Drucksachen

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              2-15-0183-/3020 · Akt(e) · 1898 - 1914
              Teil von Landesarchiv Thüringen - Staatsarchiv Gotha

              Enthält u.a.: Festblatt zum 25jährigen Doktor- und Schriftstellerjubiläum von Max Oberbreyer.- Jahresbericht des Frauenhilfsvereins zu Gotha, 1902.- Dichtung im plattdeutschen Dialekt "Up´n Kyffhüserbarge" von F. vom See.- Jahresbericht der hohenzollerschen Ackerbauschule und landwirtschaftlichen Winterschule, 1904.- Druckschrift über den Wert von Oberhof als Höhenkurort.- Druckschrift der deutschen Bibliothekare über die offiziellen Drucksachen.- Einladung zur 200jahr-Feier der Halleschen Zeitung mit Nachdruck der Erstausgaben, 1908.- Zeitungen des Bundes Deutscher Militäranwärter, 1908.- Beschreibung der Berkwerke am Sachsenstein und bei Manebach, 1695 (Nachdruck 1907).- Druckschrift zur Erziehung des deutschen Volkes von Hermann Ehrhard, 1909.- Jahresbericht des Vereins zur Fürsorgeerziehung im Herzogtum Gotha, 1909.- Druckschrift zum Bürodienst in der öffentlichen Verwaltung(büroakademische Hefte) von Dr. Mühlpfordt, 1913.- Deutsche Beamtenrundschau, 1914.- Bericht über die Tätigkeit des kolonialen Vogelschutz- und Nutzungskomitees der Deutschen Kolonialgesellschaft, 1914.- Bericht über die Tätigkeit des kolonialwirtschaftlichen Komitees 1896-1914.- Druckschrift"Die Feldpost" der evangelischen Kirche der Nordmark, 1914.

              4-12-2000/1006 · Akt(e) · 1906 - 1907
              Teil von Landesarchiv Thüringen - Staatsarchiv Meiningen

              Enthält u.a.: Einladungen bzw. Informationen über Veranstaltungen.- Sitzungsbericht vom 27. Verbandstag des Zentralverbandes der städtischen Haus- und Grundbesitzer-Vereine Deutschlands in München (Druck).- Eingabe des Innungs-Verbands Deutscher Baugewerksmeister betr. den Unterrichtsgegenstand Veranschlagungswesen an den technischen Fachschulen.- III. Deutsche Kunstgewerbeausstellung in Dresden.- Rückblick auf fünfundzwanzig Jahre in der Verwaltung der Stadt Hildburghausen 1880-1905 (Druck).- Jahresbericht 1905 des Verbandes ländlicher Genossenschaften für Thüringen e.V. (Druck).- Jahresbericht der Handels- und Gewerbekammer für den Kreis Saalfeld, 1905 (Druck).- Festgabe zur 27. Hauptversammlung des Thüringerwald-Vereins im Solbad Salzungen (Druck, mit historischem Abriss der Stadt).- Ueber offizielle Drucksachen. Referate erstattet auf der 7. Versammlung Deutscher Bibliothekare.- Jahresbericht des Kaiserlich Deutschen Archäologischen Instituts für 1905 (Druck).- Thüringer Kalender 1907, hrsg. v. Thüringer Museum in Eisenach.- Bericht über die Dritte Hauptversammlung des Landes-Verbandes Vaterländischer Frauen-Vereine im Herzogtum Sachsen-Meiningen am 25. Juni 1906 zu Pößneck (Druck).- Die Woermann-Linie während des Aufstandes in Deutsch-Südwest-Afrika (Druck).- Bericht der Handels- und Gewerbekammer zu Sonneberg auf das Jahr 1906 (Druck).- Druckschriften über die deutschen Kolonie in Südwestafrika.- Ich klage an. Ein ernstes Mahnwort an alle liberalen Wähler (Druck).- Geschäftsbericht der Deutschen Hypothekenbank in Meiningen auf das Jahr 1906 (Druck).

              England, Kolonien
              Best. 903, A 435 · Akt(e) · 1931-1933
              Teil von Historisches Archiv der Stadt Köln (Archivtektonik)

              Enthält: Zeitungsartikel betreffend u.a. Parlamentswahlen 1931, Regierung Macdonald, Goldverkäufe der Bank von England, Währung, Gandhi und die Gehorsamsverweigerungskampagne (1932), Besuch des Prinzen von Wales in Hamburg (1932), Arbeitslosigkeit, Demonstrationen in London, englisch-deutsche Wirtschaftsverhandlungen, Weihnachtsfeiernder anglikanischen Kirche in Köln; 70. Geburtstag von David Lloydt George.

              Erwerbung von Büchern und anderen Drucksachen
              Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, I. HA Rep. 178 B, Nr. 643 · Akt(e) · 1937 - 1939
              Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)
              • description: Enthält u.a.: - - Erdkundliche Schülerarbeitsbogen Amerika, Afrika, Asien. Enthält u.a.: - Erdkundliche Schülerarbeitsbogen Amerika, Afrika, Asien. 1937 - 1939, Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, I. HA Rep. 178 B Preußisches Geheimes Staatsarchiv
              Feststellung von Kriegsschäden im Reichsgebiet
              Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 b Bü 3824 · Akt(e) · (1915) 1916-1930
              Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

              Enthält v.a.: Beratung eines entsprechenden Gesetzes, Änderung, Ergänzung und Ausführungsbestimmungen; Drucksachen der 14. Reichstagskommission, 1916; Aufsatz von P. Laband "Die Entschädigung für Kriegsschäden", 1.5.1915; Petition an den Reichstag betr. Gesetz zur Feststellung der Kriegsschäden in den deutschen Schutzgebieten, Febr. 1917; Nachtrag zur Denkschrift über die Beseitigung der Kriegsschäden in den vom feindlichen Einfall berührten Landesteilen, 1918; Ersatz bei Fliegerschäden, 1918/19.

              Bundesarchiv, BArch N 1037/19 · Akt(e) · 1919-1934
              Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)
              • Enthält u.a.: Carl Grube, Auf Bothas Tod (Gedicht), 1919; General Smuts in Lüderitzbucht (Zeitungsbericht, ohne Verfasser), 1920; Programmrede Hofmeyrs (Zeitungsbericht ohne Verfasser), 1920; Imperiale Verteidigung (Wie England den Krieg gegen Deutschlands Kolonien vorbereitete, Zeitungsausschnitt ohne Verfasser), 1923; Superintendent Schowalter über Botha und Englands Kriegspläne, dabei Brief des ehemaligen Gouverneurs Schnee hierzu, 1923; Hans Sachs, Weltpolitik (Zeitungsausschnitt), 1923; Botha und der Feldzug in Südwest (Zeitungsausschnitt ohne Verfasser), 1928; Dr. Heinrich Schnee, Neue Beweise gegen die Kriegsschuldlüge. England, Südafrika und der Ausbruch des Weltkrieges (Zeitungsausschnitt), 1930; H.M. Gruber, Louis Botha, Auch ein Beitrag zur Kriegsschuldfrage (Zeitungsausschnitt), 1930; Zeitungsausschnitt über Bothas Kriegsvorbereitungen 1907 (ohne Verfasser), 1934 1919-1934, Bundesarchiv, BArch N 1037 Hintrager, Oskar description: Enthält u.a.: Carl Grube, Auf Bothas Tod (Gedicht), 1919; General Smuts in Lüderitzbucht (Zeitungsbericht, ohne Verfasser), 1920; Programmrede Hofmeyrs (Zeitungsbericht ohne Verfasser), 1920; Imperiale Verteidigung (Wie England den Krieg gegen Deutschlands Kolonien vorbereitete, Zeitungsausschnitt ohne Verfasser), 1923; Superintendent Schowalter über Botha und Englands Kriegspläne, dabei Brief des ehemaligen Gouverneurs Schnee hierzu, 1923; Hans Sachs, Weltpolitik (Zeitungsausschnitt), 1923; Botha und der Feldzug in Südwest (Zeitungsausschnitt ohne Verfasser), 1928; Dr. Heinrich Schnee, Neue Beweise gegen die Kriegsschuldlüge. England, Südafrika und der Ausbruch des Weltkrieges (Zeitungsausschnitt), 1930; H.M. Gruber, Louis Botha, Auch ein Beitrag zur Kriegsschuldfrage (Zeitungsausschnitt), 1930; Zeitungsausschnitt über Bothas Kriegsvorbereitungen 1907 (ohne Verfasser), 1934
              Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, XII. HA, II, Nr. 267 · Akt(e) · 1. Juni 1921 - 29. Jan. 1931
              Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

              Enthält u. a.: 1) Dresdner Nachrichten: Oertliches und Sächsisches. Hellmuth v. Gerlach unentwegter Pazifismus. 1. Juni 1921 2) Vossische Zeitung: Gerlachs Austritt aus der demokratischen Partei. 13. Februar 1922 3) Deutsche Zeitung: Herrn von Gerlachs Memoiren. Die "Weltbühne" wird Kulturwert. 6. April 1924 4) Die Weltbühne: Was Afrika mich lehrte von Hellmut v. Gerlach. VIII. Darf man kolonisieren? 17. März 1925 5) Die Weltbühne: Erinnerungen an die Große Zeit von Hellmut v. Gerlach. VII. Die Zensur. 6. Oktober 1925 6) H. Isrealitisches Familienblatt: Vom Judenhasser zum Judenverteidiger. Hellmuth von Gerlachs 65. Geburtstag am 2. Februar. 29. Januar 1931.;

              M 33 · Akt(e) · 1896-1899
              Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

              Evangelischer Afrikaverein, u.a. Flugblätter; Deutsche Kolonialgesellschaft; „Philafrican Liberators League in New York: Satzung u. Aufruf von Chatelain; Deutsche Orientmission; Theologische Gesellschaft in Greifswald; Missionskonferenz der Provinz Brandenburg; CVJM Berlin; Studentenbund für die Mission; „Eine deutsche Kolonialschule, Denkschrift des Evangelischen Afrikavereines; Evangelischer Verein für Kirchliche Zwecke in Berlin; Deutscher Frauenverein für Krankenpflege in den Kolonien

              Bethel-Mission
              M 31 · Akt(e) · 1891-1893
              Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

              Ausschuss der deutschen Missionen, Einladung zur kontinentalen Missionskonferenz von 1893; Reformierter Bund; Missionskonferenz Brandenburg; Deutsche Evangelische Mission in Japan; Evangelischer Afrikaverein – Gründungsaufruf u. Satzung; Akademischer Verein für äußere u. innere Mission – Semesterbericht u. Satzung; Arbeitsbericht der Missionsgesellschaft Berlin

              Bethel-Mission
              Hans Gruner (Titel)
              Nachl. 250 · Bestand · 1890-1944
              Teil von Staatsbibliothek zu Berlin. Handschriftenabteilung

              Korrespondenzen, Lebensdokumente, Tagebücher, Fotos aus Togo, Kamerun, Nigeria, Dahome, Liberia und der Goldkiüste, Verwaltungsunterlagen, Manuskripte, Aufzeichnungen, Exzerpte, Dokumente, Karten und Drucksachen Ein Teil des Nachlasses befand sich zuvor im Bundesarchiv in Potsdam, ein Teil im Nachlaß von Joachim Heinrich Schultze im Haus 2 der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz.

              Gruner, Hans
              Hauptamt Ordnungspolizei (Bestand)
              BArch, R 19 · Bestand · 1917-1945
              Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

              Geschichte des Bestandsbildners: Im Juni 1936 durch Erlass Heinrich Himmlers als Reichsführer SS und Chef der Deutschen Polizei errichtet; dem Hauptamt unterstanden die Verwaltungs- und Schutzpolizei (einschließlich Verkehrs- und Wasserschutzpolizei), die Gendarmerie, die Gemeinde- und Feuerschutzpoli‧zei sowie die Technische Nothilfe Langtext: Überblick über die innere behördliche Organisation des Hauptamts Ordnungspolizei Durch das Gesetz über den Neuaufbau des Reichs vom 30. Jan. 1934 (RGBl. I,75) gingen die Polizeihoheitsrechte der Länder auf das Reich über. Infolgedessen wurde am 1. Mai 1934 im Reichsministerium des Innern eine Polizeiabteilung (III) eingerichtet, die nach der Verschmelzung des Reichs- innenministeriums mit dem Preußischen Innenministerium im November 1934 mit der Polizeiabteilung (II) des letzteren vereinigt wurde. Organisatorisch fand diese Entwicklung am 17. Juni 1936 mit der Einsetzung Heinrich Himmlers als "Reichsführer SS und Chef der Deutschen Polizei im Reichsministerium des Innern" ihren Abschluss (RGBl. I,487). Durch Erlass vom 26. Juni 1936 (MBliV, 946) unterteilte der Reichsführer SS und Chef der Deutschen Polizei seine Behörde in die Hauptämter Ordnungspolizei und Sicherheitspolizei und unterstellte sie eigenen Chefs. Chef der Ordnungspolizei wurde der bisherige Leiter der Polizeiabteilung des Reichs- und Preußischen Innenministeriums Ministerialdirektor und SS-Obergruppenführer (zuletzt Generaloberst der Polizei und SS-Oberstgruppenführer) Kurt Daluege. Ihn löste am 31. Aug. 1943 der General der Polizei und Waffen-SS Alfred Wünnenberg (m.d.F.b.) bis zum Kriegsende ab. Zum Ressort der Ordnungspolizei gehörten die Verwaltungspolizei, die Schutzpolizei (einschließlich Verkehrs- und Wasserschutzpolizei), die Gendar- merie, die Gemeindepolizei, die Feuerschutzpolizei und die Technische Nothilfe. Das Hauptamt Ordnungspolizei gliederte sich in "Ämter", deren es anfänglich nur zwei gab: das Amt Verwaltung und Recht (VuR) und das Kommando-Amt (Kdo). Dem Amt Verwaltung und Recht oblag die Bearbeitung aller verwaltungspolizeilichen, rechtlichen und wirtschaftlichen Aufgaben der gesamten Ordnungspolizei. Es gliederte sich bis Ende 1938 in Referate, dann in Amtsgruppen, Gruppen, Untergruppen und Sachgebiete. Im Zuge der organisatorischen Veränderungen im Hauptamt Ordnungspolizei wurde es im September 1943 aufgelöst (s.u.) Chef des Amtes war bis 1943 Ministerialdirektor Bracht. Das Kommando-Amt bearbeitete alle führungsmäßigen und sonstigen allgemeinen dienstlichen Angelegenheiten der Ordnungspolizei. Es gliederte sich zunächst in Ämter und seit Ende 1940 nach militärischem Vorbild in Amtsgruppen usw. wie das Amt Verwaltung und Recht. Für die technischen Arbeitsgebiete (Nachrichtenverbindungs- und Kraftfahrtzeugwesen, Waffen und Geräte) sowie für die Veterinär-, Luftschutz- und Feuerlöschangelegenheiten gab es ab September 1943 besondere Inspektionen im Kommando-Amt. Chefs des Amts waren nacheinander Generalleutnant von Bomhard (bis Oktober 1942), Generalleutnant Winkelmann (bis März 1944), Generalmajor Diermann (bis Juli 1944) und Generalmajor Flade (bis Mai 1945). Zu diesen beiden Kernämtern des Hauptamtes Ordnungspolizei traten im Laufe des Jahres 1941 zwei weitere Ämter. Durch Runderlass des Reichsführers SS und Chefs der Deutschen Polizei vom 14. Jan. 1941 wurde zur Vorbereitung des kolonialen Einsatzes der Ordnungspolizei das Kolonialpolizei-Amt errichtet. Es verlor jedoch mit der Verschlechterung der militärischen Lage 1943 an Bedeutung und wurde im März 1943 durch Führerbefehl aufgelöst. Am 9. Mai 1941 wurden als viertes Amt das Amt Feuerwehren und am 30. Dez. 1941 als fünftes das Amt Technische Nothilfe im Hauptamt Ordnungs- polizei gebildet. Grundlegende Änderungen in der Organisation des Hauptamtes Ordnungspolizei traten nach der Einsetzung Himmlers als Reichsinnenminister (August 1943) ein. Mit Wirkung vom 15. Sept. 1943 wurden die Ämter Verwaltung und Recht, Feuerwehren und Technische Nothilfe aufgelöst. Die Aufgaben des Amts Verwaltung und Recht gingen vor allem auf die beiden Neubildungen, das Wirtschaftsverwaltungsamt und das Rechtsamt, über. Das Rechtsamt wurde jedoch schon Anfang Dezember 1943 aufgelöst. Seine Arbeitsgebiete kamen zum größten Teil zum Wirtschaftsverwaltungsamt. Damit hatte dieses Amt bis zum Kriegsende im wesentlichen wieder die Aufgaben und die Stellung des alten Amts Verwaltung und Recht übernommen. Sein Chef wurde der SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS und Polizei August Frank aus dem SS-Wirtschaftsverwaltungshauptamt. Die meisten bisher von den Ämtern Feuerwehren und Technische Nothilfe bearbeiteten Sachgebiete fielen an das Kommando-Amt, Teile auch an die neugebildeten "Reichsämter" Freiwillige Feuerwehren und Technische Nothilfe. In der Bezeichnung "Reichsamt" kam der Sondercharakter dieser Or- ganisationen als Körperschaften des öffentlichen Rechts zum Ausdruck. Als unmittelbar dem Chef der Ordnungspolizei unterstelltes Amt ist noch das am 1. Okt. 1944 aus dem Kommando-Amt (Amtsgruppe III) herausge- löste Sanitäts-Amt zu nennen. Verlagerungsmaßnahmen während des Krieges (Für diesen und den folgenden Abschnitt ist zu vergleichen: Jürgen Huck; Ausweichstellen und Aktenschicksal des Hauptamts Ordnungspolizei im 2. Weltkrieg in: Neufeldt, Huck, Tessin: Zur Geschichte der Ordnungspolizei 1936 - 1945; Koblenz 1957) Der größte Teil des Hauptamtes Ordnungspolizei war bis 1942 im alten Dienstgebäude des Preußischen Innenministeriums in Berlin NW 7, Unter den Linden 72/74, untergebracht. Im Laufe des Jahres 1942 wurde das Amt-Verwaltung und Recht nach Berlin-Halensee, Kurfürstendamm 106/107, verlegt. Sein Nachfolger, das Wirtschaftsverwaltungsamt, mußte das Gebäude infolge Ausbombung verlassen und bezog im Februar 1944 mit den Amtsgruppen I (Wirtschaft) und III (Unterbringung) sowie der Gruppe "Personal" ein Dienstgebäude in Berlin-Lichterfelde, Unter den Eichen 126. Die Amtsgruppe II (Verwaltung) saß im Barackenlager in Berlin-Zehlendorf, Potsdamer Chaussee, und die Amtsgruppe IV (Versorgung und Recht) bis zu ihrer Auflösung im Februar 1944 im Gebäude Unter den Linden 72/74. Ende März 1944 wurde dann das gesamte Wirtschaftsverwaltungsamt, nachdem schon vorher Teile der Gruppe "Personal" und der Amtsgruppe II nach Biesenthal gegangen waren, in das Ausweichlager "Heidenberg" bei Biesenthal/Mark im Kreis Oberbarnim verlegt. Das Kommando-Amt kam, nachdem durch den Luftangriff vom 23./24. 11. 1943 das Gebäude Unter den Linden 72/74 stark beschädigt worden war, im Dezember 1943 in die Baracken des Ausweichlagers "Paula" bei Biesenthal. Nur die Inspektion L (Luftschutz) blieb bis zum 20. April 1945 im Dienstge- bäude in Berlin, Schadowstraße 2. Anderwärts untergebracht wurden die Inspektion Feuerschutzpolizei (in der Offiziersschule der Ordnungspolizei in Eberswalde), jeweils Teile der Inspektion Veterinärwesen (in Cottbus) und der Personalgruppen (in der Offiziersschule der Ordnungspolizei in Berlin- Köpenick). Die Gruppe "Kriegsgeschichte" wurde bereits im August 1943 in die Waffenschule der Ordnungspolizei nach Dresden-Hellerau verlegt und kam ein Jahr danach auf das Schloß des Fürsten Carl von Trauttmannsdorff nach Bischofteinitz bei Taus (Böhmen). Dagegen sind die zunächst nach Dresden verlegten Teile der Inspektion Kraftfahrwesen im November 1944 nach Biesenthal verlegt worden, so daß diese Inspektion bis zum April 1945 geschlossen im Lager "Paula" war. Für die in und um Berlin befindlichen Dienststellen des Chefs der Ordnungspolizei wurde im März 1945 die Verlegung nach Potsdam-Babelsberg angeordnet. Infolge der sich überstürzenden Kriegsereignisse konnten dieses und andere Vorhaben (Suhl und Weimar) nicht durchgeführt werden. Man entschloss sich daher Ende März/Anfang April 1945 zur Teilung des Hauptamtes Ordnungspolizei in einen Süd- und einen Nordstab. Die Aufteilung der Dienststellen auf die beiden Stäbe ist undurchsichtig. Die Masse ist jedoch dem Südstab zugeteilt gewesen. Der Arbeitsstab "Süd" verlegte in der 2. Aprilhälfte zur Offiziersschule der Ordnungspolizei in Fürstenfeldbruck. Hier wurde ein großer Teil seines Personals entlassen. Der verkleinerte Arbeitsstab fuhr dann am 28. April 1945 nach Eben/Achensee (Tirol) und kam Mitte Mai 1945 in Rottach-Egern (Tegernsee) in amerikanische Gefangenschaft. Der Arbeitsstab "Nord" verließ am 18. April 1945 Biesenthal, erreichte über Lübeck Anfang Mai Flensburg und wurde dort in der Feuerwehrschule Harriesleefeld von den Engländern gefangen genommen. Bestandsbeschreibung: Bestandsgeschichte Bezug: Koblenzer Bestand Verbleib der Akten des Hauptamtes Ordnungspolizei Die Masse der Akten des Chefs der Ordnungspolizei muß als verloren gelten. Die Vorgänge, die zu diesem Verlust geführt haben, liegen noch weitgehend im Dunkeln. Verhältnismäßig gut sind wir über das Schicksal von größeren Teilen der Altregistraturen des Chefs der Ordnungspolizei, die vorwiegend Akten der ehemaligen Polizeiabteilungen des Preußischen Innenministeriums und des Reichsinnenministeriums sowie solche der 1935/36 aufgelösten preußischen Landespolizei enthielten, sowie über die Akten der Gruppe "Kriegsgeschichte", unterrichtet. Die Altregistraturen des Chefs der Ordnungspolizei befanden sich im sogenannten "Archiv des Hauptamtes Ordnungspolizei", das ab Oktober 1941 auf Einspruch des Generaldirektors der Staatsarchive in "Aktenverwaltung des Hauptamtes Ordnungspolizei" umbenannt wurde. Bestände dieser Aktenverwaltung sind während des Krieges in den Dienstgebäuden Unter den Linden, Kurfürstendamm und Breitestraße nachzuweisen. Aus den vom Chef der Ordnungspolizei übernommenen Registraturen der Polizeiabteilung des Preußischen Innenministeriums sind von 1941 bis 1944 rd. 8.500 Bände Akten an das Preußische Geheime Staatsarchiv in Berlin-Dahlem abgegeben worden. Das Geheime Staatsarchiv hatte diese Akten zum größten Teil in mitteldeutsche Bergwerke ausgelagert. Von dort dürften sie mit den übrigen ausgelagerten Beständen zum Zentralen Staatsarchiv II der DDR in Merseburg gekommen sind. Akten unbekannten Umfanges des Polizeiabteilung des Reichsinnenministeriums hauptsächlich über die Schutz- und Kriminalpolizei-, die 1936 vom Chef der Ordnungspolizei übernommen worden waren, sind 1941/42 vom Hauptamt Ordnungspolizei zum Reichsarchiv in Potsdam gelangt.Dort sind sie sehr wahrscheinlich durch den Luftangriff vom 14./15. 4. 1945 vernichtet worden. Die Akten der 1935 in die Wehrmacht überführten Preußischen Landespolizei aus der Zeit von 1933 bis 1935 sind allem Anschein nach während des Krieges an das Heeresarchiv in Potsdam abgegeben worden. Hier sind sie dann infolge des Luftangriffs vom April 1945 wahrscheinlich verbrannt. Weitaus lückenhafter als bei den Altregistraturen sind unsere Kenntnisse über das Schicksal der beim Hauptamt Ordnungspolizei vorhanden gewesen laufenden Registraturen. Am Schluß des Krieges sind nachzuweisen die Registraturen: O - Adj Adjutantur O - HB Hauptbüro O - Jur Jurist O - Kdo Adj. Adjutantur O - Kdo WF Weltanschauliche Führung O - Kdo Org/Ia Organisation, Einsatz, Führung O - Kdo I - Ib Nachschub O - Kdo I Ausb. Ausbildung O - Kdo I Sp. Sport O - Kdo I KrG Kriegsgeschichte O - Kdo II P O - Kdo II P Allg) Personalien O - Kdo II P R 1) O - Kdo II P Dis Disziplinarangelegenheiten 2) O - Kdo II P KrO Kriegsorden und Ehrenzeichen 3) O - Kdo In K Inspektion Kraftfahrwesen 4) O - Kdo In N Inspektion Nachrichtenverbindungswesen 5) O - Kdo In WG Inspektion Waffen und Gerät 6) O - Kdo In L Inspektion Luftschutz 7) O - Kdo In F Inspektion Feuerschutzpolizei 8) O - Kdo In Vet Inspektion Veterinärwesen 9) O - W Pers Personalien 10) O - W Vers Versorgung 11) O - W I Wirtschaft 12) O - W II Verwaltung und Recht 13) O - W III Unterbringung 14) O - San Sanitätswesen 15) O - I. - S Generalinspekteur der Schutzpolizei O - I. - G Generalinspekteur der Gendarmerie und Schutzpolizei der Gemeinden 16) O - I. - Sch Generalinspekteur der Schulen O - I. - FSchP Generalinspekteur für das Feuer- 17) löschwesen (Feuerschutzpolizei und Feuerwehren) O - I. - FwSch Generalinspekteur für das Feuer- 18) löschwesen (Feuerwehrschulen, Werk- feuerwehren und Brandschau) 19) O - RTN Reichsamt Technische Nothilfe 20) O - RFw Reichsamt Freiwillige Feuerwehren 21) Geheimregistratur Die meisten dieser insgesamt 35 laufenden Registraturen scheinen völlig verloren gegangen zu sein. Nur die folgenden lückenhaften Nachrichten über ihren Verbleib sind dem Bundesarchiv bisher bekannt geworden. Ein Teil der Personalakten des Kommando-Amtes (Registraturen O-Kdo II P) scheint 1943/44 im Benehmen mit dem Reichsamt Technische Nothilfe auf die Burg Eisenhardt in Belzig/Mark (TN-Schule) ausgelagert worden zu sein. Sein Schicksal ist unbekannt. Ein anderer Teil kam im Frühjahr 1945 zunächst zur Polizeiverwaltung Gera, dann nach Weimar oder Gschenda, Kr. Arnstadt, wurde vorübergehend nach Biesenthal zurückgeholt und ging im April 1945 mit dem Südstab nach Fürstenfeldbruck. Schon in Biesenthal verbrannte die Masse der Akten über das Berufsbeamtengesetz, und weitere Verluste tragten auf dem Marsch von dort nach Fürstenfeldbruck durch Tieffliegerbeschuß ein. In Fürstenfeldbruck und Anfang Mai 1945 in Eben ist dann die Masse der mitgeführten Akten von Angehörigen des Südstabes verbrannt worden. Die Personalakten des Wirtschaftsverwaltungsamtes (Registratur O-W Pers.) wurde im Frühjahr 1945 zusammen mit denen des Kommando-Amtes in thüringische Orte verlagert. Sie gelangten über die Polizeiverwaltung in Gera zum Polizeiversorgungslager Linda bei Neustadt a. d. Orla - anderen Nachrichten zufolge auch nach Gschwenda - und kamen beim Anrücken der Amerikaner, nachdem durch einen mißverstandenen Funkspruch erhebliche Teile in Thüringen verbrannt worden waren, für kurze Zeit nach Biesenthal zurück. Von dort wurden sie im April 1945 vom Stüdstabe unter Verlusten durch Luftangriffe nach Fürstenfeldbruck mitgeführt. Hier und in Eben wurden die Akten Ende April/Anfang Mai 1945 zum weitaus größten Teil vernichtet. Nach anderen Überlieferungen sollen aber danach Anfang Mai 1945 nach weitere Akten in Maurach/Achensee verbrannt worden sein. Ein besonderes Schicksal hatten die Akten der Gruppe "Kriegsgeschichte" des Kommando-Amtes (Registratur O-Kdo I KrG). Bei der Gruppe war im Laufe des Krieges durch Abgaben von kriegsgeschichtlich wichtigem Material aus dem Bereich der Ordnungspolizei ein "Sonderarchiv" entstanden. Unter seinem Bestsänden sind vor allem die Tagebücher der 1939 aufgestellten SS-Polizeidivision, der 1945 aufgestellten 35. SS-(Polizei)Grenadierdivision, der SS-Polizeiregimenter, der Polizeischützenregimenter, der Polizeibataillone u. a. Polizeitruppeneinheiten sowie eine Sammlung der wichtigsten Erlasse des Hauptamtes Ordnungspolizei hervorzuheben. Diese wertvollen Unterlagen wurden Ende April/Anfang Mai 1945 von Angehörigen der Gruppe "Kriegsgeschichte" in Bischofteinitz/Böhmen restlos vernichtet. Nach wie vor ist undurchsichtig, in welchem Umfang Schriftgut des Chefs der Ordnungspolizei heute von Dienststellen der DDR verwahrt wird. Mit Sicherheit steht nur fest, daß sich im Bestand "Reichsministerium des Innern" des Zentralen Staatsarchivs I in Potsdam unter Abt. III 46 Aktenbände über die Polizei aus der Zeit von 1934 bis 1937 und Personalakten aus dem Hauptamt Ordnungspolizei befinden. Die in Fürstenfeldbruck und Eben nicht vernichteten Registraturreste der Personalgruppen und anscheinend auch Teile anderer Registraturen des Hauptamtes Ordnungspolizei wurden von den Amerikanern beschlagnahmt. Nach der Besetzung der Offiziersschule der Ordnungspolizei in Fürstenfeldbruck sichteten diese die vorgefundenen Akten, brachten sie in einen Speicher, transportierten sie unter Zurücklassung des für sie Uninteressanten im Herbst 1945 ab. Das dort verbliebene Material der Personalregistratur des Wirtschaftsverwaltungsamtes wurde im November 1954 über das Bayerische Hauptstaatsarchiv, Abt. I, dasjenige des Kommandoamtes im Januar 1955 und im Juli 1957 von der Bayerischen Polizeischule Fürstenfeldbruck unmittelbar an das Bundesarchiv abgegeben. Schon im Dezember 1956 waren hier etwa 550 Personalhefte des Kommando-Amtes mit den Anfangsbuchstaben M - Z eingetroffen, die, zunächst beschlagnahmt, von der amerikanischen Militärregierung 1949 dem Kommando der Schutzpolizei in Wiesbaden übergeben worden waren und dort - bei einem Bestand von ursprünglich rund 900 Heften - durch Abgaben der Unterlagen über wiederverwendete Polizeiangehörige an deren Dienststelle vermindert worden waren. Die Hauptmasse der weggeführtne Akten aber wurde zunächst in das Aktendepot der U.S. Army (Departmental Records Branch) in Alexandria/Virginia überführt und innerhalb der Records Group 1010/EAP 170 - 175 verfilmt (Mikrofilm Guide 39). Die Übergabe von dort an das Bundesarchiv ging im April 1962 vonstatten. Weitere Aktenübernahmen erfolgten aus Unterlagen, die zunächst im Document Center in Berlin zusammengeführt worden waren - zunächst im Jahre 1957 Personalakten über Gendarmeriebeamte über das Hessische Ministerium des Innern, dann 1962 in größerem Umfang und unmittelbar im Zusammenhang mit der sogenannten Sammlung Schumacher Schriftgut verschiedenster Organisationseinheiten und zum ungefähr gleichen Zeitpunkt aus biographischen Materialien Dalueges rekonstruierte Akten der Adjutantur des Chefs der Ordnungspolizei. Weitere Provenienzen, die unter biographischen Gesichtspunkten eingruppiert wurden, sind aber nach wie vor im Berlin Document Center zu suchen. Im Sommer 1957 übergab der ehemalige Chef des Kommando-Amtes, Generalleutnant der Ordnungspolizei a. D. Adolf v. Bomhard, zwei von ihm persönlich gesicherte Aktenbände (R 19/282 und 283) und darüber hinaus die unter C im Anhang aufgeführten Unterlagen. 1958 folgten Steuer-, Gehalts- und Lohnunterlagen von früheren Arbeitnehmern des Hauptzeugamtes der Ordnungspolizei von der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder in Karlsruhe. Schließlich wurden Akten des Reichsamts Freiwillige Feuerwehren 1957 und 1964 von der Oberfinanzdirektion Hamburg übergeben. Archivische Bewertung und Bearbeitung Bezug: Koblenzer Bestand Von einer durchgreifenden Kassation wurde angesichts der Geringfügigkeit oder des Fehlens von sonstigen Aktenüberlieferungen der Ordnungspolizei und dem versorgungsrechtlichen Bedürfnis nach Dienstzeitnachweisen für Polizei- angehörige abgesehen. Dagegen wurden, um zumindest einige Lücken des Be- standes zu füllen, nicht nur die amtlichen Drucksachen des Hauptamts Ordnungs- polizei mit aufgeführt, sondern auch wichtige Betreffe zur Ordnungspolizei aus den Beständen des Bundesarchivs R 43 (Reichskanzlei), R 18 (Reichsministe- rium des Innern), R 2 (Reichsfinanzministerium), R 22 (Reichsjustizministerium), NS 19 (Persönlicher Stab Reichsführer SS), NS 7 (SS- und Polizeigerichtsbarkeit) und R 36 (Deutscher Gemeindetag) eingearbeitet, ohne daß dabei Vollständig- keit angestrebt wurde. Auf die Berücksichtigung der Bestände R 20 (Chef der Bandenkampfverbände; Schulen der Ordnungspolizei) und R 70 (Polizeidienst- stellen eingegliederten, angegliederten und besetzten Gebieten des 2. Welt- krieges), die bei entsprechenden Nachforschungen ohnehin herangezogen werden müssen, wurde dagegen ganz verzichtet. Bei Klassifikation des Bestandes ließ sich eine Gliederung des Bestandes nach dem Registraturprinzip bei der Lückenhaftigkeit der erhaltenen Akten ebensowenig sinnvoll durchführen wie eine enge Anlehnung an die Verwal- tungsstruktur des Hauptamtes. Es wurde daher eine ideelle, aber der Gewichtig- keit der tatsächlich im Bestand überlieferten Sachbereiche angepaßte Aufglie- derung des Kompetenzbereiches des Hauptamtes Ordnungspolizei erarbeitet. An der Erschließung des Bestandes in besonderem Maße beteiligt waren in chronologischer Folge die Herren Dr. Neufeldt, Huck, Schatz, Dr. Boberach, Dr. Werner und Marschall. Koblenz, im Oktober 1974 Inhaltliche Charakterisierung: Adjutantur des Chefs der Ordnungspolizei 1933-1945 (24), Dienststellenverwaltung 1933-1945 (50), Nachrichten- und Befehlsblätter, Erlasse, Besprechungen 1933-1945 (41), Orga‧nisation und Zuständigkeit 1933-1945 (58), Haushalt 1933-1944 (9), Allgemeines Dienstrecht und Polizeidienstrecht 1931-1945 (37), Lehrgänge und Schulen 1930-1945 (89), Beurteilung, Beförderung, Abordnung und Versetzung von Angehörigen der Polizei 1931-1945 (38), Besoldung und Versorgung 1933-1945 (19), Straf- und Disziplinarangelegenheiten 1937-1945 (8), Uniformen und Orden 1933-1945 (8), Kameradschaftsbund deutscher Polizeibeamter 1933-1945 (6), Personalstatistik 1938-1945 (7), Unterbringung, Ausrüstung und Bewaffnung 1933-1945 (8), Sanitäts- und Vete‧rinärwesen, Polizeisport 1933-1945 (12), Polizeiverwaltungs- und Vollzugsdienst 1935-1945 (93), Einsatz von Polizeiverbänden und -einheiten 1933-1945 (108), Personalakten 1917-1945 (1.067), Staatskrankenhaus der Polizei in Berlin.- Krankenblätter (ZX) von Patienten 1940-1945 (1946) (3.149), Kartei des Staatskrankenhauses der Polizei in Berlin (k.A.) Erschließungszustand: Findbuch (1974) Zitierweise: BArch, R 19/...

              Kirche im 3. Reich
              RMG 1.131 · Akt(e) · 1935
              Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

              Sammlung von Zeitungsausschnitten, Flugschriften, Drucksachen, Bekenntnisschriften, grüne Briefe zur Lage u. Korrespondenz zur Auseinandersetzung zw. Dt. Christen u. Bekennender Kirche

              Rheinische Missionsgesellschaft
              Kirche im 3. Reich
              RMG 1.132 · Akt(e) · 1936
              Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

              Sammlung von Zeitungsausschnitten, Flugschriften, Drucksachen, Bekenntnisschriften, grüne Briefe zur Lage u. Korrespondenz zur Auseinandersetzung zw. Dt. Christen u. Bekennender Kirche

              Rheinische Missionsgesellschaft
              Kirche im 3. Reich
              RMG 1.129 · Akt(e) · 1933
              Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

              Sammlung von Zeitungsausschnitten, Flugschriften, Drucksachen, Bekenntnisschriften, Rundschreiben u. Korrespondenz zur Ausein-andersetzung zw. Dt. Christen u. Bekennender Kirche

              Rheinische Missionsgesellschaft
              Kirche im 3. Reich
              RMG 1.130 · Akt(e) · 1934
              Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

              Sammlung von Zeitungsausschnitten, Flugschriften, Drucksachen, Bekenntnisschriften, grüne Briefe zur Lage u. Korrespondenz zur Auseinandersetzung zw. Dt. Christen u. Bekennender Kirche; Die Deutsche Bekenntnis-Synode, S.-Dr., Barmer Zeitung, Mai 1934; Theologische Erklärung zur Barmer Bekenntnis-Synode, 1934

              Rheinische Missionsgesellschaft
              Koloniale Angelegenheiten, Bd. 2
              Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, III. HA MdA, III Nr. 17384/02 · Akt(e) · 1904
              Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

              ca. 300 Bl., Enthält: - Reichstags-Drucksachen Nr. 187: Denkschrift betreffend die Entwicklung des Kiautschou-Gebiets 1902-1903 - Aufnahme einer Anleihe für das Schutzgebiet Togo - Kolonialrats-Drucksache Nr. 25: Übersicht der Kolonialabteilung des Auswärtigen Amtes über wichtigere Ereignisse in den Schutzgebieten - Reichstags-Drucksachen Nr. 518: Denkschrift über Eingeborenen-Politik und Hereroaufstand in Deutsch-Südwestafrika, dabei: Entsendung von Verstärkungen der Schutztruppe für Südwestafrika zur Niederwerfung des Hereroaufstandes (Mobilmachung nach Reichsmilitärgesetz) - Reichstags-Drucksachen Nr. 540: Denkschrift über die Entwicklung der deutschen Schutzgebiete in Afrika und der Südsee 1903-1904 mit Anlagen, Denkschrift über die Verwendung des Afrikafonds - Reichstags-Drucksachen Nr. 542: Bericht über die Tätigkeit der Kommission zur Feststellung der Schäden aus Anlass des Hereroaufstandes vom 27.10.1904; Akte des Staatsministeriums

              Koloniale Frauenschule Rendsburg
              Bundesarchiv, BArch R 57/3861 · Akt(e) · 1930-1940
              Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)
              • description: Enthält u.a.: Zeitungsartikel, 1930-1940 1930-1940, Bundesarchiv, BArch R 57 Deutsches Ausland-Institut Enthält u.a.: Zeitungsartikel, 1930-1940
              Kolonialgesellschaften
              Best. 1073, A 578 · Akt(e) · 1881-1909
              Teil von Historisches Archiv der Stadt Köln (Archivtektonik)

              Enthält: Deutsch-Ostafrikanische Gesellschaft, Deutsch-Ostafrikanische Plantagengesellschaft, Siedlungsgesellschaft Deutsch-Südwestafrika, Ausschuß für das große Deutsche Kolonialheim, Panganigesellschaft, Kamerun-Hinterland-Gesellschaft, Deutscher Kolonialverein, Usambara-Kaffeebaugesellschaft, Deutsche Afrika-Gesellschaft, Deutsche Pflanzergesellschaft, Deutscher Frauenverein vom roten Kreuz für die Kolonien, Deutscher Frauenverein für Krankenpflege in den Kolonien, Deutsche Kolonialgesellschaft, Drucksachen, Korrespondenz, Karten. ca. 200 Blatt vgl. auch Nr. 726 bis Nr. 728 Altsignaturen: 578.

              Kolonialgesellschaften
              Best. 1073, A 726 · Akt(e) · 1885-1904
              Teil von Historisches Archiv der Stadt Köln (Archivtektonik)

              Enthält: Deutsche Kolonialgesellschaft, Deutsch-Ostafrikanische Gesellschaft, Deutsch-Ostafrikanische Plantagengesellschaft, Siedlungsgesellschaft für Deutsch-Südwestafrika, Eisenbahngesellschaft für Deutsch-Ostafrika, Kamerun-Hinterland-Gesellschaft; Korrespondenz, Karten, Drucksachen. 257 Blatt vgl. auch Nrn. 578, 727, 728. Altsignaturen: 726

              Kolonialgesellschaften
              Best. 1073, A 727 · Akt(e) · 1877-1898
              Teil von Historisches Archiv der Stadt Köln (Archivtektonik)

              Enthält: Deutsche Afrikanische Gesellschaft, Deutsche Pflanzergesellschaft, Afrikaverein deutscher Katholiken, Deutsch-Ostafrikanische Plantagengesellschaft, Kamerun-Hinterland-Gesellschaft, Siedlungsgesellschaft für Deutsch-Südwestafrika, Eisenbahngesellschaft für Deutsch-Ostafrika; Drucksachen, Korrespondenz, Karten. 183 Blatt vgl. auch Nrn. 578, 726, 728. Altsignaturen: 727.

              Kolonialgesellschaften
              Best. 1073, A 728 · Akt(e) · 1886-1896
              Teil von Historisches Archiv der Stadt Köln (Archivtektonik)

              Enthält: Deutsche Sundagesellschaft, Deutsche Kolonialgesellschaft, Carl-Peters- Stiftung, Deutsch-Ostafrikanische Plantagengesellschaft, Kamerun-Hinterland-Gesellschaft, Siedlungsgesellschaft für Deutsch-Südwestafrika, Deutsch-Ostafrikanische Gesellschaft; Drucksachen, Korrespondenz, Karten. 156 Blatt vgl. auch Nrn. 578, 726, 727. Altsignaturen: 728.