Mit Verordnung vom 1. März 1808 ging das bisher von den Fürsten von Thurn und Taxis als Reichsregal ausgeübte bayerische Postwesen an das neue Königreich Bayern mit allen Rechten und Pflichten über. Zwar wurden einige ehemals fürstliche Organisationsstrukturen zunächst in die bayerische Staatspost mit übernommen, jedoch fügte man die neue Postverwaltung sehr schnell in die bereits unter dem Reformminister Freiherrn Maximilian Graf von Montgelas geschaffene hierarchische dreistufige Behördenstruktur ein. 1. Behördengeschichte Auf zentraler Ebene wurde die Postverwaltung dem Außenministerium zugewiesen. Als Ersatz für die in Regensburg angesiedelte Generaldirektion der Posten gründete man am 16.9.1808 als unmittelbar dem Außenministerium zugeordnete Postbehörde die Generaldirektion der Posten (später Postsektion), die 1817 von der Generaladministration der Posten abgelöst wurde. Während die Postsektion die inneren Angelegenheiten der neuen bayerischen Staatspost regelte und als vorgesetzte Behörde für die Oberpostämter fungierte, die in ihrer Zuständigkeit immer wieder den neuen Gebietserwerbungen (1810 Salzburg, 1814 Würzburg) angepasst wurden, war das Außenministerium für alle grundsätzlichen Angelegenheiten der Post nach innen und außen als höchste Instanz zuständig. Anlässlich einer Neuorganisation der bayerischen Ministerialverfassung, kam das Postwesen, "welches Teile des Staatsvermögens verwaltet", als fiskalische Einnahmequelle zusammen mit allen anderen wesentlichen Einrichtungen für Staatseinnahmen von 1826 bis 1832 zum Finanzministerium. Diese Zuordnung wurde aber bereits zum 1. Januar 1832 wieder zugunsten des Außenministeriums verändert und bevor das Postwesen von 1848 bis 1871 zum am 1. Dezember 1848 neu gegründeten Ministerium für Handel und öffentliche Arbeiten kam, unterstand es noch einmal in den Jahren 1847 bis 1848 für knapp zwei Jahre dem Finanzministerium. Im Handelsministerium vereinigten sich erstmals die behördlichen Zuständigkeiten für das rasch wachsende Eisenbahnnetz in Bayern, die ebenfalls seit 1848 stärker expandierende Postverwaltung und die beginnende Telegraphentechnik. Dem Handelsministerium war allerdings keine allzu lange Lebensdauer beschert und mit dessen Auflösung am 1. Januar 1872 kam die Staatspost mit allen nach geordneten Behörden erneut zum Ressort des Außenministeriums. Mittlerweile kümmerte sich die bayerische Staatspostverwaltung zusätzlich zur bereits etablierten Telegraphentechnik um die flächendeckende Einrichtung von Telefonanlagen. Aufgrund der raschen Ausdehnung der modernen Verkehrs- und Kommunikationstechniken vereinigte man am 1. Januar 1904 schließlich das gesamte Verkehrswesen einschließlich der Post im neu geschaffenen Bayerischen Verkehrsministerium I (MV I). Die grundsätzliche Zuständigkeit des Außenministeriums für das Postwesen endet mit diesem Datum, wenngleich insbesondere hinsichtlich der Beziehungen zu den anderen Staaten des Deutschen Reiches und zum Ausland auch weiterhin in diesem gegenüber dem königlichen Haus und nach außen mit umfassender Zuständigkeit ausgestatteten Ministerium Angelegenheiten der Post bearbeitet wurden. Nach der Verreichlichung des gesamten Bahn- und Postwesens im Jahr 1920 und der damit verbundenen Auflösung des Verkehrsministeriums zum 1. April 1920, war für das Postwesen auf Länderebene jetzt das Ministerium für Handel, Industrie und Gewerbe (1919-1928) und dessen Nachfolgebehörden zuständig: zunächst das Wirtschaftsministerium (1933 bis 1945), dann das zweite bayerische Verkehrsministerium (MV II) (1946-1952) und ab 1952 wieder das Wirtschaftsministerium. 2. Bestandsgeschichte und archivische Bearbeitung Der hier erstmals provenienzgerecht rekonstruierte Bestand zum Postwesen setzt sich aus zwei Teilen zusammen: 1. Akten des ehemaligen OPD-Archivs und aus dem Bestand Handelsministerium (Repertorium MH 5) Der erste Teil besteht zu einem kleineren Anteil aus Archivalien, die bisher nicht provenienzgerecht im Repertorium MH 5: Verkehrswesen innerhalb des Archivbestandes Handelsministerium (MH) erschlossen waren (275 Akteneinheiten) und durchgehend der Provenienz Außenministerium (MA) zuzuordnen sind. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass die Laufzeiten dieser Postakten auch außerhalb der oben genannten eigentlichen Zuständigkeitszeiträume des Außenministeriums liegen. Der größere Teil des ersten Findbuchabschnitts entstammt mit insgesamt 1056 Akten dem ehemaligen Archiv der Oberpostdirektion München (OPD-Archiv oder auch Postarchiv) und zwar den OPD-Verzeichnissen 2, 6, 7 und 19. Die Entstehung des Postarchivs der Oberpostdirektion München steht im Zusammenhang mit der Tätigkeit der kurz nach der Verreichlichung der Post im Jahr 1920 gegründeten Gesellschaft zur Erforschung der Bayerischen Postgeschichte. Im Jahr 1922 entstand diese Gesellschaft in enger personeller und sachlicher Anlehnung an das für Bayern zuständige Referat 7 bzw. (ab 1924) 6 des Reichspostministeriums, das im ehemaligen von dem Architekten Karl Hocheder erbauten bayerischen Verkehrsministerium in der Arnulfstraße installiert war. Dort lagerten seit 1907 in den Speichern und Kellern des großen Komplexes viele seit der Gründung der bayerischen Staatspost immer wieder aufgrund veränderter Zuständigkeiten fort geführte Post-Registraturen der unterschiedlichen bayerischen Ministerien und Zentralbehörden. Das Interesse der Gesellschaft zur Erforschung der bayerischen Postgeschichte richtete sich grundsätzlich auf alle Archivalien mit Bezug auf das bayerische Postwesen, so auch auf die reponierten Registraturarchive der bayerischen Staatspost im Reichspostministerium in München. Man begann die Akten zu erfassen und auszuwerten und rettete sie im Jahr 1945 zusammen mit den nach 1920 entstandenen Beständen des Reichspostministeriums nach der kriegsbedingten teilweisen Zerstörung des ehemaligen Verkehrsministeriums in die Räume der ebenfalls in der Arnulfstraße untergebrachten Oberpostdirektion München. Dort entstand zusammen mit den dort bereits verwahrten alten Beständen des ehemaligen Oberpostamts und der Oberpostdirektion München ein behördenübergreifendes Spartenarchiv für das bayerische Postwesen. Nach mehreren Umzügen des OPD-Archivs innerhalb Münchens erfolgte im Jahr 1985 die Auflösung dieses behördlichen Spartenarchivs mit dem Ziel, die Bestände nach ihren unterschiedlichen Provenienzen aufzuteilen und zu erschließen. Alle reichsbehördlichen Provenienzen (Verzeichnisse 14 und 17) wurden direkt an das Bundesarchiv abgegeben. Die Unterlagen der bayerischen Mittel- und Zentralbehörden sowie der Ministerien kamen zunächst ins Staatsarchiv München. Dort wurden die in "Verzeichnisse" gegliederten Akten analysiert und je nach Provenienz an die Staatsarchive Augsburg und Nürnberg sowie schließlich das Bayerische Hauptstaatsarchiv im Jahr 1999 abgegeben. 2. Akten zum Postwesen aus den Repertorien 1-40 des Außenministeriums (virtuelle Ergänzung) Im zweiten Teil (Gliederungspunkt: Außenministerium, Bde. 1-38) ist dem vorliegenden Findbuch eine nach aufsteigenden Nummern erstellte virtuelle Übersicht derjenigen Postakten hinzugefügt worden, die nicht als stabile Registraturkörper in das OPD-Postarchiv gelangt sind, sondern in den Registraturen des Außenministeriums verblieben und zu unterschiedlichen Zeitpunkten an das ehemalige Geheime Staatsarchiv in München ausgesondert wurden. Die im Jahr 1999 an das Bayerische Hauptstaatsarchiv abgegebenen circa 14.000 Akten der für die Post zuständigen Zentralbehörden sowie der Ministerien wurden in den Jahren 2004 bis 2011 vollständig nach Provenienzen analysiert und in einer FAUST-Datenbank der Staatlichen Archive Bayerns erfasst. Die Analyse- und Erschließungsarbeiten der Akten für das vorliegende Repertorium leistete Edeltraud Weber, bei der Erfassung unterstützt von Dr. Ulrike Claudia Hofmann und den Praktikanten Astrid Riedler und Nina Siegert. Eine zunächst ins Auge gefasste Überlegung, die zwischen 1808 und 1904 entstandenen Ministerialakten, die eindeutig den Charakter einer stabilen Registratur aufweisen (gleiche Zuständigkeit, Beibehaltung von Aktenordnungen, weitergeführte Akten zum Teil über mehrere Ministerialzuständigkeiten hinweg, durchlaufende Bandserien) in einem Bestand zusammenzufassen, wurden nach Abwägung der Vor- und Nachteile zugunsten einer strengen Provenienzbildung für alle für das Postwesen zuständigen Ministerien aufgegeben. 3. Gliederung, Inhalt, Querverweise und Literatur Die innere sachthematische Gliederung des Findbuchs, die von einem Orts- und Personenregister ergänzt wird, lehnt sich nur teilweise an die alten, in den fast 100 Jahren der wechselnden Zuständigkeiten, mehrfach veränderten Registraturordnungen an. Insgesamt wurde nach heute angewandten Grundsätzen und im Zusammenhang mit den zu erwartenden Inhalten der anderen provenienzreinen Bestände aus dem OPD-Postarchiv strukturiert. Alte Registratur- und Archivsignaturen sowie Anmerkungen zu übergreifenden Bestandszusammenhängen sind aus Gründen der Erhaltung der besonderen Bestandsgeschichte des Postarchivs in der FAUST-Datenbank so weit wie möglich festgehalten und können dort eingesehen werden. Alte Ortsnamen wurden entsprechend den Erschließungsrichtlinien der Staatlichen Archive Bayerns im Betreff beibehalten und im Ortsnamenregister in die heutige Schreibweise umgewandelt. Das Außenministerium befasste sich in erster Linie, wie bereits erwähnt, mit dem internationalen Post- und Telegraphenverkehr, Postverträgen und Postverbindungen über Bayern hinaus mit den Nachbar-, Bundes-, später Reichsstaaten und dem nahen und fernen Ausland. Nach innen behielt es sich aber auch im Benehmen mit seinen Zentralbehörden das letzte Wort vor bei Postverordnungen, der grundsätzlichen Ausgestaltung der Posttarife, der Einteilung der Postbezirke auf mittel- und unterbehördlicher Ebene, der Errichtung und Schließung von Poststationen, Postverbindungen und Postdistanzen, in Angelegenheiten der Postregie (Briefgeheimnis, Reklamationen, Dienstvergehen) und des Personal-, Witwen und Armenwesens sowie in Angelegenheiten der militärischen Post- und Telegraphennutzung (Feldpost). Entsprechend dieser Zuständigkeit findet sich in diesem Findbuch ein Querschnitt der inneren und äußeren Postorganisation Bayerns bis zum Jahr 1904. Neben der grundsätzlichen Neuorganisation der Post im Rahmen des Übergangs der Post der Fürsten von Thurn und Taxis und mehrerer mediatisierter Erwerbungsgebiete an den bayerischen Staat, schlagen sich im Bestand technische Neuerungen in der Telegraphen- und Kraftposttechnik (Postkutschen, Eilwägen, Eisenbahnwesen, Telefon, Rohrpost, Motorpost) ebenso nieder wie die Anfänge und die Einbindung Bayerns in den internationalen Post- und Telegraphenvereinen, die Konferenzen dieser Organisationen und die mit mehreren oder einzelnen Ländern und Bundesstaaten ausgearbeiteten Vertragswerke. Die Vertragspartner reichen dabei von den Nachbarstaaten bis nach Übersee und Asien. Neben zahlreichen Einzelfallakten zur Errichtung von Post- und Telegraphenstationen und über die Gewährung von Portofreiheiten und Postkutschenfreifahrten, die im 19. Jahrhundert einen breiten Raum in der Postorganisation einnahm, finden sich grundsätzliche Informationen zum Tax-, Porto- und Tarifwesen und zum Postsparkassen- und Postscheckverkehr, der vor allem nach dem Beitritt Bayerns zum Reich ausgebaut wurde. Unter den Archivalien zur von der Post durchgeführten Zeitungsspedition finden sich auch Informationen über verbotene und zensierte Druckschriften sowie als Akten-Beilagen einige Erstausgaben von Zeitungen. Die Einrichtung der ersten Telefonanlagen in Ludwigshafen und München in den Jahren 1882 bis 1883 ist dementsprechend im Bestand dokumentiert. Viele dieser Aktengruppen und auch Bandserien setzen sich entsprechend der wechselnden Zuständigkeiten auf Ministerialebene beim Finanz- Handels- und Verkehrsministerium fort oder werden später bei den immer wichtiger werdenden Post- und Telegraphenzentralbehörden fortgeführt (Stationsakten vor allem bei der Direktion und der Generaldirektion der Posten und Telegraphen). Dies gilt es, vor allem bei ortsbezogenen Forschungen zu beachten. Aufgrund der vielen Bearbeiter und der Größe des Gesamtbestandes weist das Findbuch unterschiedliche Verzeichnungsintensitäten und Betreffsformulierungen auf, deren redaktionelle Angleichung nicht immer möglich war. Das Findbuch enthält Verweise auf Vor- und Nachbände, so weit dies rekonstruierbar war. Weitere Bestände zum Postwesen im Bayerischen Hauptstaatsarchiv: - MA 40: Postsektion beim Außenministerium (Generalpostdirektion 1808-1817) Zentralbehörden - Generaladministration der Posten 1 (1818-1847) - Generaldirektion der Verkehrsanstalten 1 (1868-1886) - MF 30: Postwesen (1826-1832, 1847-1848) - MH 8: Postwesen (1848-1871) - MV I 1:Postwesen (1904-1920) - Generaldirektion der Posten und Telegraphen 1 (1886-1907) - Fiskalat der Verkehrsanstalten 1 (1851-1905) Bundesarchiv: Fast alle ministeriellen Unterlagen ab dem Jahr 1912 liegen im Bundesarchiv in den Abteilungen für das Deutsche Reich in Berlin und für die Bundesrepublik in Koblenz. Literaturauswahl: Rückblick auf das erste Jahrhundert der Königlich Bayerischen Staatspost: 1. März 1808 - 31. Dezember 1908: mit einer Darstellung der Entwicklung des staatlichen Telegraphen- und Telephonwesens bis in die Gegenwart, hrsg. von der Königlich Bayerischen Post- und Telegraphenverwaltung, Staatsministerium für Verkehrsangelegenheiten, München 1909. Kalesse, Claudia: Postagenten, Schwarzsender und Sommerreisen. Geschichte der Post in Schwaben zwischen 1808 und 1945, Augsburg 2003. Karl-Heinz Friedrich: Der Bestand R 4701 Reichspostministerium, Teil 1: Geschichte und Aufgaben der Post, in: Mitteilungen aus dem Bundesarchiv, Heft /2010, 18. Jahrgang. Karin Amtmann: Post und Politik von 1808 bis 1850. Der Weg der königlich-bayerischen Staatspost in den Deutsch-Österreichischen Postverein, in: Miscellanea Bavarica Monacensia, hrsg. von Richard Bauer und Ferdinand Kramer, Bd.. 181, München 2006. Joachim Helbig: Bayerische Postgeschichte 1806-1870. Grundlagen zur Interpretation altdeutscher Briefe, München 1991. Transportieren, Telegraphieren, Telefonieren - Pionierleistungen der Bayerischen Staatspost. Eine Ausstellung des Bayerischen Hauptstaatsarchivs. Bearbeitung und Konzeption: Edeltraud Weber, mit einem Vorwort von Gerhard Hetzer. Staatliche Archive Bayerns (Hrsg.), Kleine Ausstellung Nr. 45, Neustadt a .d. Aisch 2014, 116 S. * Verordnungsblatt und Anzeigenblatt der königlich bayerischen Verkehrsanstalten, München
Briefe
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Contient : différents Corpsbrüder, entre autres von ROHR (Corpsbruder), Oskar von DEWITZ, Herbert DIRKSEN, ( ?) de Dar es Salaam[longue lettre] ; d'autres partenaires de correspondance Prof. Heinrich DIEHL, frère Cornel, mère (1./2. février 1912 ; Familiäres[Note : relation complexe entre Grand Duc et C. W. von Heyl, réunion du dimanche]), Soeur March, Rudi STEPHAN (concernant la réunion ; février 1912), Sela (de Langfuhr, Johannisberg), Julius FITZ, W. VOGT (philosopher), Thekla GEIGER, O. C. KANZOW (New York), Professeur D. BONIN (concernant la réunion ; février 1912), Thekla GEIGER, O. C. KANZOW (New York), Pr. Charles FALLOT Darin : Papier à en-tête avec illustration : Hôtel Steinbock, Lauterbrunnen ; similaire : Grand Hôtel de Russie et des Iles Britanniques (Rome) ; Abiturient Frhr. Ludwig von Heyl zu Herrnsheim) ; carte : Saxo-Borussia-Heidelberg ; cartes postales : Heidelberg ([Karl Küstner Heidelberg n° 1471 I]), Berlin (Franz. Dom mit Schillerdenkmal), Danzig (St Marien, après peinture), Heidelberg (Schloss und Alte Brücke, après peinture), Genova (Panorama), Mannheim (Friedrichsplatz), Schlosske (Schloss (
Paul Klunzinger est né le 26 mai 1828 à Güglingen, fils de Karl Klunzinger (1799-1861) et Sophie Koch (1808-1847). Après avoir fréquenté l'école polytechnique de Stuttgart (1842-1848/49), il émigre en Autriche via l'Italie, où, à partir de janvier 1850, il travaille comme ingénieur dans la construction ferroviaire pour divers projets. Dans les années 1880, Paul Klunzinger se tourne de plus en plus vers le génie hydraulique et, dans ce contexte, participe à l'élaboration de rapports et d'expertises. Parmi les projets auxquels il a participé en tant qu'ingénieur ou expert figurent la ligne ferroviaire Klagenfurt - Villach, la ligne ferroviaire Raab - Budapest et un projet sur la courbure de la rivière Vienne. Les enfants Henriette (1854), Paul (Pál) ( 1858), Hélène (1860), Richard (1865), Walther ( 1868) et Otto (1872) sont issus du mariage avec Anna Mauch (mariage en 1854). Paul a suivi les traces de son père et est devenu architecte ; Richard est devenu médecin à Steyr. Son oncle, Karl Benjamin Klunzinger (1834-1914), frère cadet de Paul, s'est fait un nom comme médecin et zoologiste. Avant de devenir professeur de zoologie, d'anthropologie et d'hygiène à l'École polytechnique de Stuttgart en 1884, il avait passé plusieurs années comme médecin dans la ville égyptienne d'Al-Qusair (Koseir). Comme son frère et ses enfants, il est toujours resté attaché à sa patrie. Les archives familiales Klunzinger/Koch/Mauch ont été transférées par le Dr. Anton Schimatzek de Vienne aux archives principales du Land de Stuttgart en 1988. Le contenu et l'évaluation Paul Klunzinger et son activité professionnelle en tant qu'ingénieur ferroviaire et expert en matière d'ingénierie hydraulique sont au centre de la tradition. Outre des documents privés sur lui et sa famille, la collection contient également des esquisses et des calculs de divers projets de construction, y compris la courbure de la Vienne et la conception du canal du Danube à Vienne. Les documents privés comprennent des lettres, des poèmes, des dessins, des souvenirs de famille et des documents généalogiques tels que des arbres généalogiques et des "passeports ancestraux". Ils couvrent plusieurs générations et donnent un aperçu de la cohésion familiale d'une famille originaire de Souabe qui a succédé à la monarchie des Habsbourg aux XIXe et XXe siècles, et ils reflètent les humeurs politiques, sociales et culturelles de leur époque. Les documents sur les activités de Paul Klunzinger, devenu architecte municipal à Budapest et ayant participé à la planification de la Erzsébet-kilátó (Tour de guet Elisabeth), sont conservés dans les archives Föváros Levéltára de Budapest.
Description de l'inventaire : env. 186 Familienarchiv Leonhard von Heyl/Nonnenhof (Dep.) Portée : 307 boîtes d'archives ; une boîte avec des formats surdimensionnés ; 2,5 mètres linéaires avec des formats plats et roulés surdimensionnés (= 2165 unités d'enregistrement = 33 mètres linéaires, rouleaux de film, négatifs photo inclus) Durée : 1760 - 1985 Reprise et distorsion Selon une note du docteur. Fin juin 2002, Mathilde Grünewald (Museum der Stadt Worms) a appris aux archives communales que le propriétaire du Heylschen Gutes Nonnenhof (Bobenheim), le Dr. Ludwig von Heyl, était intéressé à remettre les archives familiales de son oncle Leonhard von Heyl (1924-1983) aux archives communales. Mme Grünewald a présenté aux archives une vue d'ensemble du matériel entreposé au Forsthaus Nonnenhof, qu'elle avait préparé lors d'une visite dans les salles de stockage. Le service d'archives a ensuite contacté M. von Heyl et a accepté de conclure un contrat de dépôt avec les dispositions habituelles (réserve de propriété, etc.). Gerold Bönnen et Margit Rinker-Olbrisch, Dipl.-Archivarin (FH), ont passé au crible les documents conservés dans deux pièces de la loge forestière qui devait être rénovée, signée et enregistrée directement sur place (saisie sous forme de liste Word, saisie du titre/ détermination du terme d'environ 800 unités d'enregistrement) et les ont préparés au transport. Tous les documents, dont une grande partie a été stockée dans des dossiers, le reste en vrac (dans des boîtes) ou sous forme de dossiers, ont été apportés aux archives de la ville le 9 août 2002, la partie indiquée a été placée directement dans la cave de l'école Ernst-Ludwig, les documents non classés ont été envoyés au Raschi-Haus pour traitement ultérieur, dont environ 15 rouleaux 35 mm, photographies (négatifs et épreuves), cartes et plans. Margit Rinker-Olbrisch a enregistré les autres documents, y compris une classification et un index (voir ci-dessous), entre août 2002 et avril 2003. Le volume total des documents s'élève à environ 40 mètres linéaires (1806 unités de distorsion). quelques exceptions près (relevés de compte, relevés de compte, circulaires imprimées), aucune cassation n'a été prononcée. Au printemps/été 2010, les documents existants, qui n'avaient été inclus dans la liste Word qu'en août 2002 avec un titre de fichier et une durée (environ 800 numéros), ont ensuite été indexés. Elles sont maintenant enregistrées plus en profondeur, afin d'être incluses dans l'anthologie de Heyl "Die Wormser Industriellenfamilie von Heyl". Activités publiques et privées entre la bourgeoisie et la noblesse" comme sources d'évaluation ultérieure. Dans le même temps, les délais de blocage ont été modifiés ou levés conformément aux exigences de la loi sur les archives d'État de Rhénanie-Palatinat, qui a été modifiée en septembre 2010. Classement Comme les documents ne présentaient pas d'ordre interne au moment de leur acceptation, un classement a été élaboré au cours du traitement du matériel, qui s'efforce de refléter les points focaux essentiels du contenu et les différents liens personnels et provenances des membres de la famille concernés. Il n'a pas toujours été possible de séparer les affaires familiales et privées des affaires étroitement imbriquées de l'entreprise ou des entreprises et de leurs implications financières. Les limites de la classification sont donc souvent moins nettes que ne le laisse supposer le contour. En outre, certains documents ont été enregistrés relativement rapidement sur place avant la reprise à une profondeur moindre que d'autres ; en particulier, les documents sur Leonhard von Heyl et l'histoire du Nonnenhof ont généralement été catalogués de manière moins intensive que les documents plus anciens sur la société et sa famille. Contenu, valeur et importance Le département 186 est divisé en trois parties principales de taille à peu près égale : 1. le patrimoine personnel de Leonhard von Heyl (documents personnels et d'étude, correspondance, activités dans les associations et les comités, y compris le Wormser Altertumsverein (président 1966-1983), les organisations agricoles et le Palatin Landeskirche). La période de cette partie des documents se situe entre environ 1940 et la mort en 1983 avec peu de pièces de l'époque peu après. 2. des documents sur le développement du Nonnenhof près de Bobenheim, propriété familiale depuis le XIXe siècle, et sa gestion, en particulier entre 1920 et 1960. 3. des documents sur l'histoire de la famille von Heyl, dont Cornelius Wilhelm von Heyl (1843-1923), avec une partie du domaine que l'on croyait perdu, avec une grande valeur politique, économique et publique. Les différents index d'archives de l'époque après la mort de 1923 (n° 582, dactylographiés, environ 80 pages, apparemment conservés de manière incomplète), compilés après l'indexation et le classement des dossiers trouvés dans les archives privées du Dr von Heyl zu Herrnsheim, novembre 1928, sont particulièrement intéressants. Ils se trouvent dans 2827 classeurs en 14 groupes, n° 820, n° 821 et n° 1272, et dans les archives de Freiherr. ). L'épouse de Cornelius Wilhelm, Sophie née Stein (1847-1915), fait l'objet de nombreux documents, dont d'autres archives sur l'histoire de la famille Stein à Cologne. Les documents sur le frère de Cornelius Wilhelm, le général Maximilian von Heyl (1844-1925) et son épouse Doris (1848-1930) sont particulièrement précieux, notamment de nombreux dossiers sur le Heylshof Darmstadt et ses activités patronales à Worms et Darmstadt, ainsi que la correspondance. Pour les personnalités susmentionnées, la collection contient des documents d'archives d'une grande valeur qui élargissent considérablement notre connaissance de l'histoire de la famille et de ses multiples effets et activités dans les domaines de la politique et de l'art, de la vie publique et économique - en particulier dans le domaine de la conservation des œuvres d'art -. De nombreux documents fournissent des informations sur les conflits et les disputes internes de la famille ; une grande partie de la correspondance donne un aperçu approfondi des interdépendances personnelles et des contacts de la famille, qui est très ramifiée. L'auto-stylisation et l'autoportrait distinctifs de la famille et de ses proches occupent une place particulière, pour laquelle la collection contient de nombreux documents. Les photographies originales (principalement des plaques de verre avec des photos privées de la famille de Ludwig Freiherrn von Heyl, 1886-1962) ont été en partie reprises par le département photo et y restent (cf. département 186 n° 1707). Les films 35mm du projet de film de Heyl-Liebenau de 1944 se trouvent actuellement aux Archives fédérales de Berlin, où ils doivent être numérisés. Les documents les plus anciens de la collection datent d'environ 1720. L'état de conservation et la facilité d'utilisation Dans une certaine mesure, les documents sont affectés par les effets de l'humidité ; certains sont très fragiles et menacés d'extinction, d'autres (K) ont été remplacés par des photocopies lisibles (n°. 53, 960, 962, 963, 967, 968, 979, 980, 984 -986, 993, 1027, 1060 (K), 1079 (K), 1080 (K), 1094 (K), 1102-1104 (K), 1115, 1198). Pour des raisons de protection des données, une partie des documents relatifs à Leonhard Freiherr von Heyl (affaires fiscales, documents personnels) est bloquée ; il en va de même pour les intérêts privés de certains autres membres de la famille. En cas de doute, les archives sont tenues de contacter le propriétaire. Les services d'archives connexes et complémentaires des Archives de la Ville doivent être mentionnés en premier lieu ici : - 170/26 Family von Heyl - 180/1 Heylsche Lederwerke Liebenau - 185 Family and Company Archives Ludwig Cornelius Freiherr von Heyl (Depositum) Avec ce dernier stock, le Dept. 186 présente des interdépendances très étroites ; les nombreux documents qui se trouvent ici sont complétés avec plaisir. (pour plus d'informations, voir l'aperçu des stocks des archives de la ville) Littérature La famille industrielle des vers de Heyl. Travaux publics et privés entre bourgeoisie et noblesse, sous la direction de Gerold BÖNNNEN et Ferdinand WERNER, Worms 2010 (538 p., environ 600 illustrations, anthologie de base sur divers aspects, dont la contribution sur les domaines et leur indexation par Margit Rinker-Olbrisch) BÖNNNEN, Gerold (Bearb.), Das Stadtarchiv Worms und seine Bestände, Koblenz 1998 (Publications of the Landesarchivverwaltung Rheinland-Pfalfaland KRIEGBAUM, Günther, Die parlamentarische Tätigkeit des Freiherrrn C. W. Heyl zu Herrnsheim, Meisenheim 1962 (Mainzer Abhandlungen zur mittlere und Neueren Geschichte 9) KÜHN, Hans, Politischer, wirtschaftlicher und sozialer Wandel in Worms 1798-1866 unter besonderer Berücksichtigung der Veränderungen Catalogue critique de la collection de peintures, sous la direction de Wolfgang SCHENKLUHN, Worms 1992 (dont : Klaus HANSEMANN, Der Heylshof : Unternehmerschloß und Privatmuseum, p. 1950 ; Judith BÜRGEL, "Da wir beide Liebhaberei an Antiquitäten besitzt". Gerold Bönnen/Margit Rinker-Olbrisch Worms, juin 2003 / octobre 2010 Supplément En février 2014, Dr. Ludwig v. Heyl (Nonnenhof) a attiré l'attention sur des documents nouvellement trouvés dans le Försterbau, qui étaient encore conservés chez son oncle Leonhard. Les pièces ont été vues le 27 février par Mme Margit Rinker-Olbrisch et le directeur des archives Dr. Gerold Bönnen et ont été reprises pour la plupart pour compléter la collection du Département 186. Mme Rinker-Olbrisch a terminé l'indexation à la fin mars. 129 nouveaux VE (dont 17 numéros subsidiaires) ont été ajoutés à l'inventaire du ministère 186. Le matériel, en partie de grand format, comprend des documents écrits, de nombreuses photographies (ainsi que des albums) et des graphiques. Quatre pièces appartenant clairement à Ludwig C. von Heyl ou à son fils du même nom ont été incorporées dans la collection du département 185 (archives familiales et d'entreprise Ludwig C. Freiherr von Heyl). Cependant, les documents d'archives individuels concernant Ludwig C. von Heyl, que Leonhard von Heyl avait intégrés dans ses collections, ont également été laissés dans ce contexte et ajoutés au groupe de classification pour Ludwig C. von Heyl et son épouse Eva-Marie von Heyl née von der Marwitz au Dept. 186. Parmi les nouveautés, citons les éditions de journaux (plusieurs fois) du décès, les cérémonies funéraires et les funérailles de Cornelius Wilhelm Freiherr von Heyl zu Herrnsheim (1923) ainsi qu'une Bible et un hymne d'Alice von Heyl (1881-1969), cette dernière ayant un lien en cuir conçu par Otto Hupp (Département 186 n° 1805). Il est réjouissant de constater qu'avec la reprise de l'entreprise et les livres d'or (de 1894-1899, puis de Lücke jusqu'en 1909, puis en 1914 ; env. 186 Nr. 1806-1809), des informations sur la vie sociale à Heylshof Worms, au château Herrnsheim et aux sociétés de chasse pouvaient s'ajouter au fonds. L'important pour la reconstruction de l'ancienne archive de C. W. von Heyl est le vaste répertoire d'archives presque complet (Dept. 186 No. 1813) qui, avec les quelques parties déjà existantes (Dept. 186 No. 582), est maintenant complet. En outre, un album doit être souligné dans le caractère d'un livre de famille, que Cornelius Wilhelm von Heyl avait reçu de ses parents et qui contient des entrées de parents, d'amis, etc. en particulier depuis son séjour à l'Institut der Herrnhuter Brüdergemeine à Neuwied (Département 186 n° 1829 ; durée : 1856-1859). Les pièces individuelles des documents d'archives repris portent des couvertures en cuir décoratif, deux d'entre elles sont à souligner ici. D'une part il y a un "Photographisches Album von Sehensüwrdigkeiten der Stadt Worms" (1881 ; Dept. 186 No. 1880), qui a probablement été publié dans le cadre de la consécration du musée dans la Paulusstift à cette époque, et d'autre part un album photo "Zur Erinnerung an den Fackelzug 8. avril 1886" à l'occasion de l'accession à la noblesse (Dept. 186 No. 1881) avec plusieurs groupes de personnes (différentes catégories de personnes des Il y a aussi des albums photos de Sophie von Heyl (1918-1980) de son séjour à l'école de femmes Metgethen (près de Königsberg) et dans l'institution diaconale de Halle, des vacances et des albums de Leonhard von Heyl. Il a également pris en charge une série de correspondance avec des lettres à ses parents. Parmi les pièces de grand format (photographies, graphiques), une photographie grand format du Heylshof de Darmstadt se détache, dont certaines sont recouvertes d'un dessin pour une extension planifiée, généreuse mais non exécutée (Dept. 186 n° 1894). Cette esquisse aurait pu être réalisée par l'architecte Gabriel von Seidl. C. Battenfeld a dessiné en détail plusieurs sculptures et éléments de construction qui peuvent sans doute être attribués à la Heylshof Darmstadt (une plaque de grand format, Dept. 186 n° 1894). Margit Rinker-Olbrisch Worms, avril 2014
1er Commandement général adjoint du XIIIe Corps d'armée (K.W.) : Lorsque l'empereur Guillaume II déclare l'état de guerre sur le territoire du Reich le 31 juillet 1914, la loi prussienne sur l'état de siège du 4 juin 1851, qui confère le pouvoir exécutif aux chefs militaires, entre en vigueur au même moment (1). Les commandants militaires étaient les commandants généraux des différents corps d'armée et les gouverneurs et commandants des forteresses dont les ordres devaient être obéis par les autorités civiles. Pour le premier jour de mobilisation, le 2 août 1914, le plan de mobilisation prévoyait la mise en place des autorités de commandement adjoint qui, après l'éloignement des autorités de commandement précédentes, devaient prendre en charge leur domaine de commandement et d'activité de manière autonome le sixième jour de la mobilisation (2). Dans le même temps, les pouvoirs du commandant militaire ont été transférés au général commandant adjoint, qui a dirigé le commandement suprême des troupes d'occupation, de remplacement et de garnison restantes. Seul responsable devant l'empereur en tant que "Très Haut seigneur de guerre", le commandant militaire n'était pas lié aux instructions du Bundesrat, du chancelier ou du ministère de la guerre. Conformément à l'article 68 de la Constitution du Reich, le commandant militaire assume la responsabilité de la gestion de l'état de siège dans sa zone de commandement. La Constitution lui permettait d'intervenir dans la situation juridique en déclarant l'intensification de l'état de guerre, de restreindre les libertés garanties par la Constitution et d'établir des tribunaux de guerre. Dans le Wurtemberg, cependant, la déclaration de l'état de guerre intensifié a été supprimée, puisque les lois existantes offraient une base suffisante pour que le vice-commandant général puisse agir (3). Bien que la coopération entre les commandants militaires et les autorités civiles n'ait été réglementée uniformément qu'en octobre 1918, dans le Wurtemberg, comme en Bavière, il y eut dès le début une coordination entre les pouvoirs exécutif militaire et civil. Cela a été particulièrement encouragé par l'union des cabinets du ministre de la Guerre et du commandant général adjoint entre les mains du général von Marchtalers (4). Du 2.8.1914 au 1.9.1914 général de l'infanterie Otto von Hügel à la retraite, du 1.9.1914 au 21.1.1916 général de l'infanterie Otto von Marchtaler et du 21.1.1916 à la fin de la guerre général Paul von Schaefer à la retraite. Le chef d'état-major était le général de division 2 D. Theodor von Stroebel (5) du début à la fin de la guerre. Au début de la mobilisation, 7 officiers et 14 sous-officiers ont été transférés au Commandement général adjoint, qui avait son siège officiel au 32 Kriegsbergstraße. Il est rapidement apparu que le volume d'affaires augmentait considérablement, que les différents secteurs d'activité étaient en forte croissance et que de nouvelles branches s'ajoutaient, de sorte qu'une augmentation du nombre d'employés et l'expansion des locaux devenaient nécessaires. Les nouvelles tâches ont entraîné un nouvel élargissement de l'appareil administratif sous le signe du "Vaterländischen Hilfsdienst" et du programme Hindenburg (6), le Commandement général adjoint étant chargé des questions militaires, économiques et politiques. Diverses autorités lui sont subordonnées : les brigades d'infanterie adjointes, l'inspection de Landwehr, depuis 1917 le commissariat central de la police militaire et le centre de contrôle du poste et des départs (Schubpol) de Stuttgart. La répartition des responsabilités a changé plusieurs fois en fonction de l'expansion des tâches. Selon le plan de répartition des activités (annexe), entré en vigueur le 27 août 1917, la tâche centrale consistait dans un premier temps à s'assurer que l'armée de terre puisse répondre à ses besoins en équipage et en matériel de guerre. Le recrutement et la formation des remplaçants, la mise en place des " unités de troupes ordonnées par le ministre de la Guerre et le transfert des équipages de remplacement aux troupes de campagne étaient des tâches prioritaires " (départements l a et Il b). Une subdivision la 3, spécialement créée pour les affaires équestres, qui traite du recrutement et de l'utilisation militaire et civile des chevaux dans les troupes et à la maison, souligne la grande importance du cheval comme animal d'équitation, de travail et de bât pendant la Première Guerre mondiale. Outre les tâches militaires au sens strict, y compris la gestion de toutes les affaires des officiers (Département Ha), le Commandement général adjoint était principalement responsable des tâches politiques et administratives. En août 1917, le département de la défense de l'île a été créé, qui a pris des mesures de sécurité contre les attaques redoutées de l'ennemi sur le réseau de transport et les opérations de guerre importantes en organisant la protection ferroviaire et la défense aérienne. La surveillance du trafic ferroviaire et frontalier, la réglementation en matière de passeports et d'enregistrement et l'inspection des étrangers servaient à protéger les secrets militaires et à se défendre contre l'espionnage et le sabotage. Ce domaine comprend également les divers efforts déployés pour contrôler la correspondance. Un bureau central de la chimie (département Il e Abwiss.) devrait découvrir et déchiffrer les documents secrets. Une autre tâche du Commandement général adjoint était l'hébergement et les soins des prisonniers de guerre dans les camps et leur emploi dans l'industrie et l'agriculture (Département Il f). Avec la durée de la guerre, la pénurie de matières premières et de denrées alimentaires s'est aggravée du fait de l'exclusion de l'Allemagne de l'économie mondiale. Le rationnement et la gestion coercitive étaient inévitables. En outre, il y a eu une pénurie de main-d'œuvre, ce qui a nécessité la mobilisation de toutes les ressources matérielles et humaines. Le programme Hindenburg a tenté d'adapter la production de matériel de guerre à la demande accrue. La "Vaterländische Hilfsdienstgesetz" était destinée à résoudre le problème de la création d'emplois (7). En novembre 1916, le ministère prussien de la guerre de Prusse créa un bureau de guerre " pour la gestion de toutes les questions relatives à la conduite générale de la guerre concernant l'approvisionnement, l'utilisation et la nutrition des travailleurs, ainsi que l'approvisionnement en matières premières, armes et munitions ", auquel les commandements généraux adjoints étaient subordonnés pour toutes les questions économiques liées à la guerre (8). Le Commandement général adjoint était responsable de la gestion du marché du travail, des mesures visant à assurer la sécurité alimentaire de la population et des troupes, de l'allocation de la main-d'œuvre et des matières premières et des mesures visant à accroître la production industrielle nécessaire pour les besoins de la guerre. Par exemple, le bureau de contrôle des usines Daimler a permis de surveiller la production d'armes, mais il a également permis d'exercer une influence sur les conditions de travail et les salaires des employés et sur les prix des entreprises. La surveillance de la vie politique dans la zone de commandement était assurée par l'article 9b de la loi de siège, qui permettait d'intervenir dans tous les domaines de la vie publique pour maintenir la sécurité et l'ordre (9). La militarisation des entreprises importantes pour la guerre a permis d'éviter les manifestations et les grèves. Le droit d'association et de réunion a été restreint. La censure est devenue un instrument utile pour influencer l'humeur du peuple au sens où l'entendent les dirigeants. Elle couvrait la précensure et la post-censure de la presse, des lettres, des télégrammes et du courrier, ainsi que l'importation de journaux et de magazines. Les communications destinées au public sur des questions de politique intérieure ou d'actualité militaire sont également soumises à la censure. A cela s'ajoute la tentative de renforcer la volonté de la population de persévérer à travers la propagande officielle, appelée " l'illumination de la guerre " (10). A cette fin, des conférences de propagande ont été organisées dans les commandos généraux adjoints, le capitaine (à la retraite) Heinrich Hermelink, professeur d'histoire de l'Eglise à Marburg, a été engagé comme officier de reconnaissance du XIIIe Corps d'armée. Sous Ludendorff, l'Oberzensurbehörde devint l'organe exécutif du Commandement suprême de l'armée, ce qui restreignit de plus en plus l'indépendance des chefs militaires. Depuis avril 1917, pour tous les commandements généraux adjoints, les directives du Bureau de presse, auxquelles l'autorité suprême de censure est soumise, ont été décisives pour le traitement de la propagande et de la censure. Il y avait des informations pour les ouvriers et les femmes, car la propagande de guerre des troupes a été menée comme une instruction patriotique. Les autres divisions du Commandement général adjoint sont la Division de la Cour (Division III), qui est responsable de la justice militaire et s'occupe également des questions juridiques et policières dans le secteur civil. Il y avait également un Département de l'administration et de l'alimentation de guerre (Division IV d) et un Département médical (Division IV b). Département vétérinaire (division IV d) et Département des approvisionnements (division V), qui s'occupaient des soins d'invalidité de guerre et des questions de pension (11). Après la proclamation du cessez-le-feu en novembre 1918, le Commandement général adjoint est resté en place. Elle a organisé la démobilisation, la collecte, le rapatriement, l'approvisionnement et le démantèlement des unités. L'hébergement dans le Wurtemberg et l'évacuation des territoires occupés faisaient partie des tâches, de même que le déploiement des troupes de sécurité (Département la 1). Les commissions de distribution des trains d'évacuation subalternes basées à Heilbronn et à Mühlacker étaient chargées d'acheminer les marchandises et le matériel de guerre transportés du terrain vers la patrie. 11.12.1918 entrée en vigueur de l'ordre de démobilisation pour le Commandement général mobile du XIIIe Corps d'armée. Les officiers et les responsables du Commandement général ont été transférés à l'ancien Commandement général adjoint, qui a poursuivi ses activités en fusionnant avec l'ancien Commandement général mobile sous le nouveau nom de Commandement général du XIIIè Corps d'armée. En février 1919, le Commandement général fut incorporé au Ministère de la Guerre. Certaines subdivisions du département ont été dissoutes et les départements existants ont été incorporés dans le ministère de la Guerre. Le Rumpfbehörde était dirigé en tant que commandant général du ministère de la guerre et le resta en août 1919, lorsque le ministère de la guerre fut transformé en Reichswehrbefehlsstelle Württemberg (12). Le 1er octobre 1919, le ministère de guerre du Wurtemberg a cessé d'exister. Pour les autorités et les installations de l'ancienne armée qui étaient encore nécessaires, des bureaux d'installation ont été créés sous l'autorité du ministère de la Défense du Reich. Le 1er octobre 1919, le poste de commandement du Reichswehr fut transformé en bureau de liquidation de l'ancien ministère de guerre du Wurtemberg. En même temps, le Commandement Général Départemental du XIIIème Corps d'Armée et les états-majors de haute résolution 49 - 51, qui avaient été mis en place depuis juillet 1919, furent utilisés pour former le Bureau de l'ancien XIIIème Corps d'Armée. Sous la direction du chef suprême von Hoff, les deux bureaux ont été qualifiés à la fin de l'année de "Abwicklungsamt Württemberg", puis de "Heeresabwicklungsamt" de l'ancien XIIIe Corps de l'Armée. Fin mars 1921, le Bureau de traitement de l'armée fut dissous et, lors de la création du Commandement général adjoint, le Registratur Andrä, qui dirigeait le Bureau central en 1917, fut chargé de la gestion du registre et des dossiers. Les dossiers ont été classés selon les départements en vigueur au moment de leur création, mais ont été numérotés consécutivement ; chaque numéro a été subdivisé à nouveau selon Generalia et Spezialia et, si nécessaire, avec des lettres supplémentaires. Des enveloppes bleues ou vertes ont été utilisées pour les dossiers généraux et des enveloppes rouges pour les dossiers spéciaux. Les dossiers ont été agrafés selon le modèle prussien de gestion des dossiers et le registre est resté intact après le transfert au Commandement général et après la fusion avec le ministère de la Guerre ; cependant, les dossiers des départements et des secteurs qui ont été transférés à d'autres départements du ministère de la Guerre ont reçu les nouveaux noms des départements ; certains ont également été transférés. C'est ainsi que les dossiers du Département vétérinaire IV d ont été remis au Département A 4 du Ministère de la Guerre. Pendant cette période de transition, des documents ont déjà été séparés et détruits à la suite d'événements politiques, mais aussi lors de réinstallations ou de nouvelles divisions. Déjà lors de la confusion de novembre, le service du personnel Il d subit des pertes ; en février 1919, avant que le département Ile ne déménage dans la Olgastraße, 11 dossiers sur les associations et assemblées, la démocratie sociale radicale, la garde à vue et la police de sécurité ainsi que des listes de suspects furent classés (13). Les dossiers d'autres ministères ont été transférés à d'autres autorités ou transférés parce que le ministère est devenu indépendant. Ainsi, en mai 1919, le quartier des prisonniers de guerre Il f devint indépendant en tant que quartier des prisonniers de guerre (Gehea) (14). Les dossiers du service des pensions V avaient été transférés au bureau principal des pensions. Les dossiers restants sont également restés en ordre dans le Heeresabwicklungsamt et, à partir d'octobre 1920, ont fait partie du nouveau Korpsarchiv qui, avec l'ancien Kriegsarchiv, est devenu à partir de 1921 le bureau de Reichsarchiv. 2. à l'ordre et à la distorsion du stock : Dans la succursale de Reichsarchiv, les dossiers ont été enregistrés pour la première fois en 1924 par Maximilian Haldenwang, où l'ordre des départements selon le dernier plan de distribution de 1917 a servi de base, les unités individuelles ont été regroupées en plus grands groupes et ceux-ci étaient numérotés consécutivement. Cependant, les dossiers de la Division IIc de la protection du gaz étaient déjà manquants dans cet inventaire ; on ne sait pas quand et pourquoi ils ont été perdus. Au cours des travaux administratifs ultérieurs dans les fonds du ministère de la Guerre et du Bureau de traitement de l'Armée de terre, divers dossiers avec la provenance du Commandement général adjoint ont été ajoutés aux fonds. Cela comprend 50 livres censurés publiés pendant la guerre mondiale. Pendant les événements de novembre, ces livres ont été confisqués au bureau de presse du Commandement général adjoint et, peu de temps après, ils ont été repris dans la collection de la Bibliothèque de la Cour. La partie "militaire" de la bibliothèque de la Cour a été transférée en 1938 à l'Heeresarchiv Stuttgart. On a supposé que ces livres avaient le caractère d'exemplaires censurés, que le reste de l'édition avait été estampillé, et que lorsque l'inventaire M 630 a été dissous en 1983, les dossiers du tribunal supérieur de guerre du XIIIe Corps d'armée ont été attribués à l'inventaire ; d'autres dossiers de l'inventaire du Bureau de traitement des armées (M 390) étaient joints en annexes, qui ont été tirés du Département du XIIIe Service du Command général du Ministère de la guerre ou du Département du XIIIe Service du Command général du ministère de la guerre. Avec la nouvelle indexation, qui a commencé en 1987, il semblait logique de laisser toute la tradition avec les provenances du Commandement général adjoint, du Commandement général (à partir de décembre 1918) et du Commandement général départemental du ministère de la Guerre et du Reichswehr (de février au 1er octobre 1919) dans un seul inventaire, puisque le registre fonctionne malgré ces modifications. Les dossiers des régions qui ont été intégrés à d'autres ministères du ministère de la Guerre en février 1919 constituent une exception ; ici, les dossiers créés après cette période étaient, s'ils étaient séparables, joints aux fonds correspondants. Ainsi, les dossiers du département du cheval la 3, qui après février 1919 a fusionné avec le département A 10 du ministère de la Guerre, ainsi que les dossiers du département des affaires des officiers Ha, qui après février 1919 ont été traités par le département du personnel du ministère de la Guerre, étaient classés dans les stocks M 1/4 et M 1/5 respectivement. Un ensemble de dossiers du "Leitung der Ausflüge für verwundete Stuttgarter Lazarette 1918/20", une association indépendante, dont les dossiers étaient apparemment arrivés au Bureau de traitement de l'armée après sa dissolution et sont restés dans l'inventaire de 1924, fut également séparé. Il s'agit d'un portefeuille distinct en fonction de la provenance (M 324). Inversement, les documents archivistiques qui étaient auparavant traités comme des annexes aux fonds et retirés de M 390 ont été intégrés dans les ministères correspondants. En outre, il est fait référence à des pièces individuelles de documents de la provenance du Bureau de liquidation de l'ancien Bureau de liquidation du XIIIe Corps d'armée qui sont dans l'inventaire et qui n'ont pu être séparées en raison de la couture des fils. Les dossiers de la Division III de la Cour sont également demeurés les mêmes, bien qu'ils s'étendent au-delà du 1er octobre 1919, puisqu'ils ont été maintenus en tant que greffe continu, également à l'époque du Bureau de traitement de l'Armée, de façon indépendante et indépendante. Deux touffes du stock du Groupe d'armées Herzog Albrecht (M 30/1) ont été classées selon leur provenance. L'ordre interne du stock a été géré en principe. Encore une fois, le plan de répartition des activités d'avril 1917 a servi de base, ce qui signifie que même les sujets qui ne peuvent être attendus du titre du ministère concerné sont demeurés dans le contexte du registre. L'hétérogénéité des sujets au sein d'un ministère désigné différemment est souvent due au fait que de nombreux domaines appartenaient auparavant à d'autres ministères et n'ont été assignés à un autre ministère que par le plan de répartition des activités d'août 1917 - apparemment dans le cadre de la rationalisation de l'autorité (voir la table des matières). Au sein des départements, les titres ont été classés selon des critères objectifs, de sorte que l'ordre des fascicules diffère souvent de l'ancien index. L'ancien comptage des touffes a été remplacé par une nouvelle numérotation consécutive des touffes. Pour faciliter la recherche des passages cités, une concordance des anciennes signatures et des nouveaux numéros de liasses a été ajoutée, les unités de classement individuelles sont restées les mêmes, elles n'ont été réorganisées que dans des cas exceptionnels. Les livres (copies de censure) remis en 1938 ont été correctement classés par le service de presse et les titres principaux, tels qu'ils figuraient dans le répertoire de Haldenwang sur la base des inscriptions, ont également été conservés dans les enregistrements des titres individuels. En raison de la grande valeur source des fichiers qui, après les pertes de la Seconde Guerre mondiale, étaient d'une importance exemplaire, également en remplacement de la tradition prussienne perdue, des notes détaillées sur les contenus semblaient justifiées ; ceci d'autant plus que le titre principal des fichiers cousus et donc indivisibles ne reflète parfois que très partiellement leur contenu. Les notes devraient clarifier à la fois le contenu et la structure des groupes de dossiers. Cependant, tous les croquis, cartes et plans n'ont pas pu être éjectés individuellement, car ils sont disponibles en trop grand nombre et sont de toute façon souvent prévisibles, et ce n'est que lorsqu'une touffe de fichiers dépasse la provenance plus étroite du "Stellvertretendes Generalkommando" que cette provenance a été notée.Afin de compenser l'inconvénient de l'hétérogénéité des dossiers et de l'ordre en partie inhabituel, un index détaillé des sujets a été établi qui, outre les mots-clés "XIII. corps d'armée" et "Württemberg", rassemble autant que possible tous les termes étroits liés au sujet des fonds, en partie en deux parties. De mars 1988 à août 1989, le stock a été aménagé et répertorié par l'employée scientifique Anita Raith sous la direction du Dr Bernhard Theil dans le cadre d'un programme de création d'emplois, qui a également considérablement révisé l'introduction. Werner Urban, archiviste, a joué un rôle décisif dans la création de la rédaction finale et des index. L'emballage et l'installation ont été réalisés en août 1989 par l'étudiante Angelika Hofmeister. 1144 touffes (= 29,6 m) étaient en stock. Commentaires : (1) L'article 68 de la Constitution du Reich prévoyait une loi du Reich réglementant l'état de guerre, qui n'existait cependant pas avant la fin de l'Empire. Militär und Innenpolitk im Weltkrieg 1914 - 1918, sous la direction de Wilhelm Deist, Düsseldorf 1970, vol. l, p. XXXI ; voir aussi HStAS E 130a Bü. 1146 Richtlinien des Preußischen Kriegsministeriums zum verschärften Kriegszustand (lettre du 25. juillet 1914)(2) HStAS M 33/1 Bund 80, annexes à la disposition de mobilisation, cf. aussi § 20.7 du plan de mobilisation 1914/15 dans M 1/2 vol. 32(3) Deist (wie Anm. 1) Bd. l, p. 13 ss. besonders Anm. 2(4) Ebd. S. XLV(5) HStAS M 430/2 Bü. 942, 1354, 1795, 2146(6) En mars 1917, le Commandement général adjoint avait 134 postes d'officiers inscrits au budget, soit 317 personnes. The accommodation of the departments in M 77/1 Bü. 632(7) Deist (as Note 1) p. 506 ss :(8) HStAS M 1/4 vol. 1272, réimprimé à Deist (as Note 1) p. 508 ss, cf. ibid. XLVII(9) Gesetz über den Siegeerungszustand, Handbuch der during des war issued Verordnungen des Stellvertretenden Generalkommandos XIII (Kgl. Württ.) Armeekorps mit Einschluster nicht veröffentlichtter Erlasses, Stuttgart 1918, p. l ss.(10) Deist (wie Anm. 1) S. LXV(11) Les mémorandums, qui rendent compte de l'expérience des différents départements pendant la mobilisation, contiennent également des informations sur la structure, le personnel et la délimitation des zones de travail d'un département (fonds M 77/2)(12) Cf. Annexe III de l'introduction au répertoire de la collection M 390(13) M 77/1 Bü. 935(14) Les dossiers de ce département, qui est subordonné à l'Office de l'armée pour l'établissement des forces armées, sont maintenant dans la collection M 400/3 Littérature : Deist, Wilhelm : Zur Institution des Militärbefehlshabers im Ersten Weltkrieg. Dans : Jahrbuch für die Geschichte Mittel- und Ostdeutschlands 13/17 (1965) S. 222 - 240Mai, Günther : Kriegswirtschaft und Arbeiterbewegung in Württemberg 1914 - 1918. 1983Ders : Das Ende des Kaiserreichs, Politik und Kriegsführung im Ersten Weltkrieg (Deutsche Geschichte der neuesten Zeitka) 1987Matuschka, Edgar, Gragra Histoire de l'organisation de l'armée 1890 - 1918 Dans : German Military History in 6 Volumes 1648 - 1939 Ed. by the Militärgeschichtlichen Forschungsamt, 3.1983 S 157 - 282Militär- und Innenpolitik im Weltkrieg 1914 - 1918, publié par Wilhelm Deist (Quellen zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien, 2. Reihe Bd. 1,1 und 1,2) Les Wurtembergeois pendant la guerre mondiale. A History, Memory and Folk Book 2.1928Stuttgart, octobre 1989Anita RaithBernhard Theil
Contient entre autres choses : Georg von Ammon, 1896 et 1904 Ferdinand Batsch et al. Sur l'organisation de la marine lors de la nomination de Tirpitz comme chef d'état-major du haut commandement de la marine, 1892-1896 Paul Bahncke, 1918-1916, avec : deux soumissions au chancelier du Reich Hans Luther sur le drapeau du Reich allemand après un voyage sud-américain Felix von Bendemann, 1897-1904, avec : lettres de son service comme chef des Kreuzergeschwaders en Asie orientale Max von Frischel, 1883 Erich Gühler du voyage Guam aux Ts Sept. 1910 August von Heeringen, v. 1896 - 1914, avec : Henning von Holtzendorff an Heeringen, 4 sept. 1897 Paul Hoffmann, 1885 - 1896 Karl Hollweg, 1916 - 1928, avec : Gedanken über politische Zukunftsziele Deutschlands und Friedenschluss mit Russland"[Réflexions sur le futur politique allemand et les accords de paix avec la Russie, printemps 1916] [Correspondance avec Friedrich Hollweg
Tirpitz, Alfred vonContient aussi : Lettres aux parents du paquebot "Feldmarschall" - liste des passagers, 13 janvier 1914
Contient aussi : Lettres aux parents du paquebot "Général" - liste des passagers, programmes festifs, 23 septembre 1911 travel reports Pangani district
Procès-verbaux des réunions du conseil d'administration d'EMDOA ; Lettres du pasteur Hagenau, 2e président d'EMDOA, à F. von Bodelschwingh, 1890-1891 ; Demande de DEMA à Ev. Oberkirchenrat pour le service des théologiens en mission (imprimé ; écrit à la conférence à Halle), novembre 1890 ; Lettre du docteur Gustav Warneck à F. von Bodelschwingh, mai 1891 ; Rapport du projet du nouveau bâtiment à Zanzibar (imprimé avec illustrations), déc. 1890 ; Procès-verbaux des réunions du conseil d'administration d'EMDOA et copies des lettres des missionnaires en Afrique, 1890-1894 ; "Les débuts de l'œuvre d'évangélisation d'un diacre dans le Münsterland, essai, 1890 ; Combattre la malaria par filtration d'air, par Dr K. Möller (imprimé), 1890 ; "Vicelin, apostle of the Wends, narrative, N. N, o.J. ; carnet de voyage de Wohlrab et Johanssen de Tanga à Mlalo à Nordusambara en avril 1891 ; livre de chansons "Einer ist es, den ich liebe, N. N., n.d. ; lettre de Noël de F. von Bodelschwingh, 1891
Bethel MissionContient : - Lettre de R.C. Ade, Rotterdam, concernant les allocations alimentaires pour les Allemands internés, handschr. 25.11.1918 - Lettre d'Alfred Buddeberg concernant le travail au service des bâtiments militaires, handschr..., 5.4.1918 - Correspondance avec le Dr. Baracs Deltour au sujet de la souscription de l'ouvrage "Unsere Zeitgenossen", avril/mai 1917 - Lettre de Haussmann au mandataire Deschler dans l'affaire Glöckler contre Berger, mécanique, 11.4.1917 - Lettre de Haussmann au bureau des importations et exportations pour des machines de brasserie mécanique, 28.12.1920 - Courrier pour vacances pour supérieurs locaux, mécaniques, 11.
Haußmann, ConradContient : Appel de la Commission de travail pour l'empereur Wilhelm Dankesgabe concernant les exemptions dans les hôpitaux et pour Landerholung (imprimé), v. 1929 ; Kampfbund für deutsche Kultur, 11 janvier et mai 1929 ; Wilhelm Cuno, 24 janvier et 1er mai 1929 (lettres), 20 et 28 avril 1929 (télégrammes) ; Deutscher Hochschulring, 1 et 16 février 1929 ; prospectus " Wasind die Vereinigten Vaterländischen (version imprimée), (6 mars 1929) ; Levetzow à Otto Schmidt-Hannover concernant la déclaration du Président du Reich Paul c. Hindenburg sur la Constitution du Reich, 17 mars 1929 ; GL Friedrich Graf c. der Schulenburg, 24 mars et 4 avril 1929 ; Reich Secretariat of the United Patriotic Associations of Germany : Mitteilungen Nr. 1 (réimpression), 26. mars 1929 ; Ewald c. Kleist-Schmenzin, 5. avr. 1929 ; deux brouillons pour l'appel du casque d'acier - Bund der Frontsoldaten, 17. avr. 1929 ; réflexions politiques de Wilhelm Cuno, 18. avril 1929 ; correspondance entre HdR Franz Seldte et le Prince de Oettingen concernant ce qui suit Reprise du protectorat par le Reichsfrontsoldatenrat 1929 par le prince héritier Rupprecht de Bavière, avril 1929 ; Adolf Hitler à Stahlhelm - Bund der Frontsoldaten - concernant l'adhésion du NSDAP à la pétition pour un référendum (copie), avril 1929 (22. Mai 1929) ; liste des associations militaires, alliances politiques, alliances pour la culture allemande, alliances de femmes, de sports et de jeunesse, organisations économiques et culturelles (réimpression), (mai 1929) ; programme du "Vaterländische Kundgebung gegen Versailles, Kriegs- und Kolonialschuldlüge" le 28 juin 1929, o.Dat.
1877-1910 à Keetmanshoop, s.a. RMG 1.420 pour une photo de vie ; lettres, rapports de gare, rapports de conférence et de voyage, 1876-1910 ; croquis de la vie de d. Chef Fredrik Willem, Tseib/Keetmanshoop ; Les débuts de la mission dans le Grand Namaqualand et le premier martyr du même, 12 p., hs..., 1885 ; Versuch e. Hausordnung d. Evangelistenschule zu Keetmanshoop, 1888 ; Entwurf e. Programm zur Aufnahme in d. Evangelistenschule, 1888 ; Festbericht über d. Kirchweihe zu Keetmanshoop, with 2 drawings, views of the Neue Kirche and the Missionhaus, 1895 ; Letters d. Évangéliste Paulus Platje : Demande de retour de Tobias Fenchel, 1896/1897 ; Lettres du Seigneur Évangéliste Paulus Platje : Au nom du peuple souffrant de Velschoendrager, 1899 ; Lettres de d. Évangéliste Paulus Platje : Rapport sur le travail à Khoes, 1899 ; Rapport sur l'examen scolaire à Keetmanshoop, 1898 ; Lettre du capitaine Hans Henrick avec la demande urgente d'un missionnaire pour les Velschoendrager à Khoes, 1899 ; Meta Holzapfel, née Brill à Mme Anna Fenchel, née Bröder : Description du meurtre de Ludwig Holzapfel, 1904 ; Lettre de reconnaissance du gouverneur de l'école de Keetmanshoop, 1905 ; Proclamation du général de Trotha aux tribus Namas insurgées, 1905 ; My Thoughts Concerning the Establishment of Industrial Schools under the Hottentot after the Wars, 12 pages, hs., 1906 ; major Maerker et lieutenant-colonel von Estorff sur Tobias Fenchel, 1907 ; nécrologie pour Tobias Fenchel, 1910/1911 ;
Société des missions du RhinEntrées de journal personnel, 1896-1898 ; lettres personnelles, en particulier à P. Bodelschwingh, 1896-1899 ; curriculum vitae, transcriptions de certificats, contrat de service, 1896 ; carte postale des bâtiments EMDOA en Afrique orientale, 1899 ; "L'écriture allemande ou latine dans les colonies allemandes ? Essai de Cleve, 1900 ; "Die Ansicht der Neger Deutsch-Ostafrikas von den Krank-heitszuständen von Cleve, tirage spécial de la Deutsche Kolonialzeitung, 1899 ; aperçu du travail littéraire et des compétences pratiques de Cleve, 1902 ; résiliation du contrat de service avec la EMDOA, 1902
Bethel MissionCorrespondance pour l'admission à l'École théologique de Béthel, 1929-1930 ; curriculum vitae, vœux de détachement et instructions, 1931 ; correspondance et circulaires d'Afrique, 1931-1932 ; témoignage pour Gustav Schuttkus, u. Correspondance sur l'avenir professionnel, 1932 ; témoignage de Hertha Haarmann, mariée à Schuttkus ; correspondance avec Sœur Hertha Haarmann, 1929-1934 ; lettres et photos de Nova Breslau en Amérique du Sud, 1934-1953
Bethel MissionSeules des lettres du Docteur Hadenfeld à l'hôpital allemand de Zanzibar.
Bethel MissionLes documents de son école et les années d'études, les manuscrits de ses conférences et des conférences, des calculs mathématiques et astronomiques, personalia, des lettres à Harzer
1872-1881 à Berseba, Hoachanas ; lettres et carnets de voyage, 1872-1881 ; vue de la station détruite Hoachanas (dessin au crayon), 1875 ; description de Hoachanas : emplacement, habitants, école, église, 1876 ; rapport de Mme Johanne Heider, née Werbeck sur le décès de son mari, 1881 ; curriculum vitae et candidature d'Eduard Heider junior au séminaire des missions, 1896 ;
Société des missions du RhinVol. 1 ; curriculum vitae, v. 1889 ; lettres et rapports de la Nouvelle-Guinée, 1894-1901 ; lettres et rapports privés aux inspecteurs de la RMG et au couple marié Dassel, 1895-1900 ; vol. 2 ; lettres et rapports de la Nouvelle Guinée, 1894-1901 ; lettres et rapports de la Nouvelle-Guinée, 1894-1901 ; lettres et rapports de la Nouvelle Guinée, 1894-1901 ; lettres et rapports privés aux inspecteurs de la RMG et au couple épousé Dassel, 1895-1900 ; vol. 2 ; lettres et rapports de la Nouvelle Guinée, 1894-1901 ; lettres et rapports de la Nouvelle-Guinée, 1894-1901 ; lettres privées aux inspecteurs de la RM Rapports de Nouvelle-Guinée, 1901-1913 ; Correspondance avec Heinrich Helmich dans son pays natal, 1919-1944 ; Nomination comme parent au foyer du Johanneum Gütersloh, 1922 ; "Einiges aus der Missionsgeschichte Neuguineas", IN : Westfälisches Sonntagsblatt für Stadt u. Land, n° 38-40, 1928 ; "Die Kapelle zum Seelenfrieden", IN : Evangelisches Monatsblatt für Westfalen, n° 7 u. 8, 1928 ; Obituary for Heinrich Helmich, obituary and letter of condolence, 1947 ; correspondance avec Ida Helmich, née Winkelsträter, 1948 ; Obituary for Ida Helmich, née Winkelsträter, 1951
Société des missions du Rhin1875-1904 à Gobabis, Hoachanas, Heimatdienst, 1904-1915, Pfarramt, ab 1915 ; lettres, rapports annuels, rapports de gare, 1871-1912 ; lettre de Johas Vleermuis von Gobabis, 1881 ; registre sexuel des chefs du peuple rouge Namaqualand, 1884 ; lettre de Hendrik Witboois à Manasse, chef du Hoachanas, 1889 ; ébauche de carte du chef du Hoachanas, 1889 ; lettre de Johas V Ferme I, II, III Schwartmoder u. Anis = Lidfontein, 1:1.000, 1896 ; Rapport de la visite de l'école et de l'église à Hoachanas, par le missionnaire Carl Ludwig Hermann Hegner, 1896 ; lettres privées de Friedrich Anton Judt aux inspecteurs du Lidfontein, 1:1.000, 1896 ; lettres privées de Friedrich Anton Judt aux inspecteurs du Lidfontein, 1:1.000, 1896. RMG, 1894-1900 ; Correspondance à l'attribution de l'ordre à Carl Ludwig Hermann Hegner et Friedrich Anton Judt, 1906 ; nécrologie pour Susanne Judt, née Mohn, 1913 ; nécrologie pour Friedrich Anton Judt, missionnaire, 1921 ;
Société des missions du RhinLettres et rapports de Zanzibar et Dar-es-Salaam
Bethel Mission1947-1950 Heimatdienst, 1950-1968 à Grootfontein, Karibibib, depuis 1968 directeur de la Haus Heimatfreude ; documents personnels ; lettres et rapports, correspondance ;
Société des missions du Rhin1892-1918 à Otjihaena, Gaub, Tsumeb ; lettres, rapports trimestriels et de gare, 1891-1918 ; lettres privées aux inspecteurs de la RMG, 1892-1900 ; lettre du chef Kahimemua et contrat avec lui, 1892 ; journal paroissial imprimé "Omahunge" en langue Herero par Ferdinand Lang, 1900 ; demande au d. Gouvernement du Kaiserliche à Windhoek en raison de la construction de 4 sites, 1902 ; certificat médical de Mme Maria Lang, née Müller, 1904 ; justification de Ferdinand Lang contre les accusations du missionnaire Friedrich Hermann Rust, 1906 ; litige avec Otavi Mining and Railway Company, 1913 ; rapport de la fille Lydia Lang au sujet du décès de ses parents, 1918 ; correspondance avec les enfants Lang, 1942 ;
Société des missions du RhinLettres de Becker ; Bokermann ; Diekmann, Lina ; Gerdes ; Greiner ; Göttmann ; Hoener ; Hosbach ; Johanssen ; Kraemer ; Klein, G. ; Peters ; Seemann ; Schütte, Friederike ; Winkelmann ; Worms ; von Wichmann, Amalie ; Roggenkamp, Johanna, 1890-1896 ; lettres de Johannes Holst au père Bodelschwingh de Dar es-Salaam, 1893-1896 ; rapports et Comptes rendus de Holst sur l'hôpital, 1891-1894 ; reportage sur un voyage à Mji Mwema dans les environs de Dar-es-Salaam, 14 p, ms., 1894
Bethel MissionContient des lettres à : - Adams, Gustav (seule référence) - parents et amis : frères Theodor et Wilhelm, 1904-1905 ; famille Bueer, 1905 ; nièce Henriette, 1912- Bauhus, Theodor, peintre et peintre d'église à Süchteln, 1905-1913- Jöhren, Rév. Père, 1905-1906- Frères : P. Bancken, 1904-1905 ; Frère Eugen Christlieb, 1905, 1901 ; P. Halbing (près de Bancken) ; P. Alojzy Majewski, 1906 ; P. Massmann, 1914 ; P. Nekes, 1906-1914 ; P. Päppl, 1896 ; P. Rieder, 1902-1914 ; P. Rosenhuber, 1908 ; P. Georg Walter, 1893 ; Lettres de et à plusieurs confrères : - Weiskamp, Hermann, 1896-1913- Bienfaiteur, Missionsvereine, 1906-1911 ; Darin Bildpostkarten:an Bauhus:- Vue de Bonaberl depuis Balldorf, 1911- Vue de Hickory depuis Akwa, 1911- Duala, Hafenamt, 1911- Duala, Regierungshörigean Angehörige und Freunde:- Inneres der St. Pierre et Paulskirche à Duala (Cameroun), 1905 Frères, Massmann:- Bâtiments de la Mission catholique des Pallottines à Yaoundé (Cameroun), 1914 Frères, Nekes:- Abbiasspiel, jeu interdit aux Noirs, à des fins photographiques, représenté par des chrétiens catholiques de la Mission Pallottine à Yaoundé (Cameroun), 1914- orphelins du catholique. Mission des Pallottins à Yaoundé (Cameroun), 1914 Frères, plusieurs:- Bellstadt (Cameroun), 1904- Coblence, Herz-Jesu-Kirche, Saint-Kastor-Kirche- Ravensburg, Saint-Jodocus-Kirche
PallottinsSur des cartes postales : - Kahnpartie sur le Kribifluss, 1907- Jasuku, école secondaire de Marienberg, bâtiments et élèves, habitants et prêtres pallottins, 1907- Jardin potager à Duala, 30 juin 1909- Société chorale Kath. à Duala (Cameroun), 1909 août 1909 10- Missionnaires avec leurs élèves à Engelberg (Cameroun), 22 octobre 1909- Le chef des missionnaires du Cameroun et ses ministres, 27 oct. 1909- M. Apostol. Vicaire D. Heinrich Vieter dans le cercle de ses missionnaires à Yaoundé (Cameroun), 1913
PallottinsContient entre autres choses : Hans von Koster, président de l'association allemande de la flotte, avec une lettre de remerciement de Tirpitz Flottenbund Deutscher Frauen e.V. (association des femmes allemandes de la flotte)Marie Peters Vereinigung Deutscher Marinevereine/Erster Vorsitzender Adolf Thiele Verein Deutscher Schiffswerften Verein für das Deutschtum im Auslande/Erster Vorsitzender Franz von Reichenau Verein ehemaliger Matrosen der Kaiserlichen Marine, avec des données sur l'histoire de l'association Allgemeiner Evangelisch-protestantischer Missionsverein concernant par ex.
Tirpitz, Alfred vonLettres et rapports du voyage et de la Nouvelle-Guinée, 1907-1908 ; Rapport médical sur l'état de Manges par le Dr Hoffmann, médecin du gouvernement à Friedrich-Wilhelms-Hafen, 1908 ; Rapport du Lloyd allemand du Nord sur la disparition des Manges en haute mer, 1908
Société des missions du RhinCurriculum vitae, 1929 ; Correspondance, 1929-1964 ; Instructions et vœux de détachement, 1930 ; Lettres et vœux de détachement, 1929 ; Lettres de correspondance, 1929-1964 Rapports de l'école allemande de Lwandai, 1930-1939 ; "From the Work of a Bush Teacher, 1937 ; "Christian Women in Usambara, 1938 ; Letters to Children from the School in Lwandai, 1939 ; Reports from the Salisbury Camp (Southern Rhodesia), 1941-1947 ; Contract with the Bible House "Malche wegen Übernahme in die Dortige Schwesternschaft, 1942 ; Zeugnis für Margret Dorendorf, 1947 ; Ärztlicher Ber Ber Berendorf 1961
Bethel MissionLettres et rapports de Zanzibar et Dar-es-Salaam
Bethel Mission1901-1928 à Okahandja, Windhoek ; Lettres et rapports, 1901-1928 ; Curriculum vitae (copie) d'Emma Meier, née Ermshaus, 1904 ; The Days of Terror in Okahandja, Janvier.., Février 1904 ; enquête sur les enfants demi-blancs de Windhoek, 1904 ; rapport sur le voyage e. à Gobabis, 1907 ; rapport sur les mesures policières à Windhoek, 1909 ; lueur d'espoir dans le travail de e. Herero-Missionars, Okahandja, n. y. ; communication sur la mort de Friedrich A. par le "Woermann-Linie". Meier à bord du vapeur "Muansa" et enterrement à Monrovia, 1928 ; nécrologie de Friedrich A. Meier, 1928 ; lettre (copie) de Hereros Gustav Kamatoto à Emma Meier, pleurant son père Friedrich A. Meier, 1929 ; correspondance avec la famille Meier, 1928-1965 ;
Société des missions du RhinAuteur : Après des lettres de Mademoiselle. Propre. Portée : p. 488-492 Contient, entre autres choses : - "Premiers travaux de construction." (SW : maison d'habitation ; nombre d'ouvriers ; salaires ; écurie et maison des filles ; maison de rencontre et maison des enfants) - "2. La famine. (SW : bonne récolte à Kikuju ; les enfants ; les maladies ; conséquences de la famine - vente d'enfants) - "3ème activité missionnaire". Darin : Illustration "Les montagnes Mumoni (au nord de Kitwi, 8000' d'altitude) à Ukamba".
Sans titreCorrespondance sur les activités missionnaires en Afrique de l'Est ; Mémorandum "Les relations de la mission de Béthel au Rwanda" de Curt Ronicke ( ?), 26 p., ms., 1932 ; Rapports sur les conditions de vie dans les camps d'internement et lettres des internés, 1939-1944 ; Comptabilité des dons de l'hôpital de Bumbuli, 1963
Bethel MissionVie missionnaire dans la ville et la campagne de Lauenburg depuis 1834, par le pasteur Fischer-Hübner, Dr. 1958 ; Lettres de Louis Harms, 1834
Société des missions du Rhindivers documents d'héritage, principalement du personnel militaire.a.o. :- Leonhard Köberleinen contient également:Archives de l'Association traditionnelle des anciennes troupes de protection et d'outre-mer
- Auteur : D'après les lettres des missionnaires Päsler et Müller. Champ d'application : p. 283-289* 303-306 Contient, entre autres : - (SW : Déménagement dans la maison de mission ; description de la maison, de la gare et des photos envoyées ; Kikafutal - (SW : serviteurs des missionnaires et employés) Darin : Illustration "Les premiers bâtiments de la gare Kwarango".
1900-1936 à Walvis Bay, Steinkopf, Concordia, Lüderitzbucht, Warmbad ; lettres et rapports, 1900-1936 ; lettre de demande, 1893 ; curriculum vitae de Mme Maria Nyhof, née Stotijn (copie), 1903 ; lettre de Carl Ludwig Hermann Hegner à Hermann Nyhof sur les conditions à Warmbad, 1904 ; aperçu de l'état allemand à Warmbad, 1900-1936 ; lettre de demande, 1893 ; lettre de demande, 1904 ; aperçu du Distribution des Bondels sur les différents lieux du quartier de Warmbad et croquis des réserves des Bondels, 1908 ; Comte von Hageneck, demande de réparation de la charpente de la tour de l'église de Warmbad, 1908 ; nécrologie pour Hermann Nyhof, 1936 ; correspondance avec Mme Maria Nyhof, née Stotijn, 1937-1962 ;
Société des missions du Rhin1895-1937 à Otjimbingue, Karibibib, président et inspecteur de 1910 ; lettres et rapports (dossiers séparés du président), 1895-1910 ; demande de service missionnaire, curriculum vitae, expertise Johannes Georg Heinrich Olpp, 1894 ; lettres privées aux inspecteurs d. RMG, 1895-1899 ; Instruction pour Johannes Georg Heinrich Olpp, 1895 ; Rapport sur la mort de Franz Heinrich Kleinschmidt à Otjimbingue, 1896 ; Vue d'ensemble de l'église de Bergdamra à Otjimbingue, 1896 ; Quels moteurs pour un travail fidèle en mission l'enseignement biblique du retour du Christ peut-il nous accorder ? Conférence, 12 p., hs...., 1898 ; le lieutenant Oberleutnant Kuhn à l'inspecteur à cause du missionnaire de Karibibib, 1901 ; affaire de propriété Redecker avec croquis, 1904 ; demande de congé Johannes Georg Heinrich Olpp, 1907 ; plan des leçons d'histoire biblique à maîtriser dans les écoles, Otjimbingue, 1908 ; correspondance privée des États-Unis. avec Johannes Georg Heinrich Olpp (en partie du domaine), 1928-1948 ; correspondance avec Mme Maria Olpp, née Johannsen (également curriculum vitae et acte de décès), 1948-1961 ; Olpp a traduit le livre "Eine Reise durch Afrika", de J. Du Plessis, 1916, des Pays-Bas en allemand, signé 1-02812 dans les archives de la bibliothèque ;
Société des missions du RhinCurriculum vitae, demande et certificats, 1893 ; certificat sanitaire, 1901 ; lettres et rapports de la Nouvelle-Guinée, 1902-1903 ; document inachevé "Quelles sont les causes du déclin de la population locale et quels moyens sont disponibles pour le prévenir", 3 p, Hoffmann, Kaiser-Wilhelm-Hafen, à la mort d'Ostermann et Bergmann, 1904 ; lettre de condoléances du pasteur K. Zippel à Naumburg concernant une plaque de bronze pour Heinrich Ostermann à Ragetta, 1947
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