Enthält auch: Landfront-, Kommandantur-, Gouvernements- Tages- und Festungsbefehle Meldungen und Stand der Kriegsschauplätze
Deutsches Schutzgebiet
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Enthält u.a.: Dampferverbindungen von Tsingtau nach nichtgeöffneten chinesischen Häfen, 1903 Beteiligung der deutschen Industrie bei der Regulierung des Hsiao-Ching-ho-Kanals und Bau von Anschluss-Eisenbahnen, (1903) 1904 "Das deutsche Schutzgebiet Kiautschou (1903) 1904" von A. von Janson (Sonderdruck aus Deutsche Rundschau, hrsg. v. Julius Rodenberg), 1904
Enthält u.a.: Berichte über Unruhen im Tsimo-Bezirk, im Schutzgebiet Kiautschou, Lage in der Provinz Schantung Denkschrift über Erfahrungen in China
ReichsmarineamtEnthält: Chinesische Schriftzeichen, keine Einzeichnungen
Enthält: Chinesische Schriftzeichen, taktische Zeichen, deutsche Bleistiftnotizen zu den taktischen Zeichen
Enthält: Raum Tschau tsun - Halbinsel Nan yau - Tai tung tschen Eintragungen: Straßen und Wege, Deutsch-Chinesische Grenze manuelle Einzeichnugen und Unterstreichungen: Gefechtsorte vom 18.9., 19.9. u. 23.9.
Enthält u.a.: Standort der Blockadestreitkräfte (Maßstab 1 : 100 000), 30. Aug. - 31. Aug. 1914
Enthält auch: Karte Eisenbahn in China (Maßstab 1 : 4 000 000), 29. Mai 1914
Enthält u.a.: Postverbindung nach Shanghai
Enthält: Raum China - Yintau - Tsingtau - Halbinsel Nan yau - Arkona-See Eintragungen mit Erläuterung: Höhen- und Tiefenangaben, weitere geographische Angaben Farbige Einzeichnungen: Größte Schussweite, Sichtfeldgrenze, Senkrechte zur Batterie beim Bismarckberg, weitere Einzeichnungen Berichtigungsstempel durch das Reichs-Marine-Amt vom 8.10.1904; Aktennotizen auf der Rückseite
Raum China - Yintau - Tsingtau - Halbinsel Nan yau - Arkona-See Eintragungen mit Erläuterung: Höhen- und Tiefenangaben, weitere geographische Angaben Farbige Einzeichnungen: Nichtbestrichene Flächen der Geschütze, Reichweiten der Batterien (Tsingtau, Kuitschüen-Kuk, Ksiau-ni-wa, Bismarckberg), weitere Einzeichnungen Berichtigungsstempel durch das Reichs-Marine-Amt vom 29.12.1906
- Briefe eines deutschen Oberzahlmeisters aus Tsingtao im Deutschen Schutzgebiet Kiautschu Umfang: 160 Briefe, 300 Postkarten Bearbeitung: vollständig transkribiert; nicht digitalisiert Planung: Einspeisung in den Kaliope-Verbund (2018) Erschließung: Handschriften transliteriert, digitalisiert, einzeln verzeichnet, Findbuch, Datenbank Nutzung: uneingeschränkt Zugang: 2014 durch den Enkel Otto Schulzes, Bernd Hoeckner Literatur: Ruszkowski, Jürgen (Hrsg.) in Zusammenarbeit mit Bernd Liebig/BBWA: Briefe aus Tsingtau –1907. Oberzahlmeister Otto Schulze schreibt aus Fernost. Zeitzeugen des Alltags Bd. 78. 2014. Ruszkowski, Jürgen (Hrsg.) in Zusammenarbeit mit Bernd Liebig/BBWA: Briefe aus Fernost -. Oberzahlmeister Otto Schulze schreibt aus Tsingtau. Zeitzeugen des Alltags Bd. 79. Hamburg 2014 Geschichte des Bestandsbildners: Otto Schulze (1877 -1964) Gustav Ernst Otto Schulze wurde am 9. August 1872 in Berlin geboren. Zeugnis der Reife am Gymnasium GroßLichterfelde Berlin.Mitarbeiter im Finanzamt in Wilhelmshafen. Als Oberzahlmeister der kaiserlichen Marine wird er im Oktober 1906 nach China in die Hafenstadt Qingdao (deutsch: Tsingtao) und dortstationiert. Seine Verlobte Frieda Neuendorf lässt er in Deutschland zurück und schreibt ihr von seiner Fahrt mit dem Norddeutschen Lloyddampfer Prinz Regent Luitpold und seinen Erlebnissen im fernen Asien. Am 27. Mai 1909 heiratet er Frieda Neuendorf in Liegnitz, Schlesien. Sie hatten drei Kinder. Wilhelmine Mathilde Anneliese geb. 16.05.1914 Johanna Elisabeth Renate geb. 13.03.1919 Karl Friedrich Egbert geb. 15.10.1921 Informationenzum Bestand: Der Nachlass umfasst 800 Postkarten und 136 Briefe. Er wurde in einem Ehrenamtsprojekt mit Berliner Senioren transliteriert. Die Briefe geben einen authentischen Zugang in die Expansionspolitik des deutschen Kaiserreiches im Fernen China an der Schwelle des Ersten Weltkrieges. Sie offenbaren einen „normalen“ Deutschen aus der Zeit von 1906-1913 und legen die Beharrungskraft reaktionären, rassistischen und fremdenfeindlichen Gedankenguts offen, das in scheinbar privaten Alltagsbriefen aufscheint, aber wegen ihrer Allgemeingültigkeit im intimen Kontext auch hundert Jahre später unmittelbar erfassbar und verständlich ist. Kontrastiv hierzu mittransportiert wird die intime und private Lebenswirklichkeit eines Paaresund die bürgerlichen Wertvorstellungen der Jahrhundertwende. Enthält: 800 Postkarten sowie 136 handschriftliche, durchnummerierte Briefe (Kurrentschrift) von Otto Schulze an seine Verlobte Frieda Neuendorf aus der Zeit vom 6. Januar 1907 bis 17. November 1908 in fünf fadengebundenen Bänden, insgesamt 2244 Seiten, ca. DIN A 5. Band I 22 Briefe, durchnummeriert, 392 Seiten, 12.Oktober 1906 bis 6. Januar 1907 Fahrt mit dem Norddeutschen Lloyddampfer Prinz Regent Luitpold (bis zum 13. Brief) nach Shanghai, danach Tsingtau Band II 32 Briefe, nummeriert von Nr. 23 bis Nr. 55, Seiten 392 bis 1039, 7. Januar bis 29. Juni 1907 Aufenthalt in Tsingtau und Korea Band III 14 Briefe, nummeriert von Nr. 56 bis Nr. 70, Seiten 1 bis 304, 7. Juni 1907 bis 5. Oktober 1907 Aufenthalt in Tsingtau und Petchili Golf Band IV29 Briefe, durchnummeriert von Brief Nr. 71 bis Nr. 100, Seite 1 bis 461, 12. Oktober 1907 bis 25. Mräz 1908 Aufenthalt in Tsingtau und Jangt-Tse Band V35 Briefe, nummeriert von Nr. 101 bis Nr. 136, Seite 1 bis 440, vom 5. April 1908 bis 17. November 1908 Aufenthalt in Tsingtau.