Bremen

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          Staatsarchiv Bremen (STAB), 3-N.5. · Sammlung · 1877 - 1958
          Teil von Staatsarchiv Bremen (STAB) (Archivtektonik)

          Inhalt: Naturwissenschaftliche Sammlungen - Städtisches Museum für Naturgeschichte und Ethnographie, Museum für Natur-, Völker- und Handelskunde, Deutsches Kolonial- und Übersee-Museum, Übersee-Museum, insbesondere Vermehrung der Bestände durch Materialien aus den deutschen Kolonien und von Expeditionen, Studienreisen von Museumsbeamten, Aquarium und Terrarium - Gewerbe- und Focke-Museum - Morgenstern-Museum in Bremerhaven - Sonstige Museen

          7,2001 Afrikahaus J. K. Vietor (Bestand)
          Staatsarchiv Bremen (STAB), 7,2001 · Bestand · 1862 - 1932
          Teil von Staatsarchiv Bremen (STAB) (Archivtektonik)

          Erläuterung: Die Firma wurde unter diesem Namen als eigenes Unternehmen seit 1888 von Johann Karl Vietor geführt, konnte sich aber der seit 1857 von anderen Angehörigen der Familie Vietor gegründeten Niederlassungen in Ghana, Togo, Dahomey, Kamerun, Liberia und Guinea bedienen. Nach dem schweren Rückschlag im Ersten Weltkrieg erfolgte ein Wiederaufbau in Liberia, Ghana und Togo, den jedoch die Weltwirtschaftskrise vernichtete, so dass die Firma 1932 erlosch. Sie stand mit anderen von J. K. Vietor mitbegründeten Unternehmungen teilweise in enger Verbindung. Inhalt: Geschäftspapiere vor dem Ersten Weltkrieg, insbesondere Landkäufe, Inventuren, Versicherung der Faktoreien in Togo (Anedlo, Palime, Lomé), in Ghana (Keta) und in Dahomey (Porto Novo) - Gesamte Firmenregistratur nach dem Ersten Weltkrieg, insbesondere Reichsentschädigung für Kriegs- und Kolonialschäden, Korrespondenz mit anderen Firmen und eigenen Niederlassungen - Liquidation

          Staatsarchiv Bremen (STAB), 7,2016 · Bestand · 1905 - 1931
          Teil von Staatsarchiv Bremen (STAB) (Archivtektonik)

          Erläuterung: 1905 wurde mit starker bremischer Beteiligung auf Initiative von J. K. Vietor die Togo Baumwollgesellschaft mbH mit Sitz in Lome gegründet, die sich mit der Entkernung und Verpackung in Togo angebauter Baumwolle befasste. In sie brachte die Deutsch-Westafrikanische Handelsgesellschaft, Hamburg, ein Werk zur Verarbeitung von Ölfrüchten ein, das 1913 als Togo Palmölwerke GmbH verselbständigt wurde. 1914 wurden beide Gesellschaften beschlagnahmt und waren nach dem Ersten Weltkrieg zur Auflösung gezwungen. Inhalt: Aufsichtsratskorrespondenz - Protokolle der Aufsichtsratssitzungen - Korrespondenz der Geschäftsführer - Bilanzen - Berichte - Orders - Reichsentschädigung für Kriegs- und Kolonialschäden

          7,2017 Deutsche Südseephosphat A. G. (Bestand)
          Staatsarchiv Bremen (STAB), 7,2017 · Bestand · 1908 - 1936
          Teil von Staatsarchiv Bremen (STAB) (Archivtektonik)

          Erläuterung: 1908 gegründet unter maßgeblicher Beteiligung des Norddeutschen Lloyd mit Sitz in Bremen zur Ausbeutung von Minerallagerstätten in den deutschen Schutzgebieten im Pazifik. 1914 wurden die Grubenanlagen von Japan beschlagnahmt und später nicht mehr zurückgegeben. Seit 1923 beteiligte sich die Firma an der N. V. Phönix Handel- en Cultur Maatschappij, die schließlich übernommen wurde, und seit 1925 an der Vereinigten Blei- und Zinkerzbergbau-Gewerkschaft in Mies (Stribro/CSR). Sie erlosch 1936. Inhalt: Geschäftskorrespondenz - Reichsentschädigung für Kriegsschäden - Beteiligungen - Firmenarchiv der N. V. Phönix Handel- en Cultur Maatschappij mit Angaben über Niederlassungen in Amboina, Manokwari, Sarwi, Bonggo, Wakde und Hollandia (Niederländisch-Neuguinea)

          7,2090 Anton Papendieck (Bestand)
          Staatsarchiv Bremen (STAB), 7,2090 · Bestand · 1837 - 1937
          Teil von Staatsarchiv Bremen (STAB) (Archivtektonik)

          Erläuterung: 1824 von Anton Papendieck (1800-1867) gegründete Kolonialwarenhandlung, die sich 1876 auf die Stuhlrohrfabrikation umstellte. Daneben betätigte sie sich in der Partenreederei. Inhalt: Geschäftsbücher, insbesondere der Stuhlrohrfabrik, 1837-1937 - Bilanzen 1844-1890 - Briefkopierbuch Hinrich Papendiecks in New York 1851-1852

          Kempowski-Biografien 6691/1-17 · Akt(e) · 1840er Jahre - 1940
          Teil von Archiv der Akademie der Künste

          6691/1: August Schreiber (1839 Bielefeld - 1903 Barmen): Tagebücher und Arbeitsbuch: - Tagebuch, Sumatra, Juli 1867 - Dez. 1872 - Tagebuch Jan. 1873 - Febr. 1903 (Jan. 1873 - April 1874 tägliche Eintragungen, danach nur Verzeichnis der Orte), dabei: Vermögensaufstellung, 1898 und Versicherungspolice, 1877 - Tagebuch, Südafrika, Jan. - Aug. 1894 - Arbeitsbuch, 1874 - 1903 (das auf der hs. Liste erwähnte Tagebuch England und Schottland 1864/1865 fehlt) 6691/2: August Schreiber: Autobiographische Schriften - Erinnerungen an Sumatra, 1866 - 1872, Handschrift - Kollekten-Blätter für die Rheinische Mission, 1883 (die Beiträge stammen vermutlich überwiegend von A. Schreiber) - Dritter Besuch auf Sumatra, Broschüre, Barmen, 1891 - Fünf Monate in Sicherheit, Buch, Barmen, 1894 - Eine Missionsreise in den fernen Osten, Buch, 1898 - 1999, Bertelsmann 1899 (?) 6691/3: August Schreiber: Aufsätze und Veröffentlichungen: - Die inneren Schwierigkeiten des Missionarberufes, Vortrag, Halle, 1901 - Die Menschenrechte der Eingeborenen in den Kolonien, Bremen, 1901 - Cultur und Mission in ihrem Einfluß auf die Naturvölker, Barmen, 1882 - Missionspredigt und Ansprache ..., Weilburg, 1881 - Zur Charakteristik der Missionsgebiete der Rheinischen Mission, Barmen, 1883 - The work of the Rhenis Miss. Society amongst the Battas of Sumatra, Barmen, 1893 - Die Evangelische Mission, ein Beweis für die Wahrheit des Christentums, Erfurt, 1894 - Mission und Kolonisation, Kiel, 1885 - Die Battas auf Sumatra, Barmen, 1876 - Die Battas in ihrem Verhältnis zu den Malaien von Sumatra, Barmen, 1874 - Kurzer Abriß einer Batta schen Formenlehre ..., Barmen, 1866 - The Gospel According to S. Matthew (in Batta-Schrift), 1878 6691/4: - [o.A. Verfasser]: Aus der Lebensarbeit des ..., Barmen, 1906, 3 Ex., Text gleichlautend in: Christlicher Volks-Kalender 1905; Betr.: Biographie August Schreiber: 6691/5: - August Schreiber: Briefe an die Familie, 1840er Jahre - 1903, Konvolut 6691/6: - August Schreiber: Briefe an seine spätere Ehefrau Anna, geb. Möller (Brautbriefe), 1862 - 1867, Konvolut 6691/7: - August Schreiber: Manuskripte von Predigten und Andachten 6691/8: - August Schreiber: Konvolut von Auszügen aus seinen Briefen und Predigten (vermutlich angefertigt vom Sohn August Wilhelm), Handschrift 6691/9: - Briefe, v.a. an Anna Schreiber, geb. Möller, 1860er Jahre und später (die Aufschrift An Frau Pastor Frieda Zahn, die Tochter von Anna Schreiber, ist nicht zutreffend), Karton 6691/10: - Beileidsschreiben, Nachrufe u.a. zum Tode August Schreibers, 1903, Konvolut 6691/11: - Franz Zahn: Briefe und Berichte des Pfarrers und Missionars, China, 1899 - 1908, Konvolut 6691/12: - Franz Zahn: Predigten, China, 1915 - 1916, 1924 - 1925, 1931 - 1940, China 6691/13: - Franz Zahn oder August Wilhelm Schreiber: Manuskripte, Aufsätze aus China, vermutlich für Ostasiatischen Lloyd, ca. 1920, Maschinenschrift 6691/14: - Anna Zahn: Tagebuch, China, 1901 - Der kleine Missionsfreund, Broschüre, darin: Anna Zahn: Aus dem Leben einer chinesischen Frau 6691/15: - Chinas Millions, Missionsblatt Barmen, Der Ostasisiatische Lloyd, Verschiedene Exemplare der Zeitschriften, 1901 - 1909 6691/16: - W. Dietrich: Rückblick auf die fünfjährige Arbeit der Rheinischen Mission in China, 1897, Manuskript, Handschrift 6691/17: - Materialien zum Nachlaß: u.a. Rundschreiben der Barmer Mission aus dem Jahre 1931 Enthält auch: - Foto von Mitgliedern des Missionshauses Barmen, 1902, darauf auch Mitglieder der Familie Schreiber, Überformat, letzter Karton

          Schreiber, August
          Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, I. HA Rep. 76 [I], I Sekt. 24 Nr. 9 Bd. 10 · Akt(e) · 1931 - 1933
          Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

          ohne Foliierung, Enthält u. a.: - Ausarbeitung einer Briefreihe Karoline von Humboldts an den Archäologen Prof. Dr. Gottlieb Welcker durch Dr. Erna Sander, geb. Rindtorff in Bonn, 1931 - Ausarbeitung einer wissenschaftlichen Abhandlung über den Dichter und Staatsarchivar Bernhard Endrulat durch den Ministerialrat im Ministerium für Landwirtschaft, Domänen und Forsten [...] Rastell in Berlin, 1931 - Ausarbeitung einer wissenschaftlichen Abhandlung über die Gründung und die Entwicklung der Staatlichen Bildungsanstalten im Allgemeinen und der Schule in Wahlstatt im Besonderen durch den Studienrat [Felix] Taubitz in Wahlstatt, 1931 - Ausarbeitung einer wissenschaftlichen Arbeit über die Gründung und Einrichtung des Evangelischen Konsistoriums zu Berlin durch den Pfarrer Walter Wendland in Berlin, 1931/1932 - Ausarbeitung einer Biografie des Internisten Prof. Dr. Christian Friedrich Nasse durch den Geheimen Sanitätsrat Dr. [Werner] von Noorden in Bad Homburg, 1931 - Ausarbeitung eines Artikels über den Professor der Altertumskunde in Breslau Dr. Johann Gustav Büsching durch den Leiter der Biographischen Sektion der Historischen Kommission für Schlesien Prof. Dr. Friedrich Andreae in Breslau, 1931 - Ausarbeitung einer Biografie und Ergografie des Prof. Dr. Joseph Hermann Schmidt durch den Regierungsmedizinalrat Dr. Paul Fraatz, 1931 - Ausarbeitung einer Biografie des Professors der Moraltheologie und der Apologetik in Münster Dr. [Joseph] Mausbach durch den Prälaten und Reichstagsabgeordneten Dr. [Georg] Schreiber in Berlin, 1931 - Ausarbeitung einer wissenschaftlichen Arbeit über die Geschichte des Köllnischen Gymnasiums in Berlin durch den Studienrat [...] Theel in Berlin, 1931 - Ausarbeitung einer wissenschaftlichen Arbeit über die Geschichte des Ursulinenkloster in Erfurt durch die Oberin des Erfurter Ursulinenklosters Schwester Franziska Koch, 1931 - Ausarbeitung einer wissenschaftlichen Arbeit über die Rechtslage der konfessionell gebundenen höheren Schule in Preußen durch den Referendar Helmut Simons in Bonn, 1931 - Ausarbeitung einer Biografie des Philosophen und Pädagogen Friedrich Eduard Beneke durch R. Murtfeld in Cronberg, 1931 - Ausarbeitung einer Biografie des Konsistorialpräsidenten in Kassel Ernst von Weyrauch durch den Geheimen Studienrat und Gymnasialprofessor i. R. Gustav Hüpeden in Kassel, 1931 - Ausarbeitung einer wissenschaftlichen Arbeit über die "Geschichte der Sozialpolitik" durch den Honorarprofessor an der Universität Kiel Dr. Ludwig Heyde, 1931 - Ausarbeitung einer wissenschaftlichen Arbeit über die Preußische Landesbühne durch Dr. Walther Feldmann in Lübeck, 1931 - Ausarbeitung einer wissenschaftlichen Arbeit über die Stellung der preußischen Regierung zur Kinderfürsorge in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts durch die Diplom-Volkswirtin Elfriede Schüttpelz in Berlin, 1931 - Ausarbeitung einer wissenschaftlichen Studie über die Dienstentlassung des Professors für politische Geschichte in Tübingen Dr. Reinhold Pauli durch den Staatspräsidenten a. D. Dr. P. Hieber in Stuttgart, 1932 - Ausarbeitung einer wissenschaftlichen Arbeit über den evangelischen Theologen David Schulz und den Kampf zwischen Orthodoxie und Rationalismus in Schlesien in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts durch den Pfarrer G. Alberty in Konradswaldau, 1931 - Ausarbeitung einer wissenschaftlichen Arbeit über die Geschichte der Redemptoristen in Bayern durch Pater P. Ansgar Sinnigen in Berlin, 1932 - Ausarbeitung einer genealogischen Arbeit über den Amtsrat und Universitätsverwalter in Witttenberg Friedrich Wilhelm Prillwitz durch den Reichsbankinspektor Franz Prillwitz in Frankfurt (Oder), 1932 - Ermittlung von biografischen Daten des Mediziners Robert Koch durch den Ministerialrat im Reichsministerium des Innern Prof. Dr. [...] Taute in Berlin, 1932 - Ausarbeitung einer wissenschaftlichen Arbeit über die Geschichte des deutschen Turnwesens durch den Oberschullehrer am Königstädtischen Realgymnasium in Berlin Max Barsekow, 1932 - Ausarbeitung einer wissenschaftlichen Arbeit über "Das Geheimnis um die Berliner Rousseau-Insel, ein Beitrag zur Geschichte des Berliner Tiergartens mit dem Anhang Jean-Jacques Rousseau und Friedrich der Große" durch Dr. phil. Karl Walter in Charlottenburg, 1932 - Ausarbeitung eines Aufsatzes zur Veröffentlichung in den Akademischen Turnbundsblätter über die Geschichte des deutschen Turnwesens durch Prof. Dr. [...] Heinrich in Charlottenburg, 1932 - Ausarbeitung einer wissenschaftlichen Arbeit über das Promotionsrecht für die Technischen Hochschulen in Preußen bzw. über die Verleihung der akademische Grade "Diplom-Ingenieur" sowie "Doktor-Ingenieur" und "Doktor-Ingenieur Ehren halber" an den preußischen Technischen Hochschulen durch den Sachbearbeiter für Ingenieurberufsfragen in der Geschäftsstelle des Vereins Deutscher Ingenieure in Berlin Dipl.-Ing. [...] Baer, 1932 - Ausarbeitung einer Biografie des Mediziners Justus Christian von Loder durch Paul Alfred Merbach in Berlin, 1932 - Ausarbeitung einer wissenschaftlichen Arbeit über die männlichen Orden und Kongregationen der Katholischen Kirche und ihre Entwicklung in Preußen von 1815 bis 1926 durch den Archivanwärter Dr. Joachim Lachmann in Berlin, 1932 - Ausarbeitung einer wissenschaftlichen Arbeit über Sozialwandel und Erziehung durch den Direktor der Städtischen Höheren Handelschule in Bayreuth Dr. Fritz Söllheim, 1932 - Ausarbeitung einer wissenschaftlichen Arbeit über das Sozialistengesetz und dessen Ausführung durch die Historische Reichskommission in Berlin, 1932 - Ausarbeitung einer Festschrift anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Provinzialschulkollegiums in Königsberg durch den Vizepräsidenten i. R. [...] Latrille, 1932 - Ausarbeitung einer wissenschaftlichen Abhandlung über die Entstehung der rheinisch-westfälischen Kirchenordnung durch den Oberkonsistorialrat Prof. Dr. [Johannes] Heckel in Bonn, 1932 - Zusammenstellung aller für das Studium an deutschen Hochschulen geltenden Bestimmungen durch Dr. Walter Boje in Berlin, 1932 - Ausarbeitung einer Biografie des Oberlehrers Karl Friedrich Köppen durch den cand. phil. Helmut Hirsch in Barmen, 1932 - Ausarbeitung einer wissenschaftlichen Arbeit über die Entwicklung der Wissenschaftspflege in Deutschland durch Dr. Karl Griewank in Berlin, 1932 - Ausarbeitung einer Biografie des Schriftstellers Hermann Heiber durch den cand. phil. Theo Röschmann in Wien, 1932 - Ausarbeitung einer wissenschaftlichen Arbeit über die geschichtliche Entwicklung des studentischen Disziplinarrechts durch den Gerichtsreferendar Hans Otto Muthmann in Berlin, 1933 - Ausarbeitung einer Festschrift anlässlich des 125-jährigen Jubiläums des Koblenzer Musikinstituts durch den Archivassistenten Dr. Meinhard Sponheimer in Koblenz, 1933 - Ausarbeitung einer wissenschaftlichen Arbeit über "Die Neueinrichtung des Bistums Osnabrück im Jahre 1857" durch den cand. phil. Adalbert Beckmann in Berlin, 1933 - Ausarbeitung einer Biografie des Historikers Leopold von Ranke durch den Rektor i. R. Dr. Bernhard Hoeft in Wilhelmshorst, 1933 - Ausarbeitung einer Rede anlässlich der Feierlichkeiten zum 100. Geburtstag des Geographen Ferdinand von Richthofen [1833 -1906] durch Prof. Dr. Albrecht Penck, 1933 - Ausarbeitung einer Biografie des Theologen Theodor Fliedners durch den Archivar der Diakonissenanstalt Kaiserwerth Dr. Martin Gerhardt in Düsseldorf-Kaiserwerth, 1933 - Ausarbeitung einer wissenschaftlichen Arbeit über die Heilandskirche in Sacrow und die Friedenskirche in Potsdam durch den Regierungsbauführer Herbert Engel in Berlin, 1933 - Ausarbeitung einer wissenschaftlichen Darstellung der geschichtlichen und kulturellen Entwicklung Masurens durch den Staatsarchivrat Dr. Hermann Gollub, 1933 - Ermittlung von biografischen Angaben des Kanzleirats im preußischen Kultusministerium Robert Gotthard Marczinkowski (? 1897) durch dessen Sohn Robert Marczinkowski in Wandsbek, 1933 - Ausarbeitung einer wissenschaftlichen Arbeit über die Geschichte der deutsch-katholischen Bewegung in den Regierungsbezirken Koblenz und Trier durch den Prorektor [Andreas] Schüller in Boppard, 1933 - Ausarbeitung einer Dissertation über den Pädagogen Wilhelm von Türk durch Clara Gelpke in Berlin, 1933 - Erstellung einer Familienchronk durch Heinrich Hermann Freiherr von Hünefeld in Bremen, 1933 - Ermittlung von biografischen Angaben des Ministerialdirektors a. D. im preußischen Kultusministerium Dr. Karl Löwenberg (1838-1914) durch dessen Neffen Richard Löwenberg in Bunzlau, 1933 - Ermittlung von biografischen Angaben des preußischen Kultusministers Julius Robert Bosse (1832-1901) durch die Eheleute Arno Pötzsch und Helene Pötzsch, geb. Bosse in Leipzig, 1933 - Ausarbeitung einer wissenschaftlichen Darstellung über den Anteil Karl Friedrich Schinkels an den Bauten in Berlin durch den wissenschaftlichen Hilfsarbeiter an der Nationalgalerie Dr. Paul Ortwin Rave in Berlin, 1933 - Ermittlung von biografischen Angaben des Kriegsrats und Rendanten bei dem preußischen Kultusministerium Carl Gottfried Schröder durch dessen Ururenkel Pastor [...] Scheske in Bad Polzin, 1933 - Ausarbeitung einer Biografie des Breslauer Kardinals Melchior von Diepenbrock durch den Bibliotheksassessor Dr. Josef Beckmann in Berlin, 1933 - Ermittlung von biografischen Angaben des Hofopernsängers Carl Adam Bader (? 1870) zum Zweck der Familienforschung durch den Leutnant a. D. Wilhelm Eulert, 1933. Enthält auch: - Akademische Turnbundsblätter. Zeitschrift des ATB, 45. Jahr, Heft 7, Nr. 546, Heuet-Juli 1932. Berlin 1932 (Druck) - Akademische Turnbundsblätter. Zeitschrift des ATB, 45. Jahr, Heft 8, Nr. 547, Erntemond-August 1932. Berlin 1932 (Druck) - Meinhard Sponheimer, Aus den Anfängen des Koblenzer Musikinstituts, Sonderabdruck aus: Koblenzer General-Anzeiger, Nr. 54 - 58, 6. - 10. März 1933. Koblenz 1933.

          1/2 · Akt(e) · 1843 - 1894, 1982
          Teil von Staatsarchiv Bremen (STAB) (Archivtektonik)

          Enthält v.a.: Berichte und Schreiben Heines, ca. 150 Stücke in kleinem Format, 1843-1851; Berichte und andere Schreiben Honorés an den Vorstand der Norddeutschen Missionsgesellschaft, ca. 150 Stücke, meist kleinformatig, 1852-1894, einige aus der Zeit nach dem Tod des Missionars in englischer Sprache, und an Frau Klugkist, ca. 50 Stücke, 1883-1894. - Lose in Klappmappe.

          Einzelne Verbände: A - D
          BArch, R 187/219 · Akt(e) · 1924-1944
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Abzeichen der Bünde. - Übersichtstafel, 1930 Verein für proletarische Aufklärung ("Feurige Ritter").- Mitteilung des Gauleiters Hildebrandt an den Reichsgeschäftsführer der NSDAP Bouhler, 1926 Gleichschaltung bzw. Auflösung verschiedener Verbände.- Anordnungen der Politischen Polizei, 1933-1935 Nationalsozialistische Angestelltenschaft, 1933 Reichsbund für Arbeitsbeschaffung, 1934 Deutscher Freiheitsbund, 1934 Reichsbund ehemaliger Reichswehr- und Freikorpsangehöriger, 1934 Frontsoldatenbund e.V., 1934 Verein deutscher Rückwanderer, 1935 Bund der Runenforscher, 1935 A: Alldeutscher Verband, 1933-1934, 1938 Allgemeiner deutscher Waffenring, 1933 Alligatorbund, 1935 Allgemeiner Schriftstellerverein, 1935 Alter Orden St. Georg, 1938 Antibolschewistische Vereinigung, 1934 Anthroposophische Gesellschaft Dr. Rudolf Steiner, 1934, 1943 Arbeitsausschuss Deutscher Verbände, 1931 Arbeiter Samariterbund, 1933 NS Arbeitsgemeinschaft für Geopolitik Arbeitsgemeinschaft für Natur- und Geisteswissenschaft, 1935 Arbeitsopferverband, 1934 Aufwertungsbewegung, 1934-1935 Aufbruch-Arbeitskreis Aufklärungsausschuss für nationale Sicherheit, 1933 B: Baltische Landeswehr, Baltenregiment, (1936), 1943 Bayerischer Heimat- und Königsbund, 1934 Ehem. königlich Bayerischer Kadettenkorps e. V., 1931 Bund Bayerischer Inflationsgeschädigter Staatsbürger, 1930 Bayreuther Bund e. V., 1939-1943 Blücher (verbotene Hamburger SA) Bündische Jugend mit verschiedenen Organisationen, 1935-1939 Bund der Deckoffiziere, 1934 Bund der Goten, 1939-1941 Bund der Schweizer in Grossdeutschland, 1942 Bund der Lichtfreunde Bund Deutschstämmiger Ausländer im Reich e. V., 1934 Bund für inneren Frieden, 1934 Bund für Leibeszucht, 1939 Bund völkischer Europäer, 1933 Bund der Auslandsdeutschen e. V., 1933-1934 Bund Deutsche Schlaraffia, 1934 Bund der Sowjetgegner e. V., 1932-1936 C: Club 1926 e. V. (Gesellschaft für Politik, Wissenschaft und Kunst) Der Club zu Bremen D: Danziger Heimatdienst, 1937 Deutschbund, 1929, 1939 Deutsche Adelsgenossenschaft, 1934-1935 Deutsche Arbeiter Volksbewegung, 1932 Deutsche Ehrenlegion, 1935 Deutscher Albertus Magnus Verein, 1939 Deutscher Amateur Sende- und Empfangsdienst, 1933-1938 Deutsch-Englische Gesellschaft, 1938 Deutsch-japanische Gesellschaft.- Satzung, 1943 Deutsche Freiheitspartei Deutscher Freiheitsbund, 1934 Deutsche Lebensreform Bewegung, o. Dat. Deutsche Niederländische Gesellschaft, 1942 Deutsche Turnerschaft, 1933 Deutscher Verband zur nationalen Befriedung Europas, 1939 Deutscher Heimatbund, 1941 Deutsche Hilfe, 1929 Deutsche Jungenschaft, 1935 Deutsche Kaiserbewegung, 1934-1935 Deutscher Sprachverein, 1933 Deutscher Klub, 1933 Deutscher Kolonialverein.- Satzung, o. Dat. Deutscher Kriegerbund 1914/18 e. V. Deutscher Marien Ritter Orden e. V., 1939 Deutscher Fichtebund e. V. Deutscher Guttempler Orden Deutscher Ritterbund, 1934-1936 Deutscher Schützen- und Wanderbund. e.V., 1933 Deutscher Schützenverband, 1939, 1942 Deutscher Rettungsdienst, 1933 Deutscher Schutzbund, 1934 Deutscher Sittlichkeitsbund vom Weissen Kreuz, 1939 Deutsche Volksgewerkschaft.- Satzung, 1924 Deutsche Wehrschaft Deutscher Verein gegen den Alkoholismus, 1935 Vereinigung "Deutscher Wille", 1934 Deutsche Zellengemeinschaft.- Satzung, 1930 Deutsche Volkspartei.- Programm, 1932 Deutsche Wehrmannschaft , 1935 Deutscher Volksgesundheitsbund e. V., 1944 Deutsche Jugendhilfswerk e. V. Deutschnationale Volkspartei Deutschvölkischer Schutz-und Trutzbund Deutschnationaler Kampfring Deutscher Sprachverein Deutscher Wissenschafts-Dienst (DWD)

          Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, I. HA Rep. 208 A, Nr. 248 · Akt(e) · 1896 - 1904
          Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

          239 Blatt, Enthält u. a.: - Übersendung des Japanisch-Deutschen Industrie-Anzeigers durch die Verlagsbuchhandlung und Buchdruckerei Max Nössler in Bremen, 1896 - Prüfung des für die Veröffentlichung im Konversations-Lexikon des Verlagshauses Friedrich Arnold Brockhaus in Leipzig (Brockhaus´ Konversations-Lexikon) konzipierten Artikels über das Seminar für Orientalische Sprachen, 1897 - Übersendung von Lehrplänen und Programmen des Seminars für Orientalische Sprachen an die Russische Orient-Forschungs-Gesellschaft in St. Petersburg, 1900 - Bewertung der Persönlichkeit und Unterrichtung über die dienstlichen und persönlichen Verhältnisse des für eine Verwendung bei der Gußstahlfabrik Friedrich Krupp in Essen in Aussicht genommenen Oberleutnants der Reserve Johannes Engler, 1901 - Mitwirkung des Prof. Dr. Eduard Sachau an dem von der Deutschen Kolonialgesellschaft geplanten Nationalen Kolonialkongresses, 1902 - 13. Internationaler Orientalisten-Kongress. Erster Bericht. Hamburg 1901 (Druck) - 13. Internationaler Orientalisten-Kongress. Zweiter Bericht. Hamburg [1902] (Druck) - 13. Internationaler Orientalisten-Kongress. Dritter Bericht. Hamburg [1902] (Druck) - Bericht über die konstituierende Sitzung des Komitees des Nationalen Kolonialkongresses 1902, am 25. Februar 1902, abgehalten im Deutschen Kolonialheim in Berlin. Berlin [1902] (Druck) - Nationaler Kolonialkongress am 17. und 18. Oktober 1902 im Reichstagsgebäude zu Berlin. Programm. Berlin [1902] (Druck) - Deutsche Kolonialzeitung. Organ der Deutschen Kolonialgesellschaft, Nr. 11, 19. Jahrgang, 13. März 1902. Berlin 1902 - Deutscherer Kolonialkongress am 17. und 18. Oktober 1902 im Reichstagsgebäude zu Berlin. Programm. Berlin [1902] (Druck) - Bericht über die Sitzung des geschäftsführenden Ausschusses des Nationalen Kolonialkongresses 1902, am Dienstag, den 4. März 1902, abgehalten im Deutschen Kolonialheim in Berlin. Berlin [1902] (Druck) - Bericht über die Sitzung des vereinigten Unterausschusses des Nationalen Kolonialkongresses 1902, am Montag, den 10. März 1902, abgehalten in den Geschäftsräumen der Deutschen Kolonialgesellschaft. Berlin [1902] (Druck) - Bericht über die Sitzung der vereinigten Vertrauensmänner-Komitees für die Bildung der Sektionen des Nationalen Kolonialkongresses 1902, am Dienstag, den 11. März 1902, abgehalten im Deutschen Kolonialheim in Berlin. Berlin [1902] (Druck) - Bericht über die Sitzung des Arbeitsausschusses des Deutschen Kolonialkongresses 1902, am Sonnabend, den 22. März 1902, (...), abgehalten in den Geschäftsräumen der Deutschen Kolonialgesellschaft. Berlin [1902] (Druck) - Bericht über die Sitzung des Arbeitsausschusses des Deutschen Kolonialkongresses 1902, am Sonnabend, den 5. April 1902, (...), abgehalten in den Geschäftsräumen der Deutschen Kolonialgesellschaft. Berlin [1902] (Druck) - Bericht über die Sitzung des Arbeitsausschusses des Deutschen Kolonialkongresses 1902, am Freitag, den 30. Mai 1902, (...), abgehalten in den Geschäftsräumen der Deutschen Kolonialgesellschaft. Berlin [1902] (Druck) - Bericht über die Sitzung des Arbeitsausschusses des Deutschen Kolonialkongresses 1902, am Freitag, den 14. Juni 1902, (...), abgehalten in den Geschäftsräumen der Deutschen Kolonialgesellschaft. Berlin [1902] (Druck) - Bericht über die Sitzung des Arbeitsausschusses des Deutschen Kolonialkongresses 1902, am Montag, den 14. April 1902, (...), abgehalten in den Geschäftsräumen der Deutschen Kolonialgesellschaft. Berlin [1902] (Druck) - 13. Internationaler Orientalisten-Kongress. Zehnter Bericht. Hamburg [1902] (Druck) - Bericht über die Sitzung des Arbeitsausschusses des Deutschen Kolonialkongresses 1902, am Montag, den 1. September 1902, (...), abgehalten in den Geschäftsräumen der Deutschen Kolonialgesellschaft. Berlin [1902] (Druck) - Bericht über die Sitzung des Arbeitsausschusses des Deutschen Kolonialkongresses 1902, am Montag, den 29. September 1902, (...), abgehalten in den Geschäftsräumen der Deutschen Kolonialgesellschaft. Berlin [1902] (Druck) - Bericht über die Sitzung des Kongresskomitees des Deutschen Kolonialkongresses 1902, am 2. Oktober 1902, (...), abgehalten im Deutschen Kolonialheim in Berlin. Berlin [1902] (Druck) - Bericht über die Sitzung des ständigen Ausschusses des Deutschen Kolonialkongresses 1902, am Mittwoch, den 22. Oktober 1902, (...), abgehalten in den Geschäftsräumen der Deutschen Kolonialgesellschaft. Berlin [1902] (Druck) - Bericht über die Sitzung des ständigen Ausschusses des Deutschen Kolonialkongresses 1902, am Sonnabend, den 8. November 1902, (...), abgehalten in den Geschäftsräumen der Deutschen Kolonialgesellschaft. Berlin [1902] (Druck) - Prüfung des für die Veröffentlichung im Konversations-Lexikon des Verlagshauses Friedrich Arnold Brockhaus in Leipzig (Brockhaus´ Konversations-Lexikon) konzipierten Artikels über das Seminar für Orientalische Sprachen, 1903 - Courses of Training for Business in the University of Illinois 1903 - 1904. University of Illinois Publications, New Series, Vol. 2, No. 4. [Illinois] [1903] (Druck) - Empfehlung für das Vorstandsmitglied der Abteilung München der Deutschen Kolonialgesellschaft Dr. Albrecht Wirth für dessen Besuch der Universität Tlemcen (Algerien), 1903 - Werbepublikation mit Einladung zu allgemeiner Mithilfe für Gründung und Unterhaltung eines deutsch-evangelischen, konfessionslosen Schul- und Vereinshauses "Jesajanum" in Jerusalem vom 31. Oktober 1903. [Jerusalem] [1903] (Druck) - Bericht über die Sitzung des Kongresskomitees des Deutschen Kolonialkongresses 1905, am 10. Dezember 1904, abgehalten im Deutschen Kolonialheim in Berlin. Berlin [1905] (Druck) - Bericht über die Sitzung des ständigen Ausschusses des Deutschen Kolonialkongresses, abgehalten am 1. Dezember 1904, in den Geschäftsräumen der Deutschen Kolonialgesellschaft. Berlin [1905] (Druck).

          Kreisarchiv des Märkischen Kreises, 91 · Akt(e) · 1939 - 1942
          Teil von Kreisarchiv des Märkischen Kreises (Archivtektonik)

          Enthält: Enth.u.a.: Abgabe an das Germanische Nationalmuseum Nürnberg, 1939; Ausleihen Landesmuseum der Provinz Westfalen; Beziehungen zu Richard Hueck; Expertisen Dr. Quinckes; 60. Geburtstag Professor Hamann; Generalversammlung Stifter des Preussischen Forschungsinstituts für Kunstgeschichte; Versteigerungen Antiquariat Mathias Lempertz; Briefkopf August Jesper Niedermarsberg, 1940; Postkarte "Bad Aachen. Dom und Katschhof"; Vermächtnis Maler Kätelhön; Kontakt zu Fürst zu Bentheim-Tecklenburg, 1941; Bericht über die Tätigkeit des Preussischen Forschungsinstituts für Kunstgeschichte in Marburg 1940; Brief der Staatlichen Forschungsstelle für Kolonialwirtschaft in Bremen bezüglich Nachlass Carl Peters, 1942; Postkarte "Paderborn - Fachwerkbau am Abdinghofe".

          BArch, NS 5-VI/17545 · Akt(e) · 1924-1944
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält: Brecher, Gustav, Generalmusikdirektor, Direktor d. städtischen Oper in Leipzig, 1929 Brecht, Dr. Arnold, Verwaltungsbeamter, Ministerialdirektor, 1933 Brecht, Bertold, Schriftsteller, politischer Dramatiker, 1932 Brecht, Walter, Germanist, Direktor d. Seminars f. dt. Philologie, Vorsitzender der Goethe-Gesellschaft, 1939 Breddemann, Johannes, Mitglied d. Christl. Gewerkschaften in Köln, Vorsitzender d. Bezirksverbandes Essen im Dt. Gewerkschaftsbund, 1931 Bredel, Willi, Schriftleiter der "Hamburger Volkszeitung" und der "Norddeutschen Zeitung", Schriftsteller, 1934 Bredow, Hauptabteilungsleiter d. Landesbauernschaft Kurmark, 1937 Bredow, Regierungsdirektor,Vizepräsident d. Polizeipräsidiums Berlin, 1934 Bredow, Ferdinand von, Reichswehroffizier, Chef d. Ministeramtes, Oberst, 1933 Bredow, Dr.h.c.Hans, Rundfunkkommissar d. Reichspostministers, Staatssekretär, Ingineur, 1935 Bredow, Hedwig von, Vorsitzende d. Frauenbundes der Dt. Kolonialgesellschaft, 1937 Bredow, von, Graf a.D., Generalleutnant, Friedens- u. Feldzugskommandeur der Züllicher Ulanen, 1936 Bredt, Prof.Dr. Julius, Geh.Regierungsrat, Direktor d. organisch-chemischen Instituts d. Techn. Hochschule in Aachen, 1937 Bredt, Dr.Viktor, Gelehrter, Reichsjustizminister, Professor an der Universität in Marburg, 1939 Breidenstein, Wilhelm, Inhaber und Betriebsführer d. Fa. H.L. Brönners Druckerei, 1934 Breil, Johannes Joseph Anton, Orgelbauer, 1936 Breit, Thomas, Theologe, Oberkirchenrat d. Evangelischen Landeskirchenamtes in Bayern, 1934 Breith, Hermann, General der Panzertruppen, Kompaniechef im 6. Infanterie-Regiement in Lübeck, 1944 Breitenbach a.D., Paul Justin, Staatsminister, Minister der öffentlichen Arbeiten, Eisenbahnminister, 1930 Breitenfel, Dr., Obermagistrat, 1936 Breitfeld,Dr., Sozialdemokrattischer Landtagsabgeordneter, Landrat des Kreises Ueckermünde, 1932 Breithaupt, Franz, SS-Gruppenführer, Generalleutnant der Waffen-SS, Polizeipräsident von Breslau, 1943 Breithaupt, Wolfgang, Mitglied d. dt. Nachrichtendienstes, o.Dat. Breitkopf, Geschäftsführer d. Essener Einzelhandelsverbandes, 1935 Breitner, Dr.med.Burghard, Chirurg, Schriftsteller, 1939 Breitner, Hugo, Österreichischer Kommunalpolitiker, Sozialdemokrat, Redakteur, Vertreter d. 20. Wiener Bezirks im Gemeinderat, 1933 Breker, Arno, Deutscher Bildhauer, 1940 Bremen, Carl von, Dichter, Schriftsteller, 1939 Bremer, Dr. Otto, Mundarten-Forscher, Ordinarius f. Germanistik, 1936 Bremhorst, Dipl.-Ing. A, Berufserzieher, Mitglied d. Amtes f. Berufserziehung u. Betriebsführung, 1941 Brendler, Dr., Oberregierungsrat, 1943 Breuneke, Dr.Adolf, Direktor d. Geheimen Staatsarchiv, Stellvertrender Vorsitzendender d. Prüfungskommission, 1936 Breuner, Generaldirektor a.D. Major d.L.a.D., Techn. Direktor bei der Arenbergschen AG f. Bergbau u. Hüttenbetrieb, 1935 Brennerts, Hans, Volksdichter, Direktor d. Städtischen Nachrichtendienstes in Berlin, 1942 Heil de Breutani, Mario, Dichter, Techniker, Journalist, 1937 Bresler, Dr. Johannes, Sanitätsrat, Direktor d. preuß. Heil-u. Pflegeanstalt in Kreuzberg, Schriftleiter, 1929 von Bresler, Generalmajor a.D., Reichsbannerführer, 1929 Bressart, Felix, Filmschauspieler, Kaufmann, 1932 Bretscher, Willy, Chefredakteur, d. "Neuen Züricher Zeitung", Korrespondent, 1936 Bretschneider, Ludwig, August, Führer d. österr. Arbeiterklasse, Redakteur, Redner, Bildhauergehilfe, 1929 Bretschneider, Dipl.-Ing.Paul, Präsident d. österr. Normenausschusses. VDI-Mitglied, 1940 Brettle, Emil, Oberreichsanwalt i. Leipzig, Untersuchungsrichter, 1937 Breu, Simon, dt. Männerchor-Komponist, Lehrer, 1937 Breuer, Hans, Medizinkandidat, Oberbacchant d. Steglitzer Wandervogels, 1934 Breuer, Peter, Bildhauer, Lehrer, Mitglied d. Senats d. Berliner Akademie d. Künste, o.Dat. Breuer, Robert, Schriftsteller, 1932 Breuer, Toni, Mitglied d. Aufsichtsrates d. dt. Steinzeugwarenfabrik f. Kanalisation u. chem. Industrie, 1936 Breuning, Georg von, Finanzminister, Akzessist, Kronanwalt, Ministerialrat, 1930 Brey, August, Verbandsvorsitzender in Hannover, Schuhmacher, 1931 Breyer, Albert, Volkskämpfer, Lehrer, Korfkantor, 1940 Breysig, Dr. phil. Kurt, Professor für Gesellschaftslehre, Kulturhistoriker, 1940

          Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 151/03 · Bestand · 1812-1945, vereinzelt bis 1955
          Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

          Behördengeschichte: Fast jeder Verwaltungszweig hat seine eigene spezifische Polizei. König Friedrich unterstellte bei der Gliederung der Staatsverwaltung nach Departements dem Ministerium des Innern diejenige Polizei, die nicht einem solchen bestimmten Ressort zugehört, jedoch mit zwei Ausnahmen: 1. die Landespolizei überwies er einem besonderen Polizeiministerium; 2. die Zensurgeschäfte wurden von 1808-1811 einem Zensurkollegium übertragen, das zunächst dem Kabinettsministerium, dann dem Polizeiministerium unterstand und am 30. November 1811 mit der Aufhebung der Zensur vorerst seine Tätigkeit einstellte. Infolge der Karlsbader Beschlüsse bestand ab 1819 eine eigene Zensurkommission, die erst mit Verordnung vom 1. März 1848 aufgelöst wurde. Hinsichtlich der genauen Entstehung des Geschäftsteils III des Innenministeriums bestehen Unklarheiten. Aus den zunächst vorhandenen beiden Ministerialabteilungen Polizeiverwaltung (Behandlung von Rechtsfragen) und Ordnungspolizei (später Polizeibefehlsstelle, als Kommandobehörde der staatlichen Exekutivpolizei) entwickelte sich 1922 der Geschäftsteil III mit den Abteilungen A (Polizeiabteilung) und B (Polizeibefehlsstelle). Der Geschäftsteiler vom 14. Oktober 1922 nennt folgende Zuständigkeiten: A Polizeiabteilung 1. Allgemeines auf dem gesamten Gebiet des Polizeiwesens 2. Maßregeln gegen staatsfeindliche Umtriebe 3. Schäden durch innere Unruhen 4. Freizügigkeit, Paßwesen, Meldewesen 5. Gefängniswesen 6. Besitz und Gebrauch von Waffen 7. Sicherheitspolizei, Sittenpolizei 8. Vereine 9. Pressepolizei, Pressezensur 10. Luftfahrtpolizei 11. Landjägerkorps 12. Staatliche Ortspolizei und Schutzpolizei 13. Landeskriminalwesen 14. Polizeiwesen der Gemeinden 15. Technische Nothilfe 16. Staats- und Reichshaushaltsplan und Rechnungsergebnisse B Polizeibefehlsstelle I. Vorbereitung des technischen Zusammenwirkens der gesamten Polizei im Falle von Unruhen II. Schutzpolizei (soweit nicht bei A) 1. Angelegenheiten der Angehörigen der Schutzpolizei 2. Ärztlicher und tierärztlicher Dienst 3. Unterbringung und Verwaltung von Geräten, Waffen, Schießbedarf, Pferden, Fahrzeugen und sonstiger Ausrüstung 4. Unterbringung geschlossener Verbände und Verwaltung der hierfür dienenden Gebäude, Räume und Plätze 5. Durchführung des Staatshaushaltsplans, soweit er sich auf die Angelegenheiten B II 1.-4. bezieht 6. Mitwirkung beim landespolizeilichen Nachrichtendienst, soweit die Belange der Schutzpolizei berührt sind 7. Sicherungsmaßnahmen vor dem Eingreifen der Schutzpolizei, technische Maßnahmen bei ihrem Eingreifen Mit der zweiten Änderung des obengenannten Geschäftsteilers vom August 1927 erhielt der Geschäftsteil III die Bezeichnung Polizeiwesen (Polizeiabteilung), die Aufteilung in A und B entfiel. Im Oktober 1927 wurde der Geschäftsteil III der Zuständigkeit des Ersten Ministerialdirektors des Innenministeriums unterstellt. Im Zusammenhang mit der Aufhebung des Geschäftsteils VII ging die Zuständigkeit für Wehrmachtsangelegenheiten und Fremdenlegion auf die Polizeiabteilung über. Mit Wirkung vom 28. April 1933 wurden im Innenministerium 1. die Württembergische politische Polizei und 2. die Wirtschaftsabteilung der politischen Polizei eingerichtet. Die politische Polizei übernahm die bisherigen Aufgaben der politischen Polizei des Polizeipräsidiums Stuttgart zugleich als Landeskriminalpolizeiamt unter gleichzeitiger Entbindung des Polizeipräsidenten in Stuttgart von seinem Amt. Sie wurde allgemeine Zentralnachrichtensammelstelle für Württemberg, der Leiter der politischen Polizei war Hauptberichterstatter im Innenministerium für Maßregeln gegen staatsfeindliche Umtriebe, Verhängung sowie Durchführung und Aufhebung des Ausnahmezustands, Spionageabwehr, Vereine und Versammlungen, Pressepolizei, Freizügigkeit, Fremdenpolizei, Melde- und Paßwesen, Grenzverkehr sowie Ausweisungen aus sicherheitspolitischen Gründen. Ebenfalls 1933 wurde gemäß Verfügung des Polizeikommissars für das Land Württemberg im Innenministerium die Stelle des Kommandeurs der Württembergischen Schutzpolizei geschaffen. Dieser unterstand unmittelbar dem Ersten Ministerialdirektor, ihm untergeordnet waren die bisher in der Polizeiabteilung verwendeten Sachbearbeiter für Personalangelegenheiten der Polizeioffiziere und Beamten des Bereitschaftsdienstes, für Ausbildung und Einsatz, für Luft- und Gasschutz, für Nachrichtendienst, für Waffen, Munition und Geräte einschließlich Kraftfahrzeuge und die beiden Polizeischulabteilungen. Der Kommandeur der Schutzpolizei war Inspekteur der gesamten uniformierten Staatlichen Polizei (vgl. Schaubild). Am 7. Oktober 1933 wurde durch den Minister ein neuer Geschäftsteiler der Polizeiabteilung genehmigt: Geschäftsteil III A: Polizeiwesen ohne Geschäftskreis der Württembergischen Schutzpolizei und ohne politische Polizei Geschäftsteil III B: Kommandeur der Württembergischen Schutzpolizei Geschäftsteil III C: Politische Polizei Im Zuge der weiteren Trennung der Landespolizei von der Schutzpolizei wurde eine Änderung der Geschäftsteile III A und III B nötig. Geschäftsteil III B erhielt nun die Bezeichnung Reichszwischenbefehlsstelle für die Polizei Stuttgart (RZB. Stuttgart). Durch die Überführung der Landespolizei in die Verwaltung des Reichs auf 1. April 1935 fiel der Geschäftsteil III B ganz weg. Eine erneute Änderung mit Wirkung vom 15. Februar 1940 gab folgende neue Geschäftsverteilung vor: Geschäftsteil III A : Polizeidezernat Geschäftsteil III B : Stabsoffizier der Schutzpolizei als Dezernent für Schutzpolizeiangelegenheiten Geschäftsteil III C : Politische Polizei Geschäftsteil III D : Kommandeur der Gendarmerie als Dezernent für Gendarmerie-Angelegenheiten Geschäftsteil III E : Reichsverteidigung und Wehrmachtsangelegenheiten Mit Anordnung vom 5. Juni 1941 wurde der Höhere SS- und Polizeiführer bei den Reichsstatthaltern in Württemberg und Baden im Wehrkreis V und beim Chef der Zivilverwaltung im Elsaß, SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Polizei Kaul, mit der Leitung und Bearbeitung der Polizeiangelegenheiten beauftragt. Sein Arbeitsgebiet umfaßte die Geschäftsteile III A, III B, III C, III D sowie den Einsatz der Feuerschutzpolizei und der Feuerwehren sowie die Mitwirkung bei Angelegenheiten der Reichsverteidigung, soweit die Polizei berührt war. Der bisherige Geschäftsteil III E blieb als selbständiger Geschäftsteil bestehen. Angepaßt an den vom Reichsführer SS aufgestellten Geschäftsverteilungsplan gingen 1943 vom Geschäftsteil VII des Innenministeriums über auf Geschäftsteil III A: Feuerlöschwesen, Landesbranddirektor, Landesfeuerlöschkasse Geschäftsteil III B: Regelung und Beaufsichtigung des Straßenverkehrs Geschäftsteil III C: Verkehr mit Sprengstoffen. Akten zur Organisation finden sich in Bestand E 151/01 (Innenministerium, Kanzleidirektion) Büschel 284, 285 und 288. Verwiesen sei auch auf die Bestände des Innenministeriums im Hauptstaatsarchiv E 141, E 143, E 146, E 150 und E 151/.. für das 19. und den Beginn des 20. Jahrhunderts, die aufgrund der wechselnden Fachzuständigkeiten innerhalb der Abteilungen des Innenministeriums teilweise Vorgänge zu gleichen Themen enthalten und daher parallel überprüft werden sollten. Für die Überlieferung ab 1945 ist die Beständegruppe EA 2 (Innenministerium, Landespolizeipräsidium) heranzuziehen. Ergänzend zum Bestand E 151/03 konnte das Hauptstaatsarchiv Stuttgart 1995 vom Staatsarchiv Bremen die dort als Empfängerüberlieferung verwahrten Politischen Lageberichte des Landespolizeiamtes Württemberg, Nachrichtensammelstelle Innenministerium aus der Zeit von 1922-1934 sowie die Lageberichte des Landespolizeiamts Baden in Karlsruhe aus der Zeit von 1924-1933 auf Mikrofilm erwerben. Sie sind unter der Bestandssignatur J 383 Nr. 716 a-f zu finden. Bestandsgeschichte: Vorliegendes Repertorium vereint Unterlagen aus den Beständen: E 151 c I: Geheimakten aus der Registratur IIIb betr. Luftschutz: 1954 vom Bundesarchiv Koblenz an das Hauptstaatsarchiv übergeben. Die Akten waren im April 1945 in der Ausweichstelle Garmisch-Partenkirchen des Reichministeriums des Innern von amerikanischen Truppen beschlagnahmt worden. 1950 gab das amerikanische Document Center Rear in Darmstadt die Akten an das Bundesministerium des Innern in Bonn zurück, von dort gelangten sie im März 1953 an das Bundesarchiv. Bestand jetzt komplett in E 151/03. E 151 c II: Ministerium des Innern V, Abteilung III: 1958 samt Übergabeverzeichnis über das Staatsarchiv Ludwigsburg im Hauptstaatsarchiv eingekommen. Für die (neuen) Büschelnummern E 151/03 Bü. 44-46 (Ausweisungen) und E 151/03 Bü. 707-709 sowie EA 2/301 Bü. 294-300 (Vereine) liegen zwei Sonderverzeichnisse von 1966 vor. Bestand jetzt komplett in E 151/03 (Akten bis 1945) Nachakten (ab 1945) in EA 2/301. E 151 c III: Akten des Geschäftsteils Rv (Reichsverteidigung): 1963 vom Bundesarchiv Koblenz übergeben. Es handelt sich um einen Teil jener Akten des württembergischen Innenministeriums, die bei Kriegsende in die USA überführt worden waren und später als Teil eines umfangreichen Mischbestandes vom amerikanischen Aktendepot in Alexandria an das Bundesarchiv gelangten. Bestand jetzt komplett in E 151/03. E 151 b II: Ablieferung des Innenministeriums: 1958 an das Staatsarchiv Ludwigsburg, von dort 1969 an das Hauptstaatsarchiv abgegeben. E 151 b III: Ablieferung des Innenministeriums: 1952 an das Regierungspräsidium Nordwürttemberg, 1964 an das Staatsarchiv Ludwigsburg abgegeben, 1973 an das Hauptstaatsarchiv weitergegeben. Die beiden früheren Bestände E 151 b II und E 151 b III sind jetzt Teil von E 151/02. Daraus wurden die Akten über Wehrmachtsangelegenheiten vorliegendem Bestand E 151/03 zugeordnet. EA 2/301 (jetzt EA 2/301): Innenministerium, Landespolizeipräsidium: 1979 im Hauptstaatsarchiv eingekommen. Akten bis zum Jahr 1945 wurden E 151/03 zugeordnet, umgekehrt wurden Unterlagen ab 1945 aus E 151/03 entnommen und nach EA 2/301 eingeordnet. EA 2/303: Innenministerium, Landespolizeipräsidium: 1990 im Hauptstaatsarchiv eingekommen. Vorakten bis 1945 wurden zu E 151/03 gezogen. EL 21/3: Regierungspräsidium Nordwürttemberg, Abteilung: 1998 vom Staatsarchiv Ludwigsburg an das Hauptstaatsarchiv abgegeben. Bearbeiterbericht: Da kein Aktenplan vorliegt, orientiert sich die Gliederung des Bestandes an den zwar nicht durchgängig, aber größtenteils vergebenen Aktenzeichen, bestehend aus III, häufig auch P.A. (für den Geschäftsteil der Polizeiabteilung) und einer arabischen Zahl (für den Aktenbetreff). Nur gelegentlich ist mit lateinischen Großbuchstaben (A, B, C, D, E) die zuständige Abteilung angegeben. Nach den organisatorischen Änderungen von 1933 findet sich bisweilen auch das Kürzel P.P. für die Politische Polizei. Die Akten der Bereiche Reichsverteidigung und Wehrmachtsangelegenheiten sind mit eigenen Aktenzeichen versehen (Rv bzw. VII und arabische Zahl aufgrund früherer Zugehörigkeit zu Geschäftsteil VII); sie sind am Schluß des Bestandes aufgeführt. Da die Aktenzeichen dieser Unterlagen für eine Klassifikation nur bedingt zu verwenden waren und zugleich mehrere Aktenschichten vorlagen, wurde hier nachträglich ein zeitlicher Schnitt um das Jahr 1933 gesetzt. Bei den Angaben zum Umfang der Aktenbüschel ist die Anzahl der Quadrangelnummern genannt, sofern diese durchgängig vergeben wurden. Die Titelaufnahmen fertigten von 1987 bis 1989 Alexander Brunotte, Anita Hefele, Kurt Hochstuhl und Petra Schön. Erste Korrekturen nahm Wolfgang Schmierer 1989 vor, die Feststellung und Entnahme bzw. Teilung von Büscheln mit Vor- und Nachakten, ein erstes Klassifikationsschema sowie die computergestützte Erfassung der Titelaufnahmen erfolgten 1993 durch Martin Luchterhandt. Die redaktionelle Bearbeitung gemäß den Vorgaben zur Manuskripterstellung für Publikationen der Landesarchivdirektion Baden-Württemberg übernahm Unterzeichnete. Die Angabe der Vorsignaturen, die im vorliegenden gedruckten Band auf Wunsch des Herausgebers nicht erscheinen, finden sich im ausführlicheren vervielfältigten Archivrepertorium zum Bestand E 151/03. Die Laufzeit der Akten erstreckt sich von 1812 bis 1945 mit vereinzelten Nachakten bis 1955. Der Bestand E 151/03 umfaßt nunmehr 1196 Nummern (die Büschelnummern 323, 1125 und 1139 sowie die Ordnungsnummer 800 sind nicht belegt) mit 47,5 lfd. m Umfang. Stuttgart, im September 1998 Sabine Schnell

          Kölner Verein Mädchengymnasium / Frauenstudium
          Best. 1067 · Bestand · 1899 - 1924, 1845-1932
          Teil von Historisches Archiv der Stadt Köln (Archivtektonik)

          Beschreibung: 1. Geschichte der Vereine In Preußen gab es für Mädchen bis 1909 keine städtische oder staatliche Schule, die zur Hochschulreife führte. Die Töchterschulen hatten sowohl andere Lehrpläne als auch andere -ziele als die Knabengymnasien. Zwar ließen seit 1899 alle Universitäten Frauen als Hörerinnen zu, jedoch konnte Preußen sich nur schwer dazu entschließen, den Mädchen die gleiche Schulausbildung wie den Knaben zukommen zu lassen. Helene Lange hatte als erste Kurse eingerichtet, die zur Hochschulreife führten. Sie wurden von Frauen besucht, die die Töchterschule oder Privatunterricht absolviert hatten. Die fehlenden Kenntnisse mußten die Schülerinnen in 3 - 4 Jahren nachholen; das heißt, die Abiturientinnen waren vielfach älter als 20 Jahre. Der Kölner Verein Mädchengymnasium hatte sich das Ziel gesetzt, ein vollständiges, neunklassiges Mädchengymnasium einzurichten, um den Mädchen Gelegenheit zu geben, in der gleichen Zeit wie die Knaben die Hochschulreife zu erlangen. Vorbild war das vom Frauenverein Reform gegründete Mädchengymnasium in Karlsruhe. Nach Vorbesprechungen begannen die Vereinsmitglieder im Jahre 1899 ihre Aktivitäten zur Gründung eines Mädchengymnasiums: sie sammelten Gelder, gewannen Freunde und Förderer und nahmen Kontakt zu den zuständigen Behörden auf. Nach mehreren vergeblichen Eingaben erlaubte der preußische Unterrichtsminister dem Kölner Verein schließlich, 1903 ein sechsklassiges Gymnasium einzurichten, das Mädchen ab vollendetem 12. Lebensjahr aufnehmen konnte. Die Kölner Schule war damit das erste Mädchengymnasium in Preußen. Die Vereine in anderen preußischen Städten hatten sich weiterhin mit der Einrichtung von "Kursen" begnügt, weil sie den Widerstand des Staates für unüberwindlich gehalten hatten. Da der Kölner Verein einige Mädchen in einer Familienschule vorbereitet hatte, konnten 1905 bereits die ersten Schülerinnen des Mädchengymnasiums das Abitur ablegen. In den ersten Jahren mussten sich die Schülerinnen allerdings als Externe in Knabengymnasien prüfen lassen. Mathilde von Mevissen war im Verein Madchengymnasium die treibende Kraft, ja man kann sagen, ohne sie und ihren Mitstreiter, Archivdirektor Joseph Hansen, wäre das Gymnasium nicht zustande gekommen. Sie korrespondierte über Fragen der Mädchenbildung mit zahlreichen engagierten Frauen aus ganz Deutschland; viele von ihnen, wie Helene Lange oder Minna Cauer zum Beispiel, kannte sie persönlich. Mathilde von Mevissen stiftete außerdem erhebliche Summen für die Schule und mietete das erste Schulgebäude am Apostelnkloster an. Josef Hansen verfaßte nach Rücksprache mit den anderen Vereinsmitgliedern nicht nur die Eingaben an das Ministerium, sondern führte ebenso wie Mathilde von Mevissen auch persönliche Gespräche in den zuständigen Behörden in Koblenz beziehungsweise Berlin. Nach der Schulreform von 1908 übernahm die Stadt Köln nach heftigen Debatten im Stadtrat die Schule. Nachdem der Verein sein Ziel erreicht hatte, wandelte er sich 1909 in den Verein Frauenstudium (vormals Mädchengymnasium) um und widmete sich neuen Aufgaben. Erdachte sich die Förderung des Frauenstudiums zum Programm und vergab Stipendien. Hierbei kam ihm eine Erbschaft von Pauline Christmann zugute, aber auch andere Gönner finanzierten Studienbeihilfen. Die Inflation vernichtete allerdings später das Vermögen des Vereins. Wann genau der Verein seine Tätigkeit eingestellt hat, geht aus den vorliegenden Akten nicht hervor. Das Jahr 1933 hat er nicht überlebt. Sowohl der Verein Mädchengymnasium als auch der aus ihm hervorgegangene Verein Frauenstudium hatte stets sehr gute Beziehungen zum Stadtarchiv; im Archivgebäude am Gereonskloster 12 ist er nämlich gegründet worden. Archivdirektor Joseph Hansen war Mitglied im Vorstand. Seine Frau, Johanna Hansen, führte lange Jahre hindurch den Verein Frauenstudium als Vorsitzende. Stadtarchivar Hermann Keussen war Mitbegründer des Vereins Frauenstudium, Archivsekretär Philipp Nottbrock fertigte die Reinschriften der Eingaben an das Ministerium (die Bearbeiterin kennt seine Schrift). 2. Registratur und Ordnungsverfahren Die meisten Akten lagerten als Bestand 1067, Kölner Verein Frauenstudium (vormals Mädchengymnasium) in 8 übervollen Kästen im Magazin. Wann genau sie ins Archiv gelangten, läßt sich nicht mehr feststellen. Möglicherweise lagerten einige Akten des Vereins Madchengymnasium von Anbeginn an hier, - kein Wunder bei den guten Beziehungen. Eine Findliste verzeichnet allerdings nur 14 Akten des Vereins Frauenstudium, 8 Akten der Pauline-Christmann-Stiftung sowie 1 Akte "Feierliche Begebenheiten 1924/25 ". Außer dieser Liste gab es kein Verzeichnis. Lediglich Heft 47 der Mitteilungen aus dem Stadtarchiv von Köln (1963) enthält eine kurze Übersicht über den Bestand. Einige Akten waren bereits ordentlich gebunden (Fadenheftung), die meisten jedoch fanden sich in der unterschiedlichsten Formierung: sie lagen in Mappen oder Briefumschlägen, lose in einem großen Vorordner oder mit Seidenbändchen verschnürt. Manchmal waren gebundene Akten mit losen Dokumenten angereichert. Oft mußten erst einmal Akten gebildet werden. Kurz: es herrschte große Unordnung. Bei der ersten Durchsicht stellte sich heraus, daß der Bestand nicht nur die Akten der Vereine Mädchengymnasium beziehungsweise Frauenstudium enthielt, sondern sowohl mit Schriftwechsel Mathilde von Mevissens zu verschiedenen Frauenfragen als auch mit Unterlagen anderer Vereinsmitglieder, die häufig gleichzeitig in mehreren Vereinen aktiv waren, angereichert war. Deshalb wurden die Akten zunächst grob vorsortiert und in 3 Gruppen (Mädchengymnasium, Frauenstudium, andere Vereine et cetera) unterteilt. Es empfahl sich, die Akten nicht in verschiedene kleinere Bestände aufzuteilen, da sie zum Teil durchgängig geführt worden sind (die Mitglieder der Vereine Mädchengymnasium sowie Frauenstudium waren zum großen Teil dieselben). Außerdem hätte dann das Sammlungsgut noch gesondert verwahrt werden müssen. Einige Akten sind erst in den Jahren 1989 und 1990 zum Bestand genommen worden. 3 größere Kartons Akten lagerten als Nachlaß Mathilde von Mevissen in der Universitätsbibliothek. Weitere Akten sind dann später bei Aufräumungsarbeiten von Dr. Quarg aufgefunden und ebenfalls dem Archiv übergeben worden (acc. 1792 und 1877). Den damals noch ungeordneten Anhang des Nachlasses Gustav von Mevissen hatte ich durchgesehen und diejenigen Akten zum Bestand 1067 genommen, die zu den Vereinsakten gehören. Zwei weitere Akten sind im Dezember 1990 noch vom Bearbeiter des Nachlasses Mevissen, Dr. Groten, abgegeben worden. Im Verzeichnis ist bei den betreffenden Akten der frühere Lagerungsort angegeben. Die Form der Verzeichnung variiert. Meist ist die der Analyse gewählt worden, insbesondere wegen der zahlreichen im Bestand vorhandenen Briefe. Die Bündel waren gelegentlich beschriftet, jedoch stimmte die Beschreibung mit dem tatsächlichen Inhalt nicht immer überein. Der alte Aktentitel ist - durch Anführungszeichen gekennzeichnet - nur dann beibehalten worden, sofern er über den tatsächlichen Inhalt eine Aussage macht. Außer Inhalt und Datum ist der Umfang der Akte angegeben. Die meisten Schriftstücke sind handschriftlich, mit Tinte durchweg auf gutem Papier geschrieben. Vervielfältigungen und Drucke sind eher die Ausnahme. Die Papierformate, insbesondere der zahlreichen Privatschreiben sind von größter Vielfalt - meist kleiner als A 4 - und entsprechen nicht den heutigen Normen. Behördenschreiben haben vorwiegend Folio- Format. Die Archivalien stammen vorwiegend aus der Zeit von 1899 bis etwa 1924, in der die Vereine Mädchengymnasium beziehungsweise Frauenstudium aktiv waren. Nur wenige frühere beziehungsweise spätere Unterlagen finden sich bei den Akten. Dabei handelt es sich um private Unterlagen Mathilde von Mevissens. Der Bestand umfaßt 343 Akten in 14 Kästen sowie 1 Mappe mit vier Bildern. In dieser Mappe (schwarz mit silbernem Aufdruck "Erinnerungen an meinen Theuern Vater, geboren 20. Mai 1815, gestorben 13. Aug. 1899") fanden sich auch die Archivalien Nr. 315-320, die aus lagerungstechnischen Gründen entnommen wurden. Nicht erhalten sind Schülerlisten oder Zeugnislisten des Mädchengymnasiums. Diese Akten sind möglicherweise nach der Übernahme der Schule durch die Stadt abgegeben worden und müssen, wie die Akten der Schule, zu den Kriegsverlusten gerechnet werden. Die Namen der Schülerinnen, die in der Zeit von 1903-1908 Schulgeld bezahlten, sind im "Kassenbuch" (1067/91) erhalten. Die Namen der Abiturientinnen hat Johannes Kreutzer in seiner Schulgeschichte aufgelistet. Die im Jahre 1986 begonnene Verzeichnungsarbeit zog sich über mehrere Jahre hin. Eine erste Unterbrechung von einigen Monaten erfolgte, um den Fortgang der Aufräumarbeiten in der Universitätsbibliothek und einen eventuellen Aktenzugang abzuwarten. 1988 mußte die Erstellung des Findbuchs jedoch wegen einer anderen Arbeit ganz abgebrochen werden. 1989 konnte Monika Voigt den größten Teil des Findbuchs schreiben. Die Nachträge und Korrekturen wurden erst 1993 erledigt. Die abschließenden Arbeiten (Einleitung, Register, Konkordanz) konnten schließlich mit PC und Software der Heinrich-Böll-Stiftung erledigt werden. Köln, den 10. Mai 1994, M. Fäuster 3. Quellen zur Geschichte der Vereine beziehunsgweise der Schule Die Akten der Studienanstalt, der Merlo-Schule und auch die der Kaiserin-Augusta-Schule vor 1945 sind - soweit sie nicht schon vorher verloren gingen - im Weltkrieg fast vollständig vernichtet worden. a) Historisches Archiv der Stadt Köln: Chroniken und Darstellungen 511 und 511a Bestand 551 (einige wenige, sehr dünne Akten) b) Hauptstaatsarchiv Düsseldorf: Regierung Köln, Nr. 7404 c) Landeshauptarchiv Koblenz: Bestand 405. Unter der Bezeichnung "Merlo-Mevissenschule" sind dort auch die Akten über das Mädchengymnasium vor 1924 abgelegt. d) Noch nicht überprüft wurde, ob Akten des zuständigen preußischen Ministeriums erhalten sind. Literaturangaben: Apel, Hans-Jürgen, Sonderwege der Mädchen zum Abitur im Deutschen Kaiserreich, in: Zeitschrift für Pädagogik, 34. Jg., 1988, Nr. 2, S. 171-189. Braun, Lily, Die Frauenfrage, ihre geschichtliche Entwicklung und ihre wirtschaftliche Seite. Mit einer Einleitung von Beatrix W. Bouvier. Nachdruck der 1901 im Verlag Hirzel, Leipzig, erschienenen ersten Auflage, Berlin, Bonn 1979. Centralblatt für die gesamte Unterrichtsverwaltung in Preußen, 1899, S. 371-404. Dertinger, Antje, Die bessere Hälfte kämpft um ihr Recht. Der Anspruch der Frauen auf Erwerb und andere Selbstverständlichkeiten, Köln 1980. - Der Beitrag über Hildegard Wegscheider zeigt u.a. sehr schön, wie schwierig es für Mädchen war, eine Gymnasialausbildung und die Berechtigung zum Studium zu erlangen. Eckert, Li, Mathilde von Mevissen. Gedächtnisrede, gehalten im Gürzenich am 12. Oktober 1924. Hg. vom Verband Cölner Frauenvereine (Stadtverband). Festschrift zum 25 jährigen Bestehen der gymnasialen Studienanstalt 1903-1928, Köln 1928. Greven-Aschoff, Die bürgerliche Frauenbewegung in Deutschland 1894-1933, Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft 46, Göttingen, 1981. Gymnasialklassen für Mädchen in Köln, in: Praktische Sozialpolitiker aus allen Ständen vom Throne bis zur Werkstätte, Cöln (1909). Hundert Jahre Hildegard-von-Bingen-Schule, Köln (1988). Hundert Jahre Mädchen-Gymnasium in Deutschland. Herausgeber: Stadt Karlsruhe, G. Braun. (Karlsruhe 1993) Jahresberichte der städtischen Merlo-Mevissen-Schule, Lyzeum mit Studienanstalt der gymnasialen Richtung in Köln am Rhein, Schuljahre, 1926/27,- 1929/30, erstattet von der Leiterin der Anstalt, Oberstudiendirektorin Carola Barth, Köln 1927 ff. Kailer, Gerhard, Mädchenbildung und Frauenstudium. Die Gründung des ersten deutschen Mädchengymnasiums in Karlsruhe und die Anfänge des Frauenstudiums an den badischen Universitäten (1890-1910), in: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins, hg. von der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg, 140. Band, Stuttgart 1992, S. 361 - 375. Kettler, Johanna, "Die Konkurrenz der Frau", 1890, "Gleiche Bildung für Mann und Frau", 1891, in : Die Frau ist freigeboren, Texte zur Frauenemanzipation, hg und kommentiert von Hannelore Schröder, Bd. 2, 1870 - 1918. Becksehe Schwarze Reihe, Bd. 231, München 1981. In der Einleitung zu diesem Text steht folgendes: "1893 gründete der Verein Frauenbildungsreform, der von ihr geleitet wurde. in Karlsruhe das erste deutsche Mädchengymnasium. Trotz erbitterter Gegenreaktionen und Verleumdungen entstanden bis 1900 Mädchengymnasien in Berlin, Köln, Breslau, Hannover, Leipzig und Bremen". Diese Darstellung ist nicht richtig. In Köln bestand kein Mädchengymnasium, in Berlin und an anderen Orten in Preußen bestanden lediglich Gymnasialkurse. Kindheit in Köln, Die Bestände des Kölnischen Stadtmuseums, bearbeitet von Helmut Hane, Köln, 1989. Kleinertz, Everhard, Joseph Hansen, in: Joseph Hansen, Preußen und Rheinland von 1815-1915, Dokumente und Darstellungen zur Geschichte der Rheinischen Provinzialverwaltung und des Landschaftsverbandes Rheinland, 4, Köln, 1990. Kleinertz, Everhard, Joseph Hansen (1862-1943), in: Rheinische Lebensbilder, Bd. 13, Köln 1993. Schenk, Herrad, Die feministische Herausforderung. 150 Jahre Frauenbewegung in Deutschland.Beck’sche schwarze Reihe 213, München 1983. Verhandlungen der Stadtverordnetenversammlung zu Cöln, 1902 und 1908. Vogt, Helmut, Zur Geschichte des Höheren Schulwesens m Köln-Kalk von 1896-1938, in: Rechtsrheinisches Köln. Bd. 15. 1989. S. 101-128. Voss, Ludwig, Geschichte der höheren Mädchenschule. Allgemeine Schulentwicklung in Deutschland und Geschichte der höheren Mädchenschulen Kölns, Opladen, 1952. Wagner, Rita, Cöln. Die sozialen Verhältnisse um 1900, Köln 1989. Weber-Kellermann, Ingeborg, Die deutsche Familie, Versuch einer Sozialgeschichte. Frankfurt 1974. Weiland, Daniela, Geschichte der Frauenemanzipation in Deutschland und Österreich. Hermes Handlexikon, Düsseldorf, 1983.

          M 101 · Akt(e) · 1890
          Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

          Protest der Norddeutschen Mission, Bremen gegen Pläne der EMDOA in Togo eine Mission zu beginnen, Briefe hierzu von Zahn u. Vietor; Briefe von A. Schreiber, Barmen u. Rundbrief der Deputation; Briefe von L. Dieselkamp, Dr. Latrille, Paul Wohlrab u. L. Beyer; Vertrag zwischen den Bielefelder Anstalten u. EMDOA über die Ausbildung von Mitarbeitern für die Mission; Vertrag zwischen EMDOA u. Neuendettelsau wegen Über-lassung von Missionaren, 1886

          Bethel-Mission
          Korrespondenzakte Südsee, Konvolut 1902-1911
          Kapitel 3,3 / 332 · Akt(e) · 1902-1911
          Teil von Übersee-Museum Bremen

          Bem.: Ordner wurde im Lesesaal der Bibliothek aufgefunden. Dieser war einigen Cohn-Materialien beigelegt, die eine Studentin für ihre Abschlußarbeit an der Universität zusammengetragen hatte. Es besteht die Möglichkeit, dass die Akten aus einer der vorhergehenden Korrespondenzreihen aussorteirt wurden.