Brief
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Bedauern, dass Stieda dem "Ausland" vorläufig nicht seine Kraft schenken könne; Freude über Erinnerung Stiedas an Zusammentreffen; Rückkehr von [Max] Buchner; Zersplitterung des früheren Museumskreises (Weggang von Dr. Graff nach Aschaffenburg; Beinbruch von Renouf); Zusammenkünfte mit Rudolph Oldenbourg; Sehnsucht nach Leben in einer kleineren Stadt; Absicht, ihn in Dorpat und seine Freunde in Petersburg zu besuchen; hofft auf Stiedas Besuch in München und erwähnt seine zwei Töchter.
Absage.
Zu einem Angebot für die Geographische Zeitschrift. Erwähnt Prof. Hettner.
Bittet um Unterstützung für seine Nichte, die für ein Praktikantenjahr aus Heidelberg an die Leipziger Universitätsbibliothek kommt. Fragt an, ob ein ihm namentlich bekannter Kolonial-Offizier Glauning, ein Verwandter von ihm ist. Falls ja, dann würden ihn dessen Aufzeichnungen und Tagebücher sehr interessieren.
Bittet um einen Termin für ein persönliches Gespräch in einer familiengeschichtlichen Angelegenheit.
Hat durch seinen Verleger die Rezension zu seiner Arbeit "Im Hochland von Mittel-Kamerun" des Centralblattes erhalten. Ist damit nicht einverstanden und benennt seine Kritikpunkte. Möchte im Centralblatt eine Entgegnung verfassen und erbittet Zarnckes Zustimmung.