Briefe
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Geschichte des Bestandsbildners
Die Norddeutsche Mission wurde 1836 in Hamburg von sechs Missionsvereinen als eine der ältesten deutschen Missionsgesellschaften gegründet. Sie hat seit 1851 ihren Sitz in Bremen und wird heute als ein gemeinsames Werk von vier deutschen und zwei afrikanischen Kirchen getragen. Nach anfänglichen Aktivitäten in Neuseeland und Ostindien entsandte die Norddeutsche Mission ab 1847 Missionare auch nach Westafrika. Aus der seither kontinuierlich betriebenen Missionsarbeit in Westafrika gingen dort zwei selbständige Kirchen hervor: Die Evangelische Kirchen von Togo und die Evangelisch-Presbyterianische Kirche von Ghana. In diesen beiden Ländern ist die Norddeutsche Mission noch immer im Schwerpunkt ihrer missionarischen und heute vor allem auch entwicklungspolitischen Aktivitäten tätig. In über 150 Jahren Präsenz in Afrika hat die Norddeutsche Mission alle Höhen und Tiefen der deutsch-afrikanischen Beziehungen in ihren westafrikanischen Missionszentren miterlebt. Dies betrifft die vorkoloniale Präsenz, die Kolonialzeit nach der 1884 erfolgten Gründung der Kolonie Deutsch-Togoland und die schwierige nachkoloniale Entwicklung seit dem Ersten Weltkrieg bis zum heutigen Tag. Rekrutiert in ganz Deutschland und ausgesandt von der Zentrale in Bremen, waren Generationen von Missionsmitarbeitern in Afrika in Mission, Schul- und Entwicklungsdienst tätig und haben in Briefen, Berichten, Protokollen und auch fotografischer Dokumentation ihre Arbeit festgehalten. Umgekehrt haben schon früh afrikanische Mitarbeiter der Mission zur Ausbildung den Weg nach Deutschland gefunden. Im Laufe von über 150 Jahren entstand somit in der Missionszentrale ein einmaliger Archivbestand, der auch durch die zahlreichen politischen Umwälzungen und kriegerischen Ereignisse kaum wesentliche Überlieferungsverluste erlitten hat. Er wird ergänzt um eine Sammlung von Bilddokumenten, die wie die schriftliche Überlieferung bis in die 1840er Jahre zurückreichen. In der Bremer Missionszentrale wurde zudem eineSpezialbibliothek aufgebaut, die vor allem internen Schulungszwecken der Mission diente und zahlreiche Manuskripte und Frühdrucke in westafrikanischen Sprachen - namentlich der im heutigen Togo gesprochenen Ewe-Sprache - enthält.
Übergabe des Bestands an das Staatsarchiv Bremen
Am 18. November 2005 wurden dem Staatsarchiv Bremen das Archiv, die Bildsammlung und die Bibliothek der Norddeutschen Missionsgesellschaft übergeben. Schriftgut, Bildsammlung und Missionsbibliothek stehen nun an einem Ort der Forschung zur Verfügung. Das Archiv der Norddeutschen Mission gehört zu den wichtigsten Archivbeständen in der Freien Hansestadt Bremen. Es wurde früh in seinem Wert und seiner Bedeutung für die Forschung erkannt. Schon während des Zweiten Weltkriegs übernahm das Staatsarchiv zahlreiche Archivalien, um sie gemeinsam mit dem staatlichen Archivgut in Sicherheit zu bringen. Im Jahr 1968 wurde ein Vertrag geschlossen, mit dem der Bestand als Depositum (StAB 7,1025) in das Staatsarchiv Bremen übernommen wurde. Es steht seither als Nr. 0503 im Gesamtverzeichnis national wertvoller Archive nach § 13 Abs. 2 des Gesetzes zum Schutz deutschen Kulturgutes gegen Abwanderung.
Bestandsgeschichte
Da die Norddeutsche Mission im Jahr 2005 mit dem Bezug eines neuen, aber kleineren Missionshauses in Bremen gezwungen wurde, sich von Sammlungs- und Bibliotheksgut zu trennen und zukünftig auch keine Leseräume für wissenschaftliche Benutzungen im Missionshaus mehr zur Verfügung stellen konnte, hat sie sich zu dem Schritt veranlasst gesehen, mit der Übergabe des restlichen Archiv-, Sammlungs- und Bibliotheksgutes in das Staatsarchiv zugleich auch das Eigentumsrecht an dem Gesamtbestand an das Staatsarchiv Bremen zu übertragen. Dies erfolgte zunächst in der Gewissheit, dass mit dem freieren Zugang erhebliche Vorteile in der Benutzung durch Wissenschaft und Forschung verbunden sind und vor dem Hintergrund, dass eine archivische Erschließung vor allem des Sammlungs- und Bildguts sowie der Bibliothek im Missionshaus selbst nicht mehr angemessen geleistet werden konnte. Ebenso wenig konnte im Missionshaus auf Dauer eine optimale Verwahrung der Unterlagen sichergestellt werden. Es wurde bei der Übergabe vereinbart, dass der Bestand auch in Zukunft kontinuierlich Zuwachs an Schriftgut und Sammlungsmaterial von der vor allem in Westafrika tätigen Norddeutschen Mission erhalten soll.
Das Depositum 7,1025 Norddeutsche Mission war seit 1968 einer der am häufigsten durch wissenschaftliche - auch internationale - Benutzung nachgefragten Bestände im Staatsarchiv Bremen. Seit 2003 wurde er intensiv für ein von der VW-Stiftung gefördertes Forschungsvorhaben der Universität Bremen benutzt, in das unter der Leitung von Dr. Rainer Alsheimer auch Wissenschaftler und Doktoranden aus Togo und Ghana einbezogen waren.Der Aktenbestand war bereits bei der Ablieferung an das Archiv von einem Mitarbeiter der Norddeutschen Missionsgesellschaft formiert und verzeichnet worden: In den 1970er und 1980er Jahren hatte Paul Wiegräber ein Aktenverzeichnis erstellt und die Aktenmappen mit Signaturen beschriftet. In dieser Zeit wurden mehrmals größere und kleinere Mengen an Schriftgut dem Bestand hinzugefügt - Materialien aus älterer Zeit, aber auch Sammlungsstücke, die damals in der Zusammenarbeit mit den Kirchen in Ghana und Togo angefallen waren.
Mit der Übernahme des Archivguts hatte sich das Staatsarchiv zur Restaurierung, Verpackung und Verzeichnung des vorhandenen und besonders des neu erworbenen Bild- und Bibliotheksbestandes verpflichtet. Dazu wurde der Archivbestand nach der Rückkehr aus der Ausleihe an das Projekt Transkulturation im Jahr 2004 systematisch durchgesehen, die vorhandenen Verpackungsmaterialien ergänzt und die Beschriftungen erneuert. Das Schriftgut liegt im Bestand häufig lose vor, insbesondere sind die manchmal umfangreichen Einheiten, in denen die halbamtlich angefallene Korrespondenz mit den Missionsmitarbeitern abgelegt ist, weiterhin in ihrer Erhaltung und ihrer inneren Ordnung sehr gefährdet.
Bereits in den 1970er Jahren war der Archivbestand im Rahmen der Sicherungsverfilmungsarbeiten des Bundes auf Mikrofilm aufgenommen worden, diese Filme waren nach der Anfertigung von Kopien an das Staatsarchiv zurückgelangt und konnten benutzt werden. Die Nachlieferungen zum Bestand werden 2007 verfilmt, so dass für den gesamten Bestand Benutzungsfilme zur Verfugung gestellt werden können. Kopien werden zukünftig lediglich von den Filmen angefertigt werden, um das Anfertigen von Kopien vom Schriftgut selbst zu vermeiden.Eine Neuverzeichnung erfolgte für das bisher nur ganz summarisch beschriebene Schriftgut. Dazu wurde die Gliederung stark erweitert, um das bisher wenig beachtete Schriftgut, das nicht in direktem Zusammenhang mit der Tätigkeit der Missionsmitarbeiter in Afrika und Australien steht, angemessen zu ordnen. In das Aktenverzeichnis wurden überlieferte Titel übernommen, soweit vorhanden. Bereits umfangreich erschlossen waren die Unterlagen aus der Missionstätigkeit im engeren Sinne, auf die sich die älteren Verzeichnisse beschränkten. Außerdem standen die von verschiedenen Mitarbeitern des Projektes Transkulturation erstellten Auswertungen zur Verfügung, die sich an die älteren Listen anlehnten, außerdem aber beschreibende Texte bis hin zu Transkriptionen und Übersetzungen enthielten. Diese Angaben wurden für das Aktenverzeichnis ausgewertet, so dass zu diesem Bereich des Bestands Angaben zum Umfang und zu den im Schriftgut verwendeten Sprachen vorhanden sind.
Der Bildbestand, seine Übernahme und Bearbeitung
Die Norddeutsche Missionsgesellschaft hat das Medium der Fotografie seit dem 19. Jahrhundert genutzt, um ihre Arbeit intern zu dokumentieren und in der Öffentlichkeit darzustellen. Die Fotografien, meist von Missionaren im Rahmen ihrer Tätigkeit im afrikanischen Missionsfeld angefertigt, wurden nicht nur als Erinnerungsstücke aufbewahrt, sondern bei Diavorträgen für die Öffentlichkeit und bei internen Schulungsveranstaltungen verwendet, häufig auch in den Publikationen der Missionsgesellschaft abgedruckt.
Ein umfangreicher Bestand von Foto-Abzügen, systematisch abgelegt, bildet den Kern der Überlieferung. Diese Fotos waren durch verschiedene Listen erschlossen, außerdem vielfach auf der Rückseite mit einem Titel beschriftet und datiert. Ein weiterer Schwerpunkt der Überlieferung liegt auf den Porträts der Missionsmitarbeiter, die offenbar seit dem Beginn der Missionstätigkeit und der Verbreitung der Fotografie systematisch gesammelt und verwahrt wurden.Auch die Missionsmitarbeiter und verschiedene mit der Mission verbundene Personen haben ihre eigenen Sammlungen angelegt und der Fotosammlung der Missionsgesellschaft hinzugefügt. So befinden sich im Bestand mehrere Alben einzelner Missionare und der Deutsch-Togo-Gesellschaft, außerdem Diaserien aus der Vortragstätigkeit. Aufnahmenegative zu den Fotos sind lediglich zu einem einzigen Album erhalten. Die vorhandenen Dias dürften in der Regel Kopien sein, die von den Aufnahmemedien oder Abzügen erstellt worden sind. Der Bestand umfasst 5.316 einzeln verzeichnete Fotos, darunter sind zahlreiche Bilder mehrfach überliefert. Es handelt sich durchweg um Schwarz-Weiß-Fotos, einige wenige Stücke sind koloriert, zwei Zeichnungen sind farbig angelegt.
Im Rahmen des Projekts Transkulturation, das, durch die VolkswagenStiftung gefördert, unter der Leitung von Dr. Rainer Alsheimer an der Universität Bremen in den Jahren 2003 bis 2005 durchgeführt wurde, beschäftigte sich die Religionswissenschaftlerin Sonja Sawitzki intensiv mit dem Bildbestand. Sie nahm die Titel und Datierungen der Fotografien auf, signierte und verpackte die Stücke und bereitete sie für die Reproduzierung auf. Dabei wurden insbesondere Hinweise auf doppelt überlieferte Bildinhalte eingearbeitet. Auch der physische Zustand der Stücke wurde beschrieben, wobei die Größe und der Erhaltungszustand, ggf. die vorhandenen Mängel aufgeführt sind. Hinsichtlich des Bildtyps unterscheidet die Bearbeiterin zwischen Abzug, Zeichnung, Druck, Postkarte und den verschiedenen Film- und Glasmaterialien, außerdem sind Hinweise auf Montagen auf Karton oder in Alben angegeben. Viele Foto-Abzüge sind nicht gut erhalten, stark verblasst, verschmutzt oder unvollständig. Häufig sind in die Alben und Mappen auch Drucke aufgenommen worden, von denen sich keine hochwertigen Bildvorlagen gewinnen lassen. In der Regel konnten aber zu den Drucken die Bildvorlagen an anderer Stelle im Bestand ausfindig gemacht werden.Das Foto-Verzeichnis
Im Verzeichnis zum Bestand 7,1025 Fotos sind nun alle vorhandenen Bilder nachgewiesen. Dabei werden die vorhandenen Abzüge und ihre Signatur, das Repro oder überlieferte Negativ oder Dia aufgeführt und das Kennzeichen der zugehörigen Bilddatei angegeben. Im Rahmen der inhaltlichen Erschließung werden der Bildtitel und die Datierung genannt, außerdem werden als Bemerkung zusätzliche Informationen aufgeführt, die der Bearbeiterin Sonja Sawitzki auffielen oder nützlich erschienen, die mit den Stücken überliefert sind oder die im Zusammenhang mit Erschließungsansätzen anderer Bearbeiter in der Vergangenheit abgelegt worden waren. Wichtig sind dabei besonders die Hinweise auf Doppelstücke, die in verschiedenen Kontexten aufgefunden und miteinander identifiziert worden sind. Voneinander abweichende Titelangaben zu solchen Doppelstücken sind regelmäßig aufgenommen worden, da manche nicht beschriftete Fotos so zugeordnet werden konnten. Fehlenden Titel wurden ergänzt, vorzugsweise anhand beschrifteter Doppelstücke, ergänzte Titel sind in eckigen Klammern angegeben. Für die Reproduzierung ungeeignete Bildvorlagen und solche Stücke, die bereits beim ersten Arbeitsdurchgang als Doppelstücke erkannt wurden, sind nicht reproduziert worden. In diesen Fällen ist im Verzeichnis der Bildinhalt des Doppelstücks zu sehen und die Bilddatei des reproduzierten Doppelstücks angegeben.Die Klassifikation der Bilder folgt weitestgehend der vorgefundenen Ordnung. Dies gilt vor allem für die Fotoabzüge, die bereits von der Norddeutschen Missionsgesellschaft systematisiert abgelegt worden sind. Weitere vorgefundene Ordnungsmerkmale wurden aus dem Zusammenhang der Fotoalben und Dia-Kästen abgeleitet. Lediglich die ungeordnet abgelegten Stücke sind nach einer groben Chronologie geordnet, die undatierten und nicht näher gekennzeichneten Stücke nach Motiven gruppiert worden. Besonders unter den nicht näher dokumentierten Bildvorlagen befinden sich Doppelstücke in großer Zahl, die wegen des großen Umfangs des Bestands nicht leicht den besser dokumentierten Stücken zugeordnet werden konnten, auch die Datierungen wurden in diesem Bereich nicht näher untersucht. Auf eine Auswertung des Aktenbestands wurde bei der Herstellung der Bildkommentare verzichtet - sicherlich könnten zahlreiche Fotos, insbesondere Porträts, anhand des Aktenbestandes genauer beschriftet werden.
Die Bilder sind in einer Online-Präsentation zu sehen. Dort werden die Bildbeschreibungen und Formaldaten wiedergegeben, eine Vorschau soll einen Eindruck des Bildinhalts vermitteln. Eine Vorlage der überlieferten Bilder ist nur in besonders begründeten Fällen vorgesehen. Alle Bildinhalte liegen als Schwarz-weiß-Reproduktion auf Film vor, sofern nicht Negative oder Dias überliefert sind. Zu den Bildern stehen außerdem Bilddateien zur Verfügung, die anhand der vorhandenen Repros mit einer Auflösung von 400 ppi erstellt worden sind. Repros und Bilddaten sind beim Staatsarchiv Bremen erhältlich.Der Bibliotheksbestand
Das Staatsarchiv Bremen übernahm mit dem Akten- und Fotobestand auch die umfangreiche Spezialbibliothek der Norddeutschen Missionsgesellschaft. Die Bücher der Bibliothek werden im Staatsarchiv in einem besonderen Abschnitt der Bibliothek aufgestellt und nach den üblichen bibliothekarischen Verfahren als Einzelwerke nachgewiesen. Im vorliegenden Verzeichnis sind alle Titel aufgeführt, die von der Norddeutschen Missionsgesellschaft selbst herausgegeben oder von einzelnen ihrer Mitarbeiter verfasst worden sind. Für die übrigen Werke ist die systematische Klassifikation wiedergegeben, die Titel sind in den Online-Nachweissystemen der Bibliothek abfragbar.
Bremen, Mai 2007
B. SchleierEnthält Mission in Neuseeland und Ostindien, insbesondere Briefe und Berichte - Mission in Westafrika, insbesondere Briefe und Berichte aus den Hauptstationen, Dienst afrikanischer Mitarbeiter, Schulwesen und Seminar, Reiseberichte und Landkarten, Bibelübersetzung, Gemeindeordnungen, Bausachen und Landerwerb, Rechnungswesen, Sklaverei, Branntweinhandel, einzelne Missionare - Einrichtungen in Deutschland, insbesondere Bildungsanstalten und Seminare, Leitung und Verwaltung der Missionsgesellschaft, Hilfsvereine, internationale ZusammenarbeitVon den erhaltenen Papierbildern wurden Schwarz-Weiß-Negative im Idealformat angefertigt, wobei die bereits als Doppelstücke erkannten Bilder sowie die meisten Drucke unberücksichtigt blieben. Beim Reproduzieren wurden Signaturen-Schilder zu den Fotos mit aufgenommen, die nun im Bildfeld der Online-Präsentation zu sehen sind. Die überlieferten Papierbilder wurden in Mappen von ca. 50 Stücken angeordnet, die Signatur der Mappe notiert, ebenso die Signatur der Mappe, in der das erstellten Repro abgelegt ist. Einige Stücke oder Objektgruppen - die vorhandenen Stereoaufnahmen, zwei Daguerrotypien, die Glasdias etc. - sind gesondert verpackt worden und werden in eigens dafür angelegten Einheiten verwahrt, damit sie besser erhalten werden können. Die vorhandenen Repros und überlieferten Filmnegative wurden durch eine Dienstleistungsfirma eingescannt und die so erzeugten Daten entsprechend dem im Staatsarchiv Bremen üblichen Standard - 400 ppi, 256 Graustufen, Format TIFF - auf CD gespeichert. Die auf Glas überlieferten Stücke wurden im Staatsarchiv Bremen gescannt. Von den Bilddaten im Archiv-Format wurden Vorschau-Bilder mit geringerem Dateninhalt erstellt.
Enthält auch einige Briefe aus Salisbury 1943 und Sarona 1944. Anmerkung: dünner Ordner.
Leipziger MissionswerkKorrespondenz zwischen den Inspektoren Ronicke u. Trittelvitz u. Schwester Magdalena Hagena, meistens Dankesbriefe für Spenden, die oftmals in der Form von Gedichten ausgedrückt wurden, 1922-1944; Mitgliedskarte des Sarepta-Afrikabundes, 1933; Todesanzeige für Schwester Magdalene Hagena, 1944; Nachlaß von Schwester Magdalena Hagena ; Rundbriefe an die Mitglieder des Afrikabundes, teilweise gedruckt mit Fotos der ersten getauften Tutsi, 1925-1941; Briefe afrikanischer Christen, u.a. von Hermann Kanafunzi, Jakobo Ngombe, Samuel Stepke, Sospater Boko, Johana Kikkule, Heilgehilfe Paulo, Elisabeth Nyaboro u.a.m. u. mit einem Foto von Sospater Boko, 1929-1938; Briefe von Missionsschwestern u. Missionsfrauen aus Afrika, 1925-1937; Briefe von den Missionaren Gleiß, von der Heyden, Hosbach u. Johanssen, 1924-1930
Bethel-MissionBriefe u. Stationsberichte aus Bogadjim, Sidney, Ragetta u. von Heimreise, 1901-1905; Briefe während Tätigkeit in Meiderich, 1908-1911; Berufungsurkunde als Heimatinspektor, 1914; Arbeitsbericht Winterhalbjahr, 1918/1919; Übernahme als Evangelist in d. Innere Mission, 1921; Verhandlungen um die Freigabe, 1924; Korrespondenz, vorwiegend m. Heinrich Jopp, Herborn, 1925-1935; Todesanzeige u. Lebensdaten von Ehefrau Henriette, geb. Dielmann, 1937; Korrespondenz, 1937-1941; Todesanzeige u. Lebensdaten, 1942; Korrespondenz mit Familie, 1942; Brief von H. Vedder/Okahandja mit 3 Gedichten v. Hoffmann aus 1890-1893, 1953
Rheinische MissionsgesellschaftEnthält: verschiedene Corpsbrüder, u.a. von ROHR (Corpsbruder),Oskar von DEWITZ, Herbert DIRKSEN, (?) aus Daressalam [langer Brief]; weitere Korrespondenzpartner Prof. Heinrich DIEHL, Bruder Cornel, Mutter (1./2. Feb. 1912; Familiäres [Hinweis: kompliziertes Verhältnis zwischen Großherzog und C. W. von Heyl, Treffen am Sonntag]), Schwester März, Rudi STEPHAN (betr. Treffen; Feb. 1912), Sela (aus Langfuhr, Johannisberg), Julius FITZ, W. VOGT (philosophierend), Thekla GEIGER, O. C. KANZOW (New York), Prof. D. BONIN (betr. Lichtbildvortrag in der Eleonorenschule), Charles FALLOT Darin: Briefkopf mit Abb.: Hotel Steinbock, Lauterbrunnen; desgl.: Grand Hotel de Russie et des Iles Britanniques (Rom); Studenten-Herbergsausweis (Abiturient Frhr. Ludwig von Heyl zu Herrnsheim); Karte: Saxo-Borussia-Heidelberg; Postkarten: Heidelberg ([Karl Küstner Heidelberg No. 1471 I]), Berlin (Franz. Dom mit Schillerdenkmal), Danzig (St. Marien, nach Gemälde), Heidelberg (Schloss und Alte Brücke, nach Gemälde), Genova (Panorama), Mannheim (Friedrichsplatz), Schloss Lauske (vor 100 Jahren, nach einer Vorlage); auch Brief Sela an ihre Mutter (Okt. 1911); Notizen einer Rede
[Briefe anderer Missionshäuser und Missionsfreunde] Paul (Leipziger Mission) über die Lage der Leipziger Missionare in Deutsch-Ostafrika.
Schleswig-holsteinische lutherischen Mission zu BreklumRotulus mit 22 Schriftstücken, von denen 5 fehlen; erhalten sind Briefe von: Arnold Otto Meyer, Hamburg; Warneck; Doktor Braun; von Jakobi; P. Regeler; P. Worms; von Wedell; P. Berlin; P. Hagenau; Prof. Schulze; Lotze; Harry König; Latrille; Uhlhorn u.a.m.
Bethel-MissionBetr. Tanzglocke aus Neu-Mecklenburg (Papua-Neuguinea)
Briefe u. Tagebuchberichte von Becker u. Döring
Bethel-MissionAutor: Aus Briefen des Miss. Wenderlein in Jimba, Juli 1896. Umfang: S. 402-405. Enthält u. a.: - (SW: Reise des Miss. Wenderlein; Einweisung durch Br. Unger in Mombasa; herzlicher Empfang bei Rückkehr durch die Eingeborenen)
Leipziger MissionswerkEnthält: Denkschrift über Mobilmachungsvorarbeiten für den Fall eines Krieges mit einer Großmacht für Deutsch-Ostafrika, April 1912; "Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika" - Aufzeichnungen des Generalmajors von Lettow-Vorbeck über Gegensätzlichkeiten zwischen Kommando und Gouverneur Schnee, ohne Datum; Auszüge aus Briefen an General von Lettow, 1914-1916
description: Enthält:Erwerbung: I/12/1894: III C 5695-5703 "Fetische" (Togo), Ankauf von III 5695 - restliche als Schenkung Dr. P. Grade -- Inhalt/Enthält: Dr. Grade in Pankow, Angebot von Ethnographica aus Togo Briefe: 1
description: Enthält:Erwerbung: I/41/1897: III C 6626-6649, III F 1762, Ethnogr. (Togo; Tuareg), Schenkung Kathol. Mission, Steyl -- Inhalt/Enthält: Missionsprokurator H. Auf der Heide, Angebot von Ethnographica, die auf der Kolonialausstellung [Treptow] durch die Kath. Steyler Mission ausgestellt waren.- Hinweis auf Publikation in Ewe-Sprache.- Notiz Luschans (1897.04.01.) über Bedeutung von Missionaren als Sammler und Forscher für Ethnologie. Macht darauf aufmerksam, daß das MV jederzeit finanzielle Mittel für Slgen. bereit stellen kann. Dank für Überlassung der in Treptow ausgestellten Objekte.-Briefe: 2
Deutsche Kolonialausstellung in Treptowdescription: Enthält:Dr phil, Ltn. d.R. Rigler: Ankündigung von Anthropologica.- Unterzeichnet als Mitglied der dt.-frz. Kommission zur Regulierung der Grenze Togo-Sudan-Dahomey. [Grenzregulierungskommission Togo-Sudan-Dahomey]Briefe: 1
Grenzregulierungskommission Togo-Sudan-Dahomeydescription: Enthält:Inhalt/Enthält: Herold sendet Zeichnung einer Trommel mit Menschenschädeln aus Togo, die sich nur im Besitz der Stammeshäuptlinge befänden und nur mit Schädeln von im Krieg getöteter Feinde, meist Aschanti, behängt seien. Hinweis auf Aschanti-Krieg (1869-1874) als letzter großer Sklavenjagd, deshalb datieren Schädel hauptsächlich aus dieser Zeit. Frieden sei nur durch engl. Tafieve-Krieg 1888 gestört worden. Hinweis auf Häuptling Kwadjo De aus Peki, der in diesem Krieg Trophäen gemacht habe. Ähnliche Trommeln bei Häuptlingen von Ho und Nkonya. Hinweis darauf, daß zerfallene Schädel nicht ersetzt werden, was er als Beweis für Funktion des Objekts als Fetischgegenstand ansieht. Trommeln stehen in so hohem Ansehen, daß nur Krieg oder Zufall dieselben in die Hände von Euopäern brächte. Vorschlag, daß Dr. Gruner (Misahöhe) oder Missionar Fies (Ho) die Trommel des Ho-Königs Ho-Owosu kaufen oder photographieren sollten. Beschreibung der Trommel und Art der Benutzung. Anfrage, ob MV schon im Besitz eines Webstuhls aus Togo sei, den er ggf. schenken würde. (Skizzen, Bl. 206, 207).-Briefe: 2
Gruner, HansVorbereitungen hierzu; Briefe von Carl Hugo Hahn, D. Postma, Peter Heinrich Brincker u. a. m. 1890-1897; ausführliche Berichte von Friedrich Heinrich Peter Bernsmann von e. Erkundungsreise von Omaruru nach Olukonda u. Ondjiva, mit Kartenskizze 1891-1892; Protokoll e. Besprechung mit d. finnischen Missionaren Hannula u. Pettinen Juli 1891;
Rheinische Missionsgesellschaft- description: Enthält: Karte des Küstengebietes von Deutsch-Wituland nördlich des Tana mit Eintragungen von der Hand Schmidts, ca. 1886 Briefe des Sultans Maschemba an Schmidt, ca. 1889 Skizze zum Marsch von Lindi nach Luagalla mit Unterschrift von Zitzewitz, ca. 1890 Befehl des Kommandanten der Schutztruppe für die Operation gegen den Süden mit eigenhändiger Unterschrift Wissmanns, 1890 Eigenhändiger Brief W.C. Porters (Universities Mission to Central Africa) an einen Unbekannten, 1890 Zwei Postkarten von Georg Schweinfurth an Schmidt, 1922 - 1925 Dankschreiben Fürst Bismarcks an Schmidt für die Übersendung des Werkes über Deutschlands Kolonien, 1895 Schreiben von Karl Helfferich (Anatolische Eisenbahn) an Schmidt über Brunnenanlagen, 1908 Belgische Gesandtschaft übersendet den Wortlaut der Rede des Obersten Bastien zur Einweihung des Wissmann-Denkmalsan Schmidt, 1908 Denkschrift Schmidts über die koloniale Erkundungsmission in der Türkei und das Suezunternehmen (Abschrift), ca. 1916 1886-1925, Bundesarchiv, BArch N 2268 Schmidt, Rochus (Generalmajor) Enthält: Karte des Küstengebietes von Deutsch-Wituland nördlich des Tana mit Eintragungen von der Hand Schmidts, ca. 1886 Briefe des Sultans Maschemba an Schmidt, ca. 1889 Skizze zum Marsch von Lindi nach Luagalla mit Unterschrift von Zitzewitz, ca. 1890 Befehl des Kommandanten der Schutztruppe für die Operation gegen den Süden mit eigenhändiger Unterschrift Wissmanns, 1890 Eigenhändiger Brief W.C. Porters (Universities Mission to Central Africa) an einen Unbekannten, 1890 Zwei Postkarten von Georg Schweinfurth an Schmidt, 1922 - 1925 Dankschreiben Fürst Bismarcks an Schmidt für die Übersendung des Werkes über Deutschlands Kolonien, 1895 Schreiben von Karl Helfferich (Anatolische Eisenbahn) an Schmidt über Brunnenanlagen, 1908 Belgische Gesandtschaft übersendet den Wortlaut der Rede des Obersten Bastien zur Einweihung des Wissmann-Denkmalsan Schmidt, 1908 Denkschrift Schmidts über die koloniale Erkundungsmission in der Türkei und das Suezunternehmen (Abschrift), ca. 1916
4 Fiches. Enthält: - Personalien, Briefe 1894-1912 - Korrespondenz 1913-1924.
Leipziger MissionswerkKorrespondenz zur Missionstätigkeit in Ostafrika; Memorandum „Die Beziehungen der Bethel-Mission zu Ruanda von Curt Ronicke (?), 26 S., ms., 1932; Berichte über Lebensbedingungen in den Internierungscamps u. Briefe von Internierten, 1939-1944; Abrechnung von Zuwendungen für das Krankenhaus in Bumbuli, 1963
Bethel-Mission1874-1891 in Steinkopf, Bethanien; Briefe u. Berichte, auch von Lina Bam, geb. Baade, 1874-1892; Korrespondenz mit d. Familie Bam, 1908-1913;
Rheinische MissionsgesellschaftBild aus dem Besitz von P. Johannes Baumann, ohne Zusammenhang in seinen (späteren) Kamerun-Briefen aufgefunden; Datierung 1927, Format/Größe 9 x 13 cm
Baumann, Johannes1901-1911 in Okombahe, ab 1912 Pfarrer in USA, u. a. in Scotland S. D.; Briefe u. Berichte, 1900-1912; Lebenslauf (3 Fassungen), 1892-1894; Zeugnis für Hugo Baumann, 1912; Korrespondenz mit Hugo Baumann, 1923-1954; Korrespondenz mit Frau Anna Baumann, geb. Hartwig, 1956-1960;
Rheinische Missionsgesellschaft1907-1923 in Warmbad, Keetmanshoop, Windhoek, Heimatdienst 1923-1927, Pfarramt ab 1927; Briefe u. Berichte, 1907-1946; Lebenslauf, Bewerbung, Empfehlung, 1902; Prüfungszeugnis (Kopie), 1907; Henriette Fenchel, spätere Frau Becker, an Warneck u. Johannes Spiecker, 1909 + 1910; Bericht über Tobias Fenchels Krankheit u. Tod, 1910; Verlobungsanzeige Gustav Becker - Henriette (Henny) Fenchel, 1911; Vereinbarung zwischen d. RMG in Barmen u. d. Evangelischen Verein für Innere Mission in Nassau, 1924; Bericht von Frau Henriette (Henny) Becker "Zum Gedächtnis meines lieben Mannes Gustav Becker", 3 S., ms., 1948; Todesanzeige für Gustav Becker, 1948; Korrespondenz mit Frau Henriette (Henny) Becker, 1948-1967; Sterbeurkunde für Frau Henriette (Henny) Becker, 1968;
Rheinische Missionsgesellschaft1872-1880 in Otjimbingue, Otjozondjupa, 1881-1936 Pfarramt in USA; Briefe u. Berichte, 1871-1882; Korrespondenz, 1919-1936; [vergl. a. “Erinnerungen eines afrikanischen Missions. Erlebnisse u. Erfahrungen” Chicago, 1922 -> Bibliothek 1-3414];
Rheinische Missionsgesellschaft1898-1906 in Berseba, Rietmond, Ghochas, Gibeon, Haruchas bei Ghochas, ab 1905 Farmer, vgl. RMG 1.341 für Nachlaß; Lebenslauf u. Bewerbungsunterlagen, 1892; Briefe u. Berichte, 1898-1905; Kopie e. Briefes von Hendrik Witbooi an d. Kapitäne von Berseba u. Bethanien, 1904; Bericht über d. Rettung seiner Frau u. Kinder, d. nach Gramus verschleppt worden waren, 8 S., hs., Okt. 1904; Bericht von Frau Ida Berger, geb. Bergmann, verw. Albath über ihre Erlebnisse beim Ausbruch d. Hottentotten-Aufstandes in Gochas u. auf d. Fahrt nach Gramus, 32 S., hs., 1904; Proklamation d. Generalleutnants von Trotha an d. Hottentotten, in deutsch, holl. u. Nama, Apr. 1905; Denkschrift: "Entwicklung d. Unruhen im Gochaser Gebiet“, 1904; Ausführlicher Bericht über Carl Bergers Erlebnisse während d. Aufstandes 1904 im Gochaser Gebiet, 15 S., hs., Juni 1905; Nachtragsbericht über d. Folgen d. Aufstandes, Aug. 1905; Ehrenerklärung d. Oberleutnants Stuhlmann für Carl Berger, Nov. 1905; Austrittserklärung u. Begründung hierfür von Carl Berger, Juni 1906; Korrespondenz mit Carl Berger, 1912-1961; Korrespondenz mit Frau Margarete Berger, geb. Ruymann, Witwe Carl Bergers
Rheinische MissionsgesellschaftReise- u. Arbeitsberichte von E. Johanssen, 1925-1928; „Wieder auf dem alten Arbeitsfeld in Ostafrika, 1925; „Zur Erziehungskonferenz von Usambara nach Dar-es-Salaam 13 S., ms., 1925; „Zusammenkunft eingeborener Pfarrer in Mlalo, 1925; Berichte u. Briefe von Ehepaar Johanssen, Ehepaar Mörchen, Gleiss, Dr. Kröber, Hosbach, Scholten, Hagena u. a. m., 1929; Bericht über Lutindi von Nickel, 1929; Berichte v. a. von Frauen über Frauenschicksale u. Frauenarbeit in Buhaya (s. Inhaltsverzeichnis in der Akte), 1929
Bethel-MissionEnthält: - Allgemeine Korrespondenz, 1921-1942- Statistik, 1922-1953 - Zeitungsberichte 1927-1934, 1958 Entnommen zur Zeitungssammlung "L’effort camerounai" vom 31.08. 1958- Briefe von P. Anton Stoll, Spiritaner in Kamerun, 1921-1933- Briefe von Mgr. Vogt und anderer Spiritaner aus Kamerun 1922-1933, 1922-1935- Brief von P. A. Schmid an P. Voss mit Photoserie über Kamerun samt Bilderklärungen, 1935- Bemühungen um eine Rückkehr nach Kamerun 1915-1924 - Verweise Entnommen: - Zwei Photos über die Tätigkeit der Spiritaner in Akono (Kamerun), zu Brief von P. Stoll vom 27. Oktober 1933, entnommen zu U.1-13381. Weihung einer Lourdes-Grotte2. Grundmauern einer Kirche in Akono- Ein Photo des Hauptgebäudes des Kleinen Seminars in Akono, 1933, entnommen zu U.1-1339 - Zwanzig Photos von P. A. Schmid aus Kamerun, entnommen zu U.1-1340
Gesellschaft des katholischen ApostolatesEnthält:1. Korrespondenz mit P. Karl Hoegn, 19192. Korrespondenz mit P. Ludwig Mekes, 19153. Korrespondenz mit P. Ronuald Laqua, (1915)4. Korrespondenz mit Br. Peter Staudt, 1918-19195. Korrespondenz mit P. Franz Xaver Zeus und P. Ernst Ruf (umfangreich), 1916-1919; Dabei:- Brief von P. Ernst Ruf an P. Karl Hoegn, 1915- Briefe und Erlebnisbericht von P. Simon Rosenhuber, 1914-1916- Aufstellung über die Aufenthaltsorte der Mitbrüder und Auszüge aus Briefen einiger Mitbrüder, 1916
Gesellschaft des katholischen Apostolates1900-1919 in Rehoboth, Otjimbingue, später Pfarramt Deutschland, die 2. Frau, Emma Blecher, geb. Böhle war Missionsschwester, keine eigene Akte vorhanden; Briefe u. Berichte, 1900-1919; Lebenslauf, Bewerbung, ärztliches Zeugnis, 1894; "Leichenrede am Grabe meiner teuren Gattin“, Mathilde Blecher, geb. Siebel, 1906; Schenkung d. Platzes Ouises durch Lazarus Cloete, Abschrift d. Urkunde hierüber, 1907; Mietkontrakt für Missionsgründstück mit Farmer Herforth, Hoachanas, 1908; Bericht über d. Tod seiner 2. Ehefrau Emma Blecher, geb. Böhle, 1911; Korrespondenz um Besoldungsangelegenheiten, 1929; Samuel Beukus, Rehoboth, beklagt sich bei Adolf Blecher über d. Nachfolger Adolf Blechers in Rehoboth, Missionar Hermann Schroer, 1930; Todesanzeige u. Nachruf für Adolf Blecher, 1938; Korrespondenz mit Frau Martha Blecher, geb. Stegemann, 1938-1951; Todesanzeige u. Nachruf für Martha Blecher, 1951;
Rheinische MissionsgesellschaftAutor: Anonym. Umfang: S. 354-355. Enthält u. a.: - (SW: Kostschüler Kanina; Auszug des Briefes in Kidschagga; Übersetzung des Briefes)
Leipziger MissionswerkEr erhielt aus Australien: 1. Herbarium australe, austrlische Phanerogamen, Cent. A u, B; 2. Filices der Samoa-Inseln ca. 120 versch. Arten. Jede Sammlung ist in mehreren Expl. vorhanden. 25 M pro Centurie. Er würde auch tauschen
Schickt Abschrift eines Briefes von Heinrich Zahn aus Neuguinea über Tonhöhen in den Papuasprachen. Sieht damit Verwandtschaft zu den zentralafrikanischen Sprachen bestätigt.
Nachtigal ist mit Zustimmung des Reichskanzlers (Otto von Bismarck) zum Reichskommissar (für Togo und Kamerun) ernannt worden und soll demnächst seine Reise an Bord der "Möve" antreten.
Nachtigal, Gustav