Ereignis

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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 70 q Bü 240 · Akt(e) · 1874-1919
Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

Enthält: Gesuche von/für Wiederherstellung der Katharinenkirche in Oppenheim, Deutschen Wohltätigkeitsverein in Konstantinopel, Internationales Hospital zu Neapel, Deutsche Lutherstiftung in Berlin, Vereinigung für Ferienkolonien und Sommerpflege, Komitee zur Verbreitung der päpstlichen Enzyklika über die Arbeiterfrage, Pastor Harms um Gewährung einer Beisteuer zum Bau einer Kirche in Bant bei Wilhelmshafen, Völkerschlachtdenkmal bei Leipzig, Stift Nobilitas in Potsdam, Schützengesellschaft Tell bei Kulmbach, Deutsche evangelische Gemeinde in Pretoria, Pädagogisches Museum in Philadelphia, Denkmal des Prinzen Friedrich Karl von Preußen in Metz, Katholische Kirchengemeinde zu Wörth, Soldatenheim in Jüterbog, Rheinischen Evangelischen Afrika-Verein für Kirche in Windhuk, Kirchenbau der Deutschen Evangelischen Gemeinde in Shanghai, Verein Deutsches Volkstheater in London, Gebäude für evangelische Unbemittelte in Karlsbad, Errichtung von Seemannshäusern in Wilhelmshafen und Kiautschau, Bismarckdenkmal auf dem Knivsberg, Blücherstein in Treptow, Schriftstellerheim in Jena, Ostasiatische Expedition des Deutschen Flottenvereins, Verein zur Fürsorge für die schulentlassene Jugend in Berlin, Verband der Veteranen der deutschen Armee in Pensylvanien, Nationales Marinedenkmal für die untergegangenen Besatzungen preußischer und deutscher Kriegsschiffe, Kirchenbau der evangelischen deutschen Gemeinde in Mexiko, Evangelischer Verein für Innere Mission zu Metz, Deutsche katholische Frauenmission, Kaiser-Friedrich-Denkmal in Metz, Deutscher evangelischer Schulverein in Brünn, Deutsch-katholische Frauenmission in Paris, Hellmann-Denkmal in Neiße, Deutschem Schulverein in East-London, Stiftung von Ehrenpreisen für das 22. Deutsche Verbandsschwimmfest in München, Kaiserjubiläums- und VI. Österreichisches Bundesschießen in Wien, Seemannsheim in Antwerpen, Fritz-Reuter-Denkmal in Stavenhagen, Pensionsverband der Inneren Mission in Berlin, Deutschem Verein Christlicher junger Männer in London, Frauenhilfe fürs Ausland in Berlin, Barmherzige Schwester in Wiener Neustadt, Deutsches Museum in München, Baukomitee der Kaiser-Franz-Josef-Soldaten-Jubiläums-Sodatenkapelle in Riedern, Gedächtnishalle zur Erinnerung an den Schmalkaldischen Bund in Schmalkalden, Nationalflugspende, Gesellschaft zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, Verein für Bad Mergentheim, Verlag für vaterländische Kunst in Stuttgart, Deutsche Friedensgesellschaft

Fotoalbum

Das Album enthält Fotos der Kolonial-Ausstellung in Berlin von 1933. Der Text auf der 1. S. erläutert die Inhalte und Ziele der Ausstellung. Person: Schmidt, Geo A. Ausführungsart: Kordelbindung. Umfang: 18 Bl.; 14 Fotos sw.

Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 40/72 Bü 769 · Akt(e) · 1915-1918
Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

Enthält u. a.: Zeitungsartikel "Koloniale Siedelung und Bevölkerungspolitik", 4. April 1916 und "Die Erschließung Afrikas während des Weltkriegs", 11. Juni 1917; Äußerungen des Generals Smuts über die Zukunft Ostafrikas, Januar, März 1918

Frankfurter Oder-Zeitung

Die "Frankfurter Oder-Zeitung" erschien von 1880 bis 1945 erschien täglich. Sie ist nur noch in einer einzigen kompletten Ausgabe, und das im Frankfurter Stadtarchiv, vorhanden. Die Ausgaben der Zeitung sind verfilmt und können im Lesesaal des Archivs eingesehen werden. In jahrzehntelanger Arbeit wurden die verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften auf wichtige Ereignisse und Daten für die Geschichte der Stadt und ihrer Umgebung durchgesehen. Diese Kartei mit etwa 80000 Karteikarten wird auch heute noch täglich fortgesetzt. Die Zeitung berichtete regelmäßig von kolonialpolitischen Aktivitäten in der Stadt.

Fransfontein
RMG 2.499 a · Akt(e) · 1899-1906
Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

Außenstationen: Tsumamas, Sesfontein, ab 1906 von Outjo aus mitbedient, s. a. RMG 2.529, Farm s. RMG 2.544; Jahres- u. Stationsberichte; Jahresberichte, von Heinrich Riechmann u. Heinrich Johann Brockmann 1899-1906, u. a. über Schlacht am Waterberg, 1904; Evangelist Nikodemus u. Oberleutnant Franke, Bericht, 1902; Protokoll d. Gehülfenversammlung von Fransfontein, 1901

Rheinische Missionsgesellschaft
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 703 R1744N8 · Akt(e)
Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

Ausführung: Handdruck von kolorierter Zeichnung An der Entstehung beteiligte Personen und Institutionen: gez. Scott, Georges Bildträger: Halbkarton, 5 Zeichnungen in Mappe II Bild- und Blattgröße: 35,5 x 24 cm; 59 x 42 cm Bemerkungen: Mappentitel: Le soldat francais pendant la guerre, Bildtitel: Tirailleurs Algériens., Bild stockfleckig, französische Provenienz

Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, IX. HA, SPAE, IV Nr. 57 · Akt(e) · 1902 - 1907
Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

Fotografien von zwei Expeditionen Adolf Schippers (1901-1904 u. 1905-1907) in Kamerun u.a. abgebildet: Jesko Albert Eugen von Puttkamer (1855, ?1917); Adolf Schipper (, ?1915); Oberleutnant Schlosser; Oberleutnant Krümpell; Oberarzt Freyer; Feldwebel Handke; Sultan Musa von Kusseri; Sultan Machamed von Logome; Sultan Diagara von Gulfei; Duala; Tinto; Barombisee; Banjo; Mission Kribi; Bianjana; Schambo; Ngaundere; Residentur Kusseri; Musgum; Dikoa; Zusammenkunft der Sultane des deutschen Schutzgebietes; Jagdszenen; Dörfer verschiedener Eingeborenen-Stämme (Bantu; Fullah; Kotoko); Aufführung von traditionellen Tänzen; Empfang der Vertreter der Schutztruppe; (54 x 33 cm) verschiedene Größen; Album mit Fotografien, sw, (Adolf Schipper)

Fürbitten
25.17. · Akt(e) · 1879-1904
Teil von Landeskirchenarchiv Eisenach

Schwangerschaften und Entbindungen. - 25. Regierungsjubiläum des Kaisers und Königs v. Preußen. - Vermählung Friedrichs mit Adelheid v. Lippe-Biesteritz. - Fürbitte für die deutschen, in China kämpfenden Truppen (Boxeraufstend). - Fürbitte für die deutschen Truppen, die wegen des Aufstands in Deutsch-Südwestafrika dorthingesandt wurden (1904).

Gefechtsberichte
BArch, RM 3/4717 · Akt(e) · 1914-1918
Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

Enthält u.a.: S.M.S. "Blücher", "Thetis", "Goeben", "Seydlitz", "Wiesbaden", "Albatroß", "Prinz Adalbert", Torpedoboot "V 100" Berichte über die Seeschlacht am Skagerrak im Juni 1916 Berichte über die Armierung und Belagerung von Tsingtau

Reichsmarineamt
Geheimes Staatsarchiv, Berlin
Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, IX. HA, SPAE, IV Nr. 18 · Akt(e) · (ca. 1925 - 1975) [um 1975]
Teil von Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Archivtektonik)

Enthält u.a.: Hohes Haus in der Klosterstraße 75/76 (Außenansichten); Neubau in der Archivstraße 12-14 in Dahlem (Außen und Innenansichten); Kriegszerstörungen Archivstraße 12-14; Zentrales Staatsarchiv, Außenstelle Merseburg (Außen und Innenansichten); Wiederaufbau des Archivgebäudes in der Archivstraße 12-14 nach 1945; Wiederaufbau des Museums für Deutsche Volkskunde, Im Winkel 6; Mitarbeiter des Geheimen Staatsarchivs; sog. "Schnee-Zimmer" (Wohnung des Gouverneurs von Deutsch-Ostafrika Heinrich Schnee) Enthält auch: Zeitschriften-Artikel "Herbarium der Weltgeschichte, Aus dem Zentralarchiv des Preussischen Staates" von Eugen Meyer, ca. 1927; (ca. 27 x 38 cm) verschiedene Größen; Album mit Fotografien, sw; Fotografien stammen von Paul Freudenberg; sie wurden 1974 aus der Bibliothek in die Bildersammlung übernommen.

BArch, R 2/632 · Akt(e) · 1934-1938
Teil von Bundesarchiv (Archivtektonik)

Enthält u.a.: Bericht über die Verwendung der der Arbeitsgemeinschaft der Verbände vertriebener Grenz-, Auslands- und Kolonialdeutscher vom Reichsminister der Finanzen zur Verfügung gestellten 200.000 Reichsmark; Verteilung der Einnahmen und Ausgaben des vom Rechnungsjahr 1936 ab aufgelösten Einzelplans XX (Haushalt für die Kriegslasten) Enthält auch: Rückwanderamt in der Leitung der Auslandsorganisation der NSDAP.- Jahresbericht für 1935

Generaladjutantur (Bestand)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 59 · Bestand · 1827-1919
Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)

Überlieferung und Ordnung: Die Generaladjutantur lieferte älteres Schriftgut noch Ende 1918 selbst ein, jüngeres gelangte an die markgräfliche Kanzlei in Baden-Baden, von dort an das Armeemuseum und 1946 an das Generallandesarchiv. Da man 1909 für die Akten der Generaladjutantur keine Repositur vorgesehen hatte - mit gutem Grund, denn sie gehörte zum "Militärstaat" des Großherzogs, nicht eigentlich zu den Hofbehörden -, lagerte man sie 1918 bei den Akten des Haus- und Staatsarchivs im Anschluss an die Haus- und Hofsachen; 1939 erhielt der Bestand die Nummer 59. Das vorliegende Findbuch fertigte Julius Kastner 1964 auf der Grundlage älterer Karteien. Dabei wurden die Grundlisten und Personalberichte über Offiziere in badischen Regimentern 1858-1870 ( 59/618-639) und die Namensliste der auf dem alten Friedhofe in Karlsruhe 1870-1871 beerdigten Offiziere (59/404) verzettelt; beide Karteien stehen heute bei den sachthematischen Inventaren des Generallandesarchivs. 2009 wurde das Findbuch von Kastner mit Mitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft in ein Online-Findbuch konvertiert, anschließend von den Herren Christoph Florian und Alfred Becher redigiert. Im Rahmen der Konversion war es allerdings nicht möglich, den unbefriedigenden Ordnungszustand zu revidieren. So sind künftig unübersichtliche Großrubriken wie "Rang- und Quartierlisten, Personalveränderungen, Grundlisten, Personalberichte, Personalbogen", in denen mehrere Serien vermengt wurden, deutlicher zu diffenrezieren; nachteilig wirkt sich auch die Serientrennung aus, die durch die gängige Unterscheidung von Friedenszeit ("Militärsache") und Kriegszeit ("Kriegssache") entstanden ist. Problematisch blieb bei der Konversion zum Online-Findmittel die Behandlung der verdienstvollen, aber sehr ausführlichen Indices von Julius Kastner. Für die Erfassung in SCOPE-Archiv waren die tiefgestaffelten Einträge Kastners schwierig, das Ergebnis blieb unbefriedigend; die Indices müssen völlig neu bearbeitet werden. Da dies im Rahmen der Findmittelkonversion nicht möglich war, steht vorläufig nur eine Word-Version in den ausgedruckten Findbuchexemplaren des Generallandesarchivs zur Verfügung; sie wurde von Christoph Florian aus der maschinenschriftlichen Vorlage erstellt. Für die Online-Recherche empfiehlt sich die Volltextsuche. Geschichte und Inhalt: Von der älteren badischen Generaladjutantur, die 1832 aufgehoben wurde, scheint sich kein Schriftgut erhalten zu haben. Großherzog Leopold beschränkte sich auf die Einstellung persönlicher Adjutanten, die z.T. - wie Heinrich Krieg von Hochfelden - auch ganz andere, außermilitärische Aufgaben zu erledigen hatten. 1852 richtete Friedrich I. als Prinzregent in der Restaurationsphase nach der Revolution wieder eine Generaladjutantur ein; sie bildete die Verbindungsstelle des Großherzogs als oberstem Kriegsherrn zum badischen Heer wie zum Kriegsministerium, nach 1871 zum XIV. (badischen) Armeekorps des preußischen Heeres. Entsprechend stehen Fragen des Militärpersonals und des Kontakts mit den Truppenteilen im Mittelpunkt der Überlieferung. Da aber auch die Bewältigung des militärischen Zeremoniells zu den Aufgaben der Generaladjutantur gehörte, gibt der Bestand zugleich Auskunft über Ordensverleihungen, Kaiser- und Fürstenbesuche, Jubiläen, Denkmalenthüllungen und andere Repräsentationsanlässe, wie sie den zunehmend militarisierten Alltag des Kaiserreichs wesentlich prägten. Karlsruhe, im Oktober 2009 Konrad Krimm

Generalkommando XIV. Reservekorps (Bestand)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 456 F 7 · Bestand · 1913-1920
Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)

Korpsgeschichte: Das Korps wurde gemäß dem Mobilmachungsplan im August 1914 aufgestellt und bei der Demobilmachung 1918 wieder aufgelöst. Bei Kriegsbeginn war das Korps der 7. Armee unterstellt und gliederte sich in zwei Reserve-Divisionen (26. und 28. Reserve-Division). Es wurde während des Kriege nur auf dem westlichen Kriegsschauplatz eingesetzt. Die Gliederung der Korpsstäbe war bei Kriegsbeginn überall die gleiche. Dem Kommandierenden General stand ein Chef des Generalstabes als mitverantwortlicher Berater und Vorgesetzter aller Organe des Stabes zur Seite. Die Stäbe gliederten sich in die Generalstabsabteilung I (I a Führung, I b rückwärtige Dienste, I c Feindlage), Adjutantur II (II a Offizierspersonalien, II b persönlicher Dienst beim General, II c Mannschaftsersatz- und Pferdeangelegenheiten), Feldjustiz III, Intendantur- und Kassenwesen IV a, Sanitätswesen IV b, Veterinärwesen IV c, Militärseelsorge IV d, Feldpost, Kommandant des Hauptquartiers und Feldgendarmerie. Diese Gliederung wurde im Laufe des Krieges den jeweiligen Anforderungen angepasst. Die kommandierenden Generale des XIV. Reservekorps während des Krieges waren: . General der Artillerie Richard von Schubert 02.08.1914 bis 13.09.1914, Generalleutnant Hermann von Stein 14.09.1914 bis 28.10.1916, Generalleutnant Georg Fuchs 28.10.1916 bis 11.03.1917, Generalleutnant Otto von Moser 11.03.1917 bis 07.02.1918, Generalleutnant Arthur von Lindequist 08.02.1918 bis 14.06.1918, Generalleutnant Richard Wellmann 15.06.1918 bis 23.08.1918, General der Infanterie Kurt von Morgen 24.08.1918 bis zur Demobilmachung. . Im Freistaat Baden begann am 13. Januar 1919 mit der Annahme von Freiwilligen die Neubildung des badischen Volksheeres. Reichs- und Badische Volksregierung ließen als Reaktion auf den sogenannten "Spartakus-Aufstand" im Februar 1919 zusätzlich zu den bereits bestehenden Freiwilligenformationen bei allen Einheiten weitere Freiwilligenverbände aufstellen. Bestandsgeschichte: Nach Kriegsende verblieben die Akten beim Generalkommando des XIV. Armeekorps. Ab Januar 1920 wurde mit der Einrichtung eines Archivs des XIV. Armeekorps begonnen, in dem die Archive der Abwicklungsstellen zusammengeführt wurden. Im Herbst 1920 zog das Korpsarchiv in die Infanteriekaserne Heilbronn um. Ab Januar 1921 trat das Korpsarchiv unter der Bezeichnung Aktenverwaltung XIV in den Geschäftsbereich des Reichsministeriums des Innern, bevor es am 1. April 1921 als Archivzweigstelle Heilbronn dem Reichsarchiv in Potsdam eingegliedert wurde. Infolge der Vereinigung der Reichsarchivzweigstellen Heilbronn und Stuttgart gelangten die Bestände im Jahr 1924 nach Stuttgart. Die Württembergische Archivdirektion, die nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs die Verwaltung der Bestände des Heeresarchivs Stuttgart übernahm, gab in den Jahren 1947 bis 1949 die Überlieferung des XIV. Armeekorps an das Generallandesarchiv Karlsruhe ab. Eine sehr ausführliche Bestandsgeschichte ist im Vorwort des Stellvertretenden Generalkommandos des XIV. Armeekorps (Bestand 456 F 8) enthalten. Der Bestand umfasst 848 Faszikel mit einem Umfang von 21,25 laufenden Metern. Literaturhinweise: Die Badener im Weltkrieg 1914/18, bearbeitet von Wilhelm Müller-Loebnitz, Karlsruhe 1935. Deutsche Militärgeschichte in sechs Bänden 1648-1939, hrsg. vom Militärgeschichtlichen Forschungsamt Freiburg, München 1983. Fenske, Hans: Die Verwaltung im Ersten Weltkrieg, in: Deutsche Verwaltungsgeschichte, Bd. 3, Stuttgart 1984, S. 866-908. Fischer, Joachim: Zehn Jahre Militärarchiv des Hauptstaatsarchivs Stuttgart, in: Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte 37 (1978), S. 362-368. Jäger, Harald: Das militärische Archivgut in der Bundesrepublik für die Zeit von 1871 bis 1919, in: Militärgeschichtliche Mitteilungen 1968/2, S. 135-138. Übersicht über die Bestände des Hauptstaatsarchivs Stuttgart, bearbeitet von Joachim Fischer (Veröffentlichung der Staatlichen Archivverwaltung Baden-Württemberg, Bd. 31), Stuttgart 1983.

Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 456 F 9 · Bestand · (1818-) 1879-1918 (-1928)
Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)

Vorbemerkung: Im vorliegenden Bestand sind die Akten der Abteilung IV e sowohl des Generalkommandos als auch des Stellvertretenden Generalkommandos des XIV. Bad. Armeekorps überliefert, wie sie als zusammenhämgender Bestand im Jahr 1949 aus dem Heeresarchiv in Stuttgart in das Generallandesarchiv Karlsruhe gelangt sind. Es handelt sich um Einzelfallakten zu Vergehen, die zu Friedens- wie zu Kriegszeiten der militärischen Judikative unterworfen waren und von ihr der vorgesetzten Militärbehörde als Sonderfälle gemeldet worden sind. Über den Einzelfall hinaus vermitteln sowohl die sog. Ehrengerichtsakten der Offiziere wie die Straf- und Schutzhaftakten von Zivilpersonen einen umfassenden Einblick in den Tätigkeits- und Geltungsbereich der Militärjusitz im Deutschen Kaiserreich. Besonders für die Zeit des Ersten Weltkriegs wird deutlich, dass und welche politische Aufgaben die Militärjustiz zu erfüllen hatte. Mit der unnachsichtig geführten Verfolgung derjenigen Personen, die als wenig "zuverlässig" galten, deren rechtlich höchst umstrittener Präventivverhaftung und darauf folgender Abschiebung ins Reichsinnere haben sich die zu diesem Zweck eingerichteten außerordentlichen Kriegsgerichte einen zwiefelhaften Nachruhm erworben. Dass sie dabei die in Jahrzehnten erzielten Erfolge bei der Integration des Reichslandes Elsaß-Lothringen in das Wilhelminische Kaiserreich binnen weniger Monate durch ihr Verhalten zunichte machten, gehört zu den tragischen Episoden der Geschichte des Reichslandes zwischen 1871 und 1918. Der vorliegende Bestand war ursprünglich durch ein im Heeresarchivs erstelltes Abgabeverzeichnis erschlossen. Dieses entsprach nicht den archivischen Anforderungen. Mitte der 1980er Jahre wurde mit der Neuverzeichnung begonnen, 1990 wurde sie zum Abschluss gebracht. Karlsruhe, im November 1990 Dr. Kurt Hochstuhl Konversion: Im Jahr 2008 wurden die Erschließungsdaten zum vorliegenden Findmittel im Rahmen des Projektes "Konversion von Findmittel-Altdaten" des Generallandesarchivs Karlsruhe in die neue Erschließungs-Software scopeArchiv konvertiert. Die technische Durchführung des Gesamtprojektes "Konversion von Findmittel-Altdaten" lag bei Herrn Guido Fögler, die Betreuung bei Alexander Hoffmann. Die redaktionelle Endbearbeitung der Online-Fassung übernahm der Unterzeichnende. Karlsruhe, im Januar 2009 Dr. Martin Stingl

Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 703 R975N6 · Akt(e)
Teil von Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)

Ausführung: Fotografie An der Entstehung beteiligte Personen und Institutionen: Louis Koch, Bremen, Fotograf Bildträger: Fotopapier auf Pappe geklebt Bild- und Blattgröße: 27 x 22 cm; 29 x 23,5 cm Bemerkungen: aus Nachlass Marchtaler von, Otto Erhard, Generalobst. und Kriegsm., rücks. V.: Der Dampfer Rhein mit d. 3. Ostasiat. Inf.-Rgt. nach d. Verabschdg. durch Kaiser Wilhelm II. am 6. 8.1900 vor Antritt d. Fahrt nach China, Bild geknicktes Eck