Deutsche Kolonien und Schutzgebiete

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    • http://www.wikidata.org/entity/Q329618

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      Deutsche Kolonien und Schutzgebiete

      • UF deutsche Kolonien
      • UF deutsches Kolonialreich

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        4007 · Objekt · 20.11.1947
        Teil von Staatsarchiv Bremen (STAB) (Archivtektonik)

        Bem. von anderer Hand: 20.11.1947 Vordere Reihe v.r.n.l.: Pastor Anku und Frau (Amedzofe), E. Vöhringer, Mrs. Beveridge, Rev. Th. Twente, Rev. Beveridge, Pastor Adinyira (French Togo), Re. E. Grau (Ho), Pastor Chr. Baeta

        Norddeutsche Mission
        MFQ 1/816/1aand1b · Objekt · 1898
        Teil von The National Archives

        (1a) Cover of item 1b. (1b) Political map of Africa, by J G Bartholomew, F.R.G.S.: also showing the Arabian peninsula. Reference table to boundaries and terrain. Printed and published by J Bartholomew and Co for the Edinburgh Geographical Institute. Insets: maps of: Ascension Island; Saint Helena; Gibraltar; Cairo, Egypt; Freetown (Sierra Leone) and environs; Cape Town (South Africa) and environs; the Gold Coast, Dagomba and Togoland (now in Ghana and Togo); Cairo; Egypt; and the British Isles. MS note to item 1a: Map left by French Amb[assador] June 25 1899; MS additional boundary to item 1b.

        2 beschnittene Burschen
        ALMW_II._BA_A4_1244 · Objekt · ohne Datum
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fototyp: Foto. Format: 8,2 X 5,8. Beschreibung: weißbemalte Gesichter, Feder-Haarschmuck, Bögen u. Pfeile, Viehherde i. Hintergrund, li. kleiner Junge (Maasai od. Arusha?).

        Leipziger Missionswerk
        MPG 1/1086 · Objekt · [?1918]
        Teil von The National Archives

        2 items extracted from CO 691/23. (1) Sketch showing layout of customs buildings at Dar-es-Salaam (now in Tanganyika). No scale shown. Compass indicator. (2) Town plan of Dar-es-Salaam. Scale: 1:5000. Printed by 1st Printing Co. R.E. "B" Army Section, Daressalaam, March 1918 No 523. Dimensions: (1) 28 cm x 40 cm; (2) 64 cm x 77 cm.

        2. Missionshaus in Mamba
        ALMW_II._BA_DV_IIe/398,Neg.A28Auf.399Nr151W5 · Objekt · 1900-1912
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fototyp: Foto. Format: 16,6 X 12,1. Beschreibung: Wellblechdach, verputzte Wände, umlaufende Veranda, auf Veranda europ. Frau und Mann, 3 afrikan. Personen, vorn auf Steinen auf Wiese 3 weitere Personen (2 davon afrikan.). Bemerkung: stark retuschiert; Veröff.: Miss.Bl. 1912, Nr 4.

        Leipziger Missionswerk
        2. Missionshaus in Schigatini
        ALMW_II._BA_DV_IIe/376,Neg.A27,Auf.488Diap.a.III19.65W68 · Objekt · 1900-1913
        Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

        Fototyp: Foto. Format: 16,8 X 11,1. Beschreibung: Steinmauern mit Erkern, vorn Veranda, Gartenzaun und Heckenzaun; auf Veranda europ. Frau und Mann mit jeweils 1 Kind, etwa 7 afrikan. Personen (Mädchen, Jungen: bekleidet mit Kanzu, Jacke, Kappe). Bemerkung: Veröff.: Miss.Bl. 1913, Nr 1.

        Leipziger Missionswerk
        25jähriges Jubiläum der Pallottiner in Kamerun
        A.11-295 · Akt(e) · 1915
        Teil von Zentrales Archiv der Pallottinerprovinz

        Enthält - 25jähriges Jubiläum der Pallottiner in Kamerun, 1915- Vorträge und Erinnerungen- Presseberichte Darin auch: - Die Kameruner Mission der Pallottiner, Lichtbildervortrag von P. J. Massmann in Limburg, 1915- Vortrag über Kamerun, ohne Verfasser, 1915- "Erlebnisse in Kamerun, 1912-1916", von Karl Schneider, 1948 [sic]- "Eine Reise nach Kamerun", ohne Verfasser

        Gesellschaft des katholischen Apostolates
        27025 Nachlass Theodor Rehbock (Bestand)
        KIT-Archiv, 27025 · Bestand · 1889-1950
        Teil von KIT-Archiv (Archivtektonik)

        Inhalt: Eine Übersicht der Inhalte ist der Klassifikation zu entnehmen. Entstehungsgeschichte: Prof. Dr. Dr. h.c. Theodor Christoph Heinrich Rehbock (*12.04.1864 in Amsterdam, +17.08.1950 in Baden-Baden) studierte von 1884 bis 1890 Bauingenieurwesen in München und Berlin. Nach der Diplomprüfung und der Regierungsbauführerprüfung war er von 1890 bis 1892 in Berlin bei der Reichstags-Bauverwaltung tätig, danach von 1893 bis 1894 in der Bremer Bauverwaltung. Nach der 1894 abgelegten Regierungsbaumeisterprüfung wirkte er in Berlin als beratender Ingenieur für Wasserbau und unternahm Reisen durch Europa, nach Kanada und in die USA sowie nach Südamerika und 1896/97 in das südliche Afrika. 1899 wurde er zum ordentlichen Professor an der Technischen Hochschule Karlsruhe berufen, wo er das Flussbaulaboratorium aufbaute und in den akademischen Jahren 1907/08, 1917/18 und 1925/26 als Rektor amtierte. 1934 wurde Rehbock emeritiert. Vorarchivische Bestandsgeschichte: Vorwort Klaus-Peters Hoepkes im provisorischen Findbuch: "Der Bestand wechselte zwischen seiner Entstehung und seiner Abgabe an das Universitätsarchiv mehrfach den Aufbewahrungsort. 1943 erwirkte Rehbock vom Rektor die Genehmigung, seine im Flußbaulaboratorium befindlichen Papiere in sein Baden-Badener Haus zu holen, um sie zu ordnen. Als Baden-Baden im Herbst 1944 militärisches Sperrgebiet wurde, schaffte Rehbock sie in sein Ausweichquartier nach Ried b. Benediktbeuren/Obb. Bei Kriegsende nahm er sie wieder nach Baden-Baden mit. Da sein Haus von der französischen Militärverwaltung beschlagnahmt wurde, mußte er - unter Mitnahme seiner Papiere - abermals umziehen. Noch zu Rehbocks Lebzeiten, spätestens aber nach seinem Tode gelangten einzelne Möbelstücke, Teile seiner Bibliothek, diese Papiere - wahrscheinlich ergänzt durch Teile des schriftlichen Privatnachlasses - an die Technische Hochschule Karlsruhe. Im September 1992 veranlaßten die Herren Prof. Dr. techn. Peter Larsen und PD Dr.-Ing. Hans Helmut Bernhart vom Theodor-Rebock-Institut, daß der Fundus dem Universitätsarchiv zugeführt wurde. Ferner übergab Herr Dr.-Ing. Andreas Richter vom Institut für Hydromechanik im Januar 1995 dem Archiv ein Bündel mit Rehbock-Manuskripten der Vorlesung über Wehre; es wurde dem Bestand unter der lfd. Nr. 63a hinzugefügt. Der im folgenden verzeichnete Bestand setzt sich aus Teilen des Dienstzimmernachlasses und aus Privatpapieren zusammen. Angesichts der zurückgelegten Wege ist es erfahrungsgemäß kaum wahrscheinlich, daß der um 1943 vorhanden gewesene Fundus noch lückenlos überliefert ist. So etwa müssen nach dem Kriege noch zwei Mappen mit der Korrespondenz existiert haben, die Rehbock mit dem Nestor des deutschen Wasserbaus, dem von ihm hochgeschätzten Dresdener Kollegen Hubert Engels, geführt hatte. Ohnehin waren durch Kriegseinwirkungen außer zahllosen Meßprotokollen, Plänen u.ä. die wissenschaftsgeschichtlich wertvolle wie umfangreiche Sammlung von Lageplänen der Rheinmodelle vernichtet: Die bereits druckfertige Sammlung dokumentierte nach Rehbocks Bekunden "das Beste, was ich im Versuchswesen leisten konnte". (So an Anton Grzywienski, 15.12.1946, Nr. 162) [...] In Baden-Baden befaßte sich Rehbock tatsächlich damit, seine Papiere zu ordnen. Als Grundlage diente ihm wahrscheinlich der Registraturplan, nach dem er während seiner aktiven Zeit im Flußbaulaboratorium die Korrespondenzen, Skizzen, Pläne usw. ablegen ließ. (Dieser Registraturplan ist nicht mehr vorhanden, so daß auch die mutmaßlichen Verluste nicht mehr feststellbar sind.) Vor allem fügte Rehbock dabei einzelnen Ordnern oder Schriftstücken erläuternde Bemerkungen für die Nachwelt hinzu. Sodann enthalten viele Schriftstücke mit Farbstift (rot, lila oder grün) ausgeführte Unterstreichungen, Anstreichungen oder Randbemerkungen. Leider ist nicht immer erkennbar, ob es sich dabei um Bearbeitungsspuren aus dem Geschäftsgang handelt oder um spätere Hervorhebungen, die anzubringen Rehbock im Blick auf die Nachwelt ratsam erschien." Archivische Bestandsgeschichte: Der größte Teil der Unterlagen wurde im September 1992 aus dem Theodor-Rehbock-Institut an das Universitätsarchiv abgegeben. Eine kleine Abgabe erfolgte im Januar 1995 aus dem Institut für Hydromechanik (Nr. 63a). Das aus dem Theodor-Rehbock-Institut hervorgegangene Institut für Wasserbau und Kulturtechnik gab 1996 weitere Unterlagen ab, die Hoepke teils in von ihm gebildetete "Signaturen" einordnete, teils unter Nr. 351-381 erfasste. Die Nummern 370-381 umfassten 1.345 fotografische Glasplatten. Diese wurden im Spätjahr 2003 in einer provisorischen Liste aufgenommen und um die Jahreswende 2003/04 verfilmt und digitalisiert. Am 02.06.2008 wurde dem Bestand der Zugang 29/? als Signaturnummer 406 zugeschlagen. Erläuterung der Ordnung: Die Ordnung des Bestands wurde in ihren Grundzügen nach der von Theodor Rehbock vorgenommenen Ordnung eingerichtet. Veränderungen erfolgten bei der anfänglichen Bestandsbildung im Universitätsarchiv (siehe Archivische Bestandsgeschichte) und bei der Digitalisierung des Findmittels im Jahr 2005. Erschließungsinformation: Im zweiten Quartal 2005 wurde das in elektronischer Form vorliegende Findmittel leicht redigiert und in die Findmitteldatenbank importiert. Die vorgefundene Klassifikation wurde weitgehend unverändert übernommen. Bei der Digitalisierung des Findmittels wurden mit alphanummerischen Zusätzen versehene Signaturen zu rein nummerischen Signaturen geändert. Klassifikationsübersicht: 1. Personalia 2. Kolonialsachen 3. Hochschulsachen 4. Mitgliedschaften 5. Manuskripte 6. Wünschelrute 7. Konstruktiver Ingenieurbau 8. Fachliche Kontakte in die USA 9. Zahnschwellenpatent und dessen Verwertung 9.0 Allgemeines 9.1 Deutsche Projekte 9.2 Firma Dyckerhoff 9.3 Firma Philips & Davies 9.4 Stauwerke AG 9.5 Firma Pfletschinger 9.6 Firma Consulting Engineer S.A. 9.7 Dipl.-Ing. Ricardo C. Hansa 10. Wasserbauliche Auslandsprojekte 11. Murg-Nutzung 12. Wasserbau an Rhein und Neckar 13. Wasserbauliche Gutachten 14. Fotografien 15. Varia Literatur: 100 Jahre Forschung im Wasserbau - das Vermächtnis von Theodor Rehbock. Festschrift zur Jubiläumsveranstaltung 5./6. Oktober 2001, hg. v. Institut für Hydromechanik (IfH) und dem Institut für Wasserwirtschaft und Kulturtechnik (IWK), 2001. Larsen, A. P. und Bernhart, H. H.: Theodor Rehbock (1864-1950), in: Hydraulics and Hydraulic Research. A Historical Review, hg. v. Günther Garbrecht, 1987, S. 281-291. Müller, Helmut: Theodor Rehbock. Ein Leben für den Wasserbau, in: Heimatbuch Landkreis Rastatt 36 (1997), S. 159-176. Wittmann, Heinrich: Der Lehrstuhl für Wasserbau und Wasserwirtschaft sowie das Theodor-Rehbock-Flußbaulaboratorium, in: Die Technische Hochschule Fridericiana Karlsruhe. Festschrift zur 125-Jahrfeier, hg. unter dem Rektorat v. Ernst Terres, 1950, S. 203-204. Ders.: Tulla, Honsell, Rehbock. Lebensbilder dreier Wasserbaumeister am Oberrhein, 1949.

        MPG 1/1123/2-4 · Objekt · 1886
        Teil von The National Archives

        3 items extracted from CO 885/5/24. 3 maps of Western Samoa. (2) Upolu Island. Map of The Neutral Territory of Apia showing the boundaries of the neutral territory and the Municipality. Coloured to show ownership of land. Scale: 1 inch to 60 chains. Compass indicator. (3) Map of Upolu Island and (inset) map of Savaii Island, showing rivers and settlements. Reference keys to each map and lengthy explanatory notes on land ownership and cultivation. Scales: Upolu Island: 1 inch to approx 2 sea miles; Savaii Island: 1 inch to approx 7 sea miles. (4) Map of Savaii Island with reference key to land ownership. Scale: 1 inch to approx 2 nautical miles. All lithographed by Dangerfield, 22 Bedford Street, Covent Garden. Originally enclosures 4, 40 and 14 respectively in the report upon the condition of the Samoan Islands by Acting High Commissioner J B Thurston, CMG, to the Right Honourable E Stanhope MP, October 1886. Dimensions (2) 32.3 cm x 135.1 cm; (3) 32.3 cm x 61 cm; (4) 32.8 cm x 61 cm.