Lebenslauf u. Zeugnisse, 1907; Gesundheitszeugnisse, auch für Braut Anna Diehl, 1907-1913; Ordinationszeugnis, 1913; Briefe u. Berichte aus Neuguinea, 1913-1931; Korrespondenz mit Frau Wullenkord, 1930; Bericht über die Gehilfenschule in Amele, Taufe u. Abordnung der Schüler u. ihre Anstellung, 7 S., ms., 1930; Liste der Schüler u. ihre Schulnoten, 1930; Gesundheitszeugnis für A. Wullenkord, 1931; Korrespondenz mit Adolf Wullenkord in der Heimatarbeit, 1931-1945; Gesundheitszeugnis für Sohn Gerhard, 1954; Todesanzeige für A. Wullenkord, Nachruf u. Kondolenzschreiben, 1955; Korrespondenz mit Frau Wullenkord u. Sohn Gerhard, 1956-1967
Rheinische MissionsgesellschaftBriefe
101 Dokumente results for Briefe
120 Blatt, Enthält u.a.: - 5 Kurskarten mit Positionsvermerken 1) Amoy - Tsingtau 2) Tsingtau - Yokohama 3) Yokohama - Kobe 4) Kobe - Tsingtau 5) Tsingtau - Shanghai.; Aktenmaterial
Witschel, Max141 Blatt, Enthält u.a.: - 8 Kurskarten mit Positionsvermerken 1) Shanghai - Nanking 2) Wade-Island - Shanghai 3) Shanghai - Tsingtau 4) Tsingtau - Amoy 5) Amoy - Hongkong 6) Hongkong - Swatau 7) Swatau - Pagode Anchorage 8) Foochow - Amoy.; Aktenmaterial
Witschel, MaxBriefe u. Berichte aus Neuguinea, 1907-1910; Missionar H. Eckershoff über Wilms’ Befinden, 1910; Missionar Pfalzer (Neudettelsauer Mission) über Wilms’ Befinden, 1910; Korrespondenz mit Wilms in der Heimat, 1910-1911; Personalbogen u. Beschäftigungszeugnis, 1910
Rheinische Missionsgesellschaft- Enthält: Skizzen und Karten der deutschen Südsee-Besitzungen Tagebuchaufzeichnungen, 1910-1911 1910-1912, Bundesarchiv, BArch MSG 2 Sachthematische und biographische Sammlung zur deutschen Militärgeschichte description: Enthält: Skizzen und Karten der deutschen Südsee-Besitzungen Tagebuchaufzeichnungen, 1910-1911
Bewerbung, Lebenslauf u. Zeugnisse für Jakob Welsch, 1904-1907; Ordinationszeugnis, 1913; Gesundheitszeugnisse, auch für Braut Adele Lamm, 1907, 1913 u. 1931; Briefe u. Berichte von Jakob Welsch aus Neuguinea, 1914-1939; Reisebericht u. Korrespondenz Adele Welsch, 1922; Bericht über die Ältesten-, Lehrer- u. Gehilfenversammlung in Amele, 1930; Bericht über den Tod von Jakob Welsch u. Nachruf, 1944; Briefe u. Berichte von Adele Welsch aus Neuguinea, 1946-1963; Rundbriefe an Freunde, 1946-1961; Ärztlicher Befund für Frau Welsch, 1951; Korrespondenz mit Frau Welsch in der Heimat, 1963-1967
Rheinische MissionsgesellschaftLebenslauf u. Zeugnisse, 1895; Gesundheitszeugnis, auch von Braut Maria Neuhaus, 1903 u. 1906; Briefe u. Berichte aus Neuguinea, 1903-1908; Bericht von E. Kriele über Webers Konflikt mit der Regierung, 1909; Webers Darstellung der Sache, 1909; Korrespondenz mit dem Fürstlichen Waldeck’schen Konsistorium wegen Übernahme Webers in kirchliche Dienste, 1911; Beschäftigungszeugnis, 1911; Korrespondenz mit Maria Weber wegen Gewährung von Unterhalt, 1936-1946
Rheinische MissionsgesellschaftAlfred Graf von Waldersee wurde am 8. April 1832 in Potsdam als Sohn des Generals der Kavallerie Franz von Waldersee geboren. Die Waldersees, die einem ursprünglich anhaltischen Adelsgeschlecht entstammen, später in der Mark Brandenburg ansässig wurden, haben dem preußischen Staate vornehmlich als Offiziere gedient und können insoweit zum preußischen Militäradel gerechnet werden. Nach der Erziehung im Elternhaus und im Kadettenkorps trat Waldersee 1850 aus diesem als Offizier in die Gardeartillerie und war 1858 bus 1859 Adjutant der 1. Artillerieinspektion und wurde 1862 Hauptmann, 1865 Adjutant des Prinzen Karl von Preußen, 1866 in den Generalstab versetzt und zum Major befördert. Waldersee nahm am Feldzuge in Böhmen im großen Hauptquartier teil, kam nach dem Frieden zu dem Generalkommando des 10. Armeekorps in Hannover, wurde 1870 Militärattaché in Paris und Flügeladjutant, trat bei der Mobilmachung zum großen Hauptquartier, wurde 1871 Chef des Generalstabs der Armeeabteilung des Großherzogs von Mecklenburg-Schwerin und war Stabschef des Gouverneurs von Paris, während deutsche Truppen in Paris standen, dann von Juni bis September Geschäftsträger der deutschen Regierung bei der französischen Republik. Hierauf trat Waldersee als Oberst und Kommandeur des 13. Ulanenregiments in den praktischen Dienst zurück, wurde 1873 Chef des Generalstabs des 10. Armeekorps, 1876 Generalmajor und 1880 General à la suite. Er wurde 1882 Generalquartiermeister und Vertreter des Chefs des Generalstabes der Armee, in demselben Jahre Generalleutnant, bald darauf Generaladjutant des Kaisers. Unter Kaiser Friedrich 1888 zum General der Kavallerie befördert, wurde Waldersee bald nach der Thronbesteigung Kaiser Wilhelms II. als Nachfolger Moltkes zum Chef des Generalstabs der Armee ernannt und auch in das Herrenhaus und in den Staatsrat berufen. 1891 wurde er zum kommandierenden General des 9. Armeekorps, im September 1895 zum Generaloberst der Kavallerie ernannt. Im April 1898 wurde er von der Stellung des kommandierenden Generals enthoben und zum Generalinspekteur der 3. Armeeinspektion ernannt. Im Mai 1901 erfolgte seine Beförderung zum Generalfeldmarschall. Durch Übereinkommen zwischen den verbündeten Mächten wurde ihm während des chinesischen Boxeraufstandes in der Provinz Petschili der Oberbefehl übertragen, den er vom 27. September 1900 bis zum 4. Juni 1901 führte. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland übernahm er wieder die 3. Armeeinspektion. Seit dem Jahre 1874 war Graf Waldersee mit einer Amerikanerin, der Witwe des Fürsten Noer, Marie Esther Lee, verheiratet. Waldersee starb am 5. März 1904 in Hannover. Der Nachlass Waldersee gelangte 1935 in das Preußische Geheime Staatsarchiv. Veröffentlicht wurde der Nachlass von H. O. Meisner in "Denkwürdigkeiten des Generalfeldmarschalls Alfred Grafen v. Waldersee", 3 Bde., Stuttgart - Berlin 1922/23. H. O. Meisner "Aus dem Briefwechsel des Generalfeldmarschalls Alfred Grafen v. Waldersee", Bd. 1 1886 - 1897, Stuttgart - Berlin 1928. H. O. Meisner "Briefwechsel zwischen dem Chef des Generalstabes Grafen v. Waldersee und dem Militärattaché in Petersburg Graf York v. Wartenburg", 1885 - 1897, in: Hist. Polit. Archiv 1930 Bd. I, S. 133 - 192. Fornaschon, Wolfgang "Die politischen Anschauungen des Grafen Alfred v. Waldersee und seine Stellungnahme zur deutschen Politik", Berlin 1935, Hist. Stud. 273. Bei der Neuordnung des Nachlasses ist versucht worden, zusammengehörige Stücke, wie Tagebücher und die Privatakten Waldersees, die durch die Bearbeitung auseinandergerissen worden waren, wieder in den ursprünglichen Zusammenhang zu bringen. Die Briefe wurden in den Fällen, in denen eine große Anzahl eines Ausstellers vorhanden war, alphabetisch geordnet. Einzelne, bereits bestehende Mappen wurden nur noch in sich chronologisch geordnet. Die Briefe wurden außerdem einzeln aufgenommen. Diese genaue Aufstellung befindet sich als Anhang 1 im Repertorium. Bei allen anderen Briefen wurde eine chronologische Ordnung vorgenommen und, um das Auffinden einzelner Personen zu erleichtern, ein alphabetisches Register angelegt (Anhang 2). Die große Anzahl von Zeitungsausschnitten wurde ebenfalls chronologisch geordnet und in einzelnen Mappen untergebracht. Das hierzu angefertigte Register (Anhang 3) enthält alle vorkommenden Zeitungen, getrennt aufgenommen nach deutschen und ausländischen Zeitungen. Auf eine genaue Signaturangabe ist dabei verzichtet, lediglich die Jahreszahl ist aufgenommen worden. Die Signaturen sind völlig neu gegeben worden. Jede Nummer ist durchfoliiert, die Zahl der Blätter befindet sich auf dem inneren Umschlag. Nachträge Waldersees in den Tagebüchern erhielten die Blattzahl, versehen mit den Buchstaben a ff. Die Bemerkungen und Anzeichnungen mit Blei- und Buntstift rühren von früheren Bearbeitungen her, ebenso wie das Zerschneiden einzelner Seiten. Die nachträgliche Trennung einzelner Nummern in mehrere Bände erfolgte aus praktischen Gründen bei der buchbinderischen Behandlung des Nachlasses. Bestandsbeschreibung: Lebensdaten: 1832 - 1904 Findmittel: Datenbank; Findbuch, 1 Bd.
Waldersee, Alfred vonEnthält: Examensarbeit von Heinz Günther, Neermoor, Ostfriesland: Ansatz und Akzente der Ethik bei Paulus, Maschinenschrift (Durchschlag), 40 S.; Broschüre mit dem Titel: Ein Missionar reist nach Japan. Aus den Briefen von Missionar P. Heinz Günther, Tokio. Bremen, Norddeutsche Missionsgesellschaft, 1955, 44 S. (Druck).
Lebenslauf u. Zeugnisse, 1924-1928; Gesundheitszeugnisse, 1925 u. 1929; Abschluss- u. Ordinationszeugnis, 1929 u. 1930; Lebenslauf u. Zeugnisse für Braut Hilda Müchler, 1929; Briefe u. Berichte aus Neuguinea, 1930-1943; Jahresbericht des Samoanischen Predigers Taeao Salua, übers. u. Bemerkungen hierzu, von Walter Stahl, 1931; Bitte um eine Posaune, Lehrer M. Jas, in 3 Sprachen, ca. 1931; Korrespondenz mit Eheleute Stahl in Australien, 1946-1964
Rheinische MissionsgesellschaftBd. 1; Gesundheitszeugnis, 1905; Briefe u. Berichte aus Neuguinea, 1905-1926; Liturgie bei der Einweihung von Kirche u. Schule in Kamba, 1914; Korrespondenz mit Pfarrer Sinemus über das Ergehen der Schütz-Kinder, 1921-1925; Bd. 2; Korrespondenz über die Auseinandersetzung Schütz/Blum, auch mit der Lutheran Mission u. American Board of Mission, 1926-1927; Korrespondenz mit F. Schütz in der Heimat, 1926-1964; Gesundheitszeugnis, 1927; Instruktion für geplante, aber nicht stattgefundene Wiederausreise, 1930; Korrespondenz wegen Übernahme in Kirchliche Dienste, 1930-1932; Korrespondenz mit Winterhilfswerk wegen der Kartoffelversorgung von Schütz, 1935-1936; Lebensdaten, bzw. Lebenslauf für Elisabeth Schütz, geb. Sinemus, 1963; Lebensdaten, bzw. Lebenslauf u. Kondolenzschreiben für Friedrich Schütz, 1964
Rheinische MissionsgesellschaftEnthält u.a.: Georg von Ammon, 1896 und 1904 Ferdinand Batsch u.a. Zur Organisation der Marine bei der Ernennung von Tirpitz zum Chef des Stabes des Oberkommandos der Marine, 1892 - 1896 Paul Bahncke, 1918 - 1916, dabei: Zwei Eingaben an Reichskanzler Hans Luther über die Flagge des Deutschen Reiches nach Erfahrungen auf einer Südamerikareise Felix von Bendemann, 1897 - 1904, dabei: Briefe aus der Dienstzeit als Chef der Kreuzergeschwaders in Ostasien Max von Frischel, 1883 Erich Gühler von einer Reise von Guam nach Tsingtau, 14. Sept. 1910 August von Heeringen, ca. 1896 - 1914, dabei: Henning von Holtzendorff an Heeringen, 4. Sept. 1897 Paul Hoffmann, 1885 - 1896 Karl Hollweg, 1916 - 1928, dabei: Denkschrift Hollwegs "Gedanken über politische Zukunftsziele Deutschlands und Friedensschluss mit Russland" [Frühjahr 1916], Schriftwechsel Hollwegs mit Friedrich Thimme u.a. Über die Flottenpolitik, 1920 - 1921
Tirpitz, Alfred vonLebenslauf, Zeugnisse, auch für Braut Hilde Heierhoff, 1924 u. 1929; Ärztliche Zeugnisse, 1924 u. 1929; Abschlusszeugnis des Missionsseminares mit Ordinationszeugnis, 1930; Briefe, Berichte u. Rundbriefe aus Neuguinea, 1930-1938; Korrespondenz mit Friedrich Schöttler in Australien wegen Unterhalt für Tochter Margret, 1948; Stationsbericht von Amele, englisch, 1952; Berichte u. Korrespondenz mit Friedrich Schöttler in Neuguinea u. Australien, 1953-1967
Rheinische MissionsgesellschaftPredigt des Missionszöglings W. Scheidt, ca. 1887; Briefe u. Berichte aus Neuguinea, 1887-1891; Briefe von W. Scheidt 1887-1891, vorwiegend an seinen Heimatpfarrer Brünger in Exter [überlassen von Elisabeth Brünger in Exter, 09.06.1941] ; Nachlasssachen Scheidt u. offizielle Todeserklärung, 1891-1908
Rheinische MissionsgesellschaftLebenslauf, Bewerbung u. Zeugnisse, 1903-1905; Gesundheitszeugnis, auch für Braut Lina Hornbruch, 1903 u. 1910; Militärdienstangelegenheiten, 1906-1908; Briefe u. Berichte aus Neuguinea, 1905-1913 u. 1930-1939; Gesundheitszeugnisse für Eheleute Schamann, 1930; Todesanzeige für Sohn Heinrich Schamann, 1934; Korrespondenz mit Heinrich Schamann in der Heimat, 1926-1930; Anstellungsvertrag für die Tätigkeit auf Dampier, 1930; Kontakte zu Familie Schamann während der Internierung u. in Australien, 1943-1950; Korrespondenz mit Eheleute Schamann in Deutschland, 1959-1965; Lebenslauf u. Lebensdaten von Heinrich Schamann, 1965; Sterbeurkunde u. Lebenslauf von Lina Schamann, 1967
Rheinische MissionsgesellschaftInspektor A. Hoffmann (teilweise in Form von Briefen an seine Familie)
Rheinische MissionsgesellschaftKorrespondenzen (u.a. mit Deutscher Rufuji-Baumwollgesellschaft, Briefe der Deutsch-Marokkanischen Gesellschaft und der Afrikanischen Kompani AG.), Reise-und Landesbeschreibungen, Tagebücher von Forschungsreisen (1887-1910), Briefkopialbücher (besonders von Forschungsreisen 1886-1921), Skizzenbücher aus der Südsee (1888) und Ostafrika (1891), Manuskripte, Fotos, Zeitungsausschnitte, Karten Weitere Hinweise: Mommsen Nr. 2805. Zitierweise: BArch, N 2225/...
Pfeil, Joachim Graf vonLebenslauf, Bewerbung u. Zeugnisse, 1893; Gesundheitszeugnis, 1901; Briefe u. Berichte aus Neuguinea, 1902-1903; Unvollendetes Referat „Welche Ursachen bedingen die Abnahme der hiesigen Bevölkerung u. welche Mittel stehen zur Verfügung, diese zu verhindern?“, 3 S., hs., 1904; Kondolenzschreiben von Dr. Hoffmann, Kaiser-Wilhelm-Hafen, zum Tod von Ostermann u. Bergmann, 1904; Anfrage von Pfarrer K. Zippel in Naumburg wegen einer Bronzeplatte für Heinrich Ostermann auf Ragetta, 1947
Rheinische Missionsgesellschaft- 1901, Bundesarchiv, BArch N 700 Lauenstein, Otto von (Generalleutnant) description: Enthält u.a.: Kartenskizzen; Karte des kaiserlichen Winterpalasts in Peking; Auflistung aller ausländischen Streitkräfte in der Provinz Petschili Enthält u.a.: Kartenskizzen; Karte des kaiserlichen Winterpalasts in Peking; Auflistung aller ausländischen Streitkräfte in der Provinz Petschili
[Briefe aus Afrika] Bock (Kikangala) an Bracker über seine Reise von Morogoro [dort hatte er sich eine Gehirnerschütterung zugezogen] nach Malagarassi, die immer noch fehlende Aussteuer seiner Frau, Begegnung mit einem Löwen, Fieberanfälle, Verlegung der Station in Makamba, Widerspruch gegen Andersens Behauptung, dieser hätte von Anfang an den Platz der Station Makamba für falsch gehalten, Bericht über das anfänglich sehr problematische Verhältnis zu Jessen, das sich langsam in ein befriedigendes verwandelt, heftige Beschwerde über das zu geringe Gehalt im Vergleich zu dem, was die Brüdergemeine ihren Missionaren und Missionarsbräuten zahlt, Warnung, dass Afrikamissionare in Zukunft nur noch Geldheiraten ins Auge fassen werden, weil arme Bräute ihr Gepäck nicht nach Zentralafrika transportieren lassen können. Darstellung der hohen Lebenshaltungskosten im Vergleich zu Indien. Appell, dringend die Gehälter und Reisekostenzuschüsse zu erhöhen.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklum[Briefe anderer Missionshäuser und Missionsfreunde] Holm (Glückstadt) an Bracker(?) über Mission in Indien und Afrika.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu Breklumenthält u.a.: - Briefe an Jenny Roller, geb. Dubbers, von Sohn Gottfried Roller aus Tsingtau (1904, 1908) - Briefe an Maria (Mirz) Krauss, geb. Roller, von Bruder Gottfried Roller aus Tsingtau (1900-1912) - Tagebücher von Gottfried Roller (1898-1908, 1908, 1908 - 1915) - Aufnahmen von Städten in China: Peking, Tsingtau (51 Aufnahmen)
1898, Bundesarchiv, BArch MSG 2 Sachthematische und biographische Sammlung zur deutschen Militärgeschichte
- Enthält auch: Abschrift Pionier der Luftfahrt und Vater der Weißen (über Fritz Loose) * Enthält: u.a. Lebenslauf Friedrich Loose (Zeitraum 1897-1954), Ärztliches Zeugnis anlässlich Fritz Looses Rückkehr aus Neu-Guinea (8.6.1938), Lebenslauf Fritz Loose (Zeitraum 1917-1970), Abschriften verschiedener Beurteilungszeugnisse (u.a. Zeitraum 1918-1920, Flugstation Norderney; 1932-1933, Deutsche Luftfahrt-Werbeaktion, 13.6.1933), Typoskript mit dem Vermerk "Für Kindermann" betr. Atlantikflug in Ost-West-Richtung, einzelne Seiten des Typoskripts über Looses Neuguineareise, verschiedene Typoskriptseiten mit Korrekturanmerkungen (Briefe, Einzelseiten von Aufsätzen, Typoskript mit dem Titel "Junkers" (Bericht über Atlantikflug), Kopie des Fragebogens zur Erfassung technisch-wissenschaft-licher Archive der Luft- und Raumfahrt des Deutschen Museums München (1982) mit Abschrift und entsprechendem Anschreiben, Lebenslauf Fritz Loose (Zeitraum 1914-1968), Lebenslauf Friedrich Loose (Formular betr. Bewerbung um die im Gemeinsamen Ministerialblatt ... bwz. i. d. Schwarztschen Vakanzen-zeitung ... ausgeschriebenen ... Stelle...; 31.3.1954), Bescheinigung der Flugplatz-Gesellschaft Hangelar GmbH für Fritz Loose (27.11.1958)
Briefe u. Berichte von der Reise u. aus Neuguinea, 1907-1908; Ärztlicher Bericht über Manges Zustand von Dr. Hoffmann, Regierungsarzt in Friedrich-Wilhelms-Hafen, 1908; Bericht des Norddeutschen Lloyd über Manges Verschwinden auf hoher See, 1908
Rheinische MissionsgesellschaftMit Verordnung vom 1. März 1808 ging das bisher von den Fürsten von Thurn und Taxis als Reichsregal ausgeübte bayerische Postwesen an das neue Königreich Bayern mit allen Rechten und Pflichten über. Zwar wurden einige ehemals fürstliche Organisationsstrukturen zunächst in die bayerische Staatspost mit übernommen, jedoch fügte man die neue Postverwaltung sehr schnell in die bereits unter dem Reformminister Freiherrn Maximilian Graf von Montgelas geschaffene hierarchische dreistufige Behördenstruktur ein. 1. Behördengeschichte Auf zentraler Ebene wurde die Postverwaltung dem Außenministerium zugewiesen. Als Ersatz für die in Regensburg angesiedelte Generaldirektion der Posten gründete man am 16.9.1808 als unmittelbar dem Außenministerium zugeordnete Postbehörde die Generaldirektion der Posten (später Postsektion), die 1817 von der Generaladministration der Posten abgelöst wurde. Während die Postsektion die inneren Angelegenheiten der neuen bayerischen Staatspost regelte und als vorgesetzte Behörde für die Oberpostämter fungierte, die in ihrer Zuständigkeit immer wieder den neuen Gebietserwerbungen (1810 Salzburg, 1814 Würzburg) angepasst wurden, war das Außenministerium für alle grundsätzlichen Angelegenheiten der Post nach innen und außen als höchste Instanz zuständig. Anlässlich einer Neuorganisation der bayerischen Ministerialverfassung, kam das Postwesen, "welches Teile des Staatsvermögens verwaltet", als fiskalische Einnahmequelle zusammen mit allen anderen wesentlichen Einrichtungen für Staatseinnahmen von 1826 bis 1832 zum Finanzministerium. Diese Zuordnung wurde aber bereits zum 1. Januar 1832 wieder zugunsten des Außenministeriums verändert und bevor das Postwesen von 1848 bis 1871 zum am 1. Dezember 1848 neu gegründeten Ministerium für Handel und öffentliche Arbeiten kam, unterstand es noch einmal in den Jahren 1847 bis 1848 für knapp zwei Jahre dem Finanzministerium. Im Handelsministerium vereinigten sich erstmals die behördlichen Zuständigkeiten für das rasch wachsende Eisenbahnnetz in Bayern, die ebenfalls seit 1848 stärker expandierende Postverwaltung und die beginnende Telegraphentechnik. Dem Handelsministerium war allerdings keine allzu lange Lebensdauer beschert und mit dessen Auflösung am 1. Januar 1872 kam die Staatspost mit allen nach geordneten Behörden erneut zum Ressort des Außenministeriums. Mittlerweile kümmerte sich die bayerische Staatspostverwaltung zusätzlich zur bereits etablierten Telegraphentechnik um die flächendeckende Einrichtung von Telefonanlagen. Aufgrund der raschen Ausdehnung der modernen Verkehrs- und Kommunikationstechniken vereinigte man am 1. Januar 1904 schließlich das gesamte Verkehrswesen einschließlich der Post im neu geschaffenen Bayerischen Verkehrsministerium I (MV I). Die grundsätzliche Zuständigkeit des Außenministeriums für das Postwesen endet mit diesem Datum, wenngleich insbesondere hinsichtlich der Beziehungen zu den anderen Staaten des Deutschen Reiches und zum Ausland auch weiterhin in diesem gegenüber dem königlichen Haus und nach außen mit umfassender Zuständigkeit ausgestatteten Ministerium Angelegenheiten der Post bearbeitet wurden. Nach der Verreichlichung des gesamten Bahn- und Postwesens im Jahr 1920 und der damit verbundenen Auflösung des Verkehrsministeriums zum 1. April 1920, war für das Postwesen auf Länderebene jetzt das Ministerium für Handel, Industrie und Gewerbe (1919-1928) und dessen Nachfolgebehörden zuständig: zunächst das Wirtschaftsministerium (1933 bis 1945), dann das zweite bayerische Verkehrsministerium (MV II) (1946-1952) und ab 1952 wieder das Wirtschaftsministerium. 2. Bestandsgeschichte und archivische Bearbeitung Der hier erstmals provenienzgerecht rekonstruierte Bestand zum Postwesen setzt sich aus zwei Teilen zusammen: 1. Akten des ehemaligen OPD-Archivs und aus dem Bestand Handelsministerium (Repertorium MH 5) Der erste Teil besteht zu einem kleineren Anteil aus Archivalien, die bisher nicht provenienzgerecht im Repertorium MH 5: Verkehrswesen innerhalb des Archivbestandes Handelsministerium (MH) erschlossen waren (275 Akteneinheiten) und durchgehend der Provenienz Außenministerium (MA) zuzuordnen sind. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass die Laufzeiten dieser Postakten auch außerhalb der oben genannten eigentlichen Zuständigkeitszeiträume des Außenministeriums liegen. Der größere Teil des ersten Findbuchabschnitts entstammt mit insgesamt 1056 Akten dem ehemaligen Archiv der Oberpostdirektion München (OPD-Archiv oder auch Postarchiv) und zwar den OPD-Verzeichnissen 2, 6, 7 und 19. Die Entstehung des Postarchivs der Oberpostdirektion München steht im Zusammenhang mit der Tätigkeit der kurz nach der Verreichlichung der Post im Jahr 1920 gegründeten Gesellschaft zur Erforschung der Bayerischen Postgeschichte. Im Jahr 1922 entstand diese Gesellschaft in enger personeller und sachlicher Anlehnung an das für Bayern zuständige Referat 7 bzw. (ab 1924) 6 des Reichspostministeriums, das im ehemaligen von dem Architekten Karl Hocheder erbauten bayerischen Verkehrsministerium in der Arnulfstraße installiert war. Dort lagerten seit 1907 in den Speichern und Kellern des großen Komplexes viele seit der Gründung der bayerischen Staatspost immer wieder aufgrund veränderter Zuständigkeiten fort geführte Post-Registraturen der unterschiedlichen bayerischen Ministerien und Zentralbehörden. Das Interesse der Gesellschaft zur Erforschung der bayerischen Postgeschichte richtete sich grundsätzlich auf alle Archivalien mit Bezug auf das bayerische Postwesen, so auch auf die reponierten Registraturarchive der bayerischen Staatspost im Reichspostministerium in München. Man begann die Akten zu erfassen und auszuwerten und rettete sie im Jahr 1945 zusammen mit den nach 1920 entstandenen Beständen des Reichspostministeriums nach der kriegsbedingten teilweisen Zerstörung des ehemaligen Verkehrsministeriums in die Räume der ebenfalls in der Arnulfstraße untergebrachten Oberpostdirektion München. Dort entstand zusammen mit den dort bereits verwahrten alten Beständen des ehemaligen Oberpostamts und der Oberpostdirektion München ein behördenübergreifendes Spartenarchiv für das bayerische Postwesen. Nach mehreren Umzügen des OPD-Archivs innerhalb Münchens erfolgte im Jahr 1985 die Auflösung dieses behördlichen Spartenarchivs mit dem Ziel, die Bestände nach ihren unterschiedlichen Provenienzen aufzuteilen und zu erschließen. Alle reichsbehördlichen Provenienzen (Verzeichnisse 14 und 17) wurden direkt an das Bundesarchiv abgegeben. Die Unterlagen der bayerischen Mittel- und Zentralbehörden sowie der Ministerien kamen zunächst ins Staatsarchiv München. Dort wurden die in "Verzeichnisse" gegliederten Akten analysiert und je nach Provenienz an die Staatsarchive Augsburg und Nürnberg sowie schließlich das Bayerische Hauptstaatsarchiv im Jahr 1999 abgegeben. 2. Akten zum Postwesen aus den Repertorien 1-40 des Außenministeriums (virtuelle Ergänzung) Im zweiten Teil (Gliederungspunkt: Außenministerium, Bde. 1-38) ist dem vorliegenden Findbuch eine nach aufsteigenden Nummern erstellte virtuelle Übersicht derjenigen Postakten hinzugefügt worden, die nicht als stabile Registraturkörper in das OPD-Postarchiv gelangt sind, sondern in den Registraturen des Außenministeriums verblieben und zu unterschiedlichen Zeitpunkten an das ehemalige Geheime Staatsarchiv in München ausgesondert wurden. Die im Jahr 1999 an das Bayerische Hauptstaatsarchiv abgegebenen circa 14.000 Akten der für die Post zuständigen Zentralbehörden sowie der Ministerien wurden in den Jahren 2004 bis 2011 vollständig nach Provenienzen analysiert und in einer FAUST-Datenbank der Staatlichen Archive Bayerns erfasst. Die Analyse- und Erschließungsarbeiten der Akten für das vorliegende Repertorium leistete Edeltraud Weber, bei der Erfassung unterstützt von Dr. Ulrike Claudia Hofmann und den Praktikanten Astrid Riedler und Nina Siegert. Eine zunächst ins Auge gefasste Überlegung, die zwischen 1808 und 1904 entstandenen Ministerialakten, die eindeutig den Charakter einer stabilen Registratur aufweisen (gleiche Zuständigkeit, Beibehaltung von Aktenordnungen, weitergeführte Akten zum Teil über mehrere Ministerialzuständigkeiten hinweg, durchlaufende Bandserien) in einem Bestand zusammenzufassen, wurden nach Abwägung der Vor- und Nachteile zugunsten einer strengen Provenienzbildung für alle für das Postwesen zuständigen Ministerien aufgegeben. 3. Gliederung, Inhalt, Querverweise und Literatur Die innere sachthematische Gliederung des Findbuchs, die von einem Orts- und Personenregister ergänzt wird, lehnt sich nur teilweise an die alten, in den fast 100 Jahren der wechselnden Zuständigkeiten, mehrfach veränderten Registraturordnungen an. Insgesamt wurde nach heute angewandten Grundsätzen und im Zusammenhang mit den zu erwartenden Inhalten der anderen provenienzreinen Bestände aus dem OPD-Postarchiv strukturiert. Alte Registratur- und Archivsignaturen sowie Anmerkungen zu übergreifenden Bestandszusammenhängen sind aus Gründen der Erhaltung der besonderen Bestandsgeschichte des Postarchivs in der FAUST-Datenbank so weit wie möglich festgehalten und können dort eingesehen werden. Alte Ortsnamen wurden entsprechend den Erschließungsrichtlinien der Staatlichen Archive Bayerns im Betreff beibehalten und im Ortsnamenregister in die heutige Schreibweise umgewandelt. Das Außenministerium befasste sich in erster Linie, wie bereits erwähnt, mit dem internationalen Post- und Telegraphenverkehr, Postverträgen und Postverbindungen über Bayern hinaus mit den Nachbar-, Bundes-, später Reichsstaaten und dem nahen und fernen Ausland. Nach innen behielt es sich aber auch im Benehmen mit seinen Zentralbehörden das letzte Wort vor bei Postverordnungen, der grundsätzlichen Ausgestaltung der Posttarife, der Einteilung der Postbezirke auf mittel- und unterbehördlicher Ebene, der Errichtung und Schließung von Poststationen, Postverbindungen und Postdistanzen, in Angelegenheiten der Postregie (Briefgeheimnis, Reklamationen, Dienstvergehen) und des Personal-, Witwen und Armenwesens sowie in Angelegenheiten der militärischen Post- und Telegraphennutzung (Feldpost). Entsprechend dieser Zuständigkeit findet sich in diesem Findbuch ein Querschnitt der inneren und äußeren Postorganisation Bayerns bis zum Jahr 1904. Neben der grundsätzlichen Neuorganisation der Post im Rahmen des Übergangs der Post der Fürsten von Thurn und Taxis und mehrerer mediatisierter Erwerbungsgebiete an den bayerischen Staat, schlagen sich im Bestand technische Neuerungen in der Telegraphen- und Kraftposttechnik (Postkutschen, Eilwägen, Eisenbahnwesen, Telefon, Rohrpost, Motorpost) ebenso nieder wie die Anfänge und die Einbindung Bayerns in den internationalen Post- und Telegraphenvereinen, die Konferenzen dieser Organisationen und die mit mehreren oder einzelnen Ländern und Bundesstaaten ausgearbeiteten Vertragswerke. Die Vertragspartner reichen dabei von den Nachbarstaaten bis nach Übersee und Asien. Neben zahlreichen Einzelfallakten zur Errichtung von Post- und Telegraphenstationen und über die Gewährung von Portofreiheiten und Postkutschenfreifahrten, die im 19. Jahrhundert einen breiten Raum in der Postorganisation einnahm, finden sich grundsätzliche Informationen zum Tax-, Porto- und Tarifwesen und zum Postsparkassen- und Postscheckverkehr, der vor allem nach dem Beitritt Bayerns zum Reich ausgebaut wurde. Unter den Archivalien zur von der Post durchgeführten Zeitungsspedition finden sich auch Informationen über verbotene und zensierte Druckschriften sowie als Akten-Beilagen einige Erstausgaben von Zeitungen. Die Einrichtung der ersten Telefonanlagen in Ludwigshafen und München in den Jahren 1882 bis 1883 ist dementsprechend im Bestand dokumentiert. Viele dieser Aktengruppen und auch Bandserien setzen sich entsprechend der wechselnden Zuständigkeiten auf Ministerialebene beim Finanz- Handels- und Verkehrsministerium fort oder werden später bei den immer wichtiger werdenden Post- und Telegraphenzentralbehörden fortgeführt (Stationsakten vor allem bei der Direktion und der Generaldirektion der Posten und Telegraphen). Dies gilt es, vor allem bei ortsbezogenen Forschungen zu beachten. Aufgrund der vielen Bearbeiter und der Größe des Gesamtbestandes weist das Findbuch unterschiedliche Verzeichnungsintensitäten und Betreffsformulierungen auf, deren redaktionelle Angleichung nicht immer möglich war. Das Findbuch enthält Verweise auf Vor- und Nachbände, so weit dies rekonstruierbar war. Weitere Bestände zum Postwesen im Bayerischen Hauptstaatsarchiv: - MA 40: Postsektion beim Außenministerium (Generalpostdirektion 1808-1817) Zentralbehörden - Generaladministration der Posten 1 (1818-1847) - Generaldirektion der Verkehrsanstalten 1 (1868-1886) - MF 30: Postwesen (1826-1832, 1847-1848) - MH 8: Postwesen (1848-1871) - MV I 1:Postwesen (1904-1920) - Generaldirektion der Posten und Telegraphen 1 (1886-1907) - Fiskalat der Verkehrsanstalten 1 (1851-1905) Bundesarchiv: Fast alle ministeriellen Unterlagen ab dem Jahr 1912 liegen im Bundesarchiv in den Abteilungen für das Deutsche Reich in Berlin und für die Bundesrepublik in Koblenz. Literaturauswahl: Rückblick auf das erste Jahrhundert der Königlich Bayerischen Staatspost: 1. März 1808 - 31. Dezember 1908: mit einer Darstellung der Entwicklung des staatlichen Telegraphen- und Telephonwesens bis in die Gegenwart, hrsg. von der Königlich Bayerischen Post- und Telegraphenverwaltung, Staatsministerium für Verkehrsangelegenheiten, München 1909. Kalesse, Claudia: Postagenten, Schwarzsender und Sommerreisen. Geschichte der Post in Schwaben zwischen 1808 und 1945, Augsburg 2003. Karl-Heinz Friedrich: Der Bestand R 4701 Reichspostministerium, Teil 1: Geschichte und Aufgaben der Post, in: Mitteilungen aus dem Bundesarchiv, Heft /2010, 18. Jahrgang. Karin Amtmann: Post und Politik von 1808 bis 1850. Der Weg der königlich-bayerischen Staatspost in den Deutsch-Österreichischen Postverein, in: Miscellanea Bavarica Monacensia, hrsg. von Richard Bauer und Ferdinand Kramer, Bd.. 181, München 2006. Joachim Helbig: Bayerische Postgeschichte 1806-1870. Grundlagen zur Interpretation altdeutscher Briefe, München 1991. Transportieren, Telegraphieren, Telefonieren - Pionierleistungen der Bayerischen Staatspost. Eine Ausstellung des Bayerischen Hauptstaatsarchivs. Bearbeitung und Konzeption: Edeltraud Weber, mit einem Vorwort von Gerhard Hetzer. Staatliche Archive Bayerns (Hrsg.), Kleine Ausstellung Nr. 45, Neustadt a .d. Aisch 2014, 116 S. * Verordnungsblatt und Anzeigenblatt der königlich bayerischen Verkehrsanstalten, München
Korrespondenz zu Bewerbung u. Ausbildung, Lebenslauf, Zeugnisse, 1912-1913; Instruktion für Leonard Lösel, 1913; Briefe u. Berichte aus Neuguinea, 1913-1914; Nachricht vom Tod Lösels, 1916
Rheinische MissionsgesellschaftBewerbung, Lebenslauf u. Zeugnisse, 1928-1929; Auskünfte über Loos, 1928-1929; Korrespondenz wegen weiterer Ausbildung, 1930; Arbeitsvertrag als Schreiner der RMG in Neuguinea, 1931; Briefe u. Berichte von dort, 1931-1932; Entscheidung, nicht in den Dienst der Lutheran Mission zu treten, 1932; Korrespondenz wegen weiterer Beschäftigung von Loos, 1933-1937; Beschäftigungszeugnis, 1937
Rheinische MissionsgesellschaftBd. 1; Verhandlungen mit der Diakonen-Anstalt Duisburg wegen der Übernahme Lindners in den Missionsdienst, 1930; Lebenslauf, Zeugnisse u. Gesundheitszeugnis, 1930; Korrespondenz mit Lindner u.a. wegen u. während eines England-Aufenthaltes, 1930-1931; Buchungsnotiz zur Altersversorgung Lindners, 1931; Arbeitsvertrag als Lehrer an der Gehilfenschule in Neuguinea, 1931; Rundbriefe Lindners, veröffentlicht durch „Freundeskreis der Rheinischen u. der Neuguinea-Mission“, teilweise gedruckt, 1931-1932; Briefe u. Berichte Lindners aus Neuguinea, 1931-1933; Lebenslauf u. Zeugnisse für Braut Martha Kurz, 1932; Korrespondenz mit Martha Kurz wegen Verlobungs- u. Ausreiseangelegenheiten, 1932-1933; Korrespondenz mit ihm im Heimatdienst der RMG u. der Rheinischen Bekenntnissynode, 1933-1940; Anklage der Staatsanwaltschaft gegen ihn wegen „Zuwiderhandlung gegen die V.O. zum Schutze von Volk u. Staat“, 1934; Bd. 2; Korrespondenz mit Lindner im Feld, 1941-1943; Versorgungsangelegenheiten Lindners, u.a. Korrespondenz mit Präses Held, 1944-1953; Briefe aus der Zeit der französischen Kriegsgefangenschaft, 1946-1949; Korrespondenz mit Lindner als Pfarrer verschiedener Gemeinden, 1950-1963; Korrespondenz zu Versorgungsangelegenheiten, 1948-1950
Rheinische MissionsgesellschaftLebenslauf u. Gesundheitszeugnisse, 1926-1929; Abschlusszeugnis des Missionsseminars u. Ordinationszeugnis, 1929-1930; Briefe u. Berichte aus Neuguinea, 1930-1932; Korrespondenz wegen Krügers Weiterbildung, 1934-1936; Korrespondenz mit ihm in seiner Eigenschaft als Pfarrer u. Missionsreferent für den Kirchen-kreis Kleve, 1951-1964
Rheinische Missionsgesellschaftwenige Briefe u. Berichte aus Neuguinea, 1901; Briefe aus Nordamerika, 1904-1920
Rheinische MissionsgesellschaftEnthält u.a.: Briefe aus Kriegsgefangenenlagern an Angehörige Denkschrift betr. Ausweisungen von Deutschen aus Japan Übergabevertrag von Tsingtau an Japan Bericht über die deutschen Kriegsgefangenen aus Tsingtau, die Belagerung von Tsingtau, englische Gefangenenlager, Belagerung und Übergabe Tsingtaus
ReichsmarineamtEnthält u.a.: Bericht über die Siegesfeier der Japaner aus Anlaß der Einnahme von Tsingtau Abschriften aus Zeitungen über den Kampf um Tsingtau Listen der aus Tsingtau nach Peking und anderen Plätzen zugereisten Reichsangehörigen Bericht über Folgen und Begleiterscheinungen des Krieges für das private, öffentliche und wirtschaftliche Leben der Deutschen in China Briefe aus China an Angehörige über dortige Vorgänge und Ereignisse
ReichsmarineamtEnthält u.a.: Kampf um Tsingtau, Abschriften von Briefen der Kämpfer Behandlung der Kriegsgefangenen in Japan
Reichsmarineamt1896-1898 Bongu/Neuguinea, dann Rietmond bis 1904; Briefe, auch Privatbriefe aus Neuguinea u. Siar, 1896-1898; Briefe u. Berichte aus d. Reservat Rietmond, 1899-1904; Instruktion für Ludwig Holzapfel, 1901; Charakteristik von Carl Bergers Missionstätigkeit, 1903; Antwort Ludwig Holzapfels auf Klageschrift Carl Bergers, 1903; Berichte über d. Reservat Rietmond, 1902 u. 1903; Kriegsbericht u. Rentabilitätsrechnung von Rietmond, 1904; Meta Holzapfel, geb. Brill über d. Ermordung ihres Mannes, 1904; Korrespondenz mit Meta Holzapfel, geb. Brill (auch Lebenslauf 1900), 1904-1963; Auszüge aus Ludwig Holzapfels Berichten, 26 S. ms., 1900-1904;
Rheinische MissionsgesellschaftBriefe u. Statsionsberichte aus Bogadjim, Sidney, Ragetta u. von der Heimreise; Unterlagen aus seiner deutschen Tätigkeit [s. Teil Deutschland/Heimatmission]
Rheinische MissionsgesellschaftBd. 1; Lebenslauf, etwa 1889; Briefe u. Berichte aus Neuguinea, 1894-1901; Privatbriefe an Inspektoren der RMG u. an Eheleute Dassel, 1895-1900; Bd. 2; Briefe u. Berichte aus Neuguinea, 1901-1913; Korrespondenz mit Heinrich Helmich in der Heimat, 1919-1944; Berufung als Hauseltern im Johanneum Gütersloh, 1922; „Einiges aus der Missionsgeschichte Neuguineas“, IN: Westfälisches Sonntagsblatt für Stadt u. Land, Nr. 38-40, 1928; „Die Kapelle zum Seelenfrieden“, IN: Evangelisches Monatsblatt für Westfalen, Nr. 7 u. 8, 1928; Todesanzeige für Heinrich Helmich, Nachruf u. Kondolenzschreiben, 1947; Korrespondenz mit Ida Helmich, geb. Winkelsträter, 1948; Nachruf für Ida Helmich, geb. Winkelsträter, 1951
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