Deutsche

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          Redaktion des "Deutschen Kolonialblattes": Bd. 1
          BArch, R 1001/4622 · Akt(e) · März 1890 - Dez. 1906
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Karl Friedrichs. Die Rechtsverhältnisse der Eingeborenen in den deutschen Schutzgebieten. In: "Unsere Zeit. Deutsche Revue der Gegenwart." Hrsg. von Friedrich Bienemann. Jg. 1891, Heft 1, Leipzig.

          Reedereien, Handelsflotte: Bd. 2
          BArch, R 43-I/2135 · Akt(e) · 1926 - 1932
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält: Woermann-Linie und Deutsche Ost-Afrika-Linie: Anleihe aus Mitteln der produktiven Arbeitslosenfürsorge 1926 Preußisch-Rheinische Dampfschiffahrts-Gesellschaft, 100jähriges Jubiläum, u.a. Einladung von OB Adenauer 1926 Kredite für Reedereien, u.a. Chefbesprechung vom 25. Jan. 1932 1932 Hamburg-Amerika-Linie und Norddeutscher Lloyd: Denkschrift zur Lage der Handelsschiffahrt März 1932

          BArch, R 1001/6235 · Akt(e) · Febr. 1896 - Mai 1919
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Neues Bauernland, mit Karte der Provinzen Westpreußen und Posen 1:1 000 000 Enthält auch: Allgemeine Bedingungen zur Verpachtung von Ansiedlerstellen nach dem Gesetz vom 26. April 1886 (Ansiedelkommission für Westpreußen und Posen) Enthält u.a.: Satzung des Fürsorgevereins für deutsche Rückwanderer, Berlin 1909

          Reichsamt für Wirtschaftsausbau (Bestand)
          BArch, R 3112 · Bestand · 1931-1945 (1958)
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Geschichte des Bestandsbildners: 1938 Bildung im Wesentlichen aus dem im Vierjahresplan gebildeten Amt für deutsche Roh- und Werkstoffe mit der Aufgabe der Organisation und Förderung der Forschung, Entwicklung und des Aufbaus auf dem Gebiet der industriellen Rohstofferzeugung und - verarbeitung und Vorbereitung der Planung auf dem Gebiet der industriellen Erzeugung dem Beauftragten für den Vierjahresplan beim Reichswirtschaftsministerium nachgeordnete höhere Reichsbehörde. Bestandsbeschreibung: Bestandsgeschichte Der Großteil des Schriftgutes ist vernichtet. Die wenigen bis 1990 im Bundesarchiv Koblenz als Bestand R 25 verwahrten Registraturreste stammen aus Aktenrückgaben aus den USA und betreffen insbesondere die Förderung der Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der industriellen Rohstofferzeugung und -verarbeitung sowie die Planung und Lenkung industrieller Produktionsprogramme. Im Zentralen Staatsarchiv der DDR wurden bis 1990 zwei Telbestände 31.12 Reichsamt für Wirtschaftsausbau und 31.20 Reichsamt für Wirtschaftsausbau-Beauftragter für Trockeneis verwahrt, die 1959 und 1970 übernommen wurden. Die Herkunft der Unterlagen konnte nicht geklärt werden. In Folge der Wiedervereinigung und der Zusammenführung der Bestände des Bundesarchivs und des Zentralen Staatsarchivs der DDR wurden die drei Teilbestände unter der Tektoniknummer R 3112 zusammengeführt. Die Akten der Potsdamer Bestände 31.12 und 31.20 wurden umsigniert in neu: R 3112/ 301-383 bzw. R 3112/ 401-468. Archivische Bewertung und Bearbeitung In Folge der Wiedervereinigung und der Zusammenführung der Bestände des Bundesarchivs und des Zentralen Staatsarchivs der DDR wurden die drei Teilbestände unter der Tektoniknummer R 3112 zusammengeführt. Die Akten der Potsdamer Bestände 31.12 und 31.20 wurden umsigniert in neu: R 3112/ 301-383 bzw. R 3112/ 401-468. Bandfolgen und Serien sind fast ausschließlich archivisch gebildet. Das Findbuch wurde mit den im IT-System des Bundesarchivs vorhandenen Programmen zur Erschließung und Findbucherstellung (BASYS-S) erarbeitet. Inhaltliche Charakterisierung: Überliefert sind Unterlagen zu folgenden Schwerpunkten: - Vorrakten Amt für deutsche Roh- und Werkstoffe (Sekretariat Pleiger) - Organisation, Haushalt - Sitzungen, Besprechungen, Lageberichte - Statistische Unterlagen u.a. Informationsmaterial - Statistische Unterlagen u.a. Informationsmaterial - Vierjahresplan, Mob-Pläne, Wehrwirtschaftliche Erzeugungspläne, Industrieausbaupläne, Produktionsprogramme - Einzelne Fachgebiete des Wirtschaftsausbaus - Unterlagen des Beauftragten für Trockeneis beim Reichsbeauftragten für Chemie - Forschungsfragen - Vorträge - Handakten Obering. Ludwig Raichle, Kommissar des GebeChem beim Beauftragten für den Vierjahresplan Erschließungszustand: Findbuch (2006) Online-Findbuch (2006) Zitierweise: BArch, R 3112/...

          BArch, R 154 · Bestand · 1882-1962
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Geschichte des Bestandsbildners: Am 1. April 1901 Gründung der "Königlichen Versuchs- und Prüfungsanstalt für Wasserver‧sorgung und Abwasserbeseitigung", die zunächst dem Preußischen Minister der geistlichen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten und ab dem 1. April 1911 dem Preußischen Mini‧sterium des Innern unterstand; mit Erlass des Preußischen Ministers des Innern vom 27. Februar 1913 erfolgte die Umbenennung in "Königliche Landesanstalt für Wasserhygiene"; mit gemeinsamem Erlass der Preußischen Minister für Volkswohlfahrt, für Handel und Gewerbe sowie für Landwirtschaft, Domänen und Forsten vom 25. April 1923 erhielt die Einrichtung den Titel "Landesanstalt für Wasser-, Boden- und Lufthygiene"; der Präsident des Reichsge‧sundheitsamtes, Professor Dr. Reiter, wurde durch Erlass des Reichs- und Preußischen Ministers des Innern vom 2. Februar 1935 mit der Wahrnehmung der Geschäfte des Präsidenten der Preu‧ßischen Landesanstalt für Wasser-, Boden- und Lufthygiene beauftragt; Aufsichtsbehörde war das Reichsministerium des Innern; mit dem 1. April 1942 Umwandlung der Anstalt in die "Reichsanstalt für Wasser- und Luftgüte" und Ausdehnung ihres Arbeitsgebietes auf das ge‧samte Deutsche Reich: Leiter wurde Professor Dr. Konrich; nach dem Zweiten Weltkrieg Umbe‧nennung in Institut für Wasser-, Boden- und Lufthygiene als Zweigdienststelle 3 des Zentral‧instituts für Hygiene und Gesundheitsdienst. Bestandsbeschreibung: Am 1. April 1901 erfolgte die Gründung der "Königlichen Versuchs- und Prüfungsanstalt für Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung", die zunächst dem Preußischen Minister der geistlichen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten und ab dem 01. April 1911 dem Preußischen Ministerium des Innern unterstand. Mit Erlass des Preußischen Ministers des Innern vom 27. Februar 1913 erfolgte die Umbenennung in "Königliche Landesanstalt für Wasserhygiene". Mit gemeinsamen Erlass der Preußischen Minister für Volkswohlfahrt, für Handel und Gewerbe und für Landwirtschaft, Domänen und Forsten vom 25. April 1923 erhielt die Einrichtung den Titel "Landesanstalt für Wasser-, Boden- und Lufthygiene". Der Präsident des Reichsgesundheitsamtes, Prof. Dr. Reiter, wurde durch Erlass des Reichs- und Preußischen Ministers des Innern vom 02. Februar 1935 mit der Wahrnehmung der Geschäfte des Präsidenten der Preußischen Landesanstalt für Wasser-, Boden- und Lufthygiene beauftragt, Aufsichtsbehörde war das Reichsministerium des Innern. Mit dem 01. April 1942 Umwandlung der Anstalt in die "Reichsanstalt für Wasser- und Luftgüte" und Ausdehnung ihres Arbeitsgebietes auf das gesamte Deutsche Reich, zum Leiter wurde Prof. Dr. Konrich ernannt. Nach dem Zweiten Weltkrieg Umbenennung in Institut für Wasser-, Boden- und Lufthygiene als Zweigdienststelle 3 des Zentralinstituts für Hygiene und Gesundheitsdienst. Erschließungszustand: Findbuch (1984), Listen (1991), Online-Findbuch (2008) Zitierweise: BArch, R 154/...

          Reichsbekleidungsstelle (Bestand)
          BArch, R 8758 · Bestand · 1916-1921
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Geschichte des Bestandsbildners: Die ersten Kriegsgesellschaften überhaupt wurden unmittelbar nach der Errichtung der Kriegsrohstoffabteilung am 13. Aug. 1914 in der Rechtsform der Aktiengesellschaft gegründet. Diese Handelsgesellschaften nahmen im Grundsatz völlig selbständig die ihnen übertragenen Aufgabenbereiche wahr und wurden bei ihrer Geschäftstätigkeit nur durch staatliche Kommissare des Kriegsministeriums, des Reichsamt des Innern, des Preußischen Ministeriums für Handel und Gewerbe, des Reichsmarineamts oder anderen Reichsbehörden kontrolliert. Insbesondere bei den kaufmännischen und technischen Aufgaben bedurfte es zur Entlastung der Verwaltung der Unterstützung des Handels und der Industrie. Nur auf diese Weise glaubte man die Defizite bei den wirtschaftlichen und organisatorischen Vorbereitungen ausgleichen zu können. Rechtlich wurden die Kriegsgesellschaften in Gestalt von Aktiengesellschaften, Gesellschaften mbH, Abrechungsstellen oder Kriegsausschüssen errichtet. Begrifflich waren sie von den Zwangssyndikaten, den zentralen Wirtschaftsverbänden und von den staatlichen Stellen selbst abzugrenzen. Mit zunehmender Verschlechterung der Versorgungssituation kamen weitere Aufgabenbereich dazu. Zusätzlich zur Beschaffung, Verwaltung und Verteilung von Rohstoffen musste man sich nun auch mit der Mobilisierung und Ergänzung der im Inland vorhandenen Materialvorräte befassen. Zu diesem Zweck wurden staatlicherseits Mobilmachungsstellen errichtet, Rohstoffimport- bzw. in den besetzten Gebieten Requisitionsorganisationen gegründet und die inländische Produktion von Rohstoffen und deren Ersatzstoffe durch direkte Einflussnahme auf industrielle Kapazitäten, die Neuerrichtung von Betrieben und die Förderung wissenschaftlicher Entwicklungen forciert. Entsprechend dehnte sich auch das Betätigungsfeld der Hilfsorganisationen auf die technischen Aufgaben (Sortierung, Umarbeitung, Lagerung und Transport der Rohstoffe), die Produktionsförderung und den Außenhandel aus. Von den bei Kriegsende bestehenden ca. 350 Organisationen unterstanden 105 dem Kriegsernährungsamt (später: Reichsernährungsministerium), 120 dem Reichswirt‧schaftsamt (später: Reichswirtschaftsministerium), fünf dem Reichsamt des Innern (später: Reichsministerium des Innern) und 120 dem preußischen Kriegsministerium bzw. dem Kriegsamt (später: dem Reichswirtschaftsministerium). Dabei ist zu berücksichtigen, dass es sich nur bei etwa einem Drittel dieser Organisationen um Stellen mit Behördencharakter handelte; nur bei diesen kann überhaupt von einem Unterstellungsverhältnis im verwaltungsrechtlichen Sinne gesprochen werden. Die übrigen Organisationen sind etwa zu einem weiteren Drittel sogenannte Kriegsgesellschaften, d. h. für Zwecke der Kriegswirtschaft gegründete, meist mit Kapitalbeteiligungen des Reichs und der Länder arbeitende und durch Reichsämter oder speziell eingesetzte Reichskommissare überwachte Gesellschaften des Handelsrechts (AG, GmbH). Die Organisationen des restlichen Drittels sind als Selbstverwaltungsorgan der einzelnen Wirtschaftszweige mit dem Charakter von freiwilligen oder Zwangssyndikaten unter Reichseinfluss zu betrachten. Die Auflösung der Kriegsgesellschaften richteten sich in erster Linie nach den statutarischen Bestimmungen, die entsprechend dem Zweck der Gesellschaften den Beginn der Liquidation regelmäßig mit Beendigung des Krieges oder innerhalb eines Jahres nach Abschluss eines Friedensvertrages mit sämtlichen Großmächten vorsah. Wo eine zeitliche Begrenzung fehlte oder die Kreisgesellschaften aufgrund der andauernden Versorgungsnotlage durch nachträgliches Übereinkommen fortgeführt wurden, bedurfte es dagegen eines ausdrücklichen Auflösungsbeschlusses. Im Interesse eines schnellen, einheitlichen und endgültigen Abbaus der Kriegswirtschaft wurde schließlich auf Veranlassung des Reichsschatzamts am 15. Juli 1921 für alle Kriegsgesellschaften die erleichtere Möglichkeit der Auflösung durch einen Übergang auf das Reich ohne Liquidation geschaffen. Bestandsbeschreibung: Bestandsgeschichte Die Bestände der Kriegswirtschaftsorganisationen des I. Weltkrieges waren in den Jahren 1943 und 1944 zunächst auswahlweise nach Staßfurt und dann unter Einbeziehung der gesamten zunächst zurückgelassenen Bestände und Bestandsteile nach Schönebeck ausgelagert worden. Im Zuge der Nachkriegsereignisse gelangten sie in das Deutsche Zentralarchiv, Abt. Merseburg, wo sie bis 1955 verblieben. Im Juli/August 1955 wurden die Bestände der Kriegsorganisationen des I. Weltkrieges nach Potsdam in das Zentralarchiv überführt. Archivische Bewertung und Bearbeitung In den Jahren 1959-1960 wurde damit begonnen, einzelne kleinere Bestände, für die keine oder nur unzureichende Findhilfsmittel des Reichsarchivs vorlagen, zu ordnen und zu verzeichnen. Inhaltliche Charakterisierung: Der Überlieferungsschwerpunkt liegt hier bei der Bekleidungswirtschaft und Bewirtschaftung von Textilien und Kleidungsstücken, regionale und lokale Bevölkerungsversorgung dabei auch Versorgung mit Uniformstoffen und Dienstkleidung, 1916-1920. Darüber hinaus sind folgende Unterlagen vorhanden: - Leitung und Organisation,Geschäftsbetrieb, Mitteilungen, Presseveröffentlichungen, 1916-1922 - Leitungsgremien, 1916-1919 - Kriegswirtschafts AG, 1916-1920 - Personalangelegenheiten, 1916-1920 - Verbindung mit Reichsbehörden, 1916-1922 - Aus- und Einfuhr von Textilien, 1916-1919. Erschließungszustand: Findkartei ca. 1980 Zitierweise: BArch, R 8758/...

          Reichsbevollmächtigter in Dänemark
          BArch, R 2/11598 · Akt(e) · 1943-1945
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: Frage der Unterbringung von 150.000 deutschen Flüchtlingen aus dem Osten, insbesondere Ost- und Westpreußen, sowie von 20.000 Verwundeten in Dänemark.- Besprechung über eine diesbezügliche Weisung Hitlers am 12. Feb.1945

          BArch, NS 18/288 · Akt(e) · 1941-1942
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält u.a.: "Seegeltung oder Kolonialpolitik", Vortrag von Dr. Bittner bei der Kriegsarbeitstagung des Deutschen Seegeltungswerkes am 10. Okt. 1942 Umbenennung des Reichsbundes Deutscher Seegeltung in Deutsches Seegeltungswerk Sonderveranstaltung des Gaurings in Verbindung mit der Hauptstelle Film für das Deutsche Seegeltungswerk, 1941

          Reichsfilmkammer (Bestand)
          BArch, R 56-VI · Bestand · 1933-1945
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Geschichte des Bestandsbildners: Vor Inkrafttreten des Reichskulturkammergesetzes vom 22. September 1933 wurde bereits am 14. Juli das Gesetz über die Errichtung einer vorläufigen Filmkammer erlassen. [1] Ihr standen als Präsidenten Dr. Fritz Scheuermann (1933-1935), Prof. Dr. Oswald Lehnich (1935-1939) und Prof. Carl Froelich (ab 1939) vor. Als Vizepräsidenten fungierten Arnold Raeter, Hans Weidemann und Karl Melzer. Die Reichsfilmkammer hatte die Aufgabe, das deutsche Filmgewerbe im Rahmen der Gesamtwirtschaft zu fördern, die Belange der einzelnen Gruppen dieses Gewerbes untereinander sowie gegenüber des Reichs, der Länder und der Gemeinden zu vertreten und einen gerechten Ausgleich zwischen den im Arbeitsleben auf diesem Gebiet Stehenden herbeizuführen. Die enge Verbindung zwischen Staat und Partei, die in der Stellung des Gaufilmstellenleiters als Abteilungsleiter des Gaupropagandaamtes und Referenten der Landesstelle des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda zum Ausdruck kommt, erfuhr durch die Ernennung des Gaufilmstellenleiters zum Gaubeauftragten der Reichsfilmkammer eine weitere Vertiefung. [2] Die Reichsfilmkammer gliederte sich in 10 Abteilungen: I. Allgemeine Verwaltung (Referate Recht, Haushalt und Finanzen, Personalien) II. Politik und Kultur (Nachrichtenstelle Inlandspresse; Nachrichtenstelle Auslandspresse, Reichsfilmarchiv) III. Künstlerische Betreuung des Filmschaffens (Referate Dramaturgie, Besetzungsfragen) IV. Filmwirtschaft (Sonderreferate Devisenangelegenheiten, Fragen des Urheber-, Arbeits- und Steuerrechts) V. Fachschaft Film (Produktionsleiter, Regisseure, Filmbildner, Aufnahmeleiter, Kamera, Tonmeister, Schnittmeister, Darsteller, Komparsen, Maskenbildner, Requisiteure, Garderobiers) VI. Fachgruppe Filmproduktion (Filmherstellung, Filmaußenhandel, Filmateliers) VII. Fachgruppe Inländischer Filmvertrieb VIII. Fachgruppe Filmtheater IX. Fachgruppe Film-und Kinotechnik (Filmbearbeitung, Filmpatente, Filmtechnische Forschung) X. Fachgruppe Kultur-, Werbefilm und Lichtspielstellen. [3] Zu kooperativen Mitgliedern der Filmkammer zählten der Paritätische Filmnachweis, die Film-Kontingentstelle, die Devisenabteilung, die Filmkreditbank GmbH und Das Reichsfilmarchiv. [4] Mit dem Zusammenbruch des "Dritten Reichs" verloren die Reichskulturkammer und mit ihr auch die Reichsfilmkammer ihre Existenzberechtigung. Anmerkungen (1) RGBl. I, S. 483. (2) Vgl. Die Organisation der Reichskulturkammer. (Geschäftsplan), ca. 1936. (3) Vgl. Hans Hinkel (Hrsg.): Handbuch der Reichskulturkammer. Berlin 1937, S. 278 ff. (4) Vgl. Die Organisation der Reichskulturkammer. (Geschäftsplan), ca. 1936. Bestandsbeschreibung: Bestandsgeschichte Von der Reichsfilmkammer haben den Krieg nur wenige Akten überdauert. Die hier aufgeführten Bände sind zu einem guten Teil Handakten des Vizepräsidenten Hans Weidemann. Der vorliegende Bestand R 56 VI, den das Berlin Document Center 1959 an das Bundesarchiv nach Koblenz abgab, wurde bereits im Publikationsfindbuch "Reichskulturkammer und ihre Einzelkammern" (Findbücher zu den Beständen des Bundesarchivs, Nr. 31) veröffentlicht. Archivische Bearbeitung Die schon im Bundesarchiv in Koblenz erstellten und veröffentlichen Verzeichnungsangaben der Akten der Reichsfilmkammer wurden bei ihrer Online-Stellung im wesentlichen übernommen; Aktentitel erfuhren nur in Einzelfällen leichte Änderungen. Es kamen keine neuen Akteneinheiten hinzu. Zitierweise BArch R 56 VI / ... Erschließungszustand: Publikationsfindbuch zur Reichskulturkammer (1987), Online-Findbuch (2008). Zitierweise: BArch, R 56-VI/...

          Reichsforstamt mit nachgeordnetem Bereich: Bd. 2
          BArch, RW 42/36 · Akt(e) · 1941, 1942
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Enthält v.a.: Reichsanstalt für Holzforschung Reichsinstitut für ausländische und koloniale Forstwirtschaft Technische Zentralstelle der deutschen Forstwirtschaft GmbH Reichsstelle für Naturschutz Reichsstelle für Holz Institut für Jagdkunde Reichsbund "Deutsche Jägerschaft" Deutsche Versuchsanstalt für Handfeuerwaffen e. V.

          BArch, R 1 · Bestand · (1888-1897, 1914-1918) 1927-1945
          Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

          Geschichte des Bestandsbildners: Nach Auflösung der "Historischen Reichskommission" wurde mit Wirkung vom 1. Juli 1935 das Reichsinstitut für Geschichte des neuen Deutschlands mit Sitz in Berlin begründet. Die 1936 geschaffene Forschungsabteilung Judenfrage war in München ansässig. Das Reichsinstitut unterstand der Aufsicht des Reichsministeriums für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung. Es hatte die Aufgabe, "die neuere deutsche Geschichte, v.a. den Zeitraum zwischen der französischen Revolution und der nationalsozialistischen Revolution (1789-1933) zu erforschen und darzustellen", sowohl in Form von Quellen-Publikationen als auch von selbständigen Darstellungen. Zu den zahlreichen Forschungsaufträgen zählten u.a.: Auswärtige Politik Preußens 1858 - 1871 (übernommen von der "Historischen Reichskommission"), Geschichte der Philosophie, Forschungen zur Judenfrage sowie Reich und Reichsfeinde. Die Leitung des Reichsinstituts hatte bis Dezember 1941 Prof. Dr. Walter Frank inne, (kommissarisch) abgelöst von Dr. Karl Richard Ganzer. In Abwesenheit Ganzers und nach dessen Tod im Oktober 1943 übernahm Prof. Dr. Erich Botzenhart die Wahrnehmung der Dienstgeschäfte. Bestandsbeschreibung: Bestandsgeschichte In den letzten Kriegsjahren waren wesentliche Teile des Reichsinstitutes nach Göttingen verlagert worden, darunter Dienst- und Geschäftsakten (dort vernichtet), ein umfangreiches zeitgeschichtliches Pressearchiv mit biographischen Sammlungen über zeitgenössische Persönlichkeiten, Teile der Biographischen Sammlung Steininger mit Material über Hitler, Ludendorff u.a. prominente Zeitgenossen, Serie von Abschriften aus Papieren des Oberst Bauer und Teile der Präsenzbibliothek. Die überlieferten Unterlagen wurden nach Kriegsende der Universität Göttingen übergeben. Von dort erfolgte 1953 die Abgabe der etwa 27 lfm umfassenden Zeitungsausschnittsammlung an das Institut für Zeitgeschichte in München, wo sie später in die dortige Sammlung integriert wurde. Die in Berlin verbliebenen Akten gelangten ins Berliner Hauptarchiv (Rep. 300 Reichsinstitut für Geschichte des neuen Deutschlands und Rep. 336 Biographische Sammlung Carl Steininger). 1969 übernahm das Bundesarchiv die Akten des Reichsinstituts (Rep. 300) und bildete den Bestand R 1. Die Handakten Ganzer stammen aus einer Abgabe des Hauptstaatsarchivs Wiesbaden aus dem Jahre 1974. Die als "Depot Hamburg - Amerika - Linie" überlieferten Tagesberichte des HAPAG-Vertreters Arndt von Hotzendorff an den Generaldirektor Albert Ballin von 1914-1918 waren im Juni 1939 im Zusammenhang mit Forschungsarbeiten des Oberst Nicolai in das Reichsinstitut gelangt, wo sie 1945 aus Brandschutt geborgen wurden. 1990 erfolgte die Abgabe der Berichtsserie an das Staatsarchiv Hamburg; dort wurden sie in das Archiv der HAPAG LLOYD AG integriert. Im Bundesarchiv sind die Unterlagen auf Film benutzbar. Archivische Bearbeitung Das 1945/1948 vom vormaligen Archivar des Reichsinstitutes Johannes Grandinger erstellte Verzeichnis wurde in der Folgezeit lediglich durch Ergänzung der Neuzugänge verändert. Für die vorliegende Findbuchfassung sind Klassifikation und Verzeichnung im erforderlichen Maße überarbeitet worden, in einzelnen Fällen auch verbunden mit Umsignierungen. Inhaltliche Charakterisierung: Akten des Reichsinstituts sind während des Krieges durch Ausbombung und gezielte Vernichtung weitgehend verlorengegangen. Die Masse der Überlieferung bilden die Handakten des Rechnungsbeamten für das Reichsinstitut im Reichsministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung, Amtsrat Klöhn. Aus der Registratur des Reichsinstituts wurden nur wenige Akten gesichert, darunter Runderlasse des Ministeriums und das Zugangsverzeichnis der Bibliothek. Der Bestand enthält zudem einige Manuskripte wissenschaftlicher Arbeiten sowie Handakten des kommissarischen Leiters Ganzer. Erschließungszustand: Findbuch (2005), Online-Findbuch (2005). Im Institut für Zeitgeschichte in München wird eine Zeitungsausschnittsammlung des Reichsinstituts verwahrt. Zitierweise: BArch, R 1/...