Bremen

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          7,2017 Deutsche Südseephosphat A. G. (Bestand)
          Staatsarchiv Bremen (STAB), 7,2017 · Bestand · 1908 - 1936
          Teil von Staatsarchiv Bremen (STAB) (Archivtektonik)

          Erläuterung: 1908 gegründet unter maßgeblicher Beteiligung des Norddeutschen Lloyd mit Sitz in Bremen zur Ausbeutung von Minerallagerstätten in den deutschen Schutzgebieten im Pazifik. 1914 wurden die Grubenanlagen von Japan beschlagnahmt und später nicht mehr zurückgegeben. Seit 1923 beteiligte sich die Firma an der N. V. Phönix Handel- en Cultur Maatschappij, die schließlich übernommen wurde, und seit 1925 an der Vereinigten Blei- und Zinkerzbergbau-Gewerkschaft in Mies (Stribro/CSR). Sie erlosch 1936. Inhalt: Geschäftskorrespondenz - Reichsentschädigung für Kriegsschäden - Beteiligungen - Firmenarchiv der N. V. Phönix Handel- en Cultur Maatschappij mit Angaben über Niederlassungen in Amboina, Manokwari, Sarwi, Bonggo, Wakde und Hollandia (Niederländisch-Neuguinea)

          Die Flaggenfrage
          Best. 1070, A 139 · Akt(e) · [1921], 1926-1927, [1934]
          Teil von Historisches Archiv der Stadt Köln (Archivtektonik)

          Enthält: Erinnerungsbericht, o. D. (wahrscheinlich im Anschluß an Nr. 130 etwa Sept. 1934 geschrieben): Die sprichwörtliche Uneinigkeit der Deut-schen hat nach Vernichtung der staatl. Ordnung 1918 verhindert, daß man bei der Beseitigung des Chaos gemeinsam Hand anlegte. Obwohl die Monarchie doch völlig ausgeschlossen war angesichts der Entwicklung der Dinge und das Volk in freiester Wahl zur Nat.-Verslg. seine Meinung unzweideutig zu erkennen gegeben hatte, gaben sich viele nicht damit zufrieden, daß eine Volksreg. nicht zu umgehen war. Mehr noch als die RV wurden die Nationalfarben verhöhnt. Man übersah, daß schwarz-rot-gold besonders in Osterreich geschätzt wurde: Sie so11ten doch die Farben sein, unter denen der mit Sehnsucht erwartete große Deutsche Staat wachsen und blühen so11te (S. 1). Trimborn hatte sich bei der Wahl der Farben gerade von diesen Gedankengängen leiten lassen. Marx erlebte 1926 in Wien, wie die Christl.-Soziale Partei in hellste Aufregung geriet, als das Reichsbanner mit der Fahne einen Umzug der SPO mitmachte. Die Verordnung des RP vom 5.5.1926 über die Einführung der Handelsflagge neben der Reichsflagge bei Reichsbehörden in Übersee erzeugte im RT eine unerwartet große Opposition (S. 2). Ein Schreiben des RP vom 9.5. und Luthers Rede vom 11. 5. konnten die Erregung nicht dämpfen, und Luther stürzte. Ich mußte die Erbschaft antreten. Sonder-barer Weise erregte meine Erklärung, daß ich die Verordnung vom 5.5. zur Ausführung bringen werde, keinen besonderen Widerspruch. Im übrigen erschien die Begründung des Flaggenerlasses im Kabinett derart überzeugend, daß, wenn ich nicht sehr irre, die Zustimmung zu der Verordnung einstimmig erfolgte. Aber nur der Kanzler mußte als Opfer in die Löwengrubel Am 15.8. 1921 rief eine Verordnung des Reichswehrministers über die Beflaggung von Dienstgebäuden und die von Privatwohnungen von Wehrmachtsangehörigen Widerspruch rechts und Tadel über die Begründung links hervor (S. 3). In der Einführung einer Reichskriegsflagge wollte man sogar eine Verfassungsverletzung erkennen. Nachdem am 20.5.21 das Preuß. Oberverwaltungsgericht die Beflaggung der kommunalen Dienstgebäude für eine Selbstverwaltungsangelegenheit erklärt hatte, erließ am 1. 8. 21 die Preuß. Reg. eine - in ihrer rechtl. Geltung zu bestreitende - Notverordnung in dieser Frage. Der Kampf lebte noch einmal auf, als Min.-Präs. Braun diejenigen Hotels boykottieren ließ, die - wie besonders Adlon - bei offiziellen Gelegenheiten nicht die Reichsflagge zeigten. Der Verein Berliner Hotels gab daraufhin nach. Durch einen Erlaß von akt. 1927 wurde den preuß. Beamten der Besuch von Veranstaltungen nur dann erlaubt, wenn der Reichsflagge die nötige Ehre erwiesen würde. OB Adenauer und Reg.-Vizepräs. v. Harnack hatten in Köln am 12.1.21 bei einer Veranstaltung der Dt. Kriegerwohlfahrtsgemeinschaft in würdiger Weise die Achtung vor der Reichsflagge im Gürzenich durchgesetzt (S.4). Die Ehrung der Reichsfarben war in keiner Weise eine Verunehrung oder Schmähung der alten Zeichen; es ist nationale Pflicht, das Neue zu ehren und das Alte zu achten. Vor Ausländern hat sich Marx oft über die Schmähungen der rechtsgerichteten Kreise über die Reichsfarben geschämt: Und dabei wollten das besonders das Beiwort nnational" verdienende Kreise sein! Das internationale Z hat hier immer besser verstanden, was echte nationale Würde und Pflicht ist! 41/2 S., Masch.-Erstschrift. o. D.: Notiz mit Quellennachweis, daß Langbehn schon 1888 schwarzrot-gold als kommende Reichsfarben für möglich erklärt hat. 1/2 S., eigenhädig von Marx. (1921, nach Juni 15): Zentralverein dt. Reeder bringt eine Äußerung der eng!. Schiffahrtsztg., ,Syren & Shipping über den beabsichtigten Wechsel der dt. Handelsflagge zur Kenntnis. 1 S., Vervielf. (1921, nach Juni 11): Äußerungen von 64 Reedereien aus Hamburg, 25 aus Bremen, 10 aus Lübeck, 4 aus Rostock und Wismar, 9 aus Stettin, 16 aus Kiel und Flensburg und 1 aus Königsberg über die angebliche Bereithaltung der neuen Handelsflaggen in ihren Lägern. IS S., Vervielf. 1926 April 28 - Karlsruhe: 1. Lange an Stegerwald mit Kompromißvorschlag über die Lösung der Flaggenfrage und zu den damit verbundenen heraldischen und polit, Problemen. 10 S., Durchschrift von Masch.-Schreiben mit 1 Zeichnung. 1926 Mai 6 - Karlsruhe: 1. Lange übersendet Marx die vorstehenden Ausführungen mit der Bitte, die Flaggenfrage im vorgetragenen Sinne durch das Z vorwärts zu treiben. Eh. Unterschrift. 4 S., eigenhädig Ausf. 1926 Mai 1 - Berlin: Dt. diplomat.-polit. Korrespondenz, 2 Jg" Nr. lOS, zur Flaggenverordnung. 3 S., Vervielf. 1926 Mai 9 - Berlin: Schreiben des RP an den RK zur Flaggenfrage. 1 S., Vervielf. 1926 Mai 9 - Hamburg: Ostasiat. Verein Hamburg-Bremen übersendet Marx Stellungnahmen von dt. Handelskammern und dt. Vereinigungen in Ost- und Südostasien. Eh. Unterschriften: M. W. Kochen, stellvertr. Vors., und Dr. Mohr, Geschäftsführer. 1/2 S., masch.-schriftl. Ausf. auf Kopfbogen. In der Anlage: 1926 Mai 9/10 - Hamburg: Zusammenstellung von Kundgebungen der Dt. Handelskammer auf den Philippinen in Manila, der Deutschen Han-delskammer in Singapore, der Dt. Wirtsdlaftl. Vereinigung in Tokio-Yokoham, der Dt. Vereinigung in Tsinanfu, der Dt. Handelskammer und der Dt. Vereinigung in Tientsin, der Dt. Vereinigung in Tokio, der Dt. Handelskammer in Hankau, der Dt. Vereinigung in Tsingtau, der Dt. Kolonie in Hongkong, der dt. Handelskammer und Dt. Gemeinde in Mukden, des Dt. Bundes in Batavia, der Dt. Kolonie Harbin, der Dt. Handelskammer in Shanghai und der Deutschen in Bangkok. 21/2 und 1/2 S., Drucke. 1926 Mai 10 - Düsseldorf: Landesinspektor Josef Hoffmann legt Marx einen prakt. Vorsdllag zur Beilegung des Flaggenstreites vor und erl-äutert die Bedeutung. Eh. Untschrift. 21/2 S., Durchschrift v. Masch.-Schreiben als Ausf.; in der Anlage farbige Zeichnung. o. D. (1926 Mai 11): RT-Rede von RK Luther zur Flaggenfrage. 7 S., Erst- und Durchschrift von Masch.-Schreiben. 1926 Mai 11 - Berlin: Dt. diplomat.-polit. Korrespondenz, 2. Jg., Nr. 108: Auslandspresse und Flaggenfrage. 3 S., Vervielf. 1926 Mai 12 - Bad Salzdetfurth: Dr. Dammermann schlägt Marx als Lösung der Flaggenfrage einen Rückgriff auf die vom Reichsfrhr. vom Stein in der Denkschrift von Aug. 1808 als künftige Reichsfarben genannte Zusammenstellung schwarz-weiß-gelb vor. Eh. Unterschrift. 1/2 S., masch.-schriftl. Ausf. In der Anlage: .Ein Vorschlag z. dt. Flaggenfrage" , P/2 S., Durchschrift von Masch.-Schreiben. 1926 Mai 14: Erklärung von StS Weismann namens der Preuß. Reg. zur Flaggenfrage im Reichsrat. Ausschnitt aus dem Reichsanzeiger v. 15. 5. 1926. 1926 Mai 17 - Würzburg: Friedr. Fick überreidlt Marx ein von ihm verfaßtes Flugblatt"Volksfahne und Staatsfahne ", Die Lösung der Flag-genfrage, Keine Sieger und keine Besiegten". Eh. Unterschrift. 1/2 S., eigenhädig Ausf. In der Anlage das Flugblatt, 4 S., Druck. 1926 Mai 19: Antrag der SPD mit Entwurf eines Gesetzes über die Beflaggung von Gebäuden des Reichs. RT III, 1924/26, Ds 2321. 1926 Mai 24 - Rheinbach: Justizrat Graf wünsdlt Marx Glück zur neuen Kanzlerschaft und madlt einen Vorsdllag zur Lösung der Flaggenfrage. Eh. Unterschrift. 4 S., eigenhädig Ausf. In der Anlage masch.-schriftl. Erläuterung des Vorschlags mit farbigen Zeichnungen in doppelter Ausf. 1926 Mai 26 - Buenos Aires: Schreiben von Ungenannt an Ungenannt über die große Anhängerschaft von schwarz-weiß-rot unter den Deut-schen Südamerikas gegenüber den von der Dt. Republikan. Vereinigung der La Plata-Staaten, dem Verein ,Vorwärts, der Genossenschaft Buchgewerbe, dem Männerchor ,Vorwärts und der Genossenschaft ,Neue Dt. Ztg: in einem Telegramm an RT-Präs. Löbe gemachten irreführ-enden Angaben, Die dt. Kolonie in Buenos Aires feiert allgemein den Reichsgründungs- und nicht den Verfassungstag. Am Vortage, dem argentin, Nat.-Feiertag, flaggte nur das Haus der ,Gasmotorenfabrik Deutz schwarz-rot-gold. 21/2 S., Vervielf. o. D. Abschrift eines Telegrammes. 1926 Mai 31 - Berlin-Steglitz: Frau Wentzel schlägt schwarz-weißrot-gold als Reichsfarben vor. Eh. Unterschrift. 2 S., eigenhädig Ausf. Mit farbigem Muster in der Anlage. 1926 Juni 2 - Berlin: Min.-Rat. Dr. Mayer übermittelt Marx Abschrift eines Schreibens an Min.-Rat. Dr. Kaisenberg, Referenten im Reichsinnenministerium, mit dem Vorschlag von weiß-schwarz-rot-gold als neuen Reichsfarben. 1/2 S., masch.-schriftl. Ausf. In der Anlage Durchschrift des Schreibens an Kaisenberg, 5 S. 1926 Juni 1921 - Berlin: Albert Wilh. Heyer unterbreitet Marx einen Vorschlag "Flagge d. dt. Jugend (zur Erreichung außenpolit. Ziele)" mit einem spähenden und einem brüllenden Löwen. Eh. Unterschrift. 1 S., eigenhädig Ausf. In der Anlage 2 farbige Entwürfe. 1926 Juni 30: Antrag der NSDAP, für die Dauer des Versailler Vertrages schwarz als Flagge des Reiches einzuführen. Die endgültige Flagge des DR ist die Fahne, unter der der Befreiungskampf durchgeführt wird. RT III, 1924126, Ds 2515. 1926 Juli 9 - Santa Catharina und Blumenau in Südbrasilien: und seine ,deutsche Frau". 1921 Aug. 12 - Berlin-Lichterfelde: E. Runge bezeichnet Marx schwarz-weiß-rot als geeignete Farben auch für die Republik. Eh. Unterschrift. 2 S., eigenhädig Ausf. 1927 Aug. 15 - Berlin: Der Reichswehrminister ordnet an: weil die Beflaggung von Privatwohnungen von Reichswehrangehörigen ausschließ-lich mit schwarz-weiß-rot sowie die Niederlegung von Kränzen mit Schleifen in dieser Farbe in der Offentlichkeit unliebsam erörtert worden ist und weil darin unter den obwaltenden polit. Verhältnissen eine polit. Stellungnahme und Betätigung zu erblicken ist, darf schwarz-weiß-rot nur in Verbindung mit den Reichsfarben gezeigt werden und ist diesen der bevorzugte Platz einzuräumen. 3 S., masch.-schriftl. Abschrift. 1927 Aug. 25 - Berlin: Min.-Präs. Braun übersendet Marx ein Schreiben an sämtliche preuß. Staatsminister und bittet die RR, sich seinem Vorgehen anzuschließen. Gez. Unterschrift. 1/2 S.. masch.-schriftl. Abschrift. In der Anlage: 1927 Aug. 25 - Min.-Präs. Braun an alle preuß. Staatsminister: Am Verfassungstag haben die Hotels Kaiserhof, Bristol, Continental, Esplanade und Adlon trotz Aufforderung nicht die Reichsflagge gezeigt. Adlon aber hatte am 4. 7., dem amerikan. Nat.-Feiertag, die amerikan. Flagge gehißt. Vorstellungen des Ausw. Amts blieben bei den Hotels ergebnislos. Der Kaiserhof hat am Vortage zu Ehren des New Yorker Bürger-meisters zwar die amerikan. Flagge aufgezogen, das Hissen der Reimsflagge indessen ausdrücklich abgelehnt. Die Staatsminister mögen daher weder zu Veranstaltungen in die genannten Hotels einladen noch an dort stattfindenden sich beteiligen. Für unterstellte Beamte gilt in ihrer Eigenschaft als Behördenvertreter dasselbe. Es bedarf einer so durchgreifenden Maßnahme, um der Offentlichkeit zu zeigen, daß die republikan. Reg. nicht gewillt ist, irgendeine bewußte Mißachtung der bestehenden Staatsform zu dulden. Gez. Untersmrift. 11/. S., masch.-schriftl. Abschrift. 1927 Dez. 25 - Wien: Verlagsbuchhändler Werner Klapp macht Vorschläge für eine Einheits-, eine Handels- und eine Reimsflagge. 2 S., Druck mit farbigen Mustern. 1927 Juli 12 - 1928 Juni 30: 20 Ztgs.-Aussmnitte u. a. über das Verhalten von OB Adenauer und Reg.-Vizepräs. v. Harnack bei der Tagung der Kriegerwohlfahrtsverbände im Gürzenich sowie über die preuß. Flaggennotverordnung.

          Handel Deutschlands mit den Kolonien: Bd. 1
          BArch, R 1001/6813 · Akt(e) · Nov. 1885 - Juni 1890
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Beschreibung der Handelsausstellung (Ausstellung überseeischer Rohstoffe und Halbfabrikate) im Anschluß an die Hamburgische Gewerbe-und Industrie-Ausstellung 1889, Hamburg 1889 Ländereien und Pflanzungen der Deutschen Handels- und Plantagen-Gesellschaft der Südsee-Inseln zu Hamburg in Samoa, 1888 Officieller Katalog der Handels-Ausstellung Bremen, Juni 1890

          Die Kammerberichterstattung ist Ausfluß französischer Rechtstradition. Seit 1823 erschienen Jahresberichte der Handelskammer Köln. Erstmals wurde die Berichterstattung durch das Statut der Handelskammer von Elberfeld und Barmen 1830 rechtsverbindlich gemacht. Die preußische Verordnung über die Errichtung von Handelskammern vom 11. Februar 1848 machte dann die Berichterstattung der Kammern obligatorisch. § 24 lautet: "Die Handelskammern erstatten jährlich im Monat Januar über die Lage und den Gang des Handels und der Gewerbe einen Hauptbericht an den Finanzminister und reichen gleichzeitig dem Präsidenten des Handelsamts und der Regierung eine Abschrift ein. Sie sind verpflichtet, den Handel- und Gewerbetreibenden ihres Bezirks durch fortlaufende Mitteilungen von Auszügen aus den Beratungsprotokollen sowie am Schlusse eines jeden Jahres in einer besonderen Übersicht von ihrer Wirksamkeit und von der Lage und dem Gange des Handels und der Gewerbe durch die öffentlichen Blätter Kenntnis zu geben". Weitere Gesetze vom 24. Februar 1870 und 19. August 1897 betonten ausdrücklich diese Verpflichtung, einen Bericht vorzulegen. Seit 1897 mußten die Berichte im Druck vervielfältigt werden. Bis 1914 wurden die Berichte stetig ausgeweitet und systematisiert. Das entsprach dem Interesse der Kammern und des Ministers für Handel und Gewerbe, der bis 1872 die Berichte in einer Beilage des Preußischen Handelsarchivs veröffentlichen ließ. Auf eine Vereinheitlichung drängte das Preußische Statistische Bureau, das die Jahresberichte auswertete und darauf aufbauend vergleichende Übersichten zu Handel und Verkehr ab 1861 erstellte. Das Gesetz von 1870, das die Kammern dem Interessenausgleich verpflichtete, hinderte sie nicht, ihren Jahresbericht zum Sprachrohr für ihre wirtschaftspolitischen Auffassungen zu machen. Freihandel und Zoll wurden in den Jahresberichten diskutiert. Obwohl sich eine Vereinheitlichung der Jahresberichte nicht erreichen ließ, setzte sich doch die vom Direktor des Statistischen Bureaus, Engel, empfohlene Trennung der Rubriken "Ansichten, Gutachten und Wünsche" (Teil A) und "Tatsächliches" (Teil B) durch. Teil B enthält im Regelfall statistisches Material, das aus heutiger Sicht wichtige Daten zur regionalen Wirtschafts- und Sozialgeschichte bietet. Nach dem Ersten Weltkrieg erschienen nur in Ausnahmefällen die im Erlaß des preußischen Handelsministers vom 27.10.1914 vorgesehenen zusammenfassenden Darstellungen zur Kriegszeit. Erst ab 1919 waren wieder Jahresberichte vorgeschrieben. Wegen Überlastung ihrer wissenschaftlichen Beamten gingen viele Kammern nach 1920 dazu über, monatliche Berichte zusammen mit Nachbarkammern zu erstellen. Das Verfahren fand die ausdrückliche Billigung des Handelsministeriums, das die Berichte seit Januar 1921 in seiner Zeitschrift "Handel und Gewerbe" zusammenstellte. Einzelne Kammern druckten weiterhin Jahresberichte, andere legten sie den Vollversammlungen vervielfältigt vor. Die monatliche Berichterstattung der Kammern dauerte bis 1936 an. Die Wirtschaftskammern legten von 1934 bis 1939 intern in Zwei- oder Dreimonatsabständen Berichte an, die zum Teil in ihre Periodika übernommen wurden. Mit dem Ausbau der amtlichen Statistik auf Reichs-, Landes- und Ortsebene verloren die Jahresberichte der Kammern an Gewicht und auch ihren Charakter als Entscheidungshilfe für staatliche und kommunale Verwaltungen. Hinzu kam, daß sie oft beim Erscheinen schon veraltet waren. Seit etwa 1900 begegnen die Kammern dieser Entwicklung durch die Herausgabe von Periodika, sogenannten Mitteilungsblättern. Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm das Gesetz zur vorläufigen Regelung des Rechts der Industrie- und Handelskammern zwar keine Bestimmung zur jährlichen Berichterstattung auf, Praxis ist jedoch, daß alle Kammern ab spätestens 1950 Jahresberichte und monatliche Mitteilungsblätter veröffentlichen. Die dort enthaltenen Informationen sind als regionalgeschichtliche Quelle unentbehrlich. Die folgende Übersicht erfaßt ausschließlich Jahresberichte aus dem deutschsprachigen Raum sowie aus Österreich-Ungarn (vor 1918) und den deutschen Kolonialgebieten (vor 1918). Dem Namen der Kammer ist die jeweilige Signatur im Bestand S 6 vorangestellt. Die Jahresberichte des DIHT ab 1951/52 befinden sich unter der Signatur S 7 Nr. 562. Berichte von Handwerkskammern finden sich ebenfalls im Bestand S 7. Berichte für die Jahre 1860 bis 1872 befinden sich auch in dem Periodikum "Jahresberichte der Handelskammern und kaufmännischen Korporationen des Preußischen Staates" (WWA-Bibliothek P 11). 76 lfm I Industrie- und Handelskammern im heutigen Nordrhein-Westfalen 959 Aachen 1854-1859, 1864, 1868-1870, 1874-1914, 1924-1932, 1949-1996 (1914-1918 "Die Aachener Handelskammer und der Krieg") 945 Altena 1853-1854, 1856-1857, 1857-1858, 1859-1861, 1862/1863, 1875-1913 946 Arnsberg 1854-1859, 1873-1908, 1910 ,1911, 1913, 1924-1930, 1937, 1938, 1948, 1950-1956, 1965-1973 960 Barmen (s.a. Elberfeld und Barmen, Wuppertal) 1875, 1876, 1881-1913 947 Bielefeld 1849, 1850, 1854-1859, 1864, 1868-1878, 1880-1913, 1926, 1946-1948 948 Bochum 1857-1864, 1871-1903, 1905-1911, 1913, 1925, 1927/28, 1946-1996 961 Bonn 1892-1913, 1949-1980, 1983-1996 892 Detmold 1878/79-1885/86, 1886-1890, 1892-1894, 1896-1913, 1960-1965, 1967-1971 (1955-1982 "Berichte aus der Tätigkeit der IHK Detmold") 949 Dortmund 1865-1867, 1869-1913, 1924-1932, 1939/40, 1940/41, 1948-1996 962 Düsseldorf 1854-1859, 1871-1892, 1894-1904, 1923-1937, 1947-1949, 1951-1996 963 Duisburg 1855-1859, 1867, 1868, 1870-1872, 1874-1913, 1920-1938, 1945/47-1996 964 Elberfeld und Barmen (s.a. Barmen, Wuppertal) 1854-1859, 1870, 1873, 1876, 1881-1913 891 Essen 1853-1866, 1878, 1881-1913, 1922-1925, 1935, 1946-1996 950 Hagen 1849, 1853-1858, 1861-1913, 1949-1970, 1972, (Strukturbericht 1946) 951 Iserlohn 1851, 1852, 1854-1859, 1862-1906, 1908-1911, 1913, 1918-1921, 1924-1925, 1927-1928 1023 Köln 1851-1860, 1862-1914, 1918, 1922- 1932, 1947-1996 966 Krefeld 1848-1913, 1924, 1925, 1935, 1936, 1947-1994 1025 Lennep (s.a. Remscheid) 1845, 1847/50, 1853-1855, 1857, 1858, 1884-1913 952 Lüdenscheid 1851-1914, 1925, 1927, 1928 953 Minden 1850, 1854-1859, 1867, 1869-1871, 1873-1903, 1904/05-1913/14 1033 Mönchengladbach 1854-1859, 1871-1877, 1879, 1881-1884, 1904-1906, 1948, 1949, 1951-1971/72 967 Mülheim am Rhein 1872-1913 968 Mülheim a. d. Ruhr 1855-1859, 1868-1882, 1884-1898, 1899/1900-1901/02, 1903/04-1910 954 Münster 1855-1859, 1869-1913, 1934, 1945/47-1996 1036 Neuss 1862-1895, 1909-1913, 1924-1926, 1950-1975 1046 Remscheid (s.a. Lennep) 1952-1976 862 Ruhrort 1898-1904/05 1054 Siegen 1852, 1854, 1856-1859, 1881-1896, 1933-1936, 1954-1996 1055 Solingen 1854-1859, 1913, 1935, 1936, 1948-1975 1069 Wesel 1854-1859, 1871-1873, 1875, 1876, 1878-1906, 1908, 1910, 1912, 1913 1073 Wuppertal (s.a. Barmen, Elberfeld und Barmen) 1933-1936, 1948-1993 II Industrie- und Handelskammern im Deutschen Reich (in den Grenzen bis 1918) 933 Altenburg 1901-1913 929 Altona 1867-1871, 1881-1914, 1922-1935 902 Aschaffenburg 1949ff. 900 Baden-Baden 1950-1964 899 Bayreuth 1863-1896 910 Berlin, Korporation der Kaufmannschaft 1852-1913 911 Berlin 1902-1913, 1924-1937, 1950ff. 938 Bingen am Rhein 1878-1913 912 Brandenburg a.d. Havel 1899-1913 907 Braunsberg/Ostpreuáen 1866-1872, 1885-1911 984 Braunschweig 1884-1895, 1931-1938, 1948ff. 988 Bremen 1865-1938, 1945ff. 989 Bremen, Gewerbekammer 1878-1908, 1926-1928 990 Bremer Kammer für Kleinhandel 1907-1913 940 Bremerhaven 1867-1880, 1891-1913, 1975ff. 916 Breslau 1850-1913 917 Breslau (gemeinsamer Bericht für die niederschlesischen Handelskammern) 1921-1936 957 Bromberg 1876-1913 P 11 Buxtehude 1867-1868 o.Nr. Calw (1867-1889, 1900-1904 s. Stuttgart) P 11 Celle 1867 969 Chemnitz 1863-1910 893 Coburg 1954ff. 993 Colmar 1872-1873, 1880-1913 913 Cottbus 1854-1872, 1885-1913 906 Danzig 1854-1913, 1923-1936 980 Darmstadt 1862-1895, 1910-1913, 1924-1932, 1948ff. 935 Dessau 1890-1905 955 Dillenburg 1865-1871, 1877-1913, 1919-1920 970 Dresden 1863-1911 942 Dresden, Gewerbe-Kammer 1911-1916 1097 Dresden, Vorstand der Dresdner Kaufmannschaft 1866-1920 908 Elbing 1854-1908, 1912-1914 939 Emden 1866-1913, 1949ff. 922 Erfurt 1854-1871, 1884-1905 890 Eßlingen 1958-1970 965 Eupen 1860-1872 (P 11), 1888-1900 889 Flensburg 1963ff. 956 Frankfurt/Main 1854-1891, 1895-1896, 1904-1919, 1924-1926, 1948-1963 914 Frankfurt/Oder 1864-1912 974 Freiburg/Br. 1880-1909, 1951ff. 981 Friedberg 1899-1912, 1926-1930 o.Nr. Geestemünde (s. Bremerhaven) 986 Gera 1851-1904 934 Gießen 1880-1901 P 11 Gleiwitz 1860-1872 918 Görlitz 1854-1900, (1921-1936 s. Breslau) 896 Göttingen 1867-1913 P 11 Goslar 1867-1868 931 Gotha 1898-1913 P 11 Greifswald 1865-1867 985 Greiz 1879-1921 P 11 Grünberg/Schlesien 1871 867 Halberstadt 1874-1888, (1924-1930 s. Magdeburg) 924 Halle/Saale 1854-1894, 1903-1913, 1919-1937 991 Hamburg 1881-1913, 1918-1936, 1949ff. 992 Hamburg, Gewerbekammer 1875-1907 P 11 Hameln 1867-1870 958 Hanau 1871-1913, 1963-1969 876 Hannover 1867-1892, 1922-1938, 1946ff. 869 Harburg 1867-1913 975 Heidelberg 1880-1892, 1898-1904, 1912-1913, 1923-1925, 1930-1932 870 Heidenheim (1867-1889, 1900-1904 s. Stuttgart), 1962-1967 871 Heilbronn (1857-1889, 1900-1904 s. Stuttgart), 1961-1969 982 Hildburghausen 1888-1910, 1919-1920 868 Hildesheim 1867-1872 (P 11), 1949-1972 936 Hirschberg 1854-1872 (P 11), 1888-1908, (1921-1936 s. Breslau) 903 Insterburg 1856-1870, 1874-1912 864 Karlsruhe 1880-1892, 1956ff. 863 Kassel 1871-1889, 1925-1933,1951ff. 930 Kiel 1871-1872 (P 11), 1877-1913, 1921-1930, 1950ff. 866 Koblenz 1854-1903, 1911-1913, 1925-1937, 1951-1976 904 Königsberg 1854-1913, 1924-1931 976 Konstanz 1896-1913, 1926-1930, 1960-1972 977 Lahr 1880-1929, 1956-1971 919 Landeshut/Schlesien 1854-1899, 1906-1913, (1921-1923 s. Breslau) 920 Lauban 1865-1913 P 11 Leer 1869-1870 971 Leipzig 1863-1913, 1925-1938 972 Leipzig, Gewerbekammer 1873-1919 1026 Liegnitz 1854-1855, 1871-1872 (P 11), 1882-1909, (1921-1936 s. Breslau) 1027 Limburg 1868-1913, 1971-1973 P 11 Lingen 1867-1868 1030 Ludwigsburg 1963-1964 932 Ludwigshafen 1886-1887, 1890-1892, 1904-1911, 1949ff. 987 Lübeck 1865-1913, 1920-1921, 1934-1937, 1948-1952, 1957, 1958, 1964ff. 943 Lüneburg 1867-1913, 1949ff. 926 Magdeburg 1854-1913, 1924-1930 1031 Mainz 1853-1892, 1902-1908, 1959-1968 978 Mannheim 1864-1867, 1872-1913, 1923-1932, 1950-1971 905 Memel 1854-1913 994 Metz 1872-1880, 1883-1900, 1905-1913 927 Mühlhausen/Thüringen 1855-1872 (P 11), 1883-1913, 1921 1923, (1932-1933 s. Kassel) 873 Mülhausen/Elsaß 1877-1905, 1911-1913 1035 München 1869-1892, 1980ff. 1036 Neuss/Rhein 1861-1894, 1909-1913, 1924-1926, 1950-1975 P 11 Norden 1867-1870 928 Nordhausen 1860-1872 (P 11), 1881-1899 1038 Nürnberg 1871-1876, 1950-1974 1039 Offenbach 1857-1901, 1965ff. 983 Oldenburg 1865-1866, 1873-1888, 1895-1913, 1951ff. 921 Oppeln 1883-1905, 1937-1938 1040 Osnabrück 1870, 1874-1913, 1950-1953, 1977-1991 P 11 Osterode 1867-1870 P 11 Papenburg 1867-1869 874 Passau 1879-1891, 1901-1913, 1919-1920 979 Pforzheim 1880-1913, 1927-1928 973 Plauen 1862-1913 915 Posen 1854-1913 923 Potsdam 1898-1913, 1949-1951 1044 Ravensburg (1867-1889, 1900-1904 s. Stuttgart), 1957-1975 1045 Regensburg 1855-1893, 1901-1904, 1951ff. 1047 Reutlingen (1857-1889, 1900-1904 s. Stuttgart), 1958ff. 1049 Rostock 1899-1902 o.Nr. Rottweil (1867-1889, 1900-1904 s. Stuttgart) 888 Saarbrücken 1865-1902, 1951ff. 898 Sagan 1881-1913, (1921-1936 s. Breslau) 1050 Schneidemühl 1925-1938 1051 Schopfheim 1889-1913, 1925-1929, 1951-1968 1052 Schweidnitz 1854-1872, 1889-1913, (1921-1936 s. Breslau) 1056 Sonneberg 1875-1931 861 Sorau 1871-1919 1057 Stade 1867-1870 (P 11), 1954ff. 1058 Stadthagen 1925-1928 (K 7), 1936-1937 878 Stettin 1854-1913, 1927-1938 1059 Stolberg 1855-1872 (P 11) 925 Stolp 1891-1914 1060 Stralsund 1911-1913, 1924-1931 995 Straßburg 1871-1914 882 Stuttgart 1857-1889 und 1900-1904 (für die Handelskammern in Württemberg), 1955ff. 1061 Swinemünde 1864-1872 (P 11), 1878-1891, 1905-1913 909 Thorn 1854-1900, 1904-1905, 1908-1914 1062 Tilsit 1854-1913 1063 Trier 1855-1872 (P 11), 1950ff. P 11 Uelzen 1867-1870 1065 Ulm (1857-1889, 1900-1904 s. Stuttgart), 1962ff. 1066 Verden 1867-1871 (P 11), 1886-1913 1067 Villingen 1897-1911 1068 Weimar 1880-1896, 1901-1913, 1928-1937 1069 Wesel 1854-1913 944 Wetzlar 1901-1913, 1924-1927 1070 Wiesbaden 1865-1913, 1950ff. P 11 Wolgast 1868 881 Worms 1857-1913 1072 Würzburg 1874-1881, 1886-1889, 1959ff. 883 Zittau 1862-1863, 1866-1875, 1879-1913 III Handelskammern in den deutschen Kolonien 1017 Kribi (Süd-Kamerun) 1908-1911 1018 Tsingtau (China) 1900-1913 1019 Windhuk (Südwestafrika) 1910/11 IV Handelskammern in Österreich-Ungarn und Nachfolgestaaten 1008 Bozen 1870/71, 1880, 1910-1917 996 Brünn 1870-1902 (mit Lücken) 1021 Budapest 1870-1918, 1924-1940 1010 Budweis 1861-1890 997 Eger 1854, 1858-1895, 1910-1911 941 Esseg / Osijek 1904 1004 Innsbruck 1871-1880 1011 Klagenfurt 1870-1916, 1928-1935 998 Kronstadt 1889-1904 (mit Lücken) 999 Laibach 1870, 1875, 1880 1012 Linz 1898-1903, 1926-1930 1022 Neu-Sohl / Beszterczebánya [heute: Banska Bystrica] 1895-1916 1001 Pilsen 1858, 1865, 1870-1890 1002 Preßburg 1866-1912 (mit Lücken) 1093 Reichenberg 1875-1914 (mit Lücken) 1013 Rovereto 1870, 1880 1014 Salzburg 1854-1919 (mit Lücken) 880 Temesvar 1851-1852 1015 Triest 1871-1933 (mit Lücken) 1094 Troppau 1880/81, 1910-1918 1020 Wien 1855-1930 V Deutsche Handelskammern im Ausland 1074 Barcelona 1923-1932 1075 Brüssel 1936-1938 1076 Budapest 1920/21, 1938-1943/44 1083 Buenos Aires 1920-1938 1092 Kairo 1930-1937 1087 Manila 1924-1938 1086 Montevideo 1920/21, 1935, 1937 1088 New York 1912/13 1081 Paris 1930-1933 1082 Rio de Janeiro 1934-1935 1090 Schanghai 1926/27-1936/37 1078 Sofia 1942 1085 Tokio 1937-1938 1084 Valparaiso 1920-1930

          Togo Französisch?
          50/4 · Akt(e) · 1911-1912
          Teil von Staatsarchiv Bremen (STAB) (Archivtektonik)

          Enthält: Sammlung von Materialien, besonders Presseausschnitten, über die Verhandlungen um eine mögliche Abtretung Togos an Frankreich. - Bem.: Geheftet in Archivmappe, 2 cm stark.

          BArch, R 901/81218 · Akt(e) · Feb. 1914 - 1919
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.:
          Projekt zur Errichtung eines Unternehmens zur Verhüttung von Zink, Blei, Antimon und Schwefel in Tsingtau durch das "Ostasiatische Studiensyndikat" (Gründung der Firmen Beer, Sondheimer und Co., Frankfurt/M.; Carlowitz und Co., Hamburg; Reimers und Co., Bremen), 1914
          Vertrag über die Übergabe von Tsingtau an die japanische Armee (Abschrift), 1915
          "The Chino-Japanese Negotiations. Chinese official Statement with documents and Treaties with Annexures", Peking 1915 (Druck)
          Der Handel Tsingtaus vor und nach dem Kriege (Veröffentlichung der japanischen Militärverwaltung, Abschrift), 1916
          "Ist die Rückgabe Tsingtaus vom wirtschaftlichen Standpunkt notwendig oder zweckmäßig" (englische Fassung einer deutschen Denkschrift), 1919
          "Forderungen Deutschlands wegen Kiautschaus auf der Friedenskonferenz" (Ausarbeitung des Reichsmarineamtes, Druck), 1919

          Auswärtiges Amt