Einheimische
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Enthält u.a.: Behandlung der einheimischen Bevölkerung in Südwestafrika
Enthält u.a.: Zusammenstellung der im Bezirk Windhuk wegen an Eingeborenen begangenen Gewalttätigkeiten in den Jahren 1901 - 1904 verhängten Strafen
Aus der Schwesternarbeit der Rheinischen Mission, 12 S., Dr., 1933; Korrespondenz, 1924-1964; J. Warneck: Gedanken über die Schwesternarbeit in Südwestafrika, 1931; J. Warneck: Dank und Bitte zu „Des Meisters Ruf“, 1936; 50 Jahre Schwesternarbeit, Dr., 1939; Jubiläumsberichte von Insp. A. Hoffmann u. Schw. M. Scharrenberg, 1939; Ansprache bei Gedächtnisfeier von Schw. M. Scharrenberg, 1950; Chronik u. Statistik, 1957; Schw. U. Pönnighaus, Okahandja: Unser Weg in die einheimische Diakonie, Referat, 1964; Schw. F. Schröder: Der Dienst als Missionsschwester heute, Referat, 1964; Heitere Verse u. Spiele zu festlichen Anlässen in der Schwesternschaft
Rheinische MissionsgesellschaftEnthält: Einheimische Hilfsbeamte Südwestafrika
ab 1906 unbesetzt, Farm s. RMG 2.559; Konferenz- u. Stationsberichte, von Ferdinand Lang, 1898-1903; Berichte d. einheimischen Lehrer u. Evangelisten: Manasse Pujatura, Willibald Kerijaa, Urbanus Kerija, Julius Kauraisa u. Ephraim Kaatutuka, 1901; Visitationsbericht, 1906; Berichte von Wilhelm Emil Jakob Diehl über d. Herero-Sammelstelle Otjihaenena u. ihre Verlegung nach Okomitombe bei Gobabis, 1906;
Rheinische MissionsgesellschaftDie Museumsstiftung Post und Telekommunikation besitzt eine umfangreiche Sammlung von Kommunikationsobjekten mit deutschem Kolonialbezug. Die 1995 gegründete, von der Deutschen Post und der Deutschen Telekom getragene Stiftung, zu der die Museen für Kommunikation Berlin, Frankfurt am Main und Nürnberg sowie das Archiv für Philatelie in Bonn gehören, geht zurück auf das 1872 in Berlin gegründete Reichspostmuseum. Der Staatssekretär des Reichspostamts Heinrich von Stephan hat der deutschen Kolonisierung tatkräftig die Wege ebnen helfen. Den Ausbau der Postdampfschifflinien begleitete die Schaffung von Kolonialpostämtern in allen deutschen Kolonien. Daher nimmt es nicht Wunder, dass das Lieblingskind von Stephan, das von ihm 1872 in Berlin zur Dokumentation und Veranschaulichung des Nachrichtenwesens und der Beförderungseinrichtungen „aller Zeiten und Völker“ zur Belehrung der Beamtenschaft und des Publikums gegründete Museum sich engagiert in den Dienst der Kolonialidee stellte. Das erste Postmuseum der Welt entwickelte sich durch eifrige Sammlung und repräsentative Ausstellung aussagekräftiger Objekte der Kolonialpostgeschichte zu einem vielbesuchten Ort kolonialherrschaftlicher Identitätsstiftung und nach dem Ersten Weltkrieg bis 1939 zu einer Stätte kolonialer Erinnerung und des Kolonialrevisionismus. Die vom Reichspostmuseum von 1886 bis 1939 gesammelten und ausgestellten Objekte aus kolonialen Kontexten lassen sich in sechs Kategorien gliedern: 1. Objekte mit Kolonialbezug, die nicht in den Kolonien waren wie zum Beispiel die Briefmarkendruckstöcke der Kolonialmarken oder in Deutschland für die Ausstellung angefertigte Modelle. 2. Objekte der Reichspost, die in die Kolonien gebracht oder dort angefertigt wurden, um die postalischen Verbindungen aufzubauen und zu unterhalten wie Poststempel und Dienstsiegel, Uniformen und Beschilderungen. 3. Objekte aus den Kolonien, die die Kommunikations- und Verkehrsbedingungen der einheimischen Bevölkerung thematisieren wie Originalboote, Verkehrsmodelle und Nachrichtentrommeln, darunter auch Erinnerungsstücke als „Mitbringsel“ zurückgekehrter Deutscher. 4. Objekte aus den Kolonien, die von der einheimischen Bevölkerung bezüglich der Kolonialpost geschaffen wurden wie Fetische und Darstellungen der Kolonialpost. 5. Objekte, die mit der Institution Kolonialpost verschickt wurden wie Briefe, Post- und Ansichtskarten. 6. Fotografien von Kolonialposteinrichtungen und landestypischen Verkehrseinrichtungen. Das Gros der Sammlung gelangte meist als kostenfreie Übernahme von der Reichspost oder der Reichsdruckerei in den Bestand der nachgeordneten Museumsbehörde. Darüber hinaus erhielt das Museum hinsichtlich der Kategorien 1, 2, 5 und 6 sehr viele Geschenke, vor allem von Kolonialpostbeamten. Der Ankauf stellt eher die Ausnahme dar. Bezüglich der Objekte aus den Kategorien 3 und 4, deren Anzahl viel geringer ist, bedarf es weiterer Forschungen zu den Erwerbungszusammenhängen vor Ort. Von den im Reichspostmuseum gesammelten Objekten mit deutschem Kolonialbezug hat das Gros den Krieg und die Nachkriegswirren wenigstens leidlich überstanden. Abgesehen von den Kolonialpostwertzeichen umfasste der ursprüngliche Bestand wenigstens 450 Druckstöcke der Kolonialmarken, ungefähr 600 Fotografien und 500 Objekte anderer Kategorien, darunter Gemälde, Grafiken, Dokumente und Kartenmaterial, Poststempel und Dienstsiegel, Feldpostbriefe und Feldpostausrüstung, Uniformen und Textilien, Verkehrsmodelle sowie ethnologische Objekte. Die durch den Krieg geteilte Kolonialsammlung des Reichspostmuseums gelangte nach 1945 in die Obhut der Nachfolgeinstitutionen Bundespostmuseum Frankfurt am Main und Postmuseum der DDR sowie die allermeisten Kolonialpostwertzeichen 1955 in das Postwertzeichenarchiv des Bundespostministeriums in Bonn.
1938-1947 Bethelmission, 1948-1966 in Keetmanshoop, Okahandja, Otjimbingue, 1967-1973 Landes-propst d. DELK in Südwestafrika; Briefe u. Berichte, Korrrespondenz; Einweihung d. Friedenskirche zu Okahandja, 7.12.1952; Berichte über d. Singwochen in Okahandja; Briefe einheimischer Christen, Evangelisten u. Pastoren, u. a von Andreas Kukuri, Hiskia Kapembe, Adolf !Nowaseb
Rheinische MissionsgesellschaftEnthält u.a.: Cape of Good Hope. Reports and Correspondence respecting the State of Affairs at Walfisch Bay. Cape Town 1888
Briefe einheimischer Christen u. a. von J. F. Hein, Evangelist, 1905; Telegramme (u. a. 1 „optisches Telegramm“); Hypothekenangelegenheit Charles Ritter, 1903-1906; detaillierte Rechnung über Bau u. Ausrüstung e. Ochsenwagens, 1906; Kartenskizze mit Reiseroute ins Ovamboland, 1906; Briefe an Johannes Wilhelm Karl Spiecker von d. Heimatleitung, 1906; Reiseerlaubnis d. Deutschen Behörden in Outjo, 1906
Rheinische MissionsgesellschaftEnthält u.a.: Kampagne gegen eine Rückgabe der Kolonie an Deutschland
Enthält u.a.: G. Hausleiter, Zur Eingeborenenfrage in Deutsch-Süwestafrika. Berlin, 1906 I. Irle, Was soll aus den Herero werden? Z.A. Gütersloh 1906
Enthält u.a.: Dislokation der Schutztruppen nach dem Etat von 1896/97
Enthält u.a.: Mehrere englische Druckschriften über Angelegenheiten des Damara- und des Mamaqua-Landes Drei Karten von Afrika mit Einzeichnung des portugiesischen Kolonialbesitzes bzw. der Reisen des portugiesischen Majors Serpa Pinto durch Westafrika 1877 - 1879
Enthält u.a.: Status der Missions-Handels-Actien-Gesellschaft zu Barmen 1870 Übersichtskarte über die Evangelische Missionsarbeit in Südwestafrika, von Dr. Wangemann. M.: 1:5 deutschen Meilen, 1875
Enthält u.a.: Nahrungsmittel der einheimischen Bevölkerung
Enthält u.a.: Karte von Deutsch-Südwestafrika mit Einzeichnung der wichtigsten Stammesgebiete, der Militär- und Missionsstationen. M.: 1:3 000 000. 1892