Ernährung

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            Kriegsangelegenheiten
            Stadtarchiv Worms, 042 / 0632 · Akt(e) · 1914 - 1915, 1919
            Teil von Stadtarchiv Worms (Archivtektonik)

            Enthält: u.a.: Verordnungen des Kreisamtes Worms an die Landgemeinden betr. Ausgabe von Brotmarken, Regelung des Verkehrs mit Mehl u. Brot, Behandlung der in landw. Betrieben beschäftigten russischen Arbeiter; Gesuch um Beurlaubung; Aufruf zur Spende für den Reichsverband zur Unterstützung deutscher Veteranen u. für den Kolonialkriegerdank e.V.; Kartoffelvorräte, 1914; Verzeichnis der in der Gemeinde Horchheim gemeldeten Jungmannschaften, 1914; Verzeichnis der zur Ausbildung der Jungmannschaften gemeldeten Führer, 1914; Verzeichnis der Mannschaften für Armierungsarbeiten, o.D.; Schreiben des Kreisamtes Worms an die Verwaltungskommission des Hospitalfonds Neuhausen betr. Kriegsanleihe 1915; Einwohnerverzeichnis [1915]; Formulare betr. Erntehilfeanmeldung; Dankschreiben des Ersatz-Batallion Reserve-Inf.-Reg. Nr. 116 an das Bürgermeisteramt u. Einwohner von Horchheim, 1915 Darin: WZ vom 10.09.1914, 20.01.1915 (nur Titelseite), 30.03.1915 (nur Titelseite), 21.06.1915; ’Aufforderung zur Erntehilfe’, Extrablatt zur WZ , 02.08.1914; Merkblatt betr. Kleingartenbau und Kriegsfürsorge, 1915; ’Die Bundesverordnungen über Getreide, Mehl, Brot, Kartoffeln, Fleisch u. Ammoniak’, Berlin, 1915; ’Soldat u. Alkohol. Ein vaterländisches Kapitel’ von Karl Briegleb, o.D.; Preisliste für Lebensmittel, hrsg. von der Zentral-Einkaufsgesellschaft Berlin, 1915; Verordnung betr. Verwendung von Kriegsgefangenen zu landw. Arbeiten, 1915; ’Die Heimstätte’, Mitteilungsblatt des Hess. Landesvereins für Kriegerheimstätten e.V., 1919

            Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe, L 76 · Bestand · 1907-1949
            Teil von Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)

            Der vorliegende Bestand umfasst 223 Verzeichnungseinheiten mit einer Laufzeit von 1933-1945 und kam bald nach dem 2. Weltkrieg, im November des Jahres 1945, in das damalige Lippische Landesarchiv zu Detmold. Mit dem „Zweiten Gesetz zur Gleichschaltung der Länder mit dem Reich vom 7. April 1933 wurde das Amt des Reichsstatthalters in den Ländern geschaffen. Die Reichsstatthalter waren in der kurzen Phase der „Machtergreifung mit quasi-diktatorischen Vollmachten ausgestattete Kontrollinstanzen der von ihnen eingesetzten, gleichgeschalteten, nationalsozialistisch-dominierten Landesregierungen und nur Hitler unterstellt. Sie waren seine „Unterführer in den Ländern. Bereits mit dem „Gesetz über den Neuaufbau des Reiches vom 30. Januar 1934 verlor das Reichsstatthalteramt an Bedeutung. Die Macht- und Rechtsverhältnisse wurden zu Gunsten der Zentralinstanzen in Berlin und gegen die Landesregierungen bzw. die Reichsstatthalter verschoben. Mit dem Reichsstatthaltergesetz vom 30. Januar 1935 wurden die Reichsstatthalter nur noch Instanzen der Reichsregierung im Sinne einer Reichsmittelbehörde; zudem erhielt ihre Stellung einen zunehmend repräsentativen Charakter. Durch den Reichspräsidenten Paul von Hindenburg wurde der Gauleiter des Gaues Westfalen-Nord, mit Sitz in Münster, Dr. Alfred Meyer, am 16. Mai 1933 auf Vorschlag Hitlers zum Reichsstatthalter der beiden kleinsten Reichsländer, Lippe und Schaumburg-Lippe ernannt. Eine Woche später, am 23. Mai, setzte er in seiner Eigenschaft als Reichsstatthalter einen Mann seines besonderen Vertrauens, den Dipl.-Landwirt und Gauinspekteur Hans-Joachim Riecke, mit dem antiquierten Titel „Staatsminister an die Spitze der lippischen Landesregierung. Dieser war Meyer direkt unterstellt. Rieckes ehrenamtlicher Stellvertreter als Chef der Landesregierung wurde der Detmolder NSDAP-Kreisleiter, der Lagenser Malermeister Adolf Wedderwille. Da die Machtpositionen und -befugnisse der Reichsstatthalter in der Verwaltung in den Jahren nach 1933 zunehmend erodierten, ohne dass das Amt trotz seines augenscheinlichen Bedeutungsverlustes aufgehoben wurde, strebte auch Meyer - wie andere seiner Kollegen - danach, Verwaltungs- und Regierungspositionen in seiner Hand zu vereinigen. So wurde er nach Rieckes Weggang in das Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft zum 1. Februar 1936 durch Führererlass auch zum „Chef der Lippischen Landesregierung ernannt. Am 17. November 1938 wurde er Oberpräsident der Provinz Westfalen zu Münster. Zudem wurde er noch im November des Jahres 1941 stellvertretender Minister im neugeschaffenen Ministerium für die besetzten Ostgebiete unter Alfred Rosenberg und ab dem 29. Mai 1940 von Hitler mit der Führung der Geschäfte eines Reichsverteidigungskommissars betraut. Meyer weilte nur gelegentlich in seiner Eigenschaft als Reichsstatthalter für beide Lippe in Detmold. Münster blieb sein Amtssitz. Meyers Mann vor Ort und „Kontrolleur der Detmolder Regierungsarbeit mit Sitz im kleinen, nur 3-4 Mitarbeiter/innen umfassenden Reichsstatthalterbüro, das 1937 nach Berlebeck auf die Friedrichshöhe verlegt wurde, war von 1933-1943 Regierungsrat Karl Wolf. Auch in seiner Rolle als Chef der Lippischen Landesregierung kam Meyer nur selten an seinen neuen Amtssitz. Mit Wedderwille, der nach Rieckes Versetzung hauptamtlicher stellvertretender lippischer Regierungschef wurde und in Rieckes vormaligem Dienstzimmer residierte, hatte er einen zuverlässigen „Statthalter im Lipperland in Partei und Landeserwaltung. Meyers Hauptbetätigungsfelder und Machtpositionen lagen in Münster und Berlin und nicht in der kleinen Residenzstadt am Teutoburger Wald. So wurde sein treuer Paladin Adolf Wedderwille allmählich, vor allem aber im Kriege mit seiner Doppelrolle faktisch zum mächtigsten Mann in ganz Lippe. Seit Februar 1936 ergingen die lippischen Gesetze und Verordnungen unter der Bezeichnung: „Der Reichsstatthalter in Lippe und Schaumburg-Lippe (Landesregierung Lippe) und wurden gezeichnet entweder vom Reichstatthalter Dr. Meyer selbst oder „In Vertretung Wedderwille. Bis zum April 1945 wurde Lippe in dieser Form regiert. Aus dem Vorgenannten wird deutlich, dass es zu gewissen Vermischungen und Überschneidungen in der Registratur des Reichstatthalterbüros kommen konnte, ja kommen musste. Manches Schrift- oder Aktenstück wäre in der Registratur des Staatsministers oder in der des NSDAP-Kreisleiters inhaltlich und formal besser aufgehoben gewesen. Auch war manchem Petenten sicherlich nicht klar, ob er Meyer nun in dessen Eigenschaft als Gauleiter, Reichsstatthalter oder Chef der Landesregierung anschrieb/anschreiben sollte. So wurde die vorarchivische Ordnung weitgehend beibehalten und vor allem keine Bestandsbereinigung vom Unterzeichner unternommen (z.B. beim Gliederungspunkt 5 „Staatsminister). Für die Erforschung der lippischen NS-Zeit sind daher auch und vor allem die Bestände L 80.03 (Staatsminister) und L 113 (NSDAP und NS-Organisationen in Lippe) sowie die L 80-Bestände allgemein zu konsultieren. Es ist nach Bestellnr. zu zitieren: L 76 Nr... Literatur: Andreas Ruppert und Hansjörg Riechert, Herrschaft und Akzeptanz. Der Nationalsozialismus in Lippe während der Kriegsjahre. Analyse und Dokumentation, Opladen 1998. Hans-Jürgen Sengotta, Der Reichsstatthalter in Lippe 1933 bis 1939. Reichsrechtliche Bestimmungen und politische Praxis, Detmold 1976. Andreas Ruppert. Der Kreisleiter in Lippe. Zur Funktion einer Mittelinstanz der NSDAP zwischen Ortsgruppen und Gau., in. Lipp. Mitt. 60 (1991), S. 199-229. Heinz-Jürgen Priamus, Alfred Meyer - Biographische Skizze eines NS-Täters, in: Nationalsozialismus in Detmold, bearb. v. Hermann Niebuhr und Andreas Ruppert, Detmold 1998, S. 42-79. Detmold, im Juli 2003 (Bender)

            Lageberichte
            Thüringisches Hauptstaatsarchiv Weimar, 6-32-0020 P 235 · Akt(e) · 1926 - 1927
            Teil von Landesarchiv Thüringen - Hauptstaatsarchiv Weimar (Archivtektonik)

            Enthält v. a.: VII. und VIII. Tagung des EKKI vom 22. November - 16. Dezember 1926 bzw. vom 18.-30. Mai 1927.- Propaganda- und Schulungstätigkeit der KPD und des RFB.- Denkschriften über die Militärpolitik und Aufklärungstätigkeit des ZK der KPD und über den RFB.- 11. Parteitag der KPD in Essen vom 2.-7. März 1927.- Reichskongress der Werktätigen und Reichskonferenz der Erwerbslosen im Dezember 1926.- RHD, IRH und IAH.- Liga gegen koloniale Unterdrückung und Imperialismus und antikolonialer Kongress in Brüssel im Februar 1927.- Arbeiterdelegationen in die Sowjetunion. Darin: Enthält auch: Rechte Parteien und militaristische Organisationen.

            Landratsamt Dinslaken (Bestand)
            Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland, 215.04.00 · Bestand · 1859-1933
            Teil von Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)

            Landratsamt Dinslaken Der Kreis Dinslaken wurde 1816 aus 7 Bürgermeistereien Dinslaken, Duisburg, Gahlen, Götterswickerham, Holten, Ruhrort und Schermbeck gebildet. Im Jahre 1823 wurde er mit dem Kreise Essen zum dem Kreise Duisburg vereinigt. Bei dieser Gelegenheit wurde die Bürgermeisterei Schermbeck zum Kreise Rees geschlagen. Nach Ausscheiden der Stadt Duisburg im Jahre 1874 aus dem Kreisverbande wurde Mülheim an der Ruhr als Kreisstadt bestimmt und der Kreis nunmehr in "Kreis Mühlheim an der Ruhr" unbenannt. 1887 wurden vom Kreise Mühleim die Städte Ruhrtort und Dinslaken sowie die Landbürgermeistereien Dinslaken-Land, Beeck, Sterkrade, Meiderich, Götterswickerham, Gahlen und Duisburg-Land als Kreis Ruhrort abgezweigt. Nachdem durch das Gesetz vom 26. Juli 1905 die Städte Ruhrort und Meiderich aus dem Verbande des Kreises Ruhrort zum StadtkReis Duisburg ausgeschieden waren, wurde der Landratssitz am 1. April 1909 von Duisburg-Ruhrort nach Dinslaken verlegt und dem Kreise die Bezeichnung "Kreis Dinslaken" gegeben. Am 1. Mai 1911 schied die Stadt Hamborn als Stadtkreis aus dem Kreisverbande aus, am 1. Juli 1917 ebenfalls die Stadt Sterkrade. Der Kreis Dinslaken sowie die Kreise, mit denen er von 1823 bis 1909 vereinigt war, wurde von folgenden Landräten verwaltet: Amtsdauer, Landräte, Kreis · 1816-1823, von Buggenhagen, Dinslaken · 1823-1828, von Buggenhagen, Duisburg · 1829-1846, Devens, Duisburg · 1847-1848, Hammer (auftragsweise), Duisburg · 1848-1849, Dittmer (auftragsweise), Duisburg · 1849-1850, von Armin, Duisburg · 1850-1851, Dittmer, Duisburg · 1851-1870, Kessler, Duisburg · 1870-1874, von Rosenberg-Gruszcynski, Duisburg · 1874-1879, von Rosenberg-Gruszcynski, Mühleim · 1879-1887, Haniel, Mühlheim · 1887-1899, Hammacher, Ruhrort · 1900-1906, Kötter, Ruhrort · 1907-1916, Dr. von Wülfing, Ruhrort/Dinslaken · 1920-1930, Schluchtmann, Dinslaken · 1931-1932, von Nathusius, Dinslaken · 1932-1933, Dr. Klein, Dinslaken · 1933-1945, von Werder, Dinslaken Die Akten des Landratsamtes sind am 13. Juni 1939 vom Staatsarchiv Düsseldorf übernommen worden (s. Dienstregistratur A 4a Vol. XI, S.264). Der Brand des neu eingerichteten, zur Einweihung fertig gestellten Landratsgebäudes am 7. April 1909 hatte zur Folge, dass nur ein kleiner Überrest der vorhandenen Akten erhalten blieb. Die Akten betr. Industrie im Kreise Dinslaken sind völlig vernichtet. Der Schwerpunkt der aufbewahrten Akten liegt auf der Landwirtschaft. - Entsprechend der Verwaltungsgeschichte des Kreises ist für die Zeit vor seiner Neubegründung im Jahre 1909 der Bestand des Landratsamtes Duisburg-Mülheim heranzuziehen, in welchem sich auch als Vorakten gewisse Registraturreste der ersten Kreisverwaltung Dinslaken (1816-1823) befinden. Der vorliegende Bestand wurde im Frühjahr 1961 durch Archivinspektoranwärter Adrian neu verzeichnet und von Frau Pumierski geschrieben. Lit.: 1) Willi Dittgen, "Bewegte Zeit" - Der Kreis Dinslaken in den Jahren 1909-1959. Kreis Dinslaken, Heimatkalender 1959, S.17-21. 2) Willi Dittgen, Das Schrifttum. Eine Zusammenstellung der Veröffentlichungen über den Kreis und die Gemeinden, in: Jahrbuch des Kreises Dinslaken 1975, letzte Ausgabe Dezember 1974, 32 Jg. S. 182 ff.

            Leben und Treiben in Ikutha
            ALMW_II._MB_1899_1 · Akt(e) · 1899
            Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle
            • Autor: Von Frau Miss. Hofmann in Ikutha. Umfang: S. 18-23 * 38-40. Enthält u. a.: - "1. Die Hungersnot." - "2. Die Hausdiener." (SW: Beschreibung der Dienerschaft; Kikamba; Haushaltstätigkeiten; 1. Waschmaschine; Trinkwasserbereitstellung) - "3. Der Tagesablauf." - "4. Allerlei Hilfsarbeit." (SW: Krankenversorgung; Bettelei; Gründe für den Gottesdienstbesuch; Hungersnot)
            Leipziger Missionswerk
            Liebigs Fleisch-Extract; Serie: Kanalbauten

            kostenlose Beigabe zu Liebigs Fleisch-Extract; Serie: Kanalbauten 1. Der Panamakanal 2. Der Kaiserkanal bei Hangtschou (China) 3. Suezkanal - Einfahrt in den Kanal mit Port Said 4. Dortmund-Emskanal (Das Hebewerk von Henrichenburg) 5. Nordholländischer Kanal 6. Nord-Ostseekanal - Schleuse bei Haltenau Die berühmten Sammelbilder der Firma Liebig sind in Deutschland zwischen 1872 und 1940 massenhaft verbreitet worden, insgesamt 1138 Serien mit in der Regel je sechs Bildern. Sie waren als Werbegeschenk dem "Liebigs Fleisch-Extract" beigegeben, einem Luxusprodukt, das vor dem ersten Weltkrieg nur für wohlhabende Kreise erschwinglich war. Die in aufwendiger Druckqualität hergestellten Bilder sind ein bislang kaum ausgewertetes Zeugnis für Denk- und Wahrnehmungsweisen des letzten und vorletzten Jahrhunderts - für Vorstellungen der europäischen und außereuropäischen Geschichte, der Arbeitswelt, der Kolonien, der Familien- und Geschlechterordnungen und vieler anderer Bereiche bürgerlicher Kultur.

            Madschame, in Ungas Gehöft vor dem Bier
            ALMW_II._BA_DV_Vc/209 · Objekt · ohne Datum
            Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

            Fototyp: Foto. Format: 16,5 X 11,0. Beschreibung: Gehöft mit 3 Chagga-Häusern (West-Kilimanjaro-Bauart: mit Bananenrinde gedeckt), Heckenzaun, offenes Dach aus Pflanzenfasern, Männergruppe (mit Tüchern bekleidet) unter Bäumen sitzend, Bananen im Hintergrund.

            Leipziger Missionswerk
            Madschamefrauen beim Bierkochen
            ALMW_II._BA_DV_IXa/270,Auf.305Nr132 · Objekt · ohne Datum
            Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

            Fototyp: Foto. Format: 15,9 X 10,9. Beschreibung: 4 Frauen, mit Tüchern um Hüften, Armspiralen, Hals- und Ohrschnmuck, zwischen Bananenpflanzen stehend, mit Tonkrügen auf Feuer, hinten re. Haus (West-Kilimanjaro-Bauart: mit Bananenrinde gedeckt).

            Leipziger Missionswerk
            Mission Aruscha mit Reg.-Lehrer Kaufmann(?)
            ALMW_II._BA_A19_188 · Objekt · Januar 1912
            Teil von Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

            Fototyp: Foto. Format: 10,9 X 8,8. Beschreibung: Frau Blumer (Kaffee einschenkend) und Herr Blumer mit oben genannter Person auf Veranda an Kaffeetafel sitzend; hinter ihnen Afrikaner; im Hintergrund rechteckiges Haus mit Dach aus Pflanzenfasern. Bemerkung: verblaßt.

            Leipziger Missionswerk
            Missionarskonferenzen im Namaland: Protokolle
            RMG 2.625 · Akt(e) · 1894-1902
            Teil von Archiv- und Museumsstiftung der VEM (Archivtektonik)

            Antwortschreiben d. Deputation; Carl Ritter an Friedrich Eich wegen Hungersnot u. Proviantversorgung, 1896; Denkschrift von Richard Möller u. Otto Simon betr. d. Zustand d. Namamission, 31 S., hs., 1902; Antwort d. übrigen Missionare auf diese Denkschrift, 28 S. hs., 1902; Kurze Erwiderung von Otto Simon u. Richard Möller, 1902

            Rheinische Missionsgesellschaft
            Nachricht aus Mulango in Kitwi
            ALMW_II._MB_1899_29 · Akt(e) · 1899
            Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

            Autor: Nach Briefen von Miss. Säuberlich. Umfang: S. 488-492. Enthält u. a.: - "1. Bauarbeit." (SW: Wohnhaus; Arbeiterzahl; Löhne; Stall und Mädchenhaus; Versammlungs- und Kinderhaus) - "2. Die Hungersnot." (SW: gute Ernte in Kikuju; die Kinder; Krankheiten; Folgen der Hungersnot - Kinderverkauf) - "3. Missionsthätigkeit." (SW: Schule; oft Unterricht durch die Frau des Miss.; sonntägliche Predigt) Darin: Abbildung "Die Mumoni-Berge (nördlich von Kitwi, 8000 hoch) in Ukamba."

            Leipziger Missionswerk
            Nachrichten aus der Wakamba-Mission
            ALMW_II._MB_1895_12 · Akt(e) · 1895
            Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle
            • Autor: Mitgeteilt von Senior Ittameier in Ostafrika. Umfang: S. 165-168 * 187-190. Enthält u. a.: - "1. Die Heuschreckenplage in Ostafrika." (SW: Verwüstung der Felder; Ernteverlust; erwartete Hungersnot) - "2. Ein Notschrei aus Ukamba." (SW: Miss. Hofmann in Mbungu; Heuschrecken; Miss. Säuberlich in Ikutha - Malaria; Predigtplätze und Gottesdienste; Missionierungsprobleme) Darin: Abbildung "Afrikanische Heuschrecke in Lebensgröße" (Nach dem Leben gezeichnet im Rovuma-Land, 19. Jan. 1895)
            Leipziger Missionswerk
            Nachrichten aus Ikutha
            ALMW_II._MB_1900_5 · Akt(e) · 1900
            Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

            Autor: Nach Berichten der Miss. Hofmann und Kanig. Umfang: S. 64-69. Enthält u. a.: - "Neue Landplage." (SW: Hungersnot und Pocken) - "Speisung der Hungernden." (SW: Vergabe von Arbeit - 100-130 Wakamba; Rinderpest) - "Die Schularbeit." (SW: Schreibübungen) - "Die Hungersnot." (SW: Notstandsarbeit - Bau von Terrasse und Knabenhaus; Reisverteilung) Darin: Abbildung "Hungersnot in Ikutha."

            Leipziger Missionswerk
            Nachrichten aus Ikutha
            ALMW_II._MB_1898_7 · Akt(e) · 1898
            Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

            Autor: Nach dem Tagebuch von Miss. Hofmann. Umfang: S. 99-102. Enthält u. a.: - "1. Geisteropfer, um Regen zu erlangen." (SW: wenig Regen; Zauberei - Darbringen von Opfern; Trommeln; Kilumi-Reigen) - "2. Hungersnot, Schlangen u.s.w." (SW: Hungersnot und Greueltaten im Norden - Landflucht; Jagd; Schlangendoktor Kimia) - "3. Missionsarbeit." (SW: Schule und Unterricht; Gottesdienst)

            Leipziger Missionswerk
            Nachrichten aus Ikutha
            ALMW_II._MB_1899_7 · Akt(e) · 1899
            Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

            Autor: Aus dem Tagebuch des Miss. Hofmann. Umfang: S. 117-121. Enthält u. a.: - "1. Die Taufe der Erstlinge in Ikutha." (SW: Tauffeier und Täuflinge) - "2. Allerlei Nöte." (SW: Hungersnot; Heuschrecken; Jagd einer Antilope und einer Giraffe; Krankheit des Distriktbeamten von Kibwezi Herr Tate; Krankheit der Frau und des Sohnes von Miss. Säuberlich) Darin: Abbildung "Wakamba-Kinder der Schule in Ikutha. (Miss. Hofmann und Frau.)"

            Leipziger Missionswerk
            Nachrichten aus Ikutha
            ALMW_II._MB_1898_30 · Akt(e) · 1898
            Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

            Autor: Aus dem Tagebuch der Miss. Hofmann und Säuberlich. Umfang: S. 397-405. Enthält u. a.: - "1. Besuch der schottischen Missionsstation Kibwezi." (SW: wenig Missionstätigkeit; Garten; Jagd) - "2. Einiges aus dem häuslichen Leben der Missionare." (SW: Geburt des Sohnes der Geschwister Säuberlich; Durchreise von Dr. Kolbe; Pachtvertrag) - "3. Dürre und Hungersnot in und um Ikutha." - "4. Die Missionsarbeit unter den hungernden Wakamba." (SW: Probleme durch Hungersnot; Gottesdienstbesuch) - "5. Die ersten Katechumenen in Ikutha." (SW: Schulbesuch; Taufanmeldung; Vorstellung der Taufkandidaten) Darin: Abbildung "Ndzau, Koloboi und Kawalo, drei Schüler in Ikutha."

            Leipziger Missionswerk
            Nachrichten aus Ikutha
            ALMW_II._MB_1899_4 · Akt(e) · 1899
            Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

            Autor: Nach dem Tagebuch von Miss. Hofmann. Umfang: S. 77-78. Enthält u. a.: - (SW: Dürre und Hungersnot; Karawanendienst; Eisenbahnstation Ndalaßyani; Jagdausflug für die Hungernden; Todesfälle durch Entkräftung; Vorbereitung zur Gründung der neuen Station Kitwi durch Miss. Säuberlich und Fickert)

            Leipziger Missionswerk
            Nachrichten aus Ikutha
            ALMW_II._MB_1899_21 · Akt(e) · 1899
            Teil von Franckesche Stiftungen zu Halle

            Autor: Aus dem Tagebuch des Miss. Hofmann. Umfang: S. 370-374. Enthält u. a.: - "1. Fortdauer der Dürre und Hungersnot." (SW: Anstellung von Hungernden; Zuzüge - besonders aus Ndilli) - "2. Karawanen nach Kitwi." - "3. Notstandsarbeiten im Juni." (SW: Arbeitgeber; Almosenempfänger; guter Schulbesuch in folge der Not) - "4. Beraubungen." (SW: Raub und Kriminalität; Miss. und Familie bei guter Gesundheit)

            Leipziger Missionswerk