Enthält u.a.:
Hintrager, OskarDrucksachen
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- Enthält u.a.: 1. Jahrgang, Nr. 1 - 9, 1. Apr. - 1. Aug. 1910; 5. Jahrgang, Nr. 13, 1. Juli 1914 description: Enthält u.a.: 1. Jahrgang, Nr. 1 - 9, 1. Apr. - 1. Aug. 1910; 5. Jahrgang, Nr. 13, 1. Juli 1914 1910-1914, Bundesarchiv, BArch N 1037 Hintrager, Oskar
Enthält u.a.:
Hintrager, Oskar- Enthält u.a.: Windhuk, Deutsche Ausgabe, Nr. 1 - 1, 18. Aug. 1915 - 15. Sept. 1916 1915-1916, Bundesarchiv, BArch N 1037 Hintrager, Oskar description: Enthält u.a.: Windhuk, Deutsche Ausgabe, Nr. 1 - 1, 18. Aug. 1915 - 15. Sept. 1916
Enthält u.a.:
Hintrager, OskarVorbemerkung: Seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert gaben militärische Kommando- und Verwaltungsbehörden in zunehmendem Umfang an die nachgeordneten Dienststellen und Truppenteile allgemeine Denkschriften, Ausbildungsanleitungen, Etatübersichten, Gerätebeschreibungen, Manöverberichte, Kampferfahrungen, Übersichten über fremde Heere u. a. aus. Diese Druckschriften sollten rasch und zuverlässig informieren und waren in der Regel "nur für den Dienstverkehr", "vertraulich", "nur in die Hände von Offizieren", "geheim", "streng geheim" u. a. zu behandeln. Freilich konnten derartige Einschränkungen je nach den äußeren politischen Verhältnissen wechseln - z.B. wurden Ranglisten nur im Frieden veröffentlicht -, so dass eine eindeutige Abgrenzung zu den Bekanntmachungen in den Amtsblättern oder sonstigen Veröffentlichungen nicht möglich ist. Auch von den Vorschriften - Bestand M 635/1 - lassen sich diese Drucksachen nicht streng abheben, da sowohl ihre Thematik als auch die rechtliche Verbindlichkeit unterschiedlich bewertet wurden. Allgemein ist davon auszugehen, dass Mitteilungen, die über Privatfirmen hergestellt und vertrieben wurden, einen weniger vertraulichen Inhalt aufwiesen als solche, die aus der Reichsdruckerei stammten; Schriften ohne Angabe des Herausgebers waren meist als geheim eingestuft. Die Unterlagen wurden üblicherweise bei den diesbezüglichen Akten, z. T. auch unter besonderem Verschluss, verwahrt und kamen mit diesen im Archiv ein. Die Reichsarchivzweigstelle bzw. das Heeresarchiv Stuttgart hat das großenteils gedruckte, jedenfalls vervielfältigte Material, wenn größere Aktenausscheidungen - so etwa beim Bestand der Festung Ulm - anstanden, aus der bisherigen Umgebung herausgelöst und weiter aufbewahrt. In gleicher Weise wurden Druckschriften, die sich trotz ihres amtlichen und meist vertraulichen Charakters in privaten Nachlässen fanden, von dort entnommen. Unter wechselnden Gesichtspunkten und wechselnden Bearbeitern - Regierungsinspektor Alfons Beiermeister, Heeresarchivrat Hauptmann der Reserve Franz Knoch, Heeresarchivangestellter August Martin u. a. - wurden die auf diese Weise angefallenen Einzelstücke in der Bibliothek, bei den Vorschriften, bei den Denkschriften, dem späteren Bestand M 730, und den Flugschriften, dem späteren Bestand J 150, eingereiht, die jeweils auch anderes Schriftgut enthielten. Dabei gelangten kleinformatige gedruckte Hefte vorzugsweise zu den Flugschriften, Vervielfältigungen in Folioformat dagegen zu den Denkschriften oder, sofern es sich um "geschichtliche" Zusammenfassungen handelte, zum Bestand "Kriegsarchiv" (M 1/11). Doppelstücke konnten in allen genannten Beständen wie auch in der Bibliothek Aufnahme finden. Dem Archiv seit etwa 1920 zugewiesene Stücke scheinen, wenn sich dies als nützlich erwies, als Handexemplare aufgestellt worden zu sein. Auswärtige Druckschriften wurden nur vereinzelt u. a. über die Beauftragten des Chefs der Heeresarchive eingeliefert. Kriegsbedingt stockten Verzeichnung und Einordnung ab etwa 1941, so dass die entsprechenden Repertorien unvollendet blieben bzw. erst nach dem 2. Weltkrieg - so M 730 - unter Einfügen einzelner Nachträge abgeschlossen wurden. Im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme stellte die Aushilfskraft Anneliese Fink die nur teilweise in verschiedenen Listen erfassten und nicht signierten Vorschriften und sonstigen Drucksachen(1) zusammen, für die Denkschriften (M 730) besorgte dies die studentische Aushilfskraft Anne Weber. Unter zeitweiliger Mitarbeit der Inspektoranwärter Elstner und Wüst sowie Häfele, Kronberger und Schön wurden daraufhin Bibliotheksgut ausgesondert, die Vorschriften und die übrigen Drucksachen auf die neuen Bestände M 635/1 und M 635/2 aufgeteilt und dazuhin insbesondere die Bibliothek und die Flugschriften (J 150) anhand der Kataloge und Repertorien auf entsprechendes Material überprüft: Nachdem aus der Bibliothek 64, aus der ursprünglichen Zusammenstellung der Vorschriften u. a. 275, von den Denkschriften (M 730) 363, von den Flugschriften (J 150) 88, aus dem "Kriegsarchiv" (M 1/11) 21 und 52 Stücke aus sonstigen meist Sammlungsbeständen übernommen und rund 30 an die Militärbibliothek abgegeben oder provenienzgemäß in die zugehörigen Akten zurückgelegt sowie 88 Doppelstücke ausgeschieden worden sind, umfasst der Bestand nunmehr 863 Bände, Hefte und Einzelblätter in 13 Regalmetern. Nicht aufgenommen wurden in den neuen Bestand - schon aufgrund der notwendigerweise anderen Lagerung - die fast ausschließlich nur für den Dienstgebrauch angefertigten Karten und Pläne, die die eigenen Bestände M 640 "Militärische Karten" und M 652 "Plansammlung" ausmachen. Ferner fehlen hier, wie schon angedeutet, die allgemeinen Amtsblätter und Einzelveröffentlichungen, beispielsweise die offiziellen Generalstabswerke über vergangene Kriegshandlungen, Truppenzeitungen und Kriegsillustrierte, "Tornisterschriften", Schulungsbriefe u. a. Dasselbe gilt von Maueranschlägen militärischer Stellen, die den Grundstock zum Bestand J 151 "Sammlung von Maueranschlägen" bilden, sowie von reinem Film- und Bildmaterial, das von militärischen Stellen herausgegeben wurde und sich zu einem kleinen Teil in den Beständen der "Bildsammlungen" (M 700 ff.) findet. Während von militärischer Seite stammende Schriften ohne Rücksicht auf den jeweiligen Inhalt hier eingegliedert wurden, sind Ausarbeitungen ziviler Stellen - Auswärtiges Amt, preußische Ministerien des Innern und der Justiz, Reichskolonialamt, Reichsarchiv u. a. - dann aufgenommen, wenn in ihnen ausgesprochen militärische oder militärpolitische Sachverhalte angesprochen sind. Nach der Trennung der auswärtigen von den deutschen Druckschriften empfahl sich für die letzteren eine weitere Untergliederung. Eine Reihung nach den Herausgebern wäre nicht möglich gewesen, weil diese, wie erwähnt, vielfach nicht angegeben sind. Da sich die alphabetische Folge der geographischen und Sachbetreffe in den Beständen der Denkschriften (M 730) und der Flugschriften (J 150) gelegentlich überschneidet und somit weniger geeignet scheint und sich aus der Zeit der württembergischen Heeresverwaltung kein umfassendes Ordnungsschema erhalten hat, bot es sich an, den "Einheitsaktenplan für den Bereich der Heeresleitung und des Ministeramts" von 1931(2) dem neuen Bestand Zugrundezulegen. Dies galt um so mehr, als er, bzw. seine Vorläufer, in der Zwischenkriegszeit gebildet wurde und in reichem Maße auch Unterlagen aus dieser Epoche enthält. Das zusätzliche ausführliche Sachverzeichnis fertigte Archivangestellter Werner Urban. Hauptsächlich bei den Aktenbeständen des Kriegsministeriums und des Generalkommandos sind weitere allgemeine Ausarbeitungen zu erwarten; sie zu erfassen und hier zusätzlich einzurücken, hätte aber einen unverhältnismäßig hohen Aufwand erfordert, so dass eine entsprechende durchaus wünschenswerte Zusammenstellung späterer Zeit vorbehalten bleiben muss. Die im Findbuch angewandte Rechtschreibung richtet sich nach den heutigen Regeln. Wechselnde Schreibweise für einzelne ... Stellen wurde nach dem häufigeren Gebrauch vereinheitlicht, also etwa Generalgouvernement anstelle von General-Gouvernement, Armee-Abteilung anstelle von Armeeabteilung, Nachrichtenformation anstelle von Nachrichten-Formation. Die einzelnen Titelaufnahmen richten sich nach dem folgenden Muster, das auch für den Bestand M 635/1 verwendet wurde: Titel der Schrift Ort und Datum der Schrift; eventueller Druck- / Verlagsort, Druckerei / Verlag, Druckjahr Herausgeber Beilagen Nachträge; handschriftliche Vermerke Frühere Archiv- und Bibliothekssignaturen Bemerkungen Stuttgart, im Juni 1986 Dr. Cordes 1) Bei den Titelaufnahmen der Stücke aus diesem Bestand sind demgemäss keine früheren Archivsignaturen angegeben 2) Als Vorschrift erlassen und seit 1938 unter den planmäßigen Heeres-Druckvorschriften als Nr. 2 geführt (M 635/2 Bd.
Enthält: - Die Ost-West-Gegensätze in der politischen Bildung - Staatsbürgerliche Erziehung - Kolonialismus - Drittes Reich, Nationalsozialismus Alte Archivsignatur: Acc. Nr. 1116/1992
S.-Gotha zeigt reges Interesse, Drucksachen mit Rezensionen schon gehaltener Vorträge, Übersichten, vaterländisch orientierte Vortragsthemen mit Lichtbildern, Zeitungsausschnitte, Prospektmaterial zu Vorträgen, geographische Gesellschaft Düsseldorf [entsprechend dem großdeutschen Tenor jener Zeit]Prospekte: Im Banne der Mitternachtssonne [norwegische Postschiffroute, Fjorde, Bergen etc.], Friedrich der Große und seine Zeit, Märchenkunst und Märchenzauber, vaterländische Festspiele zum Besten des Völkerschlachtdenkmals, Völkerschlachtedenkmal, Experimentalvortrag im Lehrerseminar: Flüssige Luft, feste Luft, Feuerflüssige Reaktionen, physikalische Vorträge, Institut für kriegsgeschichtliche Vorträge; Lichtspielreform, Flottenvorträge, Deutscher Fliegerbund, Ortsgruppe Gotha, Reichskolonialminister, Das bayerische Hochland in Farbe [Vortragsangebote der Süddeutschen Urania 1920]; Bd. 2: nur wenige Blatt Schriftwechsel
Enthält: Materialien, eingehende Schreiben, Notizen und Drucksachen aus der Organisation des Missionsfestes.
Drucksachen
Mickausch, WilhelmEnth. u. a.: - 1935: LXII/Nr. 263 (u. a. der historische Marsch zur Feldherrnhalle am 9.11.) - 1939: LXVI/Nr. 292 (u. a. Deutschland nimmt Kampf auf - Ribbentrops Generalabrechnung mit Chamberlain) - 1940: LXVII/Nr. 46, 62, 127 (u. a. Großzügige Altersversorgung - Deutschlands Kampf um sein Lebensrecht - Hitlers Appell an die Westfront anlässlich des Einmarsches in Belgien und Holland) - 1941: LXVIII/Nr. 93, 142, 159, 160, 162/278, 342 (u. a. Tenno-Abgesandter aus Rom abgereist - Luftlandung auf Kreta - Blitzangriff deutscher Stukas auf die Ölsilos von Haifa - Großraumwirtschaft im neuen Europa - Japan wird Treuebeweis geben - Ribbentrop in Venedig - Timoschenko opfert letzte Armeen; Entscheidung im Osten gefallen - Gemeinsam gegen den Weltfeind) - 1942: LXIX/Nr. 147, 267, 270, 275, 309, 311 (u. a. Angriff in Afrika; Stukas in der Charkow-Schlacht - Roosevelts Truppenhilfe ins Meer versenkt - Hitler zum WHW 42/43 - Raum und Zeit auf deutscher Seite - Roosevelts Gangsterüberfall auf Frankreichs Kolonialreich - Durchmarsch durch Frankreich) - 1943: LXX/Nr. 1, 30, 31, 33, 50, 56, 81/154, 250, 273, 278, 309, 329 (Kampf bis zum klaren Sieg - Göring: heldisches Deutschland ist unbesiegbar - Heimat sei den Helden an der Wolga ebenbürtig - Heldenkampf in Stalingrad - USA-Niederlage in Afrika - Japanische Offensive in Mittelchina - Wehrmacht wird kämpfende Nation - Stärke der deutschen Lage - Ursachen und folgen des italienischen Verrats - Spwjetangriffe im Süd- und Mittelabschnitt - Hitler: Durchstehen bis zum Endsieg - Großerfolg der japanischen Luftwaffe - Goebbels zur deutschen Jugend) - 1944: LXXI/Nr. 1, 175/176, 178/197, 199, 201/216, 218/237 (u. a. übliche Durchhalteparolen der verschiedenen Minister und Hitlers - Berichte von heldenhaften Kämpfen um Cherbourg und an der Nordfranzösischen Invasionsfront - V 1 eine gefährliche Waffe - Totaler Kriegseinsatz des deutschen Volkes - Neue Nahkampfmittel - Die große Abwehrschlacht bei Kowel - Italiens Weg ins Chos - Die alliierten Luftangriffe auf deutsche Städte - Sowjet-Offensive zwischen Tarnopol und Luzk; neuer Großangriff in Italien - Japans Flotte auf dem Wege zum Siege - Das Ein-Mann-Torpedo - Attentat auf Hitler gescheitet - Verstärkter totaler Einsatz aller Kräfte - Bewegliche Kampfführung im Osten - Angriff auf Florenz zusammengebrochen - Massenflucht aus London - Chaos im besetzten Italien - Weichselschranke wird gehalten - Türkei bricht mit dem Reich - Jetzt erst Bewegungskrieg im Westen - Frontzurücknahme zum Schutze von Florenz - Panzerschlacht vor Ostpreussens Grenze - Der deutsche Bauer im totalen Einsatz - Eisiger Empfang der Kanadier in Florenz - Europaschlacht vor dem Höhepunkt; alliierte Landungen in Südfrankreich - Die deutsche Presse im totalen Kriege - St. Malo gefallen - Bei Chartres Feindvorstöße - Moskaus Schuld am Warschauer Aufstand - Totaler Kriegseinsatz wird durchgeführt - Sicherung der Seine-Linie - Paris brennt an vielen Stellen - De Gaulle soll für Ordnung sorgen - Roter Pöbel triumphiert in Rom);