- botanische Manuskripte zur Vegetation und Flora von Afrika (c. 0,5 m) [FA5] Fotographien Vegetationsbilder Kilimandscharo [H206] AETFAT (Association pour l’Étude Taxonomique de la Flore d’Afrique Tropical) - Korrespondenz (1 Ordner, 1951-1954) [P 39] Korrespondenz zum Manuskript von Ledermann (siehe Eintrag unter: Nachlass Ledermann) Manuskript "Mangrove und Strandpflanzen", handschriftlich und maschinengeschrieben, inkl. zahlreicher Zeichnungen, schwarze Tinte [P39], [H57?] Manuskript "Leben der Wüstenpflanzen", handschriftlich und maschinengeschrieben Notizen "Zu Kaffee" Personalunterlagen [FA3/1] Akten Dr. Mildbraed 1907-1917 [1 Hefter]: Ausrüstungslisten, Zollkorrespondenz und Handelskorrespondenz zur Ausrüstungsbeschaffung für Expeditionen nach Afrika; Korrespondenz 1917 zur Gefangenschaft von Mildbraed in Frankreich, der Rettung der zur Verbrennung vorgesehenen Aufzeichnungen der Forschungsreise Mildbraeds (5 Tagebücher), Dankesschreiben von A. Engler Lebenslauf von Mildbraed, sechs Seiten, einseitig per Hand beschrieben, o.D. [nach 1928]; ein Brief inkl. Lebenslauf und Stellungsnahme zur NSDAP etc. an das Amt für Wissenschaft, 20.10.1945 Jahresbericht Botanischer Garten, 1951-1953, 1 Umschlagmappe, diverse Notizen und Durchschläge für den Jahresbericht "Innerafrika-Expedition des Herzogs Adolf-Friedrich zu Mecklenburg": 6 Berichte (Durchschläge; Autoren: J. Mildbraed und A. Schultze), 1 Photoplattenliste Briefwechsel von Mildbraed mit Hertha Schultze-Rhonhof (Ehefrau von Arnold Schultze), 1949-1952; Inhalt u.a. Biographie von A. Schultze
Brief
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Mit Zeichnungen und Gedichten Mit Abschrift Betr.: Frau, bürgerliche Kindheit 1875, Hamburg, Erster Weltkrieg, Kriegsende, November 1918 u.a., Deutsche Kolonien 1898, Entwurf eines Denkmals für Togo, Malerbiographie Hösel Meißen, Porzellan, Entlarvung eines Fälschers (S. 9 und 10) Entdeckung wertvoller Manufakturen (S. 9f., S. 11) Enthält auch: - Brief von Valentin Spiegelberg an Walter Kempowski, 4. Juli 1980, 1 Bl., Masch. - Brief von Walter Kempowski an Valentin Spiegelberg, 5. Dez. 1980, 1 Bl., Masch.
Spiegelberg, Helene1877-1910 in Keetmanshoop, s.a. RMG 1.420 für ein Lebensbild; Briefe, Stationsberichte, Konferenz- u. Reiseberichte, 1876-1910; Lebensskizze d. Häuptlings Fredrik Willem, Tseib/Keetmanshoop; Die Anfänge d. Mission in Groß-Namaqualand u. d. ersten Märtyrer in derselben, 12 S., hs., 1885; Versuch e. Hausordnung d. Evangelistenschule zu Keetmanshoop, 1888; Entwurf e. Programms zur Aufnahme in d. Evangelistenschule, 1888; Festbericht über d. Kirchweihe zu Keetmanshoop, mit 2 Zeichnungen, Ansichten d. Neuen Kirche u. d. Missionshauses, 1895; Briefe d. Evangelisten Paulus Platje: Bitte um Rückkehr Tobias Fenchels, 1896/1897; Briefe d. Evangelisten Paulus Platje: lm Namen d. leidenden Volkes d. Velschoendrager, 1899; Briefe d. Evangelisten Paulus Platje: Bericht über d. Arbeit in Khoes, 1899; Bericht über e. Schulprüfung in Keetmanshoop, 1898; Brief d. Kapitains Hans Henrick mit d. dringenden Bitte um e. Missionar für d. Velschoendrager in Khoes, 1899; Meta Holzapfel, geb. Brill an Frau Anna Fenchel, geb. Bröder: Schilderung d. Mordes an Ludwig Holzapfel, 1904; Anerkennungsschreiben d. Gouverneurs für Schule in Keetmanshoop, 1905; Proklamation d. Generals von Trotha an d. aufständischen Namastämme, 1905; Meine Gedanken betreffs Einrichtung von Industrieschulen unter d. Hottentotten nach d. Kriege, 12 S., hs., 1906; Major Maerker u. Oberstleutnant von Estorff an Tobias Fenchel, 1907; Todesanzeige u. Nachrufe für Tobias Fenchel, 1910/1911;
Rheinische MissionsgesellschaftÜbersendet Zeichnungen eines Esels, die afrikanische Konde bei seinem Missionarsschüler in Deutsch-Ostafrika angefertigt haben. Ist von den Zeichnungen enttäuscht ("nur dürftige Spuren von Naturbeobachtungen"), da bei den Konde Hüttenbemalung eigentlich verbreitet, allerdings meist Frauenarbeit ist. Übersendet Foto der 12 Zeichner.
Zu den Zeichnungen von 12 Konde [vgl. NA Wundt/III/1001-1100/1026/97-126]: Findet Wundts These interessant, dass die Konde besser aus dem Gedächtnis zeichnen können; will dies an seinen Missionarsschüler weiterleiten. Widerspricht Wundts These, dass die Konde von rechts nach links malen, weil sie arabisch beeinflusst seien. Sieht Ursache dafür in anderen Vorbildungen oder im Fehlen von Vorbildungen, die zur natürlichen Bewegung der rechten Hand nach links führen. Fährt im nächsten Jahr nach Ostafrika und bietet Wundt an, dort für ihn Nachforschungen anzustellen.