Drucksachen
Nigmann, ErnstDrucksachen
218 Dokumente results for Drucksachen
z.T. mit vereinzelten Schriftstücken, Manuskripten, Drucksachen usw.; sofern nicht besonders vermerkt, von Külz verfasst
Külz, Wilhelm- Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, XII. HA, I * description: Findmittel: Datenbank; Findbuch
7 Fiches. Enthält auch: - "Umoja" ist ein in Swahili herausgegebenes Monatsblatt der lutherischen Kirche im Norden Tanganyikas; desweiteren befinden sich auf den Fiches mehrere Nummern der ostafrikanischen Kirchenzeitung "Bendera ya Kikristo" (siehe Fiche Nr. 68 3+ bis 6+); Übersetzungen aus "Umoja" und "Bendera ya Kikristo" befinden sich auf Fiche Nr. 68 6+ bis 7-
Leipziger MissionswerkBiografie: Wilhelm (III.) Fürst von Urach wurde am 27. September 1897 in Stuttgart als Sohn des Wilhelm (II.) Herzog von Urach Graf von Württemberg und der Amalie Herzogin von Urach Gräfin von Württemberg geb. Herzogin in Bayern geboren. Er besuchte zunächst das Hayersche Knabeninstitut in Stuttgart und ab 1908 das Karlsgymnasium in Stuttgart, wo er im Jahre 1914 das Abitur ablegte . Am 3. August 1914 wurde er zum Feldartillerie-Regiment Nr. 13 König Karl eingezogen . Bereits am 18. August 1914 erfolgte seine Ernennung zum Leutnant. Wilhelm Fürst von Urach diente im Ersten Weltkrieg vor allem im Reserve-Feld-Artillerie-Regiment Nr. 26, im Generalkommando Karpatenkorps (IV. Reserve-Korps) und im württembergischen Reichswehr-Schützen-Regiment 25 und kam u. a in Frankreich, Polen, Flandern, Serbien, in den Karpaten und in der Bukowina zum Einsatz. Am 18. Dezember 1917 wurde er zum Oberleutnant befördert. Bereits im Jahre 1916 hat sich Wilhelm Fürst von Urach - wahrscheinlich auf Wunsch seines Vaters - als Kriegsstudent an der Universität Tübingen im Fach Rechtswissenschaften eingeschrieben . Sein eigentliches Interesse galt jedoch der Technik und den Ingenieurwissenschaften. Daher studierte Wilhelm Fürst von Urach in den Jahren 1919 bis 1922 Maschinenbau an der Technischen Hochschule Stuttgart. Im Jahre 1922 wurde ihm das Ingenieurs-Diplom erteilt . Nach dem Studium arbeitete er bei den Automobilfirmen Steiger in Burgrieden bei Laupheim, Cockerell in München und Bugatti in Molsheim/Elsass. Im Jahre 1927 wechselte er zu Daimler-Benz. Dort war er zunächst in Untertürkheim als Konstrukteur tätig. Ab 1933 gehörte er dem Direktions-Sekretariat an. Im Jahre 1937 wurde er zum Oberingenieur ernannt. Zu seinem Aufgabengebiet gehörte u. a. die Betreuung der Mercedes-Fahrer bei Sportveranstaltungen. Während des Zweiten Weltkrieges hatte er als Industriebevollmächtigter die Verantwortung für die technische Leitung des Renault-Automobilwerkes im besetzten Frankreich. Ab 1945 war Wilhelm Fürst von Urach wieder im Direktions-Sekretariat bei Daimler-Benz tätig. In den Jahren 1946 bis 1950 oblag ihm die PKW-Versuchsleitung Untertürkheim. Im Jahre 1954 erhielt Wilhelm Fürst von Urach die Prokura. Im selben Jahr wurde ihm auch die Leitung des Daimler-Museums übertragen. Gegen den Widerstand seines Vaters heiratete Wilhelm Fürst von Urach am 19. Juni 1928 Elisabeth Theurer. Sie war die Tochter des Richard Theurer, des Generaldirektors der Firmen G. Siegle & Co. und Kast & Ehinger, und der Elisabeth geb. Groß. Aufgrund der Heirat verzichtete Wilhelm Fürst von Urach auf die Nachfolge als (dritter) Herzog und Chef des Hauses Urach und auf den Titel eines Grafen von Württemberg. Der Herzogstitel ging daher nach dem Tod des Wilhelm (II.) Herzog von Urach auf den jüngeren Bruder Fürst Wilhelms, Karl Gero (1899-1981), über. Aus der Ehe mit Elisabeth Theurer gingen die Töchter Elisabeth (geb. 1932) und Maria Christine (1933-1990) hervor. Die promovierte Psychologin Elisabeth Fürstin von Urach war als Leiterin der Dienststelle Erziehungs- und Jugendberatung in Stuttgart tätig. Maria Christina Fürstin von Urach studierte - wie ihr Vater - Maschinenbau und trat nach dem Studium in den Dienst der Firma Daimler-Benz. Dort stieg sie zur Leiterin der Hauptabteilung Organisation und Datenverarbeitung auf. Seit 1978 vertrat sie die leitenden Angestellten im Aufsichtsrat der Daimler-Benz AG. Wilhelm Fürst von Urach starb am 8. August 1957 in München. Er wurde auf dem Waldfriedhof in Stuttgart begraben. Zur Ordnung und Verzeichnung des Bestandes: Der vorliegende Bestand gelangte zusammen mit dem Archiv der Herzöge und Fürsten von Urach als Depositum im Jahre 1987 ins Hauptstaatsarchiv. Dort bildete das Archiv des Hauses Urach innerhalb der Beständegliederung (Tektonik) die GU-Beständeserie. Bei der Neuordnung des Archivs durch Ltd. Wolfgang Schmierer erhielten die Unterlagen zu Wilhelm Fürst von Urach die Signatur GU 124. Der Bestand GU 124 enthält einzelne Unterlagen aus dem Nachlass des Wilhelm Fürst von Urach. Dazu gehören Dokumente aus der Schul- und Studienzeit, dem Kriegsdienst als Offizier im Ersten Weltkrieg, etwas Korrespondenz, ein Testament, das Wilhelm Fürst von Urach im Jahre 1916 als Offizier abgefasst hat, eine Sammlung von Ansichtskarten (u. a. von Schloss Lichtenstein), militärische und sonstige Drucksachen, Kinderzeichnungen und -aquarelle, ein Kinderreim sowie eine Visitenkarte des Wilhelm Fürst von Urach. Während die Gymnasialzeit des Wilhelm Fürst von Urach relativ gut überliefert ist, sind zur Studienzeit außer dem Diplom und der Immatrikulation im Fach Rechtswissenschaften an der Universität Tübingen keine Materialien vorhanden. Auch endet die Überlieferung zur Miliärdienstzeit im Jahre 1916. Die im Bestand enthaltene Korrespondenz ist zudem von geringem Umfang. Über die Tätigkeiten des Wilhelm Fürst von Urach bei der Daimler-Benz AG und bei den oben genannten anderen Automobilfirmen finden sich überhaupt keine Unterlagen im Bestand GU 124. Außerdem fehlen etwa Dokumente zu seiner Eheschließung und zu seinem Verzicht auf den Herzogstitel und die Nachfolge als Chef des Hauses Urach. Der Bestand wurde im August 2004 von dem Unterzeichneten erschlossen. Er umfasst 0,1 lfd. Meter mit 21 Nummern. Stuttgart, im August 2004 Eberhard Merk
Urach, Wilhelm (III.) von7501 Drucksachen
Becker, Carl Heinrich1914, Bundesarchiv, BArch N 1037 Hintrager, Oskar
Enthält v.a.: Ergebnisse der von der "Allgemeinen Zeitung" durchgeführten Flottenumfrage Denkschriften des Deutschen Reichstages über die Entwicklung der Kaiserlichen Marine (Drucksachen)
Deutsche KolonialgesellschaftAufsatz „Die Werbearbeit der Bethel-Mission, (vermutlich 1920-er Jahre), 16 S., N. N.; Werbematerial anderer Missionsgesellschaften; Mitgliedskarte Bethel-Mission e. V.
Bethel-MissionEnthält auch: Drucksachen über das ehemalige Deutsch-Samoa Entschädigungsangelegenheiten der Samoa-Plantagen GmbH in Apia
Geschichte des Bestandsbildners: Am 7. Nov. 1918 Bildung der Waffenstillstandskommission (WAKO) zur Führung der Waffenstillstandsverhandlungen mit der Interalliierten permanenten Waffenstillstandskommission (Commission interalliée permanente d’armistice); zunächst dem Reichskanzler unmittelbar unterstellt, seit Februar / März 1919 dem Auswärtigen Amt; Auflösung am 30.9.1920. Bestandsbeschreibung: Bestandsgeschichte Der Bestand wurde 1929 vom Auswärtigen Amt an das Reichsarchiv übergeben und in der Abfolge der Registratursignaturen erweitert verzeichnet. Nach der Auslagerung der Akten während des zweiten Weltkrieges übernahm nach 1945 das Deutsche Zentralarchiv Potsdam (später Zentrales Staatsarchiv Potsdam) den Bestand Waffenstillstandskommission. Konkrete Angaben über kriegsbedingte Auslagerungsverluste konnten aufgrund fehlender Findmittel nicht gemacht werden. Aus den ins Reichsarchiv übernommenen Signaturen der einzelnen Aktenbände ist zu ersehen, dass die Verluste zum Teil erheblich waren. Die erste Bearbeitung erfolgte im Reichsarchiv von Jan. 1932 bis Apr. 1933 und erneut bis Aug. 1934. Archivische Bewertgung und Bearbeitung Wie das Auswärtige Amt seinerzeit mitteilte, wurden die Akten vor der Abgabe an das Reichsarchiv einer, allerdings nur rein äußerlichen, Durchsicht unterzogen. Hierbei wurden die zahlreichen Dubletten und Abschriftensammlungen ausgesondert, die jede Abteilung getrennt für sich angelegt hatte. Die Drucksachensammlung des Bestandes übernahm die Bibliothek des Auswärtigen Amts. Teile der Akten mussten im Reichsarchiv umgeheftet werden, da die Wako-Registratur überwiegend Leitz-Ordner verwandte, von denen viele nur wenige Unterlagen beinhalteten. Anhand des Aktenverzeichnisses fasste das Auswärtige Amt oft 4-5 sachlich zusammengehörige, getrennt angelegte Aktenstücke, zu einem Aktenband zusammen. Sowohl auf der Akte als auch auf dem Rücken derselben waren die Betreffe ausgewiesen, so dass die Zerlegung der Vorgänge im Reichsarchiv mühelos vorgenommen werden konnte. Aktenmappen, die Dokumente enthielten, wurden gebunden, Aktenmappen, die nur Durchschläge ohne Marginalien beinhalteten in Schnellhefter eingeordnet. Unterlagen generellen Inhalts, wie Sitzungsprotokolle der Reichsministerien, sind in den Wako-Akten nicht überliefert. Die Wako erhielt ihre Weisungen von den Reichsministerien, bei denen sich das entsprechende Aktenmaterial auch befinden dürfte. Sie handelte nur in speziellen Angelegenheiten, die man als eine Art Zusammenarbeit mit der Interalliierten permanenten Waffenstillstandskommission (Commission interalliée permanente d’armistice abgekürzt Cipa) betrachtete. Entsprechend der Aussagen des Auswärtigen Amts wurden von den bearbeiteten Akten nur die zahllosen Einreisegesuche nach Elsass-Lothringen bzw. dem besetzten Gebiet im Westen ausgesondert. Letztere wurden in Listen den Ententemächten übergeben, listenmäßig von diesen erledigt und später seitens der Wako formularmäßig beantwortet. In ihrer kurzen Geschichte hatte die Waffenstillstandskommission zu keiner wirklich stabilen Organisationsform finden können. Demzufolge konnte auch kein länger- fristig gültiges Registraturschema gefunden werden. Ohne eine wesentlich inhaltliche Überarbeitung wurden die Aktentitel, weitgehend in Nominalform, in die Datenbank eingegeben. Zu umfangreiche Enthält-Vermerke erfuhren inhaltliche Kürzungen. In Anlehnung an das überlieferte Aktenverzeichnis und die Organisationsstruktur der Wako entstand die vorliegende Klassifikation, die durch die archivische Bildung von Serien und Bandfolgen einige Veränderungen erfuhr. Durch die Vermischung mehrerer Vorgänge innerhalb einer Akte war eine eindeutige Zuordnung in das Klassifikationsschema nicht immer möglich. Die zur Zeit gültigen durchgehenden Signaturen des Bestandes Waffenstillstandskommission wurden in den 90er Jahren im Bundesarchiv vergeben. Die notwendigen Arbeiten und Änderungen für die datenbankgestützte Umsetzung und die Erstellung einer Online-Version erfolgte im Jahre 2006. Inhaltliche Charakterisierung: Zentralregistratur und Generalreferat; Sachgebiet II Presse; Sachgebiet III Auskunfts- und Passangelegenheiten; Sachgebiet VI Militärangelegenheiten; Sachgebiet VIII Angelegenheiten des westlichen besetzten Gebietes (außer Elsass-Lothringen) und der neutralen Zone; Sachgebiet IX Polen; Sachgebiet S III Lebensmitteleinfuhr; sachgebietsübergreifende Akten 1918-1920; Registraturhilfsmittel; Drucksachen; Handakten des finanziellen Sachverständigen der WAKO, Dr. Carl Melchior. Erschließungszustand: Findbuch 1935, 1970; Online-Findbuch 2006 Zitierweise: BArch, R 904/...
7231 Drucksachen
Drucksachen
Nigmann, ErnstEnthält u.a.: Turnerbund Urach; Verein für Natur- und Altertumskunde Urach; Maurui-Pflanzungs-Gesellschaft (Deutsch-Ostafrika); Württembergischer Landesausschuß für Natur- und Heimatschutz; Zentralleitung für Wohltätigkeit in Württemberg; Württembergischer Landesverein für Kriegerheimstätten; Literarischer Verein Stuttgart; Deutsche Wissenschaftliche Vereinigung; Drucksachen und Mitgliedskarten von verschiedenen Vereinen; Deutscher Verein gegen Mißbrauch geistiger Getränke; Schützengilde Isny
- Soldatenblätter und Kriegsschriften.1. Teil. Von Henry Schaper. Verlag des Vereins für Handlungs-Commis von 1858 (Kaufmännischer Verein), Hamburg, 1916 - Nachrichten der Aufklärungsstelle bei der Presseabteilung des stellv. Generalkommandos XVIII. Armee
- Tsingtauer Neueste Nachrichten: 1914: XI/Nr. 188 - Der Urwaldsbote (deutsche Zeitung in Blumenau/Santa Catharina-Brasilien): 1914: Nr. 4/11 1915: Nr. 1, 6/18, 54/73 - Deutsche Presse. Unabhängige Tageszeitung der Deutschen und Deutschsprechenden in Chil
Drucksachen
Nigmann, ErnstEnthält: Drucksachen
Deutsche Kolonialgesellschaft1913, Bundesarchiv, BArch RM 3 Reichsmarineamt
Enth. u. a.: - Stahlhelm, der ..., Halbmonatsschrift des "Bundes der Frontsoldaten" 1923: V/Nr. 1 (u. a. Rettet die deutsche Ehre - Schandjustiz) 1927: IX/Nr. 28 (u. a. Rote Überfälle auf den Stahlhelm sogar im preußischen Landtag) 1927: Der Stahlhelm in Berlin, Berichte über den 8. Frontsoldatentag aus den Zeitungen des Verlages Scherl - "Friedenswacht", Mitteilungsblatt des Verbandes der Kriegsgegner (ehemals Kriegsteilnehmer) von Rheinland-Westfalen 1924: V/Nr. 4 (u. a. "Die politischen Ursachen des Weltkrieges und die Wege zum Weltfrieden") Nr. 8 (u. a. "Die Kriegsgegner und die Wahlen - Friedensfrage und internationale Zusammenarbeit") 1925: VI/Nr. 9 (u. a. über die Antikriegsbewegung) Nr. 11 (u. a. "Krieg, die Grenze des Irrsinns, aus "Unity" - Friedenswoche der englischen Jugend") 1926: VII/Nr. 1 (u. a. "Gegen den Geist der Gewalt - Was ist Personismus? Nr. 2 (u. a. "Kriegstreiber provozieren - Personismus") Nr. 3 ("Menschenhandel der Fürsten") Nr. 5 (u. a. "Wann kommt Erlösung diesem Volke?") Nr. 6 (betr. das Volksbegehren zur Fürstenenteignung) Nr. 7 (betr. die Konsequenzen aus dem Volksbegehren) Nr. 8 (u. a. "Das junge Asien und der Weltfrieden - Protest gegen die unmenschliche Behandlung der Gefangenen in Polen") Nr. 9 (u. a. "Europäische Kriegsgefahr - Kriegsvorbereitungen in Deutschland") Nr. 10 (u. a. Internationales manifest gegen die Wehrpflicht) Nr. 11 (u. a. "Was die Hohenzollern erhalten - Der Wolf im Schafskleide unter den Kriegsdienstgegenern") Nr. 12 (u. a. Grenzregulierungen ohne Ende) 1927: VIII/Nr. 1 (u. a. ein Aufruf der Liga gegen koloniale Unterdrückung) - Wehrwolf, der ... (Halle) 1925: II/Nr. 13 mit Inhaltsverzeichnis des 1. Jahrgangs Nr. 14 (u. a. "Das nationale Gewissen - Dienst am Vaterlande") Nr. 15 (u. a. "Schwarz-rot-gold am Scheidewege") Nr. 16 (u. a. "Einzug Hindenburgs in Berlin - Wohin geht die Fahrt?") ;
Enthält u.a.: Verzeichnis der zu berufenden Mitglieder des Reichs-Gesundheitsrats für die Zeit vom 1. Januar 1911 bis 31. Dezember 1915 (Bl. 7-9).- Entwurf eines Einführungsgesetzes zur Reichsversicherungsordnung (Bl. 16-25).- Entwurf eines Zuwachssteuergesetzes (Bl. 42-53).- Entwurf eines Versicherungsgesetzes für Angestellte (Bl. 145-175).- Entwurf eines Gesetzes, betreffend die vorläufige Regelung der Handelsbeziehungen zu Japan (Bl. 198).- Entwurf eines Gesetzes wegen Änderung des Zündwarensteuergesetzes (Bl. 199).- Entwurf eines Gesetzes, betreffend den Patentausführungszwang (Bl. 212).- Entwurf eines Gesetzes, betreffend die Beseitigung von Tierkadavern (Bl. 218).- Gesetz, betreffend die Tagegelder, die Fuhrkosten und die Umzugskosten der Kolonialbeamten (Bl. 227-230).- Entwurf eines Schutztruppengesetzes (Bl. 319-322).- Verzeichnis der Änderungen, welche in dem unter Nr. 90 der Drucksachen vorliegenden Entwurf eines neuen Statistischen Warenverzeichnisses usw. vorzunehmen sind (Bl. 336-338).- Entwurf eines Gesetzes, betreffend den Ausbau der deutschen Wasserstraßen und die Erhebung von Schifffahrtsabgaben (Bl. 371-376).- Entwurf eines Gesetzes über die Ausgabe kleiner Aktien in den Konsulargerichtsbezirken in China und im Schutzgebiete Kiautschou (Bl. 386).- Entwurf eines Hausarbeitgesetzes (Bl. 387-391).- Entwurf eines Gesetzes, betreffend die Änderung der §§ 114a, 120, 120e, 134, 139b, 146, 146a, 147, 150, 154a, der Gewerbeordnung (Bl. 392-394).- Entwurf eines Gesetzes, betreffend die Aufhebung des Hilfskassengesetzes (Bl. 395-396).- Versicherungsgesetz für Angestellte (Bl. 397-429).- Entwurf eines Gesetzes, betreffend die Abänderung des Schutzgebietsgesetzes (Bl. 441).- Entwurf einer Kaiserlichen Verordnung über Geschäftsgang und Verfahren des Reichsversicherungsamts (Bl. 442-447).- Entwurf einer Kaiserlichen Verordnung, betreffend die Gebühren der Rechtsanwälte im Verfahren vor den Versicherungsbehörden (Bl. 448).- Entwurf einer Kaiserlichen Verordnung über Geschäftsgang und Verfahren der Oberversicherungsämter (Bl. 449-454).- Entwurf einer Kaiserlichen Verordnung über Geschäftsgang und Verfahren der Versicherungsämter (Bl. 456-467).
Findbuch Bundesarchiv Koblenz (Bd. VI: Bl. 859-1008) 1958: Retrokonversion [2000-2005]; Bearbeitung und Neuklassifizierung 2015-18 durch Kober
Enthält u.a.: Erlaubnis zum Verkauf von Drucksachen und Losen anläßlich der Kolonialausstellung in Stuttgart während des Hauptgottesdienstes, Juni 1928; Eingabe des Evangelisch-lutherischen Landeskonsistoriums in Dresden um Freilassung der staatlich nicht anerkannten Feiertage von Sitzungen durch Justiz- und Verwaltungsbehörden und diesbezügliche Anfrage der sächsischen Gesandtschaft in München, Dez. 1929; Bitte um allgemeine Befreiung turnerischer und sportlicher Übungen von den Bestimmungen vom 15.12.1928 über die Sonntagsordnung, 1931/32; Durchführung des Feiertagsgesetzes vom 27.2.1934 und Bestimmungen über kirchliche Feiertage während des Nationalsozialismus (mit Stellungnahmen und Berichten des Evangelischen Oberkirchenrats und des Bischöflichen Ordinariats, Febr./März 19035).
Drucksachen
Nigmann, ErnstEnthält: Unterredung Bismarcks mit Angehörigen der amerikanischen Delegation Bereitstellung von Drucksachen zur Konferenz
Enthält v.a.: Verschiedene Drucke. - Bem.: Lose in Klappmappe, ca. 1 cm.
Enthält: Mitgliedsbuch der Evangelisch-presbyterischen Kirche, Vordruck in Ewe, ca. 1970; Lehrergehaltsbüchlein, Lehrer-Führungsbuch, Vordrucke in Ewe, Bremen 1907; Friedensvertrag zwischen verschiedenen westafrikanischen Königen, 1874, Abschrift in Englisch, ohne Datum; drei Schulhefte mit Einträgen in Ewe, 1971-1973; ca. 15 kolorierte Zeichnungen mit afrikanischen Kinderszenen, vermutlich als Druckvorlagen für eine Publikation gesammelt, ca. 1920.
Enthält u.a.:
Hintrager, Oskar- description: Enthält u.a.: Windhuker Nachrichten. Unabhängige Zeitung für Deutsch-Südwestafrika 3. Jahrgang Nr. 1 (11.Jan.) und Nr. 6, 22. März 1906; Deutsch-Südwestafrikanische Zeitung, vereinigt mit Swakopmunder Zeitung: 11. Jahrgang Beilage Nr. 18, 3. März 1909, 16. Jahrgang Nr. 123, 25. Okt. 1913, 1909 - 1913; Südwest: 5. Jahrgang Nr. 73, 11. Sept. 1914; Der Südwestbote, Windhuker Nachrichten: 11. Jahrgang Nr. 122, 138, 140, 141, 11. Okt. - 25. Nov. 1914; Der Weltkrieg, Zeitschrift für Übersetzungen (Windhuk): 3. Jahrgang Nr. 36, 145, 177, 188, 208, 219, 225, 235-237, 251-253, 263-265, 13. Febr.-13. Nov. 1918; Der Kriegsbote (Windhuk): 3. Jahrgang Nr. 210, 7. Sept. 1918; The Windhuk Advertiser. The official organ of the United Service Club Nr. 4, 25. Juli 1919; Die Voortrekker. Officieele Orgaan van die Voertrekker Vereinigung van die S.W. Protektoraat (Windhuk), 1. Jahrgang Nr. 4, 4. Nov. 1919, Nr. 5, 11. Nov. 1919; Landeszeitung für Südwestafrika, Zugleich Organ des Verbandes der Verwertungs-Vereinigungen (Windhuk) 4. Jahrgang Nr. 200, 13. Nov. 1919; Der Deutsch-Afrikaner (Pretoria), IV. Jahrgang Nr. 9, 11. Sept. 1924; Allgemeine Zeitung für Interessen aller Berufsstände in SüdwestAfrika (Windhuk), 10. Jahrgang Nr. 57, 13. Mai 1925 1906-1925, Bundesarchiv, BArch N 1037 Hintrager, Oskar Enthält u.a.: Windhuker Nachrichten. Unabhängige Zeitung für Deutsch-Südwestafrika 3. Jahrgang Nr. 1 (11.Jan.) und Nr. 6, 22. März 1906; Deutsch-Südwestafrikanische Zeitung, vereinigt mit Swakopmunder Zeitung: 11. Jahrgang Beilage Nr. 18, 3. März 1909, 16. Jahrgang Nr. 123, 25. Okt. 1913, 1909 - 1913; Südwest: 5. Jahrgang Nr. 73, 11. Sept. 1914; Der Südwestbote, Windhuker Nachrichten: 11. Jahrgang Nr. 122, 138, 140, 141, 11. Okt. - 25. Nov. 1914; Der Weltkrieg, Zeitschrift für Übersetzungen (Windhuk): 3. Jahrgang Nr. 36, 145, 177, 188, 208, 219, 225, 235-237, 251-253, 263-265, 13. Febr.-13. Nov. 1918; Der Kriegsbote (Windhuk): 3. Jahrgang Nr. 210, 7. Sept. 1918; The Windhuk Advertiser. The official organ of the United Service Club Nr. 4, 25. Juli 1919; Die Voortrekker. Officieele Orgaan van die Voertrekker Vereinigung van die S.W. Protektoraat (Windhuk), 1. Jahrgang Nr. 4, 4. Nov. 1919, Nr. 5, 11. Nov. 1919; Landeszeitung für Südwestafrika, Zugleich Organ des Verbandes der Verwertungs-Vereinigungen (Windhuk) 4. Jahrgang Nr. 200, 13. Nov. 1919; Der Deutsch-Afrikaner (Pretoria), IV. Jahrgang Nr. 9, 11. Sept. 1924; Allgemeine Zeitung für Interessen aller Berufsstände in SüdwestAfrika (Windhuk), 10. Jahrgang Nr. 57, 13. Mai 1925