Deutsch-Westafrika

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        Deutsch-Westafrika

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            159 Dokumente results for Deutsch-Westafrika

            Zusammenarbeit mit dem Reichskolonialamt
            BArch, R 8030/134 · Akt(e) · Dez. 1912-Nov. 1914
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält v.a.: Schriftwechsel mit dem Staatssekretär des Reichs-Kolonialamtes und dem Südwestafrikanischen Luftfahrerverein Keetmanshoop über Unterstützung der Förderung des Flugwesens in den deutschen Kolonien; Finanzierung einer Flugexpedition in Kamerun und von Flugversuchen in Deutsch-Südwestafrika, Deutsch-Ostafrika, Kamerun; Verträge mit Emil Jeannin Flugzeugbau Gesellschaft mbH, Berlin-Johannisthal, mit Luft-Fahrzeug-Gesellschaft mbH, Berlin, mit Automobil- & Aviatik-AG, Mülhausen i./Elsaß

            Verwaltung von Adamaua; Band 3
            FA 1 / 120 · Akt(e) · 1903 - 1905
            Teil von Cameroon National Archives

            Schutztruppe für Kamerun. - Waffen und Ausrüstung. - Gebirgsgeschütz 6,7 cm und weitere militärische Ausrüstung der Residentur Garua – Anforderung durch Hauptmann Thierry, April 1904 [fol. 1 - 7] Berichte der Dienststellen der allgemeinen Verwaltung. - Residentur Garua August 1904 - Januar 1905 [fol. 9 - 12] Polizeitruppe in Garua. - Zustandsbericht von Hauptmann Langheld, 13.11.1904 [fol. 13 - 14] Angelegenheiten der Häuptlinge. - Häuptlingstag in Ngaundere am 11.11.1904. - Bericht von Hauptmann Langheld, Garua, 1904 [fol. 15 - 17] Ngaundere. - Aufhebung des Residenturpostens wegen Personalmangels der Schutztruppe für Kamerun, 17.11.1904 [fol. 18 - 21] Garua. - Übertragung des Oberbefehls über sämtliche im Gebiet der Residenturen Adamaua und Tschadsee-Länder stehenden Einheiten der Schutztruppe für Kamerun sowie der Führung der in Garua stationierten 7. Kompanie an den Residenten Hauptmann Langheld, 31.1.1905 [fol. 24] Übernahme der Geschäfte der Residentur Adamaua und der Residentur der Tschadsee-Länder durch Hauptmann Langheld mit Sitz in Garua. - Verfügung von Gouverneur von Puttkamer, 31.1.1905 [fol. 25] Zusammenlegung der Residentur Adamaua und der Residentur der Tschadsee-Länder zur Residentur Adamaua-Bornu mit Sitz in Garua. - Verfügung von Gouverneur von Puttkamer, 27.2.1905 [fol. 26] Berichte der Dienststellen der allgemeinen Verwaltung. - Residentur Garua [fol. 29 - 30] Bekämpfung von Unruhen und Aufständen. - Durchführung einer gemeinsamen Unternehmung mit der Residentur Garua zur Öffnung der Straße Marua Garua [fol. 43 - 52] Unruhen im Gebiet von Mubi Uba. - Bericht von Hauptmann Langheld, Garua, 14.2.1905 [fol. 55 - 56] Pocken und Windpocken. - Adamaua, Januar 1905 [fol. 55 - 58] Garua. - Übernahme bzw. Übergabe der Residentur an Hauptmann Thierry, 21.9.1903 [fol. 60 - 78] Angelegenheiten der Häuptlinge. - Hamadjam, Lamido von Tibati. - Absetzung durch Hauptmann Zimmermann, Garua, 12.6.1905 [fol. 79 - 210] Lokalverwaltung, allgemein. - Verlegung bzw. Aufhebung verschiedener Militärstationen und -posten in Adamaua. - Planung, August 1905 [fol. 88 - 89] Dienstreise nach Ngaundere und Kunde vom 27.3. - 17.4.1905 (Hauptmann Langheld), 1905 [fol. 90 - 120] Marsch Tibati Ngaundere Garua von Mitte Juni - 11.7.1905 (Hauptmann Zimmermann), 1905 [fol. 121 - 123] Angelegenheiten der Häuptlinge. - Lauan Haman von Kalfu. - Verbannung nach Duala, Mai-Juni 1905 [fol. 130 - 138] Kusseri. - Auflösung der Residentur durch Hauptmann Stieber, 10.8.1905 [fol. 139] Berichte der Dienststellen der allgemeinen Verwaltung. - Residentur Garua. - Residentur Garua Juli-Dezember 1905 - Februar 1906 [fol. 140 - 217] Angelegenheiten der Häuptlinge. - Dallil, Lamido von Ngaundere. - Hinrichtung des Dugga. - Untersuchungen, Juli 1905 [fol. 148 - 150] Angelegenheiten der Häuptlinge. - Gerka, Ardo von Mitschiga. - Beteiligung an der Ermordung des Maita sowie Verbannung nach Buea für zehn Jahre, September 1905 [fol. 151 - 154] Angelegenheiten der Häuptlinge. - Dallil, Lamido von Ngaundere. - Angebliche Verwendung als Hirte bei der Gouvernementsherde in Buea, Januar 1906 [fol. 152] Regionale Grenzangelegenheiten. - Djau Kombol [fol. 156] Bezahlung von Lebensmitteln für die Versorgung amtlicher Expeditionen und Transporte mit Gutscheinen. - Denkschrift Hauptmann Thierry, Garua, Mai 1904 [fol. 160 - 162] Afrikanische Angehörige der Schutztruppe für Kamerun. - Einstellung desertierter Senegalesen in die Schutztruppe für Kamerun durch Hauptmann Langheld, Garua, März 1905 [fol. 163] Abgaben und Leistungen des Eingeborenen. - Einziehung der Steuern von Mbororo-Herden. - Bericht von Bautechniker Holstein, Oktober 1905 [fol. 164] Garua. - Übernahme bzw. Übergabe der Residentur an Oberleutnant Schipper durch Hauptmann Zimmermann, 31.1. - 1.2.1906 [fol. 170 - 230] Heranziehung von Tibati zur Arbeiter- und Trägerbestellung. - Gesuch Hauptmann Fabricius, Banjo, Januar 1906 [fol. 175 - 178] Bereisung des Mandara-Gebirges vom 16.11.1905 -20.1.1906, 1905 - 1906 [fol. 183 - 208] Einzelfälle. - Freyer, Oberarzt der Schutztruppe für Kamerun (stellvertretender Garnisonskommandant in Dikoa). Mehrfache Ausübung der eigenmächtigen Gerichtsbarkeit gegen Einheimische. Versagung der nachträglichen Bestätigung vollstreckter Todesurteile, u.a. gegen Sultan (Lauda ?). - Bericht von Oberleutnant Müller an das Auswärtige Amt, 12.4.1906 [fol. 211 - 213] Garua. - Übernahme bzw. Übergabe der Residentur an Oberleutnant Strümpell durch Oberleutnant Schipper, 24.2.1906 [fol. 221 - 225] Verwaltungs- und Gebietsgrenzen (Stammesgrenzen). - Banjo, Garua und Joko, 1905 [fol. 225] Dienstreise von Ibi auf dem Benue nach Garua (Oberleutnant Strümpell), 1906 [fol. 232] Erhebung der Abgaben in den Sultanaten Tibati und Tinge durch die Station Banjo. - Denkschrift von Hauptmann Langheld, 3.2.1905 [fol. 233] Einnahme der Galim-Burg und Neuregelung der Machtverhältnisse der einheimischen Herrscher, 1904 [fol. 234] Banjo. - Nichtverlegung der Station nach Galim aus politischen Gründen. - Bericht von Leutnant Ostermayer, Mai 1905 [fol. 239 - 241] Besetzung von Tibati. - Antrag von Hauptmann Langheld, Duala, 31.8.1905 [fol. 242] Schutztruppe für Kamerun. - 7. Kompanie. - Verlegung von Garua nach Marua. - Denkschrift von Hauptmann Langheld, Duala, 31.8.1905 [fol. 243]

            Gouvernement von Kamerun
            Verwaltung von Adamaua; Band 1
            FA 1 / 118 · Akt(e) · 1902 - 1904
            Teil von Cameroon National Archives

            Schutztruppe für Kamerun. - 1. Kompanie. - Bildung durch Umwandlung der Garua-Expedition durch das Kommando der Schutztruppe für Kamerun ohne Genehmigung durch Gouverneur von Puttkamer, 1902 [fol. 4] Personalwesen der Schutztruppe für Kamerun. - Stammkompanie der Schutztruppe für Kamerun. - Stärkenachweisung, 7.12.1902 [fol. 19] Expedition in das Gebiet nördlich des Benue vom 13.1.-18.8.1902. - Angeblicher Grenzübertritt der Garua-Expedition. - Untersuchungen wegen eines britischen Protestes, 4.4.1902 [fol. 27 - 31] Garua. - Übernahme bzw. Übergabe der Residentur durch Oberleutnant von Bülow (Nachfolger des am 5.2.1903 ermordeten Oberleutnant Graf Fugger von Glött), 8.3.1903 [fol. 49] Errichtung einer Faktorei in Garua. - Vergebliche Bemühungen bei deutschen und britischen Firmen, 1902 - 1904 [fol. 54] Berichte der Dienststellen der allgemeinen Verwaltung. - Garua. 1 Kompanie der Schutztruppe für Kamerun April - Dezember 1903, 1903 [fol. 67 - 108] Firmen. - Randad & Stein, Hamburg. - Einrichtung einer Faktorei in Ngaundere zwecks Ausbeutung der Wildkautschukvorkommen im Grenzgebiet von Kunde. - Zusage gegenüber dem Gouvernement, 1904 [fol. 92 - 213] Garua. - Einrichtung der Residentur, Kompetenzen des Residenten und vorläufige Übernahme der Geschäfte durch Hauptmann Thierry. - Verfügung von Gouverneur von Puttkamer (Entwurf), 20.9.1903 [fol. 103 - 104] Garua. - Übernahme bzw. Übergabe der Residentur, 8. März 1903 [fol. 105 - 106] Vorbereitung zur Einführung des Bargeldverkehrs auf der Station Garua, September 1903 [fol. 109] Garua. - Lieferung eines Hauses aus Asbestfertigungsteilen der Firma Asbest- und Gummiwerke Alfred Calmon AG., Hamburg, 1903 [fol. 128 - 143] Garua. - Übergabe der Station durch die 1. Kompanie an den Residenten. - Verfügung von Gouverneur von Puttkamer (Entwurf), 20.11.1903 [fol. 145 - 159] Tschadsee-Reise vom 6.8.1904 (Gouverneur von Puttkamer). - Angebliche Übergriffe des Sultans von Tibati gegen die Wute. - Auszug aus dem Monatsbericht der Station Joko, Januar 1904 [fol. 150] Tibati-Ngaundere-Expedition vom 27.2. - 12.7.1904 (Hauptmann Thierry), 1904 [fol. 152 - 252] Aufstellung einer Polizeitruppe der Residentur Garua. - Vorbereitungen, September 1903, Mai 1904 [fol. 159 - 199] Dienststellen der Lokalverwaltung. - Dikoa. - Dienstanweisung für den Kommandanten der Garnison gemäß den Weisungen des Auswärtigen Amtes, 14.4.1903 [fol. 164 – 165] Garua. - Haushaltswesen - Anmeldungen zum Haushaltsplan 1905/06, 1904 [fol. 176 - 189] Ermordung des stellvertretenden Residenten in Garua, Hauptmann Thierry, am 16.9.1904 bei Mubi. - Berichte des stellvertretenden Gouverneurs Dr. Ebermaier an das Auswärtige Amt, Oktober 1904 [fol. 226 - 277] Personalveränderungen in der Verwaltung nach dem Tode des Hauptmanns Thierry am 16.9.1904. - Planung, 1904 [fol. 226 - 277] Viehwirtschaft der Einheimischen in Adamaua. - Bericht von Hauptmann Thierry, 1904 [fol. 253 - 254] Dienststellen der Lokalverwaltung. - Garua. - Dienstanweisungen, 15.7.1904 [fol. 260 - 263] Durchführung militärischer Maßnahmen im Residenturbezirk Garua. - Beschwerde von Hauptmann Thierry über Oberleutnant Strümpell, August 1904 [fol. 264 - 270] Gefecht bei Duhu auf dem Wege Dikwa (Dikoa) Garua am 3./4.7.1904 (Leutnant Schipper), 1904 [fol. 258 - 259] Verteilung der europäischen Angehörigen der Schutztruppe für Kamerun. - Listen, teilweise mit Namensangaben Garua - Planungen, 1902

            Gouvernement von Kamerun
            Landesarchiv Sachsen-Anhalt, I 542, Nr. 42, Bd. 3 (Benutzungsort: Merseburg) · Akt(e) · 1927 - 1935
            Teil von Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)

            Enthält: (Mercedes-)Antriebe.- Boiler.- (Kyffhäuser-)Dampferzeuger.- (Reform-, Kipp-, Elektro-, Gas-)Dämpfer.- Dämpffässer.- Dämpfkolonnen.- Dreschmaschinen und -teile.- Düngermühlen.- (Speise-)Eis-Maschinen.- Erddämpfanlagen.- Futtertransportwagen.- (Heu- und Stroh-)Gebläse.- Handelsartikel.- Heizkörper.- Heiz- und Kochanlagen.- Jauchefässer.- (Vorbau-, verzinkte) Kartoffelquetschen.- Kartoffelwäschen.- (Füllschacht-, Druck-)Kessel.- Kesselöfen.- Kultivatoren.- Lohnverzinkung.- (Motorpflüge-)Lokomobile.- Milchkammern.- Milchkannenausdämpfer/-apparate.- Motorpflüge.- (Akra-, Hack- und Häufel)Pflüge.- (Akra-, Columbus-, Handels-, Kolben-, Wasser-)Pumpen und Pumpenwerke.- Rübenquetschen.- Rübenschneider (verzinkt).- Schrotmühlen.- Sterilisatoren.- Tonfilmapparate.- (Planet-, Zenit-, Kaha-, Lack-)Zentrifugen. Afrika.- Albanien.- Argentinien.- Belgien.- Brasilien.- Britisch-Ostafrika.- Bulgarien.- China.- Dänemark.- (Freistaat) Danzig.- Deutschland.- Deutsch-Österreich.- England/Grossbritannien.- Frankreich- Guatemala (Quatemala).- Holland/Niederlande.-Indien.- Irland.- Italien.- Jugoslawien.- Kamerun.- Lettland.- Liechtenstein.- Litauen.- Luxemburg.- Memelgebiet.- Norwegen.- Österreich.- Ostafrika. - Palästina. - Paraguay.- Polen.- Portugal.- Randstaaten.- Rumänien.- Rußland.- Schweden.- Schweiz.- Spanien.- Südafrika.- Südamerika.- Syrien.- Tirol.- Tschechoslowakei.- Türkei.- Ungarn.- Westafrika.

            Landesarchiv Sachsen-Anhalt, I 542, Nr. 42, Bd. 4 (Benutzungsort: Merseburg) · Akt(e) · 1936 - 1945
            Teil von Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)

            Enthält: Betten.- Boiler.- Christbaumständer.- Dampfentwickler und -erzeuger (Wrasenapparate) .- (Reform-, Kipp-, elektrische)Dämpfer.- Dämpffässer.- Dämpfkolonnen und -anlagen.- (Hoch- und Niederdruck-)Dampf- und Druckkessel.- (Akra-)Dreschmaschinen.- Düngermühlen.- Eismaschinen.- Erddämpfanlagen.- Feuerzeuge.- Futtertransportwagen.- Gebläse.- Geflügeltränken.- Hackmaschinen.- Handelsartikel.- Heizkörper.- Heiz-, Koch-und Dämpfanlagen.- Hindernispfähle.- Holzkoffer für russische Soldaten.- Jauchefässer.- Jaucheschleudern.- Jaucheschöpfer.- Jauchestreuer.- [Milch-]Kannenwasch-Anlagen/-apparate.- (Vorbau-, verzinkte, Kartoffel-)Quetschen.- Kartoffelwäschen/-waschmaschinen.- Kesselöfen.- Kultivatoren.- Lohnverzinkung- Lokomobile und -teile.- Lupinen-Entbitterungsapparate.- Milcherhitzer.- Milchkannenausdämpfer/-apparate.- Motorpflüge.- Nachtschränkchen.- NSV-Anlagen und -Behälter, sonstige Anlagen.- (Akra-)Pflüge.- (verzinkte, Akra-, Membran-)Pumpen.- Reibebretter.- Reinigungsgeräte.- (Akra-)Rübenschneider.- (Acker-)Schlepper/-wagen.- Schrotmühlen.- Sonderaufträge.- Spielzeuge.- Sterilisatoren.- Süßmostschleudern.- Waschmaschinen.- Zentrifugen. Brasilien.- Belgien.- Böhmen.- Bulgarien.- Kanada.- China.- Dänemark.- Danzig.- Deutschland.- England.- Ecuador.- Finnland.- Frankreich.- Holland.- Irland.- Italien.- Jugoslawien.- Kamerun.- Kroatien.- Lettland. - Liechtenstein.- Luxemburg.- Norwegen.- Österreich.- Palästina- Polen.- Rumänien.- Schweden.- Schweiz.- Südafrika.- Tschechien.- Türkei.- Ungarn.

            BArch, R 2/689 · Akt(e) · 1924-1925
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält u.a.: Aufstellung über die Versteigerung ehemals deutschen Eigentums in Kamerun in London ("Sale of Ex-Enemy properties in the British Sphere of the Cameroons, West Africa"); Vertragsentwurf für die Fako-Pflanzungen GmbH betreffend Gewährung eines Darlehens zum Rückerwerb von Grundstücken; Bericht über die zur Zurückgewinnung des Pflanzungsgebiets am großen Kamerunberg unternommenen Schritte; Bericht über das Ergebnis der Londoner Versteigerung Kameruner Pflanzungen; Übersicht über die, auf Grund der im November 1924 in London erfolgten Versteigerung der deutschen Pflanzungen am Kamerungebirge, den deutschen Erwerbern durch Vermittlung der Fako-Pflanzungen GmbH von der deutschen Regierung gewährten Darlehen; Bericht über den Zustand der zurückgekauften Pflanzungen am großen Kamerunberg, Mai/Juni 1925; Ekona AG und Kautschuk-Pflanzung "Meanja" AG.- Voranschlag über den Betrieb, 1925 bis 1926; Westafrikanische Pflanzungsgesellschaft "Viktoria".- Rechenschaftsbericht über bisher erhaltene Mittel

            Station Ikasa, Bd. 2
            D.1-2 · Akt(e) · 1906 - 1922
            Teil von Zentrales Archiv der Pallottinerprovinz

            Enthält:- Entschädigungsantrag, 1914-1922- Rechnungsbelege, 1906-1914- Statistische Jahresberichte, 1911-1914- Rechnungen von Limburg, 1906-1914

            Gesellschaft des katholischen Apostolates
            BArch, R 109-I/2817 · Akt(e) · 1937-1944
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält: "Kamerad Sanitätshund", 2. Aug. 1944 "Kampf um den Berg" (eine Hochtour vor 20 Jahren), Film von Arnold Fanck und Sepp Allgeier; Musik: G. Becce), 4. Dez. 1941 "Kaninchen", 8. Mai 1944 "Der Karpfen", 31. Juli 1944 "Kinder reisen ins Ferienland", 1. Dez. 1942 (B58036), 4 Zensurkarten, 1942-1943 "Die Kleinsten aus dem Golf von Neapel", 24. Juli 1939 "Kristalle", 30. Okt. 1944 "Kroatisches Bauernleben", 11. Jan. 1943 "Küchenzauber", Manuskript: Martin Rikli, 1943 "Der Kumpel", 12. Apr. 1944 "Land hinterm Deich", 2. Juni 1944 "Das Land der Motzen" (Rumän. Staatl. Filmst.), 20. Juli 1944 "Lustgärten aus galanter Zeit", 14. Okt. 1941 "Lustig sein - fröhlich sein", 21. Aug. ?? "Masuren - Eine Landschaft in Ostpreußen", 31. Juli 1944 "Meisterturner unter die Zeitlupe genommen von Kurt Stanke", 18. Okt. 1944 "Mit Dr. Lutz Heck durch Kamerun", 3. Nov. 1939 "Mooswunder", 2. Juli 1941 (B55603) "Nippon das Land der aufgehenden Sonne", 4. Nov. 1942 (B57783), nur 1 Zensurkarte "Nordische Urwelt", 12. Sept.1941 (B55883), nur Kopie 1 Zensurkarte "Peter Parler" (Dombaumeister zu Prag), 29. Juli 1944 "Ponys", ohne "Post nach den Halligen", 27. Apr. 1944 "Pulsschlag des Meeres" (RG Rikli, KM Stanke), 4. Febr. 1937 (B44646)

            Rohstoffversorgung
            BArch, R 401/1198 · Akt(e) · 1920-1921
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Enthält u.a.: Anträge von Mitgliedern des Vorläufigen Reichswirtschaftsrates zur Aufhebung des Bewirtschaftungszwanges und der Höchstpreise für Rohstoffe Bericht über die Verhandlungen des kolonialwirtschaftlichen Komitees e. V., u. a. über Aufgaben, Entschädigungsfragen in den Kolonien, Bilanzierung der kolonialen Gesellschaften, wirtschaftliche Lage in den Kolonien Togo, Kamerun, Ostafrika, Südwestafrika, Neuguinea und Südsee

            BArch, R 15-IV · Bestand · 1934-1945(-1961)
            Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

            Geschichte des Bestandsbildners: Die "Reichsstelle für Garten- und Weinbauerzeugnisse" (Reichsstelle) wurde am 01. November 1936 errichtet. Die gesetzliche Grundlage für die Errichtung bildete das Gesetz über den Verkehr mit Garten- und Weinbauerzeugnissen vom 30. September 1936 (RGBL. I S. 854). Die Reichsstelle übte eine staatliche Wirtschaftstätigkeit aus. Ihre Hauptaufgabe war es, die Einfuhr der bewirtschafteten Erzeugnisse mengenmäßig, örtlich und zeitlich nach den Bedürfnissen des Binnenmarktes zu überwachen und zu lenken sowie gleichzeitig hiermit die Preisgestaltung dieser Erzeugnisse so zu leiten, dass Störungen, die sich aus der Verschiedenheit der Weltmarktpreise mit den inländischen Preisen ergeben, möglichst vermieden wurden. Die Reichsstelle war also auch in den inneren Marktausgleich sowie in die Vorratswirtschaft eingeschaltet. Nur durch sie durften aus dem Zollausland oder einem Zollausschlussgebiet eingeführte Garten- und Weinbauerzeugnisse im Zollinland in den Verkehr gebracht werden. Alle aus dem Zollausland oder aus einem Zollausschlussgebiet einzuführenden Garten- und Weinbauerzeugnisse, die dem Gesetz über den Verkehr mit Garten- und Weinbauerzeugnissen vom 30. September 1936 unterlagen, waren also der Reichsstelle zum Kauf anzubieten. Die Übernahme durch die Reichsstelle erfolgte mittels eines Übernahmescheins, dessen Ausstellung der Einführer bei der Reichsstelle beantragte. Eine Verpflichtung zur Übernahme der angebotenen Garten- und Weinbauerzeugnisse bestand für die Reichsstelle nicht. Die Einfuhr der Waren konnte also jederzeit unterbunden werden. Die vom inländischen Erzeuger in den inländischen Handel gebrachten Garten- und Weinbauerzeugnisse unterlagen mit Rücksicht auf die für sie durchgeführte Marktordnung nicht den Beschränkungen des Gesetzes über den Verkehr mit Garten- und Weinbauerzeugnissen. Lediglich die aus dem Zollausland oder einem Zollausschlussgebiet eingeführten Erzeugnisse wurden von der Reichsstelle bewirtschaftet. Ihr Umfang ergab sich aus Artikel III der siebten Verordnung zur Durchführung und Ergänzung des Gesetzes über den Verkehr mit Garten- und Weinbauerzeugnissen vom 07. Juni 1940 (RGBl. I S. 862). Die Reichsstelle führte im Wesentlichen aus folgenden Ländern Erzeugnisse ein: - Europäische Ursprungsländer: Baltische Staaten, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Griechenland, Italien, Jugoslawien, Niederlande, Norwegen, Rumänien, Russland, Schweden, Schweiz, Slowakei, Spanien, Ungarn und Portugal. - Außereuropäische Ursprungsländer: Afghanistan, Ägypten, Australien, Argentinien, Brasilien, Chile, China, Japan, Indien, Iran, Kamerun, Kanada, Mexiko, Palästina, Somalia, Südafrikanische Union, Syrien, Türkei, USA und Westindien. Die eingeführten Erzeugnisse wurden zu folgenden Erzeugnisgruppen zusammengefasst: - Gemüse, Obst, Südfrüchte, Kartoffeln, Gemüsesamen, Blumensamen, Tabaksamen, Kümmel, Azaleen, Schnittblumen und Rentierflechte. Die Reichsstelle war in Hauptabteilungen, Abteilungen und Sachgebiete gegliedert. Die Aufteilung in Abteilungen und deren Untergliederung in Sachgebiete ergab sich aus dem Geschäftsverteilungsplans. Mit Verordnung vom 06. Dezember 1938 (Deutscher Reichs- und Preußischer Staatsanzeiger 1938 Nr. 291) wurde die "Überwachungsstelle für Gartenbau-Erzeugnisse, Getränke und sonstige Lebensmittel" (Überwachungsstelle), die am 24. September 1934 errichtet wurde (Deutscher Reichs- und Preußischer Staatsanzeiger 1934 Nr. 209), mit der Reichsstelle zur "Reichsstelle für Garten- und Weinbauerzeugnisse als Überwachungsstelle" (Reichsstelle als Überwachungsstelle) zusammengelegt. Bei der Zusammenlegung wurden Einrichtungen gleicher oder ähnlicher Art der beiden Dienststellen soweit als möglich vereinigt, so z.B. die Geld-, Vermögens-, Personal- und Materialverwaltung, die Register, die Kanzlei, die Poststelle sowie die am gleichen Ort befindlichen Außenstellen. Auch die frühere Hauptabteilung III der Reichsstelle und die Ländergruppen I - VI der Überwachungsstelle wurden zusammengelegt, so dass die Anträge auf Erteilung von Devisenbescheinigungen und Übernahmescheinen in einem Arbeitsgang erledigt werden konnten. Die Reichsstelle als Überwachungsstelle war nunmehr in 5 Hauptabteilungen, 6 Abteilungen, 21 Unterabteilungen und 15 Sachgebiete gegliedert. Das Aufgabenspektrum der Reichsstelle als solche blieb jedoch in grundsätzlicher Hinsicht unverändert. Hinzu kam der im Wesentlichen unveränderte Aufgabenbereich der Überwachungsstelle, nämlich die Prüfung der von den Importfirmen eingereichten Anträge auf Erteilung von Devisenbescheinigungen nach formalen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten, insbesondere nach Maßgabe der Vorschriften auf dem Gebiet der Devisenbewirtschaftung, des Imports von Gemüse, Obst, Säften, Weinen, Tee und lebenden Pflanzen, sowie deren Kontingentierung. Im Weiteren erteilte sie auch beantragte Devisenbescheinigungen und kontrollierte die ordnungs- und fristgerechte Ausnutzung der erteilten Devisenbescheinigungen durch die Importeure. Das Aufgabengebiet der Reichsstelle als Überwachungsstelle war also auch durch das Gesetz über die Devisenbewirtschaftung bestimmt. Gemäß § 2 Abs. 2 dieses Gesetzes trafen neben den Devisenstellen auch die Überwachungsstellen ihre Maßnahmen und Entscheidungen nach Richtlinien, welche die Reichsstelle für Devisenbewirtschaftung im Einvernehmen mit dem Reichswirtschaftsminister und dem Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft aufstellte. Diese Richtlinien grenzten das Aufgabengebiet der Überwachungsstellen dahingehend ab, dass sie Wareneinfuhr und Warenbezahlung überwachten und die Einkaufspreise kontrollierten. Sie hatten ferner Maßnahmen auf dem Gebiet der inneren Bewirtschaftung (z.B.: Verarbeitungs- und Ausfuhrverbote) zu treffen. Die Reichsstelle als auch die Überwachungsstelle waren Körperschaften des öffentlichen Rechts, also eigene Rechtpersönlichkeiten, die sich selbst finanzierten und nicht aus Reichsmitteln unterhalten wurden. Sie unterstanden der Dienstaufsicht des Reichsministeriums für Ernährung und Landwirtschaft. Von diesem musste sich auch die Reichstelle als Überwachungsstelle die Gebührenordnung genehmigen lassen. Gebührenpflichtige Tatbestände waren beispielsweise die Ausstellung von Devisenbescheinigungen und die Abgabe von Gutachten zu privaten Verrechnungsgeschäften. Buch- und Betriebsprüfungen führte die Überwachungsstelle allerdings gebührenfrei durch; es sei denn die Betriebsprüfung ergab, dass ein Unternehmen gegen behördliche Anordnungen verstoßen hatte. Nach Kriegsausbruch war die Reichsstelle als Überwachungsstelle hinsichtlich der Warenbeschaffung vor neue Aufgaben gestellt. Sämtliche Feindstaaten und ein großer Teil der neutralen Staaten fielen als Lieferanten aus, während der Bedarf an Lebensmitteleinfuhren jeder Art ständig anstieg. Hierdurch stiegen auch die Preise im Ausland stark an, so dass die bisherige Aufgabe der Reichsstelle, die Auslandspreise durch Unterschiedsbeträge auf das deutsche Preisniveau anzuheben, illusorisch wurde und schließlich eine Umkehrung in das Gegenteil erfuhr, nämlich die Verbilligung der eingeführten Waren. Die weitere Aufgabe, die gebietsmäßige Lenkung der Wareneinfuhr war schon bei Kriegsausbruch in erhöhtem Maße auf die Hauptvereinigungen (z.B.: Hauptvereinigung der deutschen Gartenbauwirtschaft) übergegangen, so dass nur noch das Aufgabengebiet der Überwachungsstelle blieb. Die Reichsstelle als solche wurde daher Anfang Juli 1943 stillgelegt. Dafür nahm die Überwachungsstelle im Zuge der Kriegsauswirkungen mit den wachsenden Schwierigkeiten der Warenbeschaffung immer größeren Umfang an. Nach Ende des Krieges wurde das Vermögen der Reichsstelle von den Alliierten abgewickelt. Die Vorrats- und Einfuhrstelle in Hamburg war durch § 5 Ziffer 2 der Verordnung des Zentralamtes für Ernährung und Landwirtschaft vom 17. August 1946 (Amtsblatt für Ernährung und Landwirtschaft Nr. 2 vom 24.08.1946) und durch Erlass des Ernährungs- und Landwirtschaftsrates in Stuttgart vom 04. Juli 1946 ermächtigt, das Vermögen der Reichsstelle, soweit es sich in der amerikanischen und britischen Besatzungszone befand, abzuwickeln. Die Außenstelle in Bayern wurde durch die Geschäftsstelle der Wirtschaftsverbände abgewickelt. Zur Durchführung der Abwicklung wurde ein Sachwalter ernannt, der seine Tätigkeitserlaubnis von der zuständigen britischen Kontrollbehörde erhielt und die "Abwicklungsstelle der Reichsstelle für Garten- und Weinbauerzeugnisse als Überwachungsstelle" in Berlin sowie die "Abwicklungsstelle der Hauptvereinigung der deutschen Gartenbauwirtschaft und Reichsstelle für Garten- und Weinbauerzeugnisse als Überwachungsstelle - Außenstelle München" leitete. Die endgültige Auseinandersetzung über das Vermögen der früheren Reichsstellen innerhalb der vier Besatzungszonen blieb der Entscheidung des alliierten Kontrollrats vorbehalten. Bestandsbeschreibung: Bestandsbeschreibung Die Akten der Reichsstelle für Garten- und Weinbauerzeugnisse gelangten 1974 von der Oberfinanzdirektion Berlin, die mit der Abwicklung des Reichsnährstands beauftragt war, in das Bundesarchiv nach Koblenz. Die 248 Akten haben eine Laufzeit von 1930 bis 1973, wobei die Masse der Akten zwischen 1936 und 1945 entstand. Die Unterlagen enthalten vor allem Schriftgut, das aufgrund der Geschäftsbeziehungen der Reichsstelle mit den Importeuren entstanden ist: Vereinbarungen zu Mengen und Preisen für unterschiedliche Erzeugnisse, Devisenbescheinigungen und Übernahmescheine, Aktenvermerke über Dienstreisen und Betriebsprüfungen. Der Bestand kann auch eingeschränkt als Ersatzüberlieferung für die wegen Kriegsschäden unzureichende Überlieferung des Bestandes R 3601 (Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft) herangezogen werden. Es wurden keine Kassationen vorgenommen. Archivische Bewertung und Bearbeitung Ein Aktenplan für die Reichsstelle existierte nicht. Auch war in der Reichsstelle keine Registratur vorhanden. Die Ordnung der Akten und deren Ablage erfolgte durch die Mitarbeiter der Reichsstelle nach deren jeweiligen Aufgaben und Prioritäten. Die Aktenordnung ist deshalb zum Teil eigenwillig und unsystematisch. Demzufolge finden sich in den Akten Unterlagen unterschiedlicher sachthematischer Zuordnung. Lediglich eine Ordnung nach einzelnen Ländern ist erkennbar. An dieser Ordnung nach Ländern orientiert sich die Klassifikation im Findmittel. Vorarchivisch waren nur wenige Akten mit Titeln versehen. Die Aktentitel wurden daher nach dem überwiegenden sachlichen Inhalt der Akte gebildet. Die Verzeichnungseinheiten wurden ggf. mit Enthält-Vermerken tiefer erschlossen. Inhaltliche Charakterisierung: Überlieferungsschwerpunkte bilden vorallem Unterlagen aus der Geschäftstätigkeit der Reichsstelle, dabei v.a. Ministerialerlasse sowie Materialien zum Außenhandel mit europäischen und außereuropäischen Ländern Erschließungszustand: Findbuch (2004) Zitierweise: BArch, R 15-IV/...

            Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, I. HA Rep. 400, Nr. 69/Karton 1 · Akt(e) · o.D.
            Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

            Enthält: Karton 1: - 2 Ebenholzstücke (davon 1 mit Schildchen "Ostafrika") - 1 Kamm, Guinea - 1 "Uhr" (rundes Teil mit Zeigern, Halskette?) - 2 Holzteile, Wandschmuck (1 x "Mulca", 1 x mit Blütenmotiv) - 1 getrocknete Frucht oder Nuss - 1 Fischspeer, Neuguinea - 1 "Tetrapleura", ... Victoria, Kamerun, Dr. Schnee 28.04.1904 - 1 "Cassia Fistuea L", Ost Garten Victoria, Kamerun, Dr. Schnee 28.04.1904 - 1 Messer im Holzetui - 4 Hörner / Zähne? (jeweils 2 in der Mitte getrennt)