Deutsches Reich

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              BArch, R 70-LOTHRINGEN · Bestand · (1926) 1937-1945
              Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

              Geschichte des Bestandsbildners: Ähnlich wie es für das Elsass der Fall war, wurde 1940 auch für Lothringen (Départe-ment Moselle) im Rahmen der Waffenstillstandsverhandlungen keine territoriale Regelung getroffen, die eindeutig auf eine Annektion des Gebietes durch Deutsch-land abgezielt hätte. Man wollte diese Einverleibung ebenso wie im Fall des Elsass stillschweigend betreiben, mit einer Germanisierungspolitik, die sich als Mittel zur Erreichung ihres Zieles teilweise der Vertreibung wie auch teilweise der kulturpoli-tischen Verdrängung französischer Traditionen aus dem öffentlichen Leben bediente. Die sicherheitspolizeilichen Aufgaben bestanden hier zum einen in der Unterstützung dieser Eindeutschungspolitik, zum anderen in den NS-üblichen Maßnahmen der Gegner- und Widerstandsbekämpfung. Bearbeitungshinweis: Online-Findbuch Bestandsbeschreibung: Bestandsgeschichte: Der Bestand setzt sich zusammen aus Akten, die bei Kriegsende von der US-amerikanischen Besatzungsmacht beschlagnahmt und später an die Bundesrepublik Deutschland zurückgegeben worden waren. Insgesamt umfasst der Aktenbestand 93 AE. Archivische Bewertung und Bearbeitung: Die Bewertung und Verzeichnung des Bestandes erfolgte 1976 in der Dienststelle Koblenz des Bundesarchivs. Das vorliegende Findbuch basiert auf dem dort erarbeiteten vorläufigen Findbuch. Inhaltliche Charakterisierung: Der im Bundesarchiv verwahrte Schriftgutbestand der deutschen Polizeidienststellen in Lothringen enthält Akten der Dienststelle des Befehlshabers der Sicherheitspolizei und des SD in Metz sowie dazugehöriger Außenstellen, Akten des Höheren SS- und Polizeiführers Westmark, der Kommandeure der Sicherheitspolizei und des SD in Metz und Saarburg, der Befehlshaber der Ordnungspolizei in Saarbrücken und Metz, des dortigen Polizeipräsidenten und diesem unterstellter Organe sowie diverser Gendarmerieposten. Als inhaltliche Schwerpunkte sind v.a. Unterlagen zu diversen Polizeifahndungen und zur Verwaltungsorganisation überliefert. Überlieferung: Höherer SS- und Polizeiführer Westmark (1), Befehlshaber der Sipo und des SD Metz: Abteilung I Verwaltung und Recht (6), Abt. III Lebensgebiete (2), Abt. IV Gegner und Abwehr - Gestapo - (12), Abt. V Kripo (3), Untersuchungsführer (6), Staatspolizeiaußendienststelle Diedenhofen (1), Staatspolizeiaußendienststelle Saarburg (1), Kriminalinspektion III Diedenhofen (1), Kripoaußenposten Hagendingen (1), Kommandeure der Sipo und des SD sowie Einsatzkommandos: Kommandeur der Sipo Metz (2), Einsatzkommando I/II Metz (2), Einsatzkommando II/3 Saarburg (3), Kommandeur der Sipo Westmark - Ausweichstellen Heiligenwald und St. Wendel (1), Befehlshaber der Ordnungspolizei Saarbrücken (12), Befehlshaber der Ordnungspolizei Metz (13), Staatliche Polizeiverwaltung Metz: Polizeipräsident (6), Kommando der Schutzpolizei (3), Kraftfahrstaffel (4), Abschnittskommando I (2); Gendarmerie: Kommandeur der Gendarmerie beim Reichsstatthalter in der Westmark und Chef der Zivilverwaltung in Lothringen (12), Gendarmerie-Stützpunkt Salzburgen (1), Gendarmerie-Hauptmannschaft St. Avold (1), Gendarmerieposten Farschweiler (2), Gendarmerieposten Mörchingen (1), Gendarmerieposten Rohrbach (1), Gendarmerie Kreis Saargemünd (1) Erschließungszustand: Findbuch 1976, Online-Findbuch 2012 Umfang, Erläuterung: 93 AE Zitierweise: BArch, R 70-LOTHRINGEN/...

              Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft (Bestand)
              BArch, R 8072 · Bestand · 1884-1934
              Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

              Geschichte des Bestandsbildners: 1885 gegründet durch Max v. Eyth zur Förderung der Agrarwissenschaft und Agrartechnik. 1934 vom Reichsnährstand übernommen. Inhaltliche Charakterisierung: Organisation und Tätigkeit der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft und ihrer leitenden Organe: Allgemeines 1886-1935, Sitzungen der leitenden Organe 1884-1933, Beteiligung an anderen landwirtschaftlichen Organisationen und Unternehmen 1910-1934, Beziehungen zum Ausland 1917-1920, 1927-1931, Kassen- und Rechnungswesen, Steuerangelegenheiten 1893, 1918-1920, 1923-1937, Tätigkeit der Abteilungen, ihrer Ausschüsse und Sonderausschüsse: Düngerabteilung 1889-1934, Saatzuchtabteilung 1886-1933, Ackerbauabteilung 1886-1933, Tierzuchtabteilung 1891-1933, Pferdezuchtabteilung 1893-1895, 1922-1934, Schafzuchtabteilung 1892-1934, Schweinezuchtabteilung 1921-1934, Geräteabteilung 1888, 1901-1916, 1931-1933, Obst- und Weinbauabteilung 1897-1933, Betriebsabteilung 1901-1934, Kolonialabteilung 1909-1933, Futterabteilung 1909-1934, Selbständige Sonderausschüsse 1890-1934. Erschließungszustand: Findbuch (o.Dat.) Zitierweise: BArch, R 8072/...

              BArch, R 141 · Bestand · 1881-1945 (-1965)
              Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

              Geschichte des Bestandsbildners: Im Januar 1951 unter der Bezeichnung Industrieverwaltungsgesellschaft mbH gegründete bundeseigene GmbH zur Liquidation der Beteiligungen des Reiches und Preußens an unmittelbar oder mittelbar im Bundeseigentum befindlichen früheren Reichsgesellschaften, v. a. der sogenannten "Speergesellschaften": Rohstoffhandelgesellschaft mbH (ROGES), Rüstungskontor GmbH, Industriekontor GmbH und Rowak-Handelsgesellschaft mbH. Im September 1951 erfolgte die Umbenennung in Industriebeteiligungsgesellschaft mbH, die nach Abschluss der Abwicklungsaufgaben Ende 1963 ihre Tätigkeit einstellte. Bestandsbeschreibung: Bestandsgeschichte Der Bestand wurde gebildet aus Unterlagen, die das Bundesarchiv 1959 von Dr. Josef Trischler, dem ehemaligen Verbandspräsidenten der Deutschen Genossenschaften in Jugoslawien gekauft hat. Dabei handelte es sich neben Akten von landwirtschaftlichen Kredit- und Wirtschaftsgenossenschaften der Batschka auch um Akten der Deutschen Genossenschaften in Ungarn. Ergänzt wurde der Bestand durch Unterlagen der früheren Prokuristin des Zentralverbandes und der Zentralkasse der Deutschen Genossenschaften in der Slowakei Anny Czech. Inhaltliche Charakterisierung: Der Bestand setzt sich zusammen aus Schriftgutresten der Deutschen Genossenschaften in Ungarn, Akten von landwirtschaftlichen Kredit- und Wirtschaftsgenossenschaften in der Batschka sowie Akten von deutschen Genossenschaften in der Slowakei, darunter Geschäftsunterlagen des Zentralverbandes, der Zentralkasse und der Warenzentrale der Deutschen Genossenschaften in der Slowakei sowie der Kreditgenossenschaft der Deutschen in Preßburg, der Einkaufsgenossenschaft für Lebens- und Genußmittel, Kolonial- und Gemischtwaren in Preßburg und des Verbandes der landwirtschaftlichen Genossenschaften - Raiffeisen - in Reichenberg (Sudetenland). Erschließungszustand: Findbuch (1976) Zitierweise: BArch, R 141/...

              Deutsche Länderbank AG Berlin (Bestand)
              BArch, R 8129 · Bestand · 1918-1945
              Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

              Geschichte des Bestandsbildners: Die deutsche Länderbank AG in Berlin ist 1922 aus der am 30. 12.1909 bzw. 14.01.1910 gegründeten Kolonialbank AG, Berlin hervorgegangen. In der Satzung der Deutschen Länderbank AG von 1933 wird in § 2 der Gegenstand des Unternehmens wie folgt bezeichnet: "...ist der Betrieb von Bank- und Handelsgeschäften aller Art sowie die mittelbare oder unmittelbare Beteiligung an Unternehmungen gleicher oder verwandter Art und deren Erwerb".1 Die deutsche Länderbank AG gehört zum Banktyp "Hausbank" oder "Konzern- und verwaltungsbank". Hierbei handelt es sich um jene Bankunternehmen, die Ihren Geschäftsbetrieb ganz oder zum überwiegenden Teil auf einen bestimmten Konzern, ein bestimmtes Großunternehmen oder auf die Glieder eines bestimmten Konzerns beschränken. Sie entwickeln sich, soweit sie nicht zu Finanzierungszwecken neu gegründet werden, aus bereits bestehenden Banken und dienen nicht selten gleichzeitig als Holdingbanken zur Verwaltung von Konzernbeteiligungen und zur Kontrolle der angeschlossenen Gesellschaften. Die Haus- oder Konzernbanken stellen keinen einheitlichen Typ der Spezialbank dar. Verschiedene Unternehmen dieser Art sind lediglich selbständig gewordene Bankabteilungen, deren Aufgabe v.a. in der rationellen Verwendung der verfügbaren Betriebsmittel und Beschaffung von kurz- und langfristigen Krediten für die von ihnen betreuten Unternehmen liegt. Die deutsche Länderbank AG fungierte bis 1945 als Haus- und Konzernbank des IG Farben-Konzerns. Bestandsbeschreibung: Bestandsgeschichte Der Bestand Deutsche Länderbank AG ist zusammen mit anderen Bank- und Konzernbeständen 1957-1961 aus der damaligen UdSSR an das ehemalige Deutsche Zentralarchiv Potsdam übergeben worden. Der Gesamtumfang beträgt 54 lfm. Archivische Bearbeitung Unmittelbar nach der Übergabe des Bestandes aus der damaligen UdSSR begann die Bearbeitung. Alle Akten wurden vorläufig auf Karteikarten erfasst. Zu einem späterem Zeitpunkt (ca. 1969/70) wurde der Bestand bewertet und Schriftgut zur Kassation ausgesondert. Dabei handelte es sich um Materialien aus den Bereichen der Allgemeinen Verwaltung und Buchhaltung, die keinen historischen Wert besitzen. Die Klassifikation des Bestandes wurde im Wesentlichen auf der Grundlage der bereits vorliegenden Ordnung erstellt. Die Ordnung des Schriftguts innerhalb der Aktenbände wurde beibehalten. Alle Serien und Bandfolgen wurden archivisch gebildet. Inhaltliche Charakterisierung: Überliefert sind u. a. folgende Unterlagen: - Direktion, 1922-1943 - Aufsichtsrat, 1924-1939 - Sekretariat, 1925-1945 - Direktor Dr. Brückner, 1918-1944 - R. Lederer, 1922-1937 - Direktor Pfeiffer, 1924-1941 - Direktor Schmidt, 1928-1941 - Personalangelegenheiten, 1929-1945 - Abteilungen, Allgemeines, 1936-1944 - Devisenabteilung, 1931-1945 - Börsenabteilung, 1924-1941 - Emmissionsabteilung, 1941-1945 - Archiv, 1924-1944 - Sachgebiete, Allgemeines, 1929-1941 - Presse, 1935-1945 - Allgemeine Bankgeschäfte, 1925-1945 Erschließungszustand: Findbuch 2005 Zitierweise: BArch, R 8129/...

              Deutsche Kolonien
              Best. 7701, A L/1348 · Akt(e)
              Teil von Historisches Archiv der Stadt Köln (Archivtektonik)

              Enthält: Wolfgang Heinze: Staatsbürgerliche Rechte für Reichsdeutsche im Auslande und in den Kolonien. , 8 S. Geld und Gedenkmünzen. 1, . Afrika. 8, u. a. mit Illustrationen von Franz Vollbehr, 1955, 1971. Kriege gegen Hottentotten und Hereros. 3, , 1934. Deutsch-Südwestafrika in Wort und Bild. Verlag der "Maria Immaculata", Hünfeld bei Fulda , 32 S. . Gustav Nachtigall. 4,, oD. Dr. Carl Peters. 3, 2 Ab, [1941], 1956, 1958, o.D. Altsignaturen: L 1348.

              Deutsche Kolonialverwaltung in Togo (Bestand)
              BArch, R 150-F · Bestand
              Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

              Schwerpunkte der Überlieferung: Verwaltung und Entwicklung, Rechtspflege, Bevölkerung, Gesundheitswesen, Schulen und Missionen, Kaiserliche Polizeitruppe, Öffentliche Arbeiten und Bauwesen, Wirtschaftliche Entwicklung, Zollwesen, Finanzen; Kaiserliches Bezirksgericht des Schutzgebietes Togo (Allgemeine Rechtspflege und Justizverwaltung, Zivilsachen, Strafsachen, Grundbuchangelegenheiten, Konkurse, Rechtshilfesachen, Freiwillige Gerichtsbarkeit, Seemannsamt, Kassen- und Kostenwesen, Innerer Dienstbetrieb); Regionale und lokale Einrichtungen des Schutzgebietes Togo - Bezirksamt Lomé-Stadt, Bezirksamt Lomé-Land, Bezirksamt Atakpame, Bezirksamt Misahöhe, Station Sansane-Mangu.