Deutsch-Ostafrika

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    • http://www.wikidata.org/entity/Q153963

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      Hierarchische Begriffe

      Deutsch-Ostafrika

      Equivalente Begriffe

      Deutsch-Ostafrika

      • UF Petersland
      • UF Deutsch-Ostafrika
      • UF Afrique de l'Est allemande
      • UF Est africain allemand

      Verbundene Begriffe

      Deutsch-Ostafrika

        17024 Dokumente results for Deutsch-Ostafrika

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        Doncaster Camera Club records
        DS/53 · Objekt · 1920s-1930s
        Teil von Doncaster Archives

        J Simonton and Sons of Balby (Doncaster) commercial photographers: 225 glass negatives of churches, mansions and views in south Yorkshire, north Nottinghamshire and north-west Lincolnshire, 1920s-1930s. W M Raper, lecture and 92 slides relating to a visit to Dar es Salaam and German East Africa, 1920s

        Dorfstraße in Arusha mit dem Meru
        ALMW_II._BA_A19_284 · Objekt · 1900-1914
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fototyp: Postkarte. Format: 13,9 X 9,0. Beschreibung: rechteckiges Haus mit Pflanzenfasern gedeckt, Gruppe von Afrikanern mit Tüchern bekleidet, weitere Menschen im Hintergrund. Bemerkung: Aufschrift: Kunstverlag C. Vincenti, Dar es Salaam, Deutsch-Ostafrika.

        Leipziger Missionswerk
        Dr. Carl Peters (Bestand)

        Der im Kreisarchiv befindlichen Teil aus dem Nachlass des deutschen Kolonialpioniers Carl Peters, der das Kerngebiet des späteren "Deutsch-Ostafrika" erwarb, wurde hauptsächlich von seiner Gattin Thea geb. Herbers zusammengetragen und durch Kopien und Abschriften aus dem Bundesarchiv Koblenz und dem damaligen Zentralen Staatsarchiv Potsdam sowie durch Materialien der Familie Berninghaus - Asta Berninghaus war eine Schwester Thea Peters - angereichert. Anfang der 1950er Jahre gelangte die Sammlung in den Besitz des Archivs der Burg Altena. Der Nachlass enthält in acht Kartons Urkunden, Korrespondenzen und Zeitungsausschnitte, die sich zum größten Teil auf die Disziplinarverfahren und Beleidigungsklagen des Kolonialpolitikers beziehen. Neben diesem Schriftgut liegen Fotos und persönliche Gegenstände vor. Zudem wurde die Sammlung durch Bücher und Aufsätze zu kolonialen Themen, inbesondere von und über Carl Peters, ergänzt. Die Verzeichnung erfolgte 1990 durch die Praktikantin Elke Röscher. Biografie: - 27.11.1856 geb. als Sohn eines Pastors in Neuhaus a. d. Elbe - Studium in Göttingen, Tübingen und Berlin - 1879 Promotion in Geschichte - 1880 Oberlehrerexamen in Geschichte und Geographie - seit 1881 Aufenthalt in London, Beschäftigung mit der englischen Kolonialpolitik und -verwaltung - 1883 Rückkehr nach Berlin - 28.03.1884 Carl Peters gründet die "Gesellschaft für deutsche Kolonisation" - September 1884 Aufbruch nach Ost-Afrika, im gleichen Jahr Abschluß von Kolonialverträgen mit den Häuptlingen von Useguna, Uguru, Usagara und Ukami - 12.02.1885 Gründung der DOAG ("Deutsch-Ostafrikanische Gesellschaft") - 27.02.1885 Unterzeichnung des ersten kolonialen Schutzbriefes durch Wilhelm I. für das von Peters erworbene Gebiet - März 1889 bis August 1890 Expedition zur Befreiung Emin Paschas, Abschluß weiterer Verträge in Afrika - 01.07.1890 Helgoland-Sansibar-Vertrag - 1891 Entsendung als Kaiserlicher Reichskommissar zur Verfügung nach Ostafrika - 1992 Mitarbeit an der deutsch-englischen Grenzregulierung in Ostafrika - 03.05.1894 Ernennung zum etatmäßigen "Kommissar" - 13. bis 16.03.1896 Kolonialdebatte des Reichstags, Angriff Bebels gegen Peters, bald darauf Umzug nach London, publizistische Tätigkeit, Gründung eines Wirtschaftsunternehmens - 24.04./15.11.1897 Disziplinarurteile gegen Carl Peters wegen Verfehlungen gegenüber Eingeborenen: Entlassung aus dem Reichsdienst (Rechtsfolgen des Urteils wurden 1937 durch Hitler zugunsten der Witwe Peters aufgehoben) - 1899-1911 Reisen nach Südafrika: Geschäftsführender Direktor der Carl Peters Estates Company - 1905 Gnadenerlass Kaiser Wilhelm II.: Peters erhält den Titel "Reichskommissar" zurück - 1907-1909 verschiedene Beleidigungsklagen insbesondere gegen Redakteure sozialdemokratischer Zeitungen - 1909 Eheschließung mit Thea Herbers - 1914 Carl Peters wird auf Gnadenwege seine Pension gewährt - 10.09.1918 gestorben in Waltorf bei Peine

        Peters, Carl
        Dr. Hans Leitner (1904-?)
        M 246 · Akt(e) · 1933-1956
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        Lebenslauf, Abordnungsgelübde, ärztlicher Fragebogen, 1933; Polizeiliche Abmeldung, 1933; Korrespondenz, Rundbriefe, Berichte, 1933-1938; „Hausbesuche in Innerafrika von Käthe Leitner (Ehefrau), 1935; „Was ein Schulrat in Afrika erleben kann, 1937; „Missionsarbeit auf den Inseln des Viktoria-Nyanza, 16 S., ms., 1937; „Von der Kirchengemeinde Kamachumu, 1938; „Nadel u. Faden in der Schule von Käthe Leitner, 1938; Ärztliche Zeugnisse von Familie Leitner bei Wiedereinreise, 1939; Pensionsansprüche von Leitner, 1940; Foto der Familie Leitner, 1941; Korrespondenz mit Dr. Leitner im Felde u. in der Kriegsge-fangenschaft, 1939-1947; Korrespondenz mit Leitner in der Heimat u. in Nordamerika, 1948-1956

        Bethel-Mission
        M 222 · Akt(e) · 1895-1951
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        Lebenslauf, Zeugnisabschriften, Dienstvertrag, 1896; Brief des einheimischen Christen Ibrahim Kerefu, 1900; Vertrauliche Korrespondenz über Eheangelegenheiten Roehls, 1903-1911; Schilderung der Vergewaltigungen der Evangelischen Missions-gesellschaften für Deutsch-Ostafrika durch unsere Feinde, Schadensliste für die Jahre 1914-1916, zus.gest. durch Karl Roehl, 1920; „Eine Deutsche Evangelische Tat für Ostafrika, Werbedruck-schrift für das Suaheli-Neue Testament Roehls, 1930; Vertrag der Leipziger-, Berliner-, u. Bethel-Mission mit Karl Roehl wegen literarischem Sonderauftrag in Tansania, 1930; Johannes Raum „Um das Roehl´sche Neue Testament, Referat, 1931; Bericht über Besprechung mit Mr. Tyndale-Biscoe, Education-Director in Dar-es-Salaam, 1932; Protokoll der vierten allgemeinen lutherischen Missionskonferenz in Dar-es-Salaam, Juni 1933; Memorandum betreffend der „Reichskirche u. Mission von Karl Roehl, November 1933; Bericht an das kirchliche Aussenamt „Über meine Arbeit in Dar-es-Salaam, 1934; Memorandum zum Druck der Suaheli-Bibel von Karl Roehl, 1935; Einführung in die Suaheli-Bibel von Karl Roehl, 1937; Vier Hefte „Mapenzi ya Mungu, April bis Juni 1937; Illustrationen für die Suaheli-Bibel, 1937; „Unser Prophet ist heilig u. ein Heiligender, Übersetzung von Karl Roehl aus „Mapenzi ya Mungu, 1938; „Die Geschichte von Businsa aus „Ufalme wa Mungu (Auf deutsch: Gottes Königreich) Nr.4, 1939; „Bericht über meinen 70. Geburtstag von Karl Roehl, Juli 1940; Todesanzeige von Emmy Roehl, 1948; Todesanzeige von Karl Roehl u. Nachrufe, 1951

        Bethel-Mission
        Dr. Karl Wohlrab (1903-1943)
        M 239 · Akt(e) · 1927-1969
        Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

        Korrespondenz, Reiseberichte, Freundesbriefe, 1927-1935; Abordnungsgelübde, Dienstanweisung, 1929; Briefe von Nehemia Kivulenge u. Tadeo Kwalasi, 1930; Ein Blick in die Nöte u. Freuden unserer Lehrer, 1931; Wie verkündigen unsere eingeborenen Evangelisten ihren heidnischen Landsleuten, 1931; Geigenklänge in Usambara, 1931; Seelsorgerliche Fragen aus der jungen Christenheit auf dem Betheler Missionsfelde, 1932; Usambara-Kirchensynode in Mtae, September 1934; Kartenskizze der Küstengebiete mit eingezeichneten Gemeinden u. Pflanzungsgemeinden, 1937; „Glaube u. Heimat, erster Jahrgang, Herausgeber Dr. Wohlrab, Nummer 1-3, Januar-Juli 1937; Die Synode der Kirche an der Küste von Usambara, Juli 1937; Eine Posaunen-Evangelisation, 1938; Pastorationsreise zu den deutschen Gemeinden in der Kenia-Kolonie an der Küste Ostafrikas, April bis Mai 1939; Afrikabriefe von Dr. K. Wohlrab, 1936-1939; Ärztliche Zeugnisse von Familie Wohlrab, 1940; Die Wechselbeziehungen zwischen christlicher Familie u. Gemeinde einerseits, sowie Stammeswelt andererseits, 1941; Gedanken zur Kriegsweihnacht, von Dr. K. Wohlrab im Osten, 1942; Beileidsschreiben anlässlich des Soldatentodes von K. Wohlrab u. Gedächtnisrede von Pastor Ronicke, 1943; Korrespondenz mit Hanna Wohlrab, geborene Hennig, 1943-1969

        Bethel-Mission