenz finden sich Fotos, Predigten, Interviews und Zeitungsartikel.Ergänzende BeständeDie Personalakte des Kandidaten der Evangelischen Kirche im Rheinland Georg Eichholz liegt unter der Signatur 1OB 016, E 84 vor.Die Personalakte, die bei der KiHo über Eichholz geführt wurde, trägt die Signatur 2LR 045, 318. Überdies bietet der gesamte Bestand der KiHo, 2LR 045, der seine dortige Dienstzeit vollständig einschließt, Ergänzungen zum vorliegenden Bestand.Weitere Korrespondenz zwischen Georg Eichholz und Hermann Schlingensiepen findet sich in 7NL 016, 25.Diverse Publikationen von und über Eichholz sind in der Bibliothek des Archivs vorhanden LiteraturLiteratur von Georg Eichholz (in Auswahl)Bohren, Rudolf/ Eichholz, Ehrentraut (Hrsg.), Das Gesicht des Theologen. In Portraits photographiert von Georg Eichholz, Neukirchen-Vluyn, 1984Georg Eichholz, Das Rätsel des historischen Jesus und die Gegenwart Jesu Christi. Herausgegeben zu seinem 75. Geburtstag am 6. April 1984 von Gerhard Sauter, München, 1984ders., Vernehmen und Staunen. Biblische Besinnungen, Neukirchen-Vluyn, 1973ders., Tradition und Interpretation. Studien zum Neuen Testament und zur Hermeneutik, München, 1965 ders., Landschaften der Bibel, Leinen, 1963ders. Einführung in die Gleichnisse, Neukirchen-Vluyn, 1963ders. (Hrsg.), Predige das Wort, Auslegung der Heiligen Schrift in Predigten: 5. Band, 2. Teilband) Lucas-Evangelium, Siegen, 1954ders., Georg (Hrsg.), Predige das Wort, Auslegung der Heiligen Schrift in Predigten: 4. Band, 1. Teilband: Lucas-Evangelium, Siegen, 1947ders., Der königliche Befehl. Eine Einführung in Rembrandts Radierung von 1642 zur Auferweckung des Lazarus, Siegen, 1942ders., Die Heimkehr der Verlorenen. Eine Einführung in Rembrandts Radierung von 1636 zum Gleichnis vom verlorenen Sohn, Siegen, 1940ders, Die Geschichte als theologisches Problem bei Lessing, in: Theologische Studien und Kritiken, Jg. 1936, 107. Band Neue Folge II, 6. Heft, S. 377-421Literatur zu Georg EichholzKlappert, Berthold, Hören und Fragen. Georg Eichholz als theologischer Lehrer, in: Evangelische Theologie, Jg. 36 (1976), S.101-121Evangelischer Katechismus. Neue Ausgabe, hrsg. von der Evangelischen Kirche im Rheinland, 1962 Seim, Jürgen, Georg Eichholz. Lehrer des evangelischen Rheinlands, in: Monatshefte für Evangelische Kirchengeschichte des Rheinlandes, Jg. 59 (2010), S.179-194Seim, Jürgen, Iwand-Studien. Aufsätze und Briefwechsel Hans Joachim Iwands mit Georg Eichholz und Heinrich Held, Köln, 1999
Geschichte des Bestandsbildners: Einrichtung eines Büros am 12. Februar 1919 zur Bearbeitung der dem Reichspräsidenten durch die Verfassung zugewiesenen Aufgaben als Staatsoberhaupt, zugleich amtliche Verbindungsstelle zwischen dem Reichspräsidenten und den Reichs- und Staatsbehörden; durch Gesetz über das Staatsoberhaupt vom 1. August 1934 Übergang der Befugnisse des Reichspräsidenten auf den "Reichskanzler und Führer" Adolf Hitler; Beibehaltung des Büros des Reichspräsidenten und Umbenennung durch Verordnung vom 4. Sept. 1934 in Präsidialkanzlei. Bestandsbeschreibung: Bestandsgeschichte Vom Büro des Reichspräsidenten erfolgte in den 1930er Jahren regelmäßig die Abgabe sogenannter Weglegesachen an das Reichsarchiv, so im April 1932 und im März/April 1935. Die 1944 noch in der Behörde befindliche abgabereife Registratur mit Vorgängen bis 1934 ist jedoch nicht mehr dorthin gelangt. Die bereits im Reichsarchiv Potsdam aufbewahrten Archivalien kamen 1944 in die Stollen von Staßfurt und Schönebeck a.d.Elbe. Der Dienstbetrieb der Präsidialkanzlei und die laufende Registratur wurden zum Kriegsende in Schloss Kleßheim in der Nähe von Salzburg aufrecht erhalten. Schloss Kleßheim war 1942/1943 aufwändig als Gästehaus der Präsidialkanzlei und des Führers für besondere Zwecke hergerichtet worden. Nach der Kapitulation des Deutschen Reiches und der Besetzung durch die Alliierten fielen die Archivbestände in deren Hände. Für die Akten der Präsidialkanzlei bedeutete dies entsprechend der territorialen Aufteilung der Besatzungszonen, dass die Unterlagen aus den Stollen in Staßfurt und Schönebeck a.d.Elbe zu großen Teilen in die UdSSR transportiert wurden bzw. die in Schloss Kleßheim vorhandenen Dienstakten unter amerikanische Verwaltung fielen. Die nachfolgend in den Westsektoren Berlins zusammengeführten Ministerialbestände wurden während der Berliner Blockade 1948/49 nach Whaddon Hall in Buckinghamshire verbracht und gemeinschaftlich vom Foreign Office des Vereinigten Königreiches und dem amerikanischen State Department verwaltet. Aktenrückgaben aus der Sowjetunion an die DDR begannen Mitte der 1950er Jahre. Im Rahmen der umfangreichsten Rückgabeaktion gelangten die Akten der Präsidialkanzlei 1959 in das Deutsche Zentralarchiv Potsdam (DZA) und lagerten hier unter der Signatur 06.01. Der Bestand wurde 1963 durch weitere Zugänge ergänzt, die zuvor der Reichskanzlei zugeordnet waren. Zeitgleich gelangten auch die Akten aus amerikanischer bzw. englischer Verwaltung aus dem Archiv in Whaddon Hall an das Bundesarchiv in Koblenz. Die Bestandssignatur lautete R 54. Nach der Vereinigung der beiden deutschen Staaten respektive der Übernahme des Zentralen Staatsarchivs der DDR (ZStA) durch das Bundesarchiv wurden die Teilbestände zusammengeführt und lagern nunmehr am Dienstort Berlin mit der Bestandssignatur R 601. Mit der Einarbeitung von 2.536 Vorgängen aus dem NS-Archiv des MfS während der jetzigen Bearbeitung erfolgte die dritte umfassende Ergänzung. Nach der Rückführung der Akten aus der Sowjetunion in der zweiten Hälfte der fünfziger Jahre übernahm auch das MfS Unterlagen, um eine personengebundene Sammlung zu "operativen" Zwecken aus- und aufzubauen. In der Konsequenz bedeutete die Konzentration auf einzelne Personen, also die personenbezogene Ablage, die Zerstörung des historischen Entstehungszusammenhangs der Überlieferung, da Akten und Vorgänge auseinandergerissen oder neu formiert wurden. Im Herbst 1989 gelangte das Archiv in die Verantwortung des Ministeriums des Innern der DDR (MdI) und damit des Zentralen Staatsarchivs der DDR. Nach der Übernahme in das Bundesarchiv und der vorläufigen Benutzung in den 1990er Jahren begann 2001 die umfassende IT-gestützte Erschließung. Im Zentrum für die Aufbewahrung historisch-dokumentarischer Sammlungen, ehemals Zentrales Staatsarchiv Sonderarchiv Moskau, befinden sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch 53 Akteneinheiten aus dem Zeitraum 1921-1944 als Fond 1413. Es handelt sich "...vor allem um Akten über die Verleihung der Ostmarkmedaille (12 Bde., 1938 - 1943), Polizei-Dienstauszeichnung (3 Bde., 1942) und andere Auszeichnungen (4 Bde.), u. a. an Eisenbahner in den Ostgebieten, ferner einzelne politische Berichte (2 Bde., 1935 - 1937) und Unterlagen über die Vertretung auf der Londoner Abrüstungskonferenz (1933), die Einstellung von Verfahren wegen Misshandlung von Gefangenen (1935 - 1936), Rassen- und Bevölkerungspolitik (1935 - 1936) sowie eine Liste der Mitarbeiter (1942 - 1943)". Der Bestand wurde im Laufe der Bearbeitung ergänzt durch · Akten, die zu einem früheren Zeitpunkt zur Kassation vorgeschlagen waren, jedoch auf Grund von Benutzungsanfragen wieder in den Bestand zurückgeführt wurden. Es handelt sich um Akten der Abteilung B (Innenpolitik) Titel XV, Unterstützungen des Reichspräsidenten von Hindenburg an Korporationen und Einzelpersonen, vor allem aber zur Übernahme von Ehrenpatenschaften · Bestandsbereinigungen zwischen den Beständen R 43 Reichskanzlei, R 1501 Reichsministerium des Innern sowie mit dem Zentralen Parteiarchiv der SED Bei den Aktenbänden mit den bisherigen Signaturen 1499 bis 1502 handelte es sich um die Provenienz Adjutantur der Wehrmacht beim Führer und Reichskanzler. Es erfolgte die Abgabe an die Abteilung Militärarchiv in Freiburg/ Breisgau und die Zuordnung zum Bestand RW 8. R 2 Reichsfinanzministerium R 43 Reichskanzlei R 2301 Rechnungshof des Deutschen Reiches N 429 Nachlass Paul von Hindenburg NS 3 Wirtschafts- und Verwaltungshauptamt NS 6 Partei-Kanzlei der NSDAP Stiftung Reichpräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte, Heidelberg Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn Zentrum für die Aufbewahrung historisch-dokumentarischer Sammlungen (ehemals Zentrales Staatsarchiv Sonderarchiv Moskau) Fonds 1413 Archivische Bewertung und Bearbeitung Ein erstes Findbuch zu den Akten der Präsidialkanzlei entstand im Deutschen Zentralarchiv Potsdam 1960. Die Aktenüberlieferung im Umfang von 1.213 Bänden wurde nach der Verwaltungsstruktur gegliedert und vorläufig verzeichnet. 1967 erfolgte die vorläufige Verzeichnung im Bundesarchiv in Koblenz und 1981 die Vorlage eines Findbuches zu den 241 Bänden unter der Bestandssignatur R 54. Nach der Zusammenführung der Teilbestände aus Potsdam und Koblenz wurde 1998 ein Gesamtfindbuch vorgelegt. Ende 2008 begann die datenbankgestützte Überarbeitung des Findbuches und die Einarbeitung von 2538 Akten mit der Provenienz Präsidialkanzlei aus dem NS-Archiv des MfS. Die vorliegenden Archivalien setzen sich zusammen aus Akten in ihrer ursprünglichen Entstehungsordnung z. T. mit den Originalaktendeckeln und in der überwiegenden Zahl aus einzelnen nur wenige Blatt umfassenden Mappen. Der Bestand wuchs von 1.581 Akten um 933 Signaturen auf insgesamt 2.547 Akten an. Zum überwiegenden Teil handelt es sich um personenbezogene Vorgänge wie Ernennungen und Entlassungen von Beamten und Ordensverleihungen. Allerdings konnte die Bandfolge mit zwei Sachakten aus den Jahren 1926 bzw. 1927 sowohl zeitlich als auch nachweislich anhand der Tagebuchnummern mit den Bänden 8 und 9 ergänzt werden. Die Bandfolge , mit fünf Bänden, im Zusammenhang mit der Ehrenmitgliedschaft Paul von Hindenburgs, stellen eine komplette Ergänzung dar. Die jetzige Bearbeitung einschließlich der Klassifikation orientierte sich an der bereits im bisherigen Findbuch verwendeten Registraturordnung: Abteilung A (Innerdienstliche Angelegenheiten) Abteilung B (Innenpolitik) Abteilung C (Außenpolitik) Abteilung D (Militärpolitik) Abteilung E (nicht belegt) Abteilung O (Ordenskanzlei) Zitierweise BArch R 601/1... Inhaltliche Charakterisierung: Innerdienstliche Angelegenheiten der Präsidialkanzlei 1919-1945 (56): Schriftwechsel mit anderen Behörden, Geschäftsordnung der Reichsregierung, von Ministe‧rien und der Reichsvertretung der NSDAP 1924-1943 (8); Organisation, Personal, Kassen- und Haushaltssachen der Präsidialkanzlei, privatdienstlicher Schriftwechsel von Staatsmini‧ster Dr. Otto Meissner 1919-1945 (48); Innenpolitik 1919-1945 (939): Verfassung 1919-1936 (19), Reichspräsident 1919-1939 (190), Reichsregierung 1919-1936 (23), Gesetzgebung 1919-1936 (24), Beamtenwesen 1919-1943 (109), Ressorts des Reichsarbeitsministeriums 1919-1943 (46), Randgebiete des Reichs (Saar, Ostprovinzen), einschließlich Osthilfe, revolutionärer Bewegungen, Presse, Polizei und Technischer Nothilfe, Fürstenauseinandersetzung, Feiertage und Verfassungsfeiern 1919-1945 (42), Ressorts des Reichsfinanzministeriums 1919-1944 (40), Ressorts des Reichsjustizministeriums 1919-1942 (35), Kirchen-, Kultur- und Gesundheitswesen 1919-1944 (20), Wirtschafts- und Finanzpolitik 1919-1944 (21), Wirtschaftspolitik 1919-1944 (40), Verkehrswesen 1919-1943 (26), Disposi‧tionsfonds und Spenden 1919-1940 (292), Preußen 1919-1937 (5), Bayern 1919-1936 (15); Außenpolitik 1919-1945 (143): Versailler Vertrag und seine Ausführung 1919-1940 (39), internationale Organisationen und Verträge 1919-1944 (26), Auswärtiges Amt 1921-1945 (2), zwischenstaatliche Abkommen 1919-1944 (64), kulturelle Beziehungen zum Ausland 1920-1944 (4), außenpolitische Lage, Wochenberichte des Auswärtigen Amts 1920-1933 (8); Militärpolitik 1919-1939 (48): Militärgesetzgebung und -politik 1919-1934 (39), eingesandte Schriften und Bücher 1928-1932 (1), Adjutantur der Wehrmacht beim Führer und Reichskanzler 1934-1939 (4), Prisen‧ordnung 1939-1941 (1), ziviler Luftschutz 1927-1938 (2), Reichsarbeitsdienst 1935-1941 (1); Ordenskanzlei 1935-1945 (237): Bewirtschaftung der Orden und Ehrenzeichen 1935-1944 (3), Dienstauszeichnungen 1937-1945 (102), Ehrenzeichen 1939-1945 (43), Ehrenzeichen zu bestimmten Anlässen 1937-1944 (43), Annahme ausländischer Titel, Orden und Ehrenzeichen durch Deutsche 1941-1944 (6), Kriegsauszeichnungen 1939-1944 (34), Handel mit Orden und Ehrenzeichen 1941-1944 (6); Verschiedenes (Glückwünsche) 1935-1944 (65); Brieftagebücher 1942 (1) Erschließungszustand: Findbuch 2011 Zitierweise: BArch, R 601/...
- 1882 - 1907, ohne Datum, Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, VI. HA, Nl Althoff, F. T. Althoff, Friedrich Theodor * Enthält: Pharmakologie: - Ebert, Prof., Universität, Kiel: Pharmazeutische Prüfungskommission 29.4.1895 - Flückiger, Prof. Friedrich August, Universität, Straßburg: Pharmazeutischer Unterricht in Deutschland 4.7.1887 - Kassner, Prof. Dr. G., Direktor, pharmazeutische Abteilung, chemisches Institut, Münster/Westfalen: Beförderung zum "Ordinarius" 29.10.1906 - Kionka, Prof. Dr. H., Jena: Übersendung seiner Arbeit über die Giftigkeit der schwefligsauren Salze 2.10.1904 - Poleck, Prof. Dr. Theodor, Geheimer Regierungsrat, Breslau: Übersendung seines Nachrufes auf den Geheimen Oberregierungsrat Göppert 22.6.1884 Philologie und Philosophie Lit. A - J: - Bach, Dr. Th., Direktor, Falk-Realgymnasium, Berlin: Petition um Zulassung von Real-Abiturienten zum medizinischen Studium 27.12.1882 - Becher, Provinzialschulrat, Berlin: Pensionierung des Zeichenlehrers Palm 17.1.1898 (fehlt), Übersendung von Glückwünschen zur Jahrhundertwende 30.12.1899 (fehlt) - Bellermann, Dr. D., Direktor, Gymnasium zum Grauen Kloster, Berlin: Einladung zur Einweihungsfeier der Schulneubauten 4.5.1904 - Bezzenberger, Prof. Dr. Adalbert, Königsberg: Anmeldung zu einer Besprechung 2.9.1887 - Böhmer, Prof. Dr. Eduard, Lichtenthal/Baden: Ablehnung der Professur in Göttingen 8.12.1892 - Brandl, Prof. Alois, Berlin: Stellungnahme der Bischöfe zu den jüngeren Religionslehrern 18.2.1905 - Brink, Prof. Bernhard ten, Prof. der altenglischen Sprache, Straßburg: Kritik über Sarrazins Beowulf-Studien 5.4.1888 - Buchner, Edward F., (Yale University), New Haven/Connecticut (USA): Bitte um Genehmigung für die Besichtigung von deutschen Schulen 6.6.1896 - Bücherler, Prof. Dr. Franz, Bonn: Zwetageff, Moskau, seine Werke über die italienischen Dialekte 4.5.1896 - Büttner, Karl Gotthilf, (Herausgeber der Zeitschrift für afrikanische Sprachen) + 1893: Anmeldung zu einer Besprechung 16.9.1886 - Cohen, Prof. Hermann, Geheimer Regierungsrat, Marburg: Übersendung seines neuesten Werkes über Philosophie 5.11.1904 - Deiters, Dr., Koblenz, (Provinzialschulrat): Versetzung von Oberschullehrer Voss von Essen nach Neuwied 18.1.1892 - Diehl, Dr. Ernst, München: Übersendung seines I. Bandes zum "Platonischen Timaios", Danksagung für die Subvention 6.2.1904 - Diels, Hermann, Mitglied der königlichen preußischen Akademie der Wissenschaften, Berlin: Wahl von Justi für Kunstgeschichte 1.12.1895 - Dieterich, Prof. Dr. Alb., München: Übersendung seines Werkes "Abraxas, Studien zur Religionsgeschichte des späteren Altertums 28.10.1892, Meldung zum Tod vom Geheimen Regierungsrat Prof. Usener 23.11.1905 - Dilthey, Prof. Wilhelm, Berlin: Übersendung eines Briefes von R. Grimm mit Angaben über Herman Grimm o. D., Einladung zum Frühstück unter Teilnahme von Mommsen 15.6.1895 - Döring, Prof. Dr. A., Gymnasialdirektor, Privatdozent, Groß-Lichterfelde: Übersendung seines neuesten Werkes 1.11.1898 - Dorner, Prof. Dr. August, Königsberg: Übersendung seines Werkes über philosophische Ethik 24.10.1895 - Drescher, Dr. Karl, Privatdozent, deutsche Philologie, Bonn: Übersendung des I. Bandes seiner "Nürnberger Meistersinger-Protokolle" 29.3.1897 - Duden, Dr. Conrad, Geheimer Regierungsrat, Sonnenberg/Wiesbaden: Übersendung seines Werkes "Orthographisches Wörterbuch" 5.4.1906 - Dyroff, Prof. Adolf, Prof. der Philosophie, Bonn: Freude über die günstigen Gesundheitsnachrichten 28.1.1907 - Elter, Prof. Dr. A., Czernowitz/Ukraine: Danksagung für seine Berufung nach Bonn 17.5.1890 - Fesca, Prof. Dr. M., Göttingen: Vertretung für den erkrankten Prof. Liebscher 17.9.1896 - Fick, Prof. August, Prof. des Sanskrit, Hannover: Danksagung für das ihm entgegengebrachte Wohlwollen 31.12.1907 - Fiehn, Vorsitzender des Oberlehrervereins, Hannover: Danksagung für die Verleihung des Roten Adlerordens 8.12.1903 - Fischer, Dr., Privatdozent für orientalische Sprachen, Berlin: Danksagung zum Titel "Professor" 6.6.1899 - Flügel, Dr. Felix, Leipzig: Übersendung der 1. Lieferung seines englisch-deutschen Wörterbuches 17.1.1891 - Foerster, Prof. Richard, Prof. der klassischen Philologie, Breslau: Subvention für eine Studienreise 8.4.1895 - Forchhammer, Dr. P. W., Kiel: Übersendung seines neuesten Werkes "Erklärung der Ilias" 14.10.1884, Bitte um Urlaub 8.4.1890 - Franck, Prof. J., Bonn: Übersendung seines etymologischen Wörterbuches der niederländischen Sprache 27.9.1892, Übersendung seines neuesten Werkes 30.7.1898 - Freymond, Prof. Dr. E., (romanische Philologie), Bern: Übersendung seines Werkes über König Artus 5.6.1899 - Friedländer, Dr. Ernst, Direktor, Leibnitz-Gymnasium, Berlin: Einladung zur Aufführung "Ödipus" 2.5.1891, Anfrage wegen Einladung des Ministers zur vorstehenden Aufführung 5.5.1891 - Friedlaender, Prof. L., Freudenstadt: Übersendung seines Buches "Juvenal" 2.10.1895 - Fries, Direktor, Franckesche Stiftungen, Halle/Saale: Danksagung für die Verleihung des Ordens 5.7.1903 - Gabelentz, Prof. Hans Georg Conon v. d., Prof. der orientalischen Sprachen, Leipzig: Anfrage wegen seiner Berufung nach Berlin 29.8.1889, Frau, Brief vom 11.9.1889 - Garbe, Prof. Richard, Prof. der indischen Sprachen, Königsberg: Bewerbung um eine Bibliothekarstelle 9.2.1893, Übersendung seines neuesten indischen Werkes 15.5.1894 - Gaspary, Prof. Adolf, Prof. der romanischen Philologie, Breslau: Übersendung des 2. Bandes seiner Geschichte der italienischen Literatur 21.4.1888 (fehlt) - Gering, Prof. Dr. Hugo, Kiel: Übersendung seines neuesten Bandes der altnordischen Sagabibliothek" 15.10.1894 (fehlt), Übersendung eines Heftes der Zeitschrift für deutsche Philologie 7.9.1905 (fehlt) - Gerlach, Prof. Dr. Otto, Königsberg: Anzeige seiner Verlobung 14.5.1894 (fehlt) - Gildemeister, J., Prof. der orientalischen Sprachen, Bonn: Kritik über Dr. Hoberg 9.10.1885 - Gompertz, Prof. M., Wien: Urteil über den Orientalisten Prof. Wahrmund 9.2.1887, Ergänzung zu vorstehendem Brief 15.2.1887 - Hinzpeter, Georg, Geheimer Rat, Bielefeld: Empfehlung für Borggreve für eine Honorarprofessur 21.3.1894, 4.4.1894 - Haym, R., Prof. der Philosophie, Halle/Saale: Berufung in das Berliner Bibliotheks-Kuratorium 16.2.1886 (fehlt) - Heitz, Prof. Emil, Straßburg: sein Sohn Eugen 10.3.1888 (fehlt) - Hertz, Dr. Martin, Prof. der klassischen Philologie, Geheimer Rat, Breslau: Kritik über Prof. Gaspary 26.5.1883 (fehlt), akademische Feier des Geburtstages von Seiner Majestät, Professoren der Beredsamkeit 26.7.1890 (fehlt), Übersendung seiner Ausgabe des Horaz 20.5.1892 (fehlt), Gratulation 15.4.1895 (fehlt) - Heubaum, Prof. Dr., Halle/Saale: Gratulation zum Geburtstag 18.2.1903 (fehlt), Danksagung für das Wohlwollen seiner Schwester gegenüber, der der Belziger Aufenthalt gut täte 18.2.1905 (fehlt) - Heyne, Prof. Moriz, Göttingen: "Das Deutsche Wörterbuch" von den Gebrüdern Grimm 12.8.1885 (fehlt) - Hillebrandt, Alfred, Prof. des Sanskrit, Breslau: Danksagung für die erhaltene Reiseunterstützung 25.5.1886 (fehlt) - Hiller, Prof. Dr. E., Halle/Saale: Übersendung seiner Textgeschichte der griechischen Bukoliker 12.12.1888 - Hinzpeter, Georg, Geheimer Rat, Bielefeld: Professur der Landwirtschaft für Borggreve 29.1.1894, Danksagung für die Mitteilung in Sachen Borggreve 16.4.1894, Gratulation zu Ernennung zum "Wirklichen Geheimen Oberregierungsrat" 11.8.1900, Anmeldung seines baldigen Besuches in Berlin 7.2.1901 - Hirth, Friedrich, Berlin: Übersendung seines Lebenslaufes, Übersendung des Schriftenverzeichnisses seiner chinesischen und englischen Werke 23.1.1889 - Imelmann, I., Geheimer Regierungsrat, Berlin: Danksagung für die Auszeichnung nach 40jähriger Tätigkeit als Gymnasiallehrer 27.3.1906 (fehlt) - Jacobi, Hermann, Prof. des Sanskrit, Kiel: Übersendung seines neuesten Werkes 28.6.1886 - Jeep. Prof. Dr. R., Königsberg: Übersendung seines neuesten altphilologischen Werkes 21.4.1893 - Jensen, Prof. Peter, Marburg: Übersendung seines neuesten Werkes 6.8.1894 - Jiriczek, Prof. Dr. Otto, Münster/Westfalen: Danksagung für die Ernennung zum Professor der englischen Literatur 9.10.1904 - Justi, Ferdinand, Prof. der Philologie, München: Danksagung für die Ernennung seines Sohnes Ludwig zum "Professor" und Meldung zu weiteren Familienangelegenheiten 29.8.1903. * description: Enthält: - - Pharmakologie: - - Ebert, Prof., Universität, Kiel: - Pharmazeutische Prüfungskommission 29.4.1895 - - Flückiger, Prof. Friedrich August, Universität, Straßburg: - Pharmazeutischer Unterricht in Deutschland 4.7.1887 - - Kassner, Prof. Dr. G., Direktor, pharmazeutische Abteilung, chemisches Institut, Münster/Westfalen: - Beförderung zum "Ordinarius" 29.10.1906 - - Kionka, Prof. Dr. H., Jena: - Übersendung seiner Arbeit über die Giftigkeit der schwefligsauren Salze 2.10.1904 - - Poleck, Prof. Dr. Theodor, Geheimer Regierungsrat, Breslau: - Übersendung seines Nachrufes auf den Geheimen Oberregierungsrat Göppert 22.6.1884 - - Philologie und Philosophie Lit. A - J: - - Bach, Dr. Th., Direktor, Falk-Realgymnasium, Berlin: - Petition um Zulassung von Real-Abiturienten zum medizinischen Studium 27.12.1882 - - Becher, Provinzialschulrat, Berlin: - Pensionierung des Zeichenlehrers Palm 17.1.1898 (fehlt), - Übersendung von Glückwünschen zur Jahrhundertwende 30.12.1899 (fehlt) - - Bellermann, Dr. D., Direktor, Gymnasium zum Grauen Kloster, Berlin: - Einladung zur Einweihungsfeier der Schulneubauten 4.5.1904 - - Bezzenberger, Prof. Dr. Adalbert, Königsberg: - Anmeldung zu einer Besprechung 2.9.1887 - - Böhmer, Prof. Dr. Eduard, Lichtenthal/Baden: - Ablehnung der Professur in Göttingen 8.12.1892 - - Brandl, Prof. Alois, Berlin: - Stellungnahme der Bischöfe zu den jüngeren Religionslehrern 18.2.1905 - - Brink, Prof. Bernhard ten, Prof. der altenglischen Sprache, Straßburg: - Kritik über Sarrazins Beowulf-Studien 5.4.1888 - - Buchner, Edward F., (Yale University), New Haven/Connecticut (USA): - Bitte um Genehmigung für die Besichtigung von deutschen Schulen 6.6.1896 - - Bücherler, Prof. Dr. Franz, Bonn: - Zwetageff, Moskau, seine Werke über die italienischen Dialekte 4.5.1896 - - Büttner, Karl Gotthilf, (Herausgeber der Zeitschrift für afrikanische Sprachen) + 1893: Anmeldung zu einer Besprechung 16.9.1886 - - Cohen, Prof. Hermann, Geheimer Regierungsrat, Marburg: - Übersendung seines neuesten Werkes über Philosophie 5.11.1904 - - Deiters, Dr., Koblenz, (Provinzialschulrat): - Versetzung von Oberschullehrer Voss von Essen nach Neuwied 18.1.1892 - - Diehl, Dr. Ernst, München: - Übersendung seines I. Bandes zum "Platonischen Timaios", Danksagung für die Subvention 6.2.1904 - - Diels, Hermann, Mitglied der königlichen preußischen Akademie der Wissenschaften, Berlin: - Wahl von Justi für Kunstgeschichte 1.12.1895 - - Dieterich, Prof. Dr. Alb., München: - Übersendung seines Werkes "Abraxas, Studien zur Religionsgeschichte des späteren Altertums 28.10.1892, - Meldung zum Tod vom Geheimen Regierungsrat Prof. Usener 23.11.1905 - - Dilthey, Prof. Wilhelm, Berlin: - Übersendung eines Briefes von R. Grimm mit Angaben über Herman Grimm o. D., - Einladung zum Frühstück unter Teilnahme von Mommsen 15.6.1895 - - Döring, Prof. Dr. A., Gymnasialdirektor, Privatdozent, Groß-Lichterfelde: - Übersendung seines neuesten Werkes 1.11.1898 - - Dorner, Prof. Dr. August, Königsberg: - Übersendung seines Werkes über philosophische Ethik 24.10.1895 - - Drescher, Dr. Karl, Privatdozent, deutsche Philologie, Bonn: - Übersendung des I. Bandes seiner "Nürnberger Meistersinger-Protokolle" 29.3.1897 - - Duden, Dr. Conrad, Geheimer Regierungsrat, Sonnenberg/Wiesbaden: - Übersendung seines Werkes "Orthographisches Wörterbuch" 5.4.1906 - - Dyroff, Prof. Adolf, Prof. der Philosophie, Bonn: - Freude über die günstigen Gesundheitsnachrichten 28.1.1907 - - Elter, Prof. Dr. A., Czernowitz/Ukraine: - Danksagung für seine Berufung nach Bonn 17.5.1890 - - Fesca, Prof. Dr. M., Göttingen: - Vertretung für den erkrankten Prof. Liebscher 17.9.1896 - - Fick, Prof. August, Prof. des Sanskrit, Hannover: - Danksagung für das ihm entgegengebrachte Wohlwollen 31.12.1907 - - Fiehn, Vorsitzender des Oberlehrervereins, Hannover: - Danksagung für die Verleihung des Roten Adlerordens 8.12.1903 - - Fischer, Dr., Privatdozent für orientalische Sprachen, Berlin: - Danksagung zum Titel "Professor" 6.6.1899 - - Flügel, Dr. Felix, Leipzig: - Übersendung der 1. Lieferung seines englisch-deutschen Wörterbuches 17.1.1891 - - Foerster, Prof. Richard, Prof. der klassischen Philologie, Breslau: - Subvention für eine Studienreise 8.4.1895 - - Forchhammer, Dr. P. W., Kiel: - Übersendung seines neuesten Werkes "Erklärung der Ilias" 14.10.1884, - Bitte um Urlaub 8.4.1890 - - Franck, Prof. J., Bonn: - Übersendung seines etymologischen Wörterbuches der niederländischen Sprache 27.9.1892, - Übersendung seines neuesten Werkes 30.7.1898 - - Freymond, Prof. Dr. E., (romanische Philologie), Bern: - Übersendung seines Werkes über König Artus 5.6.1899 - - Friedländer, Dr. Ernst, Direktor, Leibnitz-Gymnasium, Berlin: - Einladung zur Aufführung "Ödipus" 2.5.1891, - Anfrage wegen Einladung des Ministers zur vorstehenden Aufführung 5.5.1891 - - Friedlaender, Prof. L., Freudenstadt: - Übersendung seines Buches "Juvenal" 2.10.1895 - - Fries, Direktor, Franckesche Stiftungen, Halle/Saale: - Danksagung für die Verleihung des Ordens 5.7.1903 - - Gabelentz, Prof. Hans Georg Conon v. d., Prof. der orientalischen Sprachen, Leipzig: - Anfrage wegen seiner Berufung nach Berlin 29.8.1889, - Frau, Brief vom 11.9.1889 - - Garbe, Prof. Richard, Prof. der indischen Sprachen, Königsberg: - Bewerbung um eine Bibliothekarstelle 9.2.1893, - Übersendung seines neuesten indischen Werkes 15.5.1894 - - Gaspary, Prof. Adolf, Prof. der romanischen Philologie, Breslau: - Übersendung des 2. Bandes seiner Geschichte der italienischen Literatur 21.4.1888 (fehlt) - - Gering, Prof. Dr. Hugo, Kiel: - Übersendung seines neuesten Bandes der altnordischen Sagabibliothek" 15.10.1894 (fehlt), - Übersendung eines Heftes der Zeitschrift für deutsche Philologie 7.9.1905 (fehlt) - - Gerlach, Prof. Dr. Otto, Königsberg: - Anzeige seiner Verlobung 14.5.1894 (fehlt) - - Gildemeister, J., Prof. der orientalischen Sprachen, Bonn: - Kritik über Dr. Hoberg 9.10.1885 - - Gompertz, Prof. M., Wien: - Urteil über den Orientalisten Prof. Wahrmund 9.2.1887, - Ergänzung zu vorstehendem Brief 15.2.1887 - - Hinzpeter, Georg, Geheimer Rat, Bielefeld: - Empfehlung für Borggreve für eine Honorarprofessur 21.3.1894, 4.4.1894 - - Haym, R., Prof. der Philosophie, Halle/Saale: - Berufung in das Berliner Bibliotheks-Kuratorium 16.2.1886 (fehlt) - - Heitz, Prof. Emil, Straßburg: - sein Sohn Eugen 10.3.1888 (fehlt) - - Hertz, Dr. Martin, Prof. der klassischen Philologie, Geheimer Rat, Breslau: - Kritik über Prof. Gaspary 26.5.1883 (fehlt), - akademische Feier des Geburtstages von Seiner Majestät, Professoren der Beredsamkeit 26.7.1890 (fehlt), - Übersendung seiner Ausgabe des Horaz 20.5.1892 (fehlt), - Gratulation 15.4.1895 (fehlt) - - Heubaum, Prof. Dr., Halle/Saale: - Gratulation zum Geburtstag 18.2.1903 (fehlt), - Danksagung für das Wohlwollen seiner Schwester gegenüber, der der Belziger Aufenthalt gut täte 18.2.1905 (fehlt) - - Heyne, Prof. Moriz, Göttingen: - "Das Deutsche Wörterbuch" von den Gebrüdern Grimm 12.8.1885 (fehlt) - - Hillebrandt, Alfred, Prof. des Sanskrit, Breslau: - Danksagung für die erhaltene Reiseunterstützung 25.5.1886 (fehlt) - - Hiller, Prof. Dr. E., Halle/Saale: - Übersendung seiner Textgeschichte der griechischen Bukoliker 12.12.1888 - - Hinzpeter, Georg, Geheimer Rat, Bielefeld: - Professur der Landwirtschaft für Borggreve 29.1.1894, - Danksagung für die Mitteilung in Sachen Borggreve 16.4.1894, - Gratulation zu Ernennung zum "Wirklichen Geheimen Oberregierungsrat" 11.8.1900, - Anmeldung seines baldigen Besuches in Berlin 7.2.1901 - - Hirth, Friedrich, Berlin: - Übersendung seines Lebenslaufes, Übersendung des Schriftenverzeichnisses seiner chinesischen und englischen Werke 23.1.1889 - - Imelmann, I., Geheimer Regierungsrat, Berlin: - Danksagung für die Auszeichnung nach 40jähriger Tätigkeit als Gymnasiallehrer 27.3.1906 (fehlt) - - Jacobi, Hermann, Prof. des Sanskrit, Kiel: - Übersendung seines neuesten Werkes 28.6.1886 - - Jeep. Prof. Dr. R., Königsberg: - Übersendung seines neuesten altphilologischen Werkes 21.4.1893 - - Jensen, Prof. Peter, Marburg: - Übersendung seines neuesten Werkes 6.8.1894 - - Jiriczek, Prof. Dr. Otto, Münster/Westfalen: - Danksagung für die Ernennung zum Professor der englischen Literatur 9.10.1904 - - Justi, Ferdinand, Prof. der Philologie, München: - Danksagung für die Ernennung seines Sohnes Ludwig zum "Professor" und Meldung zu weiteren Familienangelegenheiten 29.8.1903.
Enthält u.a.: - Bewilligungen finanzieller Unterstützungen u.a. für eine wissenschaftliche Reise nach Rom - Umfangreicher Reisebericht über den Romaufenthalt, 1837 - Vorstellung der Schrift Geschichte der wandalischen Herrschaft in Afrika - Erforschung der in Rom befindlichen Handschriften des Sueton für den Gymnasiallehrer Johannes von Gruber, 1837/38 - Umfangreiche Berichte seiner Forschungen in Italien, 1838 und 1839 - Felix Papencordt, Kritisches Verzeichnis der Handschriften des Sueton aus der vatikanischen Bibliothek - Zulassung zu den gesetzlichen Habilitationsleistungen als Privatdozent an der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn, 1841 - Ernennung zum außerordentlichen Professor der Universität Bonn, 1841 - Benachrichtigung über den Tod Papencordts.