Classement des fonds - Le château de la chouette. Archives de l'Université et du Musée de la ville de Rinteln

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Le château de la chouette. Archives de l'Université et du Musée de la ville de Rinteln

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Classement des fonds

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Histoire archivistique

Das Museum der früheren Universitäts- und Festungsstadt ist aus einer Altertümersammlung des 19. Jahrhunderts hervorgegangen und wurde 1908 eröffnet. Heute hat es seinen Sitz im historischen Gebäude der Eulenburg, einem Stadthof des Klosters Möllenbeck aus dem 16. Jahrhundert. Von 1651 bis in das 19. Jahrhundert diente dieser als Regierungssitz und als Landtagsgebäude für die hessische Grafschaft Schaumburg. Das Museum befindet sich seit seiner Gründung in der Trägerschaft des Heimatbundes der Grafschaft Schaumburg e.V. mit Sitz in Rinteln. 1908 eröffnet, ging es aus Altertümersammlungen des Rintelner Lehrerseminars und des Vereins für hessische Geschichte und Landeskunde hervor. Seit den 1920er Jahren wird das Museum in der Trägerschaft des Heimatbundes der Grafschaft Schaumburg e.V. geführt. Das Museumsgebäude, die Eulenburg, ist ein Bau von besonderer stadtgeschichtlicher Bedeutung: Errichtet als Stadthof des nahen Klosters Möllenbeck, diente es ab 1651 als Regierungssitz für den zu Hessen-Kassel gehörenden Teil der Grafschaft Schaumburg – später dann als Landtagsgebäude und Obergericht. Bis 1998 war das Museum in Rinteln ein Traditionelles Heimatmuseum, das in seiner Dauerausstellung vor allem volks- und naturkundliche Objekte aus dem Landkreis Grafschaft Schaumburg zeigte. Den äußeren Anlass zur Neugestaltung des Museums gab die Sanierungsbedürftigkeit des Gebäudes. Der Heimatbund der Grafschaft Schaumburg entschloss sich, den notwendigen Umbau zu einer kompletten Neugestaltung nach zeitgemäßen museumsdidaktischen Kriterien zu nutzen. Mit Unterstützung einer professionellen Ausstellungsagentur konnte eine wirkliche Neukonzeption erzielt werden. Im Mai und November 2000 wurde das Museum schließlich in zwei Etappen wiedereröffnet.

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