Tagebücher

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              Briefe einheimischer Christen
              M 656 · Akt(e) · 1899-1927
              Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

              Briefe an Lehrer Küchler aus Lutindi, v. a. von Katakula 1899-1902, Mjomba, 1901-1902, Samuel Stepke, 1901-1902; Briefe an Missionar Rösler v. a. von:; Lazalo Shauli, auch Tagebücher u. Aussagen Hosbachs zu Shaulis Tod, 1905-1923; Silas, 1905; Tito Hiza, o.J. ; Mfuzi Salomo, 1915; Mfuzi Daudi, 1916; Jeremias Kika, 1915; Hiob Kunyonga, 1914; Luka Sefu, 1914 u. 1918; Johana Mtungasi, 1913; Ruben Mutangi, 1914 u. 1916; Enea Mutunguja, 1914 u. 1917; Aufzeichnungen von Jakobo Ngombe über Erlebnisse in der Kriegszeit u. in der Nachkriegszeit, 1914-1923; Briefe von Jakobo Ngombe an Hosbach u. an Gleiss, 1925-1927; Briefe an Missionar Gleiss u. Schüleraufsätze, 1921

              Bethel-Mission
              Briefe u. Tagebücher einheimischer Christen
              M 657 · Akt(e) · 1922-1934
              Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

              Briefe von Joel Kibera an Bertha Johanssen, 1930-1932 ; Briefe von Joel Kibera an Ernst Johanssen u. Curt Ronicke, 1930-1933; Briefe an Ernst Johanssen von verschiedenen Absendern, u.a. von Alexander Kielima, Josua Hermas, G. A. Kajejero, Jakobo Ngombe, Kamara Kalembo, Andrea Kyaishozi, Petero Habugumisha, Yakobo Kajuma, Ernest Kalembo, Yuhi Musinga, Kamanzi, Saulo Kagya, Yusufu Hiliyai, u.v.a.m., 1927-1933; Briefe einheimischer Christen, die ins Deutsche übertragen wurden, u. a. von Joel Kibira, Josua Hermas, Jakobo Ngombe, Lukas Sefu, Andrea Kajejero, Abel Mutungudja, Samuel Stepke, 1922-1934; Abschriften u. Antwortschreiben, 1922-1934; Reisetagebücher „Safari ya Bukoba Heft I u. II, 1929-1930; 2 Hefte Grammatische Übungen, 1932

              Bethel-Mission
              Buhaya
              M 589 · Akt(e) · Oktober 1935-1942
              Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

              Handschriftliches Tagebuch (mit Vertraulichkeitsvermerk, Abgabe nur durch demn Geschäftsführer oder Direktor), geführt bis 1938 von P. Scholten, danach von zwei weiteren Schreibern in Bukoba, ein Band gebunden als Folio

              Bethel-Mission
              Ernst Johanssen (1864-1934)
              M 212 · Akt(e) · 1890-1971
              Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

              Privatbriefe, 1890-1893; Reiseberichte, Tagebuchaufzeichnungen, Korrespondenz v.a. mit Trittelvitz, 1905-1914; Manuskripte, Fragmente, Tagebücher, u.a.: „Der erste Besuch deutscher Kinder beim König Msinga von Ruanda, „Wieder beim König Msinga, „Beobachtungen über die Charaktereigenschaften der Eingeborenen, 1907-1908; Allgemeine Korrespondenz u. Monatsberichte, 1927-1929; Bugufi ruft uns – Bugufi braucht uns, 1929; Brief eingeborener Christen von Bukoba an den Bischof von Zentraltansania, 1929; Eindrücke u. Gedanken anlässlich einer Reise in die Landschaften von Mischenye u. Karagwe, 1929; Fragebögen mit perönlichen Daten u. Geburtsdaten von 14 Kindern, 1930; „Church Mission Society u. Bethel-Bielefeld Mission in Bukoba, deutsche u. englische Fassung von E. Johanssen, 1930; Korrespondenz mit E. Johanssen, 1930-1933; Todesanzeige u. Gedächtnisurkunde, 1934; Korrespondenz mit Martha Johanssen, 1934-1940; „Zum 100. Geburtstag von E. Johanssen, 1964; „Zum 100. Geburtstag von E. Johanssen, von J. Busse, mit dem Nachtrag von Albrecht sen., 1971

              Bethel-Mission
              Familienarchiv Aldinger-Ostermayer (Bestand)
              Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 45 · Bestand
              Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
              1. Zur Familie Aldinger-Ostermayer: Am 24. Januar 1944 heirateten Karl Aldinger und Hertha Ostermayer. Die Ehe währte über sechs Jahrzehnte. Erst der Tod von Karl Aldinger 2005 beendete sie. Die Vorfahren des Ehepaares waren weitverzweigt und können durch die verwahrten Unterlagen des Bestandes weit zurückverfolgt werden. Aufgrund der zahleichen tradierten Quellen und vieler geduldigen familiengeschichtlichen Recherchen waren sie tief im Bewusstsein von Karl und Hertha Aldingers verankert. Während des Zweiten Weltkrieges war Karl Aldinger (1917-2005) Soldat (zuletzt Oberleutnant). Anschließend verwaltete er verschiedene landwirtschaftliche Güter (Gut Staufeneck, Gutsverwaltung Schafhof, Hofgut Alteburg). 1957 übernahm er die Leitung der Jugendherberge Esslingen, die er bis 1963 ausübte. Danach betrieb er bis 1990 eine Fremdenpension in Saig (Schwarzwald), die aus der Erbschaft einer Tante seiner Frau stammte. Hertha Aldinger (1920-2012) hatte eine landwirtschaftliche Ausbildung durchlaufen und war seit Januar 1944 Lehrerin der landwirtschaftlichen Haushaltungskunde. Sie übte die berufliche Tätigkeit nach dem 1. Juli 1944 nicht mehr aus, sondern widmete sich ihren fünf Kindern (eines war sehr früh verstorben) und unterstützte ihren Mann in dessen verschiedenen Aufgaben. Das Familienarchiv Aldinger-Ostermayer dokumentiert die Vorfahren von Karl und Hertha Aldinger in nahezu allen Linien bis ins endende 18. Jh. zurück. Reichhaltig enthalten sind Unterlagen zu den Familien Aldinger, Trißler, Unrath (Vorfahren von Karl Aldinger) und Ostermayer, Görger, Baur/Giani, Heldbek/Gaiser, Riedlin und Schinzinger (Vorfahren von Hertha Aldinger). Die Unterlagen beziehen sich auf Mitglieder der gehobenen Mittelschicht in Württemberg und Baden. Einige Familienmitglieder waren Soldaten im Ersten und Zweiten Weltkrieg (u.a. Eduard Ostermayer (1867-1954), Helmut Ostermayer (1919-1941) und Karl Aldinger) und haben Fotos, Tagebücher und Erinnerungen sowie Briefe aus der Kriegszeit hinterlassen. Die Familie Aldinger stellte über mehrere Generationen hinweg landwirtschaftliche Gutsverwalter. Zahlreich sind die Ärzte aus dem Familienkreis: Dr. Oskar Görger (1847-1905), der seinen Reichtum durch seine Praxis in Australien begründete, Dr. Eduard Ostermayer (1867-1954), der noch im 80sten Lebensjahr praktizierte und damit in den 50er Jahren als ältester praktizierender Arzt Stuttgarts bekannt war, Dr. Karl Schinzinger (1861-1948), ebenfalls Arzt in Australien und Dr. Albert Schinzinger (1827-1911), der seine Karriere als Chirurg begann und nach der Habilitation als Medizinprofessor an der Universität Freiburg wirkte (über ihn Pagel: Biographisches Lexikon hervorragender Ärzte des neunzehnten Jahrhunderts. Berlin, Wien 1901, Sp. 1499-1500). Erwähnenswert sind auch die Pfarrer: Karl Ludwig Heldbek (1756-1829), Pfarrer in Scharenstetten, Christoph Erhardt Heldbek (1803-1877), Stadtpfarrer in Weilheim, Emil Heldbek (1849-1884), Pfarrer in Auendorf, und Dr. Paul Aldinger (1869-1944), Pfarrer in Kleinbottwar, Kolonist und Pfarrer in Brasilien. Die Ostermayers waren über mehrere Generationen Kaufmänner, anfangs lokal in Weilheim/Teck und ab ca. 1870 in der württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart. Max (1860-1942) und Gottlieb Ostermayer (1871-1910) wirkten schließlich als Kaufleute in Indien. Auch die Familie Heldbek/Gaiser kannte Kaufleute, deren Tätigkeit sich später bis nach Afrika (Lagos) erstreckte. Der bekannteste ist Gottlieb Leonhard Gaiser (1817-1892). Er versuchte, in Mahinland (östlich von Lagos) eine deutsche Kolonie zu gründen, scheiterte aber an der kolonialpolitischen Zurückhaltung Bismarcks (Ernst Hieke: Gaiser, Gottlieb Leonhard, in: Neue Deutsche Biographie, 6 (1964), S. 39f.). Als Vertreter von Wissenschaft und Kunst sind Robert Karl Edmund Schinzinger (1898-1988), Universitätsprofessor und Lektor in Japan und Ernst Ostermayer (1868-1918), Professor und Kunstmaler hervor zu heben. Im Bereich von Politik und Diplomatie wirkte Albert Joseph Fridolin Schinzinger (1856-1926), der japanischer Generalkonsul in Berlin war. 2. Bearbeitung des Bestandes: Das Familienarchiv Aldinger-Ostermayer entstand Zug um Zug. In ältester Zeit wurden herausragende Dokumente verwahrt und der nächsten Generation anvertraut. Tradiert wurden zunächst nur wenige Dokumente, meistens Briefe oder Schriftstücke mit besonderem Erinnerungswert. Dies geschah sowohl bei den Aldinger- wie auch den Ostermayer-Vorfahren. Erst spätere Generationen hinterließen komplette Nachlässe, also geschlossene Überlieferungen. Dies war bei Eduard Ostermayer und seinem Sohn Helmut sowie Karl und Hertha Aldinger der Fall. Für Oskar Görger und seine Frau Marie sind Originalunterlagen in nennenswertem Umfang überliefert, allerdings in geringerer Menge. Familienkundliche Recherchen in größerem Umfang hatte es schon in den 30ger Jahren im Zusammenhang mit dem Ariernachweis bei den Aldingers und den Ostermayers gegeben. Für die Familie Aldinger sammelte Lore Braitsch, geb. Aldinger ältere Unterlagen, die sie auch auswertete (z.B. Festrede zu Ehren von Dr. Paul Aldinger, vgl. Bü 360). Nach ihrem Tod 1998 kamen diese Unterlagen an Hertha und Karl Aldinger, so dass bei ihnen ein Familienarchiv für die Familien Aldinger und Ostermayer zusammenwuchs. Dieses hat Hertha Aldinger bearbeitet. Sie ergänzte die Originale mit Kopien und Transkriptionen. In bewundernswerter Geduld hat sie die in alter, nicht mehr allgemein lesbarer Schrift abgefassten Dokumente zunächst handschriftlich und später auch maschinenschriftlich transkribiert. Schon 1996 arbeitete sie auch mit dem Computer. Wichtiger noch sind ihre Auswertungen der Familienunterlagen. Sie stellte unterschiedliches Material zu bestimmten Personen wie auch ganzen Familienzweigen zusammen, so für ihren Mann Karl (Bü 179) und für sich (Bü 118). Auch verfasste sie Erinnerungen des Ehepaares unter dem Titel „Unsere 20 Anfangsjahre“ (Bü 246). Sie hielt ebenfalls ihre persönlichen Erinnerungen an ihre Eltern (Bü 181) schriftlich fest. Für die Familien Ostermayer (Bü 284, 304 und 334), Heldbek (Bü 453, 473) und Schinzinger (Bü 226, 237, 296) stellte sie Material zusammen bzw. verfasste Ausarbeitungen zu der Geschichte dieser Familien. Wahrscheinlich geht auch die Ordnung des Familienarchivs auf sie zurück. Diese berücksichtigte nur eine Trennung der einzelnen Familienzweige und war ansonsten wenig strukturiert. Bei der Abgabe an das Hauptstaatsarchiv im Januar 2013 befanden sich die Materialien in Leitzordnern, die Untereinheiten waren in Klarsichthüllen formiert. Daneben gab es andere Verpackungsarten. Eine handschriftliche Fixierung dieser Ordnung erfolgte anlässlich der Übergabe des Familienarchivs an das Hauptstaatsarchiv in einem Übergabeverzeichnis (Bü 550). Die intensiven familienkundlichen Recherchen und Arbeiten Hertha Aldingers haben Spuren im Ordnungszustand hinterlassen. Die Einheiten waren durch Kopien, oft auch Mehrfachkopien aufgebläht. Originalüberlieferung und Kopie bzw. Transkription waren nicht getrennt. Die ursprünglichen Briefserien waren zerrissen, es gab die Gruppe der bereits transkribierten Stücke und die Gruppe der noch unbearbeiteten Briefe. Die archivische Ordnung der Unterlagen stellte die Serien der Original-Briefe wieder her. Die Kopien wurden reduziert. Es hat wenig Zweck, im gleichen Büschel ein Original und eine Kopie davon zu verwahren. Auch bei den Transkriptionen konnten Mehrfachkopien kassiert werden. Unterschiedliche Bearbeitungsstufen (z.B. Konzepte, endgültige Fassung) wurden jedoch belassen. Es gab eine größere Sammlung von Postkarten, die nach Bildmotiven angelegt worden war. Diese Sammlung enthielt aber auch beschriebene und gelaufene Postkarten, also Familienkorrespondenz. Diese musste den Briefen und Karten wieder zugeordnet werden. Die Sammlung von Postkarten wurde dadurch auf die unbeschriebenen Stücke reduziert (Bü 506, 509). Die archivische Verzeichnung legte hohen Wert auf eine detaillierte Charakterisierung des Büschel-Inhaltes in den Enthält-Vermerken. Dies war besonders dann erforderlich, wenn die Titelaufnahme zum Büschel sehr allgemein bleiben musste. Der Bestand wurde so gegliedert, dass die zentrale Bedeutung von Karl und Hertha Aldinger für die Unterlagen hervorgehoben wird. Auf Karl und Hertha Aldinger werden ausdrücklich die verwandten Familienzweige bezogen. Die Schreibung der Vornamen wurde nach der heutigen Schreibweise vereinheitlicht: Helmut statt Hellmut, Karl statt Carl, Jakob statt Jacob etc. Der Index führt die Frauen bei den genannten Familien aus dem Verwandtenkreis Aldinger-Ostermayer auf, nennt aber ergänzend auch den Heiratsnamen. Frauen, die in den Verwandtenkreis eingeheiratet haben, sind unter ihrem Heiratsnamen eingeordnet, ihr Geburtsname wird erläuternd genannt. Der Bestand P 45 „Familienarchiv Aldinger-Ostermayer“ wurde vom Unterzeichneten im Frühjahr/Sommer 2013 geordnet und verzeichnet. Die Laufzeit der Unterlagen reicht von ca. 1770 bis 2013, der Umfang des Bestandes beträgt 553 Einheiten in 6,1 lfd. m. Stuttgart, im Oktober 2013 Dr. Peter Schiffer
              Nachlass Mildbraed (Titel)
              • botanische Manuskripte zur Vegetation und Flora von Afrika (c. 0,5 m) [FA5] Fotographien Vegetationsbilder Kilimandscharo [H206] AETFAT (Association pour l’Étude Taxonomique de la Flore d’Afrique Tropical) - Korrespondenz (1 Ordner, 1951-1954) [P 39] Korrespondenz zum Manuskript von Ledermann (siehe Eintrag unter: Nachlass Ledermann) Manuskript "Mangrove und Strandpflanzen", handschriftlich und maschinengeschrieben, inkl. zahlreicher Zeichnungen, schwarze Tinte [P39], [H57?] Manuskript "Leben der Wüstenpflanzen", handschriftlich und maschinengeschrieben Notizen "Zu Kaffee" Personalunterlagen [FA3/1] Akten Dr. Mildbraed 1907-1917 [1 Hefter]: Ausrüstungslisten, Zollkorrespondenz und Handelskorrespondenz zur Ausrüstungsbeschaffung für Expeditionen nach Afrika; Korrespondenz 1917 zur Gefangenschaft von Mildbraed in Frankreich, der Rettung der zur Verbrennung vorgesehenen Aufzeichnungen der Forschungsreise Mildbraeds (5 Tagebücher), Dankesschreiben von A. Engler Lebenslauf von Mildbraed, sechs Seiten, einseitig per Hand beschrieben, o.D. [nach 1928]; ein Brief inkl. Lebenslauf und Stellungsnahme zur NSDAP etc. an das Amt für Wissenschaft, 20.10.1945 Jahresbericht Botanischer Garten, 1951-1953, 1 Umschlagmappe, diverse Notizen und Durchschläge für den Jahresbericht "Innerafrika-Expedition des Herzogs Adolf-Friedrich zu Mecklenburg": 6 Berichte (Durchschläge; Autoren: J. Mildbraed und A. Schultze), 1 Photoplattenliste Briefwechsel von Mildbraed mit Hertha Schultze-Rhonhof (Ehefrau von Arnold Schultze), 1949-1952; Inhalt u.a. Biographie von A. Schultze
              Station Maneromango
              M 562 · Akt(e) · 1896-1897
              Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

              Tagebuchaufzeichnungen von Pastor Peters Reiseerlebnisse u. Verhältnisse in Dar-es-Salaam u. Usambara, sowie Gründung u. Aufbau der Missionsarbeit in Maneromango betreffend ; Tagebuch von Maaß betreffend des Baus der Missionsstation Maneromango (Kopien), 1896

              Bethel-Mission
              Teilnachlass Felix von Luschan

              Korrespondenzen, Manuskripte, Arbeitsmaterialien, Karten (u.a. Libyen), Tagebuch, Aufzeichnungen, Afrika-Kiste und -Fotos, Sonderdrucke, Druckfahnen und Korrekturbögen (u.a. Rezensionen), Personalpapiere, Zeitungsausschnitte. Weitere Hinweise: Denecke/Brandis S. 229, GSNL 1.404.

              Unterlagen von Jakob Dannholz
              ALMW_II._32__NachlassJaeschke_J.Dannholz · Objekt · 1895-1989
              Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

              2 Ordner. Enthält: 1. ORDNER: - Bischofswiesen 1984. Dannholz an Jaeschke (2 Schreiben) - Same, Pare 1989. Mshana: Introduction Rev. Jacob J. Dannholz (Englisch) - A. und J. Dannholz: Abschnitte aus Briefen und Tagebuchaufzeichnungen aus den Jahren 1895-1924 (Abschrift; mit kopierten Fotos; Maschinegeschreiben; 113 S.) Mit einem Geleitwort von E. Dannholz 1984. - J. Dannholz: Tagebuchaufzeichnungen 1902-1907 (Abschrift; mit kopierten Fotos; Maschinegeschrieben; 87 S.) - A. Dannholz: Tagebuch 1906-1909 (Abschrift; mit kopierten Fotos und einer kopierten Landkarte des "Kilimandscharo-Gebiets und der Wege dahin"; Maschinegeschrieben; 17 S.) - A. Dannholz: 2. Tagebuch 1917-1918 (Abschrift; mit kopierten Fotos und einer kopierten Landkarte; Maschinegeschrieben; 30 S.) 2. ORDNER (Lute-Der Fluch): - Dannholz, J. J.: In the bondage of evil spirit veneration. Characteristics of animistic heathenism amongst the Vaasu in German East Africa. (German edition: "Im Banne des Geisterglaubens" Leipzig 1916) Übersetzung in Englisch: Fliess 1983. (Maschinegeschrieben, 81 S.) - Dannholz, E.: Erika Dannholz`s Lebenslauf. Eine Geschichte von helfenden, heilenden Händen. Erinnerungen aus meinem Leben. (Maschinegeschrieben, 5 S.) - Bischofswiesen 1982. Dannholz an Jaeschke (betr. "Lute-Der Fluch") - Bischofswiesen 1985. Dannholz an Jaeschke (betr. "Lute-Der Fluch") - Bischofswiesen 1989. Dannholz an Jaeschke (2 Schreiben; betr. "Lute-Der Fluch") - Erlangen 1982. Jaeschke an Dannholz (betr. "Lute-Der Fluch") - Bad Honnef 1989. Jaeschke an Dannholz (betr. "Lute-Der Fluch") - Bad Honnef o.J. Jaeschke an Verlag der Ev.-luth. Mission (betr. "Lute-Der Fluch") - Erlangen 1989. Jaeschke. Korrigierter Entwurf des "Geleitwortes" für "Lute-Der Fluch" - Dar es Salaam 1989. University of Dar es Salaam (Omari; Department of Sociology) an Dannholz (Englisch; betr. "Lute-Der Fluch") - Dannholz, J. J.: L U T E - Der Fluch. (Manuskript) Mit einem Geleitwort von E. Jaeschke. (Maschinegeschrieben, 234 S.) Kurze Inhaltsangabe und Anmerkungen zusammengestellt von E. Dannholz (Maschinegeschrieben, 16 S.)

              Jäsche, Ernst
              Weihnacht in Madschame
              ALMW_II._MB_1895_8 · Akt(e) · 1895
              Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

              Autor: Auszug aus dem Tagebuch des Miss. Faßmann. Umfang: S. 131-132. Enthält u. a.: - (SW: Nahrungsmangel; Vieh aus Moshi; Vorbereitung und Feiern der Festlichkeiten)

              Leipziger Missionswerk