Enthält u.a.: regelmäßige Vorlage von kleineren Aufsätzen über das Rautenstrauch-Joest-Museum mit werberischem Charakter für die lokale Presse, 1937; Ausschmückung der Diensträume der Stadtverwaltung mit einem Bild Adolf Hitlers, 1935; Statistische Mitteilungen über Besucherzahlen; Gemeinschaftsabend aller Mitarbeiter beim Dezernat für Schule und Kultur, 1935; Festlegung eines Einheitspreises von 0,10 RM für alle Kölner Museen, 1934; Führung von Abwesenheitsbüchern, 1934; Vereidigung der städtischen Beamten auf Adolf Hitler am 25.8.1934; Führungen durch Museen und durch Ausstellungen; Benennung von 2 Bürgern für den Museumsbeirat durch das Rautenstrauch-Joest-Museum, 1934; Führung eines gebundenen Standortverzeichnisses, einer Standortkartei und eines Ausleihverzeichnisses für das Rautenstrauch-Joest-Museum, 1934; Liste der im Staatenhaus befindlichen Leihgaben des Rautenstrauch-Joest-Museums für die Kolonial-Ausstellung, 18 S., maschrftl., 1934; Leihgaben des Rautenstrauch-Joest-Museums für das Theater "Gloria" in der Breitestraße, 1934; freiwillige Mitgliedschaft in der Krankenkasse, 1934; Diebstahl zweier siamesischer Bronzeköpfchen, 1934; Eintrittspreisermäßigung für das Kino Capitol für die Bediensteten der Stadtverwaltung, 1934; Vortrag des Führers der bulgarischen nationalsozialistischen Arbeiter Partei mit den Themen: 1. Stalin, Mussolini oder Hitler 2. Das Donauproblem und die nationalsozialistische Revolution auf dem Balkan am 10.3.1934; Sonderschau "Die Völker der deutschen Kolonien in Afrika", 1933; Überweisung einer 400 Objekte umfassenden ethnographischen Sammlung von Leopold Peill sen. nach dem Tod seiner Gattin Helene Peill durch Leopold Peill jun. an das Rautenstrauch-Joest-Museum, 1933; testamentarische übereignung der Neuguinea-Sammlung von Kommerzienrat Leopold Peill durch seine Ehefrau Helene Peill an das Rautenstrauch-Joest-Museum (Abschrift des Testaments), 1929; Diebstahl von Ethnographika aus der in einem Blockhaus bei Düren aufbewahrten Sammlung Peill, 1930, Tod von Helene Peill am 21.5.1933; Überweisung von Pflichtarbeitern an das Rautenstrauch-Joest-Museum, 1933; Empfehlung des Deutschen Städtetages zur Bevorzugung deutscher Arbeit und deutscher Erzeugnisse bei der Vergabe öffentlicher Aufträge, 1933; unerwünschte Umfrage der Kommunen an Wirtschaftsunternehmen nach nichtarischer Firmenleitung und ausländischem Kapital, 1933; Bewilligung von Geldern durch die Stadt Köln für die Herausgabe des V. Bandes der Ethnologica, 1933; Stand des des Vorstands des Vereins zur Förderung des Rautenstrauch-Joest-Museums vom 2.5.1933 und vom 2.6.1933; Durchsicht der Bibliotheksbestände auf Werke, jüdischer Autoren und auf Werke mit marxistischem Inhalt oder Tendenz, 1933; Beschwerde von Anwohnern des Museums wegen Ruhestörung durch den Wachhund des Rautenstrauch-Joest-Museums, 1933; Abgabe von zoologischen Objekten an die Stadtverwaltung zur Aufteilung auf die übrigen Museen, 1933; Abhaltung kleinerer Konferenzen der kulturgeschichtlichen Sektion (Vorgeschichte, Ethnologie, Kunstgeschichte) des Kampfbundes für deutsche Kultur im Rautenstrauch-Joest-Museum, 1933; unentgeltliche Beschäftigung des Volontärs Kurt Baumgarten ab Juli 1933 für ein Jahr, Zeugnisentwurf, 1934; Verwaltungsbericht für das Jahr 1933/34; Bewerbung des Pflichtarbeiters Emil Fillinger um eine feste Anstellung an einem der Kölner Museen, 1934; Nachweisung der zu pensionierenden Arbeiter; Gesuch des Hilfsaufsehers Anton Fluß um Weiterführung des Ladengeschäfts durch seine Frau, 1933; Liste der gebührenfreien Besucher des Rautenstrauch-Joest-Museums, 1934; 3 S., maschrftl.; Tod von Fritz Graebner am 13.7.1934; Haushaltsplanangelgenheiten für die Jahre 1933 und 1934; Renovierungs- und Instandsetzungsarbeiten am Rautenstrauch-Joest-Museum, 1933; Weiterbeschäftigung des Pflichtarbeiters Wilhelm Krapohl als Notstandsarbeiter im Rautenstrauch-Joest-Museum, 1935; Verbot der Vorlesungstätigkeit für Julius Lips in den Räumen des Rautenstrauch-Joest-Museums nach seiner Beurlaubung, 1933; Ausbildung von Selbstschutzkräften für die städtischen Dienstgebäude, 1935; Meldung von zu verpflichtenden Luftschutzwarten, 1934; Verdunkelungsübung zwischen 21.00 Uhr und 3.00 Uhr in der Nacht vom 18. auf den 19.4.1934 im Rahmen der Vorbereitungen eines zivilen Luftschutzes im Stadtbezirk Köln; Verkehrsordnung für die Verdunkelungsübung durch den Polizeipräsidenten, 1 S. Vervielfältigung, 1934; Benutzung von Räumen des Rautenstrauch-Joest-Museums durch die Ortsgruppe Chlodwigplatz des Winterhilfswerks des Deutschen Volks in der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt, 1933/34; gerichtliche Ladung von Andreas Scheller als Nebenkläger zu der Hauptverhandlung in der Beleidigungsangelegenheit Julius Lips, 1933; Gehaltsvorschuß für Andreas Scheller für Kur- und Krankenhauskosten, 1934; Reduzierung der dienststunden Schellers aus Gesundheitsgründen auf die notwenidgste Zeit, 1934; Urlaubsliste für das Jahr 1934; Urlaub für die Kundgebung am 5.12.1934 mit Robert Ley zur Deutschen Arbeitsfront, geschlossener Antritt der neuen Kreisverwaltung "Behörden Groß Köln" auf dem Horst-Wesselplatz; Teilnahme sämtlicher städtischer Bediensteter am Betriebsappel am 30.1.1935 vor Dienstbeginn gemäß des Aufrufs der Deutschen Arbeitsfront; Überprüfung der von den Firmen direkt an die Dienststellen gelieferten Waren, 1935; Beurlaubungen im Zusammenhang mit dem Weihnachtsfest, 1934; Nachweisungen über voll- und teilweise beschäftigte Arbeiter, 1934; Instandhaltung der Büroeinrichtungsstücke sowie Mißbrauch der Dienstknipskarten, 1934; Nachweis der arischen Rasse für Arbeiter, die nach dem 1.5.1933 eingestellt wurden; Versetzungen städtischer Arbeiter, 1934; Lohnvorschüsse; Nebeneinkünfte der noch beschäftigten Ruhegeld- und Witwengeldempfänger, 1934; Verbot der Übernahme in das Tarifverhältnis von voll- oder nur vorübergehend beschäftigten Personal ohne Genehmigung der Personalverwaltung, 1934; Anforderung von Dienstkleidung für die uniformierten Beamten, 1934; Vereidigung der bei den bisherigen Terminen nicht anwesenden Beamten auf Adolf Hitler, 1934; Beschäftigung von Schwerbeschädigten, 1934; Anlegung einer Namenskartei der seit dem 1.3.1933 bei der Stadtverwaltung beschäftigten Arbeiter, 1934; Beurlaubung der städtischen Bediensteten für die Teilnahme am Reichsparteitag gemäß des Runderlasses des Finanzministers vom 25.08.1934; Verleihung des Ehrenkreuzes für Frontkämpfer bzw. Kriegsteilnehmer, 1934; Volksabstimmung am 19.8.1934 zur Vertrauensfrage an Adolf Hitler; Teilnahme der städtischen Bediensteten an der Trauerfeier am 7.8.1934 für den Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg; Schließung eines Dienstvertrages mit allen seit dem 1.1.1934 neueingestellten ständigen städtischen Arbeitern und Hausangestellten nach den Ausführungsanweisungen des Ministers des Innern zu § 27 des Gemeindeverfassungsgesetzes; Eröffnung der "Braunen Messe" und der "Kolonial-Ausstellung" durch Robert Ley am 1.7.1934; Halbmastbeflaggung am 28.6.1934 anläßlich des Jahrestages des Versailler Vertrages; Dienstregelung an katholischen Feiertagen, 1934; Abhaltung regelmäßiger Führungen mittwochs und sonntags in den Kölner Museen ab dem 6.5.1934; Ausstellungen "Wege nach dem deutschen Osten" vom 14.-19.4.1934 im Görreshaus; Dienstregelung für die Anhörung der Rundfunkübertragung der Rede des Führers am 21.3.1934; Festsetzung der Dienststunden für das Aufsichtspersonal in Museen ab 1.7.1934; Beflaggung an Festtagen; Festsetzung der Dienststunden der städtischen Verwaltung ab 1.3.1934; Bestellung, Annahme und Kontrolle von Kokslieferungen für städtische Verbrauchsstellen, 1934; Regelung zur Anschaffung von Werken jüdischer Autoren, 1933; Werbung für den deutschen Luftsport, 1933; Ankauf von Lauschauer Christbaumschmuck zur Linderung der Not thüringischer Glasbläser, 1933; Dienstregelung für die Anhörung einer Rundfunkübertragung der Rede Adolf Hitlers am 10.11.1933; Einstellung von Willy Fröhlich als wissenschaftlicher Hilfsarbeiter ab Mai 1933; Hissung der Hitler-Jugend-Flagge am Tag des Deutschen Mädels am 13.10.1933; Festsetzung neuer Eintrittspreise für die Museen der Stadt Köln ab Oktober 1933; Beflaggung der Dienstgebäude anläßlich der Massenkundgebung der Nationalsozialistischen Betriebszellen-Organisation (NSBO) und der Tagung des Großen Arbeitskonvents der Deutschen Arbeitsfront in Köln sowie des Besuches von Exzellenz Bottai am 10.9.1933; Dienstbefreiung für die Teilnahme am Reichsparteitag (30.8.-3.9.1933) in Nürnberg für die Tage vom 2.-4.9.1933; Durchführung des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums, 1933; Umfrage zur arischen Abstammung der städtischen Arbeiter und Angestellten, 1933; Abgabe einer Erklärung über die Zugehörigkeit zur SPD oder einer ihrer Hilfs- oder Ersatzorganisationen nach dem Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums, 1933; Verhütung von Sabotage, Dienstbefreiung für die bei den Behörden beschäftigten Angehörigen der SA, der SS und des Stahlhelms im Alarmfall, 1933; höflicher und freundlicher Umgangston der Kölner Lehrer- und Beamtenschaft gegenüber der Bevölkerung, 1933; Säuberung der Betriebe und Dienststellen von politisch unzuverlässigen Arbeitern, juli 1933; Dienstregelung für die am 17.6.1933 für die Volkszählung benötigten Beamten; Sprechverbot für die städtischen Arbeiter mit denen nach dem Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums entlassenen Arbeiter während der Arbeitszeit, 1933; Wahlausschreiben für die Wahl zum Beamtenausschuß, 1933; Ausübung des Hitlergrußes von Behördenvertretern bei öffentlichen Veranstaltungen, 1933; Ermittlung sämtlicher städtischer Versicherungswerte für das Rechtsamt, 1933; Leihbilder des Wallraf-Richartz-Museums im Rautenstrauch-Joest-Museum, 1935; Liste der im Rautenstrauch-Joest-Museum gehaltenen Zeitschriften und Zeitungen, 1933. Altsignaturen: 653.
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Enthält: Institut för Folklivsforskning, Stockholm (Sigurd Erixon) 1941 - 1955 Tausch der Zeitschrift "Folklive" gegen die Ethnologica, 1941; Fragebogenaktion zur Unterstützung der Stellung der Ethnologie an Universitäten und höheren Lehranstalten in Europa, 1954; Museum für Länder- und Völkerkunde Linden-Museum, Stuttgart (LM) 1931 - 1962 Ankauf ethnographischer Sammlungen des LM aus dem Gebiet Geelvink-Bai, Waigeo und Halmahara, Angebotsliste, 1931; Leihgaben von Musikinstrumenten des Jenneschen Gamelan für die Sonderschau des Rautenstrauch-Joest-Museums "Wajang-Puerwa-Theater", 1936; Feier anläßlich des 100. Geburtstages des Gründers des Lindenmuseums, Karl Graf von Linden am 28.5.1938; Fotobestellungen von Ethnographika; Austausch von Ethnographika; Liste der nach Stuttgart abgegebenen Objekte, 18.11.1938; Vortragsreise von Prof. Lehmann durch Deutschland, 1951; Fragebogenaktion zur Ermittlung der personellen und sachlichen Situation an deutschen und ausländischen völkerkundlichen Museen für eine Veröffentlichung im "Jahrbuch des Lindenmuseums", Fragebogen, 1951; Erkundigung nach dem Verkauf einer archäologischen Sammlung von Adrian Müller an das Linden-Museum, 1953; Anfertigung eines Memorandums durch Martin Heydrich an die Stadtverwaltung Stuttgart zwecks Verbesserung der Situation des Linden-Museums, 1953; Zusammenkunft der Leiter völkerkundlicher Museen anläßlich des 75. Jahrestages des Württembergischen Vereins für Handelsgeographie e.V. 1957 in Stuttgart, 1958; Verschenkung von Sonderdrucken; Suche von J.F. Glück nach Unterstützung durch Martin Heydrich und andere Ethnologen für die Bewilligung von Geldmitteln durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft für einen 1 1/2jährigen Aufenthalt in Brasilien zur Untersuchung der der religiösen und künstlerischen Verhaltensformen der Neger Brasiliens, 1958; Ankauf einer ethnographischen und archäologischen Sammlung aus Gebieten Ostkolumbiens für 120 000,-- DM von dem Arzt Petersen, kurze Beschreibung der Sammlung, 1 S., 1958; Leihgaben für die Peruausstellung, 1959; Diebstahl einer Sepik-Maske aus dem LM, 1960; Gastvorträge von Becher über seine "Forschungen in Nordbrasilien" in Stuttgart, Bonn und Köln, 1960; Ausstellung einer Expertise durch Willy Fröhlich über eine zum Kauf durch die Stadt Stuttgart anstehende Sepik-Sammlung, 1961; Vortrag des MdB Vogel vor dem Colloquium Humanum in Bonn über "Kulturpolitische Aspekte der Entwicklungshilfe" am 22.3.1962; Statens Etnografiska Stockholm (SES) 1929 - 1962 u.a. Erwerb der Veröffentlichungsrechte an dem unveröffentlichten Teil des Werkes von C.V. Hartmann "Archaeological researches in Costa Rica" durch das SES, 1929; Besichtigung und Studium von Sammlungen des Rautenstrauch-Joest-Museums; Auskünfte über Ethnographika; Frage nach den Gründen des Ausscheidens von Andreas Scheller aus dem Dienst der Stadt Köln zum 31.12.1940; (Lagercrantz) Ausdruck der Freude über die deutschen Siege im Osten und Hoffnung auf Zurücktreibung des bolschewistischen Gesindels nach Asien, 1942; Nachruf für den in Gothenburg verstorbenen Walter Kaudern im Ethnologischen Anzeiger, 1942; Verlust von Kunstgegenständen und wissenschaftlichen Unterlagen durch Kriegseinwirkungen in Dresden und Berlin, 1949; Übernahme der Sven-Hedin-Ausstellung nach Deutschland, Vortrag von Gösta Monteil anläßlich der Eröffnung der Sven-Hedin-Ausstellung; Kongo-Museum Tervueren bei Brüssel (KMT) 1932 - 1965 enthält u.a.: Vortrag von J. Maes in Köln mit dem Thema "Land und Leute in Urundi und Ruanda" am 18.7.1941; Kurzbericht Heydrichs über den Vortrag; Tausch des Ethnologischen Anzeigers gegen die "Bibliographie Ethnographique du Congo belge", 1943; Liste der im Rautenstrauch-Joest-Museum vorhandenen Veröffentilchungen des KMT, 1953; Gastvorträge von Frans-Maria S. Olbrechts in Köln, 1954; Studienfahrt Heydrichs mit Studenten nach Tervueren, 1955; Reorganisation und Umbenennung des früheren "Institut Colonial International" in "Institut International des Civilisations Différentes" (INCIDI), Suche nach geeigneten deutschen Mitgliedern für die INCIDI, 1955; Todesanzeige für Frans-Maria S. Olbrechts, + 24.3.1958; Thorbecke, Franz, Köln, + 12.8.1945 ab 1949 Thorbecke, Marie Pauline, Freiburg 1930 - 1961 enthält u.a. Leihgaben von Aquarellen für die Kamerun -Ausstellung im Rautenstrauch-Joest-Museum 1933; Leihgaben für die Sonderausstellung zur 1900 Jahrfeier der Stadt Köln "Kölner erforschen die Welt", 1950; Leihgaben für eine Kamerun-Kongo-Ausstellung, 1953; desgl. für eine Kamerun-Ausstellung 1960; Wiederauffindung von Aquarellen und Ölstudien Thorbeckes über Kamerun im Völkerkundlichen Museum Mannheim, 1958; Trimborn, Hermann, Bonn 1929 - 1963 enthält u.a. Auskunft über Ethnographika; Bestellung ethnographischer Fotos; Einladung an Tr. zur Eröffnung der Maskenausstellung des Rautenstrauch-Joest-Museums am 2.3.1932; Nachruf auf den am 3.11.1940 in New York verstorbenen Erwin Paul Dieseldorff, 1941; Feier zum 50jährigen Bestehen des Frobenius-Institutes am 29.6.1948 und des 75. Geburtstages von Leo Frobenius, 1949; Sonderausstellunq des Rautenstrauch-Joest-Museums im Treppenhaus "Exotische Kunst", 1948; Ausstellung der Lappland-Sammlung Gustav Hagemanns, 1949; Reisebericht Ts. aus Lima, 1951 und Bericht über den internationalen völkerkundlichen Kongreß in Lima, 1951. Altsignaturen: 52.